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Christian Benbennek neuer Trainer der SV Ried

via Sky Sport Austria

Christian Benbennek heißt der neue Cheftrainer der SV Ried. Der 43-jährige Deutsche, der zuletzt bei TSV Alemannia Aachen als Trainer aktiv war, wird in Ried einen Vertrag für zwei Jahre unterschreiben.

Mario Posch bleibt Assistenztrainer bei der SV Ried. Als weiterer Assistenztrainer und gleichzeitig auch Amateurtrainer ist Thomas Weissenböck vorgesehen, als sportlicher Leiter der Akademie arbeitet weiterhin Robert Ibertsberger mit seinem bewährten Trainerstab.

„Christian Benbennek passt mit seiner Ausbildung und seinem Werdegang perfekt zu unserem Anforderungsprofil. Er ist ein Trainer mit Perspektiven, will etwas erreichen und hat dafür einen genauen Plan. Christian Benbennek hat mir schriftlich perfekte Einzelanalysen unserer Spieler vorgelegt und aufgezeichnet, wie er sein Spielsystem anlegen wird. Auch die Neuzugänge sind mit ihm bereits abgesprochen. Er ist eine sehr starke Persönlichkeit, sehr diszipliniert und arbeitet sehr analytisch. Unser neuer Cheftrainer ist ein echter Teamplayer und fordert das auch von allen anderen ein“, erklärt SVR-Sportdirektor Stefan Reiter.

„Es war immer ein großes Ziel von mir, Trainer einer Mannschaft in der obersten Liga zu sein. Die Aufgabe, die SV Ried in der österreichischen Bundesliga zu trainieren, ist eine sehr große Ehre für mich. Ich freue mich sehr über diese Aufgabe und darüber, dass der Verein Vertrauen in meine Arbeit setzt. Ich werde alles dafür tun, dieses Vertrauen durch meine Arbeit zurückzugeben. Die Spiele, die ich bisher von der SV Ried gesehen habe, zeigen, dass diese Mannschaft ein Riesen-Herz hat. Das gefällt mir sehr gut und passt gut zu meiner Mentalität“, sagt der neue Cheftrainer Christian Benbennek.

 

Steckbrief Christian Benbennek

 

Geboren am November 1972 in Soltau, Deutschland Nationalität: Deutschland Familienstand: verheiratet seit 2002, eine Tochter Stationen als Trainer: VfL Wolfsburg (Nachwuchsleistungszentrum, 1999-2005), VfL Wolfsburg (Co-Trainer U23, 2005-07), VfL Wolfsburg (U19, 2007-09), Eintracht Braunschweig (U23, 2009-11), SV Babelsberg 03 (2012-13), TSV Havelse (2013-15), TSV Alemannia Aachen (2015), SV Ried (seit 2016)

 

Admira verlängert Vertrag mit Kapitän Toth bis 2018

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Fußball-Bundesligist Admira Wacker Mödling hat den Vertrag mit Daniel Toth um zwei weitere Saisonen bis Sommer 2018 verlängert. Der bald 29-jährige Mittelfeldspieler spielt seit sieben Jahren für die Südstädter, bei denen er auch als Kapitän agiert. Toth bestritt laut Vereinsangaben vom Montag bis dato 186 Spiele für die Admira und traf dabei 22 Mal.

 

LUSTENAU,AUSTRIA,25.MAY.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SC Austria Lustenau vs SK Austria Klagenfurt. Image shows Emanuel Sakic (A.Lustenau). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Altach verpflichtet Lustenau-Außenverteidiger Sakic

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der SCR Altach hat am Freitag mit Emanuel Sakic seinen ersten Neuzugang in der Sommerpause bekannt gegeben. Der 25-jährige Außenverteidiger wechselt von Zweitligist Austria Lustenau in die Fußball-Bundesliga. Bei Altach unterschrieb der bei Rapid Wien ausgebildete Sakic einen Vertrag für zwei Jahre. Laut Club-Angaben entschied sich der Rechtsverteidiger trotz mehrerer Angebote für den SCRA.

„Emanuel hat eine sehr starke und konstante Saison gespielt. Ich bin mir sicher, dass er sich schnell in der Bundesliga etablieren wird und eine Bereicherung für unser Team ist“, meinte Altachs Sport-Geschäftsführer Georg Zellhofer.

Artikelbild: GEPA

WOLFSBERG,AUSTRIA,01.MAR.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs SCR Altach. Image shows Christopher Wernitznig (WAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

WAC: Wernitznig verlängert bis 2018

via Sky Sport Austria

Wolfsberg (APA) – Der Wolfsberger AC hat den Vertrag mit Christopher Wernitznig verlängert. Der Flügelspieler unterschrieb für zwei weitere Jahre, wie der Fußball-Bundesligist am Freitag bekannt gab. Der 26-jährige Wernitznig spielt seit 2014 für die Lavanttaler, in der abgelaufenen Saison erzielte der Kärntner in 38 Pflichtspielen drei Tore.

Artikelbild: GEPA

KAPFENBERG,AUSTRIA,13.MAY.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, KSV 1919 vs SK Austria Klagenfurt. Image shows Peter Svetits (A.Klagenfurt). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Endgültig keine Lizenz für Austria Klagenfurt

via APA

Fußball-Klub Austria Klagenfurt hat auch in der letzten Instanz keine Lizenz für die kommende Spielzeit erhalten und muss aus der Ersten Liga absteigen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht wies als letzte Instanz die Klage der Kärntner gegen die Lizenzverweigerung durch die Bundesliga ab. Somit steigen die Regionalliga-Meister Blau Weiß Linz und WSG Wattens ohne Relegation direkt auf. Titelbild: GEPA
INNSBRUCK,AUSTRIA,07.JUL.15 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Wacker Innsbruck, team photo shooting. Image shows Danijel Micic (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

Micic und Wacker Innsbruck gehen getrennte Wege

via APA

Fußball-Profi Danijel Micic hat den Erste-Liga-Club Wacker Innsbruck nach zwei Jahren verlassen. Der 27-jährige Mittelfeldspieler absolvierte 47 Spiele für die Innsbrucker. Nach einer Hüftoperation im Herbst vergangenen Jahres kämpfte er sich zurück und kam in der Frühjahrssaison auf zehn Einsätze. Wie Wacker am Montag mitteilte, entschied sich der Verein dennoch gegen eine Vertragsverlängerung.

Titelbild: GEPA

Russ nicht mehr Kapfenberg-Trainer

via Sky Sport Austria

Kurt Russ ist nicht mehr Trainer beim Kapfenberger SV. Das hat der 51-Jährige heute dem Präsidenten des Vereins, Erwin Fuchs, mitgeteilt. Russ war seit 2008 bei den Obersteirern in diversen Funktionen aktiv. Seit 2013 war er Trainer der Kampfmannschaft. Die abgelaufene Saison beendeten die Kapfenberger auf Rang Sechs.

Wer auf Russ nachfolgen wird, ist noch nicht klar. Auch die Zukunft Russ‘ steht noch nicht fest. In Verbindung gebracht wird Russ mit dem SV Mattersburg, bei dem er als Co-Trainer von Ivica Vastic einsteigen soll.

 

Bild: GEPA

Schmidt: „Überraschung über Beurlaubung war schon ein Hammer“

via Sky Sport Austria

Wacker Innsbruck  hat den Aufstieg in die Bundesliga am Ende doch recht deutlich verpasst – die Tiroler landeten am Ende der Saison in der Sky Go Erste Liga auf dem dritten Tabellenplatz, verlorenim Frühjahr ganze 21 Punkte auf Meister St. Pölten. Klaus Schmidt, bis vor einer Woche Trainer in Innsbruck,spricht im Interview über Beurlaubung gesprochen.

HANOVER, GERMANY - MARCH 01:  Fans of Wolfsburg burn flares during the Bundesliga match between Hannover 96 and VfL Wolfsburg at HDI-Arena on March 1, 2016 in Hanover, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

90.000 Euro Strafe für Wolfsburg wegen Fan-Fehlverhaltens

via Sky Sport Austria

Frankfurt am Main (APA/dpa) – Der deutsche Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ist wegen der Vorkommnisse am 1. März bei Hannover 96 mit einer Strafe von 90.000 Euro und einem Zuschauer-Teilausschluss auf Bewährung belegt worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ahndete am Montag das Fehlverhalten der VfL-Fans, die vor der Partie Leuchtraketen abgefeuert hatten. Dabei war eine Person getroffen worden.

40.000 Euro kann Wolfsburg für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zudem verhängte das Sportgericht eine Bewährungsfrist bis zum 30. Juni 2017. Sollte es bis dahin zu einem weiteren schwerwiegenden Vorfall kommen, würde das rechtskräftige Urteil bei der folgenden Heimpartie vollstreckt. Vier Blöcke würden dann ganz oder zumindest teilweise geschlossen. Zudem dürften dort auch keine Banner, Plakate oder Transparente aufgehängt werden.

 

BERLIN, GERMANY - MAY 20:  Jerome Boateng of Bayern Muenchen looks on during the DFB Cup Final 2016 press conference at Olympiastadion on May 20, 2016 in Berlin, Germany.  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

AfD-Vize Gauland soll DFB-Spieler Boateng beleidigt haben

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Berlin (APA/AFP) – Die angebliche Beleidigung des deutschen Fußball-Nationalspielers Jerome Boateng durch den stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland hat in Deutschland für Empörung gesorgt. Laut einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte der Politiker, „die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte daraufhin erklärt, es sei „einfach geschmacklos“, die Popularität Boatengs und der Nationalmannschaft „für politische Parolen zu missbrauchen“. Politiker von SPD und CDU kritisierten die Aussage scharf.

DFB reagiert auf Boateng-Beleidigung
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Parteichefin Frauke Petry bemühte sich am Sonntag um Schadensbegrenzung. Gauland könne sich „nicht erinnern, ob er diese Äußerung getätigt hat“, sagte Petry der „Bild“-Zeitung (Montagsausgabe). „Ich entschuldige mich unabhängig davon bei Herrn Boateng für den Eindruck, der entstanden ist.“

Gauland selbst erklärte am Sonntag, er habe Boateng nicht beleidigt. „Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten.“ Er habe in einem vertraulichen Hintergrundgespräch „die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind“.

Beitragsbild: Getty Images
HANOVER, GERMANY - APRIL 30:  Ron-Robert Zieler of Hannover reacts during the Bundesliga match between Hannover 96 and FC Schalke 04 at the HDI Arena on April 30, 2016 in Hanover, Lower Saxony.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

H96-Keeper Zieler steht vor Wechsel zu Leicester City

via Sky Sport Austria

(SID) – Torhüter Ron-Robert Zieler vom Bundesliga-Absteiger Hannover 96 steht vor einem Wechsel zum englischen Fußball-Sensationsmeister Leicester City. Der langjährige Schlussmann der Niedersachsen zog am Wochenende die Ausstiegsklausel, die die Ablösesumme für den 27-Jährigen auf 3,5 Millionen Euro festschreibt, und wird am Montag zu sportärzlichen Untersuchungen nach England reisen.

Zielers Vertag bei den Norddeutschen läuft noch bis zum 30. Juni 2017. Der Keeper, der von Bundestrainer Joachim Löw nicht für die EM-Endrunde in Frankreich berücksichtigt wurde, bestritt für Hannover seit 2010 185 Ligaspiele.

Beitragsbild: Getty Images

 

Xhaka wechselt für Rekord-Ablöse von Gladbach zu Arsenal

via Sky Sport Austria

Granit Xhaka verlässt Borussia Möncherngladbach und wechselt zum FC Arsenal. Das haben beide Vereine heute offiziell bestätigt. Xhaka spielte seit 2012 für den deutschen Bundesliga-Klub. Über die Höhe der Ablösesumme wurden keine Angaben gemacht, sie dürfte aber bei etwa 40 Millionen Euro liegen – dem bisher höchsten Transfererlös Gladbachs.

 

 

 

 

„Wir verlieren einen sehr, sehr guten Spieler, aber wir haben mit der erzielten Ablösesumme die Möglichkeit, unsere Mannschaft weiter sinnvoll zu ergänzen“, so Borussias Sportdirektor Max Eberl in einer offiziellen Pressemitteilung. Weiter meinte er:  „Bei Granit bedanken wir uns für seinen Einsatz für Borussia in den vergangenen vier Jahren und wir wünschen ihm viel Erfolg bei seinem neuen Klub in London.“

 

 

Titelbild: FC Arsenal / twitter

DUESSELDORF, GERMANY - JULY 02:  Christian Gartner poses during the team presentation of Fortuna Duesseldorf at Esprit-Arena on July 2, 2015 in Duesseldorf, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Christian Gartner bleibt bei Fortuna Düsseldorf

via APA

Düsseldorf (APA) – Christian Gartner setzt seine Fußball-Karriere beim deutschen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf fort. Der 22-Jährige verlängerte seinen mit Saisonende auslaufenden Vertrag um ein Jahr. Das verlautete der Liga-14. am Donnerstag. Der Burgenländer spielt seit Sommer 2013 für die Fortuna, hatte es allerdings verletzungsbedingt diese Saison nur auf drei Einsätze im Profiteam gebracht.

Christian #Gartner entscheidet sich für #F95 – „Gati“ unterschreibt neuen Vertrag -> https://t.co/sIheP0Yvxm pic.twitter.com/zcsaypgt0a

— Fortuna Düsseldorf (@f95) 26. Mai 2016

„Ich habe immer gesagt, dass ich mich in Düsseldorf sehr wohlfühle, auch wenn das letzte Jahr durch meine Verletzung nicht so gut gelaufen ist. Für meine Entscheidung war es zudem wichtig, dass ich mit Friedhelm Funkel einen Trainer habe, der mir das Vertrauen geschenkt hat und dass ich vom aufgezeigten Weg der Fortuna überzeugt bin“, sagte der ehemalige ÖFB-Nachwuchs-Teamspieler.

Für Funkel ist Gartner ein „junger, talentierter, spielstarker“ Mittelfeldspieler. „Er hat in der schwierigen Schlussphase der Saison das Vertrauen zurückgezahlt und gezeigt, dass er uns unter anderem mit seinem Passspiel und seiner Spieleröffnung helfen kann“, sagte der Fortuna-Coach.

Artikelbild: Getty
DUISBURG, GERMANY - MAY 24:  Elia Soriano (R) of Wuerzburg celebrates after scoring his team's first goal with team mate Royal Dominique Fennell (L) during the 2. Bundesliga playoff leg 2 match between MSV Duisburg and Wuerzburger Kickers at Schauinsland-Reisen-Arena on May 24, 2016 in Duisburg, Germany.  (Photo by Sascha Steinbach/Bongarts/Getty Images)

Durchmarsch: Würzburg schickt Duisburg in die 3. Liga.

via Sky Sport Austria

(SID) Die Absteiger des MSV Duisburg fielen frustriert und vollkommen erledigt auf den Rasen, die „Durchmarschierer“ der Würzburger Kickers feierten nur Meter entfernt ihren Aufstieg mit einem wilden Siegestanz im Kreis: Das Wunder von der Wedau ist für den MSV ausgeblieben.

 

 

 

Die Zebras vergaben ihre vage Chance auf den Zweitliga-Klassenerhalt im Relegationsrückspiel gegen die Franken mit einem 1:2 (1:1) und stürzten somit zum dritten Mal nach 1986 und 2013 in die Drittklassigkeit ab. Die Kickers schafften es dagegen nach dem 2:0 im Hinspiel direkt von der 4. in die 2. Liga.

„Die Kickers haben einen furiosen Aufstieg hingelegt und in der Region eine riesige Begeisterung entfacht. Innerhalb von fünf Jahren von der Landesliga in die 2. Bundesliga – vor dieser Leistung kann man nur den Hut ziehen“, sagte Rainer Koch, DFB-Vizepräsident und Chef des Bayerischen Fußball-Verbandes.

Die MSV-Fans hatten alles versucht. „Wenn unsere Köpfe es sich ausdenken können, wenn unsere Herzen es glauben können – dann können wir es auch schaffen“, stand auf einem riesigen Spruchband beim Einlaufen. Der Glaube trug die Zebras aber nur bis zur 37. Minute, als Würzburgs Elia Soriano zum Ausgleich traf. Rico Benatelli (90.+2) raubte den Zebras die letzte Hoffnung. Kurz zuvor hatte MSV-Stürmer Victor Obinna die Rote Karte (90.) gesehen.

Zunächst aber war der MSV durch das Eigentor des Würzburger Abwehrchefs Clemens Schoppenhauer (33.) in Führung gegangen und hatte gemeinsam mit den 29.500 Zuschauern das Wunder kurzzeitig wieder in Reichweite.

So waren es aber die Kickers, die ihr eigenes Wunder schafften: Der Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach gelang wie zuvor allein dem künftigen Erstligisten RB Leipzig der Durchmarsch. In der kommenden Saison nehmen die Franken ihren zweiten Anlauf im Unterhaus nach dem unglücklichen Intermezzo in der Saison 1977/78.

Mit dem Triumph der Würzburger setzte sich auch die Erfolgsserie der Underdogs in der Zweitliga-Relegation fort: Zum sechsten Mal in acht Auflagen seit 2009 schickte der Drittliga-Dritte den Tabellen-16. der 2. Liga eine Klasse tiefer.

 

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Der MSV, der in der Zweitliga-Saison 31 der 34 Spieltage auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden hatte, sieht nun abermals einer ungewissen Zukunft entgegen: Die TV-Einnahmen brechen von 5,67 Millionen Euro auf knapp 800.000 Euro ein, die Mannschaft steht vor einem abermaligen Umbruch.

Dabei hatten die Spieler die Worte ihres Trainers Ilja Grujew zunächst beherzigt, der nach dem leblosen Hinspiel-Auftritt ein Feuerwerk in der Anfangsphase gefordert hatte, um die unerfahrenen Würzburger noch einmal nervös zu machen.

Tatsächlich machte der MSV über den starken Giorgi Chanturia und seine Sturmspitzen Kingsley Onuegbu und Victor Obinna (genesen nach Muskelfaserriss) viel Druck. Doch die Kickers-Abwehr ließ bis zum 0:1, bei dem Schoppenhauer die Hereingabe von Chanturia unhaltbar für seinen Torhüter Robert Wulnikowski ins eigene Tor verlängerte, kaum eine Gelegenheit zu. Als das gesamte Stadion wieder an den Klassenerhalt glaubte, zerstörte Soriano mit dem ersten Torschuss der Gäste sämtliche Hoffnungen.

Titelbild: Getty

Alles oder nichts! Die Relegation zwischen Nürnberg und Frankfurt live auf Sky

via Sky Sport Austria

(SID) – Der eine kleine Nebensatz von Niko Kovac war bemerkenswert. „Es ist wirklich nur ein Fußballspiel“, sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt, der im Relegations-Rückspiel beim 1. FC Nürnberg den Bundesliga-Abstieg um jeden Preis verhindern will. Er spielte damit auch auf die schwere Tumorerkrankung von Marco Russ an, und hatte deshalb durchaus recht. Nur: Für beide Klubs steht am Montag (ab 20:15 Uhr live auf Sky) praktisch alles auf dem Spiel!

Den Hessen droht beim fünften Abstieg der Vereinsgeschichte alleine bei den TV-Geldern ein Verlust in Höhe von 15 Millionen Euro. Zudem müsste der Spieleretat um rund 18 Millionen Euro zusammengestrichen werden. Ein neuer Hauptsponsor soll seine Unterschrift von der Ligazugehörigkeit abhängig machen. Und der Club? Die Nürnberger planen seit dem Abstieg 2014 fest mit dem Aufstieg – entsprechend desaströs ist inzwischen die finanzielle Lage, 16,2 Millionen Euro Verbindlichkeiten plagen den Traditionsverein.

Immerhin scheinen sich beide wieder auf das sportliche konzentrieren zu können. „Ich möchte das jetzt nicht mehr breittreten“, sagte Kovac zur Russ-Erkrankung und die hohen Wellen, die peinliche Aussagen von FCN-Torwart Raphael Schäfer und darauf folgende Entschuldigungen ausgelöst hatten. Nürnbergs Trainer Réne Weiler äußerte sich ähnlich – allerdings erst nach einer minutenlangen Wutrede.

„Ich bin frustriert und schockiert, wie meine Aussagen zerpflückt worden sind“, sagte der Coach: „Die Entwicklung ist besorgniserregend. Das ist rufschädigend und verunglimpfend.“

Weiler hatte unmittelbar nach dem Abpfiff die „Inszenierung“ des Russ-Schocks kritisiert, was dem 42-Jährigen im Anschluss negativ ausgelegt wurde. „Ich habe nur gesagt, ich wünsche ihm das Beste“. Mit „inszeniert“ habe er nicht die Krankheit sondern den medialen Aufruhr gemeint. „Journalisten haben auch eine Verantwortung, der sie sich bewusst sein müssen“, sagte der Trainer: „Aber die Schlagzeilen müssen ja immer skandalöser werden. Wir müssen aufhören, alles zu skandalisieren.“

Eintracht ohne Russ

Der ohnehin im Rückspiel gesperrte Russ wird derweil nicht mit nach Nürnberg fahren. „Er soll sich auf seine Operation vorbereiten“, sagte Kovac: „Das ist das Wichtigste: Dass der Junge so schnell wie möglich wieder fit wird.“

Der Verlierer am Montagabend steht am Abgrund – und wird sich mit den wütenden Fans auseinandersetzen müssen. Sowohl in Frankfurt (in der WM-Arena) als auch in Nürnberg (auf dem Hauptmarkt) zittern Tausende Fans, die keine Karte ergattern konnten, beim Public Viewing mit. Die Ordnungskräfte hoffen, dass nicht viel mehr als die rund 5000 Frankfurter Karteninhaber in den Süden reisen. Die Lage um das „Risiko-Spiel“ ist angespannt – auch bei den Trainern.

Kovac: „Können in Nürnberg gewinnen“

„Wir glauben daran. Wir haben beweisen, dass wir in schwierigen Situationen unseren Mann stehen und dem Druck standhalten können“, sagte Kovac, der neben Russ nur auf Sonny Kittel verzichten muss: „Ich bin mir sicher, dass man auswärts in Nürnberg gewinnen kann. Mit einem Tor sind wir wieder voll im Rennen.“ Das allerdings ist das große Frankfurter Problem.

In 34 Ligaspielen erzielte der Tabellen-16. ganze 34 Treffer. Torjäger Alexander Meier konnte nach langer Verletzung um Hinspiel zwar auflaufen, er blieb aber wirkungslos. „Wir werden kurzfristig entscheiden, ob es für einen Einsatz in der Startelf reicht“, sagte Kovac, der immerhin das enttäuschende Hinspiel verdaut hat: „Am Donnerstagabend waren wir ein bisschen bisschen geknickt. Aber jetzt sehe ich das Resultat gar nicht so negativ. Selbst wenn Nürnberg in Führung gehen sollte – wir haben am Donnerstag gezeigt, dass wir zurückkommen können.“

Dass der Club genau das verhindern will, liegt wohl in der Natur der Sache. Weiler erwartet ein „Endspiel“. Alles sei „komplett offen – für beide“, sagte der Coach. Auf das für den Club ausreichende 0:0 werde er nicht spekulieren.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Nürnberg: Schäfer – Brecko, Margreitter, Bulthuis, Sepsi – Petrak, Behrens – Kerk, Leibold – Burgstaller, Füllkrug. – Trainer: Weiler

Frankfurt: Hradecky – Chandler, Abraham, Ayhan, Oczipka – Hasebe, Huszti – Aigner, Meier (Stendera), Gacinovic – Seferovic. – Trainer: Kovac

Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

20.05.2016, xhbx, Fussball 2.Bundesliga Relegation, Kickers Wuerzburg - MSV Duisburg, emspor v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 1:0 Elia Soriano (Wuerzburger Kickers), Richard Weil (Wuerzburger Kickers), Dennis Russ (Wuerzburger Kickers) Wuerzburg

20 05 2016 xhbx Football 2 Bundesliga Relegation Kickers Wuerzburg MSV Duisburg emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal 1 0 Elia Soriano Wuerzburger Kickers Richard because Wuerzburger Kickers Dennis Russ Wuerzburger Kickers Wuerzburg

Duisburg zittert: Niederlage beim Drittligisten Würzburg.

via Sky Sport Austria

Der MSV Duisburg muss mehr denn je um den Klassenerhalt bangen. Im Relegations-Hinspiel beim Drittliga-Dritten Würzburger Kickers unterlag der Fußball-Zweitligist mit 0:2 (0:1) und muss im Rückspiel am kommenden Dienstag (19.10 Uhr/Sky und ARD) zur großen Aufholjagd blasen, um sich in allerletzter Minute doch noch zu retten.

Würzburg ist dem Aufstieg in die 2. Bundesliga ganz nah. #ssnhd #skybuli #FWKMSV pic.twitter.com/c4IybhsBVh

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) May 20, 2016

Richard Weil (10./Foulelfmeter) und Daniel Nagy (80.) trafen für den Außenseiter, dem als zweitem Klub nach dem künftigen Bundesligisten RB Leipzig der direkte Durchmarsch von der vierten Liga in die zweithöchste Spielklasse gelingen könnte. Für den MSV, der 31 Spieltage lang einen direkten Abstiegsrang belegte und sich einen erneuten Absturz aus finanzieller Sicht kaum leisten kann, traf Kevin Wolze (41.) nur den Pfosten.

„Es gibt noch ein Rückspiel. Wir haben das ordentlich gemacht, aber es ist noch nichts passiert. Wir haben noch schwere 90 Minuten“, sagte Kickers-Trainer Bernd Hollerbach in der ARD. MSV-Sportdirektor Ivica Grlic versicherte: „Hoffnung haben wir immer. Wir glauben weiter, dass wir in der 2. Liga bleiben. Aber das Spiel heute war nicht viel.“ Duisburgs Trainer Ilja Grujew sagte: „Wir werden am Dienstag alles versuchen.“

Dass der MSV und die Kickers sich in den beiden Play-off-Spielen um den letzten noch offenen Platz im Bundesliga-Unterhaus duellieren würden, hatte vor Wochen wohl niemand für möglich gehalten. Duisburg belegte zu diesem Zeitpunkt abgeschlagen und auf dem direkten Weg zurück in die 3. Liga einen Abstiegsplatz, die Würzburger ihrerseits fanden sich im gesicherten Mittelfeld wieder.

Nach drei (Duisburg) respektive zwölf (Würzburg) Spielen ohne Niederlage kletterten beide Teams in der Tabelle aber noch entscheidend empor – am Freitagabend begannen vor 9806 Zuschauern im ausverkauften Stadion jedoch nur die Gastgeber mit breiter Brust. Das Team des früheren Bundesliga-Profis Hollerbach agierte entschlossener, zeigte vor allem in den wichtigen Zweikämpfen die bessere Körpersprache und ging durch Weil verdient in Führung.

Die Gäste taten danach mehr für die Offensive und zeigten sich häufiger zumindest in der Nähe des gegnerischen Strafraums. Dadurch boten die Zebras den Kickers aber mehr Freiräume, was zu gefährlichen Kontern und durch Rico Benatelli (24.) und Elia Soriano (30.) beinahe zu Gegentreffern führte. Pech hatte der MSV, als Wolze (41.) den Ausgleich um Zentimeter verpasste.

Nach dem Seitenwechsel zollten beide Mannschaften dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut. Gelungene Kombinationen besaßen Seltenheitswert, Torchancen entstanden fast ausschließlich per Zufall. So etwa in der 64. Minute, als der Ball überraschend Marco Haller vor die Füße sprang und der Würzburger aus knapp 16 Metern hätte erhöhen müssen. Dies tat Nagy zehn Minuten vor dem Ende mit seinem Premierentor für die Kickers im 26. Einsatz.

SID nr ab mh

Ballack: „Mourinho nicht immer einfach.“

via Sky Sport Austria

Mourinho polarisiert, doch Michael Ballack hält große Stücke auf seinen Ex-Coach aus Londoner Tagen.

during Sky Bet Championship Play Off Final match between Hull City and Sheffield Wednesday at Wembley Stadium on May 28, 2016 in London, England.

0:1 gegen Hull City: Nuhiu verpasst Aufstieg mit Sheffield

via APA

London (APA) –  Sheffield Wednesday hat den Aufstieg in die englische Fußball-Premier-League verpasst. Der Arbeitgeber von Atdhe Nuhiu verlor am Samstag das Play-off-Finale der League Championship gegen Hull City im Londoner Wembley-Stadion knapp 0:1. Hull kehrt damit nach dem Abstieg vergangene Saison gleich wieder ins Oberhaus zurück. Zuvor hatten bereits Burnley und Middlesbrough den Aufstieg fixiert.

In einem packenden Spiel sorgte Mohamed Diame mit einem sehenswerten Schuss in der 72. Minute für die Entscheidung. Sheffield versuchte in der Folge noch einmal alles, wurde aber nicht mehr belohnt. Nuhiu wurde in der 76. Minute eingewechselt, konnte sich aber nicht entscheidend in Szene setzen, er beendete die Saison mit drei Toren und acht Assists. Sein Vertrag beim Zweitligisten, der 2000 zuletzt in der Premier League war, läuft noch bis 2018.

Artikelbild: Getty

Arnautovic schwärmt von seinem Ex-Trainer Mourinho

via Sky Sport Austria

Marko Arnautovic schwärmt von seinem Ex-Trainer – die beiden sollen sich immer noch sehr gut verstehen, so der ÖFB-Teamspieler. José Mourinho wurde gestern als neuer Teammanager bei Manchester United präsentiert.

Alaba ist da – Tag 6 im Teamcamp in Laax
MANCHESTER, ENGLAND - AUGUST 26:  Manager Jose Mourinho of Chelsea watches from the bench during the Barclays Premier League match between Manchester United and Chelsea at Old Trafford on August 26, 2013 in Manchester, England.  (Photo by Matthew Peters/Man Utd via Getty Images)

Offiziell: Jose Mourinho neuer Trainer von Manchester United

via Sky Sport Austria

José Mourinho ist neuer Teammanager des englischen Fußball-Rekordmeisters Manchester United und Nachfolger des am Montag entlassenen Louis van Gaal. Am Freitag bestätigte ManUnited die Verpflichtung des 53 Jahre alten Fußballlehrers, der zuletzt in Diensten des FC Chelsea gestanden hatte. Mourinho unterschrieb einen Dreijahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit.

We are delighted to announce Jose Mourinho is our new manager! Full statement: https://t.co/PDiHMIWnpd #WelcomeJose pic.twitter.com/eZ8NBSz2up

— Manchester United (@ManUtd) 27. Mai 2016

Zum Kader bei United zählt auch Weltmeister und DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger. ManUnited hatte in der abgelaufenen Premier-League-Saison enttäuscht und nur den fünften Tabellenplatz belegt. Der Rückstand auf Meister Leicester City betrug 15 Punkte. Selbst der Triumph im FA Cup am vergangenen Samstag gegen Crystal Palace (2:1 n.V.) konnte den früheren Bayern-Coach van Gaal nicht vor der Entlassung bewahren.

 

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SID rd tl

Artikelbild: Getty

Was für ein Reflex: Ramos weicht Ast aus

via Sky Sport News HD

Das hätte böse enden können für den Real-Kapitän. Doch Sergio Ramos zeigt sich bei der Champions-League-Siegesfeier reaktionsschnell.

 

Real-Fans feiern ihre CL-Helden

via Sky Sport Austria

Bis in die Morgenstunden feiern Fans und Mannschaft in Madrid den elften Titel in der Königsklasse.

MILAN, ITALY - MAY 28:  Juanfran of Atletico Madrid shows his dejection during the UEFA Champions League Final match between Real Madrid and Club Atletico de Madrid at Stadio Giuseppe Meazza on May 28, 2016 in Milan, Italy.  (Photo by Clive Rose/Getty Images)

Juanfran entschuldigt sich – und erntet Applaus

via Sky Sport Austria

Er war der tragische Held des Championsleaguefinals. Juanfran, der rechte Außenverteidiger von Atletico Madrid, bereitete zunächst den 1:1-Ausgleich der Rot-Weißen mustergültig vor (LINK zum Matchbericht). Im Elfmterschießen versagen dem Spanier dann allerdings die Nerven, er trifft nur die Stange. Da bei Real alle Schützen treffen, ist Juanfrans Fehlschuss entscheidend für die Niederlage Atleticos.

Nach dem Spiel macht sich Juanfran trotzdem auf den Weg vor die rot-weiße Kurve und entschuldigt sich bei den Fans.

juanfran approaches the atletico fans to beg forgiveness. the whole stand rises to applaud him pic.twitter.com/iCsQ4Iq8mv

— Ken Early (@kenearlys) 28. Mai 2016


Die Fans wissen die Geste zu schätzen und revanchieren sich mit stehenden Ovationen.

Atletico Madrid fans to Juanfran last night. Beautiful stuff from Atleti fans. [@Raulgarcismo] pic.twitter.com/wD1qVEs7Tu

— Barça Lens (@BarcaLens) 29. Mai 2016

 

Bild: Getty

Fiesta unter Regen: Real-Spieler feiern mit 30.000 Fans

via Sky Sport Austria

Madrid (APA/dpa) – Weder Müdigkeit noch Nieselregen konnten die große, weiße Fußball-Fiesta trüben: Die Profis von Real Madrid haben den Gewinn des elften Champions-League-Titels Sonntagfrüh direkt nach dem Heimflug aus Mailand mit mehr als 30.000 Fans in der spanischen Hauptstadt gefeiert.

Auf dem Cibeles-Platz im Zentrum Madrids wurde es gegen acht Uhr morgens besonders laut, als Kapitän Sergio Ramos der Statue der Königin Cibeles unter tosendem Jubel eine Vereinsfahne und einen Clubschal um den Hals legte, das Monument küsste und dann die Trophäe schwenkte.

„Campeones, Campeones, ole, ole, ole“, sangen die Fans, die zum Teil mehr als sieben Stunden auf ihre Idole gewartet hatten, immer wieder. Die Spieler um Superstar Cristiano Ronaldo trafen erst gegen halb acht Uhr früh ein. Sie waren nach dem Heimflug sofort zum Bernabeu-Stadion und von dort im offenen Bus zum Brunnen gefahren.

Einige Spieler stimmten, wie schon beim Jubel in der Kabine, auch mit den Fans die Clubhymne „Como no te voy a querer?“ („Wie soll ich dich nicht lieben?“) an. Nach Medienberichten und Polizeischätzungen hatten sich nachts mehr als 70.000 Menschen auf dem Platz versammelt. Viele Eltern mit Kindern und auch ältere Fans hätten aber nicht auf die Stars gewartet und seien irgendwann nach Hause gegangen, hieß es.

Nach dem 5:3-(1:1,1:1,1:0)-Erfolg der Königlichen im Elfmeterschießen gegen den Stadtrivalen Atletico waren immer mehr Menschen in Madrid Richtung Cibeles-Platz geströmt, wo traditionell die Titel von Real gefeiert werden. Auch viele der rund 80.000 Fans, die den Sieg im Bernabeu auf Großleinwänden verfolgt hatten, zogen früher oder später ins Zentrum. Aber auch in anderen Stadtvierteln und in vielen anderen Regionen des Landes tanzten und sangen die Fans des Vereins auf den Straßen.

Die Party sollte am Sonntagabend unter anderem mit einem Besuch im Rathaus und einer weiteren Fahrt durch die Stadt im offenen Bus weitergehen. Die offizielle Feier war erst für den späten Sonntagabend (22.00 Uhr) im Bernabeu angesetzt.

Beitragsbild: Real Madrid Twitter REAL MADRID GEWINNT ZUM ELFTEN MAL DIE CHAMPIONS LEAGUE
during the UEFA Europa League Final match between Liverpool and Sevilla at St. Jakob-Park on May 18, 2016 in Basel, Switzerland.

Klopps Final-Fluch geht weiter: Sechs Endspiele, fünf Niederlagen

via Sky Sport Austria

(SID) Für Jürgen Klopp war das Europa-League-Finale mit dem FC Liverpool gegen den FC Sevilla am Mittwoch das insgesamt sechste Endspiel seiner Karriere als Fußball-Trainer. Nachdem Klopp sein erstes Endspiel 2012 im DFB-Pokal mit Borussia Dortmund gegen Bayern München 5:2 gewonnen hatte, musste er mit seinen Klubs seither fünf Niederlagen in Folge hinnehmen.

Die Video-Highlights zur Finalniederlage gegen den FC Sevilla gibt es HIER!

 

Die Finalspiele von Jürgen Klopp:

1. DFB-Pokal, 2012 in Berlin: Borussia Dortmund – Bayern München 5:2

2. Champions League, 2013 in London: Borussia Dortmund – Bayern München 1:2

3. DFB-Pokal, 2014 in Berlin: Borussia Dortmund – Bayern München 0:2 n.V.

4. DFB-Pokal, 2015 in Berlin: Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg 1:3

5. League Cup, 2016 in London: FC Liverpool – Manchester City 1:1 n.V., 1:3 i.E.

6. Europa League, 2016 in Basel: FC Liverpool – FC Sevilla 1:3

Dumme Wortspiele sollten man nach Finalniederlagen allerdings vermeiden

BASEL, SWITZERLAND - MAY 18:  Coke of Sevilla celebrates scoring his team's third goal during the UEFA Europa League Final match between Liverpool and Sevilla at St. Jakob-Park on May 18, 2016 in Basel, Switzerland.  (Photo by Lars Baron/Getty Images)

Sevilla besiegt Liverpool und gewinnt erneut die Europa League

via Sky Sport HD

Basel (APA) – Die Spezialisten des FC Sevilla haben den Erfolgslauf von Liverpool in der Fußball-Europa-League am Mittwoch beendet. Die Spanier holten sich mit einem 3:1-Finalsieg in Basel zum dritten Mal in Serie die Trophäe im zweitwichtigsten Europacup-Bewerb. Dieser Hattrick war zuvor noch keinem Club gelungen.

 

 

Matchwinner war Kapitän Coke mit einem Doppelpack (64., 70.). Davor hatte Kevin Gameiro (46.) die 1:0-Pausenführung der Engländer durch Daniel Sturridge (35.) ausgeglichen. Liverpool verlor damit auch sein zweites Finale unter Trainer Jürgen Klopp nach jenem im englischen Ligacup. Kommende Saison sind die „Reds“ dadurch nicht im Europacup vertreten. Sevilla dagegen darf sich neuerlich über einen Startplatz in der Champions League freuen.

 

Spanische Party nach Titel-Hattrick
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Die Andalusier wahrten ihre makellose Bilanz in Europacup-Endspielen. Bei fünf Antritten holten sie fünfmal die Trophäe. Das Team von Trainer Unai Emery festigte seine Rolle als Rekordgewinner der Europa League. Bereits den Vorgänger-Bewerb UEFA-Cup hatte Sevilla 2006 und 2007 jeweils für sich entschieden. Drei Europacup-Siege in Serie hatte zuletzt Bayern München von 1974 bis 1976 im Meistercup geschafft.

 

 

Dabei schien alles angerichtet für Liverpool. Die Fans der „Reds“ waren im mit 38.500 Zuschauern ausverkauften St. Jakob-Park klar in der Überzahl. Klopp verzichtete vorerst auf seinen erst am Wochenende von einer Knieverletzung zurückgekehrten Kapitän Jordan Henderson. Sein Team startete dennoch stark. Einen ersten Warnschuss von Emre Can aus 30 Metern parierte Sevillas Ersatzkeeper David Soria.

 

Klopp hadert mit den Schiedsrichtern
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Bei einem Kopfball von Sturridge rettete Daniel Carrico (11.), in der 35. Minute schlug der englische Teamstürmer aber nach Pass von Philippe Coutinho sehenswert zu. Mit dem linken Außenrist versenkte Sturridge den Ball im rechten Eck. Ein Kopftor von Dejan Lovren zählte nicht, weil Sturridge Soria in Abseitsposition behindert hatte. Sevilla hatte zudem mehrmals Glück. Bei drei Handspielen im eigenen Strafraum hätte es mindestens einen Elfmeter geben müssen.

Liverpool war vor der Pause die bessere Mannschaft, offenbarte danach aber defensive Schwächen. Die in Hälfte eins nur durch einen Gameiro-Rückzieher (32.) gefährlichen Spanier kamen wie ausgewechselt aus der Kabine: Mariano spielte auf der rechten Seite Alberto Moreno schwindlig und Gameiro schoss nur 17 Sekunden nach Wiederbeginn zum 1:1 ein – sein achtes Saisontor in der Europa League.

 

 

Gameiro hätte beinahe noch weitere Treffer nachgelegt, Kolo Toure stoppte den enteilten Franzosen aber im letzten Moment (48.). Dieser tauchte auch nach Kopfball-Verlängerung von Steven N’Zonzi völlig alleine vor Simon Mignolet auf, schoss den Liverpool-Keeper aber an (61.). Versäumtes holte drei Minuten später Coke nach, der nach Vitolo-Vorarbeit aus vollem Lauf ins rechte Eck traf.

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Liverpool wirkte wie gelähmt, fing sich auch noch das 1:3. Nach einer unglücklichen Aktion der „Reds“ fiel Coke im Strafraum der Ball vor der Füße, Mignolet konnte nicht mehr entscheidend eingreifen. Der Schiedsrichterassistent hatte ursprünglich auf Abseits entschieden, da das Spielgerät aber von einem Liverpool-Spieler kam, gab der schwedische Schiedsrichter Jonas Eriksson den Treffer.

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Die Engländer fingen sich auch im Finish nicht. Sevilla war dem vierten Tor im Konter sogar näher. Sieben Monate nach der Amtsübernahme von Klopp im Oktober steht Liverpool nach einer emotionalen Saison mit leeren Händen da. Der Deutsche hat inklusive seiner Zeit bei Borussia Dortmund seit jenem im DFB-Cup 2012 fünf Finalspiele in Folge verloren (Alle Infos dazu hier). Liverpool muss weiter auf den ersten Europacupsieg seit der Champions League 2005 warten.

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Artikelbild: GEPA

Gibt es das Wunder von Klopp? Liverpool vs. Sevilla live auf Sky

via Sky Sport Austria

FC Liverpool gegen FC Sevilla am Mittwoch live ab 20:25 Uhr

Seit Wochen ist das St. Jakob-Stadion in Basel ausverkauft und bietet damit den perfekten Rahmen, wenn mit dem FC Liverpool und dem FC Sevilla zwei große Namen des europäischen Fußballs aufeinandertreffen und um den Triumph der UEFA Europa League spielen.

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Nach den Siegen in den beiden Vorjahren können die Spanier in dieser Saison den Titel-Hattrick perfekt machen.  Der Tabellensiebte der Primera Division und Rekordsieger des Wettbewerbs würde sich den begehrten Pokal mit einem Erfolg am Mittwochabend zum fünften Mal in den vergangenen zehn Jahren sichern.

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Doch auch für die „Reds“ geht es um mindestens genauso viel.  Der erste Titel für Jürgen Klopp als Trainer des FC Liverpool wäre der erste große europäische Titel nach dem UEFA-Champions-League-Sieg im Jahr 2005. Außerdem würden die Engländer den Titel zum vierten Mal an den Mersey holen und mit dem FC Sevilla als Rekordsieger gleichziehen.

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Für beide Vereine geht es darüber hinaus um mehr als um einen Titel: Der Sieger würde sich automatisch für die UEFA Champions League in der kommenden Spielzeit qualifizieren. Wolff-Christoph Fuss kommentiert das Finale in Basel.

Das Finale der UEFA Europa League live bei Sky:

Mittwoch:
20.25 Uhr: Finale der UEFA Europa League: FC Liverpool – FC Sevilla, live auf Sky Sport HD 1

Titelverteidiger Sevilla zum dritten Mal in Folge im Finale

via Sky Sport HD

(APA) – Der Titelverteidiger steht auch in dieser Saison wieder im Finale der Europa League. Sevilla setzte sich eine Woche nach dem 2:2 in der Ukraine vor eigenem Publikum gegen Schachtar Donezk mit 3:1 (1:1) und machte damit den dritten Finaleinzug in Folge perfekt. Die Truppe von Unai Emery hat so auch die Chance auf den historischen Titel-Hattrick. Das Finale findet am 18. Mai im St. Jakob-Park von Basel statt.

 

 

Sevilla hatte nach der frühen Führung von Kevin Gameiro (7.), der schon in Donezk per Elfer für den späten Ausgleich gesorgt hatte, die Partie 44 Minuten lang gut unter Kontrolle, ruhte sich aber zu stark auf dem kleinen Vorsprung aus. Prompt sorgte der ehemalige Arsenal-Kicker Eduardo mit dem Ausgleich knapp vor der Pause (44.) wieder für unerwartete Spannung.

Gameiro: „Ein toller Moment“ brightcove.createExperiences();

 

Schon in der zweiten Minute nach Wiederbeginn war Gameiro nach schönem Pass von Grzegorz Krychowiak aber neuerlich zur Stelle (47.), Mariano Ferreira machte dann nach gut einer Stunde mit einem herrlichen Kracher aus 16 Metern das 3:1 und die Vorentscheidung perfekt (59.).

Emery: „Stimmung in der Kabine war super“ brightcove.createExperiences();

 

 

Liverpool nach 3:0 im Europa League-Finale

 

 

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Bild: Getty Images

BASKETBALL - ABL, Traiskirchen vs Kapfenberg TRAISKIRCHEN,AUSTRIA,08.FEB.15 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Traiskirchen Lions vs ece Bulls Kapfenberg. Image shows a ball. PUBLICATIONxINxGERxHUNxONLY

Basketball OJ Traiskirchen vs Kapfenberg Traiskirchen Austria 08 Feb 15 Basketball OJ Admiral Basketball League Traiskirchen Lions vs ECE Bulls Kapfenberg Image Shows A Ball

Admiral Basketball Bundesliga: Meisterschaftsentscheidung möglich

via Sky Sport Austria

Wien, 30. Mai.2016 – In der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) kann bereits am Dienstag die Meisterschaftsentscheidung fallen. Die Redwell Gunners Oberwart reisen mit einer 2:0-Führung zum WBC Raiffeisen Wels und benötigen im „best-of five“ somit nur mehr einen Erfolg zum Titelgewinn. Sky überträgt live und exklusiv.

Worum es geht, ist  klar: Die Oberösterreicher müssen gewinnen, um die Finalserie zu verlängern und gleichzeitig ihre eigenen Chancen zu wahren. Sie hätten auch in einem allfälligen vierten Spiel den Heimvorteil. Die Gunners wiederum haben es in eigener Hand, den zweiten Meistertitel (nach 2011) und gleichzeitig das erste Double der Vereinsgeschichte zu fixieren.

Aus der Raiffeisen Arena melden sich am Dienstag ab 19.00 Uhr Moderator Johannes Brandl und Sky Experte Markus Pargfrieder. Kommentiert wird das Spiel mit dem Aufwurf um 19.30 Uhr von Gerfried Pröll. Constanze Weiss führt die Interviews am Spielfeldrand.

 

Vorschau Sky Live-Spiele:
Admiral Basketball Bundesliga exklusiv live ab 19.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD & Sky Go
Dienstag, 31. Mai: WBC Raiffeisen Wels – Redwell Gunners Oberwart (F 3)
Freitag, 3. Juni: WBC Raiffeisen Wels – Redwell Gunners Oberwart (F 4, falls erforderlich)
Sonntag, 5. Juni: Redwell Gunners Oberwart – WBC Raiffeisen Wels (F 5, falls erforderlich)

OBERWART,AUSTRIA,26.MAY.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, play off, final, Oberwart Gunners vs WBC Wels. Image shows Derek Jackson (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Gunner Jackson: „Es ist noch lange nicht vorbei“

via Sky Sport Austria

Chris Chougaz: „Ich hoffe, dass wir die Serie in Wels zumachen können“ Mike Coffin: „Wir müssen uns von Viertel zu Viertel verbessern“ Bernd Volcic: „Ich glaube, dass Oberwart Spiel 3 oder 4 gewinnen wird“ Thomas Klepeisz: „Ich hoffe, dass ich in Italien, Spanien oder Deutschland unterkomme“

Die Oberwart Gunners gewinnen Spiel 2 der Finalserie mit 72:68 gegen den WBC Wels, damit führt Oberwart mit 2:0 in der Serie. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

Quincy Diggs (Redwell Gunners Oberwart):

…über das Spiel: „Ich muss Wels gratulieren, sie haben sich gut zurückgekämpft und wir hatten dumme Turnover am Schluss, das darf uns eigentlich nicht passieren. Jetzt sind wir kurz vor dem Ziel, aber wir müssen auch aufpassen, Wels ist zuhause eine starke Mannschaft.“

…über seine Auszeichnung als MVP: „Das bedeutet mir extrem viel, bevor ich meinen Vertrag in Oberwart unterschrieben habe, habe ich meinem besten Freund versprochen, dass ich alles geben werde. Er ist 2014 leider verstorben, das ist für ihn.“

…über Coach of the Year Chougaz: „Er ist ein großer Faktor in meinem Spiel, ich habe ihm viel zu verdanken.“

 

Derek Jackson (Redwell Gunners Oberwart):

…über die Serie: „Es steht jetzt zwar 2:0, aber es ist noch lange nicht vorbei. So lange wir nicht drei Spiele gewonnen haben ist noch gar nichts entschieden. Es wird schwierig in Wels, weil sie mit ihrem Heimvorteil sicher versuchen werden alles noch einmal umzudrehen.“

…über seine Leistung: „In der Offensive hat es in den letzten Spielen nicht ganz so gut funktioniert, deswegen konzentriere ich mich auf die Defensive, aber meine Mannschaft unterstützt mich auch gut.“

 

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart):

…über seine Auszeichnung als Coach of the Year: „Es freut mich natürlich, dass ich Coach of the Year bin. Ich möchte mich bei allen bedanken, die für mich gestimmt haben und den Titel den Spielern, meinem Trainerteam und dem Management widmen, weil ich immer die Unterstützung bekommen habe, die ich gebraucht habe. Die Tatsache, dass ich einstimmig gewählt wurde ist schon speziell und zeigt das wir über die gesamte Saison hervorragende Arbeit geleistet haben. Aber ohne mein Team hätte ich das nicht geschafft, ich bin so stolz auf meine Jungs und glücklich, dass ich sie trainieren darf.“

…über das Spiel: „Am Schluss hatten wir dumme Turnover, wir machen diese Spiele immer wieder eng, obwohl wir das gar nicht müssten. In der ersten Hälfte haben wir viele Freiwürfe verworfen, wir haben das Reboundduell heute verloren, aber am Ende das Spiel trotzdem gewonnen.“

…über die Serie: „Es ist noch überhaupt nicht vorbei, obwohl wir 2:0 vorne sind und ich lasse es überhaupt nicht zu, dass das jemand glaubt. Aber ich hoffe, dass das heute das letzte Spiel in dieser Saison in Oberwart war und wir die Serie in Wels zumachen können. Aber die Welser sind eine gefährliche Truppe, vor allem zuhause, sie sind sicher wieder gut eingestellt und da müssen wir schon aufpassen.“

…über die Kritik von Mike Coffin an der Defensive seiner Mannschaft: „Wir sind die Nummer 1 in Steals in dieser Saison, es ist unser Stil aggressiv zu spielen und dann unsere Punkte zu kreieren. Wir sind auch die beste Defensive in der Liga und diese statistischen Fakten geben uns recht.“

 

Dejuan Wright (WBC Raiffeisen Wels):

…über das Spiel: „Wir hatten die selben Probleme wie in Spiel 1, wir hatten zu viele Turnover und dadurch haben sie zu viele Offensivaktionen kreieren können, das ist das große Problem. Es ist ärgerlich, dass uns das schon wieder passiert ist, wenn man immer hinten ist und nie in das Spiel kommt, dann kostet das enorm viel Kraft.“

 

Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels):

…über das Spiel: „Wir hatten wieder zu viele Turnover, wir wollten lange Possessions haben, damit Oberwart nicht so schnell von der Defensive in die Offensive kommen kann, aber leider haben wir das heute nicht geschafft.“

…über eine potentielle Entscheidung auf Schrittfehler gegen Oberwart kurz vor Schluss: „Der Schiedsrichter hat es nicht gepfiffen, im ersten Spiel haben sie es gegen uns gepfiffen. Aber es war wieder ein Ballverlust von uns, ein schlechter Wurf und das war die Entscheidung.“

…über die Vorbereitung auf Spiel 3: „Wir müssen regenerieren und einfach besser spielen, so wie wir es in den letzten Wochen gezeigt haben. Es gibt so viele freie Spieler, Oberwart spielt Hollywood-Defense, sie wollen nur Steals und dann gibt es so viele freie Spieler, die müssen wir einfach finden.“

…über die Chancen in der Serie: „Wir müssen uns nur auf das nächste Spiel konzentrieren und uns Viertel für Viertel verbessern. Wir müssen nicht weiterschauen auf ein fünftes oder viertes Spiel, sondern nur schauen, dass wir am Dienstag einen Sieg holen.“

 

Bernd Volcic (Sky Experte):

…über die Zukunft von Thomas Klepeisz: „Er hat in der ABL sehr gut gespielt, er hat im Nationalteam teilweise gute Leistungen abgerufen und er hat natürlich die Möglichkeit sich im Ausland durchzusetzen, die Frage ist, ob er eine Chance bekommt. Er ist ein Spielertyp, der sich überall durchsetzen kann, aber das hängt auch immer von der Mannschaft ab und ob er das Vertrauen vom Trainer bekommt, weil es für ihn doch der erste Schritt weg von seinem Heimatverein ist. Da würde es nicht schaden, wenn er zu einem Trainer kommt, der auf ihn setzt. Er sollte jetzt schauen, was für Möglichkeiten er hat und dann versuchen die beste herauszupicken.“

…über das Spiel: „Oberwart hatte das Spiel fast die gesamte Zeit kontrolliert, sie ließen Wels herankommen, Wels übernahm die Führung und Oberwart kämpfte sich zurück. Oberwart hatte mehr Energie am Schluss, allerdings hatte Wels auch die Chance das Spiel am Schluss zu gewinnen, trotz all den Fehlern und Turnovern.“

…über Wels: „Die Intensität war da, Lamesic hat gekämpft, auch Wallace und Wright haben aggressiv und gut verteidigt, Carter hat gut verteidigt. Lorenzo O’Neal war nur ganz sporadisch vorhanden, auf eine gute Aktion folgt immer zumindest eine schlechte, er ist leichtsinnig mit dem Ball umgegangen und es hat mir der letzte Kampfgeist gefehlt, wenn man einen Fehler macht, dann erwarte ich auch eine Reaktion. Sonst kann ich von der Welser Mannschaft vom Kampfgeist niemandem einen Vorwurf machen.“

…über die Welser Einstellung für Spiel 3: „Den Druck kann man jetzt nicht mehr erhöhen, sie sind 2:0 hinten, es ist genug Druck da. Jetzt müssen sie sich auf ihre Stärken besinnen, der erste Schritt ist der erste Sieg, den müssen sie am Dienstag einfahren. Sie müssen natürlich Fehler aufarbeiten, aber man kann auch auf viele Dinge aufbauen, vor allem defensiv.“

…über Player of the Game Jackson: „Am besten gefällt mir meistens seine Defensive, wie er seinen Gegenspielern den Ball klaut, zusätzlich hat er heute von außen relativ gut getroffen. Aber hauptausschlaggebend ist seine Defensive, seine Präsenz und wie er damit das Oberwarter Spiel auch pusht.“

…über Spiel 3: „Persönlich liebe ich ein Spiel 5, da sind die höchsten Emotionen drin, allerdings glaube ich, dass Oberwart den Sack früher zumachen wird. Sie haben das Momentum, sind hungrig, haben mit Diggs einen außergewöhnlichen Spieler, der immer wieder explodieren kann, sie haben etwas mehr Waffen als Wels und deswegen glaube ich, dass sie Spiel 3 oder 4 gewinnen werden.“

 

Thomas Klepeisz (Ex-Spieler Güssing Knights):

…über seine Zukunft: „Ich habe zuerst die Offseason etwas vorverlegt, vor zwei Wochen bin ich wieder ins Training eingestiegen. Jetzt versuche ich einige Tryouts zu machen und mich für einige Mannschaften zu empfehlen, ich hoffe, dass ich in Italien, Spanien oder Deutschland in einer Erstligamannschaft unterkomme. Das ist mein Ziel und darauf arbeite ich hin.“

…über das Basketballcamp mit Koch: „Wir hoffen, dass die besten jungen Spieler, die noch nicht den Sprung ins Nationalteam geschafft haben, individuell mit uns arbeiten, damit wir sie weiterbringen können und ihnen der Sprung gelingt. Wir wollen auch mit den U14 und U12 Spielern früh anfangen, ihnen ein professionelles Mindset mitgeben und ihnen zeigen was es braucht sich in Österreich als Profi durchzusetzen und vielleicht mal den Sprung ins Ausland oder eine bessere Liga zu schaffen.“

 

Sebastian Koch (Ex-Spieler Güssing Knights):

…über seine Zukunft: „Im Vordergrund steht natürlich die Vorbereitung auf das Nationalteam, es ist mein großes Ziel dort den Cut zu schaffen. Thomas und ich veranstalten heuer zum ersten Mal unser Basketballcamp, zu dem wir alle Nachwuchsspieler in Österreich herzlich einladen vom 11.-16. Juli, dort wollen wir die Future Champs von Österreich ausbilden. Ich habe natürlich auch schon einige Anrufe aus der Liga erhalten, es wird aber wahrscheinlich noch länger dauern bis ich mich da festlege. Vielleicht finde ich auch noch etwas im Ausland, vielleicht bleibe ich in Österreich.“

Gunners gewinnen auch zweites Final-Heimmatch gegen Wels

via Sky Sport Austria

Oberwart (APA) –Die Oberwart Gunners sind noch einen Sieg von ihrem zweiten Basketball-Meistertitel bzw. ihrem ersten Double entfernt. Die Burgenländer gewannen am Sonntag auch ihr zweites Finalspiel in der „best of five“-Finalserie der Herren-Bundesliga (ABL), dem 82:75 vom Donnerstag ließen sie ein 72:68 folgen. Im dritten Spiel am Dienstag (19.30 Uhr) hat wie in einem eventuellen vierten Match Wels Heimrecht.

Finalmatch Nummer zwei war nicht sehr hochklassig, aber bis zum Schluss spannend. Die Oberösterreicher waren eineinhalb Minuten vor Schluss bis auf einen Punkt herangekommen (66:67), die Partie drehten sie jedoch nicht mehr. Davor hatten die Gäste mit Beginn des dritten Viertels mit neun Punkten en suite ein 30:34 in ein 39:30 verwandelt, mit Ende dieses Abschnitts lagen die Burgenländer allerdings schon wieder klar voran (56:49).

Wie schon zu Fronleichnam vergaben die Welser durch einige leichte Fehler ihre Siegchance. Daheim blicken sie jedoch auf zehn Siege en suite zurück, dazwischen lag nur eine Niederlage gegen die vorzeitig aus der Liga ausgeschiedenen Güssing Knights. Dieses Ergebnis wurde annulliert. Bisher letzter Sieger in Wels außer den Güssingern war ausgerechnet Oberwart, und zwar am 19. Februar in der 25. Runde des Grunddurchgangs.

 Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Serie im Überblick  ALLE STIMMEN ZUR PARTIE

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WBC-Spieler Lamesic: „Wir haben es in der zweiten Halbzeit total vergeigt“

via Sky Sport Austria

Quincy Diggs: „Bin erst wirklich zufrieden, wenn wir Meister sind“ Mike Coffin: „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht“ Markus Pargfrieder: „Das war ein sehr gutes erstes Finalspiel“

 

Die Oberwart Gunners gewinnen Spiel 1 der Finalserie mit 82:75 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

Christopher McNealy (Redwell Gunners Oberwart):

…über seine Leistung: „Es kann sein, dass ich ein ausschlaggebender Punkt in diesem Spiel war, aber am Ende des Tages hat das ganze Team diesen Sieg geholt.“

 

Quincy Diggs (Redwell Gunners Oberwart):

…über das Spiel: „Wir müssen noch an der einen oder anderen Schraube drehen für Sonntag, dann sollte das auch hinhauen. Mit meinem Spiel heute bin ich ganz zufrieden, es war wie immer eine Mannschaftsleistung, die ganze Mannschaft hat heute gewonnen. Wirklich zufrieden bin ich aber erst, wenn wir die Meisterschaft gewonnen haben.“

 

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart):

…über das Spiel: „Wir sind schlecht in die Partie gestartet, die Mannschaft war offensichtlich nicht ganz bereit. Wie die Spieler in der zweiten Halbzeit aufgetreten sind bestätigt mich aber, dass wir die richtigen Worte in der Pause gefunden haben.“

…über die Schiedsrichterleistung: „Es wurden heute zu viele Fouls gepfiffen, zwischenzeitlich war die Foulstatistik im dritten Viertel 8:1. Es war ein Spiel mit viel Druck, meine Spieler waren nervös, speziell im zweiten Viertel, aber danach war alles ok.“

 

Andreas Leitner (Manager Redwell Gunners Oberwart):

…über Adomas Drungilas: „Er ist ein Spieler, der sehr körperbetont und oft am Limit spielt und damit die Gegner zur Verzweiflung bringt, aber er ist nicht der erste in der ABL, der an die Grenzen geht, er wird nicht der letzte sein und er ist auch in dieser Saison ganz sicher nicht der einzige. Er ist einmal gegen Güssing ganz klar über die Grenze gegangen, da hat er auch vereinsintern eine ordentliche Geldstrafe ausgefasst und auch von der ABL eine empfindliche Strafe bekommen. Er ist definitiv ein wertvoller Spieler unseres Teams und dann stellen wir uns auch vor ihn. Er wird gejagt von den anderen Spielern, jeder weiß, dass alle ganz genau hinschauen, deswegen weiß ich auch nicht warum einem routinierten Spieler wie Stjepan Stazic so die Nerven durchgegangen sind. Drungilas ist ein wertvoller Motor in unserem Team, er sorgt dafür, dass alle anderen auch aggressiv spielen.“

 

Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels):

…über das Spiel: „Wir haben eine ganz gute erste Halbzeit gespielt, das Spiel kontrolliert und in der zweiten Halbzeit haben wir es einfach total vergeigt. Wir hatten schätzungsweise zwölf Turnover in der zweiten Halbzeit, nur das war ausschlaggebend für die Niederlage heute.“

…über die Emotionen in der Serie: „Es wurden auch irrsinnig viele technische und unsportliche Fouls gepfiffen, da muss man einfach cool bleiben. Die Serie wird eng werden und am Sonntag geht es wieder los.“

 

Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels):

…über die Entscheidung auf Schrittfehler kurz vor Schluss: „Der Schiedsrichter hat Schrittfehler gepfiffen, also muss es so sein. Aber das war nicht der Grund für unsere Niederlage.“

…über das Spiel: „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht. Wir haben das Spiel kontrolliert, waren in guter Verfassung, aber wenn man so viele Ballverluste hat, dann kann man kein Spiel gegen Oberwart gewinnen. Wir haben über das ganze Spiel hinweg einfache Körbe nicht gemacht, wir sind nicht stark genug zum Korb gegangen. Oberwart ist eine gute Defensivmannschaft, sie kommen von allen Seiten und das haben sie gemacht.“

…über Spiel 2: „Wir wissen, was wir machen müssen um zu gewinnen, wir müssen die Defensivrebounds kontrollieren und keine Ballverluste haben. Das haben wir in der ersten Hälfte teilweise gemacht und waren neun Punkte vorne, dann hatten wir zu Beginn der zweiten Halbzeit drei oder vier Ballverluste in Folge, dadurch ist Oberwart ins Spiel gekommen.“

 

Markus Pargfrieder (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das war ein sehr gutes erstes Finalspiel. Beide Mannschaften waren vorsichtig, abtastend in den ersten 20 Minuten. Das hat sich dann ganz gedreht, dann war es fast ein bisschen zu viel, aber lieber zu viel als zu wenig. Dann ist Oberwart mit diesem Sturm ein bisschen besser umgegangen und hat deswegen komplett verdient gewonnen. Bei Wels wird die linke Gehirnhälfte sagen, dass mehr drin war, die andere wird sagen, dass sie gesehen haben, dass sie in Oberwart gewinnen können. Sie haben die erste der beiden Chancen verpasst eines der Auswärtsspiele zu stehlen.“

…über Wels: „Es sind zu viele einfache Würfe, die man in einem Finale machen sollte, vergeben worden. Es gab auch wirklich gute Defensivaktionen von Oberwart, aber es waren Punkte dabei, aus denen man mehr machen muss. Wenn man so knapp verliert und weiß, dass man mehrere Korbleger vergeben hat, dann muss man nicht mehr woanders suchen, sondern einfach an der eigenen Chancenverwertung arbeiten.“

…über den Player of the Game Diggs: „Er ist mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Halbzeitpause gekommen und hat sein Glück erzwungen. Alle Assists in dieser Phase kamen von ihm, er war der Motor, vor allem im dritten Viertel, er war in jede Offensivaktion irgendwie involviert. Er war definitiv der Aggressor, der Motor im Spiel, die Konstante, das Um und Auf in dieser Partie.“

…über die Schiedsrichterkritik von Chougaz: „Ich ärgere mich jedes Mal, weil es derartig billig ist von Coaches auf die Foulstatistik zu gehen. Man muss kein Experte sein, wenn eine Mannschaft wirklich aggressiv, ganz intensiv verteidigt und die andere sich passiv in eine Zone reinstellt, dann wird das Foulverhältnis unausgeglichen sein. Am Ende des Spiels war es 22:20, da braucht man sich über nichts aufregen. Man versucht immer die Schiedsrichter zu beeinflussen, dass sie das ausgleichen sollen, aber wenn zwei Mannschaften unterschiedlich verteidigen, warum sollen die Schiedsrichter das dann ausgleichen? Unter dem Strich gibt es wirklich nichts, worüber sie sich beim Schiedsrichter beschweren können.“

…über die Entscheidung auf Schrittfehler gegen Wels in der Schlussphase: „Der Schiedsrichter von vorne zeigt an, dass es ok ist, der Schiedsrichter von hinten sieht auf die Beine und wann das erste Dribbling passiert. In dem Fall ist es ein grauer Pfiff, das ist ganz schwierig. Es liegt im Ermessen des Schiedsrichters, ob der Spieler Ballkontrolle hatte oder nicht, dem Gefühl nach würde ich dem Schiedsrichter folgen, der die Situation von vorne sieht. Wenn er keine Ballkontrolle hat, dann wird es zur Auslegungssache und sich dann dem Schiedsrichter anzuschließen, der von hinten draufsieht, wird zumindest ein bisschen für Diskussion sorgen.“

…über die Aussagen von Coffin: „Man merkt, warum er ein Champion ist, er verschwendet keine Sekunde darauf sich über die Schiedsrichter aufzuregen, sondern geht auf das, warum sie es wirklich verloren haben und zwar weil sie auf dem Spielfeld zu viele Fehler gemacht haben. Das ist auch das Mindset, das die Mannschaft grundsätzlich braucht.“

VIENNA,AUSTRIA,01.APR.15 - SOCCER - OEFB international match, Austria vs Bosnia-Herzegovina, friendly match, press conference. Image shows head coach Marcel Koller (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Österreichs Spielstärke gegen Malta auf dem Prüfstand

via Sky Sport Austria

Klagenfurt (APA) – Österreichs Fußball-Nationalteam probt am Dienstag (20.30 Uhr) in Klagenfurt den Ernstfall. Die Österreicher gehen als klarer Favorit in ihr Testspiel gegen Malta. Zwei Wochen vor dem ersten EM-Auftritt gegen Ungarn hat Teamchef Marcel Koller einen defensiv eingestellten Gegner ausgewählt, den es für David Alaba und Co. erst einmal zu knacken gilt.

Malta wird mit einer massiven Defensivtaktik erwartet. „Man braucht dann auch Offensivideen, um solche Mauern einreißen zu lassen“, erklärte Koller. „Man braucht ein gutes Passspiel, gute Technik, gute Schnelligkeit, gute Wahrnehmung. Das haben wir in dem Sinn auch ein bisschen so ausgesucht.“ Auch die EM-Gruppengegner Ungarn und Island könnten den Österreichern das Spiel überlassen.

Die Malteser sind von der Qualität her deutlich darunter anzusiedeln. In der vergangenen EM-Qualifikation machte die Nummer 165 der Welt gerade einmal zwei Punkte gegen Bulgarien (1:1) und Aserbaidschan (2:2) – kassierte in zehn Spielen aber lediglich 16 Tore. Koller: „Das ist ein Gegner, der eher hinten drinnen steht, wo wir geduldig sein müssen und versuchen müssen, mit Ballkombinationen unser Spiel aufzuziehen.“

Der Schweizer dürfte auf seine beste Formation zurückgreifen. Basel-Stürmer Marc Janko, der wegen eines Muskelfaserrisses im Adduktorenbereich pausieren musste, hat sich einsatzbereit gemeldet. Auch Abwehrchef Aleksandar Dragovic steht nach seinem Bänderriss im Knöchel zur Verfügung. Beide haben seit 10. April kein Pflichtspiel mehr bestritten, sind aber im Trainingslager in der Schweiz herangeführt worden.

Eine Woche hat sich Koller zuletzt mit seinem Team in Laax auf die bevorstehende EM in Frankreich vorbereitet. Malta dient als erste Standortbestimmung. „Wir wussten, wir kommen direkt aus dem Trainingslager, dass wir da eher einen Gegner haben, wo wir das Spiel machen müssen“, sagte Koller. „Die Passqualität wird entscheidend sein.“

Seine Spieler wollen die Inselkicker aus dem Mittelmeer keinesfalls unterschätzen. „Die haben die letzten Spiele in der Quali relativ ordentlich gespielt und auch sehr, sehr wenig Tore bekommen“, betonte Janko. „Die können sehr wohl Fußball spielen, auch defensiv geordnet stehen. Das wird eine ganz schwierige Aufgabe, die uns vielleicht auch auf das eine oder andere Spiel bei der EURO vorbereiten wird.“

Der Goalgetter will gegen Malta nicht nur Spielpraxis sammeln. Er könnte auch sein Konto von 26 Treffern in 52 Länderspielen weiter aufbessern. Mehr Tore haben für das ÖFB-Team bisher nur fünf Spieler erzielt. „Es heißt, einfach gnadenlos unser Spiel durchzuziehen und auch diszipliniert zu spielen“, meinte Janko. Ähnlich sah das Spielmacher Zlatko Junuzovic: „Malta ist sehr organisiert, sehr kompakt. Sie werden auf Konter lauern.“

In den jüngsten Testspielen im März gegen Albanien (2:1) und die Türkei (1:2) hatten die Österreicher nicht restlos überzeugt. Gegen Malta, zuletzt dem EM-Teilnehmer Tschechien mit 0:6 unterlegen, soll Selbstvertrauen getankt werden. Marko Arnautovic hat nicht zu wenig davon. Von Koller habe man aber gelernt, unabhängig von dessen Weltranglistenposition, keinen Gegner zu unterschätzen, erklärte der Offensivspieler. Das gilt auch für die Nummer 165.

„Wir respektieren und wir schätzen jeden Gegner“, sagte Arnautovic. „Egal, ob das ist Brasilien, ob das ist Malta, Liechtenstein oder Deutschland – egal. Wir geben gegen jeden Vollgas. Wir wollen jedes Spiel für uns entscheiden.“ Malta sei nicht so leicht zu knacken. Arnautovic: „Die werden sich komplett hinten reinstellen.“ Eine Aufgabe, die zwei Wochen vor der EM in Frankreich gerade recht kommt.

 

Dragovic kommt mit blauem Auge davon

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Winner Team! David Alaba zeigt per Snapchat seinen Kumpel Aleksandar Dragovic und dessen „Mitbringsel“ von einer Trainingseinheit – Autsch! ;-)

Beitragsbild: David Alaba Video Facebook

Teamcamp Tagebuch

 

Best-Of: Das Nationalteam im Trainingslager

via Sky Sport Austria

Das Trainingslager des österreichischen Nationalteams im Schweizerischen Laax wurde nicht nur für die sportliche Vorbereitung auf die anstehende Europameisterschaft genutzt. Der Spaß kam keinswegs zu kurz.

Teambuilding im Hochseil-Kletterpark – Tag 7 im Teamcamp in Laax

via Sky Sport Austria

Am 7. und vorletzen Tag des Trainingscamps in Laax ging es für das ÖFB-Team hoch hinaus. Nach einer Trainingseinheit am Vormittag fuhr die Mannschaft in den Hochseil-Kletterpark Flims. Mit dabei auch Luzern-Legionär Jakob Jantscher. Durch die Ankunft des 27-Jährigen ist der vorläufige 24-Mann Kader für die Endrunde in Frankreich komplett.

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Abwechslung im #ÖFB-Teamcamp: Klettern im Hochseilpark #Flims @oefb1904 #EURO2016 #SSNHD pic.twitter.com/7YOeDQuAsA

— Matthias Berger (@Sky_Matthias) 28. Mai 2016

 

Aleksandar Dragovic musste die Klettereinheit mit einem leicht blauen Auge absolvieren. Zum Trost wurde er von David Alaba zum „Man of the Match“ geehrt.

Spaß hatten Marc Janko und Zlatko Junuzovic nicht nur beim Klettern, sondern auch auf der Pressekonferenz. Der Bremen-Legionär wurde bei der Frage nach seiner Zukunft philosophisch und überraschte sich mit seiner Antwort selbst.
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Am Sonntag folgt der letzte Trainingstag in der Schweiz, bevor die Mannschaft von Marcel Kolller am Montag nach Klagenfurt reist.

Das Teamcamp-Tagebuch

Alaba ist da – Tag 6 im Teamcamp in Laax

Kantersieg bei Testspiel – Tag 5 im Teamcamp in Laax

Prominenter Neuankömmling – Tag 4 in Laax

Fußballfreier Tag im Teamcamp – Tag 3 in Laax

Die ersten Trainings in der Schweiz – Tag 2 in Laax

Wandern um den Kopf frei zu bekommen – Tag 1 in Laax

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