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VIENNA,AUSTRIA,16.JUL.16 - SOCCER -  tipico Bundesliga, Premier League, SK Rapid Wien vs Chelsea FC, opening match Allianz Stadion. Image shows fans of Rapid. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Zuschauerzahlen in österreichischer Bundesliga stiegen um 6 Prozent

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Vor allem dank Fußball-Rekordmeister Rapid sind die Zuschauerzahlen in der Herbstsaison der Fußball-Bundesliga um 5,93 Prozentpunkte gestiegen. Gesamt 620.988 und durchschnittlich 6.900 Anhänger sahen die bisherigen 90 Partien. Mit fast 200.000 fiel fast ein Drittel davon auf die Hütteldorfer, die sich im Vergleich zur vergangenen Saison dank des neuen Allianz Stadions um 23 Prozent steigerten.

Rapid bringt es auf einen Schnitt von 21.801 Zusehern und ist damit die unangefochtene Nummer eins. Daneben kann nur Herbstmeister Sturm Graz auf eine fünfstellige Zahl (10.877/+14 Prozent) verweisen. Die Austria (7.504/+6) ist noch vor Titelverteidiger Red Bull Salzburg (6.924/-15) die Nummer drei.

Zuwächse konnten zudem das Überraschungsteam Altach (5.265/+5), klarerweise Aufsteiger St. Pölten (3.933/+80) und der WAC (3.785/+10) verzeichnen. Einen eklatanten Rückgang weist hingegen Schlusslicht Mattersburg auf, das nur mehr durchschnittlich 2.712 Besucher anlocken konnte. Das ist ein Minus von gleich 53 Prozent. Einen leichten Abwärtstrend gibt es zudem bei Ried (3.554/-8) und Admira Wacker Mödling (2.644/-8). Die Südstädter sind damit in dieser Wertung ganz am Ende zu finden.

Dafür ist die Admira beim Österreicher-Topf wieder Spitzenreiter. 98 Prozent der Spielminuten wurden von Österreichern absolviert. Dahinter folgen der WAC (81 Prozent) und Mattersburg (80).

Zuschauer-Statistik der Bundesliga nach 18 von 36 Runden: Gesamt Schnitt Vergleich zu 2015 1. SK Rapid Wien 196.209 21.801 +23 Prozent 2. SK Sturm Graz 97.897 10.877 +14 3. FK Austria Wien 67.534 7.504 +6 4. Red Bull Salzburg 62.312 6.924 -15 5. SCR Altach 47.388 5.265 +5 6. SKN St. Pölten 35.395 3.933 +80 7. WAC 34.066 3.785 +10 8. SV Ried 31.989 3.554 -8 9. SV Mattersburg 24.406 2.712 -53 10. FC Admira Wacker Mödling 23.792 2.644 -8 ------------------------------------------------------- In Summe: 620.988 6.900 +5,93 Österreicher-Topf: Einsatzminuten/in Prozent 1. FC Admira Wacker Mödling 17.520 98 2. WAC 14.367 81 3. SV Mattersburg 14.282 80 4. SKN St. Pölten 13.830 78 5. SV Ried 13.149 74 6. SCR Altach 12.744 72 7. SK Rapid Wien 11.710 66 8. FK Austria Wien 11.003 62 9. SK Sturm Graz 10.790 61 10. Red Bull Salzburg* 5.987 34 ------------------------------------------------- In Summe: 125.382 70,36 * Kriterien zur Teilnahme nicht erfüllt, kein Anteil aus dem Österreicher-Topf

Bild: GEPA

Großer Jubel in Graz nach Herbstmeistertitel

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz hat sich am Sonntag mit einem 4:0-Sieg beim Wolfsberger AC den Herbstmeistertitel der tipico Bundesliga gesichert. „Du bekommst im Fußball mittelfristig den Lohn für deine Arbeit zurück. Wir stehen nicht zu unrecht da oben“, sagt Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport von Sturm. Für die Grazer ist es der erste Herbstmeistertitel seit 1998.

Herbstmeistertitel eine schöne „Momentaufnahme“

Damals war Trainer Franco Foda, dessen Vertrag mit Ende dieser Saison ausläuft, als Spieler mit dabei. Bezüglich seiner Zukunft sagt Foda: „Für alle Beteiligten ist es das Beste, wenn wir bis Ende Dezember eine Lösung finden. Die Arbeit macht mir viel Spaß, aber es gehören immer zwei Parteien dazu.“

ALTACH,AUSTRIA,06.MAR.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs Rapid Wien. Image shows sporting director Georg Zellhofer (Altach). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Georg Zellhofer: Der Ruhepol des SCR Altach

via Sky Sport Austria

Der SCR Altach hat sich in der tipico Bundesliga etabliert. Mit 36 Punkten und Platz zwei spielten die Vorarlberger die erfolgreichste Hinrunde der Vereinsgeschichte. Großen Anteil daran hat Sportdirektor Georg Zellhofer. Seit dem der 56-jährige im Jänner 2013 übernahm, ist bei den Altachern Ruhe und Konstanz eingekehrt.

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2013/14 schaffte Altach mit Trainer Damir Canadi den Aufstieg in die Bundesliga mit damaligen Punkterekord in der Sky Go Ersten Liga. Der Erfolgslauf setzte sich in der höchsten Spielklasse fort. Altach wurde als bester Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte sensationell Dritter und sicherte sich ein Ticket für die Europa-League-Qualifikation. Auch als man 2014/15 nur um den Klassenerhalt kämpfte, stärkte Zellhofer seinem Trainerteam den Rücken. Das Vertrauen machte sich bezahlt, Canadi führte die Altacher wieder ganz nach vorne.

 

 

Doch jetzt wartet auf Zellhofer eine neue Herausforderung. Nach dem Abgang von Canadi zu Rapid möchte der Sportdirektor bis Jahresende einen neuen Trainer präsentieren. Sollte es nicht gelingen, werde man dennoch ruhig bleiben, sagte Zellhofer bei Talk und Tore am vergangenen Sonntag.

 

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Sky-Experte Heribert Weber: „Zellhofer unglaublich guter Griff“

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Artikelbild: GEPA

 

Sturm Graz sieht Herbstmeistertitel nur als „schöne Momentaufnahme“

via Sky Sport Austria

Wolfsberg (APA) – Sturm Graz hat sich die Tabellenführung in der 18. Runde der Fußball-Bundesliga zurückgeholt und ist somit Herbstmeister. Beim 4:0-Sieg gegen den Wolfsberger AC in Kärnten zeigten die „Blackys“ nach Rückschlagen davor wieder jene Qualitäten, die sie im Verlauf des Herbstes so stark gemacht haben. Sturm-Coach Franco Foda sprach nach dem Spiel trotzdem von einer „Momentaufnahme“.

Sturm-Spieler feiern mit den Fans
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„Wir wollten unbedingt gewinnen, das ist uns gelungen. Die Mannschaft hat viele Dinge umgesetzt. Wir haben in den richtigen Momenten die Tore erzielt“, meinte Foda nach dem Spiel im Sky-Interview. Am Mittwoch hatten die Grazer zu Hause gegen Admira Wacker nach bescheidener Leistung 0:2 verloren und in der Tabelle Altach vorbei lassen müssen. Am Wochenende schlugen Fodas Männer zurück, was die im Rückspiegel gesehen verdiente Herbstmeisterschaft brachte.

„Wir können sehr viel, aber wir können nur gewinnen, wenn alle hundert Prozent abrufen“, hielt Foda fest. Gegen die Kärntner waren seine Spieler zumindest in entscheidenden Phasen sehr nahe dran. Dabei zeigte das Team, in das sich dieses Mal Christian Schoissengeyr, Kristijan Dobras und Stefan Hierländer nahtlos einfügten, wieder spielerische Stärke, mannschaftliche Geschlossenheit und Effizienz. „Wir haben keine Fehler in der Defensive begangen, hatten mehr Ballsicherheit und haben die Chancen eiskalt ausgenützt“, befand der schwarz-weiße Coach.

Foda sagte, dass der Titel zwar für ihn persönlich nicht wichtig sei, wohl aber für die Fans. „Es ist schon lange her, 1998 war ich noch als Spieler Herbstmeister“, erinnerte sich der Deutsche. Damals wurden die Grazer im Anschluss auch Meister. In den Jahren darauf gelang das Kunststück nicht mehr – auch nicht in der Saison 2010/11, als Sturm zuletzt den Titel gewann. „Es ist eine schöne Momentaufnahme“, brachte es Foda auf den Punkt. „Die Mannschaft hat viel investiert, um diesen kleinen Titel zu holen.“

Schoissengeyr: „Das alles schnell abhaken und konstanter werden“
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Marc Andre Schmerböck klang in der Bewertung der Halbzeit-Meisterschaft ähnlich wie sein Trainer. „Es ist natürlich schön, wenn man Herbstmeister wird. Aber im Endeffekt ist es wichtig, wo wir nach 36 Runden stehen, deswegen müssen wir weiter hart arbeiten“, meinte der Mittelfeldspieler, der Sturm in der Lavanttal-Arena im Abseits stehend in Führung schoss. Das Tor wurde später von Foda und seinem Vis-a-vis Heimo Pfeifenberger als Knackpunkt bezeichnet.

Pfeifenberger: „Kommen an Topteams nicht heran“
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„Das 0:1 war Abseits, das hat uns wieder mal den K.-o.-Schlag versetzt, und das ist das große Rätsel, dass wir dann nicht mehr zurückkommen“, sagte Pfeifenberger. „Ich bin schon immer für den Videobeweis, dann wäre das Tor aberkannt worden“, gab Foda dem nicht unbedingt glücklich agierenden Offiziellen aus der Schweiz Rückendeckung. Für den WAC war der Treffer gewissermaßen doppelt bitter, war den Kärntnern doch schon beim 0:3 gegen die Wiener Austria am Sonntag der Vorwoche ein reguläres Tor von Christopher Wernitznig aberkannt worden.

„Wir haben gesehen, dass wir an die Topteams nicht herankommen“, resümierte Pfeifenberger die klaren Niederlagen gegen Sturm und die Austria. „Wir haben in der ersten Halbzeit wieder viel zu viel auf Ballbesitz gespielt, sind aber nie in die gefährlichen Zonen gekommen und haben keine Standards herausgeholt.“

Dario Baldauf sprach von schwankenden Leistungen. „Wir haben gute Spiele drin und dann haben wir wieder so Spiele wie heute. Wir müssen schauen, dass wir das abstellen“, meinte der Abwehrmann. Pfeifenberger: „Es ist einfach ein Zeichen, dass wir noch intensiver arbeiten müssen. Die Mannschaft darf nie aufhören, an sich zu glauben, und sich auch nicht durch Schiedsrichterentscheidungen drausbringen lassen.“

Alles andere als schwankend, sondern konstant schlecht sind die Ergebnisse der Kärntner gegen Sturm. In den vergangenen sechs Duellen gegen die Steirer blieb der WAC ohne Torerfolg. Davon wurden fünf Spiele zu Null verloren, einmal trennten sich die beiden Teams im „Pack-Derby“ torlos.

SALZBURG,AUSTRIA,26.OCT.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, Red Bull Salzburg vs Floridsdorfer AC. Image shows head coach Juergen Halper (FAC). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Floridsdorfer AC trennt sich von Trainer Jürgen Halper

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der abstiegsbedrohte Erste-Liga-Club FAC hat sich am Samstag vom gesamten Betreuerstab getrennt. Die Wiener feuerten Cheftrainer Jürgen Halper und seine Assistenten sowie Sportchef Pero Brnic, gab der Fußball-Club aus Floridsdorf bekannt. Die Entscheidung ist bei einer Aufsichtsratssitzung zu Mittag gefallen, ausschlaggebend sei die sportliche Situation gewesen. Halper vor seinem letzten Spiel im Sky-Interview

Der FAC hat am Freitag in Wattens 0:1 verloren und liegt nach 20 Runden nur zwei Zähler vor Schlusslicht Blau-Weiß Linz. „Jürgen Halper gelang es im Sommer nach dem Totalumbruch, binnen kürzester Zeit 16 neue Spieler in die Mannschaft zu integrieren. Leider ist es ihm in der entscheidenden Phase nicht gelungen, den Weg zurück in die Erfolgsspur zu finden. Unser primäres Ziel ist der Klassenerhalt und wir sind davon überzeugt, dies mit neuen Kräften schaffen zu können“, erklärte Geschäftsführer Walter Brand.

 

Artikelbild: GEPA

Lustenau-Stürmer Dwamena trifft nach Belieben

via Sky Sport Austria

Raphael Dwamena trifft und trifft und trifft – nach 19 Runden in der Sky Go Erste Liga hält der Stürmer von SC Austria Lustenau bei 17 Toren. Gegen den SV Horn gelang dem 21-jährigen wieder ein Doppelpack, am Ende setzte es jedoch eine 2:3-Niederlage.

Bei Liefering wurde Dwamena aussortiert, im Juli 2016 wechselte der Ghanese ablösefrei zu den Vorarlbergern. Nun ist er der Topstürmer in der Ersten Liga.

Dwamena: „Ich habe mit Lustenau ein Ziel“
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Scherb: „Der LASK steht verdient an der Tabellenspitze“

via Sky Sport Austria

Der LASK Linz überwintert als Tabellenführer in der Sky Go Erste Liga. Nach dem 4:0-Heimerfolg im Linzer Derby gegen Blau-Weiß Linz haben die Linzer einen vier Punkte-Vorsprung auf den drittplatzierten SC Austria Lustenau. Fünf Siege in Folge hat das Team von Trainer Oliver Glasner zuletzt gefeiert. Sky-Experte Martin Scherb sieht den LASK zurecht als „Winterkönig“ und räumt dem Leader gute Aufstiegschancen ein.

Scherb: „Glasner passt die Winterkrone“
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ALLE SPIELE, ALLE TORE DER 20. RUNDE IN DER SKY GO ERSTEN LIGA
INNSBRUCK,AUSTRIA,22.JUL.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs Floridsdorfer AC. Image shows Thomas Pichlmann (Wacker) and Josef Gunsch. Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Gunsch tritt im Jänner als Wacker-Präsident zurück

via Sky Sport Austria

Innsbruck (APA) – Josef Gunsch wird bei der Generalversammlung im Jänner als Präsident des FC Wacker Innsbruck zurücktreten. Gunsch war drei Jahre lang an der Spitze des Fußball-Clubs der Erste Liga gestanden. Es sei ihm und seinem Team gelungen, den Verein auf eine wirtschaftlich stabile Basis zu stellen, sagte Gunsch. Das sportliche Ziel, 2017 aufzusteigen, sei aber „aus heutiger Sicht nicht realistisch“.

Gunsch sah in einer Aussendung vom Samstag seine wirtschaftlichen Ziele mit dem Club erreicht. „Der Verein ist heute nach drei Jahren intensiver Arbeit erstmals zum 30.06.2016 mit einem positiven Eigenkapital ausgestattet. Der Verein erhielt seit dem Jahr 2013 die Lizenz immer in erster Instanz. Ich bin zuversichtlich, dass das auch für die Saison 2017/2018 möglich ist“, erklärte der scheidende Präsident.

Als sportliches Ziel hatte sich der Vorstand in der „Mission 2020“ den Aufstieg gesetzt und diese Aufgabe dem General Manager übertragen. Dies sei nicht gelungen. Gunsch betonte, er wolle „nun einem neuen Präsidenten und seinem Vorstandsteam die Chance geben, auf solider Basis neue sportliche Ideen zu verwirklichen und den fußballerischen Erfolg voranzutreiben“. Der neue Präsident wird im Jänner 2017 in der Mitgliederversammlung gewählt.

Beitragsbild: GEPA

Serge Aubin: „Klar sind wir enttäuscht, es gibt dennoch viel Positives“

via Sky Sport Austria

Jonathan Ferland: „Wir haben gegen ein gutes Team gespielt, das den Sieg heute genauso verdient hat wie wir“ Andre Lakos: „Der Sieg war irrsinnig wichtig heute und hoffentlich geht es jetzt bergauf“ Bernd Brückler: „Es war ein verdienter und erkämpfter Sieg für Znojmo“ Bernd Brückler: „Es war ein sehr enges und tolles Eishockeyspiel, es wurde viel geboten. Das Publikum hat die Znaimer mitgetragen.“

 

Im Sky Live-Match der 27. Runde der Erste Bank Eishockey Liga zwischen dem HC Orli Znojmo und den Vienna Capitals setzen sich die Tschechen mit 3:2 durch. Die Stimmen zum Spiel exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Serge Aubin (Head Coach Vienna Capitals):

…nach der ersten Auswärtsniederlage: „Es ist immer enttäuschend, wenn man verliert, es war ganz knapp. Ich bin aber trotzdem stolz auf meine Mannschaft. Es ist hin und her gegangen. Wir sind sehr gut aus der Kabine gekommen, im zweiten Drittel war Znojmo richtig stark und im dritten Drittel war das Gegentor enttäuschend. Über die Saison gleichen sich die Schiedsrichterentscheidungen aus und heute waren wir auch nicht gut genug. Beide Teams hätten gewinnen können. Wir können mit der Leistung zufrieden sein. Klar sind wir enttäuscht, es gibt dennoch viel Positives.“

 

Jonathan Ferland (Vienna Capitals):

…nach dem Spiel: „Es war ein großer Kampf, es ist hier immer eine enge Partie. Wir haben gegen ein gutes Team gespielt, das den Sieg heute genauso verdient hat wie wir. Für die Schiedsrichter sind solche Spiele schwierig, sie können nicht alles sehen – für mich war es aber in der Situation, die in der Folge zum spielentscheidenden Tor geführt hat, eine Strafe und kein Icing. Wir müssen das nächste Mal hier besser sein. Wir haben wieder als Team gespielt, jeder glaubt an das System und deshalb sind wir erfolgreich, wir müssen natürlich immer weiter lernen.“

 

Andre Lakos (Orli Znojmo):

…nach dem Spiel: „Der Sieg war irrsinnig wichtig heute. Im zweiten Drittel haben wir ordentlich Druck gemacht, es war eine sehr enge Partie und hoffentlich geht es jetzt bergauf. Ich freue mich sehr über mein Tor, da ich mir in letzter Zeit mit dem Tore schießen schwer getan habe. Wir sind jetzt wieder da und haben neues Selbstvertrauen für die drei Auswärtsspiele in den nächsten fünf Tagen. Wir hoffen, dass die Adler jetzt wieder fliegen.“

 

Bernd Brückler (Sky Experte):

…über das Spiel: „Beide Mannschaften sind aggressiv gestartet, sie schenken sich nichts, es war ein tolles Spiel im ersten Drittel. Es war ein sehr wichtiger Anschlusstreffer für Znojmo und ein tolles zweites Drittel, ein auf und ab mit Chancen auf beiden Seiten. Das 2:1 war ein Tormannfehler von Marek Schwarz, da muss man zumachen, damit dort kein Loch ist, in dieser Situation hat er gerade zu viel freigelassen. Marek Schwarz hat nach ein paar Problemen die eigene Mannschaft super im Spiel gehalten, schön zu sehen Die Wiener haben vor dem Ausgleich zum 2:2 wiederum nicht aufgepasst und zu viel Platz gelassen. Andre Lakos war im Interview sichtlich erleichtert, drei Punkte in dieser schweren Zeit für Znojmo tun gut. Es war ein verdienter und erkämpfter Sieg. Znojmo war heute aggressiv und eisläuferisch haben sie wieder ihre Stärken ausgespielt. Es war ein sehr enges und tolles Eishockeyspiel, es wurde viel geboten. Das Publikum hat die Znaimer mitgetragen.“

…über den dicht gedrängten Spielplan in der Weihnachtszeit: „Die Vereine mit tiefen Kadern und wenigen Verletzungen werden dann Vorteile haben. Ich sehe hier den KAC, der zwar noch nicht die Leistungen geboten hat, die sich der Club vorstellt, der KAC könnte aber vom intensiven Dezember profitieren. Die ersten zwei Teams haben sich etwas abgesetzt, dahinter sind die Mannschaften aber dann eng beieinander – mit Innsbruck, Graz, Villach und Klagenfurt wird im Kampf um die Top-6 zu rechnen sein.“

…über die Situation, die in der Folge zum spielentscheidenden Tor für Znojmo geführt hat: „Ferland hat die Scheibe berührt und daher ist es kein Icing. Die Schiedsrichter haben es anders gesehen und aus dem Bully ist dann in weiterer Folge das 3:2 für Znojmo gefallen. Es war nicht einfach zu sehen und Serge Aubin und Jonathan Ferland haben es schon richtig und fair analysiert.“

…über den EC Red Bull Salzburg: „Bei Salzburg scheint der Wurm drin zu sein – elf Gegentore in den letzten beiden Spiele und kein Tor vorne. Mit einem tiefen Kader und erfahrenen Leuten werden sie da wieder herausfinden, sie verlieren aber an Boden auf die Top-3.“

ZNOJMO,CZECH REPUBLIC,07.DEC.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, HC Orli Znojmo vs EV Vienna Capitals. Image shows the rejoicing of Sean McMonagle (Znojmo) and Martin Podesva (Znojmo). Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Caps unterliegen Znojmo – Salzburg erleidet Debakel in Innsbruck

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Vienna Capitals sind im 14. Auswärtsspiel der Saison erstmals ohne einen Punkt geblieben. Der Tabellenführer musste sich am Mittwoch in der 27. Runde bei Vizemeister Znojmo 2:3 geschlagen geben. Die Wiener liegen aber immer noch sechs Punkte vor den Black Wings Linz, die in Ljubljana 4:2 gewannen. Titelverteidiger Salzburg kassierten hingegen in Innsbruck mit 0:7 die nächste Schlappe.

Der zuletzt in Wien 0:4 unterlegene Meister rutschte hinter Linz auf Rang drei der Erste Bank Eishockey Liga zurück. Die Salzburger haben außerdem nur noch zwei Punkte Guthaben auf die Verfolger Innsbruck und Bozen (4:0 gegen den VSV). Der KAC gewann in Dornbirn 6:3. Graz unterlag Fehervar zu Hause 3:4.

In Znojmo brachte Torjäger Holzapfel (10.) die jüngst sehr überzeugenden Caps in Führung. Znojmo fand aber nicht nur darauf mit einem Tor von McMonagle (12./PP), sondern auch auf den zweiten Treffer der Wiener durch Ferland (33./PP) mit dem 2:2 von Neuzugang Podesva (40.) eine Antwort. Für die Entscheidung in der flotten und hart umkämpften Partie zeichnete Andre Lakos (52.) mit einem Fernschuss verantwortlich. Damit besiegelte ausgerechnet der frühere Caps-Verteidiger die erste Auswärtsniederlage seines Ex-Clubs.

Salzburg lief wenige Tage nach der Zu-Null-Pleite in Wien bei den heimstarken Innsbrucker Haien in ein noch schlimmeres Debakel. Nach dem 1:0 von Lammers (13.) sorgte im Mitteldrittel ein Triple-Pack von Smith, Clark und Sedivy binnen zwei Minuten für klare Verhältnisse. Im letzten Drittel erhöhten Lammers mit zwei weiteren Treffern und Lamoureux sogar noch auf 7:0. Für Innsbruck war es der bereits achte Heimerfolg in Serie.

Linz mühte sich in Laibach zu einem glanzlosen Erfolg gegen das Schlusslicht. Nach einer ausgeglichenen ersten halben Stunde mit je zwei Toren schoss Broda (37.) das 3:2 für die Gäste. Den Endstand fixierte Oberkofler erst in der Schlussminute per Empty-Net-Treffer.

Der KAC drehte das Spiel in Dornbirn im Mitteldrittel durch Tore von Bischofberger, Hurtubise und Koch von 2:3 auf 5:3. Mit dem sechsten Treffer der Rotjacken von Popovic (45.) war die Entscheidung endgültig gefallen.

In Graz ging es in den ersten beiden Abschnitten mit je drei abwechselnden Toren munter hin und her. Weihager für Graz und Orban für die Ungarn zeichneten sich als Doppeltorschützen aus. Dem 4:3 von Sarauer (45.) konnten die in den vergangenen Wochen wenig überzeugenden 99ers nichts mehr entgegensetzen.

Für den VSV reichte es in Bozen trotz zahlreicher Chancen zu keinem einzigen Tor. Die Südtiroler kamen so ohne Probleme zum fünften Heimerfolg in Serie.

Beitragsbild: GEPA Pictures

DORNBIRN,AUSTRIA,07.DEC.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Dornbirner EC vs KAC Klagenfurt. Image shows the rejoicing of Thomas Hundertpfund, Manuel Geier, Steven Strong and Johannes Bischofberger (KAC). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

KAC in Torlaune in Dornbirn

via Sky Sport Austria

Der EC-KAC feierte beim Dornbirner EC einen 6:3-Sieg und hält Kontakt zu Platz 6.

Die Hausherren starteten mit viel Schwung in die Partie, dominierten die Gäste aus Kärnten in der Anfangsphase klar und gingen früh in Führung. Kevin Schmidt (4.) bezwang den Ex-Bulldog David Madlener im Tor der Kärntner mit einem Schuss von der rechten Seite. Der KAC kam immer besser ins Spiel und drehte den Spielstand mit einem Doppelschlag in nur 24 Sekunden. Den Anfang machte Kevin Kapstad (15.) mit einem platzierten Schuss und Martin Schumnig (15.) netzte zur Führung der Rotjacken ein. Im Anschluss spielten die Bulldogs wieder mehr nach vorne und Kevin Macierzynski (17.) gelang mit einem schönen Backhand-Rebound ins Kreuzeck – der KAC Torhüter konnte einen scharfen Schuss von Cody Sylvester nur abprallen lassen – der Ausgleichstreffer zum 2:2 Pausenstand. In einem offenen Schlagabtausch ging Oliver Achermann auf der Seite durch und fuhr fast bis vor das Tor von Madlener, ließ den Puck für Niki Petrik (27.) stehen, der die Scheibe eiskalt ins Kreuzeck hob. Der Ausgleichstreffer der Gäste lies nicht lange auf sich warten. In einem schnellen Angriff passte Kevin Kapstad ideal auf den in der Mitte mitlaufenden Johannes Bischofberger (31.), der den Puck an Florian Hardy vorbei ins lange Eck schob. Durch Tore von Mark Hurtubise (36.) und Thomas Koch (37.) erspielten sich die Gäste eine 2-Tore-Führung. Nachdem Mark Popovic (45.) im Schlussabschnitt von der Seite ins Kreuzeck einnetzte, ersetzte Thomas Stroj Hardy im Tor der Bulldogs. Trotz aller Bemühungen der Hausherren, spielten die Kärntner den Sieg sicher nach Hause.Erste Bank Eishockey Liga:
Mi, 07.12.2016: Dornbirner Eishockey Club – EC-KAC 3:6 (2:2, 1:3, 0:1)
Referees: GAMPER, NIKOLIC, Kontschieder, Pardatscher; Zuseher; 2360
Tore DEC: 1:0 Schmidt (4.), 2:2 Macierzynski (17.), 3:2 Petrik (28.)
Tore KAC: 1:1 Kapstad (15.), 1:2 Schumnig (15.), 3:3 Bischofberger (31.), 3:4 Hurtubise (36.), 3:6 Koch (37.), 3:6 Popovic (45.)

Beitragsbild: GEPA Pictures

Quelle: erstebank.at

GRAZ,AUSTRIA,07.DEC.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs Fehervar Alba Volan 19. Image shows the rejoicing of the players of Alba Volan. Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Effiziente Ungarn gewinnen in Graz

via Sky Sport Austria

Fehervar AV19 siegt in Graz mit 4:3.  In einem Spiel, in dem die Führung mehrmals wechseln sollte , bestimmten die Hausherren das Spiel, agierten jedoch zu fehleranfällig. Die Gäste ließen sich nicht zweimal bitten und nahmen die Geschenke, sowie die drei Punkte dankend an.

Gleich mehere Überzahlsituationen gab es nach bereits wenigen Minuten für die beiden Teams im Liebenauer Bunker. Verliefen die ersten Möglichkeiten der Mannschaften noch ohne konkrete Chancen, gelang den 99ers im 2. Versuch der erste Treffer des Spiel.   Nach einem missglückten Befreiungsschlag der Ungarn, hämmerte Evan Brophey nach Doppelpass mit Alexander Feichtner die Scheibe per Volleyschuss ins kurze Kreuzeck. Durch den Führungstreffer beflügelt, folgten mehrere hochkarätige Chancen für die Gastgeber. Oliver Setzinger fälschte vorm Tor stehend den Puck knapp an der Stange vorbei.  Kurtis McLean scheiterte völlig freistehend vor Zoltan Hetenyi, genau so wie Robin Weihager nur Sekunden später. Die roten Teufel ihrerseits wurden nur selten gefährlich. Einzig bei einer Einschüssmöglichkeit von Erdely Csanad musste sich Sebastian Dahm am kurzen Eck richtig auszeichnen.

Im Mitteldrittel kamen die Magyaren wie verwandelt aus der Kabine. Mit einem Doppelschlag stellten sie das Spiel völlig auf den Kopf. Einen schnellen Angriff über Attila und Brance Orban, verwertete Letzterer im Nachschuss zum Ausgleich.   Nur knapp drei Minuten später, stand erneut Brance Orban richtig und lupfte Dahm die Scheibe schlitzohrig ins kurze Eck zur erstmaligen ungarischen Führung. Die Murstädter zeigtzen sich jedoch nur wenig beeindruckend, machten sofort wieder Druck. Setzinger mit dem Blick auf den aufgerückten Weihager, der mit einem Schlenzer aus spitzem Winkel das Spiel ausgleichen konnte.  Acht Minuten später schnürte der Schwede mit einem Hammer von der blauen Linien einen Doppelpack zur neuerlichen Führung für die 99ers. Doch auch die sollte wenig lange Bestand haben.  Kurz vor Drittelende schoss Justin Maylan aus kurzer Distanz zum 3:3 Pausenstand ein.

Im Schlussabschnitt setzten sich die Gastgeber im Angriffsdrittel fest.  Doch ein schwere Fehler von Brendon Nash, der die Scheibe an der blauen Linie nicht kontrollieren konnte, ermöglichte den Gästen einen Konter, den Andrew Sarauer im Nachschuss zur abermaligen Führung nutzen konnte.  Im Anschluss kontrollierten die roten Drachen das Spiel. Ein Aufbäumen der Grazer blieb aus, auch der Versuch mit einem weiteren Feldspieler brachte nicht die erneute Wende im Spiel.

Zuschauer: 1194

Tore Graz: 1:0 Brophey (7.), 2:2 3:2 Weihager (29., 37./PP),

Tore AVS: 1:1 1:2 Orban B. ( 24./28./PP),  3:4 Sarauer (45.)

Beitragsbild: GEPA Pictures

Quelle: erstebank.at

David Alaba singt Rainhard Fendrich

via Sky Sport Austria

Filmemacher David Kadel berichtet bei Sky über Alabas tiefen Glauben und singt mit dem Bayern-Star in seinem neuen Roadmovie.

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MOENCHENGLADBACH, GERMANY - AUGUST 01:  Alvaro Dominguez of Moenchengladbach poses during the team presentation of Borussia Moenchengladbach at Borussia-Park on August 1, 2016 in Moenchengladbach, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Mit 27: Gladbachs Dominguez beendet die Karriere

via Sky Sport Austria

 

SID – Mit nur 27 Jahren muss Defensivspieler Alvaro Dominguez vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach seine Karriere als Fußball-Profi beenden. „Es ist keine schöne Nachricht, aber ich bin mit 27 Invalide“, sagte der Spanier in einem Twitter-Video auf Deutsch.

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Der Abwehrspieler hatte vor mehr als einem Jahr am 7. November 2015 beim 0:0 gegen den FC Ingolstadt sein letztes Bundesliga-Spiel bestritten. Nach einer ersten Operation musste sich Dominguez wegen anhaltender Rückenbeschwerden im September erneut operieren lassen.

„Die letzten zwei Jahre waren keine schöne Zeit“, erklärte er: „Ich habe alles versucht, um fit zu werden, habe alles für die Mannschaft und den Verein gegeben. Ich wollte mich bedanken für all Eure Unterstützung.“

Dominguez war im Sommer 2012 für acht Millionen Euro von Atlético Madrid an den Niederrhein gewechselt und absolvierte 106 Pflichtspiele für die Borussia.

 

Podolski mit Köln-Hymne die deutsche Nummer eins

via Sky Sport Austria

SID – Fußball-Weltmeister Lukas Podolski hat mit seiner Köln-Hymne „Liebe deine Stadt“ einen Volltreffer gelandet. Das Lied, das der Profi vom türkischen Pokalsieger Galatasaray Istanbul zusammen mit Rapper Mo-Torres und der Band Cat Ballou aufgenommen hat, war am Wochenende laut GfK Entertainment der am häufigsten heruntergeladene deutsche Song im Internet.

„Es ist unglaublich, was die letzten Tage passiert ist. Ich möchte mich bei euch für den Support unseres Songs bedanken. Ich habe mit dem Erfolg so nicht gerechnet:)“, schrieb Podolski am Montag bei Instagram. Der 31-Jährige und seine Mitstreiter haben gute Chancen, auch in den wöchentlich ermittelten deutschen Single-Charts, die neben Downloads auch Musik-Streams sowie CD- und Platten-Verkäufe berücksichtigen, hoch einzusteigen.

Es ist unglaublich, was die letzten Tage passiert ist. Ich möchte mich bei euch für den Support unseres Songs „Liebe deine Stadt“ bedanken. Ich habe mit dem Erfolg so nicht gerechnet:) Heute Abend bin ich ab 19 Uhr mit Cat Ballou und Mo-Torres in der Lanxess Arena. Wir spielen den Song und feuern danach die RheinStars an. Kommt vorbei, ich würde mich freuen!! 👊🏻👌🏻🏀 #LiebeDeineStadt #CGN #Poldi https://m.youtube.com/watch?v=x65_s8T1SGQ Link in Bio 🎤

Ein von Lukas Podolski (@poldi_official) gepostetes Foto am 5. Dez 2016 um 5:11 Uhr

DUESSELDORF, GERMANY - APRIL 11:  Head coach Ralf Rangnick of Duesseldorf is seen prior to the Second Bundesliga match between Fortuna Duesseldorf and RB Leipzig at Esprit-Arena on April 11, 2016 in Duesseldorf, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

Rangnick stellt klar: „Es war eine Schwalbe“

via Sky Sport Austria

Timo Werners Schwalbe und kein Ende: Jetzt hat sich RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick in der hitzigen Debatte um die umstrittene Aktion seines Stürmers zu Wort gemeldet. „Wenn man sich die Szene anschaut, wie man sie jetzt aus verschiedenen Kameraperspektiven gesehen hat, muss man ganz klar sagen: Es war eine Schwalbe“, sagte der Sportdirektor des Bundesliga-Tabellenführers am Dienstag.

Die Schwalbe im Video

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Am Sonntag, einen Tag nach dem Aufreger des Spieltages, der zum Elfmetertor und zur 1:0-Führung der Sachsen beim 2:1-Sieg über Schalke 04 geführt hatte, sagte Rangnick noch: „Ich bleibe dabei: Es war keine Schwalbe. Ich bin mir sicher, dass es keine Absicht war, dass er keinen Elfmeter schinden wollte.“ Bezüglich des Strafstoßes blieb Rangnick bei seiner Meinung: „Es war kein Elfmeter.“

 

Der RB-Sportdirektor erklärte seine neue Aussage damit, dass er am Samstag nach dem Spiel ein sehr langes Gespräch mit einem „sehr niedergeschlagenen und bedröppelten“ Timo Werner geführt habe. Dabei habe ihm der Stürmer gesagt, dass es ihm sehr Leid tue und dass er nichts schinden wollte. „Das war auch der Grund, wieso ich am Sonntagmorgen gesagt habe, dass ich das Wort Schwalbe in diesem Zusammenhang nicht als richtig ansehe“, sagte Rangnick.

Weinzierl: Videobeweis muss so schnell wie möglich kommen

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Rangnick erklärte weiter, dass er Werner kenne, seitdem er 16 Jahre alt ist. „Er ist wie ein kleiner Ziehsohn für mich“, sagte der 58-Jährige über den Leipziger Goalgetter, der in der laufenden Saison bereits achtmal für seinen Klub in der Liga getroffen hat. Deshalb auch habe er es als seine Aufgabe empfunden, ihn in der Öffentlichkeit zu verteidigen.

Rangnick sieht sich in seinem Verhalten in der Bundesliga in der besten Tradition. „Ich kenne noch Rudi Assauer aus Schalke in Bestform. Wenn da einem Emile Mpenza oder einem Gerald Asamoah so eine Szene passiert wäre, hätte er sich genauso schützend vor seinen Spieler gestellt“, sagte Rangnick und meinte: „Das würden heutzutage ein Acki Watzke, ein Kalle Rummenigge, ein Uli Hoeneß, ein Rudi Völler und auch ein Christian Heidel genauso so machen.“

Rangnick kann sich vorstellen, dass der Fall für Werner Folgen haben wird, obwohl er laut DFB keine Strafe zu befürchten hat. „Wenn es mal in Zukunft eine kritische Situation mit ihm im Strafraum gibt, da wird der Schiedsrichter doppelt und dreifach hinschauen“, sagte der RB-Sportdirektor. Er halte es in so einer schwierigen Situation „für legitim“, dass der Schiedsrichter die Spieler direkt frage, „so lange es noch keinen Videobeweis in Reinform gibt“, so Rangnick.

Der DFB hatte von einer Bestrafung des 20 Jahre alten Werner abgesehen. „Wir haben die Angelegenheit eingehend geprüft. Im Endeffekt hat der Schiedsrichter eine Tatsachenentscheidung getroffen“, sagte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrolausschusses.

Durch den 2:1-Sieg über Schalke blieb der furiose Aufsteiger auch am 13. Spieltag ohne Niederlage und verteidigte die Tabellenführung in der Bundesliga mit 33 Punkten vor Bayern München (30) und Hertha BSC (27).

SID ni cp

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Stephan Fürstner, Dennis Daube 2:0, Steven Skrzybski, Christopher Trimmel, Damir Kreilach / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach 2:0 / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 05.12.2016 / 1.FC Union Berlin FCU vs. BTSV Eintracht Braunschweig /

Stephan Fürstner Dennis Daube 2 0 Steven Skrzybski Christopher Trimmel Damir Kreilach happiness Emotion jubilant cheering After 2 0 Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 05 12 2016 1 FC Union Berlin FCU vs BTSV Eintracht Brunswick

Braunschweig verpasst Tabellenführung und hat Union im Nacken

via Sky Sport Austria

(SID) – Eintracht Braunschweig hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga nach einer enttäuschenden Leistung verpasst. Im weitgehend schwachen Top-Spiel des 15. Spieltags verloren die Niedersachsen bei Verfolger Union Berlin verdient 0:2 (0:0) und bleiben Zweiter hinter Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. Die Berliner feierten ihren ersten Heimsieg seit Mitte Oktober und verkürzten als Vierter den Rückstand auf die Eintracht auf drei Punkte.

Simon Hedlund erzielte vor 20.312 Zuschauern mit dem 500. Zweitliga-Tor der Klubgeschichte den Führungstreffer für die Berliner (56.), die insgesamt mehr Aufwand betrieben und sich mit dem achten Saisonsieg belohnten. Nach dem Treffer durch Dennis Daube (82.) gab es an diesem keine Zweifel mehr.

Bei eisigen Temperaturen im Stadion an der Alten Försterei kamen beide Mannschaften nur äußerst schwer in die Gänge. Das Kombinationsspiel krankte, auch lange Bälle landeten zumeist beim Gegner – Strafraumszenen waren in der kampfbetonten Begegnung lange Zeit Mangelware.

Union entwickelte zwar mehr Zug zum Tor und hatte nach rund einer halben Stunde die erste große Chance, Kapitän Felix Kroos vergab jedoch aus kurzer Distanz leichtfertig per Hacke (28.). Union kam anschließend vor allem über den linken Flügel zu vereinzelten Vorstößen, strahlte dabei aber wenig Gefahr für die offensiv äußerst schwachen Braunschweiger aus.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Aufreger: Braunschweigs Top-Torjäger Domi Kumbela, bis dato gänzlich unauffällig, traf nach einer Einzelaktion aus rund 30 Metern nur den Innenpfosten (52.). Hedlund machte es vier Minuten später mit seinem Schuss ins lange Eck besser. Braunschweig erhöhte den läuferischen Einsatz, doch Daube sorgte für die Entscheidung.

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1860 München stellt Sportdirektor Thomas Eichin frei

via Sky Sport Austria

(SID) – Der deutsche Fußball-Zweitligist 1860 München hat sich mit sofortiger Wirkung von Sportdirektor Thomas Eichin getrennt.

Eichin war im Zuge der Entlassung von Trainer Kosta Runjaic, die angeblich über Eichin hinweg beschlossen worden war, bereits von Investor Hasan Ismaik öffentlich demontiert worden. Zudem musste er seine Position als Geschäftsführer aufgeben.

Eichin (50) hatte den Job als Sportdirektor der Löwen erst im Sommer als Nachfolger des ebenfalls entlassenen Oliver Kreuzer angetreten. Zuvor war er beim Bundesligisten Werder Bremen tätig.

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v.li.: Arianit Ferati (Fortuna Düsseldorf), Felix Müller (FC Würzburger Kickers), Junior Diaz (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, FC Würzburger Kickers - Fortuna Düsseldorf, xfsx

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Rensing und viel Glück: Fortuna rettet Punkt in Würzburg

via Sky Sport Austria

Dank Torhüter Michael Rensing und einer gehörigen Portion Glück hat Fortuna Düsseldorf in der 2. Fußball-Bundesliga beim starken Aufsteiger Würzburger Kickers ein 0:0 gerettet. Rensing parierte gegen die überlegenen Franken mehrmals großartig, die Rheinländer haben damit nur vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Für die Kickers, die zahlreiche Großchancen ungenutzt ließen, war es das dritte Unentschieden nacheinander, sie liegen einen Zähler hinter den auswärtsstarken Düsseldorfern.

Nach einer eher ereignislosen halben Stunde nahm die Begegnung zunehmend Fahrt auf, weil Würzburg in Schwung kam. Groß war die Aufregung nach zwei Pfostentreffern von Peter Kurzweg (31.) und Junior Diaz (37.) vor allem bei einem Hacken-Ball von Tobias Schröck (41.), der hinter der Linie des Düsseldorfer Tores zu sein schien, ehe ihn Rensing wegschlug. Schiedsrichter Florian Heft (Neuenkirchen) aber entschied: kein Treffer.

Rensing stand vor 10.207 Zuschauern auch zu Beginn der zweiten Halbzeit im Brennpunkt, parierte den Kopfball von Elia Soriano (48.) und gegen Felix Müller (49.) und hielt seine Mannschaft trotz klarer Überlegenheit der Würzburger im Spiel. In der Offensive war von den Fortunen nichts zu sehen – bis zur 84. Minute, als Axel Bellinghausen  beinahe den Siegtreffer erzielte. Fast im Gegenzug vergab  Soriano die letzte der vielen klaren Chancen der Kickers (85.).

SID th jz

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Mannschaft des VfB Stuttgart bejubelt das 1:0, Timo Baumgartl (VfB Stuttgart) der Torschuetze, re., FC Erzgebirge Aue vs. VfB Stuttgart, Fussball, 2. Bundesliga, 04.12.2016, Aue Copyright: xHarzer/Eibner-Pressefotox EP_BHR

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4:0-Sieg in Aue – Stuttgart zumindest für eine Nacht Tabellenführer

via Sky Sport Austria

Der äußerst effiziente VfB Stuttgart hat seine Erfolgsserie fortgesetzt und zumindest vorübergehend die Tabellenführung der 2. Fußball-Bundesliga übernommen. Der Absteiger gewann bei Erzgebirge Aue 4:0 (2:0) und feierte damit den fünften Sieg in den letzten sechs Ligaspielen.

Am Montagabend kann Eintracht Braunschweig (30 Punkte) mit einem Sieg bei Union Berlin die Schwaben (32) allerdings wieder überholen. Carlos Mané (67./76.), Timo Baumgartl (13.) und Kapitän Christian Gentner (24.) sorgten vor 10.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion von Erzgebirge für den Erfolg.

Die Gastgeber bleiben damit weiter in der Krise. Das Team von Pawel Dotschew sammelt aus den letzten sechs Spielen lediglich einen Punkt und ist mit elf Zählern Vorletzter.

Die Gäste bestachen vor allem mit fast optimaler Chancenauswertung – und profitierten dabei von Fehlern der Auer. Im Anschluss an eine Ecke konnte Baumgartl aus wenigen Metern völlig frei ins Tor köpfen, beim zweiten Treffer aus spitzem Winkel sah Schlussmann Daniel Haas alles andere als gut aus.

Allerdings hatte Aue durch Mario Kvesic auch gute Möglichkeiten für einen Treffer. Zunächst lenkte VfB-Torhüter Mitch Langerak einen Schuss von Kvesic noch an die Latte (16.), kurz vor der Pause schoss der Mittelfeldspieler freistehend aus knapp zehn Meter über das Tor (39.).

Nach der Pause begann Aue druckvoll und drängte die Gäste an den eigenen Strafraum, erneut Kvesic scheiterte mit einem direkten Freistoß an Langerak (53.). Zuvor hatte Carlos Mané bei eine Alleingang zu lange gewartet und die große Möglichkeit zum 3:0 vergeben.

In der 67. Minute machte es der Portugiese dann besser. Nach einem schönen Pass von Simon Terodde umkurvte er Haas und schob ins leere Tor ein. Neun Minuten später traf er freistehend aus fünf Metern.

SID kd rd

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STRATFORD, ENGLAND - DECEMBER 03:  Alexis Sanchez celebrates scoring the 2nd Arsenal goal during the Premier League match between West Ham United and Arsenal at London Stadium on December 3, 2016 in Stratford, England.  (Photo by Stuart MacFarlane/Arsenal FC via Getty Images)

Arsenal siegt 5:1 gegen West Ham – Sanchez mit drei Toren

via Sky Sport Austria

London (APA/sda) – Arsenal hat seine Serie auf 13 Spiele ohne Niederlage ausgebaut. Die „Gunners“ siegten am Samstag in der englischen Fußball-Meisterschaft beim Londoner Rivalen West Ham United mit 5:1.

Matchwinner war der Chilene Alexis Sanchez mit drei Toren innerhalb von 14 Minuten (72., 80., 86.). Bis zur 72. Minute war es nach einem Treffer von Mesut Özil 1:0 für Arsenal gestanden, ehe ein spektakuläres Finish folgte.

Arsenal liegt als neuer Zweiter weiter drei Punkte hinter Spitzenreiter Chelsea (34 Punkte). Liverpool (30) könnte sich mit einem Erfolg am Sonntag bei Bournemouth aber wieder als erster Verfolger der „Blues“ positionieren.

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during the Premier League match between Stoke City and Burnley at Bet365 Stadium on December 3, 2016 in Stoke on Trent, England.

Arnautovic-Assist bei Stoke-Sieg – Fuchs verliert mit Leicester

via Sky Sport Austria

Stoke-on-Trent (APA) – Auch dank eines Assists von Marko Arnautovic hat Stoke in der englischen Fußball-Premier-League am Samstag einen 2:0-Heimerfolg über Aufsteiger Burnley gefeiert und ist erstmals in dieser Saison bis auf Platz neun geklettert. Christian Fuchs und Meister Leicester City verloren hingegen bei Sunderland 1:2 und sind nur zwei Punkte von den Abstiegsplätzen entfernt.

TABLE: #SCFC are up to 9th in the @premierleague table following today’s win over @BurnleyOfficial💪pic.twitter.com/RJG0h0Ysvg

— Stoke City FC (@stokecity) 3. Dezember 2016


Arnautovic krönte eine gute Vorstellung mit der Vorlage zum 2:0, das auf das Konto des spanischen Defensivmanns Marc Muniesa (35.) ging. Das erste Tor hatte Stürmer Jonathan Walters (20.) erzielt. Nach einem harten Tackle verließ Arnautovic in der 71. Minute den Platz. Für Stoke war es der zweite Erfolg en suite, der fünfte in den jüngsten sieben Partien. Am kommenden Samstag wartet der schwere Gang zu Arsenal.

Leicester hingegen musste mit Fuchs, der durchspielte, die dritte Niederlage in den jüngsten vier Spielen hinnehmen. Der Abstiegskampf ist für die Truppe von Claudio Ranieri weiter bittere Realität.

 

 

Ebenfalls kein Erfolgserlebnis gab es für ÖFB-Innenverteidiger Sebastian Prödl. Mit dem Tabellenzehnten Watford unterlag der Steirer, der durchspielte, eine 1:3-Auswärtsniederlage bei Tabellennachbar West Bromwich Albion. Nur Zuschauer war ÖFB-Verteidiger Kevin Wimmer, der das 5:0 Tottenhams über Swansea von der Bank aus verfolgte. Die Spurs sicherten damit Platz fünf vor West Brom ab.

Alle Ergebnisse

14. Spieltag (3. Dezember 2016)

Manchester City – FC Chelsea 1:3 (1:0)

Crystal Palace – FC Southampton 3:0 (2:0)

Stoke City – FC Burnley 2:0 (2:0)

FC Sunderland – Leicester City 2:1 (0:0)

Tottenham Hotspur – Swansea City 5:0 (2:0)

West Bromwich Albion – FC Watford 3:1 (2:0)

West Ham United – FC Arsenal 1:5 (0:1)

 

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MANCHESTER, ENGLAND - DECEMBER 03:  Gary Cahill of Chelsea and Kelechi Iheanacho of Manchester City square off while other players try to separate them during the Premier League match between Manchester City and Chelsea at Etihad Stadium on December 3, 2016 in Manchester, England.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Chelsea dreht hitzige Partie gegen ManCity

via Sky Sport Austria

Manchester (APA/dpa/Reuters) – Manchester City hat das Topspiel in der englischen Premier League gegen Chelsea am Samstag im eigenen Stadion mit 1:3 verloren. Das Team von Trainer Pep Guardiola ging in der ersten Hälfte durch ein Eigentor von Gary Cahill (45. Minute) in Führung, in der zweiten drehten die Londoner das Spiel. Chelsea baute damit die Tabellenführung aus, Manchester liegt nach 14 Runden vier Punkte dahinter.

Diego Costa glich nach einer Stunde aus, Willian (70.) und Eden Hazard (90.) sicherten dem Spitzenreiter den Sieg. Turbulent wurde es in der Nachspielzeit: Wegen eines Frustfouls an David Luiz sah City-Star Sergio Aguero Rot, worauf heftige Tumulte am Spielfeldrand folgten. Weil er Cesc Fabregas über eine Werbebande stieß, wurde auch noch City-Profi Fernandinho mit Rot des Feldes verwiesen.

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during the EFL Cup quarter final match between Manchester United and West Ham United at Old Trafford on November 30, 2016 in Manchester, England.

Ligapokal: Manchester United gewinnt – Arsenal scheitert mit B-Elf

via Sky Sport Austria

Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat beim englischen Rekordmeister Manchester United ein umjubeltes Pflichtspiel-Comeback gefeiert. Beim 4:1 (1:1)-Erfolg der Red Devils im Ligapokal-Viertelfinale gegen West Ham United wurde der 32-Jährige am Mittwochabend in der 87. Spielminute unter tosendem Applaus der Zuschauer für Stürmer Anthony Martial eingewechselt.

Schweinsteiger war von Starcoach Jose Mourinho vor der Saison aussortiert worden und hatte unter dem Portugiesen noch keine Minute gespielt. Am Sonntag hatte er in der Premier League beim 1:1 gegen denselben Gegner etwas überraschend erstmals wieder auf der Ersatzbank Platz nehmen dürfen. Noch am Wochenende hatte der neu gewählte Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, jedoch ein baldiges Karriereende des früheren Münchners vorausgesagt.

 

 

Im Ligapokal gegen West Ham trafen für Manchester Superstar Zlatan Ibrahimovic (2./90.+3) und Martial (48./62.) jeweils doppelt. Teammanager Mourinho wurde wenige Stunden vor Spielbeginn vom englischen Fußballverband FA für die Partie gesperrt, nachdem er am Sonntag im Ligaspiel gegen eine Wasserflasche getreten hatte und daraufhin von Schiedsrichter Jonathan Moss auf die Tribüne geschickt worden war. Mourinho muss zudem umgerechnet rund 18.700 Euro zahlen.

Der FC Arsenal ist derweil mit einer B-Elf in der Runde der letzten Acht gescheitert. Der Champions-League-Teilnehmer unterlag dem FC Southampton mit 0:2 (0:1). Teammanager Arsène Wenger schonte dabei zahlreiche Stammkräfte, die Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi standen nicht einmal im Kader. Jordy Clasie (13.) und Ryan Bertrand (38.) trafen für die Gäste.

Am Dienstag hatten bereits der FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp (2:0 gegen Leeds United) und Hull City (4:2 i.E. gegen Newcastle United) das Halbfinale, das in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, erreicht. Das Finale findet am 26. Februar im Londoner Wembley Stadion statt.

SID om pc

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Sevilla zieht mit 0:0 in Lyon erstmals seit sieben Jahren ins CL-Achtelfinale ein

via Sky Sport HD

(SID) – Sevilla reichte in der Gruppe H ein 0:0 bei Olympique Lyon, um erstmals seit 2009/10 in der Königsklasse zu überwintern. Die Andalusier beenden die Gruppenphase damit, hinter Juventus Turin, auf Rang zwei.

 

 

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CL 2016/17 Legia vs Sporting Champions League group stage Legia Warszawa vs. Sporting Lisbon on December 7, 2016 in Warsaw, Poland In the picture: gol 1;0 Guilherme, Aleksandar Prijovic, Joel Cambe, Rui Patricio PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY EN_01237610_0048

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Legia Warschau besiegt Sporting Lissabon und überwintert in der Europa League

via Sky Sport Austria

(APA) – Legia Warschau mit einem 1:0-Heimsieg gegen Sporting Lissabon noch Rang drei und den Umstieg in die Europa League. Für den Treffer des Abends sorgte Guilherme (30.).

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TURIN, ITALY - DECEMBER 07:  Gonzalo Higuain of Juventus celebrates after scoring the opening goal during the UEFA Champions League Group H match between Juventus and GNK Dinamo Zagreb at Juventus Stadium on December 7, 2016 in Turin.  (Photo by Valerio Pennicino/Getty Images)

Juventus holt sich mit Heimsieg über Zagreb den Gruppensieg

via Sky Sport Austria

Juventus Turin sicherte sich mit einem 2:0 (0:0) gegen Schlusslicht Dinamo Zagreb den Gruppensieg. Die Begegnung in Turin, in der Juves Stürmerstar Gonzala Higuaín (52.) und Daniele Rugani (73.) die Treffer erzielte, wurde von Ausschreitungen überschattet. Rund 1000 kroatischen Anhänger versuchten, eine Polizeisperre zu durchbrechen, die Ordnungskräfte gingen mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Randalierer vor. Schon beim Hinspiel war es zu Krawalle gekommen, die Sicherheitsvorkehrungen in Turin danach deutlich verstärkt worden.

 

 

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Dortmund holt bei Real Madrid ein 0:2 auf und holt sich den Gruppensieg

via Sky Sport HD

(SID) – Im Ballsaal der Königlichen hat Borussia Dortmund dank Marco Reus eine außergewöhnliche Gruppenphase gekrönt. Der deutsche Vize-Meister lieferte dem phasenweise wunderbar aufspielenden Titelverteidiger Real Madrid im pompösen Estadio Santiago Bernabeu einen Kampf auf Augenhöhe, Reus (89.) schoss den BVB mit seinem späten Tor zum Endstand von 2:2 (0:1) zum prestigeträchtigen Gruppensieg.

Dieser ist jedoch keine Garantie für einen leichten Achtelfinalgegner – bei der Aulosung am Montag in Noyn sind für die Dortmunder unter anderem die Gruppenzweiten Paris Saint-Germain und Manchester City im Topf.

 

 

Der BVB kam in einem aufregenden Spiel nach den beiden Real-Toren durch Karim Benzema (27./53.) zurück. Pierre-Emerick Aubameyang (61.) und Reus bescherten der Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel noch den benötigten und letztlich auch verdienten Punktgewinn.

Tuchel: „Wir haben uns ins Spiel reingefressen“
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Die BVB-Viererkette mit Sokratis und dem Spanier Marc Bartra in der Mitte wurde auf eine harte Probe gestellt: Lange Pässe auf Cristiano Ronaldo im Vollsprint ließen keinen Raum für die vorhandenen Konzentrationslücken. Nach einer Hacken-Ablage des dreimaligen Weltfußballers musste Roman Weidenfeller gegen Benzema parieren (8.), ebenso später gegen James Rodriguez (18.) und in höchster Not gegen Benzema Sekunden vor dessen zweitem Tor (53.). Der BVB spielte jedoch ordentlich mit.

Dennoch nahm der Druck der seit dem 6. April (0:2 beim VfL Wolfsburg) in 33 Pflichtspielen ungeschlagenen Königlichen zu. Gab Dortmund den Ball her, schwärmten Ronaldo, Benzema und James gefährlich aus, Luka Modric übernahm gewohnt überlegt das Verteilen. Das 1:0 allerdings bereitete der frühere Leverkusener Dani Carvajal von rechts vor, Benzema schob ein. BVB-Linksverteidiger Marcel Schmelzer war weit und breit nicht zu sehen.

Reus: 99 Prozent gehören Auba, 1 Prozent mir
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Kirch und Reus: Oli, du darfst gerne etwas sagen“
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Tuchel war der Gruppensieg nicht sonderlich wichtig, das hatte er am Dienstagabend während der Pressekonferenz im Bauch des legendären Stadions nochmals betont. Dennoch stellte der BVB-Trainer bis auf den später eingewechselten Marco Reus eine spielstarke Mannschaft auf, in der Christian Pulisic auf der rechten und André Schürrle auf der linken Seite begannen. Schürrle hatte auch die erste Chance des Spiels (4.), sechs Minuten vor der Pause parierte Keylor Navas zudem einen scharfen Freistoß des Weltmeisters glänzend (39.).

Das Vorspielen des Dortmunder Torjägers vom Dienst interessierte auch die Real-Fans. „Alle Augen auf Aubameyang!“, schrieb die Sportzeitung AS am Mittwoch. Seit Monaten kokettiert der Gabuner mit einem Wechsel zu den Königlichen – das Versprechen hatte ihm sein Großvater auf dem Sterbebett abgenommen. Bis zu seinem Tor war Aubameyang vom Spiel abgeschnitten.

Weidenfeller: „Das Bernabeu liegt mir ganz gut“
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Das Spiel zogen andere auf. Ousmane Dembélé spielte auf der ungewohnten Zehnerposition wild, steigerte sich aber, sein Schuss touchierte den Pfosten (47.). Kurz darauf hatte Castro das 1:1 auf dem Fuß, doch er stolperte (49.). Ronaldo verpasste mit einem Pfostenschuss das vorentscheidende 3:1 (78.) – dieser und der Ausgleich von Reus kostete letztlich Real den Gruppensieg.

Bei Real fehlte neben Gareth Bale zunächst auch Weltmeister Toni Kroos, der nach überstandenem Mittelfußbruch immerhin erstmals wieder eingewechselt wurde (61.).

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Salzburger Stürmernot vor dem Duell gegen Schalke

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Zum Abschied vom diesjährigen Europacup will Fußball-Meister Salzburg gegen einen prominenten Gegner zur Bestform auflaufen. Trotz großer Verletzungsprobleme in der Offensive soll gegen den in der Europa League noch makellosen FC Schalke 04 am Donnerstagabend (21.05 Uhr/live auf Sky Sport Austria HD) in Wals-Siezenheim zumindest Prestige eingefahren werden.

Salzburg ist in der Europa League mit vier Zählern aus fünf Spielen vorzeitig am Aufstieg gescheitert. Auch für den Gegner aus der deutschen Bundesliga geht es in der Red-Bull-Arena sportlich um wenig. Den mit ÖFB-Teamspieler Alessandro Schöpf angereisten Schalkern ist Platz eins nach fünf Siegen bei 9:1 Toren nicht mehr zu nehmen. Schalkes Trainer Markus Weinzierl kündigte an, in Salzburg Akteuren aus der zweiten Reihe Spielpraxis zu ermöglichen.

Das Liga-Heimspiel gegen Leverkusen genießt bei den Königsblauen aus Gelsenkirchen wenig überraschend Priorität. So könnte im Gehäuse auch der durch Verletzungen immer wieder zurückgeworfene Fabian Giefer für Stammkeeper Ralf Fährmann beginnen. Eines stellte Weinzierl dennoch klar: „Wir werden das Spiel nicht abschenken. Wir wollen den sechsten Sieg.“

Oscar: „Schalke war eindeutig besser als wir“
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An der Favoritenrolle wird auch eine Schalker B-Elf nichts ändern. Salzburg sieht sich laut Trainer Oscar Garcia vor eine „riesigen Herausforderung“ gestellt. „Ich bin durchaus zuversichtlich, denn ich glaube, dass meine Mannschaft gegen jeden Gegner gewinnen kann“, merkte der Spanier am Mittwoch dennoch an. Schalke bezeichnete er als Team „mit Topspielern und einem hervorragenden Trainer“.

Über 20.000 Karten sind für die Partie bereits verkauft, nachdem sich auch aus Deutschland mehrere tausend Fans angesagt haben. Salzburg winkt das bestbesuchte Heimspiel im gesamten Herbst. In der Champions-League-Qualifikation gegen Dinamo Zagreb kamen knapp 23.500 Besucher in die Arena. Rechtsverteidiger Stefan Lainer freute sich, „dass wir vor großer Kulisse gegen einen deutschen Topclub spielen können“.

Im Angriff wird Oscar jedoch improvisieren müssen. Mit Jonatan Soriano, Fredrik Gulbrandsen, Munas Dabbur (alle Oberschenkel) und Smail Prevljak (Knie) fehlen gleich vier Stürmer verletzungsbedingt. „Ich habe Alternativen, aber es ist trotzdem keine einfache Situation für uns“, meinte Salzburgs Coach. Die Rückkehr zum alten 4-2-3-1-System mit Hwang Hee-chan als Spitze sei „eine Option“. Keine Bedenken habe er jedenfalls, den erst 17-jährigen Hannes Wolf einzusetzen, betonte Oscar.

Angesichts des Auswärtsspiels gegen Tabellenführer Sturm Graz am Sonntag gilt es auch für ihn abzuwägen, ob die eine oder andere Stammkraft eine Pause erhält. Fünf Spiele habe sein Team in den vergangenen 14 Tagen hinter sich gebracht, rechnete Oscar vor. „Wir müssen natürlich auch an die Zukunft denken, haben noch zwei wichtige Spiele in der Meisterschaft vor uns. Nichtsdestotrotz gehen wir mit der Mentalität ins Spiel, es gewinnen zu wollen.“

An Motivation soll es den Salzburgern nicht mangeln. Es gilt, die Herausforderung Schalke anzunehmen. Ausbügeln wollen die „Bullen“ nämlich auch den einzigen Auftritt in der Europa-League-Gruppenphase, bei dem sie chancenlos waren. 1:3 unterlag Österreichs Serienmeister Ende September auf Schalke und diente als idealer Aufbaugegner der damals angeschlagenen Gelsenkirchner.

Reese: „Wollen sechs von sechs Spielen gewinnen“
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Schalke trat die Reise ohne zahlreiche Stammspieler an. So blieben unter anderem Stammtorhüter Ralf Fährmann, die Abwehrspieler Naldo, Matija Nastasic und Sead Kolasinac sowie die Offensivkräfte Max Meyer, Leon Goretzka, Nabil Bentaleb und Eric Maxim Choupo-Moting in Gelsenkirchen. Mit dabei ist neben Alessandro Schöpf indes auch Ex-Sturm-Graz-Profi Donis Avdijaj.

Austria hofft auf Schützenhilfe im „Millionenspiel“

via Sky Sport Austria

(APA) – Für die Austria geht es im über den Aufstieg entscheidenden Europa-League-Spiel bei Viktoria Pilsen auch um vorzeitiges Weihnachtsgeld. Sollte mit einem Erfolg in Tschechien am Donnerstag (19.00 Uhr/live Sky) doch noch der Sprung ins Sechzehntelfinale geschafft werden, dürfen sich die Wiener nicht nur über ein Antrittsgeld von 500.000 Euro freuen. Für den Aufstieg braucht die Austria jedoch Schützenhilfe aus Rom. Die AS Roma ist am Mittwoch nicht mit voller Stärke zum Europa-League-Spiel bei Astra Giurgiu aufgebrochen. Altstar Francesco Totti und Edin Dzeko saßen im Flieger nach Bukarest, nicht mit dabei waren jedoch die Defensivspieler Daniele de Rossi, Federico Fazio, Antonio Rüdiger und Kostas Manolas. Die Wiener Austria muss zum Abschluss der Gruppe E auf zumindest einen Punktgewinn der Römer hoffen, um noch Chancen auf den Aufstieg zu haben.

„Man kann die Partie getrost als ‚Millionenspiel‘ bezeichnen“, sagte Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer am Tag vor dem Spiel. So würden sich 300.000 Euro Sonderprämie für Platz zwei zusätzlich zu Buche schlagen, dazu kämen Zuschauereinnahmen abhängig vom Gegner. „Aus finanzieller Sicht ist es ein sehr bedeutendes Spiel“, meinte Kraetschmer.

Der Herr über die violetten Finanzen sprach im Aufstiegsfall auch von „schönen Prämien“ für Spieler und Trainer. Die bisherigen Einnahmen in der Europacup-Saison – alleine für den Sprung in die Gruppenphase gab es von der UEFA 2,6 Mio. Euro Startprämie – würden sich zwischen vier und fünf Millionen Euro bewegen. Dazu kommen noch Gelder aus dem Marktpool. Dieser wird erst nach Abschluss des Bewerbes abgerechnet.

Die Austria, Rapid und Salzburg teilen sich die an jeden an der Gruppenphase teilnehmenden Nationalverband ausgezahlten Millionen derzeit. Schaffen die Favoritner als einziger ÖFB-Verein den Sprung in die K.o.-Phase, kassiert die Austria voll ab. 16 Millionen Euro zahlt die UEFA für den Start im Sechzehntelfinale aus, geteilt werden muss dieser Betrag durch die Anzahl der daran teilnehmenden Länder. Zum Vergleich: Rapid schaffte es in der Vorsaison bis in die K.o.-Phase, aus dem Marktpool lukrierten die Grünweißen in Summe schlussendlich über 2,2 Mio. Euro.

 

 

Ob und inwiefern die Austria im Aufstiegsfall in der Winterpause im Kader nachbessert, bleibt offen. „Darüber kann man sich dann gegebenenfalls unterhalten“, erklärte Kraetschmer. So sind die Austria beispielsweise bei der Anzahl an Legionären die Hände gebunden. Nur sechs dürfen in der Bundesliga aufgrund des Österreicher-Topfes im 18-köpfigen Aufgebot stehen. Die Austria hat derzeit zehn im Kader.

Sportdirektor Franz Wohlfahrt hatte unlängst betont, auf dem Transfermarkt „keinen Schnellschuss“ tätigen zu wollen. Es sei eher schwierig, im Winter geeignete Spieler zu finden. „Die Tendenz ist eher nein, aber es heißt nicht, dass noch doch etwas passiert“, blieb Wohlfahrt vage. Beschäftigen werden den Ex-Teamtorhüter wohl vermehrt Gespräche mit Akteuren, deren Verträge im Sommer auslaufen. Erster Kandidat auf eine Verlängerung dürfte Alexander Grünwald sein.

MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,03.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Tag der Entscheidung in der UEFA Europa League: Austria Wien gegen Viktoria Pilsen live bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Entscheidungsspiel der Austria am Donnerstag ab 18.30 Uhr auf Sky Sport 4 HD Parallel das mitentscheidende Duell zwischen Astra Giurgiu vs. AS Rom exklusiv auf sky.at/livestream Das Abschiedsspiel des SK Rapid gegen Athletic Bilbao exklusiv auf Sky Sport 5 HD Die Österreich-Konferenz auf Sky Sport 3 HD & Sky Sport Austria HD Ab 21.00 Uhr empfängt Salzburg den deutschen Vertreter Schalke 04 – exklusiv auf Sky Sport HD 2 Hans Krankl und Heribert Weber analysieren die Spiele der österreichischen Klubs Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung mit den österreichischen Teams in der UEFA Europa League mitfiebern

 


Wien, 7. Dezember 2016 – Am Donnerstag steht die letzte Runde der Europa League Gruppenphase auf dem Programm. Von den drei österreichischen Vertretern hat leider allein Austria Wien die Chance international zu überwintern. Für den SK Rapid und Salzburg geht es nur noch darum sich gut aus dem Wettbewerb zu verabschieden.

Die Tabellenkonstellation in der Gruppe E verspricht Spannung pur. Wenig überraschend steht die AS Roma schon vor dem letzten Spieltag als Gruppensieger fest. Der zweite Platz dahinter ist allerdings weiterhin vakant. Die Veilchen konnten im direkten Duell gegen Astra Giurgiu trotz Führung den Matchball nicht verwandeln und benötigen am Donnerstag Schützenhilfe von den bereits qualifizierten Römern um in die nächste Runde einzuziehen. Die Mannschaft von Thorsten Fink löst das Sechzehntelfinalticket, wenn sie ihr Duell gegen den bereits ausgeschiedenen tschechischen Meister Viktoria Pilsen gewinnt und Astra Giurgiu im Parallelspiel nicht über ein Unentschieden in Rom hinauskommt. Donnerstag ab 18.30 Uhr kann der Austria auf Sky Sport 4 HD die Daumen gedrückt werden. Die Begegnung Astra Giurgiu vs. AS Roma ist exklusiv für Sky-Abonnenten auf sky.at/livestream abrufbar.

Zur gleichen Zeit versucht sich der SK Rapid gegen den spanischen Klub Athletic Bilbao erfolgreich aus dem Wettbewerb zu verabschieden. Die Niederlage bei KRC Genk besiegelte das Aus des österreichischen Rekordmeisters. Rapid-Trainer Damir Canadi zeigte sich nach dem Ausscheiden wehmütig: „Wir haben vieles richtiggemacht, außer dass wir uns belohnen, das Quäntchen Glück, das wir uns erarbeiten müssen, hat gefehlt. Darum tut es mir leid für die Mannschaft.“ Das letzte internationale Spiel der Grün-Weißen ist auf Sky Sport 5 HD zu sehen. Die Spiele der Wiener Klubs können ebenfalls um 18.30 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport 3 HD und Sky Sport Austria HD verfolgt werden.

 

 

Salzburger Stürmernot vor Duell gegen Schalke

Im Anschluss verabschiedet sich Salzburg mit einem Topspiel aus der Europa League. Der deutsche Traditionsklub FC Schalke 04 kommt in die Mozartstadt. Nach dem katastrophalen Start der Salzburger mit drei Niederlagen in Folge keimte nach dem Sieg im vierten Spiel gegen den französischen Tabellenführer OGC Nizza wieder Hoffnung aufs Weiterkommen auf. Nach dem unglücklichen Unentschieden gegen den FK Krasnodar war klar, dass der österreichische Meister auch in dieser Saison international nicht überwintern wird. Ob es den Salzburgern gelingt, ihr letztes Europacup-Spiel der Saison erfolgreich zu bestreiten, ist ab 21.00 Uhr auf Sky Sport 2 HD zu sehen. Martin Konrad moderiert die sechste Runde der Europa League Gruppenphase. Hans Krankl und Heribert Weber sind als Experten im Einsatz.

Sky überträgt alle UEFA Europa League Spiele der österreichischen Mannschaften. Mit dem Streamingdienst Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet der Streamingdienst Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 

 

Der 6. Spieltag der UEFA Europa League Gruppenphase bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Donnerstag, 8. Dezember 2016

18.30 Uhr
FC Viktoria Pilsen vs. FK Austria Wien, Sky Sport 4 HD
SK Rapid Wien vs. Athletic Bilbao, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.30 Uhr die Österreich-Konferenz auf Sky Sport 3 HD & Sky Sport Austria HD

21.00 Uhr
FC Salzburg vs. FC Schalke 04, Sky Sport 2 HD

23.00 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore” Österreich, auf Sky Sport 3 HD & Sky Sport Austria HD

Die Sky Experten im Einsatz:
Hans Krankl (Studio)
Heribert Weber (Studio)

Die UEFA Europa League auf sky.at
Alle weiteren Begegnungen des 6. Spieltags – unter anderem das mitentscheidende Duell der Gruppengegner von Austria Wien, Astra Giurgiu vs. AS Roma sowie das Spiel des englischen Rekordmeisters Zorya Luhansk vs. Manchester United – sind für alle Abonnenten des Sky Sport Pakets unter sky.at/livestream abrufbar.

 

 

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,13.SEP.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, Allianz Stadion photo shooting. Image shows a sign. Keywords: UEFA Europa League preview. Photo: GEPA pictures/ Franz Pammer

Rapid in laufender Europacup-Saison mit 7 Mio. Euro Umsatz

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die am Donnerstag mit dem Heimspiel gegen Athletic Bilbao zu Ende gehende Fußball-Europa-League-Saison hat sich für Rapid bezahlt gemacht. An die 17,4 Millionen Euro Gesamt-Einnahmen aus der Europacup-Spielzeit 2015/16 kommen die Hütteldorfer zwar nicht heran, dennoch darf sich Grün-Weiß laut Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek über Brutto-Erlöse von rund sieben Millionen Euro freuen.

Wie viel davon netto in der Clubkassa bleibt, wollte Peschek zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffern. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um eine ansehnliche siebenstellige Summe handelt.

 

Für Rapid bedeutet das ein gern gesehenes finanzielles Zubrot. Allerdings ist es angesichts der momentanen Tabellensituation fraglich, ob die Hütteldorfer in der kommenden Saison wieder mit zusätzlichem Geld aus internationalen Bewerben rechnen dürfen. „Doch ich bin Optimist. Wir haben im Cup und auch in der Liga im Frühjahr Chancen, uns für den Europacup zu qualifizieren“, sagte Peschek.

Sein Club liegt derzeit in der Tabelle als Fünfter zehn Punkte hinter Rang drei, der auf jeden Fall zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigt, und steht im Cup-Viertelfinale. Wenn es doch nicht zu einem internationalen Startplatz reichen sollte, zeigte sich der Wirtschafts-Geschäftsführer optimistisch, 2017/18 alleine aus den nationalen Bewerben mit einer „schwarzen Null“ zu bilanzieren.

Selbst bei einem Nicht-Erreichen dieses Ziels wäre Rapid wirtschaftlich weiterhin gut aufgestellt – die Spielzeit 2015/16 brachte einen Rekordgewinn von 11,6 Millionen Euro, das Vereinskapital betrug per 30. Juni des Jahres 10,265 Millionen Euro. Dennoch sind in der Winter-Übertrittszeit wohl keine spektakulären Transfers zu erwarten, was auch an den jüngsten Rochaden im sportlichen Bereich liegt.

Die Trennung von Coach Mike Büskens, seinen Betreuerkollegen sowie Sport-Geschäftsführer Andreas Müller kostet Geld. „Der sportliche Neustart ist nur mit einem gewaltigen Brocken aus dem laufenden Budget zu stemmen, infolgedessen werden wir keine finanziellen Abenteuer eingehen. Daher sind die Mittel für allfällige Transfers sehr überschaubar. Man darf ja auch nicht vergessen, dass wir einen 29-Mann-Profi-Kader haben und einige Leistungsträger nach ihren Verletzungen zurückkehren“, betonte Peschek.

Ein neuer Gehaltsposten wird demnächst dazukommen – jener des Geschäftsführers Sport. Bei der Suche nach dem Müller-Nachfolger gelte das Motto „Qualität vor Geschwindigkeit“, meinte Peschek. „Aber im Idealfall können wir den neuen Sport-Geschäftsführer noch vor Weihnachten präsentieren“, sagte der 33-Jährige.

Beitragsbild: GEPA

Zellhofer: „Man muss der Ligareform eine Chance geben“

via Sky Sport Austria

Christian Ebenbauer: „Ich hoffe in den nächsten Jahren auf mehr als zwölf Vereine“ Georg Zellhofer: „Wenn die Trainerentscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben“ Mario Sonnleitner: „Habe Andi Müller gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse“ Sky-Experte Heribert Weber: „Wenn man die 22 Runden nicht im Herbst spielt, wird es problematisch“ Die ganze Sendung im VIDEO


Wien, 04.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer, Altach-Geschäftsführer Sport Georg Zellhofer, Rapid-Spieler Mario Sonnleitner und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Christian Ebenbauer:

sieht die kommende Ligareform als große Chance:

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Wir dürfen nicht vergessen, warum wir zu diesem Schritt gekommen sind. Wir hatten in der letzten Saison drei Klubs [Anmk. Austria Salzburg, Austria Klagenfurt, SV Grödig], die aus der Bundesliga abgestiegen sind und keiner aus sportlichen Gründen. Wir hatten aus dem letzten Jahr die Thematik, dass zwei Absteiger aus der SkyGo-Erste Liga zuviel sind. Das konnte auch nicht geändert werden und deswegen ist es der absolut richtige Schritt.

über diverse Beweggründe, die Ligareform durchzusetzen:

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Von den Landesverbänden kam der verständliche Wunsch, dass ein Meister aufsteigen können muss. Dazu kommen wir zu der Thematik, wieviel können wir spielen? Dann sind wir schnell bei dem Thema, wenn wir nicht zehn Klubs in der SkyGo-Erste Liga haben und dann noch zehn Klubs in der Tipico Bundesliga und die Wirtschaftskraft in Österreich nicht so groß ist, dann müssen wir irgendwo ansetzen. Entweder steigert man die Erlöse oder man verringert die Ausgaben. Die Verringerung der Ausgaben war die beste Alternative und deswegen hat man die SkyGo-Erste Liga reformieren müssen. Doch dann muss man natürlich oben ansetzen, weil wir der Meinung sind, dass wir Platz für mehr als zehn Vereine haben. Ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren noch mehr als zwölf sind.

über den künftigen Spielplan der Bundesliga: Wir müssen die international tätigen Klubs schützen. Ein Land lebt davon, dass das Nationalteam stark ist und an zweiter Stelle, dass die Klubs Österreich international gut vertreten. Darauf müssen wir achten. Es ist wichtig, dass man keine Überbelastung der Spieler herbeiführt, wo wir heuer schon ziemlich nah dran sind. Und deswegen wird es sehr schwer werden, 22 Runden im Herbst zu spielen. Das werden wir erst nächstes Jahr irgendwann wissen.

sieht den Prozess für die künftige zweite Liga noch lange nicht abgeschlossen:

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Wir sind gerade dabei, bei der nächsten Hauptversammlung die Teilnahmevoraussetzungen festzusetzen. Da geht es vor allem um die wirtschaftlichen, personellen und infrastrukturellen Bestimmungen. Der wesentliche Punkt dahinter war ja der, dass man krampfhaft ein 2-2,5 Millionen-Budget stemmen muss, damit man heutzutage in der zweithöchsten Spielklasse spielen kann. Künftig soll das auch mit einem sechstelligen Budget möglich sein. Der Begriff semi-professionell gefällt mir nicht, weil es eher darum geht, dass sich Klubs künftig bemühen, für die höchste Spielklasse interessant zu werden.

Wie die aktuelle Tabelle nach der Punkteteilung aussehen würde
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Georg Zellhofer:

freut sich auch über den Vize-Herbstmeistertitel: Herbstmeister der Herzen kann man auch sagen. Das ist vielleicht der richtige Ausdruck. Gratulation an Sturm Graz. Ich denke, punktegleich mit dem Herbstmeister zu sein, das hätte uns vorher niemand zugetraut.

glaubt an die erneute Titelverteidigung von Salzburg: In den letzten Spielen sehe ich wieder das alte Red Bull-Spiel, auch wenn gegen die Admira verloren wurde. Ball jagen, ein, zwei Kontakte, in die Tiefe laufen, das ist perfekt. Sie haben auch extrem schnelle und technisch versierte Spieler. […] Sie haben für mich enormes Potential. Schade, dass sie nicht in die Champions-League gekommen sind. Sie wären dort eine tolle Mannschaft gewesen. Sie werden sich den Titel nicht nehmen lassen.

war aktiv in den Reformprozess der Bundesliga eingebunden:

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Man muss dieser Ligareform eine Chance geben. Nicht vorher schon die ersten Kritikpunkte suchen. Ich glaube, dass für zwanzig Profiklubs der Markt nicht vorhanden ist. Ich war bei den ganzen Gesprächen dabei, man hat es sich nicht einfach gemacht.

über vier erfolgreiche Jahre mit Damir Canadi in Altach: Ich habe ihn nach Altach geholt, mit der Aufgabe, aufzusteigen. Das haben wir überragend geschafft. Wir sind dann in den Europacup gekommen. Ein Vorteil war, dass er die Mannschaft gekannt hat und den Schritt, in die Bundesliga zu kommen, selbst gemacht hat. Man darf nicht vergessen, dass es dann ein sehr schweres Jahr mit 18 Niederlagen gab und zum Glück in den letzten Runden der Kopf aus der Schlinge gezogen wurde. Die Saison jetzt war wieder top. Ich kenne ihn in- und auswendig, seine Philosophie und wie er den Fußball sieht. Er ist ein Trainer, der jenen die Chance gibt, die sich im Training qualifizieren. Das ist eine klare Ansage von ihm.

über die Suche nach einem neuen Trainer:

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Ich weiß es noch nicht, habe gewisse Vorstellungen. Wir haben nicht den Druck, unbedingt einen Schnellschuss zu machen. Ich möchte auch nicht die Latte zu hoch legen, dass man glaubt, dass ein Trainer ständig Erster, Zweiter oder Dritter werden muss. Er muss gut zur Mannschaft passen, ein Teamplayer sein, eine gute Ansprache haben. Wenn die Entscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben.

über einen möglichen Wechsel von Torhüter Lukse zu Rapid:

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Es gibt eine gute Gesprächsbasis mit Rapid, bin gespannt. Wir haben aber auch einen sehr guten zweiten Tormann. Da sind wir mit Martin Kobras gut aufgestellt. Es ist keine Anfrage von Rapid gekommen, also ist es für mich kein Thema.

Mario Sonnleitner:

über seine schwierigen Monate bei Rapid: Der damalige Trainer [Anmk. Mike Büskens] hat zu mir gesagt, dass es schwer wird, weil vorher Entscheidungen getroffen worden sind, die er mitträgt. Ich habe aber gesagt, dass ich weiter Gas geben werde und glaube, dass ich der Mannschaft weiterhin helfen kann. Es war nicht mein Ziel, einen Vertrag zu verlängern und dann zu gehen. […] Der Trainer hat mir bestätigt, dass es nicht an der Leistung liegt, sondern an Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Ich habe dann mit Herrn Müller, den ich sehr schätze, das Gespräch gesucht und gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse. Ich bin ein Spieler, der jede Konkurrenz annimmt. Ich glaube auch, dass die Leistung entscheidet und so haben wir das auch besprochen. Er hat gesagt, dass er das so weiter gibt, aber es hat sich leider nicht viel geändert.

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über die Umstellung auf eine Fünfer-Abwehrkette: Wir haben ein sehr schwaches Spiel in Salzburg abgeliefert. Dann hat der Trainer uns gesagt, dass er das System umstellt und das muss man dann sehr schnell adaptieren. Wir haben sehr viel Videostudium gehabt und akribisch gearbeitet, auch am Platz sehr viele taktische Trainings abgehalten. Die vielen Spiele helfen natürlich. Wir sind sehr lernwillig.

über die vielen eingesetzten Spieler unter Damir Canadi: Für ihn zählen Leistungen und wer sich anbietet, der spielt.

Sky-Experte Heribert Weber:

kann sich eine Vertragsverlängerung von Franco Foda bei Sturm sehr gut vorstellen: Er hat sehr gute Arbeit geleistet. Man darf nicht vergessen, dass viele neue Spieler gekommen sind, dass sie sehr schnell intergriert wurden und dass die Mannschaft von Beginn an funktioniert hat.

sieht bei der Ligareform noch einiges an Diskussionspotential: Wenn man nicht die Möglichkeit hat, die 22 Runden zu spielen, dann wird es im Frühjahr problematisch, weil dann die Transferzeit ist. Da haben einige Vereine die Möglichkeit, sich zu verstärken. Ob das finanziell tragbar ist, wird man erst sehen. […]  Es ist auch wichtig, dass man jedem vorher sagt, wenn es zur Halbierung der Punkte kommt, dann kann man nachher nicht jammern.

gratuliert Mario Sonnleitner zu seinem Verhalten in der Zeit unter Mike Büskens und Andi Müller:

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Wie er sich damals verhalten hat, das war mehr als professionell. Wenn ich in so eine Situation gekommen wäre als Kapitän einer Mannschaft und ich weiß, wie wichtig ich sein kann und auf einmal kommt einer daher, egal ob das der Sportdirektor oder Trainer ist, und sagt mir ich bin Vierter oder Fünfter, ich würde das nicht verstehen.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 05. Dezember, 6.45 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 06. Dezember, 8.15 Uhr

Talk und Tore mit Ebenbauer, Zellhofer und Sonnleitner

via Sky Sport Austria

Die Themen: Bundesliga-Reform, der Altacher Höhenflug & die Rapid-Krise Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 3. Dezember 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Sonntagsspiel WAC – SK Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Christian Ebenbauer, Bundesliga-Vorstand Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCR Altach Mario Sonnleitner, Spieler SK Rapid Heribert Weber, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 4. Dezember 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Fink: „Holzhauser schlägt Bälle wie früher Beckenbauer“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wenn ich oben mitspielen will, muss ich Ballbesitzfußball spielen“ Christian Benbennek: „Wir haben im mentalen Bereich noch Luft nach oben“ Sky-Experte Andreas Herzog: „Rapid hat sich bei mir nicht gemeldet. Ich erzwinge und erhoffe mir nichts“


Wien, 20.11.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Austria-Trainer Thorsten Fink, Ried-Coach Christian Benbennek und Sky-Experte Andreas Herzog. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Talk und Tore (20.11.2016) – ganze Sendung

 

Thorsten Fink:

über den Leipziger Erfolgslauf: Sie haben einen österreichischen Trainer, also von daher…(lacht) Er macht hervorragende Arbeit. Das passt auch mit Ralf Rangnick und ihm sehr gut zusammen. Man sieht, dass sie sich verstehen. Es ist eine tolle Philosophie, die Red Bull hat. Es werden überall Trainer ausgebildet, die nach oben kommen. Man sieht, dass die Mannschaften überall gleich spielen. So muss das sein in einem Topverein.

hofft auf eine Vertragsverlängerung von Alexander Grünwald:

Ich kann ihm nur sagen, wie schön es bei uns ist, dass er Kapitän bei uns ist und auch europäisch spielen kann. Das ist eine tolle Sache. Wir können ihm finanziell nur bis zu einem gewissen Punkt etwas geben. Er muss für sich entscheiden, was für ihn das Beste ist. Sein Vertrag läuft aus, er sitzt am längeren Hebel. Aber er muss wissen, dass er hier sehr willkommen ist und einer meiner Führungsspieler ist.

über die Spielphilosophie der Wiener Austria: Man muss aus dem Konter heraus spielen können, aber auch das Spiel machen können. Wir haben diese Saison schon bewiesen, dass wir aus dem Konter gut spielen, aber auch im Ballbesitz. Meiner Meinung nach, wenn ich oben mitspielen will, muss ich Ballbesitzfußball spielen. Das ist meine Art, Fußball zu spielen. Die Ersten und Zweiten, international betrachtet, haben immer mehr Ballbesitz als die anderen. Ich habe auch die Mannschaft dazu in Österreich.

über die Rolle von Raphael Holzhauser im Spiel der Austria: Es gab Kritik, dass er zu tief gespielt hat. Die weiten Bälle sind überragend. Er schlägt die Dinger genau auf die Brust wie früher Franz Beckenbauer. Wir haben die Kritik angenommen, fanden das sehr interessant, haben etwas verändert und jetzt spielen wir noch besser. Er spielt nun höher.

über die Entwicklung von Richard Windbichler: Er ist menschlich top und ein Vorbild für alle anderen. Ich glaube, dass man in Zukunft noch mehr aus ihm herausholen kann. Auch er muss sich erst damit zurecht finden, dass man hier das Spiel machen muss, dass man sich nicht nur hinten reinstellen kann. Mittlerweile hat er einen Riesenschritt gemacht und ich bin sehr froh, ihn zu haben.

über eine mögliche Ausstiegsklausel in seinem Vertrag:

 

Christian Benbennek:

über „reagieren“ statt „agieren“: Jeder muss schauen, wie er aus seinen Mitteln das Beste herausholt, welche Stärken er aus seiner Mannschaft rausholt und Punkte sammelt. Ich kann auch meine Jungs aufbauen, spiele 3-4-3 und sage, wir spielen heute wie Barcelona und jetzt gehts los. Dann haut uns die Austria richtig den Arsch voll. Dann bekommen wir fünf, sechs Stück von ihnen. Das funktioniert nicht.

möchte „ungeschriebene Gesetze“ in Ried unbedingt ändern: Zum Beispiel hat der Verein noch nie bei Rapid gewonnen. Das ging schon eine Woche davor los. Dort verlieren wir immer, dort müssen wir nicht hinfahren. Wir sind auswärtsschwach, dann bleibt das auch die nächsten zwanzig Jahre so. Es gibt ein paar Dinge, die will man verändern und wir haben auch die Qualität, das zu tun. Wir haben im mentalen Bereich noch Luft nach oben. Wir wissen, dass es für Ried nie ohne harte Arbeit geht. Mit einem kleinen Budget musst du immer besser und härter arbeiten als der Rest. Man ist aber auch zwanzig Jahre da oben dabei als kleiner Verein und das kann einen auch selbstbewusst machen.

über Respekt der Spieler und deutsche Tugenden: Die Spieler sagen flachsend, Pünktlichkeit und Disziplin habt ihr doch erfunden. Mir fällt es nicht auf, weil ich so bin. Ich bin schon länger Trainer und habe meine Abläufe. Dass das etwas besonderes ist, war mir gar nicht bewusst. Wie das mit dem Respekt zustande kommt, ich glaube, das ist die tägliche Trainingsarbeit. Wenn die Spieler merken, das ist ein Trainer, der keine Ahnung hat, dann bekommst du keinen Respekt.

Sky-Experte Andreas Herzog:

über den Tumult nach dem Elfmeter-Tor von Rapid: Klar, dass Torhüter Walke verzögern will. Aber dass dann so eine Rudelbildung rauskommt mit zwei unnötigen roten Karten, das sollte eigentlich nicht passieren. Im Endeffekt hat niemand was davon. Dass es so eskaliert, das ist übertrieben.

über die „neue“ Dreierkette im Fußball:

über Leipzig als Tabellenführer der deutschen Bundesliga: Dass sie unter den ersten drei Mannschaften mitspielen, ist schon überraschend. Ich glaube, beim letzten Spiel gegen Leverkusen waren fünf Spieler von Red Bull Salzburg dabei. Es ist wirklich so, dass die Spieler von Österreich nach Deutschland kommen und sich extrem schnell anpassen können und auch dort erfolgreich sein können. Daran sieht man, dass die Philosophie, die Ralf Rangnick bei Red Bull eingeführt hat, sehr durchdacht ist.

wurde von Rapid nicht als möglicher Nachfolger von Büskens kontaktiert: Ich war jetzt zwei Wochen in Amerika drüben und es ist alles sehr schnell bei Rapid gegangen. […] Mann kann eh immer nur das Beste daraus machen und warten und an sich arbeiten. Wenn der Zeitpunkt kommen sollte, dann kommt er. Aber ich erzwinge oder erhoffe mir nichts mehr.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 21. November, 7.00 Uhr und 15.30 Uhr
Dienstag, 22. November, 9.00 Uhr
Mittwoch, 23. November, 17.45 Uhr

Pacult: „Entrup hat bei einer gewissen Fanszene keine Chance!“

via Sky Sport Austria

Mike Büskens: „Ich habe es nicht bereut zu Rapid zu kommen“ Der Coach über die Kritik der Fans: „Es berührt einen, wenn man eine Seele hat“ Heribert Weber: „Lange ist es mir so vorgekommen, dass niemand zu Sonnleitner steht“

Wien, 30. Oktober 2016 – Bei Talk und Tore diskutierten die Gäste Mike Büskens, Peter Pacult und Heribert Weber über die aktuelle Situation des SK Rapid Wien. Alle Stimmen der Runde bei Sky Sport Austria.

Die ganze Sendung zum Nachsehen

Mike Büskens (Trainer Rapid Wien):

…über seine bisherige Zeit bei Rapid:

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„Ich habe die Emotionalität des Vereins schon zu spüren bekommen. Es ist ein überragender Klub mit wahnsinnig viel Energie und wir haben als Mannschaft schon das ganze Spektrum abgeliefert in diesen fünf Monaten. Es ist ein geiler Verein mit einer wahnsinnigen Energie, wir haben ein überragendes Stadion, der Support ist überragend. Von daher habe ich es natürlich nicht bereut zu Rapid zu kommen.“

…über den gestrigen Sieg bei der Admira: „Das war ein schmutziger Arbeitssieg, wir haben in den letzten Wochen viel besser gespielt, aber wir es alle schon erlebt, dass man dieses Momentum dann auch braucht, das wir gestern hatten und wir nehmen es dankend an. Nach dem 2:0 hatten wir noch zwei Möglichkeiten auf das 3:0, aber durch den frühen Anschlusstreffer haben wir die Ordnung verloren. Es ist uns nicht gelungen für Entlastung zu sorgen und dann gerätst du immer mehr unter Druck und durch den Ausschluss war es klar, dass die Admira noch mehr Übergewicht bekommt und dann ist es normal, dass der Gegner zu Chancen kommt.“

…über Ivan Mocinic: “Wenige Einsätze hat er nicht, es ist eher das Problem, dass er Dinge, die ihm nicht gelingen, sofort regulieren will. Gestern bei der zweiten gelben Karte hatte er einen schlechten ersten Kontakt, dadurch springt ihm der Ball weit weg und dann kriegt er in dieser Aktion die zweite gelbe Karte. Das sind Dinge, die er noch lernen muss. Er ist jung, er hat wirklich einen guten Charakter, er will die Dinge sofort wieder für sich regulieren und da hat er die falsche Entscheidung getroffen. Er macht sich sehr viel Druck, er hat eine ganz hohe Erwartungshaltung. Wenn man gesehen hat, wie er in den ersten Spielen das Mittelfeld dominiert hat, dann war das schon ein Wahnsinn für einen jungen Spieler. Dann ist er in ein Loch gefallen, weil er auch erst im Laufe der Saison zu uns gestoßen ist und keine Vorbereitung hatte. Er ist ein Spieler mit wahnsinnig hohem Potenzial, er hat bei seinen letzten Einsätzen auch immer wieder angedeutet, zu welchen Leistungen er fähig ist. Wir werden noch viel Spaß an ihm haben, aber er ist noch in einem Alter, in dem er lernen muss. Von seinem Potenzial bringt er wahnsinnig viel mit.“

…über die Erwartungen an die Mannschaft: „Bei einem Verein wie Rapid hat man immer hohe Erwartungen und gerade, wenn man den letzten Meistertitel 2008 geholt hat und den letzten Pokalsieg vor über 20 Jahren. Wir haben es nach den ersten Spielen nicht geschafft auf der Welle zu reiten, als wir sehr gut gespielt haben und haben es für uns nicht hinbekommen haben diese Euphorie zu nutzen. Es war schon immer so, dass wir Themen hatten, die überlagert haben und im Vordergrund standen, wir haben uns in dieser Phase nicht so auf den Erfolg fokussieren können und daraus Energie ziehen können, dass wir uns davon treiben lassen können und dann haben wir auswärts auch zu viel liegen lassen. Da waren wir nicht konsequent und gierig genug, deswegen kann man uns dafür auch vollkommen zurecht kritisieren.“

…über die Causa Entrup: „Das ist ein Thema, über das schon so viel geredet wurde. Es hat definitiv bewegt, es geht nicht darum welche Seite recht hat, aber es hat definitiv bewegt.“

…über die Qualität der Legionäre:

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„Es war ja auch so, dass teilweise auch Entscheidungen vor meiner Zeit getroffen wurden, weil ich erst zwei Tage vor Trainingsbeginn dazu kam. Wir haben für den einen oder anderen Spieler viel Geld gezahlt, wir haben für Kainz aber auch viel bekommen. Wir wussten, dass es nicht ganz so einfach wird mit der Integration für die Jungs, die der Sprache noch nicht mächtig sind, auch wenn sie fleißig Deutsch büffeln. Aber dann kann es mit dem Verständnis auf dem Platz nicht so flutschen, das war uns auch klar. Man hat bei Kvilitaia in seinen Einsätzen von Beginn an seine Qualität gesehen, Joelinton hat bisher auf einem ganz hohen Level gespielt, ihm fehlt manchmal noch die Ruhe vor dem Tor, vielleicht auch weil er viel für das Team arbeitet und er ist auch erst 20 Jahre und hat letztes Jahr nur ein paar Minuten gespielt. Das ist auch eine Sache, wo wir für den einen oder anderen etwas mehr Zeit brauchen.“

…über Traustason: „Es wäre zu einfach zu sagen, dass es so ist, wie es ist, nur weil er die Sprache nicht spricht, aber das sind alles Mosaiksteine. Er war bis zum ersten Derby auf einem guten Weg, dann kam die Verletzung und er wurde wieder aus seinem Rhythmus herausgerissen. Wir müssen schon mehr von ihm verlangen, er muss auch gestern ein Spieler sein, der uns Entlastung gibt. Nicht nur er alleine, aber da hat er mit Sicherheit noch Luft.“

…über die wiederholte scharfe Kritik von Sportdirektor Müller:

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„Ich habe, gerade nach dem Spiel gegen Ried, Dinge intern sehr deutlich angesprochen habe, was die Art und Weise betrifft, wie man als Mannschaft auch zusammenwächst. Er hat das öffentlich gemacht, intern spricht er auch mit den Spielern. Er hat diesen öffentlichen Weg gewählt, ich habe die Dinge intern angesprochen. Dann geht es darum, wie man als Mannschaft darauf reagiert und nach der Länderspielpause haben wir einen Schritt nach vorne gemacht in der Geschlossenheit. Wir sind auch in den Spielen danach als Team gewachsen und geschlossener aufgetreten, das nehmen wir aus dieser Kritik auch mit.“

…über die Rolle von Sonnleitner: „Die sportliche Führung hat letztes Jahr eine Entscheidung getroffen für die Innenverteidigung, man hat ein internes Ranking eingeführt und ich konnte mich darin wiederfinden. Mit Schösswendter und Dibon hat man zwei erfahrene Innenverteidiger, mit Hofmann einen, der im letzten Jahr schon oft seinen Mann gestanden hat und mit Wöber ein sehr vielversprechendes Talent. Das Ranking war nicht nur der Manager, das waren mehrere Leute, die das beschlossen haben, wie die Mannschaft aufgestellt werden soll. Ich bin von Anfang an ehrlich mit ihm umgegangen, ich habe ihm gesagt, wie die Situation ist, er hat sich absolut professionell verhalten. Definitiv sind wir froh, dass wir ihn haben, er hat jetzt ja auch in den Partien seinen Mann gestanden. Er macht einen guten Job, Maximilian Hofmann auch und mit Dibon haben wir jemanden, der sein Leben für den Verein gibt, Schösswendter ist wahnsinnig effektiv in beiden Boxen. Wir haben fünf gute Innenverteidiger.“

…über seinen Führungsstil:

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„Man tauscht sich mit seinen Assistenten aus, sie übernehmen auch Aufgabenbereiche, aber letztendlich muss man die Entscheidung treffen, weil man auch die Verantwortung übernehmen muss. Carsten Jancker arbeitet viel mit den Stürmern, das ist auch das Metier, in dem er sich bewegt hat und dann ist es normal, dass er seine Erfahrung weitergibt und viel mit den Jungs individuell arbeitet. Als ich angekommen bin, habe ich beschlossen mir erstmal einen Eindruck von den Assistenztrainern zu machen, die bereits hier sind. Sie stellen sich alle hundertprozentig in den Dienst der Sache, leben Rapid und von dem her belassen wir es dabei. Wir sind zufrieden mit der Zusammenarbeit.“

…über die Kritik der Fans: „Wenn man eine Seele hat, dann berührt es einen, wenn die Fans sagen, dass wir Rapid nicht würdig sind. Wir arbeiten mit 100% Identifikation und Leidenschaft für den Verein, wir wollen den Verein in die richtige Richtung entwickeln und dafür alles tun. Man muss immer mit Kritik leben können in diesem Geschäft, aber es ist nicht so, dass wir das nicht wahrgenommen haben.“

Peter Pacult (Ex-Spieler & Trainer Rapid Wien):

…über die Situation von Rapid:

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„Ich hätte mir gewünscht, dass die Euphorie zum Anfang der Saison, auch mit dem neuen Stadion, ein bisschen länger anhält, aber das ist aufgrund der schwankenden Leistung überhaupt nicht möglich. Man merkt im ganzen Umfeld, dass sehr viel Unruhe da ist. Die Fans sind unzufrieden, rundherum ist eine große Unzufriedenheit und das ist schade, weil ich mir doch allein durch das neue Stadion viel mehr erwartet hatte, auch von den Spielern, dass sie mit dem Stadion mitleben, mit diesen Fans und mit dem Ganzen besser umgehen. Natürlich kommt auch die eklatante Auswärtsschwäche dazu, man macht auswärts nicht die Punkte, die man braucht um ganz oben mit dabei zu sein.“

…über die Erwartungen an die Mannschaft: „Man hat im Moment natürlich große Probleme. Es fehlen natürlich wichtige Spieler, aber mir fehlt jemand, der das Spiel beruhigt und das Heft in die Hand nimmt.  Sie haben mit einem Spiel beide Innenverteidiger verloren, dann muss der Trainer mit Sonnleitner wieder einen Spieler reaktivieren, man kann sich natürlich auch vorstellen, was in dem Spieler vorgeht. So kommt momentan das eine zum andere, das ist momentan die große Unruhe in der Mannschaft. Natürlich erwarten sich die Fans immer Topleistungen, aber momentan fehlt auch die Sicherheit in der Mannschaft.“

…über die Causa Entrup: „Ich kenne beide Seiten, das einzige Entschuldigende ist, dass er damals, glaube ich, 17 war. Die Gegenseite sagt, dass er nichts bei uns verloren hat, wenn er Rapid beleidigt, auch wenn er 17 war. Wie der Verein aus der Situation wieder rauskommt ist mir ein großes Rätsel, ich glaube schon, dass das in der Mannschaft und im Verein ein großes Thema ist. Ich glaube, dass das momentan auch ein Problem ist, was man mit ihm macht. Er hat bei einer gewissen Fanszene keine Chance und die werden weiterhin gegen ihn sein. Genau in der Phase, als es gut gelaufen ist, kam dieses Thema auf. Der Bursche hat keine Chance, so leid es mir tut für ihn, dass er da irgendwie integriert wird, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es zu einem Gespräch kommt. Er hat halt damals mitgesungen und das werden sie nie vergessen. Das war vielleicht auch genau zu diesem Zeitpunkt der falsche Griff, dann kommt das Thema auf und hat jeden Tag die Presse beschäftigt. Es wäre trotzdem schön, wenn es zu einem Gespräch kommt, die Fans müssen ihn ja nicht feiern, aber man soll ihn nicht ganz runtermachen. Es wäre schade um den guten Spieler.“

…über die Neuzugänge:

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„Jetzt hat man neun Legionäre, es gab Zeiten, da hat man das auf sechs beschränkt, dann hat der Trainer schon mal kein Problem einen Legionär auf die Tribüne zu setzen. Scheinbar hat sich das jetzt gewandelt, jetzt hat man neun Legionäre und muss drei auf die Tribüne setzen, wenn man im Österreichertopf bleiben will. Wenn drei auf der Tribüne sitzen, dann kostet das viel Geld, weil er nichts tut und trotzdem sein Geld kriegt. Da weiß ich nicht, wie die Philosophie war. Zweitens muss man diesen neuen Spielern enorm viel Zeit geben, das sind ja auch alles relativ junge Spieler. Drittens ist die Frage, inwieweit die neuen Spieler, auch durch die Sprache, in die Mannschaft integriert sind, dieses richtige glücklich sein dauert seine Zeit. Das gehört alles dazu und das geht nicht von heute auf morgen, dieser Prozess ist nicht so einfach. Sie haben gut begonnen, dann kommt Unruhe rein und da kannst du als Trainer machen, was du willst.“

…über seine Zukunft: „Ich war immer ein Mensch, der nicht unbedingt Pläne aufgestellt hat. Aber natürlich möchte ich wieder zurückkehren auf die Trainerbank und das werde ich auch, wo das sein wird, das wird man in der Zukunft sehen.“

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den gestrigen Sieg bei der Admira: „Das wird kurzzeitig Ruhe bringen, aber ich bin nicht ganz der Meinung, dass es ein Beginn war. Das war eine unglaublich schlechte Leistung, vor allem in der zweiten Hälfte. Die zweite Hälfte waren „die Leiden des Mike Büskens“, das war unglaublich, was er da mitmachen musste. Wenn jeder zweite Pass ein Fehlpass ist, die Mannschaft aus der eigenen Hälfte nicht mehr rauskommt und die Offensive den Namen eigentlich nicht verdient, weil sie nicht mehr vorhanden ist, dann leidet der Trainer draußen enorm.“

…über die bisherige Saison von Rapid:

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„Die Erwartungshaltung war natürlich enorm hoch. Neues Stadion, neuer Trainer, Aufbruchsstimmung bei allen Fans, neue Spieler, von denen man geglaubt hat, dass sie ganz genau und optimal in die Mannschaft passen, um so viel Geld wie bisher noch nie bei Rapid. Aber die Mannschaft ist vor allem auswärts noch nicht so weit, wenn man die Auftritte von Rapid im eigenen Stadion sieht und auswärts, dann ist das eine ganz andere Mannschaft. Das ist nichts Neues, aber ich dachte, dass man in der Lage ist etwas zu verändern. Was sich auch nicht geändert hat, ist, dass der Sportdirektor jedes Mal bei Auswärtsspielen dann ganz hart kritisiert, auch teilweise zurecht, aber oft härter als ich das tue. Das ist ein bisschen übertrieben von seiner Seite aus.“

…über die Causa Entrup: „Man muss sich auch mit den Fans zusammensetzen und er auch mal mit den Fans reden, damit man die Möglichkeit schafft, dass er sich bei Rapid integriert. Er wird auch wissen, dass er große Probleme hat mit einigen Gruppen dieser Fans und dann ist das natürlich eine ganz schwierige Situation für ihn. Für mich ist es sehr schade, wenn der Hass einzelner Fangruppen so groß ist, dass man keine Gesprächsbasis findet.“

…über die Neuverpflichtungen von Rapid: „Bei Mocinic sieht man, dass er Potenzial hat, aber momentan setzt er sich viel zu sehr unter Druck. Er will unbedingt alles zerreißen, das gelingt ihm nicht und dann kommen solche Fouls wie gestern heraus. Traustason hat zwar ein schönes Tor geschossen im ersten Derby gegen die Austria, aber er hat noch nicht in die Mannschaft gefunden.“

…über die Situation von Sonnleitner: „Lange ist es mir so vorgekommen, als würde niemand zu ihm stehen. Er war voriges Jahr auch Kapitän dieser Mannschaft, wenn Steffen Hofmann nicht gespielt hat, und das muss natürlich eine unglaubliche Geschichte sein für ihn persönlich, wenn er als Kapitän dieser Mannschaft keine Chance mehr hat. Für mich ist es unglaublich, wie er sich verhalten hat und wie er sich fitgehalten hat für diesen Augenblick, der jetzt gekommen ist, in dem er seine Chance bekommt. Ich hoffe für ihn, dass er sie jetzt nützt und wieder die Qualität zeigt, die er in den letzten Jahren gezeigt hat. Natürlich macht er hin und wieder Fehler, aber er ist hundertprozentiger Profi und das hat er jetzt auch gezeigt.“

…über die Kritik der Fans an Büskens: „Er ist nicht der erste Trainer, der das erlebt und das sind Situationen, die man auch überwinden kann, die einen härter machen und man kann mit den Fans auch enger zusammenwachsen. Es wird immer wieder Probleme geben bei so einem großen Klub, wenn nicht das geleistet wird, was die Fans sich vorstellen. Aber die können auch wieder gelöst werden, wenn man jetzt alle Spiele gewinnt bis zum Winter.“

Bernd Wimmer: „Wir haben es uns selber schwergemacht“

via Sky Sport Austria

Toni Blazan: „Wir haben einen sehr guten Kader“ Pit Stahl: „Bei uns ist definitiv noch Luft nach oben“ Matthias Zollner: „Die lange Bank der Swans ist definitiv ein Vorteil“

Die Swans Gmunden gewinnen 73:68 gegen die Fürstenfeld Panthers. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Matthias Linortner (Swans Gmunden):

…über seine Defensivarbeit gegen Car: „Bei so einer großen Herausforderung muss man einfach mit Begeisterung rangehen. Ich bin wirklich froh, dass Bernd das Vertrauen in mich gesetzt hat, weil ich in den letzten Wochen durch das Studium doch das eine oder andere Training versäumt habe. Es ist super, wenn man den Schlüsselspieler der anderen verteidigen kann und es dann auch noch schafft ihn zur Verzweiflung zu treiben. Ich habe eine physische Spielweise und von ihm war auch die eine oder andere Aktion dabei, die nicht unbedingt sein muss, aber das gehört beim Sport dazu. Ich finde es auch super, dass die Schiedsrichter nicht so kleinlich waren, es hat wirklich Spaß gemacht.“

…über das Publikum: „In Gmunden haben wir immer eine gute Stimmung und wenn die Fans mitgehen, dann pusht das das Team auch. Es ist einfach super vor so einer Kulisse zu spielen.“

 

Toni Blazan (Swans Gmunden):

…über seine Auszeichnung als Player of the Game: „Das ist schon etwas Besonderes. Letztes Mal haben wir leider verloren, obwohl ich ungefähr die gleiche Leistung gebracht habe, aber heute habe ich meiner Mannschaft zum Sieg geholfen und das ist umso schöner gegen Fürstenfeld.“

…über seinen Wechsel nach Gmunden: „Hier kann ich mich nur auf Basketball konzentrieren, weil das Umfeld einfach passt.“

…über das Spiel: „Ausschlaggebend war das Teamplay, wir haben den Ball gut bewegt. Dieses Teamplay ist unsere allergrößte Stärke neben unserer Defense.“

…über die Titelchancen der Swans: „Ich rechne auf jeden Fall mindestens mit dem Halbfinale. Wir haben einen sehr guten Kader und ich hoffe wir schöpfen unser ganzes Potenzial noch aus.“

 

Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden):

…über das Spiel: „Wir haben es uns selber schwergemacht. Wir haben Phasen gehabt, in denen wir richtig gut Basketball gespielt haben und dann hauen wir auf einmal alles über den Haufen. Dann dauert es wieder ein paar Minuten bis wir uns fangen und auf einmal spielen wir wieder gut. Damit ist es zu einem harten Stück Arbeit geworden, aber am Ende nehme ich natürlich den Sieg.“

…über Linortner: „Er war ein sehr großer Faktor. Wir haben es zu seiner Aufgabe gemacht Marko Car zu verteidigen, das hat er bravourös gelöst und er hat die offenen Würfe getroffen. Als Coach erhofft man sich genau das von einem jungen Spieler.“

…über die Freiwurfbilanz seines Teams: „Drei von zwölf ist jetzt nicht sehr berauschend, aber ich glaube es ist auch eine Konzentrationssache und ein bisschen Pech dabei. Wenn wir die Freiwürfe getroffen hätten, dann wäre es wahrscheinlich gar nicht mehr eng geworden.“

 

Richard Poiger (Geschäftsführer Swans Gmunden):

…über sein frühes Karriereende: „Ich glaube ich habe einen ganz guten Punkt erwischt, der Körper hat sich allmählich wieder erholt und es ist ganz nett ein schmerzfreies Leben zu führen. Natürlich juckt es mich noch manchmal, aber grundsätzlich ist mein Platz jetzt außerhalb vom Spielfeld und das passt ganz gut.“

…über seine Aufgaben als Geschäftsführer: „Mein Aufgabenfeld ist hauptsächlich das Marketing. Wir haben ein neues Marketingkonzept, mit Werbung auch außerhalb der Halle, das ich gerade aufziehe. Wir schauen auch, dass wir in den sozialen Medien aktiv sind und auch Events außerhalb der Halle machen, um schlussendlich ein breiteres Publikum wieder in die Halle zu bekommen.“

…über die Saison: „Wir haben uns nach der letzten Saison, die etwas schwierig war, wieder erholt und haben ein ganz gutes Team zusammen. Es ist noch viel zu früh über einen Meistertitel zu reden, aber wir sind froh, dass wir oben sind und das wollen wir auch die ganze Saison durchhalten. Dann wird man in den Playoffs sehen, was dabei herauskommt.“

 

Marko Car (Fürstenfeld Panthers):

…über das Spiel: „Wir haben schlecht verteidigt zu Beginn, wir haben zu viele Offensivrebounds zugelassen und sind so auch nie in einen offensiven Flow gekommen.“

…über die Verteidigung gegen ihn: „Ich wurde ziemlich hart rangenommen, vor allem in der Defensive, da waren harte Aktionen gegen mich dabei. Aber ich möchte mich nicht beschweren.“

 

Pit Stahl (Trainer Fürstenfeld Panthers):

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Die Leistung ist unter dem Strich in Ordnung, die, meiner Meinung nach, stärkste Mannschaft der Liga hatte wirklich bis zum Schluss zu kämpfen, um uns auf fünf Punkte zu halten. Aber bei uns ist definitiv noch Luft nach oben, wir haben viele Kleinigkeiten falsch gemacht, die uns den Sieg gekostet haben. Aber unter dem Strich ist die Leistung in Ordnung.“

…über die Tiefe seines Kaders: „Wir haben am Anfang das Spiel dominiert und dann kommen bei Gmunden Friedrich, Wesby und Klette von der Bank, das war ganz klar ein ausschlaggebender Faktor, damit können wir qualitativ nicht mithalten, ohne dass ich meinen Jungs etwas Schlechtes nachsagen will. So weit sind wir noch nicht, daran müssen wir arbeiten und ich hoffe, dass es beim nächsten Mal besser aussieht.“

 

Matthias Zollner (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es war schon eine zerfahrene Partie, die Freiwürfe haben schon absurde Formen angenommen, aber das hat das Spiel auch widergespiegelt. Es war auf beiden Seiten ein paar Minuten super Teambasketball zu sehen, mit Organisation und Struktur und dann gab es wieder ein paar Minuten, in denen nichts davon zu sehen war. Das ist für mich auch ein bisschen unerklärlich, dass es bei beiden Team so viel auf und ab geht. Zum Anfang der Saison ist das ja üblich, aber nach elf Spielen könnte sich das schon so langsam einpendeln.“

…über die Schiedsrichterleistung: „Heute hat mir die Linie der Schiedsrichter überhaupt nicht gefallen. Nicht in eine Richtung, aber sie haben das Spiel überhaupt nicht unter Kontrolle gehabt. Es gab Nickligkeiten auf beiden Seiten und das haben sie nicht kontrolliert, sie hatten nicht die Autorität, dass allen klar war wer das Sagen hat auf dem Spielfeld und um diese unfairen Szenen zu unterbinden.“

…über die Bank der Swans: „Die lange Bank ist definitiv ein Vorteil. Man sieht in ganz Europa, dass intensiver und schneller gespielt wird, durch die vielen Spiele wird mehr gewechselt und da ist eine tiefe Bank auf alle Fälle ein ganz großes Plus.“

…über Player of the Game Blazan: „Er macht viele Kleinigkeiten, er verteidigt unglaublich gut, er kämpft hart, geht zum Rebound und ist sehr flexibel. Und er hat in der wichtigen Phase die Dreier getroffen für Gmunden.“

…über Fürstenfeld: „Das Mittelfeld ist für sie vielleicht ein Platz, an dem sie sich auch ganz wohlfühlen, wenn sie sich für die Playoffs qualifizieren können. Es gibt nicht allzu viele Mannschaften, die sich freuen, wenn sie in der ersten Playoffrunde gegen Fürstenfeld spielen müssen. Das kann dann ein sehr gefährlicher Gegner sein.“

Gmunden übernimmt nach Heimsieg ABL-Führung

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) –Die Swans Gmunden haben am Mittwoch die Fürstenfeld Panthers mit 73:68 bezwungen und nach diesem Auftaktspiel der 12. Runde der Admiral Basketball Bundesliga vorerst die Führung übernommen. Der zwei Punkte zurückliegende Meister Oberwart, der zwei Spiele weniger ausgetragen hat, gastiert am Donnerstag in Klosterneuburg.

Gmunden gelang mit dem Erfolg über die Steirer die Revanche für die deutliche Auswärtsniederlage. Der Erfolg fiel knapp aus, denn Gmunden schaffte es nicht, einen Vorsprung von zehn Punkten auszubauen. Immerhin bewiesen die „Schwäne“ Heimstärke, sie blieben in fünf der sechs Spiele am Traunsee siegreich.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 12. Runde Die Tabelle  Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,09.NOV.16 - BASKETBALL - FIBA Europe Cup, group stage, Gunners Oberwart vs Tartu Rock. Image shows Andell Cumberbatch (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

FIBA Europe Cup: Intensives Programm für Redwell-Gunners

via Sky Sport Austria

Die Spieltermine der nächsten Gruppenphase stehen (beinahe) fest: Die Redwell-Gunners beginnen mit einem Auswärtsspiel beim litauischen Klub Vytautas (14.Dezember), bevor es am Dienstag, 20. Dezember gleich zum Heimspiel gegen den Gruppenfavoriten Telekom Baskets Bonn kommt! „Das Spiel gegen Bonn wird eine ideale Weihnachtsparty für unsere tollen Fans“, freut sich Coach Chris Chougaz schon auf den prominenten Gegner.

Im Neuen Jahr geht es dann gleich mit einem Heimspiel weiter und zwar am 4. Jänner gegen Apoel Nikosia, auch die nächste Runde bestreiten die Redwell-Gunners zuhause, diesmal gegen Vytautas. Abgeschlossen wird die Gruppenphase dann mit zwei Auswärtsspielen gegen Telekom Baskets Bonn (18. Jänner) und Apoel Nikosia in der darauffolgenden Woche (genauer Spieltermin noch offen).

Hier die Spieltermine im Überblick:

Vytautas vs Redwell Gunners, Mi, 14.12. 17:30 (mitteleuropäische Zeit)

Redwell-Gunners vs Telekom Baskets Bonn; Di, 20. Dezember, 19:00

Redwell-Gunners vs Apoel Nikosia; Mi, 04. Jänner, 19:00

Redwell-Gunners vs Vytautas (LIT); Mi, 11. Jänner; 19:00

Telekom Baskets Bonn vs Redwell-Gunners, Mi, 18.Jänner; 19:30

Apoel Nikosia vs Redwell-Gunners, 22.-25. Jänner

Die Gruppensieger sowie die zwei besten Gruppenzweiten steigen in das 1/8 Finale des Fiba-Europecups auf. „Bei diesen starken Gruppengegnern beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, aber das haben wir vor der ersten Gruppenphase auch geglaubt! Wir werden uns in jedem Spiel mit 100% reinhauen und versuchen, jeden Gegner ordentlich zu ärgern!“, freut sich auch Manager Andreas Leitner auf die Spiele.

Beitragsbild: GEPA

FUERSTENFELD,AUSTRIA,31.OCT.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Fuerstenfeld Panthers vs BC Vienna. Image shows head coach John Griffin (Vienna). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

John Griffin: „Vom Coaching bis zu den Spielern war alles schlecht heute“

via Sky Sport Austria

Chris Ferguson: „Ich bin froh wieder in der ABL zu spielen“ David Hasenburger: „Zum Schluss haben wir das System gefunden, das funktioniert hat“ Matthias Zollner: „In drei Wochen wird man eine ganz andere Wiener Mannschaft sehen“

Der BC Vienna verliert 75:80 nach Overtime gegen den UBSC Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Chris Ferguson (BC Hallmann Vienna):

…über seine Rückkehr in die ABL: „Ich bin froh wieder in der ABL zu spielen, ich hatte eine großartige Saison letztes Jahr in Oberwart und will daran anknüpfen. Wahrscheinlich kann ich erst Ende Dezember spielen, aber ich hoffe schon früher, ich möchte einfach nur meinem Team helfen.“

…über seine Rolle als Zuschauer: „Das tut weh, weil ich das Gefühl habe, dass ich einen Einfluss haben kann auf jedes Team, bei dem ich spiele. Bei diesem Team brauchen wir einen Leader, ich sage nicht, dass ich ein absoluter Leader bin, aber jemand muss diese Rolle übernehmen und ich bin bereit das für dieses Team zu machen.“

…über die bisherige Saison des BC Vienna: „Die Tatsache, dass sie mit nur sechs Spielern drei Spiele gewonnen haben, sagt viel über das Team aus. Das ist ein Team, das hart arbeitet und kämpft und mit mir wird es noch besser werden. Ich bin sehr stolz auf das Team.“

 

Stjepan Stazic (BC Hallmann Vienna):

…über die bisherige Leistung des Teams: „Sie haben bis jetzt brav gespielt mit dem, was sie gehabt haben, die jungen Spieler haben sich gut entwickelt in den letzten Monaten. Und ich hoffe, dass es jetzt mit Verstärkung, also mit Chris Ferguson und mir, auch noch besser wird.“

 

Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna):

…über das Spiel: „Wir spielen jedes Spiel seit Saisonbeginn nur mit sechs Spielern, manche nur mit fünf. Es wird sehr helfen, wenn am Donnerstag dann Stjepan Stazic dabei ist und dann hoffentlich bald auch Chris Ferguson. Wir sind viel zu nervös in das Spiel gestartet, haben die Würfe nicht getroffen und haben dann auch noch angefangen in der Defense nicht gut zu spielen. All das hat am Ende diese Niederlage ausgemacht.“

 

John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna):

…über das Spiel: „Wir haben heute ganz schlecht gespielt, deswegen hat Graz gewonnen. Wir haben nicht zusammengespielt, vom Coaching bis zu den Spielern war alles schlecht heute. Alles andere sind Ausreden, auch Müdigkeit, wir haben das Spiel verkackt und als Mannschaft ganz schlecht gespielt.“

…über die Rückkehr von Stazic am Donnerstag: „Wir haben dann einen Mann mehr auf dem Spielfeld, aber er wird uns hoffentlich sehr helfen.“

 

Anton Maresch (UBSC Raiffeisen Graz):

…über seine Leistung: „Das war kein gutes Spiel von mir, aber die wichtigen Würfe am Schluss sind reingefallen und das Wichtigste ist der Sieg.“

…über das Spiel: „Das war ein hartes Spiel, es ist sehr viel Eins-gegen-Eins bei Wien und wir haben uns leider darauf eingelassen, ich vor allem. Am Schluss haben wir es gescheit gespielt und haben den Ball inside gebracht. Im Endeffekt war es eh ein Teamsieg.“

 

David Hasenburger (UBSC Raiffeisen Graz):

…über das Spiel: „Wir sind lange hinterhergelaufen, aber zum Schluss haben wir das System gefunden, das funktioniert hat. In dem Fall war es mein freier Wurf, Gott sei Dank ist er drin gewesen. Wir sind einfach nicht zurechtgekommen mit Wien, sie waren immer wieder zehn Punkte vorne, aber wir sind immer drangeblieben und haben ausgeglichen und zum Schluss zum Glück gewonnen.“

…über Tryout-Spieler Nelson-Henry: „Wenn er kommt, dann ist er sicher wichtig. Er ist wirklich ein fleißiger Spieler, er arbeitet gern und hat auch ein gutes Auge. Er kann uns also schon weiterhelfen.“

 

Lluis Pino Vera (Trainer UBSC Raiffeisen Graz):

…über das Spiel: „Natürlich bin ich nicht ganz zufrieden, wir sind schlecht in das Spiel gestartet, aber am Ende haben wir es doch geschafft zu gewinnen.“

…über Anton Maresch: „Er hatte heute eine schwierige Zeit, aber am Ende hat er die wichtigen Würfe genommen und auch getroffen. Es ist mir aber auch sehr wichtig David Hasenburger zu erwähnen, der wirklich ein großes Spiel hier gemacht hat.“

…über Tryout-Spieler Nelson-Henry: „Er hat sehr viele Qualitäten, ich glaube er ist genau das Stück, was in meiner Mannschaft noch fehlt.“

 

Matthias Zollner (Sky Experte):

…über die Rückkehr von Ferguson in die ABL: „Er gibt ihnen eine Dimension, die sie nicht haben. Ein Spieler, der sehr gut reboundet, der sehr viel Intensität auf den Platz bringt, die Mitspieler anspornt alles zu geben und der ein sehr guter Verteidiger gegen große Spieler ist. Es ist schön zu sehen, dass Spieler zurückkommen, vor allem Spieler, die die Liga geprägt haben durch ihre Persönlichkeit. Es macht Basketball auch aus, dass es gute Typen gibt und er gehört definitiv dazu.“

…über das Spiel: „Am Ende hat Graz verdient gewonnen. Beide Teams haben sich nichts geschenkt, was die Fehler angeht, aber am Ende haben zwei Österreicher bei Graz das Heft in die Hand genommen und wollten das Spiel einfach gewinnen. Dann haben sie die richtigen Entscheidungen getroffen und wichtige Plays gemacht, die entscheidend waren.“

…über Maresch: „Er hat das ganze Spiel über versucht seine Akzente zu setzen und es ist ihm nicht allzu viel gelungen, aber am Ende hat er Kaltschnäuzigkeit bewiesen, die Verantwortung übernommen und dann ist es meistens so, dass derjenige, der mutig ist, auch belohnt wird.“

…über Player of the Game David Hasenburger: „Er ist ein großer Spieler, der sehr schnell ist, sehr gut springen kann und auch technische Fertigkeiten hat. Er ist leider in seiner Karriere oft von Verletzungen geplagt gewesen, aber heuer hat er eine Saison, in der es diesbezüglich ganz gut läuft. Und heute hat er unglaublich gespielt, nicht nur durch seine Dreier, die im vierten Viertel Graz nach vorne gebracht haben, sondern auch durch die Intensität, die er gebracht hat. Er war immer da, wo es weh tut, ständig am Rebound, er gibt immer hundertprozentigen Einsatz.“

…über Wien: „Die kurze Rotation ist ein Punkt und es fehlt einfach die Präsenz unter dem Korb. Sebastian Koch ist, auch wenn er auf der Position gut spielt, einfach kein Vierer, er kann diese Position mal phasenweise übernehmen, aber er ist kein Spieler, der sich dort wohl fühlt. Da fehlt ihnen einfach jemand unter dem Korb, den sie mit Chris Ferguson jetzt wahrscheinlich gefunden haben. Dann ist es verdammt schwierig für eine Mannschaft, die kämpft, arbeitet, aber ausschließlich von den Aktionen von drei Spielern lebt, Miletic, Clemmons und Koch. Aber Stazic und Ferguson geben ihnen weitere Dimensionen und in drei Wochen wird man sicher eine ganz andere Wiener Mannschaft sehen.“

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