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SALZBURG,AUSTRIA,03.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SCR Altach. Image shows Lucas Galvao Da Costa Souza (Altach), Munas Dabbur (RBS) and Lukas Jaeger (Altach). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg wegen Visumproblemen ohne Dabbur nach Dubai

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Ohne Stürmer Munas Dabbur ist Fußballmeister Salzburg am Sonntag ins Trainingslager nach Dubai aufgebrochen. Wie der aktuelle Tabellenzweite bekanntgab, erhielt der Israeli „trotz fristgerechtem Einreichen“ kein Visum für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und flog daher mit dem zweitklassigen Schwesternclub FC Liefering zu dessen Camp ins spanische Malaga.

„Wir warten weiterhin auf die Rückmeldung zu unserem Antrag“, erklärte Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund. „Bei einer nachträglichen positiven Erledigung des Visumantrags wird er dann der Mannschaft nach Dubai folgen. Für Munas ist es aber unabhängig davon wichtig, dass er sich nach seiner Verletzungspause möglichst rasch wieder ans Mannschaftstraining gewöhnt.“

In der Vergangenheit hatte es auch in anderen Sportarten für Athleten mit israelischem Pass bei der Einreise in die VAE immer wieder Probleme gegeben.

Beitragsbild: GEPA

Der Major is back: Stefan Maierhofer unterschreibt beim SV Mattersburg

via Sky Sport Austria

Stefan Maierhofer aka der „Major“ ist zurück in der tipico Bundesliga. Der SV Mattersburg gab soeben die Verpflichtung des bulligen Stürmers bekannt. Der 2,02 m große Angreifer war zuletzt ein halbes Jahr vereinslos, hielt sich aber topfit, wie auch Mattersburg-Trainer Gerald Baumgartner feststellte: „Ich bin sehr überrascht über den guten Fitnesszustand.“ Maierhofer erhält bei den Burgenländern einen Verein bis zum Sommer 2017 (mit  Option).

 

Erster Treffer im ersten Testspiel

Im Frühjahr 2016 holte er mit dem AS Trencin in der Slowakei das Double. Im Cup-Finale gegen Slovan Bratislava schoss er als „Joker“ beim 3:1-Sieg den wichtigen 1:1-Ausgleich in der 78. Minute. Danach war der „Major“ aber wie schon einige Male in den letzten Jahren vereinslos. Seit einigen Tagen trainiert er nun bei den Burgenländern mit und war auch gleich im ersten Testspiel am Dienstag erfolgreich. Per Kopf erzielte er beim 2:0-Sieg gegen Haladas Szombathely das 1:0.

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Baumgartner: „Er ist ein Winner-Typ“ brightcove.createExperiences();

 

 

Maierhofer „Kann jeder Mannschaft helfen“ brightcove.createExperiences();

Die Mattersburger haben am Donnerstag bereits die Verpflichtung von David Atanga bekanntgegeben. Der 20-jährige Flügelspieler kommt für ein halbes Jahr leihweise aus Salzburg zu den Burgenländern.

Steckbrief

Stefan Maierhofer
Geburtsdatum: 16.08.1982
Geburtsort: Gablitz (NÖ)
Größe: 2,02 Meter
Staionen: Bayern München II (2005-07), TuS Koblenz (2007), SpVgg Greuther Fürth (2007-08), SK Rapid Wien (2008-09), Wolverhampton Wanderers (ENG, 2009-10), Bristol City (2010), MSV Duisburg (2010-11), Red Bull Salzburg (2011-13), 1. FC Köln (2013), FC Millwall (2014), SC Wiener Neustadt (2014-15), FC Millwall (2015), AS Trencin (2016)
Nationalteam: 19 A-Länderspiele für Österreich (1 Tor)
Größte Erfolge: 2 x Österreichischer Meister (2008, 2012), Österreichischer Cup-Sieger (2012), Slowakischer Meister und Cupsieger (2016), Torschützenkönig Österreichische Bundesliga (2012), Vize-Torschützenkönig DFB-Pokal (2011)

Mattersburg leiht David Atanga von Salzburg aus

Austria Wien: Grünwald verlängert bis Sommer 2021

via Sky Sport Austria

Der FK Austria Wien bindet den aktuellen violetten Kapitän langfristig. „Die Austria ist meine Heimat, mein Herzensklub, ich bin überglücklich“, schildert Alex Grünwald seine ersten Gefühle.

Der FK Austria Wien hat kurz vor dem Abflug ins Trainingslager nach Portugal einen ganz wichtigen Schritt in der Zukunftsplanung vollzogen. Kapitän Alex Grünwald unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2021, also für die nächsten viereinhalb Jahre.

„Alex Grünwald hatte Angebote aus dem Ausland und hat sich trotzdem für die Austria entschieden. Er ist eine Identifikationsfigur und ein Aushängeschild für unseren Klub – seine langfristige Vertragsverlängerung ist ein super Zeichen. Dass wir unseren Weg mit Alex Grünwald gemeinsam weitergehen, ist eine großartige Geschichte“, sagt Sportdirektor Franz Wohlfahrt. AG-Vorstand Markus Kraetschmer betont: „Wir freuen uns sehr, dass unser aktueller Kapitän und Absolvent unserer Akademie langfristig bei uns bleiben will.“

Für den ‚Zehner‘ waren letztlich mehrere Aspekte ausschlaggebend. „Mir wird von allen Beteiligten im Klub sehr viel Wertschätzung entgegengebracht – von den Mitarbeitern, vom Vorstand und vom Präsidium. Ausschlaggebend war natürlich auch das neue Stadion. Ich habe schon im Horr-Stadion gespielt, als die Osttribüne noch ein Provisorium war, dann in der Generali-Arena und ab Sommer 2018 in der neuen Generali-Arena und habe damit drei Generationen des Stadions mitgemacht. Das ist schon etwas ganz Besonderes“, erklärt Grünwald.

Es gab konkrete Angebote aus dem Ausland, aber: „Fußball ist mehr für mich. Violett ist mehr. Mir ging es hier nicht nur ums Geld, wenngleich mir die Austria ein für österreichische Verhältnisse sehr gutes Angebot gemacht hat“, betont Grünwald, der mit der Erfüllung des Vertrages auf über zehn Jahre in der Profimannschaft des FK Austria Wien kommen könnte. „Das haben auch nicht viele geschafft. Es hat lange keinen gegeben, der so lange da war. Es ist einfach schön, so eine Chance zu bekommen“, schildert der 27-Jährige.

Die letzten Wochen seien auch für ihn nicht einfach gewesen. „Deshalb spüre ich jetzt auch eine Riesen-Erleichterung, dass ich einen langfristigen Vertrag bei meinem Herzensklub habe.“

 

KLAGENFURT,AUSTRIA,07.JUL.15 - SOCCER - tipico Bundesliga, Premjer-Liga, FK Austria Wien vs FK Krasnodar, test match. Image shows Mario Leitgeb (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

WAC holt Mario Leitgeb von St. Gallen

via Sky Sport Austria

Mario Leitgeb unterschreibt beim Wolfsberger AC einen Vertrag bis Sommer 2018! Der RZ Pellets WAC freut sich, den Vertragsabschluss mit Mario Leitgeb bekanntgeben zu dürfen. Leitgeb kommt vom FC St. Gallen (Super League, Schweiz) und spielte zuvor unter anderem beim FK Austria Wien und beim SV Grödig. Mario Leitgeb unterschreibt einen Vertrag über eineinhalb Jahre mit Option auf ein weiteres Jahr.

Heimo Pfeifenberger: „Mario Leitgeb soll seine strategischen Fähigkeiten und seine Leaderfähigkeiten in die Mannschaft einbringen. Wir erwarten uns Stabilität in der Defensive und Kreativität in der Offenisve. Wir wollen im Frühjahr mehr Stabilität in die Mannschaft bringen und wir sind überzeugt, dass uns Leitgeb auch in diesem Bereich helfen kann.“

Mario Leitgeb: „Ich bin sehr froh, dass alles geklappt hat. Der WAC ist ein Verein, der seit Jahren sehr gut arbeitet und sich in der Bundesliga etabliert hat. Ich freue mich, dass ich ein Teil dieses Vereins sein kann. Ich will alles tun, damit wir in Zukunft erfolgreich sind.“

Beitragsbild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,02.NOV.16 - SOCCER - UEFA Youth league, Round of 16, Red Bull Salzburg vs FK Qairat Almaty. Image shows Daniel Raischl (RBS). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Raischl wechselt von Liefering zum FAC

via Sky Sport Austria

Wien/Salzburg (APA) – Defensivspieler Daniel Raischl wechselt innerhalb der Fußball-Erste-Liga vom FC Liefering zum Floridsdorfer AC. Der 19-jährige Deutsche absolvierte in der zweithöchsten Spielklasse 21 Partien für Liefering, in der aktuellen Saison kam er auf sechs Liga-Einsätze für die Salzburger. GF Dominik Glawogger:Daniel Raischl wird für zusätzliche Stabilität in der Defensive sorgen. Er hat bei Red Bull eine hervorragende Ausbildung genossen, ist sehr ruhig im Spielaufbau und verbessert nicht nur durch seine Größe unsere Qualität bei Standards. Auch wenn er im Herbst nur wenig Einsatzzeiten bei Liefering erhalten hat, sind wir von seinen Fähigkeiten überzeugt. Der Verein und der Spieler glauben fest daran, dass er beim FAC den nächsten Schritt in seiner Karriere machen kann.“  Beitragsbild: GEPA
VIENNA,AUSTRIA,11.JUL.15 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC, team photo shooting. Image shows Lukas Moessner (FAC). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Aufsichtsrat Konstituierendensitzung des FAC

via Sky Sport Austria

Am Freitagvormittag trafen sich die FAC Aufsichtsrats-Mitglieder, die Vereinseigentümer und der neue Geschäftsführende im prunkvollen Rechtsanwalts-Partnerschafts Gebäude Doralt, Seist, Csoklich um die Auslagerung des Profivereins in eine GmbH zu beschließen und amtlich zu machen. Gleichzeitig wurden Änderung in der Besetzung des Aufsichtsrates und der Wechsel des Geschäftsführenden unterzeichnet. 

Obmann Walter Brand übergibt die Geschäftsführung ab sofort an Dominik Glawogger. Von der Generalversammlung, vertreten durch Walter Brand, Peter Eigl und Günter Furch, wurden folgende Aufsichtsratsmitglieder bestellt: KR Jürgen Schmidt (Aufsichtsratsvorsitzender), Michael Schüch (Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender), Irene Rafetseder , Mag. Franz-Josef Lackinger und Christian Bucher MBA.

 AR-Vorsitzender Jürgen Schmidt: „Mit der Auslagerung des Vereins in eine GmbH erfüllt der Erste-Liga Klub in Floridsdorf ein wichtiges Bundesliga-Kriterium. Für den FAC ist das ein großer Schritt in die Richtung professioneller Klubführung.“

Obmann Walter Brand: „Wir haben bereits im Juli des letzten Jahres diesen Veränderungsprozess innerhalb des Vereins eingeleitet und sind nun froh diesen mit der Bestellung der Aufsichtsräte zu beenden. Wesentliche Entscheidungen des Vereins werden somit auf eine breitere Basis gestellt und verleihen damit auch unseren Partnern Mitspracherecht für Entscheidungen.“

GF Dominik Glawogger: „Ich bin mir der Verantwortung, welche mit dieser Aufgabe einhergeht, bewusst und werde alles dafür geben den Verein langfristig in der zweihöchsten Spielklasse zu etablieren. Das wird nur möglich sein, wenn wir alle an einem Strang ziehen, die Kräfte bündeln und aus den vorhandenen Ressourcen das Optimum herausholen. Der FAC als sportliche Nummer drei in Wien hat großes Potenzial und auch abseits des Platzes eine funktionierte Mannschaft. Wir wollen wirtschaftlich seriös arbeiten und durch sportlichen Erfolg für Furore sorgen.“

FC Blau-Weiß Linz verpflichtet Mandiangu

via Sky Sport Austria

Der FC Blau Weiß Linz verpflichtet den offensiven Mittelfeldspieler Christopher Mandiangu. Der deutsch-kongolesische Doppelstaatsbürger war Teamkollege von Yusuf Otubanjo und soll für mehr Variantenreichtum in der Offensive sorgen.

22 mal schlüpfte Christopher Mandiangu in das Trikot von deutschen Nachwuchsnationalmannschaften. Er durchlief von der U15 bis zur U18 die Nachwuchsteams des amtierenden Weltmeisters. Sein „Fußwerk“ erlernte Mandiangu in der Jugendabteilung von Borussia Mönchengladbach. Der 24-jährige spielte unter anderem beim FC Eindhoven in der zweiten niederländischen Liga und beim schottischen Erstligisten Hamilton.

Zuletzt war er beim Führenden der ersten slowakischen Liga, dem MSK Zilina, unter Vertrag. Zilina ist der aktuelle Verein eines guten Bekannten, nämlich des ehemaligen FC Blau Weiß Linz Torjägers Yusuf Otubanjo. „Wir bekamen die Möglichkeit über Vermittlung von Yusuf und Tino Wawra diesen schnellen und beidbeinigen Spieler zu testen“, erzählt Sportchef David Wimleitner. In diesen Tests wusste Mandiangu vollends zu überzeugen.

„Christopher ist auf beiden Außenbahnen einsetzbar und macht so unser Spiel nach vorne viel variabler.“ Der Flügelspieler erhielt beim FC Blau Weiß Linz einen Vertrag bis Sommer 2017 und will tatkräftig mithelfen die Mission Klassenerhalt erfolgreich zu beenden.

Beitragsbild: Screenshot Homepage FC Blau Weiß Linz

SALZBURG,AUSTRIA,18.JAN.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, 3. Deutsche Liga, FC Liefering vs SSV Jahn Regensburg, test match. Image shows Sebastian Nachreiner (Regensburg) and Masaya Okugawa (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Liefering holt Remis im Test gegen Regensburg

via Sky Sport Austria

Der FC Liefering und Jahn Regensburg trennten sich heute Nachmittag in der Red Bull Fußball- und Eishockey-Akademie im ersten Testspiel 1:1 (1:1) unentschieden. Gegen den Tabellenelften der 3. Liga in Deutschland kamen heute erstmals die beiden Neuzugänge Lucas Xavier Urias und Rami Tekir für die Salzburger zum Einsatz. Zudem wurde in Durchgang zwei mit Adolphe Belem (Burkina Faso) ein Akteur getestet.

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt entwickelte sich von Beginn an eine flotte Partie, wobei die Mannschaft von Thomas Letsch sich Vorteile erarbeiten konnte und die Bälle nach Verlust mit aggressivem Pressing schnell wieder retour gewann. Trotz klarer Überlegenheit fehlte vor dem Tor die letzte Konsequenz. Auf der anderen Seite scheiterte Jahn Regensburg nach einem Konter zuerst an Bartlomiej Zynel, zeigte sich bei der nächsten Chance jedoch effizienter und ging nach einem Ballverlust der Lieferinger durch Marc Lais in Führung (20.). Nach einer halben Stunde wurde Masaya Okugawa perfekt in Szene gesetzt, und der Japaner lupfte die Kugel über den herauslaufenden Torhüter zum verdienten Ausgleich ins Tor. In Durchgang zwei zeigte sich der FC Liefering weiterhin bemüht, versuchte im Angriff sein Glück und gab nach wenigen Minuten den ersten Warnschuss ab. Die Salzburger blieben die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn die Deutschen punktuell gefährlich wurden – allerdings ohne zu zwingenden Großchancen zu kommen. Schlussendlich trennten sich Gorzel & Co. und Jahn Regensburg mit 1:1 (1:1).

Thomas Letsch: „Die Partie gegen Jahn Regensburg war genau der Test, den wir wollten. Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die in der Vorbereitung schon deutlich weiter ist als wir und uns gefordert hat. Wir haben heute sehr viele Spieler eingesetzt und jene Dinge, die wir uns vorgenommen haben, schon sehr gut auf den Platz gebracht. Es ist logisch, dass in dieser Phase die Frische noch fehlt und dadurch unnötige Fehler entstehen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, und es war genauso, wie wir es erwartet hatten.“

Aufstellung Halbzeit 1: Zynel – Urias, Meisl, Gugganig, Karic – Tekir, Schuster, Haidara, Okugawa – Filip, Wolf
Aufstellung Halbzeit 2: Ati – Mayer, Ingolitsch, Raischl, Mensah – Grabovac, Gorzel, Mudrazija, Belem – Filip, Wolf

Weiter Termine des FC Liefering
20. bis 29. Januar 2017 | Trainingslager
21. Januar 2017 | Testspiel gegen FC Aarau
25. Januar 2017 | Testspiel gegen Dynamo Kiew

 

Quelle: FC Liefering

Artikelbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,08.NOV.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs EHC Black Wings Linz. Image shows Rene Swette (Black Wings). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

VSV verpflichtet Goalie Rene Swette

via Sky Sport Austria

Villach (APA) – Der VSV hat auf die Verletzung von Tormann Olivier Roy reagiert und am Montag die Verpflichtung von Rene Swette bis zum Saisonende bekanntgegeben. Roy hatte sich im ersten Spiel der Qualifikationsrunde der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) am vergangenen Freitag gegen Olimpija Ljubljana (8:2) im Leistenbereich verletzt.

Die Villacher befürchten, dass der 25-jährige Kanadier für den Rest der Saison ausfallen könnte, am Montag sollte eine MR-Untersuchung Gewissheit bringen. Der 28-jährige Vorarlberger Swette fungierte in dieser Saison bereits als Ersatzgoalie in Linz und spielte zehn Spiele für Dresden in der zweiten deutschen Liga.

Villach unterliegt Fehervar in 2. Qualifikationsrunde

Artikelbild: GEPA

 

PHILADELPHIA,PENNSYLVANIA,USA,21.DEC.16 - ICE HOCKEY - NHL, National Hockey League, Philadelphia Flyers vs Washington Capitals. Image shows Michael Raffl (Flyers). Photo: GEPA pictures/ USA Today Sports Images/ Derik Hamilton - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY - FOR EDITORIAL USE ONLY

Raffl-Team Philadelphia beendet Negativlauf

via Sky Sport Austria

New York/Detroit (APA) – Die Philadelphia Flyers haben ihre drei Spiele andauernde Niederlagenserie in der National Hockey League (NHL) beendet. Das Team des Kärntners Michael Raffl setzte sich am Sonntag bei den New York Islanders mit 3:2 nach Verlängerung durch. Raffl stand 14:19 Minuten auf dem Eis, blieb aber im siebenten Spiel in Folge ohne Scorerpunkt.

Den entscheidenden Treffer erzielte Claude Giroux 1:40 Minuten vor Ende der Overtime. Philadelphia liegt in der Eastern Conference aktuell auf einem der beiden Wild-Card-Plätze – ebenso wie die New York Rangers von Raffls Landsmann Michael Grabner.

Den Detroit Red Wings von Thomas Vanek fehlen nach einem 0:1 n.V. gegen die Rangers derzeit vier Punkte auf Philadelphia. Vanek wurde gegen die Rangers von einem Schuss seines Teamkollegen Andreas Athanasiou getroffen und zog sich eine Verletzung in der Leistengegend zu. Zu Grad und Ausfallsdauer gab es vorerst keine neuen Informationen.

„Er ist ein wichtiger Teil unseres Teams“, sagte der schwedische Olympiasieger Niklas Kronwall. „Er bringt gute Statistiken und spielt wirklich gut. Das war ein schwerer Schlag für uns.“ Vanek würde sehr viel für das Team kreieren, ergänzte Landsmann Henrik Zetterberg. „Hoffentlich kommt er so schnell wie möglich zurück.“

Zwei Spiele stehen für Detroit vor der Pause wegen des All-Star Games am Wochenende noch auf dem Programm. Vanek hatte im Herbst bereits elf Saisonspiele wegen einer Hüftverletzung verpasst. Mit 12 Toren und 19 Assists ist der 33-Jährige dennoch punktbester Spieler seines Teams.

NHL-Ergebnisse vom Sonntag: Detroit Red Wings (mit Vanek) – New York Rangers (mit Grabner) 0:1 n.V., New York Islanders – Philadelphia Flyers (mit M. Raffl) 2:3 n.V., Pittsburgh Penguins – Boston Bruins 5:1, Ottawa Senators – Columbus Blue Jackets 6:7 n.V., Chicago Blackhawks – Vancouver Canucks 4:2, Minnesota Wild – Nashville Predators 2:4

 

Artikelbild: GEPA

DETROIT, MI - JANUARY 14: Detroit Red Wings left wing Thomas Vanek (62) skates down the wing with the puck during the NHL Eishockey Herren USA hockey game between the Pittsburgh Penguins and Detroit Red Wings on January 14, 2017, at Comerica Park in Detroit, Michigan. (Photo by Steven King/Icon Sportswire) NHL: JAN 14 Penguins at Red Wings PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxRUSxSWExNORxONLY Icon2581701140038

Detroit Wed January 14 Detroit Red Wings left Wing Thomas Vanek 62 Skates Down The Wing with The Puck during The NHL Ice hockey men USA Hockey Game between The Pittsburgh Penguins and Detroit Red Wings ON January 14 2017 AT Comerica Park in Detroit Michigan Photo by Steven King Icon Sports Wire NHL Jan 14 Penguins AT Red Wings PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxRUSxSWExNORxONLY Icon2581701140038

Vanek bei NHL-Niederlage von Detroit verletzt

via Sky Sport Austria

(APA) Bitterer Nachmittag für Österreichs Eishockey-Star Thomas Vanek. Der 33-jährige Stürmer der Detroit Red Wings schied am Sonntag in National Hockey League (NHL) im Österreicher-Duell mit Michael Grabner nach dem ersten Drittel verletzt aus. Die New York Rangers gewannen die Partie durch ein Tor von J.T. Miller in der 2. Minute der Verlängerung mit 1:0.

Vanek spielte ein starkes erstes Drittel, wurde in den Schlusssekunden des ersten Abschnitts aber bei einem Schuss eines eigenen Spielers vom Puck am Bein getroffen und konnte nicht mehr weiterspielen. Der Top-Torjäger der Red Wings hat in dieser Saison schon elf Spiele verletzungsbedingt verpasst.

Das Match stand ganz im Zeichen der Torhüter Henrik Lundqvist (Rangers) und Jared Coreau (Red Wings), der in der 40. Minute auch eine gute Chance von Grabner entschärfte. In der Overtime, die 3-gegen-3 gespielt wird, war Coreau bei einem Konter über Mats Zuccarello, der Miller ideal bediente, aber machtlos.

99ers siegen knapp in Dornbirn

via Sky Sport Austria

Die Moser Medical Graz99ers feierten am Sonntag in der Qualifikationsrunde einen harten erkämpften 3:2-Erfolg in Dornbirn. Matchwinner war Kyle Beach mit einem Doppelpack. Mit diesem Sieg in einem spannenden Spiel bleiben die Steirer auf Play-Off-Kurs.

Mit dem Rücken zur Wand standen die Vorarlberger nach der Niederlage in Znojmo gegen die Moser Medical Graz99ers. Beide Teams agierten zu Beginn vorsichtig, wollten nicht in Rückstand geraten. Die Steirer nützten dann ein Powerplay zur Führung: Curtis McLean traf unhaltbar ins Kreuzeck. Die Bulldogs ließen aber nicht lange auf die Antwort waren, Chris D’Alvise (12.) schob ein perfektes Zuspiel von Martin Grabher Meier zum 1:1 in die Maschen. Den Fans wurde in der Folge eine flotte, abwechslungsreiche Partie geboten. Im zweiten Überzahlspiel trafen die Gäste nur Metall. Mit zunehmender Spieldauer erzeugte der DEC mehr Druck, hatte deutlich mehr vom Spiel. Die Überlegenheit in dieser Phase konnte aber nicht in einen Torerfolg umgemünzt werden.

Doppelschlag von Beach
Die 99ers zeigten sich fast nur in Überzahl gefährlich. Das nächste nützte Kyle Beach (34./pp1) zur neuerlichen Gästeführung. Wiederum Beach (35.) hatte anschließend genügend Zeit, die Scheibe mit der Hand zu fangen und zum 3:1 einzuschießen. Dornbirn warf noch einmal alles nach vorne, stürmte mit dem Mute der Verzweiflung. Doch die DEC-Stürmer hatten ihr Visier an diesem Abend schlecht eingestellt, vergaben die allerbesten Torchancen en masse. Die Torschussstatistik sprach Bände. 11:23 Minuten vor Schluss brachte James Livingston (49.) die Bulldogs doch noch auf 2:3 heran. Dramatik pur folgte in den Schlussminuten – Hockey im typischen Play-Off-Stil. Die DEC-Cracks versuchten alles, doch der Ausgleich gelang nicht mehr.

 

Erste Bank Eishockey Liga, 2. Qualifikationsrunde:
So, 20.01.2017: Dornbirner Eishockey Club – Moser Medical Graz 99ers 2:3 (1:1, 0:2, 1:0)
Referees: KELLNER/PIRAGIC; Zuseher: 1.820
Tore DEC: 1:1 D‘Alvise (12.), 2:3 Livingston (49.)
Tore G99: 0:1 McLean (7./pp1), 1:2 Beach (34./pp1) 1:3 Beach (35.)

 

Quelle: erstebankliga.at

Artikelbild: GEPA

17. Spieltag-Highlights: Künstler, Treter und Premieren

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Lewandowski zaubert, Frings gibt seinen Einstand und zwei Torhüter fliegen vom Platz. Sky präsentiert die Highlights des 17. Spieltags.

Künstler, Treter und Premieren
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BUNDESLIGA-LEGIONÄRE IM CHECK: ZWEI DEBÜTANTEN AM 17. SPIELTAG

Schwedens „neuer Zlatan“: BVB holt Teenager Isak für 10 Millionen Euro

via Sky Sport Austria

Dortmund (SID) –  Der Transfer des schwedischen Supertalents Alexander Isak war dank Instagram längst kein Geheimnis mehr, doch Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund machte den Deal erst mit einigen Stunden Verspätung perfekt. Dickson Etuhu, ein bisheriger Teamkollege Isaks bei AIK Solna, hatte am Montagmorgen ein Foto von der Vertragsunterschrift des 17-Jährigen an der Seite von BVB-Sportdirektor Michael Zorc gepostet.

Isak ist Stürmer, mit 17 Jahren und 113 Tagen seit dem 12. Januar der jüngste Torschütze in der Geschichte der schwedischen Nationalmannschaft, und erhält bei den Schwarz-Gelben einen „langfristigen Vertrag“. Dem BVB gelang es immerhin, Champions-League-Sieger Real Madrid beim Ringen um den Teenager auszustechen.

„Alexander Isak ist ein hochkarätiges Sturmtalent, das zahlreiche europäische Topklubs verpflichten wollten. Wir sind sehr froh, dass er sich für Borussia Dortmund entschieden hat. Der BVB ist genauso wie der Spieler absolut überzeugt davon, dass dieser Transfer einer mit großer Perspektive ist“, sagte Zorc.

Noch vor Wochenfrist hatte die schwedische Zeitung Aftonbladet berichtet, Real habe sich Isaks Dienste gesichert. Die Ablöse für den als Nachfolger von Zlatan Ibrahimovic gefeierten Jungprofi soll rund zehn Millionen Euro betragen – in etwa die Summe, die der BVB für den Abschied des kolumbianischen Nationalstürmers Adrian Ramos zum chinesischen Klub Chongqing Lifan erhält.

Weil Isak noch nicht volljährig ist, ist zur Abwicklung des Transfers allerdings noch eine gesonderte Zustimmung des Weltverbandes FIFA erforderlich, die alle Parteien zeitnah erwarten.

Isak hatte Anfang des Jahres beim 1:2 gegen die Elfenbeinküste sein Debüt für die schwedische Nationalmannschaft gegeben und beim 6:0 der Skandinavier gegen die Slowakei den 104 Jahre alten Rekord des jüngsten Torschützen im Nationalteam gebrochen. In der Liga hatte der Sohn eritreischer Einwanderer bereits mit 16 sein Startelf-Debüt für Solna gegeben und seitdem zehn Treffer erzielt.

„Alexander hat mich nicht überrascht“, sagte der schwedische Nationaltrainer Janne Andersson über den Jungen: „Er ist schon so weit und so stabil. Man merkt gar nicht, dass er noch so jung ist.“ Der in der Kleinstadt vor den Toren Stockholms geborene Isak sieht aber immer noch so aus, wie ein 17-Jähriger eben aussieht. Dünne Arme und Beine, ein Milchbubi-Lächeln, das, wenn er nach seiner großen, leuchtenden Zukunft gefragt wird, noch ein wenig schüchterner wirkt.

„Es ist cool, wenn einen die Leute für älter halten, als man tatsächlich ist“, sagte Isak, dessen Familie vor seiner Geburt aus Eritrea nach Schweden floh. „Er ist so ein großes Talent“, sagte der bisherige Teamkollege Chinedu Obasi, in der Bundesliga als Profi von Schalke 04 und 1899 Hoffenheim bekannt: „Ich will nicht zu viel sagen, aber er ist außergewöhnlich. Er kann der neue Zlatan werden.“

Die kolportierte Ablösesumme wäre ebenfalls Rekord für einen Fußballer aus der schwedischen Allsvenskan-Liga. Die alte Bestmarke hält Ibrahimovic, der 2001 für rund 8,5 Millionen Euro von Malmö FF zu Ajax Amsterdam gewechselt war.

Außer seiner offensichtlichen Bescheidenheit trennen Isak aber auch so Welten vom großen Idol des Königreichs. Große Teile des Zlatan-Mythos‘ bestehen aus der Lebensgeschichte des 35-Jährigen, der als Schwede mit bosnisch-kroatischen Wurzeln in den Ghettos von Malmö aufwuchs und auszog, um zum selbsternannt besten Fußballer der Welt zu werden – und das bei jeder Gelegenheit auch kundzutun.

Isak hingegen konnte in Solna eine ruhige, behütete Kindheit genießen. Im Alter von sechs Jahren ging er auf die AIK-Fußballschule. Das große Vorbild war der eher unbekannte Henok Goitom, ein Stürmer mit ebenfalls eritreischen Wurzeln.

WENIG ÜBERZEUGENDER BVB ENTFÜHRT DREI PUNKTE AUS BREMEN
22.01.2017, xtkx, Fussball 1.Bundesliga, 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Koeln, emspor, v.l. Gaetan Bussmann (Mainz 05), Christian Clemens (Koeln), Mainz

22 01 2017 xtkx Football 1 Bundesliga 1 FSV Mainz 05 1 FC Cologne emspor v l Gaetan Bussmann Mainz 05 Christian Clemens Cologne Mainz

Köln nimmt Tief mit ins neue Jahr: Sechs Spiele ohne Sieg

via Sky Bundesliga HD

Der 1. FC Köln hat das neue Jahr so durchwachsen begonnen, wie er das alte beendet hat. Die Rheinländer kamen am letzten Hinrunden-Spieltag der Fußball-Bundesliga nicht über ein 0:0 beim FSV Mainz 05 hinaus und warten damit seit mittlerweile sechs Partien auf einen Sieg. Es war das vierte Remis der Kölner in Folge.

Schmidt: „Kölner Code war nicht zu knacken“
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Der FC ist als Tabellensiebter mit 26 Punkten in dieser Verfassung kein Aspirant auf einen Europacup-Platz. Der Elfte Mainz (21 Zähler) muss aufpassen, nicht in den Abstiegskampf zu geraten.

Stöger: „Wir sind nicht unzufrieden“
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Den 29.314 Zuschauern in der Mainzer Arena wurde in der Anfangsphase nicht viel geboten. Lediglich ein Querschläger von FSV-Innenverteidiger Stefan Bell im eigenen Strafraum (5.) und ein Distanzschuss des Mainzers Levin Öztunali (10.) sorgten für ein wenig Gefahr vor den Toren.

Clemens: „War schon ein komisches Gefühl“
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Danach erarbeiteten sich die Gastgeber im ersten Spiel nach dem Abgang von Spielmacher Yunus Malli zum VfL Wolfsburg (12,5 Millionen Ablöse) eine Feldüberlegenheit. Der Spanier Jairo Samperio prüfte FC-Ersatzkeeper Thomas Kessler erneut aus der Distanz (13.).

Die Kölner, die wie schon zuletzt ohne Torwart Timo Horn, Kapitän Matthias Lehmann und den Ex-Mainzer Marcel Risse auskommen mussten, agierten in dieser Phase extrem passiv. Auch Christian Clemens, der für 2,75 Millionen Euro vom FSV gekommen war, konnte keine Akzente setzen.

Schmadtke: „Dann brauch‘ ich keinen Blödsinn reden“
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Nach 20 Minuten war die kurze Druckphase der Mainzer, bei denen der gesperrte Jhon Cordoba, Leon Balogun, Suat Serdar, Emil Berggreen und Karim Onisiwo fehlten, aber schon wieder vorbei. Die Gäste konnten die Begegnung offen gestalten – was angesichts des überschaubaren Niveaus allerdings auch nicht allzu schwierig war.

Bis kurz vor der Pause passierte so gut wie nichts mehr. Den Mainzern fehlte ohne Malli die Kreativität, und die Offensivbemühungen der Kölner waren ebenfalls ziemlich bieder. Nicht einmal Standardsituationen sorgten für Gefahr, die Abwehrreihen hatten alles im Griff. Erst ein weiterer Distanzschuss, diesmal vom Mainzer Danny Latza (40.), befreite die Zuschauer aus ihrer Kältestarre.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel zunächst etwas munterer. In der 52. Minute vergaben der Japaner Yohinori Muto und der Argentinier Pablo De Blasis eine Doppelchance zur Mainzer Führung. Im Anschluss waren die Rollen klar verteilt: Mainz wurde offensiver, Köln lauerte auf Konter. In der 71. Minute verzog Öztunali in aussichtsreicher Position.

Beste Spieler aufseiten der Kölner waren Nationalspieler Jonas Hector und Marco Höger. Beim FSV überzeugten Samperio und De Blasis.

SID as tl

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
Leverkusen, Germany 22.01.2017, 1. Bundesliga 17. Spieltag, Bayer 04 Leverkusen - Hertha BSC Berlin, Aleksandar Dragovic (Leverkusen) verletzt, wird behandelt ( DeFodi001

Leverkusen Germany 22 01 2017 1 Bundesliga 17 Matchday Bayer 04 Leverkusen Hertha BSC Berlin Aleksandar Dragovic Leverkusen injured will treated DeFodi001

Dragovic „wird gewisse Zeit ausfallen“

via Sky Sport Austria

(APA) Laut Leverkusen-Trainer Roger Schmidt wird Aleksandar Dragovic „eine gewisse Zeit ausfallen. Wenn er runtergeht, ist es keine Kleinigkeit“, sagte der frühere Salzburg-Coach. Der ÖFB-Teamverteidiger erlitt eine Muskelverletzung im Oberschenkel, nach Angaben der „Bild“-Zeitung war noch am Sonntagabend eine MRT-Untersuchung geplant, um den genauen Grad der Blessur festzustellen.

Das erste Länderspiel des österreichischen Nationalteams in diesem Jahr steigt am 24. März in der WM-Qualifikation in Wien gegen die Republik Moldau, vier Tage später steht in Innsbruck das Testmatch gegen Finnland auf dem Program

NUREMBERG,GERMANY,27.OCT.15 - SOCCER - DFB Pokal, 1.FC Nuernberg vs Fortuna Duesseldorf. Image shows Georg Margreitter (Nuernberg). Photo: GEPA pictures/ Witters/ Sebastian Widmann - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Nürnberg verlängert Vertrag von Abwehrchef Margreitter

via Sky Sport Austria

Nürnberg (APA/dpa) – Der 1. FC Nürnberg hat Georg Margreitter über die Saison hinaus an sich gebunden. Der 28-jährige Abwehrchef aus Vorarlberg verlängerte seinen im Juni auslaufenden Vertrag mit dem deutschen Fußball-Zweitligisten, wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde. Die Laufzeit des Kontrakts verrieten die Nürnberger nicht. Margreitter wechselte im Sommer 2015 zu den Franken und bestritt bisher 34 Pflichtspiele.

„Georg hat sich in seiner Zeit hier in Nürnberg zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Er übernimmt auf und abseits des Platzes Verantwortung und hat ein hohes Standing innerhalb des Teams“, lobte FCN-Sportvorstand Andreas Bornemann und bezeichnete den Österreicher als „zentrale Figur für die Zukunft“. „Ich fühle mich einfach richtig wohl hier beim Club und bin stolz, weiter Teil dieses Vereins sein und dessen sportliche Zukunft aktiv mitgestalten zu können“, erklärte Margreitter.

Beitragsbild: GEPA Pictures

Harnik trifft im Test gegen Hütter-Klub YB Bern

via Sky Sport Austria

Jerez de la Frontera (APA) – Martin Harnik hat sich am Sonntag beim 2:1-Testsieg des deutschen Fußball-Zweitligisten Hannover 96 gegen den Schweizer Super-League-Club Young Boys Bern in die Schützenliste eingetragen. Der 29-jährige ÖFB-Teamkicker erzielte im Trainingslager in Jerez de la Frontera das 1:0 (13.). Für die 96er war es der Abschluss ihres Spanientrips, der Club von Coach Adi Hütter trainiert dort noch bis Samstag.

Bild: Twitter / Hannover96

Sandhausen verlängert vorzeitig mit Kapitän Stefan Kulovits

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(SID) – Der deutsche Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat den Vertrag mit seinem Kapitän Stefan Kulovits vorzeitig bis 2018 verlängert. Der 33-jährige Österreicher steht seit der Spielzeit 2013/2014 am Hardtwald unter Vertrag und bestritt seitdem 93 Zweitligapartien für den SVS.

„Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Kulovits unseren Spielführer und einen wichtigen Leistungsträger weiterhin an uns binden können. Seine Bedeutung für das Team ist unbestritten, er ist sowohl auf als auch neben dem Platz ein absolutes Vorbild“, sagte der SVS-Geschäftsführer und Sportliche Leiter Otmar Schork.

Bild: Getty Images

Guido Burgstaller wird ein Königsblauer

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APA – Der Kärntner Fußball-Profi Guido Burgstaller steht vor einem Wechsel vom deutschen Zweitligisten 1. FC Nürnberg zum Bundesliga-Elften Schalke 04. Der ÖFB-Nationalspieler muss laut Angaben der Gelsenkirchener vom Montag nur noch den Medizin-Check absolvieren. Burgstaller ist mit 14 Treffern in 16 Spielen erfolgreichster Torschütze der zweiten Liga. Sein Vertrag in Nürnberg läuft am Saisonende aus.

Schalke hat sich nach eigenen Angaben auf der Club-Website mit dem 1. FC Nürnberg über einen Wechsel geeinigt und mit Burgsteller bereits einen Vertrag ausgehandelt. Das Interesse war durch mehrere Verletzte im Kader angefacht worden. Zuletzt stand Eric Maxim Choupo-Moting als einziger erfahrener Stürmer zur Verfügung. Der 27-jährige Ex-Rapidler Burgstaller, der seit Jänner 2015 bei Nürnberg gespielt hatte, würde bei Schalke auf seinem ÖFB-Teamkollegen Alessandro Schöpf treffen.

Über die Vertragsdauer Burgstallers wollte Schalke 04 erst nach Fixierung des Transfers informieren.

Offizielle Medienmitteilung:

Transfer vor dem Abschluss: Der FC Schalke 04 und der 1. FC Nürnberg haben am Dienstag (9.1.) Einigkeit über einen Wechsel von Guido Burgstaller zu den Königsblauen erzielt. Auch mit dem österreichischen Nationalspieler konnte bereits ein Arbeitsvertrag final ausgehandelt werden.

Vorbehaltlich des Medizinchecks, der alsbald in Gelsenkirchen durchgeführt wird, wird der 27-Jährige (*29. April 1989 in Villach) somit ab sofort für den S04 spielen. Weitere Details (Vertragslaufzeit u.ä.) geben die Knappen nach dem endgültigen Vollzug des Wechsels bekannt.

Burgstaller, der im Januar 2015 zum 1. FC Nürnberg kam, war in der Hinrunde der laufenden Saison mit 14 Treffern bester Torschütze in der 2. Bundesliga. Insgesamt stehen 33 Tore und zehn Vorlagen im Trikot der Franken auf seinem Konto. Für die österreichische Nationalmannschaft kam der Stürmer bislang neunmal zum Einsatz.

In Burgstallers Vita stehen außerdem 140 Spiele (29 Tore) in der österreichischen Bundesliga. In der englischen Championship (2. Liga) kam er dreimal zum Einsatz, blieb dabei allerdings ohne Treffer. Des Weiteren bestritt Burgstaller 13 Europa-League-Spiele (1 Tor).

Die Laufbahn des beidfüßigen Stürmers begann 1996 beim österreichischen Amateurverein ASKÖ Gmünd. 2003 folgte ein Wechsel zum FC Kärnten, für den Burgstaller vier Jahre später sein Profidebüt feiern sollte. Zu Beginn der Saison 2008/2009 schloss er sich dem FC Wiener Neustadt an, der nicht zuletzt dank Burgstallers Treffern den Aufstieg in die österreichische Bundesliga schaffte. Weitere Stationen waren der österreichische Rekordmeister Rapid Wien (2011-2014) und Cardiff City (2014-2015).

Beitragsbild: GEPA Pictures

LONDON, ENGLAND - JANUARY 22:  Ryan Mason of Hull City lies injured after the collision with Gary Cahill of Chelsea during the Premier League match between Chelsea and Hull City at Stamford Bridge on January 22, 2017 in London, England.  (Photo by Richard Heathcote/Getty Images)

Hull-Profi Mason nach Schädelbruch erfolgreich operiert

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London (APA/dpa) – Der ehemalige englische Fußball-Teamspieler Ryan Mason von Hull City ist nach seiner schweren, im Premier-League-Spiel bei Chelsea erlittenen Kopfverletzung operiert worden. Der 25-Jährige hatte am Sonntag in der Partie beim Tabellenführer einen Schädelbruch erlitten, als er mit Chelsea-Verteidiger Gary Cahill zusammengeprallt war.

🔶◾️ | Club Statement – Ryan Mason https://t.co/qo4EGeEa1X pic.twitter.com/1F9e17XpSP

— Hull City (@HullCity) 22. Januar 2017

Nach acht Minuten Behandlung wurde Mason vom Platz getragen und in eine Klinik gebracht. „Ryan ist in einem stabilen Zustand und wird voraussichtlich in den kommenden Tagen im Krankenhaus bleiben“, teilte Hull City am Sonntagabend mit. Der Mittelfeldspieler war vor der Saison von Tottenham Hotspur nach Hull gewechselt. Sein bisher einziges Länderspiel bestritt Mason im März 2015 in einer Testpartie gegen Italien.

 

Artikelbild: Getty

Alexis Sanchez of Arsenal celebrates scoring a goal after making it 2-1 during the Premier League match between Arsenal and Burnley played at The Emirates Stadium, London on 22nd January 2017 / Football - Premier League 2016/17 Arsenal v Burnley Emirates Stadium, Hornsey Rd, London, United Kingdom 22 January 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_Arsenal_Burnley_BQ1_0780.jpg

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Arsenal besiegt nach Elferdrama im Finish Burnley

via Sky Sport Austria

Weltmeister-Koproduktion beim FC Arsenal, Heimpleite für Jürgen Klopp und den FC Liverpool und Rekordtor von Wayne Rooney für Manchester United: Die englische Fußball-Premier-League sorgte am Wochenende für einige Schlagzeilen und Überraschungen.

Nach einem Eckball von Mesut Özil brachte Shkodran Mustafi die Londoner beim 2:1 (0:0) gegen den FC Burnley mit einem Kopfballtor in Führung (59.). Nach dem Ausgleich durch Andre Gray (90.+3) sicherte Alexis Sanchez per Foulelfmeter in der 98. Minute den Gunners den Sieg.

Zuvor hatte der Ex-Gladbacher Granit Xhaka nach einem Foul an Stephen Ward die Rote Karte gesehen (65.) und die Gastgeber aus dem Rhythmus gebracht. Doch es reichte zum vierten Sieg in den letzten fünf Ligaspielen. Tabellenführer FC Chelsea hat nach dem 2:0 (1:0) gegen Hull City acht Punkte Vorsprung.

Liverpool leistete sich gegen das bisherige Schlusslicht Swansea City ein 2:3 (0:0) und wartet damit seit drei Liga-Spielen auf einen Sieg. „Nach unserem 2:2 hat jeder gedacht, wir würden gewinnen“, sagte ein angefressener Teammanager Klopp nach der ersten Heimniederlage der Reds seit dem 26. Januar 2016: „Aber wir haben sehr schlecht verteidigt. Das geht nicht.“ Für Liverpool war der Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino (55./69.) zweimal erfolgreich.

Der ehemalige spanische Nationalstürmer Fernando Llorente (48./52.) und der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Profi Gylfi Sigurdsson (74.) schossen die Gäste aus Wales, die im zweiten Spiel unter Bayern Münchens ehemaligem Co-Trainer Paul Clement den ersten Erfolg feierten, zunächst aus der Abstiegszone.

Manchester United kam bei Stoke City zwar nur zu einem 1:1 (0:1), doch Rooney avancierte mit seinem späten Ausgleichstreffer zum erfolgreichsten Torjäger der Klubgeschichte. Der Routinier verhinderte mit seinem 250. Tor für die Red Devils quasi mit dem Schlusspfiff eine überraschende Niederlage.

Nach dem Eigentor von Juan Mata (19.) schlug der englische Nationalstürmer in der vierten Minute der Nachspielzeit zu und übernahm damit die alleinige Führung in der „ewigen“ Torjägerliste der Red Devils vor dem legendären Bobby Charlton, Weltmeister von 1966.

„Das bedeutet mir verdammt nochmal eine Menge“, sagte der 31 Jahre alte Rooney nach dem Erreichen des Meilensteins: „Viele Weltklassespieler haben das Trikot dieses Vereins getragen. Der beste Torschütze unter ihnen zu sein, ist eine riesige Ehre.“ Der 79-jährige Charlton nahm es wie ein Sportsmann: „Ich würde lügen, wenn ich nicht ein wenig enttäuscht wäre. Aber Wayne hat sich diesen Platz in den Geschichtsbüchern verdient.“

Teammanager José Mourinho erklärte: „Das ist der Rekord schlechthin. Nun ist Wayne endgültig eine Legende von Manchester United.“ Weltmeister Bastian Schweinsteiger stand zwar im Kader, der 32-Jährige wurde aber erneut von Mourinho nicht eingesetzt.

Manchester City, für das Nationalspieler Leroy Sané sein zweites Saisontor erzielte, verspielte beim 2:2 (0:0) gegen Tottenham Hotspur eine 2:0-Führung. Bei den City-Toren durch den Ex-Schalker Sané (49.) und den früheren Wolfsburger Kevin De Bruyne (54.) machte Spurs-Keeper Hugo Lloris keine gute Figur. Dele Alli (56.) und der Ex-Leverkusener bzw. -Hamburger Son  (77.) glichen für die Spurs aber noch aus. Leicester City setzte seinen Sinkflug mit einer 0:3-Pleite gegen Southampton fort.

SID mh rd tl

22. Spieltag

Samstag, 21. Januar 2017:

FC Liverpool – Swansea City 2:3 (0:0)

AFC Bournemouth – FC Watford 2:2 (0:1)

Crystal Palace – FC Everton 0:1 (0:0)

FC Middlesbrough – West Ham United 1:3 (1:2)

Stoke City – Manchester United 1:1 (1:0)

West Bromwich Albion – AFC Sunderland 2:0 (2:0)

Manchester City – Tottenham Hotspur 2:2 (0:0)

Sonntag, 22. Januar 2017:

FC Southampton – Leicester City 3:0 (2:0)

FC Arsenal – FC Burnley 2:1 (0:0)

FC Chelsea – Hull City (17.00)

1. FC Chelsea 21 17 1 3 45:15 52

2. FC Arsenal 22 14 5 3 50:23 47

3. Tottenham Hotspur 22 13 7 2 45:16 46

4. FC Liverpool 22 13 6 3 51:27 45

5. Manchester City 22 13 4 5 43:28 43

6. Manchester United 22 11 8 3 33:21 41

7. FC Everton 22 10 6 6 33:23 36

8. West Bromwich Albion 22 9 5 8 30:28 32

9. Stoke City 22 7 7 8 28:34 28

10. West Ham United 22 8 4 10 29:36 28

11. FC Southampton 22 7 6 9 22:26 27

12. AFC Bournemouth 22 7 5 10 32:39 26

13. FC Burnley 22 8 2 12 24:33 26

14. FC Watford 22 6 6 10 25:38 24

15. Leicester City 22 5 6 11 24:37 21

16. FC Middlesbrough 22 4 8 10 18:25 20

17. Swansea City 22 5 3 14 26:51 18

18. Crystal Palace 22 4 4 14 30:41 16

19. Hull City 21 4 4 13 20:45 16

20. AFC Sunderland 22 4 3 15 20:42 15

SID xof
Beitragsbild: Imago

Manchester City manager Pep Guardiola reacts during the Premier League match between Manchester City and Tottenham Hotspur played at the Etihad Stadium, Manchester on 21st January 2017 / Football - Premier League 2016/17 Manchester City v Tottenham Hotspur Etihad Stadium, Ashton New Rd, Manchester, United Kingdom 21 January 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_MW_ManCity_Tottenham_12.jpg

Manchester City Manager Pep Guardiola reacts during The Premier League Match between Manchester City and Tottenham Hotspur played AT The Etihad Stage Manchester ON 21st January 2017 Football Premier League 2016 17 Manchester City v Tottenham Hotspur Etihad Stage Ashton New rd Manchester United Kingdom 21 January 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN  jpg

Thriller für Pep: City gibt 2:0 aus der Hand

via Sky Sport Austria

(APA/dpa) Der kriselnde Premier-League-Club Manchester City hat am Samstag eine 2:0-Führung gegen Tottenham Hotspur noch vergeben und ist im Heimspiel nur zu einem 2:2-Unentschieden gekommen. Englands Teamspieler Dele Alli (58.) und der Koreaner Heung-Min Son (77.) egalisierten für die Spurs, nachdem ManCity durch Leroy Sane (49.) und Kevin De Brunye (54.) geführt hatte.

Während der zuletzt viel gescholtene City-Goalie Claudio Bravo schuldlos war, patzte Tottenhams Tormann Hugo Lloris bei beiden Gegentoren. Manchesters 19-jähriger Neuzugang Gabriel Jesus versenkte den Ball kurz nach seiner Einwechslung zwar noch im Tor, doch der Treffer zählte wegen einer Abseitsposition nicht (84.). ÖFB-Teamverteidiger Kevin Wimmer wurde bei seinem vierten Liga-Saisoneinsatz in der Halbzeit ausgewechselt.

Man City blieb nach dem Remis mit 43 Zählern auf Platz fünf der Premier-League-Tabelle. Das Team von Pep Guardiola hatte am Samstag neun Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Chelsea, der mit einem Sieg gegen Hull City am Sonntag auf zwölf Punkte erhöhen konnte. Tottenham blieb mit 46 Zählern zunächst Tabellenzweiter. Allerdings konnte Arsenal mit einem Sieg gegen Burnley am Sonntag die Spurs überholen.

during the Premier League match between Liverpool and Swansea City at Anfield on January 21, 2017 in Liverpool, England.

LFC verliert gegen Swansea – Rooney schreibt Geschichte

via Sky Sport Austria

Der FC Liverpool verliert in der englischen Fußball-Meisterschaft weiter an Boden. Die Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp unterlag am Samstag überraschend gegen das bisherige Schlusslicht Swansea City mit 2:3 (0:0) und wartet damit seit drei Premier-League-Spielen auf einen Sieg. Manchester United kam bei Stoke City zwar nur zu einem 1:1 (0:1), doch Wayne Rooney avancierte mit seinem späten Ausgleichstreffer zum erfolgreichsten Torjäger der Klubgeschichte.

Nach der ersten Heimniederlage seit dem 26. Januar 2016 könnte der Rückstand der Reds (45 Punkte) auf Spitzenreiter FC Chelsea, der am Sonntag gegen Hull City spielt, nach dem 22. Spieltag auf zehn Punkte anwachsen. „Nach unserem 2:2 hat jeder gedacht, wir würden gewinnen“, sagte ein angefressener Klopp: „Aber wir haben sehr schlecht verteidigt. Das geht nicht. Die Verteidigung ist ein sehr wichtiger Teil des Spiels.“

Premier League: Rooney rettet Man United einen Punkt in der Nachspielzeit.#ssnhd pic.twitter.com/GX71sUUoRj

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) January 21, 2017

Der ehemalige spanische Nationalstürmer Fernando Llorente (48./52.) und der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Profi Gylfi Sigurdsson (74.) schossen die Gäste aus Wales, die im zweiten Spiel unter Bayern Münchens ehemaligem Co-Trainer Paul Clement den ersten Erfolg feierten, zum fünften Saisonsieg und mit 18 Punkten zunächst raus aus der Abstiegszone. Für Liverpool war der Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino (55./69.) zweimal erfolgreich.

Rooney verhinderte mit seinem 250. Tor für die Red Devils quasi mit dem Schlusspfiff eine überraschende Niederlage. Nach dem Eigentor von Juan Mata (19.) schlug der englische Nationalstürmer in der vierten Minute der Nachspielzeit zu und übernahm damit die alleinige Führung in der „ewigen“ Torjägerliste der Red Devils vor dem legendären Bobby Charlton, Weltmeister von 1966.

Mit 41 Punkten bleibt United, das zuletzt am 23. Oktober ein Ligaspiel verlor, Sechster der Tabelle. Weltmeister Bastian Schweinsteiger stand zwar im Kader, der 32-Jährige wurde aber von Teammanager José Mourinho erneut nicht eingesetzt.

SID mh rd

Beitragsbild: Getty

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der „Performance Zone“ aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Heidel: Saloniki? „Eine heiße Nummer“

via Sky Sport Austria

Schalkes Sportvorstand kann mit dem Los PAOK Saloniki gut leben – hat aber durchaus Respekt vor der heißblütigen Stimmung im Stadion.

ALLE PAARUNGEN DES EUROPA-LEAGUE-SECHZEHNTELFINALES
NYON, SWITZERLAND - JULY 18:  The UEFA Europa League trophy is prepared for the UEFA 2014/15 Europa League third qualifying rounds draw at the UEFA headquarters, The House of European Football, on July 18, 2014 in Nyon, Switzerland.  (Photo by Harold Cunningham/Getty Images for UEFA)

Alle Paarungen des Europa-League-Sechzehntelfinales

via Sky Sport Austria

Lösbare Aufgabe für Schalke, Herausforderung für die Fohlen: Fußball-Bundesligist Schalke 04 trifft in der Zwischenrunde der Europa League auf PAOK Saloniki aus Griechenland, Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem italienischen Vertreter AC Florenz zu tun. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Als Gruppensieger hat Schalke im Rückspiel Heimrecht, Champions-League-Absteiger Mönchengladbach war nicht gesetzt und spielt bereits im Hinspiel vor heimischen Rängen.

Die Hinspiele finden am 16. Februar, die Rückspiele am 23. Februar statt. Das Finale steigt am 24. Mai im schwedischen Solna.

SID mh rd

Alle Spiele im Überblick

Athletic Bilbao – APOEL Nikosia

Legia Warschau – Ajax Amsterdam

RSC Anderlecht – Zenit St. Petersburg

Astra Giurgiu – KRC Genk

Manchester United – AS Saint-Etienne

Villarreal CF – AS Roma

PFC Ludogorets Razgrad – FC Kopenhagen

Celta Vigo – Shakhtar Donetsk

Olympiakos Piräus – Osmanlispor FK

KAA Gent – Tottenham Hotspur

FK Rostow – Sparta Prag

FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul

Borussia Mönchengladbach – ACF Fiorentina

AZ Alkmaar – Olympique Lyon

Hapoel Beer-Sheva – Besiktas Istanbul

PAOK Saloniki – FC Schalke 04

 

Artikelbild: Getty

Fink: „Müssen aus Fehlern lernen“

via Sky Sport Austria

Einen Tag nach dem bitteren Ausscheiden der Wiener Austria aus der Europa League, hat sich die Stimmung bei den Veilchen etwas gelockert. Trainer Thorsten Fink betont im Interview mit Sky Sport Austria, wie wichtig es ist aus dieser Niederlage zu lernen. Jeder müsse auf sich selbst schauen, sich verbessern und die richtigen Rückschlüsse aus der Pleite ziehen – auch der Trainer.

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Fink verlor gewonnen geglaubtes Champions League-Finale

Das 2:3 der Wiener Austria gegen Viktoria Pilsen war ein Deja-Vu für Thorsten Fink. Bereits als aktiver Spieler des FC Bayern München musste er eine ähnlich harte Niederlage einstecken. Im Finale der Champions League 1998/1999 gab der FC Bayern nach der Einwechslung von Thorsten Fink eine 1:0 Führung in der Nachspielzeit aus der Hand und verlor 1:2 gegen Manchester United. Die Mannschaft ging aus dieser Niederlage gestärkt heraus und gewann zwei Jahre später die Königsklasse.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Kreissl: „Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen“

via Sky Sport Austria

Günter Kreissl: „Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen Gerhard Weber: „Die grüne Hölle ist ziemlich kalt geworden“ Jakob Rosenberg: „Der Matic-Transfer war für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung“


Wien, 18.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag der sportliche Leiter von Red Bull Salzburg Christoph Freund, Sturm-Geschäftsführer Sport Günter Kreissl, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Ballesterer-Chefredakteur Jakob Rosenberg. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung im VIDEO

 

Christoph Freund:

gratuliert dem Winterkönig SCR Altach: Wir sind immer sehr gerne auf Platz eins, das ist unser Anspruch und da wollen wir auch hin. Mit 40 Punkten haben wir eine sehr ordentliche Herbstrunde gespielt. Altach hat 42 Punkte. Das ist sensationell. Herzliche Gratulation nach Altach. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet. Das tut dem Fußball in Österreich sicher gut.

auf die Frage, ob Stefan Stangl im Frühjahr nicht mehr für Salzburg spielen wird: Wir haben es uns im Sommer sicher anders vorgestellt, aber es hat sich nicht so entwickelt, wie wir uns das gewünscht haben. Es ist aber auch dem geschuldet, dass Andi Ulmer eine herausragende Saison gespielt hat und nie verletzt war. Wir haben schon ein, zwei Gespräche geführt. Wir werden in den nächsten Tagen sehen, welche Lösung wir da für das Frühjahr finden werden. Es geht eher in diese Richtung.

über die Rückholung von Dimitri Oberlin:

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Für uns war klar, dass Liefering vielleicht für ihn schon eine Nummer zu klein ist und er bei uns vielleicht noch nicht genug Einsatzminuten bekommt. Er ist in Altach gleich durchgestartet und hat eine super Entwicklung genommen. Und nun werden wir uns zusammensetzen, was die nächsten Schritte für ihn sein können. Die Chance besteht theoretisch, dass er im Winter zurückgeholt wird.

nahm keine Änderung der Spielanlage von Salzburg vor: Diesen Zeitpunkt hat es nie gegeben, aber wir haben natürlich Diskussionen geführt und tauschen uns sehr viel aus.

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dementiert Gerüchte zum möglichen Rauswurf von Trainer Oscar Garcia: Natürlich war es auch für ihn eine schwierige Phase und wir haben auch kontrovers diskutiert. Er ist sehr ehrgeizig. Dann ist ihm ein Spieler (Anmk. Bernardo) abhanden gekommen und war enttäuscht. Aber er ist sehr gern in Salzburg und arbeitet gerne mit junge Spieler zusammen. Ich kann nicht bestätigen, dass es knapp war.

über den Wendepunkt im Herbst: Das war das Heimspiel gegen Nizza. Da haben wir gut gespielt, aggressiv gegen den Ball gespielt und die Mannschaft hat Teamspirit gezeigt. Ab da haben wir Schwung aufgenommen.

Günter Kreissl:

über die Leistungen der Altacher im Herbst: Sie haben einen tollen Job gemacht, als Gesamtverein, wie der Kader aufgestellt ist. Herzliches Kompliment an Altach. Wir sind mit unserer Platzierung auch nicht unglücklich. Wichtig ist einmal der Punktestand. Da hat sich eine Spitzengruppe gebildet, bei der sind wir dabei und damit sind wir recht zufrieden.

über die Vertragsgespräche mit Franco Foda:

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Es gibt nichts neues. Wir waren über die Aufregung irritiert. In einem kurzen Zeitfenster ist es möglich, dass du nicht so schnell zusammenkommst. Wir haben versucht, das ganz normal Richtung Medien zu kommunizieren und dann wurde viel gemutmaßt. Ich arbeite mit Franco Foda seit sieben Monaten sehr gut zusammen und es ist nicht so viel dahinter, wie von den Medien vermutet wird. […] Es geht um Bezüge, um Laufzeiten und um mögliche Austiegsszenarien. Das ist ein komplexer Prozess. Wir haben nicht alle Punkte in der kurzen Zeit fertig diskutiert, dass wir das bedenkenlos unterschreiben können. So haben wir gesagt, dass wir die Finalisierung verschieben.

über den überraschenden Transfer von Uros Matic:

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Wir haben es nicht gemacht, weil es wirtschaftlich unbedingt notwendig war, sondern weil der Spieler kommuniziert hat, dass er diese Chance unbedingt wahrnehmen möchte. Wir haben ihm auch einen anderen Vertrag zu ganz anderen Möglichkeiten für viereinhalb Jahre geboten. Nachdem er mir auf eine sehr positive Art signalisiert hat, dass es für ihn eine Lebenschance ist, war ich überhaupt erst bereit, mit Kopenhagen zu verhandeln. Wir haben entschieden, ihn mit einem großen, weinenden Auge ziehen zu lassen.

über das erste halbe Jahr bei Sturm Graz: Sturm ist ein geiler Verein. Ich habe mich riesig gefreut, als ich diese Möglichkeit bekommen habe. Es ist ein Verein, in dem unheimlich viel Energie drin ist. Ich habe viel Freude, wenn die Publikum mit der Mannschaft an einem Strang zieht. Ich bin ein Teamplayer. Von daher blicke ich auf einen tollen Herbst zurück.

über mögliche Gefahren der guten Leistungen von Deni Alar: Ich bin nicht davor gefeit, dass ein  weiterer Spieler ein wirtschaftlich und sportliches Angebot bekommt, das für ihn interesasnt ist. Ich kann nur betonen, die Intention von meiner Seite ist es nicht, hier für den SK Sturm tolles Geld zu machen sondern in erster Linie einen tollen Job im sportlichen Bereich zu machen. Ganz oben gibt es Haifische, die alles fressen. So ist das Business eben.

Gerhard Weber:

über die Probleme bei Rapid: Rapid hat das Stadion überschätzt. Sie haben geglaubt, dass in diesem Stadion eigentlich nichts passieren kann. Sie haben sich zuviel auf die Nebenschauplätze am Anfang konzentriert und gedacht, dass das Sportliche schon funktionieren würde. Die „grüne Hölle“, die sie so oft propagiert haben, ist mittlerweile ziemlich kalt geworden. Es tut sich dort niemand wirklich schwer.

Jakob Rosenberg:

über mögliche Proble des Matic-Transfers: Ich glaube, dass es für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung war. Man startet gut in die Saison und hat auch für die Fans wichtige Identifikationsfiguren. Der Zuschauerschnitt steigt und man hat gute Stimmung im Verein. Das wird nun zu diesem Zeitpunkt aufs Spiel gesetzt. Man riskiert, in eine negative Spirale zu kommen. Auch für die eigene Mannschaft ist es schlecht, weil man signalisiert, dass man über den eigenen Erwartungen gespielt hat.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 19. Dezember, 7.30 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 20. Dezember, 8.15 Uhr
Mittwoch, 21. Dezember, 18.45 Uhr

„Talk & Tore“ mit Christoph Freund, Günter Kreissl, Jakob Rosenberg und Gerhard Weber

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 17. Dezember 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Sonntagsspiel SCR Altach – SK Rapid (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Christoph Freund, Sportdirektor FC Red Bull Salzburg Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport SK Sturm Graz Jakob Rosenberg, Chefredakteur Ballesterer Gerhard Weber, Chefredakteur Sportzeitung

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 18. Dezember 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Zellhofer: „Man muss der Ligareform eine Chance geben“

via Sky Sport Austria

Christian Ebenbauer: „Ich hoffe in den nächsten Jahren auf mehr als zwölf Vereine“ Georg Zellhofer: „Wenn die Trainerentscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben“ Mario Sonnleitner: „Habe Andi Müller gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse“ Sky-Experte Heribert Weber: „Wenn man die 22 Runden nicht im Herbst spielt, wird es problematisch“ Die ganze Sendung im VIDEO


Wien, 04.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer, Altach-Geschäftsführer Sport Georg Zellhofer, Rapid-Spieler Mario Sonnleitner und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Christian Ebenbauer:

sieht die kommende Ligareform als große Chance:

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Wir dürfen nicht vergessen, warum wir zu diesem Schritt gekommen sind. Wir hatten in der letzten Saison drei Klubs [Anmk. Austria Salzburg, Austria Klagenfurt, SV Grödig], die aus der Bundesliga abgestiegen sind und keiner aus sportlichen Gründen. Wir hatten aus dem letzten Jahr die Thematik, dass zwei Absteiger aus der SkyGo-Erste Liga zuviel sind. Das konnte auch nicht geändert werden und deswegen ist es der absolut richtige Schritt.

über diverse Beweggründe, die Ligareform durchzusetzen:

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Von den Landesverbänden kam der verständliche Wunsch, dass ein Meister aufsteigen können muss. Dazu kommen wir zu der Thematik, wieviel können wir spielen? Dann sind wir schnell bei dem Thema, wenn wir nicht zehn Klubs in der SkyGo-Erste Liga haben und dann noch zehn Klubs in der Tipico Bundesliga und die Wirtschaftskraft in Österreich nicht so groß ist, dann müssen wir irgendwo ansetzen. Entweder steigert man die Erlöse oder man verringert die Ausgaben. Die Verringerung der Ausgaben war die beste Alternative und deswegen hat man die SkyGo-Erste Liga reformieren müssen. Doch dann muss man natürlich oben ansetzen, weil wir der Meinung sind, dass wir Platz für mehr als zehn Vereine haben. Ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren noch mehr als zwölf sind.

über den künftigen Spielplan der Bundesliga: Wir müssen die international tätigen Klubs schützen. Ein Land lebt davon, dass das Nationalteam stark ist und an zweiter Stelle, dass die Klubs Österreich international gut vertreten. Darauf müssen wir achten. Es ist wichtig, dass man keine Überbelastung der Spieler herbeiführt, wo wir heuer schon ziemlich nah dran sind. Und deswegen wird es sehr schwer werden, 22 Runden im Herbst zu spielen. Das werden wir erst nächstes Jahr irgendwann wissen.

sieht den Prozess für die künftige zweite Liga noch lange nicht abgeschlossen:

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Wir sind gerade dabei, bei der nächsten Hauptversammlung die Teilnahmevoraussetzungen festzusetzen. Da geht es vor allem um die wirtschaftlichen, personellen und infrastrukturellen Bestimmungen. Der wesentliche Punkt dahinter war ja der, dass man krampfhaft ein 2-2,5 Millionen-Budget stemmen muss, damit man heutzutage in der zweithöchsten Spielklasse spielen kann. Künftig soll das auch mit einem sechstelligen Budget möglich sein. Der Begriff semi-professionell gefällt mir nicht, weil es eher darum geht, dass sich Klubs künftig bemühen, für die höchste Spielklasse interessant zu werden.

Wie die aktuelle Tabelle nach der Punkteteilung aussehen würde
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Georg Zellhofer:

freut sich auch über den Vize-Herbstmeistertitel: Herbstmeister der Herzen kann man auch sagen. Das ist vielleicht der richtige Ausdruck. Gratulation an Sturm Graz. Ich denke, punktegleich mit dem Herbstmeister zu sein, das hätte uns vorher niemand zugetraut.

glaubt an die erneute Titelverteidigung von Salzburg: In den letzten Spielen sehe ich wieder das alte Red Bull-Spiel, auch wenn gegen die Admira verloren wurde. Ball jagen, ein, zwei Kontakte, in die Tiefe laufen, das ist perfekt. Sie haben auch extrem schnelle und technisch versierte Spieler. […] Sie haben für mich enormes Potential. Schade, dass sie nicht in die Champions-League gekommen sind. Sie wären dort eine tolle Mannschaft gewesen. Sie werden sich den Titel nicht nehmen lassen.

war aktiv in den Reformprozess der Bundesliga eingebunden:

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Man muss dieser Ligareform eine Chance geben. Nicht vorher schon die ersten Kritikpunkte suchen. Ich glaube, dass für zwanzig Profiklubs der Markt nicht vorhanden ist. Ich war bei den ganzen Gesprächen dabei, man hat es sich nicht einfach gemacht.

über vier erfolgreiche Jahre mit Damir Canadi in Altach: Ich habe ihn nach Altach geholt, mit der Aufgabe, aufzusteigen. Das haben wir überragend geschafft. Wir sind dann in den Europacup gekommen. Ein Vorteil war, dass er die Mannschaft gekannt hat und den Schritt, in die Bundesliga zu kommen, selbst gemacht hat. Man darf nicht vergessen, dass es dann ein sehr schweres Jahr mit 18 Niederlagen gab und zum Glück in den letzten Runden der Kopf aus der Schlinge gezogen wurde. Die Saison jetzt war wieder top. Ich kenne ihn in- und auswendig, seine Philosophie und wie er den Fußball sieht. Er ist ein Trainer, der jenen die Chance gibt, die sich im Training qualifizieren. Das ist eine klare Ansage von ihm.

über die Suche nach einem neuen Trainer:

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Ich weiß es noch nicht, habe gewisse Vorstellungen. Wir haben nicht den Druck, unbedingt einen Schnellschuss zu machen. Ich möchte auch nicht die Latte zu hoch legen, dass man glaubt, dass ein Trainer ständig Erster, Zweiter oder Dritter werden muss. Er muss gut zur Mannschaft passen, ein Teamplayer sein, eine gute Ansprache haben. Wenn die Entscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben.

über einen möglichen Wechsel von Torhüter Lukse zu Rapid:

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Es gibt eine gute Gesprächsbasis mit Rapid, bin gespannt. Wir haben aber auch einen sehr guten zweiten Tormann. Da sind wir mit Martin Kobras gut aufgestellt. Es ist keine Anfrage von Rapid gekommen, also ist es für mich kein Thema.

Mario Sonnleitner:

über seine schwierigen Monate bei Rapid: Der damalige Trainer [Anmk. Mike Büskens] hat zu mir gesagt, dass es schwer wird, weil vorher Entscheidungen getroffen worden sind, die er mitträgt. Ich habe aber gesagt, dass ich weiter Gas geben werde und glaube, dass ich der Mannschaft weiterhin helfen kann. Es war nicht mein Ziel, einen Vertrag zu verlängern und dann zu gehen. […] Der Trainer hat mir bestätigt, dass es nicht an der Leistung liegt, sondern an Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Ich habe dann mit Herrn Müller, den ich sehr schätze, das Gespräch gesucht und gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse. Ich bin ein Spieler, der jede Konkurrenz annimmt. Ich glaube auch, dass die Leistung entscheidet und so haben wir das auch besprochen. Er hat gesagt, dass er das so weiter gibt, aber es hat sich leider nicht viel geändert.

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über die Umstellung auf eine Fünfer-Abwehrkette: Wir haben ein sehr schwaches Spiel in Salzburg abgeliefert. Dann hat der Trainer uns gesagt, dass er das System umstellt und das muss man dann sehr schnell adaptieren. Wir haben sehr viel Videostudium gehabt und akribisch gearbeitet, auch am Platz sehr viele taktische Trainings abgehalten. Die vielen Spiele helfen natürlich. Wir sind sehr lernwillig.

über die vielen eingesetzten Spieler unter Damir Canadi: Für ihn zählen Leistungen und wer sich anbietet, der spielt.

Sky-Experte Heribert Weber:

kann sich eine Vertragsverlängerung von Franco Foda bei Sturm sehr gut vorstellen: Er hat sehr gute Arbeit geleistet. Man darf nicht vergessen, dass viele neue Spieler gekommen sind, dass sie sehr schnell intergriert wurden und dass die Mannschaft von Beginn an funktioniert hat.

sieht bei der Ligareform noch einiges an Diskussionspotential: Wenn man nicht die Möglichkeit hat, die 22 Runden zu spielen, dann wird es im Frühjahr problematisch, weil dann die Transferzeit ist. Da haben einige Vereine die Möglichkeit, sich zu verstärken. Ob das finanziell tragbar ist, wird man erst sehen. […]  Es ist auch wichtig, dass man jedem vorher sagt, wenn es zur Halbierung der Punkte kommt, dann kann man nachher nicht jammern.

gratuliert Mario Sonnleitner zu seinem Verhalten in der Zeit unter Mike Büskens und Andi Müller:

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Wie er sich damals verhalten hat, das war mehr als professionell. Wenn ich in so eine Situation gekommen wäre als Kapitän einer Mannschaft und ich weiß, wie wichtig ich sein kann und auf einmal kommt einer daher, egal ob das der Sportdirektor oder Trainer ist, und sagt mir ich bin Vierter oder Fünfter, ich würde das nicht verstehen.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 05. Dezember, 6.45 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 06. Dezember, 8.15 Uhr

Talk und Tore mit Ebenbauer, Zellhofer und Sonnleitner

via Sky Sport Austria

Die Themen: Bundesliga-Reform, der Altacher Höhenflug & die Rapid-Krise Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 3. Dezember 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Sonntagsspiel WAC – SK Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Christian Ebenbauer, Bundesliga-Vorstand Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCR Altach Mario Sonnleitner, Spieler SK Rapid Heribert Weber, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 4. Dezember 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Bernd Wimmer: „Wir haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen“

via Sky Sport Austria

Mike Coffin: „Wir sind nie ins Spiel gekommen“ Enis Murati: „Wenn wir als Team auftreten, dann sind wir schwer zu schlagen“ Markus Pargfrieder: „Gmunden war die deutlich stärkere Mannschaft“

Der WBC Wels verliert 75:93 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels):

…über das Spiel: „Wir haben das Spiel heute eindeutig in der Defense verloren, 93 Punkte sind viel zu viel. Wir haben defensiv viel zu viele individuelle Fehler gemacht und Gmunden ist auch eine gute Mannschaft. Die Rebounds und Turnover waren heute auch der Faktor, dann kriegt man kaum einen Spielrhythmus zusammen.“

 

Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels):

…über das Spiel: „Wir sind nie ins Spiel gekommen, wir haben keinen Rhythmus gehabt. Wir hatten unser letztes Spiel am 5. Jänner, heute ist der 22. Es ist schwer zu spielen nach so einer langen Pause, wir sind nie ins Spiel gekommen. Wir haben ein paar schlechte Entscheidungen getroffen, wir haben teilweise nicht als Mannschaft gespielt.“

 

Toni Blazan (Swans Gmunden):

…über den Derbysieg: „Derbysiege sind die schönsten. Gmunden ist einfach ein toller Klub und eine tolle Stadt, die Fans sind atemberaubend.“

…über die Teamleistung: „Wir haben sechs Spieler, die zweistellig gepunktet haben, das sagt sehr viel aus über unser Teamspiel.“

 

Enis Murati (Swans Gmunden):

…über seine Leistung: „Für mich zählt es, wie wir als Team heute aufgetreten sind von Anfang an mit so einem guten Run. Dann hatten wir eine kurze Schwächephase, sind aber wieder zurückgekommen und haben eine starke zweite Halbzeit gespielt. Die anderen Jungs sind in Erscheinung getreten und haben wichtige Punkte gemacht, das war ein super Spiel der ganzen Mannschaft. Wenn wir als Team auftreten, sowohl offensiv als auch defensiv, dann sind wir wirklich schwer zu schlagen.“

…über die Bilanz gegen Wels: „Wir sind mehr als glücklich über diese Bilanz.“

…über die Leistung der Point Guards: „Das war super. Wir hatten in der ersten Hälfte ein bisschen Schwierigkeiten mit der Zone, da haben wir dann in der Halbzeit ein paar Fehler behoben und in der zweiten Halbzeit haben wir super exekutiert, die beiden haben tadellos gespielt.“

 

Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden):

…über die Leistung seiner Point Guards: „Die beiden haben uns heute über das Spiel getragen und ich bin auf beide sehr stolz.“

…über den dritten Derbysieg der Saison: „Es geht gar nicht darum, dass es ein Derby ist, bei diesen zwei Hin- und Rückrunden geht es darum, dass man im direkten Verhältnis vorne ist und das freut mich heute.“

…über das Spiel: „Als Wels zu treffen begonnen hat, haben wir offensiv kurzzeitig keine Antwort gewusst. Nachdem wir aber wissen, dass Basketball immer aus Runs besteht, haben wir uns darauf beschworen, wir wollten das Spiel dann offenhalten und das ist uns bis zum Schluss gelungen. Wir haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen, weil wir gut Lösungen gefunden haben. Wels wollte uns austaktieren und wir haben eine sehr gute Antwort gewusst.“

…über sein Team: „Wir legen sehr viel Wert auf das Team und haben uns da schon sehr weiterentwickelt.“

 

Markus Pargfrieder (Sky Experte):

…über die bisherige Saison von Gmunden: „Sie hätten im Sommer den zweiten Tabellenrang Ende Jänner sicher gerne genommen, dementsprechend muss man einfach zufrieden sein. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine deutliche Steigerung zu sehen, was klar ist, wenn man eine gewisse Kontinuität hält und das ist ihnen gelungen und dann lässt es sich heuer auch deutlich befreiter arbeiten als im Vorjahr, wo immer der Druck im Hinterkopf war, dass der Blick auf die Tabelle nicht wirklich Spaß macht.“

…über das Spiel: „Weder die Turnover noch die Rebounds haben das Spiel entschieden, aber Wels hat es defensiv liegengelassen. Gmunden hat das gut und gern ausgenutzt, sechs zweistellige Scorer sind wirklich beachtlich. Gmunden hat ganz klar heute verdient gewonnen, auch in dieser Höhe.“

…über beide Teams: „Wels hat vielleicht sogar die besseren individuellen Spieler, aber vom Team her war Gmunden die deutlich stärkere Mannschaft.“

…über Player of the Game Murati: „Er hat irrsinnig schön heute auch den Ball verteilt. Er hat das Spiel im ersten Viertel komplett aufgerissen und im restlichen Spiel hat er immer zu den richtigen Zeiten Akzente gesetzt, damit seine Mannschaft auch vorne bleibt und das Spiel nach Hause bringt.“

…über Gmunden: „Ihnen fehlt vielleicht noch die Gesundheit, von Anfang an müssen sie immer auf einen verzichten. Wer weiß, wie es ausschauen würde, wenn sie immer gesund gewesen wären? Es ist einfach interessant und schön zu beobachten, dass Harald Stelzer Wimmer letztes Jahr den Rücken freigehalten hat und heuer ist er für mich einer der heißesten Kandidaten auf den Coach des Jahres. Ich freue mich für ihn und für Oberösterreich, dass wir wieder mit solchen Derbys aufwarten können, das war in den letzten Jahren nicht immer ganz so berauschend.“

 

Gmunden gewinnt auch drittes Saisonduell mit Wels

via Sky Sport Austria

Wien (APA) –Die Swans Gmunden haben am Sonntag als Nummer zwei der Basketball-Liga der Herren (ABL) ihren Vorsprung auf die Verfolger ausgebaut. Während Spitzenreiter Gunners Oberwart (28 Punkte/16 Matches) in der 20. Runde spielfrei war, gewannen die „Schwäne“ (26/18) mit 93:75 auch das dritte Duell mit WBC Wels und liegen sechs Punkte vor dem Lokalrivalen (20/17) sowie den Bulls Kapfenberg (20/18).

Die Steirer setzten sich gegen die Traiskirchen Lions souverän 87:67 durch und entschieden dabei alle vier Viertel für sich. Die Bulls haben sich gegen die Lions in dieser Saison bisher keine Blöße gegeben. Dem BC Vienna gelang hingegen mit 80:74 der erste Erfolg 2016/17 in den Vergleichen mit Schlusslicht Klosterneuburg Dukes.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Partien der 20. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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Das erste Österreicher-Duell in der ACB: Schreiner vs. Mahalbasic

via Sky Sport Austria

Thomas Schreiner und Rasid Mahalbasic haben vergangenen Sonntag ein weiteres Kapitel heimischer Basketball-Geschichte geschrieben. Sie trafen im ersten Duell zweier Österreicher in der spanischen ACB aufeinander. BC Andorra (Schreiner) besiegte Real Betis Sevilla (Mahalbasic) dabei deutlich 95:69. Die Sky-Reporter Johannes Brandl und Stefan Prager waren live vor Ort dabei und haben mit den beiden ÖBV-Legionären, die auch bei der Vor-Qualifikation zur WM-Quali für Österreich spielen werden, gesprochen.

 

 

Die ACB gilt als die stärkste Basketball-Liga nach der NBA. Schreiner ist in seiner dritten Saison in der höchsten spanischen Spielklasse tätig. Mahalbasic folgte vor wenigen Wochen dem Ruf des früheren NBA-Centers und nunmehrigen Sevilla-Coaches Zan Tabak aus Kroatien.

Die Story im VIDEO brightcove.createExperiences(); Gute Leistung von Schreiner

ÖBV-Teamkapitän Schreiner verzeichnete in seinem 83. Spiel in der ACB in 23:23 Minuten neun Punkte. Er verwerte drei von sechs Versuchen aus der Distanz. Außerdem standen für den Niederösterreicher fünf Assists und ein Rebound zu Buche. ÖBV-Center Mahalbasic bestritt seine sechste ACB-Partie. Er bilanzierte in 20:56 Minuten mit zwei Punkten, fünf Rebounds und drei Assists.

Mit dem Erfolg vom Sonntagabend qualifizierte sich Andorra auch für das Copa del Rey genannte Pokal-Turnier, das im Februar stattfindet. Teilnehmer sind die besten acht Clubs zur Saison-Halbzeit.

TRAISKIRCHEN,AUSTRIA,08.FEB.15 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Traiskirchen Lions vs ece Bulls Kapfenberg. Image shows a ball. Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Mistelbach liefert gegen Traiskirchen Überraschung im Cup-Achtelfinale

via Sky Sport Austria

Der Tabellenführer der ZWEITEN Basketball Bundesliga – die Mistelbach Mustangs – liefert die einzige Überraschung im Cup-Achtelfinale – und gewinnen mit einem Tip-In in letzter Sekunde 82:80 gegen ABL-Klub Arkadia Traiskirchen Lions. Der regierende Meister der ADMIRAL Basketball Bundesliga Redwell Gunners Oberwart gibt sich gegen NÖ-Landesligist Blue Devils Wr. Neustadt keine Blöße und siegt souverän mit 127:29. Die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers ziehen ihren Kopf gerade noch aus der Schlinge: 2BL-Klub Mattersburg Rocks vergibt die Chance auf Overtime in letzter Sekunde und unterliegt ehrenvoll mit 63:66. Das einzige ABL-interne Duell geht in die Overtime – und dort setzt sich Heimteam UBSC Raiffeisen Graz mit 83:76 gegen die Klosterneuburg Dukes durch. Die restlichen ABL-Teams feiern durchwegs klare Siege. Die Viertelfinalspiele werden am 26. Jänner (ab 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria) erstmals per „Live-Pick“ – Gunners, Swans, WBC und Bulls dürfen sich ihren Gegner aussuchen – ausgelost.

Mit den Mistelbach Mustangs übersteht der aktuelle Tabellenführer der ZWEITEN Basketball Bundesliga das Cup-Achtelfinale. Im Niederösterreich-Derby mit den Arkadia Traiskirchen Lions gewinnen die Außenseiter durch einen Tip-In in letzter Sekunde mit 82:80 – und stehen damit als einziges Team der 2BL im Viertelfinale. Sieggarant für die Mustangs, die schon im zweiten Viertel mit neune Punkten vorausliegen, ist Ondrej Dygryn: Der Tscheche macht nicht nur den entscheidenden Korb, er ist mit 32 Punkten, 9 Rebounds, 4 Assists und 4 Steals auch die spielbestimmende Figur der Mistelbacher.

Die Mattersburg Rocks schrammen hauchdünn an der Überraschung vorbei: Die Burgenländer müssen sich ABL-Klub Raiffeisen Panthers Fürstenfeld mit 63:66 geschlagen geben. Die Rocks, die zwischenzeitlich schon um zehn Punkte im Rückstand sind, kämpfen sich in der Schlussphase nochmals heran. Corey Hallett (14 PTS, 6 RB) scheitert aber bei der Chance auf Overtime.

In diese müssen die beiden ABL-Teams UBSC Raiffeisen Graz und Klosterneuburg Dukes im einzigen ligainternen Duell des Achtelfinales: Dort schlägt das Pendel dann Richtung Graz aus, weil Anton Maresch & Co 25 Turnover der Gäste erzwingen. Die Dukes machen ihre ersten Punkte in der Overtime erst nach vier Minuten – und so geben sie insgesamt noch ein +11 aus der regulären Spielzeit aus der Hand. Graz gewinnt schlussendlich mit 83:76.

Kaum Mühe haben die restlichen ABL-Teams mit den Vertreter der 2BL: Der BC Hallmann Vienna lässt sich bei den Raiffeisen Dornbirn Lions in der ersten Halbzeit noch die Reisestrapazen anmerken, gewinnt aber schlussendlich souverän mit 102:71, weil die zweite Halbzeit 53:26 gewonnen wird – dabei aber auch die Starting-Five viele Minuten sieht. Bei Dornbirn überzeugt in der Niederlage einmal mehr 2BL-Top-Scorer Ander Arruti mit 26 Punkten, 6 Assists und 4 Rebounds. Einen ähnlichen Spielverlauf verzeichnet auch die Begegnung UBC St. Pölten gegen ece bulls Kapfenberg: Die Niederösterreicher halten – auch ohne den ABL-erprobten Spielern Andreas Bauch, Martin Speiser und Michael Diesner – über drei Viertel gut mit, obwohl Center Eric Schranz (14 PTS, bei 100% FG) in argen Foulproblemen ist. Schlussendlich setzt sich die Klasse der Bulls, bei denen Carl Baptiste physisch überragt (21 PTS, 13 RB), verdient mit 92:74 durch. Die Physis lässt auch die Swans Gmunden jubeln, sie gewinnen mit 91:58 bei KOS Posojilnica Bank Celovec: Vom Start weg kontrollieren die Swans das Geschehen, sind Inside überlegen, gewinnen schlussendlich hochverdient und setzten den gesamten Kader ein. Auch das zweite Duell zwischen Kärnten und Oberösterreich geht an das ABL-Team: WBC Raiffeisen Wels setzt sich bei den Raiders Villach 93:78 durch. Dabei wehren sich die Raiders drei Viertel lang, ehe in den letzten zehn Minuten der „Klassenunterschied“ den Ausschlag gibt. Den größten Unterschied lässt die Partie Blue Devils Wr. Neustadt gegen Redwell Gunners Oberwart erkennen: Der Meister und Teilnehmer am FIBA Europe Cup schont gleich zwei Legionäre – Jamari Traylor und Cedric Kuakumensah sind gar nicht angereist – und dominiert den niederösterreichischen Landesligisten mit 127:29. Exakt 100 Punkte steuern die Österreicher zum Sieg der Gunners bei.

 

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