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Aktuelle Beiträge

Segovia im Interview: „Ich muss nicht weg, weil ich geschlagen habe“

via Sky Sport Austria

Die Aktuelle Situation von Daniel Lucas Segovia ist nicht einfach. Nach der „Schlägerei“ beim Testspiel des SKN St. Pölten gegen den SC Mannsdorf müssen sowohl Alhassane Keita, als auch Segovia den Verein verlassen. Im Interview mit Sky Sport News HD beteuert der Spanier seine Unschuld und betont, nicht aufgrund des Streits den Verein verlassen zu müssen:

„Es tut mir natürlich sehr weh. Die Fans und meine Familie wissen, dass ich den SKN liebe. Wir haben viele Emotionen zusammen durchlebt, es fühlt sich wie ein Schnitt ins Herz an. Bei dem Elfmeter hatte ich den Ball schon in meinen Händen, Keita hat ihn mir weggeschlagen, dabei auch meine Hand berührt. Dann hat er mir ohne Worte ins Gesicht geschlagen. Ich habe mich danach selbst verteidigt. Was soll man machen, wenn man geschlagen wird?“

DOPPELTES K.O.: SEGOVIA UND KEITA MÜSSEN SKN VERLASSEN RANGELEI ZWISCHEN ST. PÖLTENS SEGOVIA UND KEITA IN TESTSPIEL

 

SANKT POLTEN,AUSTRIA,14.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Regionaliga Ost, SKN Sankt Poelten vs SC Mannsdorf, test match. Image shows Keita Alhassane and Daniel Segovia (St.Poelten). Keywords: fight. Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Doppeltes K.O.: Segovia und Keita müssen SKN verlassen

via Sky Sport Austria

Vergangenen Samstag kam es beim Testspiel des SKN St. Pölten gegen den SC Mannsdorf gegen den Regionalliga Ost-Klub SC Mannsdorf zu einem handfesten Streit. Die Stürmer Alhassane Keita und Daniel Lucas Segovia stritten sich um die Ausführung eines Elfmeters. Nun zieht der Klub die Konsequenzen. Der Vertrag mit Keita wurde bereits aufgelöst, der 24-jährige aus Guinea hat die Landeshauptstadt schon verlassen.

 

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Und Daniel Segovia, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, wird dem SKN vorzeitig den Rücken kehren. „Es ist schade, dass seine Ära in St. Pölten so endet“, ist es auch Generalmanager Andreas Blumauer durchaus schwer gefallen, diesen Schritt zu setzen: „Dani hat enorm viel für diesen Verein geleistet und war maßgeblich daran beteiligt, dass wir den Sprung in die Bundesliga geschafft haben. 71 Tore in 146 Spielen sind der beste Beweis dafür. Aber diesen Vorfall mussten wir auch mit ihm intensiv besprechen.“ Und da zeigte sich letztendlich, dass ein tiefer Riss zwischen dem Spanier und auch dem Team und dem Klub entstanden ist. Dazu kommt, dass die Sportliche Leitung nicht mehr langfristig plant. „Ich bin von ganzen Herzen ein St. Pöltner Wolf und werde es auch immer bleiben“, so Segovia, „aber nach dem, was da am Samstag passiert ist, kann ich einfach nicht mehr hier spielen. Leider wurden da Grenzen überschritten. Und in mir ist etwas zerbrochen – leider!“  Segovia wird sich natürlich in den nächsten Tagen um einen neuen Arbeitgeber umschauen.

Was war am Samtag passiert? In der 87. Spielminute gab es beim Stand von 2:1 für den SKN einen Elfmeter. Alhanasse Keita und Daniel Lucas Segovia wollten den Strafstoß beide unbedingt ausführen. Plötzlich flogen die Fäuste und es kam zu einer Prügelei der beiden Stürmer. Der Spanier trug dabei sogar einen Kratzer am Nasenrücken davon. Sportdirektor Frenkie Schinkels kündigte sofort nach dem Spiel Konsequenzen an: „So ein Vorfall ist ein No-Go. Wir können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“

 

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Keita und Segovia nach Testspielprügelei beim SKN St. Pölten vor dem Aus

via Sky Sport Austria

Vergangenen Samstag kam es beim Testspiel des SKN St. Pölten gegen den SC Mannsdorf gegen den Regionalliga Ost-Klub SC Mannsdorf zu einem handfesten Streit. Die Stürmer Alhassane Keita und Daniel Lucas Segovia stritten sich um die Ausführung eines Elfmeters. Jetzt stehen beide vor dem sportlichen Aus. (Video-Interview mit General Manager Blumauer unten im Artikel)

Wilde Prügelei am Spielfeld

Was war am Samtag passiert? In der 87. Spielminute gab es beim Stand von 2:1 für den SKN einen Elfmeter. Alhanasse Keita und Daniel Lucas Segovia wollten den Strafstoß beide unbedingt ausführen. Plötzlich flogen die Fäuste und es kam zu einer Prügelei der beiden Stürmer. Der Spanier trug dabei sogar einen Kratzer am Nasenrücken davon. Sportdirektor Frenkie Schinkels kündigte sofort nach dem Spiel Konsequenzen an: „So ein Vorfall ist ein No-Go. Wir können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“

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Drei Tage danach stehen die beiden Streithähne vor dem Aus, wie General Manager Andreas Blumauer im Zuge des heutigen Testspiels gegen den SV Horn anklingen ließ. Auf die Frage ob es denn für die beiden eine Zukunft beim SKN gäbe sagte er: „Schwer, sehr schwer!“ Eine endgültige Entscheidung soll aber erst morgen fallen.

Andreas Blumauer im Interview brightcove.createExperiences(); brightcove.createExperiences(); Testspieler und Neuzugang treffen im Test

Außerdem testeten die St. Pöltner beim 5:0-Testspielsieg gegen Horn mit Vadim Manzon einen russischen Mittelstürmer. Der 22-jährige 1,95 Meter-Hühne ist momentan beim Karlsruher SC in der zweiten deutschen Liga unter Vertrag und könnte ein potenzieller Nachfolger für Keita und Segovia sein. Der Russe konnte sich auch gleich in die Torschützenliste eintragen. Er verwertete in der 89. Spielminute einen Elfmeter. Für die weiteren Treffer sorgten Daniel Schütz (29.), Christopher Drazan (37., 42.), und Neuzugang Ümit Korkmaz (77.).



Mit Maximilian Entrup vom SK Rapid Wien, der leihweise bis Sommer nach St. Pölten kommt, haben die „Wölfe“ bereits einen Stürmer verpflichtet.

 

VIENNA,AUSTRIA,05.AUG.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, training. Image shows Maximilian Entrup (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Maximilian Entrup leihweise bis Saisonende zum SKN St. Pölten

via Sky Sport Austria

Der 19-jährige Stürmer Maximilian Entrup wird in der Frühjahrssaison für den SKN St. Pölten spielen. Der im Sommer vom Floridsdorfer AC zum SK Rapid gewechselte Wiener wird bis Ende der Saison 2016/17 an den derzeit Tabellen-Neunten der tipico Bundesliga verliehen, die Vereinbarung enthält keinerlei Option für die Niederösterreicher für eine Fix-Verpflichtung des jungen Angreifers.

Entrup absolvierte in der Herbstsaison bei den grün-weißen Profis drei Pflichtspiele als Einwechselspieler und kam zudem auch in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Ost zum Einsatz.  Nach einer im Oktober erlittenen Knöchelverletzung musste er allerdings pausieren und kam bis zum Jahreswechsel zu keiner Spielpraxis mehr. Fredy Bickel, Geschäftsführer Sport, meint zur Leihe des talentierten Stürmers: „Dieser Schritt ist für Maximilian Entrup eine große Chance um vermehrt Spielpraxis in der obersten Leistungsklasse sammeln zu können. Er hat großes Potential und wir werden ihn natürlich in den nächsten Monaten genau im Auge behalten“, so der 51jährige Schweizer.

Maximilian Entrup, der im vergangenen Frühjahr auch im U19-Nationalteam zum Einsatz kam, steht beim SK Rapid bis Sommer 2019 unter Vertrag.

Beitragsbild: GEPA

SANKT POLTEN,AUSTRIA,14.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Regionaliga Ost, SKN Sankt Poelten vs SC Mannsdorf, test match. Image shows Daniel Segovia (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Rangelei zwischen St. Pöltens Segovia und Keita in Testspiel

via Sky Sport Austria

Daniel Segovia und Alhassane Keita sind während des Testspiels gegen den Regionalligisten Mannsdorf aneinander geraten. Der Streit ist ausgebrochen, weil sie sich nicht einigen konnten, wer den Elfmeter schießen darf.

Ein derartiges Duell hat es schon einmal gegeben. Bei der damaligen Auseinandersetzung wurde der Streit allerdings nur verbal ausgefochten. Alhassane Keita bewahrte die Niederösterreicher mit einem Foulelfmeter vor einer Niederlage, Daniel Segovia verschoss den ersten Saison-Elfmeter, deshalb führte Keita aus.

Die Szene im Video (ab 03:55): brightcove.createExperiences();

 

Segovia hat in dieser Saison auch mit Dober um die Ausführung eines Elfmeters gestritten. Damals setzte sich Segovia aber durch und führte erfolgreich aus.

Die Szene im Video (ab 01:40): brightcove.createExperiences();

 

Diesmal gingen die beiden Streithähne allerdings weniger freundlich miteinander um. Die beiden Spieler mussten von Teamkollegen getrennt werden, Segovia trug einen Kratzer am Nasenrücken davon.

Wie es vonseiten des Vereins hieß, werde man die beiden Heißsporne am Montag zum Rapport bitten. „So ein Vorfall ist ein No-Go. Wir können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“ sagt Schinkels (Sportdirektor SKN St. Pölten).

Die Bilder zum Vorfall: #gallery-3 { margin: auto; } #gallery-3 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-3 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-3 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Bilder: GEPA

 

SKN St. Pölten holt Ümit Korkmaz in die Bundesliga zurück

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) –  Der frühere Fußball-Nationalteamspieler Ümit Korkmaz kehrt in die österreichische Bundesliga zurück. Der 31-Jährige Ex-Rapidler unterschrieb am Samstag beim Tabellenvorletzten St. Pölten, wie der Club auf seiner Facebookseite ohne Angaben über die Vertragslaufzeit bekanntgab. Der Mittelfeldmann mit Erfahrung in der deutschen Bundesliga spielte zuletzt bis November in der Türkei für Rizespor. Artikelbild: Screenshot FB: SKN St. Pölten
MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,19.APR.16 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, semifinal, FC Admira Wacker Moedling vs SKN Sankt Poelten. Image shows Cheikhou Dieng (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Dieng kehrt auf Leihbasis nach St. Pölten zurück

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Fußball-Bundesligist SKN St. Pölten hat am Montag zum Trainingsstart im neuen Jahr den nächsten Neuzugang für die Frühjahrssaison präsentiert. Torjäger Cheikhou Dieng, der im Vorjahr maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Niederösterreicher hatte, kehrt in die Landeshauptstadt zurück. Der 23-jährige Senegalese wurde für ein halbes Jahr vom türkischen Tabellenführer Basakeshir Istanbul ausgeborgt.

„Ich freue mich, wieder hier zu sein, und hoffe, dass ich mithelfen kann, den Klassenerhalt zu schaffen“, betonte Dieng, der in der aktuellen Saison in der Türkei auch wegen einer Knöchelverletzung auf nur einen Kurzeinsatz gekommen war.

St. Pölten überwintert aktuell als Vorletzter mit vier Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Mattersburg. Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2017 gastiert das Team von Trainer Jochen Fallmann, das von 21. bis 31. Jänner ein Trainingslager in Kroatien absolviert, am 11. Februar beim Titelverteidiger in Salzburg.

Beitragsbild: GEPA

FRENKIE SCHINKELS KÜNDIGT WEITERE NEUZUGÄNGE AN
Bildnummer: 01720773  Datum: 18.09.2005  Copyright: imago/pmk
Marcel Ketelaer (Ahlen) fixiert den Ball; Vdig, quer Saison 2005/2006, LR Ahlen Ahlen Fußball 2. BL Herren Mannschaft Deutschland Einzelbild Aktion Personen

SKN St. Pölten holt Ex-Profi Ketelaer als Co-Trainer

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Fußball-Bundesligist SKN St. Pölten hat einen neuen Co-Trainer gefunden. Der frühere deutsche Bundesliga-Profi Marcel Ketelaer wird künftig Chefcoach Jochen Fallmann unterstützen, gab ein Clubsprecher am Dienstag bekannt.

Ketelaer war als Spieler in Österreich bei Pasching, Austria Kärnten und Rapid aktiv. Seine Trainerkarriere startete der 39-Jährige als Assistent bei Blau-Weiß Linz. Danach war er unter anderem auch bei Vorwärts Steyr tätig.

Beitragsbild: GEPA

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

ST.POELTEN,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows head coach Jochen Fallmann (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Jochen Fallmann wird Cheftrainer beim SKN St. Pölten

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann wird den SKN St. Pölten auch im Frühjahr als Cheftrainer betreuen. Der 37-jährige wird damit vom Interims- zum Cheftrainer befördert und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2017 plus Option. Der 37-jährige war im Herbst, nach der Beurlaubung von Karl Daxbacher, als Interimslösung bei den Niederösterreichern tätig.

Nach wochenlangen Beratungen und Hearings mit mehreren anderen Trainerkandidaten, entschied sich der Vorstand nun Fallmann zum Cheftrainer zu befördern. Die Entscheidung zu seinen Gunsten fiel schlussendlich innerhalb des Entscheidungsgremiums durch einen einstimmigen Beschluss sehr deutlich aus, wie der SKN betont.

„Letztendlich haben drei Faktoren für das Bekenntnis zu Jochen gesprochen: Zum einen stellte sich unter seiner Regie durchaus der von uns gewünschte Erfolg im Ligabetrieb ein, zum anderen wusste er auch bei seinem Hearing zu überzeugen. Und last but not least hat sich auch die Mannschaft deutlich für seinen Verbleib ausgesprochen“, begründet General Manager Andreas Blumauer die Entscheidung des Gremiums.

Jochen Fallmann freut sich bereits auf die kommenden Aufgaben: „Natürlich bin ich sehr glücklich über diese Entscheidung und voll motiviert das mir entgegengebrachte Vertrauen zurückzuzahlen. Der SKN ist und bleibt mein Verein und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um die für das Frühjahr ausgegebenen Ziele des Vereins in Zusammenarbeit mit der Mannschaft und dem gesamten Klub zu erreichen!“

Fallmann übernahm die Niederösterreicher Ende Oktober nach dem Abgang von Karl Daxbacher, danach holte man in acht Liga-Partien elf Punkte. Außerdem gelang der Einzug ins Cup-Viertelfinale. Seit 2013 war der 37-Jährige beim SKN in verschiedenen Betreuerfunktionen bei den Profis und Amateuren tätig.

St. Pölten schaffte im vergangenen Sommer mit einem Punkterekord den Aufstieg von der Erste Liga in die Bundesliga, befindet sich nun aber im Abstiegskampf. Der Vorsprung des Vorletzten auf Schlusslicht SV Mattersburg beträgt nach 20 Runden vier Punkte. Die Frühjahrssaison beginnt für den Aufsteiger am 11. Februar 2017 mit einem Auswärtsspiel gegen Red Bulll Salzburg. In dieser Partie wird Jeroen Lumu nicht mehr dabei sein – der Vertrag des erst im vergangenen Sommer verpflichteten Niederländers wurde aufgelöst.

 

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Admira holt Rückstand in St. Pölten auf

via Sky Sport Austria

(APA) Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand.

Interimstrainer Jochen Fallmann, der am Montag ein Hearing vor der Club-Spitze absolviert hatte, darf sich aber wohl trotzdem große Hoffnungen auf einen Weiterverbleib 2017 machen. Unter seiner Leitung gab es in acht Spielen elf Punkte, ein Aufwärtstrend war klar ersichtlich. Zu einem Sieg reichte es trotz Toren des Ex-Admiraners Lukas Thürauer (15.) und Daniel Segovia (32./Elfmeter) vor nur 1.570 Zuschauern nicht, da Admiras Toptorschütze Christoph Monschein (37., 86.) noch einen Doppelpack schnürte und nun schon bei sieben Saisontoren hält. Immerhin blieb St. Pölten aber auch im dritten Duell mit der Admira unbesiegt.

Die Trainer im Interview

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St. Pölten startete mit mehr Elan und gab vor der Pause klar den Ton an. Segovia brachte nach schöner Kombination über Thürauer und David Stec den Ball im Rutschen aus guter Position aber nicht im Tor unter (6.). Thürauer selbst machte seine Sache in der Folge besser. Im Duell mit seinem Ex-Verein profitierte der Offensivspieler von einem missglückten Leitner-Abschlag. Er fing den Ball ab, ließ zwei Admiraner stehen, schloss ins lange Eck ab (15.) und verzichtete daraufhin aus Respekt vor seinem ehemaligen Arbeitgeber auf einen Torjubel.

Auch das 0:2 wurde durch einen Fehler der Gäste eingeleitet. Markus Wostry blockte einen Dober-Schuss im Strafraum mit der Hand, den völlig gerechtfertigten Elfmeter verwandelte Segovia souverän (32.). Von den Admiranern war offensiv wenig zu sehen, sie meldeten sich aber mit einem schönen Konter zurück. Christoph Knasmüllner leitete ideal auf Monschein weiter, der auf das Tor der Hausherren zuzog und Thomas Vollnhofer keine Chance ließ (37.).

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich von Beginn an eine flotte Partie, in der Thürauer die schnelle Vorentscheidung verpasste (48.). Dadurch blieb die Admira im Spiel und war in der Folge auch viel gefährlicher. Vollnhofer musste bei einem Knasmüllner-Abschluss eine Glanzparade zeigen (49.), ein Spiridonovic-Schuss wurde in höchster Not geblockt. Zudem hatten die Gastgeber Glück, dass Schiedsrichter Dominik Ouschan nach einem Zweikampf des erst seit 30. Oktober 18-jährigen Innenverteidigers und Liga- sowie Startelf-Debütanten Ahmet Muhamedbegovic mit Dominik Starkl nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte (60.). Am Ende wurde die Drangperiode der klar überlegenen Admiraner aber noch belohnt. Vollnhofer konnte einen Wostry-Abschluss zwar noch klären, war gegen den Abstauber von Monschein aber machtlos (86.).

St. Pölten verpasste durch den späten Ausgleich den Sprung auf Rang acht, liegt nun zwei Zähler hinter dem Achten Ried zurück. Die Admira hielt den Fünf-Punkte-Vorsprung auf den NÖ-Rivalen und überwintert als Sechster, neun Punkte vor dem Tabellenende. Zuletzt gab es aber mit Mattersburg (0:2) und eben St. Pölten gegen die Liga-Nachzügler keinen Sieg. Es könnte die letzte Partie unter der Regie von Lederer gewesen sein, er steht ja bei Ligakonkurrent SCR Altach hoch im Kurs.

 

 

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Oliver Lederer: „Ich sehe meinen Job hier noch lange nicht abgeschlossen“

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann: „Das Bekenntnis nach außen zu meiner Person fehlt mir“ Walter Kogler: „Für beide Trainer wird es eine aufregende Zeit bleiben“

 

Die Stimmen zum 2:2 zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira, exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

…nach dem Spiel: „Es ist eine gefühlte Niederlage, wenn du so spät den Ausgleich bekommst. Das gesamte Spiel gesehen ist es ein gerechtes Unentschieden. Der späte Ausgleich ist bitter, ich nehme den Punkt gerne mit. Man soll mich nach acht Runden und dem Cupspiel bewerten, ich habe klar Stellung bezogen. Das Bekenntnis nach außen zu meiner Person fehlt mir. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen zeitnah auf mich zukommen.“

 

Oliver Lederer (Trainer FC Admira Wacker Mödling):

…nach dem Spiel: „Ich denke, dass wir die bessere Mannschaft waren und nach dem 2:0 Rückstand ist es aber auch glücklich. Wir müssen zufrieden sein, dass wir den Punkt geholt haben. Ich bin Admira Trainer mit Leib und Seele. Man wird mich zumindest einmal im Frühjahr im Westen sehen. Ich sehe meinen Job hier noch lange nicht abgeschlossen. Wenn man mich Admira Trainer sein lässt, werde ich Admira Trainer sein.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über Jochen Fallmann: „Jochen Fallmann hat einiges bewegt, ob es für die Verantwortlichen genug ist, wird man sehen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über die Trainersituation bei der Admira: „Der Ball liegt anscheinend bei der Admira. Für beide Trainer wird es eine aufregende Zeit bleiben, ich glaube es ist auch bei Lederer noch nicht das letzte Wort gesprochen.“

SKN St Pölten gegen Admira Wacker Mödling – Das Duell mit den Trainern im Fokus

via Sky Sport Austria

Jochen Fallmann ist derzeit Interimstrainer beim SKN St. Pölten. Er strebt allerdings den Posten als Cheftrainer an, und hat dies dem Verein auch deutlich signalisiert.

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Auch Oliver Lederer ist im Gespräch bei einem anderen Verein. Der SCR Altach ist interessiert am derzeitigen Trainer der Admira. Zuvor hatte ihm Sportdirektor Ernst Baumeister sein Vertrauen ausgesprochen.

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SKN St. Pölten Social Wall