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Aktuelle Beiträge

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

ALTACH,AUSTRIA,27.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach, press conference. Image shows head coach Martin Scherb (Altach). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Altach-Trainer Martin Scherb offiziell vorgestellt

via Sky Sport Austria

Der SCR Altach hat am Dienstag seinen neuen Cheftrainer Martin Scherb offiziell präsentiert. Mit Trainingsstart am Montag, 09.01.2017 wird der ehemalige Sky-Experte dann auch die Trainingsarbeit beim Tabellenführer der tipico Bundesliga übernehmen und sich ein persönliches Bild von seiner Mannschaft machen.

Martin Scherb ist in St. Pölten geboren, verheiratet mit Frau Gerlinde mit der er zwei Töchter hat. In der Zeit von 2007 bis 2013 war der 47-jährige Niederösterreich für den Aufschwung bei SKN St. Pölten verantwortlich und schaffte den Aufstieg in die 2. Österreichische Bundesliga.

Nach seiner Zeit bei St. Pölten arbeitete Martin Scherb zuleletzt als Sky-Experte. In diesem Zeitraum hospitierte der neue Cheftrainter des SCRA bei zahlreichen Top-Clubs und bildete sich weiter. Für den ÖFB war Scherb in der Gegnerbeobachtung tätig.

Stimmen

Martin Scherb, Neo-Cheftrainer SCRA: „Ich bin sehr stolz der neue Chef des Teams zu sein und möchte auf dem vorhandenen Erfolg weiter aufbauen. Ich habe in den letzten Jahren auf die richtige Aufgabe gewartet und möchte die Chance hier in Altach nützen.“

Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCRA: „Martin Scherb hat uns in den Gesprächen voll überzeugt und er wird mit dem vorhandenen Trainerteam die Mannschaft weiterentwickeln. Wir waren die Jahre über regelmäßig im Austausch und Martin Scherb hatte immer eine hohe Meinung über Altach. Er ist ein absoluter Teamplayer.“

Karlheinz Kopf, Präsident SCRA: „Ich bin mit der Entscheidung sehr glücklich. Wir wollten eine österreichische Lösung und haben mit Martin Scherb einen in Österreich bekannten Trainer verpflichtet. Scherb erfüllt für uns die erforderlichen Fähigkeiten und passt in das vorhandene Umfeld beim SCR Altach.“

Steckbrief:

Name: Martin Scherb
Geburtsdatum: 23.06.1969
Nationalität: Österreich
Ausbildung: UEFA-Pro-Lizenz

Quelle: SCR Altach

Artikelbild: GEPA

ALTACH,AUSTRIA,10.MAY.15 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SK Rapid Wien. Image shows Martin Scherb (Sky). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Martin Scherb neuer Cheftrainer beim SCR Altach

via Sky Sport Austria

Der bisherige Sky-Experte und frühere St. Pölten Coach Martin Scherb wird neuer Trainer des SCR Altach. Scherb erhält einen Vertrag bis Sommer 2018.

Der Niederösterreicher war von Jänner 2007 bis September 2013 Cheftrainer des SKN St. Pölten, seit Oktober 2013 war er als Sky-Experte im Einsatz. Der 47-Jährige übernimmt damit das frühere Amt von Damir Canadi, der im November von Altach zu Rapid wechselte. Werner Grabherr, der frühere Co-Trainer von Damir Canadi und bisherige Interimstrainer von Altach, dürfte nun wieder in seine Rolle als Co-Trainer zurückkehren.

Der SCR Altach hat eine sensationelle Herbstsaison am Sonntag mit dem Gewinn des Winterkönig-Titels gekrönt. Erstmals in der Geschichte der Fußball-Bundesliga steht am Jahresende ein Vorarlberger Team ganz oben. Ausschlaggebend war das 3:1 gegen Rapid (Video) zum Abschluss der 20. Runde, zugleich der 13. Saisonsieg.

 

 

Beitragsbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,04.DEC.15 - SOCCER - tipico Bundesliga, UNIQA Tower, year-end party 2015. Image shows the Bundesliga Meisterteller trophy. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Winterkönig in vergangenen zehn Saisonen sechsmal Meister

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der Winterkönig hat sich in der Fußball-Bundesliga in den vergangenen zehn Saisonen in der Folge sechsmal auch den Meistertitel gesichert. Titelverteidiger Red Bull Salzburg schaffte das zuletzt dreimal in Folge, zudem auch 2006/07 und 2008/09. Die Wiener Austria konnte zudem in der Traumsaison 2012/13 auch ihre Herbstführung im Frühjahr erfolgreich verteidigen.

Rapid (2009/10 und 2011/12 jeweils Meister Salzburg), Sturm Graz (2007/08 Meister Rapid) und Ried (2010/11 Meister Sturm Graz) gaben ihre Jahresführung in der Folge noch aus der Hand. Mit Jahresende 2016 steht überraschend Altach (42 Punkte) an der Tabellenspitze, dahinter lauern aber mit Salzburg (40), Sturm (39) und der Austria (37) gleich drei Teams.

Beitragsbild: GEPA

 

Für Winterkönig Altach ist Meistertitel „nicht utopisch“

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der SCR Altach hat eine sensationelle Herbstsaison am Sonntag mit dem Gewinn des Winterkönig-Titels gekrönt. Erstmals in der Geschichte der Fußball-Bundesliga steht am Jahresende ein Vorarlberger Team ganz oben. Ausschlaggebend war das 3:1 gegen Rapid zum Abschluss der 20. Runde, zugleich der 13. Saisonsieg. „Utopisch ist der Meistertitel nicht“, sagte Interimstrainer Werner Grabherr.

 

Mit der Thematik werde man sich im Fall der Fälle aber erst in der 35. Runde beschäftigen. Das unterstrich auch Kapitän Philipp Netzer: „Der Meistertitel ist in der Mannschaft kein Thema.“
Altach-Spieler feiern mit den Fans
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Grabherr wird 2017 nicht mehr als Chefcoach tätig sein, der 31-Jährige muss aufgrund seiner fehlenden UEFA-Pro-Lizenz trotz einer Bilanz von vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage, wieder ins zweite Glied zurück. „Meine Zeit als Trainer hat richtig Spaß gemacht. Der neue Trainer muss ein Arbeiter sein, der sich nicht zufrieden geben darf, Woche für Woche die Mannschaft weiterentwickeln muss“, sagte Grabherr. Eine Entscheidung über den Nachfolger könnte noch vor Weihnachten fallen.

Werner Grabherr im Interview brightcove.createExperiences();

 

Grabherr will mit ihm im Neuen Jahr an den erfolgreichsten Herbstdurchgang der Club-Geschichte anknüpfen. „Wir wissen, dass wir jetzt sechs Wochen vorne liegen, aber das ändert nichts an unserer Herangehensweise an die nächsten Ziele. Wir müssen die Mannschaft im Winter weiterentwickeln, um noch schwerer zu schlagen zu sein“, gab der Vorarlberger die Marschroute vor.

In der eigenen Festung Cashpoint Arena war das Überraschungsteam bisher unbesiegbar, neun von elf Partien wurden gewonnen, nur gegen Salzburg (0:0) und Sturm Graz (1:1) schaute kein Sieg heraus. Rapid musste auch schon am 31. Juli (1:0) mit null Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. Die Heimstärke war der Hauptgrund für die Spitzenposition, 29 der 42 Punkte wurden zu Hause geholt. Schon jetzt haben die Altacher zwei Zähler mehr als am Ende der vergangenen Saison.

So feiert der Winterkönig
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„Es ist sehr besonders, das hat es hier in Vorarlberg noch nie gegeben – 42 Punkte sind überragend, ein Fußballfest. Wir gehen glücklich in die Winterpause“, jubelte ÖFB-Teamtormann Andreas Lukse. Auch bei Netzer war die Freude riesengroß: „Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein. Es ist ein Riesenerfolg für uns als Mannschaft und den Verein.“

Das 3:1 gegen den Rekordmeister und deren Coach Damir Canadi, der bis 10. November beim Ländle-Club verantwortlich gewesen war, war ein gebührender Abschluss vor einer Saison-Rekordkulisse von 7.229 Anhängern. „Das Spiel war eine Draufgabe für einen wunderbaren Herbst“, betonte Grabherr. Das frühe, aufgrund einer Zech-Abseitsstellung allerdings irreguläre 1:0 von Netzer (7.) spielte den Gastgebern in die Karten. „Danach konnten wir defensiver agieren, was uns gut liegt“, so Grabherr. Nikola Dovedan (55.) und abermals Netzer (60.) trafen nach dem Seitenwechsel.

Freund: Könnten Oberlin zurückholen brightcove.createExperiences();

Netzer zeigte aber nicht nur mit einem Doppelpack auf, sondern setzte auch mit seiner Vertragsverlängerung um zwei Jahre bis Ende Juni 2019 ein Zeichen. Mit Dimitri Oberlin könnte den Altachern hingegen der Top-Torjäger abhandenkommen. Der neunfache Torschütze ist von Verfolger Salzburg nur ausgeliehen. „Er ist in Altach gleich durchgestartet und hat eine super Entwicklung genommen. Nun werden wir uns zusammensetzen, was die nächsten Schritte für ihn sein können. Die Chance besteht theoretisch, dass er im Winter zurückgeholt wird“, sagte Salzburgs Sportlicher Leiter Christoph Freund in der Sky-Sendung „Talk und Tore“.

Als erste Hürde nach der Winterpause wartet auf Altach Mitte Februar das Gastspiel bei Admira Wacker Mödling. „Im Frühjahr werden wir hoffentlich mit der gleichen Stärke zurückkommen“, erklärte Netzer. Seine Elf (42) geht mit einem minimalen Vorsprung auf Titelverteidiger Salzburg (40) sowie Sturm Graz (39) ins Frühjahr. Auch die viertplatzierte Wiener Austria (37) ist voll im Rennen um die drei Europacup-Fixtickets. „Bei den Gegnern fällt im Frühjahr die Doppelbelastung durch die Europa League weg, es wird eng werden“, rechnet Netzer mit einer schwierigen Aufgabe.

Bild: GEPA

Salzburg könnte Oberlin im Winter zurückholen

via Sky Sport Austria

Im Sommer 2016 setzten sich Vertreter von Red Bull Salzburg mit Dimitri Oberlin, der für den FC Liefering auf Torejagd ging, zusammen, um seinen nächsten Karriereschritt zu besprechen. Der Schweizer wurde zu Salzburgsligakonkurrenten SCR Altach ausgeliehen. Bei Talk und Tore erwähnte Sportdirektor Freund, dass der Stürmer theoretisch im Winter nach Salzburg zurückkehren könnte.

Altach nach Sieg über Rapid Winterkönig

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach hat sich am Sonntag den Winterkönig-Titel in der Fußball-Bundesliga gesichert. Das Überraschungsteam der laufenden Saison feierte zum Abschluss der 20. Runde in der Cashpoint Arena gegen Rekordmeister Rapid einen 3:1-(1:0)-Sieg und geht daher mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf Titelverteidiger Salzburg ins Jahr 2017. Rapid ist als Fünfter im Niemandsland der Tabelle zu finden.

Dibon kritisiert den Schiedsrichter
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Die Wiener haben vor den letzten 16 Runden 15 Zähler weniger als die Vorarlberger. Der 33. Titel der Club-Geschichte ist daher schon vor dem Frühjahr quasi verloren. Das gilt aber genauso für einen Europacup-Fixplatz, den die Top-Drei sicher haben. Auf Salzburg fehlen 13 Punkte, auf Sturm Graz zwölf Zähler. Zudem hat auch der viertplatzierte Lokalrivale Austria, der zum Frühjahrsauftakt wartet, zehn Punkte mehr gesammelt.

Lukse: „Das Team sollte zusammengehalten werden“
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Auf Coach Damir Canadi wartet deshalb eine Mammutaufgabe im neuen Jahr. Seine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte hätte er sich sicher ganz anders vorgestellt. Die Altacher gingen dank Toren von Philipp Netzer (7., 60.) und Nikola Dovedan (55.) völlig zurecht als Sieger vom Feld, blieben damit auch im elften Heimspiel unbesiegt und holten dabei Sieg Nummer neun. Den in der Offensive völlig harmlosen Rapidlern gelang durch Srdjan Grahovac (59.) nur Ergebniskosmetik, der kurze positive Aufwärtstrend durch die Siege gegen St. Pölten (1:0) und Ried (3:1) wurde gestoppt.

Bei der mit Spannung erwarteten Rückkehr von Canadi in die Cashpoint Arena überraschte Rapids Coach mit einer 4-3-3-Formation. Die Ausrichtung war aber nur aufgrund der zahlreichen Ausfälle zustande gekommen. Maximilian Wöber fiel noch kurzfristig krankheitsbedingt aus, Mario Sonnleitner war nicht fit genug für einen längeren Einsatz, es fehlten in der Defensive also die Alternativen.

Lukse: „Sowas hat es in Vorarlberg noch nie gegeben“
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Unmittelbar nachdem Canadi von seinem Ex-Club offiziell verabschiedet worden war, starteten die Altacher druckvoller, energischer und legten einen Traumstart hin. Allerdings nur dank der Mithilfe des Schiedsrichterteams, dem zwei Fehler hintereinander unterliefen. Ein Lienhart-Freistoß wurde von Netzer leicht verlängert, der in Abseitsposition befindliche Benedikt Zech irritierte Goalie Richard Strebinger, der den Ball nicht festhalten konnte und Netzer staubte zum 1:0 ab (7.). Doppel bitter für die Wiener war, dass es den Freistoß gar nicht geben hätte dürfen, der Zweikampf von Grahovac mit Boris Prokopic war kein Foul.

Der schwungvolle Start wurde durch den Führungstreffer aber gebremst. Altach zog sich sehr weit zurück, überließ Rapid das Spiel. Die Hütteldorfer konnten sich aus dem größeren Ballbesitz aber keine Chancen herausarbeiten, Ex-Rapid-Goalie Andreas Lukse war in der ersten Hälfte völlig beschäftigungslos.

Canadi: „Haben alles investiert“
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Nach dem Seitenwechsel lief bei den Wienern noch weniger zusammen und Altach zeigte demgegenüber hohe Effizienz. Der starke Dimitri Oberlin bediente „Joker“ Dovedan mit der Ferse, der ließ Stephan Auer aussteigen und traf an Strebinger vorbei ins Eck (55.). Rapid konnte mit einem direkt verwandelten Freistoß ins Eck von Grahovac (59.) zwar antworten, es sollte aber die einzige Topchance der Gäste überhaupt im Spiel bleiben. Und quasi im Gegenzug machten die Gastgeber alles klar. Nach einem Lienhart-Freistoß köpfelte Netzer, dessen Vertragsverlängerung um zwei Jahre bekannt wurde, völlig unbedrängt zum 3:1 (60.) ein.

Canadi: „Haben alles investiert“
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Rapid, wo Kapitän Steffen Hofmann ab der 77. Minute sein Comeback gab, ist damit in Altach fünf Spiele sieglos. Der Trainereffekt blieb bisher wirkungslos, unter dem seit November amtierenden Canadi wuchs der Rückstand auf die Spitze von neun auf mittlerweile 15 Punkte an. Die Altacher konnten demgegenüber unter Interimstrainer Werner Grabherr ihren Sensationslauf fortsetzen, für den 31-Jährigen war es aufgrund der fehlenden Pro-Lizenz trotzdem die letzte Partie an vorderster Front. Ein Nachfolger soll bald präsentiert werden.

Grabherr: „Werden uns die Tabelle einrahmen“
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Tatar: „Für mich war die Führung ein Abseitstor
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Dovedan erhöht
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Grahovac lässt Rapid hoffen
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Netzer sorgt für den 3:1-Endstand
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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Werner Grabherr: „Utopisch ist der Meistertitel nicht“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Die Leistungen beider Mannschaften waren ausgeglichen“ Philipp Netzer: „Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein“ Christopher Dibon: „Jetzt heißt‘s im Winter fleißig hackeln“ Andreas Lukse: „Es ist sehr besonders“ Alfred Tatar: „Das Schnabelholz ist eine uneinnehmbare Festung“

 

Der SCR Altach sichert sich mit einem 3:1-Heimsieg gegen den SK Rapid die Winterkrone in der tipico Bundesliga. Die Stimmen dazu von Sky Sport Austria.

 

Werner Grabherr (Trainer Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Die Mannschaft hat sich das über den Herbst hinweg verdient und man hat heute gesehen, dass wir vor allem zuhause schwer zu biegen sind. Wir müssen die Mannschaft im Winter weiterentwickeln, um noch schwerer zu schlagen zu sein. Wir haben heute von Beginn an die Zweikämpfe versucht zu gewinnen und durch Standards haben wir uns einen Polster geholt. Meine Zeit als Trainer hat richtig Spaß gemacht, mit einem super Trainerteam, ein super Zusammenhalt. Der neue Trainer muss ein Arbeiter sein, der sich nicht zufrieden geben darf, Woche für Woche die Mannschaft weiterentwickeln muss. Utopisch ist der Meistertitel nicht, mit dem werden wir uns erst in der 35. Runde befassen, wenn es soweit sein sollte.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…nach dem Spiel: „In einzelnen Situationen waren wir nicht hellwach. Beim 1:0 aus einer Standardsituation waren wir nicht nah genug dran, man kann auch vielleicht über Abseits diskutieren. Wenn es nicht so läuft, dann bekommst du solche Tore. Die Leistungen beider Mannschaften waren ausgeglichen, wir haben alles investiert und daher haben Standardsituationen das Spiel entschieden. Altach muss man gratulieren, sie haben eine sehr gute Saison gespielt. Wir sind enttäuscht, aber das gehört zum Sport dazu, es werden auch andere Zeiten kommen. Heute war Altach effektiver, in einem sehr ausgeglichenen Spiel, es war nicht viel um. Ich habe alles sehen müssen, weil wir auch so viele Verletzungen hatten. Heute ist um 14 Uhr festgestanden, dass Wöber ausfällt und wir mit keiner Dreierkette spielen können. Sie haben alles investiert. Es wird jeder selbstkritisch in die Analyse gehen, Fredy Bickel, der Verein und ich werden die richtigen Weichen stellen, davon bin ich überzeugt.“

 

Christopher Dibon (SK Rapid Wien):

…nach dem Spiel: „Ich fühle mich nicht gut. Die letzten Wochen waren in Ordnung, heute war es ein kleiner Dämpfer. Wir wollten unbedingt gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen. Es war eine ausgeglichene erste Halbzeit, von beiden Mannschaften war nicht viel zu sehen. Dann bekommen wir ein Tor, das nicht regulär war. Mich regt es einfach auf, mit diesem Schiedsrichter ist es hier jedes Mal dasselbe, wenn wir ihn in Altach haben. Ich sage gar nichts mehr dazu. Wir haben keinen guten Herbst gespielt, das ist klar, hatten auch viele Ausfälle. Die Spieler, die da waren haben alles reingehaut, aber nicht mehr geschafft. Jetzt heißt‘s im Winter fleißig hackeln.“

 

Philipp Netzer (Doppeltorschütze Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Es ist ein Riesenerfolg für uns als Mannschaft und den Verein. Heute hatten wir eine gute Balance, waren vorne effektiv und haben hinten kaum was zugelassen. Schade, dass jetzt Pause ist. Im Frühjahr werden wir hoffentlich mit der gleichen Stärke zurückkommen. Wir haben uns diesen Erfolg von Spiel zu Spiel erarbeitet. Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein. Der Meistertitel ist in der Mannschaft kein Thema. Bei den Gegnern fällt im Frühjahr die Doppelbelastung Europa League weg, es wird eng werden und die Saison geht noch sehr lange. Ich habe meinen Vertrag in Altach um zwei Jahre verlängert. Ich fühle mich wohl und fit, 20 Spiele ohne Verletzung habe ich nicht oft gehabt und ich hoffe, dass es noch lange so weiter geht.“

 

Andreas Lukse (Tormann Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Es ist sehr besonders, das hat es hier in Vorarlberg noch nie gegeben – 42 Punkte sind überragend, ein Fußballfest. Wir gehen glücklich in die Winterpause. Es war Zeit, dass die Hütte voll ist, es ist aber auch Zeit, dass sie einmal voll ist, wenn nicht Rapid kommt. Zwei Standardtore gegen Damir Canadi – das ist heute auch sicher erwähnenswert. Im Fußballgeschäft ist es beinhart, Canadi war mein Förderer als ich im Niemandsland war. Gerüchte tun keinem gut und es ist respektlos gegenüber meinen Kollegen bei Rapid. Ich gehe davon aus, dass wir die Mannschaft in Altach so bis in den Sommer zusammenhalten sollen.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den SCR Altach: „In elf Spielen neunmal zu gewinnen und zweimal unentschieden zu spielen, das ist einzigartig. Die Heimstärke von Altach … das Schnabelholz ist eine uneinnehmbare Festung. Es ist ein historischer Moment für den kleinen Verein Altach, man hat die Infrastruktur Jahr für Jahr verbessert und punktuell Jahr für Jahr die Mannschaft verstärkt. Kompliment auch an Georg Zellhofer. Alles was Altach in den letzten zwei, drei Jahren angegriffen hat, ist zu Gold geworden. Altach ist durchaus in der Lage, dass es für ganz oben reicht, ich erinnere Leicester City, man sollte nichts von vornherein ausschließen.“

…über den SK Rapid: „Man muss schon auch berücksichtigen, dass wesentliche Spieler nicht dabei waren. Eine gewisse Qualität fehlt dann vor allem vorne. Rapid muss im Winter einen Relaunch machen und schauen ob Spieler geholt werden können, die die Qualität noch verbessern. Meister wird man heuer nicht.“

Kein Rapid-Angebot für Lukse – Canadi: „Auch Kuster ist ein sehr interessanter Torhüter“

via Sky Sport Austria

Vor dem Spiel des SCR Altach gegen den SK Rapid stand natürlich die Rückkehr von Ex-Altach Erfolgstrainer Damir Canadi an seine alte Wirkungsstätte im Mittelpunkt. Auch Altach-Torhüter Andreas Lukse, der schon mal bei den Hütteldorfern unter Vertrag stand, und sich durch konstant starke Leistungen sogar ins Nationalteam gespielt hat, war ein Thema.

Canadi zur Torhüterfrage bei Rapid brightcove.createExperiences();

Auf die Frage ob es denn schon ein Angebot von Rapid für Torhüter Andreas Lukse gegeben habe, antwortete Altach-Sportdirektor Georg Zellhofer: „Nein. Er hat bei uns einen längerfristigen Vertrag und ich denke er fühlt sich hier sehr wohl.“ Für Rapid-Trainer Damir Canadi gibt es mehrere interessante junge Torhüter, wie er im Interview vor dem Spiel anmerkte: „Wir haben drei sehr gute Torhüter. Es hat keine Gespräche mit Altach gegeben. Lukse ist ein interessanter Torhüter, aber es gibt auch andere, beispielsweise einen Kuster, auch ein junger, spannender Typ.“

 

Zellhofer über Lukse und Netzer brightcove.createExperiences(); Leistungsträger bleibt in Altach

Der SCR Altach bindet Philipp Netzer längerfristig an sich. Der Innenverteidiger spielt eine sehr starke Saison und hat nach unseren Informationen bereits gestern seinen Kontrakt bei den Vorarlbergern verlängert. Altach-Sportdirektor Georg Zellhofer bestätigte vor dem Heimspiel gegen den SK Rapid Wien, dass in dieser Personalie sehr gut aussehe. Am morgigen Montag soll die Verlängerung per Pressemitteilung offiziell verkündet werden. Nach dem Spiel gab der Doppeltorschütze beim 3:1-Sieg über Rapid seine Vertragsverlängerung bekannt.

Für Trainer Werner Grabherr hingegen ist es das letzte Spiel als Cheftrainer der Altacher. „Nach momentanem Stand ist es heute das letzte Spiel. Er hat eine gute Plattform bekommen, sich zu zeigen, aber nicht nur er alleine, sondern das gesamte Trainerteam. Das ganze Team hat sehr gut gearbeitet. Aber man weiß, wie schnell es im Fußballgeschäft gehen kann, dass es dann einmal nicht mehr so läuft. Deswegen war für uns von vorneherein klar, dass wir eine klare Lösung brauchen“, erklärte Zellhofer im Interview vor dem Spiel.

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

SKN St Pölten gegen Admira Wacker Mödling – Das Duell mit den Trainern im Fokus

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann ist derzeit Interimstrainer beim SKN St. Pölten. Er strebt allerdings den Posten als Cheftrainer an, und hat dies dem Verein auch deutlich signalisiert.

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Auch Oliver Lederer ist im Gespräch bei einem anderen Verein. Der SCR Altach ist interessiert am derzeitigen Trainer der Admira. Zuvor hatte ihm Sportdirektor Ernst Baumeister sein Vertrauen ausgesprochen.

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ALTACH,AUSTRIA,06.MAR.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs Rapid Wien. Image shows sporting director Georg Zellhofer (Altach). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Altach-Sportchef Zellhofer freut sich auf Canadi-Wiedersehen

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Damir Canadi kehrt am Sonntag im letzten Fußball-Bundesliga-Spiel des Jahres als Rapid-Trainer an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der Wiener gastiert mit den Hütteldorfern beim Tabellenführer SCR Altach und darf sich auf einen durchaus herzlichen Empfang gefasst machen – vonseiten der Vorarlberger gebe es nach dem Abgang des Coaches keinen Groll, sagte Sportdirektor Georg Zellhofer der APA.

„Bei dem Wechsel war alles korrekt, damit ist die Sache erledigt. Jetzt freuen wir uns auf ein spannendes Spiel“, erklärte Zellhofer. Das Kräftemessen mit dem zwölf Punkte zurückliegenden Rekordmeister bezeichnete der Oberösterreicher als „schönen Jahresabschluss. Da haben wir zufällig die tolle Konstellation, dass Rapid mit unserem früheren Trainer kommt, das bringt für Fans und Medien ein bisschen Brisanz.“

Brisant könnte es für Altach auch in der Winter-Transferzeit werden, sollte sich Rapid um eine Verpflichtung von Goalie Andreas Lukse bemühen. Canadi gilt als Mentor des mittlerweile zum Team-Tormann aufgestiegenen Ex-Grün-Weißen, mit dem er schon beim FC Lustenau zusammenarbeitete. Lukses Vertrag im Ländle läuft zwar noch bis 2019, allerdings ist darin eine Ausstiegsklausel enthalten, wie Zellhofer bestätigte.

Dennoch geht der Sportdirektor nicht von einem Abschied des Keepers aus. „Ich glaube schon, dass er bleibt. Er fühlt sich bei uns wohl.“ Derzeit steht bei Altach ohnehin das sportliche Duell mit Grün-Weiß im Mittelpunkt. „Rapid ist mehr unter Druck und braucht drei Punkte. Wir würden gerne als Erster überwintern, das wäre eine angenehme Nebenerscheinung“, meinte Zellhofer.

Dazu ist wohl ein Sieg über den Tabellenfünften nötig. „Wenn wir es nicht schaffen, ist das auch keine Katastrophe, aber wenn schon, kann uns zumindest zwei Monate lang keiner überholen. Da würde mir schon ein bisschen ein Schmunzeln über die Lippen kommen“, meinte der Sportdirektor.

Für den Altacher Höhenflug in der Herbstsaison gibt es laut Zellhofer mehrere Gründe. „Wir haben eine gute Mannschaft mit einem großartigen Charakter und einer guten Balance aus älteren und jungen Spielern zusammengestellt. Auch die Neuen haben gleich gut funktioniert. Der ganze Verein hat einfach gute Arbeit geleistet.“

Selbst der Wechsel von Canadi wirkte sich nicht wirklich negativ aus – aus den fünf Runden danach ergatterten die Vorarlberger immerhin zehn Punkte. „Wir haben früh darauf geschaut, dass nicht alles zusammenbricht, wenn eine Person den Verein verlässt“, sagte Zellhofer.

Canadis Interims-Nachfolger Werner Grabherr sorgte für einen reibungslosen Übergang, das Duell mit Rapid bedeutet nun aber seine Abschiedsvorstellung als Cheftrainer. Aufgrund der fehlenden Pro-Lizenz muss der 31-Jährige seinen Posten wieder räumen, soll dem Betreuerstab jedoch erhalten bleiben.

Neuer starker Mann könnte der im Moment bei der Admira tätige Oliver Lederer werden. „Er ist einer der Kandidaten“, meinte Zellhofer und skizzierte das Anforderungsprofil des künftigen Betreuers. „Er muss zum Verein passen, Spieler weiterentwickeln, junge Spieler entwickeln und eine gute Kommunikation mit der Mannschaft haben.“

Eine Entscheidung erwartet Zellhofer noch vor Weihnachten. „Aber wir setzen uns zeitlich nicht unter Druck“, erklärte der 56-Jährige. Unter Druck setzen lässt sich der Sportdirektor auch nicht, was die durch den starken Herbst gestiegene Erwartungshaltung betrifft. „Wenn wir die Chance haben, einen internationalen Platz zu erreichen, wollen wir sie nützen. Aber wenn wir Vierter oder Fünfter werden, geht für uns die Welt auch nicht unter.“

Beitragsbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,11.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs Red Bull Salzburg. Image shows James Jeggo (Sturm) and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket: Der Dreikampf um die Winterkrone

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz kann am Samstag ab 15.30 Uhr gegen die SV Ried vorlegen – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Ebenfalls exklusiv am Samstag: FK Austria Wien empfängt den SV Mattersburg und Meister Red Bull Salzburg gegen den WAC ab 18.00 Uhr in der Einzeloption & in der Konferenz Das letzte Spiel vor der Winterpause: Das Duell SCR Altach gegen SK Rapid Wien am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Walter Kogler, Michael Konsel und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 16. Dezember 2016 – Ein turbulentes Fußballjahr neigt sich dem Ende zu. Aber bevor sich auch die tipico Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, steht ein spannender Spieltag und die Suche nach dem Winterkönig auf dem Programm. Drei Mannschaften sind im Rennen um die Winterkrone noch in der Verlosung. Neben der Überraschungsmannschaft SCR Altach kämpfen der wiedererstarkte Meister Red Bull Salzburg und Langzeittabellenführer SK Sturm Graz um den psychologisch wichtigen Platz an der Sonne. Auch in der unteren Tabellenhälfte geht es heiß her. Der SV Mattersburg hat nach dem Sieg gegen die Admira Mut geschöpft und liefert sich mit dem SKN St. Pölten ein niederösterreichisches Fernduell um den letzten Nichtabstiegsplatz.

Die 20. Runde wird am Samstag mit dem Duell zwischen der SV Ried und Sturm Graz eröffnet. Die Mannschaft von Franco Foda war diese Saison lange Zeit das Maß aller Dinge in der tipico Bundesliga. Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg müssen sich die Grazer mit der Außenseiterposition begnügen. Ob es den Steirern gelingt den ersten Platz wenigstens vorläufig zurückzuerobern, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD zu sehen.

Direkt im Anschluss empfängt die Wiener Austria Tabellenschlusslicht SV Mattersburg. Nur mit dem zweiten Sieg in Folge hat die Mannschaft von Ivica Vastic eine Chance die rote Laterne abzugeben. Ausgerechnet Rivale SKN St. Pölten hat am Sonntag gezeigt wie man die Austria knacken kann. Die Violetten sind trotz der Niederlage in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Liga weiterhin gut dabei. Nur fünf Punkte trennen die Wiener von der Tabellenspitze. Die Begegnung kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD verfolgt werden. Parallel bastelt Red Bull Salzburg gegen den WAC an der Fortsetzung der Siegesserie – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Seit vier Spielen surft das Team von Oscar Garcia auf einer Erfolgswelle. Zusätzlich kommt es am Samstagnachmittag zum Niederösterreich-Derby zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Ein Unentschieden reicht den St. Pöltnern um sicher auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Alle Spiele sind ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Martin Konrad moderiert den Fußballsamstag. Walter Kogler und Michael Konsel sind als Sky Experten im Einsatz.

Spätestens am Sonntag entscheidet sich, wer knappe zwei Monate von der Tabellenspitze grüßen wird. Im Spitzenspiel der 20. Runde kämpft der SCR Altach um die Krone und der SK Rapid um einen versöhnlichen Abschluss des Fußballjahres 2016. Auch wenn zuletzt unter Trainer Damir Canadi ein Aufwärtstrend bei den Hütteldorfern erkennbar war, nagt die schlechte erste Saisonhälfte am Selbstbewusstsein des Rekordmeisters. Umso wichtiger wäre es für die grün-weiße Seele sich mit einem Sieg gegen Leader SCR Altach aus dem Kalenderjahr zu verabschieden. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird am Sonntag live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD übertragen. Moderator Jörg Künne und Sky Experte Alfred Tatar melden sich ab 16.00 Uhr aus der Cashpoint-Arena. Martin Konrad sorgt für den Live-Kommentar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 20. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 17. Dezember 2016

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Mattersburg, Sky Sport 1 HD
Red Bull Salzburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD
SKN St. Pölten – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 18. Dezember 2016

16.00 Uhr
Cashpoint SCR Altach – SK Rapid Wien, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Walter Kogler (Studio, Samstag)
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Beitragsbild: GEPA

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