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VIENNA,AUSTRIA,24.SEP.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the rejoicing of Admira. Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 9. Runde in der Tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SKN St. Pölten vs. SK Rapid Wien 1:1

Rapid hat keine gelungene Generalprobe für das Europa-League-Auswärtsspiel am Donnerstag gegen Athletic Bilbao abgeliefert. Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag in der neunten Fußball-Bundesliga-Runde auswärts gegen den SKN St. Pölten mit einem 1:1 begnügen. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien vs. FC Admira Wacker Mödling 1:2

Die Wiener Austria hat es am Samstag in der neunten Runde der Fußball-Bundesliga verabsäumt, Selbstvertrauen für das Europa-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Donnerstag zu tanken. Die Wiener unterlagen der Admira zu Hause im Ernst-Happel-Stadion überraschend 1:2 (1:1). (VIDEOS+ Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz vs. Wolfsberger AC 3:0

SK Sturm Graz steht nach dem ersten Viertel der Fußball-Bundesliga doch überraschend an der Spitze. Die Steirer feierten am Samstag in der neunten Runde in der Merkur Arena gegen den WAC einen 3:0-Erfolg. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SV Ried 1:1

Die Partie der neunten Fußball-Bundesliga-Runde zwischen dem SV Mattersburg und der SV Ried hat am Samstag mit einem 1:1 (0:0) geendet. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach vs. FC Red Bull Salzburg

Meister Red Bull Salzburg kam in Vorarlberg beim SCR Altach nicht über ein torloses Remis hinaus. Am Donnerstag müssen die Salzburger in der Europa League gegen den FC Schalke 04 antreten. (VIDEOS+Spielbericht)
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Beitragsbild: GEPA

Andreas Lukse: „Auf dieses Unentschieden kann man durchaus stolz sein“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Ich ziehe den Hut vor der Mannschaft“ Jonatan Soriano: „Wenn du nicht gut spielst, dann ist es besser, wenn du nicht verlierst“ Walter Kogler: „Altach hat sich den Punkt redlich verdient“

Der SCR Altach spielt 0:0 (0:0) gegen den FC Red Bull Salzburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SCR Altach – FC Red Bull Salzburg 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Hannes Aigner (Cashpoint SCR Altach):

…über seine Verletzung: „Am Anfang wurde ein Zehenbruch diagnostizier, es ist aber nicht besser geworden, dann haben wir noch einmal eine Untersuchung gemacht und dann hat man gesehen, dass ich ein Knochenmarksödem in einem Knochen vor der Ferse habe, das heißt Flüssigkeit im Knochen. Das muss von selber heilen und deswegen dauert es schon zu lange für mich. Ich bin diese Woche ins Lauftraining eingestiegen, da habe ich eh schon eine Gaudi, das ist eh schon viel in meiner Situation. Ich hoffe schon, dass es jetzt absehbar ist, aber bei so einer Verletzung kann man nichts sagen, deswegen sage ich nicht, wie lange es noch braucht, dann hat man nur Druck und das ist nie gut bei einer Verletzung.“

…über das Team: „Das einzige, was ein bisschen überraschend war, ist, dass die jungen, neuen Spieler, die im Sommer gekommen sind, so schnell eingeschlagen haben. Normalerweise braucht man ein bisschen Zeit um sich einzugewöhnen, aber das haben sie überhaupt nicht gebraucht, sie sind rotzfrech, das ist richtig gut zum Zuschauen. Ich werde schon versuchen wieder in die Mannschaft zu kommen, damit ich so schnell wie möglich wieder helfen kann. Druck und Konkurrenz machen die Mannschaft nur besser, noch kann ich der Mannschaft helfen, aber das wird man dann sehen, wenn ich wieder da bin.“

 

Andreas Lukse (Cashpoint SCR Altach):

…über das Spiel: „Auf dieses Unentschieden kann man durchaus stolz sein. Wir haben uns sicherlich vermehrt auf die Defensive konzentrieren müssen, aber wenn man sechs Spieler, teilweise Stammkräfte, ersetzen muss, dann ist ein Unentschieden gegen den Serienmeister ok. Wir haben sehr gut verteidigt, in der ersten Halbzeit haben wir so gut wie gar nichts zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir auch ein bisschen Glück gehabt, aber schlussendlich haben wir nicht allzu viel zugelassen.“

…über die bisherige Saison: „Jeder hat gesehen, dass wir einen überragenden Start hatten, jetzt hängen wir ein bisschen, das gewinnen fällt uns sehr schwer. Trotzdem war es wichtig mal wieder zu Null zu spielen, das ist uns seit der zweiten Runde nicht mehr gelungen. In Ried wäre ein Punkt durchaus drin gewesen, den haben wir uns heute geholt.“

 

Dimitri Oberlin (Cashpoint SCR Altach):

…über seine Leistung: „Klar ärgere ich mich über meine vergebene Chance, aber das gehört dazu. Es war heute sehr schwierig für mich, ich musste heute eher defensiv als offensiv denken. Heute ist es einfach nicht gut gelaufen.“

…über das Duell gegen seinen eigentlichen Verein: „Es war schon emotional, es war schwierig für mich zu denken, dass ich gegen meinen Verein spiele. Das ist eine Topmannschaft, sie haben sehr gute Verteidiger und da habe ich mir erwartet, dass es gegen sie schwierig wird. Aber ich muss von diesem Spiel lernen.“

 

Damir Canadi (Trainer Cashpoint SCR Altach):

…über das Pokalaus gegen Ebreichsdorf: „Das war ein Cupspiel, das kennt man ja aus dem Fußball. Es war nicht so geplant, wir wollten dort aufsteigen, das 1:0 war ein Eckball, das 2:0 dann ein Traumtor und dann war es ein Cupspiel. Das hat man so zu akzeptieren.“

…über Oberlin: „Er ist ein sehr junger Spieler, viele vergessen, dass er nächstes Monat erst 19 wird, aber dadurch, dass er bei Red Bull frühzeitig Einsätze hatte erhofft man sich natürlich jede Woche gute Leistungen. Er ist noch kein Jonatan Soriano, aber er hat Qualität, er ist sehr ehrgeizig und hat viel Spaß im Training. Es macht sehr viel Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten. Er braucht noch Zeit und Entwicklung, bei uns bekommt er die Einsatzzeiten und er wird uns noch viel Freude bereiten.“

…über die Situation von Hannes Aigner: „Er hat ein Knochenödem und ist immer noch in der Therapie. Es ist für uns alle nicht möglich zu beantworten, wie lang das noch dauert, es kann noch zwei Wochen oder auch zwei Monate dauern. Er ist sehr fleißig in seiner Therapie, versucht wirklich alles zu geben, um fit zu werden und er wird noch in der Saison zur Mannschaft dazustoßen und es wäre natürlich toll, wenn er uns helfen kann.“

…über das Spiel: „Wenn du zwei Niederlagen in einer Woche hast, dann ist so ein Unentschieden sehr wichtig gegen so einen Topgegner, wir sind mit dem Punkt hier zufrieden. Das Defensivkonzept hat heute eine große Rolle gespielt, wir wussten, dass wir Salzburg nicht die Räume anbieten dürfen, die haben wir sehr gut zugestellt. Deswegen können wir von unserer Seite sehr zufrieden sein, im Umschaltspiel hätte ich mir auch die eine oder andere Situation mehr erwartet. Uns haben heute drei Spieler gefehlt, die normalerweise in der Stammelf stehen, und wie die Mannschaft das kompensiert hat, das macht mich mächtig stolz auf das Team, ich ziehe den Hut vor ihnen. Ich bin echt stolz hier Trainer zu sein.“

…über den Saisonstart: „Für uns war das ein hervorragendes Viertel. Wir wollten in den Top 5 dabei sein, wir wollten nie den Anschluss verlieren. Jetzt ist es besser als erwartet, damit kann man sehr zufrieden sein, aber Zufriedenheit ist Stagnation, das brauchen wir nicht. Wir müssen weiterarbeiten, wir haben noch drei Quartale und da ist noch genug Arbeit vor uns.“

…über die weitere Saison: „Wir müssen einfach schauen, dass wir mehr Balance ins Spiel bekommen, das ist einfach die Basis um Spiele zu gewinnen. Heute waren wir sehr fleißig als Mannschaft, gegen Salzburg sind wir bereit diese Wege zu gehen, du musst es aber auch gegen Ried sein. Da muss man genauso seine Hausaufgaben machen, sonst kannst du solche Gegner auch nicht schlagen. Da haben wir sicherlich auf der mentalen Ebene noch genug Arbeit, aber eben auch in der Balance, wir müssen schauen, dass wir auch nach vorne mehr Situationen kreieren.“

 

Valentino Lazaro (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben gewusst, dass es ein sehr schweres Spiel wird, weil Altach daheim noch keinen Punkt liegengelassen hat, heute das erste Mal. Ich finde, dass wir spielerisch überlegen waren, aber Altach hatte gute Konter und da sind sie gefährlich geworden. Wir sind vorne auch ein paar Mal durchgekommen, hatten dann aber nicht die Genauigkeit und insgesamt war es zwingend vor dem Tor ein bisschen zu wenig. Es war schwer durchzukommen, wir haben nicht viele Wege gefunden und wenn wir sie gefunden haben, dann waren wir zu ungenau.“

…über seinen Einsatz als Außenverteidiger: „Für mich war es wieder etwas Neues, das habe ich lange nicht gespielt. Damit freunde ich mich an, so schlecht hat es mir nicht gefallen, ich hoffe nur, dass wir in Zukunft ein bisschen mehr Spielfluss haben.“

…über das Europa League Spiel gegen Schalke: „Ich glaube sie werden diese „Jetzt erst recht“-Mentalität gegen uns haben, deswegen brauchen wir uns nichts einbilden, dass sie im Moment keinen Lauf haben. Wir wissen alle, dass es das Spiel des Jahres ist und eine extrem gute Partie von uns sein muss, wenn wir irgendwas mitnehmen wollen.“

 

Jonatan Soriano (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir können nicht zufrieden sein, aber trotzdem haben wir einen Punkt in Altach geholt und wenn du nicht gut spielst, dann ist es besser, wenn du nicht verlierst. Es ist jetzt vorbei, jetzt müssen wir an Donnerstag denken, aber gegen Schalke können wir natürlich nicht so spielen. Altach war sehr defensiv, aber wir waren nicht gut in der Offensive und dann ist es schwierig.“

…über das Zusammenspiel mit Dabbur: „Er braucht ein bisschen mehr Zeit, er ist ein guter Spieler, er hat viel Qualität. Er braucht ein bisschen mehr Selbstvertrauen, er ist ein guter Spieler und kann viele Tore schießen.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir wollten natürlich gewinnen, aber es endet eben Unentschieden. Wir hatten vier große Möglichkeiten, aber es ist nicht einfach gegen Altach gewinnen, sie haben alle Heimspiele bisher gewonnen. Wir wollten heute gewinnen, aber es ist uns nicht gelungen. Altach hat zwei Mauern aufgebaut, wir haben viel versucht, aber die Schlüsselszenen haben wir eben nicht genutzt.“

…über Dabbur: „Er versucht alles, er arbeitet hart im Training, aber wir müssen da noch Geduld haben.“

…über die Tabellensituation: „Wichtig ist, wo wir am Ende der Saison stehen, wo wir jetzt stehen ist nicht so wichtig. Die letzten zehn Runden sind dann entscheidend.“

…über das Spiel gegen Schalke: „Das ist ein Spiel, auf das wir uns freuen, wir haben nicht viele Spieler, die bisher in so einem Stadion gespielt haben vor 60.000 Zuschauern. Wir versuchen uns zu freuen und zu gewinnen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über Altach: „Altach hat sich den Punkt redlich verdient, sie haben es den Salzburgern schwer gemacht mit einer perfekten Defensivtaktik, die sie über 90 Minuten durchgezogen haben. Salzburg hatte wenige Chancen und die Chancen, die sie hatten, haben sie vergeben. Deswegen geht das Unentschieden auch in Ordnung. Der Gegner war nicht irgendwer, sondern die beste Mannschaft in Österreich, die am torgefährlichsten ist und Altach hat es richtiggemacht, versucht defensiv die Aufgaben zu machen und dann im Konter was nach vorne zu bewegen. Die Balance war heute ganz gut zugeschnitten auf Salzburg.“

…über Upamecano: „Das war heute eine sehr starke Partie. Defensiv hat er nahezu alle Zweikämpfe gewonnen und er war auch in der Lage zwei Mal ganz gefährlich vor das Tor zu kommen.“

…über Salzburg: „Sie haben mehr investiert, sie liegen in allen Statistiken vorne und haben auch mehr Torchancen gehabt, aber so richtig haben sie es auch nicht zu Wege gebracht Altach zu knacken. In den letzten Jahren haben sie immer sehr viel Tore bekommen, aber mit Oscar ist das jetzt ganz anders. Da wird sehr viel darauf geachtet, dass man die Balance innerhalb des Spiels hat. Man hat Chancen nach vorne, vielleicht nicht mehr so viele wie früher, aber man lässt auch defensiv fast gar nichts zu.“

ALTACH,AUSTRIA,25.SEP.16 -SOCCER -  tipico Bundesliga, SCR Altach vs Red Bull Salzburg. Image shows Valentino Lazaro (RBS) and Emanuel Schreiner (Altach). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Nullnummer zwischen Altach und Meister Salzburg

via Sky Sport Austria

(APA) Meister Salzburg hat am Sonntag Punkte liegengelassen. Zum Abschluss der 9. Runde der Fußball-Bundesliga mussten sich die „Bullen“ in Altach mit einem torlosen Remis begnügen und verloren als Tabellenzweite einen Punkt auf Leader Sturm, der nun vier Zähler in Front liegt. Die Elf von Oscar Garcia blieb zum erst dritten Mal in dieser Saison ohne Tor, ist aber seit acht Ligapartien ungeschlagen.

Zwei Zähler hinter Salzburg (18) sind die heimstarken Altacher, die mehrere Ausfälle verkraften mussten, vor eigenem Publikum weiter ohne Niederlage und hielten punktegleich mit Rapid (je 16) Platz vier.

Die beiden Trainer im Interview

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Soriano im Interview nach dem Spiel
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Oscar überraschte vor der „Generalprobe“ für das zweite Europa-League-Gruppenspiel bei Schalke 04 am Donnerstag mit seiner Aufstellung, in der er erstmals Valentino Lazaro als Rechtsverteidiger beorderte. Eine Position, die der Offensivmann bisher nur unter Adi Hütter im Herbst 2014 einnahm. Stefan Lainer, der bisher den verletzten Christian Schwegler ersetzt hatte, saß – laut Oscar wegen anhaltender Adduktorenprobleme – nur auf der Bank. Und der für Schwegler geholte Andre Wisdom ist ebenfalls außer Gefecht. So agierte im 4-2-3-1 hinter Solospitze Jonatan Soriano das Trio Wanderson, Munas Dabbur und Valon Berisha.

Dimitri Oberlin im Interview
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Wie erwartet dominierte Salzburg die Partie von Beginn an, wurde vor der Pause aber vor allem durch gut getimte Flanken gefährlich. Altachs Defensive bzw. Goalie Andreas Lukse waren stets am Posten. Echte Einschussmöglichkeiten hatten vorerst nur Dayot Upamecano, der nach schöner Einzelaktion am langen Eck vorbeizielte (34.), Dabbur mit einem Fallrückzieher (37.) sowie Soriano. Der verfehlte mit seinem Schlenzer aus extrem spitzen Winkel aber hauchdünn das lange Eck (45.). Altach traute sich erst nach einer Viertelstunde etwas mehr zu, tauchte aber dennoch nur selten vor dem Tor der „Bullen“ auf, verlor im Spielaufbau oft den Ball und den Gästen vor Seitenwechsel so einen Ballbesitz von gut 70 Prozent.

Aigner spricht über seinen Genesungsverlauf
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Dabbur eröffnete die zweite Hälfte mit einem unpräzisen Schuss aus elf Metern (46.), wenig später aber waren es die Gastgeber, die die bis dahin beste Chance vergaben: Salzburg-Leihgabe Dimitri Oberlin segelte nach Flanke von Andreas Lienhart im Fünfer heran, köpfelte aber über die Latte (51.). Upamecano antwortete mit einem ansatzlosen Schuss an die Stange (54.), die Partie wurde kurzfristig offener, wenngleich Salzburg bald wieder den Druck erhöhte. Die Ausbeute gegen die defensiv einmal mehr starken Hausherren fiel bis zum Schlusspfiff freilich recht mager aus: Ein zu zentraler „Hammer“ Sorianos war für Lukse kein Problem (65.), zu Beginn der Schlussphase prüfte der Spanier den ÖFB-Teamgoalie erneut (78.).

Andreas Lukse im Interview
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Valentino Lazaro im Interview
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Bild: GEPA

Slapstick-Einlage von Austria-Torhüter Almer

via Sky Sport Austria

Dem FK Austria Wien-Keeper Robert Almer ist am Samstag in der neunten Runde der tipico-Bundesliga gegen FC Admira Wacker Mödling ein folgenschweres Missgeschick unterlaufen. Nach einem weiten Abschlag der Gäste eilte der Austria-Kapitän weit aus seinem Tor heraus – sein Abwehrversuch vor dem eigenen Tor prallte an Admira-Stürmer Christoph Monschein ab, der in weiterer Folge und ohne Probleme zum 2:1 einschieben konnte.

brightcove.createExperiences(); ALLE SPIELE, ALLE TORE DER 9. RUNDE IN DER TIPICO BUNDESLIGA
LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of the team of Linz. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Alle Spiele, alle Tore der 11. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

FC Liefering vs. SC Wiener Neustadt 3:1

Der FC Liefering bleibt auch im elften Saisonspiel ungeschlagen – die Salzburger gewannen gegen die Gäste aus Wiener Neustadt mit 3:1. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Wacker Innsbruck vs. KSV 1919 1:0

Der FC Wacker Innsbruck hat nach der Entlassung von Trainer Maurizio Jacobacci wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Unter der Leitung von Interimstrainer Thomas Grumser besiegten die Tiroler den Kapfenberger SV mit 1:0 (1:0). (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SV Horn vs. Austria Lustenau 1:3

Der SC Austria Lustenau feiert einen 3:1 (2:0)-Auswärtserfolg bei Aufsteiger SV Horn. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Floridsdorfer AC vs. WSG Wattens 1:1

Im Spiel zwischen dem Floridsdorfer AC und der WSG Wattens gab es keinen Sieger. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Blau-Weiss Linz vs. LASK Linz 2:0

Der LASK hat im Aufstiegskampf der Fußball-Erste-Liga einen überraschenden Rückschlag erlitten. Die Truppe von Coach Oliver Glasnerverlor am Freitagabend zum Abschluss der elften Runde das Derby gegen das zuvor sieglos gewesene Schlusslicht Blau-Weiß Linz mit 0:2 (0:1). (VIDEOS+Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Das „Phantom-Nicht-Tor“ von Fabiano

via Sky Sport Austria

Der FC Blau-Weiß Linz feierte gestern einen 2:0 (1:0)-Derbysieg gegen Erzrivale LASK. Für Aufregung sorgte dabei eine Aktion in der 85. Spielminute. Beim Stand von 2:0 für BW Linz drückte LASK-Angreifer Fabiano den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. BW Linz-Goale Hankic hechtete dem Ball nach und klärte den Ball klar hinter der Linie. Dies geschah aber anscheinend außerhalb des Sichtfelds des Schiedsrichterassistenten Andreas Heidenreich, der den Ball nicht hinter der Linie sah.

Die Szene im VIDEO
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Es wäre ein regulärer Treffer für den LASK und somit der 1:2-Anschlusstreffer gewesen, wie auch Schiedsrichter Julian Weinberger nach dem Spiel im Interview feststellte: „Es war für den Assistenten Andreas Heidenreich ganz ganz schwierig. Er hatte zwei schwierige Situationen unmittelbar hintereinander zu beurteilen. Zuerst die Abseitsposition, die er richtig entschieden hat und dann eben ob der Ball hinter der Linie war, oder nicht.“

SR Julian Weinberger im Interview
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„Er war sich nicht zu 100 Prozent sicher, dass der Ball hinter der Linie war. Demzufolge bestanden auch für mich Zweifel. Deshalb konnten wir nicht auf Tor entscheiden“, so Weinberger weiter.

VIDEO: Blau-Weiß Linz besiegt den LASK im 82. Linzer Derby

Blau-Weiß Linz siegt im 82. Linzer Derby

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der LASK hat im Aufstiegskampf der Fußball-Erste-Liga einen überraschenden Rückschlag erlitten. Die Truppe von Coach Oliver Glasner verlor am Freitagabend zum Abschluss der elften Runde das Derby gegen das zuvor sieglos gewesene Schlusslicht Blau-Weiß Linz mit 0:2 (0:1). Darijo Pecirep (43./Elfmeter) und Florian Krennmayr (75.) sorgten auf der Linzer Gugl vor 5.050 Zuschauern für die Entscheidung.

Für den Ligazweiten ging damit eine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen mit sechs Siegen zu Ende. Auf der Gugl, die ja nicht die Heimstätte ist, wartet man schon seit drei Partien auf einen vollen Erfolg. Der Vorsprung auf den Dritten Austria Lustenau schmolz auf zwei Punkte. Der nicht aufstiegsberechtigte Leader FC Liefering ist schon vier Zähler voraus.

Wimleitner und Glasner im Interview

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Der Außenseiter lieferte im Heimstadion vor allem kämpferisch eine hervorragende Leistung ab und wurde dafür belohnt. Bei der ersten Möglichkeit des LASK stand Blau-Weiß aber auch das Glück zur Seite. Otavio traf nach schöner Einzelaktion die Latte (28.). Goalie Hidajet Hankic ließ sich zudem von einem Ranftl-Halbvolley nicht überraschen (40.). Die Gastgeber kamen erstmals eine Minute später gefährlich vor das Tor und durften gleich jubeln. Nach einem Handspiel und Foul von Rene Gartler im Strafraum, entschied Schiedsrichter Julian Weinberger zurecht auf Elfmeter. Mit Pecirep trat der Gefoulte selbst an, zeigte aber keine Nerven, verwandelte souverän (43.).

Nach dem Seitenwechsel war die Partie noch viel intensiver, der LASK hatte ein Übergewicht, kam aber lange Zeit nur durch Dimitry Imbongo, der einen Kopfball leichtfertig neben das Tor setzte, zu einer Topchance (53.). Für den Letzten ergaben sich im Konter viele Räume, die er auch ausnützte. Krennmayr machte mit einem souveränen Abschluss den Sack zu (75.). „Joker“ Christian Falk hätte noch nachlegen müssen, rollte den Ball aber zweimal am langen Eck vorbei (82., 86.).

Für Aufregung sorgte eine Szene in der 85. Minute. LASK-Angreifer Fabiano stocherte den Ball aus kurzer Distanz zum vermeintlichen 2:1 über die Linie. Schiedsrichter Weinberger und sein Assistent Andreas Heidenreich lassen aber weiterspielen. BW-Goalie Hankic holte den Ball, der bereits hinter der Linie war, heraus und warf schnell aus. In der nächsten Spielunterbrechung kam es zu zu einigen Diskussionen aber der Referee blieb bei seiner Entscheidung.

Das „Tor“ von Fabiano im VIDEO
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Schiedsrichter Weinberger zur Szene
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Damit revanchierten sich Pecirep und Co. für die 2:1-Niederlage im ersten Derby dieser Saison.

 

 

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Bild. GEPA

LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of head coach David Wimleitner and Darijo Pecirep (Linz). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Alle Stimmen zur 11. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Blau-Weiß im Freudentaumel, Tormann Hankic: „Nach der Durststrecke ist der Sieg im Derby ein Traum“ Interimstrainer Wimleitner will seinen Posten trotzdem abgeben: „Wir brauchen einen Top-Mann“ Erleichterung bei Innsbruck, Interimstrainer Grumser: „Freuen uns über drei Punkte“ Sky Experte Alfred Tatar über Lustenau: „Sie haben die spielfreudigste und kreativste Offensivabteilung der Liga“

Wien, 23. September 2016 – Alle Stimmen zu den Spielen der 11. Runde der Sky Go Ersten Liga exklusiv von Sky Sport Austria.

FC Liefering – SC Wiener Neustadt 3:1 Hannes Wolf (FC Liefering):

…über diesen Sieg: „In der zweiten Hälfte sind wir wie ein Tabellenführer aufgetreten. Wir müssen nicht schön spielen, sondern die Spiele gewinnen und das haben wir gemacht.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):

…über seine Mannschaft: „Wir haben zuhause alles gewonnen. Jetzt mit 27 Punkten – das ist sensationell. Aber ich fand das Spiel letzte Woche besser. Es ist mein Job kritisch zu sein. Es wär schlimm, wenn ich oder mein Team zufrieden wären – wir wollen mehr.“

Sargon Duran (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Die letzten 20 Minuten hat man das Cupspiel in den Beinen gemerkt, da ist uns die Kraft ausgegangen und wir waren nicht mehr kompakt.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Wir haben nach 120 Minuten im Cup eine sehr gute Leistung erbracht, darauf müssen wir aufbauen.“

 

FC Wacker Innsbruck – KSV 1919 1:0 Christoph Freitag (FC Wacker Innsbruck):

…über das Spiel: „Wir haben uns den Sieg erkämpft, haben den Gegner wenig Zeit gegeben und ein hohes Tempo gespielt – der Sieg war nicht unverdient.“

Pascal Grünwald (FC Wacker Innsbruck):

…über diesen Sieg: „Wir wollten davor auch gewinnen. Wir wissen, dass wir in der Pflicht stehen, das braucht man nicht jeden Tag in der Zeitung zu lesen. Wir haben heute ein Spiel gewonnen. Nicht mehr und nicht weniger.“

Jürgen Säumel (FC Wacker Innsbruck):

…über den Interimstrainer: „Er hat die richtigen Worte gefunden und zwei sehr gute Trainingseinheiten absolviert.“

Thomas Grumser (Trainer FC Wacker Innsbruck):

…über sein geglücktes Trainerdebüt: „Es war ein bisschen Glück dabei und wir wussten, dass nicht alles rund laufen würde, aber wir freuen uns in erster Linie über die drei Punkte. Es war intensiv, mein erstes Mal und das auch noch am Tivoli. Für mich ist es eine große Ehre dem Verein in dieser Position zu helfen.“

…über die Leistung der Mannschaft: „Positiv stimmt mich die Körpersprache, die Mannschaft hat den Spielplan konsequent durchgezogen.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben nach dem Gegentreffer mit noch mehr Druck und vier Stürmern versucht den Ausgleich zu machen. Ich weiß nicht, wieso sie unser Tor nicht gegeben haben. Wir haben gut gespielt, aber wir müssen die Tore machen – das fehlt bei uns.“

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den Sieg Innsbrucks: „Das Gesamtwerk war nicht wesentlich besser als in den Spielen davor, aber man hat drei Punkte geholt. Man darf nicht immer nur auf den Trainer zeigen, Fußball ist mit vielen Glücksmomenten behaftet.“

 

SV Horn – SC Austria Lustenau 1:3 Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):

…über seine Mannschaft: „Wir kreieren jetzte mehr Torchancen, verwerten sie aber nicht. Außerdem lernen wir nicht genug aus den Niederlagen und machen immer wieder die gleichen Fehler.“

…über seinen Posten: „Ich bin seit 20 Jahren Trainer und mache mir ausschließlich Gedanken um meine Mannschaft, nicht um meinen Job.“

Youji Honda (Obmann SV Horn):

…über die Mannschaft: „Unser Spiel wird besser, aber wir haben unterschiedliche Spieler mit unterschiedlichen Charakteren und das braucht offenbar noch Zeit.“

…über den Trainer: „Er steht nicht zur Debatte. Ihn jetzt zu wechseln, wäre nicht die richtige Maßnahme.“

Raphael Dwamena (SC Austria Lustenau):

…über diesen Sieg: „Wir fahren jetzt sieben Stunden heim, das ist kein Spaß, aber wir haben gewonnen und machen ein bisschen Spaß im Bus.“

Ilkay Durmus (SC Austria Lustenau):

…über diesen Sieg: „Das war ein schöner Sieg, wir hatten jetzt zwei anstrengende Wochen und haben heute nochmal alle Kraft raus geholt.

Lassaad Chabbi (Trainer SC Austria Lustenau):

…über das Spiel: „Wir haben das Spiel 90 Minuten kontrolliert. Nach den 120 Minuten gegen Amstetten sage ich: Bravo. Wir haben alles gegeben und den Gegner unter Kontrolle gehabt.“

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über die Elf von Chabbi: „Lustenau hat für mich spielfreudigste und kreativste Offensivabteilung der Liga. Neben Liefering und dem LASK sind sie in der Liga in jedem Stadion ein Offensivfeuerwerk abzubrennen.“

 

FAC – WSG Wattens 1:1 Jürgen Halper (Trainer FAC):

…über das Spiel: „Die Cuppartie ist beiden Mannschaften in den Füßen gesteckt, schlussendlich war es ein gerechtes 1:1.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens):

…über dieses Unentschieden: „Mir wäre ein Sieg lieber, aber wenn man das Spiel Revue passieren lässt, ist es eine gerechte Punkteteilung. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft: wir haben mit dem letzten Aufgebot gespielt, aber eine passable Auswärtsleistung geboten.

…über die sieglose Serie: „In den acht Spielen waren zwar vier Unentschieden drin, aber natürlich möchten wir gewinnen. Wir haben aber eine sehr, sehr dünne Personaldecke.“

 

FC Blau-Weiß Linz – LASK Linz 2:0 Hidajet Hankic (Tormann FC Blau-Weiß Linz):

…über den Derbysieg: „Es ist unbeschreiblich: wir hatten eine lange Durststrecke und die drei Punkte jetzt im Derby einzufahren ist ein Traum. Ich hab das Westderby gespielt, aber das Linzer-Derby ist auch ein Wahnsinn.“

Florian Krennmayr (FC Blau-Weiß Linz):

…über seinen Treffer: „Man will in jedem Spiel ein Tor schießen, aber in so einem Derby ist es am schönsten.“

…über den Derbysieg: „Wir wollten nach der Halbzeit nochmal Gas geben und denen keinen Meter Platz lassen. Sie haben wenig Chancen heraus gearbeitet und das war unser Glück. Das ist unser erster Dreier, das bringt Schwung. Das kann der Anschub sein, um auch die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten.“

…über einen möglichen Interimstrainer-Effekt: „Das hat heute funktioniert. Wir haben noch kein Spiel verloren – bis jetzt es läuft gut.“

David Wimleitner (Vorstand Sport / Interimstrainer FC Blau-Weiß Linz):

…über den Derbysieg: „Das war der Funke, den wir gebraucht haben, um zu zeigen was wir können, um den Turnaround zu schaffen. In gewissen Phasen hatten wir das Glück des Tüchtigen, aber das muss man sich erarbeiten.“

…über sich als Trainer: „Ich kann mit den Jungs auf der emotionalen Schiene arbeiten und die einfachsten Sachen machen, um im Abstiegskampf zu bestehen. Aber wir wollen die Mannschaft weiterentwickeln und da brauchen wir einen Top-Mann.“

…über die Absage von Wunschkandidat Gerhard Schweitzer: „Es wäre der optimale Kandidat gewesen. Wir wollten ihn relativ schnell präsentieren, aber das hat nicht funktioniert.“

Hermann Schellmann (Präsident FC Blau-Weiß Linz):

…über die Schwierigkeiten zu Saisonbeginn: „Wir haben unsere Mannschaft, die die Regionalliga dominiert hat, ein bisschen überschätzt und die Erste Liga ein bisschen unterschätzt und dann am Anfang Fehler gemacht, die hier sofort bestraft werden.“

…über die Trainersuche: „Wir verhandeln mit einigen Trainern. Ich bin guter Dinge, dass wir in Bälde einen neuen Trainer haben. Aber wir werden nichts über das Knie brechen und sollte es noch 14 Tage machen müssen es Herr Wimleitner und Herr Babler noch 14 Tage machen.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):

…über dieses Derby: „Es hat die Mannschaft gewonnen, die mit mehr Leidenschaft ins Spiel gegangen ist. Ich habe meine Mannschaft oft wegen ihrer Mentalität gelobt, heute bin ich enttäuscht. Mit so einer Einstellung kann man kein Derby bestreiten. Wir haben eine tolle Serie zunichte gemacht, das hätte nicht sein müssen.“

…über die fehlende Leidenschaft: „Vielleicht lässt sich der eine blenden, wenn er Begriffe wie ‚Topfavorit‘ hört. Wenn wir nicht als Mannschaft funktionieren, dann bekommen wir Probleme. Wenn wir unsere Dinge zu 100 Prozent umsetzen, dann sind wir den meisten überlegen. Wenn wir es nicht machen, sind wir gleich und wenn wir die Einstellung vermissen lassen, sind wir schlechter wie heute.“

Julian Weinberger (Schiedsrichter):

…über den aberkannten Treffer des LASK: „Der Assistent war sich nicht zu 100 Prozent sicher, dass der Ball hinter der Linie war. Demzufolge bestanden auch für mich Zweifel. Deshalb konnten wir nicht auf Tor entscheiden.“

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über dieses Derby: „Das Spiel hat sich genauso entwickelt, wie es Blau-Weiß wollte. Der LASK ist an seinem eigenen Motivationsproblem gescheitert.“

TORONTO, ON - SEPTEMBER 25:  Henrik Lundqvist #30 of Team Sweden is stopped by Thomas Vanek #26 of Team Europe during the second period at the semifinal game during the World Cup of Hockey tournament at the Air Canada Centre on September 25, 2016 in Toronto, Canada.  (Photo by Bruce Bennett/Getty Images)

Vanek mit Team Europa im World-Cup-Finale

via Sky Sport Austria

Toronto (APA) – Das Eishockey-Team Europa hat beim World Cup in Toronto das Finale erreicht. Die Kontinental-Auswahl besiegte am Samstag in der Vorschlussrunde Schweden 3:2 nach Verlängerung. Für die Entscheidung in der „Overtime“ sorgte der Slowake Tomas Tatar (64.). Thomas Vanek blieb ohne Scorerpunkt. Im Endspiel trifft Europa auf Top-Favorit Kanada, das sich gegen Russland mit 5:3 behauptet hatte.

Das Finale wird im Modus „best of three“ gespielt. Die erste Partie geht in der Nacht auf Mittwoch (MESZ) in Szene. In der Gruppenphase hatte sich Olympiasieger Kanada gegen Europa klar mit 4:1 durchgesetzt.

Artikelbild: Getty

VIENNA,AUSTRIA,23.SEP.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EV Vienna Capitals vs HC Bozen. Image shows  Luca Frigo (Bozen). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Bozen holt ersten Saisonsieg in Znojmo

via Sky Sport Austria

Der HCB Südtirol Alperia siegte in Znojmo 3:2 nach Penaltyschießen und feierte damit den ersten Sieg. Die Tschechen punkteten erstmals.

Der erste Treffer lag schon früh im Spiel in der Luft, doch auf beiden Seite verhinderte Aluminium einen Torjubel: Nach einem „Blueliner“ von Andre Lakos traf Libor Sulak aus kurzer Distanz nur die Stange und auf der anderen Seite scheiterte Brodie Reid ebenfalls am Gehäuse. Ansonsten waren die Italiener in Drittel 1 über weite Strecken das gefährlichere Team, doch Marek Schwarz packte einige tolle Saves aus. Kurz nach Wiederbeginn schloss Adam Hughesman ein Zuspiel von Jakub Stehlik zur Führung für die Hausherren ab. Das Spiel blieb aber ein Duell auf Augenhöhe. In Minute 40 nützte Brodie Reid ein 2-auf-1-Break zum 1:1. Und nach der Pause erkämpfte sich Nick Palmieri nach einem Break den Puck und drückte den schwarzen Kobolb an Marek Schwarz vorbei in die Maschen – 2:1. Die Tschechen steckten nicht auf und schlugen in Überzahl zurück: Peter Pucher fälschte den Puck in seinem 700. Spiel für die „Roten Adler“ zum 2:2 ab (52.). Trotz vieler Chancen brachte erst das Penaltyschießen eine Entscheidung und in diesem schoss Vallerand die Foxes zum ersten Sieg.

Quelle: EBEL

Artikelbild: GEPA

 

SALZBURG,AUSTRIA,23.SEP.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EC Red Bull Salzburg vs HDD Olimpija Ljubljana. Image shows Jeff Frazee (Ljubljana). Photo: GEPA pictures/ Thomas Bachun

Erfolg gegen Innsbruck: Ljubljana feiert ersten Sieg

via Sky Sport Austria

Der HDD Olimpija Ljubljana besiegt den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mit 4:3 nach Verlängerung und feiert damit den ersten Saisonsieg.

Der HDD Olimpija Ljubljana suchte im Heimspiel gegen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ vom Beginn an sein Heil in der Offensive. Andy Chiodo hielt die Gäste jedoch mit tollen Saves im Spiel. In Minute 13 war der Bann aber gebrochen: Nach Pass von Adis Alagic konnte Jonathan Harty ungehindert zum 1:0 einschießen. Die Tiroler nützten kurz vor der Pause ein Break durch Tyler Spurgeon zum Ausgleich. Die Haie kamen stark aus der Pause zurück. Ljubljana kämpfte sich allerdings rasch in die Partie zurück, wirklich gute Möglichkeiten waren nun aber Fehlanzeige. In Minute 34 vertändelte Jonathan Harty in der eigenen Defensive den Puck an John Lammers, der Torjäger ließ sich diese Chance nicht nehmen und traf zum 2:1 für die Tiroler. Im Schlussdrittel drängten die Hausherren auf den Ausgleich: Es dauerte keine zwei Minuten, da traf Gilbert Gaber nach Zuspiel von Adis Alagic per Onetimer zum 2:2. Danach sorgten Raphael Bussieres und Florian Pedevilla mit einem Fight für Unterhaltung. Hai Lubomir Stach folgte den Beiden kurze Zeit später auf die Strafbank. Die Slowenen blieben am Drücker: Nach einem 3-auf-1-Break kam Chris Langkow zur Scheibe und traf zum 3:2. Die Tiroler steckten nicht auf und kamen eine Sekunde vor dem Ende in Überzahl durch Hunter Bishop zum 3:3. In der Overtime sorgte Raphael Bussieres, der ein 3-gegen-1-Break eiskalt abschloss, für den ersten Saisonsieg Ljubljanas.

Quelle: EBEL

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,25.SEP.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EV Vienna Capitals vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Kelsey Tessier (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Capitals fügen Meister Salzburg erste Saisonniederlage zu

via Sky Sport Austria

Die UPC Vienna Capitals sind auch nach dem Duell mit Meister EC Red Bull Salzburg weiterhin ungeschlagen. Die Bullen kämpften sich nach 0:4 auf 3:4 heran, mussten sich aber dennoch mit 3:5 erstmals in der Saison geschlagen geben.

Meister Salzburg startete mit dem Selbstvertrauen drei gewonnener Spiele en suite in den Schlager gegen die Capitals. Bereits nach 30 Sekunden war Bill Thomas der Wiener Defensivabteilung erstmals enteilt, brachte den Puck aber nicht im Gehäuse unter. Eine überstandene Powerplay-Druckphase der Bullen versetzte die Fans der Hausherren aber in Ekstase, als Kelsey Tessier im Slot alleine gelassen einnetzte (7.). Die Rollen waren plötzlich neu verteilt: Wien drängte Salzburg oftmals weit in die eigene Zone. Nach knapp 15 Minuten folgte der nächste Streich, als Collin Bowman das Spielgerät aus kurzer Distanz zum 2:0-Pausenstand über den bereits liegenden Luka Gracnar hinweg in die Maschen wuchtete.

Lediglich 2:39 Minuten waren im Mitteldrittel gespielt, da jubelte abermals Gelb-Schwarz über das von zwei Jungstars produzierte 3:0. Sascha Bauer bediente von der Blauen Linie Felix Maxa, der ohne Bewachung der desorientierten Salzburger Hintermannschaft vor Luka Gracnar gewährend durfte und diesen sehenswert verlud. Noch eindeutiger wurde es in Minute 29, als Tyler Cuma nach Zuspiel von Macgregor Sharp auf 4:0 stellte. Damit war Gracnars Arbeitstag auch beendet, der für Nationalteam-Keeper Bernhard Starkbaum das Bullen-Tor frühzeitig räumte. Der gebürtige Wiener Starkbaum hielt seinen Kasten bis zum zweiten Kabinengang dann auch sauber.

Weil die Heimischen im Schlussabschnitt etwas zurückgeschaltet hatten, taten sich für die Gäste wieder einige Möglichkeiten auf, aus denen aber vorerst kein Kapital geschlagen werden konnte. So unter anderem geschehen bei Alexander Rauchenwald, der die Scheibe aus kurzer Distanz am leeren Tor vorbeinagelte. In Minute 54 schrieben die Bullen erstmals an, als Daniel Welser den sicheren Caps-Rückhalt JP Lamoureux im Powerplay per Abfälscher überwand. In der Folge riskierte Salzburg-Trainer Greg Poss alles, nahm knapp sechs Minuten vor Schluss den Keeper vom Eis und wurde doppelt belohnt: Zweieinhalb Minuten vor dem Ende erzielte der gerade von der Strafbank entlassene John Hughes Tor Nummer zwei. Plötzlich schwammen die Capitals gewaltig und fingen sich exakt 51,9 Sekunden vor der herbeigesehnten Schlusssirene auch noch den Anschlusstreffer durch Manuel Latusa ein. Für Erlösung bei den 3.500 Fans sorgte der Kapitän höchstpersönlich. Jonathan Ferland fixierte 30 Sekunden später den 5:3-Sieg per Empty-Net-Treffer.

Alle Ergebnisse vom Sonntag

 

Quelle: EBEL

Artikelbild: GEPA

Markus Gisdol soll Bruno Labbadia beim Hamburger SV ersetzen. Markus GISDOL ,Trainer (1899 Hoffenheim),Gestik,skeptisch, ,Einzelbild,angeschnittenes Einzelmotiv,Halbfigur,halbe Figur. Fussball 1. Bundesliga, 5. Spieltag, 1.FSV Mainz 05 -TSG 1899 Hoffenheim 3-1. am 18.09.2015 in Mainz/ Deutschland.COFACE ARENA. Â

Markus Gisdol should Bruno Labbadia the Hamburg SV replace it Markus Gisdol team manager 1899 Hoffenheim Gesture sceptical Single Partly sliced Single subject Half-length Halbe Figure Football 1 Bundesliga 5 Matchday 1 FSV Mainz 05 TSG 1899 Hoffenheim 3 1 at 18 09 2015 in Mainz Germany Coface Arena Â

Gisdol neuer Trainer in Hamburg

via Sky Sport Austria

Markus Gisdol ist neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV. Die Hanseaten gaben die Verpflichtung des 47-Jährigen am Sonntagabend keine zwölf Stunden nach der Entlassung von Bruno Labbadia bekannt. Gisdol, der im Oktober 2015 bei 1899 Hoffenheim entlassen worden war, wird am Montag vorgestellt und sitzt am Samstag bei Hertha BSC Berlin erstmals auf der Bank des Bundesliga-Dinos. Er unterzeichnete auf eigenen Wunsch einen Vertrag bis zum Saisonende.

SID jm
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Der HSV bestätigt die Verpflichtung von Markus Gisdol. Vertrag bis Juni 2017. Vorstellung morgen. #ssnhd

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) September 25, 2016

Koeln Trainer Ralph Hasenhuettl (FC Ingolstadt) und Trainer Peter Stoeger (1. FC Koeln) 1. FC Koeln vs FC Ingolstadt, Fussball, 1.Bundesliga, 25.09.2015, Copyright: Schülerx/xEibner-Pressefoto EP_jse

Cologne team manager Ralph Hasenhuettl FC Ingolstadt and team manager Peter Stoeger 1 FC Cologne 1 FC Cologne vs FC Ingolstadt Football 1 Bundesliga 25 09 2015 Copyright Schülerx xEibner Press Photo EP_JSE

Remis zwischen Stöger und Hasenhüttl: Köln und Leipzig weiter ungeschlagen

via Sky Bundesliga HD

Der 1. FC Köln und Aufsteiger RB Leipzig haben ihre starke Form auch am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga unterstrichen und bleiben ungeschlagen. Die beiden Überraschungsteams trennten sich in einem intensiven Duell am Sonntag 1:1 (1:1) und halten Sichtkontakt zu den Topklubs. Köln ist mit elf Punkten Dritter und reist am kommenden Samstag zum Spitzenreiter Bayern München (15) – Leipzig (9) belegt den respektablen siebten Platz.

Schon früh im Spiel waren die von Ralph Hasenhüttl trainierten Gäste durch Oliver Burke (5.) in Führung gegangen. Die keineswegs beeindruckten Kölner glichen aber durch den starken Yuya Osako (25.) recht schnell aus und sind saisonübergreifend seit nun zehn Ligaspielen ungeschlagen.

Wie so oft in den vergangenen Wochen war der finanzstarke Neuling auch in Köln nicht freundlich empfangen worden, in diesem Fall hatte das sogar Auswirkungen auf den Ablaufplan: Kölner Fans verhinderten am Nachmittag die Durchfahrt des RB-Mannschaftsbusses mit einer Sitzblockade, das Spiel musste mit 15-minütiger Verspätung angepfiffen werden.

Sitzstreik vor dem Stadion: Kölner Spiel gegen Leipzig wird später angepfiffen

Als die Partie dann lief, zeigten sich die Gäste vor 48.500 Zuschauern allerdings wenig beeindruckt – im Gegenteil: Gleich den ersten Angriff nutzte Leipzig zur Führung durch Burke, die sonst so sattelfeste Kölner Defensive ließ sich dabei recht einfach durch die Mitte knacken.

In der Folge überließ Leipzig der Elf von Peter Stöger ein wenig die Regie, stand dabei sicher und wirkte tendenziell gefährlicher – doch das nächste Highlight des Spiels brachte den Ausgleich: Osakos Treffer aus spitzem Winkel ins obere Eck war ein Tor für die Saisonrückblicke, und es zeigte Wirkung.

Köln übernahm nun deutlicher das Kommando und zeigte dabei auch das, was Leipzig bislang so stark machte: Die wichtigen Zweikämpfe wurden gewonnen, danach ging es schnell nach vorne, immer wieder auch mit langen Bällen. So bespielte der FC das Leipziger Tor dauerhaft, die ganz klaren Chancen fehlten aber. Die Gäste hatten offensiv nun Mühe und versuchten es weiterhin fast ausschließlich durchs Zentrum. Burkes Treffer blieb der einzige Torschuss der Gäste bis zur Pause.

Diese tat Leipzig dann sichtlich gut. Nach Wiederanpfiff war es wieder ein Duell auf Augenhöhe, zwei taktisch starke Mannschaften bekämpften sich wirkungsvoll. Anthony Modeste (48.) und der starke Marcel Risse kamen einem Treffer für die Kölner nahe, auf der anderen Seite probierten es Burke (55.) und der quirlige Marcel Sabitzer (64.). Das Tempo ließ zum Ende der englischen Woche nun etwas nach – doch das Spiel blieb hart umkämpft.

SID wt er

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25.09.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - FC Schalke 04, emspor , v.l. Trainer Markus Weinzierl (FC Schalke 04) enttaeuscht, enttaeuscht schauend, dissapointed Sinsheim

25 09 2016 xJHx Football 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim FC Schalke 04 emspor v l team manager Markus Weinzierl FC Schalke 04 DISAPPOINTED DISAPPOINTED looking dissapointed Sinsheim

Schalke am Tiefpunkt: Fünfte Niederlage in Serie

via Sky Bundesliga HD

Absturz statt Aufbruch: Die historisch schlechten Fehlstarter von Schalke 04 sind am Tiefpunkt angekommen. Die Königsblauen unterlagen am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga trotz einer frühen Führung 1:2 (1:2) bei 1899 Hoffenheim und stehen mit null Punkten als Schlusslicht da. Fünf Pleiten zu Saisonbeginn gab es für S04 noch nie, die neue Chefetage um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl steht bereits mit dem Rücken zur Wand.

Fährmann: „Da fehlen einem die Worte“
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Andrej Kramaric (17.) und Lukas Rupp (41.) trafen für die Hoffenheimer. Den Schalkern, die am Donnerstag in der Europa League auf RB Salzburg treffen, nutzte die Führung durch Eric-Maxim Choupo-Moting (4.) nichts –  wie schon am 4. Spieltag gegen den 1. FC Köln (1:3).

Vor der Partie hatte Heidel seinem Trainer den Rücken gestärkt. „Ich will diese Diskussion nicht anfangen. Das Thema stellt sich nicht“, sagte der Sportchef bei Sky: „Innerhalb des Klubs herrscht absolute Ruhe. Wir ziehen alle an einem Strang. Es war schon vorher klar, dass es schwierig werden kann.“

Nagelsmann kritisiert voreilige Bewertung von Trainern
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Die 29.288 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena, darunter Bundestrainer Joachim Löw, sahen eine stark veränderte Gäste-Mannschaft. Im Vergleich zur Niederlage gegen Köln tauschte Weinzierl vier Spieler aus. Unter anderem saß der zuletzt kritisierte Innenverteidiger Naldo auf der Reservebank. Einer der Neuen war Supertalent Breel Emobolo, der den Kopfball-Treffer von Choupo-Moting vorbereitete.

Die Gastgeber, die kurzfristig ohne Angreifer Sandro Wagner (Knöchelprobleme) auskommen mussten, hätten sofort zurückschlagen können. Nach guter Vorarbeit von Kerem Demirbay konnte Kramaric die große Chance zum Ausgleich aber nicht nutzen (8.). Wenige Minuten später machte es der Kroate bei seinem zweiten Saisontor nach einer Flanke des Tschechen Pavel Kaderabek per Kopf um einiges besser. Matija Nastasic und Abdul Rahman Baba sahen dabei nicht besonders gut aus.

Höwedes: „Kassieren zurecht Pfiffe“
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In der 28. Minute sorgte Leon Goretzka wieder für Gefahr vor dem Hoffenheimer Tor, kurz darauf traf Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar per Kopf den Pfosten (33.). Bei den Gastgebern musste der angeschlagene Ermin Bicakcic noch vor der Pause vom Platz (39.). Für den Innenverteidiger, der zudem am Rande eines Platzverweises stand, kam der Schweizer Fabian Schär. Kurz darauf schlug Rupp (zweites Saisontor) nach Vorarbeit des überragenden Demirbay für die TSG zu. Vorausgegangen war ein grober Fehler von Nabil Bentaleb.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Schalker die Schlagzahl. Die erste Chance hatten aber die Kraichgauer, der Distanzschuss von Mark Uth ging über das Tor (55.). Fünf Minuten später traf auch Kramaric aus der Distanz nicht das Tor. Im Anschluss drängte Schalke die TSG immer mehr in die Defensive. Die Hoffenheimer blieben bei ihren Kontern aber stets gefährlich.

In der 65. Minute musste Uth mit einer Oberschenkelverletzung raus, acht Minuten später traf der für ihn eingewechselte Nadiem Amiri den Außenpfosten. In dieser Phase lieferten sich beide Teams einen äußerst unterhaltsamen Schlagabtausch.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Demirbay und Innenverteidiger Kevin Vogt. Bei Schalke überzeugten Kapitän Benedikt Höwedes und Goretzka überzeugen.

Heidel: „Da biegen sich bei mir die Fußnägel“
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SID as nt

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COLOGNE, GERMANY - AUGUST 27: during the Bundesliga match between 1. FC Koeln and SV Darmstadt 98 at RheinEnergieStadion on August 27, 2016 in Cologne, Germany. (Photo by Juergen Schwarz/Bongarts/Getty Images)

Sitzstreik vor dem Stadion: Kölner Spiel gegen Leipzig wird später angepfiffen

via Sky Sport Austria

(SID) – Fans des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln haben die Anreise des Aufsteigers RB Leipzig zum Spiel am Sonntag mit einem Sitzstreik vor dem Stadion behindert und damit für eine Verzögerung des Anpfiffs gesorgt. Das für 17.30 Uhr angesetzte Spiel startet nun erst um 17.45 Uhr. Die Gästemannschaft war verspätet im Stadion angekommen und hätte so auf einen Teil der eingeplanten Vorbereitungszeit verzichten müssen.

Schmadtke: „Ultras bestimmen nicht das Prozedere“

brightcove.createExperiences(); Köln läuft gegen Leipzig mit Werbung für Energydrink auf

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Man of the Match Burgstaller: „Wollte es wiedergutmachen“

via Sky Sport Austria

Nürnbergs Guido Burgstaller ist nach einem verschossenen Elfmeter, aber dafür mit zwei entscheidenden Toren „Man of the Match“. Bei Arminia Bielefeld gewann der 1.FC Nürnberg schließlich 3:1.

 

v.li.: Lumpi (SG Dynamo Dresden) im Zweikampf, Duell, duel, tackle mit Tobias Schröck (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, SG Dynamo Dresden - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Lumpi SG Dynamo Dresden in duel Duel Duel Tackle with Tobias Schröck FC Wuerzburg Kickers Football 2 Bundesliga SG Dynamo Dresden FC Wuerzburg Kickers xFSx

Traumvolley von Schröck sichert Würzburg Remis in Dresden

via Sky Sport Austria

Kein Sieger im munteren Aufsteiger-Duell: Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ist im Heimspiel gegen die Würzburger Kickers nicht über ein 2:2 (1:0) hinausgekommen. Nach zuletzt zwei 0:3-Pleiten in Folge konnte sich Dynamo über den Punktgewinn nicht wirklich freuen, denn die Sachsen verspielten vor eigenem Publikum gleich zweimal eine Führung.

Vor 27.710 Zuschauern erzielte Mittelfeldspieler Marco Hartmann in der 2. Minute das 1:0 für Dynamo. Das Tor war allerdings umstritten, da Routinier Andreas Lambertz zuvor den Ball klar mit dem Arm gespielt hatte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste durch den eingewechselten Felix Müller (50.) brachte Akaki Gogia die Dresdner erneut in Führung (58.). Doch ein Traumtor von Tobias Schröck, der den Ball volley aus 20 Metern in den linken Winkel schoss, bescherte Würzburg doch noch den verdienten Punktgewinn.

Die frühe Führung sorgte bei Dynamo nur kurz für Rückenwind. Die Hausherren zogen sich nach einer stürmischen Anfangsviertelstunde immer mehr in die eigene Hälfte zurück und wurden dafür kurz nach dem Seitenwechsel mit dem 1:1 bestraft. Danach wurde das Spiel deutlich attraktiver, beide Teams erspielten sich zahlreiche Chancen.

Aufseiten der Dresdner überzeugten Giuliano Modica und Aias Aosman. Würzburg hatte in Joker Müller und Vorbereiter Nejmeddin Daghfous seine besten Akteure.

SID js rd
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Fußball 2. Liga 04. Spieltag Hannover 96 - SG Dynamo Dresden am 11.09.2016 in der HDI Arena in Hannover Martin Harnik (Hannover) am Ball. mt

Football 2 League 04 Matchday Hanover 96 SG Dynamo Dresden at 11 09 2016 in the HDI Arena in Hanover Martin Harnik Hanover at Ball Mt

Joker Martin Harnik fixiert 2:0-Endstand gegen Löwen

via Sky Sport Austria

Bundesliga-Absteiger Hannover 96 bleibt in der 2. Liga auswärts ungeschlagen und ist wieder auf Platz zwei gerückt. Die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel setzte sich nach einem souveränen Auftritt völlig verdient mit 2:0 (0:0) bei 1860 München durch.

Harnik: „Wir sind ein sehr gutes Team“
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96 zeigte einzig in der Chancenverwertung Schwächen. Kenan Karaman (67.) erlöste die Niedersachsen per Kopf mit seinem zweiten Saisontreffer, Martin Harnik (87.) erzielte das zweite Tor. Für 1860 war es das dritte Spiel nacheinander ohne Dreier.

Vor 26.100 Zuschauern trat Hannover von Beginn an auf wie eine Spitzenmannschaft. Stendel vertraute der Elf, die zuletzt beim 1:0 gegen den Karlsruher SC nach zuvor drei Spielen ohne Sieg die Wende geschafft hatte. Und sein Team stürzte 1860 mit frühem Pressing sowie überfallartigen Angriffen von einer Verlegenheit in die nächste. Allein: Das Tor wollte nicht fallen. Die größte Gelegenheit in Halbzeit eins vergab Felix Klaus (16.).

Runjaic: „Es war auf jeden Fall hart“
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In der zweiten Hälfte blieb 96 überlegen, hatte in seinem Offensivspiel aber nicht mehr ganz so viel Tempo. Dennoch hätte Iver Fossum per Kopf das 0:1 besorgen müssen (64.). Der Norweger legte wenig später Karamans Führungstreffer per Ecke auf. Karaman setzte sich am kurzen Pfosten gegen 1860-Kapitän Jan Mauersberger durch.

Hannover hatte in Fossum und Klaus seine besten Spieler, bei den Löwen gefielen Torhüter Jan Zimmermann und Karim Matmour noch am besten.

SID mm nt
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25.09.2016 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 07. Spieltag: DSC Arminia Bielefeld - 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN Club - / DaMa - Tor zum 1:1 - Torschütze Guido Burgstaller (9, 1.FC Nürnberg / FCN ) gegen Florian Dick (23, DSC Arminia Bielefeld ) und Wolfgang Hesl (1, DSC Arminia Bielefeld, nicht im Bild )

25 09 2016 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 07 Matchday DSC Arminia Bielefeld 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Club Dama goal to 1 1 Scorer Guido Burgstaller 9 1 FC Nuremberg FCN against Florian Thick 23 DSC Arminia Bielefeld and Wolfgang Hesl 1 DSC Arminia Bielefeld not in Picture

Achterbahnfahrt bei Burgstaller: Elfer verschossen, dann Doppelpack

via Sky Sport Austria

Vor allem dank Guido Burgstaller hat der 1. FC Nürnberg in der 2. Fußball-Bundesliga einen echten Befreiungsschlag gelandet. Das Team von Trainer Alois Schwartz setzte sich in Überzahl bei Arminia Bielefeld 3:1 (0:1) durch und feierte den ersehnten ersten Saisonsieg.

Burgstaller: „Ich wollte es wieder gut machen“
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Der FCN verließ den letzten Tabellenplatz und reichte die Rote Laterne an die Arminia weiter, die auch nach sieben Spieltagen auf den ersten Dreier wartet. Der Druck auf Trainer Rüdiger Rehm nimmt damit zu.

Sebastian Schuppan, der in der 57. Spielminute mit Gelb-Rot vom Rasen musste, brachte die Arminia kurz vor dem Halbzeitpfiff per Kopf in Führung (42.). FCN-Stürmer Burgstaller war nur zwei Minuten zuvor mit einem schwach geschossenen Elfmeter an Bielefelds Torhüter Wolfgang Hesl gescheitert. Nach dem Wechsel traf Burgstaller dann jedoch doppelt (52., 81.). Tim Matavz (84.) sorgte für die Entscheidung.

Klos: „Mir fehlen die Worte“
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Der FCN nahm die Zügel von Beginn an in die Hand und dominierte das Geschehen in der Schüco-Arena vor 16.671 Zuschauern. Das zuletzt arg gescholtene Team kombinierte gefällig bis zum Strafraum, agierte im letzte Drittel aber nicht zielstrebig genug. In Überzahl wollten die Franken ihren ersten Sieg in einer hitzigen Partie erzwingen.

Bielefelds Kapitän Fabian Klos und Hesl gehörten zu den besten Akteuren ihres Teams, beim FCN spielten Kevin Möhwald und Burgstaller auffällig.

Schwartz: „Es hat endlich mal geklappt“
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SID pl er
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LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 25:  Dimitri Payet of West Ham United and Cedric Soares of Southampton battle for the ball during the Premier League match between West Ham United and Southampton at London Stadium on September 25, 2016 in London, England.  (Photo by Mike Hewitt/Getty Images)

Southampton feiert deutlichen 3:0-Erfolg bei West Ham

via Sky Sport Austria

Der FC Southampton hat am sechsten Spieltag der Premier League einen klaren 3:0-Sieg bei West Ham United gefeiert. Southampton klettert durch den Erfolg auf den 9. Platz, West Ham bleibt in den Abstiegsrängen.

FULL TIME: #WHUFC 0-3 #SaintsFC

What an afternoon for Claude Puel’s side! 😇 pic.twitter.com/apYbSE0g53

— Southampton FC (@SouthamptonFC) 25. September 2016

6. Spieltag

Samstag, 24. September 2016:

Manchester United – Leicester City 4:1 (4:0)

AFC Bournemouth – FC Everton 1:0 (1:0)

FC Liverpool – Hull City 5:1 (3:0)

FC Middlesbrough – Tottenham Hotspur 1:2 (0:2)

Stoke City – West Bromwich Albion 1:1 (0:0)

FC Sunderland – Crystal Palace 2:3 (1:0)

Swansea City – Manchester City 1:3 (1:1)

FC Arsenal – FC Chelsea 3:0 (3:0)

Sonntag, 25. September 2016:

West Ham United – FC Southampton 0:3 (0:1)

Montag, 26. September 2016:

FC Burnley – FC Watford (21.00 Uhr)
Artikelbild: Getty

LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 24:  Mesut Ozil of Arsenal (C) celebrates scoring his sides third goal with his team mates during the Premier League match between Arsenal and Chelsea at the Emirates Stadium on September 24, 2016 in London, England.  (Photo by Paul Gilham/Getty Images)

London-Derby: Chelsea kommt bei Arsenal böse unter die Räder

via Sky Sport HD

Der FC Arsenal hat das London-Derby gegen den FC Chelsea klar mit 3:0 gewonnen und belegt jetzt den dritten Tabellenplatz. Für die Gunners trafen Sanchez, Walcott und Özil. 

Liverpool und Manchester United siegen klar, Manchester City bleibt Tabellenführer #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */


Die Tabelle nach den heutigen Ergebnissen

Bilder: Getty

LIVERPOOL, ENGLAND - SEPTEMBER 24: Sadio Mane of Liverpool celebrates scoring his sides third goal during the Premier League match between Liverpool and Hull City at Anfield on September 24, 2016 in Liverpool, England.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Liverpool siegt klar, City behauptet Tabellenführung – die Premier League Ergebnisse im Überblick

via Sky Sport HD

English Premier League, 6. Spieltag – die Ergebnisse der heutigen Premier-League-Spiele.

4:1 gegen Leicester: Manchester United macht im ersten Durchgang alles klar

Bereits am frühen Nachmittag traf Manchester United auf Christian Fuchs und Leicester City. Die Hausherren behielten mit 4:1 die Oberhand (Spielbericht). Außerdem traf Zlatan Ibrahimovic auf einen Doppelgänger-Flitzer (Bilder).

Torschütze Paul Pogba wurde zum Man of the Match:

Mourinho im Interview

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Liverpool feiert 5:1-Kantersieg gegen Hull City

Der FC Liverpool gewinnt das Heimspiel gegen Hull City souverän: Der Ex Salzburger Sadio Mané machte mit seinem Treffer zum 3:0 bereits in der ersten Spielhälfte alles klar.

Jürgen Klopp dürfte der zwischenzeitliche dritte Tabellenplatz  (13 Punkte) gefallen.

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Manchester City gewinnt bei Swansea mit 3:1

Manchester City ist die Generalprobe für das Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow geglückt. Bei Swansea City kam das Team von Pep Guardiola zum einem 3:1-Auswärtssieg und bleibt Tabellenführer. Torjäger Aguero erzielte einen Doppelpack und liegt bereits bei elf Saisontoren.

 

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Tottenham gewinnt bei Middlesbrough mit 2:1

Kevin Wimmer sitzt bei Tottenhams 2:1-Auswärtserfolg bei Middlesbrough 90 Minuten auf der Bank. Der Ex-Leverkusener Son sicherte den ‚Coys‘ mit seinem Doppelpack die drei Punkte.

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1:1 – Arnautovic-Club Stoke City kassiert Last-Minute-Tor gegen Westbrom

Bitter: Stoke City muss in der Nachspielzeit den Ausgleich durch Rondon hinnehmen. Joe Allen sorgte in der zweiten Spielhälfte für die zwischenzeitliche Führung. Marko Arnautovic spielte 90 Minuten durch.

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Sunderland verliert Heimspiel gegen Palace 2:3 #gallery-10 { margin: auto; } #gallery-10 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-10 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-10 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

 

Bournemouth gewinnt gegen Everton mit 1:0 #gallery-11 { margin: auto; } #gallery-11 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-11 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-11 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Bilder: Getty

MANCHESTER, ENGLAND - SEPTEMBER 24: A Manchester United fan invades the pitch and attempts to reach Zlatan Ibrahimovic of Manchester United but is stopped by stewards  during the Premier League match between Manchester United and Leicester City at Old Trafford on September 24, 2016 in Manchester, England.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Zlatan Ibrahimovic gegen Leicester mit Double, aber ohne Torerfolg

via Sky Sport Austria

Superstart Zlatan Ibrahimovic bekam es beim heutigen Premier-League-Spiel gegen Vorjahresmeister Leicester City mit einem Double zu tun (Spielbericht). Der Stürmer trug sich allerdings nicht bei Manchester Uniteds 4:1-Heimsieg in die Torschützenliste ein, sondern machte vielmehr Bekanntschaft mit einem Doppelgänger-Flitzer.

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Auch wenn die Körpergröße nicht übereinstimmt, gab es für die Originalität von Zopf und Bart ein kurzes Lächeln des Schweden.

Bilder: Getty

MADRID, SPAIN - SEPTEMBER 14: The match's ball is displayed over a stand prior to start the UEFA Champions League group stage match between Real Madrid CF and Sporting Clube de Portugal at Santiago Bernabeu stadium  on September 14, 2016 in Madrid, Spain. (Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

UEFA-Boss Ceferin schließt Reform der Champions-League-Reform nicht aus

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SID -Für den neuen UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin (48) ist eine Rolle rückwärts bei der Reform der Champions League durchaus möglich. „Natürlich ist es nicht gut für die kleinen und mittleren Verbände. Ich muss mir die Vor- und Nachteile genau anschauen. Dementsprechend werde ich reagieren, alles kann auch wieder geändert werden“, sagte der Slowene in London.

Ab der Saison 2018/19 stellen die vier stärksten Ligen Europas, darunter auch die Bundesliga, vier Fixstarter in der Königsklasse. Außerdem werden die großen Klubs bei der Ausschüttung der Gelder besonders bevorzugt. Das Exekutiv-Komitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat die Reform bereits abgesegnet (Artikel).

 

Beitragsbild: Getty Images

FUSSBALL / CHAMPIONS LEAGUE 2016 2017 / LEGIA WARSCHAU - BVB BORUSSIA DORTMUND / BESNIK HASI - TRENER, HEAD COACH LEGIA WARSAW  PUBLICATIONxNOTxINxPOL 20160914CSLG0034

Football Champions League 2016 2017 Legia Warsaw Borussia Borussia Dortmund Besnik Hasi TREN Head Coach Legia Warsaw PUBLICATIONxNOTxINxPOL

Legia feuert Trainer Hasi auf Twitter

via Sky Sport Austria

Für Trainer Besnik Hasi sind die Tage bei Legia Warschau gezählt. Der Albaner, der den Klub heuer am 3. Juni von Vorgänger Stanislaw Tschertschessow übernahm, zeigte sich auf der Pressekonferenz nach der 2:3-Niederlage gegen Zagłębie Lubin sichtlich überrascht als Journalisten ihm den Tweet von Klubesitzer Bogusław Leśnodorski vorlasen. Aus ihm geht hervor, dass die Mannschaft ab morgen Ex-Spieler Aleksandar Vuković trainieren wird.

Od jutra drużyne prowadzi Vuko

— B(L)1916 (@BL_1916) 18. September 2016

Hasi antwortete, dass er weiterhin Trainer von Legia ist und nichts von seinem Rausschmiss wisse. In einem weiteren Tweet schrieb Leśnodorski über ein Treffen mit Sportdirektor Michał Żewłakow, bei dem Hasi ein Rücktritt vorgeschlagen wurde. In der Pressekonferenz verneinte Hasi, dass das Treffen stattfand und verwies auf kommendes Treffen mit den Klubbesitzern, das am Montag stattfinden soll. Der Trainer lehnt einen Rücktritt wahrscheinlich ab, weil ihm bei einer vorzeitigen Beendigung seines bis 2018 laufenden Vertrages seitens des Klubs bis zu 1,5 Millionen Euro Abfindung zustehen sollen.

Trener odsunięty, Michał odbył rozmowę z Trenerem i zaproponował podanie sie do dymisji….Trener nie przyjął propozycji.

— B(L)1916 (@BL_1916) 18. September 2016

Hasi steht bei Legia trotz der erfolgreichen Qualifikation zur Champions League seit Beginn seiner Amtszeit unter Dauerbeschuss von Medien und Fans. Im Cup schied Legia gegen den Ekstraklasa-Absteiger Górnik Zabrze in der ersten Runde aus, in der Meisterschaft belegen die Hauptstädter mit mageren neun Punkten den 14. von 16 Plätzen. Zuletzt blamierte sich der Rekordpokalsieger nach einundzwanzigjähriger Abstinenz auf der Chanpions-League-Bühne mit 0:6 gegen Borussia.

TABELA🏆

Lechia dołącza Jagiellonii i Bruk-Betu na szczycie, jutro w Gdyni kończymy 9. kolejkę! pic.twitter.com/sNsRwUooTv

— LOTTO Ekstraklasa (@_Ekstraklasa_) 18. September 2016

MADRID, SPAIN - SEPTEMBER 14: Cristiano Ronaldo (R) of Real Madrid CF scores their opening goal during the UEFA Champions League group stage match between Real Madrid CF and Sporting Clube de Portugal at Santiago Bernabeu stadium  on September 14, 2016 in Madrid, Spain. (Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

Die schönsten Tore des 1. Spieltags der CL-Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Top-Tore: „CR7“ vor Messi, aber Iniesta toppt alle…

Alle Spiele mit allen Toren und Highlights gibt es hier.

+++ during the International Friendly match between Ukraine and Wales at NSK Olimpijskyj on March 28, 2016 in Kiev, Ukraine.

Champions-League-Finale 2018 in Kiew

via Sky Sport Austria

Das Finale der Champions-League-Saison 2017/18 findet in Kiew statt. Den Austragungsort in der politisch instabilen Ukraine bestimmte das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag in Athen.

Das Olympiastadion in der Hauptstadt bietet Platz für mehr als 70.000 Zuschauer. Das Endspiel der laufenden Saison der Königsklasse steigt am 3. Juni 2017 im Millennium Stadium von Cardiff in Wales.

SID mj rd

Artikelbild: Getty

BUCHAREST,ROMANIA,15.SEP.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, Astra Giurgiu vs FK Austria Wien. Image shows Ismael Tajouri (A.Wien), Filipe Teixeira (Astra Giurgiu) and David de Paula (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Austria international auf Erfolgswelle: Sieg mit Warnschuss

via Sky Sport Austria

Bukarest (APA) – Die Wiener Austria bleibt international auf der Erfolgswelle. Dank des 3:2 bei Rumäniens Meister Astra Giurgiu starteten die Violetten am Donnerstagabend perfekt in die Europa League. Nach einem Remis im Parallelspiel zwischen Viktoria Pilsen und der AS Roma lachen die Favoritner sogar als Spitzenreiter von der Tabellenspitze. „Eine schöne Momentaufnahme“, meinte Stürmer Kevin Friesenbichler.

Der vierte Sieg im vierten internationalen Auswärtsspiel dieser Saison war für die Austria aber auch ein Warnschuss. In den letzten 20 Minuten wurde der im Fußballjargon „tote“ Gegner wieder zum Leben erweckt. Nach Rot für Innenverteidiger Lukas Rotpuller zitterten sich die Gäste in Bukarest zum Dreier, Almer-Ersatzmann Osman Hadzikic rettete seine Vorderleute mit einer Parade in der Nachspielzeit in extremis. „Da bin ich ein bisschen enttäuscht nach den souveränen Minuten vorher“, meinte Trainer Thorsten Fink.

Schwache Schlussphase als Wermutstropfen

Dass nach Schlusspfiff im nur spärlich gefüllten Nationalstadion über die turbulente Schlussphase diskutiert werden musste, blieb ein Wermutstropfen. „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht“, meinte Friesenbichler, der die Austria mit einem laut Giurgius Trainer Marius Sumudica „echten Champions-League-Tor“ zwischenzeitlich mit 2:1 voran gebracht hatte. Per Volley traf der Angreifer in vollem Lauf über Giurgius Schlussmann ins Gehäuse.

Kapitän Alexander Grünwald, mit einem Assist und dem 3:1 per Freistoß zweiter Matchwinner der Gäste, klang ähnlich wie sein Teamkollege. „Vielleicht haben wir es etwas schleifen lassen. Das darf nicht passieren“, meinte der Mittelfeldmann.

Raphael Holzhauser hatte die Austria nach einer Viertelstunde per Elfer voran gebracht, schon beim 1:1 keine drei Minuten später durch Denis Alibec hatten die Wiener dann die von Fink so geschätzte „Null“ bei den Gegentoren liegen gelassen. Der Deutsche sah das nervenaufreibende Finish der Unerfahrenheit seiner Elf auf dem internationalen Parkett geschuldet. Dennoch: „Wenn man merkt, wenn eine Mannschaft am Boden ist, muss man noch einmal Gas geben, hungrig und geil auf das 4:1 sein“, betonte der ehemalige Bayern-Profi.

Dass sich die Austria schwer tut, einen Vorsprung über die Zeit zu spielen, wurde schon in der Vergangenheit sichtbar. Beim 1:1 gegen Ried in der Meisterschaft ließen die Violetten in der Liga zuletzt den Sieg liegen. „Da müssen wir weiter daran arbeiten“, betonte Fink. All zu viel Schwarzmalen wollte der Austria-Coach nach einem ob des Resultats völlig zufriedenstellenden Abend dann aber doch nicht.

Elfter Sieg im 15. Pflichtspiel

Immerhin schaffte die Austria zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase den elften Sieg im 15. Pflichtspiel dieser Saison. In der Europa League stehen nun sechs Siege in sieben Partien zu Buche. Einzig zu Hause gegen Spartak Trnava verlor die Austria (0:1). Die Bilanz kann sich sehen lassen. 360.000 Euro brutto Siegesprämie freuten zusätzlich.

Austria geht mit Selbstvertrauen in Partie gegen Salzburg

Mit Rotationen an den Außenbahnen versuchte Fink auch, den Spagat zwischen Europacup und Liga zu schaffen. Am Sonntag wartet das nicht weniger schwierige Auswärtsspiel in Salzburg. Nicht dabei sein wird der verletzte ausgetauschte David de Paula, dem mit einer Blessur am Wadenbein eine längere Pause droht. Lukas Rotpuller darf sich in der Liga indes verausgaben. Nach einer zugegeben harten Roten Karte droht von der UEFA eine Zwei-Spiele-Sperre.

An Motivation sollte es im Trip zum Meister jedenfalls nicht mangeln. „Wir müssen schauen, dass wir das tägliche Brot in der Meisterschaft erledigen“, betonte Grünwald dennoch. Auf die Europa League könne man sich in zwei Wochen wieder konzentrieren. Am 29. September gastiert Pilsen im Wiener Happel-Stadion. Tschechiens Meister rang der in der Gruppe favorisierten AS Roma am Donnerstag ein 1:1 ab.

Friesenbichler: „Tabellenführung ist schöne Momentaufnahme“

Die Austria geht somit gar als Spitzenreiter in die zweite Runde. „Die Tabellenführung ist jetzt eine schöne Momentaufnahme, aber nicht mehr“, wiegelte Friesenbichler aber ab. Der Weg bis ins mögliche europäische Frühjahr ist noch weit. Platz zwei ist das deklarierte Ziel der „Veilchen“. „Wir haben jetzt einmal den ersten Schritt gemacht. Aber mehr nicht“, betonte Grünwald.

Beitragsbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,15.SEP.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, SK Rapid Wien vs KRC Genk. Image shows the rejoicing of Rapid with Stefan Schwab (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Österreich kämpft um weitere Europapokal-Startplätze

via Sky Sport Austria

Die UEFA 5 Jahreswertung dient der Ermittlung der Anzahl der Fußball-Europapokal-Startplätze der einzelnen Landesverbände. Die Top-12 der Wertung erhalten sogar einen Fixplatz in der Gruppenphase. Österreich hat im Rahmen dieser Wertung einen Platz gut gemacht und befindet sich nun hinter Griechenland auf Rang 16.

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Sollte es Österreich gelingen sich auf Platz 15 (oder besser) der Rangliste zu spielen, könnten wir in Zukunft wieder zwei Vereine in die Champions-League-Quali entsenden, anstatt wie bisher nur einen.

 

Die Punktevergabe in der 5 Jahreswertung sieht wie folgt aus:

Sieg in der Champions League/Europa League: 2 Zähler Unentschieden in der Champions League/Europa League: 1 Zähler Sieg in der Qualifikation der Champions League/Europa League: 1 Zähler Unentschieden in der Qualifikation der Champions League/Europa League: 1/2 Zähler

 

Auch Bonuspunkte können erreicht werden:

4 Bonuspunkte für die Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase. 5 Bonuspunkte für das Erreichen des Achtelfinales der Champions League. Jeweils 1 Bonuspunkt für das Erreichen des Viertelfinales, Halbfinales und des Finales sowohl in der Champions League als auch in der Europa League.

 

Beitragsbild: GEPA

Traumtor von Friesenbichler bei Austrias Europacup-Rückkehr

via Sky Sport Austria

Der FK Austria Wien musste zuletzt drei Jahre auf ein Spiel in der Gruppenphase in einem der beiden großen Klubwettbewerbe der UEFA warten. Dafür fiel die Rückkehr nach Europa umso schöner aus. Beim 3:2 (2:1)-Auswärtssieg (Spielbericht + VIDEO-Highlights) beim rumänischen Meister Astra Giurgiu konnte vor allem Kevin Friesenbichler mit einem absoluten Weltklassetor aufzeigen.

Das Traumtor im VIDEO brightcove.createExperiences();

Der Stürmer übernahm einen weiten Grünwald-Pass aus der Drehung volley und hob ihn mit viel Gefühl zum 2:1 für die „Veilchen“ über den Keeper der Rumänen ins Tor (33.). Bereits in der Anfangsphase konnte sich Friesenbichler im Sechzehner stark durchsetzen und war nur durch ein Foul vom Keeper zu stoppen. Den fälligen Elfmeter versenkte Raphael Holzhauser zum 1:0 (16.).

Auch Alexander Grünwald zeigte seine außergewöhnlich gute Schusstechnik und versenkte, wie schon am Wochenende gegen den WAC (zum Spielbericht + VIDEO) einen Freistoß über die Mauer hinweg im Netz (58.). Nach der gelungenen Europacup-Rückkehr konnte auch der Ausschluss von Lukas Rotpuller, der nach einem Foul die Rote Karte sah (79.) die Freude nicht trüben.

Trainer Thorsten Fink zeigte sich allerdings mit den letzten 30 Minuten nicht zufrieden: „Die letzte halbe Stunde haben wir nicht gespielt, wie ich mir das vorstelle. Wir können noch mehr, das haben wir in den restlichen 60 Minuten gezeigt. Hundertprozentig kann ich mich noch nicht freuen. Wir sind jetzt erstmal erster in der Tabelle, das schaut gut aus. Vielleicht kommt der ein oder andere Zuschauer mehr ins Stadion.“ Auch Torschütze Kevin Friesenbichler blickt bereits nach vorne: „Ich bin froh, meinen Teil beigetragen haben zu können. Jetzt wartet Sonntag die nächste schwirige Aufgabe.“

Die Stimmen zum Spiel Rapid dreht Spiel gegen Genk Fehlstart: Salzburg unterliegt Krasnodar
UEFA Europa League 2016/2017 Matchday 1, 15.09.2016 PAOK Thessaloniki - Fiorentina Jose Canas (li., Thessaloniki) gegen Khouma Babacar (re., Fiorentina) PAOK Thessaloniki - Fiorentina PUBLICATIONxNOTxINxGRE ANE16003984

UEFA Europe League 2016 2017 Matchday 1 15 09 2016 PAOK Thessaloniki Fiorentina Jose Canas left Thessaloniki against Khouma Babacar right Fiorentina PAOK Thessaloniki Fiorentina PUBLICATIONxNOTxINxGRE ANE16003984

Nullnummer zwischen PAOK und Fiorentina

via Sky Sport Austria

Florenz kommt in Saloniki nicht über ein Remis hinaus.

Talk & Tore mit Oliver Lederer, Karl Daxbacher und Hannes Steiner

via Sky Sport Austria

Wien, 23. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Spitzenspiel SCR Altach gegen Red Bull Salzburg (Sonntag, 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Gerfried Pröll um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Oliver Lederer, Trainer FC Admira Wacker Mödling Karl Daxbacher, Trainer SKN St. Pölten Hannes Steiner, Redakteur Kronen Zeitung

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 25. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,6 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 21,8 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30.6.2016).

Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“

via Sky Sport Austria

Sturm-Trainer Foda: „Einen Typ wie Schulz haben wir benötigt“ Stefan Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“ Gerhard Weber: „Rapid hat die Gefahr des Umfeldes“ Sky-Experte Walter Kogler: „Vielleicht spielt Alaba einmal Links-Verteidiger im Team“


Wien, 11.09.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Sturm-Trainer Franco Foda, Rapid-Spieler Stefan Schwab, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Sky-Experte Walter Kogler. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Talk und Tore – Die Sendung in voller Länge

Franco Foda:

über die momentane Tabellenführung mit Sturm: Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Vor der Saison wussten wir nicht genau, wo wir stehen. Wir haben gewusst, dass wir gute Spieler dazugeholt haben. Es war extrem wichtig, dass wir das erste Spiel gegen Salzburg gleich gewinnen konnten. Da haben die Spieler gemerkt, dass wir auch gegen gute Mannschaften bestehen können. Es ist eine gewisse Euphorie entstanden. Der Funke ist von der Mannschaft auf die Fans übergesprungen.

über Neuverpflichtung Christian Schulz: Er hat auch im Nationalteam gespielt. Er kann auf mehreren Positionen spielen, auch linker Verteidiger oder als Sechser. Das zeigt, dass er sehr spielintelligent ist. Genau so einen Typ haben wir eigentlich gesucht. Erstens einen Spieler mit einem linken Fuß, weil das für die Spieleröffnung besser ist und zweitens haben wir einen Typ benötigt, der die Mannschaft führt, weil wir eine sehr junge Innenverteidigung haben.

über die Vorzüge von Stürmer Deni Alar gegen Rapid: Er hat gut gearbeitet und ist extrem wichtig für uns, weil er ein Spieler ist, der läuferisch gut ist, der gut gegen den Ball arbeitet, der auch vorne den Ball gut behaupten kann. Er hat einen Torriecher und das ist das wichtigste für einen Stürmer. […] Ich messe einen Stürmer nicht nur an den Toren, sondern was er insgesamt für die Mannschaft leistet. Da ist Deni für uns extrem wertvoll.

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will im Meisterkampf mitmischen: Es darf jeder träumen und die Euphorie wollen wir auch nicht bremsen. Wir haben erst sieben Runden absolviert und es wird bis zum 36. Spieltag noch viel passieren. Wir sind gut in die Runde gestartet und das ist wichtig, weil du sonst von Anfang an der Musik hinterher läufst.

über seine Vertragssituation: Ich muss in Deutschland nichts mehr beweisen. Ich bin in Österreich bei einem sehr guten Verein in der ersten Liga tätig. Ich habe viel Spaß mit meiner Mannschaft. Mir hat es auch im letzten Jahr Spaß gemacht, also nicht nur im Erfolg. Ich fühle mich sehr wohl und habe auch im Sommer Günther Kreissl gleich gesagt, dass ich den Vertrag von meiner Seite erfüllen werde. Ich bin total entspannt.

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Stefan Schwab:

über den Neuaufbau des Teams im Sommer: Es hat etwas passieren müssen. Es sind gute Spieler weggegangen. Wir haben unsere linke Seite mit Stangl und Kainz verloren. Die haben im Frühjahr sehr gut für uns gespielt. Da haben wir etwas tun müssen. Es sind sehr gute Spieler gekommen. Sie müssen schnell Deutsch lernen. Das hilft uns am Feld. Da gibt es Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Das wird sicher besser. Im Herbst ist es nicht entscheidend, ob man zwei Punkte vorne oder hinten ist. Im Frühjahr muss man da sein. Das haben wir letztes Jahr nicht geschafft. Das wollen wir heuer schaffen und da sollen uns die neuen Spieler das letzte i-Tüpfelchen dazugeben.

vergleicht Ex-Trainer Zoran Barisic mit Mike Büskens: Es ist schon eine Veränderung da. Es sind zwei ganz unterschiedliche Typen. Das Trainerteam rundherum und die Spielidee sind gleich geblieben. Da war die Veränderung nicht so groß. Der Trainer kann deutsch. Wir verstehen ihn gut, ich glaube, er versteht uns nicht immer mit den Ausdrücken. Aber das wird er auch noch lernen. Der Verein hat sich zu dem Schritt entschieden und wir wollen diesen Weg nun gehen um erfolgreich zu sein.

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über einen  möglichen Einsatz im Nationalteam: Natürlich hofft man, dass man da dabei ist. Aber es sind schon Spieler auf der Position, die in ihren Vereinen sehr gute Rollen spielen. Es ist nicht so einfach, aber ich werde mein Bestes geben und versuchen, dass man nicht um mich herum kommt. Ich bin mental ganz gut und es ist für mich kein großes Thema. Ich versuche mich auf die Leistung zu konzentrieren. […] Die Mannschaft hat eine gute Qualifikation gespielt und war verdient bei der EM. Jetzt ist ein neuer Schritt mit der WM-Qualifikation und da rechnet man sich Chancen aus. Aber das ist eine Entscheidung vom Trainer und die ist zu akzeptieren.

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über die schwierige Phase von seinen Kollegen Sonnleitner und Novota: Das sind Spieler, die natürlich mehr erlebt haben als ich. Sie sind Führungsspieler und haben viel Macht in der Mannschaft. Man respektiert sich und tauscht sich aus. Es ist schon bei uns so, dass die Führungsspieler sich untereinander austauschen und viel miteinander reden. Es ist sehr schwierig für die beiden, aber sie müssen mit der Situation jetzt klarkommen. Die Spieler, die am Platz stehen, können das nicht beeinflussen. Verein und Spieler müssen da eine Lösung finden.

über die bevorstehende Europa-League-Gruppenphase: Wenn ich mir die Gruppe ansehe, dann ist das eine richtig schwere Gruppe. Jeder, der sich mit Fußball befasst und sich gut auskennt, weiß was da oben steht. Wenn man die Gruppe mit letztem Jahr vergleicht, dann ist das schon eine Spur härter. Das erste Heimspiel gegen Genk kann entscheidend sein. Wenn wir ein Wörtchen mitreden wollen, dann müssen wir daheim die Punkte holen.

Gerhard Weber:

über die Gefahren bei Rapid: Man wird sehen, wie das mit der Europa-League funktionieren wird. Bei Rapid ist immer der Hype da. Am Donnerstag ist das Stadion wahrscheinlich wieder ausverkauft. Alle hoffen, dass es funktioniert. Aber es ist auch alles gleich wieder zu Tode betrübt, wenn es nicht funktionieren sollte. Rapid hat ein wenig die Gefahr des Umfeldes, dass wieder alles schlecht geredet wird, wenn es einmal nicht funktioniert.

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Sky-Experte Walter Kogler:

über den positiven Lauf von Sturm: Heuer im Sommer ist auf dem Transfermarkt alles gut gegangen. Man hat den richtigen Schnitt in der Mannschaft gemacht. Man hat neue Spieler geholt und man hat den Eindruck, dass die alle passen. Natürlich liegt es auch am Trainer, dass man schnell aus diesen Spielern eine gute Mannschaft macht. Das ist momentan die Stärke von Sturm. Ich traue Sturm für heuer und die nächste Zeit einiges zu.

über Schwabs Nationalteamchancen: Natürlich hat er eine große Konkurrenz. So wie wir das alle einschätzen und er auch glaubt, dass wenn er dabei ist, er einiges bewegen kann, dann wird es früher oder später soweit sein. Die Letztentscheidung liegt beim Teamchef. Vielleicht spielt David Alaba einmal links in der Verteidigung.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 12. September, 7.15 Uhr, 16.00 Uhr und 23.15 Uhr
Dienstag, 13. September, 7.15 Uhr
Mittwoch, 14. September, 18.45 Uhr

Talk und Tore mit Foda, Schwab und Kogler – ab 18:45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Go

Wien, 9. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Top-Spiel FC Admira Wacker Mödling – FC Red Bull Salzburg (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Franco Foda, Trainer SK Sturm Graz Stefan Schwab, Spieler SK Rapid Wien Gerhard Weber, Chefredakteur Sportzeitung Walter Kogler, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 11. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Müller: „Der Klub hat das Vertrauen in Barisic verloren“

via Sky Sport Austria

Rapid-Sportdirektor Andreas Müller: „Die Kurve muss Entrup nicht lieben, aber mit Respekt behandeln“ Liefering-Co-Trainer Franz Schiemer: „Zagreb ist ein guter Gegner für Salzburg“ Sky-Experte Hans Krankl: „Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, sind Müller und Büskens erledigt“ Journalist Peter Linden: „Rapid war nicht korrekt zu Barisic“


Wien, 14.08.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Rapid-Sportdirektor Andreas Müller, Liefering-Co-Trainer Franz Schiemer, Journalist Peter Linden und Sky-Experte Hans Krankl. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

 

Die ganze Sendung im Video


 

Andreas Müller:

über die Form von Rapid und die Festung Allianz-Stadion: Die Energie, die das Stadion ausstrahlt, geht auf die Spieler über. Ich glaube, dass wir viele Offensivspieler in Frühform haben. Wir müssen sehr demütig bleiben und wachsam sein, weil wir schon ein Spiel in Altach erlebt haben, wo es ähnlich war wie in Teilen der letzten Saison.

über den Sensationstabellenführer aus Altach: Sie haben keinen internationalen Wettbewerb. Sie können sich jede Woche sehr gut vorbereiten. Sie sind mit zwölf Punkten gestartet. Das gibt ein sehr breites Kreuz. Mit Oberlin haben sie vorne drin einen sehr gefährlichen Spieler. Sie werden sich sehr lange da oben halten.

Müller: „Wollen Meister werden“
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über seine persönlichen Meisterschaftsfavoriten: Für mich ist Salzburg nach wie vor der Favorit für die Meisterschaft. Das heißt aber nicht, dass wir nicht alles dafür tun werden um sie anzugreifen. Es ist eine klare Forderung und der Wunsch von uns allen: Wir wollen Meister werden. Das muss unser Anspruch sein. Ich denke, dass unsere Qualität höher als im letzten Jahr ist.

über das Europa-League Play-Off gegen Trencin: Wenn wir die Form beibehalten und steigern können, dann sind wir der leichte Favorit. Auf der anderen Seite ist Trencin fußballerisch sehr gut. Sie haben aber auch einige wichtige Leistungsträger verloren. Unser Anspruch ist ganz klar in die Gruppenphase zu kommen. Da gibt es kein wenn und kein aber.

Müller über die Kündigung von Barisic
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über die unerwartet rasche Kündigung von Zoran Barisic: Es gibt Bereiche, die nicht nur im sportlichen Bereich zu suchen sind. Ich habe immer angeprangert, dass die Spieler mehr Disziplin brauchen, dass man eine gewisse Härte gegenüber den Spielern zeigen muss. Das sieht man bei einigen Spielern, die jetzt zu Beginn anders auftreten als im letzten Jahr. […] Das war eine ganz harte Nummer, das gebe ich zu. Aber es geht einzig und allein um den Klub. Der Klub, nicht nur ich, hat das Vertrauen verloren, dass Zoki (Anmk. Zoran Barisic) die Mannschaft dorthin führt, wo wir gerne stehen wollen.

steht weiterhin wie ein Fels hinter Neuzugang Max Entrup: Ich habe mich davon überzeugen lassen, dass der Junge brennt, für Rapid zu spielen. Nach dem Trainingslager hat jeder gesagt, der Junge hat etwas ganz spezielles, der ist gut, den behalten wir. Vielleicht spielt ein wenig die Angst mit vor einer Fangruppierung, die in den vergangenen Jahren Rapid öfter einmal das Leben schwer gemacht hat. Aber wovor haben wir Angst? Das ist ein Spieler von uns, den haben wir geholt und wir stehen zu dem Spieler. Es gibt eine Grenze und die ist deutlich überschritten worden. Man muss ihn in der Kurve nicht lieben, man muss ihn icht abküssen, aber man muss ihn mit Respekt behandeln.

Müller zum Thema Entrup
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Franz Schiemer:

über Dimitri Oberlin und seine fünf Tore in vier Spielen: Er hat eine extreme Dynamik. Er spielt ein wenig unorthodox. Er ist ganz schwer auszurechnen. Er hat Bewegungen drinnen, die kein anderer Spieler hat. Teilweise kann man ihn vergleichen mit einem Sadio Mané.

glaubt an den Aufstieg von Salzburg gegen Dinamo Zagreb: Ich bin überzeugt davon, ich habe ein gutes Gefühl. Ich habe schon öfters ein gutes Gefühl gehabt und es hat nicht funktioniert, aber ich denke, dass Dinamo Zagreb ein guter Gegner für Salzburg ist. Sie sind spielerisch stark und das liegt Salzburg mehr als kämpferisch starke Mannschaften wie Malmö oder Basel.

über seine neue Aufgabe bei Liefering als Co-Trainer: Ich habe bei jüngeren Spielern vielleicht einen Startvorteil. Sie haben mich ja doch noch selber spielen gesehen. Man weiß, wie die Jungen ticken. Da ist nicht ganz soviel Abstand wie bei einem routinierten, älteren Trainer. Wichtig ist, dass sie erfahren, wie es im Profifußball zugeht. Ich möchte ihnen mitgeben, was sie brauchen um besser zu werden und sich nicht nur auf dem Talent ausruhen.

Peter Linden:

über Veränderungen bei Salzburg: Sie spielen anders und sind jetzt defensiv stabiler. Sie sind spielerisch nicht mehr so glanzvoll, aber sie bekommen kaum Tore. Und solche Böcke wie damals 2014 gegen Malmö macht ein Walke nicht. Es ist sehr schwer Salzburg derzeit ein Tor zu schießen.

über die überraschende Veraschiedung von Barisic: Er ist hingefahren und hatte keine Ahnung. Das ist zwei Tage vor Beginn der Vorbereitung passiert. Ich lasse mich noch immer nicht davon abbringen, dass das nicht korrekt war. Einem Trainer, der den Klub aus dem Dreck geholt hat, die Chance bei besseren Konditionen zu geben das zu schaffen, was die Zielsetzung war. Und das war im neuen Stadion eine Mannschaft zu haben, die um den Titel mitspielen kann. Und das ist erreicht worden. Das war nicht korrekt.

Sky-Experte Hans Krankl:

kritisiert die Holzhauser-Position im Spiel der Austria: Er spielt auf einer Position, die es für mich im modernen Fußball nicht mehr gibt. Ich weiß nicht, was Fink mit der Position des Holzhauser bezweckt. Er spielt zu weit hinten, läuft zu langsam heraus, spielt 70-Meter-Pässe und dann beobachtet er noch den Ball, den er geschlagen hat sekundenlang. Das gibt es im modernen Fußball nicht mehr. Mit der Position des Holzhauser ist das Spiel zu langsam und zu statisch und deswegen spielen sie nicht gut. Aber er ist nicht der Alleinschuldige. So leicht können es sich die anderen nicht machen.

über das Verhältnis zwischen Müller und Büskens: Er wird genau wissen, was Mike Büskens kann und nicht kann. Sie haben miteinander gespielt. Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, sind beide erledigt. Aus seiner Sicht ist das eine sehr mutige Entscheidung. Wenn das schiefgeht, dann sehen wir uns nicht mehr lang.

Krankl zur Causa Entrup: „Sowas Vertrotteltes“
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schüttelt über die Causa Entrup nur den Kopf: Ich kann micht dazu fast nicht äußern, weil ich so einen Blödsinn noch nie gehört habe. Dass man jetzt Böller zündet und auf ihn schießt, sowas vertrotteltes habe ich noch nie gehört. Das liegt ganz klar bei der Vereinsführung von Rapid. Sie muss unterbinden, dass ein Spieler beschimpft, bespuckt oder beschossen wird nur weil er einmal irgendwo ein Spieler war und ein paar Monate in einem Fanklub.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 15. August, 7.15 Uhr und 16.15 Uhr
Dienstag, 16. August, 2.15 Uhr und 8.15 Uhr
Mittwoch, 17. August, 16.45 Uhr

OBERWART,AUSTRIA,08.MAY.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, play off, semifinal, Oberwart Gunners vs BC Vienna. Image shows Bogic Vujosevic (Vienna) and Adomas Drungilas (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Neuzugang in Kapfenberg: ECE Bulls verpflichten Bogic Vujosevic

via Sky Sport Austria

Bogic Vujosevic kommt von BC Hallmann Vienna nach Kapfenberg und wurde in der vergangenen Saison zum besten Aufbauspieler der gesamten Liga gewählt. Mit im Schnitt knapp 14 Punkten und 5 Assists verbuchte er hervorragende statistische Werte für sich.

Seine erste Saison in Österreich absolvierte er im Dress der Oberwart Gunners, davor durchlief er alle serbischen Nachwuchsnationalmannschaften. Sein größter Erfolg: ein Vizeweltmeistertitel mit der U20.

Bogic wird bei den ece bulls die vakante Spielmacherposition bestens ausfüllen und der Mannschaft ein neues junges, attraktives Gesicht und die dazugehörende Spielweise geben.

Quelle: ece bulls

Beitragsbild: GEPA

BASKETBALL - ABL, Vienna vs Güssing WIEN,AUSTRIA,10.MAI.14 - DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Play Off Halbfinale, BC Vienna vs Güssing Knights. Bild zeigt ein Feature mit einem Ball. PUBLICATIONxINxGERxHUNxONLY

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ABL-Saison 2016/17 bringt Änderungen

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – In der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) gibt es 2016/17 einige Änderungen. Ins Play-off ziehen nur mehr sechs statt acht Teams ein, womit das „kleine Viertelfinale“ ein Revival feiert, die Finalserie wird zum zweiten Mal überhaupt „best of seven“ entschieden. Die neue Saison beginnt am 2. Oktober traditionell mit dem Supercup, die Meisterschaft fünf Tage später. Neun Clubs sind am Start.

 

 

Die anstehenden Änderungen wurden am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien präsentiert. Nach dem Grunddurchgang (36 Runden bzw. 32 Spiele pro Verein bis 30. April 2017) scheiden die letzten drei Teams aus. Es folgt das „kleine Viertelfinale“ (gab es schon 2006/07 und 2007/08, damals jeweils „best of five“), das 3. vs. 6. und 4. vs. 5. in der kommenden Saison im „best of three“-Modus bestreiten. Der Erst- und Zweitplatzierte der regulären Saison steigen erst wieder im Semifinale ein („best of five“).

Um den Meistertitel 2017 geht es zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte in bis zu sieben Spielen. Bei der „best of seven“-Erstauflage vor dann 18 Jahren hatte sich St. Pölten gegen Kapfenberg 4:1 durchgesetzt.

Die Liga erfährt 2016/17 auch einen Generationswechsel. „Legenden“ wie u.a. Jason Johnson (Oberwart), Matthias Mayer (Gmunden) oder Curtis Bobb (Klosterneuburg) haben die Basketballschuhe an den berühmten Nagel gehängt. Vor allem junge Österreicher sollen in ihre Fußstapfen treten, lautete der Wunsch von ABL-Präsident Karl Schweitzer bei der Pressekonferenz. Zum geänderten Modus merkte er an, dass die Liga dadurch transparenter und spannender werden soll. Für 2017/18 kündigte Schweitzer zudem einen Kollektivvertrag „dem Gesetz entsprechend“ an.

Als Ergebnis des Lizenzierungsverfahrens dürfen die Fürstenfeld Panthers in der vor dem Start stehenden Saison lediglich drei (statt fünf) Legionäre verpflichten. Beim WBC Wels, bei den Traiskirchen Lions und beim UBSC Graz dürfen es jeweils nur maximal vier sein.

Eine Änderung erfährt 2016/17 auch der Cup-Bewerb. Ab dem Achtelfinale werden die Spielpaarungen nicht gelost, sondern gesetzt. Das beste ABL-Team nach 18 Runden trifft auf das schlechteste der Zweiten Bundesliga nach elf Spieltagen bzw. – so noch vertreten – auf einen Landesligisten, das zweitbeste auf das zweitschlechteste und so weiter. Im Viertelfinale folgt eine „Pick-Round“ wie im Eishockey. Das Final Four wird ausgelost, das bestplatzierte Team hat das Erstrecht als Ausrichter.

Admiral bleibt weitere drei Jahre Sponsor der ABL, ebenso Sky als TV-Partner. Pro Runde wird ein Spiel live übertragen.

 

SCHWECHAT,AUSTRIA,13.AUG.16 - BASKETBALL - 4-Nations-Tournament, international match, Iceland vs Austria. Image shows Logi Gunnarson (ISL) and Anton Maresch (AUT). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Basketball: Teamspieler Maresch wieder beim UBSC Graz

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Österreichs Teamspieler Anton Maresch kehrt in die Admiral Basketball Bundesliga (ABL) zu seinem Stammverein UBSC Graz zurück. Der 25-jährige Shooting Guard, der seinen Lebensmittelpunkt nach Jahren in Klosterneuburg und Spanien – auch zum Zwecke einer Ausbildung – wieder in seine Geburtsstadt Graz verlegt, ist der absolute Wunschspieler von Trainer Lluis Pino Vera.

 

Dukes-Headcoach Kostic im Sommergespräch

via Sky Sport Austria

Zoran Kostic, der Head-Coach der BK Dukes, stellt sich den Fragen im „Dukes Sommergespräch“: Der 54-jährige gebürtige Bosnier erzählt u.a. über seinen Werdegang im Bereich des Basketballsports, die Vorbereitung auf die kommende Saison mit der Mannschaft, seine geplante Spielphilosophie und wer die Kapitänsrolle von Curtis Bobb übernehmen wird.

Beitragsbild: Screenshot Video BK Dukes Youtube

 

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