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Aktuelle Beiträge

KRONPLATZ,ITALY,24.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, giant slalom, ladies. Image shows Federica Brignone (ITA). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Brignone-Sieg im Kronplatz-Riesentorlauf – Schild Siebente

via Sky Sport Austria

Kronplatz (APA) – Die Italienerin Federica Brignone hat am Dienstag den Riesentorlauf am Kronplatz gewonnen. Die 26-Jährige setzte sich in diesem Premierenrennen im alpinen Ski-Weltcup 0,55 Sekunden vor der Französin Tessa Worley durch. Die Italienerin Marta Bassino (+0,57 Sek.) wurde Dritte, die Salzburgerin Bernadette Schild (1,19) als beste Österreicherin Siebente.

Weltmeisterin Anna Veith hatte als 31. den zweiten Durchgang der Top 30 um fünf Hundertstel verpasst. Für Brignone war es dritte Weltcup-Sieg ihrer Karriere, der zweite im Riesentorlauf nach Sölden 2015. In der Gesamtwertung führt die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin (1,09) nach Platz fünf nun 130 Punkte vor der Schweizerin Lara Gut (0,76), die in Südtirol Vierte wurde.

 

MARIBOR,SLOVENIA,07.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, giant slalom, ladies. Image shows Federica Brignone (ITA). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Brignone führt im Riesentorlauf am Kronplatz

via Sky Sport Austria

Kronplatz (APA) – Die Italienerin Federica Brignone liegt nach dem ersten Durchgang des Riesentorlaufs am Kronplatz in Führung. 0,15 Sekunden beträgt ihr Vorsprung auf Topfavoritin Tessa Worley aus Frankreich. Halbzeitdritte ist die Italienerin Marta Bassino (0,26). Als beste Österreicherin rangiert die Salzburgerin Michaela Kirchgasser auf dem elften Zwischenrang (+1,64 Sek.).

Die Tirolerin Stephanie Brunner schied aus, Weltmeisterin Anna Veith (2,80) landete indes außerhalb der Top 30 und verpasste damit die Qualifikation für den zweiten Durchgang (ab 12.30 Uhr).

Artikelbild: GEPA

ZAKOPANE, 21.01.2017 FIS PUCHAR SWIATA W SKOKACH NARCIARSKICH KONKURS DRUZYNOWY FIS WORLD CUP Ski jumping Skispringen Ski nordisch TEAM EVENT N/Z. MICHAEL HAYBOECK FOTO: TOMASZ MARKOWSKI NEWSPIX.PL --- Newspix.pl FRANCE OUT! PUBLICATIONxNOTxINxPOL 20170121TOM19

Zakopane 21 01 2017 FIS Puchar SWIATA w skokach narciarskich Bankruptcy druzynowy FIS World Cup Ski Jumping Ski jumping Ski Nordic team Event n Z Michael Hayboeck Photo Tomasz Markowski Newspix PL Newspix PL France out PUBLICATIONxNOTxINxPOL

Hayböck springt in Zakopane auf Rang fünf

via Sky Sport Austria

(APA) Lokalmatador Kamil Stoch hat am Sonntag in Zakopane seinen vierten Sieg in Folge im Skisprung-Weltcup gefeiert und seine Gesamtführung ausgebaut. Der 29-Jährige setzte sich mit 1,6 Punkten vor einem von Andreas Wellinger angeführten deutschen Trio durch. Michael Hayböck landete als bester Österreicher an der fünften Stelle, 2,4 Punkte hinter einem Podestplatz.

Gregor Schlierenzauer hatte als 33. das Finale verpasst. Stefan Kraft, der bestplatzierte ÖSV-Springer im Weltcup, fehlte wegen einer Nebenhöhlenentzündung.

KITZBUEHEL,AUSTRIA,22.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, Hahnenkamm-race, slalom, men. Image shows Marcel Hirscher (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Hirscher rast in Kitzbühel von Platz 9 zum Sieg

via Sky Sport Austria

Kitzbühel (APA) – Mit einem fulminanten Finallauf hat sich Marcel Hirscher am Sonntag zum zweiten Mal nach 2013 den Sieg auf dem Ganslernhang in Kitzbühel geholt. Der Salzburger setzte sich dank überlegener Laufbestzeit 0,76 Sekunden vor dem Briten Dave Ryding und 1,11 vor dem Russen Alexander Choroschilow durch. Marco Schwarz wurde Achter, im Kampf um die WM-Tickets ist weiter alles offen.

Nach dem Slalom in Levi und dem Riesentorlauf in Alta Badia war es der dritte Saisonsieg für Hirscher sowie sein insgesamt 42. Weltcupsieg, der 20. Sieg in einem klassischen Slalom. Da Disziplin-Spitzenreiter Henrik Kristoffersen im ersten Durchgang ausschied, übernahm Hirscher mit 80 Zählern Vorsprung wieder die Führung. Auf dem Weg zum sechsten Gesamtweltcup hat er nun 1.080 Zähler auf dem Konto und bereits 388 Vorsprung auf den Norweger.

Die Bayern-München-Stars David Alaba und Franck Ribery fanden sich gerade rechtzeitig auf der VIP-Tribüne am Ganslern ein, als Hirscher eine neue Zeitrechnung eröffnete, an der die Konkurrenz zerbrach. Der Halbzeitdritte Felix Neureuther wurde am Ende Sechster. Der Halbzeitzweite Stefano Gross fiel im Finale aus, doch der Halbzeitführende Ryding sicherte sich mit starker Leistung den ersten Stockerlplatz seiner Karriere. Aus 1,02 Sekunden Vorsprung auf den zur Halbzeit nur neuntplatzierten Hirscher wurden am Ende aber 76/100 Rückstand.

Hirscher erzählte, zwischen den Durchgängen eine Ratlosigkeit verspürt zu haben. Er nahm auch einen Skiwechsel vor und sagte, dass er nach dem Ausfall Kristoffersens volles Risiko gegangen sei. „Ich habe mich nirgends zurückgenommen, habe voll riskiert, das war es wert.“ Zum Rückstand nach Lauf eins meinte er: „Ich fühle mich nicht so in Form, traue mir gewisse Passagen nicht so zu, wie ich es gerne hätte. Im zweiten blieb mir nichts anderes übrig.“

Erst als er bei der Siegerehrung dann die Goldene Gams in Händen hielt, schrie er seine Freude laut in Richtung Fan-Massen heraus. „Es ist so gewaltig. Hier vor diesem Publikum zu gewinnen, ist wirklich, wirklich großartig. Das war mein komplettes Maximum.“ Nach dem Super-G-Erfolg von Matthias Mayer am Freitag gab es damit in drei Bewerben zwei rot-weiß-rote Erfolge bei den 77. Hahnenkammrennen.

Auch wenn es Ryding verpasste, zum ersten britischen Skirennläufer der Geschichte mit einem Weltcupsieg zu werden, so war der 30-Jährige überglücklich mit seinem Ergebnis. „Ich habe mir gesagt, mach, was du tun kannst. Aber Marcel war unantastbar.“ Es war sein drittes Top-Sieben-Ergebnis in diesem Winter und überhaupt.

Schwarz wurde zweitbester Österreicher und darf damit nach wie vor auf die WM-Teilnahme hoffen. „Da geht sicher noch mehr. Ich bin einmal zufrieden mit meinen zwei Fahrten. Ich habe wieder ein gutes Gefühl am Ski und kann wieder drauflosfahren.“ Die Pisten-Bedingungen hätten sich nochmals verändert, es sei noch unruhiger geworden. Marc Digruber landete auf Platz 17. „Es war extrem schwer gesetzt. Ich habe jetzt einmal ein Ergebnis, ich bin hier noch nie ins Ziel gekommen.“

Für Michael Matt wurde es nur der 25. Endrang, der Tiroler war von einem Magendarmvirus geschwächt angetreten, ein großer Fehler im zweiten warf ihn noch weiter zurück. Nach vier starken Leistungen zum Saisonauftakt läuft es seit Adelboden nicht mehr richtig. „Wenn man körperlich nicht fit ist, geht nicht mehr. Jetzt heißt es auskurieren“, sagte Matt. Der Angriff des Halbzeit-14. Christian Hirschbühl, zuletzt Vierter in Wengen, scheiterte, er schied aus.

Bereits im ersten Durchgang waren zahlreiche Läufer ausgeschieden, von 73 schafften nur 46 den anspruchsvollen Kurs. Unter den Nicht-Klassierten war auch Kristoffersen, zum Ausfall kam es, weil sich seine Skispitzen überkreuzten. „Ich habe mich im oberen Teil nicht ganz so gut gefühlt und wollte gerade das Tempo erhöhen, als es passierte“, sagte der Norweger.

Manuel Feller verzeichnete den fünften Ausfall im siebenten Saisonrennen, erneut fädelte er ein. „Mittlerweile ist es schon ziemlich deprimierend und frustrierend. Ich bin ziemlich ratlos. Bis letztes Jahr habe ich in meiner ganzen Karriere mit Training viermal eingefädelt und jetzt schaffe ich es in einer Saison“, sagte der Fieberbrunner, der mit grün eingefärbtem Schnauzer am Start stand. „Das ist die Farbe, die ich im Ziel sehen wollte.“

Der 24-Jährige war in diesem Winter Fünfter und Siebenter, muss in Schladming nachlegen. „Ich stehe mit dem Rücken zur Wand. Ich brauche noch ein Ergebnis für die WM. Ich werde drauflos fahren, schlimmer als einfädeln kann es eh nicht sein.“ Dominik Raschner und Weltcup-Debütant Simon Rueland schieden ebenfalls im ersten Durchgang aus. Raschner dürfte sich das Syndesmoseband verletzt haben, er wurde zu Untersuchungen ins Krankenhaus nach Innsbruck gebracht.

Beitragsbild: GEPA

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GARMISCH-PARTENKIRCHEN,GERMANY,21.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, downhill, ladies. Image shows Stephanie Venier (AUT). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Gut gewann auch 3. Super-G, Venier als 2. erstmals auf Podest

via Sky Sport Austria

Garmisch-Partenkirchen (APA) – Lara Gut ist im Super-G weiterhin eine Klasse für sich. Die Gesamt-Weltcupsiegerin aus der Schweiz gewann am Sonntag nach Lake Louise und Val d’Isere in Garmisch-Partenkirchen auch das dritte Rennen der WM-Saison. Diesmal aber nicht vor Tina Weirather (3.), sondern 0,67 Sek. vor der Überraschungs-Österreicherin Stephanie Venier, die erstmals auf das Weltcup-Stockerl kam. Anna Veith schied aus.

Veith wäre 15 Monate nach ihrer schweren Knieverletzung bei ihrem Speed-Comeback wohl ein sehr gutes Ergebnis gelungen, allerdings war die Salzburgerin nach knapp 40 Sekunden und zweitbester Zwischenzeit dem enormen Druck der Eispiste nicht mehr gewachsen. „Ich nehm’s aber positiv. Jetzt fehlt noch der Schritt, um das ins Ziel zu bringen, sagt die Olympiasiegern, die in dieser Disziplin in St. Moritz auch WM-Titelverteidigerin ist.

Am Kronplatz am Dienstag und danach in Cortina d’Ampezzo hat Veith nun noch Zeit, sich für die WM in Form zu bringen. Ähnliches gilt für Lindsey Vonn. Die US-Amerikanerin wurde einen Tag nach der Abfahrt und ihrem emotionalen 77. Weltcupsieg im zweiten Comeback-Rennen am Sonntag Neunte im Super-G, war aber damit nicht unzufrieden. „Ich brauche noch Training“, sagte die 32-Jährige.

Während Gut auf dem Kurs ihres Trainers Roland Platzer souverän ihren vierten Saisonsieg und den 22. im Weltcup insgesamt landete, gab es auch im ÖSV-Lager trotz des Ausfalls von Veith zufriedene Gesichter. Denn hinter Venier setzte auch Nicole Schmidhofer ihren Aufwärtstrend fort und verpasste als Vierte das Podest um nur 0,21 Sekunden. Und die Tirolerin Ricarda Haaser legte einen Tag nach Rang zehn bei ihrem Abfahrtsdebüt ihr bestes Karriere-Ergebnis auch im Super-G nach und wurde erneut Zehnte.

Ganz vorne sorgte aber eine Woche nach dem Sensationssieg von Christine Scheyer in der Abfahrt von Zauchensee Stephanie Venier für die nächste Speed-Überraschung in Rot-Weiß-Rot. Zwar war die Tirolerin mit 0,67 Sekunden Rückstand weit weg von einer Siegchance, Platz zwei mit Start nummer zwei bedeutet aber das erste Podestergebnis für Venier, die bisher über Platz sechs nicht hinausgekommen war.

Und das, obwohl sie davor mehrere Tage krank gewesen war. Nun sollte sich die 23-Jährige aus Oberperfuss wie Scheyer aber auch für die WM qualifiziert haben. „Ich denke schon“, glaubt auch Venier selbst nun an einen Moritz-Start. Die Tirolerin befindet sich in ihrer bisher besten Weltcupsaison, denn auch schon in Lake Louise hatte sie in der ersten Abfahrt als Siebente ein Top-Ten-Ergebnis geliefert.

„Ich bin außer mir“, gestand Venier in Garmisch und erklärte: „Ich habe heute nichts erwartet, bin einfach drauflos gefahren und habe mir vorgenommen, entweder Vollgas oder mit Grün raus.“ Dass noch etwas mehr dabei war, bestätigte sie postwendend: „Einige Passagen waren schon auch mit Kopf zu fahren, also musste man auch richtig dosieren“, erzählte Venier, die von der Familie samt Langzeit-Freund, dem Sohn von Ex-Fußballer Michael Streiter, angefeuert worden war.

Auch Schmidhofer verließ Garmisch zufrieden. „Vierte und Sechste, das war eigentlich ein Super-Wochenende“, zeigte sich die Steirerin zuversichtlich. „Ich war ein bissl nervös weil ich wusste, dass mir der Lauf liegen könnte. Dann habe ich in der Zielkurve aber wieder ein bissl zurück gezogen, weil ich dort schon zwei Mal raus und mit einem Nuller heim gefahren bin“, erklärte sie.

Auch Schmidhofer glaubt, dass sie nun eine gute WM-Chance hat. „Eigentlich habe ich bisher eine Top-Saison, also sollte dem nichts im Wege stehen.“

Dass Österreichs Abfahrtsdamen im Aufwind sind, brachte Schmidhofer zum Schmunzeln. „In Lake Louise und dann am Anfang von Val d’Isere haben’s uns zerrissen. Jetzt haben wir eine gute und aufsteigende Tendenz richtig WM. Ich hoffe, wir können diesen Schwung durchziehen.“

ÖSV-Damenchef Jürgen Kriechbaum sieht das nach dem vorletzten Speed-Wochenenden vor der WM ähnlich. Hinsichtlich WM zeichne sich nun eine gewisse Mannschaft ab, aber man müsse noch Cortina abwarten, betonte der Rennsportleiter. Vor allem auf Tamara Tippler hoffe er dort, betonte Kriechbaum. „Sie ist schnell und ich hoffe, dass sie in Cortina ein ordentliches Resultat abliefert.“

„Happy“ sein kann vor allem Lara Gut. Knapp zwei Wochen vor dem WM-Super-G am 7. Februar ist die Schweizerin in Hochform. „Dabei bin ich gestern in der Abfahrt besser gefahren“, erklärte sie ihr Kopfschütteln beim Abschwingen. Als weitere WM-Topfavoritin im SG hat sich Weirather längst etabliert. Beide Male war sie zuvor im Super-G Zweite hinter Gut gewesen, diesmal ging sich wegen Venier „nur“ Platz drei aus.

Beitragsbild: GEPA

ALTENMARKT/ZAUCHENSEE,AUSTRIA,14.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, downhill training, ladies. Image shows a snow groomer. Keywords: cancellation. Photo: GEPA pictures/ Andreas Pranter

Abgesagte Damen-Kombi von Zauchensee nun in Crans Montana

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die vergangenen Sonntag in Altenmarkt/Zauchensee zugunsten der Abfahrt abgesagte Alpine Kombination der Damen wird nun am 24. Februar in Crans Montana in der Schweiz nachgeholt. Die Starzeiten für Super-G und Slalom lauten 11:00 und 14.30 Uhr. Im Wallis stehen bereits ein Super-G am 25. (10.30) und eine ebenfalls aus Super-G und Slalom bestehende Kombination (10.30/13.30) am 26. Februar statt.

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KITZBUEHEL,AUSTRIA,22.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, Hahnenkamm-race, slalom, men. Image shows Dave Ryding (GBR). Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Brite Ryding in Kitzbühel-Slalom nach erstem Lauf voran

via Sky Sport Austria

Kitzbühel (APA) – Der Kitzbühel-Slalom der Herren hat einen völlig unerwarteten Halbzeitstand gebracht. Dave Ryding führt 0,29 Sekunden vor dem Italiener Stefano Gross und schickt sich damit an, den ersten britischen Sieg im alpinen Ski-Weltcup überhaupt zu holen. In einem tückischen ersten Lauf kam ÖSV-Superstar Marcel Hirscher nur auf Rang neun (+1,02), Marco Schwarz ist als bester Österreicher Sechster (0,84).

Erstmals seit mehr als zwei Jahren ausgeschieden ist der Norweger Henrik Kristoffersen, der Führende im Slalom-Weltcup und Sieger von bisher vier Saison-Torläufen. Überhaupt gab es unter den Top-Athleten einen ungewöhnlichen Exodus, erwischte es doch auch den Südtiroler Zagreb-Sieger Manfred Mölgg, seinen Landsmann Patrick Thaler und den Schweden Mattias Hargin. Erneut ausgeschieden ist auch Manuel Feller.

1. David Ryding (GBR) 53,42 2. Stefano Gross (ITA) 53,71 +0,29 3. Felix Neureuther (GER) 54,16 +0,74 4. Alexander Choroschilow (RUS) 54,18 +0,76 5. Leif Kristian Haugen (NOR) 54,23 +0,81 6. Marco Schwarz (AUT) 54,26 +0,84 7. Daniel Yule (SUI) 54,34 +0,92 . Julien Lizeroux (FRA) 54,34 +0,92 9. Marcel Hirscher (AUT) 54,44 +1,02 10. Ramon Zenhäusern (SUI) 54,95 +1,53 11. Jean-Baptiste Grange (FRA) 55,14 +1,72 12. Marc Digruber (AUT) 55,15 +1,73 13. Naoki Yuasa (JPN) 55,17 +1,75 14. Christian Hirschbühl (AUT) 55,34 +1,92 15. Sebastian-Foss Solevaag (NOR) 55,40 +1,98 Weiter: 19. Michael Matt (AUT) 55,59 +2,17

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Andreas Kofler 2017.01.20 Zakopane FIS World Cup Ski jumping Skispringen Ski nordisch in Zakopane Poland Andreas Kofler PUBLICATIONxNOTxINxPOL 20170120_PF_PM114

Andreas Kofler 2017 01 20 Zakopane FIS World Cup Ski Jumping Ski jumping Ski Nordic in Zakopane Poland Andreas Kofler PUBLICATIONxNOTxINxPOL

ÖSV-Team Vierter bei Teamwettbewerb in Zakopane

via Sky Sport Austria

(APA) Österreichs Skisprung-Quartett mit Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Manuel Fettner und Schluss-Starter Michael Hayböck hat am Sonntag in Zakopane als Vierter das Podest um 10,2 Punkte verpasst. Der Sieg ging an die ohne Severin Freund angetretenen Deutschen mit 1.116,3 Zählern vor Polen (+ 5,1) und Slowenien (13,6).

Die ohne ihre Nummer eins, dem rekonvaleszenten Stefan Kraft, angetretenen Österreicher waren auch nach dem ersten Durchgang auf dem vierten Zwischenrang gelegen. Im Nationencup führt Polen nun mit 2.747 Punkten 268 Zähler vor Österreich. Am Sonntag (16.00) geht in Zakopane ein Einzelbewerb über die Schanze.

WISLA,POLAND,15.JAN.17 - NORDIC SKIING, SKI JUMPING - FIS World Cup, large hill, men. Image shows Manuel Fettner (AUT). Photo: GEPA pictures/ Wrofoto/ Piotr Hawalej - ATTENTION - NO USAGE RIGHTS FOR POLISH CLIENTS.

ÖSV-Team nach erstem Zakopane-Durchgang Vierter

via Sky Sport Austria

(APA) Österreichs Skisprung-Team in der Besetzung Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Manuel Fettner und Schluss-Starter Michael Hayböck liegt nach dem ersten Durchgang des Teambewerbs in Zakopane an der vierten Stelle. Der ohne ihre Nummer eins, dem rekonvaleszenten Stefan Kraft, angetretenen ÖSV-Equipe fehlen 1,3 Punkte auf das Podest.

In Führung liegt Slowenien nur 0,6 Zähler vor Deutschland und 14,1 vor Polen.

KITZBUEHEL,AUSTRIA,21.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, Hahnenkamm-race, downhill, men. Image shows the rejoicing of Dominik Paris (ITA). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Dominik Paris rast auf der Streif zum Sieg

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(APA) –Der Südtiroler Dominik Paris hat wie im Jahr 2013 auf der Originalstrecke die prestigeträchtige Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel gewonnen. Der 27-Jährige triumphierte am Samstag auf der Streif vor den Franzosen Valentin Giraud Moine (+ 0,21 Sek.) und Johan Clarey (0,33). Als bester Österreicher landete Super-G-Sieger Matthias Mayer (0,75) nur an der achten Stelle. Hannes Reichelt (0,82) wurde Neunter.

Gröden-Gewinner Max Franz schied im oberen Streckenteil aus, der Schweizer Beat Feuz mit klarer Zwischenbestzeit im Schlussabschnitt. Paris feierte seinen insgesamt siebenten Weltcup-Erfolg, den dritten in Kitzbühel.

Beitragsbild: Gepa

GARMISCH-PARTENKIRCHEN,GERMANY,21.JAN.17 - ALPINE SKIING - FIS World Cup, downhill, ladies. Image shows the rejoicing of Lindsey Vonn (USA). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Vonn gewinnt Abfahrt in Garmisch-auch ÖSV Ladies stark

via Sky Sport Austria

(APA) –US-Ski-Star Lindsey Vonn hat am Samstag die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen und damit den 77. Weltcup-Sieg ihrer Karriere gefeiert. Die 32-Jährige gewann auf der Kandahar-Piste vor der Schweizerin Lara Gut (+0,15 Sek.) und der Deutschen Viktoria Rebensburg (0,48). Ramona Siebenhofer verpasste das Podest um elf Hundertstel und landete als beste Österreicherin auf Platz vier.

Neben der Steirerin kam auch ihre Landsfrau Nicole Schmidhofer (0,92) als Sechste in die Top Ten. Zauchensee-Siegerin Christine Scheyer schied hingegen nach einem Torfehler kurz vor dem Ziel aus. Für Vonn, die erst am Sonntag nach einem Oberarm-Bruch in Salzburg ihr Weltcup-Comeback gegeben hatte, war es bereits der 39. Abfahrtssieg und der insgesamt 127. Podestplatz im Weltcup.

Beitragsbild: Gepa

SOELDEN,AUSTRIA,24.OCT.14 - ALPINE SKIING - FIS World Cup season opening, Rettenbachferner, preview, press conference Vail - Beaver Creek 2015. Image shows Bode Miller (USA). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Miller liebäugelt weiter mit Comeback auf Bomber-Skiern

via Sky Sport Austria

Kitzbühel (APA) – Bode Miller strebt weiter ein Comeback im alpinen Ski-Weltcup an. In der Saison 2017/18 könnte es so weit sein, stellte der US-Amerikaner am Freitag in Kitzbühel in Aussicht, einen konkreten Fahrplan hat er aber noch nicht. „Es ist nicht mehr so einfach wie damals, als ich 20 Jahre alt war“, sagte der 39-Jährige. Klar dürfte einzig sein, dass er nur noch mit Skiern der Marke Bomber fahren wird.

Ende 2017 verliert eine mit seiner Ex-Skifirma Head abgeschlossene Vereinbarung ihre Gültigkeit, die Renneinsätze derzeit unmöglich macht. Miller hatte dagegen in Kalifornien Klage eingereicht, die wurde allerdings von dem Richter mit der Begründung abgewiesen, dass das Gericht nicht zuständig sei. Miller hätte die Klage in Colorado einbringen können, wo Head USA seinen Firmensitz hat, davon nahm er mit Verweis auf die hohen Verfahrenskosten aber Abstand. „Wir haben uns entschieden, das Geld anders auszugeben.“

An dem Start-up-Unternehmen Bomber hält Miller eine Beteiligung und ist bei der Entwicklung federführend. „Ich habe die letzten Jahre im Weltcup gemerkt, dass ich mit dem Material nicht mehr vorwärtskomme, dass meine Fähigkeiten nicht mehr zur Geltung kommen. Ich habe keine Siege mehr geschafft“, erklärte der Kombinations-Olympiasieger 2010. „Alle Skier, die man kaufen kann, kommen aus derselben Fabrik und machen alle das Gleiche. Die Firmen versuchen, die Skier billiger zu machen und einfacher zu bauen. Es wird nicht mehr nach Qualität gesucht.“

Miller habe sich dann zu einem komplett neuen Ansatz entschlossen. In das Projekt sei sein ganzes Know-how eingeflossen, sagte er. Ziel sei es gewesen, Skier zu konstruieren, die kleine „Kunstwerke“ sind und ihm die Möglichkeit geben, auf dem höchsten Wettkampf-Level konkurrenzfähig zu sein. Diese Zielvorgaben seien erfüllt worden.

Miller ist von seinem neuen Produkt so überzeugt, dass er sich zu einer gewagten Prognose hinreißen ließ. Wenn er am Samstag die Hahnenkammabfahrt bestreiten würde, „würde ich gewinnen“, behauptete er.

Ob es tatsächlich zu einem Comeback kommt, hänge von unterschiedlichen Faktoren ab. „Vieles ist von meiner Frau abhängig. Ich rede die ganze Zeit mit ihr darüber, aber sie glaubt mir kein Wort, das ich sage“, berichtete Miller, der vierfacher Familienvater ist. Sein jüngstes Kind, eine Tochter, brachte Ehefrau Morgan Anfang November auf die Welt. „Wenn alles perfekt ist, würde ich sagen, dass ich alle Speedrennen fahren. Es würde mir etwas bedeuten, den Abfahrtsweltcup zu gewinnen.“ Das hat er in seiner Karriere nie geschafft.

Eines stellte der US-Amerikaner auch klar: Wenn er sich zum Rücktritt entschließt, wird es keine offizielle Mitteilung dazu geben. „Ich werde einfach nicht mehr kommen“, sagte er. „Ihr könnt mir dann einen Brief schreiben, und ich schreibe zurück: Ja, ich bin zurückgetreten.“

 

RUHPOLDING,GERMANY,15.JAN.17 - BIATHLON - IBU World Cup, 12.5km pursuit, men. Image shows Julian Eberhard (AUT). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Ersatzgeschwächtes ÖSV-Team im Antholz-Einzel abgeschlagen

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Antholz (APA) – Das Einzelrennen der Biathlon-Herren in Antholz ist für das ersatzgeschwächte ÖSV-Team enttäuschend verlaufen. Lorenz Wäger kam am Freitag als bester Österreicher nur auf Rang 20. Es gewann der Russe Anton Schipulin mit einem Fehlschuss klar vor Martin Fourcade. Der Seriensieger auf Frankreich vergab seinen nächsten Erfolg durch zwei Strafminuten. Dritter wurde Sergej Semenow (UKR).

Julian Eberhard ließ das 20-km-Rennen aus. Der Salzburger, mit einem Sieg und Platz zwei in Sprints einziger ÖSV-Podestplatzläufer in diesem Winter, entschied sich im Hinblick auf die wichtigen nächsten Wochen für etwas mehr Regenerationszeit. In der Staffel am Samstag und dem Massenstart am Sonntag wird er aber wieder dabei sein. Auch Norwegens aktueller Topmann Emil Hegle Svendsen setzte im Einzel aus. Der WM-Dritte Simon Eder fehlt bei der WM-Generalprobe in Südtirol grippe-rekonvaleszent.

Der 25-jährige Tiroler Wäger schaffte mit zwei Strafminuten sein bestes Weltcup-Ergebnis. Vizeweltmeister Dominik Landertinger kam aufgrund von vier Fehlern nicht über Rang 30 hinaus. Noch weiter hinten reihten sich die übrigen Österreicher ein. Der frühere Antholz-Sieger Daniel Mesotitsch landete mit fünf Strafminuten gar nur auf Platz 67.

Im 14. Saisonrennen der Herren hieß der Sieger erst zum vierten Mal nicht Fourcade. Schipulin (9. Weltcup-Erfolg) verwies den überlegenen Gesamtführenden bei seinem ersten Sieg in diesem Winter um 41 Sekunden auf Rang zwei. Hinter Semenow (+ 56,8 Sek./1 Strafminute) holte Rekordweltmeister Ole Einar Björndalen (1:04,9/1) sein bestes Saisonergebnis.

Ergebnisse Biathlon-Weltcup vom Freitag in Antholz (ITA) – Herren, Einzel (20 km):

1. Anton Schipulin (RUS) 50:38,1 Min. (1 Schießfehler=Strafminute) – 2. Martin Fourcade (FRA) + 41,0 Sek. (2) – 3. Sergej Semenow (UKR) 56,8 (1) – 4. Ole Einar Björndalen (NOR) 1:04,9 Min. (1) – 5. Simon Schempp (GER) 1:09,8 (2) – 6. Krasimir Anew (BUL) 1:15,6 (1). Weiter: 20. Lorenz Wäger 3:11,2 (2) – 30. Dominik Landertinger 4:06,8 (4) – 41. Sven Grossegger 5:02,6 (3) – 50. David Komatz 5:22,2 (3) – 56. Fabian Hörl 5:48,5 (3) – 67. Daniel Mesotitsch 6:24,0 (5)

Weltcup-Gesamtstand nach 14 von 26 Bewerben: 1. Fourcade 784 – 2. Schipulin 500 – 3. Schempp 486. Weiter: 10. Julian Eberhard (AUT) 362 – 27. Landertinger 193 – 30. Mesotitsch 189 – 37. Simon Eder (AUT) 145 – 60. Wäger 21 – 67. Komatz 12

 

Neureuther: „Bekomme ich Gänsehaut“

via Sky Sport Austria

Felix Neureuther blickt voller Vorfreude auf das legendäre Rennen auf der Streif in Kitzbühel.