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Champions Hockey Leage

Aktuelle Beiträge

BERN,SWITZERLAND,11.OCT.16  - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, play off, SC Bern vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Bernhard Starkbaum (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

CHL: Salzburg scheidet nach 3:3 in Bern aus

via Sky Sport Austria

Bern (APA) – Red Bull Salzburg ist auch im dritten Versuch nicht über die erste k.o.-Runde der Champions Hockey League (CHL) hinausgekommen. Der ÖEHV-Meister zog sich am Dienstag im Rückspiel beim SC Bern mit 3:3 (1:1,2:2,0:0) mit Anstand aus der Affäre, schied aber nach der 1:4-Heimniederlage im Sechzehntelfinale mit dem Gesamtscore von 4:7 aus.

Red Bulls tie game in Bern (1-1, 2-2, 0-0) & exit @championshockey Round of 32 w/ aggregate score 4-7 vs. Swiss champ. #CHL #SCBvsRBS pic.twitter.com/Ttyfz2WR6H

— EC Red Bull Salzburg (@ecrbs) 11. Oktober 2016


Peter Hochkofler (15.) glich die frühe Führung des Schweizer Meisters durch Martin Plüss (6.) aus und die Salzburger hätten nach dem ersten Drittel sogar führen können. Doch Matthias Trattnig (16.) und John Hughes (Stange/18.) brachten den Puck nicht ins Tor.

Kurz nach Wiederbeginn gingen die Berner vor 13.600 Zuschauern durch Tristan Scherwey (23.) erneut in Führung. Die nächsten Aktionen waren bitter für die „Bullen“: Kaum eine Minute nach dem 1:2 revanchierte sich Daniel Welser mit Faustschlägen für einen Check und erhielt eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Manuel Latusa kam nach einer Blessur nicht mehr aufs Eis zurück und so gelang Ryan Lasch nur 82 Sekunden nach der Führung in Überzahl das vorentscheidende 3:1.

Doch trotz der nötigen Umstellung und mit nur drei Linien spielte das RB-Team von Trainer Greg Poss mit viel Herz weiter. Der Einsatz wurde durch Treffer von Thomas Raffl (27.) und Ryan Duncan (36.) in Unterzahl belohnt.

Den Aufstieg ließ sich Bern aber im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen. Auch zum Sieg reichte es für die Salzburger trotz ambitioniertem Spiel – der Coach nahm den nach dem 1:3 gekommenen Keeper Luka Gracnar schon viereinhalb Minuten vor dem Ende vom Eis – und zweier Überzahlphasen nicht.

Artikelbild: GEPA

CHL: Salzburg vor Rückspiel gegen Bern mit Rücken zur Wand

via Sky Sport Austria

Bern/Salzburg (APA) – Red Bull Salzburg droht auch im dritten Jahr der Champions Hockey League (CHL) der Abschied in der ersten K.o.-Runde. Österreichs Eishockey-Meister hat im Sechzehntelfinale das Heimspiel gegen den Schweizer Meister SC Bern mit 1:4 verloren, will sich vor dem Rückspiel am Dienstag (19.45 Uhr) aber noch nicht geschlagen geben. Für den Aufstieg ins Achtelfinale wäre allerdings eine Sensation nötig.

„Wir müssen irgendwie einen Drei-Tore-Rückstand aufholen und werden alles daransetzen, das möglich zu machen. Wir haben drei Drittel Zeit, die Tore zu machen“, meinte Stürmer Manuel Latusa vor dem Gastspiel in der 17.000 Zuschauer fassenden PostFinance-Arena. Trainer Greg Poss muss weiter auf die angeschlagenen Andreas Kristler, Mathieu Roy und Raphael Herburger verzichten. Ob Thomas Raffl rechtzeitig fit wird, entscheidet sich erst am Match-Tag.

VIDEO: Red Bull Salzburg feiert Auswärtssieg in Linz

Bild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,04.OCT.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, play off, EC Red Bull Salzburg vs SC Bern. Image shows John Hughes (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

CHL: 1:4-Heimpleite von Salzburg gegen Bern

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Das erste Duell der Eishockey-Meister aus Österreich und der Schweiz im Sechzehntelfinale der Champions League ist klar an die Eidgenossen gegangen. Red Bull Salzburg kassierte am Dienstag gegen den SC Bern zu Hause vor lediglich 1.750 Zuschauern ein ernüchterndes 1:4 (0:2,0:0,1:2). Die Salzburger stehen dadurch im Auswärtsrückspiel am 11. Oktober vor einer wohl unlösbaren Aufgabe.

Zuhause gerieten die eigentlich nicht schlecht startenden Bullen durch Tore von Maxim Noreau (9.) und Mark Arcobello (11.) bald mit 0:2 in Rückstand. Bei beiden Gegentoren der clever agierenden Gäste sah die offenbar durch die jüngsten drei EBEL-Niederlagen verunsicherte Abwehr der Bullen nicht gut aus. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hielt Salzburg gegen die körperlich und eisläuferisch überlegenden Berner zwar recht gut mit, Zählbares gelang gegen die Defensive mit dem starken Schlussmann Leonardo Genoni aber nicht.

Im Gegensatz dazu sorgte Eric Blum (45.) mit einem satten Distanzschuss im Powerplay für die Vorentscheidung. Martin Plüss (51.) legte noch zum 4:0 nach. Erst in der Schlussminute gelang William Thomas der Ehrentreffer.

Salzburg-Coach Greg Poss war trotz der klaren Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden. „Wir sind offensiv ein bisschen unglücklich momentan. Die gute Nachricht ist, wir können mit Sicherheit drei Tore schießen gegen die Berner“, meinte der US-Amerikaner und verwies auf das positive Schussverhältnis. Leider hätten aber nicht alle seine Spieler die erforderliche Topleistung gebracht. „Sie haben die Chancen zur 2:0-Führung eiskalt ausgenützt, wir sind das ganze Spiel hinterhergelaufen.“

Artikelbild: GEPA

Salzburg muss sich in CHL gegen Bern steigern

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Eishockey-Meister Salzburg bekommt es nach drei EBEL-Niederlagen in Folge am Dienstag in der Champions League mit dem SC Bern zu tun. Die Bullen müssen sich im Hinspiel des Sechzehntelfinales wohl enorm steigern, um gegen die Schweizer Titelträger bestehen zu können. Glücklicherweise sind aber auch die Berner als aktueller Tabellensiebenter der Schweizer Liga nicht gerade in Hochform.

Poss: „Es fehlt an Toren“

Trainer Greg Poss sah von seiner Mannschaft am Sonntag beim 1:2 zu Hause gegen Bozen (VIDEO-Highlights + Spielbericht) nur eine Steigerung in der Defensive, vorne gelang seiner Truppe fast nichts. „Es fehlt momentan an den Toren, wir dürfen uns aber nicht aus der Ruhe bringen lassen“, sagte Poss vor dem Duell mit Bern. Der Champions League misst der US-Amerikaner große Bedeutung bei, ein dementsprechend couragiertes Auftreten erwartet er sich. „Natürlich nehmen wir die Champions League sehr ernst und wollen in diesem Wettbewerb weiter kommen. Das ist unser Fokus.“

Seine Spieler müssen ausgerechnet gegen ein Topteam den Weg aus der Minikrise finden. „Zur Zeit spielen wir ganz schlecht, das müssen wir für Dienstag wieder umbiegen. Da müssen wir schnellstmöglich rausfinden. Zu Hause müssen wir stärker agieren und aggressiver sein“, betonte Raphael Herburger. Den Schweizern bescheinigte er große Schnelligkeit und vor allem eisläuferisches Topniveau.

Das Rückspiel findet am 11. Oktober statt. Der Aufsteiger tritt auf den Sieger aus Skelleftea AIK (SWE) gegen JYP Jyväskylä (FIN).

Bild: GEPA

RB Salzburg muss in Champions Hockey League gegen SC Bern ran

via Sky Sport Austria

Helsinki (APA) – Eishockey-Meister Red Bull Salzburg bekommt es im Sechzehntelfinale der Champions Hockey League mit dem SC Bern zu tun. Das hat die Auslosung der ersten K.o.-Runde am Montag in den MTV Studios in Helsinki ergeben. Bern ist aktueller Schweizer Meister und gewann die CHL-Gruppe M ohne Punktverlust. Dabei gab es zu Hause (5:0) und auswärts (3:1) auch zwei Siege gegen die Black Wings Linz.

Die „Bullen“ überstanden zum dritten Mal in Folge die Gruppenphase. Die erste K.o.-Runde wird am 4. und 11. Oktober ausgetragen, Salzburg hat als Gruppenzweiter zuerst Heimrecht. Sollte die Truppe von Neo-Coach Greg Poss die Hürde Bern meistern, würde im Achtelfinale (1. und 8. November) entweder Skelleftea AIK (SWE) oder JYP Jyväskylä (FIN) warten.

Bild: Getty Images

SHEFFIELD,ENGLAND,11.SEP.16 - CHL, Champions Hockey League, group stage, Sheffield Steelers vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Luka Gracnar, Layne Viveiros (EC RBS) and Markus Nilsson (Sheffield). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Eishockey: Aufsteiger Salzburg verliert letztes CHL-Gruppenspiel

via Sky Sport Austria

Sheffield (APA) – Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Sonntag das letzte Gruppenspiel in der Champions Hockey League verloren. Die Mozartstädter unterlagen dem zuvor punktlosen Gruppe-P-Schlusslicht Sheffield Steelers 2:5. Die Pleite hatte aber keine Bedeutung, waren die „Bullen“ doch schon zuvor als Aufsteiger in die Runde der letzten 32 festgestanden. Sie belegten hinter Jönköpping Rang zwei.

Mann des Spiels aufseiten der Briten war Jesse Schultz mit einem Triplepack (8., 35., 48.). Er glich nach der jeweiligen Salzburger Führung durch John Hughes (7./PP) sowie Manuel Latusa (9.) zweimal aus und sorgte am Ende mit Tor Nummer fünf auch für den Schlusspunkt. Die restlichen Treffer der Hausherren steuerten Robert Dowd (40.) und Luke Ferrara (45./SH) bei. Für die Gäste wäre in England viel mehr möglich gewesen.

Die Salzburger blicken nun am Montag (12.00 Uhr) gespannt in Richtung MTV Studios in Helsinki, wo die erste K.o-Runde ausgelost wird. Die Truppe von Coach Greg Poss ist als Gruppenzweiter im Topf zwei und bekommt es mit einem Gruppensieger zu tun. Nur auf Jönköpping können sie nicht treffen, Mannschaften aus der gleichen Gruppe können vorerst nicht noch einmal aufeinandertreffen. Spieltermine sind der 4. und 11. Oktober.

Die Topfeinteilung für die Auslosung der Runde der letzten 32 in der Champions Hockey League:

Topf 1 (Gruppensieger): Frölunda Gothenburg, Djurgaarden Stockholm, HC Lugano, ZSC Lions Zürich, Oulun Kärpät, HC Fribourg-Gotteron, EV Zug, TPS Turku, SaiPa Lappeenranta, HK Nitra, Linköpings HC, Växjö Lakers, SC Bern, Skelleftea AIK, Färjestads BK, HV71 Jönköping

Topf 2 (Gruppenzweite): Red Bull Salzburg, Grizzlys Wolfsburg, HC Davos, Tappara Tampere, Rauman Lukko, Vitkovice Ostrava, Red Bull München, IFK Helsinki, Bili Tygri Liberec, Eisbären Berlin, HC Pilsen, JYP Jyväskylä, HK Junost Minsk, HC Kosice, KalPa Kuopio, Sparta Prag

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,11.SEP.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EV Vienna Capitals vs KalPa Kuopio. Image shows Alexander Ruuttu (Kuopio) and Aaron Brocklehurst (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Eishockey: Vienna Capitals scheiden in Champions Hockey League aus

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Vienna Capitals haben in der Champions Hockey League den Aufstieg in die K.o-Phase verpasst. Die Wiener kassierten wie auch schon am Freitag auswärts auch am Sonntag in der Albert-Schultz-Halle eine 1:3-(0:1,0:1,1:1)-Niederlage gegen den finnischen Topclub KalPa Kuopio. Der schaffte als Zweiter hinter Skelleftea AIK in der Gruppe N den Sprung in die Runde der letzten 32.

Die 2.350 Besucher sahen eine ziemlich ausgeglichene, mit hohem Tempo geführte Partie, in der die Gäste die Fehler der Caps eiskalt ausnutzten. Die größere Effizienz gab zudem am Ende den Ausschlag. Miikka Pitkanen (18.) brachte die Finnen schon vor der ersten Drittel-Pause in Führung. Jesse Mankinen (37./PP) legte im zweiten Abschnitt in Überzahl einen weiteren Treffer nach – unter tatkräftiger Mithilfe von Wien-Goalie Jean-Philippe Lamoureux. Zuvor hätte es aber schon 1:1 stehen können, scheiterte doch Riley Holzapfel an der Stange (25.).

Im Schlussdrittel versuchten die Gastgeber noch einmal alles und durften nach dem Anschlusstreffer von Rafael Rotter (51.) auch noch einmal von der Wende träumen. Mankinen mit seinem zweiten Tor (53.) machte die Caps-Hoffnungen aber schnell wieder zunichte. Den Capitals hätte bereits ein Unentschieden nach regulärer Spielzeit für das Weiterkommen gereicht, durch die Niederlage rutschten sie in der Endtabelle noch auf den dritten und letzten Rang zurück.

Artikelbild: GEPA

JOENKOEPING,SWEDEN,09.SEP.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, HV71 Joenkoeping vs EC Red Bull Salzburg. Image shows John Hughes (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Salzburg in Champions Hockey League vorzeitig weiter

via Sky Sport Austria

Jönköping/Kuopio (APA) – Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat sich am Freitagabend in der Champions Hockey League vorzeitig für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Die „Bullen“ feierten in Schweden einen knappen 2:1-Erfolg über den HV71 Jönköpping. Die Vienna Capitals verloren indes in Finnland bei KalPa Kuopio 1:3 und müssen damit um den Aufstieg bangen.

Salzburg erwischte einen optimalen Start, stellte doch Thomas Raffl bereits nach 84 Sekunden auf 1:0. Brett Olson baute diese Führung in der Anfangsphase des Schlussdrittels auf 2:0 (45.) aus. Jönköpping glückte erst zehn Sekunden vor der Schlusssirene der Anschlusstreffer. Nach der erfolgreichen Revanche für die 2:5-Heimniederlage werden die Salzburger unabhängig vom Ausgang der letzten Partie am Sonntagabend beim punktlosen Schlusslicht Sheffield Steelers die Gruppe P auf dem zweiten Platz abschließen.

Diesen haben auch noch die „Caps“ im Pool N inne. Doch am Sonntagabend (18.00 Uhr), an dem es zu Hause erneut gegen das Team aus Kuopio geht, müssen sie zumindest in die Overtime kommen, um diesen erfolgreich zu verteidigen. „Wir haben es weiter in der Hand und werden es auch schaffen“, betonte Coach Serge Aubin nach der Niederlage in Kuopio, wo sein Team nach dem 1:0 durch Jerry Pollastrone (13.) zwei Drittel lang auf Aufstiegskurs gelegen war.

Nach der Führung verabsäumten es die Wiener aber, im Powerplay gleich nachzulegen. Auch im Mitteldrittel ließen sie zwei Überzahlspiele ungenutzt und bekamen dafür dann im Schlussabschnitt die Rechnung präsentiert. Santeri Lukka besorgte zunächst im Powerplay den Ausgleich (53.). Exakt drei Minuten später drehte dann Ville-Vesa Vainiola, der aus einem Penalty (58.) auch zum Endstand traf, endgültig die Partie zugunsten der finnischen Gastgeber.

„Unsere individuellen Fehler haben uns den Sieg gekostet. Das ist bitter, denn wir waren nur wenige Minuten vom Aufstieg entfernt“, lautete das treffende Resümee von Aubin.

Beitragsbild: GEPA Pictures

VIENNA,AUSTRIA,24.AUG.16 - ICE HOCKEY - OEEHV international match, Austria vs Slovakia, test match. Image shows a feature with a puck. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

CHL: Caps gewinnen im hohen Norden, Salzburg verliert zuhause

via Sky Sport Austria

Salzburg/Skelleftea (APA) – Sieg und Niederlage gab es für Österreichs Vertreter am Mittwoch in der Champions Hockey League (CHL) gegen schwedische Teams. Die Vienna Capitals besiegten Skelleftea AIK (5:2) abermals und feierten damit den zweiten Saisonsieg in der „Königsklasse“. Meister Salzburg musste sich nach dem klaren Erfolg zum Auftakt hingegen im heimischen Volksgarten HV 71 mit 2:5 geschlagen geben.

Die „Caps“ erwischten in Skelleftea einen Traumstart, als Andreas Nödl schon nach 54 Sekunden die Führung besorgte. Die Wiener agierten in der Folge höchst effizient: Nach 23 Minuten hatten die Gäste jeden dritten Schuss im Tor untergebracht – Rafael Rotter (8.) und Kelsey Tessier (23.) stellten auf 0:3.

AIK, der Tabellenführer der Gruppe N, hatte zu diesem Zeitpunkt Caps-Goalie Jean-Philippe Lamoureux bereits 22-mal erfolglos geprüft. Am Ende standen 55 (!) abgewehrte Schüsse auf der Visitenkarte des Kanadiers. Riley Holzapfel (32.) und Tessier, der nach zwei schwedischen Treffern ins leere Gehäuse traf (58.), markierten die weiteren Wiener Tore.

Bereits zum Auftakt hatten die Wiener die Schweden mit 3:2 nach Verlängerung besiegt. Die daher bei fünf Zählern haltenden „Caps“ benötigen nun aus den beiden abschließenden Gruppenspielen gegen das noch punktlose Kuopio nur noch einen Zähler, um in die nächste Runde aufzusteigen. Bereits am Freitag gastiert die Truppe von Neo-Coach Serge Aubin in Kuopio, wieder zwei Tage später steigt der Gruppenabschluss in der Albert-Schultz-Halle (18.00 Uhr).

Salzburg musste im zweiten Gruppenspiel die erste Niederlage hinnehmen. HV 71 aus Jönköping setzte sich im Volksgarten mit 5:2 durch. Die „Bullen“ holten durch Thomas Raffl (20.) und Brett Olson (26.) zweimal einen Rückstand auf, doch drei Minuten nach dem 2:2 musste Salzburg-Goalie Bernhard Starkbaum wieder hinter sich greifen.

Ein weiteres Mal gelang das Comeback nicht, Niklas Hansson im Powerplay (55.) und ein Empty-Net-Treffer von Ted Brithen (60.) besiegelten die Niederlage. Den Schlusspunkt setzten Christoffer Persson und Daniel Welser, die nach einem Ringkampf jeweils mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt wurden.

Während die Schweden auch ihr drittes Gruppenspiel gewannen und fix weiter sind, gilt es für Salzburg ebenfalls am Freitag (HV 71) und Sonntag (Sheffield Steelers) in zwei Auswärtspartien zumindest den zweiten Platz abzusichern, der ebenfalls zum Aufstieg berechtigt.

Blackwings Linz aus Champions Hockey League ausgeschieden

via Sky Sport Austria

Die Black Wings Linz sind nach einer 0:5-Niederlage in Bern aus der Champions Hockey League ausgeschieden.

Spielbericht – Black Wings Linz

Ein gutes erstes Drittel reichte den LIWEST Black Wings nicht, um das Abenteuer CHL zu verlängern. Die Linzer mussten sich dem Schweizer Meister SC Bern mit 0:5 geschlagen geben und schieden aus dem europäischen Wettbewerb aus. Damit gilt ab sofort die volle Konzentration dem Ligaauftakt am 15. September in Wien.

Der SC Bern hatte im Rahmen der diesjährigen Champions Hockey League noch keinen Punkt abgegeben, die LIWEST Black Wings standen also vor einer schweren Auswärtsaufgabe gegen einen übergroßen Gegner. Dabei konnte erstmals Jonathan D’Aversa helfen, der sein Debüt im Trikot der Linzer gab und an der Seite von Mario Altmann die dritte Verteidigungslinie bildete.

Im Spiel erwischten die Oberösterreicher einen guten Start, waren sofort präsent und brachten den SC Bern mit aggressivem Forechecking in Bedrängnis. So konnten sie die Partie lange Zeit offen halten und kamen sogar zu sehr guten Möglichkeiten. Zum Beispiel, als sich Fabio Hofer durchgetankt hatte und gerade noch gestört werden konnte. Oder als Daniel Oberkofler alleine vor dem Gehäuse die Scheibe bekam, sein Schuss aber zu zentral ausfiel. Es fehlte die Kaltschnäuzigkeit und auch die letzte Präzision, um gegen die technisch hochwertigen Schweizer zum Erfolg zu kommen. Je länger das erste Drittel dauerte, umso mehr übernahm dann Bern das Kommando, scheiterte aber ein ums andere Mal an Mike Ouzas.

Der Keeper der LIWEST Black Wings hielt das Ergebnis bei einem 0:0 zur ersten Pause, wurde aber im Mittelabschnitt dann doch überwunden. In der 23. Minute war ihm die Sicht verstellt und schon zappelte das Hartgummigeschoss im langen Eck. Die Linzer stemmten sich weiterhin gegen die Angriffe des Schweizer Meisters, wurden aber zusehends in der Defensive eingeschnürt und konnten nur noch sporadisch kontern. Kurz vor der Pause dann fast der Ausgleich, als Dan DaSilva direkt vor dem Tor noch abfälschte. Doch das Glück war den Stahlstädtern nicht gewogen und die Scheibe ging daneben. Auf der anderen Seite landete ein Querpass über den Umweg eines Linzer Schlittschuhs unglücklich im eigenen Netz und es ging mit einem 0:2 Rückstand in die letzten zwanzig Minuten.

Das Tempo der Schweizer wurde in diesem Schlussdrittel nicht geringer – und Bern machte schnell alles klar. Nachdem zuerst noch die Querlatte für Mike Ouzas gerettet hatte, folgten zwei Tore der Hausherren zum klaren 4:0 Vorsprung. Das Match war somit entschieden, der Torhunger des SCB aber noch nicht gestillt. Die Gastgeber erhöhten sogar noch auf 5:0. Die Linzer blieben weiterhin offensiv und wollten zumindest einen Ehrentreffer, der ihnen aber verwehrt blieb.

Auch im zweiten Jahr in Folge ist damit für die LIWEST Black Wings nach der Gruppenphase der Champions Hockey League Schluss. Die Linzer werden morgen die Heimreise antreten und sich danach auf den bevorstehenden Saisonauftakt in der Erste Bank Eishockey Liga vorbereiten. Dieser führt die Stahlstädter am 15. September zu den Vienna Capitals.

Eishockey-Ergebnis der Champions Hockey League (CHL) vom Dienstag:

Gruppe M: SC Bern – Black Wings Linz 5:0 (0:0,2:0,3:0) . Bern. Tore: Jobin (23.), Rüfenacht (40.), Kamerzin (45.), Bodenmann (48.), Berger (54.).

Tabellenendstand: 1. SC Bern 4 4 0 17:5 12 * 2. HC Kosice 4 1 3 10:15 3 * 3. EHC Linz 4 1 3 7:14 3

Quelle: ehcliwestlinz.at
Bild: GEPA

LINZ, AUSTRIA,23.AUG.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EHC Black Wings Linz vs HC Kosice. Image shows Jakub Suja (Kosice) and Rob Hisey (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

CHL: Black Wings Linz verliert in der CHL trotz 3:0-Führung

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Die Black Wings Linz haben ihr drittes Gruppenspiel in der Champions Hockey League verloren. Nachdem die Oberösterreicher in Kosice zuletzt 3:2 gesiegt hatten, gingen sie am Dienstagabend gegen die Slowaken als 3:4-Verlierer vom heimischen Eis. Die Linzer lagen dabei bereits 3:0 voran, ehe sie im Schlussviertel noch drei Gegentreffer einstecken mussten.

Auf die Teilnahme an der K.o.-Phase des Eishockey-Cups müssen die Black Wings damit weiter warten. Die Entscheidung fällt im Auswärtsspiel in Bern am 6. September. Gegen die Schweizer setzte es im Auftaktspiel ein 1:3.

Dabei waren die Linzer gegen Kosice hervorragend gestartet. Dan DaSilva (13., 26.) und Brian Lebler (32./PP) brachten die Heimischen verdientermaßen voran. Kosice legte dann aber zu. Beim Stand von 3:1 ging es ins letzte Drittel, in dem der slowakische Rekordmeister schließlich vier Minuten vor dem Ende durch Doppeltorschütze Marek Bartanus in Führung ging und diese nicht mehr abgab.

Beitragsbild: GEPA Pictures

SALZBURG,AUSTRIA,20.AUG.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EC Red Bull Salzburg vs Sheffield Steelers. Image shows the rejoicing of Mark Flood, Thomas Raffl and Ryan Duncan (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Thomas Bachun

Eishockey: Salzburg und Linz starten mit Siegen in die CHL

via Sky Sport Austria

Salzburg/Kosice (APA) – Red Bull Salzburg ist am Samstag mit einem Kantersieg in die Champions Hockey League gestartet. Angeführt vom vierfachen Torschützen William Thomas besiegte der EBEL-Champion Sheffield Steelers souverän mit 8:1. Grund zur Freude hatten auch die Black Wings Linz, die nach der Auftaktpleite am Donnerstag bei HC Kosice zu einem knappen 3:2-Erfolg kamen.

William Thomas spielte im Salzburger Volksgarten groß auf: Der 33-jährige Flügelstürmer, der u.a. 87 Partien für die Phoenix Coyotes, Pittsburgh Penguins und Florida Panthers in der nordamerikanischen Profiliga NHL absolviert hat, stellte sich dem Publikum mit den Treffern zum 1:0 (16./PP), 3:0 (25.), 5:1 (42.) und 6:1 (52.) vor.

Die restlichen Salzburger Tore steuerten Manuel Latusa (23./PP), Nordamerika-Rückkehrer Thomas Raffl (38.), John Hughes (55/PP.) und Alexander Pallestrang (60.) bei. Den Ehrentreffer der Briten, die am Donnerstag gegen den schwedischen Topclub HV71 Jönköping erst am Ende mit 3:5 das Nachsehen hatten, gelang Christoffer Bjorklund (27.). Weiter geht es für die Salzburger erst wieder am 7. September im Heimspiel gegen Jönköping.

Im Duell zwischen HC Kosice und Black Wings Linz waren die Vorzeichen gleich: Beide hatten jeweils ihr Auftaktspiel gegen den Schweizer Meister und Gruppenleader SC Bern verloren. Für Blacks Wings Linz endete das zweite CHL-Saisonmatch erfolgreicher: Verteidiger Dan DaSilva traf fünf Minuten vor Schluss zum 3:2 gegen die spielbestimmenden Slowaken.

Black-Wings-Goalie Michael Ouzas erwies sich bei 39 Schüssen auf sein Tor als sicherer Rückhalt. Zuvor markierte Goalgetter Brian Lebler mit einem der 18 Linzer Schüsse das 2:2 (40.), Fabio Hofer hatte die Oberösterreicher in Führung geschossen (23.). Bereits am Dienstag folgt in der Linzer Keine Sorgen Arena das Retourspiel.

Artikelbild: GEPA

Eishockey: Grundstrom trifft das leere Tor nicht

via Sky Sport Austria

Stürmer Carl Grundstrom von Frolunda Gothenburg hat wohl den Fehlschuss dieser Champions-Hockey-League fabriziert. Der Schwede trifft aus nächster Nähe nicht in das leere Tor.

Artikelbild: Screenshot Youtube

OULU,FINLAND,09.FEB.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, final, Kaerpaet Oulun vs Froelunda HC Gothenburg. Image shows the CHL trophy. Photo: GEPA pictures/ Bildbyran/ Carl Sandin - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Österreichische Clubs haben in CHL Aufstieg im Visier

via Sky Sport Austria

Wien (APA/dpa) – Erneut mitten im August und diesmal sogar während der olympischen Sommerspiele gehen Österreichs Vertreter in der Champions Hockey League (CHL) aufs Eis. In der dritten Auflage des europäischen Pokalbewerbes sind wieder Meister Red Bull Salzburg, Vienna Capitals und Black Wings Linz dabei. Als Minimal-Ziel haben sich alle drei den Aufstieg in die nächste Runde vorgenommen.

Doch zuerst duellieren sich Österreichs Vertreter sowie EBEL-Konkurrent Orli Znojmo von 16. August bis 11. September mit europäischen Topclubs im Gruppenformat. Insgesamt 48 Teams aus 13 europäischen Ländern kämpfen um den Titel, in den ersten beiden Spielzeiten seit der Einführung 2014/2015 gewann jeweils ein Team aus Schweden (Lulea HF und Frölunda Göteborg).

CHL-Geschäftsführer Martin Baumann wünscht sich Überraschungen

Die skandinavischen Teams dominieren den Wettbewerb klar. Martin Baumann, der Geschäftsführer der CHL, wünscht sich Überraschungen. „Wir brauchen Teams, die die schwedisch-finnische Mauer durchbrechen“, meinte Baumann. Auch deshalb buhlt die CHL um die Clubs aus der osteuropäischen KHL, der wohl zweitbesten Liga der Welt hinter der nordamerikanischen NHL. Wenn die russischen Großclubs sich für den neuen Europapokal interessieren würden, gäbe dies einen dringend benötigten Schub. Bisher soll dies aber ein recht einseitiges Interesse der CHL sein.

Auch vor der dritten Saison scheint der Bewerb nicht die gewünschte Relevanz zu haben. Die Macher haben dies erkannt, die CHL wird für die Saison 2017/18 von derzeit 48 auf 32 Teilnehmer reduziert. Zudem verlieren die 26 Gründungsmitglieder ihren Fixplatz in der CHL, womit sich künftig auch etwa Red Bull Salzburg sportlich qualifizieren wird müssen.

Red Bull will Aufstieg mit neuem Coach und erneuerter Mannschaft schaffen

Bei der diesjährigen Auflage wollen die Red Bulls mit neuem Headcoach und runderneuerter Mannschaft zum dritten Mal in Folge den Aufstieg in das Play-off schaffen. Zwar verlor der EBEL-Champion mit Dominique Heinrich und Konstantin Komarek zwei ÖEHV-Teamspieler, die Neuverpflichtungen stehen jedoch genauso für Qualität.

Kapitän Thomas Raffl, der sich bei seinem Nordamerika-Engagement nicht durchsetzen konnte, ist wieder an Bord. Zudem stehen der frühere KAC-Angreifer Raphael Herburger und ÖEHV-Teamgoalie Bernhard Starkbaum neu im Kader. Von den neuen Legionären rund um Bobby Raymond, und Mathie Roy erwarten sich die Mozartstädter einiges.

„Unser erstrangiges Ziel ist der Aufstieg in die nächste Runde. Das wird aber keine einfache Aufgabe“, meinte Neo-Coach Greg Poss. Die Salzburger treffen in der Gruppenphase zum dritten Mal in Folge auf HV71 Jönköping. In der vergangenen beiden Duellen konnte man gegen die Schweden nicht punkten, 2014/15 aber beide Spiele gewinnen. Außerdem wartet der britische Verein Sheffield Steelers.

Vienna Capitals mit schwerem Los zu Beginn

Die Vienna Capitals, die wie die Salzburger vergangene Saison das Sechzehntelfinale der CHL erreichten, treffen auf Skelleftea AIK aus Schweden und KalPa Kuopio aus Finnland. „Es ist immer eine große Herausforderung in der CHL zu spielen, weil das Niveau sehr hoch ist“, sagte Neo-Cheftrainer Serge Aubin, der im Sommer Jim Boni beerbte. „Unser Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu machen, um in die nächste Runde aufzusteigen.“

Brian Lebler zurück bei Black Wings Linz

Die Black Wings Linz starten am Donnerstag gegen den Schweizer Meister SC Bern in die CHL. Die Oberösterreicher müssen mit Verteidiger Jonathan D’Aversa (noch nicht angereist), Stürmer Joal Broda (leichte Gehirnerschütterung) und Rick Schofield (Sperre) wichtige Stützen vorgeben. Mit Stürmer Brian Lebler, der nach einer Saison in der deutschen Liga bei ERC Ingolstadt wieder nach Linz zurückkehrte, steht Trainer Rob Daum wieder ein absoluter Topscorer und Fanliebling zur Verfügung.

Neben Bern treffen die Linzer auf den slowakischen Vertreter HC Kosice. „Wir als Mannschaft, aber auch der gesamte Verein freuen uns auf diese Herausforderung“, sagte Langzeittrainer Rob Daum. Die 48 teilnehmenden Vereine sind in 16 Gruppen zu je drei Mannschaften aufgeteilt. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe steigen nach vier Partien, je einem Hin- und Rückspiel, in das Play-off auf. Laola1.tv überträgt alle Spiele der Championsliga via Live-Stream im Internet.

Aktuelle Beiträge

BERN,SWITZERLAND,11.OCT.16  - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, play off, SC Bern vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Bernhard Starkbaum (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

CHL: Salzburg scheidet nach 3:3 in Bern aus

via Sky Sport Austria

Bern (APA) – Red Bull Salzburg ist auch im dritten Versuch nicht über die erste k.o.-Runde der Champions Hockey League (CHL) hinausgekommen. Der ÖEHV-Meister zog sich am Dienstag im Rückspiel beim SC Bern mit 3:3 (1:1,2:2,0:0) mit Anstand aus der Affäre, schied aber nach der 1:4-Heimniederlage im Sechzehntelfinale mit dem Gesamtscore von 4:7 aus.

Red Bulls tie game in Bern (1-1, 2-2, 0-0) & exit @championshockey Round of 32 w/ aggregate score 4-7 vs. Swiss champ. #CHL #SCBvsRBS pic.twitter.com/Ttyfz2WR6H

— EC Red Bull Salzburg (@ecrbs) 11. Oktober 2016


Peter Hochkofler (15.) glich die frühe Führung des Schweizer Meisters durch Martin Plüss (6.) aus und die Salzburger hätten nach dem ersten Drittel sogar führen können. Doch Matthias Trattnig (16.) und John Hughes (Stange/18.) brachten den Puck nicht ins Tor.

Kurz nach Wiederbeginn gingen die Berner vor 13.600 Zuschauern durch Tristan Scherwey (23.) erneut in Führung. Die nächsten Aktionen waren bitter für die „Bullen“: Kaum eine Minute nach dem 1:2 revanchierte sich Daniel Welser mit Faustschlägen für einen Check und erhielt eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Manuel Latusa kam nach einer Blessur nicht mehr aufs Eis zurück und so gelang Ryan Lasch nur 82 Sekunden nach der Führung in Überzahl das vorentscheidende 3:1.

Doch trotz der nötigen Umstellung und mit nur drei Linien spielte das RB-Team von Trainer Greg Poss mit viel Herz weiter. Der Einsatz wurde durch Treffer von Thomas Raffl (27.) und Ryan Duncan (36.) in Unterzahl belohnt.

Den Aufstieg ließ sich Bern aber im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen. Auch zum Sieg reichte es für die Salzburger trotz ambitioniertem Spiel – der Coach nahm den nach dem 1:3 gekommenen Keeper Luka Gracnar schon viereinhalb Minuten vor dem Ende vom Eis – und zweier Überzahlphasen nicht.

Artikelbild: GEPA

CHL: Salzburg vor Rückspiel gegen Bern mit Rücken zur Wand

via Sky Sport Austria

Bern/Salzburg (APA) – Red Bull Salzburg droht auch im dritten Jahr der Champions Hockey League (CHL) der Abschied in der ersten K.o.-Runde. Österreichs Eishockey-Meister hat im Sechzehntelfinale das Heimspiel gegen den Schweizer Meister SC Bern mit 1:4 verloren, will sich vor dem Rückspiel am Dienstag (19.45 Uhr) aber noch nicht geschlagen geben. Für den Aufstieg ins Achtelfinale wäre allerdings eine Sensation nötig.

„Wir müssen irgendwie einen Drei-Tore-Rückstand aufholen und werden alles daransetzen, das möglich zu machen. Wir haben drei Drittel Zeit, die Tore zu machen“, meinte Stürmer Manuel Latusa vor dem Gastspiel in der 17.000 Zuschauer fassenden PostFinance-Arena. Trainer Greg Poss muss weiter auf die angeschlagenen Andreas Kristler, Mathieu Roy und Raphael Herburger verzichten. Ob Thomas Raffl rechtzeitig fit wird, entscheidet sich erst am Match-Tag.

VIDEO: Red Bull Salzburg feiert Auswärtssieg in Linz

Bild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,04.OCT.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, play off, EC Red Bull Salzburg vs SC Bern. Image shows John Hughes (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

CHL: 1:4-Heimpleite von Salzburg gegen Bern

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Salzburg (APA) – Das erste Duell der Eishockey-Meister aus Österreich und der Schweiz im Sechzehntelfinale der Champions League ist klar an die Eidgenossen gegangen. Red Bull Salzburg kassierte am Dienstag gegen den SC Bern zu Hause vor lediglich 1.750 Zuschauern ein ernüchterndes 1:4 (0:2,0:0,1:2). Die Salzburger stehen dadurch im Auswärtsrückspiel am 11. Oktober vor einer wohl unlösbaren Aufgabe.

Zuhause gerieten die eigentlich nicht schlecht startenden Bullen durch Tore von Maxim Noreau (9.) und Mark Arcobello (11.) bald mit 0:2 in Rückstand. Bei beiden Gegentoren der clever agierenden Gäste sah die offenbar durch die jüngsten drei EBEL-Niederlagen verunsicherte Abwehr der Bullen nicht gut aus. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hielt Salzburg gegen die körperlich und eisläuferisch überlegenden Berner zwar recht gut mit, Zählbares gelang gegen die Defensive mit dem starken Schlussmann Leonardo Genoni aber nicht.

Im Gegensatz dazu sorgte Eric Blum (45.) mit einem satten Distanzschuss im Powerplay für die Vorentscheidung. Martin Plüss (51.) legte noch zum 4:0 nach. Erst in der Schlussminute gelang William Thomas der Ehrentreffer.

Salzburg-Coach Greg Poss war trotz der klaren Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden. „Wir sind offensiv ein bisschen unglücklich momentan. Die gute Nachricht ist, wir können mit Sicherheit drei Tore schießen gegen die Berner“, meinte der US-Amerikaner und verwies auf das positive Schussverhältnis. Leider hätten aber nicht alle seine Spieler die erforderliche Topleistung gebracht. „Sie haben die Chancen zur 2:0-Führung eiskalt ausgenützt, wir sind das ganze Spiel hinterhergelaufen.“

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Salzburg muss sich in CHL gegen Bern steigern

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Salzburg (APA) – Eishockey-Meister Salzburg bekommt es nach drei EBEL-Niederlagen in Folge am Dienstag in der Champions League mit dem SC Bern zu tun. Die Bullen müssen sich im Hinspiel des Sechzehntelfinales wohl enorm steigern, um gegen die Schweizer Titelträger bestehen zu können. Glücklicherweise sind aber auch die Berner als aktueller Tabellensiebenter der Schweizer Liga nicht gerade in Hochform.

Poss: „Es fehlt an Toren“

Trainer Greg Poss sah von seiner Mannschaft am Sonntag beim 1:2 zu Hause gegen Bozen (VIDEO-Highlights + Spielbericht) nur eine Steigerung in der Defensive, vorne gelang seiner Truppe fast nichts. „Es fehlt momentan an den Toren, wir dürfen uns aber nicht aus der Ruhe bringen lassen“, sagte Poss vor dem Duell mit Bern. Der Champions League misst der US-Amerikaner große Bedeutung bei, ein dementsprechend couragiertes Auftreten erwartet er sich. „Natürlich nehmen wir die Champions League sehr ernst und wollen in diesem Wettbewerb weiter kommen. Das ist unser Fokus.“

Seine Spieler müssen ausgerechnet gegen ein Topteam den Weg aus der Minikrise finden. „Zur Zeit spielen wir ganz schlecht, das müssen wir für Dienstag wieder umbiegen. Da müssen wir schnellstmöglich rausfinden. Zu Hause müssen wir stärker agieren und aggressiver sein“, betonte Raphael Herburger. Den Schweizern bescheinigte er große Schnelligkeit und vor allem eisläuferisches Topniveau.

Das Rückspiel findet am 11. Oktober statt. Der Aufsteiger tritt auf den Sieger aus Skelleftea AIK (SWE) gegen JYP Jyväskylä (FIN).

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RB Salzburg muss in Champions Hockey League gegen SC Bern ran

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Helsinki (APA) – Eishockey-Meister Red Bull Salzburg bekommt es im Sechzehntelfinale der Champions Hockey League mit dem SC Bern zu tun. Das hat die Auslosung der ersten K.o.-Runde am Montag in den MTV Studios in Helsinki ergeben. Bern ist aktueller Schweizer Meister und gewann die CHL-Gruppe M ohne Punktverlust. Dabei gab es zu Hause (5:0) und auswärts (3:1) auch zwei Siege gegen die Black Wings Linz.

Die „Bullen“ überstanden zum dritten Mal in Folge die Gruppenphase. Die erste K.o.-Runde wird am 4. und 11. Oktober ausgetragen, Salzburg hat als Gruppenzweiter zuerst Heimrecht. Sollte die Truppe von Neo-Coach Greg Poss die Hürde Bern meistern, würde im Achtelfinale (1. und 8. November) entweder Skelleftea AIK (SWE) oder JYP Jyväskylä (FIN) warten.

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SHEFFIELD,ENGLAND,11.SEP.16 - CHL, Champions Hockey League, group stage, Sheffield Steelers vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Luka Gracnar, Layne Viveiros (EC RBS) and Markus Nilsson (Sheffield). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Eishockey: Aufsteiger Salzburg verliert letztes CHL-Gruppenspiel

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Sheffield (APA) – Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Sonntag das letzte Gruppenspiel in der Champions Hockey League verloren. Die Mozartstädter unterlagen dem zuvor punktlosen Gruppe-P-Schlusslicht Sheffield Steelers 2:5. Die Pleite hatte aber keine Bedeutung, waren die „Bullen“ doch schon zuvor als Aufsteiger in die Runde der letzten 32 festgestanden. Sie belegten hinter Jönköpping Rang zwei.

Mann des Spiels aufseiten der Briten war Jesse Schultz mit einem Triplepack (8., 35., 48.). Er glich nach der jeweiligen Salzburger Führung durch John Hughes (7./PP) sowie Manuel Latusa (9.) zweimal aus und sorgte am Ende mit Tor Nummer fünf auch für den Schlusspunkt. Die restlichen Treffer der Hausherren steuerten Robert Dowd (40.) und Luke Ferrara (45./SH) bei. Für die Gäste wäre in England viel mehr möglich gewesen.

Die Salzburger blicken nun am Montag (12.00 Uhr) gespannt in Richtung MTV Studios in Helsinki, wo die erste K.o-Runde ausgelost wird. Die Truppe von Coach Greg Poss ist als Gruppenzweiter im Topf zwei und bekommt es mit einem Gruppensieger zu tun. Nur auf Jönköpping können sie nicht treffen, Mannschaften aus der gleichen Gruppe können vorerst nicht noch einmal aufeinandertreffen. Spieltermine sind der 4. und 11. Oktober.

Die Topfeinteilung für die Auslosung der Runde der letzten 32 in der Champions Hockey League:

Topf 1 (Gruppensieger): Frölunda Gothenburg, Djurgaarden Stockholm, HC Lugano, ZSC Lions Zürich, Oulun Kärpät, HC Fribourg-Gotteron, EV Zug, TPS Turku, SaiPa Lappeenranta, HK Nitra, Linköpings HC, Växjö Lakers, SC Bern, Skelleftea AIK, Färjestads BK, HV71 Jönköping

Topf 2 (Gruppenzweite): Red Bull Salzburg, Grizzlys Wolfsburg, HC Davos, Tappara Tampere, Rauman Lukko, Vitkovice Ostrava, Red Bull München, IFK Helsinki, Bili Tygri Liberec, Eisbären Berlin, HC Pilsen, JYP Jyväskylä, HK Junost Minsk, HC Kosice, KalPa Kuopio, Sparta Prag

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VIENNA,AUSTRIA,11.SEP.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EV Vienna Capitals vs KalPa Kuopio. Image shows Alexander Ruuttu (Kuopio) and Aaron Brocklehurst (Capitals). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Eishockey: Vienna Capitals scheiden in Champions Hockey League aus

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Wien (APA) – Die Vienna Capitals haben in der Champions Hockey League den Aufstieg in die K.o-Phase verpasst. Die Wiener kassierten wie auch schon am Freitag auswärts auch am Sonntag in der Albert-Schultz-Halle eine 1:3-(0:1,0:1,1:1)-Niederlage gegen den finnischen Topclub KalPa Kuopio. Der schaffte als Zweiter hinter Skelleftea AIK in der Gruppe N den Sprung in die Runde der letzten 32.

Die 2.350 Besucher sahen eine ziemlich ausgeglichene, mit hohem Tempo geführte Partie, in der die Gäste die Fehler der Caps eiskalt ausnutzten. Die größere Effizienz gab zudem am Ende den Ausschlag. Miikka Pitkanen (18.) brachte die Finnen schon vor der ersten Drittel-Pause in Führung. Jesse Mankinen (37./PP) legte im zweiten Abschnitt in Überzahl einen weiteren Treffer nach – unter tatkräftiger Mithilfe von Wien-Goalie Jean-Philippe Lamoureux. Zuvor hätte es aber schon 1:1 stehen können, scheiterte doch Riley Holzapfel an der Stange (25.).

Im Schlussdrittel versuchten die Gastgeber noch einmal alles und durften nach dem Anschlusstreffer von Rafael Rotter (51.) auch noch einmal von der Wende träumen. Mankinen mit seinem zweiten Tor (53.) machte die Caps-Hoffnungen aber schnell wieder zunichte. Den Capitals hätte bereits ein Unentschieden nach regulärer Spielzeit für das Weiterkommen gereicht, durch die Niederlage rutschten sie in der Endtabelle noch auf den dritten und letzten Rang zurück.

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JOENKOEPING,SWEDEN,09.SEP.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, HV71 Joenkoeping vs EC Red Bull Salzburg. Image shows John Hughes (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Salzburg in Champions Hockey League vorzeitig weiter

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Jönköping/Kuopio (APA) – Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat sich am Freitagabend in der Champions Hockey League vorzeitig für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Die „Bullen“ feierten in Schweden einen knappen 2:1-Erfolg über den HV71 Jönköpping. Die Vienna Capitals verloren indes in Finnland bei KalPa Kuopio 1:3 und müssen damit um den Aufstieg bangen.

Salzburg erwischte einen optimalen Start, stellte doch Thomas Raffl bereits nach 84 Sekunden auf 1:0. Brett Olson baute diese Führung in der Anfangsphase des Schlussdrittels auf 2:0 (45.) aus. Jönköpping glückte erst zehn Sekunden vor der Schlusssirene der Anschlusstreffer. Nach der erfolgreichen Revanche für die 2:5-Heimniederlage werden die Salzburger unabhängig vom Ausgang der letzten Partie am Sonntagabend beim punktlosen Schlusslicht Sheffield Steelers die Gruppe P auf dem zweiten Platz abschließen.

Diesen haben auch noch die „Caps“ im Pool N inne. Doch am Sonntagabend (18.00 Uhr), an dem es zu Hause erneut gegen das Team aus Kuopio geht, müssen sie zumindest in die Overtime kommen, um diesen erfolgreich zu verteidigen. „Wir haben es weiter in der Hand und werden es auch schaffen“, betonte Coach Serge Aubin nach der Niederlage in Kuopio, wo sein Team nach dem 1:0 durch Jerry Pollastrone (13.) zwei Drittel lang auf Aufstiegskurs gelegen war.

Nach der Führung verabsäumten es die Wiener aber, im Powerplay gleich nachzulegen. Auch im Mitteldrittel ließen sie zwei Überzahlspiele ungenutzt und bekamen dafür dann im Schlussabschnitt die Rechnung präsentiert. Santeri Lukka besorgte zunächst im Powerplay den Ausgleich (53.). Exakt drei Minuten später drehte dann Ville-Vesa Vainiola, der aus einem Penalty (58.) auch zum Endstand traf, endgültig die Partie zugunsten der finnischen Gastgeber.

„Unsere individuellen Fehler haben uns den Sieg gekostet. Das ist bitter, denn wir waren nur wenige Minuten vom Aufstieg entfernt“, lautete das treffende Resümee von Aubin.

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VIENNA,AUSTRIA,24.AUG.16 - ICE HOCKEY - OEEHV international match, Austria vs Slovakia, test match. Image shows a feature with a puck. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

CHL: Caps gewinnen im hohen Norden, Salzburg verliert zuhause

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Salzburg/Skelleftea (APA) – Sieg und Niederlage gab es für Österreichs Vertreter am Mittwoch in der Champions Hockey League (CHL) gegen schwedische Teams. Die Vienna Capitals besiegten Skelleftea AIK (5:2) abermals und feierten damit den zweiten Saisonsieg in der „Königsklasse“. Meister Salzburg musste sich nach dem klaren Erfolg zum Auftakt hingegen im heimischen Volksgarten HV 71 mit 2:5 geschlagen geben.

Die „Caps“ erwischten in Skelleftea einen Traumstart, als Andreas Nödl schon nach 54 Sekunden die Führung besorgte. Die Wiener agierten in der Folge höchst effizient: Nach 23 Minuten hatten die Gäste jeden dritten Schuss im Tor untergebracht – Rafael Rotter (8.) und Kelsey Tessier (23.) stellten auf 0:3.

AIK, der Tabellenführer der Gruppe N, hatte zu diesem Zeitpunkt Caps-Goalie Jean-Philippe Lamoureux bereits 22-mal erfolglos geprüft. Am Ende standen 55 (!) abgewehrte Schüsse auf der Visitenkarte des Kanadiers. Riley Holzapfel (32.) und Tessier, der nach zwei schwedischen Treffern ins leere Gehäuse traf (58.), markierten die weiteren Wiener Tore.

Bereits zum Auftakt hatten die Wiener die Schweden mit 3:2 nach Verlängerung besiegt. Die daher bei fünf Zählern haltenden „Caps“ benötigen nun aus den beiden abschließenden Gruppenspielen gegen das noch punktlose Kuopio nur noch einen Zähler, um in die nächste Runde aufzusteigen. Bereits am Freitag gastiert die Truppe von Neo-Coach Serge Aubin in Kuopio, wieder zwei Tage später steigt der Gruppenabschluss in der Albert-Schultz-Halle (18.00 Uhr).

Salzburg musste im zweiten Gruppenspiel die erste Niederlage hinnehmen. HV 71 aus Jönköping setzte sich im Volksgarten mit 5:2 durch. Die „Bullen“ holten durch Thomas Raffl (20.) und Brett Olson (26.) zweimal einen Rückstand auf, doch drei Minuten nach dem 2:2 musste Salzburg-Goalie Bernhard Starkbaum wieder hinter sich greifen.

Ein weiteres Mal gelang das Comeback nicht, Niklas Hansson im Powerplay (55.) und ein Empty-Net-Treffer von Ted Brithen (60.) besiegelten die Niederlage. Den Schlusspunkt setzten Christoffer Persson und Daniel Welser, die nach einem Ringkampf jeweils mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt wurden.

Während die Schweden auch ihr drittes Gruppenspiel gewannen und fix weiter sind, gilt es für Salzburg ebenfalls am Freitag (HV 71) und Sonntag (Sheffield Steelers) in zwei Auswärtspartien zumindest den zweiten Platz abzusichern, der ebenfalls zum Aufstieg berechtigt.

Blackwings Linz aus Champions Hockey League ausgeschieden

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Die Black Wings Linz sind nach einer 0:5-Niederlage in Bern aus der Champions Hockey League ausgeschieden.

Spielbericht – Black Wings Linz

Ein gutes erstes Drittel reichte den LIWEST Black Wings nicht, um das Abenteuer CHL zu verlängern. Die Linzer mussten sich dem Schweizer Meister SC Bern mit 0:5 geschlagen geben und schieden aus dem europäischen Wettbewerb aus. Damit gilt ab sofort die volle Konzentration dem Ligaauftakt am 15. September in Wien.

Der SC Bern hatte im Rahmen der diesjährigen Champions Hockey League noch keinen Punkt abgegeben, die LIWEST Black Wings standen also vor einer schweren Auswärtsaufgabe gegen einen übergroßen Gegner. Dabei konnte erstmals Jonathan D’Aversa helfen, der sein Debüt im Trikot der Linzer gab und an der Seite von Mario Altmann die dritte Verteidigungslinie bildete.

Im Spiel erwischten die Oberösterreicher einen guten Start, waren sofort präsent und brachten den SC Bern mit aggressivem Forechecking in Bedrängnis. So konnten sie die Partie lange Zeit offen halten und kamen sogar zu sehr guten Möglichkeiten. Zum Beispiel, als sich Fabio Hofer durchgetankt hatte und gerade noch gestört werden konnte. Oder als Daniel Oberkofler alleine vor dem Gehäuse die Scheibe bekam, sein Schuss aber zu zentral ausfiel. Es fehlte die Kaltschnäuzigkeit und auch die letzte Präzision, um gegen die technisch hochwertigen Schweizer zum Erfolg zu kommen. Je länger das erste Drittel dauerte, umso mehr übernahm dann Bern das Kommando, scheiterte aber ein ums andere Mal an Mike Ouzas.

Der Keeper der LIWEST Black Wings hielt das Ergebnis bei einem 0:0 zur ersten Pause, wurde aber im Mittelabschnitt dann doch überwunden. In der 23. Minute war ihm die Sicht verstellt und schon zappelte das Hartgummigeschoss im langen Eck. Die Linzer stemmten sich weiterhin gegen die Angriffe des Schweizer Meisters, wurden aber zusehends in der Defensive eingeschnürt und konnten nur noch sporadisch kontern. Kurz vor der Pause dann fast der Ausgleich, als Dan DaSilva direkt vor dem Tor noch abfälschte. Doch das Glück war den Stahlstädtern nicht gewogen und die Scheibe ging daneben. Auf der anderen Seite landete ein Querpass über den Umweg eines Linzer Schlittschuhs unglücklich im eigenen Netz und es ging mit einem 0:2 Rückstand in die letzten zwanzig Minuten.

Das Tempo der Schweizer wurde in diesem Schlussdrittel nicht geringer – und Bern machte schnell alles klar. Nachdem zuerst noch die Querlatte für Mike Ouzas gerettet hatte, folgten zwei Tore der Hausherren zum klaren 4:0 Vorsprung. Das Match war somit entschieden, der Torhunger des SCB aber noch nicht gestillt. Die Gastgeber erhöhten sogar noch auf 5:0. Die Linzer blieben weiterhin offensiv und wollten zumindest einen Ehrentreffer, der ihnen aber verwehrt blieb.

Auch im zweiten Jahr in Folge ist damit für die LIWEST Black Wings nach der Gruppenphase der Champions Hockey League Schluss. Die Linzer werden morgen die Heimreise antreten und sich danach auf den bevorstehenden Saisonauftakt in der Erste Bank Eishockey Liga vorbereiten. Dieser führt die Stahlstädter am 15. September zu den Vienna Capitals.

Eishockey-Ergebnis der Champions Hockey League (CHL) vom Dienstag:

Gruppe M: SC Bern – Black Wings Linz 5:0 (0:0,2:0,3:0) . Bern. Tore: Jobin (23.), Rüfenacht (40.), Kamerzin (45.), Bodenmann (48.), Berger (54.).

Tabellenendstand: 1. SC Bern 4 4 0 17:5 12 * 2. HC Kosice 4 1 3 10:15 3 * 3. EHC Linz 4 1 3 7:14 3

Quelle: ehcliwestlinz.at
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LINZ, AUSTRIA,23.AUG.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EHC Black Wings Linz vs HC Kosice. Image shows Jakub Suja (Kosice) and Rob Hisey (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

CHL: Black Wings Linz verliert in der CHL trotz 3:0-Führung

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Linz (APA) – Die Black Wings Linz haben ihr drittes Gruppenspiel in der Champions Hockey League verloren. Nachdem die Oberösterreicher in Kosice zuletzt 3:2 gesiegt hatten, gingen sie am Dienstagabend gegen die Slowaken als 3:4-Verlierer vom heimischen Eis. Die Linzer lagen dabei bereits 3:0 voran, ehe sie im Schlussviertel noch drei Gegentreffer einstecken mussten.

Auf die Teilnahme an der K.o.-Phase des Eishockey-Cups müssen die Black Wings damit weiter warten. Die Entscheidung fällt im Auswärtsspiel in Bern am 6. September. Gegen die Schweizer setzte es im Auftaktspiel ein 1:3.

Dabei waren die Linzer gegen Kosice hervorragend gestartet. Dan DaSilva (13., 26.) und Brian Lebler (32./PP) brachten die Heimischen verdientermaßen voran. Kosice legte dann aber zu. Beim Stand von 3:1 ging es ins letzte Drittel, in dem der slowakische Rekordmeister schließlich vier Minuten vor dem Ende durch Doppeltorschütze Marek Bartanus in Führung ging und diese nicht mehr abgab.

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SALZBURG,AUSTRIA,20.AUG.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, group stage, EC Red Bull Salzburg vs Sheffield Steelers. Image shows the rejoicing of Mark Flood, Thomas Raffl and Ryan Duncan (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Thomas Bachun

Eishockey: Salzburg und Linz starten mit Siegen in die CHL

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Salzburg/Kosice (APA) – Red Bull Salzburg ist am Samstag mit einem Kantersieg in die Champions Hockey League gestartet. Angeführt vom vierfachen Torschützen William Thomas besiegte der EBEL-Champion Sheffield Steelers souverän mit 8:1. Grund zur Freude hatten auch die Black Wings Linz, die nach der Auftaktpleite am Donnerstag bei HC Kosice zu einem knappen 3:2-Erfolg kamen.

William Thomas spielte im Salzburger Volksgarten groß auf: Der 33-jährige Flügelstürmer, der u.a. 87 Partien für die Phoenix Coyotes, Pittsburgh Penguins und Florida Panthers in der nordamerikanischen Profiliga NHL absolviert hat, stellte sich dem Publikum mit den Treffern zum 1:0 (16./PP), 3:0 (25.), 5:1 (42.) und 6:1 (52.) vor.

Die restlichen Salzburger Tore steuerten Manuel Latusa (23./PP), Nordamerika-Rückkehrer Thomas Raffl (38.), John Hughes (55/PP.) und Alexander Pallestrang (60.) bei. Den Ehrentreffer der Briten, die am Donnerstag gegen den schwedischen Topclub HV71 Jönköping erst am Ende mit 3:5 das Nachsehen hatten, gelang Christoffer Bjorklund (27.). Weiter geht es für die Salzburger erst wieder am 7. September im Heimspiel gegen Jönköping.

Im Duell zwischen HC Kosice und Black Wings Linz waren die Vorzeichen gleich: Beide hatten jeweils ihr Auftaktspiel gegen den Schweizer Meister und Gruppenleader SC Bern verloren. Für Blacks Wings Linz endete das zweite CHL-Saisonmatch erfolgreicher: Verteidiger Dan DaSilva traf fünf Minuten vor Schluss zum 3:2 gegen die spielbestimmenden Slowaken.

Black-Wings-Goalie Michael Ouzas erwies sich bei 39 Schüssen auf sein Tor als sicherer Rückhalt. Zuvor markierte Goalgetter Brian Lebler mit einem der 18 Linzer Schüsse das 2:2 (40.), Fabio Hofer hatte die Oberösterreicher in Führung geschossen (23.). Bereits am Dienstag folgt in der Linzer Keine Sorgen Arena das Retourspiel.

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Eishockey: Grundstrom trifft das leere Tor nicht

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Stürmer Carl Grundstrom von Frolunda Gothenburg hat wohl den Fehlschuss dieser Champions-Hockey-League fabriziert. Der Schwede trifft aus nächster Nähe nicht in das leere Tor.

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OULU,FINLAND,09.FEB.16 - ICE HOCKEY - CHL, Champions Hockey League, final, Kaerpaet Oulun vs Froelunda HC Gothenburg. Image shows the CHL trophy. Photo: GEPA pictures/ Bildbyran/ Carl Sandin - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Österreichische Clubs haben in CHL Aufstieg im Visier

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Wien (APA/dpa) – Erneut mitten im August und diesmal sogar während der olympischen Sommerspiele gehen Österreichs Vertreter in der Champions Hockey League (CHL) aufs Eis. In der dritten Auflage des europäischen Pokalbewerbes sind wieder Meister Red Bull Salzburg, Vienna Capitals und Black Wings Linz dabei. Als Minimal-Ziel haben sich alle drei den Aufstieg in die nächste Runde vorgenommen.

Doch zuerst duellieren sich Österreichs Vertreter sowie EBEL-Konkurrent Orli Znojmo von 16. August bis 11. September mit europäischen Topclubs im Gruppenformat. Insgesamt 48 Teams aus 13 europäischen Ländern kämpfen um den Titel, in den ersten beiden Spielzeiten seit der Einführung 2014/2015 gewann jeweils ein Team aus Schweden (Lulea HF und Frölunda Göteborg).

CHL-Geschäftsführer Martin Baumann wünscht sich Überraschungen

Die skandinavischen Teams dominieren den Wettbewerb klar. Martin Baumann, der Geschäftsführer der CHL, wünscht sich Überraschungen. „Wir brauchen Teams, die die schwedisch-finnische Mauer durchbrechen“, meinte Baumann. Auch deshalb buhlt die CHL um die Clubs aus der osteuropäischen KHL, der wohl zweitbesten Liga der Welt hinter der nordamerikanischen NHL. Wenn die russischen Großclubs sich für den neuen Europapokal interessieren würden, gäbe dies einen dringend benötigten Schub. Bisher soll dies aber ein recht einseitiges Interesse der CHL sein.

Auch vor der dritten Saison scheint der Bewerb nicht die gewünschte Relevanz zu haben. Die Macher haben dies erkannt, die CHL wird für die Saison 2017/18 von derzeit 48 auf 32 Teilnehmer reduziert. Zudem verlieren die 26 Gründungsmitglieder ihren Fixplatz in der CHL, womit sich künftig auch etwa Red Bull Salzburg sportlich qualifizieren wird müssen.

Red Bull will Aufstieg mit neuem Coach und erneuerter Mannschaft schaffen

Bei der diesjährigen Auflage wollen die Red Bulls mit neuem Headcoach und runderneuerter Mannschaft zum dritten Mal in Folge den Aufstieg in das Play-off schaffen. Zwar verlor der EBEL-Champion mit Dominique Heinrich und Konstantin Komarek zwei ÖEHV-Teamspieler, die Neuverpflichtungen stehen jedoch genauso für Qualität.

Kapitän Thomas Raffl, der sich bei seinem Nordamerika-Engagement nicht durchsetzen konnte, ist wieder an Bord. Zudem stehen der frühere KAC-Angreifer Raphael Herburger und ÖEHV-Teamgoalie Bernhard Starkbaum neu im Kader. Von den neuen Legionären rund um Bobby Raymond, und Mathie Roy erwarten sich die Mozartstädter einiges.

„Unser erstrangiges Ziel ist der Aufstieg in die nächste Runde. Das wird aber keine einfache Aufgabe“, meinte Neo-Coach Greg Poss. Die Salzburger treffen in der Gruppenphase zum dritten Mal in Folge auf HV71 Jönköping. In der vergangenen beiden Duellen konnte man gegen die Schweden nicht punkten, 2014/15 aber beide Spiele gewinnen. Außerdem wartet der britische Verein Sheffield Steelers.

Vienna Capitals mit schwerem Los zu Beginn

Die Vienna Capitals, die wie die Salzburger vergangene Saison das Sechzehntelfinale der CHL erreichten, treffen auf Skelleftea AIK aus Schweden und KalPa Kuopio aus Finnland. „Es ist immer eine große Herausforderung in der CHL zu spielen, weil das Niveau sehr hoch ist“, sagte Neo-Cheftrainer Serge Aubin, der im Sommer Jim Boni beerbte. „Unser Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu machen, um in die nächste Runde aufzusteigen.“

Brian Lebler zurück bei Black Wings Linz

Die Black Wings Linz starten am Donnerstag gegen den Schweizer Meister SC Bern in die CHL. Die Oberösterreicher müssen mit Verteidiger Jonathan D’Aversa (noch nicht angereist), Stürmer Joal Broda (leichte Gehirnerschütterung) und Rick Schofield (Sperre) wichtige Stützen vorgeben. Mit Stürmer Brian Lebler, der nach einer Saison in der deutschen Liga bei ERC Ingolstadt wieder nach Linz zurückkehrte, steht Trainer Rob Daum wieder ein absoluter Topscorer und Fanliebling zur Verfügung.

Neben Bern treffen die Linzer auf den slowakischen Vertreter HC Kosice. „Wir als Mannschaft, aber auch der gesamte Verein freuen uns auf diese Herausforderung“, sagte Langzeittrainer Rob Daum. Die 48 teilnehmenden Vereine sind in 16 Gruppen zu je drei Mannschaften aufgeteilt. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe steigen nach vier Partien, je einem Hin- und Rückspiel, in das Play-off auf. Laola1.tv überträgt alle Spiele der Championsliga via Live-Stream im Internet.

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