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Aktuelle Beiträge

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Salzburg lässt WAC keine Chance

via Sky Sport Austria

(APA) Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz, das 3:0 in Ried gewann, und vor dem SCR Altach, der das Liga-Kalenderjahr am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Rapid abschließt. Bei einem Erfolg wären die Vorarlberger Winterkönig.

Pfeifenberger: „Können das viel viel besser“

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Franco Foda: „Es hat mich besonders für Uros gefreut“

via Sky Sport Austria

Foda über seine mögliche Vertragsverlängerung: „Die Gespräche waren auf einem sehr guten Niveau und die Zukunft ist in beide Richtungen offen“ Günter Kreissl: „Es war eine der intensivsten Wochen seit ich bei Sturm bin“ Uros Matic: „Es war ein großes Vergnügen“ Christian Benbennek: „Mit das Beste, was wir in dem Jahr gezeigt haben“ Gernot Trauner: „Schlussendlich ist das 3:0 zu hoch ausgefallen und spiegelt den Spielverlauf nicht wieder“

 

Die Stimmen zum 3:0 Sieg des SK Sturm bei der SV Ried, exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…nach dem Spiel: „Wir haben schwer ins Spiel gefunden, Ried war in den ersten 20 Minuten die bessere Mannschaft und sie hatte eine sehr gute Möglichkeit in Führung zu gehen. Wir haben im Verlauf des Spiels die Partie dann besser in den Griff bekommen. Der Fußball schreibt unglaubliche Geschichten und dass Uros heute noch den Freistoß reinhaut ist Wahnsinn. Es hat mich besonders für ihn gefreut. Uros ist ein toller Sportler und Spieler und Kopenhagen wird einen guten Spieler bekommen.“

…über seine mögliche Vertragsverlängerung: „Es gab in dieser Woche zwei Gespräche, am Dienstag und Mittwoch, dann ist es normal, dass man in dieser kurzen Zeit nicht alle Bereiche absprechen kann. Es ist wichtig, dass wir für den Verein in diesem Jahr noch eine Entscheidung treffen, das ist für Günter nicht zwingend notwendig. Der Verein ist das Wichtigste – es geht nicht um mich oder Günter Kreissl. Die Gespräche waren auf einem sehr guten Niveau und die Zukunft ist in beide Richtungen offen.“

 

Günter Kreissl (Geschäftsführer Sport SK Sturm Graz):

…über Matic und Trainer Foda: „Es war eine der intensivsten Wochen seit ich bei Sturm bin: Am Montag war die Weihnachtsfeier, am Dienstag der Matic-Transfer und die Gespräche mit Franco. Ich bin über die Aufregung irritiert, es gibt ein klares Bekenntnis von Franco und von uns. Ich wollte Vertragsgespräche nach der Saison, Franco hat mir mitgeteilt, dass er nach der Saison gleich auf Urlaub ist und daher in Graz nicht verfügbar ist. Beide Seiten wollen miteinander arbeiten, das ist eine gute Basis für Gespräche. Es gibt keine frostige Stimmung, es ist gar nicht so viel Abstand, wie es nach außen den Anschein hat. Es sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Bevor die Saison im Frühjahr wieder losgeht ist jetzt ein gutes Zeitfenster. Intern haben wir fünf Zentrumspieler und wir schauen uns auch um, was der Markt hergibt.“

 

Uros Matic (SK Sturm Graz):

…über seinen Abschied: „Es war ein großes Vergnügen, jeder hat mich gefragt, ob ich heute spielen möchte. Sturm hat mir viel gegeben und ich wollte was zurückgeben und es war eine gute Art heute so Auf Wiedersehen zu sagen.“

 

Christian Benbennek (Trainer SV Ried):

…nach dem Spiel: „Es mag nach einem 0:3 jetzt komisch klingen, aber was wir heute veranstaltet haben und Chancen rausgespielt haben, war das beste was wir in dem Jahr gezeigt haben. Klar ist, dass die Chancenverwertung überhaupt nicht gut war. Und an jedem Gegentor sind wir selber beteiligt.“

 

Gernot Trauner (SV Ried):

…nach dem Spiel: „Wir hätten sicher was mitnehmen können, in der ersten Hälfte waren wir sicher die bessere Mannschaft und schlussendlich ist das 3:0 zu hoch ausgefallen und spiegelt den Spielverlauf nicht wieder.“

Thomas Fröschl mit dem Fehlschuss des Jahres

via Sky Sport Austria

Ried-Stürmer Thomas Fröschl hat in der 20. Runde der tipico Bundesliga für den Fehlschuss des Jahres gesorgt. Bei der 0:3-Niederlage (Highlights) von Ried gegen Sturm knallt Fröschl den Ball aus knapp drei Metern über das freie Tor (86. Minute).

 

 

Der Fehlschuss im Video

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Der 28-jährige Linzer muss somit weiter auf sein erstes Saisontor in der tipico Bundesliga warten.

 

 

Matic verabschiedet sich mit Traumtor, Alar trifft doppelt

via Sky Sport Austria

(APA) Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. Damit übernahmen die Grazer vorerst punktegleich mit Altach, das am Sonntag Rapid empfängt, die Tabellenspitze.

Alar meldete sich mit seinen ersten Pflichtspieltoren seit 22. Oktober zurück, baute seine Führung in der Torschützenliste mit 13 Treffern aus und erhielt so Sturms Chancen auf die Winterkrone. Der Tabellenachte aus Ried hingegen konnte aus einer Überlegenheit in der ersten Hälfte samt guten Torchancen nichts machen und kassierte die achte Niederlage in den jüngsten zehn Spielen.

Franco Foda im Interview

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Die SV Ried, bei der u.a. Gernot Trauner und Marvin Egho zurückkamen, startete höchst motiviert, verzeichnete gleich zu Beginn gute Chancen. Ein Schuss von Thomas Reifeltshammer wurde wenige Meter vor dem Tor geblockt (3.), Goalie Christian Gratzei verhinderte nach Eghos Stanglpass das 1:0 durch Dieter Elsneg (9.), und wenig später warf sich Lukas Spendlhofer in höchster Not in einen Schuss von Marcel Ziegl (12.).

Matic verabschiedet sich mit dem Traumtor
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Sturm überstand diese erste Drangphase der Rieder unbeschadet, fand aber auch danach zu keiner spielerischen Linie oder gar richtig gefährlichen Angriffen. Deni Alar köpfelte nach einer Ecke über die Latte (19.), kurz vor der Pause war Bright Edomwonyi ebenfalls per Kopf zur Stelle, konnte aber Gebauer-Ersatzmann Reuf Durakovic (2. Bundesligaeinsatz) nicht überraschen (42.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte dann wieder Ried mit einem Schuss von Patrick Möschl über das Tor (44.).

Zum Mann der zweiten Hälfte wurde schließlich Alar, der in der 57. erst Durakovic zu einer schönen Parade zwang und nach gut einer Stunde die Führung besorgte: Von Dobras kam das Leder mit Ballglück an der Strafraumgrenze, der heranbrausende Stürmer schoss trocken ein (63.). Eine Viertelstunde später war der Steirer dann neuerlich zur Stelle, nach Ecke von Dobras fiel ihm der Ball erst vor die Füße und ging via Schienbein zum 2:0 ins Tor.

Die Führung war nach einer leichten Steigerung der „Blackys“ nach Seitenwechsel nicht unverdient, das 3:0 durch den zukünftigen FC-Kopenhagen-Akteurs Matic nach einem schönen Freistoß ins Kreuzeck aber etwas zu hoch.

Im Finish zeigten zwei Rieder „Joker“ dann noch einmal, warum ihr Team an diesem Abend leer ausging: Orhan Ademi scheiterte mit einem schwachen Schuss im Konter an Gratzei (82.), Thomas Fröschl jagte den (leicht versprungenen) Ball aus zwei Metern über das Tor (86.).

 

Fröschl scheitert aus kurzer Distanz
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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
ALTACH,AUSTRIA,29.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the disappointment of Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Ried-Kapitän Gebauer erlitt Muskelverletzung

via Sky Sport Austria

Ried im Innkreis (APA) – Die SV Ried wird im letzten Spiel des Jahres gegen Sturm Graz auf Kapitän Thomas Gebauer verzichten müssen. Der Torhüter erlitt im Training einen Sehnenanriss und einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel, wie der Fußball-Bundesligist am Freitag bekannt gab. Gebauer werde demnach rund sechs Wochen pausieren müssen.

Gebauer wird den Riedern damit auch beim Trainingsauftakt im neuen Jahr am 7. Jänner nicht zur Verfügung stehen. Für den Anflug der Rieder ins Trainingslager Ende Jänner sollte der 34-Jährige aber wieder fit sein.

Beitragsbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,11.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs Red Bull Salzburg. Image shows James Jeggo (Sturm) and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket: Der Dreikampf um die Winterkrone

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz kann am Samstag ab 15.30 Uhr gegen die SV Ried vorlegen – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Ebenfalls exklusiv am Samstag: FK Austria Wien empfängt den SV Mattersburg und Meister Red Bull Salzburg gegen den WAC ab 18.00 Uhr in der Einzeloption & in der Konferenz Das letzte Spiel vor der Winterpause: Das Duell SCR Altach gegen SK Rapid Wien am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Walter Kogler, Michael Konsel und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 16. Dezember 2016 – Ein turbulentes Fußballjahr neigt sich dem Ende zu. Aber bevor sich auch die tipico Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, steht ein spannender Spieltag und die Suche nach dem Winterkönig auf dem Programm. Drei Mannschaften sind im Rennen um die Winterkrone noch in der Verlosung. Neben der Überraschungsmannschaft SCR Altach kämpfen der wiedererstarkte Meister Red Bull Salzburg und Langzeittabellenführer SK Sturm Graz um den psychologisch wichtigen Platz an der Sonne. Auch in der unteren Tabellenhälfte geht es heiß her. Der SV Mattersburg hat nach dem Sieg gegen die Admira Mut geschöpft und liefert sich mit dem SKN St. Pölten ein niederösterreichisches Fernduell um den letzten Nichtabstiegsplatz.

Die 20. Runde wird am Samstag mit dem Duell zwischen der SV Ried und Sturm Graz eröffnet. Die Mannschaft von Franco Foda war diese Saison lange Zeit das Maß aller Dinge in der tipico Bundesliga. Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg müssen sich die Grazer mit der Außenseiterposition begnügen. Ob es den Steirern gelingt den ersten Platz wenigstens vorläufig zurückzuerobern, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD zu sehen.

Direkt im Anschluss empfängt die Wiener Austria Tabellenschlusslicht SV Mattersburg. Nur mit dem zweiten Sieg in Folge hat die Mannschaft von Ivica Vastic eine Chance die rote Laterne abzugeben. Ausgerechnet Rivale SKN St. Pölten hat am Sonntag gezeigt wie man die Austria knacken kann. Die Violetten sind trotz der Niederlage in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Liga weiterhin gut dabei. Nur fünf Punkte trennen die Wiener von der Tabellenspitze. Die Begegnung kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD verfolgt werden. Parallel bastelt Red Bull Salzburg gegen den WAC an der Fortsetzung der Siegesserie – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Seit vier Spielen surft das Team von Oscar Garcia auf einer Erfolgswelle. Zusätzlich kommt es am Samstagnachmittag zum Niederösterreich-Derby zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Ein Unentschieden reicht den St. Pöltnern um sicher auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Alle Spiele sind ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Martin Konrad moderiert den Fußballsamstag. Walter Kogler und Michael Konsel sind als Sky Experten im Einsatz.

Spätestens am Sonntag entscheidet sich, wer knappe zwei Monate von der Tabellenspitze grüßen wird. Im Spitzenspiel der 20. Runde kämpft der SCR Altach um die Krone und der SK Rapid um einen versöhnlichen Abschluss des Fußballjahres 2016. Auch wenn zuletzt unter Trainer Damir Canadi ein Aufwärtstrend bei den Hütteldorfern erkennbar war, nagt die schlechte erste Saisonhälfte am Selbstbewusstsein des Rekordmeisters. Umso wichtiger wäre es für die grün-weiße Seele sich mit einem Sieg gegen Leader SCR Altach aus dem Kalenderjahr zu verabschieden. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird am Sonntag live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD übertragen. Moderator Jörg Künne und Sky Experte Alfred Tatar melden sich ab 16.00 Uhr aus der Cashpoint-Arena. Martin Konrad sorgt für den Live-Kommentar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 20. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 17. Dezember 2016

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Mattersburg, Sky Sport 1 HD
Red Bull Salzburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD
SKN St. Pölten – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 18. Dezember 2016

16.00 Uhr
Cashpoint SCR Altach – SK Rapid Wien, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Walter Kogler (Studio, Samstag)
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Beitragsbild: GEPA

Peter Zulj: „Der Ausschluss tut mir leid für die Mannschaft“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Es war heute allgemein nicht der beste Tag vom Schiedsrichter“ Fredy Bickel: „Meine ersten Eindrücke von Rapid sind überwältigend“ Christian Benbennek: „Irgendwann werden wir es auch schaffen bei Rapid zu gewinnen“ Alfred Tatar: „Der Ausschluss von Zulj war der Knackpunkt“

Der SK Rapid Wien gewinnt 3:1 (1:1) gegen die SV Ried. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SK Rapid Wien – SV Ried 3:1 (1:1)

Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…über Bickel: „Es ist absolut wichtig, dass das jetzt Thema jetzt geklärt ist, ich freue mich auf die Zusammenarbeit, ich habe nur Gutes gehört. Wenn er mich aushält, dann kann er gerne auf der Trainerbank sitzen, das stört mich gar nicht. Wir werden uns austauschen und in den nächsten Tagen auch persönlich kennenlernen. Dann werden wir unsere Eindrücke zusammenführen und dann für Rapid gemeinsam eine gute Arbeit erledigen. Er kann eine Vision aufbauen, die der Verein vorab schon mal klargestellt hat, wir versuchen dann das zu erreichen.“

…über den Ausschluss von Zulj: „Es sieht jeder, dass es keine Schwalbe ist, aber es war ja nicht nur die Entscheidung, es waren mehrere Entscheidungen in beide Richtungen über die wir alle diskutieren könnten. Das kann auch als Foul bewertet werden, aber bei der ersten gelben Karte ist er auch noch gut bedient. Es war heute allgemein nicht der beste Tag vom Schiedsrichter.“

…über das Spiel: „Wir haben gewusst, dass sich der Gegner gut aufstellen wird, sie haben mit dem ersten Torschuss das Tor gemacht, danach gab es kaum noch eine Chance von Ried. Dann muss man einfach die Geduld haben, die hatten wir, mit dem Ausschluss konnten wir mehr Ballbesitz erzwingen. Jetzt haben wir zwei Siege zuhause, das war wichtig und wir freuen uns einfach über die drei Punkte.“

 

Fredy Bickel (Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien):

…über seine ersten Eindrücke von Rapid: „Ich kenne den österreichischen Fußball ganz am Rande zumindest, meine ersten Eindrücke von Rapid sind überwältigend. Das ist ein Klub, der sich überhaupt nicht verstecken muss, Schweizer Klubs könnten sich hier viel abschauen.“

…über den Kontakt mit Adi Hütter vor der Unterschrift: „Ich habe eine sehr gute Beziehung zu ihm, ich habe aber ganz bewusst die letzten Wochen nicht mehr mit ihm telefoniert, weil ich mich nicht beeinflussen lassen wollte. Am Donnerstag hatte ich ein langes Telefonat mit ihm und habe mich nochmal über Rapid erkundigt, er hat mir eigentlich nur gratuliert und mir sehr empfohlen das Angebot anzunehmen.“

…über seine ersten Handlungen: „Ich komme sicher nicht hierher und sage das und das passt mir nicht, es geht nur im Team, das ist für mich das Oberste. Ich habe jetzt viele Interviews gelesen, fast mehr als Spiele geschaut, weil es für mich wichtig ist die Menschen zu spüren, die Mannschaft, den Trainer, das Umfeld, auch die Fans. Daher wird das erste sicher auch Gespräche mit dem Trainerteam und den Spielern sein, bevor wir zusammen entscheiden wie wir weitergehen wollen.“

…über die Ziele mit Rapid: „Das Ziel können nur Titel sein, ich hätte mich auch nicht für Rapid entschieden, wenn nicht diese Ambitionen da wären. Ich sehe auch das Potenzial, das dieser Verein hat, das diese Mannschaft hat. Aber ich habe den Fehler schon mal gemacht und sofort von Titeln gesprochen, das werde ich sicher kein zweites Mal tun. Ziele müssen immer zuerst mit dem Trainerteam und den Spielern abgesprochen werden, aber es kann nicht sein, dass ein Klub wie Rapid nächste Saison nicht europäisch ist. Ich weiß, was bis zum Sommer zu tun ist und ich weiß, dass sehr viel Arbeit wartet.“

…über seinen Platz auf der Trainerbank: „Wenn es normal läuft und die Gespräche gut sind, dann sitze ich sicher ab Februar auf der Bank. Ich war immer auf der Trainerbank, es ist mir unglaublich wichtig den Puls zu spüren, den Trainer, die Mannschaft, ich habe immer so gearbeitet. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich das mit jedem Trainer davor abgesprochen, wenn ich einen Trainer habe, der mir sagt, dass er das überhaupt nicht will, dann bin ich der Erste, der darauf verzichten wird.“

 

Peter Zulj (SV Ried):

…über das Spiel: „Wir haben sehr gut ins Spiel gefunden, haben auch sehr früh den Führungstreffer gemacht. Dann hat Rapid mehr gedrückt und auch verdient das 1:1 gemacht. Wir haben gute Chancen gehabt, speziell in der ersten Halbzeit, aber haben sie nicht genutzt und waren unsicher vor dem Tor. In der zweiten Halbzeit haben wir gut mitgehalten, Rapid hatte mehr Ballbesitz, aber das haben wir vor dem Match auch gewusst. Dann kommt der Ausschluss, der ist bitter und dann kippt die Partie zugunsten von Rapid. Das tut mir für die Mannschaft leid, auch wenn ich es selber nicht verstehe.“

…über seine gelb-rote Karte: „Ich nehme den Ball mit, mache einen Haken raus aus dem Strafraum und dann stellt er seinen rechten Fuß in meinen Laufweg. Es werden oft Fehlentscheidungen getroffen, ich verstehe die Entscheidung nicht. Aus meiner Sicht ist das ein Foul, wenn nicht sogar ein Elfmeter.“

…über das kommende Spiel gegen Graz: „Wir haben heute sehr gut mitgehalten, aber aufgrund der roten Karte die Partie verloren. Nächste Woche gegen Sturm müssen wir schauen, dass wir zum Abschluss einen Dreier holen für die Fans, aber auch für uns selbst, damit wir positiv in die Winterpause gehen können.“

 

Christian Benbennek (Trainer SV Ried):

…über das Spiel: „Wir haben es richtig gut gemacht hier, wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Wir gehen in Führung und lassen nicht viele Chancen zu, wir wissen, dass Rapid stark ist, aber die Mannschaft hat es trotzdem gut gemacht. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat auch nach dem Ausschluss gekämpft und hat unbedingt probiert ein Tor zu machen. Charakterlich war das top, jetzt geht die Statistik noch ein Jahr weiter, aber irgendwann werden wir es auch hier schaffen zu gewinnen.“

…über den Ausschluss von Zulj: „Das ist keine Schwalbe, aus meiner Sicht kann man auch Freistoß für Zulj geben, aber es ist auf keinen Fall eine Schwalbe. Das ärgert mich extrem, das ist dann schon spielentscheidend und dann sollte man sich hundertprozentig sicher sein.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Bickel: „Er tritt sicher an um auch alles im Umfeld zu verbessern. Wichtig ist auch, dass er in der Zukunft die richtigen Spieler für den Verein findet, damit auch wieder die Möglichkeiten gegeben ist endlich mal wieder einen Titel zu holen für Rapid.“

…über den Elfmeter für Rapid: „Es war ein richtiger Rempler, Joelinton hat ihn sehr gerne angenommen. Das war ein Foul und Elfmeter.“

…über die zweite gelbe Karte für Zulj: „Man hätte einfach weiterspielen sollen, es war eine absolute Fehlentscheidung. Das war für mich keine gelbe Karte.“

…über die erste gelbe Karte für Zulj: „Da ist er mit Gelb sehr gut bedient, da hat der Fuß nichts verloren und dieses Foul kann man auch mit Rot ahnden.“

…über Ried: „Sie sind in Führung gegangen und dann haben sie für die Offensive fast überhaupt nichts mehr getan. Sie haben nicht versucht gefährliche Konter zu fahren, die Passgenauigkeit hat komplett gefehlt, die Stürmer waren völlig alleingelassen. Dementsprechend kann der Gegner immer stärker werden und Rapid hat dann die numerische Überlegenheit genutzt und diese zwei Tore erzielt.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über Bickel: „Das ist eine hochinteressante Entscheidung, vor allem auch weil es zwischen Rapid und Young Boys Bern etliche Parallelen gibt. Young Boys Bern hat mit Basel einen Verein vor sich, der, ähnlich wie Salzburg, im Geldgebaren potenter ist, also sehr viel mehr investieren kann in die Mannschaft. Daher müssen beide Vereine, Young Boys und Rapid, versuchen Erfolge über das Humankapital einzufahren, das ist die Mannschaft. Hier sind der Trainer und der neue Sportdirektor gefordert diese Ressourcen, die da sind, auszuschöpfen. Im Fall von Bern ist ihm das nicht gelungen, mal sehen, ob er es mit Rapid schafft den Abstand zu Red Bull zu verkleinern.“

…über das Spiel: „Es ist wirklich undankbar für Ried immer wieder nach Wien zu reisen und dort zu verlieren, für meinen Geschmack war heute aber kein allzu großer Leistungsunterschied zu sehen. Ried hat gekämpft, aber Rapid hat nicht großartig Druck gemacht oder sich Chancen herausgespielt. Für mich war dieser Sieg zu hoch und der Knackpunkt war der Ausschluss von Zulj.“

…über den Elfmeter für Rapid: „Ziegl muss da gar nicht versuchen Joelinton zu stören, er wäre gar nicht zum Abschluss gekommen, da war es nicht richtig ihm in dieser Situation einen Stoß von hinten zu verpassen. So gesehen ist es ein bitterer Elfer, aber durchaus zu rechtfertigen.“

…über die zweite gelbe Karte für Zulj: „Das war ganz sicher keine Schwalbe, das ist für mich unbestritten. Er versucht ein Dribbling, dann kommt der Gegenspieler und streckt das Bein raus. Natürlich ist Zulj in dieses Bein reingelaufen, aber es war weit und breit keine Schwalbe. Wenn Herr Eisner hier ein Foul gibt, dann muss es Elfmeter geben, er hat kein Foul gegeben, aber dann darf er auch nicht Gelb-Rot zeigen, weil es war einfach keine Schwalbe. Dadurch hat Rapid die zweite Luft bekommen, diese Aktion von Herr Eisner hat die Partie zugunsten von Rapid gedreht.“

 

Über Sky Deutschland:

Mit über 4,6 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 21,9 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30.9.2016).

Späte Kvilitaia-Tore bei 3:1 Rapids über dezimierte Rieder

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid bleibt in der Fußball-Bundesliga auf Erfolgskurs. Gegen Ried verwandelten die Wiener am Sonntag einen frühen Rückstand durch Dieter Elsneg (4.) dank Mario Sonnleitner (26.) und Giorgi Kvilitaia (77., 81./Elfer) noch in einen 3:1-Heimerfolg und festigten damit den fünften Platz fünf Punkte vor dem WAC. Letztlich konnten sich die dominanten Hausherren erst in Überzahl (ab 66.) durchsetzen.

Wie schon bei Canadis Siegpremiere gegen St. Pölten am Samstag vergangener Woche konnte Rapid seine Dominanz nicht in Chancen ummünzen und fixierte den Sieg erst in der Schlussphase. Vor den Augen von Neo-Sportchef Fredy Bickel gelang der Befreiungsschlag erst nach Gelb-Rot für Peter Zulj. Erstmals unter Canadi erzielte Rapid mehr als ein Tor. Der Tabellenachte Ried verabsäumte es, den Sechs-Punkte-Vorsprung auf den letzten Platz zu vergrößern.

Canadi hatte nach dem 1:1 gegen Bilbao wieder ordentlich durchgemischt, sieben Umstellungen vorgenommen. Nur Christopher Dibon und die defensive Dreierkette Maximilian Hofmann, Mario Sonnleitner und Maximilian Wöber blieben gleich. Im offensiven Mittelfeld agierten Arnor Ingvi Traustason, Ivan Mocinic, Louis Schaub und Thomas Murg, die Doppelspitze bildeten Kvilitaia und Joelinton.

Canadi und Benbennek im Interview

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Die Partie begann mit einem Schock in Grün-Weiß: Schon in der vierten Minute nutzte Ried die Indisponiertheit im Strafraum Rapids, nach mehreren Stationen kam der Ball zu Elseng, der aus wenigen Metern trocken einschoss. Rapid brauchte rund eine Viertelstunde, um den Gegentreffer zu verdauen, ehe sich Kvilitaia mit einer guten Kopfballchance im Rieder Strafraum vorstellte (13.). Die Hausherren machten viel Druck, fanden spielerisch aber keine Lösungen. Und so musste in der 25. Minute ein Standard herhalten: Nach einer Traustason-Ecke konnte der auf der Linie postierte Thomas Reifeltshammer den wuchtigen Kopfball von Sonnleitner (1. Saisontor) nur noch ins eigene Tor abwehren.

Die Hütteldorfer blieben energisch, schnürten Ried mit 68 Prozent Ballbesitz vor der Pause in der eigenen Hälfte ein, kamen aber weiterhin kaum zum Abschluss. Weder war der Zug zum Tor nachdrücklich genug, noch brachte das ineffiziente Flankenspiel über Murg und Traustason Früchte ein. Die schönste Aktion krönte Traustason kurz vor der Pause mit einem satten Schuss aus spitzem Winkel, den Ried-Goalie Thomas Gebauer entschärfen konnte (43.). Zugleich war es die letzte sehenswerte Aktion des Isländers, der sich noch vor Seitenwechsel bei einem Zusammenstoß mit Rieds Prada verletzte und in der 46. Minute durch Manuel Thurnwald ersetzt wurde.

Nach Wiederbeginn änderte sich am Grundcharakter der Partie nichts. Rapid dominierte, ohne richtig gefährlich zu werden, die Gäste versuchten sich – recht erfolglos – im Kontern. Gäste-Trainer Christian Benbennek wollte dem Offensivspiel seiner Truppe mit dem frühen Austausch des Flügelpersonals (Zulj und Clemens Walch kamen für Stefan Nutz und Patrick Möschl/54. bzw. 55.) neues Leben einhauchen, erreichte damit ungewollt aber das Gegenteil. Denn Zulj kassierte schon in der 66. Minute die zweite Gelbe Karte, Letztere wegen einer angeblichen Schwalbe. Eine harte Entscheidung von Schiedsrichter Rene Eisner.

Weber: „Eine absolute Fehlentscheidung“

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So beurteilt Schiedsrichter Eisner die Situation

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Rapid nutzte die Gelegenheit. Ein Kvilitaia-Kopfball ging zwar noch über das Tor (74.), und kurz danach verhinderte ein beherztes Eingreifen von Özgür Özdemir gegen Joelinton den Rückstand (76.) der in der zweiten Hälfte völlig harmlosen Rieder, eine Minute später war es aber soweit: Kvilitaia erzielte nach Thurnwalds Vorlage aus Kurzdistanz die Führung und machte schließlich nach einem Foulspiel von Marcel Ziegl gegen Joelinton per Elfer den Sack zu.

 

 

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Live bei Sky: Kann Sturm Graz den doppelten Angriff auf die Tabellenführung abwehren?

via Sky Sport Austria

Das Spitzenspiel am Sonntag: SK Sturm Graz gegen Red Bull Salzburg bereits ab 16.00 Uhr auf Sky Sport HD 1 Zeitgleich duelliert sich Austria Wien mit dem SKN St. Pölten – exklusiv auf Sky Sport 2 HD Bereits ab 13.30 Uhr empfängt der SK Rapid die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Am Samstag kann der entthronte Tabellenführer SCR Altach gegen den WAC vorlegen – ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Toni Pfeffer, Martin Scherb, Heribert Weber und Alfred Tatar Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 9. Dezember 2016 –  So spannend war es in der tipico Bundesliga schon lange nicht mehr. Kurz vor der Winterpause trennen die ersten vier Mannschaften nur zwei Punkte. Am Sonntag kommt es zum Schlager zwischen Leader Sturm Graz und Verfolger Red Bull Salzburg. Die Grazer haben sich letztes Wochenende bei dem souveränen 4:0 Auswärtserfolg über den WAC wieder von ihrer starken Seite gezeigt. Gegen Salzburg werden die Steirer erneut einen guten Tag benötigen. Die Mannschaft von Oscar Garcia kommt nach Siegen gegen die Austria und den SCR Altach mit viel Selbstvertrauen im Gepäck in die Steiermark. Der Achtungserfolg im Europacup gegen Schalke wird den Roten Bullen weiter Auftrieb geben. Ob Red Bull Salzburg zum Tabellenführerschreck mutiert, ist ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD zu sehen. Zur gleichen Zeit gastiert die Austria beim SKN St. Pölten – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Die Veilchen haben am Donnerstag in Pilsen trotz einer zwei Tore Führung und Überzahl den Aufstieg in die K.o.-Runde der Europa League verspielt. Dementsprechend niedergeschlagen zeigte sich Torhüter Osman Hadzikic nach dem Spiel: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts.“ Thorsten Fink steht vor der schwierigen Aufgabe seine Mannschaft bis zum Duell gegen die St. Pöltner wieder aufzurichten. Beide Begegnungen werden auf Sky Sport Austria HD zusätzlich in der Konferenz übertragen.

Bereits ab 13.30 Uhr trifft der SK Rapid vor eigenem Publikum auf die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD. Die Grün-Weißen haben sich am Donnerstag erhobenen Hauptes aus der Europa League verabschiedet. Gegen die SV Ried soll der positive Trend weiter fortgeführt werden, um dann in der Frühjarssaison den Angriff auf die internationalen Plätze zu starten. Der Fußballsonntag wird von Thomas Trukesitz moderiert. Unterstützt wird er von den Sky Experten Heribert Weber und Alfred Tatar.

Die 19. Runde wird am Samstag mit dem Duell SCR Altach gegen den WAC eröffnet. Die Vorarlberger haben damit die Chance im Kampf um die Tabellenführung vorzulegen und Sturm Graz unter Druck zu setzen. Ob das dem Team von Interimstrainer Werner Grabherr gelingt, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD zu sehen. Direkt im Anschluss kämpft der SV Mattersburg gegen die Admira um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Die Partie kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD verfolgt werden. Jörg Künne fungiert als Moderator und Toni Pfeffer und Martin Scherb sind als Experten im Einsatz.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit dem Streamingdienst Sky Ticketkönnen auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet der Streamingdienst Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 19. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Samstag, 10. Dezember 2016

15.30 Uhr
SCR Altach – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
SV Mattersburg – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore” am Samstag, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 11. Dezember 2016

13.30 Uhr
SK Rapid Wien – SV Ried, Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD

16.00 Uhr
SK Sturm Graz – Red Bull Salzburg, Sky Sport 1 HD
SKN St.Pölten – FK Austria Wien, Sky Sport 2 HD
Ebenfalls ab 16.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Toni Pfeffer (Studio, Samstag)
Martin Scherb (Studio, Samstag)
Heribert Weber (Studio, Sonntag)
Alfred Tatar (Studio, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

RIED,AUSTRIA,03.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SV Mattersburg. Image shows the rejoicing of Thomas Reifeltshammer (Ried), Marcel Ziegl (Ried) and their team. Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 18. Runde in der Tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SKN St. Pölten 1:0

Nach einem sieglosen November feierten die Hütteldorfer am Samstag im Auftaktspiel der 18. Fußball-Bundesliga-Runde einen 1:0-(0:0)-Sieg über St. Pölten. Spielbericht

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Red Bull Salzburg – SCR Altach 4:1

Titelverteidiger Salzburg hat den Kampf um den Herbstmeistertitel der Fußball-Bundesliga wieder spannend gemacht. Mit einem deutlichen 4:1 (1:0)-Heimsieg im Schlager gegen Leader Altach verkürzten die „Bullen“ am Samstag den Rückstand auf den Vorarlberger Tabellenführer auf zwei Punkte. Spielbericht

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Admira Wacker Mödling – FK Austria Wien 0:2

Die Austria hat den Lauf der Admira in der Fußball-Bundesliga beendet. Nach drei Siegen in Folge mussten sich die Südstädter am Samstag zu Hause gegen die Violetten mit 0:2 (0:0) geschlagen geben. Spielbericht

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SV Ried – SV Mattersburg 2:1

Der SV Mattersburg bleibt nach einer 1:2-(1:0)-Niederlage in Ried auch nach der 18. Runde Schlusslicht der Fußball-Bundesliga. Spielbericht

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SK Sturm Graz  0:4

Sturm Graz ist erstmals seit 1998 Herbstmeister in der Fußball-Bundesliga. Die Grazer fuhren am Sonntag auswärts gegen den Wolfsberger AC einen verdienten 4:0 (2:0)-Sieg ein und stießen damit dank der klar besseren Tordifferenz den SCR Altach von der Tabellenspitze.

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Beitragsbild: GEPA

Heribert Weber: „Man hat fast das Gefühl, dass Mattersburg Angst vor dem Siegen hat“

via Sky Sport Austria

Christian Benbennek: „Wir sind im Soll“ Patrick Bürger: „Nach 20 Minuten war es zu wenig von uns“ Michael Konsel: „Mattersburg fehlt so ein richtiges Erfolgserlebnis“

Die SV Ried gewinnt 2:1 (0:1) gegen den SV Mattersburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SV Ried – SV Mattersburg 2:1 (0:1)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

 

Thomas Reifeltshammer (SV Ried):

…über sein Siegtor: „Das war in erster Linie wichtig für unser Selbstvertrauen. Wir haben von sieben Spielen sechs verloren und das hat man heute gesehen, wir waren sehr verunsichert und so ein Tor am Schluss kann dann die Wende bringen. Das 1:1 war genauso wichtig, da sind wir wieder zurückgekommen.“

…über die Bedeutung des Sieges: „Jeder, der Fußball gespielt hat, weiß wie wichtig die mentale Stärke ist, wie sehr der Kopf mitspielt. Wir haben jetzt in den letzten Wochen sehr viel überlegt und so ein Tor heute kann den Umschwung bringen.“

 

Patrick Möschl (SV Ried):

…über das Spiel: „Man hat gesehen, dass wir in der zweiten Hälfte gekämpft und gekratzt haben, wir haben die Zweikämpfe gewonnen. Die Abwehr hat extrem gut zusammengehalten, auch die ganze Mannschaft. Wir haben alles nach vorne geworfen und sind dann auch belohnt worden.“

 

Christian Benbennek (Trainer SV Ried):

…über die Herbstsaison: „Es sind zwei Durchgänge gespielt und wir haben 20 Punkte, wir sind also im Soll. Das ist ganz witzig, dass ein Spiel so einen Unterschied macht, wenn wir heute verloren hätten, dann wäre alles schlecht. Da muss man aufpassen, dass man nicht in diese Mechanismen reinfällt, sondern weiter an die eigene Arbeit und die Jungs glaubt. Dann sind auch solche Spiele drin, die Jungs müssen sich frei fühlen und das haben sie sich heute selber erarbeitet.“

 

Patrick Bürger (SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Wir haben gut ins Spiel reingefunden, haben dann ein frühes Führungstor gemacht. Dann hätten wir noch das eine oder andere Tor nachlegen können, aber nach 20 Minuten war es einfach zu wenig von uns, wir haben das Ergebnis nur mehr verwaltet und dann kommt sowas raus.“

 

Ivica Vastic (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Wichtig wird es sein, dass wir aus solchen Situationen lernen, das passiert uns viel zu oft. Wir müssen die richtigen Schlüsse daraus ziehen und jeder muss gewillt sein daran auch zu arbeiten.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Mattersburg: „Sie haben die Riesenchance auf das 2:1 nicht verwertet und dann wird man meist bestraft, so war es auch heute. Wobei man schon sagen muss, dass sie ganz große Probleme haben eine Führung zu verteidigen, sie haben alle Möglichkeiten, führen 1:0 und ziehen sich immer weiter zurück. Man hat fast das Gefühl, dass sie Angst vor dem Siegen haben und diese Nervosität und Hektik, die dann entsteht und auch zum 2:1 geführt hat, zeigt dann erst, was in den Köpfen der Spieler vor sich geht.“

…über den Abstiegskampf: „Die Hoffnung für Mattersburg lebt schon, wenn man heute St. Pölten gesehen hat. Natürlich müssen sie schauen, dass sie selbst die Punkte machen. Wenn man solche Spiele wie heute verliert, dann wird es problematisch, weil auch die Psyche immer mehr angeschlagen wird und die Mannschaft in sich nicht mehr gefestigt sein kann.“

…über die Situation von Vastic: „Es ist ja eigentlich sehr gut für den Trainer, dass er weiß, dass er nicht unsicher werden muss, sondern die Möglichkeit hat diese Mannschaft weiterzuführen. Die Frage ist nur: wohin?“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das ist ganz bitter für Mattersburg, der Knackpunkt war sicher der Ausschluss, ich glaube nicht, dass Ried sonst die Partie noch gedreht hätte. Die Mattersburger haben die Partie eigentlich relativ offenhalten können, aber mit sehr viel Mut hat Ried das Spiel dann noch gedreht und noch gewonnen.“

…über Mattersburg: „Der Mannschaft fehlt mal so ein richtiges Erfolgserlebnis. Sie sind immer knapp dran, haben es auch gegen Rapid ganz gut gemacht, aber auch zum Schluss wieder das Tor bekommen. Sie probieren alles, sie lassen sich nicht hängen, das muss man dieser Mannschaft hoch anrechnen. Es ist natürlich schwierig, es ist aber noch lange nichts verloren.“

 

Ried dreht die Partie gegen Mattersburg

via Sky Sport Austria

(APA) Der SV Mattersburg bleibt nach einer 1:2-(1:0)-Niederlage in Ried auch nach der 18. Runde Schlusslicht der Fußball-Bundesliga. Nach einem frühen Tor von Patrick Bürger in der fünften Minute schaute es nach dem ersten Auswärtssaisonsieg der Burgenländer aus. Doch Patrick Möschl (80.) und Thomas Reifeltshammer (87.) drehten die Partie mit ihren Treffern im Finish noch zugunsten der Rieder.

Damit fehlen Mattersburg bei Saison-Halbzeit weiter drei Zähler auf den Aufsteiger aus St. Pölten, der zuvor bei Rapid verdientermaßen 0:1 verloren hatte. Der SV Ried, die zuletzt drei Niederlage en suite kassiert hatte, gelang dagegen der erhoffte Befreiungsschlag. Die Innviertler haben als Achter nun komfortable neun Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrang.

Sprangler fliegt mit gelb-rot vom Platz und leitet die Wende für Ried ein

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Möschl gelingt der Ausgleich mit Stil!

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Reifeltshammer stellt Ried auf den Kopf

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Die Gäste erwischten vor der Negativrekordkulisse von 2.340 Zuschauern in der Keine Sorgen Arena einen optimalen Start, denn nach Maßflanke von Michael Novak erzielte Bürger per Kopf nach nicht einmal 300 Sekunden bereits das 1:0. Auf der Gegenseite scheiterte Dieter Elsneg an Mattersburg-Schlussmann Markus Kuster (9.), und ein Freistoß von Thomas Bergmann aus knapp 25 Metern klatschte an die Latte (15.).

Mattersburg blieb auch in der Folge durch Kopfbälle gefährlich, da die Rieder Abwehr bei Flanken stets große Probleme hatte: So stieg Nedeljko Malic nach einem Jano-Eckball unbedrängt hoch, doch der Ball schlug unmittelbar neben der Stange im Außennetz ein. Den Versuch von Barnabas Varga wehrte dann Ried-Tormann Thomas Gebauer (39.) in den Corner ab.

Die Stimmen zum Spiel

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Ried-Trainer Christian Benbennek musste in der Pause wechseln, da sich Mathias Honsak im Luftkampf mit Novak unmittelbar vor der Pause verletzte. Die erste Diagnose lautete Verdacht auf Jochbeinbruch. Für den 19-Jährigen kam Möschl, der viel Schwung ins Spiel der Hausherren brachte und mit seinem sehenswerten Ausgleichstreffer die Wende einleitete. Der 23-jährige setzte sich am linken Flügel durch und schlenzte den Ball knapp innerhalb des Strafraums perfekt ins lange Eck.

Der SV Mattersburg befindet sich auf Abstiegskurs

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Kurz zuvor war Mattersburg-Spieler Sven Sprangler wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz gestellt worden. Diese Unterzahl nutzten die Rieder, die nach dem Wechsel sehr bemüht, aber bis zum Möschl-Treffer selten gefährlich waren. Die größte Mattersburg-Chance in der zweiten Hälfte ließ Florian Templ nach Vorarbeit und Flanke von Thorsten Röcher aus (82./knapp daneben).

Diese vergebene Topmöglichkeit sollte sich nur fünf Minuten später rächen. Nach einer Ecke bekamen die Mattersburger den Ball nicht weg, der schließlich bei Reifeltshammer landete. Der Innenverteidiger ließ sich diesen Sitzer nicht entgehen und beendete mit seinem dritten Saisontor die Negativserie der Rieder. Mattersburg hat nun schon 16 Gegentore in der Schlussviertelstunde einstecken müssen.

 

 

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