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Aktuelle Beiträge

Die Winter-Trainingslager der Bundesligisten

via Sky Sport Austria

In den vergangenen Jahren war Belek, ein Dorf an der türkischen Mittelmeerküste, der Hauptanlaufpunkt für Winter-Trainingslager. Doch in diesem Winter bleiben die Vereine der tipico Bundesliga der Türkei fern, nur der FK Austria Wien hat eine Reise nach Belek geplant. Doch auch bei den „Violetten“ ist die Entscheidung noch offen. (Wiener Austria verlegt Trainingslager nach Portugal).

Zu unsicher präsentiert sich derzeit die politische Lage in der Türkei. Meldungen über Kämpfe und Explosionen beschränkten sich nicht nur auf das Grenzgebiet zu Syrien. Mitte Oktober schlug eine Rakete in eine Lagerhalle zwischen Antalya und Kemer ein, wenige Tage später explodierte in Antalya ein Auto. Beide Ereignisse geschahen weniger als 50 Kilometer von Belek entfernt.

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Alle Termine im Überblick: SCR ALTACH:

Trainingsstart: 9. Jänner im Olympiazentrum Dornbirn mit Leistungstests

Trainingslager: 20. bis 27. Jänner in Alicante

Testspiele: 17. Jänner (16.30 Uhr, Altach) WSG Wattens, 24. Jänner gegen Grasshoppers Zürich, 26. Jänner gegen Piast Gliwice (POL)

 

FC RED BULL SALZBURG:

Trainingsstart: 9./10. Jänner mit Leistungstests, ab 11. Jänner (15.00) in Taxham

Trainingslager: 22. bis 31. Jänner in Dubai (mit Testspielen)

Testspiele: 19. Jänner gegen LASK (14.00), 5. Februar gegen Rosenborg Trondheim (14.00, beide Liefering)

 

SK STURM GRAZ:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) im ASKÖ-Stadion Eggenberg mit Leistungstests

Trainingslager: 26. Jänner bis 4. Februar in Oliva Nova (Spanien)

Testspiele: 11. Jänner gegen Kapfenberger SV (17.00), 14. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 18. Jänner gegen SC Gleisdorf (17.00), 21. Jänner gegen NK Domzale (SLO/15.00, alle Messendorf), 28. Jänner gegen Sparta Prag, 31. Jänner gegen Slovan Liberec, 3. Februar gegen ZSKA Moskau

 

FK AUSTRIA WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (9.00) in Austria-Akademie mit Leistungstests, 10. Jänner (10.00) erstes Training in Steinbrunn

Trainingslager: 21. bis 29. Jänner in Alcantarilha (Portugal)

Testspiele: 13. Jänner gegen SV Horn (15.00), 18. Jänner gegen FK Trinec (CZE/15.00, beide Akademie), 23. Jänner gegen Lechia Gdansk, 25. Jänner gegen Hajduk Split, 28. Jänner gegen FK Rostow, 1. Februar gegen FAC (15.00, Akademie), 3. Februar gegen Haladas Szombathely (15.00, Sopron)

 

SK RAPID WIEN:

Trainingsstart: 9. Jänner Leistungstests, 10. Jänner (9.30) im Trainingszentrum Happel-Stadion

Trainingslager: 22. bis 29. Jänner in Benidorm (Spanien, mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Gersthofer SV (15.00), 18. Jänner gegen Traiskirchen (17.00), 21. Jänner gegen SC Wiener Neustadt (15.00), 4. Februar gegen SV Schwechat (15.00, alle Trainingsfeld bei Happel-Stadion)

 

FC ADMIRA WACKER MÖDLING:

Trainingsstart: 9. Jänner in Südstadt mit Leistungstests

Trainingslager: 25. Jänner bis 3. Februar geplant, Ort noch offen (mit zwei Testspielen)

Testspiele: 13. Jänner gegen Vienna (14.00), 20. Jänner gegen LASK (14.00, beide Traiskirchen)

 

WAC:

Trainingsstart: 8. Jänner in Wolfsberg

Trainingslager: 20. bis 29. Jänner auf Malta (mit Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen Kapfenberger SV (12.00), 18. Jänner gegen NK Domzale (14.00, beide Poggersdorf), 4. Februar gegen FC Liefering (14.00, Wolfsberg)

 

SV GUNTAMATIC RIED:

Trainingsstart: 7. Jänner (10.00) im alten Stadion Ried

Trainingslager: 26. Jänner bis 2. Februar in Murcia (Spanien)

Testspiele: 14. Jänner gegen Vorwärts Steyr (14.00), 21. Jänner gegen Kapfenberger SV (14.00, beide Ried), 29. Jänner gegen Daejeon (KOR), 1. Februar gegen MKS Cracovia (POL)

 

SKN ST. PÖLTEN:

Trainingsstart: 9. Jänner (10.00) in St. Pölten mit Leistungstests

Trainingslager: 21. bis 31. Jänner in Medulin (Kroatien, mit vier Testspielen)

Testspiele: 14. Jänner gegen SC Mannsdorf (10.00), 17. Jänner gegen SV Horn (13.30, beide Sportzentrum NÖ St. Pölten), 4. Februar gegen SC Ritzing (nachmittags, Sportzentrum NÖ St. Pölten)

 

SV MATTERSBURG:

Trainingsstart: bereits am 3. Jänner in Mattersburg

Trainingslager: 23. Jänner bis 2. Februar in Faro (Portugal, mit Testspielen)

Testspiele: 10. Jänner gegen Deutschkreutz (18.30), 13. Jänner gegen FAC (17.00), 17. Jänner gegen Haladas Szombathely (16.00), 20. Jänner gegen FC Nitra (15.00), 4. Februar gegen Kapfenberger SV (14.00, alle Akademie Mattersburg)

RIED,AUSTRIA,17.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Sturm Graz. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 20. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried – SK Sturm Graz 0:3

Ohne zu glänzen hat Sturm Graz zum Auftakt der 20. und letzten Bundesligarunde des Jahres mit einem 3:0 (0:0) bei Ried vorgelegt. Deni Alar (63., 78.) brachte die Gäste auf die Siegerstraße, Uros Matic (90.) setzte bei seiner Abschiedsvorstellung für Sturm den Schlusspunkt. (Spielbericht)

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Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 3:0

Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz und vor dem SCR Altach. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SV Mattersburg 2:0

Die Austria hat sich am Samstag mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet. Die Wiener gewannen in der 20. Runde im Happel-Stadion gegen den SV Mattersburg durch Tore von Lucas Venuto (53.) und Petar Filipovic (57.) mit 2:0 und gehen damit als Tabellenvierter ins neue Jahr. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 2:2

Der SKN St. Pölten geht mit einem Vier-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg in die Winterpause. Der Aufsteiger holte am Samstag in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga in der NV Arena gegen den Niederösterreich-Rivalen FC Admira Wacker Mödling ein 2:2-Remis, war damit aber nicht wirklich zufrieden, gab er doch eine 2:0-Führung aus der Hand. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Salzburg lässt WAC keine Chance

via Sky Sport Austria

(APA) Red Bull Salzburg hat sich am Samstag zumindest für einen Tag an die Spitze der Fußball-Bundesliga gesetzt. Der Titelverteidiger liegt nach einem 3:0-Heimsieg über den WAC je einen Punkt vor Sturm Graz, das 3:0 in Ried gewann, und vor dem SCR Altach, der das Liga-Kalenderjahr am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Rapid abschließt. Bei einem Erfolg wären die Vorarlberger Winterkönig.

Pfeifenberger: „Können das viel viel besser“

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Heimo Pfeifenberger: „Wir sind phasenweise keine Mannschaft“

via Sky Sport Austria

Oscar Garcia: „Ich weiß nicht, ob uns Spieler verlassen werden“ Michael Konsel: „Salzburg ist sehr spielfreudig, kreiert wahnsinnig viele Torchancen“ Walter Kogler: „Beim WAC läuft nicht alles rund“

 

Die Stimmen zum 3:0 Sieg von Red Bull Salzburg gegen den WAC, exklusiv von Sky Sport Austria.

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…nach dem Spiel: „Wir wollten stark beginnen, Chancen kreieren und aus den ersten vier Chancen sind gleich zwei Tore gelungen. Danach haben wir nicht mehr so gut gespielt, etwas zurückgeschaltet und der WAC hat sich stabilisiert. Viele Spieler haben heute gut gespielt, ich möchte keinen einzelnen hervorheben. Es gab einige Probleme in der Herbstsaison, Verletzungsprobleme auch und jetzt haben wir eine Pause, Doppelbelastung war auch nicht einfach zu verkraften. Ich weiß nicht, ob uns Spieler verlassen werden, wir werden weiter machen und haben auch Talente in Liefering auf die wir zurückgreifen können.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…nach dem Spiel: „Mit zwei Szenen zu Beginn haben wir uns das Spiel gleich kaputt gemacht. In der zweiten Hälfte haben wir uns dann besser verkauft. Wir können mit dem Auftritt nicht zufrieden sein. Fehlende Spieler sind für mich keine Ausrede. Ich wünsche mir für das Frühjahr, dass wir wieder eine richtige Einheit werden, da ist die Mannschaft gefordert, auch das persönliche Ego hinten anzustellen. Der Herbst war phasenweise gut, aber zu viele Spiele haben wir leichtfertig verschenkt. Ich gehe nachdenklich in die Winterpause, weil ich weiß welches Potential eigentlich in der Mannschaft steckt. Wir sind phasenweise keine Mannschaft. Ich bin überzeugt, dass wir im Frühjahr ganz anders auftreten.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Salzburg ist sehr spielfreudig, kreiert wahnsinnig viele Torchancen und erzielt die nötigen Tore, um die Spiele zu gewinnen. Ich verstehe den Heimo, er sieht mehr Potential und ich denke, der WAC wird mit dem Abstieg nichts zu tun haben.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über das Spiel: „Salzburg spielt offensiv sehr variabel. Oscar war ziemlich zerknirscht, als ihm im Herbst Spieler abhandengekommen sind, mittlerweile ist er wieder entspannt. Heimo ist mit der gesamten Situation, wie sich die Mannschaft darstellt nicht zufrieden, es zeigt sich, dass nicht alles rund läuft beim WAC.“

GRAZ,AUSTRIA,11.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs Red Bull Salzburg. Image shows James Jeggo (Sturm) and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket: Der Dreikampf um die Winterkrone

via Sky Sport Austria

Der SK Sturm Graz kann am Samstag ab 15.30 Uhr gegen die SV Ried vorlegen – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Ebenfalls exklusiv am Samstag: FK Austria Wien empfängt den SV Mattersburg und Meister Red Bull Salzburg gegen den WAC ab 18.00 Uhr in der Einzeloption & in der Konferenz Das letzte Spiel vor der Winterpause: Das Duell SCR Altach gegen SK Rapid Wien am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Walter Kogler, Michael Konsel und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 16. Dezember 2016 – Ein turbulentes Fußballjahr neigt sich dem Ende zu. Aber bevor sich auch die tipico Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, steht ein spannender Spieltag und die Suche nach dem Winterkönig auf dem Programm. Drei Mannschaften sind im Rennen um die Winterkrone noch in der Verlosung. Neben der Überraschungsmannschaft SCR Altach kämpfen der wiedererstarkte Meister Red Bull Salzburg und Langzeittabellenführer SK Sturm Graz um den psychologisch wichtigen Platz an der Sonne. Auch in der unteren Tabellenhälfte geht es heiß her. Der SV Mattersburg hat nach dem Sieg gegen die Admira Mut geschöpft und liefert sich mit dem SKN St. Pölten ein niederösterreichisches Fernduell um den letzten Nichtabstiegsplatz.

Die 20. Runde wird am Samstag mit dem Duell zwischen der SV Ried und Sturm Graz eröffnet. Die Mannschaft von Franco Foda war diese Saison lange Zeit das Maß aller Dinge in der tipico Bundesliga. Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg müssen sich die Grazer mit der Außenseiterposition begnügen. Ob es den Steirern gelingt den ersten Platz wenigstens vorläufig zurückzuerobern, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD zu sehen.

Direkt im Anschluss empfängt die Wiener Austria Tabellenschlusslicht SV Mattersburg. Nur mit dem zweiten Sieg in Folge hat die Mannschaft von Ivica Vastic eine Chance die rote Laterne abzugeben. Ausgerechnet Rivale SKN St. Pölten hat am Sonntag gezeigt wie man die Austria knacken kann. Die Violetten sind trotz der Niederlage in der niederösterreichischen Landeshauptstadt in der Liga weiterhin gut dabei. Nur fünf Punkte trennen die Wiener von der Tabellenspitze. Die Begegnung kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 1 HD verfolgt werden. Parallel bastelt Red Bull Salzburg gegen den WAC an der Fortsetzung der Siegesserie – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Seit vier Spielen surft das Team von Oscar Garcia auf einer Erfolgswelle. Zusätzlich kommt es am Samstagnachmittag zum Niederösterreich-Derby zwischen dem SKN St. Pölten und der Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Ein Unentschieden reicht den St. Pöltnern um sicher auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Alle Spiele sind ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Martin Konrad moderiert den Fußballsamstag. Walter Kogler und Michael Konsel sind als Sky Experten im Einsatz.

Spätestens am Sonntag entscheidet sich, wer knappe zwei Monate von der Tabellenspitze grüßen wird. Im Spitzenspiel der 20. Runde kämpft der SCR Altach um die Krone und der SK Rapid um einen versöhnlichen Abschluss des Fußballjahres 2016. Auch wenn zuletzt unter Trainer Damir Canadi ein Aufwärtstrend bei den Hütteldorfern erkennbar war, nagt die schlechte erste Saisonhälfte am Selbstbewusstsein des Rekordmeisters. Umso wichtiger wäre es für die grün-weiße Seele sich mit einem Sieg gegen Leader SCR Altach aus dem Kalenderjahr zu verabschieden. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird am Sonntag live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport Austria HD übertragen. Moderator Jörg Künne und Sky Experte Alfred Tatar melden sich ab 16.00 Uhr aus der Cashpoint-Arena. Martin Konrad sorgt für den Live-Kommentar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 20. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 17. Dezember 2016

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Mattersburg, Sky Sport 1 HD
Red Bull Salzburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD
SKN St. Pölten – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 18. Dezember 2016

16.00 Uhr
Cashpoint SCR Altach – SK Rapid Wien, Sky Sport 1 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Walter Kogler (Studio, Samstag)
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Beitragsbild: GEPA

Heimo Pfeifenberger: „Wir hätten mit einem Punkt leben können, letztendlich haben wir keinen“

via Sky Sport Austria

Werner Grabherr: „Alle im Stadion wollten den Sieg“ Georg Zellhofer: „Wir werden bis zum 7. Jänner einen Trainer haben“ Martin Scherb: „Altach ist für jeden Trainer in Österreich eine Topadresse“

Der SCR Altach gewinnt 2:1 (0:0) gegen den Wolfsberger AC. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SCR Altach – Wolfsberger AC 2:1 (0:0)

Schiedsrichter: Oliver Drachta

 

Louis Ngwat-Mahop (Cashpoint SCR Altach):

…über das Spiel: „Der Sieg war sehr wichtig für uns, wir haben die drei Punkte aber auch verdient. Wir haben von Anfang an versucht, dass die drei Punkte hierbleiben und wenn das am Ende klappt, dann ist es super.“

…über die Heimstärke: „Zuhause geben wir immer viel Gas für unsere Zuschauer, wenn wir eine Leistung wie heute jedes Mal bringen, dann holen wir auch immer die drei Punkte.“

 

Benedikt Zech (Cashpoint SCR Altach):

…über das späte Siegtor: „Das war sehr emotional, das ist schon das zweite Mal in kurzer Zeit und für mich persönlich war es heute noch einmal eine Schippe emotionaler. Heute hat die Mannschaft sich den Sieg verdient, jeder hat gekämpft. Der WAC hat uns das Spiel machen lassen, das haben sie gut gemacht, es war extrem schwer, aber es war trotzdem ein verdienter Sieg.“

…über das 0:1: „Das war klar mein Fehler. Wenn ich den Fehler nicht mache, dann hat der WAC keine einzige Torchance. Wir hatten die Partie klar im Griff, dann passiert mir das, sie gehen durch den Fehler in Führung und dann mussten wir kämpfen.“

…über das kommende Spiel gegen Rapid und Damir Canadi: „Jeder freut sich auf die Partie, nicht nur wir, auch das ganze Stadion freut sich drauf und wir hoffen, dass es ein gebührender Jahresabschluss wird.“

 

Werner Grabherr (Trainer Cashpoint SCR Altach):

…über das Spiel: „Wir freuen uns natürlich riesig über den Last-Minute-Sieg. Die Mannschaft hat es sich verdient die drei Punkte einzufahren, auch wenn es sehr schwer war. Wir haben es verabsäumt in den ersten 25 Minuten das 1:0 zu machen, haben dann durch die erste Unachtsamkeit den Gegentreffer hinnehmen müssen und dann entwickelt sich so ein Spiel eben so. Es war dann auch sehr schwer zurückzukommen, der Gegner stand sehr tief, aber wir haben es trotzdem geschafft. Am Ende hat man einfach gesehen, dass alle im Stadion den Sieg wollten und den haben sie sich dann auch geholt.“

…über das 0:1: „Man sieht bei uns einfach, dass wir viele Momente versuchen spielerisch zu lösen, wir verpassen aber oft den Moment, in dem wir einfach die Brechstange auspacken müssen. Wir haben es spielerisch oft ein bisschen überstrapaziert, auch im Zentrum zu dribbeln oder nochmal durch die Mitte zu spielen. Das kann dann auch bestraft werden, heute sind wir auch bestraft worden, aber ich denke, dass wir daraus lernen.“

…über das kommende Spiel gegen Rapid und Damir Canadi: „Wir freuen uns riesig, er hat in den letzten vier Jahren Großartiges hier geschaffen und wir sind die, die es im Moment ernten.“

 

Georg Zellhofer (Sportdirektor Cashpoint SCR Altach):

…über die Trainersuche: „Wir sind noch auf der Suche und wir werden bis zum Trainingsbeginn am 7. Jänner einen Trainer haben, davon bin ich überzeugt. Es ist natürlich schwierig einen Trainer zu verpflichten, der unter Vertrag steht, aber ich will da auch keine Spekulationen aufkommen lassen. Wir werden versuchen die Position gut zu besetzen. Erfahrung als Cheftrainer ist auch wichtig, Damir Canadi konnte viel Erfahrung sammeln, bevor er den Weg mit uns gegangen ist. Jetzt ist die Situation vielleicht etwas anders, man ist ja doch schon ein „gestandener“ Verein in der Bundesliga. Ich traue es aber trotzdem auch einem jungen Trainer zu, wir sind im Trainerteam rundherum gut besetzt, wir haben eine intakte Mannschaft und einen gut geführten Verein. Es ist also nicht von Nachteil, wenn er Erfahrung hat, aber es muss nicht unbedingt sein.“

…über die Zukunft von Grabherr: „Er wird wieder in seine alte Position zurückkehren, er hat sie schon unter Damir Canadi sehr gut ausgefüllt.“

…über das angebliche Interesse von Rapid an Andreas Lukse: „Rapid hat sehr gute Torleute, sie sind auf dieser Position sehr gut besetzt, also würde es mich persönlich überraschen.“

…über die Wechselgerüchte über weitere Spieler: „Unsere Spieler wissen, was sie hier haben, aber es ist eine ganz logische Sache, dass sich auch andere Vereine umsehen werden, wenn man erfolgreich ist, wir sehen uns auch andere Spieler an. Wir können unsere Spieler nur mit unseren Möglichkeiten überzeugen bei uns zu bleiben. Aber im Fußball ist immer viel möglich.“

 

Gerald Nutz (RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Es tut natürlich sehr weh, wenn man in der letzten Sekunde das Gegentor kriegt, das zu einer Niederlage führt. Wir haben heute generell sehr viele Chancen zugelassen und auch in der Szene, die zum 2:1 geführt hat, waren wir zu weit von den Gegenspielern weg.“

…über die Leistung der Mannschaft: „Wir wollten sehr kompakt stehen, wenig zulassen und nach vorne immer wieder gefährlich werden. Das ist uns heute nicht sehr gut gelungen, deswegen wären wir mit dem 1:1 sehr zufrieden gewesen.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über eine mögliche Rückkehr von Issiaka Ouédraogo: „Wir kennen ihn sehr gut, er hat bei uns sehr viel Leben reingebracht, die Einstellung vom WAC und von mir zu ihm ist bekannt und sehr positiv. Man muss sich das natürlich sehr gut überlegen, ob es möglich ist, aber das werden wir dann nach Weihnachten machen.“

…über das Spiel: „Es tut natürlich irrsinnig weh so kurz vor Spielende das 2:1 zu kriegen, aber wir haben uns in der entscheidenden Situation einfach nicht gut angestellt und sind dann wieder bestraft worden. Das haben wir uns aber selber zuzuschreiben, wir haben uns bei beiden Gegentoren nicht gut angestellt. Wir haben genügend Routine um das auch anders zu lösen, man darf sich halt nicht zu sicher sein, dass der Schiedsrichter eh abpfeift, man muss bis zum Schluss die letzten Schritte machen, absichern, das ist uns nicht gelungen. Wir sind in der ersten Halbzeit ganz gut reingekommen, aber haben dann wieder die Ordnung verloren, unser Offensivspiel war viel zu hektisch. Dann sind wir in Führung gegangen, das spielt uns normalerweise in die Karten. Nach dem Ausgleich hatten wir den Matchball auf dem Fuß, haben ihn nicht gemacht und dann war es ein bitteres Ende. Wir hätten mit einem Punkt sicher leben können, letztendlich haben wir keinen.“

 

Martin Scherb (Sky Experte):

…über sein Interesse am Trainerposten in Altach: „Altach ist ein Topverein, sie haben in den letzten Jahren die SV Ried als die Nummer 1 unter den Kleineren abgelöst und deswegen ist Altach sicher für jeden Trainer in Österreich eine Topadresse.“

…über das Spiel: „Das Spiel ist in der zweiten Halbzeit viel intensiver geworden mit dem Führungstreffer für den WAC, beide Mannschaften haben viel mehr Risiko genommen, auch der WAC hatte noch gute Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen. Altach wollte unbedingt, sie waren nicht zufrieden mit einem Punkt, man hat richtig gespürt, dass sie das Tor noch erzielen wollen. Dass es dann gefallen ist, ist zu 90% Ngamaleu und der fast katastrophalen Abwehrleistung der drei WAC-Verteidiger zu verdanken.“

…über Altach: „Dieser unbedingte Wille zu gewinnen resultiert natürlich auch aus der tollen Saison, die sie bis jetzt abgeliefert haben, aus dieser angenehmen Tabellensituation. Sie haben nichts mehr zu verlieren, sie können immer auf Sieg spielen und dann hört man auch nicht auf, dann marschiert man bis zur 95. Minute und dafür wurden sie dann belohnt. Für den WAC ist es natürlich extrem bitter, die Mannschaft war nicht so schlecht, dass sie das Spiel verlieren hätten müssen, sondern sie mussten nur ihrer eigenen Unaufmerksamkeit Tribut zollen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über Altach: „Es schaut natürlich so aus, als ob sie sehr viel Glück haben, aber ich glaube nicht, dass es nur Glück ist, das ist schon auch harte Arbeit. Natürlich haben sie einen Lauf, das merkt man, und wenn man vorne steht, dann hat man auch das Quäntchen Glück um solche Partien zu gewinnen. Im Großen und Ganzen muss man den Hut ziehen vor dieser Altacher Mannschaft, weil sie auch heute wieder zurückgekommen sind.“

Altach siegt in letzter Sekunde gegen den WAC

via Sky Sport Austria

(APA) Auf dem Weg zur möglichen Winterkrone in der Fußball-Bundesliga hat der SCR Altach am Samstag vorgelegt. Das Überraschungsteam der Hinrunde gewann zum Auftakt der 19. Runde zu Hause 2:1 (0:0) gegen den Wolfsberger AC, wobei Louis Ngwat-Mahop der erlösende Treffer in der 95. Minute gelang. In der Tabelle liegt Altach drei Punkte vor Sturm Graz, die Steirer empfangen am Sonntag Red Bull Salzburg.

Die Vorarlberger ließen in der ersten Hälfte als spielbestimmende Mannschaft zahlreiche Chancen aus. Der WAC wurde nur einmal gefährlich, kurz vor dem Pausenpfiff hob der Schiedsrichter-Assistent beim Treffer von Christopher Wernitznig allerdings die Abseitsfahne. In der 49. Minute verwertete Gerald Nutz eine katastrophale Kopfball-Rückgabe von Benedikt Zech zur Gäste-Führung. Boris Prokopic (66.) traf zum 1:1-Ausgleich, am Ende knallte Ngwat-Mahop das Leder nach Vorarbeit von Nicolas Ngamaleu ins Netz.

Heimo Pfeifenberger: „Haben es uns selbst zuzuschreiben“

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Altach hätte in der Cashpoint-Arena schon in der ersten Viertelstunde deutlich in Führung gehen können. Zunächst blockte Thomas Zündel einen Schuss von Emanuel Schreiner (7.) ab, der von Dimitri Oberlin angespielt worden war. Zwei Minuten später setzte sich Oberlin selbst gegen drei Kärntner durch, scheiterte aber im Fallen ebenso wie mit dem Spitz im Anschluss. Als es Schreiner (11.) aus großer Distanz probierte, war Christian Dobnik zur Stelle. In der 20. Minute rettete der WAC-Torhüter außerdem gegen Oberlin im Strafraum.

Auf die durchaus flotte Anfangsphase folgte ein Abflachen des spielerischen Niveaus. Nach einer Flanke von Andreas Lienhart rutschte Oberlin (33.) am Ball vorbei – die für einige Zeit letzte Offensivaktion der Hausherren. Der Schlussakkord dieser Hälfte gehörte den Gästen: Nach Verlängerung von Mihret Topcagic köpfelte Wernitznig (44.) knapp im Abseits stehend ein. Das Tor zählte regelkonform nicht.

Zum kollektiven Jubel durften die WAC-Profis dafür knapp nach Wiederbeginn nach einem kapitalen Fehler von Zech antreten. Der Innenverteidiger hatte Nutz im Strafraum nach Sanogo-Flanke nicht auf dem Radar, so ging der WAC-Mittelfeldspieler vor Altach-Goalie Andreas Lukse mit dem Kopf voran zum Ball – das 1:0 aus Sicht der „Wölfe“ kam überraschend.

Die Heimischen reagierten mit noch mehr Druck, was sich in der 66. Minute bezahlt machte. Nach Vorarbeit von Lienhart und Zech traf Prokopic aus etwa 20 Metern per Aufsitzer. Praktisch im Gegenzug rettete Lukse im Eins-gegen-Eins gegen Mihret Topcagic, der sich davor bei einem Zweikampf eine blutende Kopfwunde zugezogen hatte. Der Stürmer stand im Abseits, der Treffer hätte aber trotzdem gezählt.

Altach hatte den WAC in der verbleibenden Spielzeit im Wesentlichen unter Kontrolle, wurde aber nicht mehr zwingend. Die Kärntner spitzten auf Konter, ein Schuss von Joachim Standfest (83.) wurde von Galvao abgeblockt. Auf der Gegenseite entschärfte Dobnik noch einen Freistoß von Patrick Salomon und einen wuchtigen Weitschuss von Ngamaleu, ehe der von der Abwehr vernachlässigte Ngwat-Mahop den Ball zum verdienten Sieg ins Tor beförderte.

 

 

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WOLFSBERG,AUSTRIA,30.APR.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs SV Mattersburg. Image shows the rejoicing of Issiaka Ouedraogo (WAC). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

WAC: Ouedraogo zurück in die österreichische Bundesliga?

via Sky Sport Austria

Der 28 Jährige Issiaka Ouedraogo fühlt sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht wohl und liebäugelt deshalb mit einer Rückkehr nach Österreich. Der Stürmer aus Burkina Faso hatte zuvor von 2011 bis 2015 bei FC Admira Wacker gespielt, ehe er zum Wolfsberger AC wechselte. Derzeit hält sich Ouedraogo bei der Admira fit.

Ein Interesse vom WAC  wird von Trainer Heimo Pfeifenberger nicht dementiert:

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Anton Pfeffer:“ Wird ein Überangebot an Stürmern sein“

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Martin Scherb: „Ist auch eine wirtschaftliche Sache“

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Beitragsbild: GEPA Pictures

Live bei Sky: Kann Sturm Graz den doppelten Angriff auf die Tabellenführung abwehren?

via Sky Sport Austria

Das Spitzenspiel am Sonntag: SK Sturm Graz gegen Red Bull Salzburg bereits ab 16.00 Uhr auf Sky Sport HD 1 Zeitgleich duelliert sich Austria Wien mit dem SKN St. Pölten – exklusiv auf Sky Sport 2 HD Bereits ab 13.30 Uhr empfängt der SK Rapid die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD Am Samstag kann der entthronte Tabellenführer SCR Altach gegen den WAC vorlegen – ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Toni Pfeffer, Martin Scherb, Heribert Weber und Alfred Tatar Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 9. Dezember 2016 –  So spannend war es in der tipico Bundesliga schon lange nicht mehr. Kurz vor der Winterpause trennen die ersten vier Mannschaften nur zwei Punkte. Am Sonntag kommt es zum Schlager zwischen Leader Sturm Graz und Verfolger Red Bull Salzburg. Die Grazer haben sich letztes Wochenende bei dem souveränen 4:0 Auswärtserfolg über den WAC wieder von ihrer starken Seite gezeigt. Gegen Salzburg werden die Steirer erneut einen guten Tag benötigen. Die Mannschaft von Oscar Garcia kommt nach Siegen gegen die Austria und den SCR Altach mit viel Selbstvertrauen im Gepäck in die Steiermark. Der Achtungserfolg im Europacup gegen Schalke wird den Roten Bullen weiter Auftrieb geben. Ob Red Bull Salzburg zum Tabellenführerschreck mutiert, ist ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD zu sehen. Zur gleichen Zeit gastiert die Austria beim SKN St. Pölten – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Die Veilchen haben am Donnerstag in Pilsen trotz einer zwei Tore Führung und Überzahl den Aufstieg in die K.o.-Runde der Europa League verspielt. Dementsprechend niedergeschlagen zeigte sich Torhüter Osman Hadzikic nach dem Spiel: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts.“ Thorsten Fink steht vor der schwierigen Aufgabe seine Mannschaft bis zum Duell gegen die St. Pöltner wieder aufzurichten. Beide Begegnungen werden auf Sky Sport Austria HD zusätzlich in der Konferenz übertragen.

Bereits ab 13.30 Uhr trifft der SK Rapid vor eigenem Publikum auf die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD. Die Grün-Weißen haben sich am Donnerstag erhobenen Hauptes aus der Europa League verabschiedet. Gegen die SV Ried soll der positive Trend weiter fortgeführt werden, um dann in der Frühjarssaison den Angriff auf die internationalen Plätze zu starten. Der Fußballsonntag wird von Thomas Trukesitz moderiert. Unterstützt wird er von den Sky Experten Heribert Weber und Alfred Tatar.

Die 19. Runde wird am Samstag mit dem Duell SCR Altach gegen den WAC eröffnet. Die Vorarlberger haben damit die Chance im Kampf um die Tabellenführung vorzulegen und Sturm Graz unter Druck zu setzen. Ob das dem Team von Interimstrainer Werner Grabherr gelingt, ist ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD zu sehen. Direkt im Anschluss kämpft der SV Mattersburg gegen die Admira um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Die Partie kann ab 18.00 Uhr exklusiv auf Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD verfolgt werden. Jörg Künne fungiert als Moderator und Toni Pfeffer und Martin Scherb sind als Experten im Einsatz.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit dem Streamingdienst Sky Ticketkönnen auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet der Streamingdienst Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 19. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Samstag, 10. Dezember 2016

15.30 Uhr
SCR Altach – RZ Pellets WAC, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
SV Mattersburg – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore” am Samstag, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 11. Dezember 2016

13.30 Uhr
SK Rapid Wien – SV Ried, Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD

16.00 Uhr
SK Sturm Graz – Red Bull Salzburg, Sky Sport 1 HD
SKN St.Pölten – FK Austria Wien, Sky Sport 2 HD
Ebenfalls ab 16.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Toni Pfeffer (Studio, Samstag)
Martin Scherb (Studio, Samstag)
Heribert Weber (Studio, Sonntag)
Alfred Tatar (Studio, Sonntag)

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

RIED,AUSTRIA,03.DEC.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SV Mattersburg. Image shows the rejoicing of Thomas Reifeltshammer (Ried), Marcel Ziegl (Ried) and their team. Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 18. Runde in der Tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SKN St. Pölten 1:0

Nach einem sieglosen November feierten die Hütteldorfer am Samstag im Auftaktspiel der 18. Fußball-Bundesliga-Runde einen 1:0-(0:0)-Sieg über St. Pölten. Spielbericht

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Red Bull Salzburg – SCR Altach 4:1

Titelverteidiger Salzburg hat den Kampf um den Herbstmeistertitel der Fußball-Bundesliga wieder spannend gemacht. Mit einem deutlichen 4:1 (1:0)-Heimsieg im Schlager gegen Leader Altach verkürzten die „Bullen“ am Samstag den Rückstand auf den Vorarlberger Tabellenführer auf zwei Punkte. Spielbericht

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Admira Wacker Mödling – FK Austria Wien 0:2

Die Austria hat den Lauf der Admira in der Fußball-Bundesliga beendet. Nach drei Siegen in Folge mussten sich die Südstädter am Samstag zu Hause gegen die Violetten mit 0:2 (0:0) geschlagen geben. Spielbericht

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SV Ried – SV Mattersburg 2:1

Der SV Mattersburg bleibt nach einer 1:2-(1:0)-Niederlage in Ried auch nach der 18. Runde Schlusslicht der Fußball-Bundesliga. Spielbericht

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SK Sturm Graz  0:4

Sturm Graz ist erstmals seit 1998 Herbstmeister in der Fußball-Bundesliga. Die Grazer fuhren am Sonntag auswärts gegen den Wolfsberger AC einen verdienten 4:0 (2:0)-Sieg ein und stießen damit dank der klar besseren Tordifferenz den SCR Altach von der Tabellenspitze.

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Beitragsbild: GEPA

Franco Foda: „Jeder weiß, dass ich gerne in Graz arbeite“

via Sky Sport Austria

Der Sturm-Trainer über die Herbstmeisterschaft: „Die Mannschaft hat viel investiert um diesen kleinen Titel zu holen“ Heimo Pfeifenberger: „Nach Fehlentscheidungen darf man nicht so auseinanderfallen“ Walter Kogler: „Sturm Graz steht zurecht da vorne“

Der Wolfsberger AC verliert 0:4 (0:2) gegen den SK Sturm Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

Wolfsberger AC – SK Sturm Graz 0:4 (0:2)

Schiedsrichter: Fedayi San

 

Dario Baldauf (RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Wir haben gut angefangen, in den ersten 30 Minuten haben wir wenig zugelassen. Dann haben wir ein bisschen die Konzentration verloren, kriegen dann ein Tor, das Abseits war, und dann sind wir nicht mehr reingekommen. Dann kriegen wir kurz vor und kurz nach der Halbzeit das 2:0 und das 3:0 und dann ist es ganz schwer.“

…über die Leistungsschwankungen des Teams: „Wir haben gute Spiele drin und dann haben wir wieder so Spiele wie heute, wir müssen schauen, dass wir das abstellen.“

…über die Gegentreffer: „Heute war es ein bisschen unglücklich mit dem Abseitstor, dann ein Freistoßtor und ein Konter gleich nach der Halbzeit, da haben wir uns sicher auch nicht optimal angestellt. Aber solche Sachen passieren halt.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Ein 0:4 zuhause tut sehr weh. Wir haben ganz gut angefangen, das Spiel war wirklich total ausgeglichen, entscheidend waren dann die beiden ersten Tore. Das 0:1 war Abseits, das hat uns wieder mal den KO versetzt und das ist das große Rätsel, dass wir dann nicht mehr zurückkommen. Vielleicht fehlt uns da die Sicherheit oder die letzte Konsequenz, dann bekommen wir das zweite und gleich nach der Pause das dritte Tor. Wir haben in der ersten Halbzeit wieder viel zu viel auf Ballbesitz gespielt, sind aber nie in die gefährlichen Zonen gekommen und haben keine Standards herausgeholt. Dadurch haben wir Sturm in die Karten gespielt und letztendlich war Sturm Graz der verdiente Sieger.“

…über die Leistungen gegen Sturm: „Sie sind eine sehr gute Mannschaft und nicht umsonst vorne in der Tabelle. Da tun wir uns extrem schwer, heute haben wir uns auch extrem schwergetan Chancen herauszuspielen und dann kann es gegen Sturm auch so ausgehen. Aber letztendlich war es wieder einmal ein Tag, an dem wieder alles zusammengepasst hat gegen uns.“

…über die Leistungsschwankungen seiner Mannschaft: „Jetzt sind wir es eh schon gewohnt. Wir stehen eh immer wieder auf, aber es ist einfach ein Zeichen, dass wir noch intensiver arbeiten müssen, die Mannschaft darf nie aufhören an sich zu glauben und sich auch nicht durch Schiedsrichterentscheidungen rausbringen lassen. Das hilft nichts, das sind Fehlentscheidungen, aber dann darf man trotzdem nicht so auseinanderfallen.“

 

Dietmar Riegler (Präsident RZ Pellets WAC):

…über die Zukunft von Pfeifenberger: „Wir müssen erstmal die Kaderplanung machen und schauen wie der weitere Weg ausschaut. Es schaut im Moment ganz gut aus, dass wir in der Liga bleiben, natürlich ist noch nichts fix und bevor das nicht hundertprozentig unter Dach und Fach ist möchten wir darüber auch gar nicht reden. Meine Vision ist ja auch, dass wir mehr auf Einheimische setzen, von der Akademie kommen immer mehr Spieler ran und die sollen eingesetzt werden. Wenn der Trainer dann mitzieht, dann schaut es recht gut aus, dass wir weiter zusammenarbeiten. Aber bis dato war das überhaupt kein Thema, wir sind mitten in der Saison.“

…über die Verpflichtung von Dever Orgill zum Frühjahr: „Es werden natürlich einige Verträge auslaufen und es wird nicht möglich sein nur auf eigene Spieler zu setzen, wir werden immer noch Schlüsselspieler brauchen. Wir waren mit ihm im Sommer einig, dann hat es sich an der Ablösesumme gespießt und wir sind so verblieben, dass wir bis zum Winter warten und den Vertrag im Winter starten, wenn alles passt. So ist es jetzt auch gekommen.“

 

Christian Schoissengeyer (SK Sturm Graz):

…über das Spiel: „Wir haben jetzt wieder gewonnen, das war sehr wichtig für uns alle. Jetzt müssen wir mal konstant bleiben und mehrere Spiele hintereinander gewinnen, dafür müssen wir Tag für Tag im Training alles geben und das auf dem Spielfeld umsetzen.“

…über seine Leistung: „Ich bin einfach glücklich, dass mich der Trainer aufgestellt hat und dass wir 4:0 gewonnen haben ist noch schöner. Jeder muss für den anderen da sein, damit wir die Chancen nutzen können.“

…über die Herbstmeisterschaft: „Das müssen wir abhaken, es ist wichtig am Schluss ganz oben zu stehen, aber dafür müssen wir noch alles rausholen.“

 

Marc Andre Schmerböck (SK Sturm Graz):

…über das 0:1: „Ich habe gerade in der Wiederholung gesehen, dass es natürlich Abseits war, der Schiedsrichter hat es nicht gesehen und deswegen nehme ich das Tor gerne mit. Das gleicht sich aus über die gesamte Saison, heute waren wir die Glücklicheren.“

…über seinen Torjubel: „Ich habe dem WAC viel zu verdanken, ich habe der ganzen Mannschaft und dem Verein wirklich viel zu verdanken, deswegen wollte ich nicht jubeln.“

…über das Spiel: „Bis zum Tor war es eine ausgeglichene Partie, danach haben wir das Spiel kontrolliert und es ruhig heimgespielt. Die ersten zwei Tore haben viel Sicherheit gegeben, dann haben wir es ruhiger angehen können, hinten stehen und auf Konter spielen. Das war heute wichtig.“

…über die Herbstmeisterschaft: „Es ist natürlich schön, wenn man Herbstmeister wird, aber im Endeffekt ist es wichtig wo wir nach 36 Runden stehen und deswegen müssen wir weiter hart arbeiten.“

 

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):

…über die Ligareform: „Es wurde Zeit, dass wir endlich etwas in Österreich verändern. Ich war immer ein Befürworter, dass man etwas verändert, schon vor einigen Jahren und ich bin jetzt auch froh, dass man sich endlich dazu durchgerungen hat und entschlossen hat an dem Ligaformat etwas zu verändern.“

…über seine Zukunft: „Ich dränge überhaupt nicht auf eine Verlängerung, ich habe nur gesagt, dass es für alle Beteiligten am besten ist bis Ende Dezember eine Lösung zu finden und es werden in den nächsten Tagen und Wochen Gespräche stattfinden und dann wird es auch eine Entscheidung geben. Jeder weiß, dass ich gerne in Graz arbeite, sonst wäre ich auch nicht zurückgekehrt. Mir macht die Arbeit nach wie vor sehr viel Spaß, aber es gehören immer zwei Parteien dazu. Darüber werden wir ganz ruhig und entspannt reden und dann werden wir eine Entscheidung treffen.“

…über seine Mannschaft: „Wir wollten heute unbedingt gewinnen, das ist uns gelungen. Die Mannschaft hat viele Dinge umgesetzt, die wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben. Wir wollten kompakt stehen, die zweiten Bälle erobern und wir haben immer wieder Räume nach vorne gefunden, die haben wir immer wieder gut bespielt und in den richtigen Momenten die Tore erzielt.“

…über das 0:1: „Das Problem ist, dass der Linienrichter etwas weiter hinten steht, deswegen hat er es nicht gesehen. Ich bin schon immer für den Videobeweis, dann hätte es der fünfte Schiedsrichter gesehen und das Tore wäre aberkannt worden.“

…über die Leistung der Mannschaft: „Wir haben keine einfachen Fehler in der Defensive begangen, wir hatten mehr Ballsicherheit im Spiel nach vorne und haben die Möglichkeiten, die wir vorgefunden haben, eiskalt ausgenutzt, entscheidend war auf jeden Fall das 3:0 gleich nach der Halbzeit.“

…über die Herbstmeisterschaft: „Das ist für mich persönlich nicht wichtig. Natürlich ist es eine schöne Momentaufnahme, auch für unsere Fans, die uns heute wieder zahlreich unterstützt haben, aber wichtig waren die drei Punkte. Wir haben die Tabellenführung wieder zurückerobert, jetzt kommt nächste Woche das absolute Spitzenspiel gegen Salzburg und ich hoffe, dass das Stadion dann wieder ausverkauft ist. Die Mannschaft hat viel investiert um diesen kleinen Titel zu holen.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über die Ligareform: „Grundsätzlich sehe ich das positiv, weil ich denke, dass zwei Mannschaften mehr in der Bundesliga auch jungen Spielern wieder mehr Möglichkeiten bietet in der Bundesliga Fuß zu fassen. Nicht so überzeugt bin ich von der Punkteteilung nach dem Grunddurchgang und man muss abwarten, ob es so gut ist die zwölf Mannschaften im Frühjahr in zwei Gruppen aufzuteilen. Die Sorgen der Teams aus der Sky Go Ersten Liga sind verständlich, aber ich sehe eher die Möglichkeit für diese Vereine sich anders aufzustellen, mit einem halbwegs vernünftigen Budget wird man auch in der Lage sein in dieser Liga mitzuspielen, jetzt war doch sehr viel finanzieller Druck auf den Mannschaften in dieser Liga.“

…über Sturm als Herbstmeister: „Es ist immer wichtig vorne zu stehen und Sturm Graz steht auch zurecht da vorne, auch wenn sie in den letzten Wochen immer ein Auf und Ab hatten. Über die gesamte Herbstsaison gesehen waren sie schon sehr gut und deswegen sind sie auch zurecht vorne.“

…über das 0:1: „Der Assistent hatte ganz klare Sicht und hätte sehen müssen, dass das ganz klar Abseits war. Das Tor war schön herausgespielt, aber es war klares Abseits und bis dahin waren Chancen Mangelware, ab dem Tor hat Sturm Graz das Spiel dann ganz eindeutig dominiert.“

…über Schmerböck: „Seine Entwicklung hat auch damit zu tun, dass er letztes Jahr in Wolfsberg gespielt hat. Für junge Spieler ist es auch wichtig, dass sie permanent spielen können, das hätte er letztes Jahr in Graz nicht gekonnt, und nach einer Phase, in der er sich in Wolfsberg entwickelt hat, kommt man dann leichter zu Sturm Graz zurück und bringt auch dort gute Leistungen.“

…über die Leistungen des WAC: „Der WAC ist ganz stark davon abhängig, ob sie in Führung gehen oder nicht. Wenn sie nicht in Führung gehen, dann steht meistens der Gegner tiefer und ihnen fehlt die Möglichkeit spielerisch einem Gegner richtig wehtun zu können. Wenn sie selbst in Führung gehen, dann bekommen sie auch keine Gegentore mehr und sind in der Lage Konter gut zu spielen. Aber bei einem 1:0 Rückstand ist die Partie für den WAC sehr oft gelaufen.“

…über Sturm: „Das gesamte Auftreten war sehr gut, sehr überzeugend. Ein klarer Sieg, der auch noch höher ausfallen hätte können, für Sturm war das perfekt.“

Sturm nach Kantersieg beim WAC Herbstmeister

via Sky Sport Austria

(APA) Sturm Graz ist erstmals seit 1998 Herbstmeister in der Fußball-Bundesliga. Die Grazer fuhren am Sonntag auswärts gegen den Wolfsberger AC einen verdienten 4:0 (2:0)-Sieg ein und stießen damit dank der klar besseren Tordifferenz den SCR Altach von der Tabellenspitze. Der WAC liegt als Sechster wieder hinter dem SK Rapid, den man unter der Woche überholt hatte.

Schmerböck erzielt die Führung für die Gäste
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Lykogiannis erhöht per Freistoß“
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Marc Andre Schmerböck (39.) sorgte gegen seinen Ex-Verein aus Abseitsposition für die Führung, Charalampos Lykogiannis (45.+2) legte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mit einem Freistoßtreffer nach. Nach der Pause stellten Fabian Koch (47.) und Stefan Hierländer (93.) den Endstand her. Die Wolfsberger konnten ihre optischen Vorteile nach dem dritten Treffer nicht in Tore verwandeln.

Baldauf: „Wir haben gut angefangen“
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WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger schickte eine gegenüber dem 4:0-Erfolg gegen St. Pölten unveränderte Elf auf den Rasen. Bei den Gästen bekam der angeschlagene Christian Schulz eine Pause, Christian Schoissengeyr rutschte als Innenverteidiger in die Mannschaft. Kristijan Dobras spielte anstelle von Philipp Huspek im offensiven Mittelfeld. Deni Alar, der am Mittwoch gegen die Admira eine Bänderläsion im Mittelfuß erlitten hatte, saß überraschend auf der Bank. Für ihn begann Hierländer.

In den ersten 20 Minuten wurden beide Teams vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller nur ansatzweise gefährlich. Am auffälligsten war noch ein Distanzschuss von WAC-Linksverteidiger Dario Baldauf (15.), der eine Werbebande neben dem Tor traf. Auf der Gegenseite verfehlte ein direkter Freistoß von Lykogiannis (23.) das Ziel nur knapp, ebenso im Anschluss ein Schlenzer von Dobras (24.).

Koch erzielt das 0:3
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Hierländer markiert den Endstand
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Riesenglück hatten die Kärntner in der 34. Minute: Nach einem Eckball brachten im Getümmel der Reihe nach Lykogiannis, Schoissengeyr und James Jeggo den Ball nicht im Tor unter, der WAC verteidigte in American-Football-Manier mit allen Körperteilen. Den Fernsehbildern zufolge nahm Innenverteidiger Daniel Drescher im Fallen sogar die Hand zu Hilfe, was aber vom Schiedsrichter-Gespann aus der Schweiz nicht gesehen wurde.

Kreissl zu den Vertragsverhandlungen mit Coach Foda
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In der 39. Minute verwertete Schmerböck nach Dobras-Schuss und anschließender Abwehr von Christian Dobnik den Abpraller zum 1:0 für die Grazer. Die Führung war zu dem Zeitpunkt nicht unverdient, Schmerböck allerdings im Abseits gestanden. Lykogiannis erhöhte kurz vor dem Pausenpfiff mit einem scharfen Freistoß in die Torhüter-Ecke. Dobnik nahm das Tor im TV-Interview ohne Umschweife auf seine Kappe.

Pfeifenberger: „Entscheidend war das 0:1“
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Koch setzte nach den Pause nahtlos fort, schloss in der Mitte des Strafraums nach Vorarbeit von Bright Edomwonyi trocken ab. Die Wolfsberger gaben sich danach nicht auf, näherten sich dem gegnerischen Strafraum immer vehementer an, kamen aber nicht wirklich zu Chancen. Auch deswegen, weil die Sturm-Innenverteidigung souverän agierte und nichts anbrennen ließ.

Kreissl zu den Vertragsverhandlungen mit Coach Foda
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Bitter für die Heimischen: Der zur Pause eingewechselte Jacobo musste in der 63. Minute angeschlagen wieder vom Feld. Auch Drescher verletzte sich und verließ den Platz, konnte aber nicht mehr ersetzt werden, da Pfeifenberger das Austauschkontingent schon erschöpft hatte. Zuvor war ein Foul von Drescher an Edomwonyi (67.) im Strafraum folgenlos geblieben.

Foda zu seiner Zukunft
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Sturm verlegte sich auf Konter und brachte den Vorsprung routiniert über die Zeit. Im Finish kam Alar noch zu einem Kurzeinsatz. Praktisch mit dem Schlusspfiff netzte Hierländer zum 4:0 ein. Die Grazer traten die Heimreise folgerichtig als Herbstmeister an, was sie nicht zuletzt ihrer Auswärtsstarke zu verdanken haben. Von neun Spielen in fremden Stadien gewann das Team von Trainer Franco Foda sechs. Als Sturm 1998 zuletzt den Herbstmeister-Titel holte, wurde man am Ende auch Meister.

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Riegler über eine mögliche Vertragsverlängerung mit Pfeifenberger: „Schaut gut aus, dass wir weiter zusammenarbeiten“

via Sky Sport Austria

Vor dem Spiel des Wolfsberger AC gegen den SK Sturm Graz sprach Moderator Jörg Künne mit WAC-Präsident Dietmar Riegler über eine mögliche Vertragsverlängerung von Trainer Heimo Pfeifenberger: „Meine Vision für die Zukunft ist, dass wir mehr auf einheimische Akademiespieler setzen. Wenn der Trainer da mitzieht, dann schaut es glaube ich wieder ganz gut, dass wir weiter zusammenarbeiten.“

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Für den Trainer der Lavanttaler Heimo Pfeifenberger ist es noch zu früh darüber zu sprechen: „Wichtig ist, dass wir stabil bleiben und das alle gesund bleiben und wir noch viele Punkte machen.“

WAC feiert hohen Auswärtssieg beim SKN

via Sky Sport Austria

(APA) Der Wolfsberger AC hat sich mit einem klaren Sieg auf Platz fünf der Fußball-Bundesliga vorgearbeitet. In der 17. Runde setzten sich die Kärntner am Mittwochabend beim SKN St. Pölten mit 4:0 (1:0) durch und machten damit zwei Plätze gut. Nach zwei Niederlagen am Stück durfte das konterstarke Team von Trainer Heimo Pfeifenberger wieder über drei Punkte jubeln.

Slapstick von Goalie Thomas Vollnhofer
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Stürmer Mihret Topcagic brachte seine Mannschaft in der 43. Minute aus einem Konter in Führung, Daniel Drescher (55.) köpfelte nach der Pause zum 2:0 ein. Der eingewechselte Philip Hellquist (79., 80.) sorgte mit seinen ersten Aktionen im Spiel für die Entscheidung. Die St. Pöltner, denen vorne die nötige Durchschlagskraft fehlte, kassierten nach drei Runden mit zwei Siegen und einem Remis erstmals wieder eine Niederlage.

Die Stimmen zum Spiel

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In einer ersten Hälfte mit wenigen Höhepunkten hatte zunächst Topcagic (19.) nach Sanogo-Flanke die beste Gelegenheit. Sein zentral platzierter Kopfball bereitete SKN-Torhüter Thomas Vollnhofer aber keine Probleme. St. Pölten hatte leichte Vorteile in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfe, agierte nach vorne jedoch harmlos. Kurz vor dem Pausenpfiff fand Zakaria Sanogo von rechts erneut Topcagic, der diesmal Vollnhofer bezwang – das 1:0 für die Pfeifenberger-Elf.

Alfred Tatar zur Situation des SKN St. Pölten

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Nach Wiederbeginn musste von St. Pölten mehr kommen – doch die Niederösterreicher taten sich weiter schwer gegen die Gäste. In der 53. Minute rettete Vollnhofer noch gegen den vorstoßenden Rechtsverteidiger Thomas Zündel, eine Minute später musste er nach einem Eckball allerdings hinter sich greifen.

Die Antwort von St. Pölten blieb dürftig: Der eingewechselte Peter Brandl (65.) war mit einem direkten Freistoß weit vom Tor entfernt. Christopher Wernitznig (69.) war auf der Gegenseite schon knapper dran. Die Elfmeter-Reklamationen der Heimischen nach einem Zweikampf von Christian Dobnik mit Kevin Luckassen im Strafraum blieben erfolglos.

Danach machten es die Niederösterreicher dem Schweden Hellquist bei zwei Kontern viel zu einfach, beim ersten Treffer war Vollnhofer viel zu weit vor seinem Tor. Kurz vor Schluss vergab Luckassen (89.) die Chance auf den Ehrentreffer. Der WAC spielte die Partie ruhig zu Ende.

 

 

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RZ Pellets WAC Social Wall