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Golf

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BAD GRIESBACH,AUSTRIA,25.SEP.16 -GOLF - Porsche European Open, GC Bad Griesbach. Image shows Bernd Wiesberger (AUT). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Wiesberger bei Saisonauftakt in Abu Dhabi starker Vierter

via Sky Sport Austria

Abu Dhabi (APA) – Golfprofi Bernd Wiesberger hat den Sieg bei seinem Saisonauftakt in Abu Dhabi nur um zwei Schläge verpasst. Der Burgenländer verbesserte sich am Sonntag bei den mit 2,7 Millionen Dollar dotierten HSBC Championships noch um drei Positionen auf Endrang vier.

Nur der englische Sieger Tommy Fleetwood (271 Schläge) sowie die Zweitplatzierten Dustin Johnson (USA) und Pablo Larrazabal (ESP/beide 272) waren auf dem Par-72-Kurs in den Arabischen Emiraten besser als Wiesberger.

Am Schlusstag gelang dem Oberwarter wie am Samstag eine 68er-Runde, vier Birdies stand kein Bogey gegenüber. Damit landete er im stark besetzten Feld gleichauf mit dem deutschen Topmann Martin Kaymer und Kiradech Aphibarnrat (THA) auf Platz vier. Im Vorjahr war er in Abu Dhabi nicht über Rang 26 hinausgekommen. Ab Donnerstag schlägt Österreichs Nummer 1 auf der zweiten Station des Desert Swings in Katar ab.

Golf-Ergebnisse Europa-Tour, HSBC Championship in Abu Dhabi vom Sonntag (2,7 Mio. US-Dollar/Par 72) – Endstand nach 4 Runden: 1. Tommy Fleetwood (ENG) 271 Schläge (67/67/70/67) – 2. Pablo Larrazabal (ESP) 272 (68/67/69/68), Dustin Johnson (USA) 272 (72/68/64/68) – 4. Bernd Wiesberger (AUT) 273 (68/69/68/68), Martin Kaymer (GER) 273 (66/66/72/69), Kiradech Aphibarnrat (THA) 273 (66/68/70/69)

Beitragsbild: GEPA

BAD GRIESBACH,GERMANY,22.SEP.16 - GOLF - Porsche European Open, GC Bad Griesbach. Image shows Bernd Wiesberger (AUT). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Wiesberger vor Schlussrunde in Abu Dhabi Siebenter

via Sky Sport Austria

(APA) –Bernd Wiesberger hat sich auf der vorletzten Runde des Golf-Europa-Tour-Turniers in Abu Dhabi in eine aussichtsreiche Position gebracht. Der Burgenländer nimmt die letzten 18 Löcher am Sonntag als Siebenter, um fünf Ränge verbessert, und mit nur zwei Schlägen Rückstand auf Spitzenreiter Tyrell Hutton (England) in Angriff. Am Samstag blieb er mit 68 Schlägen auf dem Par-72-Kurs ohne Bogey.

„Ich bin zufrieden mit meinem Score. Ich musste einige Male um das Par kämpfen, konnte aber zum Glück Bogeys verhindern“, schrieb der Sechste von 2015 auf Facebook. Wiesberger nahm sich für Sonntag vor, offensiv zu spielen, um mehr Birdies zu schaffen. Denn die Spitze ist dicht gedrängt. Nicht weniger als 16 Spieler liegen innerhalb von drei Schlägen.

Beitragsbild: Gepa

 

ABU DHABI, UNITED ARAB EMIRATES - JANUARY 20:  Bernd Wiesberger of Austria in action during the second round of the Abu Dhabi HSBC Championship at Abu Dhabi Golf Club on January 20, 2017 in Abu Dhabi, United Arab Emirates.  (Photo by Andrew Redington/Getty Images)

Wiesberger zur Halbzeit Zwölfter in Abu Dhabi

via Sky Sport Austria

Abu Dhabi (APA) – Bernd Wiesberger nimmt nach zwei Runden des Golf-Turniers der Europa-Tour in Abu Dhabi den zwölften Rang ein. Nach einer 69er-Runde auf dem Par-72-Kurs büßte der Burgenländer am Freitag zwei Plätze ein. Sein Rückstand auf den führenden Deutschen Martin Kaymer betrug fünf Schläge.

Wie auf seiner 68-Auftaktrunde musste Wiesberger nur ein Bogey hinnehmen. Ein noch besseres Score vergab der 31-Jährige beim Putten. „Ich habe ein paar aus unter vier Metern verschoben“, meinte Wiesberger auf Facebook. Eine Steigerung sei nötig, um Kontakt zu den Besten zu halten.

Beitragsbild: Getty Images

WIESBERGER STARTET MIT VIER UNTER PAR IN DIE SAISON
BAD GRIESBACH,AUSTRIA,25.SEP.16 -GOLF - Porsche European Open, GC Bad Griesbach. Image shows Bernd Wiesberger (AUT). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Wiesberger startet mit vier unter Par in die Saison

via Sky Sport Austria

Abu Dhabi (APA) – Österreichs Top-Golfer Bernd Wiesberger ist mit einer starken Leistung in die Saison gestartet. Der Burgenländer schaffte am ersten Tag des European-Tour-Turniers in Abu Dhabi eine 68er-Runde und blieb damit vier unter Par. Wiesberger, der fünf Birdies und ein Bogey spielte, lag damit auf dem geteilten zehnten Platz.

Die Führung nach dem ersten Tag der mit 2,7 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung übernahm der British-Open-Sieger Henrik Stenson aus Schweden mit 64 Schlägen.

Beitragsbild: GEPA Pictures

HONOLULU, HI - JANUARY 15:  Justin Thomas of the United States walks to the 18th green during the final round of the Sony Open In Hawaii at Waialae Country Club on January 15, 2017 in Honolulu, Hawaii.  (Photo by Sean M. Haffey/Getty Images)

US-Profi Thomas gewinnt in Honolulu mit neuem PGA-Rekord

via Sky Sport Austria

Honolulu (Hawaii) (APA/dpa) – Justin Thomas arbeitet weiter daran, zum Golfstar aufzusteigen. Am Sonntag eilte der 23-jährige US-Amerikaner zum nächsten Sieg und zum nächsten Rekord, holte eine Woche nach dem Triumph beim Tournament of Champions auf Maui auch das PGA-Turnier in Honolulu. Mit dem Gesamtergebnis von 253 Schlägen für die vier Runden stellte er einen neuen Rekord in der PGA-Tour-Geschichte auf.

Thomas setzte sich bei dem mit sechs Millionen Dollar dotierten Event nach Runden von 59, 64, 65 und 65 Schlägen deutlich gegen den Olympiasieger Justin Rose (260) aus England und den ehemaligen Weltranglisten-Ersten Jordan Spieth (261) aus den USA durch.

Bereits zum Turnier-Auftakt im Waialae Country Club hatte er mit der 59er-Runde eine weitere Bestmarke auf der US-Tour aufgestellt. Der US-Profi ist erst der siebente Spieler auf der US-Tour, der unter 60 Schlägen blieb, und zugleich mit 23 Jahren der jüngste.

„Das war eine unglaubliche Woche. Unvergesslich“, sagte Thomas. Auch finanziell hat sich der Trip in den 50. Bundesstaat der USA gelohnt. Für die beiden Turniersiege auf Hawaii kassierte er zusammen rund 2,3 Millionen Dollar. Für den 23-Jährigen ist es bereits der dritte Sieg der Saison 2016/17. Im Oktober hatte er das PGA-Turnier in Kuala Lumpur gewonnen.

US-PGA-Tour, in Honolulu/Hawaii (6,0 Mio. US-Dollar, Par 70), Endstand nach 4 Runden: 1. Justin Thomas (USA) 253 Schläge (59+64+65+65) – 2. Justin Rose (ENG) 260 (66+64+66+64) – 3. Jordan Spieth (USA) 261 (65+67+66+63)

Beitragsbild: Getty Images

„Eine Seefahrt, die ist lustig“: Golfstars auf Abwegen

via Sky Sport Austria

Jordan Spieth und Smylie Kaufmann nutzen die Zeit auf Hawaii für eine kleine Paddeltour.

„Eine Seefahrt, die ist lustig“: Golfstars auf Abwegen
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Golf: Thomas schafft als 7. Spieler auf US-Tour eine 59er-Runde

via Sky Sport Austria

(SID) – Traumrunde vor einer Traumkulisse: US-Golfer Justin Thomas hat beim US-Turnier in Honolulu auf Hawaii eine seltene 59 gespielt. Der 23-Jährige aus Louisville/Kentucky blieb am ersten Tag des mit 6,0 Millionen Dollar dotierten Turniers auf dem Par-70-Platz mit zwei Eagles und acht Birdies (ein Bogey) elf Schläge unter Par.

„Der Tag heute hat Spaß gemacht“, sagte Thomas, nachdem er seinen fünf Meter langen Eagle-Putt am letzten Loch versenkt hatte, „ich hatte einen richtigen Lauf. Die Birdies waren alle leicht, ich hatte keine langen Putts.“

Traumrunde für Thomas auf Hawaii
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Thomas unterstrich damit seine ausgezeichnete Form. Erst am Sonntag hatte er auf Hawaii das Tournament of Champions gewonnen. Nach seinem Coup lag Thomas drei Schläge vor seinem zweitplatzierten Landsmann Hudson Swafford. Der ehemalige Weltranglistenerste Jordan Spieth (USA) begann mit einer 65, Olympiasieger Justin Rose (England) benötigte einen Schlag mehr.

Justin Thomas ist erst der siebte Spieler in der Geschichte der US-Tour, der eine 59 notieren durfte. Zuvor war dieses Kunststück Al Geiberger (1977), Chip Beck (1991), David Duval (1999), Paul Goydos, Stuart Appleby (beide 2010) und dem kommenden US-Ryder-Cup-Kapitän Jim Furyk (2013) gelungen.7

Auf der Europa-Tour hat es noch nie eine 59er Runde gegeben. Deutschlands Topgolfer Martin Kaymer hat eine solche Runde allerdings schon einmal gespielt, am 21. Juni 2006 bei der Habsberg Classic auf der drittklassigen EPD-Tour. Dies war zugleich der Startschuss für eine überaus erfolgreiche Profikarriere, die ihn 2011 sogar auf Platz eins der Weltrangliste geführt hatte.

Die besten Runden in der Geschichte der großen Profitouren (58 Schläge) spielten Furyk in Cromwell/Conneticut im vergangenen Jahr und Japans Ryo Ishikawa im Jahr 2010 beim The Crowns auf der Japan Tour. Eine 58 war im vergangenen August auf der zweitklassigen Web.com-Tour in den USA auch dem Münchner Stephan Jäger geglückt.

 

Furyk wird Ryder-Cup-Kapitän: „Absoluter Karrierehöhepunkt“

via Sky Sport Austria

Golfstar Jim Furyk führt die USA 2018 als Kapitän beim Ryder Cup an. Für den 46-Jährigen ist das eine große Ehre.

Furyk wird Ryder-Cup-Kapitän: „Absoluter Karrierehöhepunkt“
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JIM FURYK WIRD US-AMERIKANISCHER RYDER-CUP-KAPITÄN
PERTHSHIRE,SCOTLAND,28.SEP.14 - GOLF - PGA Tour, Ryder Cup, Auchterarder Golf Club. Image shows Jim Furyk (USA). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Jim Furyk wird US-amerikanischer Ryder-Cup-Kapitän

via Sky Sport Austria

New York (APA/dpa) – Jim Furyk wird die besten Golfer der USA zum ersten Mal als Ryder-Cup-Kapitän in den kontinentalen Wettstreit mit Europa führen. Der 46-Jährige wurde am Mittwoch zum Teamchef für den Saisonhöhepunkt im kommenden Jahr in Frankreich bestimmt. „Ich habe mehrmals gesagt, dass der Ryder Cup Teil meiner DNA ist, daher ist diese Möglichkeit ein Privileg und eine Ehre“, sagte Furyk.

Die nächste Auflage des prestigeträchtigen Ryder Cups wird im September 2018 in Guyancourt südwestlich von Paris ausgetragen. Im Oktober vergangenen Jahres hatten die US-Golfer die wichtigste Team-Trophäe im Golfsport nach zuvor drei Niederlagen wieder gewonnen. Auf einen Sieg auf europäischem Boden warten sie allerdings seit 1993. Europas Team wird vom Dänen Thomas Björn angeführt.

 

Wiesberger startet in die Golf-Saison 2017

via Sky Sport Austria

Österreichs Golf-Ass, Bernd Wiesberger, startet kommende Woche in Abu Dabi (19.Jänner) in die neue European Tour-Saison. Am kommenden Donnerstag geht es zur Vorbereitung nach Dubai. Mit der vergangenen Saison kann Wiesberger mehr als zufrieden sein – nie zuvor konnte der 31-jährige Golfprofi mehr Preisgeld einspielen. Im SSNHD-Interview spricht die aktuelle Nummer 40 der Welt über seine „Auszeit“ in der Heimat, den Trainingsplan und seine Ziele für das kommende Jahr.

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LAHAINA, HI - JANUARY 08:  Justin Thomas of the United States plays his shot from the 18th tee during the final round of the SBS Tournament of Champions at the Plantation Course at Kapalua Golf Club on January 8, 2017 in Lahaina, Hawaii.  (Photo by Sam Greenwood/Getty Images)

US-Amerikaner Thomas gewinnt auf Hawaii „Turnier der Champions“

via Sky Sport Austria

Hawaii (APA/Reuters/AFP) – Der US-Amerikaner Justin Thomas hat am Sonntag (Ortszeit) beim „Tournament of Champions“ in Kapalua auf Hawaii in einem 32-köpfigen Feld seinen dritten Titel auf der PGA-Tour der Golfer geholt. Der 23-Jährige gewann drei Schläge vor dem Japaner Hideki Matsuyama, stößt in der Weltrangliste von Position 22 auf zwölf vor. US-Ass Jordan Spieth rückte nach einer 65er-Runde noch vom 19. auf den 3. Rang.

Ergebnisse „Tournament of Champions“ in Kapalua/Hawaii (Par 73)Endstand nach vier Runden): 1. Justin Thomas (USA) 270 (67-67-67-69) – 2. Hideki Matsuyama (JPN 273 (69-68-66-70) – 3. Jordan Spieth (USA) 276 (72-69-70-65), Pat Perez (USA) 276 (69-71-69-67) und Ryan Moore (USA) 276 (67-67-71-71)

Beitragsbild: Getty Images

LAHAINA, HI - JANUARY 03:  Jim Herman of the United States plays a shot during practice rounds for the SBS Tournament of Champions at Plantation Course at Kapalua Golf Club on January 3, 2017 in Lahaina, Hawaii.  (Photo by Cliff Hawkins/Getty Images)

Hochkarätiger Auftakt des Golfjahres 2017: Das Tournament of Champions auf Hawaii live nur bei Sky

via Sky Sport Austria

Jason Day, Dustin Johnson, Jordan Spieth und 29 weitere Turniersieger der Vorsaison spielen um insgesamt 6,1 Millionen Dollar Preisgeld und den ersten Titel des neuen Jahres Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung beim Tournament of Champions und allen Turnieren live dabei sein

Wien, 4. Januar 2017 – Nur wenige Tage nach dem Jahreswechsel startet auch das Golfjahr 2017. Bereits zum Auftakt dürfen sich alle Golffans auf den ersten Höhepunkt des Jahres freuen. Beim Tournament of Champions auf Hawaii treffen 32 Profis aufeinander, die 2016 mindestens ein Turnier auf der US PGA Tour gewinnen konnten. Mit von der Partie sind unter anderem der Weltranglistenerste Jason Day, US-Open-Sieger Dustin Johnson, der zweifache Masters-Champion Bubba Watson, Titelverteidiger Jordan Spieth und Hideki Matsuyama, der sich mit einer Siegesserie zum Jahresende auf Platz sechs der Weltrangliste vorarbeitete.

Sky berichtet ab der der Nacht von Donnerstag auf Freitag insgesamt zwölf Stunden live und exklusiv von den vier Turniertagen auf dem Plantation Course in Kapalua. Irek Myskow kommentiert das mit insgesamt 6,1 Millionen Dollar dotierte Turnier zum Jahresauftakt.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei
Mit dem Streamingdienst Sky Ticket können auch alle Golffans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung beim Tournament of Champions und allen weiteren Golf-Übertragungen bei Sky live dabei sein. Über das Internet bietet der Streamingdienst Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Das Tournament of Champions live auf Sky Sport 1 HD und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

In der Nacht Donnerstag/Freitag, 5./6.1., 1.00 Uhr:  1. Tag in Kapalua
In der Nacht Freitag/Samstag, 6./7.1., 1.00 Uhr:       2. Tag in Kapalua
In der Nacht Samstag/Sonntag, 7./8.1., 23.00 Uhr:   3. Tag in Kapalua
In der Nacht Sonntag/Montag, 8./9.1., 1.00 Uhr:       4. Tag in Kapalua

Beitragsbild: GEPA

during round one of the Hero World Challenge at Albany, The Bahamas on December 1, 2016 in Nassau, Bahamas.

Woods ärgerte sich über „dumme Fehler“ bei Comeback

via Sky Sport Austria

Nassau (APA/dpa) – Tiger Woods spielt wieder – und das ohne Schmerzen. Das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem ersten Kapitel der lang ersehnten Rückkehr des Golf-Superstars. Mit einer 73er-Auftaktrunde beim seinem eigenen Turnier auf den Bahamas zeigte der 14-fache Major-Champion, dass er offenbar nach mehr als 15 Monaten verletzungsbedingter Wettkampfpause mit den besten Golfern der Welt wieder mithalten kann.

„Ich habe stark begonnen und dann ein paar Fehler gemacht“, sagte der inzwischen 40-jährige Woods. „Aber alles in allem fühle ich mich ziemlich gut.“ Mit vier Birdies auf den ersten acht Löchern legte die langjährige Nummer eins los, als hätte es die Probleme mit dem geschädigten Nerv im Rücken und die zweite Operation nie gegeben. Wie zu besten Tagen führte er zwischenzeitlich das Feld an.

Doch dann verloren seine Schläge an Präzision und einige Bälle landeten in Büschen und im Wasser. Am Ende des ersten Tages langte es nur zu Platz 17 unter den 18 Weltklassegolfern. „Ich habe nur ein paar wirklich dumme Fehler gemacht. Fehler, die ich normalerweise nicht mache“, ärgerte sich Woods, der in der Weltrangliste auf Rang 898 abgerutscht ist. „Aber ich habe eine Weile nicht gespielt, und diese Fehler kann ich abstellen.“

Beitragsbild: Getty Images

NASSAU, BAHAMAS - DECEMBER 01:  Tiger Woods of the United States hits his tee shot on the 12th hole during round one of the Hero World Challenge at Albany, The Bahamas on December 1, 2016 in Nassau, Bahamas.  (Photo by Christian Petersen/Getty Images)

Tiger Woods bei Comeback auf Bahamas zum Auftakt mit 73er-Runde

via Sky Sport Austria

Nassau (APA/dpa) – Tiger Woods hat bei seinem Golf-Comeback auf den Bahamas eine 73er-Runde gespielt. Der 40-jährige US-Star lag damit bei dem Einladungsturnier nach dem ersten Tag nur auf dem 17. und vorletzten Platz. Zwischendurch zeigte Woods am Donnerstag im Albany Golf Club aber nach 15-monatiger Verletzungspause wegen seiner Rückenprobleme schon wieder auf.

Die ehemalige Nummer eins der Welt startete furios, lag nach acht gespielten Löchern mit vier Birdies bereits vier Schläge unter Platzstandard, ehe sich einige kleine Fehler in sein Spiel einschlichen. Die Führung nach dem ersten Tag übernahm J.B. Holmes (USA) mit 64 Schlägen. Der Sieger des Ferien-Events in der Karibik, an dem nur 18 Weltklassegolfer teilnehmen, kassiert eine Million US-Dollar (rund 940.000 Euro).

Woods hatte zuletzt im August 2015 ein Turnier auf der US-Tour gespielt. Danach musste sich der 14-fache Majorsieger wegen eines geschädigten Nervs erneut am Rücken operieren lassen. In der Weltrangliste wird er derzeit nur auf Rang 898 geführt.

Beitragsbild: Getty Images

NASSAU, BAHAMAS - NOVEMBER 29:  Tiger Woods practices chipping ahead of the Hero World Challenge at Albany, The Bahamas on November 29, 2016 in Nassau, Bahamas.  (Photo by Christian Petersen/Getty Images)

Woods-Comeback auf Bahamas elektrisiert die US-Sportmedien

via Sky Sport Austria

Nassau (APA/dpa) – Das lang ersehnte Comeback der Nummer 898 der Golfwelt elektrisiert die US-Sportmedien: Nach mehr als 15 Monaten Wettkampfpause greift Tiger Woods auf den Bahamas gegen die Weltelite ins Turniergeschehen ein. In den Sportsendungen bei ESPN, CBS und Golf Channel analysieren die Experten rund um die Uhr die unterschiedlichsten Szenarien, wie die Rückkehr des 14-fachen Major-Siegers zu bewerten sei.

Viele Insider glauben, dass der inzwischen 40 Jahre alte Woods nach seinen diversen Operationen auch in Zukunft wieder in der Lage sein wird, Golf auf Weltklasse-Niveau zu spielen. Andere malen dagegen ein düsteres Bild und prophezeien einen neuen Anfang vom Ende der Ära Woods. Den ersten Beweis, dass sein Siegeswille nach der längsten Pause in seiner Karriere nicht gelitten hat, will die langjährige Nummer eins der Welt beim eigenen Einladungsturnier im Urlaubsparadies in der Karibik antreten.

Gut gelaunt und selbstbewusst trat Woods in einem leuchtend pinken Shirt im Albany Golf Club vor die Presse. „Ich will das Ding hier gewinnen“, versicherte er. Die langen Monate des Leidens hat er hinter sich gelassen. „Die Situation jetzt ist viel besser als im vergangenen Jahr“, sagte Woods. Damals sei er ohne Hilfe kaum aus dem Bett gekommen. Die körperlichen Qualen nach der zweiten Rücken-OP hätten auch Zweifel in ihm aufkommen lassen. „Es war eine harte, harte Zeit“, sagte Woods.

 

Sogar an einen kompletten Rückzug aus dem Golfsport habe er gedacht. „Zu dem Zeitpunkt war es realistisch.“ Doch Woods entschied sich, für ein Comeback zu kämpfen, ganz zur Freude der Golfszene und der Tour-Kollegen. „Wir sind total happy, dass er wieder spielt“, sagte Titelverteidiger Bubba Watson. Und der Respekt vor dem Mann, der 683 Wochen die Nummer eins der Welt war, ist nach wie vor riesig. „Hey, das hier ist Tiger Woods und er kann das Turnier gewinnen.“

Obwohl Woods durch die vielen Verletzungen an Knie und Rücken, die langen Pausen und die immer wieder aufgeschobenen Comeback-Versuche in der Weltrangliste in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht ist, wird er immer noch als der Heilsbringer angesehen. Keiner kann im Golfsport mehr Aufmerksamkeit generieren als der charismatische Sport-Milliardär aus Kalifornien. 79 Siege auf der PGA-Tour hat er bisher eingespielt.

Sein jüngster Triumph bei einem Major liegt aber schon weit zurück: 2008 gewann er die US Open. Seinen letzten Sieg auf der US-Tour feierte er 2013. Danach begann die lange Leidenszeit. Die Jahre des harten Trainings haben Spuren hinterlassen. Woods Körper ist geschunden. Schon als Kind wurde er von seinem Vater Earl, einem Vietnam-Veteranen, mit militärischem Drill auf Erfolg getrimmt.

Millionen von Bällen hat er im Laufe seines Lebens schon über die Golfplätze und Drivingranges geprügelt. Eine einseitige Belastung, die trotz ausgeklügelter Trainingsmethoden und flankierender Physio-Programme dem Körper alles abverlangte. In der Pause hat Woods seinen Körper gepflegt und gestärkt. „Ich bin bereit“, versicherte er.

Nur 17 Top-Spieler hat er für das Turnier eingeladen. Die US-Stars Dustin Johnson und Jordan Spieth sind ebenso am Start wie die drei Medaillengewinner der Olympischen Spiele von Rio de Janeiro – der Engländer Justin Rose, der Schwede Henrik Stenson und der US-Amerikaner Matt Kuchar. Ein Teilnehmerfeld ganz nach dem Geschmack des Gastgebers: „Je größer die Bühne ist, desto mehr Spaß für mich.“

Beitragsbild: Getty Images