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UEFA Europa League

Aktuelle Beiträge

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der „Performance Zone“ aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Heidel: Saloniki? „Eine heiße Nummer“

via Sky Sport Austria

Schalkes Sportvorstand kann mit dem Los PAOK Saloniki gut leben – hat aber durchaus Respekt vor der heißblütigen Stimmung im Stadion.

ALLE PAARUNGEN DES EUROPA-LEAGUE-SECHZEHNTELFINALES
NYON, SWITZERLAND - JULY 18:  The UEFA Europa League trophy is prepared for the UEFA 2014/15 Europa League third qualifying rounds draw at the UEFA headquarters, The House of European Football, on July 18, 2014 in Nyon, Switzerland.  (Photo by Harold Cunningham/Getty Images for UEFA)

Alle Paarungen des Europa-League-Sechzehntelfinales

via Sky Sport Austria

Lösbare Aufgabe für Schalke, Herausforderung für die Fohlen: Fußball-Bundesligist Schalke 04 trifft in der Zwischenrunde der Europa League auf PAOK Saloniki aus Griechenland, Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem italienischen Vertreter AC Florenz zu tun. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Als Gruppensieger hat Schalke im Rückspiel Heimrecht, Champions-League-Absteiger Mönchengladbach war nicht gesetzt und spielt bereits im Hinspiel vor heimischen Rängen.

Die Hinspiele finden am 16. Februar, die Rückspiele am 23. Februar statt. Das Finale steigt am 24. Mai im schwedischen Solna.

SID mh rd

Alle Spiele im Überblick

Athletic Bilbao – APOEL Nikosia

Legia Warschau – Ajax Amsterdam

RSC Anderlecht – Zenit St. Petersburg

Astra Giurgiu – KRC Genk

Manchester United – AS Saint-Etienne

Villarreal CF – AS Roma

PFC Ludogorets Razgrad – FC Kopenhagen

Celta Vigo – Shakhtar Donetsk

Olympiakos Piräus – Osmanlispor FK

KAA Gent – Tottenham Hotspur

FK Rostow – Sparta Prag

FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul

Borussia Mönchengladbach – ACF Fiorentina

AZ Alkmaar – Olympique Lyon

Hapoel Beer-Sheva – Besiktas Istanbul

PAOK Saloniki – FC Schalke 04

 

Artikelbild: Getty

Fink: „Müssen aus Fehlern lernen“

via Sky Sport Austria

Einen Tag nach dem bitteren Ausscheiden der Wiener Austria aus der Europa League, hat sich die Stimmung bei den Veilchen etwas gelockert. Trainer Thorsten Fink betont im Interview mit Sky Sport Austria, wie wichtig es ist aus dieser Niederlage zu lernen. Jeder müsse auf sich selbst schauen, sich verbessern und die richtigen Rückschlüsse aus der Pleite ziehen – auch der Trainer.

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Fink verlor gewonnen geglaubtes Champions League-Finale

Das 2:3 der Wiener Austria gegen Viktoria Pilsen war ein Deja-Vu für Thorsten Fink. Bereits als aktiver Spieler des FC Bayern München musste er eine ähnlich harte Niederlage einstecken. Im Finale der Champions League 1998/1999 gab der FC Bayern nach der Einwechslung von Thorsten Fink eine 1:0 Führung in der Nachspielzeit aus der Hand und verlor 1:2 gegen Manchester United. Die Mannschaft ging aus dieser Niederlage gestärkt heraus und gewann zwei Jahre später die Königsklasse.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus
GENK,BELGIUM,24.NOV.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, KRC Genk vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Genk. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Genk in der Europa League Sieger der Rapid-Gruppe

via Sky Sport Austria

Sassuolo (APA) – Der KRC Genk hat die Rapid-Gruppe F der Fußball-Europa-League auf Platz eins beendet. Die Belgier, die bereits als Aufsteiger festgestanden waren, besiegten am Freitag auswärts US Sassuolo mit 2:0 (0:0) und verdrängten noch Athletic Bilbao von der Spitze. Die Partie war am Donnerstag wegen Nebels um einen Tag verschoben worden. Rapid blieb damit auf Rang drei, einen Punkt vor Sassuolo.

Beitragsbild: GEPA

Rapid-Fans verabschieden sich mit Mega-Choreographie aus der Europa League

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat sich gestern mit einem 1:1 gegen das spanische Spitzenteam Athletic Bilbao anständig aus der UEFA Europa League verabschiedet. Und auch auf den Rängen wurde sich ordentlich aus Europa verabschiedet. Zu Beginn der Partie zeigten die Fans der Hütteldorfer mit einer riesigen Choreographie auf. Das Video gibt es hier zu sehen.

 

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

So behält Österreich Rang 15 in der fünf Jahres Wertung

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber noch von Rumänien und Dänemark gemacht werden.

So werden die Punkte in der fünf Jahres Wertung vergeben:

Für jeden Sieg in der Champions- oder Europa League gibt es zwei Punkte (ein Punkt bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen) und für jedes Remis einen Punkt (0,5 Punkte bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen). Jeweils einen Bonuspunkt gibt es für das Erreichen des Achtel-, Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Champions League und für das Erreichen des Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Europa League. Die gesammelten Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Starter eines Landes dividiert.

Für Astra Giurgiu bedeutet das:

Sieg: 0.4 Punkte
Remis: 0.2 Punkte

Für Kopenhagen bedeutet das:

Sieg: 0.5 Punkte
Remis: 0.25 Punkte

Rumänien und Dänemark noch mit Chancen auf Platz 15

Rumänien hat noch einen Verein im Rennen um die Platzierung. Astra Giurgiu hat sich als Zweiter der Gruppe E für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Um Österreich gefährlich zu werden, bräuchten die Rumänen allerdings mindestens drei Siege, beziehungsweise den Einzug ins Viertelfinale der Europa League.

Für Dänemark wird es sogar noch schwieriger, Österreich vom 15. Rang zu katapultieren. Nach dem Ausscheiden aus der Champions League als Gruppen-dritter wird auch Kopenhagen an der K.O.-Phase der Europa League teilnehmen. Der Abstand auf Österreich ist aber deutlich höher als jener von Rumänien. Um Österreich zu „entthronen“ müssten die Dänen zumindest das Viertelfinale erreichen.

Kroatien hingegen, das knapp hinter Österreich auf Rang 16 liegt, kann Österreich in keinem Fall mehr gefährlich werden, da auch alle kroatischen Vereine bereits aus den internationalen Bewerben ausgeschieden sind. Ob wir in der Saison 2018/19 allerdings wirklich mit fünf Startplätzen rechnen dürfen, hängt nun ganz alleine vom Abschneiden von Astra Giurgiu und Kopenhagen ab, es heißt also weiter: Daumen drücken!

 

Tausende Schalker machen Stimmung auf dem Weg zur Red Bull Arena

via Sky Sport Austria

Im letzten Spiel der Gruppenphase der UEFA Europa League empfing der FC Red Bull Salzburg den FC Schalke 04 (Spielbericht). Auch knapp über 5.000 Schalke-Fans zog es an diesem Abend in die Red Bull Arena. Den Weg vom Bahnhof zum Stadion bestritten die Schalker zu Fuß, wobei sie (wenig überraschend) nicht unbemerkt blieben.

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

Beitragsbild: Screenshot Youtube

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the  disappointment  of Tarkan Serbest (A.Wien) and Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Raphael Holzhauser: „Wir sind einfach zu dumm“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wir haben heute Lehrgeld gezahlt“ Hans Krankl: „Canadi jetzt zu beurteilen wäre unfair“ Xaver Schlager: „Wir haben uns super verabschiedet“

Alle Stimmen zu den Spielen mit österreichischer Beteiligung in der Europa League exklusiv bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2)

 

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir sind einfach zu dumm. Wenn du gegen zehn Mann eine 2:0 Führung verspielst, dann hast du es nicht verdient in die nächste Runde aufzusteigen. Wir haben in der ersten Halbzeit noch die eine oder andere Chance gehabt, aber vor der Halbzeit dürfen wir das Tor nicht kriegen, dann geht das Spiel anders aus. Wenn du auswärts 2:0 führst, dann darfst du das Spiel nicht mehr aus der Hand geben, aber das haben wir leider gemacht.“

…über die Gruppenphase: „Das war ein Abend zum Vergessen, wie die ganze Gruppenphase. Wir haben es am Anfang gut gemacht, dann haben wir zu viele Punkte hergeschenkt und dann hast du es auch nicht verdient in die nächste Runde zu kommen.“

 

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Es war heute einfach eine sehr naive Leistung gegen Ende, das wir dann auch noch verlieren ist natürlich extrem bitter.“

 

Osman Hadzikic (FK Austria Wien):

…über das Aus: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts, wenn wir am Ende mit null Punkten dastehen.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben schon 2:0 geführt, waren ein Mann mehr, aber wir haben dem Gegner zu viel Spielraum gelassen. Wir haben heute Lehrgeld gezahlt, wir haben nach dem 2:0 aufgehört und das ist eigentlich schade, weil die Mannschaft wieder ordentlich gespielt hat. Aber dann haben wir zu wenig nach vorne gemacht und nicht richtig verteidigt. Von der Erfahrung her muss der eine oder andere wieder etwas mitnehmen, die Mannschaft hat am Ende für ihre Fehler bezahlt und das ist ganz bitter. Das 3:2 war meiner Meinung nach auch noch ein klares Foul und wenn es länger Unentschieden steht, dann kann man immer noch ein Tor machen. Wir haben eine tolle Mannschaft, die heute aber nicht das abgerufen hat, was sie kann.“

…über das Aus: „Das ist eigentlich der Wettbewerb, der uns fröhlich stimmen sollte, weil er on top ist. Jetzt müssen wir die Meisterschaft direkt wieder in Angriff nehmen und zeigen, dass wir uns davon nicht beeinflussen lassen. Am Ende geht man hier mit einem negativen Gefühl raus, obwohl es ist nicht sicher war, dass man so weit kommt. Von daher ist es umso bitterer, dass es am Ende dann so auf das Gemüt drückt. Aber jetzt müssen wir damit umgehen und aufstehen, die Mannschaft spielt eine tolle Saison. Mit der Enttäuschung nicht weitergekommen zu sein muss sie jetzt leben und es beim nächsten Mal besser machen.“

 

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien):

…über die Defensivarbeit: „Es gibt Momente, in denen wir uns nicht ganz richtig verhalten im defensiven Spiel, als gesamte Mannschaft. Beim Ausgleich hat es schon vorne begonnen, dann über das Mittelfeld und dann auch in der Abwehrreihe hat nicht alles gestimmt. Das sind Probleme, die wir sehen und die wir versuchen müssen zu verbessern.“

…über das Aus: „Die Mannschaft hat Großartiges geleistet, wir sind in die Gruppenphase gekommen und hatten zwei Mal sogar die Möglichkeit über die Gruppenphase hinaus zu kommen. Es ist uns nicht gelungen, jetzt müssen wir die beiden Spiele in der Bundesliga hundertprozentig spielen und im neuen Jahr einen neuen Anlauf machen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung der Austria: „Das ist sehr enttäuschend. Die Austria war ein Mann mehr und verliert dieses Spiel, das ist nicht zu akzeptieren und sehr schade. Es ist ein Jammer, mit einem Mann mehr solche Tore zu kriegen ist eine Katastrophe. Das ist naiv, vielleicht dumm, aber das Spiel darf man nicht verlieren. Das hat auch nichts mit dem Alter der Spieler zu tun, das wäre wieder eine Ausrede. Das sind gestandene Spieler, die meisten haben schon etliche Europacupspiele hinter sich. Wir haben alle gedacht, dass sie aufsteigen und jetzt sind sie Tabellenletzter, das ist unglaublich.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den Elfmeter für die Austria: „Da gibt es keine zweite Meinung, das war ein ganz klares Foul, Elfmeter, rote Karte, das stimmt alles.“

…über das Aus der Austria: „Das ist auch ganz problematisch für Thorsten Fink als Trainer, wenn man 2:0 führt und so ein Spiel noch aus der Hand gibt. Das ist unerklärlich, aber wenn man die Gegentore sieht, dann sieht man auch, dass die Mannschaft nicht konzentriert genug war in der Defensive. In der zweiten Hälfte ging nach vorne kaum noch etwas und nach hinten wurde alles verloren. Die Möglichkeit war da relativ locker zumindest Zweiter zu werden, das hat man nicht geschafft und jetzt ist man Letzter. Es sollte wieder nicht sein, weil die Defensive nicht so funktioniert, wie das bei einer guten Mannschaft der Fall sein sollte.“

…über das Abschneiden der österreichischen Teams: „Positiv ist sicher der schöne Sieg der Salzburger, die alles gegeben und ein gutes Spiel abgeliefert haben. Auch mit dem Unentschieden von Rapid kann man leben, aber die ganz große Enttäuschung ist die Niederlage der Austria. Wobei ich betonen möchte, dass alle drei Mannschaften die Chance gehabt hätten zu überwintern in der Europa League und im Frühjahr dabei zu sein.“

…über die Defensive der Austria: „Wenn man in letzter Zeit mal zu Null gespielt hat, dann freut sich die Austria enorm darüber, weil alle ganz genau wissen, dass das das große Problem der Mannschaft ist: die Defensive, die Konzentration, die Zweikampfstärke. Es sind eben Spieler am Werk, die einfach lernen müssen, dass man diese Nachlässigkeiten nicht immer in den Vordergrund stellt, überhaupt dann, wenn man schon in Führung liegt. Das kann einfach nicht sein.“

 

 

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0)

 

Tobias Knoflach (SK Rapid Wien):

…über seine Leistung: „Ich konnte meine Sache ganz gut machen und meiner Mannschaft auch helfen. Aber ich bin auch sehr stolz auf meine Vorderleute, dass sie vieles vor mir blocken konnten und ich gar nicht in Aktion treten musste. Ich bin zufrieden, aber vor allem sehr stolz auf die gesamte Mannschaftsleistung. Ich habe versucht das zu machen, was ich kann, ich wollte auch nicht mehr machen, das hat mir auch mein Torwarttrainer mitgegeben. Ich habe versucht mich nicht narrisch zu machen, sondern einfach meine Leistung zu bringen und positiv aufzufallen.

…über das Spiel: „Wir wussten, dass es eine sehr starke Mannschaft ist, jeder weiß, dass die spanische Liga eine hochattraktive Liga ist mit Topmannschaften. Trotzdem hätten wir uns ein Stück mehr belohnen dürfen, aber wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein.“

 

Mario Sonnleitner (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Das war eine sehr starke Leistung von ihm, er hat uns ein paar Mal im Spiel gehalten und den Punkt festgehalten. Es freut mich für ihn, dass er die Chance gekriegt und genutzt hat.“

…über die letzten Leistungen: „Jedes Spiel und jedes Training hilft uns, Spiele auf so einem Niveau helfen uns natürlich am meisten. Die Jungs, die reinkommen, sind auch sehr willig, wollen alles zeigen und versuchen das umzusetzen, was der Trainer vorgibt.“

 

Thomas Schrammel (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Ich glaube er hatte sein letztes Spiel vor sechs Monaten gegen die Admira, wurde heute reingeworfen und hat super gehalten. Tadellose Leistung.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Er hat sich gut präsentiert und seine Chance genutzt, um seine Qualitäten zu zeigen, die er aber auch schon im Training gezeigt hat. Wenn ich nur bedenke, dass der Junge komplett am Abstellgleis war vor kurzer Zeit. Er ist ein talentierter Torhüter und wir werden ihm auch helfen, dass er den nächsten Schritt macht.“

…über Joelinton: „Er hat tolle Fähigkeiten, man hat nach seiner Einwechslung auch gesehen welcher Ruck durch die Mannschaft geht, das war dann schon richtig gut nach vorne hin. Er ist sehr leidenschaftlich, stellt seinen Körper gut rein für sein Alter und kann uns da natürlich auch die paar Sekunden Luft verschaffen um nachzurücken, das macht er sehr gut.“

 

Michael Krammer (Präsident SK Rapid Wien):

…über die Suche nach einem neuen Sportdirektor: „Wir sind in der Auswahl zwischen drei Persönlichkeiten und sind sehr zuversichtlich, dass wir innerhalb der nächsten Woche die Entscheidung bekanntgeben können.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung von Rapid: „Die Leistung heute war wirklich ok, der junge Tormann war vielleicht der Beste. So müssen sie weitermachen. Das Spiel gegen Bilbao ist natürlich das leichteste, weil es ein Gegner ist mit einem großen Namen, die richtigen Aufgaben sind die Meisterschaftsspiele und da muss Rapid beweisen, dass sie wieder gewinnen. Dann ist der Weg ok.“

…über die Arbeit von Canadi: „Ich sehe noch keine Handschrift von ihm, aber es wäre ungerecht das in der kurzen Zeit zu verlangen. Er versucht der Mannschaft verschiedene Sachen mitzugeben, er probiert alle Spieler aus und bis zum Winter hat er nichts zu verlieren. Er hat die Mannschaft übernommen, aber ist nicht verantwortlich für sie. Im Winter wird es eine Vorbereitung geben, dann geht es ins Frühjahr und ab dann wird man ihn beurteilen können, ihn jetzt zu beurteilen wäre unfair.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Knoflach: „Er hat eine großartige Leistung geboten, war unglaublich sicher und hat sehr viele gefährliche Bälle gehalten. Er war ein echter Rückhalt für die Defensive, wobei seine Vorderleute in der ersten Hälfte auch wenig zugelassen haben. Er hat sich wirklich sehr gut präsentiert.“

…über die Leistung von Rapid: „In der ersten Hälfte hat Rapid sich mehr auf die Defensive konzentriert, das ist wirklich gelungen, auch mit den großartigen Abwehrleistungen des Tormanns. Mit den Wechseln ist die Mannschaft auch in der Offensive stärker geworden, aber natürlich weiß man, dass Rapid noch viel besser spielen kann.“

…über die letzten Spiele von Rapid: „Die Mannschaft bemüht sich sehr und hat eine gute Einstellung. In der Defensive sind sie sehr gut gestanden in den letzten Spielen, auch heute wieder, und wenn die Offensive von den Ideen her besser wird, dann kann man davon ausgehen, dass die Mannschaft in Zukunft viel besser auftritt.“

 

 

FC Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0)

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben ein super Spiel abgeliefert und 2:0 gegen Schalke gewonnen. Das ist etwas Großes und deswegen freuen wir uns alle. Schalke hat natürlich sehr viel Druck gemacht, aber wir haben sehr gut dagegengehalten. In der zweiten Halbzeit war Schalke schon überlegen und hätte vielleicht den Ausgleich machen können, aber diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite.“

…über sein Tor: „Das war ein richtig geiles Gefühl ein Tor zu machen in so einem wichtigen Spiel, das freut mich. Aber es freut die ganze Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben. Ich habe mich sehr gut gefühlt, das Tor war in der Anfangsphase und das gibt natürlich Selbstvertrauen.“

…über die Leistungen in der Europa League: „In den ersten beiden Spielen hätten wir mehr mitnehmen müssen, danach war die Konstellation schwierig. In Krasnodar haben wir sehr gut gespielt, haben die erste Halbzeit dominiert und dann leider spät den Ausgleich bekommen. Aber wir haben uns super verabschiedet und schauen nach vorne.“

 

Cican Stankovic (FC Red Bull Salzburg):

…über seinen Einsatz: „Es freut mich sehr, dass ich heute spielen durfte, das ist eine tolle Bühne um sich zu präsentieren und es hat richtig Spaß gemacht. Jeder Spieler hat den Wunsch regelmäßig zu spielen, aber ich versuche im Training hart zu arbeiten, sonst hätte ich heute auch keine gute Leistung gezeigt. Ich muss einfach dranbleiben und wir werden sehen, was die Zukunft bringt.“

…über den Sieg: „Es ist noch um Punkte gegangen für Österreich und es ging ja auch noch um Prämien. So ohne Bedeutung war das nicht, ein Spiel gegen Schalke nimmt man nicht auf die leichte Schulter und dann versucht man alles zu geben, auch wenn der Aufstieg nicht mehr möglich ist. Aber so ein Sieg tut auch gut für die nächsten beiden Spiele in der Bundesliga.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über den Sieg: „Nicht viele Teams in Österreich können ein deutsches Team besiegen. Wir haben heute eine starke Leistung gebracht, viele junge Spieler haben viele Minuten bekommen, um zu zeigen was sie können.“

…über Schlager: „Ich habe von Anfang an gesagt, als ich hierhergekommen bin, dass er ein toller Spieler werden kann. Ich freue mich für ihn, er hat eine starke Leistung gebracht. Als er bei uns reingeschnuppert hat im ersten Team, hat er gleich stark aufgezeigt.“

…über Stankovic: „Es ist für ihn natürlich nicht leicht gewesen so lange nicht zu spielen, aber er hat viele starke Paraden rausgehauen, er hat sein Potenzial gezeigt. Meine beiden Torleute sind richtig gut.“

…über das Ende der Europacup-Saison: „Natürlich wollten wir überwintern, aber jetzt ist es beendet und wir müssen den Fokus auf Sturm Graz legen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Bedeutung des Sieges: „Das ist gut für die österreichische Seele. Es ist immer wichtig, wenn ein österreichischer Klub einen deutschen schlägt, weil wir uns auch ein bisschen zu Wort melden müssen. Salzburg hat das sehr gut gemacht, es ist immer gut, dass man sich zeigt. Schalke hat nicht komplett mit der ersten Garnitur gespielt, aber Salzburg auch nicht, das hält sich also die Waage.“

…über die Bedeutung für die Fünfjahreswertung: „Für jeden österreichischen Verein ist es gut international zu spielen, je mehr, desto besser. Jedes internationale Spiel für österreichische Vereine ist wichtig, weil du besser, erfahrener wirst. Auch Fußballeuropa interessiert sich auch mehr für Österreich, wenn mehr österreichische Mannschaften dabei sind.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das war ein absolut verdienter Sieg für Salzburg, weil sie schon in der ersten Halbzeit die Möglichkeit gehabt hätten höher in Führung zu gehen. Schalke war in der zweiten Hälfte sehr stark, man hatte heute ein Spiel gesehen zwischen zwei Mannschaften, die völlig neu formiert wurden und trotzdem sehr gut gespielt haben. Viele Torchancen, das will der Zuschauer sehen und deswegen war es wieder mal sehr attraktiv.“

Nizza feiert 2:1-Heimsieg gegen Krasnodar

via Sky Sport Austria

Im Parallelspiel von Salzburg gegen Schalke 04 (2:0 – Spielbericht) setzte sich der OGC Nizza mit 2:1 (0:0) gegen FK Krasnodar durch. Krasnodar war trotz der Niederlage das zweite Ticket hinter Gruppensieger Schalke 04 nicht mehr zu nehmen.

 

 

Artikelbild: Getty

Nach Sieg von Salzburg: Österreich könnte 2018/19 fünf Europacupstarter haben

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber von der für 2018/19 anvisierten Europacup-Reform gemacht werden.

Österreich überholte in der Länderwertung den bisherigen 15., Kroatien, um 0,10 Punkte und kann von dem Balkanland, das international nicht mehr vertreten ist, nicht mehr überholt werden. Gefahr droht Österreich aber noch von Rumänien und Dänemark. Rumänien ist noch durch Astra Giurgiu in der Europa League vertreten, hat aktuell 1,2 Punkte Rückstand. Den dahinter liegenden Dänen fehlen gar schon 2,6 Punkte, mit dem FC Kopenhagen hat man ebenfalls in der Europa League lediglich noch ein „Eisen“ im Feuer.

Ein Sieg bringt zwei Zähler, ein Remis einen Punkt. In der Qualifikation sind diese Erfolge die Hälfte wert. Dividiert wird die Ausbeute durch die Anzahl der jeweiligen internationalen Teilnehmer eines Landes. Im Fall von Österreich wurden daher heuer alle gesammelten Punkte durch vier geteilt, bei Rumänien durch fünf und bei Dänemark durch vier.

Ob sich die Platzierung allerdings tatsächlich so wie bisher auswirkt, ist offen. Schließlich plant die UEFA eine Europacup-Reform, die großen Nationen mehr Startplätze für die Champions League bringen soll. Welche Auswirkungen die möglichen Änderungen, die ab 2018/19 greifen würden, für die Europa League beziehungsweise die Vergabe von Europacup-Startplätzen haben, ist derzeit nicht absehbar.

Der aktuelle Stand:

08.12.2016 Bern Stade de Suisse Fussball Herren Saison 2016/2017 Europa League BSC Young Boys - Astana Bild zeigt Thorsten Schick (YB) gegen Yuri Logvinenko (Astana) Aktion Zweikampf im Nebel PUBLICATIONxNOTxINxSUI

08 12 2016 Berne Stade de Suisse Football men Season 2016 2017 Europe League BSC Young Boys Astana Picture shows Thorsten Schick YB against Yuri Logvinenko Astana Action shot duel in Fog PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Schick mit Tor und Assist bei Bern-Sieg – Alle Ergebnisse des 6. Spieltags

via Sky Sport Austria

Gruppe A

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat seinen vierten Sieg in der aktuellen Europa-League-Saison eingefahren und als Gruppenzweiter die erste K.o.-Runde erreicht. Beim ukrainischen Vertreter Sorja Luhansk gewann das Team von Trainer José Mourinho im letzten Spiel der Vorrunde mit 2:0 (0:0). Sieger der Gruppe A ist Fenerbahce Istanbul, das bei Feyenoord Rotterdam ebenfalls mit 1:0 (1:0) die Oberhand behielt.

Feyenoord – Fernerbahce 0:1 (0:1)

Tor: Sow (22.)

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Zorya Lugansk – Manchester United 0:2 (0:0)

Tore: Mkhitaryan (48.), Ibrahimovic (88.)

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APOEL Nikosia – Olympiakos Piräus 2:0 (1:0)

Tore: Sotiriou (19.), de Camargo (83.)

BSC Young Boys – FK Astana 3:0 (0:0)

Tore: Frey (63.), Hoarau (66.), Schick (71.)

Gruppe C

In der Mainzer Gruppe C sicherte sich der französische Rekordchampion AS St. Etienne durch einen 3:2 (0:2)-Erfolg gegen den RSC Anderlecht den Gruppensieg vor den Belgiern.

RSC Anderlecht – AS Saint-Etienne 2:3 (2:0)

Tore: Chipciu (21.), Stanciu (31.) – Soderlund (62., 67.), Monnet-Paquet (74.)

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1. FSV Mainz 05 – FK Qäbälä 2:0 (2:0)

Tore: Hack (30.), de Blasis (40.)

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AZ Alkmaar – Zenit St. Petersburg 3:2 (2:0)

Tore: Rienstra (7.), Haps (43.), Tankovic (68.) – Giuliano (58.), Wuytens (80./ET)

Maccabi Tel Aviv – Dundalk FC 2:1 (2:1)

Tore: Ben Haim (21.), Mikha (38.) – Dasa (27./ET)

Gruppe E

Ohne Nationalspieler Antonio Rüdiger reichte es für den AS Rom in der Gruppe E bei Astra Giurgiu aus Rumänien nur zu einem 0:0. Underdog Giurgiu erreichte wie Gruppensieger Rom durch den Punktgewinn dennoch die nächste Runde, da Austria Wien um Trainer Thorsten Fink bei Viktoria Pilsen mit 2:3 (2:1) verlor.

Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2) (Spielbericht)

Tore: Horava (44.), Duris (72., 84.) – Holzhauser (19./P), Rotpuller (40.)

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Astra Giurgiu – AS Roma 0:0 (Spielbericht)

Gruppe F

Das Duell zwischen Sassuolo Calcio und dem für die nächste Runde qualifizierten KRC Genk in der Gruppe F wurde wegen Nebels verlegt. Eine neue Anstoßzeit soll folgen. Im anderen Spiel der Gruppe trennten sich Rapid Wien und Athletic Bilbao 1:1 (0:0). Die Basken waren jedoch ebenfalls nicht mehr von einem der ersten beiden Ränge zu verdrängen.

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0) (Spielbericht)

Tore: Joelinton (72.) – Saborit (84.)

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Sassuolo Calcio – KRC Genk (auf Freitag 12.30 Uhr verschoben)

Gruppe G

Standard Lüttich – Ajax Amsterdam 1:1 (0:1)

Tore: Raman (84.) – El Ghazi (27.)

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Panathinaikos Athen – Celta Vigo 0:2 (0:1)

Tore: Guidetti (4.), Orellana (76./P)

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In der Gruppe H beendete Schachtjor Donezk die Vorrunde nach einem 4:2 (2:1) bei Sporting Braga ohne Punktverlust als Tabellenerster. Die Portugiesen fielen in letzter Sekunde von Rang zwei, da Kalifa Coulibaly (90.+4) den KAA Gent zum 1:0 (0:0)-Sieg bei Konyaspor aus der Türkei und in die nächste Runde schoss.

Sporting Braga – Shakhtar Donetsk 2:4 (1:2)

Tore: Stojiljkovic (43.), Vukcevic (89.) – Krivtsov (22., 62.), Taison (39., 66.)

Atiker Konyaspor – KAA Gent 0:1 (0:0)

Tor: Coulibaly (90.+4)

Gruppe I

FC Red Bull Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0) (Spielbericht)

Tore: Schlager (22.), Radosevic (90.+4)

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OGC Nizza – FK Krasnodar 2:1 (0:0)

Tore: Bosetti (64./P), Le Marchand (77.) – Smolov (52.)

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PAOK Saloniki verdrängte in der Gruppe J derweil durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Slovan Liberec den bisherigen Zweiten Qarabag Agdam aus Aserbaidschan. Rang eins sicherte sich der AC Florenz mit dem Ex-Hamburger Milan Badelj, der bei Qarabag mit 2:1 (0:0) siegte.

PAOK Saloniki – Slovan Liberec 2:0 (1:0)

Tore: Rodrigues (29.), Pelkas (67.)

Qarabag FK – AFC Fiorentina 1:2 (0:0)

Tore: Reynaldo (73.) – Vecino (60.), Chiesa (76.)

Gruppe K

Der FC Southampton, Sechster der vergangenen Premier-League-Saison, schied nach dem 1:1 (0:0) gegen Hapoel Be´er Sheva als Dritter aus. Die Israelis schlossen die Gruppenphase auf dem zweiten Platz der Gruppe K hinter Sparta Prag ab, das beim bereits ausgeschiedenen Gruppenletzten Inter Mailand mit 1:2 (0:1) unterlag.

Inter Mailand – Sparta Prag 2:1 (1:0)

Tore: Eder (23., 90.) – Marecek (54.)

Southampton FC – Hapoel Be’er Sheva 1:1 (0:0)

Tore: van Dijk (90.) – Buzaglo (79.)

brightcove.createExperiences(); Gruppe L

Der letztjährige Halbfinalist FC Villarreal hat in der Europa League die erste K.o.-Runde erreicht. Am letzten Vorrundenspieltag gewann der Tabellenfünfte der spanischen Primera Division gegen Steaua Bukarest mit 2:1 (1:0). Dank des Erfolgs belegte Villarreal hinter dem türkischen Vertreter Osmanlispor und vor dem FC Zürich sowie den Rumänen zwei der Gruppe L.

Villarreal CF – Steaua Bukarest 2:1 (1:0)

Tore: Sansone (16.), Trigueros (88.) – Achim (55.)

Osmanlispor FK – FC Zürich 2:0 (0:0)

Tore: Delarge (73.), Kilicarslan (89.)

Alle Spiele, alle Tore:

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Artikelbild: Imago

2:0 über S04: Salzburg verabschiedet sich versöhnlich

via Sky Sport Austria

(APA) Fußball-Meister Salzburg hat sich mit einem 2:0 (1:0) gegen Schalke 04 aus der Europa League verabschiedet. Die in puncto Aufstieg schon vor Anpfiff chancenlosen „Bullen“ zeigten gegen eine B-Elf des Gruppensiegers eine engagierte Vorstellung und fügten den Deutschen mit Toren von ÖFB-U21-Kicker Xaver Schlager (22.) und Jospi Radosevic (94.) die erste Niederlage in Pool I zu.

Schlager erzielt die Führung
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Mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für Salzburg wurde Schlager im Alter von 19 Jahren und 71 Tagen auch zum jüngsten Europacup-Torschützen der Mozartstädter. Die Elf von Trainer Oscar Garcia belegte mit sieben Punkten und Rang drei noch vor Nizza (6) aber hinter dem punktegleichen Krasnodar und Schalke (15) Rang drei. Mit dem Sieg über den deutschen Bundesliga-Achten tankte man zudem Selbstvertrauen für den Bundesliga-Schlager am Sonntag bei Tabellenführer Sturm Graz.

Torschütze Schlager im Interview
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Schalke-Coach Markus Weinzierl hatte bekannte Namen wie Stammtorhüter Ralf Fährmann, die Abwehrspieler Naldo, Matija Nastasic und Sead Kolasinac sowie die Offensivkräfte Max Meyer, Leon Goretzka, Nabil Bentaleb und Eric Maxim Choupo-Moting zuhause gelassen, nützte die Gelegenheit, um auch weniger arrivierten Spielern – darunter Ex-Sturm-Kicker Donis Avdijaj – Einsatzzeit zu geben.

Radosevic macht alles klar
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Salzburgs Trainer Oscar Garcia würfelte sein Personal gegen die B-Elf der „Knappen“ einmal mehr durch, nur drei Kicker – Stefan Lainer, Konrad Laimer und Valentino Lazaro – vom 4:1 gegen Altach waren in der Startelf. Rechts in der Defensive gab Christian Schwegler sein Comeback nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause, weshalb Lainer nach links wechselte und einmal mehr kein Platz für ÖFB-Teamspieler Stefan Stangl war. Zweiertormann Cican Stankovic durfte zwischen die Pfosten. Aufgrund der Personalnot in der Offensive wirbelten vorne Takumi Minamino und Valentino Lazaro, dahinter durfte sich im Mittelfeld erstmals in der Europa League von Beginn an Schlager versuchen.

Und der 19-Jährige war es auch, der die „Bullen“ in der 21. Minute in Führung schoss, nach einem abgefälschten Schuss Lazaros aus wenigen Metern problemlos einschob. Schon zuvor hätten die „Bullen“ vor 23.133 Zuschauern, darunter über 5.000 bestens gelaunten Schalke-Fans mehrmals in Führung gehen können. Ein Fast-Eigentor Thilo Kehrers (7.), ein Minamino-Schuss (in die Arme von Giefer, 8.) und Lazaros Großchance aus wenigen Metern, die der holprige Boden verhinderte (17.) waren da zu verzeichnen.

Auch ein Aufsetzer von Lainer aus 18 Metern (Giefer parierte zur Ecke, 28.) und ein brandgefährlicher, abgefälschter Schuss von Schlager (36.) stand zur Halbzeit auf Habenseite der Gastgeber, die sich nicht zuletzt durch frühe Balleroberungen auszeichneten. Schalke hingegen wurde kaum, und wenn, dann aus der Distanz gefährlich. Einmal prüfte Avdijaj Stankovic (19.), kurz vor der Pause ging ein Konopljanka-Schlenzer recht knapp am langen Eck vorbei (44.).

Die Gelsenkirchner, die das Heim-Hinspiel im September 3:1 gewonnen hatten, waren in der zweiten Hälfte gefährlicher und lauffreudiger, lieferten Salzburg eine nunmehr offene Partie und hatten auch die besseren Einschussmöglichkeiten. Stankovic hielt die Führung mit starken Paraden gegen Fabian Reese (56.) und Avdijaj (69., 81., 84.) fest.

Salzburg kam einem weiteren Tor durch einen Weitschuss von Josip Radosevic (63.) bzw. Lazaros Kopfball (74.) nahe, die beste Möglichkeit aber hatte Minamino, der kurz vor Schluss nach schönem Haken gegen Höwedes doch noch geblockt wurde (88.). Als in der Nachspielzeit Schalke-Goalie Giefer bereits im Salzburger Strafraum auftauchte, gelang Salzburg durch Radosevic nach Wolfs Zuspiel das 2:0 ins leere Tor.

Der 17-jährige Lieferinger Hannes Wolf war im Finish als weiterer Europacupdebütant gekommen, er hatte bisher auch in der Bundesliga noch keinen Einsatz gehabt. Bei Schalke hatte schon nach fast einer Stunde ÖFB-Teamspieler Alessandro Schöpf das Feld betreten.

Trainer Oscar Garcia im Interview

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Roma spielt 0:0 bei Astra Giurgiu – Austria nutzt Hilfe nicht

via Sky Sport Austria

Die AS Roma beendet die UEFA-Europa-League-Gruppenphase mit einem 0:0 bei Astra Giurgiu. Die Italiener hätten durch den Punktgewinn Schützenhilfe für den FK Austria Wien geleistet, doch die Austria nutzte die Chance nicht und verlor bei Viktoria Pilsen 2:3 (2:1) (Spielbericht). Rom reiste nicht in stärkster Besetzung nach Rumänien, die Mannschaft von Trainer Luciano Spalletti stand bereits vor dem 6. Spieltag als Gruppensieger fest.

 

Rapid verabschiedet sich mit Remis aus Europa League

via Sky Sport Austria

(APA) Für Fußball-Rekordmeister Rapid ist die Europacup-Saison versöhnlich zu Ende gegangen. Die Hütteldorfer holten am Donnerstagabend im sechsten und letzten Spiel der Europa-League-Gruppe-F im Allianz Stadion gegen den spanischen Club Athletic Bilbao ein leistungsgerechtes 1:1. Die Wiener beendeten die Gruppe damit mit sechs Punkten, Bilbao war schon zuvor fix für das Sechzehntelfinale qualifiziert.

Joelinton erzielt Rapids Führung
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Nach einem Jokertor von Joelinton (72.) durften die Gastgeber mit einer Überraschung spekulieren, Enric Saborit (84.) sicherte den Basken aber noch einen Punktgewinn. Sie blieben damit aber auch im dritten Auswärtsgruppenspiel nach zwei Niederlagen zuvor sieglos. Ob Bilbao (10) damit Gruppensieger wurde, war noch offen, da die Parallelpartie von Genk (9) bei Sassuolo (5) wegen Nebels am Donnerstag nicht ausgetragen werden konnte.

Bilbao fix weiter, Rapid ausgeschieden, das wirkte sich klarerweise auf die Aufstellung der beiden Teams aus. Coach Damir Canadi änderte sein Team im Vergleich zum 1:0-Erfolg in der Liga gegen St. Pölten am Samstag gleich an acht Positionen. Nur Ersatzkapitän Mario Sonnleitner, Maximilian Hofmann und Christopher Dibon blieben in der Mannschaft. Goalie Tobias Knoflach avancierte zum 24. Akteur, der in der kurzen Canadi-Ära zum Zug kam, er stand zum erst dritten Mal in einem Pflichtspiel bei den Profis im Gehäuse. Tomi kam an vorderster Front zu seinem 14. Rapid-Einsatz, dem zweiten unter Canadi. Die Basken traten mit einer verstärkten B-Elf an.

Sabotit gleicht aus
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Das wurde auch am Geschehen deutlich. Die Partie hatte vor dem Seitenwechsel wahren Testspielcharakter, Topchancen waren auf beiden Seiten Fehlanzeige. Bilbao war spielerisch besser, agierte aber nicht mit dem letzten Nachdruck. Auch deshalb kam die Rapid-Abwehr nicht wirklich in Bedrängnis, Knoflach war vorerst beschäftigungslos. Rapid war vor allem darauf bedacht wenig Chancen zuzulassen, nach vorne ging aber wenig. Nur Tomi scheiterte einmal bei einer Halbchance an Goalie Gorka Iraizoz (18.).

Nach dem Seitenwechsel bewahrheitete sich dann Canadis Ansage von einem „Vorbereitungsspiel auf hohem Niveau“. Knoflach konnte dabei eine Talentprobe abgeben, fischte Javier Eraso den Ball vom Fuß (47.) und zeigte bei einem Muniain-Schuss eine Glanzparade (56.). Dazwischen hätte auch Rapid anschreiben können, Thomas Schrammel traf bei einer Doppel-Schuss-Chance aber zweimal den Ball nicht wirklich gut (49.).

Beide Teams wirkten deutlich ambitionierter, Canadi zeigte mit den Einwechslungen von Joelinton, Giorgi Kvilitaia und Louis Schaub den Willen, gewinnen zu wollen. Und er hatte dabei ein gutes Händchen. Bei der Führung hatten alle drei Neuen ihre Beine im Spiel. Die Wiener schalteten blitzschnell um. Kvilitaias Abschluss wurde zwar von Xabier Etxeita noch vor der Linie abgewehrt, Joelinton staubte aber aus kürzester Distanz zum 1:0 ab (72.).

Bilbao zeigte darauf eine Reaktion, wollte die Niederlage mit aller Macht verhindern. Ein Etxebarria-Freistoß ging noch daneben (78.). Sechs Minuten später gelang den Gästen aber der leistungsgerechte Ausgleich. Nach einem leicht per Kopf verlängerten Freistoß gab Villalibre zur Mitte und Enric Saborit drückte den Ball über die Linie.

Danach waren die Spanier dem Siegtreffer noch näher, in der letzten Aktion in der Nachspielzeit rechtfertigte Knoflach mit einer schönen Parade bei einem Etxebarria-Freistoß neuerlich seine Aufstellung. In der Liga am Sonntag gegen Ried wird wohl dennoch wieder Richard Strebinger das Tor hüten.

Die Stimmen zum Spiel brightcove.createExperiences();

Aktuelle Beiträge

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser im UEL-Team der Gruppenphase

via Sky Sport Austria

Zumindest ein Austrianer kann sich nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League Gruppenphase freuen. Raphael Holzhauser wurde von der UEFA in das Team der Gruppenphase gewählt. Zusammen mit Giuliano (Zenit St. Petersburg) und Milicevic (Kaa Gent) bildet er das Mittelfeld. Die gesamte Auswahl ist auf den Werten der „Performance Zone“ aufgebaut, die durch einen Algorithmus ein Ranking der statistisch besten Spieler erstellt.

Ins Team haben es auch Pol Lirola und Leon Bailey von Rapid-Gegner Sassuolo und Genk geschafft. Edin Dzeko von Austria-Gegner AS Rom hat es ebenfalls in die Mannschaft geschafft.

In der Gruppenphase kam Holzhauser in sechs Spielen auf drei Tore und zwei Torvorlagen.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus

Beitragsbild: GEPA Pictures

Heidel: Saloniki? „Eine heiße Nummer“

via Sky Sport Austria

Schalkes Sportvorstand kann mit dem Los PAOK Saloniki gut leben – hat aber durchaus Respekt vor der heißblütigen Stimmung im Stadion.

ALLE PAARUNGEN DES EUROPA-LEAGUE-SECHZEHNTELFINALES
NYON, SWITZERLAND - JULY 18:  The UEFA Europa League trophy is prepared for the UEFA 2014/15 Europa League third qualifying rounds draw at the UEFA headquarters, The House of European Football, on July 18, 2014 in Nyon, Switzerland.  (Photo by Harold Cunningham/Getty Images for UEFA)

Alle Paarungen des Europa-League-Sechzehntelfinales

via Sky Sport Austria

Lösbare Aufgabe für Schalke, Herausforderung für die Fohlen: Fußball-Bundesligist Schalke 04 trifft in der Zwischenrunde der Europa League auf PAOK Saloniki aus Griechenland, Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem italienischen Vertreter AC Florenz zu tun. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Als Gruppensieger hat Schalke im Rückspiel Heimrecht, Champions-League-Absteiger Mönchengladbach war nicht gesetzt und spielt bereits im Hinspiel vor heimischen Rängen.

Die Hinspiele finden am 16. Februar, die Rückspiele am 23. Februar statt. Das Finale steigt am 24. Mai im schwedischen Solna.

SID mh rd

Alle Spiele im Überblick

Athletic Bilbao – APOEL Nikosia

Legia Warschau – Ajax Amsterdam

RSC Anderlecht – Zenit St. Petersburg

Astra Giurgiu – KRC Genk

Manchester United – AS Saint-Etienne

Villarreal CF – AS Roma

PFC Ludogorets Razgrad – FC Kopenhagen

Celta Vigo – Shakhtar Donetsk

Olympiakos Piräus – Osmanlispor FK

KAA Gent – Tottenham Hotspur

FK Rostow – Sparta Prag

FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul

Borussia Mönchengladbach – ACF Fiorentina

AZ Alkmaar – Olympique Lyon

Hapoel Beer-Sheva – Besiktas Istanbul

PAOK Saloniki – FC Schalke 04

 

Artikelbild: Getty

Fink: „Müssen aus Fehlern lernen“

via Sky Sport Austria

Einen Tag nach dem bitteren Ausscheiden der Wiener Austria aus der Europa League, hat sich die Stimmung bei den Veilchen etwas gelockert. Trainer Thorsten Fink betont im Interview mit Sky Sport Austria, wie wichtig es ist aus dieser Niederlage zu lernen. Jeder müsse auf sich selbst schauen, sich verbessern und die richtigen Rückschlüsse aus der Pleite ziehen – auch der Trainer.

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Fink verlor gewonnen geglaubtes Champions League-Finale

Das 2:3 der Wiener Austria gegen Viktoria Pilsen war ein Deja-Vu für Thorsten Fink. Bereits als aktiver Spieler des FC Bayern München musste er eine ähnlich harte Niederlage einstecken. Im Finale der Champions League 1998/1999 gab der FC Bayern nach der Einwechslung von Thorsten Fink eine 1:0 Führung in der Nachspielzeit aus der Hand und verlor 1:2 gegen Manchester United. Die Mannschaft ging aus dieser Niederlage gestärkt heraus und gewann zwei Jahre später die Königsklasse.

Austria scheidet nach 2:0-Führung tragisch aus Europa League aus
GENK,BELGIUM,24.NOV.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, KRC Genk vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Genk. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Genk in der Europa League Sieger der Rapid-Gruppe

via Sky Sport Austria

Sassuolo (APA) – Der KRC Genk hat die Rapid-Gruppe F der Fußball-Europa-League auf Platz eins beendet. Die Belgier, die bereits als Aufsteiger festgestanden waren, besiegten am Freitag auswärts US Sassuolo mit 2:0 (0:0) und verdrängten noch Athletic Bilbao von der Spitze. Die Partie war am Donnerstag wegen Nebels um einen Tag verschoben worden. Rapid blieb damit auf Rang drei, einen Punkt vor Sassuolo.

Beitragsbild: GEPA

Rapid-Fans verabschieden sich mit Mega-Choreographie aus der Europa League

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat sich gestern mit einem 1:1 gegen das spanische Spitzenteam Athletic Bilbao anständig aus der UEFA Europa League verabschiedet. Und auch auf den Rängen wurde sich ordentlich aus Europa verabschiedet. Zu Beginn der Partie zeigten die Fans der Hütteldorfer mit einer riesigen Choreographie auf. Das Video gibt es hier zu sehen.

 

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

So behält Österreich Rang 15 in der fünf Jahres Wertung

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber noch von Rumänien und Dänemark gemacht werden.

So werden die Punkte in der fünf Jahres Wertung vergeben:

Für jeden Sieg in der Champions- oder Europa League gibt es zwei Punkte (ein Punkt bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen) und für jedes Remis einen Punkt (0,5 Punkte bei Qualifikations- und Entscheidungsspielen). Jeweils einen Bonuspunkt gibt es für das Erreichen des Achtel-, Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Champions League und für das Erreichen des Viertel- und Halbfinales sowie des Endspiels der Europa League. Die gesammelten Punkte werden anschließend durch die Anzahl der Starter eines Landes dividiert.

Für Astra Giurgiu bedeutet das:

Sieg: 0.4 Punkte
Remis: 0.2 Punkte

Für Kopenhagen bedeutet das:

Sieg: 0.5 Punkte
Remis: 0.25 Punkte

Rumänien und Dänemark noch mit Chancen auf Platz 15

Rumänien hat noch einen Verein im Rennen um die Platzierung. Astra Giurgiu hat sich als Zweiter der Gruppe E für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Um Österreich gefährlich zu werden, bräuchten die Rumänen allerdings mindestens drei Siege, beziehungsweise den Einzug ins Viertelfinale der Europa League.

Für Dänemark wird es sogar noch schwieriger, Österreich vom 15. Rang zu katapultieren. Nach dem Ausscheiden aus der Champions League als Gruppen-dritter wird auch Kopenhagen an der K.O.-Phase der Europa League teilnehmen. Der Abstand auf Österreich ist aber deutlich höher als jener von Rumänien. Um Österreich zu „entthronen“ müssten die Dänen zumindest das Viertelfinale erreichen.

Kroatien hingegen, das knapp hinter Österreich auf Rang 16 liegt, kann Österreich in keinem Fall mehr gefährlich werden, da auch alle kroatischen Vereine bereits aus den internationalen Bewerben ausgeschieden sind. Ob wir in der Saison 2018/19 allerdings wirklich mit fünf Startplätzen rechnen dürfen, hängt nun ganz alleine vom Abschneiden von Astra Giurgiu und Kopenhagen ab, es heißt also weiter: Daumen drücken!

 

Tausende Schalker machen Stimmung auf dem Weg zur Red Bull Arena

via Sky Sport Austria

Im letzten Spiel der Gruppenphase der UEFA Europa League empfing der FC Red Bull Salzburg den FC Schalke 04 (Spielbericht). Auch knapp über 5.000 Schalke-Fans zog es an diesem Abend in die Red Bull Arena. Den Weg vom Bahnhof zum Stadion bestritten die Schalker zu Fuß, wobei sie (wenig überraschend) nicht unbemerkt blieben.

Alle Video-Highlights des sechsten Spieltags in der UEFA Europa League

Beitragsbild: Screenshot Youtube

PRAGUE,CZECH REPUBLIC,08.DEC.16 - SOCCER - UEFA Europa League, group stage, FC Viktoria Plzen vs FK Austria Wien. Image shows the  disappointment  of Tarkan Serbest (A.Wien) and Raphael Holzhauser (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Raphael Holzhauser: „Wir sind einfach zu dumm“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wir haben heute Lehrgeld gezahlt“ Hans Krankl: „Canadi jetzt zu beurteilen wäre unfair“ Xaver Schlager: „Wir haben uns super verabschiedet“

Alle Stimmen zu den Spielen mit österreichischer Beteiligung in der Europa League exklusiv bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2)

 

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir sind einfach zu dumm. Wenn du gegen zehn Mann eine 2:0 Führung verspielst, dann hast du es nicht verdient in die nächste Runde aufzusteigen. Wir haben in der ersten Halbzeit noch die eine oder andere Chance gehabt, aber vor der Halbzeit dürfen wir das Tor nicht kriegen, dann geht das Spiel anders aus. Wenn du auswärts 2:0 führst, dann darfst du das Spiel nicht mehr aus der Hand geben, aber das haben wir leider gemacht.“

…über die Gruppenphase: „Das war ein Abend zum Vergessen, wie die ganze Gruppenphase. Wir haben es am Anfang gut gemacht, dann haben wir zu viele Punkte hergeschenkt und dann hast du es auch nicht verdient in die nächste Runde zu kommen.“

 

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Es war heute einfach eine sehr naive Leistung gegen Ende, das wir dann auch noch verlieren ist natürlich extrem bitter.“

 

Osman Hadzikic (FK Austria Wien):

…über das Aus: „Ich bin wirklich extrem enttäuscht und so traurig. Im Endeffekt haben wir alle verloren, als ganze Mannschaft, da bringen mir auch meine Paraden nichts, wenn wir am Ende mit null Punkten dastehen.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Wir haben schon 2:0 geführt, waren ein Mann mehr, aber wir haben dem Gegner zu viel Spielraum gelassen. Wir haben heute Lehrgeld gezahlt, wir haben nach dem 2:0 aufgehört und das ist eigentlich schade, weil die Mannschaft wieder ordentlich gespielt hat. Aber dann haben wir zu wenig nach vorne gemacht und nicht richtig verteidigt. Von der Erfahrung her muss der eine oder andere wieder etwas mitnehmen, die Mannschaft hat am Ende für ihre Fehler bezahlt und das ist ganz bitter. Das 3:2 war meiner Meinung nach auch noch ein klares Foul und wenn es länger Unentschieden steht, dann kann man immer noch ein Tor machen. Wir haben eine tolle Mannschaft, die heute aber nicht das abgerufen hat, was sie kann.“

…über das Aus: „Das ist eigentlich der Wettbewerb, der uns fröhlich stimmen sollte, weil er on top ist. Jetzt müssen wir die Meisterschaft direkt wieder in Angriff nehmen und zeigen, dass wir uns davon nicht beeinflussen lassen. Am Ende geht man hier mit einem negativen Gefühl raus, obwohl es ist nicht sicher war, dass man so weit kommt. Von daher ist es umso bitterer, dass es am Ende dann so auf das Gemüt drückt. Aber jetzt müssen wir damit umgehen und aufstehen, die Mannschaft spielt eine tolle Saison. Mit der Enttäuschung nicht weitergekommen zu sein muss sie jetzt leben und es beim nächsten Mal besser machen.“

 

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien):

…über die Defensivarbeit: „Es gibt Momente, in denen wir uns nicht ganz richtig verhalten im defensiven Spiel, als gesamte Mannschaft. Beim Ausgleich hat es schon vorne begonnen, dann über das Mittelfeld und dann auch in der Abwehrreihe hat nicht alles gestimmt. Das sind Probleme, die wir sehen und die wir versuchen müssen zu verbessern.“

…über das Aus: „Die Mannschaft hat Großartiges geleistet, wir sind in die Gruppenphase gekommen und hatten zwei Mal sogar die Möglichkeit über die Gruppenphase hinaus zu kommen. Es ist uns nicht gelungen, jetzt müssen wir die beiden Spiele in der Bundesliga hundertprozentig spielen und im neuen Jahr einen neuen Anlauf machen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung der Austria: „Das ist sehr enttäuschend. Die Austria war ein Mann mehr und verliert dieses Spiel, das ist nicht zu akzeptieren und sehr schade. Es ist ein Jammer, mit einem Mann mehr solche Tore zu kriegen ist eine Katastrophe. Das ist naiv, vielleicht dumm, aber das Spiel darf man nicht verlieren. Das hat auch nichts mit dem Alter der Spieler zu tun, das wäre wieder eine Ausrede. Das sind gestandene Spieler, die meisten haben schon etliche Europacupspiele hinter sich. Wir haben alle gedacht, dass sie aufsteigen und jetzt sind sie Tabellenletzter, das ist unglaublich.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über den Elfmeter für die Austria: „Da gibt es keine zweite Meinung, das war ein ganz klares Foul, Elfmeter, rote Karte, das stimmt alles.“

…über das Aus der Austria: „Das ist auch ganz problematisch für Thorsten Fink als Trainer, wenn man 2:0 führt und so ein Spiel noch aus der Hand gibt. Das ist unerklärlich, aber wenn man die Gegentore sieht, dann sieht man auch, dass die Mannschaft nicht konzentriert genug war in der Defensive. In der zweiten Hälfte ging nach vorne kaum noch etwas und nach hinten wurde alles verloren. Die Möglichkeit war da relativ locker zumindest Zweiter zu werden, das hat man nicht geschafft und jetzt ist man Letzter. Es sollte wieder nicht sein, weil die Defensive nicht so funktioniert, wie das bei einer guten Mannschaft der Fall sein sollte.“

…über das Abschneiden der österreichischen Teams: „Positiv ist sicher der schöne Sieg der Salzburger, die alles gegeben und ein gutes Spiel abgeliefert haben. Auch mit dem Unentschieden von Rapid kann man leben, aber die ganz große Enttäuschung ist die Niederlage der Austria. Wobei ich betonen möchte, dass alle drei Mannschaften die Chance gehabt hätten zu überwintern in der Europa League und im Frühjahr dabei zu sein.“

…über die Defensive der Austria: „Wenn man in letzter Zeit mal zu Null gespielt hat, dann freut sich die Austria enorm darüber, weil alle ganz genau wissen, dass das das große Problem der Mannschaft ist: die Defensive, die Konzentration, die Zweikampfstärke. Es sind eben Spieler am Werk, die einfach lernen müssen, dass man diese Nachlässigkeiten nicht immer in den Vordergrund stellt, überhaupt dann, wenn man schon in Führung liegt. Das kann einfach nicht sein.“

 

 

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0)

 

Tobias Knoflach (SK Rapid Wien):

…über seine Leistung: „Ich konnte meine Sache ganz gut machen und meiner Mannschaft auch helfen. Aber ich bin auch sehr stolz auf meine Vorderleute, dass sie vieles vor mir blocken konnten und ich gar nicht in Aktion treten musste. Ich bin zufrieden, aber vor allem sehr stolz auf die gesamte Mannschaftsleistung. Ich habe versucht das zu machen, was ich kann, ich wollte auch nicht mehr machen, das hat mir auch mein Torwarttrainer mitgegeben. Ich habe versucht mich nicht narrisch zu machen, sondern einfach meine Leistung zu bringen und positiv aufzufallen.

…über das Spiel: „Wir wussten, dass es eine sehr starke Mannschaft ist, jeder weiß, dass die spanische Liga eine hochattraktive Liga ist mit Topmannschaften. Trotzdem hätten wir uns ein Stück mehr belohnen dürfen, aber wir können sehr stolz auf unsere Leistung sein.“

 

Mario Sonnleitner (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Das war eine sehr starke Leistung von ihm, er hat uns ein paar Mal im Spiel gehalten und den Punkt festgehalten. Es freut mich für ihn, dass er die Chance gekriegt und genutzt hat.“

…über die letzten Leistungen: „Jedes Spiel und jedes Training hilft uns, Spiele auf so einem Niveau helfen uns natürlich am meisten. Die Jungs, die reinkommen, sind auch sehr willig, wollen alles zeigen und versuchen das umzusetzen, was der Trainer vorgibt.“

 

Thomas Schrammel (SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Ich glaube er hatte sein letztes Spiel vor sechs Monaten gegen die Admira, wurde heute reingeworfen und hat super gehalten. Tadellose Leistung.“

 

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien):

…über Knoflach: „Er hat sich gut präsentiert und seine Chance genutzt, um seine Qualitäten zu zeigen, die er aber auch schon im Training gezeigt hat. Wenn ich nur bedenke, dass der Junge komplett am Abstellgleis war vor kurzer Zeit. Er ist ein talentierter Torhüter und wir werden ihm auch helfen, dass er den nächsten Schritt macht.“

…über Joelinton: „Er hat tolle Fähigkeiten, man hat nach seiner Einwechslung auch gesehen welcher Ruck durch die Mannschaft geht, das war dann schon richtig gut nach vorne hin. Er ist sehr leidenschaftlich, stellt seinen Körper gut rein für sein Alter und kann uns da natürlich auch die paar Sekunden Luft verschaffen um nachzurücken, das macht er sehr gut.“

 

Michael Krammer (Präsident SK Rapid Wien):

…über die Suche nach einem neuen Sportdirektor: „Wir sind in der Auswahl zwischen drei Persönlichkeiten und sind sehr zuversichtlich, dass wir innerhalb der nächsten Woche die Entscheidung bekanntgeben können.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Leistung von Rapid: „Die Leistung heute war wirklich ok, der junge Tormann war vielleicht der Beste. So müssen sie weitermachen. Das Spiel gegen Bilbao ist natürlich das leichteste, weil es ein Gegner ist mit einem großen Namen, die richtigen Aufgaben sind die Meisterschaftsspiele und da muss Rapid beweisen, dass sie wieder gewinnen. Dann ist der Weg ok.“

…über die Arbeit von Canadi: „Ich sehe noch keine Handschrift von ihm, aber es wäre ungerecht das in der kurzen Zeit zu verlangen. Er versucht der Mannschaft verschiedene Sachen mitzugeben, er probiert alle Spieler aus und bis zum Winter hat er nichts zu verlieren. Er hat die Mannschaft übernommen, aber ist nicht verantwortlich für sie. Im Winter wird es eine Vorbereitung geben, dann geht es ins Frühjahr und ab dann wird man ihn beurteilen können, ihn jetzt zu beurteilen wäre unfair.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über Knoflach: „Er hat eine großartige Leistung geboten, war unglaublich sicher und hat sehr viele gefährliche Bälle gehalten. Er war ein echter Rückhalt für die Defensive, wobei seine Vorderleute in der ersten Hälfte auch wenig zugelassen haben. Er hat sich wirklich sehr gut präsentiert.“

…über die Leistung von Rapid: „In der ersten Hälfte hat Rapid sich mehr auf die Defensive konzentriert, das ist wirklich gelungen, auch mit den großartigen Abwehrleistungen des Tormanns. Mit den Wechseln ist die Mannschaft auch in der Offensive stärker geworden, aber natürlich weiß man, dass Rapid noch viel besser spielen kann.“

…über die letzten Spiele von Rapid: „Die Mannschaft bemüht sich sehr und hat eine gute Einstellung. In der Defensive sind sie sehr gut gestanden in den letzten Spielen, auch heute wieder, und wenn die Offensive von den Ideen her besser wird, dann kann man davon ausgehen, dass die Mannschaft in Zukunft viel besser auftritt.“

 

 

FC Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0)

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben ein super Spiel abgeliefert und 2:0 gegen Schalke gewonnen. Das ist etwas Großes und deswegen freuen wir uns alle. Schalke hat natürlich sehr viel Druck gemacht, aber wir haben sehr gut dagegengehalten. In der zweiten Halbzeit war Schalke schon überlegen und hätte vielleicht den Ausgleich machen können, aber diesmal hatten wir das Glück auf unserer Seite.“

…über sein Tor: „Das war ein richtig geiles Gefühl ein Tor zu machen in so einem wichtigen Spiel, das freut mich. Aber es freut die ganze Mannschaft, dass wir heute gewonnen haben. Ich habe mich sehr gut gefühlt, das Tor war in der Anfangsphase und das gibt natürlich Selbstvertrauen.“

…über die Leistungen in der Europa League: „In den ersten beiden Spielen hätten wir mehr mitnehmen müssen, danach war die Konstellation schwierig. In Krasnodar haben wir sehr gut gespielt, haben die erste Halbzeit dominiert und dann leider spät den Ausgleich bekommen. Aber wir haben uns super verabschiedet und schauen nach vorne.“

 

Cican Stankovic (FC Red Bull Salzburg):

…über seinen Einsatz: „Es freut mich sehr, dass ich heute spielen durfte, das ist eine tolle Bühne um sich zu präsentieren und es hat richtig Spaß gemacht. Jeder Spieler hat den Wunsch regelmäßig zu spielen, aber ich versuche im Training hart zu arbeiten, sonst hätte ich heute auch keine gute Leistung gezeigt. Ich muss einfach dranbleiben und wir werden sehen, was die Zukunft bringt.“

…über den Sieg: „Es ist noch um Punkte gegangen für Österreich und es ging ja auch noch um Prämien. So ohne Bedeutung war das nicht, ein Spiel gegen Schalke nimmt man nicht auf die leichte Schulter und dann versucht man alles zu geben, auch wenn der Aufstieg nicht mehr möglich ist. Aber so ein Sieg tut auch gut für die nächsten beiden Spiele in der Bundesliga.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über den Sieg: „Nicht viele Teams in Österreich können ein deutsches Team besiegen. Wir haben heute eine starke Leistung gebracht, viele junge Spieler haben viele Minuten bekommen, um zu zeigen was sie können.“

…über Schlager: „Ich habe von Anfang an gesagt, als ich hierhergekommen bin, dass er ein toller Spieler werden kann. Ich freue mich für ihn, er hat eine starke Leistung gebracht. Als er bei uns reingeschnuppert hat im ersten Team, hat er gleich stark aufgezeigt.“

…über Stankovic: „Es ist für ihn natürlich nicht leicht gewesen so lange nicht zu spielen, aber er hat viele starke Paraden rausgehauen, er hat sein Potenzial gezeigt. Meine beiden Torleute sind richtig gut.“

…über das Ende der Europacup-Saison: „Natürlich wollten wir überwintern, aber jetzt ist es beendet und wir müssen den Fokus auf Sturm Graz legen.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):

…über die Bedeutung des Sieges: „Das ist gut für die österreichische Seele. Es ist immer wichtig, wenn ein österreichischer Klub einen deutschen schlägt, weil wir uns auch ein bisschen zu Wort melden müssen. Salzburg hat das sehr gut gemacht, es ist immer gut, dass man sich zeigt. Schalke hat nicht komplett mit der ersten Garnitur gespielt, aber Salzburg auch nicht, das hält sich also die Waage.“

…über die Bedeutung für die Fünfjahreswertung: „Für jeden österreichischen Verein ist es gut international zu spielen, je mehr, desto besser. Jedes internationale Spiel für österreichische Vereine ist wichtig, weil du besser, erfahrener wirst. Auch Fußballeuropa interessiert sich auch mehr für Österreich, wenn mehr österreichische Mannschaften dabei sind.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Das war ein absolut verdienter Sieg für Salzburg, weil sie schon in der ersten Halbzeit die Möglichkeit gehabt hätten höher in Führung zu gehen. Schalke war in der zweiten Hälfte sehr stark, man hatte heute ein Spiel gesehen zwischen zwei Mannschaften, die völlig neu formiert wurden und trotzdem sehr gut gespielt haben. Viele Torchancen, das will der Zuschauer sehen und deswegen war es wieder mal sehr attraktiv.“

Nizza feiert 2:1-Heimsieg gegen Krasnodar

via Sky Sport Austria

Im Parallelspiel von Salzburg gegen Schalke 04 (2:0 – Spielbericht) setzte sich der OGC Nizza mit 2:1 (0:0) gegen FK Krasnodar durch. Krasnodar war trotz der Niederlage das zweite Ticket hinter Gruppensieger Schalke 04 nicht mehr zu nehmen.

 

 

Artikelbild: Getty

Nach Sieg von Salzburg: Österreich könnte 2018/19 fünf Europacupstarter haben

via Sky Sport Austria

Nach dem 2:0-Sieg von Salzburg gegen Schalke 04, dem 1:1-Remis von Rapid gegen Bilbao und der 2:3-Niederlage der Wiener Austria in Pilsen, zieht Österreich in der UEFA-Fünfjahreswertung an Kroatien vorbei. Damit liegt Österreich im Ranking auf Platz 15, was für die Saison 2018/19 fünf Startplätze (2 x Champions League, 3 x Europa League) in den europäischen Wettbewerben bedeuten würde. Zunichte könnte das aber von der für 2018/19 anvisierten Europacup-Reform gemacht werden.

Österreich überholte in der Länderwertung den bisherigen 15., Kroatien, um 0,10 Punkte und kann von dem Balkanland, das international nicht mehr vertreten ist, nicht mehr überholt werden. Gefahr droht Österreich aber noch von Rumänien und Dänemark. Rumänien ist noch durch Astra Giurgiu in der Europa League vertreten, hat aktuell 1,2 Punkte Rückstand. Den dahinter liegenden Dänen fehlen gar schon 2,6 Punkte, mit dem FC Kopenhagen hat man ebenfalls in der Europa League lediglich noch ein „Eisen“ im Feuer.

Ein Sieg bringt zwei Zähler, ein Remis einen Punkt. In der Qualifikation sind diese Erfolge die Hälfte wert. Dividiert wird die Ausbeute durch die Anzahl der jeweiligen internationalen Teilnehmer eines Landes. Im Fall von Österreich wurden daher heuer alle gesammelten Punkte durch vier geteilt, bei Rumänien durch fünf und bei Dänemark durch vier.

Ob sich die Platzierung allerdings tatsächlich so wie bisher auswirkt, ist offen. Schließlich plant die UEFA eine Europacup-Reform, die großen Nationen mehr Startplätze für die Champions League bringen soll. Welche Auswirkungen die möglichen Änderungen, die ab 2018/19 greifen würden, für die Europa League beziehungsweise die Vergabe von Europacup-Startplätzen haben, ist derzeit nicht absehbar.

Der aktuelle Stand:

08.12.2016 Bern Stade de Suisse Fussball Herren Saison 2016/2017 Europa League BSC Young Boys - Astana Bild zeigt Thorsten Schick (YB) gegen Yuri Logvinenko (Astana) Aktion Zweikampf im Nebel PUBLICATIONxNOTxINxSUI

08 12 2016 Berne Stade de Suisse Football men Season 2016 2017 Europe League BSC Young Boys Astana Picture shows Thorsten Schick YB against Yuri Logvinenko Astana Action shot duel in Fog PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Schick mit Tor und Assist bei Bern-Sieg – Alle Ergebnisse des 6. Spieltags

via Sky Sport Austria

Gruppe A

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat seinen vierten Sieg in der aktuellen Europa-League-Saison eingefahren und als Gruppenzweiter die erste K.o.-Runde erreicht. Beim ukrainischen Vertreter Sorja Luhansk gewann das Team von Trainer José Mourinho im letzten Spiel der Vorrunde mit 2:0 (0:0). Sieger der Gruppe A ist Fenerbahce Istanbul, das bei Feyenoord Rotterdam ebenfalls mit 1:0 (1:0) die Oberhand behielt.

Feyenoord – Fernerbahce 0:1 (0:1)

Tor: Sow (22.)

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Zorya Lugansk – Manchester United 0:2 (0:0)

Tore: Mkhitaryan (48.), Ibrahimovic (88.)

brightcove.createExperiences(); Gruppe B

APOEL Nikosia – Olympiakos Piräus 2:0 (1:0)

Tore: Sotiriou (19.), de Camargo (83.)

BSC Young Boys – FK Astana 3:0 (0:0)

Tore: Frey (63.), Hoarau (66.), Schick (71.)

Gruppe C

In der Mainzer Gruppe C sicherte sich der französische Rekordchampion AS St. Etienne durch einen 3:2 (0:2)-Erfolg gegen den RSC Anderlecht den Gruppensieg vor den Belgiern.

RSC Anderlecht – AS Saint-Etienne 2:3 (2:0)

Tore: Chipciu (21.), Stanciu (31.) – Soderlund (62., 67.), Monnet-Paquet (74.)

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1. FSV Mainz 05 – FK Qäbälä 2:0 (2:0)

Tore: Hack (30.), de Blasis (40.)

brightcove.createExperiences(); Gruppe D

AZ Alkmaar – Zenit St. Petersburg 3:2 (2:0)

Tore: Rienstra (7.), Haps (43.), Tankovic (68.) – Giuliano (58.), Wuytens (80./ET)

Maccabi Tel Aviv – Dundalk FC 2:1 (2:1)

Tore: Ben Haim (21.), Mikha (38.) – Dasa (27./ET)

Gruppe E

Ohne Nationalspieler Antonio Rüdiger reichte es für den AS Rom in der Gruppe E bei Astra Giurgiu aus Rumänien nur zu einem 0:0. Underdog Giurgiu erreichte wie Gruppensieger Rom durch den Punktgewinn dennoch die nächste Runde, da Austria Wien um Trainer Thorsten Fink bei Viktoria Pilsen mit 2:3 (2:1) verlor.

Viktoria Pilsen – FK Austria Wien 3:2 (1:2) (Spielbericht)

Tore: Horava (44.), Duris (72., 84.) – Holzhauser (19./P), Rotpuller (40.)

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Astra Giurgiu – AS Roma 0:0 (Spielbericht)

Gruppe F

Das Duell zwischen Sassuolo Calcio und dem für die nächste Runde qualifizierten KRC Genk in der Gruppe F wurde wegen Nebels verlegt. Eine neue Anstoßzeit soll folgen. Im anderen Spiel der Gruppe trennten sich Rapid Wien und Athletic Bilbao 1:1 (0:0). Die Basken waren jedoch ebenfalls nicht mehr von einem der ersten beiden Ränge zu verdrängen.

SK Rapid Wien – Athletic Bilbao 1:1 (0:0) (Spielbericht)

Tore: Joelinton (72.) – Saborit (84.)

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Sassuolo Calcio – KRC Genk (auf Freitag 12.30 Uhr verschoben)

Gruppe G

Standard Lüttich – Ajax Amsterdam 1:1 (0:1)

Tore: Raman (84.) – El Ghazi (27.)

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Panathinaikos Athen – Celta Vigo 0:2 (0:1)

Tore: Guidetti (4.), Orellana (76./P)

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In der Gruppe H beendete Schachtjor Donezk die Vorrunde nach einem 4:2 (2:1) bei Sporting Braga ohne Punktverlust als Tabellenerster. Die Portugiesen fielen in letzter Sekunde von Rang zwei, da Kalifa Coulibaly (90.+4) den KAA Gent zum 1:0 (0:0)-Sieg bei Konyaspor aus der Türkei und in die nächste Runde schoss.

Sporting Braga – Shakhtar Donetsk 2:4 (1:2)

Tore: Stojiljkovic (43.), Vukcevic (89.) – Krivtsov (22., 62.), Taison (39., 66.)

Atiker Konyaspor – KAA Gent 0:1 (0:0)

Tor: Coulibaly (90.+4)

Gruppe I

FC Red Bull Salzburg – FC Schalke 04 2:0 (1:0) (Spielbericht)

Tore: Schlager (22.), Radosevic (90.+4)

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OGC Nizza – FK Krasnodar 2:1 (0:0)

Tore: Bosetti (64./P), Le Marchand (77.) – Smolov (52.)

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PAOK Saloniki verdrängte in der Gruppe J derweil durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den FC Slovan Liberec den bisherigen Zweiten Qarabag Agdam aus Aserbaidschan. Rang eins sicherte sich der AC Florenz mit dem Ex-Hamburger Milan Badelj, der bei Qarabag mit 2:1 (0:0) siegte.

PAOK Saloniki – Slovan Liberec 2:0 (1:0)

Tore: Rodrigues (29.), Pelkas (67.)

Qarabag FK – AFC Fiorentina 1:2 (0:0)

Tore: Reynaldo (73.) – Vecino (60.), Chiesa (76.)

Gruppe K

Der FC Southampton, Sechster der vergangenen Premier-League-Saison, schied nach dem 1:1 (0:0) gegen Hapoel Be´er Sheva als Dritter aus. Die Israelis schlossen die Gruppenphase auf dem zweiten Platz der Gruppe K hinter Sparta Prag ab, das beim bereits ausgeschiedenen Gruppenletzten Inter Mailand mit 1:2 (0:1) unterlag.

Inter Mailand – Sparta Prag 2:1 (1:0)

Tore: Eder (23., 90.) – Marecek (54.)

Southampton FC – Hapoel Be’er Sheva 1:1 (0:0)

Tore: van Dijk (90.) – Buzaglo (79.)

brightcove.createExperiences(); Gruppe L

Der letztjährige Halbfinalist FC Villarreal hat in der Europa League die erste K.o.-Runde erreicht. Am letzten Vorrundenspieltag gewann der Tabellenfünfte der spanischen Primera Division gegen Steaua Bukarest mit 2:1 (1:0). Dank des Erfolgs belegte Villarreal hinter dem türkischen Vertreter Osmanlispor und vor dem FC Zürich sowie den Rumänen zwei der Gruppe L.

Villarreal CF – Steaua Bukarest 2:1 (1:0)

Tore: Sansone (16.), Trigueros (88.) – Achim (55.)

Osmanlispor FK – FC Zürich 2:0 (0:0)

Tore: Delarge (73.), Kilicarslan (89.)

Alle Spiele, alle Tore:

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Artikelbild: Imago

2:0 über S04: Salzburg verabschiedet sich versöhnlich

via Sky Sport Austria

(APA) Fußball-Meister Salzburg hat sich mit einem 2:0 (1:0) gegen Schalke 04 aus der Europa League verabschiedet. Die in puncto Aufstieg schon vor Anpfiff chancenlosen „Bullen“ zeigten gegen eine B-Elf des Gruppensiegers eine engagierte Vorstellung und fügten den Deutschen mit Toren von ÖFB-U21-Kicker Xaver Schlager (22.) und Jospi Radosevic (94.) die erste Niederlage in Pool I zu.

Schlager erzielt die Führung
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Mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für Salzburg wurde Schlager im Alter von 19 Jahren und 71 Tagen auch zum jüngsten Europacup-Torschützen der Mozartstädter. Die Elf von Trainer Oscar Garcia belegte mit sieben Punkten und Rang drei noch vor Nizza (6) aber hinter dem punktegleichen Krasnodar und Schalke (15) Rang drei. Mit dem Sieg über den deutschen Bundesliga-Achten tankte man zudem Selbstvertrauen für den Bundesliga-Schlager am Sonntag bei Tabellenführer Sturm Graz.

Torschütze Schlager im Interview
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Schalke-Coach Markus Weinzierl hatte bekannte Namen wie Stammtorhüter Ralf Fährmann, die Abwehrspieler Naldo, Matija Nastasic und Sead Kolasinac sowie die Offensivkräfte Max Meyer, Leon Goretzka, Nabil Bentaleb und Eric Maxim Choupo-Moting zuhause gelassen, nützte die Gelegenheit, um auch weniger arrivierten Spielern – darunter Ex-Sturm-Kicker Donis Avdijaj – Einsatzzeit zu geben.

Radosevic macht alles klar
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Salzburgs Trainer Oscar Garcia würfelte sein Personal gegen die B-Elf der „Knappen“ einmal mehr durch, nur drei Kicker – Stefan Lainer, Konrad Laimer und Valentino Lazaro – vom 4:1 gegen Altach waren in der Startelf. Rechts in der Defensive gab Christian Schwegler sein Comeback nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause, weshalb Lainer nach links wechselte und einmal mehr kein Platz für ÖFB-Teamspieler Stefan Stangl war. Zweiertormann Cican Stankovic durfte zwischen die Pfosten. Aufgrund der Personalnot in der Offensive wirbelten vorne Takumi Minamino und Valentino Lazaro, dahinter durfte sich im Mittelfeld erstmals in der Europa League von Beginn an Schlager versuchen.

Und der 19-Jährige war es auch, der die „Bullen“ in der 21. Minute in Führung schoss, nach einem abgefälschten Schuss Lazaros aus wenigen Metern problemlos einschob. Schon zuvor hätten die „Bullen“ vor 23.133 Zuschauern, darunter über 5.000 bestens gelaunten Schalke-Fans mehrmals in Führung gehen können. Ein Fast-Eigentor Thilo Kehrers (7.), ein Minamino-Schuss (in die Arme von Giefer, 8.) und Lazaros Großchance aus wenigen Metern, die der holprige Boden verhinderte (17.) waren da zu verzeichnen.

Auch ein Aufsetzer von Lainer aus 18 Metern (Giefer parierte zur Ecke, 28.) und ein brandgefährlicher, abgefälschter Schuss von Schlager (36.) stand zur Halbzeit auf Habenseite der Gastgeber, die sich nicht zuletzt durch frühe Balleroberungen auszeichneten. Schalke hingegen wurde kaum, und wenn, dann aus der Distanz gefährlich. Einmal prüfte Avdijaj Stankovic (19.), kurz vor der Pause ging ein Konopljanka-Schlenzer recht knapp am langen Eck vorbei (44.).

Die Gelsenkirchner, die das Heim-Hinspiel im September 3:1 gewonnen hatten, waren in der zweiten Hälfte gefährlicher und lauffreudiger, lieferten Salzburg eine nunmehr offene Partie und hatten auch die besseren Einschussmöglichkeiten. Stankovic hielt die Führung mit starken Paraden gegen Fabian Reese (56.) und Avdijaj (69., 81., 84.) fest.

Salzburg kam einem weiteren Tor durch einen Weitschuss von Josip Radosevic (63.) bzw. Lazaros Kopfball (74.) nahe, die beste Möglichkeit aber hatte Minamino, der kurz vor Schluss nach schönem Haken gegen Höwedes doch noch geblockt wurde (88.). Als in der Nachspielzeit Schalke-Goalie Giefer bereits im Salzburger Strafraum auftauchte, gelang Salzburg durch Radosevic nach Wolfs Zuspiel das 2:0 ins leere Tor.

Der 17-jährige Lieferinger Hannes Wolf war im Finish als weiterer Europacupdebütant gekommen, er hatte bisher auch in der Bundesliga noch keinen Einsatz gehabt. Bei Schalke hatte schon nach fast einer Stunde ÖFB-Teamspieler Alessandro Schöpf das Feld betreten.

Trainer Oscar Garcia im Interview

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Roma spielt 0:0 bei Astra Giurgiu – Austria nutzt Hilfe nicht

via Sky Sport Austria

Die AS Roma beendet die UEFA-Europa-League-Gruppenphase mit einem 0:0 bei Astra Giurgiu. Die Italiener hätten durch den Punktgewinn Schützenhilfe für den FK Austria Wien geleistet, doch die Austria nutzte die Chance nicht und verlor bei Viktoria Pilsen 2:3 (2:1) (Spielbericht). Rom reiste nicht in stärkster Besetzung nach Rumänien, die Mannschaft von Trainer Luciano Spalletti stand bereits vor dem 6. Spieltag als Gruppensieger fest.

 

Rapid verabschiedet sich mit Remis aus Europa League

via Sky Sport Austria

(APA) Für Fußball-Rekordmeister Rapid ist die Europacup-Saison versöhnlich zu Ende gegangen. Die Hütteldorfer holten am Donnerstagabend im sechsten und letzten Spiel der Europa-League-Gruppe-F im Allianz Stadion gegen den spanischen Club Athletic Bilbao ein leistungsgerechtes 1:1. Die Wiener beendeten die Gruppe damit mit sechs Punkten, Bilbao war schon zuvor fix für das Sechzehntelfinale qualifiziert.

Joelinton erzielt Rapids Führung
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Nach einem Jokertor von Joelinton (72.) durften die Gastgeber mit einer Überraschung spekulieren, Enric Saborit (84.) sicherte den Basken aber noch einen Punktgewinn. Sie blieben damit aber auch im dritten Auswärtsgruppenspiel nach zwei Niederlagen zuvor sieglos. Ob Bilbao (10) damit Gruppensieger wurde, war noch offen, da die Parallelpartie von Genk (9) bei Sassuolo (5) wegen Nebels am Donnerstag nicht ausgetragen werden konnte.

Bilbao fix weiter, Rapid ausgeschieden, das wirkte sich klarerweise auf die Aufstellung der beiden Teams aus. Coach Damir Canadi änderte sein Team im Vergleich zum 1:0-Erfolg in der Liga gegen St. Pölten am Samstag gleich an acht Positionen. Nur Ersatzkapitän Mario Sonnleitner, Maximilian Hofmann und Christopher Dibon blieben in der Mannschaft. Goalie Tobias Knoflach avancierte zum 24. Akteur, der in der kurzen Canadi-Ära zum Zug kam, er stand zum erst dritten Mal in einem Pflichtspiel bei den Profis im Gehäuse. Tomi kam an vorderster Front zu seinem 14. Rapid-Einsatz, dem zweiten unter Canadi. Die Basken traten mit einer verstärkten B-Elf an.

Sabotit gleicht aus
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Das wurde auch am Geschehen deutlich. Die Partie hatte vor dem Seitenwechsel wahren Testspielcharakter, Topchancen waren auf beiden Seiten Fehlanzeige. Bilbao war spielerisch besser, agierte aber nicht mit dem letzten Nachdruck. Auch deshalb kam die Rapid-Abwehr nicht wirklich in Bedrängnis, Knoflach war vorerst beschäftigungslos. Rapid war vor allem darauf bedacht wenig Chancen zuzulassen, nach vorne ging aber wenig. Nur Tomi scheiterte einmal bei einer Halbchance an Goalie Gorka Iraizoz (18.).

Nach dem Seitenwechsel bewahrheitete sich dann Canadis Ansage von einem „Vorbereitungsspiel auf hohem Niveau“. Knoflach konnte dabei eine Talentprobe abgeben, fischte Javier Eraso den Ball vom Fuß (47.) und zeigte bei einem Muniain-Schuss eine Glanzparade (56.). Dazwischen hätte auch Rapid anschreiben können, Thomas Schrammel traf bei einer Doppel-Schuss-Chance aber zweimal den Ball nicht wirklich gut (49.).

Beide Teams wirkten deutlich ambitionierter, Canadi zeigte mit den Einwechslungen von Joelinton, Giorgi Kvilitaia und Louis Schaub den Willen, gewinnen zu wollen. Und er hatte dabei ein gutes Händchen. Bei der Führung hatten alle drei Neuen ihre Beine im Spiel. Die Wiener schalteten blitzschnell um. Kvilitaias Abschluss wurde zwar von Xabier Etxeita noch vor der Linie abgewehrt, Joelinton staubte aber aus kürzester Distanz zum 1:0 ab (72.).

Bilbao zeigte darauf eine Reaktion, wollte die Niederlage mit aller Macht verhindern. Ein Etxebarria-Freistoß ging noch daneben (78.). Sechs Minuten später gelang den Gästen aber der leistungsgerechte Ausgleich. Nach einem leicht per Kopf verlängerten Freistoß gab Villalibre zur Mitte und Enric Saborit drückte den Ball über die Linie.

Danach waren die Spanier dem Siegtreffer noch näher, in der letzten Aktion in der Nachspielzeit rechtfertigte Knoflach mit einer schönen Parade bei einem Etxebarria-Freistoß neuerlich seine Aufstellung. In der Liga am Sonntag gegen Ried wird wohl dennoch wieder Richard Strebinger das Tor hüten.

Die Stimmen zum Spiel brightcove.createExperiences();

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