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UEFA Champions League

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Top-Tore Benfica: Billard und Ballermänner

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Sky präsentiert die fünf schönsten Tore von Benfica Lissabon aus der Gruppenphase der UEFA Champions League.

Top-Tore Atletico: Aber bitte mit Griezmann!

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Sky präsentiert die fünf schönsten Tore von Atletico Madrid aus der Gruppenphase der UEFA Champions League.

Top-Tore: So schön treffen Arsenals Zauberer

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Sky präsentiert die fünf schönsten Tore des FC Arsenal aus der Gruppenphase der UEFA Champions League.

BAYERN TRIFFT AUF ARSENAL: DAS CL-ACHTELFINALE IM ÜBERBLICK

Die besten Netzreaktionen zur Achtelfinal-Auslosung in der Champions League

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Das Achtelfinale der UEFA Champions League bringt wieder einige sehr interessante und spannende Duelle. Der FC Bayern München und David Alaba treffen zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren im Achtelfinale auf den FC Arsenal. Auch das Duell FC Barcelona gegen Paris St. Germain gab es in den letzten Saisonen häufiger. Im Netz gab es natürlich wieder zahlreiche amüsante Reaktionen auf die gelosten Paarungen.

 

Bayern trifft auf Arsenal: Das CL-Achtelfinale im Überblick

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Glück für Borussia Dortmund bei der Auslosung für das Achtelfinale der Champions League, knifflige Aufgaben für den deutschen Fußball-Meister Bayern München und Bayer Leverkusen.

Der FC Bayern trifft auf den FC Arsenal um die Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi, muss als Gruppenzweiter zunächst zu Hause antreten. Gleiches gilt für Leverkusen im Duell mit Atlético Madrid.

. @Arsenal @ChampionsLeague Should we just book our travel to London now? 🏆 pic.twitter.com/qkZvZZLsWQ

— FC Bayern US (@FCBayernUS) 7. Dezember 2016

Der BVB bekommt es in der Runde der besten 16 Mannschaften mit dem portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon zu tun und hat als Gruppensieger den Vorteil, das Rückspiel vor heimischem Publikum bestreiten zu dürfen.

Die Hinspiele finden am 14. und 15. sowie 21. und 22. Februar statt, die Rückspiele am 7. und 8. sowie 14. und 15. März. Das Finale wird am 3. Juni im Millennium Stadium von Cardiff ausgetragen.

Die Achtelfinalpartien im Überblick.#ssnhd #skycl #FCBFCB #UCLdraw pic.twitter.com/tkVaWHZd3i

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) 12. Dezember 2016

Champions-League-Achtelfinale im Überblick:

Manchester City – AS Monaco

Real Madrid – SSC Napoli

SL Benfica – Borussia Dortmund

FC Bayern München – Arsenal FC

FC Porto – Juventus Turin

Bayer Leverkusen – Atletico Madrid

Paris St. Germain – FC Barcelona

FC Sevilla – Leicester City

Alle Video-Highlights der UEFA-Champions League
ENFIELD, ENGLAND - DECEMBER 07:  The match ball is seen during the UEFA Youth Champions League match between Tottenham Hotspur FC and PFC CSKA Moskva at Tottenham Hotspur Training Ground on December 7, 2016 in Enfield, London.  (Photo by Alex Pantling/Getty Images)

UEFA bestätigt ab 2018 gültige Champions-League-Reform

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Nyon (APA) – Das UEFA-Exekutivkomitee hat die Grundzüge der umstrittenen Champions-League-Reform auf ihrer Sitzung am Freitag im Haus des europäischen Fußballs in Nyon wie erwartet bestätigt. Mit kleineren Modifikationen und Präzisierungen für den Europacup-Zyklus von 2018 bis 2021 wurde aber offenbar auch auf die Kritik kleinerer Verbände reagiert.

Da ab der Saison 2018/19 die vier Topnationen des UEFA-Nationenrankings, also aktuell Spanien, England, Deutschland und Italien, fix mit vier Teams in der 32 Teams umfassenden Gruppenphase vertreten sind, wird der Weg dorthin für andere Clubs enger. Für nationale Meister gab es aber auch positive Nachrichten, da sämtliche in der Champions-League-Qualifikation ausgeschiedenen Champions in der Qualifikation zur Europa League eine neue Chance erhalten. Dafür wird dort ein eigener „Meisterweg“ geschaffen.

Damit wird verhindert, dass die Europacupsaison für die Meister der 55 Verbände schnell wieder zu Ende ist, wie es etwa für Red Bull Salzburg 2012 nach der peinlichen Pleite gegen Düdelingen in der zweiten Quali-Runde der Fall gewesen war. Bisher hatte man nämlich in die dritte Quali-Runde vorstoßen müssen, um im Falle des Ausscheidens in den zweitwichtigsten Europacup-Bewerb umsteigen zu können.

Für den kommenden Zyklus wurde zudem eine Änderung der Anstoßzeiten in der Champions League beschlossen. Künftig wird es am Dienstag und Mittwoch zwei Spiele um 19.00 Uhr und sechs Partien um 21.00 Uhr zu sehen geben. Fans haben dadurch die Chance, mehr Spiele zu verfolgen. In der K.o.-Phase werden dann alle Partien zur neuen 21.00-Uhr-Zeit ausgetragen.

Eine Änderung gab es zudem bei der Berechnung des für die Erstellung der Setzliste maßgeblichen Vereinskoeffizienten. Da wurde die 20-Prozent-Gewichtung des Verbandskoeffizienten abgeschafft, um einen weiteren unfairen Vorteil für Vereine aus den Topverbänden sowie eine Bestrafung für Clubs mit guten individuellen Leistungen und schwachem Verbandskoeffizienten zu vermeiden.

Der Vereinskoeffizient wird anhand der Ergebnisse der letzten fünf Jahre berechnet, für vergangene Titel werden keine Bonuspunkte vergeben. Bei der Einnahmenverteilung ist das anders, um dem längerfristigen Beitrag der Vereine zum Markenwert und zur Popularität des Wettbewerbs Rechnung zu tragen. Da werden außerdem die Leistungen der letzten zehn Jahre herangezogen.

Auf Vorschlag von UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin wird es ab 2018 zudem eine zusätzliche Quersubventionierung in Höhe von 50 Millionen Euro aus der Champions League an die Europa League geben. Zudem werden zusätzliche zehn Millionen Euro aus der Königsklasse für Solidaritätszahlungen an in den Qualirunden ausgeschiedenen Vereinen verwendet.

Bestätigt wurde zudem Lyon als Ausrichter des Europa-League-Finales 2018. Bezüglich dem Bewerbungsprozess für die EM 2024 wurde fixiert, dass gemeinsame Bewerbungen von zwei oder mehr Verbänden zugelassen werden. Interessenserklärungen müssen bis 3. März 2017 eingereicht werden, am 10. März werden dann die Bewerber von der UEFA bekanntgegeben. Die Bewerbungsunterlagen müssen dann bis 27. April 2018 einlangen, eine Entscheidung fällt die UEFA im September 2018.

Beitragsbild: Getty Images

NYON,SWITZERLAND,14.DEC.15 - SOCCER - UEFA Champions League, draw of the last sixteen. Image shows a draw pot. Photo: GEPA pictures/ EQ Images/ Pascal Muller - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Auslosung des Champions-Leauge-Achtelfinales ab 11.30 Uhr Live-Stream

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Borussia Dortmund feierte den Gruppensieg, Bayer Leverkusen marschierte erstmals ungeschlagen durch die Gruppenphase der Champions League. Die beiden Bundesliga-Vertreter sammelten vor den letzten drei Bundesliga-Runden in diesem Jahr reichlich Selbstvertrauen.

Heute ist es soweit! Die CL- & EL-Auslosung ab 11:30 Uhr im Programm und im Live-Stream unter https://t.co/CibOIlCr26#ssnhd #skycl #skyel pic.twitter.com/0VoLvWh5TW

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) 12. Dezember 2016

Leverkusen/Madrid (SID) 1. FC Köln statt Real Madrid, Schalke 04 statt AS Monaco: Bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen wurde nach dem erfolgreichen Abschluss der Gruppenphase in der Champions League der Hebel schnell wieder auf die Bundesliga umgelegt. Die Auslosung des Achtelfinales in der Königsklasse am Montag (12.00 Uhr/ live auf skysportaustria.at) in Nyon war allerdings auch schon ein großes Thema. „Es wird schwer, egal, welcher Gegner kommt“, sagte Dortmunds Marco Reus, der mit seinem Treffer in der 88. Minute zum 2:2 (0:1)-Endstand bei Titelverteidiger Real Madrid den BVB zum Gruppensieg geschossen hatte. Aufseiten von Leverkusen, das durch ein 3:0 (1:0) gegen Gruppensieger AS Monaco erstmals bei elf Teilnahmen an der Königsklasse ungeschlagen durch die Gruppenphase marschierte, sagte Trainer Roger Schmidt: „Das können wir sowieso nicht beeinflussen. Deshalb nehmen wir es so, wie es kommt.“     Im Dortmunder Lager machte man sich dagegen schon mehr Gedanken über den nächsten Kontrahenten. „Nur nicht Manchester City oder Paris Saint-Germain“, sagte Sebastian Rode, Marcel Schmelzers Lieblingsziel ist schlicht „Portugal“. Julian Weigl sah es pragmatisch: „Es ist kein Wunschkonzert.“ Immerhin: Dem FC Barcelona, dem FC Arsenal oder Atlético Madrid gehen die Dortmunder aus dem Weg. „Wir haben uns ins Spiel reingefressen“, sagte Trainer Thomas Tuchel „überglücklich“. Das Gefühl, im Bernabeu bestanden zu haben, bezeichnete er als „ein bisschen surreal“. Der Gruppensieg war ihm aber nicht so wichtig. „Das habe ich in der C-Jugend beim VfB Stuttgart bei gefühlt 150 Hallenturnieren gelernt: Jedes Mal, wenn du angefangen hast zu rechnen, warst du sofort raus.“ Wichtiger sind dem Trainer vor den anstehenden Ligaspielen in Köln, bei 1899 Hoffenheim und gegen den FC Augsburg die Erkenntnisse, dass sein Team mit wahrscheinlich jeder Mannschaft der Welt auf Augenhöhe spielen kann und die Offensive eine Waffe ist, was der Champions-League-Rekord von 21 Toren in der Gruppenphase belegt.     Davon ist Bayer noch weit entfernt. Leverkusens Sportchef Rudi Völler sagte aber mit Blick auf die kommenden Aufgaben des Tabellenneunten auf Schalke, gegen den FC Ingolstadt und beim Erzrivalen 1. FC Köln: „Die Tatsache, dass wir im sechsten Anlauf unseren ersten Sieg gegen Monaco feiern konnten und zudem bei unserer elften Teilnahme an der Champions League erstmals ohne Niederlage die Gruppenphase überstanden haben, sollte uns für die restlichen Spiele des Jahres Rückenwind geben.“ Dass Bayer nach zuvor vier Pflichtspielen ohne Sieg gegen Monaco mal wieder als Sieger den Platz verlassen konnte, werteten die Bayer-Profis als Wende zum Besseren. „Wir haben gezeigt, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind. Das war ein wichtiges Spiel für unser Selbstbewusstsein“, konstatierte Torschütze Julian Brandt, und Hakan Calhanoglu meinte: „Aus dem Spiel können wir eine Menge für Sonntag mitnehmen.“ Der türkische Nationalspieler fügte hinzu, dass er auf Schalke auch wieder vom Elfmeterpunkt antreten würde, nachdem Wendell gegen Monaco den fünften Strafstoß der Werkself in Folge verschossen hatte. Da der Ball nach Wendels Fehlschuss aber von der Latte an den Rücken des guten AS-Ersatztorwarts Morgan De Sanctis und von dort ins Tor geprallt war, erklärte Bayer-Trainer Roger Schmidt mit einem breiten Grinsen die Diskussion um die Elfmeter-Phobie bei seiner Mannschaft aber für beendet: „Beim Elfmeter gibt es nur zwei Möglichkeiten: drin oder nicht drin. Von daher ist der Fluch besiegt.     Artikelbild: GEPA

Sevilla zieht mit 0:0 in Lyon erstmals seit sieben Jahren ins CL-Achtelfinale ein

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(SID) – Sevilla reichte in der Gruppe H ein 0:0 bei Olympique Lyon, um erstmals seit 2009/10 in der Königsklasse zu überwintern. Die Andalusier beenden die Gruppenphase damit, hinter Juventus Turin, auf Rang zwei.

 

 

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Bild: Getty Images

CL 2016/17 Legia vs Sporting Champions League group stage Legia Warszawa vs. Sporting Lisbon on December 7, 2016 in Warsaw, Poland In the picture: gol 1;0 Guilherme, Aleksandar Prijovic, Joel Cambe, Rui Patricio PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY EN_01237610_0048

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Legia Warschau besiegt Sporting Lissabon und überwintert in der Europa League

via Sky Sport Austria

(APA) – Legia Warschau mit einem 1:0-Heimsieg gegen Sporting Lissabon noch Rang drei und den Umstieg in die Europa League. Für den Treffer des Abends sorgte Guilherme (30.).

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Bild: Imago

TURIN, ITALY - DECEMBER 07:  Gonzalo Higuain of Juventus celebrates after scoring the opening goal during the UEFA Champions League Group H match between Juventus and GNK Dinamo Zagreb at Juventus Stadium on December 7, 2016 in Turin.  (Photo by Valerio Pennicino/Getty Images)

Juventus holt sich mit Heimsieg über Zagreb den Gruppensieg

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Juventus Turin sicherte sich mit einem 2:0 (0:0) gegen Schlusslicht Dinamo Zagreb den Gruppensieg. Die Begegnung in Turin, in der Juves Stürmerstar Gonzala Higuaín (52.) und Daniele Rugani (73.) die Treffer erzielte, wurde von Ausschreitungen überschattet. Rund 1000 kroatischen Anhänger versuchten, eine Polizeisperre zu durchbrechen, die Ordnungskräfte gingen mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Randalierer vor. Schon beim Hinspiel war es zu Krawalle gekommen, die Sicherheitsvorkehrungen in Turin danach deutlich verstärkt worden.

 

 

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Bild: Getty Images

Dortmund holt bei Real Madrid ein 0:2 auf und holt sich den Gruppensieg

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(SID) – Im Ballsaal der Königlichen hat Borussia Dortmund dank Marco Reus eine außergewöhnliche Gruppenphase gekrönt. Der deutsche Vize-Meister lieferte dem phasenweise wunderbar aufspielenden Titelverteidiger Real Madrid im pompösen Estadio Santiago Bernabeu einen Kampf auf Augenhöhe, Reus (89.) schoss den BVB mit seinem späten Tor zum Endstand von 2:2 (0:1) zum prestigeträchtigen Gruppensieg.

Dieser ist jedoch keine Garantie für einen leichten Achtelfinalgegner – bei der Aulosung am Montag in Noyn sind für die Dortmunder unter anderem die Gruppenzweiten Paris Saint-Germain und Manchester City im Topf.

 

 

Der BVB kam in einem aufregenden Spiel nach den beiden Real-Toren durch Karim Benzema (27./53.) zurück. Pierre-Emerick Aubameyang (61.) und Reus bescherten der Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel noch den benötigten und letztlich auch verdienten Punktgewinn.

Tuchel: „Wir haben uns ins Spiel reingefressen“
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Die BVB-Viererkette mit Sokratis und dem Spanier Marc Bartra in der Mitte wurde auf eine harte Probe gestellt: Lange Pässe auf Cristiano Ronaldo im Vollsprint ließen keinen Raum für die vorhandenen Konzentrationslücken. Nach einer Hacken-Ablage des dreimaligen Weltfußballers musste Roman Weidenfeller gegen Benzema parieren (8.), ebenso später gegen James Rodriguez (18.) und in höchster Not gegen Benzema Sekunden vor dessen zweitem Tor (53.). Der BVB spielte jedoch ordentlich mit.

Dennoch nahm der Druck der seit dem 6. April (0:2 beim VfL Wolfsburg) in 33 Pflichtspielen ungeschlagenen Königlichen zu. Gab Dortmund den Ball her, schwärmten Ronaldo, Benzema und James gefährlich aus, Luka Modric übernahm gewohnt überlegt das Verteilen. Das 1:0 allerdings bereitete der frühere Leverkusener Dani Carvajal von rechts vor, Benzema schob ein. BVB-Linksverteidiger Marcel Schmelzer war weit und breit nicht zu sehen.

Reus: 99 Prozent gehören Auba, 1 Prozent mir
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Kirch und Reus: Oli, du darfst gerne etwas sagen“
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Tuchel war der Gruppensieg nicht sonderlich wichtig, das hatte er am Dienstagabend während der Pressekonferenz im Bauch des legendären Stadions nochmals betont. Dennoch stellte der BVB-Trainer bis auf den später eingewechselten Marco Reus eine spielstarke Mannschaft auf, in der Christian Pulisic auf der rechten und André Schürrle auf der linken Seite begannen. Schürrle hatte auch die erste Chance des Spiels (4.), sechs Minuten vor der Pause parierte Keylor Navas zudem einen scharfen Freistoß des Weltmeisters glänzend (39.).

Das Vorspielen des Dortmunder Torjägers vom Dienst interessierte auch die Real-Fans. „Alle Augen auf Aubameyang!“, schrieb die Sportzeitung AS am Mittwoch. Seit Monaten kokettiert der Gabuner mit einem Wechsel zu den Königlichen – das Versprechen hatte ihm sein Großvater auf dem Sterbebett abgenommen. Bis zu seinem Tor war Aubameyang vom Spiel abgeschnitten.

Weidenfeller: „Das Bernabeu liegt mir ganz gut“
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Das Spiel zogen andere auf. Ousmane Dembélé spielte auf der ungewohnten Zehnerposition wild, steigerte sich aber, sein Schuss touchierte den Pfosten (47.). Kurz darauf hatte Castro das 1:1 auf dem Fuß, doch er stolperte (49.). Ronaldo verpasste mit einem Pfostenschuss das vorentscheidende 3:1 (78.) – dieser und der Ausgleich von Reus kostete letztlich Real den Gruppensieg.

Bei Real fehlte neben Gareth Bale zunächst auch Weltmeister Toni Kroos, der nach überstandenem Mittelfußbruch immerhin erstmals wieder eingewechselt wurde (61.).

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Leverkusen siegt mit B-Elf locker gegen Monaco

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(SID) – Bayer Leverkusen hat mit einer besseren B-Elf in der Champions League eine Vereins-Bestmarke aufgestellt und zugleich reichlich Selbstvertrauen für die letzten drei Ligaspiele in diesem Jahr getankt. Vier Tage vor dem Westschlager beim Tabellennachbarn Schalke 04 besiegte die Werkself zum Abschluss der Gruppenphase in der Champion League Angstgegner AS Monaco verdient 3:0 (1:0). Gegen die Monegassen, die bereits als Gruppensieger vor den ebenfalls vorzeitig qualifizierten Leverkusener feststanden, war es im sechsten Anlauf der erste Sieg.

Bei seiner elften Champions League-Teilnahme überstand Bayer damit erstmals ungeschlagen die Gruppenphase. Für den zweiten Sieg im sechsten Spiel sorgten Wladlen Jurtschenko mit einem Traumtor in den Winkel (30.) und Nationalspieler Julian Brandt (48.), die beide ihren ersten Treffer in der Königsklasse feierten. Mit 20 Jahren und 219 Tagen ist Brandt nun Bayer jüngster Torschütze in der Königsklasse.

Brandt: „Können heute sehr happy schlafen gehen“
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Kurios: In der 82. Minute verschoss Wendel eigentlich Bayers fünften Strafstoß in Serie, doch von der Latte prallte der Ball an den Rücken des guten AS-Ersatztorwarts Morgan De Sanctis und von dort ins Tor. Bayer verbuchte nicht nur den ersten Dreier nach zuvor wettbewerbsübergreifend vier Spielen in Serie ohne Sieg, sondern auch noch ein ansehnliches Weihnachtsgeld von 1,5 Millionen Euro.

Bayer-Trainer Roger Schmidt hatte angesichts der sportlichen Bedeutungslosigkeit der Partie Nationaltorwart Bernd Leno eine Verschnaufpause gegönnt und dafür Ramazan Öczan aufgeboten. Der österreichische Nationalkeeper feierte seine Premiere in der Königsklasse.

Bayer und die Elfmeter: „Es ist scheißegal wie“
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Auch bei den Feldspielern rotierte Schmidt und ließ die genesenen Innenverteidiger Ömer Toprak und Jonathan Tah sowie auch Außenverteidiger Benjamin Henrichs und Mittelfeldspieler Charles Aranguiz zunächst auf der Bank. Dafür erhielten Danny da Costa, Julian Baumgartlinger, Jurtschenko und Routinier Stefan Kießling, der die Kapitänsbinde trug, eine Bewährungschance.

Trotz der vielen Umstellungen bot Bayer von Beginn an eine homogene Vorstellung. Monaco, das ebenfalls mit dem zweiten Anzug angetreten war, verlegte sich auf gelegentliche Konter, brachte die Bayer-Abwehr aber nur bei Ecken in Verlegenheit.

In der achten Minute hatten die Gastgeber durch Javier „Chicharito“ Hernandez bereits eine gute Gelegenheit. Der zuletzt glücklose Mexikaner scheiterte aber an De Santis. Sieben Minute später versuchte es Baumgartlinger vergeblich aus der Drehung, ehe Kießling und erneut Chicharito, der in der 29. Minute erneut in De Sanctis seinen Meister fand, für Gefahr sorgten. Beim abschließenden Kunstschuss von Jurtschenko nach einem fantastischen Solo war der Keeper dann aber machtlos.

Nach der Pause drängte Bayer weiter auf den zweiten Treffer, der dann auch schnell fiel. Vor nur 21.928 Zuschauern erhöhte Brandt nach schönem Doppelpass mit Hakan Calhanoglu. Monaco ergab sich anschließend aber nicht in sein Schicksal und wehrte sich gegen die drohende erste Niederlage. Corentin Jean hatte in der 56. Minute den Anschlusstreffer auf dem Fuß, traf aber nur das Aluminium. Viel mehr kam von den Gästen aber nicht mehr.

Beste Leverkusener waren die Torschützen Brandt und Jurtschenko. Bei Monaco, das als Gruppensieger ebenso wie der Zweite Leverkusen bereits vor dem Anpfiff für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert war, überragte Torwart De Sanctis.

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Tottenham dank Heimsieg gegen ZSKA Moskau in Europa League

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(APA) – Tottenham sicherte mit einem 3:1-Sieg gegen ZSKA Moskau Platz drei. Delle Alli (38.), Harry Kane (45.+1) und ein unglückliches Eigentor von Igor Akinfejew (77.) waren spielentscheidend. Alan Dzagoev hatte die Russen in der 33. Minute sogar in Führung gebracht. Kevin Wimmer sah die Partie nur von der Bank aus.

 

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Porto schießt Leicester ab und zieht ins Achtelfinale ein

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(SID) – Porto siegte 5:0 (2:0) gegen den schon als Sieger der Gruppe G feststehenden englischen Überraschungsmeister Leicester City und verwies damit den FC Kopenhagen auf Platz drei, der sich bei Club Brügge 2:0 (2:0) durchsetzte. Für die in der heimischen Liga in Abstiegsgefahr geratenen Briten, bei denen der Österreicher Christian Fuchs auf der Bank saß, war es nach einer desolaten Leistung die erste Königsklassen-Niederlage der Klub-Geschichte.

In Porto machten Andre Silva (26.), Jesus Corona (39.) und Yacine Brahimi (44.) schon in der ersten Halbzeit alles klar. Leicester, das in der Premier League auf Platz 16 nur zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz liegt, kassierte nach dem Wechsel noch den vierten und fünftem Gegentreffer durch Andre Silva (64./Foulelfmeter) sowie Diego Jota (77.).

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Kopenhagen nach Sieg in Brügge immerhin in der Europa League

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Der FC Kopenhagen siegte im abschließenden Gruppenspiel beim punktlosen FC Brügge mit 2:0 (2:0), konnten aber nicht mehr an Porto, das mit 5:0 gegen Leicester gewann, vorbeiziehen. Immerhin dürfen die vom früheren Kölner Bundesliga-Trainer Stale Solbakken trainierten Kopenhagener in der Europa League ran.

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