Zum Inhalt Zum Menü
Bilder des Tages - Sport xuhx, Koeln, Rheinenergiestadion, 26.10.16, DFB-Pokal - 2.Runde: 1.FC Koeln - TSG 1899 Hoffenheim Bild: Anthony Modeste (Koeln) macht das Tor zum 2:1 und zeigt Trikot des Verletzten Mitspielers Leonardo Bittencourt (Koeln) Koeln

Images the Day Sports xuhx Cologne RheinEnergie Stadium 26 10 16 DFB Cup 2 Round 1 FC Cologne TSG 1899 Hoffenheim Picture Anthony Modeste Cologne makes the goal to 2 1 and shows Jersey the injured Opponent Leonardo Bittencourt Court Cologne Cologne

Modeste schießt Peter Stöger und den 1.FC Köln in nächste Runde

via Sky Sport Austria

1.FC Köln – Hoffenheim 2:1

Anthony Modeste hat den 1. FC Köln im ersten Pokal-Heimspiel seit fast sechs Jahren ins Achtelfinale geführt. Der französische Top-Torjäger entschied das Zweitrundenduell der Bundesliga-Überraschungsteams gegen 1899 Hoffenheim mit seinem Tor zum 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung. Zum vierten Mal in den vergangenen fünf Jahren stehen die Kölner damit in der Runde der besten 16, wo sie beim Hamburger SV antreten werden.

FC Heidenheim – Wolfsburg 0:1

Nach seinem Rechtsschuss ins Glück fiel Mario Gomez ein Stein vom Herzen. „Endlich! Endlich dreckig“, jubelte der Nationalspieler nach seinem Siegtor für den arg gebeutelten VfL Wolfsburg zum 1:0 (0:0) beim 1. FC Heidenheim. „Das war sehr wichtig, die letzten Wochen waren sehr schwierig. Am Ende hat man gesehen, wie es um unsere Gefühlswelt bestellt ist“, sagte der Matchwinner weiter.

FCA Walldorf – Darmstadt 1:0

Die Feierabend-Kicker hüpften herum wie kleine Kinder, die Lustlos-Profis von Darmstadt 98 schlichen mit hängenden Köpfen vom Feld. Nach der peinlichen 0:1 (0:1)-Blamage beim Viertligisten Astoria Walldorf war der DFBPokal für die Lilien sensationell bereits nach der zweiten Runde beendet. Der Außenseiter empfängt im Achtelfinale den Zweitligisten Arminia Bielefeld.

Greuther Fürth – Mainz05 2:1

Martin Schmidt tobte an der Linie, wild warf er die Arme in die Luft, der Trainer scheuchte seine Spieler nach vorne – doch mit dem Abpfiff kam die Ernüchterung. Der FSV Mainz 05 hat sich im DFBPokal in letzter Minute überrumpeln lassen und sein erstes Saisonziel verfehlt. Die Mainzer verloren in der zweiten Runde beim Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 (0:0).

sky-ticket-beitrag-allgemein-2

Hannover96 – Fortuna Düsseldorf 6:1

16 Minuten, vier Tore – der schnellste Blitzstart in einem DFBPokal-Spiel seit acht Jahren hat Hannover 96 den souveränen Einzug ins Achtelfinale beschert. Der Bundesliga-Absteiger schoss Fortuna Düsseldorf im Zweitrundenspiel mit 6:1 (5:1) ab, so schnell hatte zuletzt Borussia Mönchengladbach 2008 beim Siebtligisten Fichte Bielefeld mit 4:0 geführt (Endstand 8:1).

Bayern München – Augsburg 3:1

Spaziergang statt Schwerstarbeit: Der FC Bayern hat ohne Mühe das Achtelfinale im DFBPokal erreicht und Teil eins seiner Augsburg-Woche erfolgreich absolviert. Die klar überlegenen Münchner gewannen das bayerische Derby gegen einen harmlosen FCA knapp, aber verdient mit 3:1 (2:0), sie taten dabei nur das Nötigste. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) kommt es in der Bundesliga in Augsburg zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Konkurrenten, Gegner im Pokal-Achtelfinale ist der Ligarivale VfL Wolfsburg.

Nürnberng – Schalke04 2:3

Schalke 04 hat seinen jüngsten Aufschwung auch im DFBPokal fortgesetzt. Allerdings zitterten sich die Königsblauen nach einer klaren Führung gegen den 1. FC Nürnberg ins Achtelfinale beim Zweitligisten SV Sandhausen. Nach einer tadellosen ersten Halbzeit hatte der Bundesligist bereits mit 3:0 in Führung gelegen und dabei teilweise Katz und Maus mit dem Club gespielt. Am Ende stand es 3:2 (3:0) für die Gäste, die sich in der zweiten Halbzeit durch zwei ungeschickte Aktionen selbst in Schwierigkeiten brachten

Borussia Dortmund – Union Berlin 1:1 (3:0 n.E.)

Dank des „unbezwingbaren“ Roman Weidenfeller hat Borussia Dortmund in einem Elfmeter-Krimi den Höhenflug von Union Berlin gestoppt und zum sechsten Mal in Folge das Pokal-Achtelfinale erreicht. Die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel kam gegen den Tabellenzweiten der 2. Liga vom Punkt zu einem äußerst mühevollen 3:0, nach 120 höchst intensiven Minuten hatte es 1:1 gestanden. Der BVB träumt weiter von der vierten Finalteilnahme in Serie, nächste Hürde ist Hertha BSC

Beitragsbild: Imago

Kommentare anzeigen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.