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Aktuelle Beiträge

BELEK,TURKEY,28.JAN.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Groedig, training camp. Image shows assistant coach Martin Hiden (Groedig). Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Martin Hiden neuer Chefcoach der Admira Juniors

via Sky Sport Austria

Der FC Admira Wacker Mödling hat einen neuen Trainer für die Juniors gefunden: Martin Hiden wird ab sofort die Regionalliga-Mannschaft der Admira betreuen.

Martin Hiden war nicht nur als Spieler bei großen Klubs wie Rapid, Austria, Sturm oder Salzburg aktiv, sondern durfte auch schon als Trainer bei bekannten Vereinen Erfahrung sammeln. Begonnen hat der 43-Jährige seine Trainerkarriere als Co-Trainer bei den RB Juniors. Danach ging es zum FC Pasching, wo Hiden auch erstmals als Chefcoach aktiv war – 45 Spiele lang. Anschließend arbeitete er zuerst als Interimstrainer und danach als Co-Trainer für den LASK Linz. Vor seinem Wechsel zu unseren Panthern war der ehemalige Innenverteidiger für den SV Grödig als Co-Trainer tätig. Nun übernimmt er die Admira Juniors in der Regionalliga Ost.

Admira-Manager Amir Shapourzadeh: „Wir freuen uns sehr, dass sich Martin Hiden für den FC Admira Wacker Mödling entschieden hat und die Admira Juniors in das neue Jahr 2017 führen wird. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute!“

Quelle: FC Admira Wacker

Artikelbild: GEPA

MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,09.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling, training start. Image shows Christoph Mondschein (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Admira Wacker Mödling absolviert Trainingslager in Malaga

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Fußball-Bundesligist FC Admira Wacker Mödling wird das Winter-Trainingslager in Spanien abhalten. Die Südstädter schlagen von 25. Jänner bis 3. Februar ihre Zelte in Malaga auf, wie sie am Freitag bekanntgaben. Damit hat Spanien die Türkei als Trainingslager-Hotspot abgelöst. Gleich fünf Teams aus dem Oberhaus bereiten sich in Spanien vor, in der Türkei demgegenüber kein einziges mehr.

Neben der im Hotel H10 Estepona Palace logierenden Admira sind das auch Winterkönig Altach (20. bis 27. Jänner), Sturm Graz (26. Jänner bis 4. Februar), die beide im Hotel Oliva Nova zwischen Valencia und Alicante gelegen, residieren, Rapid (Benidorm/22. bis 29. Jänner) und Ried (Murcia/26. Jänner bis 2. Februar). In Portugal sind mit der Wiener Austria (Alcantarilha/20. bis 28. Jänner) und Schlusslicht Mattersburg (Faro/23. Jänner bis 2. Februar) zwei Teams vertreten. Titelverteidiger Salzburg trainiert in Dubai (22. bis 31. Jänner), der WAC auf Malta (20. bis 29. Jänner) und Aufsteiger St. Pölten in Medulin in Kroatien (21. bis 31. Jänner).

 

Thomas Drabek neuer Admira-Wacker-Mödling-Geschäftsführer

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Thomas Drabek ist neuer Geschäftsführer von Fußball-Bundesligist FC Admira Wacker Mödling. Der studierte Betriebswirt war bisher als Leiter des Controllings tätig und übernimmt die Position von Christoph Lichtnegger, der sich künftig wieder auf seine früheren Aufgaben im Marketing konzentriert. Die Änderungen wurden im Zuge der Neuausrichtung des Vereins vorgenommen, verlautete der Ligasechste.

„Ich freue mich sehr, dass wir einen ambitionierten und kompetenten Finanzfachmann für diese Aufgabe gewinnen konnten, der unser neues Führungsteam optimal ergänzt“, sagte Admira-Präsident Philip Thonhauser. Zuvor hatten die Niederösterreicher mit dem Deutsch-Iraner Amir Shapourzadeh bereits einen neuen Manager geholt. Ins Frühjahr geht der Club zudem mit einem neuen Trainer, der Kroate Damir Buric beerbte den beurlaubten Oliver Lederer.

Beitragsbild: GEPA

MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,19.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs WAC Wolfsberg. Image shows head coach Oliver Lederer (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Lederer wünscht Admira weiterhin „nur das Allerbeste“

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Für Oliver Lederer hat das Jahr 2017 alles andere denn wunschgemäß begonnen. Nur einen Tag nach seinem 39. Geburtstag wurde er am Dienstag als Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Admira Wacker Mödling freigestellt. „Ich hege keinen Groll, aber natürlich ist das emotional und schmerzhaft, weil mir dieser Verein extrem am Herzen liegt“, betonte Lederer am Mittwoch im Gespräch mit der APA.

Auch wenn er seine Ablöse nicht verstehen könne, müsse er diese „professionell akzeptieren“. „Ich wünsche der Admira weiterhin nur das Allerbeste. Ich hoffe, dass das Projekt Flyeralarm funktioniert. Ich übergebe ein solides Fundament, auf das der neue Trainer aufbauen kann, eine Mannschaft, die vom ersten Tag an funktionieren und performen kann“, erklärte Lederer, der noch bis Sommer den ÖFB-Kurs zum Erwerb der UEFA-Pro-Lizenz absolviert.

Mitte Dezember war der Ex-Profi, der im heimischen Oberhaus für Rekordmeister Rapid und die Admira spielte, von Tabellenführer SCR Altach umworben worden, drei Wochen später folgte nun die Freistellung. „Ich habe mich ganz klar positioniert für die Admira und das nie infrage gestellt“, hielt Lederer einmal mehr fest, dass ein Weggang aus der Südstadt für ihn kein Thema gewesen sei.

Auch als Rapid am 7. November seinen deutschen Trainer Mike Büskens beurlaubte, wurde von einigen heimischen Medien gleich sein Name ins Spiel gebracht. „Ich habe weder mit Rapid noch einem anderen Verein gesprochen, mich stets zur Admira bekannt“, stellte Lederer klar. Die neue von Hauptsponsor „Flyeralarm“ eingesetzte Führungsebene hatte aber offenbar ein Problem damit, dass ihr Trainer anderswo gefragt ist. So bestätigte etwa Admira-Sportdirektor Ernst Baumeister auf Nachfrage der APA, dass es bei der Ablöse von Lederer durch den Kroaten Damir Buric „nicht um das Sportliche“ gegangen sei.

Schließlich hatte Lederer die Admira im Vorjahr überraschend ins Cup-Finale und nach einem sensationellen Saisonauftakt auf Platz vier der Meisterschaft geführt, womit sich der Club aus Maria Enzersdorf auch für den Europacup qualifizierte. Und trotz der Doppelbelastung im Sommer und den Abgängen zweier Schlüsselspieler – Kapitän Christoph Schößwendter wechselte zu Rapid, Tormann Jörg Siebenhandl zu Würzburg – hatte die Admira bisher nichts mit dem Abstiegskampf zu tun. Die Niederösterreicher überwintern im gesicherten Mittelfeld auf Platz sechs, neun Punkte beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg.

„Es gab keine sportlichen Gründe, das macht es eine Spur erträglicher“, merkte Lederer an und verwies auf einige Highlights in seiner Ära wie „den besten Saisonstart der Club-Geschichte“ in der Vorsaison oder den ersten Sieg in Salzburg seit zehn Jahren, der vor etwas mehr als einem Monat mit dem 1:0 gegen den Serien-Double-Gewinner glückte. „Trotzdem gibt es noch Luft nach oben, wir haben im Herbst auch drei Partien verloren, in denen wir richtig gut waren, und damit neun Punkte liegen gelassen“, übte Lederer aber ebenso Selbstkritik.

Aufgrund seiner persönlichen Vergangenheit werde er dem Club auch weiterhin die Daumen drücken. „Ich war elf Jahre durchgehend hier, die Admira wird deshalb immer einer meiner Vereine sein. Es waren elf geile Jahre mit allen Höhen und Tiefen, die mich geprägt haben als Spieler und Trainer“, bekräftigte Lederer und hoffte zugleich, dass die Südstädter unter der neuen Führung auch finanziell auf der sicheren Seite sein werden. „Wirtschaftlich ist das ein guter Deal für die Admira. Und wenn ich das Opfer sein muss, damit die Admira künftig die Lizenz immer gleich im ersten Durchgang bekommt, dann bin ich am Ende des Tages bereit, das Opfer zu sein.“

Beitragsbild: GEPA ADMIRA STELLT TRAINER LEDERER FREI – KROATE BURIC ÜBERNIMMT
27.08.2015., stadion Poljud, Split - Uzvratna utakmica doigravanja za Europsku ligu, HNK Hajduk - FC Slovan Liberec. Damir Buric. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY MirandaxCikotic/PIXSELL

27 08 2015 Stadium Poljud Split Uzvratna utakmica  za  Ligu HNK Hajduk FC Slovan Liberec Damir Buric PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY MirandaxCikotic PIXSELL

Admira stellt Trainer Lederer frei – Kroate Buric übernimmt

via Sky Sport Austria

Der österreichische Tipico Bundesligist Admira Wacker Mödling hat einen neuen Trainer: Zum Trainingsauftakt am 09. Jänner 2017 übernimmt Damir Buric (52) den Posten des Cheftrainers bei den Südstädtern. Der gebürtige Kroate war mehrere Jahre lang als Co-Trainer des deutschen Bundesliga-Trainers Robin Dutt in Freiburg, bei Bayer Leverkusen und Werder Bremen tätig. Zuletzt war Buric Cheftrainer beim kroatischen Traditionsverein Hajduk Split.

Der bisherige Trainer der Admira, Oliver Lederer, wird von seinen Aufgaben freigestellt.

Admira-Manager Amir Shapourzadeh sagt zum Trainerwechsel: „Wir haben in der Führungsstruktur des Vereins Veränderungen vorgenommen und haben uns nun dazu entschieden, auch im sportlichen Bereich einen neuen Impuls zu setzen. Wir sind davon überzeugt, dass Damir Buric mit seiner Erfahrung und akribischen Arbeitsweise genau der richtige Trainer ist, um die Mannschaft weiter zu entwickeln. Oliver Lederer danken wir für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“

Der neue Admira-Coach Damir Buric freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit allen Beteiligten und spüre eine echte Aufbruchstimmung im Verein. Ich werde alles dafür tun, dass wir auch sportlich eine positive Entwicklung nehmen und hier gemeinsam etwas Nachhaltiges aufbauen.“

Damir Buric (52 Jahre/Kroatien): Geboren: 7. Juli 1964 in Split Position als Spieler: Verteidiger Stationen als Trainer: 2005-2011 SC Freiburg (Co-Trainer unter Volker Finke und Robin Dutt, Aufstieg in deutsche Bundesliga 2009) 2011-2012 Bayer Leverkusen (Co-Trainer unter Dutt) 2013-2014 Werder Bremen (Co-Trainer unter Dutt) 2015-2016 Hajduk Split Leistungen als Cheftrainer von Hajduk Split 2015/16: Liga-Dritter in Kroatien, Cup-Halbfinale, Aus im Europa-League-Play-off gegen Slovan Liberec (0:1,0:1) Wichtigste Stationen als Spieler: RNK Split (1984-1988), Waldhof Mannheim (1988-1991), MTV Ingolstadt (1991-1992), SC Freiburg (1992-1999), Borussia Mönchengladbach (1999-2000) Einsätze in der deutschen Bundesliga: 121 (8 Tore)

Beitragsbild: Imago

LEDERER WÜNSCHT ADMIRA WEITERHIN „NUR DAS ALLERBESTE“ ADMIRA FÄHRT NICHT IN TÜRKEI AUF TRAININGSLAGER
BELEK,TURKEY,29.JAN.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling, training camp. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Admira fährt nicht in Türkei auf Trainingslager

via Sky Sport Austria

Wien/Maria Enzersdorf (APA) – Fußball-Bundesligist Admira Wacker Mödling fährt nicht in die Türkei auf Trainingslager. Das sagte Sportdirektor Ernst Baumeister am Dienstag der APA. „Passieren kann immer etwas, aber warum soll man es herausfordern“, betonte Baumeister mit Blick auf den jüngsten Terroranschlag in der Nacht auf Sonntag im Istanbuler Nachtclub „Reina“, bei dem 39 Menschen getötet und 69 weitere verletzt wurden.

Wo sich der Tabellensechste nun von 25. Jänner bis 3. Februar auf die Frühjahrssaison vorbereiten wird, soll „bis Ende dieser Woche feststehen“, erklärte Baumeister. Sollte auch die Wiener Austria ihr von 21. bis 29. Jänner in Belek geplantes Trainingslager stornieren, dann würde heuer kein österreichischer Bundesligist seine Vorbereitung in der Türkei absolvieren. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten sich acht der zehn Clubs aus der höchsten Spielklasse an der türkischen Riviera für das Frühjahr in Form gebracht.

Beitragsbild: GEPA

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Admira holt Rückstand in St. Pölten auf

via Sky Sport Austria

(APA) Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand.

Interimstrainer Jochen Fallmann, der am Montag ein Hearing vor der Club-Spitze absolviert hatte, darf sich aber wohl trotzdem große Hoffnungen auf einen Weiterverbleib 2017 machen. Unter seiner Leitung gab es in acht Spielen elf Punkte, ein Aufwärtstrend war klar ersichtlich. Zu einem Sieg reichte es trotz Toren des Ex-Admiraners Lukas Thürauer (15.) und Daniel Segovia (32./Elfmeter) vor nur 1.570 Zuschauern nicht, da Admiras Toptorschütze Christoph Monschein (37., 86.) noch einen Doppelpack schnürte und nun schon bei sieben Saisontoren hält. Immerhin blieb St. Pölten aber auch im dritten Duell mit der Admira unbesiegt.

Die Trainer im Interview

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St. Pölten startete mit mehr Elan und gab vor der Pause klar den Ton an. Segovia brachte nach schöner Kombination über Thürauer und David Stec den Ball im Rutschen aus guter Position aber nicht im Tor unter (6.). Thürauer selbst machte seine Sache in der Folge besser. Im Duell mit seinem Ex-Verein profitierte der Offensivspieler von einem missglückten Leitner-Abschlag. Er fing den Ball ab, ließ zwei Admiraner stehen, schloss ins lange Eck ab (15.) und verzichtete daraufhin aus Respekt vor seinem ehemaligen Arbeitgeber auf einen Torjubel.

Auch das 0:2 wurde durch einen Fehler der Gäste eingeleitet. Markus Wostry blockte einen Dober-Schuss im Strafraum mit der Hand, den völlig gerechtfertigten Elfmeter verwandelte Segovia souverän (32.). Von den Admiranern war offensiv wenig zu sehen, sie meldeten sich aber mit einem schönen Konter zurück. Christoph Knasmüllner leitete ideal auf Monschein weiter, der auf das Tor der Hausherren zuzog und Thomas Vollnhofer keine Chance ließ (37.).

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich von Beginn an eine flotte Partie, in der Thürauer die schnelle Vorentscheidung verpasste (48.). Dadurch blieb die Admira im Spiel und war in der Folge auch viel gefährlicher. Vollnhofer musste bei einem Knasmüllner-Abschluss eine Glanzparade zeigen (49.), ein Spiridonovic-Schuss wurde in höchster Not geblockt. Zudem hatten die Gastgeber Glück, dass Schiedsrichter Dominik Ouschan nach einem Zweikampf des erst seit 30. Oktober 18-jährigen Innenverteidigers und Liga- sowie Startelf-Debütanten Ahmet Muhamedbegovic mit Dominik Starkl nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte (60.). Am Ende wurde die Drangperiode der klar überlegenen Admiraner aber noch belohnt. Vollnhofer konnte einen Wostry-Abschluss zwar noch klären, war gegen den Abstauber von Monschein aber machtlos (86.).

St. Pölten verpasste durch den späten Ausgleich den Sprung auf Rang acht, liegt nun zwei Zähler hinter dem Achten Ried zurück. Die Admira hielt den Fünf-Punkte-Vorsprung auf den NÖ-Rivalen und überwintert als Sechster, neun Punkte vor dem Tabellenende. Zuletzt gab es aber mit Mattersburg (0:2) und eben St. Pölten gegen die Liga-Nachzügler keinen Sieg. Es könnte die letzte Partie unter der Regie von Lederer gewesen sein, er steht ja bei Ligakonkurrent SCR Altach hoch im Kurs.

 

 

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Oliver Lederer: „Ich sehe meinen Job hier noch lange nicht abgeschlossen“

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann: „Das Bekenntnis nach außen zu meiner Person fehlt mir“ Walter Kogler: „Für beide Trainer wird es eine aufregende Zeit bleiben“

 

Die Stimmen zum 2:2 zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira, exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

…nach dem Spiel: „Es ist eine gefühlte Niederlage, wenn du so spät den Ausgleich bekommst. Das gesamte Spiel gesehen ist es ein gerechtes Unentschieden. Der späte Ausgleich ist bitter, ich nehme den Punkt gerne mit. Man soll mich nach acht Runden und dem Cupspiel bewerten, ich habe klar Stellung bezogen. Das Bekenntnis nach außen zu meiner Person fehlt mir. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen zeitnah auf mich zukommen.“

 

Oliver Lederer (Trainer FC Admira Wacker Mödling):

…nach dem Spiel: „Ich denke, dass wir die bessere Mannschaft waren und nach dem 2:0 Rückstand ist es aber auch glücklich. Wir müssen zufrieden sein, dass wir den Punkt geholt haben. Ich bin Admira Trainer mit Leib und Seele. Man wird mich zumindest einmal im Frühjahr im Westen sehen. Ich sehe meinen Job hier noch lange nicht abgeschlossen. Wenn man mich Admira Trainer sein lässt, werde ich Admira Trainer sein.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über Jochen Fallmann: „Jochen Fallmann hat einiges bewegt, ob es für die Verantwortlichen genug ist, wird man sehen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über die Trainersituation bei der Admira: „Der Ball liegt anscheinend bei der Admira. Für beide Trainer wird es eine aufregende Zeit bleiben, ich glaube es ist auch bei Lederer noch nicht das letzte Wort gesprochen.“

SKN St Pölten gegen Admira Wacker Mödling – Das Duell mit den Trainern im Fokus

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann ist derzeit Interimstrainer beim SKN St. Pölten. Er strebt allerdings den Posten als Cheftrainer an, und hat dies dem Verein auch deutlich signalisiert.

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Auch Oliver Lederer ist im Gespräch bei einem anderen Verein. Der SCR Altach ist interessiert am derzeitigen Trainer der Admira. Zuvor hatte ihm Sportdirektor Ernst Baumeister sein Vertrauen ausgesprochen.

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GRAZ,AUSTRIA,11.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs Red Bull Salzburg. Image shows James Jeggo (Sturm) and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket: Der Dreikampf um die Winterkrone

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz kann am Samstag ab 15.30 Uhr gegen die SV Ried vorlegen – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Ebenfalls exklusiv am Samstag: FK Austria Wien empfängt den SV Mattersburg und Meister Red Bull Salzburg gegen den WAC ab 18.00 Uhr in der Einzeloption & in der Konferenz Das letzte Spiel vor der Winterpause: Das Duell SCR Altach gegen SK Rapid Wien am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Walter Kogler, Michael Konsel und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 16. Dezember 2016 – Ein turbulentes Fußballjahr neigt sich dem Ende zu. Aber bevor sich auch die tipico Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, steht ein spannender Spieltag und die Suche nach dem Winterkönig auf dem Programm. Drei Mannschaften sind im Rennen um die Winterkrone noch in der Verlosung. Neben der Überraschungsmannschaft SCR Altach kämpfen der wiedererstarkte Meister Red Bull Salzburg und Langzeittabellenführer SK Sturm Graz um den psychologisch wichtigen Platz an der Sonne. Auch in der unteren Tabellenhälfte geht es heiß her. Der SV Mattersburg hat nach dem Sieg gegen die Admira Mut geschöpft und liefert sich mit dem SKN St. Pölten ein niederösterreichisches Fernduell um den letzten Nichtabstiegsplatz.

Die 20. Runde wird am Samstag mit dem Duell zwischen der SV Ried und Sturm Graz eröffnet. Die Mannschaft von Franco Foda war diese Saison lange Zeit das Maß aller Dinge in der tipico Bundesliga. Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg müssen sich die Grazer mit der Außenseiterposition begnügen. Ob es den Steirern gelingt den ersten Platz wenigstens vorläufig zurückzuerobern, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD zu sehen.

Direkt im Anschluss empfängt die Wiener Austria Tabellenschlusslicht SV Mattersburg. Nur mit dem zweiten Sieg in Folge hat die Mannschaft von Ivica Vastic eine Chance die rote Laterne abzugeben. Ausgerechnet Rivale SKN St. Pölten hat am Sonntag gezeigt wie man die Austria knacken kann. Die Violetten sind trotz der Niederlage in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Liga weiterhin gut dabei. Nur fünf Punkte trennen die Wiener von der Tabellenspitze. Die Begegnung kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD verfolgt werden. Parallel bastelt Red Bull Salzburg gegen den WAC an der Fortsetzung der Siegesserie – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Seit vier Spielen surft das Team von Oscar Garcia auf einer Erfolgswelle. Zusätzlich kommt es am Samstagnachmittag zum Niederösterreich-Derby zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Ein Unentschieden reicht den St. Pöltnern um sicher auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Alle Spiele sind ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Martin Konrad moderiert den Fußballsamstag. Walter Kogler und Michael Konsel sind als Sky Experten im Einsatz.

Spätestens am Sonntag entscheidet sich, wer knappe zwei Monate von der Tabellenspitze grüßen wird. Im Spitzenspiel der 20. Runde kämpft der SCR Altach um die Krone und der SK Rapid um einen versöhnlichen Abschluss des Fußballjahres 2016. Auch wenn zuletzt unter Trainer Damir Canadi ein Aufwärtstrend bei den Hütteldorfern erkennbar war, nagt die schlechte erste Saisonhälfte am Selbstbewusstsein des Rekordmeisters. Umso wichtiger wäre es für die grün-weiße Seele sich mit einem Sieg gegen Leader SCR Altach aus dem Kalenderjahr zu verabschieden. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird am Sonntag live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD übertragen. Moderator Jörg Künne und Sky Experte Alfred Tatar melden sich ab 16.00 Uhr aus der Cashpoint-Arena. Martin Konrad sorgt für den Live-Kommentar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 20. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 17. Dezember 2016

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Mattersburg, Sky Sport 1 HD
Red Bull Salzburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD
SKN St. Pölten – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 18. Dezember 2016

16.00 Uhr
Cashpoint SCR Altach – SK Rapid Wien, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Walter Kogler (Studio, Samstag)
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
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MATTERS BURG,AUSTRIA,10.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows head coach Oliver Lederer (Admira).  Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Fallmann und Lederer im Niederösterreich-Derby im Fokus

via Sky Sport Austria

St. Pölten/Maria Enzersdorf (APA) – Im Niederösterreicher-Derby der Fußball-Bundesliga am Samstag stehen die Trainer beider Clubs besonders im Mittelpunkt. Sowohl für St. Pöltens Betreuer Jochen Fallmann als auch für Admira-Coach Oliver Lederer könnte die Partie in der NV-Arena die letzte in ihrer derzeitiger Funktion sein.

Beim Aufsteiger sollte der künftige Trainer in den Tagen nach dem letzten Spiel des Jahres feststehen. Fallmann darf sich nach zehn Punkten aus sieben Runden und dem Einzug ins Cup-Viertelfinale berechtigte Hoffnungen auf einen längeren Verbleib machen. Am Montag absolvierte der 37-Jährige ein Hearing vor der Club-Spitze und zeigte sich danach optimistisch.

Er spüre „hundertprozentiges Vertrauen“ von Sportdirektor Frenkie Schinkels, meinte der Nachfolger von Karl Daxbacher. „Jetzt erwarte ich, dass bald eine Entscheidung getroffen wird.“ Eine Rückkehr in die Rolle als Assistenz-Coach ist für Fallmann nicht denkbar. „Entweder der Verein gibt ein Bekenntnis zu mir ab oder ich werde den Club verlassen.“

Vorerst konzentriert sich Fallmann noch ganz auf das Duell mit der Admira, in dem es für den Tabellenneunten um die Vergrößerung des derzeitigen Drei-Punkte-Vorsprungs auf Schlusslicht SV Mattersburg geht. „Aber wir schauen vor allem nach vorne, denn wir wollen auch die vor uns liegenden Vereine näher zu uns bringen“, sagte der SKN-Betreuer. Auf Ried fehlen derzeit drei, auf die Admira fünf Zähler.

Vor den Südstädtern zeigte Fallmann großen Respekt – trotz deren jüngster Niederlage in Mattersburg, die der Trainer im Pappelstadion mitverfolgte. „Sie waren in diesem Spiel besser und haben unglücklich verloren“, sagte Fallmann und lobte den Gegner: „Die Admira hat für mich nach der Austria das beste Positionsspiel in der Liga.“

Lederer sieht im jüngsten 0:2 gegen den SVM keinen Grund zur Beunruhigung. „Dass wir Spiele verlieren, wird immer wieder passieren. Wichtig ist, immer zu unserer Idee zu stehen.“ Gegen St. Pölten erwartet der Admira-Coach ein Match auf Augenhöhe. „Aber wir sind imstande, zu gewinnen.“

Lederer gilt als aussichtsreicher Kandidat für den in der Winterpause zu besetzenden Trainerposten beim derzeitigen Spitzenreiter SCR Altach – ein Gespräch mit dessen Sportdirektor Georg Zellhofer hat bereits stattgefunden. „Doch jetzt beschäftige ich mich nicht damit, sondern bereite die Mannschaft bestmöglich auf das Spiel gegen St. Pölten vor. Danach wird man weitersehen.“

Vom Interesse der Altacher fühlt sich Lederer geehrt. „Wenn man beim Tabellenführer Kandidat sein darf, ist das auch ein Kompliment für den ganzen Verein Admira“, erklärte der 38-Jährige.

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Admira verändert Führungsstruktur im Verein – Baumeister im sportlichen Bereich „allmächtig“

via Sky Sport Austria

• Admira stellt neue personelle Führungsstruktur vor
Sportdirektor Ernst Baumeister trägt fortan vollumfänglich die sportliche Verantwortung
Amir Shapourzadeh wird neuer Admira-Manager
Gerhard Bügler übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrates

Der Tipico-Bundesligist FC Admira Wacker Mödling hat die in den Statuten vorgeschriebene Ausgliederung des Profi-Spielbetriebs in eine GmbH genutzt und neue personelle Strukturen in der Führung geschaffen. Mit den jetzt getroffenen Weichenstellungen und einer klaren Kompetenzverteilung gehen die Verantwortlichen den nächsten Schritt der Professionalisierung, der den Klub in eine positive Zukunft führen wird.

Demnach wird der bisherige Sportdirektor Ernst Baumeister fortan vollumfänglich das Sagen in allen sportlichen Belangen haben. Der frühere deutsche Bundesliga-Profi Amir Shapourzadeh übernimmt mit Wirkung zum 1. Jänner 2017 die Aufgaben des Managers und verantwortet damit alle Angelegenheiten rund um den Spielbetrieb der Profis bei der Admira. Das Tagesgeschäft obliegt unverändert Geschäftsführer Christoph Lichtnegger, Präsident Philip Thonhauser wird weiterhin dafür Sorge tragen, den Verein in der Öffentlichkeit zu repräsentieren und das positive Image entsprechend noch weiter auszubauen. Neu in offiziellem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ist Gerhard Bügler, der dem Klub als Geschäftsführer von FLYERALARM in Österreich seit langem verbunden ist.

„Wir freuen uns über die jetzt getroffenen Entscheidungen und die klare Aufteilung der Aufgaben. Das wird dafür sorgen, die Admira auf die nächste Stufe zu heben“, sagte Philip Thonhauser: „Dies trägt auch zur deutlichen Entspannung bei. Denn nach wie vor haben wir im Verein ganz viele Ehrenamtliche im Einsatz, ohne die es natürlich nicht geht, aber wir können diese jetzt auch ein Stück weit entlasten. Dazu zähle auch ich mich.“

Amir Shapourzadeh wird fortan Admira-Manager, kümmert sich um alle Angelegenheiten des Bundesliga-Spielbetriebs und berät die sportliche Seite. Der 34-jährige Deutsch-Iraner hat in seiner Karriere 16 Bundesliga-Partien für Hansa Rostock absolviert, bestritt 62 Zweitliga-Partien für die Würzburger Kickers, den FSV Frankfurt und Rostock, außerdem lief er viermal für die Nationalmannschaft seines Heimatlandes Iran auf. Zuletzt führte er die Würzburger Kickers als Kapitän auf direktem Wege von der Regionalliga in die 2. Liga. Bei den Rothosen war Shapourzadeh bis zuletzt Standby-Profi, lenkte seinen Blick allerdings vermehrt auf seine neue Aufgabe als Verantwortlicher für die Kader-Planung der Mainfranken. Parallel absolvierte der Offensivspieler ein Sportmanagement-Fernstudium. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei der Admira. Für mich war immer klar, dass ich weiterhin im Sportgeschäft arbeiten möchte. Entsprechend frühzeitig habe ich mich auch auf das Leben nach dem Fußball vorbereitet. Ich habe in meiner aktiven Zeit sehr vieles gesehen und erlebt, ich kenne die vielen Facetten des Fußballs und will meine Erfahrungen jetzt voll und ganz bei der Admira einbringen.“ Erst im Sommer war Wacker-Keeper Jörg Siebenhandl zu den Kickers gewechselt. „Es kann aber auch andersherum gehen“, sagt Shapourzadeh: „Ich denke, dass beide Klubs auch in Zukunft Synergien nutzen werden. Der eine wird vom anderen auf vielfältige Art profitieren.“

Gerhard Bügler übernimmt den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden und wird dort vor allem für die wirtschaftliche Komponente verantwortlich sein. Der Geschäftsführer von FLYERALARM Österreich kennt die Admira seit vielen Jahren und engagiert sich unter anderem als Hauptsponsor. „Die Admira ist mir sehr ans Herz gewachsen, und ich bin der festen Überzeugung, dass das Potenzial vorhanden ist, um jetzt den nächsten Schritt nach vorne zu machen“, sagt Bügler, der mit FLYERALARM ebenfalls Gemeinsamkeiten zu den Würzburger Kickers hat: Auch bei den Mainfranken ist das Unternehmen treuer Wegbegleiter und hatte maßgeblichen Anteil daran, die Voraussetzungen zu schaffen, um den Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Liga zu schaffen.

Quelle: FC Admira Wacker Mödling

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