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Aktuelle Beiträge

VIENNA,AUSTRIA,14.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Wiener Stadtliga, SK Rapid Wien vs Gersthofer SC, test match. Image shows Christoph Schoesswendter (Rapid). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapids Jelic und Schößwendter fallen wochenlang aus

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Verletztenliste beim SK Rapid hat sich am Donnerstag um zwei weitere Namen erweitert. Matej Jelic und Christoph Schößwendter werden nach im Testspiel gegen Traiskirchen erlittenen Blessuren mehrere Wochen ausfallen, wie der Fußball-Bundesligist nach genaueren Untersuchungen bekanntgab.

Der nach einer knappen Viertelstunde ausgewechselte Jelic laboriert an einem Muskelriss in der Wadenmuskulatur. Schößwendter erlitt nach einem Foul eines Gegenspielers einen Innenbandriss im linken Knie.

Erst am Mittwoch hatte der Tabellenfünfte die Ausfälle von Maximilian Wöber (Wade) und Ivan Mocinic (Knie) aufgrund langwieriger Verletzungen mitgeteilt. In der Abwehr hatten die schon im Herbst verletzungsgeplagten Wiener zuvor schon den längerfristigen Ausfall von Thomas Schrammel (Knie) hinnehmen müssen. Zum Frühjahrsstart am 12. Februar im Derby gegen die Austria stehen auch Stefan Schwab (Knöchel) und Philipp Schobesberger (Knie) nicht zur Verfügung.

Beitragsbild: GEPA Pictures

VIENNA,AUSTRIA,23.OCT.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows the disappointment of Ivan Mocinic (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Rapid mehrere Wochen ohne verletzte Mocinic und Wöber

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Fußball-Rekordmeister Rapid Wien bleibt das Verletzungspech auch 2017 weiter treu. Die Ausfallsliste des Tabellenfünften der Bundesliga wuchs am Mittwoch um zwei weitere Spieler an. Abwehrspieler Maximilian Wöber muss wegen einer Verletzung am Wadenbeinköpfchen im rechten Bein genauso mehrere Wochen pausieren wie Mittelfeldspieler Ivan Mocinic, der einen Meniskuseinriss erlitt.

Dazu klagte Matej Jelic am Mittwochnachmittag beim 7:1-Sieg gegen den Regionalligisten Traiskirchen über Achillessehnenprobleme. Der 26-jährige Kroate wurde deshalb bereits in der 13. Minute ausgewechselt.

Bei Mocinic wurde am Mittwoch eine MR-Untersuchung vorgenommen, da er über Schmerzen im rechten Knie geklagt hatte. Die kurz vor dem Testspiel gegen Traiskirchen bekannt gewordene Diagnose war dann niederschmetternd. Der 23-Jährige, der im Herbst bei seinen 14 Ligaeinsätzen noch viel schuldig blieb, wird in Bälde von Clubarzt Benno Zifko operiert, verlauteten die Hütteldorfer.

Der in der Defensive universell einsetzbare Wöber muss wegen seiner Blessur vorerst drei Wochen lang eine Schiene tragen. Der 18-Jährige wird seine Rehabilitation in Wien bestreiten und daher nicht am Trainingslager in Benidorm bei Alicante (22. bis 29. Jänner) teilnehmen.

In der Abwehr hatten die schon im Herbst verletzungsgeplagten Wiener zuvor bereits den längerfristigen Ausfall von Thomas Schrammel hinnehmen müssen. Der Linksverteidiger erlitt am Samstag im Testspiel gegen den Gersthofer SV einen Innen- und Außenmeniskusriss im linken Knie und wurde am Sonntag bereits operiert.

Zum Frühjahrsstart am 12. Februar, dem Derby gegen die Austria im Ernst-Happel-Stadion, wird Rapid damit wohl ein Quintett fix nicht zur Verfügung stehen. Stefan Schwab soll nach seinem im Oktober erlittenen Knöchelbruch Ende Februar wieder einsteigen, Flügelspieler Philipp Schobesberger laboriert noch an einem Knochenmarksödem im Knie.

Beitragsbild: GEPA Pictures

VIENNA,AUSTRIA,14.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Wiener Stadtliga, SK Rapid Wien vs Gersthofer SC, test match. Image shows Maximilian Woeber (Rapid). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Mehrere Wochen Pause für Rapid-Spieler Wöber

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Verletztenliste des SK Rapid hat sich um Maximilian Wöber erweitert. Wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch bekannt gab, laboriert der Defensivspieler an einer Verletzung am Wadenbeinköpfchen im rechten Bein. Wöber muss vorerst drei Wochen lang eine Schiene tragen. Zuletzt war bei Rapid bereits Linksverteidiger Thomas Schrammel wegen einer Meniskusverletzung ausgefallen.

Der 18-jährige Wöber wird seine Rehabilitation in Wien bestreiten und damit auch nicht am Trainingslager der Grünweißen in Benidorm bei Alicante (22. bis 29. Jänner) teilnehmen.

Artikelbild: GEPA

Sportdirektor Bickel hat mit Rapid viel vor

via Sky Sport Austria

Offiziell ist Fredy Bickel nun seit 1. Jänner 2017 Geschäftsführer Sport bei SK Rapid Wien – die Vorbereitungen für das Frühjahr sind bei den Hütteldorfern in vollem Gange. Rapid überwintert in der tipico-Bundesliga auf dem 5. Tabellenplatz (im Beitrag wird 7. Tabellenplatz gesagt/ wird ausgebessert), weit hinter den Erwartungen. Es wartet also eine Menge Arbeit auf den 51-jährigen Schweizer.  Der Sportdirektor spricht im SSNHD-Interview über die organisatorischen Veränderungen im Verein und die Kaderplanung für die Zukunft.

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Der Rapid-Sportdirektor ist mittlerweile in Wien angekommen und hat auch schon eine Wohnung gefunden. Nur die Navigation mit dem Auto durch die Straßen von Wien bereitet ihm noch ein wenig Probleme.

Bickel: „Viele Leute geben sich unglaublich Mühe“
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Bickel zeigt Verständnis für die sportlich schwierige Zeit bei den Grün-Weißen in dieser Saison. Jetzt sieht er eine gute Möglichkeit für Veränderung und will die Vergangenheit ruhen lassen und nach vorne blicken.

Bickel: „Die Spieler konnten die Leistung nicht mehr abrufen“
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Seiner Meinung nach gibt es wirtschaftliche Unterschiede zwischen dem Profifußball in Österreich und in der Schweiz. Es ist ihm wichtig, dass ein Verein auf stabilen Beinen steht – doch man darf dabei nicht auf den Fußball vergessen.

Bickel: „Der Franken wird in den Sport investiert“
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Für Bickel ist es interessant zu sehen, dass die wirtschaftliche Bilanz der Vereine in Österreich besser dasteht, als in seinem Heimatland. In der Schweiz haben im vergangenen Jahr nur zwei Clubs schwarze Zahlen geschrieben.

Bickel: „Es ist wichtig eine Balance zu finden“
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Mit Marcel Koller ist nächste Woche ein Treffen geplant. Der Rapid-Sportdirektor und ÖFB-Teamchef Koller haben etwas gemeinsam – den Umzug aus der Schweiz nach Wien.

Bickel: „Wir streiten auch nicht über die Rechnung“
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ENTRUP UND TOMI NICHT MEHR IM RAPID-MANNSCHAFTSTRAINING DIE WINTER-TRAININGSLAGER DER BUNDESLIGISTEN

 

VIENNA,AUSTRIA,05.AUG.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, training. Image shows Maximilian Entrup (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Entrup und Tomi nicht mehr im Rapid-Mannschaftstraining

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Bei Fußball-Rekordmeister Rapid schreitet die Kaderreduktion zum Start der Frühjahrsvorbereitung bereits voran. Maximilian Entrup und der Spanier Tomi trainieren ab sofort nicht mehr mit der ersten Mannschaft, bestätigte Neo-Sportdirektor Fredy Bickel am Dienstag gegenüber Journalisten. „Ziel ist es, dass wir ins Trainingslager mit nicht mehr als 25 Spieler gehen“, erklärte der Schweizer.

Demnach versuche man, bei zumindest fünf von derzeit 30 Spielern Lösungen zu finden. Bei Tomi sieht es laut Bickel bereits nach einer solchen aus. Entrup trainiert ab Mittwoch vorerst mit der zweiten Mannschaft. „Es geht nicht darum, irgendjemandem den Kopf abzuschlagen, sondern für alle eine gute Lösung zu finden. Bei Spielern wie Maxi Entrup haben wir auch Verantwortung“, betonte Bickel.

Entrup war erst im Sommer vom Zweitligisten FAC zu Rapid gewechselt, der Transfer sorgte für Kontroversen. Wegen seiner Vergangenheit in der Fan-Szene des Stadtrivalen Austria sah sich der 19-Jährige immer wieder Schmähungen der eigenen Fans ausgesetzt. Beim Auslaufen nach dem Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Torpedo Schodsina (3:0) detonierte im August sogar ein Knallkörper neben dem U19-Nationalspieler.

Tomi hatte ein Jahr früher in Wien-Hütteldorf angeheuert, im Gegensatz zu Entrup hatte er auch Tore zu bejubeln – fünf an der Zahl waren es in eineinhalb Jahren bzw. 16 Einsätzen für die erste Mannschaft. „Dass es zwei Stürmer betrifft, ist eher Zufall“, sagte Bickel über seine ersten Kaderreduktionen. Der Schweizer hat laut eigenen Angaben bereits mit mehreren Spielern „sehr gute und vernünftige Gespräche geführt“.

Die Reduktion ist seine Hauptaufgabe. „Natürlich wären Präsentationen schöner“, gestand Bickel, der sein Amt als Nachfolger des Deutschen Andreas Müller erst mit Anfang Jänner offiziell angetreten hat. „Zuerst kommen aber die Abgaben. Es wird keine neuen Spieler geben vor den Abgaben.“ Auch ohne Tomi und Entrup zählt der Profikader noch 28 Akteure. „Es geht darum, dass auch für junge Spieler Platz geschaffen wird“, erklärte der Sport-Geschäftsführer.

Schwab und Schobesberger fehlen zum Frühjahrsauftakt

Rapid hebt am 22. Jänner ins einwöchige Trainingslager nach Benidorm in Spanien ab. Zum Meisterschaftsstart Mitte Februar definitiv noch ausfallen werden Mittelfeldmann Stefan Schwab und Flügelspieler Philipp Schobesberger. Schwab soll laut Trainer Damir Canadi nach seinem im Oktober erlittenen Knöchelbruch Ende Februar wieder einsteigen, Schobesberger laboriert an einem Knochenmarksödem im Knie.

Der Isländer Arnor Ingvi Traustason steht dafür nach seinem Rippenbruch von Mitte Dezember ebenso wieder zur Verfügung wie Kapitän Steffen Hofmann. Dieser genießt laut Canadis Darstellung allerdings keine Sonderbehandlung. „Er ist fit und ist genauso ein Mannschaftsteil. Er muss sich qualifizieren wie jeder andere auch“, sagte der Chefcoach über den 36-jährigen Deutschen.

 

Bild: GEPA

Kühbauer: „Für Rapid war der Herbst nicht das Grüne vom Ei“

via Sky Sport Austria

Die Rapid-Legenden Dietmar Kühbauer und Peter Schöttel schätzen die aktuelle Situation bei SK Rapid Wien ein. Die Grün-Weißen stehen im Moment mit 27 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz in der tipico-Bundesliga. Kühbauer absolvierte für die Hütteldorfer 148 Spiele, Peter Schöttel stand in Hütteldorf 16 Saisonen lang am Platz, und absolvierte 524 Pflichtspiele.

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Weitere Artikel zum Legenden-Turnier:

ALTSTARS KICKEN IN PERCHTOLDSDORF FÜR GUTEN ZWECK: RAPID HOLT TURNIERSIEG DIE MEISTERTIPPS DER „LEGENDEN“ SCHÖTTEL: „SCHERB IST EIN SCHLAUER TRAINER“ KÜHBAUER WILL WIEDER RASCH AUF DIE TRAINERBANK

 

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

Grün-weiße Weihnachtslieder

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien veranstaltete Anfang der Woche die tradionelle Weihnachtsfeier. Mehr als 1.000 Gäste kamen zur erstmals im Allianz Stadion abgehaltenen Feier. Das Rahmenprogramm wurde nicht nur von professionellen Stargästen bestritten, sondern auch Spieler, Trainer und Funktionäre mussten sich auf eher ungewohntem Terrain beweisen.

Einer der Höhepunkte des Abends war ein Teamwettbewerb. Die Frage: Wer schafft es, das Publikum am meisten für seine Interpretation eines Weihnachtslied-Klassikers zu begeistern. Drei Teams wurden gebildet, jeweils ein Quartett aus Präsidium/Management, Trainern und Spielern hatte weniger als eine Stunde Zeit um sich vorzubereiten und dann live (garantiert ohne Playback) zu singen!

Das Spielerteam wurde aus Kapitän Steffen Hofmann sowie Mario Sonnleitner, Philipp Schobesberger und Stefan Schwab gebildet und diese entschieden sich für den Song „Rudolph, the red nosed reindeer“, das sie allerdings mit einem sehr beliebten Fangesang ausklingen ließen.

 

Ungeahnte Entertainer-Qualitäten bewies das neue Trainerteam des SK Rapid. Damir Canadi, Martin Bernhard, Goran „Gogo“ Djuricin und Helge Payer bewiesen nicht nur stimmlich, sondern auch mit einer kurzfristig einstudierten „Choreografie“ Talent, wohl nicht umsonst hat Co-Trainer Martin Bernhard wohl in jüngeren Jahren zwei Jahre Schauspiel studiert.

 

Im Gegensatz zu Spielern und Trainern setzte das kombinierte Team aus Präsidiumsmitgliedern und Geschäftsführung auf ein deutschprachiges Weihnachtslied.

 

Halbzeit in Hütteldorf – die bisherige Saison des SK Rapid Wien

via Sky Sport Austria

Am beginn der Saison war die Erwartungshaltung bei SK Rapid Wien enorm. Man hat vom Meistertitel gesprochen und sogar von der Champions League. Nach einem starken Auftakt gegen die SV Ried kam der erste Dämpfer – eine Niederlage in Altach und die Euphorie war verflogen. Es folgten weitere Niederlagen und sogar ein Trainerwechsel. Wir haben uns die erste Saisonhälfte der Hütteldorfer näher angesehen.

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Rapid-Sportdirektor Bickel: „Wir werden einen Weg finden“ – Europa noch machbar

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Zwei Siege, ein Unentschieden, drei Niederlagen: Auch unter Damir Canadi ist Fußball-Rekordmeister Rapid in der Meisterschaft hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das 1:3 bei Winterkönig Altach war am Sonntag ein passender Abschluss eines verkorksten Liga-Herbstes. 27 Punkte nach 20 Runden sind die schlechteste Bilanz seit 2006/07. Den Wienern droht 2017/18 eine europacuplose Saison.

15 Zähler fehlen Rapid 16 Spiele vor Schluss auf Altach (42). Auch Titelverteidiger Salzburg (40) und Sturm Graz (39), die aktuell auf den restlichen beiden Europacup-Fixplätzen liegen, scheinen 2017 außer Reichweite zu sein. „Selbst die Austria einzuholen, wird für uns schwierig“, ist sich Canadi bewusst. Der Wiener Lokalrivale hat als Vierter auch schon zehn Punkte Vorsprung auf Rapid, zum Frühjahrsauftakt steht gleich das Derby im Happel-Stadion an.

Bickel: „Europa noch machbar“ brightcove.createExperiences();

 

Ans Aufgeben denkt im Lager der Hütteldorfer aber keiner. Vor allem Fredy Bickel nicht, der offiziell erst mit 1. Jänner seine Sportdirektor-Tätigkeit aufnimmt. „Ich denke schon, dass, das machbar ist“, hält Bickel eine Europacup-Qualifikation über die Liga weiter für möglich. Dafür ist aber ein Traumfrühjahr nötig. „Es ist beinahe jedes Spiel ein Cup-Spiel, man darf keine Punkte liegen lassen. Der Druck wird sicher nicht tiefer“, weiß Bickel.

Canadi schaut nach vorne brightcove.createExperiences();

 

Gemeinsam mit Canadi gilt es nun in den nächsten Wochen die nötigen Schlüsse aus den verpatzten Herbstauftritten zu ziehen. „Wichtig ist jetzt die Selbstreflexion. Jeder Einzelne muss sich selbstkritisch hinterfragen, ob das genug ist“, sprach Canadi Klartext. Der 46-jährige Wiener, der erst seit 11. November im Amt ist, ist aber guter Dinge. „Fredy Bickel, der Verein und ich werden die richtigen Weichen stellen, davon bin ich überzeugt. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen.“ Hoffnung macht die Rückkehr der zuletzt zahlreich verletzten Spieler, bis Februar sollten alle wieder genesen sein.

Nicht unbedingt zu erwarten sind auch deshalb Aktivitäten auf dem Transfermarkt, denn schon jetzt haben die Wiener 29 Akteure im Profikader. „Für 16 Spiele ist der Kader eigentlich zu groß“, sagte Bickel. Man müsse nicht unbedingt neue Spieler holen. „Wichtig ist, die Probleme von Grund auf anzugehen“, betonte Bickel. Er will nun schauen, wo der Schuh am meisten drückt.

Gegen Altach waren neuerlich die Defizite im Spiel nach vorne augenscheinlich. Rapid wurde mit Ausnahme des schönen Freistoßtreffers von Srdjan Grahovac (59.) und einer Joelinton-Fallrückzieher-Halbchance gleich nach Wiederbeginn nicht gefährlich. In der Defensive, in der aufgrund großer Verletzungsprobleme eine Vierer- statt der üblichen Dreierkette formiert war, war die Anfälligkeit bei Standardsituationen entscheidend. Philipp Netzer erzielte seinen ersten Liga-Doppelpack (7., 60.) nach Freistößen.

Dibon kritisiert Schiedsrichter-Leistung brightcove.createExperiences();

 

Das 1:0 hätte aufgrund einer Abseitsstellung von Benedikt Zech aber nicht zählen dürfen. „Mich regt es einfach auf, mit diesem Schiedsrichter (Anm.: Dieter Muckenhammer) ist es hier jedes Mal dasselbe, wenn wir ihn in Altach haben“, ärgerte sich Innenverteidiger Christopher Dibon gegenüber Sky über das „nicht reguläre“ Gegentor. Das 2:0 von Nikola Dovedan leitete Dimitri Oberlin mit der Ferse mustergültig ein, es war eine der wenigen schönen Aktionen in einer extrem chancenarmen Partie, in der Altach als Meister der Effizienz aufzeigte.

„Es war ein Spiel, in dem sich beide Mannschaften lange Zeit neutralisiert haben. In einzelnen Situationen waren wir nicht hellwach, die haben das Spiel entschieden“, sagte ein sehr enttäuschter Canadi, der Altach zu einer „sehr guten Saison“ gratulierte. Dass seine Elf mehr Ballbesitz hatte und auch in der Zweikampfbilanz die Nase vorne hatte, war kein Trost. Sieben Niederlagen haben die Wiener jetzt schon auf dem Konto, in der vergangenen Saison waren es insgesamt elf.

„Jetzt heißt es im Winter fleißig hackeln“, ist sich Dibon bewusst. Mut macht ein Blick in die Vergangenheit. Als der Club das letzte Mal nach 20 Runden (mit nur 20 Punkten) weniger Zähler hatte, gelang 2006/07 im Frühjahr noch der Sprung von Rang neun auf Platz vier, samt Qualifikation für den damaligen UI-Cup. Sollte ein Top-Drei-Rang diesmal ausbleiben, bleibt Rapid noch die Hoffnung über den ersten ÖFB-Cup-Sieg seit 1995 ein Europacup-Ticket zu ergattern. Da wartet als erste von noch drei Hürden am 5. April im Viertelfinale auswärts St. Pölten.

Bild: GEPA

Altach nach Sieg über Rapid Winterkönig

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach hat sich am Sonntag den Winterkönig-Titel in der Fußball-Bundesliga gesichert. Das Überraschungsteam der laufenden Saison feierte zum Abschluss der 20. Runde in der Cashpoint Arena gegen Rekordmeister Rapid einen 3:1-(1:0)-Sieg und geht daher mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf Titelverteidiger Salzburg ins Jahr 2017. Rapid ist als Fünfter im Niemandsland der Tabelle zu finden.

Dibon kritisiert den Schiedsrichter
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Die Wiener haben vor den letzten 16 Runden 15 Zähler weniger als die Vorarlberger. Der 33. Titel der Club-Geschichte ist daher schon vor dem Frühjahr quasi verloren. Das gilt aber genauso für einen Europacup-Fixplatz, den die Top-Drei sicher haben. Auf Salzburg fehlen 13 Punkte, auf Sturm Graz zwölf Zähler. Zudem hat auch der viertplatzierte Lokalrivale Austria, der zum Frühjahrsauftakt wartet, zehn Punkte mehr gesammelt.

Lukse: „Das Team sollte zusammengehalten werden“
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Auf Coach Damir Canadi wartet deshalb eine Mammutaufgabe im neuen Jahr. Seine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte hätte er sich sicher ganz anders vorgestellt. Die Altacher gingen dank Toren von Philipp Netzer (7., 60.) und Nikola Dovedan (55.) völlig zurecht als Sieger vom Feld, blieben damit auch im elften Heimspiel unbesiegt und holten dabei Sieg Nummer neun. Den in der Offensive völlig harmlosen Rapidlern gelang durch Srdjan Grahovac (59.) nur Ergebniskosmetik, der kurze positive Aufwärtstrend durch die Siege gegen St. Pölten (1:0) und Ried (3:1) wurde gestoppt.

Bei der mit Spannung erwarteten Rückkehr von Canadi in die Cashpoint Arena überraschte Rapids Coach mit einer 4-3-3-Formation. Die Ausrichtung war aber nur aufgrund der zahlreichen Ausfälle zustande gekommen. Maximilian Wöber fiel noch kurzfristig krankheitsbedingt aus, Mario Sonnleitner war nicht fit genug für einen längeren Einsatz, es fehlten in der Defensive also die Alternativen.

Lukse: „Sowas hat es in Vorarlberg noch nie gegeben“
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Unmittelbar nachdem Canadi von seinem Ex-Club offiziell verabschiedet worden war, starteten die Altacher druckvoller, energischer und legten einen Traumstart hin. Allerdings nur dank der Mithilfe des Schiedsrichterteams, dem zwei Fehler hintereinander unterliefen. Ein Lienhart-Freistoß wurde von Netzer leicht verlängert, der in Abseitsposition befindliche Benedikt Zech irritierte Goalie Richard Strebinger, der den Ball nicht festhalten konnte und Netzer staubte zum 1:0 ab (7.). Doppel bitter für die Wiener war, dass es den Freistoß gar nicht geben hätte dürfen, der Zweikampf von Grahovac mit Boris Prokopic war kein Foul.

Der schwungvolle Start wurde durch den Führungstreffer aber gebremst. Altach zog sich sehr weit zurück, überließ Rapid das Spiel. Die Hütteldorfer konnten sich aus dem größeren Ballbesitz aber keine Chancen herausarbeiten, Ex-Rapid-Goalie Andreas Lukse war in der ersten Hälfte völlig beschäftigungslos.

Canadi: „Haben alles investiert“
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Nach dem Seitenwechsel lief bei den Wienern noch weniger zusammen und Altach zeigte demgegenüber hohe Effizienz. Der starke Dimitri Oberlin bediente „Joker“ Dovedan mit der Ferse, der ließ Stephan Auer aussteigen und traf an Strebinger vorbei ins Eck (55.). Rapid konnte mit einem direkt verwandelten Freistoß ins Eck von Grahovac (59.) zwar antworten, es sollte aber die einzige Topchance der Gäste überhaupt im Spiel bleiben. Und quasi im Gegenzug machten die Gastgeber alles klar. Nach einem Lienhart-Freistoß köpfelte Netzer, dessen Vertragsverlängerung um zwei Jahre bekannt wurde, völlig unbedrängt zum 3:1 (60.) ein.

Canadi: „Haben alles investiert“
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Rapid, wo Kapitän Steffen Hofmann ab der 77. Minute sein Comeback gab, ist damit in Altach fünf Spiele sieglos. Der Trainereffekt blieb bisher wirkungslos, unter dem seit November amtierenden Canadi wuchs der Rückstand auf die Spitze von neun auf mittlerweile 15 Punkte an. Die Altacher konnten demgegenüber unter Interimstrainer Werner Grabherr ihren Sensationslauf fortsetzen, für den 31-Jährigen war es aufgrund der fehlenden Pro-Lizenz trotzdem die letzte Partie an vorderster Front. Ein Nachfolger soll bald präsentiert werden.

Grabherr: „Werden uns die Tabelle einrahmen“
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Tatar: „Für mich war die Führung ein Abseitstor
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Dovedan erhöht
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Grahovac lässt Rapid hoffen
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Netzer sorgt für den 3:1-Endstand
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Werner Grabherr: „Utopisch ist der Meistertitel nicht“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Die Leistungen beider Mannschaften waren ausgeglichen“ Philipp Netzer: „Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein“ Christopher Dibon: „Jetzt heißt‘s im Winter fleißig hackeln“ Andreas Lukse: „Es ist sehr besonders“ Alfred Tatar: „Das Schnabelholz ist eine uneinnehmbare Festung“

 

Der SCR Altach sichert sich mit einem 3:1-Heimsieg gegen den SK Rapid die Winterkrone in der tipico Bundesliga. Die Stimmen dazu von Sky Sport Austria.

 

Werner Grabherr (Trainer Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Die Mannschaft hat sich das über den Herbst hinweg verdient und man hat heute gesehen, dass wir vor allem zuhause schwer zu biegen sind. Wir müssen die Mannschaft im Winter weiterentwickeln, um noch schwerer zu schlagen zu sein. Wir haben heute von Beginn an die Zweikämpfe versucht zu gewinnen und durch Standards haben wir uns einen Polster geholt. Meine Zeit als Trainer hat richtig Spaß gemacht, mit einem super Trainerteam, ein super Zusammenhalt. Der neue Trainer muss ein Arbeiter sein, der sich nicht zufrieden geben darf, Woche für Woche die Mannschaft weiterentwickeln muss. Utopisch ist der Meistertitel nicht, mit dem werden wir uns erst in der 35. Runde befassen, wenn es soweit sein sollte.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…nach dem Spiel: „In einzelnen Situationen waren wir nicht hellwach. Beim 1:0 aus einer Standardsituation waren wir nicht nah genug dran, man kann auch vielleicht über Abseits diskutieren. Wenn es nicht so läuft, dann bekommst du solche Tore. Die Leistungen beider Mannschaften waren ausgeglichen, wir haben alles investiert und daher haben Standardsituationen das Spiel entschieden. Altach muss man gratulieren, sie haben eine sehr gute Saison gespielt. Wir sind enttäuscht, aber das gehört zum Sport dazu, es werden auch andere Zeiten kommen. Heute war Altach effektiver, in einem sehr ausgeglichenen Spiel, es war nicht viel um. Ich habe alles sehen müssen, weil wir auch so viele Verletzungen hatten. Heute ist um 14 Uhr festgestanden, dass Wöber ausfällt und wir mit keiner Dreierkette spielen können. Sie haben alles investiert. Es wird jeder selbstkritisch in die Analyse gehen, Fredy Bickel, der Verein und ich werden die richtigen Weichen stellen, davon bin ich überzeugt.“

 

Christopher Dibon (SK Rapid Wien):

…nach dem Spiel: „Ich fühle mich nicht gut. Die letzten Wochen waren in Ordnung, heute war es ein kleiner Dämpfer. Wir wollten unbedingt gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen. Es war eine ausgeglichene erste Halbzeit, von beiden Mannschaften war nicht viel zu sehen. Dann bekommen wir ein Tor, das nicht regulär war. Mich regt es einfach auf, mit diesem Schiedsrichter ist es hier jedes Mal dasselbe, wenn wir ihn in Altach haben. Ich sage gar nichts mehr dazu. Wir haben keinen guten Herbst gespielt, das ist klar, hatten auch viele Ausfälle. Die Spieler, die da waren haben alles reingehaut, aber nicht mehr geschafft. Jetzt heißt‘s im Winter fleißig hackeln.“

 

Philipp Netzer (Doppeltorschütze Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Es ist ein Riesenerfolg für uns als Mannschaft und den Verein. Heute hatten wir eine gute Balance, waren vorne effektiv und haben hinten kaum was zugelassen. Schade, dass jetzt Pause ist. Im Frühjahr werden wir hoffentlich mit der gleichen Stärke zurückkommen. Wir haben uns diesen Erfolg von Spiel zu Spiel erarbeitet. Es war eine schwierige Saison, wir haben nichts geschenkt bekommen, wir können stolz sein. Der Meistertitel ist in der Mannschaft kein Thema. Bei den Gegnern fällt im Frühjahr die Doppelbelastung Europa League weg, es wird eng werden und die Saison geht noch sehr lange. Ich habe meinen Vertrag in Altach um zwei Jahre verlängert. Ich fühle mich wohl und fit, 20 Spiele ohne Verletzung habe ich nicht oft gehabt und ich hoffe, dass es noch lange so weiter geht.“

 

Andreas Lukse (Tormann Cashpoint SCR Altach):

…nach dem Spiel: „Es ist sehr besonders, das hat es hier in Vorarlberg noch nie gegeben – 42 Punkte sind überragend, ein Fußballfest. Wir gehen glücklich in die Winterpause. Es war Zeit, dass die Hütte voll ist, es ist aber auch Zeit, dass sie einmal voll ist, wenn nicht Rapid kommt. Zwei Standardtore gegen Damir Canadi – das ist heute auch sicher erwähnenswert. Im Fußballgeschäft ist es beinhart, Canadi war mein Förderer als ich im Niemandsland war. Gerüchte tun keinem gut und es ist respektlos gegenüber meinen Kollegen bei Rapid. Ich gehe davon aus, dass wir die Mannschaft in Altach so bis in den Sommer zusammenhalten sollen.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den SCR Altach: „In elf Spielen neunmal zu gewinnen und zweimal unentschieden zu spielen, das ist einzigartig. Die Heimstärke von Altach … das Schnabelholz ist eine uneinnehmbare Festung. Es ist ein historischer Moment für den kleinen Verein Altach, man hat die Infrastruktur Jahr für Jahr verbessert und punktuell Jahr für Jahr die Mannschaft verstärkt. Kompliment auch an Georg Zellhofer. Alles was Altach in den letzten zwei, drei Jahren angegriffen hat, ist zu Gold geworden. Altach ist durchaus in der Lage, dass es für ganz oben reicht, ich erinnere Leicester City, man sollte nichts von vornherein ausschließen.“

…über den SK Rapid: „Man muss schon auch berücksichtigen, dass wesentliche Spieler nicht dabei waren. Eine gewisse Qualität fehlt dann vor allem vorne. Rapid muss im Winter einen Relaunch machen und schauen ob Spieler geholt werden können, die die Qualität noch verbessern. Meister wird man heuer nicht.“

Kein Rapid-Angebot für Lukse – Canadi: „Auch Kuster ist ein sehr interessanter Torhüter“

via Sky Sport Austria

Vor dem Spiel des SCR Altach gegen den SK Rapid stand natürlich die Rückkehr von Ex-Altach Erfolgstrainer Damir Canadi an seine alte Wirkungsstätte im Mittelpunkt. Auch Altach-Torhüter Andreas Lukse, der schon mal bei den Hütteldorfern unter Vertrag stand, und sich durch konstant starke Leistungen sogar ins Nationalteam gespielt hat, war ein Thema.

Canadi zur Torhüterfrage bei Rapid brightcove.createExperiences();

Auf die Frage ob es denn schon ein Angebot von Rapid für Torhüter Andreas Lukse gegeben habe, antwortete Altach-Sportdirektor Georg Zellhofer: „Nein. Er hat bei uns einen längerfristigen Vertrag und ich denke er fühlt sich hier sehr wohl.“ Für Rapid-Trainer Damir Canadi gibt es mehrere interessante junge Torhüter, wie er im Interview vor dem Spiel anmerkte: „Wir haben drei sehr gute Torhüter. Es hat keine Gespräche mit Altach gegeben. Lukse ist ein interessanter Torhüter, aber es gibt auch andere, beispielsweise einen Kuster, auch ein junger, spannender Typ.“

 

Zellhofer über Lukse und Netzer brightcove.createExperiences(); Leistungsträger bleibt in Altach

Der SCR Altach bindet Philipp Netzer längerfristig an sich. Der Innenverteidiger spielt eine sehr starke Saison und hat nach unseren Informationen bereits gestern seinen Kontrakt bei den Vorarlbergern verlängert. Altach-Sportdirektor Georg Zellhofer bestätigte vor dem Heimspiel gegen den SK Rapid Wien, dass in dieser Personalie sehr gut aussehe. Am morgigen Montag soll die Verlängerung per Pressemitteilung offiziell verkündet werden. Nach dem Spiel gab der Doppeltorschütze beim 3:1-Sieg über Rapid seine Vertragsverlängerung bekannt.

Für Trainer Werner Grabherr hingegen ist es das letzte Spiel als Cheftrainer der Altacher. „Nach momentanem Stand ist es heute das letzte Spiel. Er hat eine gute Plattform bekommen, sich zu zeigen, aber nicht nur er alleine, sondern das gesamte Trainerteam. Das ganze Team hat sehr gut gearbeitet. Aber man weiß, wie schnell es im Fußballgeschäft gehen kann, dass es dann einmal nicht mehr so läuft. Deswegen war für uns von vorneherein klar, dass wir eine klare Lösung brauchen“, erklärte Zellhofer im Interview vor dem Spiel.

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

ALTACH,AUSTRIA,06.MAR.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs Rapid Wien. Image shows sporting director Georg Zellhofer (Altach). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Altach-Sportchef Zellhofer freut sich auf Canadi-Wiedersehen

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Damir Canadi kehrt am Sonntag im letzten Fußball-Bundesliga-Spiel des Jahres als Rapid-Trainer an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der Wiener gastiert mit den Hütteldorfern beim Tabellenführer SCR Altach und darf sich auf einen durchaus herzlichen Empfang gefasst machen – vonseiten der Vorarlberger gebe es nach dem Abgang des Coaches keinen Groll, sagte Sportdirektor Georg Zellhofer der APA.

„Bei dem Wechsel war alles korrekt, damit ist die Sache erledigt. Jetzt freuen wir uns auf ein spannendes Spiel“, erklärte Zellhofer. Das Kräftemessen mit dem zwölf Punkte zurückliegenden Rekordmeister bezeichnete der Oberösterreicher als „schönen Jahresabschluss. Da haben wir zufällig die tolle Konstellation, dass Rapid mit unserem früheren Trainer kommt, das bringt für Fans und Medien ein bisschen Brisanz.“

Brisant könnte es für Altach auch in der Winter-Transferzeit werden, sollte sich Rapid um eine Verpflichtung von Goalie Andreas Lukse bemühen. Canadi gilt als Mentor des mittlerweile zum Team-Tormann aufgestiegenen Ex-Grün-Weißen, mit dem er schon beim FC Lustenau zusammenarbeitete. Lukses Vertrag im Ländle läuft zwar noch bis 2019, allerdings ist darin eine Ausstiegsklausel enthalten, wie Zellhofer bestätigte.

Dennoch geht der Sportdirektor nicht von einem Abschied des Keepers aus. „Ich glaube schon, dass er bleibt. Er fühlt sich bei uns wohl.“ Derzeit steht bei Altach ohnehin das sportliche Duell mit Grün-Weiß im Mittelpunkt. „Rapid ist mehr unter Druck und braucht drei Punkte. Wir würden gerne als Erster überwintern, das wäre eine angenehme Nebenerscheinung“, meinte Zellhofer.

Dazu ist wohl ein Sieg über den Tabellenfünften nötig. „Wenn wir es nicht schaffen, ist das auch keine Katastrophe, aber wenn schon, kann uns zumindest zwei Monate lang keiner überholen. Da würde mir schon ein bisschen ein Schmunzeln über die Lippen kommen“, meinte der Sportdirektor.

Für den Altacher Höhenflug in der Herbstsaison gibt es laut Zellhofer mehrere Gründe. „Wir haben eine gute Mannschaft mit einem großartigen Charakter und einer guten Balance aus älteren und jungen Spielern zusammengestellt. Auch die Neuen haben gleich gut funktioniert. Der ganze Verein hat einfach gute Arbeit geleistet.“

Selbst der Wechsel von Canadi wirkte sich nicht wirklich negativ aus – aus den fünf Runden danach ergatterten die Vorarlberger immerhin zehn Punkte. „Wir haben früh darauf geschaut, dass nicht alles zusammenbricht, wenn eine Person den Verein verlässt“, sagte Zellhofer.

Canadis Interims-Nachfolger Werner Grabherr sorgte für einen reibungslosen Übergang, das Duell mit Rapid bedeutet nun aber seine Abschiedsvorstellung als Cheftrainer. Aufgrund der fehlenden Pro-Lizenz muss der 31-Jährige seinen Posten wieder räumen, soll dem Betreuerstab jedoch erhalten bleiben.

Neuer starker Mann könnte der im Moment bei der Admira tätige Oliver Lederer werden. „Er ist einer der Kandidaten“, meinte Zellhofer und skizzierte das Anforderungsprofil des künftigen Betreuers. „Er muss zum Verein passen, Spieler weiterentwickeln, junge Spieler entwickeln und eine gute Kommunikation mit der Mannschaft haben.“

Eine Entscheidung erwartet Zellhofer noch vor Weihnachten. „Aber wir setzen uns zeitlich nicht unter Druck“, erklärte der 56-Jährige. Unter Druck setzen lässt sich der Sportdirektor auch nicht, was die durch den starken Herbst gestiegene Erwartungshaltung betrifft. „Wenn wir die Chance haben, einen internationalen Platz zu erreichen, wollen wir sie nützen. Aber wenn wir Vierter oder Fünfter werden, geht für uns die Welt auch nicht unter.“

Beitragsbild: GEPA

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