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Wolff glaubt an erfolgreiche Zusammenarbeit mit Carey

via Sky Sport Austria

Toto Wolff glaubt an die Qualität von Liberty Media und Geschäftsführer Chase Carey.

Wolff glaubt an erfolgreiche Zusammenarbeit mit Carey
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ZWANGSRENTE FÜR ECCLESTONE: DER FORMEL-1-CHEF MUSS GEHEN LIBERTY-MEDIA-AKTIONÄRE STIMMEN KAUF VON FORMEL 1 ZU
SCHLADMING,AUSTRIA,24.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, nightrace, slalom, men. Image shows Marcel Hirscher (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Halbzeit: Hirscher in Schladming hinter Kristoffersen

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(APA) Kitzbühel-Sieger Marcel Hirscher liegt beim Nachtslalom in Schladming nach dem ersten Durchgang hinter Henrik Kristoffersen an der zweiten Stelle. Der Weltcup-Gesamtführende hat 0,52 Sekunden Rückstand auf den vierfachen Saisonsieger aus Norwegen. Dritter ist Alexander Choroschilow (RUS/+1,06 Sek.). Dahinter folgen ex aequo Stefano Gross (ITA) und Kitz-Sensationsmann Dave Ryding (GBR/1,18).

Zweitbester Österreicher nach 33 Läufern war Manuel Feller (1,56) auf Rang elf. Deutlich weiter zurück rangierten Marco Schwarz (2,63), Christian Hirschbühl (2,66) und Michael Matt (3,29). Marc Digruber schied aus. Der zweite Durchgang des letzten Slaloms vor den Weltmeisterschaften beginnt um 20.45 Uhr)

KRONPLATZ,ITALY,24.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, giant slalom, ladies. Image shows Federica Brignone (ITA). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Brignone-Sieg im Kronplatz-Riesentorlauf – Schild Siebente

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Kronplatz (APA) – Die Italienerin Federica Brignone hat am Dienstag den Riesentorlauf am Kronplatz gewonnen. Die 26-Jährige setzte sich in diesem Premierenrennen im alpinen Ski-Weltcup 0,55 Sekunden vor der Französin Tessa Worley durch. Die Italienerin Marta Bassino (+0,57 Sek.) wurde Dritte, die Salzburgerin Bernadette Schild (1,19) als beste Österreicherin Siebente.

Weltmeisterin Anna Veith hatte als 31. den zweiten Durchgang der Top 30 um fünf Hundertstel verpasst. Für Brignone war es dritte Weltcup-Sieg ihrer Karriere, der zweite im Riesentorlauf nach Sölden 2015. In der Gesamtwertung führt die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (1,09) nach Platz fünf nun 130 Punkte vor der Schweizerin Lara Gut (0,76), die in Südtirol Vierte wurde.

 

MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 24:  Roger Federer of Switzerland celebrates winning his quarterfinal match against Mischa Zverev of Germany on day nine of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 24, 2017 in Melbourne, Australia.  (Photo by Scott Barbour/Getty Images)

Roger Federer zum 13. Mal im Australian-Open-Halbfinale

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Melbourne (APA) – Roger Federer hat seinen tollen Comeback-Lauf bei den Australian Open in Melbourne fortgesetzt. Der als Nummer 17 gesetzte Schweizer besiegte am Dienstag Murray-Bezwinger Mischa Zverev (GER) nach 92 Minuten sicher mit 6:1,7:5,6:2. Federer, der sechs Monate außer Gefecht war, steht nun zum bereits 13. Mal im Halbfinale des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres.

Der 35-jährige Federer präsentiert sich dieser Tage in großartiger Form und als ob die Zeichen der Zeit überhaupt nicht an ihm nagen würden. Nun könnte er mit einem Sieg über US-Open-Sieger Wawrinka sogar das Traum-Finale zweier Topstars dieses Sports perfekt machen. Denn auch Rafael Nadal, der allerdings noch zweimal, darunter auch gegen Milos Raonic (CAN-3), gewinnen muss, steht noch im Bewerb.

Zverev: „Guten Sitzplatz bei der Show von Federer“
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Federer fehlen nun noch zwei Siege auf den ersehnten 18. Major-Titel, dem er nun schon seit Wimbledon 2012 nachläuft. Federer entkräftete das unorthodoxe Serve-Volley-Spiel des deutschen Linkshänders Zverev, das am Sonntag die Nummer eins, Andy Murray, zu Fall gebracht hatte. Doch Federer startete furios mit einer 5:0-Führung und nahm dem Deutschen gleich einmal die Schneid. Im zweiten Durchgang geriet Federer nach einem Serviceverlust 1:3 in Rückstand, doch nach weniger als einer Stunde hatte der Schweizer schon die 2:0-Satzführung in der Tasche.

„Ich bin glücklich. Ich hätte nie gedacht, dass ich so gut sein würde – und da bin ich immer noch. Ein Semifinale gegen Stan, es könnte nicht cooler sein“, freute sich Federer, der sich aber auch über den Erfolg des von vielen Verletzungen geplagten Zverev freute. „Ich bin so glücklich für ihn, er hatte eine harte Zeit. Ich freue mich für Burschen, die nach Verletzungen eine zweite oder fünfte Chance bekommen“, meinte Federer – und meinte damit wohl ein kleinwenig auch sich selbst. Federer ist trotz einer 18:3-Bilanz gegen Wawrinka nun nicht ganz so großer Favorit gegen seinen Landsmann. „Gegen Stan muss ich aggressiv bleiben“, meinte Federer, der übrigens alle drei Niederlagen gegen Wawrinka auf Sand erlitten hat.

Zuvor war Wawrinka, der 2014 bei den Australian Open triumphiert hatte, gegen Jo-Wilfried Tsonga mit 7:6(2),6:4,6:3 erfolgreich geblieben. Nach dem ersten Satz kam es zu einem kurzen verbalen Schlagabtausch beim Seitenwechsel, beide wollten danach nicht näher darauf eingehen. Wawrinka steht in seinem dritten Melbourne-Semifinale bzw. seinem achten bei einem Grand-Slam-Turnier. „Wenn ich gegen Roger spiele, wird es schwer werden, ein paar Fans zu haben. Aber ich hoffe, ein paar applaudieren auch für mich“, erklärte „Stan the man“ schon vor Federers Sieg.

Kühnen: „Erfrischendes Tennis von Zverev“
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Ein reines US-Damen-Halbfinale wurde am ersten Viertelfinal-Tag ermittelt. Die 36-jährige Venus Williams erlebt ihren x-ten Frühling und bezwang die Russin Anastasia Pawljutschenkowa mit 6:4,7:6(3). Die siebenfache Grand-Slam-Siegerin hat Lunte gerochen und möchte mehr. „Das Turnier ist überhaupt noch nicht vorbei. Ich spiele jetzt das Tennis, das mir die gewünschten Resultate bringt“, meinte Williams, die sich siegeshungrig zeigte. Venus ist übrigens die älteste Halbfinalistin bei einem Major seit Martina Navratilova 1994 in Wimbledon.

Selbst wenn es noch einmal zum großen „Sister Act“, also einem Endspiel gegen ihre Schwester Serena, kommen sollte, wird die schwesterliche Liebe hintangestellt. „Soll ich über das Netz schauen und denken, dass die Person auf der anderen Seite es mehr verdient? Das ist nicht die Mentalität, aus der Champions entstehen. Ich wäre gerne Champion, besonders dieses Jahr“, verriet Williams und ergänzte, „wenn ich auf den Platz gehe, denke ich: ich verdiene das.“ 14 Jahre nach dem Endspiel steht sie im Melbourne Park wieder unter den letzten vier.

Im überraschenden Halbfinale steht ihr nun eine Landsfrau gegenüber: Coco Vandeweghe bestätigte ihren Sensationssieg über die Weltranglisten-Erste Angelique Kerber und eliminierte auch die als Nummer 7 gesetzte Spanierin Garbine Muguruza. Mit 6:4,6:0 sogar deutlich. „Sie hat unglaublich gespielt. Ich bereue nichts, was meine Leistung betrifft“, lobte Muguruza ihre Bezwingerin. Die 25-jährige Weltranglisten-35. Vandeweghe steht zum ersten Mal im Halbfinale eines Major-Turniers.

„Es ist unglaublich, im Semifinale zu stehen, aber wisst ihr, es ist noch nicht vorbei“, sagte Vandeweghe, die trotz Nervosität die nächste Hürde gemeistert hat. „Vielleicht spiele ich besser, wenn ich nervös bin und Angst habe. Aber ich nehme es als eine Herausforderung, die ich genieße“, sagte die gebürtige New Yorkerin, die nun in Kalifornien lebt. Vandeweghe stammt aus einer sehr sportlichen Familie: Ihr Großvater Ernie Vandeweghe war ein NBA-Spieler der New York Knicks, sie ist die Nichte der früheren NBA-Spielerin Kiki Vandeweghe und ihre Mutter Tauna schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 für die USA.

Worüber sich beide Spielerinnen freuen, selbst wenn sie verlieren sollten? „Zu wissen, dass zumindest eine US-Spielerin im Finale steht, ist großartig für das US-Tennis“, meinte Venus. „Sie möchte in ihr erstes Finale kommen, ich möchte in mein erstes zweites Endspiel hier kommen.“ Und am liebsten wohl gegen Schwester Serena. Die 22-fache Major-Siegerin muss zuvor am Mittwoch aber die starke Britin Johanna Konta ausschalten, US-Open-Finalistin Karolina Pliskova ist im weiteren Viertelfinale gegen die 34-jährige Kroatin Mirjana Lucic-Baroni Favoritin.

Bietragsbild: Getty Images

MARIBOR,SLOVENIA,07.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, giant slalom, ladies. Image shows Federica Brignone (ITA). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Brignone führt im Riesentorlauf am Kronplatz

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Kronplatz (APA) – Die Italienerin Federica Brignone liegt nach dem ersten Durchgang des Riesentorlaufs am Kronplatz in Führung. 0,15 Sekunden beträgt ihr Vorsprung auf Topfavoritin Tessa Worley aus Frankreich. Halbzeitdritte ist die Italienerin Marta Bassino (0,26). Als beste Österreicherin rangiert die Salzburgerin Michaela Kirchgasser auf dem elften Zwischenrang (+1,64 Sek.).

Die Tirolerin Stephanie Brunner schied aus, Weltmeisterin Anna Veith (2,80) landete indes außerhalb der Top 30 und verpasste damit die Qualifikation für den zweiten Durchgang (ab 12.30 Uhr).

Artikelbild: GEPA

TORONTO,CANADA,19.JAN.17 - ICE HOCKEY - NHL, National Hockey League, Toronto Maple Leafs vs New York Rangers. Image shows the rejoicing of Michael Grabner and Kevin Klein (Rangers). Photo: GEPA pictures/ USA Today Sports Images/ John E. Sokolowski - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY - FOR EDITORIAL USE ONLY

Grabner holt mit NY Rangers dritten Sieg in Folge

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New York (APA) – Die New York Rangers mit dem Kärntner Eishockey-Stürmer Michael Grabner haben am Montag in der National Hockey League (NHL) ihren dritten Sieg hintereinander gefeiert. Die Rangers bezwangen im Madison Square Garden die Los Angeles Kings mit 3:2.

#NYR win 3-2 over LA @TheGarden!! pic.twitter.com/bOxICNyaUq

— New York Rangers (@NYRangers) 24. Januar 2017

Die Entscheidung fiel in der 47. Minute, als Mats Zuccarello von einem Fehler von LA-Torhüter Jeff Zatkoff profitierte und zum 3:1 traf. Rangers-Torhüter Henrik Lundqvist war mit 36 abgewehrten Torschüssen Matchwinner für die Gastgeber.

Mann des Abends in der Liga war am Montag Patrick Marleau. Der Stürmer schoss die San Jose Sharks mit vier Toren im Schlussdrittel zu einem 5:2-Sieg gegen Colorado Avalanche. Marleau ist erst der zwölfte Spieler der NHL-Geschichte mit vier Toren in einem Drittel. Zuletzt gelang dies Mario Lemieux (Pittsburgh Penguins) am 26. Jänner 1997.

NHL-Ergebnisse von Montag: New York Rangers (Grabner) – Los Angeles Kings 3:2, Washington Capitals – Carolina Hurricanes 6:1, Toronto Maple Leafs – Calgary Flames 4:0, Winnipeg Jets – Anaheim Ducks 2:3, Colorado Avalanche – San Jose Sharks 2:5, Arizona Coyotes – Florida Panthers 3:2 n.V.

Artikelbild: GEPA

SAO PAULO, BRAZIL - NOVEMBER 11:  F1 supremo Bernie Ecclestone walks in the Paddock during practice for the Formula One Grand Prix of Brazil at Autodromo Jose Carlos Pace on November 11, 2016 in Sao Paulo, Brazil.  (Photo by Mark Thompson/Getty Images)

Zwangsrente für Ecclestone: Der Formel-1-Chef muss gehen

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SID – Der „ewige“ Bernie Ecclestone wird in den Ruhestand gezwungen, die Formel 1 setzt nach rund 40 Jahren ihren Baumeister ab: 62 Tage vor dem Start der neuen Saison muss der 86-Jährige mit sofortiger Wirkung seinen Posten als Geschäftsführer der Königsklasse räumen. Das bestätigte Ecclestone am Montag dem Fachmagazin auto motor und sport: „Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg. Das ist offiziell. Ich führe die Firma nicht mehr.“.

Ecclestone soll der Königsklasse in einer eher repräsentativen, noch zu definierenden Rolle erhalten bleiben. „Meine neue Position ist jetzt so ein amerikanischer Ausdruck. Eine Art Ehrenpräsident. Ich führe diesen Titel, ohne zu wissen, was er bedeutet“, wird Ecclestone zitiert.

Nach Aussage von Ecclestone übernimmt nun der Amerikaner Chase Carey die Geschäfte. Der 62-Jährige würde damit in einer Doppelfunktion Präsident und Geschäftsführer der neuen Formel-1-Gesellschaft, die der künftige Eigner Liberty Media gegründet hat. Schon in den vergangenen Wochen hatte sich abgezeichnet, dass der US-Medienriese diesen Personalwechsel plant, um einen radikalen Umbruch zu dokumentieren.

Die neuen Eigner setzen wohl neben dem Vorsitzenden Carey nun auf Star-Ingenieur Ross Brawn und den früheren ESPN-Chef Sean Bratches. Brawn soll sich um die sportlichen Belange der Serie kümmern und den Amerikanern wichtiges Know-How vermitteln. Marketing-Experte Bratches, geboren in Berlin, soll sich der kommerziellen Seite widmen.

Ende einer Ära: So tickte F1-Boss Ecclestone
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Damit endet eine Ära des Sports. Die Formel 1 war seit ihrem rasanten Aufstieg ab den 1970er-Jahren stets Bernie Ecclestone, und Bernie Ecclestone war die Formel 1. Der kleine Mann mit den großen Visionen übernahm in dieser Phase schleichend immer mehr Kontrolle, sicherte sich die kommerziellen Rechte und wandelte die Serie vom Schraubersport in ein internationales Premiumprodukt.

Dabei war der Zampano stets auch umstritten, denn er regierte sein Reich nach eigenen Gesetzen. Ecclestone tat, was er für richtig hielt und spielte dabei auch die Teams gegeneinander aus. All das ging lange gut, weil das Geschäft brummte und viel Geld verdient wurde. Doch diese Zeiten sind vorbei.

Ecclestone steht eben auch für die Krise der Formel 1 in den vergangenen Jahren. Kleine Teams können gerade so existieren oder rutschen gleich in die Insolvenz, weil der Verteilerschlüssel nur die Topteams reich macht. Und immer mehr Traditions-Rennstrecken müssen sich abwenden, weil Ecclestones Antrittsgagen zu hoch sind. Auch der Große Preis von Deutschland wurde schon zum Opfer.

Liberty Media wurde daher im Fahrerlager durchaus mit offenen Armen empfangen, als im vergangenen Jahr der Kaufprozess eingeleitet wurde. Noch vor dem Start der neuen Saison in Melbourne (26. März) könnte die Übernahme abgeschlossen sein, und die Amerikaner haben einiges vor.

Wie britische Medien berichten, haben sich Liberty-Vertreter in den vergangenen Monaten überrascht über den Zustand der Formel 1 geäußert. Im Vergleich zu anderen Premium-Sportarten seien die Marketing-Aktivitäten geradezu „unterentwickelt“. Dies soll sich nun ändern, die sozialen Netzwerke soll viel stärker als bisher genutzt werden. Zudem sollen höhere Erlöse aus den TV-Rechten gewonnen werden.

Auch den Kalender will die neue Führungsriege weiter aufstocken, den amerikanischen Markt endlich erschließen. Dabei werden auch Standorte wie New York, Miami, Los Angeles und Las Vegas in Erwägung gezogen. Europa, so hieß es bislang zumindest, müsse dennoch Kernmarkt bleiben. Die Strecken sollen entlastet werden, um Standorte wie Hockenheim, Monza, Spa und Silverstone im Kalender zu halten.

Besonders amerikanisch klingt übrigens ein Plan, mit dem wieder mehr Zuschauer an die Strecken gelockt werden sollen. Jeder einzelne Grand Prix werde in Zukunft ein Großevent sein. Bescheidenes Vorbild: Der Super Bowl.

Beitragsbild: Getty Images

Sky Alps Hockey League: Auftakt in der Master Round und Qualifikationsrunden

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Mit dem Duell EK Zeller Eisbären vs. EC-KAC beginnt am Dienstag die Qualification Round B. Am Mittwoch folgen die ersten Spiele der Master Round und Qualification Round A.

EK Zeller Eisbären – EC-KAC II Die Zwischenrunde in der SKY Alps Hockey League wird am Dienstag mit dem Österreicher Duell EK Zeller Eisbären vs. EC-KAC II eingeläutet. Die Eisbären starten die Qualifikationsrunde B mit dem Maximum von fünf Bonuspunkten, Klagenfurt als Letzter mit 0. Nur der Gewinner der Gruppe B qualifiziert sich noch für das Play-off. Jedes Team bestreitet je vier Heim- bzw. vier Auswärtsspiele. Die weiteren Gegner sind der HC Neumarkt Riwega (4 Bonuspunkte), WSV Sterzing Broncos Weihenstephan (1) und der EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel (0). In den ersten beiden Saisonduellen siegte das Auswärtsteam. HC Neumarkt Riwega – EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel Der HC Neumarkt Riwega startet die Qualifikationsrunde B mit vier Bonuspunkten und somit mit der zweitbesten Ausgangsposition. Als ersten Gegner empfangen die Wildgänse am Mittwoch den EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel. Die Tiroler nehmen die „Hoffnungsrunde“ ohne Bonuspunkte in Angriff. Nur der Gewinner der Qualifikationsrunde B zieht noch ins Play-off ein. Jedes Team bestreitet insgesamt vier Heim- und Auswärtsspiele. Außerdem treffen die beiden Teams noch auf den EK Zeller Eisbären (5 Bonuspunkte), EC-KAC II (0) und WSV Sterzing Broncos (1). Die ersten beiden Saisonduelle konnten beide die Tiroler für sich entscheiden. Die Italiener zeigten zuletzt mit zwei Siegen auf. Die Adler beendeten zuletzt in Klagenfurt ihren Auswärtsfluch, gewannen nach fünf Auswärtsniederlagen am Stück wieder einmal in der Fremde und trafen dabei gleich sechs Mal. EC Bregenzerwald – Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro Der Kampf um das letzte Play-off-Ticket in der Qualification Round A startet am Mittwoch in Dornbirn mit dem Duell EC Bregenzerwald vs. SG Cortina Hafro. Die „Wälder“ nehmen die „Hoffnungsrunde“ mit 0 Bonuspunkten in Angriff, die Italiener mit dem Maximum von sechs Zählern. Die weiteren Konkurrenten sind HC Gherdeina valgardena.it (2 Bonuspunkte), die Red Bull Hockey Juniors (3) und HC Fassa Falcons (0).  Jedes Team bestreitet je vier Heim- und Auswärtsspiele. Nur der Gruppensieger steigt ins Play-off ein. Die ersten beiden Saisonduelle endeten mit Siegen für Cortina. Zuletzt waren beide Teams auf der Verliererstraße unterwegs:  Der West-Klub blieb fünf Mal sieglos und dabei drei Mal sogar ohne Torerfolg, die Italiener verloren zuletzt zwei Mal. HC Gherdeina valgardena.it – Red Bull Hockey Juniors Der Kampf um den letzten Play-off-Platz in der Qualification Round A ist beinhart, fünf Teams kämpfen um einen Startplatz. Der HC Gherdeina valgardena.it nimmt den Fight mit zwei Bonuspunkten in Angriff, die Red Bull Hockey Juniors mit drei Zählern. Die weiteren Gegner sind Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro (6), der HC Fassa Falcons (0) und EC Bregenzerwald (0). Die Italiener sind das Team der Stunde, gewannen ihre letzten sechs Partien. Die Mozartstädter sammelten in den letzten Tagen viel Erfahrung in der Finnischen U20-Meisterschaft. Die ersten beiden Saisonduelle gewann das Auswärtsteam. HDD SIJ Acroni Jesenice – EHC Alge Elastic Lustenau Der HDD SIJ Acroni Jesenice und der EHC Alge Elastic Lustenau haben ihr Play-off-Ticket schon sicher. Gemeinsam mit den Rittner Buam, FBI VEU Feldkirch, HC Pustertal Wölfe und Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 kämpfen die beiden Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde das Pick- bzw. Heimrecht fürs Play-off-Viertelfinale aus. Die Slowenen nehmen die Master Round als Dritter mit zwei Bonuspunkte, die Löwen als Vierter mit einen Punkt in Angriff. Die „Red Steelers“ waren zuletzt on Fire, gewannen ihre letzten fünf Spiele und machten dabei 30 Treffer. Die Vorarlberger verloren zuletzt in Zell am See knapp mit 3:4. Die ersten beiden Saisonduelle gingen jeweils ans Heimteam. Rittner Buam – FBI VEU Feldkirch Die Rittner Buam hatten am Wochenende Grund zum Feiern, verteidigten ihren Meistertitel in Italien erfolgreich. Auch in der SKY Alps Hockey League hat der neue und alte Italienische Meister sein Play-off-Ticket bereits sicher. In die Master Round starten die Italiener mit dem Maximum von sechs Punkten. Als ersten Gegner empfangen die Rittner Buam am Mittwoch die FBI VEU Feldkirch, die es als Sechster als letztes Team noch in die Master Round schaffte. Die Vorarlberger nehmen den Kampf ums Pick- und Heimrecht fürs Viertelfinale ohne Punkte in Angriff. Die weiteren Gegner sind der HC Pustertal Wölfe (4), HDD SIJ Acroni Jesenice (2), EHC Alge Elastic Lustenau (1) und Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 (0). Gespielt wird je eine Hin- und Rückrunde. Die ersten beiden Saisonduelle gingen jeweils an das Auswärtsteam. HC Pustertal Wölfe – Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 Im einzigen Italiener Duell trifft der HC Pustertal „Wölfe“ am Mittwoch auf Migross Supermercati Asiago Hockey 1935. Beide Teams haben ihr Play-off-Ticket bereits fix. Die Wölfe nehmen die Master Round als Zweiter und damit den Kampf ums Pick- und Heimrecht für das Viertelfinale mit vier Bonuspunkten, Asiago als Fünfter mit null Punkten in Angriff. Die weiteren Gegner sind Leader Rittner Buam (6), HDD SIJ Acroni Jesenice (2),  EHC Alge Elastic Lustenau (1) und FBI VEU Feldkirch (0). Gespielt wird eine Hin-und Rückrunde. Beide Teams waren zuletzt stark unterwegs: Die Wölfe gewannen die letzten zehn Spiele, Asiago seine letzten vier Partien. Asiago konnte zuletzt am 3. Dezember 2015 oder vor mittlerweile 417 Tagen im Pustertal gewinnen, seither behielten die Wölfe zu Hause vier Mal die Oberhand. SKY Alps Hockey League, 1. Master Round:
Mi, 25.01.2017: HDD SIJ Acroni Jesenice – EHC Alge Elastic Lustenau (18:30 Uhr)
Referees: LESNIAK, PODLESNIK, Bedynek, Bergant.
Mi, 25.01.2017: Rittner Buam – FBI VEU Feldkirch (19:30 Uhr)
Referees: MOSCHEN, SUPPER, Holzer, Manfroi.
Mi, 25.01.2017: HC Pustertal Wölfe – Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 (20:30 Uhr)
Referees: FERRINI, LEGA, DeToni, Wiest.
SKY Alps Hockey League, 1. Qualification Round A:
Mi, 25.01.2017: EC Bregenzerwald – Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro (Dornbirn, 19:30 Uhr)
Referees: BENVEGNU, HOFER, Giacomozzi, Krausz.
Mi, 25.01.2017: HC Gherdeina valgardena.it – Red Bull Hockey Juniors (20:30 Uhr)
Referees: VIRTA, WALLNER, Rinker, Stefenelli.
SKY Alps Hockey League, 1. Qualification Round B:
Di, 24.01.2017: EK Zeller Eisbären – EC-KAC II (19:30 Uhr)
Referees: STERNAT, WIDMANN, Höller, Moisi.
Mi, 25.01.2017: HC Neumarkt Riwega – EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel (19:30 Uhr)
Referees: LAZZERI, STRASSER, Biacoli, Kalb.
MELBOURNE, AUSTRALIA,23.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Rafael Nadal (ESP). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Australian Open: Nadal und Williams bestätigen gute Form

via Sky Sport Austria

(SID) – Die Superstars Rafael Nadal und Serena Williams haben bei den Australian Open ihre gute Form unterstrichen und stehen im Viertelfinale von Melbourne. Während sich der spanische Paris-Rekordchampion Nadal (Nr. 9) mit 6:3, 6:3, 4:6, 6:4 gegen Franzosen Gael Monfils (Nr. 6) durchsetzte, gewann die an Position zwei gesetzte Williams (USA) 7:5, 6:4 gegen Barbora Strycova (Tschechien/Nr. 16).

Vorjahresfinalistin Williams machte damit den nächsten Schritt zum angestrebten siebten Triumph beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. Insgesamt musste die 35-Jährige viermal ihr Aufschlagspiel abgeben und konnte im ersten Durchgang erst ihren achten Satzball verwandeln. „Es war trotzdem ein ordentliches Match von mir, mein Service kam allerdings nicht so gut. Aber es ist ja immer positiv, wenn man noch etwas zu verbessern hat“, sagte Williams schmunzelnd und betonte: „Ich liebe Druck.“

Sie könnte mit dem Turniertriumph ihre Grand-Slam-Titelbilanz auf 23 erhöhen und damit Steffi Graf überflügeln. Sollte Williams zum siebten Mal seit 2003 in Melbourne triumphieren, würde sie auch Angelique Kerber (Kiel) in der Weltrangliste von Platz eins verdrängen. Die Titelverteidigerin war am Sonntag im Achtelfinale überraschend an Coco Vandeweghe (USA) gescheitert.

Williams spielt nun im Viertelfinale am Mittwoch gegen Sydney-Siegerin Johanna Konta. Die an Position neun gesetzte Britin, die im vergangenen Jahr im Halbfinale der Australian Open an Kerber gescheitert war, besiegte russische Linkshänderin Jekaterina Makarowa (Nr. 30) im Schnelldurchgang mit 6:1, 6:4. In einem weiteren Viertelfinale stehen sich Karolina Pliskova aus Tschechien (Nr. 5) und die 34-jährige Mirjana Lucic-Baroni aus Kroatien gegenüber, die erstmals seit 18 Jahren wieder ein Major-Viertelfinale erreichte.

Nadal lag gegen Monfils im vierten Satz bereits mit einem Break hinten, ehe er sich zurückkämpfte. Der Linkshänder trifft nun in der Runde der letzten acht am Mittwoch auf Wimbledonfinalist Milos Raonic aus Kanada (Nr. 3), der sich mit 7:6 (8:6), 3:6, 6:4, 6:1 gegen Roberto Bautista Agut (Spanien/Nr. 13) durchsetzte. Der Belgier David Goffin (Nr. 11) spielt in einem weiteren Viertelfinale gegen Grigor Dimitrow aus Bulgarien (Nr. 15).

Beitragsbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,08.NOV.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz 99ers vs EHC Black Wings Linz. Image shows Rene Swette (Black Wings). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

VSV verpflichtet Goalie Rene Swette

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Villach (APA) – Der VSV hat auf die Verletzung von Tormann Olivier Roy reagiert und am Montag die Verpflichtung von Rene Swette bis zum Saisonende bekanntgegeben. Roy hatte sich im ersten Spiel der Qualifikationsrunde der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) am vergangenen Freitag gegen Olimpija Ljubljana (8:2) im Leistenbereich verletzt.

Die Villacher befürchten, dass der 25-jährige Kanadier für den Rest der Saison ausfallen könnte, am Montag sollte eine MR-Untersuchung Gewissheit bringen. Der 28-jährige Vorarlberger Swette fungierte in dieser Saison bereits als Ersatzgoalie in Linz und spielte zehn Spiele für Dresden in der zweiten deutschen Liga.

Villach unterliegt Fehervar in 2. Qualifikationsrunde

Artikelbild: GEPA

 

PHILADELPHIA,PENNSYLVANIA,USA,21.DEC.16 - ICE HOCKEY - NHL, National Hockey League, Philadelphia Flyers vs Washington Capitals. Image shows Michael Raffl (Flyers). Photo: GEPA pictures/ USA Today Sports Images/ Derik Hamilton - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY - FOR EDITORIAL USE ONLY

Raffl-Team Philadelphia beendet Negativlauf

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New York/Detroit (APA) – Die Philadelphia Flyers haben ihre drei Spiele andauernde Niederlagenserie in der National Hockey League (NHL) beendet. Das Team des Kärntners Michael Raffl setzte sich am Sonntag bei den New York Islanders mit 3:2 nach Verlängerung durch. Raffl stand 14:19 Minuten auf dem Eis, blieb aber im siebenten Spiel in Folge ohne Scorerpunkt.

Den entscheidenden Treffer erzielte Claude Giroux 1:40 Minuten vor Ende der Overtime. Philadelphia liegt in der Eastern Conference aktuell auf einem der beiden Wild-Card-Plätze – ebenso wie die New York Rangers von Raffls Landsmann Michael Grabner.

Den Detroit Red Wings von Thomas Vanek fehlen nach einem 0:1 n.V. gegen die Rangers derzeit vier Punkte auf Philadelphia. Vanek wurde gegen die Rangers von einem Schuss seines Teamkollegen Andreas Athanasiou getroffen und zog sich eine Verletzung in der Leistengegend zu. Zu Grad und Ausfallsdauer gab es vorerst keine neuen Informationen.

„Er ist ein wichtiger Teil unseres Teams“, sagte der schwedische Olympiasieger Niklas Kronwall. „Er bringt gute Statistiken und spielt wirklich gut. Das war ein schwerer Schlag für uns.“ Vanek würde sehr viel für das Team kreieren, ergänzte Landsmann Henrik Zetterberg. „Hoffentlich kommt er so schnell wie möglich zurück.“

Zwei Spiele stehen für Detroit vor der Pause wegen des All-Star Games am Wochenende noch auf dem Programm. Vanek hatte im Herbst bereits elf Saisonspiele wegen einer Hüftverletzung verpasst. Mit 12 Toren und 19 Assists ist der 33-Jährige dennoch punktbester Spieler seines Teams.

NHL-Ergebnisse vom Sonntag: Detroit Red Wings (mit Vanek) – New York Rangers (mit Grabner) 0:1 n.V., New York Islanders – Philadelphia Flyers (mit M. Raffl) 2:3 n.V., Pittsburgh Penguins – Boston Bruins 5:1, Ottawa Senators – Columbus Blue Jackets 6:7 n.V., Chicago Blackhawks – Vancouver Canucks 4:2, Minnesota Wild – Nashville Predators 2:4

 

Artikelbild: GEPA

ATLANTA, GA - JANUARY 22:  Matt Ryan #2 of the Atlanta Falcons reacts after a touchdown in the fourth quarter against the Green Bay Packers in the NFC Championship Game at the Georgia Dome on January 22, 2017 in Atlanta, Georgia.  (Photo by Tom Pennington/Getty Images)

Falcons und Patriots erreichen 51. Super Bowl

via Sky Sport Austria

Die Atlanta Falcons haben sich für den 51. Super Bowl am 5. Februar in Houston qualifiziert. Die Mannschaft um Quarterback Matt Ryan besiegte am Sonntag im Playoff-Halbfinale der National Football League (NFL) überraschend deutlich die Green Bay Packers mit 44:21 und steht zum zweiten Mal in der Club-Historie im Finale.

Ryan: „Er ist ein Biest“
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Your Atlanta Falcons are Super Bowl bound!#RiseUp pic.twitter.com/i2P8uH9Zcu

— Atlanta Falcons (@AtlantaFalcons) 22. Januar 2017

Überragend bei den Gastgebern war Passgeber Ryan, dem ein Touchdown und vier Touchdown-Pässe gelangen. Auf der Gegenseite ließ die Defensive der Falcons den zuletzt starken Packers-Quarterback Aaron Rodgers kaum zur Entfaltung kommen.

Patriot bezwingen Steelers

Komplettiert wird das NFL-Finale von den New England Patriots, die zum neunten Mal den Super Bowl erreichten. Die favorisierten Gastgeber bezwangen am Sonntag (Ortszeit) im Playoff-Halbfinale die Pittsburgh Steelers mit 37:16 und treffen im Finale am 5. Februar in Houston auf die Atlanta Falcons, die mit den Green Bay Packers beim 44:21 im zweiten Semifinale ebenfalls keine Probleme hatten.

Brady: „Wollen diese Chance nutzen“
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Super. Bowl. Bound. #OneMore pic.twitter.com/4WZRtgmHr6

— New England Patriots (@Patriots) 23. Januar 2017

Patriots-Quarterback Tom Brady warf drei Touchdown-Pässe, sein Gegenüber Ben Roethlisberger konnte dagegen nicht überzeugen.

Artikelbild: Getty

PHOENIX, AZ - DECEMBER 29:  Kyle Lowry #7 of the Toronto Raptors passes the ball during a game against the Phoenix Suns on December 29, 2016 at Talking Stick Resort Arena in Phoenix, Arizona. NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and/or using this photograph, user is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement. Mandatory Copyright Notice: Copyright 2016 NBAE (Photo by Barry Gossage/NBAE via Getty Images)

Raptors verlieren ohne Pöltl gegen Phoenix

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Toronto/Dallas (Texas) (APA) – Die Toronto Raptors stecken in der NBA aktuell in einer Mini-Krise: Sie unterlagen in der Nacht auf Montag (MEZ) im Air Canada Centre den Phoenix Suns 103:115 und verloren damit erstmals seit November 2015 wieder drei Spiele hintereinander. Der Wiener Jakob Pöltl kam nicht zum Einsatz.

Die Raptors offenbarten auch gegen das Schlusslicht der Western Conference einige Schwächen in der Defensive. Das ermöglichte den Suns, der über weite Strecken ausgeglichenen Partie im Schlussviertel die entscheidende Wende zu geben. Da rollten die Gäste mit 33:18 über Toronto hinweg und gewannen somit auch das zweite Saison-Duell. Bei den Siegern stach Guard Eric Bledsoe heraus. Der 27-Jährige erzielte 40 Punkte (Karriere-Bestwert) und verteilte 13 Assists.

Bei den im Spielverlauf zunehmend müder wirkenden Kanadiern war Guard DeMar DeRozan mit 22 Punkten der erfolgreichste Werfer. Der litauische Center Jonas Valanciunas steuerte mit 16 Zählern und zwölf Rebounds ein Double-Double bei. Nächster Gegner sind in der Nacht auf Mittwoch die San Antonio Spurs.

Beim 82:110 in Texas hatte Pöltl zu Jahresbeginn mit 25:34 Minuten die bisher meiste Spielzeit erhalten und mit neun Rebounds eine persönliche Bestleistung in seiner jungen NBA-Karriere erreicht. Aktuell muss er sich hinten anstellen, zumal bei den Raptors nun auch Power Forward Jared Sullinger (24) fit ist. „Wenn alle Spieler zur Verfügung stehen, kann es passieren, dass ich öfter nicht spielen werde“, ist sich der ÖBV-Center bewusst. Aber er werde weiterhin „aushelfen, wo und was ich kann“, sagte er zur APA – Austria Presse Agentur.

Zur sportlichen Situation der Mannschaft hielt Pöltl fest, dass es aktuell nicht perfekt laufe. Würfe würden nicht fallen, es habe Verletzungen gegeben, auch Müdigkeit komme hinzu. In der NBA gebe es eben „Höhen und Tiefen“, konstatierte der Wiener. Den kommenden Gegner San Antonio bezeichnete er als Team, das u.a. den Ball schnell und gut bewege, über viel Erfahrung verfüge, solide Defensive spiele und dazu auch noch starke Einzelspieler habe.

Die Los Angeles Lakers mussten mit einem 73:122 bei den Dallas Mavericks die höchste Niederlage ihrer Club-Geschichte hinnehmen. Der 16-fache NBA-Champion ist tief gefallen. Beim 118:98 der Golden State Warriors über Orlando Magic verwerteten Stephen Curry (27 Punkte) und Klay Thompson (21) je sieben Dreipunkter. Der Leader der Western Conference landete den siebenten Sieg in Serie.

Ergebnisse der National Basketball Association (NBA) vom Sonntag: Toronto Raptors (ohne Jakob Pöltl) – Phoenix Suns 103:115, Dallas Mavericks – Los Angeles Lakers 122:73, Orlando Magic – Golden State Warriors 98:118, Minnesota Timberwolves – Denver Nuggets 111:108.

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MELBOURNE, AUSTRALIA,23.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Dominic Thiem (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Thiem scheitert bei Australian Open erneut an Goffin

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Dominic Thiem hat am Montag die Chance, als vierter Österreicher das Viertelfinale der Australian Open zu erreichen, vergeben. Der 23-jährige Niederösterreicher unterlag im Achtelfinale dem als Nummer 11 gesetzten Belgier David Goffin nach Satzführung und 2:43 Stunden mit 7:5,6:7(4),2:6,2:6. Thiem war erstmals in der Runde der letzten 16 des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres gestanden.

Der Weltranglisten-Achte leistete sich nicht weniger als 58 unerzwungene Fehler und hielt seine zunächst erfolgreiche, variantenreichere Taktik gegen Goffin nicht durch. Goffin hat damit im insgesamt neunten Duell mit dem Niederösterreicher zum sechsten Mal gewonnen. Auch im Vorjahr war er in Melbourne, damals in der dritten Runde, zum Stolperstein für Thiem geworden. Goffin ist der erste Belgier überhaupt, der es beim ersten Major des Jahres ins Viertelfinale geschafft hat.

„Bei Fünf-Satz-Matches ist es halt ein Riesenunterschied, ob man 2:0 in Sätzen vorne ist oder 1:1, vor allem nach so einem langen und knappen Satz“, meinte Thiem zur Wende dieses Spiels. „Ich habe das Gefühl gehabt, dass das Match dann wieder offen war und er dann in den Sätzen drei und vier davongezogen ist.“ Den Hauptunterschied sah er freilich im Verhältnis Winner/unerzwungene Fehler: „Es gibt ein ganz klares Ding: Ich habe 13 Fehler mehr gemacht als Winner und er neun Winner mehr als Fehler, da kommt dann das Ergebnis zustande.“

Goffin begann das Match stark und schaffte gleich ein Break zum 2:0, ehe Thiem mit drei Games en suite zum 3:2 stellte. Thiem musste sogleich wieder seinen Aufschlag abgeben. Danach steigerte er seine Aufschlagleistung und begann auch Asse zu schlagen. Im elften Game gelang Thiem das Break zum 6:5 und nach 44 Minuten die 1:0-Satzführung. Nach fünf Breaks im ersten Durchgang gab es im zweiten gar keines. Thiem wehrte bei 4:5 nicht weniger als vier Satzbälle ab und erreichte das Tiebreak, in dem er aber mit 4:7 unterlag. Nach 98 Minuten begann das Match sozusagen wieder von vorne.

Allerdings bedeutete das verlorene Tiebreak bei sehr schwülen Bedingungen in der Rod Laver Arena im Nachhinein die Wende. So sah es auch Sieger Goffin. „Der zweite Satz war der Schlüssel, das war ein schwerer Satz, aber ich habe gekämpft und einen sehr guten Tiebreak gespielt. Danach wurde ich immer besser und besser und habe sehr stabil aufgeschlagen. Mental bin ich jetzt sehr ausgelaugt“, erklärte der Belgier noch auf dem Platz.

Im dritten Satz verlor Thiem, der mit sehr hohem Risiko und viel Geschwindigkeit immer fehleranfälliger wurde, die Kontrolle über das Match. In den ersten beiden Sätzen hatte Thiem variantenreicher gespielt und Goffin auch mit Slicebällen in Verlegenheit gebracht. „Er hat dann sein Level angehoben und ich war vielleicht doch ein bisserl down wegen des Verlustes vom zweiten Satz, weil ich doch bei 5:5, 30:30 ganz gute Chancen auf das Break gehabt habe“, gestand der siebenfache Turniersieger.

Während Goffin konstant weiterspielte, überpowerte Thiem nun teilweise seine Schläge und musste Breaks zum 2:3 und 2:5 hinnehmen. Satz drei war schnell eine Beute Goffins, der auch im vierten schnell ein Break zum 2:1 schaffte. Thiem wirkte zu diesem Zeitpunkt schon klar auf der Verliererstraße, die Körpersprache ließ jedenfalls nicht an eine Wende glauben. Und Goffin ließ sich den Erfolg auch nicht mehr nehmen.

Mit seinem zweiten Matchball sicherte er sich 440.000 Australische Dollar (311.725,12 Euro) Preisgeld brutto, Thiem musste sich mit der Hälfte trösten. Der Lichtenwörther verpasste das zweite Grand-Slam-Viertelfinale seiner Karriere nach dem Halbfinale bei den French Open 2016.

Thiem hat aber zumindest sein „Primärziel“ erreicht und sich zum vierten Mal für ein Major-Achtelfinale qualifiziert. Doch es wäre mehr möglich gewesen. „Man zieht immer zwiespältig Bilanz. Einerseits ist hier die zweite Woche das erste Mal erreicht zu haben ein gutes Ergebnis, andererseits war ich von einer 2:0-Satzführung nicht weit entfernt und dann weiß auch niemand, was passiert“, erklärte Thiem. „Es sind noch viele Dinge in meinem Spiel, die nicht gut sind und die auch heute nicht gut waren. Es heißt einfach weiterarbeiten und auf keinen Fall dem Ergebnis da hinterherzutrauern.“

Das Credo in der Vorbereitung, den Speed der Grundlinienschläge zu erhöhen, wirkt sich aktuell noch in teils überzogenen Schlägen aus. „Ein paar Bälle habe ich sicher überpowert, es ist ein bisserl problematisch“, erklärte Thiem. „Ich habe mein Spiel diese Saison noch nicht genau gefunden, von dem her ist es eh schon okay. Es war noch kein Match wirklich herausragend.“

Seine nächsten genannten Turniere sind nun in Europa Sofia und Rotterdam. Ob er im April Davis Cup spielen wird, weiß er noch nicht.

 

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DETROIT, MI - JANUARY 14: Detroit Red Wings left wing Thomas Vanek (62) skates down the wing with the puck during the NHL Eishockey Herren USA hockey game between the Pittsburgh Penguins and Detroit Red Wings on January 14, 2017, at Comerica Park in Detroit, Michigan. (Photo by Steven King/Icon Sportswire) NHL: JAN 14 Penguins at Red Wings PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxRUSxSWExNORxONLY Icon2581701140038

Detroit Wed January 14 Detroit Red Wings left Wing Thomas Vanek 62 Skates Down The Wing with The Puck during The NHL Ice hockey men USA Hockey Game between The Pittsburgh Penguins and Detroit Red Wings ON January 14 2017 AT Comerica Park in Detroit Michigan Photo by Steven King Icon Sports Wire NHL Jan 14 Penguins AT Red Wings PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxRUSxSWExNORxONLY Icon2581701140038

Vanek bei NHL-Niederlage von Detroit verletzt

via Sky Sport Austria

(APA) Bitterer Nachmittag für Österreichs Eishockey-Star Thomas Vanek. Der 33-jährige Stürmer der Detroit Red Wings schied am Sonntag in National Hockey League (NHL) im Österreicher-Duell mit Michael Grabner nach dem ersten Drittel verletzt aus. Die New York Rangers gewannen die Partie durch ein Tor von J.T. Miller in der 2. Minute der Verlängerung mit 1:0.

Vanek spielte ein starkes erstes Drittel, wurde in den Schlusssekunden des ersten Abschnitts aber bei einem Schuss eines eigenen Spielers vom Puck am Bein getroffen und konnte nicht mehr weiterspielen. Der Top-Torjäger der Red Wings hat in dieser Saison schon elf Spiele verletzungsbedingt verpasst.

Das Match stand ganz im Zeichen der Torhüter Henrik Lundqvist (Rangers) und Jared Coreau (Red Wings), der in der 40. Minute auch eine gute Chance von Grabner entschärfte. In der Overtime, die 3-gegen-3 gespielt wird, war Coreau bei einem Konter über Mats Zuccarello, der Miller ideal bediente, aber machtlos.