Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 36. Runde der Sky Go Ersten Liga

  • Rudolf Laudon (Obmann SV Horn): „Es ist sicher nicht das Ziel, nächstes Jahr wieder aufzusteigen.“
  • Florian Jamnig: „Nächstes Jahr ist das Ziel ganz klar, unter den ersten zwei zu sein.“
  • Thomas Silberberger: „Wir sind guter Dinge, dass wir nächste Woche den Gebauer-Ersatz präsentieren können.“
  • Alfred Tatar über die Chancen in der nächsten Saison für FC Blau Weiß Linz: „Sie könnten sich als Hecht im Karpfenteich etablieren.“


Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 36. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria.
 

3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

(FAC Wien):
…auf die Frage, ob sein Tor so gedacht war: „Das sollen andere kommentieren. Wir führen 2:0 null, egal wie. Wir wollen heute drei Punkte machen und wir müssen auf niemand anderen schauen.“

…angesprochen auf seine beiden nicht geahndeten Fouls der ersten Halbzeit: „Ich habe wahrscheinlich Glück gehabt, der Schiedsrichter hat es nicht geahndet, aber es war keine Absicht.“

(FAC Wien):
…über den Klassenerhalt: „Es ist phantastisch. Nach sechs Punkten hinten hat uns das keiner mehr zugetraut. Es ist unglaublich. Die Katze tanzt bis Montag. Bis Montag nehmen wir uns eine Auszeit.“

…über die letzten Wochen: „Ich hatte Sorgen vor Alfred Tatars Prophezeiungen, aber zumindest für mich war er eine Inspiration dafür, dass wir es geschafft haben.“

(FAC Wien):
…über die letzten Wochen: „Wir haben in den letzten Wochen sehr gute Leistungen gezeigt. Der Sieg gegen Horn auswärts war sehr wichtig. Da haben wir acht Punkte aufgeholt auf Horn. Es hat keiner mehr mit uns gerechnet, aber zum Glück haben wir es geschafft.“

…über seine zehn Jahre beim FAC Wien und seine Entscheidung, zu gehen: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt, aber mit der Arbeit ist es dann zu viel gewesen und deswegen habe ich mich so entschieden. Es bleibt eine sehr schöne Zeit, die ich sicher nicht vergessen werde.“

…über eine Empfehlung für die nächsten Jahre: „Sie werden immer professioneller und wenn sie so weitermachen, werden sie sich sicher in der Liga etablieren.“

(Trainer FAC Wien):
…über den Klassenerhalt: „Es ist sensationell, was die Mannschaft die letzten Wochen abgeliefert hat. Großer Dank an alle, die mir den Rücken gestärkt haben. Christian Deutschmann, obwohl er verletzt war, hat er toll mitgearbeitet, so als wäre er voll einsatzfähig. Wir haben die ganze Woche auf diesen Tag gewartet.“

…über die Zukunft beim FAC Wien: „Jetzt wird einmal genossen und dann wieder mit voller Energie vorbereitet auf die nächste Saison. Entscheidend wird, dass wir die Richtung definieren und wie es weitergeht auch im Hinblick auf die Ligareform und dafür werden wir in den nächsten Wochen neue Pläne schmieden.“

(Sky Experte):
…über Marco Sahanek: „Er wechselt zwischen Genie und Wahnsinn.“

…über den Klassenerhalt des FAC Wien: „Heuer ist der Aufstiegsverzicht von Hietzing verantwortlich dafür, dass der neunte Platz ein rettendes Ufer darstellt. Schlussendlich war es aber das eigene Können, das über den Erhalt entschieden hat.“

…über Dominik Glawogger: „Er hatte den Auftrag, das sinkende Schiff noch einmal zu retten – sein Optimismus hat der Mannschaft geholfen. Er hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und die Spieler mental gehoben. Nach dem ersten Sieg hat sich die Aufwärtsspirale in Gang gesetzt. Es ist immer eine Frage des Momentums. Man hat die Gunst der Sekunde genutzt.“

…über die zukünftige Rolle Glawoggers beim FAC Wien: „Er hat als Geschäftsführer andere Aufgaben, aber es ist korrekt, dass er mit diesem Erfolg zurückkehrt und der FAC kommende Saison wieder mit einem Trainer auftritt, der den FAC so präsentiert, dass man nicht wieder in so einen Strudel kommt.“
 

1:2 (0:0)

Schiedsrichter: Rene Eisner

(SV Horn):
…über das Spiel: „In der Halbzeit haben wir den Glauben verloren, da waren wir gebrochen. Wir wollten nicht, dass es durchgesagt wird in der Halbzeit. Wir hatten eine gute erste Hälfte und haben gute Chancen ausgearbeitet, aber dann war der Wille gebrochen nach der Halbzeit. Es war ein katastrophale Saison. Es hat sich von Anfang bis Ende durchgezogen – nicht umsonst stehen wir heute hier.“

…über seine Zukunft: „Ich muss schauen, was der Verein vorhat. Ich schaffe das, mich haut gar nichts um. Ich muss schauen, was für mich gut ist. Ich wollte unbedingt noch ein Jahr in der Ersten Liga spielen, aber es hat nicht geklappt.“

(SV Horn):
…über die Saison: „Es war ein verkorkste Saison. Wir sind nicht gut reingekommen, außer im Frühjahr. Wir haben nach der Länderspielpause viele Punkte verloren, das war das Ausschlaggebende.“

(SV Horn):
…über den Abstieg des SV Horn: „Mir fehlen die Worte. Es ist schade für den Verein und die Spieler, wir sind aber nicht heute abgestiegen, sondern in den letzten Wochen. Während der vier, fünf Spiele in den letzten Runden hatte der FAC einen Lauf und wir nicht. Wir waren verdient unten drinnen, wir haben daran geglaubt, aber es war ganz schwierig.“

(Trainer SV Horn):
…über den Abstieg: „Es ist sehr bitter, aber wir haben es schon länger verabsäumt, den Sack zuzumachen. Gegen den FAC Zuhause wäre es mit einem Punkt anders gelaufen, aber schlussendlich haben wir zu viele Eigenfehler gemacht und sind abgestiegen. Die Partie gegen Wattens tut besonders weh. Danach war es sehr schwer, wieder die Spieler zu motivieren. Es sind dann wieder Eigenfehler aufgetreten und schlussendlich sind wir hier, wo wir stehen.“

…über den Spielverlauf: „Wir haben in der ersten Halbzeit passabel gespielt, aber nach der Nachricht über das Spiel des FAC war die Luft draußen.“

…über seine Zukunft als Trainer beim SV Horn: „Das müssen andere entscheiden. Ich habe viele schöne Zeiten gehabt und gute Freunde gewonnen. Ich bin immer bereit, mal schauen, was der Verein vorhat. Ich bin ein Horner.“

(Obmann SV Horn):
…über die kommende Saison: „Wir nehmen Plan B in Angriff. Es ist sehr viel in Planung. Wir wollen mit einem neuen Cheftrainer in die Zukunft gehen. Es gibt klare Vorstellungen für die nächsten zwei, drei Jahre. Sicher nicht mit dem Ziel, nächstes Jahr wieder aufzusteigen. Wir brauchen die Zeit, um langfristig zu planen.“

(Trainer LASK Linz):
…darüber, dass nicht der Stammkader zum Einsatz kam: „Es war nicht unser letztes Aufgebot heute. Jeder Spieler hat einen entscheidenden Beitrag zum Meistertitel geleistet. Die Mannschaft hat einen tollen Charakter. Sie sind von einer Ehrung zur anderen gereicht worden. Trotzdem wollten die Spieler ihren Job erledigen und das spricht für ihren Charakter.“

…über die Zukunft des LASK Linz: „Wir schauen, dass wir den einen oder andern Spieler dazubekommen.“

(Sky Experte):
…über die Leistung des SV Horn: „Die Tendenz war sinkend, aber bei so engen Entscheidungen entscheiden Kleinigkeiten. Sie haben zuhause unmittelbare Spiele gegen den FAC verloren und auch gegen Wattens zuhause. Manchmal hat aber auch der sogenannte Fußballgott was zu sagen.“

…über die Zukunft des SV Horn: „Es ist abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Wenn der Plan so ist wie skizziert – mit jungen Spielern im Fokus -, wird man in der Regionalliga nicht ganz vorne mitspielen nächste Saison. Insgesamt ist vieles noch sehr unklar, was im Waldviertel passieren wird.“

…über die Saison des LASK Linz: „Der LASK hat eine hervorragende Saison gespielt. Sie haben von der ersten bis zur letzten Runde in einem Guss gespielt. Dahinter steckt sehr viel Arbeit, das muss man auch dem Trainerteam zugute halten – das haben sie wirklich gut gemacht.“

 

0:0 (0:0)

Schiedsrichter:  Markus Hameter

(FC Blau Weiß Linz):
…über sein Comeback im letzten Saisonspiel: „Es ist unverhofft, aber ein unglaubliches Erlebnis. Bei der Mannschaft ist alles negativ gelaufen diese Woche, es gab viele Verletzungen und deswegen die Entscheidung.“

(FC Blau Weiß Linz):
…über das Spiel und den Einsatz von Max Babler: „In dieser Aufstellung werden wir nicht mehr spielen. Wenn mir das jemand vor dem Spiel gesagt hätte, hätte ich es nicht geglaubt. Max ist auch im Trainingsspiel immer voll bei der Sache und ich habe gesehen, dass er richtig Lust hatte, zu spielen.“

(Trainer FC Blau Weiß Linz):
…über seine Vertragsverlängerung: „Es ist nicht nur mein Verdienst, sondern der Verdienst der ganzen Truppe.“

(Vorstand Sport FC Blau Weiß Linz):
…über die Entscheidung des ÖFB, Schmidt nicht zu verpflichten: „Es ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Die Entscheidung bedeutet für uns, die Arbeit, die wir begonnen haben, die nächsten zwei Jahre fortzusetzen und den erfolgreichen Weg weiterzugehen.“

(Trainer FC Liefering):
…über die Saison: „In der Saison sind viele Abstellungen passiert. Es ist ein phantastischer Erfolg und alle Beteiligten können absolut zufrieden sein damit, was sie erreicht haben.“

(Sky Experte):
…über die Leistung von Klaus Schmidt: „Als er im Laufe der Herbstsaison die Mannschaft übernommen hat, waren sie Letzter und er hat sie aus dieser misslichen Lage sehr souverän herausgeführt. Man hat mit Hartl und dem einen oder anderen dazu dann durchaus eine Mannschaft zur Verfügung, die sich als Hecht im Karpfenteich etablieren kann.“

 

1:3 (1:1)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

(SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ich hätte es mir schöner vorgestellt. Zum Abschied ein Tor wäre schön gewesen, aber leider haben wir das Spiel verloren.“

(Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Die Spannung war weg, heute haben wir ein ganz schlechtes Spiel gespielt. Schade, dass wir nicht zumindest einen Punkt geholt haben.“

…über die Ziele der kommenden Saison: „Für die nächste Saison wünsche ich mir, dass wir drei, vier, fünf Plätze weiter oben stehen als heuer.“

(FC Wacker Innsbruck):
…über die Saison: „Für uns, für die Fans und das ganze Umfeld war es wichtig. Dass wir vor Wattens stehen ist natürlich ein schöner Bonus. Das letzte Quartal haben wir gut gespielt und darauf können wir aufbauen.“

…über die Ziele der nächsten Saison: „Nächstes Jahr ist das Ziel ganz klar, unter den ersten zwei zu sein, um aufzusteigen.“

(FC Wacker Innsbruck):
…über seinen Titel des besten Spielers: „Ich bin sehr glücklich. Der Verdienst gilt der Mannschaft, sie haben mich gut unterstützt.“

(Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über die Saison: „Das große Innsbruck und das kleine Wattens werden immer gegeneinander ausgespielt. Es beruhigt uns etwas, weil wir hätten uns viel anhören müssen, wenn wir hinter Wattens gewesen wären.“

(Sky Experte):
…über Patrik Eler: „Er hat einen sehr hohen Anteil am Erfolg des FC Wacker. Allerdings sind sie in die Saison mit Meisterambitionen gestartet. Verglichen mit Wattens haben sie eine schlechtere Saison gespielt.“

…über den Titel des Spielers der Saison: „Der Titel ist problematisch. Es gibt sehr gute Spieler, die gezeigt haben, dass sie sehr gut Fußball spielen können. Man ist immer auf der Suche nach Spielern die offensiv spielen.“

 

2:2 (2:2)

Schiedsrichter:  Christian-Petru Ciochirca

(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir wollten eigentlich nochmal gewinnen zum Abschluss vor heimischem Publikum, aber nach dem 2-0 Rückstand nehmen wir den Punkt gerne mit.“

(WSG Swarovski Wattens):
…über seine Zeit beim WSG Swarovski Wattens: „Ich habe Wattens sehr viel zu verdanken und im letzten Spiel habe ich alles gegeben und ich glaube, es hat passt. Wir sind als Abstiegsfavorit in die Saison hineingegangen und dass wir jetzt am fünften Platz stehen, hätten wir uns nicht erträumt.“

(Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Die ersten 25 Minuten waren wir typisch österreichisch und haben einfach drauflosgespielt und sind nicht in die Gänge gekommen. Mit dem 2-1 ist Partie gekippt, die zweite Halbzeit war ein offener Schlagabtausch, aber Kompliment, dass die Mannschaft so toll zurückgekommen ist.“

…über den Abgang von Christian Gebauer: „Ihn zu ersetzen ist megaschwer, aber wir sind guter Dinge, dass wir nächste Woche den Gebauer-Ersatz präsentieren können.“

(FC Austria Lustenau):
…über sein Tor: „Es ist schon, dass er so schön rein ist, das freut mich natürlich.“

(Trainer FC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Nach den ersten 15-20 Minuten waren es verlorene zwei Punkte. In der zweiten Halbzeit war Wattens uns körperlich in den hohen Bällen überlegen. Deswegen war es immer gefährlich für uns und wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein.“