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VIENNA,AUSTRIA,26.SEP.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien, ground-breaking ceremony of the Generali Arena. Image shows mayor Michael Haeupl (Vienna), Herbert Prohaska, manager Markus Kraetschmer, president Wolfgang Katzian and vice president Rudolf Reisner (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Austria Wien feiert Spatenstich zur neuen Generali-Arena

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Veilchen-Feier in Favoriten: Die Wiener Austria hat am Montag den offiziellen Spatenstich für die Generali-Arena begangen. Die künftige Heimat der Violetten wird in den kommenden zwei Jahren fast gänzlich neu errichtet und zu einem Vier-Sterne-Stadion nach UEFA-Kriterien aufgemotzt. Die Eröffnung soll im Juli 2018 erfolgen, sagte Austria-Vorstand Markus Kraetschmer im APA-Gespräch.

Zum heutigen Ritual ließ der Traditionsklub jede Menge Prominenz aufmarschieren. Neben Präsident Wolfgang Katzian, Trainer Thorsten Fink sowie Ex-Austria-Spieler und -Trainer Herbert Prohaska griff auch Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), gewissermaßen Chef-Austrianer im Rathaus, zum Spaten und stach für die Fotografen und Kameras in den extra aufgestreuten violetten Sand. Dahinter hatte auch die Kampfmannschaft Aufstellung genommen, um dem „historischen Moment“ beizuwohnen.

Wobei die Bauarbeiten am Oval beim Verteilerkreis – dem früheren Horr-Stadion – eigentlich schon begonnen haben. Die über 30 Jahre alte Nord- sowie die Westtribüne wurden bereits abgerissen. Die erstere wird zu einem Business- und VIP-Areal inklusive darunter liegender Tiefgarage umgebaut. Die Westtribüne wiederum dient künftig als Familienzone mit Fansektor für Gastmannschaften. Beide Bereiche werden um zwei Ränge aufgestockt und somit an das Dachniveau der Osttribüne angeglichen.

Fertig werden will man damit bis Frühjahr 2018. Dann folgt noch der Innenausbau, „sodass wir das Stadion im Sommer 2018 mit einem würdigen Spiel eröffnen können“, so Kraetschmer. Stattfinden wird die erste Partie auf neuem Rasen im Juli 2018. Bis dahin muss man noch mit dem Ernst-Happel-Stadion vorliebnehmen. Über die Pläne, gegen wen das Eröffnungsmatch stattfinden wird, will der Austria-Vorstand derzeit noch nicht reden. Er rechnet aber insgesamt mit neuen Einnahmemöglichkeiten dank des Neubaus – nicht zuletzt deshalb, weil künftig mit 17.500 Sitzen mehr Fans in der Veilchen-Heimstätte Platz finden werden.

Stolz ist Kraetschmer jedenfalls auch auf den Nachhaltigkeitsschwerpunkt beim Neubau. Eine Fotovoltaikanlage wird etwa umweltfreundlichen Strom liefern, in Zisternen gesammeltes Regenwasser für die Rasenpflege verwendet. Die Generali-Arena wird außerdem dann schon an die U-Bahnlinie U1 angeschlossen sein, die bis Herbst 2017 bis Oberlaa verlängert wird und dabei auch eine Station am Verteilerkreis („Altes Landgut“) erhalten wird. Und dies würden bedeuten, „dass man das Sportbudget von der Kampfmannschaft weg bis zu den Kleinsten hinunter erhöhen kann“.

Alle Beteiligten hoffen jedenfalls auf positive Impulse. Katzian freute sich etwa über das „violette Schmuckkästchen des österreichischen Fußballs“. Dieses werde die Basis für weitere Austria-Erfolge sein, zeigte er sich hoffnungsfroh.

Ähnlich sieht das der laut Selbstdefinition „Uralt-Violette“ Häupl. Vom neuen Stadion werde ein „Spirit“ ausgehen, der sich hoffentlich auf die Mannschaft übertragt. Der Bürgermeister verwies bei der Gelegenheit aber auch auf die Bedeutung des Großvorhabens für Favoriten und die ganze Stadt, spielte er beispielsweise auf das benachbarte Stadtentwicklungsprojekt „Viola-Park“ an.

Die neue Arena ist Teil des S.T.A.R.-Projekts der Austria, im Zuge dessen neben dem Stadion (S) auch in Trainingsplätze (T), die Akademie (A) sowie ein Regionales Nachwuchszentrum (R) investiert wird.

Herbert Prohaska meinte heute im APA-Gespräch, dass er hier schon viele Entwicklungen miterlebt habe – „als Spieler, als Trainer und als Fan“ – und erinnerte sich dabei an seine Anfangszeit. Damals habe der Platz noch „dramatisch anders“ ausgesehen. „Da war eine Holztribüne und daneben ein paar Sitzbänke. Die Tribüne hat gekracht und ‚gegrammelt‘. Wir haben uns darunter umgezogen und hatten ständig Angst, dass sie einmal einbricht“, blickte Prohaska zurück.

Um die Sanitäranlagen war es auch nicht gerade hervorragend bestellt: „Wir hatten ein Bad mit drei Duschen, wovon eine nicht funktioniert hat. Das heißt, wir mussten uns nach dem Spiel anstellen. Wenn du da am Schluss dran warst, war schon wieder eine Stunde um.“ Der Platz hätte vielleicht für die Landesliga gereicht, „aber wir waren glücklich, dass wir eine Heimat hatten“, so Prohaska. Mit den Jahren sei das dann gewachsen und „in zwei Jahren wird hier das dastehen, was die Austria, die Spieler und die Fans brauchen“.

Die Schiedsrichter-„Tätlichkeit“ des Jahres

via Sky Sport Austria

Das 1:1-Remis zwischen SV Mattersburg und der SV Ried wird Mattersburg-Spieler Alois Höller wohl nicht so schnell vergessen. Zuerst wurde er „Opfer“ einer „Tätlichkeit“ von Schiedsrichter Alexander Harkam, der einen Streit zwischen Höller und Rieds Özdemir auflösen wollte und dabei den Mattersburger zu Boden stieß. Beide Spieler sahen übrigens die Gelbe Karte – Höller für das harte Einsteigen in der Szene zuvor und Özdemir für die Unsportlichkeit danach. Schiedsrichter Harkam kam ungestraft davon. ;)

Die kuriose Szene im VIDEO
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Danach wurde Höller zum „Täter“ und verschuldete in der Schlussminute einen Strafstoß, den der Gefoulte Peter Zulj selbst zum 1:1-Endstand verwertete (90.+1). Immerhin ließ Referee Harkam bei dieser Aktion die zweite Gelbe Karte, die einen Platzverweis für Höller bedeutet hätte, in seiner Tasche stecken.

VIENNA,AUSTRIA,24.SEP.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the rejoicing of Admira. Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 9. Runde in der Tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SKN St. Pölten vs. SK Rapid Wien 1:1

Rapid hat keine gelungene Generalprobe für das Europa-League-Auswärtsspiel am Donnerstag gegen Athletic Bilbao abgeliefert. Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag in der neunten Fußball-Bundesliga-Runde auswärts gegen den SKN St. Pölten mit einem 1:1 begnügen. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien vs. FC Admira Wacker Mödling 1:2

Die Wiener Austria hat es am Samstag in der neunten Runde der Fußball-Bundesliga verabsäumt, Selbstvertrauen für das Europa-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Donnerstag zu tanken. Die Wiener unterlagen der Admira zu Hause im Ernst-Happel-Stadion überraschend 1:2 (1:1). (VIDEOS+ Spielbericht)

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SK Sturm Graz steht nach dem ersten Viertel der Fußball-Bundesliga doch überraschend an der Spitze. Die Steirer feierten am Samstag in der neunten Runde in der Merkur Arena gegen den WAC einen 3:0-Erfolg. (VIDEOS+Spielbericht)

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Die Partie der neunten Fußball-Bundesliga-Runde zwischen dem SV Mattersburg und der SV Ried hat am Samstag mit einem 1:1 (0:0) geendet. (VIDEOS+Spielbericht)

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Meister Red Bull Salzburg kam in Vorarlberg beim SCR Altach nicht über ein torloses Remis hinaus. Am Donnerstag müssen die Salzburger in der Europa League gegen den FC Schalke 04 antreten. (VIDEOS+Spielbericht)
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Beitragsbild: GEPA

Andreas Lukse: „Auf dieses Unentschieden kann man durchaus stolz sein“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Ich ziehe den Hut vor der Mannschaft“ Jonatan Soriano: „Wenn du nicht gut spielst, dann ist es besser, wenn du nicht verlierst“ Walter Kogler: „Altach hat sich den Punkt redlich verdient“

Der SCR Altach spielt 0:0 (0:0) gegen den FC Red Bull Salzburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SCR Altach – FC Red Bull Salzburg 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Hannes Aigner (Cashpoint SCR Altach):

…über seine Verletzung: „Am Anfang wurde ein Zehenbruch diagnostizier, es ist aber nicht besser geworden, dann haben wir noch einmal eine Untersuchung gemacht und dann hat man gesehen, dass ich ein Knochenmarksödem in einem Knochen vor der Ferse habe, das heißt Flüssigkeit im Knochen. Das muss von selber heilen und deswegen dauert es schon zu lange für mich. Ich bin diese Woche ins Lauftraining eingestiegen, da habe ich eh schon eine Gaudi, das ist eh schon viel in meiner Situation. Ich hoffe schon, dass es jetzt absehbar ist, aber bei so einer Verletzung kann man nichts sagen, deswegen sage ich nicht, wie lange es noch braucht, dann hat man nur Druck und das ist nie gut bei einer Verletzung.“

…über das Team: „Das einzige, was ein bisschen überraschend war, ist, dass die jungen, neuen Spieler, die im Sommer gekommen sind, so schnell eingeschlagen haben. Normalerweise braucht man ein bisschen Zeit um sich einzugewöhnen, aber das haben sie überhaupt nicht gebraucht, sie sind rotzfrech, das ist richtig gut zum Zuschauen. Ich werde schon versuchen wieder in die Mannschaft zu kommen, damit ich so schnell wie möglich wieder helfen kann. Druck und Konkurrenz machen die Mannschaft nur besser, noch kann ich der Mannschaft helfen, aber das wird man dann sehen, wenn ich wieder da bin.“

 

Andreas Lukse (Cashpoint SCR Altach):

…über das Spiel: „Auf dieses Unentschieden kann man durchaus stolz sein. Wir haben uns sicherlich vermehrt auf die Defensive konzentrieren müssen, aber wenn man sechs Spieler, teilweise Stammkräfte, ersetzen muss, dann ist ein Unentschieden gegen den Serienmeister ok. Wir haben sehr gut verteidigt, in der ersten Halbzeit haben wir so gut wie gar nichts zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir auch ein bisschen Glück gehabt, aber schlussendlich haben wir nicht allzu viel zugelassen.“

…über die bisherige Saison: „Jeder hat gesehen, dass wir einen überragenden Start hatten, jetzt hängen wir ein bisschen, das gewinnen fällt uns sehr schwer. Trotzdem war es wichtig mal wieder zu Null zu spielen, das ist uns seit der zweiten Runde nicht mehr gelungen. In Ried wäre ein Punkt durchaus drin gewesen, den haben wir uns heute geholt.“

 

Dimitri Oberlin (Cashpoint SCR Altach):

…über seine Leistung: „Klar ärgere ich mich über meine vergebene Chance, aber das gehört dazu. Es war heute sehr schwierig für mich, ich musste heute eher defensiv als offensiv denken. Heute ist es einfach nicht gut gelaufen.“

…über das Duell gegen seinen eigentlichen Verein: „Es war schon emotional, es war schwierig für mich zu denken, dass ich gegen meinen Verein spiele. Das ist eine Topmannschaft, sie haben sehr gute Verteidiger und da habe ich mir erwartet, dass es gegen sie schwierig wird. Aber ich muss von diesem Spiel lernen.“

 

Damir Canadi (Trainer Cashpoint SCR Altach):

…über das Pokalaus gegen Ebreichsdorf: „Das war ein Cupspiel, das kennt man ja aus dem Fußball. Es war nicht so geplant, wir wollten dort aufsteigen, das 1:0 war ein Eckball, das 2:0 dann ein Traumtor und dann war es ein Cupspiel. Das hat man so zu akzeptieren.“

…über Oberlin: „Er ist ein sehr junger Spieler, viele vergessen, dass er nächstes Monat erst 19 wird, aber dadurch, dass er bei Red Bull frühzeitig Einsätze hatte erhofft man sich natürlich jede Woche gute Leistungen. Er ist noch kein Jonatan Soriano, aber er hat Qualität, er ist sehr ehrgeizig und hat viel Spaß im Training. Es macht sehr viel Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten. Er braucht noch Zeit und Entwicklung, bei uns bekommt er die Einsatzzeiten und er wird uns noch viel Freude bereiten.“

…über die Situation von Hannes Aigner: „Er hat ein Knochenödem und ist immer noch in der Therapie. Es ist für uns alle nicht möglich zu beantworten, wie lang das noch dauert, es kann noch zwei Wochen oder auch zwei Monate dauern. Er ist sehr fleißig in seiner Therapie, versucht wirklich alles zu geben, um fit zu werden und er wird noch in der Saison zur Mannschaft dazustoßen und es wäre natürlich toll, wenn er uns helfen kann.“

…über das Spiel: „Wenn du zwei Niederlagen in einer Woche hast, dann ist so ein Unentschieden sehr wichtig gegen so einen Topgegner, wir sind mit dem Punkt hier zufrieden. Das Defensivkonzept hat heute eine große Rolle gespielt, wir wussten, dass wir Salzburg nicht die Räume anbieten dürfen, die haben wir sehr gut zugestellt. Deswegen können wir von unserer Seite sehr zufrieden sein, im Umschaltspiel hätte ich mir auch die eine oder andere Situation mehr erwartet. Uns haben heute drei Spieler gefehlt, die normalerweise in der Stammelf stehen, und wie die Mannschaft das kompensiert hat, das macht mich mächtig stolz auf das Team, ich ziehe den Hut vor ihnen. Ich bin echt stolz hier Trainer zu sein.“

…über den Saisonstart: „Für uns war das ein hervorragendes Viertel. Wir wollten in den Top 5 dabei sein, wir wollten nie den Anschluss verlieren. Jetzt ist es besser als erwartet, damit kann man sehr zufrieden sein, aber Zufriedenheit ist Stagnation, das brauchen wir nicht. Wir müssen weiterarbeiten, wir haben noch drei Quartale und da ist noch genug Arbeit vor uns.“

…über die weitere Saison: „Wir müssen einfach schauen, dass wir mehr Balance ins Spiel bekommen, das ist einfach die Basis um Spiele zu gewinnen. Heute waren wir sehr fleißig als Mannschaft, gegen Salzburg sind wir bereit diese Wege zu gehen, du musst es aber auch gegen Ried sein. Da muss man genauso seine Hausaufgaben machen, sonst kannst du solche Gegner auch nicht schlagen. Da haben wir sicherlich auf der mentalen Ebene noch genug Arbeit, aber eben auch in der Balance, wir müssen schauen, dass wir auch nach vorne mehr Situationen kreieren.“

 

Valentino Lazaro (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben gewusst, dass es ein sehr schweres Spiel wird, weil Altach daheim noch keinen Punkt liegengelassen hat, heute das erste Mal. Ich finde, dass wir spielerisch überlegen waren, aber Altach hatte gute Konter und da sind sie gefährlich geworden. Wir sind vorne auch ein paar Mal durchgekommen, hatten dann aber nicht die Genauigkeit und insgesamt war es zwingend vor dem Tor ein bisschen zu wenig. Es war schwer durchzukommen, wir haben nicht viele Wege gefunden und wenn wir sie gefunden haben, dann waren wir zu ungenau.“

…über seinen Einsatz als Außenverteidiger: „Für mich war es wieder etwas Neues, das habe ich lange nicht gespielt. Damit freunde ich mich an, so schlecht hat es mir nicht gefallen, ich hoffe nur, dass wir in Zukunft ein bisschen mehr Spielfluss haben.“

…über das Europa League Spiel gegen Schalke: „Ich glaube sie werden diese „Jetzt erst recht“-Mentalität gegen uns haben, deswegen brauchen wir uns nichts einbilden, dass sie im Moment keinen Lauf haben. Wir wissen alle, dass es das Spiel des Jahres ist und eine extrem gute Partie von uns sein muss, wenn wir irgendwas mitnehmen wollen.“

 

Jonatan Soriano (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir können nicht zufrieden sein, aber trotzdem haben wir einen Punkt in Altach geholt und wenn du nicht gut spielst, dann ist es besser, wenn du nicht verlierst. Es ist jetzt vorbei, jetzt müssen wir an Donnerstag denken, aber gegen Schalke können wir natürlich nicht so spielen. Altach war sehr defensiv, aber wir waren nicht gut in der Offensive und dann ist es schwierig.“

…über das Zusammenspiel mit Dabbur: „Er braucht ein bisschen mehr Zeit, er ist ein guter Spieler, er hat viel Qualität. Er braucht ein bisschen mehr Selbstvertrauen, er ist ein guter Spieler und kann viele Tore schießen.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir wollten natürlich gewinnen, aber es endet eben Unentschieden. Wir hatten vier große Möglichkeiten, aber es ist nicht einfach gegen Altach gewinnen, sie haben alle Heimspiele bisher gewonnen. Wir wollten heute gewinnen, aber es ist uns nicht gelungen. Altach hat zwei Mauern aufgebaut, wir haben viel versucht, aber die Schlüsselszenen haben wir eben nicht genutzt.“

…über Dabbur: „Er versucht alles, er arbeitet hart im Training, aber wir müssen da noch Geduld haben.“

…über die Tabellensituation: „Wichtig ist, wo wir am Ende der Saison stehen, wo wir jetzt stehen ist nicht so wichtig. Die letzten zehn Runden sind dann entscheidend.“

…über das Spiel gegen Schalke: „Das ist ein Spiel, auf das wir uns freuen, wir haben nicht viele Spieler, die bisher in so einem Stadion gespielt haben vor 60.000 Zuschauern. Wir versuchen uns zu freuen und zu gewinnen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über Altach: „Altach hat sich den Punkt redlich verdient, sie haben es den Salzburgern schwer gemacht mit einer perfekten Defensivtaktik, die sie über 90 Minuten durchgezogen haben. Salzburg hatte wenige Chancen und die Chancen, die sie hatten, haben sie vergeben. Deswegen geht das Unentschieden auch in Ordnung. Der Gegner war nicht irgendwer, sondern die beste Mannschaft in Österreich, die am torgefährlichsten ist und Altach hat es richtiggemacht, versucht defensiv die Aufgaben zu machen und dann im Konter was nach vorne zu bewegen. Die Balance war heute ganz gut zugeschnitten auf Salzburg.“

…über Upamecano: „Das war heute eine sehr starke Partie. Defensiv hat er nahezu alle Zweikämpfe gewonnen und er war auch in der Lage zwei Mal ganz gefährlich vor das Tor zu kommen.“

…über Salzburg: „Sie haben mehr investiert, sie liegen in allen Statistiken vorne und haben auch mehr Torchancen gehabt, aber so richtig haben sie es auch nicht zu Wege gebracht Altach zu knacken. In den letzten Jahren haben sie immer sehr viel Tore bekommen, aber mit Oscar ist das jetzt ganz anders. Da wird sehr viel darauf geachtet, dass man die Balance innerhalb des Spiels hat. Man hat Chancen nach vorne, vielleicht nicht mehr so viele wie früher, aber man lässt auch defensiv fast gar nichts zu.“

INNSBRUCK,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs KSV 1919. Image shows Michael Schimpelsberger (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Hans Osterauer

Live bei Sky: Gelingt Wacker Innsbruck die Derby-Revanche?

via Sky Sport Austria

Wien, 29. September 2016 – Derbystimmung in Wattens. Die WSG empfängt vor heimischen Publikum Wacker Innsbruck. Die aktuelle Tabellenkonstellation bringt besondere Brisanz in das zweite Tiroler-Derby der Saison. Nur ein Punkt trennt die Lokalrivalen. Das Hinspiel konnte der Aufsteiger knapp mit 2:1 für sich entscheiden. Ob die Revanche gelingt, ist am Freitagabend ab 20.25 Uhr auf Sky Sport Austria HD zu sehen. Das Abendspiel kommentiert Charly Leitner.

Die 12. Runde startet bereits ab 18.00 Uhr mit der Sky Konferenz. Das Aufstiegsrennen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Im Spitzenspiel empfängt der Zweite LASK Linz den Tabellenführer FC Liefering. Nach der bitteren Derby-Niederlage der Linzer am vergangenen Spieltag ist der Vorsprung auf Austria Lustenau auf nur mehr zwei Punkte geschmolzen. Die Austria trifft zeitgleich auf den FAC. Der KSV liegt dahinter in Lauerstellung, muss aber nach zwei Niederlagen am Stück in der Partie gegen den SV Horn endlich wieder punkten, um nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren. Der SC Wiener Neustadt fordert Blau-Weiß Linz. Gerfried Pröll moderiert den Spieltag. Martin Scherb sorgt für fachkundige Analysen.

Ein Thema der Sendung ist die Wiederauferstehung von Blau-Weiß Linz. Sky besuchte David Wimleitner, den neuen Sportdirektor der Linzer, mit dem nach vier Punkten in zwei Spielen wieder Erfolg und Hoffnung eingezogen ist.
Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket ist ab dieser Saison das Beste des Sky Programms mit sofortigem Zugriff über flexible Tages-, Wochen- und Monatstickets auch ohne Vertragsbindung verfügbar. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.


Damit bekommen alle Sportfans in Deutschland und Österreich neue Zugangswege zu den Sky Sportsendern. Mit dem Supersport Tagesticket für 9,99 €, dem neuen Supersport Wochenticket für 14,99 € und dem neuen Supersport Monatsticket für 29,99 € können sie künftig das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga auch ohne lange Vertragsbindung sehen. Darin beinhaltet sind unter anderem alle Spiele der tipico Bundesliga und Sky Go Ersten Liga, der Deutschen Bundesliga und 2. Deutschen Bundesliga, des DFB-Pokals und der UEFA Champions League sowie die Spiele der deutschen und österreichischen Teams in der UEFA Europa League. Darüber hinaus sind auch alle Rennwochenenden der Formel 1, Top-Spiele der EBEL, Spitzenhandball aus der EHF Champions League, Tennis, Golf sowie weiterer exklusiver Live-Sport enthalten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 12. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Freitag, 30. September 2016

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
SC Wiener Neustadt – Blau-Weiß Linz
LASK Linz – FC Liefering
KSV 1919 – SV Horn
SC Austria Lustenau – FAC Wien

20.25 Uhr
WSG Wattens – FC Wacker Innsbruck

22.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

 

Beitragsbild: GEPA Pictures

LINZ,AUSTRIA,23.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Blau Weiss Linz vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of the team of Linz. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Alle Spiele, alle Tore der 11. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

FC Liefering vs. SC Wiener Neustadt 3:1

Der FC Liefering bleibt auch im elften Saisonspiel ungeschlagen – die Salzburger gewannen gegen die Gäste aus Wiener Neustadt mit 3:1. (VIDEOS+Spielbericht)

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Der FC Wacker Innsbruck hat nach der Entlassung von Trainer Maurizio Jacobacci wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Unter der Leitung von Interimstrainer Thomas Grumser besiegten die Tiroler den Kapfenberger SV mit 1:0 (1:0). (VIDEOS+Spielbericht)

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Der SC Austria Lustenau feiert einen 3:1 (2:0)-Auswärtserfolg bei Aufsteiger SV Horn. (VIDEOS+Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Floridsdorfer AC vs. WSG Wattens 1:1

Im Spiel zwischen dem Floridsdorfer AC und der WSG Wattens gab es keinen Sieger. (VIDEOS+Spielbericht)

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Der LASK hat im Aufstiegskampf der Fußball-Erste-Liga einen überraschenden Rückschlag erlitten. Die Truppe von Coach Oliver Glasnerverlor am Freitagabend zum Abschluss der elften Runde das Derby gegen das zuvor sieglos gewesene Schlusslicht Blau-Weiß Linz mit 0:2 (0:1). (VIDEOS+Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Das „Phantom-Nicht-Tor“ von Fabiano

via Sky Sport Austria

Der FC Blau-Weiß Linz feierte gestern einen 2:0 (1:0)-Derbysieg gegen Erzrivale LASK. Für Aufregung sorgte dabei eine Aktion in der 85. Spielminute. Beim Stand von 2:0 für BW Linz drückte LASK-Angreifer Fabiano den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. BW Linz-Goale Hankic hechtete dem Ball nach und klärte den Ball klar hinter der Linie. Dies geschah aber anscheinend außerhalb des Sichtfelds des Schiedsrichterassistenten Andreas Heidenreich, der den Ball nicht hinter der Linie sah.

Die Szene im VIDEO
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Es wäre ein regulärer Treffer für den LASK und somit der 1:2-Anschlusstreffer gewesen, wie auch Schiedsrichter Julian Weinberger nach dem Spiel im Interview feststellte: „Es war für den Assistenten Andreas Heidenreich ganz ganz schwierig. Er hatte zwei schwierige Situationen unmittelbar hintereinander zu beurteilen. Zuerst die Abseitsposition, die er richtig entschieden hat und dann eben ob der Ball hinter der Linie war, oder nicht.“

SR Julian Weinberger im Interview
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„Er war sich nicht zu 100 Prozent sicher, dass der Ball hinter der Linie war. Demzufolge bestanden auch für mich Zweifel. Deshalb konnten wir nicht auf Tor entscheiden“, so Weinberger weiter.

VIDEO: Blau-Weiß Linz besiegt den LASK im 82. Linzer Derby

Blau-Weiß Linz siegt im 82. Linzer Derby

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der LASK hat im Aufstiegskampf der Fußball-Erste-Liga einen überraschenden Rückschlag erlitten. Die Truppe von Coach Oliver Glasner verlor am Freitagabend zum Abschluss der elften Runde das Derby gegen das zuvor sieglos gewesene Schlusslicht Blau-Weiß Linz mit 0:2 (0:1). Darijo Pecirep (43./Elfmeter) und Florian Krennmayr (75.) sorgten auf der Linzer Gugl vor 5.050 Zuschauern für die Entscheidung.

Für den Ligazweiten ging damit eine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen mit sechs Siegen zu Ende. Auf der Gugl, die ja nicht die Heimstätte ist, wartet man schon seit drei Partien auf einen vollen Erfolg. Der Vorsprung auf den Dritten Austria Lustenau schmolz auf zwei Punkte. Der nicht aufstiegsberechtigte Leader FC Liefering ist schon vier Zähler voraus.

Wimleitner und Glasner im Interview

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Der Außenseiter lieferte im Heimstadion vor allem kämpferisch eine hervorragende Leistung ab und wurde dafür belohnt. Bei der ersten Möglichkeit des LASK stand Blau-Weiß aber auch das Glück zur Seite. Otavio traf nach schöner Einzelaktion die Latte (28.). Goalie Hidajet Hankic ließ sich zudem von einem Ranftl-Halbvolley nicht überraschen (40.). Die Gastgeber kamen erstmals eine Minute später gefährlich vor das Tor und durften gleich jubeln. Nach einem Handspiel und Foul von Rene Gartler im Strafraum, entschied Schiedsrichter Julian Weinberger zurecht auf Elfmeter. Mit Pecirep trat der Gefoulte selbst an, zeigte aber keine Nerven, verwandelte souverän (43.).

Nach dem Seitenwechsel war die Partie noch viel intensiver, der LASK hatte ein Übergewicht, kam aber lange Zeit nur durch Dimitry Imbongo, der einen Kopfball leichtfertig neben das Tor setzte, zu einer Topchance (53.). Für den Letzten ergaben sich im Konter viele Räume, die er auch ausnützte. Krennmayr machte mit einem souveränen Abschluss den Sack zu (75.). „Joker“ Christian Falk hätte noch nachlegen müssen, rollte den Ball aber zweimal am langen Eck vorbei (82., 86.).

Für Aufregung sorgte eine Szene in der 85. Minute. LASK-Angreifer Fabiano stocherte den Ball aus kurzer Distanz zum vermeintlichen 2:1 über die Linie. Schiedsrichter Weinberger und sein Assistent Andreas Heidenreich lassen aber weiterspielen. BW-Goalie Hankic holte den Ball, der bereits hinter der Linie war, heraus und warf schnell aus. In der nächsten Spielunterbrechung kam es zu zu einigen Diskussionen aber der Referee blieb bei seiner Entscheidung.

Das „Tor“ von Fabiano im VIDEO
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Schiedsrichter Weinberger zur Szene
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Damit revanchierten sich Pecirep und Co. für die 2:1-Niederlage im ersten Derby dieser Saison.

 

 

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Bild. GEPA

DORNBIRN,AUSTRIA,29.SEP.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Dornbirner EC vs KAC Klagenfurt. Image shows the rejoicing of Nikolas Petrik, James Livingston, Oliver Achermann and Corin Konradsheim (Dornbirn).. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Dave MacQueen: „Der Sieg ist eine große Erleichterung“

via Sky Sport Austria

Stefan Geier: „Dornbirn war in jeder Hinsicht schneller als wir“ Mike Pellegrims: „Wir haben heute nicht das wahre Gesicht des KAC gezeigt“ Rick Nasheim: „Jetzt wird es sicher aufwärtsgehen mit Dornbirn“

Der Dornbirner EC gewinnt mit 3:1 (1:0; 2:1) gegen den EC Klagenfurter AC. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

Michael Caruso (Dornbirner EC):

…über das Spiel: „Am Ende war es wirklich ermüdend, die vielen Strafen im letzten Drittel haben natürlich Kraft gekostet. Unser Erfolgsrezept heute war, dass wir es einfach gehalten haben. Die Erleichterung über die die ersten Punkte ist jetzt groß.“

 

Dave MacQueen (Trainer Dornbirner EC):

…über den Sieg: „Das ist eine große Erleichterung. Wir waren ein bisschen nervös vor dem Spiel, aber wir sind mit der richtigen Einstellung ins Spiel gegangen. Das erste Tor heute war sehr wichtig, wir mussten alle Spiele bisher mit einem Gegentor beginnen, das ist immer sehr schwierig. Heute war auch das Glück auf unserer Seite, mit einer Führung fühlt man sich auch ganz anders. Auch im zweiten Drittel lagen wir vorne, da bekommt man einfach mehr Selbstvertrauen.“

…über die Chancenverwertung: „Wenn man am Ende gewinnt, dann ist das ok. Wenn man verliert und keine Chancen hat, das ist bitter, aber wir haben ja immer Chancen kreiert und jetzt werden wir auch anfangen die Tore zu erzielen.“

…über die Strafen im letzten Drittel: „Das waren viele Strafen in einer Folge, aber da mussten wir gut im Penaltykilling arbeiten, vor allem der Torhüter muss da sehr konzentriert sein.“

 

Alexander Kutzer (General Manager Dornbirner EC):

…über den Saisonstart: „Ich bin die ganze Zeit um die Mannschaft herum, die Fans sehen von außen ja nicht, welche Probleme wir gehabt haben. Am Donnerstag vor dem Spiel gegen Graz war die Mannschaft zum ersten Mal nach sieben Wochen zusammen auf dem Eis und das hat sich dann natürlich widergespiegelt. Wenn es nicht läuft, dann kommt noch Pech dazu, dann ist das Selbstvertrauen weg und dann passiert das, was passiert ist. Da sollte man sich nicht nervös machen lassen und die Trainer ihre Arbeit machen lassen, da kommt schon noch was. Wir haben gute Drittel gespielt, wir haben gute Einzelspieler, die dann mal ein Tor schießen, aber als Team konnten wir noch nicht auftreten, weil wir noch nicht zusammenwachsen konnten. Ich hoffe, dass wir das in den nächsten Wochen schaffen.“

…über Robert Lembacher: „Das ist ganz einfach. Wenn die Saison vorbei ist, dann setzt man sich mit den Spielern an einen Tisch, der Trainer, der Manager, und zwar mit den Spielern, mit denen man weiterarbeiten möchte. Einer dieser Spieler war Robert Lembacher, aber dann geben die Spieler das aus den Händen zu ihren Agenten und dann trifft Business auf Business. Und wer bleibt dann auf der Strecke? Nicht der Manager. Man vergisst auch, dass er nicht als Nationalspieler kam, er war zweieinhalb Jahre bei uns, wir haben sehr viel mit ihm erlebt und sehr viel bewegen können. Dass das dann plötzlich nur noch Geld wert ist, verstehe ich als Manager nicht. Dann muss man auch vielen Dank für die zwei Jahre sagen, aber mit uns geht man so nicht um. Wir haben ihm gesagt, dass wir mit ihm weiterplanen wollen, aber im Nachhinein die Schuld auf die ausländischen Spieler zu schieben ist nicht fair, weil es nicht der Wahrheit entspricht. Es gibt einen Marktwert für jede Person, man bekommt einen Preis und kann dann ja oder nein sagen. Aber wenn ich nein sage und mich verzocke, dann kann ich nicht andere Leute dafür verantwortlich machen.“

 

Stefan Geier (EC Kac):

…über das Spiel: „Wir sind nicht gut genug Eis gelaufen, Dornbirn war in jeder Hinsicht schneller als wir, wir waren immer einen Schritt hinten nach und das müssen wir auswärts vermeiden. Vielleicht waren wir nicht bereit, aber wir müssen schauen, dass wir auswärts vor allem im ersten Drittel bereit sind und besser werden. Wir müssen schauen, dass wir die Chancen besser nutzen, das ist auch ein Problem. Dornbirn hat auch sehr gute Konter gespielt, das müssen wir vermeiden.“

 

Mike Pellegrims (Trainer EC Kac):

…über das Spiel: „Man muss erstmal Dornbirn gratulieren zu einem richtigen Arbeitssieg, sie haben uns heute vorgemacht, was wir machen wollten und deswegen haben sie richtig verdient gewonnen. Wir waren von Anfang an nicht bereit, wir haben Basissachen, die wir machen müssen, heute nicht gemacht, Laufbereitschaft, kämpfen und arbeiten. Das waren heute nicht wir, das wahre Gesicht des KAC haben wir heute nicht gezeigt. Wir wollen auf eine bestimmte Art und Weise spielen, das haben wir nicht gemacht und deswegen haben wir nur ein Tor. Und wenn du nur ein Tor schießt, dann ist es schwer ein Spiel zu gewinnen.“

…über das aberkannte Tor für sein Team im ersten Drittel: „Das ist eine richtige Entscheidung, der Schläger ist über der Latte und dann ist es kein Tor. Das war eine gute Entscheidung.“

…über die Leistungen seiner Mannschaft auswärts: „Wir haben jetzt erst fünf Spiele gehabt, es ist noch eine lange Saison. Es ist ein Prozess, wir müssen noch viel lernen. Auch heute können wir viel lernen, aber dann müssen wir das Spiel schnell vergessen und wieder zu unseren Stärken zurückkommen.“

 

Michael Lampert (Geschäftsführer VEU Feldkirch):

…über die Sky Alps Hockey League: „Der ganze Schritt für die neue Liga war sehr wichtig, wir sind auf einem sehr professionellen Weg jetzt und das jetzt so ein renommierter Partner wie Sky mit im Boot ist kann uns alle nur besser und stärker machen, das hilft der Liga enorm und macht was her.“

 

Rick Nasheim (Sky Experte):

…über die Sky Alps Hockey League: „Ich finde es super, dass viele Mannschaft aus der EBEL ein Farmteam in der Alps League haben, das ist für die jungen Spieler eine Möglichkeit aus der zweiten Mannschaft in die erste zu kommen. Es ist eine sehr gute Liga für die jungen Spieler, sie spielen auf einem guten Niveau und das ist für die Entwicklung sehr wichtig.“

…über das Spiel: „Der Sieg ist sicher verdient für Dornbirn. Das letzte Drittel war sehr spannend, wegen den vielen Strafen für Dornbirn hat der KAC das Momentum gekriegt, sie haben alles gut gemacht in Überzahl, aber das Tor nicht geschossen. Es war eng bis zum Ende.“

…über den KAC: „Wenn man auswärts spielt, dann muss man für jedes Drittel bereit sein und das waren sie heute nicht so. Aber sie sind auch eine junge Truppe, sie werden in jedem Spiel lernen.“

…über die Bedeutung des Siegs für Dornbirn: „Es macht keinen Spaß, wenn man Letzter ist, keine Punkte hat und in die Eishalle kommen muss um zu trainieren, das ist kein gutes Gefühl. Sie haben gewusst, dass sie heute einen Sieg brauchen und jetzt wird es sicher aufwärtsgehen.“

3:1! Dornbirn feiert gegen den KAC ersten Saisonsieg

via Sky Sport Austria

Dornbirn (APA) – Dem Dornbirner EC ist am Donnerstag zum Auftakt der 5. Runde der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) mit einem 3:1 (1:0,1:1,1:0)-Heimsieg gegen den KAC ein kleiner Befreiungsschlag gelungen. Die Vorarlberger waren vor diesem Match noch punktlos gewesen. Nun gaben sie die „Rote Laterne“ zumindest vorerst an Znojmo ab und überholten auch Olimpija Ljubljana. Der Rest der Runde wird am Freitag gespielt.

Caruso (DEC): „Wir haben das Spiel sehr einfach gehalten“
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Die Gastgeber schlugen mit zwei schnellen Treffern zum Auftakt der ersten beiden Drittel zu. Die Partie war nur 110 Sekunden alt, als Cody Sylvester zum 1:0 traf. Im Mittelabschnitt dauerte es nur 50 Sekunden, ehe Michael Caruso die Führung ausbaute. In der 29. Minute gelang Jamie Lundmark das Anschlusstor (29.). 2:14 Minuten vor Schluss ging KAC-Goalie Tomas Duba vom Eis. Dustin Sylvester, Bruder von Cody, schließlich setzte 39 Sekunden vor der Sirene ins verwaiste Tor den Schlusspunkt.

Geier (KAC): „Die Dornbirner waren schneller“
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Für Rekordmeister KAC war es die zweite Saisonniederlage nach regulärer Spielzeit, die „Rotjacken“ bleiben vorerst Tabellensiebenter.

Das 2:0 von Caruso im VIDEO
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Dornbirner EC – KAC 3:1 (1:0,1:1,1:0)
Messestadion Dornbirn, 2.410
Tore: C. Sylvester (2.), Caruso (21.), D. Sylvester (60./EN) bzw. Lundmark (29.). Strafminuten: 12 plus 10 D. Sylvester bzw. 10

Die 5. Runde im Überblick:

Dornbirner EC – KAC 3:1

Freitag, 30.09.2016 
Znojmo – Vienna Capitals 18.30
HC Innsbruck – Red Bull Salzburg 19.15
Olimpija Ljubljana – Black Wings Linz 19.15
Graz 99ers – Fehervar 19.15
HCB Südtirol – VSV 19.45

Der SPIELFILM

 

 

Bild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,27.SEP.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs EV Vienna Capitals. Image shows David Kickert (Capitals). Keywords: Netcam. Photo: GEPA pictures/ Markus Oberlaender

EBEL: Fernduelle um Tabellenführung

via Sky Sport Austria

In der fünften Runde der Erste Bank Eishockey Liga haben gleich mehrere Teams im Fernduell die Chance die Spitze der Tabelle zu erklimmen. Die besten Karten dabei haben die UPC Vienna Capitals, die mit einem Punkt Vorsprung auf das Verfolgertrio ins Rennen starten. Für die Caps geht es gegen den noch sieglosen HC Orli Znojmo. Das Verfolgertrio wird von dem EHC LIWEST Black Wings Linz angeführt, die beim HDD Olimpija Ljubljana eine längere Auswärtsspielserie starten.

Ebenfalls bei neun Punkten hält der EC Red Bull Salzburg, die nach ihrer ersten Niederlage in der letzten Runde, gegen den punktegleichen HC TWK Innsbruck wieder einen vollen Erfolg landen möchten. Auf den „Lauerpositionen“ befinden sich die Moser Medical Graz 99ers und Fehervar AV 19, die im direkten Duell mit einem Erfolg den Anschluss an die Spitze halten wollen. Diesen möchte auch der EC VSV, nach zuletzt zwei Niederlagen in der Serie, wiederherstellen. Dazu benötigt es einen Erfolg gegen HCB Südtirol Alperia.

CAPS UM TABELLENFÜHRUNG

Während die UPC Vienna Capitals die Tabellenführung behaupten wollen, geht es für den HC Orli Znojmo um den ersten Sieg in der noch jungen Saison. Lediglich einen Punkt in vier Spielen, konnte der Vizemeister bisher erspielen, doch gegen die Caps wird die Aufgabe nicht unbedingt leichter. Die Wiener sind das einzige ungeschlagene Team nach vier Runden. Zwei Overtime-Erfolge stehen zwei vollen Erfolgen gegenüber. Headcoach Serge Aubin freut sich zwar über die Tabellenführung, sieht allerdings auch eine Gefahr dahinter „Jetzt wo wir Tabellenführer sind, will sicher jedes Team seine beste Leistung gegen uns zeigen. Znojmo wird bereit sein und es liegt an uns, dass wir den Kampf annehmen. Znojmo ist zwar noch sieglos, aber wir sprechen hier von einer Mannschaft die vergangene Saison im Play-off-Finale gestanden ist. Wir haben Respekt und ich rechne auch mit einem Spiel voller Emotionen – immerhin ist das Duell, aufgrund der geographischen Nähe, so etwas wie ein Derby.“

Als besonders guter Griff in der Offseason erwies sich für die Wiener bisher die Verpflichtung des Kanadiers Riley Holzapfel. Mit fünf Toren und drei Assits führt er nach der vierten Runde die Torschützenliste sowie die Scorerliste an. Bei den Tschechen läuft es zu Beginn der Saison noch nicht ganz rund. Ganz im Gegenteil zum Start der vergangenen Saison, als sie bei den ersten sieben Spielen noch sechs volle Erfolge landen konnten. Das einzige Spiel verloren sie damals übrigens gegen die Capitals – und das relativ deutlich mit 1:7. Gegen die Wiener taten sich die Adler die gesamte letzte Saison sehr schwer, lediglich einen Erfolg konnte Znojmo in sechs Begegnungen landen.

In der vergangenen Runde konnten die Wiener dem amtierenden Meister die erste Saisonniederlage zuführen und sich somit zwischenzeitlich an die Tabellenspitze setzen. Die Tschechen fuhren gegen Bozen zumindest ihren ersten Punkt in der noch jungen Saison ein.

LINZ STARTET ROADTRIP

In den kommenden fünf Tagen warten auf die Linzer nicht weniger als drei Auswärtsspiele. Den Start machen die Black Wings zu Gast bei HDD Olimpija Ljubljana. Die Linzer haben früh in dieser Saison ihren Rhythmus gefunden und die letzten drei Spiele für sich entscheiden können, kurzzeitig bedeutete dies auch die Tabellenführung, ehe sie von den Caps durch das Nachtragsspiel abgelöst wurden. Ljubljana musste zum Saisonauftakt drei Niederlagen en-suite hinnehmen, ehe ihnen der vergangenen Runde ein Overtime-Erfolg über die Innsbrucker Haie gelang. Dieser Erfolg gab den Drachen und Goalie Jeff Frazee wieder einen Motivationsschub. „Der Sieg über Innsbruck war sehr wichtig für uns. Linz wird ein weiterer großer Test für uns. Sie haben seit Jahren ein sehr gutes Team. Wir hoffen, dass wir auf unseren letzten Sieg weiter aufbauen können.“

Die Linzer haben eine durchaus gute Bilanz gegen die Slowenen, konnten sie doch in den letzten drei Jahren zehn von zwölf Partien für sich entscheiden. Doch viele dieser Siege, gerade in der vergangenen Saison in Ljubljana, waren hartumkämpfte offene Begegnungen.

Ljubljana hatte in den bisherigen Spielen vor allem Probleme mit dem Penalty-Killing. Nur 66,7% der gegnerischen Überzahlspiele überstehen sie torlos. Ein Problem mit Überzahlspielen hatten zuletzt auch die Linzer, allerdings mit ihren eigenen. Kassierten sie doch in der letzten Begegnung zwei short-handed Tore ihres Gegners. Dafür funktioniert das Verwerten der eigenen Chancen bisher tadellos. In den bisherigen vier Spielen gelangen ihnen die zweitmeisten Tore – und verwerten 13,71% ihre Torschüsse, nur die Haie trafen bislang noch hochprozentiger.

DUELL UM DEN ANSCHLUSS ZUR SPITZE

Sowohl die Moser Medical Graz 99ers als auch Fehervar AV19 haben einen passablen Saisonstart hingelegt und liegen nach vier Spielen nur einen vollen Erfolg hinter der Tabellenspitze. Graz landete bereits volle Erfolge über Dornbirn und Villach, lediglich gegen den Tabellenführer aus Wien konnten sie keine Punkte mitnehmen. Ähnlich sieht es bei Fehervar aus, die gar erst eine Niederlage gegen den KAC hinnehmen mussten. Dann folgten drei Erfolge en-suite. In der vergangenen Saison entschied Fehervar vier von sechs Spiele gegen die 99ers für sich.

Beide Teams haben bisher einen hervorragenden Job im Penalty-Killing gemacht. Deutlich über 90% der Powerplays überstehen beide Teams ohne Tor. Diese Quote beizubehalten, kann für den Erfolg dieser Begegnung nicht unwichtig sein – führen doch beide Teams mit 17 – 23 Strafminuten pro Begegnung diese Negativstatistik an. Disziplin sieht auch der Headcoach von Fehervar Benoit Laporte als Schlüssel zum Erfolg. „Wir müssen sehr diszipliniert spielen, Graz hat ein sehr talentiertes Team mit 3 guten Einzelspielern. Wenn wir einen Punkt mitnehmen möchten, müssen wir noch disziplinierter spielen. Wir sind noch mitten in unserer Entwicklung und noch nicht dort wo wir hinwollen, aber auf einen guten Weg.“ In Sachen Disziplin ist sich Laporte mit seinem Gegenüber Ivo Jan einig „Mit Graz kommt ein weiterer schwerer Gegner zu uns. Sie sind ein eisläuferisch starkes und geduldiges Team. Für uns wird es enorm wichtig sein über 60 Minuten diszipliniert zu spielen.“

HAIE FORDERN SALZBURG

Der HC TWK Innsbruck verbuchte einen äußert erfolgreichen Saisonstart. Bisher konnten die Tiroler noch in jedem Spiel Punkte mitnehmen, die ersten drei Spiele wurden gar gewonnen, ehe sie sich in der Overtime gegen Ljubljana geschlagen geben mussten. „Es war ein ganz schweres Spiel, vor allem aber eine große Lektion für uns als Mannschaft. Das wird uns als Team weiterbringen.“ Haie-Kapitän Tyler Spurgeon sah in der 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen Ljubljana nicht unbedingt einen Beinbruch. „Wir haben gut begonnen, jeder Punkt den wir jetzt mitnehmen können wird uns helfen. Das ist schön für den ganzen Verein. Wir haben aber noch einen weiten Weg vor uns. Wir dürfen nicht lockerlassen“, so Spurgeon, der in den ersten vier Begegnungen bereits sieben Scorerpunkte erzielte.

Mit dem EC Red Bull Salzburg wartet nun der erste richtige Kracher auf das Überraschungsteam. Im letzten Spiel mussten die Mozartstädter gegen die Caps ihre erste Niederlage der Saison einstecken und wollen nun so schnell wie möglich auf die Siegerstraße zurück. Die Lehren hat Headcoach Greg Poss aus der ersten Niederlage bereits gezogen „Wir waren von Anfang an nicht Zweikampfstark genug und haben zu viele einfache Fehler gemacht. Wir haben erst die letzten sechs Minuten mit der richtigen Intensität gespielt. Diese Intensität müssen wir gegen Innsbruck über das gesamte Spiel zeigen, das ist die Lehre, die wir mitnehmen müssen.“

VSV WILL ZURÜCK AUF DIE SIEGERSTRASSE

Der EC VSV verbuchte mit zwei deutlichen Siegen einen guten Saisonstart, doch dann setzte es zwei Niederlagen für die Villacher. Der HCB Südtirol Alperia kam nach zwei Niederlagen zum Auftakt zuletzt etwas besser in Schwung und konnte durch einen Shoot-Out Sieg und eine Shoot-Out Niederlage zuletzt die ersten drei Punkte einsammeln. Nach diesen langen Auswärtsreisen nach Wien und Znojmo, sollen gegen den EC VSV die ersten Punkte in der Heimhalle her. Daniel Frank weiß bereits wo angesetzt werden muss, damit dies klappen kann. „Nach langen Auswärtsfahrten endlich wieder daheim gegen Villach. Es wird sicher ein schwieriges Spiel, Villach hat auch heuer wieder eine starke Truppe zusammen, wir müssen gewisse Kleinigkeiten besser machen, besser defensiv arbeiten, die wenigen Chancen besser nützen. Dann hoffe ich, dass wir den ersten Heimsieg dieser Saison feiern werden.“

In der vergangenen Saison konnte in allen vier Aufeinandertreffen jeweils das Heimteam gewinnen. Für beide Teams gilt es sicherlich die Chancenauswertung 4 wieder etwas nach oben zu schrauben. Mit nur knapp über 10% scoring efficiency rangieren die beiden Teams auf den letzten beiden Plätzen in dieser Wertung. Die Villacher verloren die letzte Begegnung trotz deutlichem Chancenplus mit 1:4. Stefan Bacher vom VSV sieht vor allem in der Aggressivität vor dem Tor die größte Problematik. „Bozen hat wie jedes Jahr ein starkes Team, wir müssen wir wieder darauf achten defensiv besser zu spielen und aggressiver zum gegnerischen Tor gehen.“

Erste Bank Eishockey Liga, 5. Runde:

Fr, 30.09.2016, 18.30: HC Orli Znojmo – UPC Vienna Capitals Referees: LEMELIN, SIEGEL, Nagy, Soos

Fr, 30.09.2016, 19.15: HDD Olimpija Ljubljana – EHC Liwest Black Wings Linz Referees: GRUBER, PIRAGIC, Angerer, Ettlmayr

Fr, 30.09.2016, 19.15: Moser Medical Graz 99ers – Fehervar AV 19 Referees: GAMPER, SMETANA, Kasper, Paradatscher

Fr, 30.09.2016, 19.15: HC TWK Innsbruck ‚Die Haie‘ – EC Red Bull Salzburg Referees: BULOVEC, KIMMERLY, Schauer, Seewald

Fr, 30.09.2016, 19.45 HCB Südtirol Alperia – EC VSV Referees: NIKOLIC, ZRNIC, Sparer, Zgonc

 

Beitragsbild: GEPA Pictures

DORNBIRN,AUSTRIA,22.NOV.15 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Dornbirner EC vs HC Innsbruck. Image shows a feature with a puck and a hockey stick. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Live und exklusiv bei Sky: Der Dornbirner EC kämpft gegen den KAC um die ersten Punkte

via Sky Sport Austria

Wien, 28. September 2016 – Die Cracks aus Dornbirn haben den Saisonauftakt verpatzt. Nach vier Spielen stehen die Bulldogs noch immer mit leeren Händen da. Zuletzt wurden sie von dem ungarischen Vertreter Fehervar AV19 beim 1:5 vom Eis gefegt. Am Donnerstag kommt der Rekordmeister KAC in das Messe-Stadion Dornbirn. Die Rotjacken befinden sich in einer angenehmeren Situation. Mit sieben Punkten sind die Kärntner trotz der unglücklichen Niederlage gegen EC Liwest Black Wings Linz vergangenen Sonntag nach Penaltyschießen ordentlich in die Saison gestartet und stehen im Kampf um die Playoff-Plätze absolut im Soll. Stefan Kitzmüller wird das Sky Live-Match moderieren. Rick Nasheim fungiert als Experte. Ob der Dornbirner EC die ersten Punkte der Saison einfährt oder der KAC sich weiter an die Spitze vorarbeiten kann ist exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD zu sehen.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket ist ab dieser Saison das Beste des Sky Programms mit sofortigem Zugriff über flexible Tages-, Wochen- und Monatstickets auch ohne Vertragsbindung verfügbar. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Damit bekommen alle Sportfans in Deutschland und Österreich neue Zugangswege zu den Sky Sportsendern. Mit dem Supersport Tagesticket für 9,99 €, dem neuen Supersport Wochenticket für 14,99 € und dem neuen Supersport Monatsticket für 29,99 € können sie künftig das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga auch ohne lange Vertragsbindung sehen. Darin beinhaltet sind unter anderem alle Spiele der tipico Bundesliga und Sky Go Ersten Liga, der Deutschen Bundesliga und 2. Deutschen Bundesliga, des DFB-Pokals und der UEFA Champions League sowie die Spiele der deutschen und österreichischen Teams in der UEFA Europa League. Darüber hinaus sind auch alle Rennwochenenden der Formel 1, Topspiele der EBEL, Spitzenhandball aus der EHF Champions League, Tennis, Golf sowie weiterer exklusiver Live-Sport enthalten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Das Live-Match der 5. Runde der Erste Bank Eishockey Liga live bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Donnerstag, 29. September 2016

19.15 Uhr
Dornbirner EC – EC-KAC, Sky Sport 5 HD und Sky Sport Austria HD

Sky Experte im Einsatz:
Rick Nasheim (Stadion)
 

Kann Peter Stöger am Samstag auch die Bayern ärgern? Die Deutsche Bundesliga live auf Sky

via Sky Bundesliga HD

Ebenfalls am Samstag: Leverkusen vs. BVB und Hertha vs. HSV Krisenstimmung am Sonntag: Wolfsburg empfängt Mainz und Schalke trifft auf Mönchengladbach Christopher Trimmel und Philipp Hosiner sorgen mit Union Berlin in der 2. Deutschen Bundesliga für Furore Sky für jedermann: mit Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Begegnungen des 6. Bundesliga-Spieltags live dabei sein

Wien, 29. September 2016 – Gerade einmal fünf Spieltage sind absolviert, aber nach zwei Trainerentlassungen und einigen Überraschungsteams an der Tabellenspitze bietet die Deutsche Bundesliga bereits jetzt reichlich Gesprächsstoff. Am 6. Spieltag steigt unter anderem das Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern und dem ungeschlagenen 1. FC Köln. Die Mannschaft von Peter Stöger steht nach fünf Spielen etwas überraschend, aber völlig verdient auf dem dritten Platz. Weiters kommt es zum „Topspiel der Woche“ zwischen Bayer Leverkusen und dem BVB, zum Debüt von Markus Gisdol als HSV-Trainer sowie zu schweren Aufgaben für die beiden Krisenklubs aus Wolfsburg und Schalke am Sonntag.
 
Stöger: „Bayern ist außergewöhnlich“
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Sky überträgt alle neun Begegnungen des 6. Spieltags live – als Einzelspiele und wahlweise in der Original Sky Konferenz. Mit Sky Ticket können auch alle Bundesliga-Fans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung ab 9,99 € live dabei sein.

Eröffnet wird der 6. Spieltag von Sky Experte Dietmar Hamann und Moderator Michael Leopold, die sich um 19.30 Uhr aus Leipzig zum Spiel zwischen RB und dem FC Augsburg melden.

Hasenhüttl: „Schuster wäre dumm, wenn…“
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Am Samstag begrüßt Moderator Jan Henkel die Zuschauer und Thomas Hayo um 14.00 Uhr aus der Allianz Arena, wo es zum vor Saisonbeginn unerwarteten Spitzenspiel zwischen Tabellenführer FC Bayern und dem Tabellendritten 1. FC Köln kommt. In den weiteren Nachmittagsspielen feiert unter anderem Markus Gisdol beim Auswärtsspiel in Berlin sein Debüt als HSV-Trainer, während der Bremer Interimstrainer Alexander Nouri mit dem SV Werder in Darmstadt auf drei Punkte und seinen Verbleib im Amt hofft.

Gisdol: „Das Konzept des Pressing braucht Zeit“
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Gisdol: „Wir müssen einen dicken Strich drunter machen“
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Direkt im Anschluss an die Nachmittagsspiele meldet sich Sebastian Hellmann mit den Sky Experten Lothar Matthäus, Christoph Metzelder und Heribert Bruchhagen aus Leverkusen. Im „bwin Topspiel der Woche“ empfängt die Werkself den BVB in der BayArena.

Krisenstimmung am Sonntag in Wolfsburg und auf Schalke
Am Sonntag hoffen dann zwei Vereine mit internationalen Ambitionen auf die Trendwende nach dem Fehlstart. Nach zuletzt vier sieglosen Partien stehen der VfL Wolfsburg und dessen Trainer Dieter Hecking gegen den 1. FSV Mainz 05 unter Zugzwang. Noch mehr Druck lastet im zweiten Sonntagsspiel auf den Schalkern. Nach fünf Spieltagen sind die Königsblauen noch ohne Punktgewinn und empfangen nun mit Borussia Mönchengladbach eine Mannschaft, die unter der Woche nur knapp einen Punktgewinn gegen den FC Barcelona verpasste.

Allofs: „Wir reden mit dem Trainer, nicht über den Trainer

Abgerundet wird der 6. Spieltag am Sonntagabend um 19.30 Uhr mit „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“.

ÖFB-Legionäre mittendrin im Aufstiegskampf der 2. Deutschen Bundesliga
Philipp Hosiner leitete am Montag mit seinem wichtigen Führungstreffer den vierten Erfolg von Union Berlin in Serie ein. Auch der ehemalige Teamspieler Christopher Trimmel, der noch keine Sekunde der Saison verpasste, hat großen Anteil am Höhenflug und dem zweiten Platz der „Eisernen“. Am Freitag empfangen die Hauptstädter den 1. FC Nürnberg mit Torjäger Guido Burgstaller – ab 18.00 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga 3 HD.  Auch EM-Fahrer Martin Harnik konnte sich am letzten Spieltag in die Torjägerliste eintragen. Mit seinem Jokertor zum 2:0 Endstand seiner Hannoveraner gegen die Müncher Löwen gelang ihm der zweite Saisontreffer. Hannover 96 belegt aktuell den zur Relegation berechtigten dritten Tabellenplatz und spielt am Samstag vor heimischen Publikum gegen den FC St. Pauli. Zu sehen am Samstag ab 12.30 Uhr ebenfalls live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga 3 HD.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit Sky Ticket ist ab dieser Saison das Beste des Sky Programms mit sofortigem Zugriff über flexible Tages-, Wochen- und Monatstickets auch ohne Vertragsbindung verfügbar. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Damit bekommen alle Sportfans in Deutschland und Österreich neue Zugangswege zu den Sky Sportsendern. Mit dem Supersport Tagesticket für 9,99 €, dem neuen Supersport Wochenticket für 14,99 € und dem neuen Supersport Monatsticket für 29,99 € können sie künftig das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga auch ohne lange Vertragsbindung sehen. Darin beinhaltet sind unter anderem alle Spiele der tipico Bundesliga und Sky Go Ersten Liga, der Deutschen Bundesliga und 2. Deutschen Bundesliga, des DFB-Pokals und der UEFA Champions League sowie die Spiele der deutschen und österreichischen Teams in der UEFA Europa League. Darüber hinaus sind auch alle Rennwochenenden der Formel 1, Top-Spiele der EBEL, Spitzenhandball aus der EHF Champions League, Tennis, Golf sowie weiterer exklusiver Live-Sport enthalten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Der 6. Spieltag der Deutschen Bundesliga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Freitag:
19.30 Uhr: RB Leipzig – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
22.45 Uhr: „08000 – du bist dr@uf!“ auf Sky Sport News HD und Sky Sport Bundesliga 1 HD

Samstag:
14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
15.15 Uhr: FC Bayern München – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
15.15 Uhr: Hertha BSC – Hamburger SV auf Sky Sport Bundesliga 3 HD
15.15 Uhr: SC Freiburg – Eintracht Frankfurt auf Sky Sport Bundesliga 4 HD
15.15 Uhr: SV Darmstadt 98 – SV Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 5 HD
15.15 Uhr: FC Ingolstadt – 1899 Hoffenheim auf Sky Sport Bundesliga 6 HD

17.30 Uhr: „bwin Topspiel der Woche“: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD und über die Taktik-Cam auf Sky Bundesliga 3 HD

Sonntag:
15.00 Uhr: VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05  auf Sky Sport Bundesliga 2 HD
17.00 Uhr: FC Schalke 04 – Borussia Mönchengladbach auf Sky Sport Bundesliga 1 HD
19.30 Uhr: „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Bild: Getty Images

BREMEN,GERMANY,11.SEP.16 - SOCCER - 1. DFL, 1. Deutsche Bundesliga, SV Werder Bremen vs FC Augsburg. Image shows Martin Hinteregger (Augsburg). Photo: GEPA pictures/ Witters/ Valeria Witters - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Hinteregger beim Leipzig-Gastspiel von Augsburg im Fokus

via Sky Sport Austria

Augsburg/Leipzig (APA/dpa) – Der FC Augsburg hat sich mit dem ersten Heimsieg in der deutschen Fußball-Bundesliga vorerst einiger Sorgen entledigt. Beim Auswärtsspiel in Leipzig stehen die Schwaben als Außenseiter am Freitagabend vor der nächsten schweren Aufgabe. Für einen Profi wird die Reise zu den umstrittenen Sachsen eine ganz besondere: Für ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger.

Der Ex-Salzburg-Spieler hatte RB Leipzig im Sommer abgesagt und war stattdessen zum FC Augsburg gewechselt. Danach übte Hinteregger heftige Kritik am Verhalten des Bundesliga-Aufsteigers, der den österreichischen Erstligisten und Schwesterverein Red Bull Salzburg durch seine Transferpolitik „kaputt“ mache.

In dieser Woche stichelte der 24-jährige Kärntner erneut. „Selbst wenn Leipzig Meister werden sollte und Augsburg absteigt, bin ich froh, dass ich nach Augsburg gegangen bin“ betonte der Innenverteidiger gegenüber der „Bild“-Zeitung. Sein Trainer Dirk Schuster versuchte am Donnerstag, diesen Kommentar zu entschärfen: „Martin wollte damit zeigen, dass er sich bei uns wohlfühlt.“

In der Tabelle trennen die nach fünf Runden noch ungeschlagenen Leipziger und Augsburg vor dem direkten Duell nur zwei Zähler. Da die Gäste aber vor allem im Mittelfeld viele Ausfälle zu verkraften haben, sind die vom Steirer Ralph Hasenhüttl betreuten Sachsen für Schuster „absoluter Favorit“. Der Augsburg-Trainer traut den Leipzigern sogar eine Sensation zu: „Sie haben ein Riesen-Potenzial und können der beste Aufsteiger aller Zeiten werden.“ Dafür müsste RB allerdings schon Meister werden, ist dieses Kunststück doch bereits dem 1. FC Kaiserslautern in der Saison 1997/98 als Liga-Neuling gelungen.

 

Beitragsbild: GEPA Pictures

Gladbach verlängert Vertrag mit Trainer Schubert bis 2019

via Sky Sport Austria

Mönchengladbach (APA/dpa) – Der deutsche Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach setzt auch in den nächsten Jahren auf Andre Schubert. Wie der Club am Dienstag mitteilte, wurde der zum Saisonende auslaufende Vertrag mit dem 45-jährigen Coach bis 30. Juni 2019 verlängert. Der Deutsche Schubert ist seit 21. September 2015 Cheftrainer der Gladbacher, er übernahm die Nachfolge des Schweizers Lucien Favre.

 

FC Bayern: Der neue Rasen ist da!

via Sky Sport Austria

Schluss mit Pilzbefall in der Allianz Arena. Künftig spielen die Profis des FC Bayern und des TSV 1860 München nicht mehr auf einem Hybridrasen, sondern auf Naturgras.

BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 26:  Philipp Hosiner (C) of Berlin jubilates with team mates after scoring the first goal during the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and FC St. Pauli at Stadion An der Alten Foersterei on September 26, 2016 in Berlin, Germany. (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Hosiner bringt Union Berlin auf die Siegerstraße

via Sky Sport Austria

Berlin/Wien (APA) – Philipp Hosiner hat am Montag beim 2:0-Erfolg der Union Berlin gegen St. Pauli seinen Premierentreffer in der 2. deutschen Fußball-Bundesliga erzielt. Der Ex-Kölner war anstelle des verletzten Quaner von Beginn an dabei und traf im ausverkauften Stadion vor über 22.000 Fans in der 12. Minute zum 1:0. Hosiner fand weitere gute Chancen vor und wurde in der 67. Minute ausgewechselt.

Hosiner: „Habe meine Chance genutzt“
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Das zweite Tor erzielte Redondo in der 42. Minute. Dank des vierten Sieges in Serie ist das Team von Coach Jens Keller, bei dem Christopher Trimmel durchspielte Zweiter.

Lienen: „Sind enttäuscht, nicht ratlos“
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Erstmals nach knapp drei Jahren rangiert der 1. FC Union in der 2. Bundesliga damit wieder auf einem direkten Aufstiegsplatz.

Sobiech: „Das ist eine witzige Frage“
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Keller: „Wir funktionieren als Mannschaft“
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Union Berlin – FC St. Pauli 2:0 (2:0)

Berlin: Busk – Trimmel, Leistner, Schönheim, Pedersen – Kroos (76. Parensen), Fürstner, Kreilach – Skrzybski, Hosiner (67. Hedlund), Redondo (86. Zejnullahu). – Trainer: Keller

St. Pauli: Himmelmann – Hedenstad, Sobiech, Ziereis, Buballa – Avevor (46. Nehrig), Buchtmann – Litka (46. Bouhaddouz), Sobota, Kalla (70. Sahin) – Ducksch. – Trainer: Lienen

Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)

Tore: 1:0 Hosiner (12.), 2:0 Redondo (42.)

Zuschauer: 22.012 (ausverkauft)

Beste Spieler: Schönheim, Redondo – Sobota

Gelbe Karten: Ziereis (2), Sobota

Beitragsbild: Getty Images

Man of the Match Burgstaller: „Wollte es wiedergutmachen“

via Sky Sport Austria

Nürnbergs Guido Burgstaller ist nach einem verschossenen Elfmeter, aber dafür mit zwei entscheidenden Toren „Man of the Match“. Bei Arminia Bielefeld gewann der 1.FC Nürnberg schließlich 3:1.

 

v.li.: Lumpi (SG Dynamo Dresden) im Zweikampf, Duell, duel, tackle mit Tobias Schröck (FC Würzburger Kickers), Fussball, 2. Bundesliga, SG Dynamo Dresden - FC Würzburger Kickers, xfsx

v left Lumpi SG Dynamo Dresden in duel Duel Duel Tackle with Tobias Schröck FC Wuerzburg Kickers Football 2 Bundesliga SG Dynamo Dresden FC Wuerzburg Kickers xFSx

Traumvolley von Schröck sichert Würzburg Remis in Dresden

via Sky Sport Austria

Kein Sieger im munteren Aufsteiger-Duell: Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ist im Heimspiel gegen die Würzburger Kickers nicht über ein 2:2 (1:0) hinausgekommen. Nach zuletzt zwei 0:3-Pleiten in Folge konnte sich Dynamo über den Punktgewinn nicht wirklich freuen, denn die Sachsen verspielten vor eigenem Publikum gleich zweimal eine Führung.

Vor 27.710 Zuschauern erzielte Mittelfeldspieler Marco Hartmann in der 2. Minute das 1:0 für Dynamo. Das Tor war allerdings umstritten, da Routinier Andreas Lambertz zuvor den Ball klar mit dem Arm gespielt hatte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste durch den eingewechselten Felix Müller (50.) brachte Akaki Gogia die Dresdner erneut in Führung (58.). Doch ein Traumtor von Tobias Schröck, der den Ball volley aus 20 Metern in den linken Winkel schoss, bescherte Würzburg doch noch den verdienten Punktgewinn.

Die frühe Führung sorgte bei Dynamo nur kurz für Rückenwind. Die Hausherren zogen sich nach einer stürmischen Anfangsviertelstunde immer mehr in die eigene Hälfte zurück und wurden dafür kurz nach dem Seitenwechsel mit dem 1:1 bestraft. Danach wurde das Spiel deutlich attraktiver, beide Teams erspielten sich zahlreiche Chancen.

Aufseiten der Dresdner überzeugten Giuliano Modica und Aias Aosman. Würzburg hatte in Joker Müller und Vorbereiter Nejmeddin Daghfous seine besten Akteure.

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Foto: Imago

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
Fußball 2. Liga 04. Spieltag Hannover 96 - SG Dynamo Dresden am 11.09.2016 in der HDI Arena in Hannover Martin Harnik (Hannover) am Ball. mt

Football 2 League 04 Matchday Hanover 96 SG Dynamo Dresden at 11 09 2016 in the HDI Arena in Hanover Martin Harnik Hanover at Ball Mt

Joker Martin Harnik fixiert 2:0-Endstand gegen Löwen

via Sky Sport Austria

Bundesliga-Absteiger Hannover 96 bleibt in der 2. Liga auswärts ungeschlagen und ist wieder auf Platz zwei gerückt. Die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel setzte sich nach einem souveränen Auftritt völlig verdient mit 2:0 (0:0) bei 1860 München durch.

Harnik: „Wir sind ein sehr gutes Team“
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96 zeigte einzig in der Chancenverwertung Schwächen. Kenan Karaman (67.) erlöste die Niedersachsen per Kopf mit seinem zweiten Saisontreffer, Martin Harnik (87.) erzielte das zweite Tor. Für 1860 war es das dritte Spiel nacheinander ohne Dreier.

Vor 26.100 Zuschauern trat Hannover von Beginn an auf wie eine Spitzenmannschaft. Stendel vertraute der Elf, die zuletzt beim 1:0 gegen den Karlsruher SC nach zuvor drei Spielen ohne Sieg die Wende geschafft hatte. Und sein Team stürzte 1860 mit frühem Pressing sowie überfallartigen Angriffen von einer Verlegenheit in die nächste. Allein: Das Tor wollte nicht fallen. Die größte Gelegenheit in Halbzeit eins vergab Felix Klaus (16.).

Runjaic: „Es war auf jeden Fall hart“
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In der zweiten Hälfte blieb 96 überlegen, hatte in seinem Offensivspiel aber nicht mehr ganz so viel Tempo. Dennoch hätte Iver Fossum per Kopf das 0:1 besorgen müssen (64.). Der Norweger legte wenig später Karamans Führungstreffer per Ecke auf. Karaman setzte sich am kurzen Pfosten gegen 1860-Kapitän Jan Mauersberger durch.

Hannover hatte in Fossum und Klaus seine besten Spieler, bei den Löwen gefielen Torhüter Jan Zimmermann und Karim Matmour noch am besten.

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Foto: Imago

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
BURNLEY, ENGLAND - SEPTEMBER 26:  Sebastian Prodl of Watford is closed down by Jeff Hendrick of Burnley during the Premier League match between Burnley and Watford at Turf Moor on September 26, 2016 in Burnley, England.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

0:2 gegen Burnley: Watford verliert mit Prödl

via Sky Sport Austria

Der FC Watford und ÖFB-Verteidiger Sebastian Prödl mussten nach zwei Siegen in Serie einen Rückschlag hinnehmen – im Montagsspiel haben die „Hornets“ eine 0:2-Niederlage bei AUfsteiger Burnley einstecken müssen. Hendrick (38.) hat die Gastgeber in Führung gebracht, Keane (50.) besorgt per Kopf den Endstand.

Sebastian Prödl spielte bei Watford in der Innenverteidigung durch.

Alle Ergebnisse der 6. Runde:

Samstag, 24. September 2016:

Manchester United – Leicester City 4:1 (4:0)

AFC Bournemouth – FC Everton 1:0 (1:0)

FC Liverpool – Hull City 5:1 (3:0)

FC Middlesbrough – Tottenham Hotspur 1:2 (0:2)

Stoke City – West Bromwich Albion 1:1 (0:0)

FC Sunderland – Crystal Palace 2:3 (1:0)

Swansea City – Manchester City 1:3 (1:1)

FC Arsenal – FC Chelsea 3:0 (3:0)

Sonntag, 25. September 2016:

West Ham United – FC Southampton 0:3 (0:1)

Montag, 26. September 2016:

FC Burnley – FC Watford 2:0 (1:0)

Tabelle:

Sp   S   U   N Tore    Dif   P

1. Manchester City            6   6   0   0  18:5    13  18

2. Tottenham Hotspur          6   4   2   0  10:3     7  14

3. FC Arsenal                 6   4   1   1  15:7     8  13

4. FC Liverpool               6   4   1   1  16:9     7  13

5. FC Everton                 6   4   1   1  10:4     6  13

6. Manchester United          6   4   0   2  12:7     5  12

7. Crystal Palace             6   3   1   2  10:7     3  10

8. FC Chelsea                 6   3   1   2  10:9     1  10

9. West Bromwich Albion       6   2   2   2   7:6     1   8

9. FC Southampton             6   2   2   2   7:6     1   8

11. FC Watford                 6   2   1   3  10:11   -1   7

12. Leicester City             6   2   1   3   8:11   -3   7

13. FC Burnley                 6   2   1   3   5:8    -3   7

14. Hull City                  6   2   1   3   7:12   -5   7

15. AFC Bournemouth            6   2   1   3   4:9    -5   7

16. FC Middlesbrough           6   1   2   3   6:9    -3   5

17. Swansea City               6   1   1   4   5:10   -5   4

18. West Ham United            6   1   0   5   7:16   -9   3

19. Stoke City                 6   0   2   4   4:15  -11   2

20. FC Sunderland              6   0   1   5   5:12   -7   1

Beitragsbild: Getty Images

LONDON-DERBY: CHELSEA KOMMT BEI ARSENAL BÖSE UNTER DIE RÄDER LIVERPOOL SIEGT KLAR, CITY BEHAUPTET TABELLENFÜHRUNG – DIE PREMIER LEAGUE ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK
LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 25:  Dimitri Payet of West Ham United and Cedric Soares of Southampton battle for the ball during the Premier League match between West Ham United and Southampton at London Stadium on September 25, 2016 in London, England.  (Photo by Mike Hewitt/Getty Images)

Southampton feiert deutlichen 3:0-Erfolg bei West Ham

via Sky Sport Austria

Der FC Southampton hat am sechsten Spieltag der Premier League einen klaren 3:0-Sieg bei West Ham United gefeiert. Southampton klettert durch den Erfolg auf den 9. Platz, West Ham bleibt in den Abstiegsrängen.

FULL TIME: #WHUFC 0-3 #SaintsFC

What an afternoon for Claude Puel’s side! 😇 pic.twitter.com/apYbSE0g53

— Southampton FC (@SouthamptonFC) 25. September 2016

6. Spieltag

Samstag, 24. September 2016:

Manchester United – Leicester City 4:1 (4:0)

AFC Bournemouth – FC Everton 1:0 (1:0)

FC Liverpool – Hull City 5:1 (3:0)

FC Middlesbrough – Tottenham Hotspur 1:2 (0:2)

Stoke City – West Bromwich Albion 1:1 (0:0)

FC Sunderland – Crystal Palace 2:3 (1:0)

Swansea City – Manchester City 1:3 (1:1)

FC Arsenal – FC Chelsea 3:0 (3:0)

Sonntag, 25. September 2016:

West Ham United – FC Southampton 0:3 (0:1)

Montag, 26. September 2016:

FC Burnley – FC Watford 2:0
Artikelbild: Getty

LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 24:  Mesut Ozil of Arsenal (C) celebrates scoring his sides third goal with his team mates during the Premier League match between Arsenal and Chelsea at the Emirates Stadium on September 24, 2016 in London, England.  (Photo by Paul Gilham/Getty Images)

London-Derby: Chelsea kommt bei Arsenal böse unter die Räder

via Sky Sport HD

Der FC Arsenal hat das London-Derby gegen den FC Chelsea klar mit 3:0 gewonnen und belegt jetzt den dritten Tabellenplatz. Für die Gunners trafen Sanchez, Walcott und Özil. 

Liverpool und Manchester United siegen klar, Manchester City bleibt Tabellenführer #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */


Die Tabelle nach den heutigen Ergebnissen

Bilder: Getty

LIVERPOOL, ENGLAND - SEPTEMBER 24: Sadio Mane of Liverpool celebrates scoring his sides third goal during the Premier League match between Liverpool and Hull City at Anfield on September 24, 2016 in Liverpool, England.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Liverpool siegt klar, City behauptet Tabellenführung – die Premier League Ergebnisse im Überblick

via Sky Sport HD

English Premier League, 6. Spieltag – die Ergebnisse der heutigen Premier-League-Spiele.

4:1 gegen Leicester: Manchester United macht im ersten Durchgang alles klar

Bereits am frühen Nachmittag traf Manchester United auf Christian Fuchs und Leicester City. Die Hausherren behielten mit 4:1 die Oberhand (Spielbericht). Außerdem traf Zlatan Ibrahimovic auf einen Doppelgänger-Flitzer (Bilder).

Torschütze Paul Pogba wurde zum Man of the Match:

Mourinho im Interview

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Liverpool feiert 5:1-Kantersieg gegen Hull City

Der FC Liverpool gewinnt das Heimspiel gegen Hull City souverän: Der Ex Salzburger Sadio Mané machte mit seinem Treffer zum 3:0 bereits in der ersten Spielhälfte alles klar.

Jürgen Klopp dürfte der zwischenzeitliche dritte Tabellenplatz  (13 Punkte) gefallen.

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Manchester City gewinnt bei Swansea mit 3:1

Manchester City ist die Generalprobe für das Champions-League-Spiel gegen Celtic Glasgow geglückt. Bei Swansea City kam das Team von Pep Guardiola zum einem 3:1-Auswärtssieg und bleibt Tabellenführer. Torjäger Aguero erzielte einen Doppelpack und liegt bereits bei elf Saisontoren.

 

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Tottenham gewinnt bei Middlesbrough mit 2:1

Kevin Wimmer sitzt bei Tottenhams 2:1-Auswärtserfolg bei Middlesbrough 90 Minuten auf der Bank. Der Ex-Leverkusener Son sicherte den ‚Coys‘ mit seinem Doppelpack die drei Punkte.

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1:1 – Arnautovic-Club Stoke City kassiert Last-Minute-Tor gegen Westbrom

Bitter: Stoke City muss in der Nachspielzeit den Ausgleich durch Rondon hinnehmen. Joe Allen sorgte in der zweiten Spielhälfte für die zwischenzeitliche Führung. Marko Arnautovic spielte 90 Minuten durch.

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Sunderland verliert Heimspiel gegen Palace 2:3 #gallery-10 { margin: auto; } #gallery-10 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-10 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-10 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

 

Bournemouth gewinnt gegen Everton mit 1:0 #gallery-11 { margin: auto; } #gallery-11 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-11 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-11 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Bilder: Getty

28.09.2016 Sofia(Bulgaria) PFC Ludogorets-FC PSG Paris Saint Germain UEFA Champions League men s football Edinson Cavani FC PSG Paris Saint Germain :Str/ PUBLICATIONxNOTxINxSER

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PSG feiert Sieg nach Rückstand

via Sky Sport Austria

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SID – Die Franzosen siegten mit Torwart Kevin Trapp auf der Bank beim bulgarischen Underdog Ludogorez Rasgrad nach Rückstand mit 3:1 (1:1). Der Brasilianer Natanael (16.) erzielte per direktem Freistoß die umjubelte Führung für die Gastgeber, ehe Vize-Europameister Blaise Matuidi (41.) ausglich. Zwei Tore von Star-Stürmer Edson Cavani (55./60.) verhalfen PSG zum Triumph, da Rasgrads Cosmin Moti (59.) einen Elfmeter verschoss und den zwischenzeitlichen Ausgleich verpasste.

Beitragsbild: Imago

LONDON, ENGLAND - SEPTEMBER 28:  Theo Walcott of Arsenal ceclebrates after scoring the opening goal during the UEFA Champions League group A match between Arsenal FC and FC Basel 1893 at the Emirates Stadium on September 28, 2016 in London, England.  (Photo by Mike Hewitt/Getty Images)

Arsenal besiegt Basel im Schongang 2:0

via Sky Sport Austria

Der FC Arsenal um die Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi gewann gegen den FC Basel dagegen locker mit 2:0 (2:0).

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Für Arsenal brillierte der englische Nationalspieler Theo Walcott (7./26.) mit einem Doppelpack, Özil und Mustafi standen in der Startelf und spielten durch. Die Londoner liegen nun mit vier Punkten und schlechterem Torverhältnis auf Platz zwei der Gruppe A hinter Paris St. Germain (vier Zähler). Nationalteamspieler Marc Janko musste verletzungsbedingt pausieren.

Beitragsbild: Getty Images

MADRID, SPAIN - SEPTEMBER 28:  Fernando Torres of Atletico Madrid celebrates after Yannick Ferreira Carrasco of Atletico Madrid scored the opening goal during the UEFA Champions League group D match between Club Atletico de Madrid and FC Bayern Muenchen at the Vicente Calderon Stadium on September 28, 2016 in Madrid, Spain.  (Photo by David Ramos/Getty Images)

Bayern München verliert 0:1 bei Atlético

via Sky Sport Austria

SID – Bayern München ist gleich beim ersten Härtetest der Ära Carlo Ancelotti durchgefallen und auf der großen Bühne Champions League unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Der deutsche Rekordmeister unterlag bei Vorjahresfinalist Atlético Madrid nach einer über weite Strecken ernüchternden Vorstellung verdient mit 0:1 (0:1). Im neunten Spiel unter Trainer Ancelotti war es die erste Niederlage.

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Damit verpassten die Münchner auch die Revanche für das Aus im Halbfinale der vergangenen Saison gegen die Madrilenen. Yannick Carrasco (35.) bestrafte die vor allem in der Defensivarbeit zu nachlässigen Bayern und fügte ihnen die vierte Pleite in Spanien in Folge zu. Atléticos Topstar Antoine Griezmann (84.) scheiterte mit einem Elfmeter nach einem Foul von Arturo Vidal an Filipe Luis zudem an der Latte.

Auch im Halbfinal-Hinspiel im vergangenen April hatte der FCB 0:1 in Madrid verloren. Für Atlético, das die Gruppe D nun mit zwei Siegen anführt, traf Fernando Torres überdies den Pfosten (22.). In der 39. Minuten vergab Ribéry die Großchance zum schnellen Ausgleich.

Neuer: „Hatten nicht den Killerinstinkt“

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Die Bayern-Abwehr hatte immer wieder große Mühe mit dem schnellen Umschaltspiel Atléticos, das mit zwei, drei Pässen das komplette Defensivgefüge der Gäste durcheinanderbrachte. Im Mittelfeld fehlte oft der Zugriff, die Bayern wirkten in den entscheidenden Duellen mitunter nicht entschlossen genug.

So etwa beim 0:1, als Thiagos Grätsche gegen Carrasco zu spät kam und Jerome Boateng im Niemandsland verteidigte. Dabei hatte sich Ancelotti im Bemühen um Stabilität zunächst gegen Mats Hummels entschieden, der seine Knieblessur zwar überstanden hatte, offenbar aber doch nicht vollends fit war. Boateng und Nebenmann Javi Martínez hatten jedoch große Probleme.

Griezmann, der den Bayern im jüngsten Duell mit seinem Treffer im Rückspiel den K.o. versetzt hatte, und dessen Partner Torres waren quirliger und gefährlicher als auf der anderen Seite Robert Lewandowski. Auch wegen der Klasse dieses Duos hatte Kapitän Philipp Lahm zuvor vom „ersten Gradmesser“ für die Ancelotti-Bayern gesprochen.

Und tatsächlich: Atlético setzte die Bayern gleich unter Druck, ganz wie von den 54.000 Fans im Vicente Calderón in einer Choreographie gefordert: „Dale alegría a mi corazón“, stand da, schenke meinem Herzen Freude. Die Rotblauen versuchten dies mit ihrem gewohnt intensiven Spielstil, sie pressten früh und verteidigten stark im Kollektiv.

Die Bayern brauchten eine knappe Viertelstunde, ehe sie im Spiel ankamen – das taten sie aber mit Macht. Thomas Müller nahm den Ball nach einem Zauberpass von Thiago volley, doch Torhüter Jan Oblak parierte stark (13.). Müller und Co. hatten jetzt ihre beste Phase und auch mehr Sicherheit am Ball. Doch Atlético kam mit einer Einzelaktion zurück: Carrasco prüfte Manuel Neuer (18.). Kurz darauf war Neuer schon geschlagen, als Torres per Kopf aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf (22.). Bei Carrascos Flachschuss zum 0:1 an den den Innenpfosten und ins Tor war Neuer chancenlos.

Die Führung spielte Atlético, der nach Ancelottis Meinung „besten Defensivmannschaft Europas“, in die Karten. Die Bayern nutzten die abwartende Haltung der Spanier in der zweiten Halbzeit zu selten zu Chancen. Die beste vergab Lewandowski freistehend per Kopf nach Flanke des eingewechselten Joshua Kimmich (77.).

Beitragsbild: Getty Images

during the UEFA Champions League group C match between Celtic FC and Manchester City FC at Celtic Park on September 28, 2016 in Glasgow, Scotland.

3:3 – Glasgow beendet Manchester Citys Super-Serie

via Sky Sport Austria

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SID – Borussia Mönchengladbachs Gruppengegner Manchester, bei dem Nationalspieler Leroy Sané nicht zum Einsatz kam, tat sich über die gesamte Spielzeit schwer gegen die Schotten, die durch einen Flugkopfball und einen Seitfallzieher von Moussa Dembélé (3./47.) sowie ein Eigentor von Raheem Sterling (20.) dreimal in Führung gingen. City fand in Person von Fernandinho (12.), Sterling (28.) und Nolito (55.) jedoch jedes Mal eine Antwort.

Guardiola: „Mein Team hat tolle Moral gezeigt“

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Beitragsbild: Getty Images

Alle VIDEO-Highlights: ManUtd entgeht Blamage, Inter abermals enttäuschend

via Sky Sport Austria

(SID) – Englands Rekordmeister Manchester United gewann dank eines Treffers von Superstar Zlatan Ibrahimovic (69.) knapp mit 1:0 (0:0) gegen den ukrainischen Vertreter Sorja Lugansk. Der zwei Minuten zuvor eingewechselte Kapitän Wayne Rooney hatte das Tor durch einen schlecht getroffenen Schuss eher zufällig vorbereitet.

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Der tschechische Vize-Meister Sparta Prag fügte dem ehemaligen Champions-League-Sieger Inter Mailand die nächste peinliche Niederlage zu. Die Italiener unterlagen mit 1:3 (0:2) und sind mit null Punkten Gruppenletzter. Der Ex-Frankfurter Vaclav Kadlec (7./25.) brachte die Tschechen in Führung, Rodrigo Palacio (71.) traf für die Mailänder. Mario Holek (76.) besorgte kurz danach den Endstand. Dem Tor war ein Platzverweis gegen Andrea Ranocchia (75.) vorausgegangen.

brightcove.createExperiences(); Alle Ergebnisse vom Donnerstag:

Manchester United – Sorja Lugansk 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Ibrahimović (69.)

Fenerbahce Istanbul – Feyenoord Rotterdam 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Emenike (18.)
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Olympiakos Piräus – APOEL Nikosia 0:1 (0:1)
Tor: 0:1 Sotiriou (10.)

AS St. Etienne – RSC Anderlecht 1:1 (0:0)
Tore: 0:1 Tielemans (62., Handelfmeter), 1:1 Roux (90.+4)

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Zenit St. Petersburg – AZ Alkmaar 5:0 (1:0)
Tore: 1:0 Kokorin (26.), 2:0 Giuliano (48.), 3:0 Kokorin (59.), 4:0 Criscito (66., Foulelfmeter), 5:0 Schatow (80.)

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FC Dundalk – Maccabi Tel Aviv 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Kilduff (72.)

AS Rom – Astra Giurgiu 4:0 (2:0)
Tore: 1:0 Strootman (15.), 2:0 Fazio (45.+2), 3:0 Fabrício (47., Eigentor), 4:0 Salah (55.)

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Austria Wien – Viktoria Pilsen 0:0
Tore: Fehlanzeige

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Athletic Bilbao – Rapid Wien 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Beñat (59.)

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KRC Genk – Sassuolo Calcio 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Karelis (8.), 2:0 Bailey (25.), 3:0 Buffel (61.), 3:1 Politano (65.)

Schalke 04 – RB Salzburg 3:1 (1:0)
Tore: 1:0 Goretzka (15.), 2:0 Caleta-Car (47., Eigentor), 3:0 Höwedes (58.), 3:1 Soriano (72.)
Zuschauer: 48.374

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Ajax Amsterdam – Standard Lüttich 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Dolberg (28.)
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Celta Vigo – Panathinaikos Athen 2:0 (0:0)
Tore: 1:0 Guidetti (84.), 2:0 Wass (89.)

FK Krasnodar – OGC Nizza 5:2 (2:1)
Tore: 1:0 Smolow (22.), 2:0 Joaozinho (33.), 2:1 Balotelli (43.), 3:1 Joaozinho (65., Handelfmeter), 3:2 Cyprien (71.), 4:2 Ari (86.), 5:2 Ari (90.+3)

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AC Florenz – Qarabag Agdam 5:1 (3:0)
Tore: 1:0 Babacar (39.), 2:0 Kalinic (43.), 3:0 Babacar (45.+2), 4:0 Zarate (63.), 5:0 Zarate (78.), 5:1 Ndlovu (90.+2)
Rote Karte: Yunuszuarde (Agdam) wegen groben Foulspiels (30.)

Slovan Liberec – PAOK Saloniki 1:2 (1:1)
Tore: 1:0 Komlitschenko (1.), 1:1 Athansiadis (10., Foulelfmeter), 1:2 Athansiadis (82.)

Sparta Prag – Inter Mailand 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Kadlec (7.), 2:0 Kadlec (25.), 2:1 Palacio (71.), 3:1 Holek (76.)
Gelb-Rote Karte: Ranocchia (Mailand) wegen wiederholten Foulspiels (75.)

Hapoel Beer Sheva – FC Southampton 0:0
Tore: Fehlanzeige

Schachtjor Donezk – Sporting Braga 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Stepanenko (5.), 2:0 Kowalenko (56.)
Gelb-Rote Karte: Fred (Donezk) wegen unsportlichen Verhaltens (47.)

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KAA Gent – Konyaspor 2:0 (2:0)
Tore: 1:0 Saeif (17.), 2:0 Neto (33.)

FC Zürich – Osmanlispor 2:1 (1:0)
Tor: 1:0 Schönbächler (45.+1), 1:1 Maher (73.), 2:1 Cavusevic (80.)
Besonderes Vorkommnis: Karcemarskas (Osmanlispor) hält einen Foulelfmeter von Schönbächler (26.)

Steaua Bukarest – FC Villarreal 1:1 (1:1)
Tore: 0:1 Borré (9.), 1:1 Muniru (20.)

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FK Qäbälä – FSV Mainz 05 2:3 (0:1)
Tore: 0:1 Muto (41.), 1:1 Qurbanov (57., Foulelfmeter), 2:1 Zenjov (62.), 2:2 Córdoba (68.), 2:3 Öztunali (78.)
Zuschauer: 8.500

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FK Astana – Young Boys Bern 0:0
Tore: Fehlanzeige

ManUtd entgeht Blamage, Inter abermals enttäuschend

via Sky Sport HD

(SID) – Englands Rekordmeister Manchester United gewann dank eines Treffers von Superstar Zlatan Ibrahimovic (69.) knapp mit 1:0 (0:0) gegen den ukrainischen Vertreter Sorja Lugansk. Der zwei Minuten zuvor eingewechselte Kapitän Wayne Rooney hatte das Tor durch einen schlecht getroffenen Schuss eher zufällig vorbereitet.

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Der tschechische Vize-Meister Sparta Prag fügte dem ehemaligen Champions-League-Sieger Inter Mailand die nächste peinliche Niederlage zu. Die Italiener unterlagen mit 1:3 (0:2) und sind mit null Punkten Gruppenletzter. Der Ex-Frankfurter Vaclav Kadlec (7./25.) brachte die Tschechen in Führung, Rodrigo Palacio (71.) traf für die Mailänder. Mario Holek (76.) besorgte kurz danach den Endstand. Dem Tor war ein Platzverweis gegen Andrea Ranocchia (75.) vorausgegangen.

brightcove.createExperiences(); Alle Ergebnisse vom Donnerstag:

Manchester United – Sorja Lugansk 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Ibrahimović (69.)

Fenerbahce Istanbul – Feyenoord Rotterdam 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Emenike (18.)
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Olympiakos Piräus – APOEL Nikosia 0:1 (0:1)
Tor: 0:1 Sotiriou (10.)

AS St. Etienne – RSC Anderlecht 1:1 (0:0)
Tore: 0:1 Tielemans (62., Handelfmeter), 1:1 Roux (90.+4)

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Zenit St. Petersburg – AZ Alkmaar 5:0 (1:0)
Tore: 1:0 Kokorin (26.), 2:0 Giuliano (48.), 3:0 Kokorin (59.), 4:0 Criscito (66., Foulelfmeter), 5:0 Schatow (80.)

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FC Dundalk – Maccabi Tel Aviv 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Kilduff (72.)

AS Rom – Astra Giurgiu 4:0 (2:0)
Tore: 1:0 Strootman (15.), 2:0 Fazio (45.+2), 3:0 Fabrício (47., Eigentor), 4:0 Salah (55.)

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Austria Wien – Viktoria Pilsen 0:0
Tore: Fehlanzeige

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Athletic Bilbao – Rapid Wien 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Beñat (59.)

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KRC Genk – Sassuolo Calcio 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Karelis (8.), 2:0 Bailey (25.), 3:0 Buffel (61.), 3:1 Politano (65.)

Schalke 04 – RB Salzburg 3:1 (1:0)
Tore: 1:0 Goretzka (15.), 2:0 Caleta-Car (47., Eigentor), 3:0 Höwedes (58.), 3:1 Soriano (72.)
Zuschauer: 48.374

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Ajax Amsterdam – Standard Lüttich 1:0 (1:0)
Tor: 1:0 Dolberg (28.)
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Celta Vigo – Panathinaikos Athen 2:0 (0:0)
Tore: 1:0 Guidetti (84.), 2:0 Wass (89.)

FK Krasnodar – OGC Nizza 5:2 (2:1)
Tore: 1:0 Smolow (22.), 2:0 Joaozinho (33.), 2:1 Balotelli (43.), 3:1 Joaozinho (65., Handelfmeter), 3:2 Cyprien (71.), 4:2 Ari (86.), 5:2 Ari (90.+3)

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AC Florenz – Qarabag Agdam 5:1 (3:0)
Tore: 1:0 Babacar (39.), 2:0 Kalinic (43.), 3:0 Babacar (45.+2), 4:0 Zarate (63.), 5:0 Zarate (78.), 5:1 Ndlovu (90.+2)
Rote Karte: Yunuszuarde (Agdam) wegen groben Foulspiels (30.)

Slovan Liberec – PAOK Saloniki 1:2 (1:1)
Tore: 1:0 Komlitschenko (1.), 1:1 Athansiadis (10., Foulelfmeter), 1:2 Athansiadis (82.)

Sparta Prag – Inter Mailand 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Kadlec (7.), 2:0 Kadlec (25.), 2:1 Palacio (71.), 3:1 Holek (76.)
Gelb-Rote Karte: Ranocchia (Mailand) wegen wiederholten Foulspiels (75.)

Hapoel Beer Sheva – FC Southampton 0:0
Tore: Fehlanzeige

Schachtjor Donezk – Sporting Braga 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Stepanenko (5.), 2:0 Kowalenko (56.)
Gelb-Rote Karte: Fred (Donezk) wegen unsportlichen Verhaltens (47.)

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KAA Gent – Konyaspor 2:0 (2:0)
Tore: 1:0 Saeif (17.), 2:0 Neto (33.)

FC Zürich – Osmanlispor 2:1 (1:0)
Tor: 1:0 Schönbächler (45.+1), 1:1 Maher (73.), 2:1 Cavusevic (80.)
Besonderes Vorkommnis: Karcemarskas (Osmanlispor) hält einen Foulelfmeter von Schönbächler (26.)

Steaua Bukarest – FC Villarreal 1:1 (1:1)
Tore: 0:1 Borré (9.), 1:1 Muniru (20.)

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FK Qäbälä – FSV Mainz 05 2:3 (0:1)
Tore: 0:1 Muto (41.), 1:1 Qurbanov (57., Foulelfmeter), 2:1 Zenjov (62.), 2:2 Córdoba (68.), 2:3 Öztunali (78.)
Zuschauer: 8.500

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FK Astana – Young Boys Bern 0:0
Tore: Fehlanzeige

 

Bild: Getty Images

Bilbao feiert verdienten 1:0-Sieg über Rapid

via Sky Sport Austria

(APA) Fußball-Rekordmeister Rapid hat im zweiten Spiel der Europa-League-Gruppenphase seine erste Niederlage kassiert. Den Hütteldorfern blieb am Donnerstag beim spanischen Topclub Athletic Bilbao eine Überraschung verwehrt, sie unterlagen im Estadio de San Mames nach einem Tor von Benat Etxebarria (59.) verdient 0:1. Da Genk gegen Sassuolo 3:1 gewann, halten in der Gruppe F alle Teams bei drei Punkten.

 

Mike Büskens im Interview
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Rapid verkaufte sich in der Defensive durchaus gut, konnte sich in der Offensive aber kaum in Szene setzen. Nach sechs ungeschlagenen Pflichtspielen gab es damit wieder einmal eine Niederlage. Yerai Alvarez traf aufseiten der Basken per Kopf noch die Stange (30.). Als nächste Hürde wartet auf Rapid der italienische Serie-A-Verein Sassuolo, der zum Auftakt Bilbao 3:0 besiegt hatte. Spiel eins geht am 20. Oktober (21.05 Uhr) im Allianz Stadion über die Bühne, das „Rückspiel“ folgt am 3. November (19.00).

 

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Nullnummer zwischen Austria und Pilsen

via Sky Sport Austria

(APA) Austria Wien hält in der Fußball-Europa-League nach zwei Gruppenspielen bei vier Punkten. Die Wiener mussten sich am Donnerstag im Ernst-Happel-Stadion trotz Chancenplus gegen Viktoria Pilsen mit einem torlosen Remis begnügen. Ein wohl regulärer Treffer von Austria-Stürmer Olarenwaju Kayode wurde wohl zu Unrecht aberkannt (64.). Zum Auftakt hatte die Fink-Elf bei Astra Giurgiu 3:2 gewonnen.

Der rumänische Meister liegt nach einer klaren 0:4-Auswärtsniederlage bei Gruppenfavorit AS Roma punktlos am Tabellenende. Die Italiener führen die Gruppe E mit vier Punkten und dem besseren Torverhältnis vor der Austria an.

 

Pilsen-Trainer Pivarnik im Interview
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Daxbacher: „Es ist verletzter Stolz“

via Sky Sport Austria

St. Pölten-Trainer Karl Daxbacher: „Spieler, die den Verein klagen, haben keine Perspektive“ Admira-Trainer Oliver Lederer: „Manuel Kuttin ist nicht an den Packungen schuld“ Krone-Redakteur Hannes Steiner: „Die Spielergewerkschaft spielt im Fall Beichler/Wisio eine entscheidende Rolle“


Wien, 25.09.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Admira-Trainer Oliver Lederer, St. Pölten-Coach Karl Daxbacher und Krone-Redakteur Hannes Steiner. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Oliver Lederer:

über den veränderten Spielstil aufgrund der Niederlagenserie: Es ist schon so, dass wir versucht haben, aus den Resultaten der letzten Runden unsere Lehren zu ziehen. Es ist einfach so, dass sich die Mannschaft aufgrund der vergangenen Leistungen wohlfühlt, wenn sie tief stehen kann und umschalten kann. Ich glaube, dass wir das mitunter am besten können. Aber die vergangene Saison hat uns zuversichtlich gemacht, dass wir im Positionsspiel und im Ballbesitz den nächsten Schritt setzen können. Durch die Ergebnisse der letzten Wochen sind wir wieder zu dem zurückgekehrt, was wir um drei Uhr in der Früh auch können. Es hat gut funktioniert gegen die Austria und man wird sehen, was die Zukunft bringt. Ich denke nicht, dass das auf Dauer ein Rezept sein kann, weil sich die Mannschaften darauf einstellen werden.

über den Abgang der Führungsspieler Christoph Schösswendter und Jörg Siebenhandl:
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Man sollte den Abschluss des Quartals dazu nutzen um abzuhaken, dass die beiden Spieler nicht mehr bei uns sind. Im speziellen Fall von Jörg Siebenhandl  war der Abgang zwei Tage vor dem größten Spiel für viele meiner Spieler äußerst unglücklich. Der Flutlichtausfall und das damit verbundene Ausscheiden gegen Slovan Liberec hat uns bschäftigt. Das hat was mit uns gemacht. Aber das rechtfertigt nicht, dass wir in den letzten drei Spielen 12 Tore und drei Niederlagen kassiert haben. Das wäre eine faule Ausrede.

zum neuen „Job“ von Ernst Baumeister:
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über den Tormannwechsel von Manuel Kuttin hin zu Andreas Leitner: Ich möchte die Möglichkeit nutzen, den Manuel Kuttin in Schutz zu nehmen. Es wirkt so als wäre er an den Packungen schuld, die wir kassiert haben. Dem ist definitiv nicht so. Wir wollten nach der Niederlagenserie einen neuen Reiz setzen. Leitner ist vielleicht der bessere Fußballer, aber er ist auch der impulsivere Typ und er war auch nicht durch diese Niederlagenserie vorbelastet. Er kann die Mitspieler mitreißen. Bei Kuttin hat man gesehen, dass ihn die Situation sehr beschäftigt und wir wollten ihn aus dem Schussfeld nehmen. Es heißt nicht, dass die Einser-Frage geklärt ist.

über das Cup-Los Wiener Neustadt:

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Wenn du, so wie wir im Vorjahr, wieder ins Cupfinale kommen willst, musst du alles aus dem Weg räumen. Es ist eine machbare Aufgabe, unangenehm, undankbar, aber positiv, weil es nicht weit zu fahren ist. Wir freuen uns auf die Aufgabe.

Karl Daxbacher:

über die Elfmeter-Situation im letzten Spiel für Rapid Ich habe es schon bei der Pressekonferenz revidiert. Von meiner Position aus war es komplett unverständlich, was da passiert ist. Ich stehe mindestens fünfzig Meter weit weg und habe mir gedacht, dass es eine komplette Fehlentscheidung ist. Ich muss aber sagen, als ich es dann gesehen habe, dass er die Hände schnell raufgerissen hat. Es war eine Schutzreaktion von ihm. Wenn es regeltechnisch vertretbar ist, dann hat der Schiedsrichter korrekt gehandelt.

über die notwendige Spielstiländerung seines Teams: In vielen Dingen gibt es Parallelen zur Admira. Ich bin auch ein Trainer, der sehr viel Wert auf Ballbesitz legt und kontinuierlichen Spielaufbau. Wir haben gefällig von hinten rauskombiniert und haben dann immer im letzten Drittel Probleme gehabt, gute Möglichkeiten herauszuarbeiten. Wir haben durch Fehler immer Konter hinnehmen müssen. Der Unterschied zur Admira ist jetzt, dass wir vorne zwei Mittelstürmer haben, die groß und kopfballstark sind. Wir versuchen jetzt viel auf den zweiten Ball zu spielen. Das bringt uns derzeit Erfolg. Das oberste Ziel ist der Klassenerhalt. Unsere nächste Aufgabe ist voll zu punkten, weil sechs Punkte in einem Quartal eindeutig zu wenig sind.

über die Neuzugänge:
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lässt derzeit arrivierte Spieler wie Thürauer und Dober derzeit draussen: Aufrichten sollte man sie nicht müssen. Sie spielen hier als Profispieler und das passiert einmal. Jeder muss wissen, dass die Saison sehr lang ist. Ich weiß auch, dass Lukas Thürauer und Andi Dober sehr gute Fußballer sind.

über das weitere Mittrainieren der Spieler Daniel Beichler und Tomasz Wisio:

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Mein Zugang ist schon relativ relaxed. Was es den Spielern wirklich bringt, bei einer Mannschaft erzwungen mitzutrainieren, wo sie keine Perspektive haben und auch ein gutes Angebot bekommen haben den Vertrag zu lösen? Das war eine Trotzreaktion, so sehe ich das. Man sollte eigentlich die Spieler fragen, was sie damit bezwecken. Es ist verletzter Stolz. Es ist klar, dass Spieler, die den Verein klagen, dort keine Perspektive mehr haben.

über das Cup-Heimspiel gegen Sturm Graz:

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Wenn man Cupsieger werden will, muss man auch einen starken Gegner besiegen. Man nimmt an diesem Bewerb teil, um Sieger zu werden. Das sollte das Ziel sein, als Bundesligaklub sowieso. Also nehmen wir die Herausforderung natürlich an und können uns vielleicht für die Meisterschaftsniederlage revanchieren, so wie es uns gegen Ried gelungen ist.

über das fehlende Zuschauerinteresse in St. Pölten:
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über den Wandel von Torjäger Segovia:

brightcove.createExperiences(); Hannes Steiner:

über die fehlende Bindung der Fans in Niederösterreich zu Admira oder St. Pölten: Das Problem ist, dass der niederösterreichische Fußballkonsument zu Rapid oder Austria tendiert. Es ist extrem schwierig, eine Fankultur zu entwickeln, weil jemand, der sich für die Bundesliga interessiert, gerade in St. Pölten sich für Rapid interessiert. Es wäre wünschenswert, wenn die Arena öfters so gefüllt wäre, aber dann müssten die Leistungen entscheidend besser sein.

über die Rolle der Spielergewerkschaft im Fall Wisio/Beichler: Sie spielt ein große, wenn nicht sogar eine entscheidende Rolle. Der Konflikt war für alle Beteiligten völlig unnötig. Es gibt eigentlich nur Verlierer. Die Spieler, die meiner Meinung nach fürchterlich beraten worden sind, die einer Gewerkschaft, die den Kollektivvertrag durchpeitschen wollte, hörig geworden sind, in dieser Causa ihre Mündigkeit verloren haben. Wenn ein Tomasz Wisio von St. Pölten angeboten bekommt, dass ihm sein Vertrag bis 2017 ausbezahlt wird und er die Möglichkeit hat, bei einem anderen Verein ein zusätzliches Gehalt zu verdienen, dann muss ich mich schon fragen, warum ein 34-Jähriger nicht sagt, meine lieben Herren von der Gewerkschaft, macht das mit einem anderen. Für St. Pölten war diese Situation auch schlecht, weil der Verein in Gefahr lief, in ein schiefes Licht zu rutschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand einen der beiden Spieler nach dieser Saison unter Vertrag nehmen wird.

über die veränderte Spielanlage der Admira: Die Austria hat mich sehr gewundert. Da dürfte sich keiner das Cupspiel in Ritzing angesehen haben.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 26. September, 7.15 Uhr, und 23.00 Uhr
Dienstag, 27. September, 9.15 Uhr
Mittwoch, 28. September, 18.45 Uhr

Talk & Tore mit Oliver Lederer, Karl Daxbacher und Hannes Steiner

via Sky Sport Austria

Wien, 23. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Spitzenspiel SCR Altach gegen Red Bull Salzburg (Sonntag, 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Gerfried Pröll um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Oliver Lederer, Trainer FC Admira Wacker Mödling Karl Daxbacher, Trainer SKN St. Pölten Hannes Steiner, Redakteur Kronen Zeitung

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 25. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,6 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 21,8 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30.6.2016).

Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“

via Sky Sport Austria

Sturm-Trainer Foda: „Einen Typ wie Schulz haben wir benötigt“ Stefan Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“ Gerhard Weber: „Rapid hat die Gefahr des Umfeldes“ Sky-Experte Walter Kogler: „Vielleicht spielt Alaba einmal Links-Verteidiger im Team“


Wien, 11.09.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Sturm-Trainer Franco Foda, Rapid-Spieler Stefan Schwab, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Sky-Experte Walter Kogler. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Talk und Tore – Die Sendung in voller Länge

Franco Foda:

über die momentane Tabellenführung mit Sturm: Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Vor der Saison wussten wir nicht genau, wo wir stehen. Wir haben gewusst, dass wir gute Spieler dazugeholt haben. Es war extrem wichtig, dass wir das erste Spiel gegen Salzburg gleich gewinnen konnten. Da haben die Spieler gemerkt, dass wir auch gegen gute Mannschaften bestehen können. Es ist eine gewisse Euphorie entstanden. Der Funke ist von der Mannschaft auf die Fans übergesprungen.

über Neuverpflichtung Christian Schulz: Er hat auch im Nationalteam gespielt. Er kann auf mehreren Positionen spielen, auch linker Verteidiger oder als Sechser. Das zeigt, dass er sehr spielintelligent ist. Genau so einen Typ haben wir eigentlich gesucht. Erstens einen Spieler mit einem linken Fuß, weil das für die Spieleröffnung besser ist und zweitens haben wir einen Typ benötigt, der die Mannschaft führt, weil wir eine sehr junge Innenverteidigung haben.

über die Vorzüge von Stürmer Deni Alar gegen Rapid: Er hat gut gearbeitet und ist extrem wichtig für uns, weil er ein Spieler ist, der läuferisch gut ist, der gut gegen den Ball arbeitet, der auch vorne den Ball gut behaupten kann. Er hat einen Torriecher und das ist das wichtigste für einen Stürmer. […] Ich messe einen Stürmer nicht nur an den Toren, sondern was er insgesamt für die Mannschaft leistet. Da ist Deni für uns extrem wertvoll.

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will im Meisterkampf mitmischen: Es darf jeder träumen und die Euphorie wollen wir auch nicht bremsen. Wir haben erst sieben Runden absolviert und es wird bis zum 36. Spieltag noch viel passieren. Wir sind gut in die Runde gestartet und das ist wichtig, weil du sonst von Anfang an der Musik hinterher läufst.

über seine Vertragssituation: Ich muss in Deutschland nichts mehr beweisen. Ich bin in Österreich bei einem sehr guten Verein in der ersten Liga tätig. Ich habe viel Spaß mit meiner Mannschaft. Mir hat es auch im letzten Jahr Spaß gemacht, also nicht nur im Erfolg. Ich fühle mich sehr wohl und habe auch im Sommer Günther Kreissl gleich gesagt, dass ich den Vertrag von meiner Seite erfüllen werde. Ich bin total entspannt.

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Stefan Schwab:

über den Neuaufbau des Teams im Sommer: Es hat etwas passieren müssen. Es sind gute Spieler weggegangen. Wir haben unsere linke Seite mit Stangl und Kainz verloren. Die haben im Frühjahr sehr gut für uns gespielt. Da haben wir etwas tun müssen. Es sind sehr gute Spieler gekommen. Sie müssen schnell Deutsch lernen. Das hilft uns am Feld. Da gibt es Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Das wird sicher besser. Im Herbst ist es nicht entscheidend, ob man zwei Punkte vorne oder hinten ist. Im Frühjahr muss man da sein. Das haben wir letztes Jahr nicht geschafft. Das wollen wir heuer schaffen und da sollen uns die neuen Spieler das letzte i-Tüpfelchen dazugeben.

vergleicht Ex-Trainer Zoran Barisic mit Mike Büskens: Es ist schon eine Veränderung da. Es sind zwei ganz unterschiedliche Typen. Das Trainerteam rundherum und die Spielidee sind gleich geblieben. Da war die Veränderung nicht so groß. Der Trainer kann deutsch. Wir verstehen ihn gut, ich glaube, er versteht uns nicht immer mit den Ausdrücken. Aber das wird er auch noch lernen. Der Verein hat sich zu dem Schritt entschieden und wir wollen diesen Weg nun gehen um erfolgreich zu sein.

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über einen  möglichen Einsatz im Nationalteam: Natürlich hofft man, dass man da dabei ist. Aber es sind schon Spieler auf der Position, die in ihren Vereinen sehr gute Rollen spielen. Es ist nicht so einfach, aber ich werde mein Bestes geben und versuchen, dass man nicht um mich herum kommt. Ich bin mental ganz gut und es ist für mich kein großes Thema. Ich versuche mich auf die Leistung zu konzentrieren. […] Die Mannschaft hat eine gute Qualifikation gespielt und war verdient bei der EM. Jetzt ist ein neuer Schritt mit der WM-Qualifikation und da rechnet man sich Chancen aus. Aber das ist eine Entscheidung vom Trainer und die ist zu akzeptieren.

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über die schwierige Phase von seinen Kollegen Sonnleitner und Novota: Das sind Spieler, die natürlich mehr erlebt haben als ich. Sie sind Führungsspieler und haben viel Macht in der Mannschaft. Man respektiert sich und tauscht sich aus. Es ist schon bei uns so, dass die Führungsspieler sich untereinander austauschen und viel miteinander reden. Es ist sehr schwierig für die beiden, aber sie müssen mit der Situation jetzt klarkommen. Die Spieler, die am Platz stehen, können das nicht beeinflussen. Verein und Spieler müssen da eine Lösung finden.

über die bevorstehende Europa-League-Gruppenphase: Wenn ich mir die Gruppe ansehe, dann ist das eine richtig schwere Gruppe. Jeder, der sich mit Fußball befasst und sich gut auskennt, weiß was da oben steht. Wenn man die Gruppe mit letztem Jahr vergleicht, dann ist das schon eine Spur härter. Das erste Heimspiel gegen Genk kann entscheidend sein. Wenn wir ein Wörtchen mitreden wollen, dann müssen wir daheim die Punkte holen.

Gerhard Weber:

über die Gefahren bei Rapid: Man wird sehen, wie das mit der Europa-League funktionieren wird. Bei Rapid ist immer der Hype da. Am Donnerstag ist das Stadion wahrscheinlich wieder ausverkauft. Alle hoffen, dass es funktioniert. Aber es ist auch alles gleich wieder zu Tode betrübt, wenn es nicht funktionieren sollte. Rapid hat ein wenig die Gefahr des Umfeldes, dass wieder alles schlecht geredet wird, wenn es einmal nicht funktioniert.

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Sky-Experte Walter Kogler:

über den positiven Lauf von Sturm: Heuer im Sommer ist auf dem Transfermarkt alles gut gegangen. Man hat den richtigen Schnitt in der Mannschaft gemacht. Man hat neue Spieler geholt und man hat den Eindruck, dass die alle passen. Natürlich liegt es auch am Trainer, dass man schnell aus diesen Spielern eine gute Mannschaft macht. Das ist momentan die Stärke von Sturm. Ich traue Sturm für heuer und die nächste Zeit einiges zu.

über Schwabs Nationalteamchancen: Natürlich hat er eine große Konkurrenz. So wie wir das alle einschätzen und er auch glaubt, dass wenn er dabei ist, er einiges bewegen kann, dann wird es früher oder später soweit sein. Die Letztentscheidung liegt beim Teamchef. Vielleicht spielt David Alaba einmal links in der Verteidigung.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 12. September, 7.15 Uhr, 16.00 Uhr und 23.15 Uhr
Dienstag, 13. September, 7.15 Uhr
Mittwoch, 14. September, 18.45 Uhr

Talk und Tore mit Foda, Schwab und Kogler – ab 18:45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Go

Wien, 9. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Top-Spiel FC Admira Wacker Mödling – FC Red Bull Salzburg (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Franco Foda, Trainer SK Sturm Graz Stefan Schwab, Spieler SK Rapid Wien Gerhard Weber, Chefredakteur Sportzeitung Walter Kogler, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 11. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

SCHWECHAT,AUSTRIA,14.AUG.16 - BASKETBALL - 4-Nations-Tournament, international match, Austria vs Poland. Image shows Rasid Mahalbasic (AUT) and Adam Hrycaniuk (POL). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Basketball: Mahalbasic wechselt in die Türkei

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der österreichische Basketball-Nationalteamspieler Rasid Mahalbasic wechselt in die Türkei zu Yesilgiresun Belediye. Das gab der türkische Erstligist bekannt. Der 25-jährige Center war zuletzt für Nischnij Nowgorod in Russland tätig.

 

OBERWART,AUSTRIA,08.MAY.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, play off, semifinal, Oberwart Gunners vs BC Vienna. Image shows Bogic Vujosevic (Vienna) and Adomas Drungilas (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Neuzugang in Kapfenberg: ECE Bulls verpflichten Bogic Vujosevic

via Sky Sport Austria

Bogic Vujosevic kommt von BC Hallmann Vienna nach Kapfenberg und wurde in der vergangenen Saison zum besten Aufbauspieler der gesamten Liga gewählt. Mit im Schnitt knapp 14 Punkten und 5 Assists verbuchte er hervorragende statistische Werte für sich.

Seine erste Saison in Österreich absolvierte er im Dress der Oberwart Gunners, davor durchlief er alle serbischen Nachwuchsnationalmannschaften. Sein größter Erfolg: ein Vizeweltmeistertitel mit der U20.

Bogic wird bei den ece bulls die vakante Spielmacherposition bestens ausfüllen und der Mannschaft ein neues junges, attraktives Gesicht und die dazugehörende Spielweise geben.

Quelle: ece bulls

Beitragsbild: GEPA

BASKETBALL - ABL, Vienna vs Güssing WIEN,AUSTRIA,10.MAI.14 - DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Play Off Halbfinale, BC Vienna vs Güssing Knights. Bild zeigt ein Feature mit einem Ball. PUBLICATIONxINxGERxHUNxONLY

Basketball OJ Vienna vs  Vienna Austria 10 May 14 Divers Basketball OJ Admiral Basketball Bundesliga Play Off Semi-finals BC Vienna vs  Knights Picture shows a Feature with a Ball

ABL-Saison 2016/17 bringt Änderungen

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – In der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) gibt es 2016/17 einige Änderungen. Ins Play-off ziehen nur mehr sechs statt acht Teams ein, womit das „kleine Viertelfinale“ ein Revival feiert, die Finalserie wird zum zweiten Mal überhaupt „best of seven“ entschieden. Die neue Saison beginnt am 2. Oktober traditionell mit dem Supercup, die Meisterschaft fünf Tage später. Neun Clubs sind am Start.

 

 

Die anstehenden Änderungen wurden am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien präsentiert. Nach dem Grunddurchgang (36 Runden bzw. 32 Spiele pro Verein bis 30. April 2017) scheiden die letzten drei Teams aus. Es folgt das „kleine Viertelfinale“ (gab es schon 2006/07 und 2007/08, damals jeweils „best of five“), das 3. vs. 6. und 4. vs. 5. in der kommenden Saison im „best of three“-Modus bestreiten. Der Erst- und Zweitplatzierte der regulären Saison steigen erst wieder im Semifinale ein („best of five“).

Um den Meistertitel 2017 geht es zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte in bis zu sieben Spielen. Bei der „best of seven“-Erstauflage vor dann 18 Jahren hatte sich St. Pölten gegen Kapfenberg 4:1 durchgesetzt.

Die Liga erfährt 2016/17 auch einen Generationswechsel. „Legenden“ wie u.a. Jason Johnson (Oberwart), Matthias Mayer (Gmunden) oder Curtis Bobb (Klosterneuburg) haben die Basketballschuhe an den berühmten Nagel gehängt. Vor allem junge Österreicher sollen in ihre Fußstapfen treten, lautete der Wunsch von ABL-Präsident Karl Schweitzer bei der Pressekonferenz. Zum geänderten Modus merkte er an, dass die Liga dadurch transparenter und spannender werden soll. Für 2017/18 kündigte Schweitzer zudem einen Kollektivvertrag „dem Gesetz entsprechend“ an.

Als Ergebnis des Lizenzierungsverfahrens dürfen die Fürstenfeld Panthers in der vor dem Start stehenden Saison lediglich drei (statt fünf) Legionäre verpflichten. Beim WBC Wels, bei den Traiskirchen Lions und beim UBSC Graz dürfen es jeweils nur maximal vier sein.

Eine Änderung erfährt 2016/17 auch der Cup-Bewerb. Ab dem Achtelfinale werden die Spielpaarungen nicht gelost, sondern gesetzt. Das beste ABL-Team nach 18 Runden trifft auf das schlechteste der Zweiten Bundesliga nach elf Spieltagen bzw. – so noch vertreten – auf einen Landesligisten, das zweitbeste auf das zweitschlechteste und so weiter. Im Viertelfinale folgt eine „Pick-Round“ wie im Eishockey. Das Final Four wird ausgelost, das bestplatzierte Team hat das Erstrecht als Ausrichter.

Admiral bleibt weitere drei Jahre Sponsor der ABL, ebenso Sky als TV-Partner. Pro Runde wird ein Spiel live übertragen.

 

SCHWECHAT,AUSTRIA,13.AUG.16 - BASKETBALL - 4-Nations-Tournament, international match, Iceland vs Austria. Image shows Logi Gunnarson (ISL) and Anton Maresch (AUT). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Basketball: Teamspieler Maresch wieder beim UBSC Graz

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Österreichs Teamspieler Anton Maresch kehrt in die Admiral Basketball Bundesliga (ABL) zu seinem Stammverein UBSC Graz zurück. Der 25-jährige Shooting Guard, der seinen Lebensmittelpunkt nach Jahren in Klosterneuburg und Spanien – auch zum Zwecke einer Ausbildung – wieder in seine Geburtsstadt Graz verlegt, ist der absolute Wunschspieler von Trainer Lluis Pino Vera.

 

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