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Talk und Tore

Aktuelle Beiträge

Kreissl: „Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen“

via Sky Sport Austria

Günter Kreissl: „Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen Gerhard Weber: „Die grüne Hölle ist ziemlich kalt geworden“ Jakob Rosenberg: „Der Matic-Transfer war für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung“


Wien, 18.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag der sportliche Leiter von Red Bull Salzburg Christoph Freund, Sturm-Geschäftsführer Sport Günter Kreissl, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Ballesterer-Chefredakteur Jakob Rosenberg. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung im VIDEO

 

Christoph Freund:

gratuliert dem Winterkönig SCR Altach: Wir sind immer sehr gerne auf Platz eins, das ist unser Anspruch und da wollen wir auch hin. Mit 40 Punkten haben wir eine sehr ordentliche Herbstrunde gespielt. Altach hat 42 Punkte. Das ist sensationell. Herzliche Gratulation nach Altach. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet. Das tut dem Fußball in Österreich sicher gut.

auf die Frage, ob Stefan Stangl im Frühjahr nicht mehr für Salzburg spielen wird: Wir haben es uns im Sommer sicher anders vorgestellt, aber es hat sich nicht so entwickelt, wie wir uns das gewünscht haben. Es ist aber auch dem geschuldet, dass Andi Ulmer eine herausragende Saison gespielt hat und nie verletzt war. Wir haben schon ein, zwei Gespräche geführt. Wir werden in den nächsten Tagen sehen, welche Lösung wir da für das Frühjahr finden werden. Es geht eher in diese Richtung.

über die Rückholung von Dimitri Oberlin:

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Für uns war klar, dass Liefering vielleicht für ihn schon eine Nummer zu klein ist und er bei uns vielleicht noch nicht genug Einsatzminuten bekommt. Er ist in Altach gleich durchgestartet und hat eine super Entwicklung genommen. Und nun werden wir uns zusammensetzen, was die nächsten Schritte für ihn sein können. Die Chance besteht theoretisch, dass er im Winter zurückgeholt wird.

nahm keine Änderung der Spielanlage von Salzburg vor: Diesen Zeitpunkt hat es nie gegeben, aber wir haben natürlich Diskussionen geführt und tauschen uns sehr viel aus.

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dementiert Gerüchte zum möglichen Rauswurf von Trainer Oscar Garcia: Natürlich war es auch für ihn eine schwierige Phase und wir haben auch kontrovers diskutiert. Er ist sehr ehrgeizig. Dann ist ihm ein Spieler (Anmk. Bernardo) abhanden gekommen und war enttäuscht. Aber er ist sehr gern in Salzburg und arbeitet gerne mit junge Spieler zusammen. Ich kann nicht bestätigen, dass es knapp war.

über den Wendepunkt im Herbst: Das war das Heimspiel gegen Nizza. Da haben wir gut gespielt, aggressiv gegen den Ball gespielt und die Mannschaft hat Teamspirit gezeigt. Ab da haben wir Schwung aufgenommen.

Günter Kreissl:

über die Leistungen der Altacher im Herbst: Sie haben einen tollen Job gemacht, als Gesamtverein, wie der Kader aufgestellt ist. Herzliches Kompliment an Altach. Wir sind mit unserer Platzierung auch nicht unglücklich. Wichtig ist einmal der Punktestand. Da hat sich eine Spitzengruppe gebildet, bei der sind wir dabei und damit sind wir recht zufrieden.

über die Vertragsgespräche mit Franco Foda:

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Es gibt nichts neues. Wir waren über die Aufregung irritiert. In einem kurzen Zeitfenster ist es möglich, dass du nicht so schnell zusammenkommst. Wir haben versucht, das ganz normal Richtung Medien zu kommunizieren und dann wurde viel gemutmaßt. Ich arbeite mit Franco Foda seit sieben Monaten sehr gut zusammen und es ist nicht so viel dahinter, wie von den Medien vermutet wird. […] Es geht um Bezüge, um Laufzeiten und um mögliche Austiegsszenarien. Das ist ein komplexer Prozess. Wir haben nicht alle Punkte in der kurzen Zeit fertig diskutiert, dass wir das bedenkenlos unterschreiben können. So haben wir gesagt, dass wir die Finalisierung verschieben.

über den überraschenden Transfer von Uros Matic:

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Wir haben es nicht gemacht, weil es wirtschaftlich unbedingt notwendig war, sondern weil der Spieler kommuniziert hat, dass er diese Chance unbedingt wahrnehmen möchte. Wir haben ihm auch einen anderen Vertrag zu ganz anderen Möglichkeiten für viereinhalb Jahre geboten. Nachdem er mir auf eine sehr positive Art signalisiert hat, dass es für ihn eine Lebenschance ist, war ich überhaupt erst bereit, mit Kopenhagen zu verhandeln. Wir haben entschieden, ihn mit einem großen, weinenden Auge ziehen zu lassen.

über das erste halbe Jahr bei Sturm Graz: Sturm ist ein geiler Verein. Ich habe mich riesig gefreut, als ich diese Möglichkeit bekommen habe. Es ist ein Verein, in dem unheimlich viel Energie drin ist. Ich habe viel Freude, wenn die Publikum mit der Mannschaft an einem Strang zieht. Ich bin ein Teamplayer. Von daher blicke ich auf einen tollen Herbst zurück.

über mögliche Gefahren der guten Leistungen von Deni Alar: Ich bin nicht davor gefeit, dass ein  weiterer Spieler ein wirtschaftlich und sportliches Angebot bekommt, das für ihn interesasnt ist. Ich kann nur betonen, die Intention von meiner Seite ist es nicht, hier für den SK Sturm tolles Geld zu machen sondern in erster Linie einen tollen Job im sportlichen Bereich zu machen. Ganz oben gibt es Haifische, die alles fressen. So ist das Business eben.

Gerhard Weber:

über die Probleme bei Rapid: Rapid hat das Stadion überschätzt. Sie haben geglaubt, dass in diesem Stadion eigentlich nichts passieren kann. Sie haben sich zuviel auf die Nebenschauplätze am Anfang konzentriert und gedacht, dass das Sportliche schon funktionieren würde. Die „grüne Hölle“, die sie so oft propagiert haben, ist mittlerweile ziemlich kalt geworden. Es tut sich dort niemand wirklich schwer.

Jakob Rosenberg:

über mögliche Proble des Matic-Transfers: Ich glaube, dass es für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung war. Man startet gut in die Saison und hat auch für die Fans wichtige Identifikationsfiguren. Der Zuschauerschnitt steigt und man hat gute Stimmung im Verein. Das wird nun zu diesem Zeitpunkt aufs Spiel gesetzt. Man riskiert, in eine negative Spirale zu kommen. Auch für die eigene Mannschaft ist es schlecht, weil man signalisiert, dass man über den eigenen Erwartungen gespielt hat.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 19. Dezember, 7.30 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 20. Dezember, 8.15 Uhr
Mittwoch, 21. Dezember, 18.45 Uhr

„Talk & Tore“ mit Christoph Freund, Günter Kreissl, Jakob Rosenberg und Gerhard Weber

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 17. Dezember 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Sonntagsspiel SCR Altach – SK Rapid (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 1 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Christoph Freund, Sportdirektor FC Red Bull Salzburg Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport SK Sturm Graz Jakob Rosenberg, Chefredakteur Ballesterer Gerhard Weber, Chefredakteur Sportzeitung

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 18. Dezember 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Zellhofer: „Man muss der Ligareform eine Chance geben“

via Sky Sport Austria

Christian Ebenbauer: „Ich hoffe in den nächsten Jahren auf mehr als zwölf Vereine“ Georg Zellhofer: „Wenn die Trainerentscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben“ Mario Sonnleitner: „Habe Andi Müller gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse“ Sky-Experte Heribert Weber: „Wenn man die 22 Runden nicht im Herbst spielt, wird es problematisch“ Die ganze Sendung im VIDEO


Wien, 04.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer, Altach-Geschäftsführer Sport Georg Zellhofer, Rapid-Spieler Mario Sonnleitner und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Christian Ebenbauer:

sieht die kommende Ligareform als große Chance:

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Wir dürfen nicht vergessen, warum wir zu diesem Schritt gekommen sind. Wir hatten in der letzten Saison drei Klubs [Anmk. Austria Salzburg, Austria Klagenfurt, SV Grödig], die aus der Bundesliga abgestiegen sind und keiner aus sportlichen Gründen. Wir hatten aus dem letzten Jahr die Thematik, dass zwei Absteiger aus der SkyGo-Erste Liga zuviel sind. Das konnte auch nicht geändert werden und deswegen ist es der absolut richtige Schritt.

über diverse Beweggründe, die Ligareform durchzusetzen:

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Von den Landesverbänden kam der verständliche Wunsch, dass ein Meister aufsteigen können muss. Dazu kommen wir zu der Thematik, wieviel können wir spielen? Dann sind wir schnell bei dem Thema, wenn wir nicht zehn Klubs in der SkyGo-Erste Liga haben und dann noch zehn Klubs in der Tipico Bundesliga und die Wirtschaftskraft in Österreich nicht so groß ist, dann müssen wir irgendwo ansetzen. Entweder steigert man die Erlöse oder man verringert die Ausgaben. Die Verringerung der Ausgaben war die beste Alternative und deswegen hat man die SkyGo-Erste Liga reformieren müssen. Doch dann muss man natürlich oben ansetzen, weil wir der Meinung sind, dass wir Platz für mehr als zehn Vereine haben. Ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren noch mehr als zwölf sind.

über den künftigen Spielplan der Bundesliga: Wir müssen die international tätigen Klubs schützen. Ein Land lebt davon, dass das Nationalteam stark ist und an zweiter Stelle, dass die Klubs Österreich international gut vertreten. Darauf müssen wir achten. Es ist wichtig, dass man keine Überbelastung der Spieler herbeiführt, wo wir heuer schon ziemlich nah dran sind. Und deswegen wird es sehr schwer werden, 22 Runden im Herbst zu spielen. Das werden wir erst nächstes Jahr irgendwann wissen.

sieht den Prozess für die künftige zweite Liga noch lange nicht abgeschlossen:

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Wir sind gerade dabei, bei der nächsten Hauptversammlung die Teilnahmevoraussetzungen festzusetzen. Da geht es vor allem um die wirtschaftlichen, personellen und infrastrukturellen Bestimmungen. Der wesentliche Punkt dahinter war ja der, dass man krampfhaft ein 2-2,5 Millionen-Budget stemmen muss, damit man heutzutage in der zweithöchsten Spielklasse spielen kann. Künftig soll das auch mit einem sechstelligen Budget möglich sein. Der Begriff semi-professionell gefällt mir nicht, weil es eher darum geht, dass sich Klubs künftig bemühen, für die höchste Spielklasse interessant zu werden.

Wie die aktuelle Tabelle nach der Punkteteilung aussehen würde
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Georg Zellhofer:

freut sich auch über den Vize-Herbstmeistertitel: Herbstmeister der Herzen kann man auch sagen. Das ist vielleicht der richtige Ausdruck. Gratulation an Sturm Graz. Ich denke, punktegleich mit dem Herbstmeister zu sein, das hätte uns vorher niemand zugetraut.

glaubt an die erneute Titelverteidigung von Salzburg: In den letzten Spielen sehe ich wieder das alte Red Bull-Spiel, auch wenn gegen die Admira verloren wurde. Ball jagen, ein, zwei Kontakte, in die Tiefe laufen, das ist perfekt. Sie haben auch extrem schnelle und technisch versierte Spieler. […] Sie haben für mich enormes Potential. Schade, dass sie nicht in die Champions-League gekommen sind. Sie wären dort eine tolle Mannschaft gewesen. Sie werden sich den Titel nicht nehmen lassen.

war aktiv in den Reformprozess der Bundesliga eingebunden:

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Man muss dieser Ligareform eine Chance geben. Nicht vorher schon die ersten Kritikpunkte suchen. Ich glaube, dass für zwanzig Profiklubs der Markt nicht vorhanden ist. Ich war bei den ganzen Gesprächen dabei, man hat es sich nicht einfach gemacht.

über vier erfolgreiche Jahre mit Damir Canadi in Altach: Ich habe ihn nach Altach geholt, mit der Aufgabe, aufzusteigen. Das haben wir überragend geschafft. Wir sind dann in den Europacup gekommen. Ein Vorteil war, dass er die Mannschaft gekannt hat und den Schritt, in die Bundesliga zu kommen, selbst gemacht hat. Man darf nicht vergessen, dass es dann ein sehr schweres Jahr mit 18 Niederlagen gab und zum Glück in den letzten Runden der Kopf aus der Schlinge gezogen wurde. Die Saison jetzt war wieder top. Ich kenne ihn in- und auswendig, seine Philosophie und wie er den Fußball sieht. Er ist ein Trainer, der jenen die Chance gibt, die sich im Training qualifizieren. Das ist eine klare Ansage von ihm.

über die Suche nach einem neuen Trainer:

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Ich weiß es noch nicht, habe gewisse Vorstellungen. Wir haben nicht den Druck, unbedingt einen Schnellschuss zu machen. Ich möchte auch nicht die Latte zu hoch legen, dass man glaubt, dass ein Trainer ständig Erster, Zweiter oder Dritter werden muss. Er muss gut zur Mannschaft passen, ein Teamplayer sein, eine gute Ansprache haben. Wenn die Entscheidung nicht mehr dieses Jahr fällt, werden wir auch ganz ruhig bleiben.

über einen möglichen Wechsel von Torhüter Lukse zu Rapid:

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Es gibt eine gute Gesprächsbasis mit Rapid, bin gespannt. Wir haben aber auch einen sehr guten zweiten Tormann. Da sind wir mit Martin Kobras gut aufgestellt. Es ist keine Anfrage von Rapid gekommen, also ist es für mich kein Thema.

Mario Sonnleitner:

über seine schwierigen Monate bei Rapid: Der damalige Trainer [Anmk. Mike Büskens] hat zu mir gesagt, dass es schwer wird, weil vorher Entscheidungen getroffen worden sind, die er mitträgt. Ich habe aber gesagt, dass ich weiter Gas geben werde und glaube, dass ich der Mannschaft weiterhin helfen kann. Es war nicht mein Ziel, einen Vertrag zu verlängern und dann zu gehen. […] Der Trainer hat mir bestätigt, dass es nicht an der Leistung liegt, sondern an Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Ich habe dann mit Herrn Müller, den ich sehr schätze, das Gespräch gesucht und gesagt, dass ich mich nicht verjagen lasse. Ich bin ein Spieler, der jede Konkurrenz annimmt. Ich glaube auch, dass die Leistung entscheidet und so haben wir das auch besprochen. Er hat gesagt, dass er das so weiter gibt, aber es hat sich leider nicht viel geändert.

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über die Umstellung auf eine Fünfer-Abwehrkette: Wir haben ein sehr schwaches Spiel in Salzburg abgeliefert. Dann hat der Trainer uns gesagt, dass er das System umstellt und das muss man dann sehr schnell adaptieren. Wir haben sehr viel Videostudium gehabt und akribisch gearbeitet, auch am Platz sehr viele taktische Trainings abgehalten. Die vielen Spiele helfen natürlich. Wir sind sehr lernwillig.

über die vielen eingesetzten Spieler unter Damir Canadi: Für ihn zählen Leistungen und wer sich anbietet, der spielt.

Sky-Experte Heribert Weber:

kann sich eine Vertragsverlängerung von Franco Foda bei Sturm sehr gut vorstellen: Er hat sehr gute Arbeit geleistet. Man darf nicht vergessen, dass viele neue Spieler gekommen sind, dass sie sehr schnell intergriert wurden und dass die Mannschaft von Beginn an funktioniert hat.

sieht bei der Ligareform noch einiges an Diskussionspotential: Wenn man nicht die Möglichkeit hat, die 22 Runden zu spielen, dann wird es im Frühjahr problematisch, weil dann die Transferzeit ist. Da haben einige Vereine die Möglichkeit, sich zu verstärken. Ob das finanziell tragbar ist, wird man erst sehen. […]  Es ist auch wichtig, dass man jedem vorher sagt, wenn es zur Halbierung der Punkte kommt, dann kann man nachher nicht jammern.

gratuliert Mario Sonnleitner zu seinem Verhalten in der Zeit unter Mike Büskens und Andi Müller:

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Wie er sich damals verhalten hat, das war mehr als professionell. Wenn ich in so eine Situation gekommen wäre als Kapitän einer Mannschaft und ich weiß, wie wichtig ich sein kann und auf einmal kommt einer daher, egal ob das der Sportdirektor oder Trainer ist, und sagt mir ich bin Vierter oder Fünfter, ich würde das nicht verstehen.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 05. Dezember, 6.45 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 06. Dezember, 8.15 Uhr

Talk und Tore mit Ebenbauer, Zellhofer und Sonnleitner

via Sky Sport Austria

Die Themen: Bundesliga-Reform, der Altacher Höhenflug & die Rapid-Krise Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 3. Dezember 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Sonntagsspiel WAC – SK Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 2 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Christian Ebenbauer, Bundesliga-Vorstand Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCR Altach Mario Sonnleitner, Spieler SK Rapid Heribert Weber, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 4. Dezember 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Fink: „Holzhauser schlägt Bälle wie früher Beckenbauer“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wenn ich oben mitspielen will, muss ich Ballbesitzfußball spielen“ Christian Benbennek: „Wir haben im mentalen Bereich noch Luft nach oben“ Sky-Experte Andreas Herzog: „Rapid hat sich bei mir nicht gemeldet. Ich erzwinge und erhoffe mir nichts“


Wien, 20.11.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Austria-Trainer Thorsten Fink, Ried-Coach Christian Benbennek und Sky-Experte Andreas Herzog. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Talk und Tore (20.11.2016) – ganze Sendung

 

Thorsten Fink:

über den Leipziger Erfolgslauf: Sie haben einen österreichischen Trainer, also von daher…(lacht) Er macht hervorragende Arbeit. Das passt auch mit Ralf Rangnick und ihm sehr gut zusammen. Man sieht, dass sie sich verstehen. Es ist eine tolle Philosophie, die Red Bull hat. Es werden überall Trainer ausgebildet, die nach oben kommen. Man sieht, dass die Mannschaften überall gleich spielen. So muss das sein in einem Topverein.

hofft auf eine Vertragsverlängerung von Alexander Grünwald:

Ich kann ihm nur sagen, wie schön es bei uns ist, dass er Kapitän bei uns ist und auch europäisch spielen kann. Das ist eine tolle Sache. Wir können ihm finanziell nur bis zu einem gewissen Punkt etwas geben. Er muss für sich entscheiden, was für ihn das Beste ist. Sein Vertrag läuft aus, er sitzt am längeren Hebel. Aber er muss wissen, dass er hier sehr willkommen ist und einer meiner Führungsspieler ist.

über die Spielphilosophie der Wiener Austria: Man muss aus dem Konter heraus spielen können, aber auch das Spiel machen können. Wir haben diese Saison schon bewiesen, dass wir aus dem Konter gut spielen, aber auch im Ballbesitz. Meiner Meinung nach, wenn ich oben mitspielen will, muss ich Ballbesitzfußball spielen. Das ist meine Art, Fußball zu spielen. Die Ersten und Zweiten, international betrachtet, haben immer mehr Ballbesitz als die anderen. Ich habe auch die Mannschaft dazu in Österreich.

über die Rolle von Raphael Holzhauser im Spiel der Austria: Es gab Kritik, dass er zu tief gespielt hat. Die weiten Bälle sind überragend. Er schlägt die Dinger genau auf die Brust wie früher Franz Beckenbauer. Wir haben die Kritik angenommen, fanden das sehr interessant, haben etwas verändert und jetzt spielen wir noch besser. Er spielt nun höher.

über die Entwicklung von Richard Windbichler: Er ist menschlich top und ein Vorbild für alle anderen. Ich glaube, dass man in Zukunft noch mehr aus ihm herausholen kann. Auch er muss sich erst damit zurecht finden, dass man hier das Spiel machen muss, dass man sich nicht nur hinten reinstellen kann. Mittlerweile hat er einen Riesenschritt gemacht und ich bin sehr froh, ihn zu haben.

über eine mögliche Ausstiegsklausel in seinem Vertrag:

 

Christian Benbennek:

über „reagieren“ statt „agieren“: Jeder muss schauen, wie er aus seinen Mitteln das Beste herausholt, welche Stärken er aus seiner Mannschaft rausholt und Punkte sammelt. Ich kann auch meine Jungs aufbauen, spiele 3-4-3 und sage, wir spielen heute wie Barcelona und jetzt gehts los. Dann haut uns die Austria richtig den Arsch voll. Dann bekommen wir fünf, sechs Stück von ihnen. Das funktioniert nicht.

möchte „ungeschriebene Gesetze“ in Ried unbedingt ändern: Zum Beispiel hat der Verein noch nie bei Rapid gewonnen. Das ging schon eine Woche davor los. Dort verlieren wir immer, dort müssen wir nicht hinfahren. Wir sind auswärtsschwach, dann bleibt das auch die nächsten zwanzig Jahre so. Es gibt ein paar Dinge, die will man verändern und wir haben auch die Qualität, das zu tun. Wir haben im mentalen Bereich noch Luft nach oben. Wir wissen, dass es für Ried nie ohne harte Arbeit geht. Mit einem kleinen Budget musst du immer besser und härter arbeiten als der Rest. Man ist aber auch zwanzig Jahre da oben dabei als kleiner Verein und das kann einen auch selbstbewusst machen.

über Respekt der Spieler und deutsche Tugenden: Die Spieler sagen flachsend, Pünktlichkeit und Disziplin habt ihr doch erfunden. Mir fällt es nicht auf, weil ich so bin. Ich bin schon länger Trainer und habe meine Abläufe. Dass das etwas besonderes ist, war mir gar nicht bewusst. Wie das mit dem Respekt zustande kommt, ich glaube, das ist die tägliche Trainingsarbeit. Wenn die Spieler merken, das ist ein Trainer, der keine Ahnung hat, dann bekommst du keinen Respekt.

Sky-Experte Andreas Herzog:

über den Tumult nach dem Elfmeter-Tor von Rapid: Klar, dass Torhüter Walke verzögern will. Aber dass dann so eine Rudelbildung rauskommt mit zwei unnötigen roten Karten, das sollte eigentlich nicht passieren. Im Endeffekt hat niemand was davon. Dass es so eskaliert, das ist übertrieben.

über die „neue“ Dreierkette im Fußball:

über Leipzig als Tabellenführer der deutschen Bundesliga: Dass sie unter den ersten drei Mannschaften mitspielen, ist schon überraschend. Ich glaube, beim letzten Spiel gegen Leverkusen waren fünf Spieler von Red Bull Salzburg dabei. Es ist wirklich so, dass die Spieler von Österreich nach Deutschland kommen und sich extrem schnell anpassen können und auch dort erfolgreich sein können. Daran sieht man, dass die Philosophie, die Ralf Rangnick bei Red Bull eingeführt hat, sehr durchdacht ist.

wurde von Rapid nicht als möglicher Nachfolger von Büskens kontaktiert: Ich war jetzt zwei Wochen in Amerika drüben und es ist alles sehr schnell bei Rapid gegangen. […] Mann kann eh immer nur das Beste daraus machen und warten und an sich arbeiten. Wenn der Zeitpunkt kommen sollte, dann kommt er. Aber ich erzwinge oder erhoffe mir nichts mehr.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 21. November, 7.00 Uhr und 15.30 Uhr
Dienstag, 22. November, 9.00 Uhr
Mittwoch, 23. November, 17.45 Uhr

Pacult: „Entrup hat bei einer gewissen Fanszene keine Chance!“

via Sky Sport Austria

Mike Büskens: „Ich habe es nicht bereut zu Rapid zu kommen“ Der Coach über die Kritik der Fans: „Es berührt einen, wenn man eine Seele hat“ Heribert Weber: „Lange ist es mir so vorgekommen, dass niemand zu Sonnleitner steht“

Wien, 30. Oktober 2016 – Bei Talk und Tore diskutierten die Gäste Mike Büskens, Peter Pacult und Heribert Weber über die aktuelle Situation des SK Rapid Wien. Alle Stimmen der Runde bei Sky Sport Austria.

Die ganze Sendung zum Nachsehen

Mike Büskens (Trainer Rapid Wien):

…über seine bisherige Zeit bei Rapid:

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„Ich habe die Emotionalität des Vereins schon zu spüren bekommen. Es ist ein überragender Klub mit wahnsinnig viel Energie und wir haben als Mannschaft schon das ganze Spektrum abgeliefert in diesen fünf Monaten. Es ist ein geiler Verein mit einer wahnsinnigen Energie, wir haben ein überragendes Stadion, der Support ist überragend. Von daher habe ich es natürlich nicht bereut zu Rapid zu kommen.“

…über den gestrigen Sieg bei der Admira: „Das war ein schmutziger Arbeitssieg, wir haben in den letzten Wochen viel besser gespielt, aber wir es alle schon erlebt, dass man dieses Momentum dann auch braucht, das wir gestern hatten und wir nehmen es dankend an. Nach dem 2:0 hatten wir noch zwei Möglichkeiten auf das 3:0, aber durch den frühen Anschlusstreffer haben wir die Ordnung verloren. Es ist uns nicht gelungen für Entlastung zu sorgen und dann gerätst du immer mehr unter Druck und durch den Ausschluss war es klar, dass die Admira noch mehr Übergewicht bekommt und dann ist es normal, dass der Gegner zu Chancen kommt.“

…über Ivan Mocinic: “Wenige Einsätze hat er nicht, es ist eher das Problem, dass er Dinge, die ihm nicht gelingen, sofort regulieren will. Gestern bei der zweiten gelben Karte hatte er einen schlechten ersten Kontakt, dadurch springt ihm der Ball weit weg und dann kriegt er in dieser Aktion die zweite gelbe Karte. Das sind Dinge, die er noch lernen muss. Er ist jung, er hat wirklich einen guten Charakter, er will die Dinge sofort wieder für sich regulieren und da hat er die falsche Entscheidung getroffen. Er macht sich sehr viel Druck, er hat eine ganz hohe Erwartungshaltung. Wenn man gesehen hat, wie er in den ersten Spielen das Mittelfeld dominiert hat, dann war das schon ein Wahnsinn für einen jungen Spieler. Dann ist er in ein Loch gefallen, weil er auch erst im Laufe der Saison zu uns gestoßen ist und keine Vorbereitung hatte. Er ist ein Spieler mit wahnsinnig hohem Potenzial, er hat bei seinen letzten Einsätzen auch immer wieder angedeutet, zu welchen Leistungen er fähig ist. Wir werden noch viel Spaß an ihm haben, aber er ist noch in einem Alter, in dem er lernen muss. Von seinem Potenzial bringt er wahnsinnig viel mit.“

…über die Erwartungen an die Mannschaft: „Bei einem Verein wie Rapid hat man immer hohe Erwartungen und gerade, wenn man den letzten Meistertitel 2008 geholt hat und den letzten Pokalsieg vor über 20 Jahren. Wir haben es nach den ersten Spielen nicht geschafft auf der Welle zu reiten, als wir sehr gut gespielt haben und haben es für uns nicht hinbekommen haben diese Euphorie zu nutzen. Es war schon immer so, dass wir Themen hatten, die überlagert haben und im Vordergrund standen, wir haben uns in dieser Phase nicht so auf den Erfolg fokussieren können und daraus Energie ziehen können, dass wir uns davon treiben lassen können und dann haben wir auswärts auch zu viel liegen lassen. Da waren wir nicht konsequent und gierig genug, deswegen kann man uns dafür auch vollkommen zurecht kritisieren.“

…über die Causa Entrup: „Das ist ein Thema, über das schon so viel geredet wurde. Es hat definitiv bewegt, es geht nicht darum welche Seite recht hat, aber es hat definitiv bewegt.“

…über die Qualität der Legionäre:

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„Es war ja auch so, dass teilweise auch Entscheidungen vor meiner Zeit getroffen wurden, weil ich erst zwei Tage vor Trainingsbeginn dazu kam. Wir haben für den einen oder anderen Spieler viel Geld gezahlt, wir haben für Kainz aber auch viel bekommen. Wir wussten, dass es nicht ganz so einfach wird mit der Integration für die Jungs, die der Sprache noch nicht mächtig sind, auch wenn sie fleißig Deutsch büffeln. Aber dann kann es mit dem Verständnis auf dem Platz nicht so flutschen, das war uns auch klar. Man hat bei Kvilitaia in seinen Einsätzen von Beginn an seine Qualität gesehen, Joelinton hat bisher auf einem ganz hohen Level gespielt, ihm fehlt manchmal noch die Ruhe vor dem Tor, vielleicht auch weil er viel für das Team arbeitet und er ist auch erst 20 Jahre und hat letztes Jahr nur ein paar Minuten gespielt. Das ist auch eine Sache, wo wir für den einen oder anderen etwas mehr Zeit brauchen.“

…über Traustason: „Es wäre zu einfach zu sagen, dass es so ist, wie es ist, nur weil er die Sprache nicht spricht, aber das sind alles Mosaiksteine. Er war bis zum ersten Derby auf einem guten Weg, dann kam die Verletzung und er wurde wieder aus seinem Rhythmus herausgerissen. Wir müssen schon mehr von ihm verlangen, er muss auch gestern ein Spieler sein, der uns Entlastung gibt. Nicht nur er alleine, aber da hat er mit Sicherheit noch Luft.“

…über die wiederholte scharfe Kritik von Sportdirektor Müller:

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„Ich habe, gerade nach dem Spiel gegen Ried, Dinge intern sehr deutlich angesprochen habe, was die Art und Weise betrifft, wie man als Mannschaft auch zusammenwächst. Er hat das öffentlich gemacht, intern spricht er auch mit den Spielern. Er hat diesen öffentlichen Weg gewählt, ich habe die Dinge intern angesprochen. Dann geht es darum, wie man als Mannschaft darauf reagiert und nach der Länderspielpause haben wir einen Schritt nach vorne gemacht in der Geschlossenheit. Wir sind auch in den Spielen danach als Team gewachsen und geschlossener aufgetreten, das nehmen wir aus dieser Kritik auch mit.“

…über die Rolle von Sonnleitner: „Die sportliche Führung hat letztes Jahr eine Entscheidung getroffen für die Innenverteidigung, man hat ein internes Ranking eingeführt und ich konnte mich darin wiederfinden. Mit Schösswendter und Dibon hat man zwei erfahrene Innenverteidiger, mit Hofmann einen, der im letzten Jahr schon oft seinen Mann gestanden hat und mit Wöber ein sehr vielversprechendes Talent. Das Ranking war nicht nur der Manager, das waren mehrere Leute, die das beschlossen haben, wie die Mannschaft aufgestellt werden soll. Ich bin von Anfang an ehrlich mit ihm umgegangen, ich habe ihm gesagt, wie die Situation ist, er hat sich absolut professionell verhalten. Definitiv sind wir froh, dass wir ihn haben, er hat jetzt ja auch in den Partien seinen Mann gestanden. Er macht einen guten Job, Maximilian Hofmann auch und mit Dibon haben wir jemanden, der sein Leben für den Verein gibt, Schösswendter ist wahnsinnig effektiv in beiden Boxen. Wir haben fünf gute Innenverteidiger.“

…über seinen Führungsstil:

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„Man tauscht sich mit seinen Assistenten aus, sie übernehmen auch Aufgabenbereiche, aber letztendlich muss man die Entscheidung treffen, weil man auch die Verantwortung übernehmen muss. Carsten Jancker arbeitet viel mit den Stürmern, das ist auch das Metier, in dem er sich bewegt hat und dann ist es normal, dass er seine Erfahrung weitergibt und viel mit den Jungs individuell arbeitet. Als ich angekommen bin, habe ich beschlossen mir erstmal einen Eindruck von den Assistenztrainern zu machen, die bereits hier sind. Sie stellen sich alle hundertprozentig in den Dienst der Sache, leben Rapid und von dem her belassen wir es dabei. Wir sind zufrieden mit der Zusammenarbeit.“

…über die Kritik der Fans: „Wenn man eine Seele hat, dann berührt es einen, wenn die Fans sagen, dass wir Rapid nicht würdig sind. Wir arbeiten mit 100% Identifikation und Leidenschaft für den Verein, wir wollen den Verein in die richtige Richtung entwickeln und dafür alles tun. Man muss immer mit Kritik leben können in diesem Geschäft, aber es ist nicht so, dass wir das nicht wahrgenommen haben.“

Peter Pacult (Ex-Spieler & Trainer Rapid Wien):

…über die Situation von Rapid:

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„Ich hätte mir gewünscht, dass die Euphorie zum Anfang der Saison, auch mit dem neuen Stadion, ein bisschen länger anhält, aber das ist aufgrund der schwankenden Leistung überhaupt nicht möglich. Man merkt im ganzen Umfeld, dass sehr viel Unruhe da ist. Die Fans sind unzufrieden, rundherum ist eine große Unzufriedenheit und das ist schade, weil ich mir doch allein durch das neue Stadion viel mehr erwartet hatte, auch von den Spielern, dass sie mit dem Stadion mitleben, mit diesen Fans und mit dem Ganzen besser umgehen. Natürlich kommt auch die eklatante Auswärtsschwäche dazu, man macht auswärts nicht die Punkte, die man braucht um ganz oben mit dabei zu sein.“

…über die Erwartungen an die Mannschaft: „Man hat im Moment natürlich große Probleme. Es fehlen natürlich wichtige Spieler, aber mir fehlt jemand, der das Spiel beruhigt und das Heft in die Hand nimmt.  Sie haben mit einem Spiel beide Innenverteidiger verloren, dann muss der Trainer mit Sonnleitner wieder einen Spieler reaktivieren, man kann sich natürlich auch vorstellen, was in dem Spieler vorgeht. So kommt momentan das eine zum andere, das ist momentan die große Unruhe in der Mannschaft. Natürlich erwarten sich die Fans immer Topleistungen, aber momentan fehlt auch die Sicherheit in der Mannschaft.“

…über die Causa Entrup: „Ich kenne beide Seiten, das einzige Entschuldigende ist, dass er damals, glaube ich, 17 war. Die Gegenseite sagt, dass er nichts bei uns verloren hat, wenn er Rapid beleidigt, auch wenn er 17 war. Wie der Verein aus der Situation wieder rauskommt ist mir ein großes Rätsel, ich glaube schon, dass das in der Mannschaft und im Verein ein großes Thema ist. Ich glaube, dass das momentan auch ein Problem ist, was man mit ihm macht. Er hat bei einer gewissen Fanszene keine Chance und die werden weiterhin gegen ihn sein. Genau in der Phase, als es gut gelaufen ist, kam dieses Thema auf. Der Bursche hat keine Chance, so leid es mir tut für ihn, dass er da irgendwie integriert wird, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es zu einem Gespräch kommt. Er hat halt damals mitgesungen und das werden sie nie vergessen. Das war vielleicht auch genau zu diesem Zeitpunkt der falsche Griff, dann kommt das Thema auf und hat jeden Tag die Presse beschäftigt. Es wäre trotzdem schön, wenn es zu einem Gespräch kommt, die Fans müssen ihn ja nicht feiern, aber man soll ihn nicht ganz runtermachen. Es wäre schade um den guten Spieler.“

…über die Neuzugänge:

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„Jetzt hat man neun Legionäre, es gab Zeiten, da hat man das auf sechs beschränkt, dann hat der Trainer schon mal kein Problem einen Legionär auf die Tribüne zu setzen. Scheinbar hat sich das jetzt gewandelt, jetzt hat man neun Legionäre und muss drei auf die Tribüne setzen, wenn man im Österreichertopf bleiben will. Wenn drei auf der Tribüne sitzen, dann kostet das viel Geld, weil er nichts tut und trotzdem sein Geld kriegt. Da weiß ich nicht, wie die Philosophie war. Zweitens muss man diesen neuen Spielern enorm viel Zeit geben, das sind ja auch alles relativ junge Spieler. Drittens ist die Frage, inwieweit die neuen Spieler, auch durch die Sprache, in die Mannschaft integriert sind, dieses richtige glücklich sein dauert seine Zeit. Das gehört alles dazu und das geht nicht von heute auf morgen, dieser Prozess ist nicht so einfach. Sie haben gut begonnen, dann kommt Unruhe rein und da kannst du als Trainer machen, was du willst.“

…über seine Zukunft: „Ich war immer ein Mensch, der nicht unbedingt Pläne aufgestellt hat. Aber natürlich möchte ich wieder zurückkehren auf die Trainerbank und das werde ich auch, wo das sein wird, das wird man in der Zukunft sehen.“

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den gestrigen Sieg bei der Admira: „Das wird kurzzeitig Ruhe bringen, aber ich bin nicht ganz der Meinung, dass es ein Beginn war. Das war eine unglaublich schlechte Leistung, vor allem in der zweiten Hälfte. Die zweite Hälfte waren „die Leiden des Mike Büskens“, das war unglaublich, was er da mitmachen musste. Wenn jeder zweite Pass ein Fehlpass ist, die Mannschaft aus der eigenen Hälfte nicht mehr rauskommt und die Offensive den Namen eigentlich nicht verdient, weil sie nicht mehr vorhanden ist, dann leidet der Trainer draußen enorm.“

…über die bisherige Saison von Rapid:

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„Die Erwartungshaltung war natürlich enorm hoch. Neues Stadion, neuer Trainer, Aufbruchsstimmung bei allen Fans, neue Spieler, von denen man geglaubt hat, dass sie ganz genau und optimal in die Mannschaft passen, um so viel Geld wie bisher noch nie bei Rapid. Aber die Mannschaft ist vor allem auswärts noch nicht so weit, wenn man die Auftritte von Rapid im eigenen Stadion sieht und auswärts, dann ist das eine ganz andere Mannschaft. Das ist nichts Neues, aber ich dachte, dass man in der Lage ist etwas zu verändern. Was sich auch nicht geändert hat, ist, dass der Sportdirektor jedes Mal bei Auswärtsspielen dann ganz hart kritisiert, auch teilweise zurecht, aber oft härter als ich das tue. Das ist ein bisschen übertrieben von seiner Seite aus.“

…über die Causa Entrup: „Man muss sich auch mit den Fans zusammensetzen und er auch mal mit den Fans reden, damit man die Möglichkeit schafft, dass er sich bei Rapid integriert. Er wird auch wissen, dass er große Probleme hat mit einigen Gruppen dieser Fans und dann ist das natürlich eine ganz schwierige Situation für ihn. Für mich ist es sehr schade, wenn der Hass einzelner Fangruppen so groß ist, dass man keine Gesprächsbasis findet.“

…über die Neuverpflichtungen von Rapid: „Bei Mocinic sieht man, dass er Potenzial hat, aber momentan setzt er sich viel zu sehr unter Druck. Er will unbedingt alles zerreißen, das gelingt ihm nicht und dann kommen solche Fouls wie gestern heraus. Traustason hat zwar ein schönes Tor geschossen im ersten Derby gegen die Austria, aber er hat noch nicht in die Mannschaft gefunden.“

…über die Situation von Sonnleitner: „Lange ist es mir so vorgekommen, als würde niemand zu ihm stehen. Er war voriges Jahr auch Kapitän dieser Mannschaft, wenn Steffen Hofmann nicht gespielt hat, und das muss natürlich eine unglaubliche Geschichte sein für ihn persönlich, wenn er als Kapitän dieser Mannschaft keine Chance mehr hat. Für mich ist es unglaublich, wie er sich verhalten hat und wie er sich fitgehalten hat für diesen Augenblick, der jetzt gekommen ist, in dem er seine Chance bekommt. Ich hoffe für ihn, dass er sie jetzt nützt und wieder die Qualität zeigt, die er in den letzten Jahren gezeigt hat. Natürlich macht er hin und wieder Fehler, aber er ist hundertprozentiger Profi und das hat er jetzt auch gezeigt.“

…über die Kritik der Fans an Büskens: „Er ist nicht der erste Trainer, der das erlebt und das sind Situationen, die man auch überwinden kann, die einen härter machen und man kann mit den Fans auch enger zusammenwachsen. Es wird immer wieder Probleme geben bei so einem großen Klub, wenn nicht das geleistet wird, was die Fans sich vorstellen. Aber die können auch wieder gelöst werden, wenn man jetzt alle Spiele gewinnt bis zum Winter.“

„Talk & Tore“ – Spannende Runde mit Mike Büskens, Peter Pacult und Heribert Weber

via Sky Sport Austria

Wien, 28. Oktober 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Top-Spiel FK Austria Wien – SK Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Mike Büskens, Cheftrainer SK Rapid Wien Peter Pacult, ehemaliger Cheftrainer SK Rapid Wien Heribert Weber, Sky Experte und ehemaliger Cheftrainer SK Rapid Wien

Zum Auftakt der 13. Runde feierte SK Rapid Wien einen 2:1 (2:0)-Zittersieg bei Admira Wacker Mödling. Nach vier Meisterschaftsspielen ohne Sieg war es für Büskens und sein Team der erste Dreier seit dem 18. September. Cheftrainer Mike Büskens stellt sich im Sky Studio der Diskussion mit Peter Pacult, dem letzten Meister-Trainer der Hütteldorfer und dem Sky Experten Heribert Weber, dem Ehrenkapitän und früheren Betreuer des Rekordmeisters.

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 30. Oktober 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at

Aufhauser: „Wir hinken unserem Soll nach“

via Sky Sport Austria

Christian Ilzer: „Saison des WAC ist eine Achterbahnfahrt“ Roland Goriupp: „Mit einem Sterntag gegen Spanien ist mit der U21 alles möglich“ Sky-Experte Andi Herzog: „Die junge Offensive von Rapid hat keine Leichtigkeit mehr“


Wien, 16.10.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Salzburg-Co-Trainer Rene Aufhauser, WAC-Co-Trainer Christian Ilzer, U21-Nationalteam Torwart-Trainer Roland Goriupp und Sky-Experte Andreas Herzog.

Die ganze Sendung zum Nachsehen

Rene Aufhauser:

über die derzeitige Gesamtsituation bei Red Bull Salzburg: Jeder von uns hat sich in der Meisterschaft natürlich mehr Punkte erwartet. Wir hinken unserem Soll nach. Das sieht, glaube ich, jeder gleich. Die Europa-League ist ein anderes Thema. Ich denke, dass unsere Gruppe wirklich stark ist. Wir haben heuer Schwierigkeiten, aus unserer Überlegenheit im Spiel zählbares herauszuholen. Es ist nicht so, dass wir die Spiele schlecht gestalten. Momentan scheitert es an unserer Chancenauswertung.

auf die Frage, ob er schon bald Trainer Oscar beerben könnte:

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Sicherlich noch nicht. Das ist viel zu früh. Ich befinde mich noch in der letzten Ausbildungsphase und schätze es, bei meinem Verein auf diesem Niveau Erfahrung sammeln zu dürfen.

über die Stiländerung in Salzburgs Spielanlage unter Oscar: Ich finde es ein wenig unfair, dass das nun so strikt getrennt wird. Klar war die Spielphilosophie bei Liefering, als ich noch gespielt habe, extremer, aber den Gedanken einfließen zu lassen, auch einmal kompakt zu stehen und Defensivprinzipien in die Mannschaft zu bringen, dagegen spricht nichts. Das ist unter Oscar Garcia passiert, dass er vermehrt den Fokus auf die Defensive gelegt hat. Aber Umschalten, Gegenpressing, Restverteidigung, Angriffspressing findet statt, nur nicht mehr permanent sondern situationsabhängig.

über die Ausgangslage vor den Spielen gegen Nizza: In beiden Spielen gegen Nizza müssen Siege her. Wir brauchen mindestens vier Punkte, um von den Punkten her noch Anschluss zu finden.

Roland Goriupp:

spürt die Euphorie um Sturm im Umfeld und im Verein selbst: Es geht letztendlich im Verein immer nur um den sportlichen Erfolg der Kampfmannschaft. Alle im Verein profitieren, wenn die Kampfmannschaft erfolgreich ist. Und deshalb freuen sich alle ehrlich mit. Noch dazu, wo die meisten von uns als Fans des Vereins in ihrer Tätigkeit täglich am Platz stehen.

erklärt das weltweit einzigartige Projekt „skills.lab“: Es geht um Individualtechniktraining und Individualtaktiktraining. Wir haben die Möglichkeit, über Beamer sämtliche Spielsituationen in animierter Form zu projizieren, wo der Spieler Entscheidungen treffen muss. Wo bewegt er sich hin? Wie läuft er? Es ist sehr spielähnlich, wie ein Simulator sein soll. 2017 wollen wir es auch für Spieler aus dem regionalen Umfeld öffen. Auch der WAC hat es nicht so weit über die Pack und Sturm soll es auch nutzen.

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über die kommenden Spiele des U21-Teams gegen Spanien:

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Es gibt im Play-Off keinen leichten Gegner mehr. Wir nehmen das Los so wie es ist. Wir versuchen, in diesen zwei Spielen unser Bestes zu geben. Wir wissen, dass Spanien von der Papierform her über das österreichische U21-Nationalteam zu stellen ist. Aber wir wissen auch, dass wenn jeder einen Sterntag hat, alles möglich ist.

Christian Ilzer:

über die Schwierigkeiten des WAC in dieser Saison:

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Sie ist mit einer Achterbahnfahrt zu vergleichen. Wir sind sehr holprig reingestartet mit der Niederlage im Cup und der Auftaktniederlage in Altach. Dann haben wir ein wenig Schwung bekommen mit dem Punkt in Salzburg und dem 5:0-Sieg gegen die Admira. In den letzten Wochen sind wir wieder richtig abgesackt. Da war das Ergebnis gestern für uns wie ein gefühlter Sieg, mit dem Ausgleich in letzter Sekunde. Das müssen wir als Rückenwind in die nächsten Spiele mitnehmen.

über die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Heimo Pfeifenberger:

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Es kommen auch von mir viele verrückte Ideen. Ich bin viel im Auto unterwegs. Wenn ich ihm diese dann mit Händen und Füßen präsentiere, dann steht er oft auf und geht einfach. Wenig später höre ich ihn dann draußen Tischtennis spielen. Wenn ich dann rauskomme, sagt er, ich habe dir nicht mehr zuhören können, du machst mich gerade verrückt im Schädel. Dann spielen wir eine Stunde Tischtennis und es geht wieder weiter.

Sky-Experte Andreas Herzog:

über die momentanen Probleme der Rapid-Mannschaft: Man hat schon gesehen, dass sie vor allem in der Offensive eine junge Mannschaft ist, die diese Leichtigkeit im Kombinationsspiel nicht mehr hat wie am Anfang der Saison. Das ist eine schwierige Phase, aber da muss man durch. Wenn du bei einem Topklub spielst, dann hast du mehr Druck. Jetzt brauchen sie ein Erfolgserlebnis, damit es wieder leichter geht. Die Schlussphase hat gezeigt, dass die Moral intakt ist.

über das Zusammenspiel zwischen Cheftrainer und Co-Trainer: Die Stärke eines Cheftrainers ist es, dass er die besten Leute holt, mit denen er den gemeinsamen Nenner finden kann. Ich denke schon, dass es früher einfacher war. Trainingsplanung, Trainingssteuerung. Allein wenn man sich ansieht, wieviele Hütchen man heute aufbaut. Die Spieler kommen raus, hauen auf die Bälle drauf und die Hütchen fliegen wieder herum. Dann baust du sie wieder auf und denkst dir, früher war es einfacher, da haben wir gar nicht so viele schöne Hütchen gehabt.

über das Spiel AS Roma gegen Austria:

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Ich denke, dass Francesco Totti gegen die Austria von Beginn an spielen wird. Beim letzten Heimspiel in der Europa-League hat er auch überragend gespielt. Mit seiner Aura, seinen Pässen und seiner Torgefährlichkeit ist das schon etwas ganz besonderes.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. Oktober, 2.15 Uhr

Talk und Tore mit Rene Aufhauser, Roland Goriupp, Christian Ilzer & Andreas Herzog

via Sky Sport Austria

Im Mittelpunkt der Sendung: Die Arbeit der Co-Trainer im modernen Fußball Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Go

Wien, 14. Oktober 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Top-Spiel SV Mattersburg – FK Austria Wien (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Rene Aufhauser, Co-Trainer FC Red Bull Salzburg Roland Goriupp, Tormanntrainer U21-Nationalteam Christian Ilzer, Co-Trainer Wolfsberger AC Andreas Herzog, Sky Experte & Co-Trainer US-Nationalteam

Im Fokus der Sendung steht die Arbeit der Co-Trainer im modernen Fußball. Weiters wird die „skills.lab“-Halle am Stadtrand von Graz präsentiert, in der mit Hightech innovative Trainingsmethoden „Made in Austria“ entwickelt werden.

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 16. Oktober 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Daxbacher: „Es ist verletzter Stolz“

via Sky Sport Austria

St. Pölten-Trainer Karl Daxbacher: „Spieler, die den Verein klagen, haben keine Perspektive“ Admira-Trainer Oliver Lederer: „Manuel Kuttin ist nicht an den Packungen schuld“ Krone-Redakteur Hannes Steiner: „Die Spielergewerkschaft spielt im Fall Beichler/Wisio eine entscheidende Rolle“


Wien, 25.09.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Admira-Trainer Oliver Lederer, St. Pölten-Coach Karl Daxbacher und Krone-Redakteur Hannes Steiner. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Oliver Lederer:

über den veränderten Spielstil aufgrund der Niederlagenserie: Es ist schon so, dass wir versucht haben, aus den Resultaten der letzten Runden unsere Lehren zu ziehen. Es ist einfach so, dass sich die Mannschaft aufgrund der vergangenen Leistungen wohlfühlt, wenn sie tief stehen kann und umschalten kann. Ich glaube, dass wir das mitunter am besten können. Aber die vergangene Saison hat uns zuversichtlich gemacht, dass wir im Positionsspiel und im Ballbesitz den nächsten Schritt setzen können. Durch die Ergebnisse der letzten Wochen sind wir wieder zu dem zurückgekehrt, was wir um drei Uhr in der Früh auch können. Es hat gut funktioniert gegen die Austria und man wird sehen, was die Zukunft bringt. Ich denke nicht, dass das auf Dauer ein Rezept sein kann, weil sich die Mannschaften darauf einstellen werden.

über den Abgang der Führungsspieler Christoph Schösswendter und Jörg Siebenhandl:
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Man sollte den Abschluss des Quartals dazu nutzen um abzuhaken, dass die beiden Spieler nicht mehr bei uns sind. Im speziellen Fall von Jörg Siebenhandl  war der Abgang zwei Tage vor dem größten Spiel für viele meiner Spieler äußerst unglücklich. Der Flutlichtausfall und das damit verbundene Ausscheiden gegen Slovan Liberec hat uns bschäftigt. Das hat was mit uns gemacht. Aber das rechtfertigt nicht, dass wir in den letzten drei Spielen 12 Tore und drei Niederlagen kassiert haben. Das wäre eine faule Ausrede.

zum neuen „Job“ von Ernst Baumeister:
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über den Tormannwechsel von Manuel Kuttin hin zu Andreas Leitner: Ich möchte die Möglichkeit nutzen, den Manuel Kuttin in Schutz zu nehmen. Es wirkt so als wäre er an den Packungen schuld, die wir kassiert haben. Dem ist definitiv nicht so. Wir wollten nach der Niederlagenserie einen neuen Reiz setzen. Leitner ist vielleicht der bessere Fußballer, aber er ist auch der impulsivere Typ und er war auch nicht durch diese Niederlagenserie vorbelastet. Er kann die Mitspieler mitreißen. Bei Kuttin hat man gesehen, dass ihn die Situation sehr beschäftigt und wir wollten ihn aus dem Schussfeld nehmen. Es heißt nicht, dass die Einser-Frage geklärt ist.

über das Cup-Los Wiener Neustadt:

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Wenn du, so wie wir im Vorjahr, wieder ins Cupfinale kommen willst, musst du alles aus dem Weg räumen. Es ist eine machbare Aufgabe, unangenehm, undankbar, aber positiv, weil es nicht weit zu fahren ist. Wir freuen uns auf die Aufgabe.

Karl Daxbacher:

über die Elfmeter-Situation im letzten Spiel für Rapid Ich habe es schon bei der Pressekonferenz revidiert. Von meiner Position aus war es komplett unverständlich, was da passiert ist. Ich stehe mindestens fünfzig Meter weit weg und habe mir gedacht, dass es eine komplette Fehlentscheidung ist. Ich muss aber sagen, als ich es dann gesehen habe, dass er die Hände schnell raufgerissen hat. Es war eine Schutzreaktion von ihm. Wenn es regeltechnisch vertretbar ist, dann hat der Schiedsrichter korrekt gehandelt.

über die notwendige Spielstiländerung seines Teams: In vielen Dingen gibt es Parallelen zur Admira. Ich bin auch ein Trainer, der sehr viel Wert auf Ballbesitz legt und kontinuierlichen Spielaufbau. Wir haben gefällig von hinten rauskombiniert und haben dann immer im letzten Drittel Probleme gehabt, gute Möglichkeiten herauszuarbeiten. Wir haben durch Fehler immer Konter hinnehmen müssen. Der Unterschied zur Admira ist jetzt, dass wir vorne zwei Mittelstürmer haben, die groß und kopfballstark sind. Wir versuchen jetzt viel auf den zweiten Ball zu spielen. Das bringt uns derzeit Erfolg. Das oberste Ziel ist der Klassenerhalt. Unsere nächste Aufgabe ist voll zu punkten, weil sechs Punkte in einem Quartal eindeutig zu wenig sind.

über die Neuzugänge:
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lässt derzeit arrivierte Spieler wie Thürauer und Dober derzeit draussen: Aufrichten sollte man sie nicht müssen. Sie spielen hier als Profispieler und das passiert einmal. Jeder muss wissen, dass die Saison sehr lang ist. Ich weiß auch, dass Lukas Thürauer und Andi Dober sehr gute Fußballer sind.

über das weitere Mittrainieren der Spieler Daniel Beichler und Tomasz Wisio:

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Mein Zugang ist schon relativ relaxed. Was es den Spielern wirklich bringt, bei einer Mannschaft erzwungen mitzutrainieren, wo sie keine Perspektive haben und auch ein gutes Angebot bekommen haben den Vertrag zu lösen? Das war eine Trotzreaktion, so sehe ich das. Man sollte eigentlich die Spieler fragen, was sie damit bezwecken. Es ist verletzter Stolz. Es ist klar, dass Spieler, die den Verein klagen, dort keine Perspektive mehr haben.

über das Cup-Heimspiel gegen Sturm Graz:

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Wenn man Cupsieger werden will, muss man auch einen starken Gegner besiegen. Man nimmt an diesem Bewerb teil, um Sieger zu werden. Das sollte das Ziel sein, als Bundesligaklub sowieso. Also nehmen wir die Herausforderung natürlich an und können uns vielleicht für die Meisterschaftsniederlage revanchieren, so wie es uns gegen Ried gelungen ist.

über das fehlende Zuschauerinteresse in St. Pölten:
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über den Wandel von Torjäger Segovia:

brightcove.createExperiences(); Hannes Steiner:

über die fehlende Bindung der Fans in Niederösterreich zu Admira oder St. Pölten: Das Problem ist, dass der niederösterreichische Fußballkonsument zu Rapid oder Austria tendiert. Es ist extrem schwierig, eine Fankultur zu entwickeln, weil jemand, der sich für die Bundesliga interessiert, gerade in St. Pölten sich für Rapid interessiert. Es wäre wünschenswert, wenn die Arena öfters so gefüllt wäre, aber dann müssten die Leistungen entscheidend besser sein.

über die Rolle der Spielergewerkschaft im Fall Wisio/Beichler: Sie spielt ein große, wenn nicht sogar eine entscheidende Rolle. Der Konflikt war für alle Beteiligten völlig unnötig. Es gibt eigentlich nur Verlierer. Die Spieler, die meiner Meinung nach fürchterlich beraten worden sind, die einer Gewerkschaft, die den Kollektivvertrag durchpeitschen wollte, hörig geworden sind, in dieser Causa ihre Mündigkeit verloren haben. Wenn ein Tomasz Wisio von St. Pölten angeboten bekommt, dass ihm sein Vertrag bis 2017 ausbezahlt wird und er die Möglichkeit hat, bei einem anderen Verein ein zusätzliches Gehalt zu verdienen, dann muss ich mich schon fragen, warum ein 34-Jähriger nicht sagt, meine lieben Herren von der Gewerkschaft, macht das mit einem anderen. Für St. Pölten war diese Situation auch schlecht, weil der Verein in Gefahr lief, in ein schiefes Licht zu rutschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand einen der beiden Spieler nach dieser Saison unter Vertrag nehmen wird.

über die veränderte Spielanlage der Admira: Die Austria hat mich sehr gewundert. Da dürfte sich keiner das Cupspiel in Ritzing angesehen haben.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 26. September, 7.15 Uhr, und 23.00 Uhr
Dienstag, 27. September, 9.15 Uhr
Mittwoch, 28. September, 18.45 Uhr

Talk & Tore mit Oliver Lederer, Karl Daxbacher und Hannes Steiner

via Sky Sport Austria

Wien, 23. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Spitzenspiel SCR Altach gegen Red Bull Salzburg (Sonntag, 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Gerfried Pröll um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Oliver Lederer, Trainer FC Admira Wacker Mödling Karl Daxbacher, Trainer SKN St. Pölten Hannes Steiner, Redakteur Kronen Zeitung

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 25. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,6 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro ist Sky in Deutschland und Österreich Pay-TV-Marktführer. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. 21,8 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 30.6.2016).

Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“

via Sky Sport Austria

Sturm-Trainer Foda: „Einen Typ wie Schulz haben wir benötigt“ Stefan Schwab: „Die Gruppenphase wird härter als letztes Jahr“ Gerhard Weber: „Rapid hat die Gefahr des Umfeldes“ Sky-Experte Walter Kogler: „Vielleicht spielt Alaba einmal Links-Verteidiger im Team“


Wien, 11.09.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Sturm-Trainer Franco Foda, Rapid-Spieler Stefan Schwab, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Sky-Experte Walter Kogler. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Talk und Tore – Die Sendung in voller Länge

Franco Foda:

über die momentane Tabellenführung mit Sturm: Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Vor der Saison wussten wir nicht genau, wo wir stehen. Wir haben gewusst, dass wir gute Spieler dazugeholt haben. Es war extrem wichtig, dass wir das erste Spiel gegen Salzburg gleich gewinnen konnten. Da haben die Spieler gemerkt, dass wir auch gegen gute Mannschaften bestehen können. Es ist eine gewisse Euphorie entstanden. Der Funke ist von der Mannschaft auf die Fans übergesprungen.

über Neuverpflichtung Christian Schulz: Er hat auch im Nationalteam gespielt. Er kann auf mehreren Positionen spielen, auch linker Verteidiger oder als Sechser. Das zeigt, dass er sehr spielintelligent ist. Genau so einen Typ haben wir eigentlich gesucht. Erstens einen Spieler mit einem linken Fuß, weil das für die Spieleröffnung besser ist und zweitens haben wir einen Typ benötigt, der die Mannschaft führt, weil wir eine sehr junge Innenverteidigung haben.

über die Vorzüge von Stürmer Deni Alar gegen Rapid: Er hat gut gearbeitet und ist extrem wichtig für uns, weil er ein Spieler ist, der läuferisch gut ist, der gut gegen den Ball arbeitet, der auch vorne den Ball gut behaupten kann. Er hat einen Torriecher und das ist das wichtigste für einen Stürmer. […] Ich messe einen Stürmer nicht nur an den Toren, sondern was er insgesamt für die Mannschaft leistet. Da ist Deni für uns extrem wertvoll.

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will im Meisterkampf mitmischen: Es darf jeder träumen und die Euphorie wollen wir auch nicht bremsen. Wir haben erst sieben Runden absolviert und es wird bis zum 36. Spieltag noch viel passieren. Wir sind gut in die Runde gestartet und das ist wichtig, weil du sonst von Anfang an der Musik hinterher läufst.

über seine Vertragssituation: Ich muss in Deutschland nichts mehr beweisen. Ich bin in Österreich bei einem sehr guten Verein in der ersten Liga tätig. Ich habe viel Spaß mit meiner Mannschaft. Mir hat es auch im letzten Jahr Spaß gemacht, also nicht nur im Erfolg. Ich fühle mich sehr wohl und habe auch im Sommer Günther Kreissl gleich gesagt, dass ich den Vertrag von meiner Seite erfüllen werde. Ich bin total entspannt.

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Stefan Schwab:

über den Neuaufbau des Teams im Sommer: Es hat etwas passieren müssen. Es sind gute Spieler weggegangen. Wir haben unsere linke Seite mit Stangl und Kainz verloren. Die haben im Frühjahr sehr gut für uns gespielt. Da haben wir etwas tun müssen. Es sind sehr gute Spieler gekommen. Sie müssen schnell Deutsch lernen. Das hilft uns am Feld. Da gibt es Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Das wird sicher besser. Im Herbst ist es nicht entscheidend, ob man zwei Punkte vorne oder hinten ist. Im Frühjahr muss man da sein. Das haben wir letztes Jahr nicht geschafft. Das wollen wir heuer schaffen und da sollen uns die neuen Spieler das letzte i-Tüpfelchen dazugeben.

vergleicht Ex-Trainer Zoran Barisic mit Mike Büskens: Es ist schon eine Veränderung da. Es sind zwei ganz unterschiedliche Typen. Das Trainerteam rundherum und die Spielidee sind gleich geblieben. Da war die Veränderung nicht so groß. Der Trainer kann deutsch. Wir verstehen ihn gut, ich glaube, er versteht uns nicht immer mit den Ausdrücken. Aber das wird er auch noch lernen. Der Verein hat sich zu dem Schritt entschieden und wir wollen diesen Weg nun gehen um erfolgreich zu sein.

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über einen  möglichen Einsatz im Nationalteam: Natürlich hofft man, dass man da dabei ist. Aber es sind schon Spieler auf der Position, die in ihren Vereinen sehr gute Rollen spielen. Es ist nicht so einfach, aber ich werde mein Bestes geben und versuchen, dass man nicht um mich herum kommt. Ich bin mental ganz gut und es ist für mich kein großes Thema. Ich versuche mich auf die Leistung zu konzentrieren. […] Die Mannschaft hat eine gute Qualifikation gespielt und war verdient bei der EM. Jetzt ist ein neuer Schritt mit der WM-Qualifikation und da rechnet man sich Chancen aus. Aber das ist eine Entscheidung vom Trainer und die ist zu akzeptieren.

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über die schwierige Phase von seinen Kollegen Sonnleitner und Novota: Das sind Spieler, die natürlich mehr erlebt haben als ich. Sie sind Führungsspieler und haben viel Macht in der Mannschaft. Man respektiert sich und tauscht sich aus. Es ist schon bei uns so, dass die Führungsspieler sich untereinander austauschen und viel miteinander reden. Es ist sehr schwierig für die beiden, aber sie müssen mit der Situation jetzt klarkommen. Die Spieler, die am Platz stehen, können das nicht beeinflussen. Verein und Spieler müssen da eine Lösung finden.

über die bevorstehende Europa-League-Gruppenphase: Wenn ich mir die Gruppe ansehe, dann ist das eine richtig schwere Gruppe. Jeder, der sich mit Fußball befasst und sich gut auskennt, weiß was da oben steht. Wenn man die Gruppe mit letztem Jahr vergleicht, dann ist das schon eine Spur härter. Das erste Heimspiel gegen Genk kann entscheidend sein. Wenn wir ein Wörtchen mitreden wollen, dann müssen wir daheim die Punkte holen.

Gerhard Weber:

über die Gefahren bei Rapid: Man wird sehen, wie das mit der Europa-League funktionieren wird. Bei Rapid ist immer der Hype da. Am Donnerstag ist das Stadion wahrscheinlich wieder ausverkauft. Alle hoffen, dass es funktioniert. Aber es ist auch alles gleich wieder zu Tode betrübt, wenn es nicht funktionieren sollte. Rapid hat ein wenig die Gefahr des Umfeldes, dass wieder alles schlecht geredet wird, wenn es einmal nicht funktioniert.

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Sky-Experte Walter Kogler:

über den positiven Lauf von Sturm: Heuer im Sommer ist auf dem Transfermarkt alles gut gegangen. Man hat den richtigen Schnitt in der Mannschaft gemacht. Man hat neue Spieler geholt und man hat den Eindruck, dass die alle passen. Natürlich liegt es auch am Trainer, dass man schnell aus diesen Spielern eine gute Mannschaft macht. Das ist momentan die Stärke von Sturm. Ich traue Sturm für heuer und die nächste Zeit einiges zu.

über Schwabs Nationalteamchancen: Natürlich hat er eine große Konkurrenz. So wie wir das alle einschätzen und er auch glaubt, dass wenn er dabei ist, er einiges bewegen kann, dann wird es früher oder später soweit sein. Die Letztentscheidung liegt beim Teamchef. Vielleicht spielt David Alaba einmal links in der Verteidigung.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 12. September, 7.15 Uhr, 16.00 Uhr und 23.15 Uhr
Dienstag, 13. September, 7.15 Uhr
Mittwoch, 14. September, 18.45 Uhr

Talk und Tore mit Foda, Schwab und Kogler – ab 18:45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Go

Wien, 9. September 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“. Im Anschluss an das Top-Spiel FC Admira Wacker Mödling – FC Red Bull Salzburg (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Franco Foda, Trainer SK Sturm Graz Stefan Schwab, Spieler SK Rapid Wien Gerhard Weber, Chefredakteur Sportzeitung Walter Kogler, Sky Experte

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Goverfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky via Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 11. September 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Müller: „Der Klub hat das Vertrauen in Barisic verloren“

via Sky Sport Austria

Rapid-Sportdirektor Andreas Müller: „Die Kurve muss Entrup nicht lieben, aber mit Respekt behandeln“ Liefering-Co-Trainer Franz Schiemer: „Zagreb ist ein guter Gegner für Salzburg“ Sky-Experte Hans Krankl: „Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, sind Müller und Büskens erledigt“ Journalist Peter Linden: „Rapid war nicht korrekt zu Barisic“


Wien, 14.08.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“ waren am Sonntag Rapid-Sportdirektor Andreas Müller, Liefering-Co-Trainer Franz Schiemer, Journalist Peter Linden und Sky-Experte Hans Krankl. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

 

Die ganze Sendung im Video


 

Andreas Müller:

über die Form von Rapid und die Festung Allianz-Stadion: Die Energie, die das Stadion ausstrahlt, geht auf die Spieler über. Ich glaube, dass wir viele Offensivspieler in Frühform haben. Wir müssen sehr demütig bleiben und wachsam sein, weil wir schon ein Spiel in Altach erlebt haben, wo es ähnlich war wie in Teilen der letzten Saison.

über den Sensationstabellenführer aus Altach: Sie haben keinen internationalen Wettbewerb. Sie können sich jede Woche sehr gut vorbereiten. Sie sind mit zwölf Punkten gestartet. Das gibt ein sehr breites Kreuz. Mit Oberlin haben sie vorne drin einen sehr gefährlichen Spieler. Sie werden sich sehr lange da oben halten.

Müller: „Wollen Meister werden“
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über seine persönlichen Meisterschaftsfavoriten: Für mich ist Salzburg nach wie vor der Favorit für die Meisterschaft. Das heißt aber nicht, dass wir nicht alles dafür tun werden um sie anzugreifen. Es ist eine klare Forderung und der Wunsch von uns allen: Wir wollen Meister werden. Das muss unser Anspruch sein. Ich denke, dass unsere Qualität höher als im letzten Jahr ist.

über das Europa-League Play-Off gegen Trencin: Wenn wir die Form beibehalten und steigern können, dann sind wir der leichte Favorit. Auf der anderen Seite ist Trencin fußballerisch sehr gut. Sie haben aber auch einige wichtige Leistungsträger verloren. Unser Anspruch ist ganz klar in die Gruppenphase zu kommen. Da gibt es kein wenn und kein aber.

Müller über die Kündigung von Barisic
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über die unerwartet rasche Kündigung von Zoran Barisic: Es gibt Bereiche, die nicht nur im sportlichen Bereich zu suchen sind. Ich habe immer angeprangert, dass die Spieler mehr Disziplin brauchen, dass man eine gewisse Härte gegenüber den Spielern zeigen muss. Das sieht man bei einigen Spielern, die jetzt zu Beginn anders auftreten als im letzten Jahr. […] Das war eine ganz harte Nummer, das gebe ich zu. Aber es geht einzig und allein um den Klub. Der Klub, nicht nur ich, hat das Vertrauen verloren, dass Zoki (Anmk. Zoran Barisic) die Mannschaft dorthin führt, wo wir gerne stehen wollen.

steht weiterhin wie ein Fels hinter Neuzugang Max Entrup: Ich habe mich davon überzeugen lassen, dass der Junge brennt, für Rapid zu spielen. Nach dem Trainingslager hat jeder gesagt, der Junge hat etwas ganz spezielles, der ist gut, den behalten wir. Vielleicht spielt ein wenig die Angst mit vor einer Fangruppierung, die in den vergangenen Jahren Rapid öfter einmal das Leben schwer gemacht hat. Aber wovor haben wir Angst? Das ist ein Spieler von uns, den haben wir geholt und wir stehen zu dem Spieler. Es gibt eine Grenze und die ist deutlich überschritten worden. Man muss ihn in der Kurve nicht lieben, man muss ihn icht abküssen, aber man muss ihn mit Respekt behandeln.

Müller zum Thema Entrup
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Franz Schiemer:

über Dimitri Oberlin und seine fünf Tore in vier Spielen: Er hat eine extreme Dynamik. Er spielt ein wenig unorthodox. Er ist ganz schwer auszurechnen. Er hat Bewegungen drinnen, die kein anderer Spieler hat. Teilweise kann man ihn vergleichen mit einem Sadio Mané.

glaubt an den Aufstieg von Salzburg gegen Dinamo Zagreb: Ich bin überzeugt davon, ich habe ein gutes Gefühl. Ich habe schon öfters ein gutes Gefühl gehabt und es hat nicht funktioniert, aber ich denke, dass Dinamo Zagreb ein guter Gegner für Salzburg ist. Sie sind spielerisch stark und das liegt Salzburg mehr als kämpferisch starke Mannschaften wie Malmö oder Basel.

über seine neue Aufgabe bei Liefering als Co-Trainer: Ich habe bei jüngeren Spielern vielleicht einen Startvorteil. Sie haben mich ja doch noch selber spielen gesehen. Man weiß, wie die Jungen ticken. Da ist nicht ganz soviel Abstand wie bei einem routinierten, älteren Trainer. Wichtig ist, dass sie erfahren, wie es im Profifußball zugeht. Ich möchte ihnen mitgeben, was sie brauchen um besser zu werden und sich nicht nur auf dem Talent ausruhen.

Peter Linden:

über Veränderungen bei Salzburg: Sie spielen anders und sind jetzt defensiv stabiler. Sie sind spielerisch nicht mehr so glanzvoll, aber sie bekommen kaum Tore. Und solche Böcke wie damals 2014 gegen Malmö macht ein Walke nicht. Es ist sehr schwer Salzburg derzeit ein Tor zu schießen.

über die überraschende Veraschiedung von Barisic: Er ist hingefahren und hatte keine Ahnung. Das ist zwei Tage vor Beginn der Vorbereitung passiert. Ich lasse mich noch immer nicht davon abbringen, dass das nicht korrekt war. Einem Trainer, der den Klub aus dem Dreck geholt hat, die Chance bei besseren Konditionen zu geben das zu schaffen, was die Zielsetzung war. Und das war im neuen Stadion eine Mannschaft zu haben, die um den Titel mitspielen kann. Und das ist erreicht worden. Das war nicht korrekt.

Sky-Experte Hans Krankl:

kritisiert die Holzhauser-Position im Spiel der Austria: Er spielt auf einer Position, die es für mich im modernen Fußball nicht mehr gibt. Ich weiß nicht, was Fink mit der Position des Holzhauser bezweckt. Er spielt zu weit hinten, läuft zu langsam heraus, spielt 70-Meter-Pässe und dann beobachtet er noch den Ball, den er geschlagen hat sekundenlang. Das gibt es im modernen Fußball nicht mehr. Mit der Position des Holzhauser ist das Spiel zu langsam und zu statisch und deswegen spielen sie nicht gut. Aber er ist nicht der Alleinschuldige. So leicht können es sich die anderen nicht machen.

über das Verhältnis zwischen Müller und Büskens: Er wird genau wissen, was Mike Büskens kann und nicht kann. Sie haben miteinander gespielt. Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, sind beide erledigt. Aus seiner Sicht ist das eine sehr mutige Entscheidung. Wenn das schiefgeht, dann sehen wir uns nicht mehr lang.

Krankl zur Causa Entrup: „Sowas Vertrotteltes“
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schüttelt über die Causa Entrup nur den Kopf: Ich kann micht dazu fast nicht äußern, weil ich so einen Blödsinn noch nie gehört habe. Dass man jetzt Böller zündet und auf ihn schießt, sowas vertrotteltes habe ich noch nie gehört. Das liegt ganz klar bei der Vereinsführung von Rapid. Sie muss unterbinden, dass ein Spieler beschimpft, bespuckt oder beschossen wird nur weil er einmal irgendwo ein Spieler war und ein paar Monate in einem Fanklub.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 15. August, 7.15 Uhr und 16.15 Uhr
Dienstag, 16. August, 2.15 Uhr und 8.15 Uhr
Mittwoch, 17. August, 16.45 Uhr

„Talk & Tore“ mit Andreas Müller, Peter Linden und Hans Krankl

via Sky Sport Austria

Wien, 13. August 2016 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte„. Im Anschluss an das Top-Spiel SK Puntigamer Sturm Graz – FK Austria Wien (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport HD 1, Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Andreas Müller, Sportdirektor SK Rapid Wien Peter Linden, Journalist Hans Krankl, Sky Experte und Rapid-Legende Franky Schiemer Co-Trainer FC Liefering

„Talk & Tore“ startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das komplette Sportprogramm von Sky via Sky Online mit dem Supersport Tagesticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

„Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte“
Sonntag, 14. August 2016, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD