Zum Inhalt Zum Menü

Aktuelle Videos

SK Sturm und „Geschäftsführer Wirtschaft“ Goldbrich trennen sich

via Sky Sport Austria

Der SK Puntigamer Sturm Graz und der derzeitige Geschäftsführer Wirtschaft Gerhard Goldbrich trennen sich im besten Einvernehmen. Der 49-Jährige wird noch bis 30. September 2016 beim SK Sturm tätig sein, ehe er seine neue Herausforderung im Grazer Styria-Tower in Angriff nehmen wird, wo er bei den Regionalmedien Austria die Wochenzeitung „der Grazer“ als Geschäftsführer übernimmt.

Goldbrich ist im Jahr 2012 im Sturm-Vorstand angetreten und im Dezember selben Jahres als General Manager an die operative Spitze der Schwarz-Weißen gewechselt. Vorbehaltlich der Zustimmung des neuen Dienstgebers, ist geplant Goldbrich in den Vorstand des Grazer Bundesligisten zu kooptieren. „Gerhard Goldbrich ist der längstdienende Geschäftsführer in der Geschichte des SK Sturm. Seine Periode war vor allem in der Zeit der sportlich-wirtschaftlichen Doppelfunktion besonders herausfordernd. Für seine Leistungen und seinen Einsatz gilt ihm der Dank und der Respekt des gesamten Vorstandes und Aufsichtsrates“, so Präsident Christian Jauk.

Tebbich übernimmt

Die Agenden des Geschäftsführer Wirtschaft der Schwarz-Weißen übernimmt Thomas Tebbich, der am Donnerstag offiziell präsentiert wird.

Quelle: sksturm.at

Bild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,23.JUL.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SV Ried. Image shows fans with a banner directed at Maximilian Entrup (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid-Neo-Stürmer Entrup hat „absolute Rückendeckung“

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Neo-Stürmer Maximilian Entrup genießt bei Fußball-Rekordmeister Rapid „absolute Rückendeckung“. Das sagte Sport-Geschäftsführer Andreas Müller am Dienstag in Wien. Rapid-Ultras hatten beim 5:0-Liga-Auftaktsieg gegen Ried am Samstag für einen Eklat gesorgt, dem seit Montag 19-Jährigen Mitte der zweiten Hälfte mit einem Transparent („M. Entrup – Die Grüne Hölle wird für dich zum Inferno!“) gedroht.

Entrup spielte drei Jahre lang für die Austria-Jugend, bevor er im Spätsommer 2012 zum FAC gewechselt war. Der U19-Teamspieler soll auch Mitglied im Austria-Fanclub Inferno gewesen sein. „Sicherlich war es möglicherweise ein Fehler von ihm, dass er zu Beginn der Gespräche nicht offen an uns kommuniziert hat, was in seiner Jugendzeit einmal passiert ist. Wenn es ein Fehler war, dann war es einer, aber der Junge ist erst 19 Jahre. Er hat eine Chance verdient, hier richtig gut Fußball zu spielen und wir geben ihm die nötige Unterstützung“, erklärte Müller.

Schon vor der Partie hatte es am Freitag zwischen Fan-Gruppierungen und Club-Verantwortlichen wegen dieser Thematik ein Gespräch gegeben, der Eklat konnte dadurch aber nicht verhindert werden. „Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das jetzt abgehakt ist und der Blick nach vorne geht“, hoffte der Deutsche. Schon am 7. August kommt es im Ernst-Happel-Stadion zum brisanten Stadtderby gegen die Austria.

Beitragsbild: GEPA RAPID-FANS DROHEN NEUZUGANG MAXIMILIAN ENTRUP
VIENNA,AUSTRIA,23.JUL.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SV Ried. Image shows Stefan Schwab (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Schwab verlängert Vertrag bei Rapid bis 2020

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Fußball-Rekordmeister Rapid hat sich mit Stefan Schwab auf einen neuen Vierjahresvertrag geeinigt. Der 25-jährige Mittelfeldspieler bleibt den Hütteldorfern damit bis 2020 erhalten. Das gab der Bundesliga-Tabellenführer am Dienstag bei einem Pressetermin bekannt. Schwab ist ein wichtiger Baustein im Rapid-Spiel, durch die Verletzung von Steffen Hofmann fungiert er derzeit auch als Kapitän.

 

VIENNA,AUSTRIA,16.JUL.16 - SOCCER -  tipico Bundesliga, Premier League, SK Rapid Wien vs Chelsea FC, opening match Allianz Stadion. Image shows president Michael Krammer. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Rapid-Chef nach Entrup-Transparent um Deeskalation bemüht

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Drohung der Rapid-Ultras gegen Neuzugang Maximilian Entrup sorgt im Verein weiterhin für Unruhe. Club-Präsident Michael Krammer ist einem Bericht der Kronen Zeitung (Montag-Ausgabe) zufolge um Deeskalation bemüht. „Bei Gewalt ziehen wir die rote Linie, da ist Schluss. Aber das war nur ein missglücktes Wortspiel“, wurde Krammer zitiert.

Während des 5:0-Auftaktsieges über die SV Ried hatten Rapid-Anhänger ein Transparent enthüllt, in dem der im Sommer verpflichtete Stürmer wegen seiner Austria-Vergangenheit bedroht wurde: „M. Entrup – Die Grüne Hölle wird für dich zum Inferno!“, stand darauf. (Artikel) Entrup, der am (heutigen) Montag 19 Jahre alt wurde, spielte drei Jahre lang für die Austria-Jugend, bevor er im Spätsommer 2012 nach Floridsdorf gewechselt war. Der U19-Teamspieler soll auch Mitglied im Austria-Fanclub „Inferno“ gewesen sein, darauf nahmen die Ultras mit ihrem Transparent offenbar Bezug.

Krammer wolle nun im Dialog mit den Fangruppen an einer Lösung arbeiten. Die Linie des Vereins scheint klar: „Wir wollen kein zusätzliches Öl ins Feuer gießen“, sagte Krammer. Für den Spieler gibt es zurückhaltende Rückendeckung: „Wir stehen alle hinter dir.“

Klarer wurde Goalie Richard Strebinger. „Was mich wie auch meine Mitspieler heute etwas schockiert hat, war, wie unser Mitspieler ‪Maxi Entrup‬ von den eigenen Fans attackiert wurde“, postete Strebinger bereits am Samstag nach dem Spiel auf seiner Facebook-Seite und betonte: „Egal was war, für uns Mitspieler ist Maxi einer von uns!“

 

Live auf Sky: Die 2. Runde der Sky Go Ersten Liga mit dem Linzer Derby

via Sky Sport Austria

Im Topspiel der Woche fordert Außenseiter Blau-Weiß Linz den LASK Die Vierer-Konferenz auf Sky u.a. mit KSV gegen FC Wacker Innsbruck Jörg Künne moderiert, Alfred Tatar analysiert
Wien, 27. Juli 2016 – Der Auftakt der beiden Stadtrivalen fiel mit insgesamt einem Punkt nicht gerade berauschend aus, aber das kann dem Reiz des Linzer Derbys wenig anhaben. Das Duell LASK gegen Blau-Weiß Linz steht ganz klar im Mittelpunkt der 2. Runde der Sky Go Ersten Liga. Das Top-Spiel der Runde kommentiert Erich Auer ab 20.25 Uhr auf Sky Sport Austria HD.Bereits ab 18 Uhr steht die Sky Konferenz im Mittelpunkt –  u.a. mit dem Aufeinandertreffen der beiden Auftaktsieger KSV und Wacker Innsbruck. Ein Beitrag ist der WSG Swarovski Wattens gewidmet, die mit dem 3:0-Erfolg bei Blau-Weiß Linz einen starken Saisonstart hinlegte. Jörg Künne moderiert im Studio. Alfred Tatar fungiert als Experte.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Die 2. Runde der Sky Go Ersten Liga auf Sky, Sky Go & Sky Online

Freitag, 29. Juli 2016
18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
SC Wiener Neustadt – FC Liefering
KSV 1919 – FC Wacker Innsbruck
WSG Wattens – FAC Wien
SC Austria Lustenau – SV Horn

20.25 Uhr
LASK Linz – Blau-Weiß Linz, Sky Sport Austria HD

22.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Bild: GEPA

KAPFENBERG,AUSTRIA,22.JUL.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, KSV 1919 vs SC Wiener Neustadt. Image shows a feature with Patrick Schagerl (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Alle Spiele, Alle Tore der 1. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Die 1. Runde in der Sky Go Ersten Liga ist gespielt – hier eine Zusammenfassung aller Partien:

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */
Kapfenberger SV vs. SC Wiener Neustadt 3:1

Kapfenberg überzeugte mit einem 3:1 gegen Wiener Neustadt. Das erste Tor der neuen Saison ging auf das Konto von Florian Flecker. (Zum Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Wacker Innsbruck vs. Floridsdorfer AC 2:1

Innsbruck fuhr zu Hause sehr spät drei Punkte ein: Beim 2:1-Sieg gegen den FAC erzielte Thomas Pichlmann den Siegtreffer in der 92. Minute. (Zum Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Liefering vs. SV Horn 1:0

Der ambitionierte Aufsteiger SV Horn hat den Saisonstart in der Fußball-Erste-Liga verpatzt. Die Niederösterreicher verloren am Freitag beim FC Liefering mit 0:1. (Zum Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Blau-Weiss Linz vs. WSG Wattens 0:3

Wattens feiert im Aufsteiger-Duell gegen Blau-Weiß Linz einen 3:0 Auswärtssieg. Im Duell der Aufsteiger präsentierten sich die Tiroler als die cleverere Mannschaft. (Zum Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Austria Lustenau vs. LASK 1:1

Austria Lustenau und der LASK haben sich im Spitzenspiel der ersten Runde der Fußball-Erste-Liga mit einem 1:1-Remis getrennt. (Zum Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); ALLE STIMMEN ZUR 1. RUNDE DER SKY GO ERSTEN LIGA

 

Alle Stimmen zur 1. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Wien, 22. Juli 2016 – Die wichtigsten Stimmen zum Saisonauftakt der Sky Go Ersten Liga – exklusiv von Sky Sport Austria. SC Austria Lustenau – LASK Linz, 1:1

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):

…nach dem Spiel: „Wenn man in der 93. Minute den Ausgleich kassiert, ist es unglücklich, aber so ehrlich muss ich sein, es ist ein verdienter Punkt für Austria Lustenau. Wir freuen uns, dass wir zumindest einen Punkt mitgenommen haben, hier ist es nicht einfach zu spielen. Im Angriff waren wir zu hektisch und zu ungenau. Wir können beide mit dem Punkt leben.“ Lassaad Chabbi (Trainer SC Austria Lustenau): …nach dem Spiel: „Wir waren heute wieder nicht effizient genug, haben zu viele Chancen vergeben. Den Glauben aber nicht aufgegeben und die Mannschaft wurde dafür belohnt. Es haben zwei Top-Vereine gegeneinander gespielt und das 1:1 geht in Ordnung.“ Jailson (Torschütze SC Austria Lustenau): …nach dem Spiel: „Wichtig ist es gleich im ersten Spiel zu treffen, es war eine schwierige Situation, zum Glück ist der Ball rein gegangen. Ich bin genau dort gestanden, wo der Ball hingekommen ist. Es war nicht die Leistung, die wir wollten, die letzten drei Freundschaftsspiele haben wir besser gespielt. Dass der LASK ein starker Gegner ist, war klar.“ René Gartler (Torschütze LASK Linz): …nach dem Spiel: „Es ist ärgerlich kurz vor Schlusspfiff den Ausgleich zu bekommen, aber es ist ein gerechtes Unentschieden. Beide Mannschaften werden am Schluss unter den ersten drei sein. Wacker Innsbruck wird hier auch mitmischen. Austria Lustenau hat in der Phase, als wir das 1:0 gemacht haben, mehr vom Spiel gehabt. An die Jokerrolle werde ich mich nie gewöhnen, es war für mich heute sehr überraschend, dass ich nicht von Beginn an gespielt habe. Vielleicht bekomme ich nächste Woche die Chance von Anfang an.“ Martin Scherb (Sky Experte): …über das Spiel: „Es ist ein gerechtes Unentschieden – Austria Lustenau hatte mehr Tormöglichkeiten, der LASK aber die Qualität aus wenigen Torchancen in Führung zu gehen. Austria Lustenau hat alles riskiert und ist mit dem verdienten Ausgleich belohnt worden.“ FC Wacker Innsbruck – FAC Wien, 2:1 Maurizio Jacobacci (Trainer FC Wacker Innsbruck): …nach dem Spiel: „Der FAC hat gut verteidigt, wir konnten über die Seiten nicht genug Druck erzeugen. Das Spiel über die Seiten war richtig, dadurch hatte Pichlmann große Chancen. In der 2. Halbzeit haben wir weiter versucht über die Seiten Dampf zu machen und die Bälle sind gefährlich gekommen – das hat auch zum 2:1 geführt. Der FAC hat eine gute Leistung abgerufen. Das erste Spiel ist immer speziell, man weiß nicht wo man steht und wir sind heute durch den Kampf ins Spiel gekommen. Wir mussten über die Grenzen gehen, um den Sieg zu erreichen.“ Jürgen Halper (Trainer FAC Wien): …nach dem Spiel: „Es wäre mehr drinnen gewesen, wir haben unsere Chancen nicht ausgespielt, das zweite Tor nicht gemacht und waren in der Box nicht gefährlich genug. Der Ausschluss hatte eine Riesenbedeutung für uns, genau auf der Position, hat uns der Spieler beim Gegentor dann gefehlt. Der Ausschluss ist für mich unerklärlich, die Schiedsrichter haben vielleicht zu viel Europameisterschaft geschaut.“ Thomas Pichlmann (Torschütze FC Wacker Innsbruck): …nach dem Spiel: „Der Sieg war am Schluss erzwungen – unser Rückstand war gar nicht so unverdient, am Ende war es natürlich ein glücklicher Sieg.“ Martin Scherb (Sky Experte): …über das Spiel: „Es war ein glücklicher Arbeitssieg für Wacker Innsbruck. Spielerisch wird sich Innsbruck steigern müssen, das wissen die Verantwortlichen dort. Es ist viel Luft nach oben. Sehr inspiriert war ich vom Auftritt des FAC – die Mannschaft hat sich ganz anders präsentiert als über weite Strecken der letzten Saison. So könnten sie den Klassenerhalt schaffen.“ Blau Weiss Linz – WSG Swarovski Wattens, 0:3 Wilhelm Wahlmüller (Trainer Blau Weiss Linz): …nach dem Spiel: „Mit den beiden Geschenken zu Beginn war es schnell erledigt. Es war heute ein Tag, an dem wir noch länger spielen hätten können und es wäre uns kein Tor gelungen. Haarsträubende Abwehrfehler…solche Fehler sollten auf dem Niveau nicht passieren und ich hoffe, dass diese Fehler einmalig sind. Solche Fehler werden in dieser Liga gleich ausgenutzt. Es war eine von 36 Partien und vielleicht ist es nächste Woche genau die richtige Partie, wenn wir im Derby auf den LASK treffen.“ Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens): …nach dem Spiel: „Zu Beginn haben beide Mannschaften nervös und ängstlich agiert. Wir haben super gegen den Ball gearbeitet, wenig zugelassen und vorne unsere Qualität gezeigt. Zwar auch von Abwehrfehlern profitiert, aber die muss man erst eiskalt ausnutzen. Die solide Defensive war die Basis für den Erfolg. Eine Standortbestimmung kann ich erst nach drei, vier, fünf Runden geben.“ Martin Scherb (Sky Experte): …über den Aufsteiger Wattens: „Mit jedem Tor haben sie mehr Sicherheit gewonnen. Sie sollten den Ball flach halten, wie es der Trainer gesagt hat, und schauen was die nächsten Wochen passiert. Das Highlight der 1. Runde war für mich persönlich der 3:0 Auswärtssieg von Wattens bei Blau Weiss.“ FC Liefering – SV Horn, 1:0 Thomas Letsch (Trainer FC Liefering): …nach dem Spiel: „Es war wichtig, dass wir mit dem Sieg gestartet sind. Wir haben super begonnen und gleich zu Beginn Torchancen herausgespielt. Horn hat eine richtig gute Mannschaft und wir hatten in der einen oder anderen Situation auch Glück. Ich bin voll zufrieden mit unserem Saisonauftakt.“ Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn): …nach dem Spiel: „Bitter mit einer Niederlage zu starten, die Spieler haben aber alles gegeben, einiges vom Matchplan umgesetzt. Wir müssen die Partie in Ruhe analysieren und es gibt einiges, was wir besser machen können.“ Benjamin Sulimani (Spieler SV Horn): …nach dem Spiel: „Einige Spieler haben noch nicht in der zweithöchsten Leistungsstufe gespielt und sie waren vielleicht über das schnellere Tempo überrascht, das darf aber keine Ausrede sein. Liefering hat verdient gewonnen.“ Lukas Denner (Spieler SV Horn): …über mögliche Verständigungsprobleme mit Coach Masanori Hamayoshi: „Auf dem Spielfeld merkt man sowieso nicht so viel, was der Trainer hinein ruft und bei Besprechungen ist durch den Dolmetscher alles easy.“ Martin Scherb (Sky Experte): …über beide Teams: „Grundsätzlich ist die Qualität bei Horn da. Den Unterschied hat man aber darin gesehen, dass Liefering unbelastet und ohne Druck in die Saison gehen kann. Horn hat derzeit mit Ausfällen in der Innenverteidigung zu kämpfen. Der Lieferinger Kader ist nicht so breit wie im letzten Jahr aufgestellt, das Reservoir ist aber groß und es können einige gute Spieler nachkommen.“ KSV 1919 – SC Wiener Neustadt, 3:1 Abdulah Ibraković (Trainer KSV 1919): …nach dem Spiel: „Es ist der erste Geburtstag am Platz für mich, ich bedanke mich bei den Spielern für das Geschenk. Sie haben gut gekämpft und eine gute Einstellung gezeigt. Wir haben offensiv sehr starke Spieler und wenn wir im Mittelfeld spielen, sind wir eine gefährliche Mannschaft. Wir haben schon Fortschritte gemacht, aber es gibt noch viele individuelle Fehler. Der Auftaktsieg bringt uns Selbstbewusstsein.“ René Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt): …nach dem Spiel: „Ich bin nicht enttäuscht, es waren zu viele leichte Fehler dabei, das war entscheidend. Teilweise habe wir sehr gut gespielt, aber der KSV war effektiver.“ Martin Scherb (Sky Experte): …über das Spiel: „Die Kapfenberger spielen mit Flecker, Frieser und Dos Santos tollen Offensivfußball. Die Defensive hatte heute nicht so viel zu tun. Beim SC Wiener Neustadt hat mir der unbedingte Wille gefehlt die Partie umdrehen zu wollen. Ich denke, Trainer René Wagner wird die richtigen Worte finden.“

Unentschieden zwischen Austria Lustenau und LASK

via Sky Sport Austria

Lustenau (APA) – Austria Lustenau und der LASK haben sich im Spitzenspiel der ersten Runde der Fußball-Erste-Liga mit einem 1:1-Remis getrennt. Der LASK, der durch ein Tor von Rene Gartler in der 76. Minute in Führung gegangen war, musste den Ausgleich in der Nachspielzeit hinnehmen. Torschütze war der Brasilianer Jailson, der wie Gartler per Kopf traf. Lustenau hatte vor eigenem Publikum leichte Vorteile.

 

Die Trainer nach dem Spiel im Interview
brightcove.createExperiences();

 

In der ersten Hälfte dominierte die Vorsicht, keines der beiden Teams wollte ein möglicherweise zu hohes Risiko eingehen. Die Abwehrreihen standen kompakt und erledigten ihren Job weitgehend problemlos. So waren Chancen im Reichshofstadion rar. Die beste Möglichkeit der Hausherren ließ der LASK in der 41. Minute zu, Julian Wießmeier scheiterte im Eins-gegen-Eins aber am stark reagierenden Pavao Pervan im LASK-Tor. Der Lustenauer Pius Grabher hatte den ersten Torschuss in der Partie erst in der 35. Minute abgegeben.

Mit Fortdauer der zweiten Hälfte steigerten sich die Vorarlberger und übernahmen mehr und mehr das Kommando. Vor allem Neuzugang Raphael Dwamena bekam seine Möglichkeiten. Die beste vergab der Ex-Lieferinger in der 67. Minute, als er Pervan in einem zu großen Bogen umkurvte, so dass der Winkel für einen geglückten Abschluss zu spitz war. Sieben Minuten später zeigte Pervan mit einer Parade bei einem Schuss des Ghanaers wieder seine Klasse.

Das Tor des in der 61. Minute eingewechselten Gartler entsprach nicht dem Geschehen am Platz, ließ aber das Potenzial der Linzer Offensive erahnen. Fabiano flankte von links scharf in die Mitte, wo das Timing seines Sturmkollegen genau passte. Es war der zweite Torschuss der Oberösterreicher. Die beiden Ex-Rapidler Gartler und Fabiano hatten bereits in der Vorsaison einige Male gut miteinander harmoniert.

In der Schlussphase versuchten die Lustenauer per Brechstange, mit vielen hohen, weiten Bällen nach vorne, zumindest das Remis zu retten. Das glückte Jailson in der ersten Minute der Nachspielzeit.

Die Tabellenführung krallte sich in der ersten Runde die WSG Wattens. Der Aufsteiger aus der Regionalliga West gewann auswärts bei Blau-Weiß klar mit 3:0 und liegt nach einem Spiel vor dem Kapfenberger SV (3:1 gegen Wiener Neustadt), Wacker Innsbruck (2:1 gegen den FAC) und dem FC Liefering, der den SV Horn 1:0 bezwang. Der LASK und die Lustenauer Austria teilen sich den fünften Platz.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

St. Pauli leiht türkischen U21-Nationalspieler Sahin aus

via Sky Sport Austria

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat zwei Wochen vor dem Start in die neue Spielzeit den türkischen U21-Nationalspieler Cenk Sahin ausgeliehen. Der 21-Jährige kommt zunächst für eine Saison vom türkischen Erstligisten Medipol Basaksehir aus Istanbul, anschließend besitzen die Kiez-Kicker eine Kaufoption.

 

2 Wochen vor dem Start gibt’s ne klasse News: St. Pauli leiht Cenk #Sahin (21) bis 2017 + Kaufoption aus #fcsp 1/2 pic.twitter.com/CeeexXQGWt

— FC St. Pauli (@fcstpauli) 26. Juli 2016

„Cenk ist ein schneller und technisch starker Außenbahnspieler, der voll und ganz in unser Anforderungsprofil passt“, sagte Trainer Ewald Lienen. Für Basaksehir bestritt Sahin insgesamt 41 Spiele in der Süper Lig und kam dabei auf einen Treffer und sechs Assists.

SID pc om

Artikelbild: Screenshot Twitter / FC St. Pauli

Admira-Torhüter Jörg Siebenhandl wechselt nach Würzburg

via APA

Maria Enzersdorf (APA) – Admira Wacker Mödling hat Torhüter Jörg Siebenhandl an den deutschen Zweitliga-Aufsteiger Würzburg abgegeben. Wie die Kickers am Dienstag bekannt gaben, unterschrieb der 26-Jährige einen Vertrag für drei Jahre. Siebenhandl spielte seit Ende 2014 für die Admira. Sein Platz wird von den in der Qualifikation zur Europa League engagierten Niederösterreichern intern nachbesetzt.

Willkommen in Würzburg: Torwart Jörg Siebenhandl wechselt zu den Rothosen! https://t.co/vn9PylZL8V #einfachmachen pic.twitter.com/W3C1s1bGhR

— Würzburger Kickers (@fwk_1907) 26. Juli 2016

„Auch wenn der sportliche Verlust von Jörg Siebenhandl aufgrund seiner starken Auftritte in den letzten Monaten groß ist, wollten wir ihm die große Chance nicht nehmen“, sagte Admiras Sportdirektor Ernst Baumeister in einer Club-Aussendung. Mit Manuel Kuttin und Andreas Leitner stünden zwei starke Keeper parat, die Lücke zu schließen. Kuttin spielte bereits 2013/14 im Gehäuse der Südstädter, wurde in der Folgesaison aber von Siebenhandl verdrängt.

Wie Baumeister meinte, unterstreiche der Transfer „die Philosophie und Attraktivität des FC Admira Wacker Mödling“. Von den Würzburgern meldete sich Trainer Bernd Hollerbach zu Wort. „Jörg ist ein gestandener Torwart, der auch international im Einsatz war, reichlich Erfahrung besitzt und zuletzt eine ganz starke Saison gespielt hat“, sagte der ehemalige Bundesliga-Profi.

Hollerbach merkte auch an, dass es aufgrund der guten Beziehungen zu Sponsor Flyeralarm möglich war, diesen Transfer zu tätigen. Die in Österreich beheimatete Firma fungiert bei der Admira als Hauptsponsor. Siebenhandl wäre bei der Admira noch bis 2017 (plus Option) unter Vertrag gestanden.

Artikelbild: Screenshot Twitter / Würzburger Kickers

MAINZ, GERMANY - FEBRUARY 07:  Hajime Hosogai of Berlin gestures during the Bundesliga match between 1. FSV Mainz 05 and Hertha BSC at Coface Arena on February 7, 2015 in Mainz, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Stuttgart verpflichtet Herthas Hajime Hosogai

via Sky Sport Austria

Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart hat Hajime Hosogai von Erstligist Hertha BSC verpflichtet. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler erhält bei den Schwaben einen Vertrag bis 2018. Als Ablöse für den Japaner waren zuletzt rund 700.000 Euro im Gespräch.

Hosogai absolvierte für Bayer Leverkusen, den FC Augsburg und Hertha BSC insgesamt 102 Bundesligaspiele und erzielte dabei drei Tore. In der vergangenen Saison war Hosogai an den türkischen Erstligisten Bursaspor ausgeliehen und kam dort auf 20 Einsätze in der Süper Lig.

SID er bt

Artikelbild: Getty

BAD ERLACH,AUSTRIA,24.MAR.16 - SOCCER - OEFB Under-21 international match, Austria vs Ukraine, friendly match. Image shows Phillipp Mwene (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

U21-Nationalspieler Mwene wechselt zu Kaiserslautern

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich mit U21-Nationalspieler Phillipp Mwene auf einen Vertrag geeinigt. Der 22-jährige Österreicher hat zuletzt bei VfB Stuttgart II gespielt und absolvierte mit den „Roten Teufel“ das Trainingslager in Zams.

„Phillipp ist ein talentierter junger Spieler, der sich in den zehn Tagen, die er bei uns trainiert hat, sehr gut in unsere Mannschaft eingefügt hat.  Wir sind uns sicher, dass er in der Lage ist, den internen Konkurrenzkampf auf den defensiven Außenbahnen anzuheizen“, freut sich FCK-Sportdirektor Uwe Stöver über den Neuzugang.

Beitragsbild: GEPA

LONDON,ENGLAND,05.DEC.15 - SOCCER - Premier League, Arsenal FC vs Sunderland AFC. Image shows Per Mertesacker (Arsenal). Photo: GEPA pictures/ AMA sports/ Catherine Ivill - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY - USAGE FOR INTERNET MEDIA EXCLUSIVELY FOR HOLDERS OF A FOOTBALL DATACO LICENCE.

Deutscher Mertesacker fehlt Arsenal einige Monate

via Sky Sport Austria

London (APA/dpa) – Der englische Fußball-Premier-League-Club Arsenal muss mehrere Monate auf den am Knie verletzten Weltmeister Per Mertesacker verzichten. Trainer Arsene Wenger bestätigte bei der USA-Reise des Londoner Clubs, dass der frühere deutsche Nationalspieler bereits operiert worden sei. „Ich weiß nicht, wie lange er ausfallen wird, aber es werden definitiv einige Monate sein“, sagte der Franzose.

Innenverteidiger Mertesacker hatte sich vergangene Woche beim 1:1 im Testspiel gegen den französischen Zweitligisten RC Lens verletzt. Arsenal ist nun auf der Suche nach einem Ersatz.

 

MANCHESTER, ENGLAND - APRIL 23: Marko Arnautovic of Stoke City undergoes his pre-match ritual during the Barclays Premier League match between Manchester City and Stoke City at Etihad Stadium on April 23, 2016 in Manchester, United Kingdom.  (Photo by Chris Brunskill/Getty Images)

Marko Arnautovic verlängert bei Stoke City

via Sky Sport Austria

Wie gestern schon berichtet wurde, hat Marko Arnautovic bei Stoke City einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren unterzeichnet. Die Gehaltsvorstellungen seiner Manager dürften letztlich durch das Gerücht um einen möglichen Abgang zu Ligakonkurrent FC Everton erfüllt worden sein. Über die Details des neuen Kontrakts in Stoke wurde stillschweigen vereinbart. Im Gespräch mit ‚News‘ sagt Arnautovic‘ Berater Leonhard Pranter (Agentur „next sports marketing“): „Marko ist ein sehr treuer Typ und im Grunde seines Herzens froh bei Stoke zu bleiben. Stoke ist sein Zuhause. Die Loyalität der Fans ist einzigartig.“

 

„Arnie“ geht in seine vierte Saison bei den „Potters“

Der ÖFB-Teamspieler geht 2016/17 in seine vierte Saison mit Stoke City. Arnautovic, der in Stoke als Publikumsliebling gilt, erzielte seit seinem Wechsel von Werder Bremen im Sommer 2013 16 Tore für Stoke, 22 Treffer bereitete der 27-jährige Flügelspieler vor. Die Mannschaft von Trainer Mark Hughes belegte in der vergangenen Spielzeit den 9. Platz in der Premier League.

 

 

Im Trainingslager unterschrieben 

In der Nacht auf Mittwoch hat Arnautovic im Trainingslager von Stoke seinen neuen Vertrag unterschrieben. Die Mannschaft weilt derzeit in Orlando, USA und bereitet sich auf den Saisonauftakt der Premier League vor. Am Samstag, den 13.08.2016, müssen die Potters zum Auftakt beim FC Middlesbrough antreten.

 

 

 

Artikelbild: Getty

 

Bleibt Marko Arnautovic Stoke City nun doch treu?

via Sky Sport Austria

Mögliche Kehrtwende im Transferpoker um Marko Arnautovic. Entgegen gestriger Medienberichte (u.a. hier), wonach Arnautovic heute beim FC Everton vorgestellt werden soll, soll der Wiener nun vor einer Vertragsverlängerung bei seinem Verein Stoke City stehen. Nach Sky-Informationen soll er für weitere vier Jahre das Trikot der „Potters“ tragen.

 

Der ÖFB-Teamspieler ginge somit 2016/17 in seine vierte Saison mit Stoke City. Arnautovic, der als Publikumsliebling in Stoke gilt, erzielte seit seinem Wechsel von Werder Bremen im Sommer 2013 16 Tore für Stoke, 22 Treffer bereitete der 27-jährige Flügelspieler vor. Die Mannschaft von Trainer Mark Hughes belegte in der vergangenen Spielzeit den 9. Platz in der Premier League.

 

CARDIFF, WALES - JULY 08: Wales' Joe Allen walks onto the pitch during a ceremony at the Cardiff City Stadium on July 8, 2016 in Cardiff, Wales. The players toured the streets of Cardiff in an open top bus before arriving at the Cardiff City Stadium for an after party for which 33,000 tickets have been sold. Wales historic run in Euro 2016 saw them reach the semi-finals, before being knocked out 2-0 by Portugal at Stade de Lyon in France. (Photo by Matthew Horwood/Getty Images)

Stoke verpflichtet Mittelfeldspieler Joe Allen

via Sky Sport Austria

Stoke-on-Trent (APA/dpa) – Stoke City hat mit Joe Allen einen walisischen Star der Fußball-EM von Premier-League-Konkurrent Liverpool verpflichtet. Der 26-jährige Mittelfeldspieler verlässt die Anfield Road und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag, wie Stoke, der Club von ÖFB-Teamspieler Marko Arnautovic, am Montagabend mitteilte. Die Ablösesumme könne auf bis zu 13 Millionen Pfund (15,5 Millionen Euro) steigen, hieß es. Finanziert werden könnte der Transfer durch den Verkauf von Arnautovic. Laut „Krone“ soll der Wechsel des Wieners zum FC Everton bereits feststehen. (Zum Bericht)

Allen hatte diesen Sommer in Frankreich eine starke Europameisterschaft für den Überraschungs-Halbfinalisten absolviert und war von der Europäischen Fußball-Union in die Elf des Turniers gewählt worden.

Artikelbild: Getty

ELBASAN,ALBANIA,26.JUL.16 - SOCCER - UEFA Champions League, qualification, FK Partizani Tirana vs Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Jonatan Soriano and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg müht sich zu 1:0-Auswärtssieg in CL-Qualifikation

via Sky Sport Austria

Elbasan (APA) – Doublesieger Red Bull Salzburg nimmt weiter Kurs auf die Fußball-Champions-League. Die „Roten Bullen“ taten sich aber am Dienstag beim 1:0-Auswärtssieg gegen Partizani Tirana im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde lange Zeit schwer. Jonathan Soriano erlöste die Salzburger durch einen verwandelten Foulelfmeter (70.).

Kurze Zeit später musste der Kapitän nach einem brutalen Foul von Renaldo Kalari, der dafür zurecht die Rote Karte sah, ausgewechselt werden. Auch Salzburg musste das Spiel zu zehnt beenden, weil Diadie Samassekou bereits zuvor innerhalb von wenigen Minuten zwei Gelbe Karten erhalten hatte (50./54.).

Das Team von Oscar Garcia, der im Vergleich zum Sturm-Spiel vier neue Akteure von Beginn an brachte, hatte lange Zeit Mühe, gegen die kompakte Defensive der Albaner Räume vorzufinden. So etwas ähnliches wie Gefahr entstand zunächst nur nach Standardsituationen, auch weil Partizani den Spielaufbau der Gäste durch frühes Attackieren erschwerte. Bei einem gut angetragenen Freistoß von Valentino Lazaro verfehlten seine Kollegen den Ball aber knapp (25.). Martin Hinteregger konnte einen Eckball des Youngsters wenig später aus guter Position ebenfalls nicht auf das Tor köpfeln (32.).

Die beste Chance auf die Führung vor der Pause hatten schließlich überraschend die Gastgeber. Caleb Ekuban kam im Strafraum der „Bullen“ beinahe zum Abschluss, Tormann Alexander Walke klärte aber im Verbund mit Hinteregger im letzten Moment (36.). Danach zeigte sich Tirana offensiv bemüht, mehr als ein paar Eckbälle sollten aber bis zum Halbzeitpfiff nicht herausschauen.

Die zweite Spielhälfte begann für Salzburg vielversprechend, verfehlte ein Weitschuss von Valon Berisha das Tor doch nur knapp (49.). Mit dem Ausschluss von Samassekou aus Mali wurde die Aufgabe klarerweise nicht leichter. Die spielerisch arg limitierten Gastgeber konnten aber keinen Profit aus der numerischen Überlegenheit schlagen.

Wie aus dem Nichts gelang Salzburg dann doch die Führung. Labinot Ibrahimi foulte Berisha ohne jede Not an der Strafraumgrenze, Soriano nahm das Geschenk dankend an. Er rollte den Ball souverän ins Tor von Alban Hoxha, der noch in der Vorrunde gegen Ferencvaros Budapest mit drei gehaltenen Elfmetern maßgeblich zum Aufstieg Tiranas beigetragen hatte.

Lange konnte sich der Soriano nicht über den wichtigen Treffer freuen. Kalari sprang dem Salzburg-Kapitän mit zwei gestreckten Beinen entgegen (72.) und wurde vom englischen Schiedsrichter Michael Oliver folgerichtig des Feldes verwiesen. Salzburg verzichtete dann auf Risiko und brachte den Sieg über die Zeit.

Qualifikation zur Fußball-Champions-League/3. Runde/Hinspiel:

Partizani Tirana – Red Bull Salzburg Endstand 0:1 (0:0). Elbasan/ALB, Elbasan-Arena, 3.000, SR Michael Oliver/ENG.

Tor: 0:1 (70.) Soriano (Elfmeter nach Foul an Berisha)

Partizani: Hoxha – Ibrahimi, Krasniqi, Arapi, Kalari – Ramadani – Ekuban, Vila, Trashi, Torassa (82. Bardhi) – Fili (58. Batha)

Salzburg: Walke – Schwegler, Caleta-Car, Hinteregger, Ulmer – Samassekou, Bernardo, Berisha – Lazaro (89. Lainer), Soriano (75. Gulbrandsen), Dabbur (56. Laimer)

Gelbe Karten: Schwegler, Berisha bzw. Ibrahimi

Gelb-Rot: Samassekou (54./Salzburg/wiederholtes Foulspiel)

Rot: Kalari (73./Partizani/Foulspiel)

Die Besten: Ibrahimi bzw. Walke

Beitragsbild: GEPA

CL-QUALI: SALZBURG MIT ZUVERSICHT GEGEN TIRANA

CL-Quali: Salzburg mit Zuversicht gegen Tirana

via Sky Sport Austria

Nach dem Fehlstart beim Saisonauftakt der tipico Bundesliga gegen den SK Sturm Graz geht es heute für FC Red Bull Salzburg auf internationaler Ebene weiter. Gelingt den Salzburgern im neunten Anlauf der Einzug in die UEFA Champions League-Gruppenphase? Die Salzburger treffen Dienstag Abend in der 3. Qualifikationsrunde auf Partizani Tirana.

Qualifikation zur Champions League, 3. Runde, Hinspiel Partizani TiranaRed Bull Salzburg, Elbasan-Arena, Dienstag, 20.15 Uhr, SR Michael Oliver (ENG)

Partizani: Hoxha – Ibrahimi, Krasniqi, Arapi, Kalari – Ramadani – Vila, Trashi, Batha, Torassa – Fili Ersatz: Xhika – Hasa, Atanda, Ismailaj, Bardha, Volas, Ekuban

Salzburg: Walke – Schwegler, Caleta-Car, Hinteregger, Ulmer – Laimer, Bernardo, Berisha – Lazaro, Soriano, Dabbur

Rückspiel am Dienstag, 2. August, 20.30 Uhr in Salzburg. Aufsteiger im Playoff der Champions-League-Qualifikation (16./17. und 23./24. August) und damit zumindest in der Gruppenphase der Europa League.

LIEPAJA,LATVIA,19.JUL.16 - SOCCER - UEFA Champions League, qualification, FK Liepaja vs Red Bull Salzburg. Image shows Valentino Lazaro (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg trifft in CL-Qualifikation auf Tirana

via APA

Salzburg (APA) – Österreichs Fußball-Doublesieger Red Bull Salzburg bekommt es in der dritten Runde der Qualifikation zur Champions League mit Partizani Tirana zu tun. Die Albaner gewannen am Mittwoch in Budapest erst 3:1 i.E. -1:1 n.V. (1:1,1:1). Dort wurde der Keeper Alban Hoxha zum Helden. Zunächst verwandelte er den ersten Penalty in Panenka-Manier selbst, dann wehrte er drei Versuche der Ungarn ab.

Zoltan Gera brachte die Gasteber zuvor in der 14. Minute durch einen Elfmeter in Führung, die Albaner konnten aber durch ein Eigentor von Oliver Hüsing noch vor der Pause ausgleichen (40.). Bei den Ungarn spielte Emir Dilaver durch, Marco Djuricin, der von Salzburg an Ferencvaros verliehen ist, wurde in der 66. Minute eingewechselt.

Artikelbild: GEPA

LIEPAJA,LATVIA,19.JUL.16 - SOCCER - UEFA Champions League, qualification, FK Liepaja vs Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of RBS. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg zieht souverän in die dritte Runde der CL-Quali ein

via Sky Sport Austria

APA – Österreichs Fußball-Doublesieger Red Bull Salzburg steht nach einem ungefährdeten 2:0-Auswärtserfolg beim lettischen Meister FK Liepaja verdient in der dritten Qualifikationsrunde der Champions League (Gesamtscore 3:0). Der norwegische Angreifer Valon Berisha erzielte in der 35. Minute das vorentscheidende Auswärtstor, der Brasilianer Bernardo machte in Hälfte zwei alles klar (64.).

In der dritten Runde trifft Salzburg entweder auf den ungarischen Meister Ferencvaros Budapest oder Partizani Tirana aus Albanien, die am Mittwoch ihr Rückspiel bestreiten. Die Ungarn, bei denen mit Marco Djuricin und Emir Dilaver zwei Österreicher spielen, gehen nach dem 1:1 in Albanien als leichter Favorit ins Rückspiel. Die Spieltermine der dritten Quali-Runde sind der 26./27. Juli und der 2./3. August.

Die 3.633 Zuseher sahen zunächst eine ähnliche Partie wie im Hinspiel. Die Mannschaft von Trainer Oscar übernahm von Beginn an das Kommando, tat sich gegen die tief stehenden Letten aber zunächst schwer, gefährliche Chancen zu kreieren. Ein erster Versuch von Andreas Ulmer verfehlte das Tor knapp (11.). Im Gegensatz zum Hinspiel musste Salzburg aber nicht bis in die Schlussphase zittern, ehe der Ball den Weg in das gegnerische Tor fand.

Zum Leidwesen der Salzburger erkannte das Schiedsrichtergespann um den Belgier Jonathan Lardot allerdings zurecht auf Abseits, nachdem Valentino Lazaro einen Schuss von Christian Schwegler aus Abseitsposition ins Tor abgefälscht hatte (26.). Neun Minuten später durften die Salzburger dennoch jubeln.

Berisha erzielte in seinem 20. Europacup-Spiel im Dress der Roten Bullen seinen Premierentreffer auf internationaler Bühne. Er schloss eine sehenswerte Kombination nach Vorlage von Salzburg-Kapitän Jonathan Soriano mit einem Schuss unter die Latte ab. Der israelische Neuzugang Munas Dabbur versäumte die endgültige Entscheidung, als er aus aussichtsreicher Position weit über das Tor schoss (43.).

Mit dem Vorteil des Auswärtstores im Rücken beschränkte sich Salzburg in Hälfte zwei zunächst auf ein Verwalten des Spielstandes. Von Liepaja war offensiv weiterhin nichts zu sehen. Der erste nennenswerte Abschluss der Salzburger nach Wiederbeginn brachte zugleich die Entscheidung. Der Brasilianer Bernardo nahm sich aus gut 20 Metern ein Herz. Der Tormann der Gastgeber Pavels Dorosevs war bei seinem Aufsetzer an die Innenstange ohne Abwehrchance.

Der einzige Wermutstropfen für die Salzburger dürften die verletzungsbedingten Auswechslungen von Konrad Laimer (59.) und Paulo Miranda (83.) sein, spielerisch lösten die Bullen ihre Aufgabe in souveräner Manier

Beitragsbild: GePa

Admira will auch gegen Liberec ihr Spiel durchziehen

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Erstmals geht Admira Wacker Mödling in der Fußball-Europa-League am Donnerstag (21.05 Uhr) im Heimspiel der 3. Qualifikations-Runde gegen Slovan Liberec als ungesetztes Team ins Duell. Erstmals sind die Südstädter also nicht zumindest leichter Favorit. An der Ausrichtung der Admiraner wird sich aber auch gegen den Tabellendritten der vergangenen Saison in Tschechien nichts ändern.

Lederer: „Spielanlage unabhängig vom Gegner“

Admira-Trainer Oliver Lederer will sein Team trotz der Außenseiterrolle dominant auftreten lassen: „Dass wir ungesetzt sind, ändert nichts an unserer Vorbereitung und unserer Ausrichtung.“ Er erwartet zwei auf Ballbesitz ausgerichtete Mannschaften.

„Unsere Spielanlage ist unabhängig vom Gegner. Wir versuchen immer unser Spiel durchzuziehen. Liberec wird auch dominant ausgerichtet sein. Beide Teams suchen ihr Glück im Ballbesitz und im Positionsspiel. Man wird sehen, wer sein Spiel besser durchziehen kann. Ich hoffe, dass es wir sind“, erklärte Lederer.

 

Die Tschechen hatten vor der Saison einen größeren Umbruch. Acht Neuzugängen stehen 13 Abgänge gegenüber, darunter der zu St. Pölten gewechselte Stürmer Kevin Luckassen. Prominentester Neuzugang ist der ehemalige tschechische Teamstürmer Milan Baros, EM-Torschützenkönig von 2004. Seine beste Zeit hat der 34-Jährige aber schon hinter sich, in der vergangenen Saison traf er in der tschechischen Liga für Mlada Boleslav in 21 Spielen sechsmal.

Die vielen Transfers bei Liberec könnten für die Admira zum Vorteil werden, hofft Lederer: „Es kann sein, dass dadurch alles noch nicht ganz rund rennt.“ Zudem ist das Match in der Südstadt für Liberec das erste Pflichtspiel der Saison. Die Meisterschaft beginnt in Tschechien erst am folgenden Wochenende.

Nach Siebenhandl-Abgang: Kuttin neuer „Einser“

Diese Tatsache will Lederer nicht unbedingt als Vorteil sehen. „Das hält sich die Waage, auf der anderen Seite kosten die vielen Spiele auch Kraft“, sagte der Admira-Trainer. Von einer Doppelbelastung will Lederer aber auch nach dem Meisterschaftsbeginn nichts hören. „Das kann man von einem Profi verlangen. Wir werden frischer sein als gegen Mattersburg und auf jeden Fall frisch genug, um Liberec zu fordern“, erklärte Lederer.

Unmittelbar vor der nächsten Runde in der Europa-League-Qualifikation musste die Admira aber noch einen bedeutenden Abgang verkraften. Tormann Jörg Siebenhandl wechselte zu Würzburg in die zweite deutsche Liga. „Es ist natürlich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, um die Nummer Eins abzugeben“, meinte Lederer. Nachrüsten wollen die Südstädter aber nicht.

„Wir haben die Möglichkeit gehabt, uns darauf einzustellen, und haben diverse Vorkehrungen getroffen, wir werden auch das meistern“, sagte Lederer. Am Donnerstag wird wohl die bisherige Nummer zwei, Manuel Kuttin, im Tor stehen. Andreas Leitner rückt auf die Bank auf.

Erstmals in dieser Saison wird die Admira im Heimstadion, der BSFZ-Arena in der Südstadt, spielen. „Das ist definitiv ein Vorteil, wir freuen uns riesig. Möglicherweise kommen da auch zwei, drei Leute mehr. Wir hoffen, dass der Zuschauerzuspruch ein Faktor sein kann“, sagte Lederer. In der Südstadt wurden eine Rasenheizung sowie ein neuer Rasen verlegt. In der Europa League sind aufgrund der UEFA-Bestimmungen aber nur die Haupttribüne und der Gästesektor geöffnet.

Bild: GEPA

EL-Quali: Rapid will in die Gruppenphase

via Sky Sport Austria

In der dritten Runde der Europa League Qualifikation muss Rapid Wien nach Weißrussland zu Pokalsieger Torpedo Zhodino. Das große Ziel der Wiener ist natürlich der wiederholte Einzug in die Gruppenphase.

RAPID TRIFFT IN EUROPA LEAGUE AUF TORPEDO SCHODSINA SCHWAB VERLÄNGERT VERTRAG BEI RAPID BIS 2020
ELBASAN,ALBANIA,21.JUL.16 - SOCCER - UEFA Europa League, qualification, FK Kukesi vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of A.Wien. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Kayode-Doppelpack bei Austrias EL-Quali-Aufstieg

via Sky Sport Austria

Elbasan (APA) – Auch die Wiener Austria ist im Europacup eine Runde weiter. Eine Woche nach dem Heim-1:0 setzten sich die souveränen Veilchen am Donnerstag auswärts beim albanischen Club Kukesi dank eines Doppelpacks von Olarenwaju Kayode (16., 58.) und Toren von Raphael Holzhauser (67.) sowie Christoph Martschinko (94.) mit 4:1 (1:0) durch und stehen somit in der dritten Runde der Europa-League-Qualifikation.

Der Ehrentreffer der Gastgeber durch Rraman Hallaci (78.) zum zwischenzeitlichen 1:3 fiel erst, als bereits einige der rund 3.000 Zuschauer das Stadion in Elbasan schon verlassen hatten. Nächster Gegner der Wiener ist der Gewinner der Paarung Spartak Trnava (SVK) – Shirak Gyumri (ARM), die um 20.15 begonnen hatte. Das Hinspiel in Armenien endete 1:1.

Für die Austria war es im vierten Anlauf der erste Europacupsieg auf albanischem Boden. Die Truppe von Thorsten Fink sorgte auch dafür, dass die rot-weiß-rote Bilanz in der aktuellen Saison makellos bleibt: Im achten Spiel einer österreichischen Mannschaft (Austria, Salzburg, Admira) 2016/17 war es bei einem Remis der siebente Sieg. Wichtig bei der versuchten Rückeroberung eines fünften Europacup-Platzes für den ÖFB.

Nach stürmischen Anfangsminuten der höchst pressingmotivierten Gastgeber samt einem gefährlichen Weitschuss Caricocas aus 14 Metern (2.) ging Finks Wunsch nach einem schnellen Tor prompt auf. Zwar zog erst Felipe Pires mit einer unpräzisen Hereingabe dem herrlichen Lochpass des stark spielenden Roy Kehat die Zähne. Keine Viertelstunde später aber war nach einer schnellen Aktion über Lucas Venuto und Jens Larsen Stürmer Olarenwaju Kayode zur Stelle – wenngleich der erste Europacuptreffer des Nigerianers aus abseitsverdächtiger Position fiel (16.).

Kayode war es auch, der nur drei Minuten danach bei der großen Chance auf den Doppelpack an Kukesi-Goalie Enea Kolici scheiterte. Auf der anderen Seite wurde ÖFB-Teamgoalie Robert Almer erst in der 37. Minute geprüft, reagierte gegen den bestens postierten Izair Emini aber hochkonzentriert. Die Austria, bei der im Vergleich zum Hinspiel Kehat für Dominik Prokop agierte und Almer anstellte von Osman Hadzikic zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz in dieser Saison kam, hatte das Geschehen zumeist im Griff.

In Gefahr gerieten die Gäste auch nach dem Seitenwechsel nicht. Im Gegenteil zeigte sich die Austria abgebrüht, in Folge eines schnell abgespielten Freistoßes gelang Kayode nach schöner Kombination über Kehat und Venuto aus Kurzdistanz das 2:0 (58.) – auch dieser Treffer war freilich von Makel des Abseitsverdachts behaftet. Der völlig unbedrängte Holzhauser machte schließlich mit einem herrlichen Hammer aus gut 30 Metern ins linke Eck auf 3:0 (67.) alles klar, und Martschinko besorgte mit einer „Kopie“ des Holzhauser-Tors den Endstand.

Thorsten Fink (Austria-Trainer): „Ein schnelles Tor war unser Plan, das ist uns gelungen. Die Mannschaft hat danach gezeigt, dass sie guten Fußball spielen kann und dass wir im Vergleich zur Vorwoche wieder besser geworden sind. In der ersten Spielhälfte hätten wir die Chancen besser ausspielen können, wenn man sieht, dass man klar überlegen ist, muss man höher gewinnen. Ich habe in der Pause noch mehr Tore gefordert. Leider haben wir noch ein Gegentor kassiert.“

Raphael Holzhauser (Austria-Torschütze): „Es war klar, dass es nicht einfach wird. Sie haben in den ersten Minuten Druck gemacht, den haben wir überstanden. Dann haben wir guten Fußball gespielt, und am Ende war es ein souveräner Sieg von uns. Bei meinem Schuss habe ich zum Glück getroffen. Wir haben jetzt dreimal als klarer Favorit auch gewonnen, doch am Sonntag geht es in der Liga los, da wollen wir auch gut reinstarten.“

Beitragsbild: GEPA

LEVERKUSEN, GERMANY - MARCH 17:  The UEFA Europa League logo is displayed prior to the UEFA Europa League round of 16, second leg match between Bayer Leverkusen and Villarreal CF at Bay Arena on March 17, 2016 in Leverkusen, Germany.  (Photo by Dennis Grombkowski/Bongarts/Getty Images)

Rapid trifft in Europa League auf Torpedo Schodsina

via Sky Sport Austria

Schodsina (APA) – Vizemeister Rapid Wien muss in der Qualifikation zur Europa League die längere Reise nach Weißrussland auf sich nehmen. Torpedo Schodsina entschied am Donnerstag nach dem 2:1 in Debrecen (HUN) in der Vorwoche auch das Rückspiel zuhause mit 1:0 für sich und setzte sich mit dem Gesamtscore von 3:1 relativ locker durch. Wadim Demidowitsch erzielte das einzige Tor des Spiels (25.).

Spieltermine für Rapids Saisonstart ins internationale Geschäft sind der 28. Juli und 4. August. Die Hütteldorfer werden zunächst auswärts antreten.

Beitrgsbild: GEPA
WELS,AUSTRIA,22.MAY.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, play off, semifinal, WBC Wels vs Traiskirchen Lions. Image shows head coach Mike Coffin (Wels). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

ABL-Semifinalist Traiskirchen wechselt Trainer

via Sky Sport Austria

Traiskirchen (APA) – Die Traiskirchen Lions werden die kommende Spielzeit der Basketball-Bundesliga (ABL) mit einem neuen Trainergespann starten. Das gab der Semifinalist der Vorsaison am Dienstag per Aussendung bekannt. Die Position des Head Coaches wird in den nächsten Tagen fixiert, als Assistent wechselt Stefan Grassegger von den DC Timberwolves Vienna nach Niederösterreich.

Grassegger ist als Video-Scout Teil des Betreuerstabs des Nationalteams, das sich gerade auf die anstehende EM-Qualifikation vorbereitet. „Wir sind der Meinung, dass es neue Impulse braucht, um den nächsten Schritt in unserer sportlichen Entwicklung machen zu können“, wurde Obmann Helmut Niederhofer zitiert. Die Verträge von Vladimir Lucic, Franz Zderadicka und Aco Djuric wurden nicht verlängert.

Artikelbild: GEPA

OBERWART,AUSTRIA,24.JAN.16 - BASKETBALL - OEBL Cup, Final Four, final. Oberwart Gunners vs BC Vienna. Image shows Adomas Drungilas (Oberwart) and Jonathan Augustin-Fairell (Vienna). Keywords: backboard camera. Photo: GEPA pictures/ Markus Oberlaender

Drungilas wechselt nach Ungarn

via Sky Sport Austria

Die Redwell Gunners Oberwart müssen kommende Saison ohne Adomas Drungilas auskommen. Der Litauer wechselt zu ZTE KK nach Ungarn.

 

Vergangene Saison war Drungilas unter anderem durch diese Szene aufgefallen:

 

ABL: UBSC Raiffeisen Graz präsentiert neuen Headcoach

via Sky Sport Austria

Der UBSC Raiffeisen Graz wird mit dem Spanier Lluis Pino Vera, 31 Jahre, in die neue Saison 2016/17 gehen. Der aus Barcelona stammende Katalane wird in der kommenden Saison ein überwiegend sehr junges Team betreuen. Erfahrung sammelte Lluis Pina Vera also Headcoach unter anderem in Venezuela und Mexico. Darüberhinaus konnte er auch bei  ACB-Coach-des-Jahres Edu Torres Erfahrung als Assistant Coach sammeln. Mit Hinblick auf die neue Ballsporthalle in Graz,  gilt es ein schnelles, attraktives Team zu formen, das das Grazer Publikum vermehrt in die Halle bringen soll.

Quelle: UBSC Raiffeisen Graz

TRAISKIRCHEN,GERMANY,13.MAR.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, All Star Day 2016. Image shows Thomas Klepeisz (Austria). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Österreichischer Nationalspieler Klepeisz wechselt zu den Basketball Löwen Braunschweig

via Sky Sport Austria

Der Österreichische Nationalspieler und zweifacher „wertvollster österreichischer Spieler“ Thomas Klepeisz wechselt nach Deutschland zu den Braunschweiger Löwen!

Offizielle Medienmitteilung

Die Basketball Löwen Braunschweig haben sich die Dienste des österreichischen Nationalspielers und zweifachen „wertvollsten österreichischen Spielers“ Thomas Klepeisz gesichert. Der Point Guard spielte seit der Saison 2007/08 für die Güssing Knights in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL, Österreich) und trat mit dem Klub in den vergangenen beiden Jahren auch im dritthöchsten europäischen Wettbewerb – Eurochallenge bzw. FIBA Europe Cup – an.

Der 24-jährige Österreicher kann trotz seines jungen Alters bereits auf tolle Erfolge zurückblicken. In den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 holte er sich mit den Güssing Knights den Meistertitel. Im Jahr 2015 gewann der Klub zudem den Pokal und Thomas Klepeisz wurde sowohl zum „wertvollsten Spieler des Finalturniers“ als auch zum „wertvollsten österreichischen Spieler“ der Saison gewählt. Letztgenannte Auszeichnung erhielt er ebenfalls schon in der Spielzeit 2012/13. In der vergangenen Saison 2015/16 führten die Güssing Knights die Tabelle der ABL erneut souverän unter der Regie des Neu-Löwen an, wurden jedoch im April aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vom Liga-Wettbewerb ausgeschlossen und beendeten die Spielzeit folglich nicht.

Thomas Klepeisz hatte bis zu diesem Zeitpunkt nach 32 gespielten Partien 13,2 Punkte, 4,5 Assists sowie 3,3 Rebounds im Schnitt auf seinem Statistikbogen stehen. Auch im FIBA Europe Cup wartete der 1,86 Meter große Guard mit guten Werten auf. Dort traf er unter anderem auf Teams wie Elan Chalon (Frankreich) oder Varese (Italien) und kam in zwölf Partien bei knapp 30 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf 11,1 Zähler, 4 Assists und 2,3 Rebounds. Bemerkenswert: Sowohl in der ABL wie auch im FIBA Europe Cup traf der Guard bei guter Quote. Im letztgenannten Wettbewerb verwandelte er 51,6 Prozent seiner Zweipunktewürfe, 35,7 Prozent seiner Dreier und starke 96,3 Prozent seiner Freiwürfe. In der letzten ABL-Saison netzte Thomas Klepeisz 54,5 Prozent Zweier, 40,4 Prozent Dreier sowie 89,1 Prozent von der Freiwurflinie ein.

„Mit Thomas Klepeisz haben wir einen Guard verpflichtet, der trotz seiner erst 24 Jahre einiges an Erfahrung mitbringt. Für Österreich spielt er seit einigen Jahren in der Nationalmannschaft und konnte sich hier ebenso wie im FIBA Europe Cup auf internationalem Niveau beweisen. Zudem hat Thomas für seinen Klub Güssing Knights in den vergangenen Jahren eine Führungsrolle übernommen und als Point Guard geschickt das Spiel dirigiert. Wir sind sehr froh, dass er sich uns angeschlossen hat und er unser Team auf den Guard-Positionen verstärkt“, so Frank Menz, Basketball Löwen-Sportdirektor und -Headcoach.

Für den österreichischen Neuzugang ist sein bevorstehendes Engagement bei dem Braunschweiger Basketball-Bundesligisten eine komplett neue Erfahrung, denn die Löwen sind erst seine zweite Profi-Station. Nach insgesamt neun Spielzeiten für Güssing freut sich der 24-Jährige auf die neue Herausforderung, zukünftig in der BBL auf Korbjagd zu gehen. „Güssing ist meine Heimat und wird immer eine sehr wichtige Rolle für mich spielen. Aber nicht zuletzt unser trauriges Saisonende hat mich darin bestärkt, einen neuen Weg einzuschlagen und meine Karriere andernorts fortzusetzen. Ich freue mich darüber, dass die Basketball Löwen ihr Vertrauen in mich setzen und ich mich somit auch in der BBL beweisen kann. Es ist für mich ein wichtiger nächster Schritt als Profi und ich werde alles daran setzen, mich hier zu etablieren und zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft zu werden“, sagt Thomas Klepeisz, der bei den Löwen einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben hat.

Steckbrief Thomas Klepeisz:
Alter: 24 Jahre (4. August 1991)
Größe: 1,86 Meter
Position: Point Guard
Nationalität: Österreich
letzter Verein: UBC Güssing Knights (ABL/Österreich)

Quelle: http://www.basketball-loewen.de/

Bild: GePa

Andreas Herzog analysiert die EM 2016

via Sky Sport Austria

Sky Experte Andreas Herzog war bei den Kollegen von Sky Sport News HD im Studio zu Gast. Der 103-fache Teamspieler kritisiert vor allem die große Anzahl der teilnehmenden Mannschaften beim Turnier in Frankreich: „24 Mannschaften sind zu viel. Da ist die Qualität nicht gegeben. Deswegen war die EM für mich auch langweilig.“ Man sollte wieder auf 16 Teams zurückgehen, so Herzog.

Der spätere Europameister Portugal ist beispielsweise als Gruppendritter in die KO-Phase aufgestiegen. „Fakt ist, dass sie als Gruppendritter gar nicht aufsteigen hätten dürfen. Das verwässert die Europameisterschaft für mich etwas. Auch wenn es natürlich schön ist für kleinere Nationen auch einmal bei einer Euro dabei zu sein“, vertieft Herzog seine Kritik am neuen Turniermodus, wo 16 von 24 Mannschaften in die nächste Runde aufsteigen.

Die Highlights rund um die Euro 2016

 

Portugal nicht „sonderlich sehenswert“

Für Herzog, der seit 2011 Co-Trainer bei der von Jürgen Klinsmann trainierten US-Nationalmannschaft ist, steht das große Starterfeld in direktem Zusammenhang zum vorsichtigen Fußball, der im vergangenen Monat gezeigt wurde. „In den letzten Turnieren wurde mehr Offensivfußball geboten, diese EM war fad und langweilig“, sagte der frühere Spieler von Werder Bremen und Bayern München.

Dass mit Portugal eine weitgehend defensiv ausgerichtete Mannschaft den Titel gewann, passe da ins Bild. „Wenn man zum Schluss den Titel holt, muss man gratulieren. Aber sonderlich sehenswert war das nicht“, sagte Herzog. Bei der EM fielen im Schnitt lediglich 2,12 Tore pro Spiel, weniger waren es zuletzt vor 20 Jahren in England gewesen (2,06).

 

SAINT-DENIS,FRANCE,10.JUL.16 - SOCCER - UEFA European Championship 2016, final, international match, Portugal vs France. Image shows the rejoicing of Cristiano Ronaldo (POR). keywords: trophy. Photo: GEPA pictures/ Panoramic/ Federico Pestellini - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Die Highlights rund um die Euro 2016

via Sky Sport Austria

Island und seine Fans

Die Vikinger aus Island waren wohl die Überraschung der Europameisterschaft. In der Gruppenphase haben die Kicker von der Insel mit nur rund 330.000 Einwohnern den späteren Sieger Portugal sowie Österreich hinter sich gelassen. Die große Sensation folge im Achtelfinale, als das Mutterland des Fußballs, England, eliminiert wurde. Auch wenn gegen Gastgeber Frankreich im Viertelfinale Schluss war: Die Isländer haben Eindruck hinterlassen, auch dank ihrer sensationellen Fans.

 

brightcove.createExperiences();

 

Auch auf dem Rasen zeigten die Isländer was sie drauf hatten. Mit einem Sieg über die Englische Nationalmannschaft erreichten die „Wikinger“ sogar das Viertelfinale. Entsprechend groß war die Freude (Artikel)

 

Will Grigg’s on fire!

Oft hat man den nordirischen „Chant“ gehört und nur schwer ist er aus dem Kopf zu bekommen. In der Nachbetrachtung ist der Fangesang noch etwas kurioser: Will Grigg, Stürmer vom englischen Zweitligisten Wigan Athletic, kam bei der Europameisterschaft gar nicht zum Einsatz. „Ich stelle meine Mannschaft nicht nach den Wünschen der Fans auf“, erklärte Teammanager Michael O’Neill nach dem Achtelfinal-Aus gegen Wales.

 

Iren besingen französisches Model

Was die Nordiren können, können die Iren in gewisser Hinsicht schon lange. In zahlreichen Szenen sind die Herren von der grünen Insel durch Singfreudigkeit aufgefallen, wie im folgenden Video, welches die „Boys in green“ zeigt, wie sie ein französisches Model besingen.

 

Renato Sanches

Es war keine große Überraschung, dass er zum besten jungen Spieler des Turniers gewählt wurde: Portugals Renato Sanches. Der 18-Jährige, der zur kommenden Saison von Benfica Lissabon zum FC Bayern wechselt, hat dem Europameister trotz seines jungen Alters im Mittelfeld seinen Stempel aufgedrückt.

 

Fans mit Mitgefühl

Ja, die vergangene Europameisterschaft in Frankreich hatte seine hässlichen Szenen auf den Rängen und Straßen Frankreichs. Schön, dass es auch genügend Beispiele für positive Fankultur zu beobachten gab – wie etwa der junge Portugiese im folgenden Video, der einen französischen Fan nach der Finalniederlage seines Teams tröstet.

 

Ronaldos Motte

Es war einer der Schockmomente der EM: Cristiano Ronaldo verletzt sich früh im Finale gegen Frankreich. Am Boden sitzend, setzte sich zu allem Überfluss auch noch eine Motte auf sein Gesicht. Oder war es ein Falter? Wer weiß. Jedenfalls hatte „Cristianos Motte“ innerhalb kürzester Zeit einen eigenen Twitter-Account. Vielleicht kann auch Cristiano Ronaldo die Aktion mit Humor nehmen. Trotz Auswechslung ist er nun schließlich amtierender Europameister.

 

…und was wäre ein würdigeres Highlight, als der Europameister? Portugal hat es gemacht: Nur ein Sieg nach 90 Minuten (2:0 gegen Wales im Halbfinale) reichte den Iberern um den Titel nachhause zu holen. Cristiano Ronaldo wusste das gebührend zu feiern, unter den ersten Gratulanten auch sein ehemaliger Trainer bei Manchester United, Sir Alex Ferguson.

 

 

 

Die besten Bilder der Euro

#gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Siegtorschütze gegen Rumänien, Payet lässt seinen Emotionen bei seiner Auswechslung freien Lauf
Ivan Perisic sorgt mit seiner Frisur im Achtelfinale gegen Europameister Portugal für Aufsehen
Die Kroatischen Spieler versuchen im Spiel gegen Tschechien ihre Fans zu beruhigen
Crristiano Ronaldo schießt einen Elfmeter gegen Österreich an die Stange
Arnor Ingvi Traustason trifft gegen Österreich zum 2:1 und besiegelt das Ausscheiden der ÖFB-11.
Der gefährlichste Einwurf der Welt kommt aus Island
Torwartlegende Buffon verabschiedet sich von seiner letzten Europameisterschaft
Ronaldo tröstet Bale nach dem Ausscheiden gegen Portugal
Dragovic verschießt den wohl wichtigsten Elfmeter seiner Karriere
Island verabschiedet sich erhobenen Hauptes von der EURO
Wales erreicht als erste britische Mannschaft seit 20 Jahren das Halbfinale eines großen Turniers

 

Andreas Herzog analysiert die EURO 2016

Titelbild: GEPA

Bildergalerie: GettyImages

So verrückt feiert Europameister Portugal

via Sky Sport Austria

SID – Der neue Fußball-Europameister Portugal ist am Montag begeistert auf dem Flughafen Humberto Delgado in Lissabon empfangen worden. Begleitet von zwei Kampfjets setzte die Maschine aus Paris mit leichter Verspätung um 13.39 Uhr in der Hauptstadt auf. Ursprünglich war die Ankunft für 13.15 Uhr geplant.

 

Löschfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr versprühten zur Begrüßung Wasserfontänen in den Landesfarben grün und rot, ehe das Team bei strahlendem Sonnenschein die Maschine verließ. Zuerst traten Superstar Cristiano Ronaldo und Trainer Fernando Santos aus der Tür und streckten gemeinsam den silbernen Pokal in die Luft.

Anschließend startete die Mannschaft in zwei offenen Doppeldeckerbussen mit der Aufschrift „Campeões“ (Meister) zu einer Siegesfahrt durch die Hauptstadt. Aus Boxen an den Bussen erklang dazu „We are the champions“. Zehntausende Fans warteten entlang der Strecke bereits darauf, ihre Stars hautnah zu sehen und für den ersten Sieg bei einer EURO zu feiern.

Im Flugzeug hatte sich die Mannschaft am Tag nach dem dramatischen 1:0-Finalsieg gegen EM-Gastgeber Frankreich in St. Denis zuvor für ein gemeinsames Foto mit der Siegertrophäe versammelt. Vor den Pokal platzierten sie ein Bild der portugiesischen Fußball-Legende Eusebio. Das Foto des früheren Stürmers, der im Januar 2014 starb, prangte außerdem außen am Rumpf des Flugzeuges.

Bild: GettyImages

 

Benni McCarthy rastet nach Portugal-Treffer im TV-Studio aus

via Sky Sport Austria

Der ehemalige Fußballer und Rekordtorschütze Südafrikas, Benedict Saul „Benni“ McCarthy, ist bei Portugals Siegtreffer in der Nachspielzeit des EM-Finales im TV Studio ausgerastet.  Als einziger der TV-Expertenrunde hielt es McCarthy nach Éders Treffer zum 1:0 nicht mehr auf dem Sitz. Singend und schreiend tanzte er durch das Studio. Was in diesem Moment wohl in den Kollegen vorgegangen ist?

Artikelbild: Screenshot @claudioseq13

Sky Sport Austria Social Wall