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Aktuelle Beiträge

Austria gewinnt Testspiel gegen Gwangju FC

via Sky Sport Austria

Der FK Austria Wien hat im Zuge des Wintertrainingslagers in Portugal ein Testspiel gegen Gwangju FC aus Südkorea mit 2:1 gewonnen. Die Tore für die „Veilchen“ haben ALexander Grünwald (17.) und Felipe Pires (45.) erzielt. Insgesamt 21 Spieler brachte Austria-Coach Thorsten Fink zum Einsatz, wobei David de Paula sein Comeback nach vier Monaten Pause feiern durfte.

Austria spielte 1. Hälfte mit: Hadzikic; Gluhakovic, Rotpuller, Stronati, Martschinko; Serbest, Holzhauser, Venuto, Grünwald, Pires; Friesenbichler.

2. Hälfte: Hadzikic; Larsen, Kadiri, Filipovic, Salamon; Serbest (61., Vukojevic), Holzhauser (61., De Paula); Kvasina, Grünwald (61., Prokop), Tajouri-Shradi; Kayode.

Am Mittwoch wartet der portugiesische Verein FC Lusitana VRSA (17:00 Uhr MEZ) im Estadio Vila Real de Santo Antonio.

Beitragsbild: Screenshot Homepage Austria Wien

Austria Wien: Grünwald verlängert bis Sommer 2021

via Sky Sport Austria

Der FK Austria Wien bindet den aktuellen violetten Kapitän langfristig. „Die Austria ist meine Heimat, mein Herzensklub, ich bin überglücklich“, schildert Alex Grünwald seine ersten Gefühle.

Der FK Austria Wien hat kurz vor dem Abflug ins Trainingslager nach Portugal einen ganz wichtigen Schritt in der Zukunftsplanung vollzogen. Kapitän Alex Grünwald unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2021, also für die nächsten viereinhalb Jahre.

„Alex Grünwald hatte Angebote aus dem Ausland und hat sich trotzdem für die Austria entschieden. Er ist eine Identifikationsfigur und ein Aushängeschild für unseren Klub – seine langfristige Vertragsverlängerung ist ein super Zeichen. Dass wir unseren Weg mit Alex Grünwald gemeinsam weitergehen, ist eine großartige Geschichte“, sagt Sportdirektor Franz Wohlfahrt. AG-Vorstand Markus Kraetschmer betont: „Wir freuen uns sehr, dass unser aktueller Kapitän und Absolvent unserer Akademie langfristig bei uns bleiben will.“

Für den ‚Zehner‘ waren letztlich mehrere Aspekte ausschlaggebend. „Mir wird von allen Beteiligten im Klub sehr viel Wertschätzung entgegengebracht – von den Mitarbeitern, vom Vorstand und vom Präsidium. Ausschlaggebend war natürlich auch das neue Stadion. Ich habe schon im Horr-Stadion gespielt, als die Osttribüne noch ein Provisorium war, dann in der Generali-Arena und ab Sommer 2018 in der neuen Generali-Arena und habe damit drei Generationen des Stadions mitgemacht. Das ist schon etwas ganz Besonderes“, erklärt Grünwald.

Es gab konkrete Angebote aus dem Ausland, aber: „Fußball ist mehr für mich. Violett ist mehr. Mir ging es hier nicht nur ums Geld, wenngleich mir die Austria ein für österreichische Verhältnisse sehr gutes Angebot gemacht hat“, betont Grünwald, der mit der Erfüllung des Vertrages auf über zehn Jahre in der Profimannschaft des FK Austria Wien kommen könnte. „Das haben auch nicht viele geschafft. Es hat lange keinen gegeben, der so lange da war. Es ist einfach schön, so eine Chance zu bekommen“, schildert der 27-Jährige.

Die letzten Wochen seien auch für ihn nicht einfach gewesen. „Deshalb spüre ich jetzt auch eine Riesen-Erleichterung, dass ich einen langfristigen Vertrag bei meinem Herzensklub habe.“

 

VIENNA,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SV Mattersburg. Image shows Richard Windbichler (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Windbichler verlässt Austria Richtung Südkorea

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Richard Windbichler verlässt Fußball-Bundesligist FK Austria Wien und wechselt nach Südkorea zu Ulsan Hyundai. Über den Transfer wurde Einigkeit erzielt, lediglich die medizinischen Untersuchungen sind noch ausständig. Diesen Check absolviert der Innenverteidiger in den kommenden Tagen, ins Austria-Trainingslager nach Portugal reiste er nicht mehr mit.

Windbichler kam im Juli 2015 von der Admira zur Austria und hätte noch bis Sommer Vertrag gehabt. Der 25-Jährige brachte es auf insgesamt 42 Pflichtspieleinsätze für die „Veilchen“. Ein neuer Spieler fürs Abwehrzentrum wird laut Club-Aussendung nicht verpflichtet.

Zudem gaben die Wiener bekannt, dass der 21-Jährige Michael Blauensteiner einen Vertrag bis 2020 plus Option für zwei weitere Jahre erhielt. Der Flügelspieler ist Stammakteur bei den Amateuren und reiste am Freitag mit den Profis ins Trainingscamp.

Beitragsbild: GEPA
VIENNA,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SV Mattersburg. Image shows Tarkan Serbest (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Austria verlängert mit Mittelfeldmann Serbest bis 2021

via Sky Sport Austria

 Wien (APA) – Die Wiener Austria hat den Vertrag mit Mittelfeldspieler Tarkan Serbest langfristig bis 2021 verlängert. Dies gab der Vierte der Fußball-Bundesliga am Donnerstag bekannt. Der 22-jährige Serbest etablierte sich bei den Violetten in dieser Saison als Stammkraft in der Mannschaft von Trainer Thorsten Fink. 34 Pflichtspiele absolvierte der Eigenbauspieler im vergangenen Herbst für die Austria.

Als einen der Hauptgründe für seine Unterschrift nannte Serbest die Aussicht auf Spiele in der 2018 eröffneten, neuen Generali-Arena. „Dort will ich voll durchstarten. Deshalb war es für mich in dieser Winterpause auch nie ein Thema, mich mit einem anderen Verein zu beschäftigen“, erklärte der ehemalige U21-Teamspieler. Sein ursprünglicher Vertrag wäre mit Saisonende ausgelaufen.

Beitragsbild: GEPA Pictures

Praesident Wolfgang Katzian (A.Wien).

Katzian mit 92 Prozent als Austria-Präsident wiedergewählt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Wolfgang Katzian ist am Mittwochabend im Wiener Rathauskeller mit überwältigender Mehrheit von 92 Prozent für vier weitere Jahre als Präsident von Fußball-Bundesligist FK Austria Wien wiedergewählt worden. Der 60-jährige Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) steht bereits seit zehn Jahren an der Spitze der „Violetten“ aus Favoriten.

„Ich brenne schon darauf, alles umzusetzen, was wir uns für die nächsten Jahre vorgenommen haben“, betonte Katzian nach seiner Wiederwahl bei der ordentlichen Generalversammlung, bei der auch Wiens Bürgermeister Michael Häupl – ein glühender Austria-Fan – anwesend war. „Wir haben uns vor zehn Jahren zum Ziel gesetzt, an die großen Traditionen dieses Clubs anzuschließen. Für die Zukunft ist klar: Jeder Austrianer brennt auf Titel. Wir hoffen sehr, dass wir einen solchen sehr bald wieder feiern können.“

In der bisherigen Amtszeit von Katzian, der 2007 für die erfolgreiche Vertrags-Auflösungsverhandlung mit dem Stronach-Unternehmen Magna verantwortlich gezeichnet hatte, feierte die Austria einen Meister- (2013) und zwei Cup-Titel (2007 und 2009). Und insgesamt fünf Mal schafften die „Veilchen“ in den vergangenen zehn Jahren den Sprung in eine Europacup-Gruppenphase, wobei die Champions-League-Teilnahme im Herbst 2013 der absolute Höhepunkt war.

Karl Blecha, Vorsitzender des Verwaltungsrats, sagte: „Wolfgang Katzian hat es zustande gebracht, dass der FK Austria Wien nach einer schwierigen Zeit wieder Herz und Seele bekommen hat.“ Austria-Legenden wie Herbert Prohaska oder Thomas Parits dankten Katzian in einer Videobotschaft für sein Engagement ebenso wie die Ex-Austria-Stützen Markus Suttner, Manuel Ortlechner oder Aleksandar Dragovic.

Beitragsbild: GEPA Pictures

Fink: „Salzburg zu überholen wäre eine Sensation“

via Sky Sport News HD

Thorsten Fink, Trainer von Austria Wien, gibt sich vor dem Rückrundenstart sehr kämpferisch. Der Coach der Veilchen will sich im Meisterrennen nicht geschlagen geben, denkt aber dass seine Schützlinge Außenseiter sind. Einen Weggang von Alexander Grünwald steht Fink sehr skeptisch gegenüber, er hält seinen Kapitän für unersetzbar.

Kann die Austria Meister werden?

Ja, mit etwas Glück sicherlich Nein, die Konkurrenz ist besser Eventuell AbstimmenErgebnisse anzeigen

 

Fink: „Grünwald ist nicht zu ersetzen“
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Grünwald lässt seine sportliche Zukunft offen

via Sky Sport News HD

Alexander Grünwald wird momentan vom türkischen Klub Rizespor heftig umworben. Ob der Kapitän der Wiener Austria auch zukünftig am Verteilerkreis bleibt, ist noch offen. Im Interview mit Sky Sport News HD möchte sich Grünwald noch nicht festlegen.

STEINBRUNN, AUSTRIA,10.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien, training start. Image shows player of A.Wien. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Wiener Austria wird in der Frühjahresvorbereitung ihr Trainingslager in Portugal und nicht wie ursprünglich angedacht in der Türkei aufschlagen. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag bekanntgab, wurde die Entscheidung „nach reiflicher Überlegung und dem Abwägen verschiedenster Umstände“ gefällt. Von 20. bis 28. Jänner werden die Violetten in die Nähe von Alcantarilha an der Algarve reisen. DIE WINTER-TRAININGSLAGER DER BUNDESLIGISTEN

Ausschlaggebend für den Wechsel nach Portugal war die Analyse der aktuellen Lage in der Türkei. In den vergangenen Jahren hatte die Austria zu Jahresbeginn in Belek trainiert. Mit dem dort ansässigen Organisator wolle man auch in Zukunft wieder arbeiten, sagte AG-Vorstand Markus Kraetschmer.

Ursprünglich hätte die Austria bei einer Absage an Belek in Steinbrunn bleiben wollen. „Wir haben uns aber sehr bemüht und auch große finanzielle Anstrengungen unternommen, um der Mannschaft und dem Betreuerteam beste Voraussetzungen für ein gutes Wintertrainingslager und einen perfekten Start in die Saison am 12. Februar organisieren zu können“, sagte Kraetschmer nun.

Beitragsbild: GEPA

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Austria verabschiedet sich mit Sieg in die Winterpause

via Sky Sport Austria

(APA) Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. Dem Schlusslicht aus dem Burgenland hingegen fehlen nun schon vier Punkte aufs rettende Ufer.

Fink: „Mit 2:0 kann man zufrieden sein“

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Die Gastgeber erwischten einen guten Start und wurden erstmals in der 11. Minute gefährlich, als SVM-Goalie Markus Kuster bei einem Schuss von Alexander Grünwald aus relativ spitzem Winkel zur Stelle war. Fünf Minuten später knallte Larry Kayode den Ball nach Vorlage von Felipe Pires aus guter Position weit über die Latte.

Erst nach rund 25 Minuten fanden die Mattersburger besser ins Spiel und kamen der Führung prompt ganz nahe. Nach einer Flanke von Fran war Austria-Goalie Osman Hadzikic bei einem Kopfball von Florian Templ bereits geschlagen, doch Jens Stryger Larsen rettete auf der Linie (28.). Eine Minute später hatte Hadzikic bei einem eher harmlosen Freistoß von Jano Probleme.

Vastic: „Sind nicht als Mannschaft aufgetreten“

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Gegen Ende der ersten Hälfte wurde die Austria wieder druckvoller, mehr als ein Kopfball von Venuto knapp neben das Tor (45.) schaute aber vorerst nicht heraus. Die Tore fielen dann nach dem Seitenwechsel, und das auf eher kuriose Art und Weise. Jano spielte einen unfreiwilligen Doppelpass mit Venuto, und der Brasilianer schlenzte den Ball überlegt ins lange Eck (53.).

In der 57. Minute riskierte Tarkan Serbest nach einem zu kurz abgewehrten Eckball einen Weitschuss, der vom – möglicherweise im Abseits stehenden – Filipovic entscheidend ins Tor abgefälscht wurde. Die Mattersburger reklamierten danach ein Handspiel des Austria-Innenverteidigers, Schiedsrichter Alexander Harkam fragte bei Filipovic nach, bekam versichert, dass alles in Ordnung gewesen sei und gab daraufhin das Tor.

Durch diesen Doppelschlag war die Partie entschieden. Die Austria verwaltete den Vorsprung geschickt, und die Mattersburger konnten nicht mehr zusetzen. Am brenzligsten wurde es für die „Veilchen“ noch bei einem Kopfball von Markus Pink (70.) und einem Flachschuss von Markus Perlak (88.), beide Male war Hadzikic auf dem Posten. Auf der Gegenseite ließen Kayode (82.) und Pires (86.) Chancen auf einen höheren Sieg aus.

Der erste Erfolg der Austria nach zuletzt zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge geriet dennoch nie in Gefahr, womit die Violetten gegen Mattersburg seit zwölf Liga-Partien ungeschlagen sind und elf davon gewonnen haben.

 

 

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Thorsten Fink: „Es ist ein tolles Jahr gewesen“

via Sky Sport Austria

Ivica Vastic: „Es war eindeutig zu wenig, wir sind nicht als Mannschaft aufgetreten“ Petar Filipovic: „Es war auf jeden Fall keine Absicht“ Alexander Harkam: „Die Mattersburger haben heftig kritisiert und gesagt, dass ich den Spieler befragen soll und das habe ich dann gemacht“ Walter Kogler: „Für mich war es eine Fehlentscheidung von Harkam“ Michael Konsel: „In den seltensten Fällen wird der Spieler ein Handspiel zugeben“

 

Wien, 17. Dezember 2016 – Die Stimmen zum 2:0 der Wiener Austria gegen den SV Mattersburg, exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…nach dem Spiel: „Die Mannschaft hat nie aufgehört zu spielen und an den Sieg geglaubt, in der zweiten Hälfte hat sie richtig Gas gegeben und man kann zufrieden sein. Es ist ein tolles Jahr gewesen und ich freue mich, dass es so gut gelaufen ist. Es war ein aufregendes halbes Jahr und heute waren es wichtige drei Punkte, damit wir nächstes Jahr wieder in Europa spielen können. Wir wollen einen Titel holen, der Titel geht nur über Red Bull Salzburg. Alles was man braucht, hat Red Bull die besseren Möglichkeiten.“

 

Ivica Vastic (Trainer SV Mattersburg):

…nach dem Spiel: „Mit unserer Leistung in der zweiten Hälfte haben wir keine Berechtigung, dass wir hier etwas mitnehmen. Es war eindeutig zu wenig, wir sind nicht als Mannschaft aufgetreten. Das Frühjahr wird hart, wir werden uns gut erholen und vorbereiten.“

 

Petar Filipovic (Torschütze FK Austria Wien):

…über sein umstrittenes 2:0: „Es war auf jeden Fall keine Absicht, es ging auch so schnell, mein Arm ist angelegt. Ich denke, dass es regulär ist. Der Schiedsrichter ist zu mir gekommen und hat mich gefragt, ob es ein absichtliches Handspiel war und dann habe ich gesagt, dass mein Arm angelegt war.“

 

Alexander Harkam (Schiedsrichter):

„Es war schwierig eine Szene zu finden, die zeigt, dass der Spieler mit der Hand zum Ball geht. Man kann keinem einen Vorwurf machen. Die Mattersburger haben heftig kritisiert und gesagt, dass ich den Spieler befragen soll und das habe ich dann gemacht. Filipovic hat mir gesagt, dass er den Ball nicht mit der Hand gespielt hat. Der Ball sei vom angelegten Arm abgeprallt. Es war ein Fair Play Gedanke und irgendwie war es schlüssig für mich.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über das umstrittene 2:0: „Aus meiner Sicht war es Absicht, für die Schiedsrichter nicht leicht zu sehen. Ich möchte Filipovic nicht verurteilen, er hat aber eine Möglichkeit ausgelassen es zuzugeben. Für mich war es eine Fehlentscheidung von Harkam.“

…über die Saison der Austria: „Wenn die Austria im Herbst 4. ist, denke ich, dass man nicht sagen kann, dass die Austria eine hervorragende Saison gespielt hat. Sie ist nicht weit weg von der Spitze und es ist noch einiges möglich im Frühjahr. Aber ich würde nicht von einer sehr guten Saison sprechen.“

…über den SV Mattersburg: „Es wäre für mich überraschend, wenn Mattersburg am Trainersektor aktiv werden würde. In der Trainerfrage ist es dort immer sehr ruhig.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das umstrittene 2:0: „Man sieht es nicht wirklich. In den seltensten Fällen wird der Spieler ein Handspiel zugeben.“

…über den SV Mattersburg: „Im Frühjahr müsste für Mattersburg noch etwas gegen den Abstieg möglich sein, sie sind nicht so schlecht.“

GRAZ,AUSTRIA,11.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs Red Bull Salzburg. Image shows James Jeggo (Sturm) and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket: Der Dreikampf um die Winterkrone

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz kann am Samstag ab 15.30 Uhr gegen die SV Ried vorlegen – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Ebenfalls exklusiv am Samstag: FK Austria Wien empfängt den SV Mattersburg und Meister Red Bull Salzburg gegen den WAC ab 18.00 Uhr in der Einzeloption & in der Konferenz Das letzte Spiel vor der Winterpause: Das Duell SCR Altach gegen SK Rapid Wien am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Walter Kogler, Michael Konsel und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 16. Dezember 2016 – Ein turbulentes Fußballjahr neigt sich dem Ende zu. Aber bevor sich auch die tipico Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, steht ein spannender Spieltag und die Suche nach dem Winterkönig auf dem Programm. Drei Mannschaften sind im Rennen um die Winterkrone noch in der Verlosung. Neben der Überraschungsmannschaft SCR Altach kämpfen der wiedererstarkte Meister Red Bull Salzburg und Langzeittabellenführer SK Sturm Graz um den psychologisch wichtigen Platz an der Sonne. Auch in der unteren Tabellenhälfte geht es heiß her. Der SV Mattersburg hat nach dem Sieg gegen die Admira Mut geschöpft und liefert sich mit dem SKN St. Pölten ein niederösterreichisches Fernduell um den letzten Nichtabstiegsplatz.

Die 20. Runde wird am Samstag mit dem Duell zwischen der SV Ried und Sturm Graz eröffnet. Die Mannschaft von Franco Foda war diese Saison lange Zeit das Maß aller Dinge in der tipico Bundesliga. Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg müssen sich die Grazer mit der Außenseiterposition begnügen. Ob es den Steirern gelingt den ersten Platz wenigstens vorläufig zurückzuerobern, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD zu sehen.

Direkt im Anschluss empfängt die Wiener Austria Tabellenschlusslicht SV Mattersburg. Nur mit dem zweiten Sieg in Folge hat die Mannschaft von Ivica Vastic eine Chance die rote Laterne abzugeben. Ausgerechnet Rivale SKN St. Pölten hat am Sonntag gezeigt wie man die Austria knacken kann. Die Violetten sind trotz der Niederlage in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Liga weiterhin gut dabei. Nur fünf Punkte trennen die Wiener von der Tabellenspitze. Die Begegnung kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD verfolgt werden. Parallel bastelt Red Bull Salzburg gegen den WAC an der Fortsetzung der Siegesserie – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Seit vier Spielen surft das Team von Oscar Garcia auf einer Erfolgswelle. Zusätzlich kommt es am Samstagnachmittag zum Niederösterreich-Derby zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Ein Unentschieden reicht den St. Pöltnern um sicher auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Alle Spiele sind ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Martin Konrad moderiert den Fußballsamstag. Walter Kogler und Michael Konsel sind als Sky Experten im Einsatz.

Spätestens am Sonntag entscheidet sich, wer knappe zwei Monate von der Tabellenspitze grüßen wird. Im Spitzenspiel der 20. Runde kämpft der SCR Altach um die Krone und der SK Rapid um einen versöhnlichen Abschluss des Fußballjahres 2016. Auch wenn zuletzt unter Trainer Damir Canadi ein Aufwärtstrend bei den Hütteldorfern erkennbar war, nagt die schlechte erste Saisonhälfte am Selbstbewusstsein des Rekordmeisters. Umso wichtiger wäre es für die grün-weiße Seele sich mit einem Sieg gegen Leader SCR Altach aus dem Kalenderjahr zu verabschieden. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird am Sonntag live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD übertragen. Moderator Jörg Künne und Sky Experte Alfred Tatar melden sich ab 16.00 Uhr aus der Cashpoint-Arena. Martin Konrad sorgt für den Live-Kommentar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 20. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 17. Dezember 2016

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Mattersburg, Sky Sport 1 HD
Red Bull Salzburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD
SKN St. Pölten – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 18. Dezember 2016

16.00 Uhr
Cashpoint SCR Altach – SK Rapid Wien, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Walter Kogler (Studio, Samstag)
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Beitragsbild: GEPA

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der „Performance Zone“ aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Austria Wien erreicht Crowdfunding-Ziel vorzeitig

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Nach bitteren Pleiten in der Europa League und der Bundesliga hat es für die Wiener Austria zumindest abseits vom Sportlichen positive Nachrichten gegeben. Das Ziel des zweiten Crowdfunding-Projektes „ArenaBaumeister“ von 250.000 Euro wurde am Montag vorzeitig erreicht. Das dadurch lukrierte Geld soll dafür verwendet werden, das Stadionerlebnis für alle Austria-Fans „auf ein neues Level zu heben“.

„Nachdem wir auch jetzt noch zahlreiche Anfragen erhalten, ist es uns gelungen, das Projekt noch einmal bis kurz vor Weihnachten zu erweitern“, sagte Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer. Bei einer Gesamtsumme von 275.000 Euro ist Schluss, die Aktion wird über violacrowd.at lanciert. Die Anhänger werden für ihre Beteiligung mit exklusiven Prämien wie eine dauerhafte Verewigung des Namens auf einer Stadiontafel oder einem Fixplatz beim Eröffnungsspiel der neuen Generali Arena 2018 belohnt.

Artikelbild: Screenshot FK Austria Wien Homepage

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