SANKT POELTEN,AUSTRIA,19.SEP.14 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SKN Sankt Poelten vs KSV 1919. Image shows the rejoicing of Daniel Lucas Segovia (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Josef Bollwein

Alle Stimmen zur 11. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Alle Stimmen zur 11. Runde der Sky Go Ersten Liga exklusiv von Sky Sport Austria.

 –  1:0

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…über den Sieg: „In den letzten Spielen waren wir nicht gut und hatten viel Pech. Aber mit diesem Sieg beginnen wir eine neue Phase uns das ist extrem wichtig für unseren Kopf und die Zukunft.“

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…über den Sieg: „Wir hatten eine Chance und haben endlich das Tor gemacht! Wir hatten immer so viele Chancen und keines gemacht.“

 (Trainer):

…über das Spiel: „Nach den Ergebnissen der letzten Wochen war kein spielerisches Feuerwerk zu erwarten, aber ich habe eine Mannschaft gesehen, die zusammenhält und versucht, das Beste zu machen. Für die Bemühungen sind wir belohnt worden, das war ein ganz wichtiger Sieg für uns.“

 (General Manager ):

…über seinen Start bei St. Pölten: „Sportlich war es in den letzten beiden Wochen nicht sehr erfolgreich, aber wir verfolgen eine langfristige Strategie.“

…über die verfolgte Strategie: „Wir arbeiten an dem Aufstieg in die Bundesliga und haben eine spitzen Infrastruktur, die eigentlich eine Liga höher gehört. Jetzt erstellen wir ein nachhaltiges Konzept, mit dem wir in der Bundesliga landen werden.“

…über diese Konzept: „In den nächsten drei-vier Wochen werden wir an diesem Konzept arbeiten. Wir werden es vorstellen und es wird transparent sein. Darin wird auch kommuniziert werden, wann wir das Ziel erreichen wollen.“

…über das Budget: „Wir werden sowohl auf der Ertrags- als auch auf der Aufwandsseite an der Budgetschraube drehen. Wir wollen ein höheres Budget aufstellen, um die Chancen auf die Bundesliga zu erhöhen.“

…über Trainer Gager: „Die Trainerfrage ist bei uns noch nicht akut. Wir geben dem Trainer die Zeit und das Vertrauen, damit er das aus der Mannschaft raus holt, was sie im Sommer gezeigt hat.“

 (Trainer ):

…über seine Gemütslage: „Ich bin so heiß, weil ich so enttäuscht bin, weil so viel möglich gewesen wäre. Wir haben sieben Hunderter verhaut und ich bin wirklich heiß auf die Mannschaft. Es darf kein Dämpfer geben. Wir müssen das analysieren und darüber reden, aber heute ist schlecht, weil ich bin heiß und die Mannschaft auch.“

…über das Spiel: „Heute war Lockerheit drinnen, obwohl ich in der Halbzeit noch gewarnt habe. Wir hätte nur die Verunsicherung ausnutzen können, aber haben die Chancen nicht reingehauen. Das tut einfach weh heute.“

–  1:1

 (Trainer ):

…über das Unentschieden: „Wenn man daheim spielt, will man gewinnen vor allem nach der guten ersten Halbzeit. Wir sind glücklich nach einer Standardsituation in Führung gegangen, aber es war verdient. In der zweiten Halbzeit standen wir tiefer, um sie kommen zu lassen und Räume zu bekommen. Nach dem Ausgleich hat man die Unsicherheit gespürt.“

…über die anhaltende Unterstützung von den Rängen: „Die Spieler bekommen die Situation mit, aber ich habe ihnen gesagt, sie sollen den Kopf nicht hängen lassen und die Reaktion von den Fans war super.“

…über die Gespräche mit dem Präsidenten: „Wir haben morgen früh Training und ich werde da sein. Mit dem Präsidenten spreche ich oft, auch wenn es gut läuft.“

 (Präsident ):

…über das Spiel seiner Mannschaft: „Das war ein glücklicher Punkt. Ich wünsche mir eine andere, eine dominante Austria. In der zweiten Halbzeit war sehr wenig zu sehen.“

über seinen Gemütszustand: „Ich bin nicht zufrieden mit der zweiten Halbzeit und die Eindrücke von der Schlussphase nimmt man mit. In der Halbzeit war ich zufrieden, bis dahin war es in Ordnung.“

…über die Trainerfrage: „Es gibt keinen Plan. Wir müssen das alles setzen lassen und treffen dann hoffentlich die richtige Entscheidung. Ich muss mir das auch selbst nochmal zu Gemüt führen, aber im Moment überwiegt die Enttäuschung, auch wenn ich die gute Stimmung und den Willen gesehen. Aber ebendieses Potential mach traurig. Heute werden wir noch nichts bekannt geben.“

 (Trainer ):

…über das Spiel: „Wenn man sieht wie wir Lustenau in der zweiten Halbzeit fußballerisch und läuferisch beherrscht haben und die Chancen, die wir gehabt haben, dann sind es zwei verlorene Punkte. Aber die Richtung passt, das war das siebte Spie ohne Niederlage.“

 –  2:2

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…über das Spiel: „Es ist nicht leicht, gegen LASKnach einem 2:0 Rückstand noch einen Punkt zu holen. Das zeigt, was für eine Moral in der Mannschaft haben.“

 (Trainer ):

…über das Spiel: „Heute hätten wir mehr Tore schießen, aber auch kassieren können. Es war ein offenes Spiel: der LASK hatte am Anfang Vorteile und wir sind immer gefährlicher geworden. Man sieht die Bereitschaft und den Zusammenhalt der Burschen. Da kann man auch 2:0 hinten sein und das noch aufholen.“

 (Obmann ):

…über die Situation bei Hartberg: „Wir müssen das erste Viertel der Saison als unsere Vorbereitung ansehen, wir sind also mit einem Traumstart in die Saison gestartet.“

…über das Festhalten an Bruno Friesenbichler: „Für mich war es ausschlaggebend eine Person hier zu haben, der ich vertraue und das habe ich als Spieler schon. Auch wenn mehr Geld zur Verfügung gestanden wäre, hätte ich trotzdem auf das Vertrauen gebaut und hätte mich für Bruno Friesenbichler entschieden.“

…über Neuzugang Edomwonyi: „Der ist auf meinem Mist gewachsen. Das ist natürlich wunderbar und mich freut es für den Burschen, dass er so einschlägt. Er hat enormes Potential, ist ein unglaublicher Spieler. Aber das Lob gebührt nicht mir sondern der Mannschaft und dem Trainer, die hart gearbeitet haben.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Wir sind sehr schwer enttäuscht. Wir waren über 65-70 Minuten die haushoch überlegene Mannschaft, haben unglaubliche Torchancen zugelassen. Hartberg haben sich das Fußballspielen erst zugetraut, als das Spiel schon verloren war und damit sind wir nicht zurecht gekommen.Auf Grund der letzten 20 Minuten hat Hartberg dann auch verdient ausgeglichen. Grundsätzlich ist es nicht zu erklären, wieso dann auch ältere Spieler so konfus und nervös werden. Man darf sich nie zu sicher sein.“

 (Sky Experte):

…über den Erfolg der Hartberger: „Sie haben ihr Spielkonzept verändert: sie spielen jetzt mehr auf Konter und das kommt den Stärken der Spieler mehr entgegen als das Offensivpressing der ersten Spiele.“

FAC – 2:2

(Trainer FAC):

…über das erneute Unentschieden: „Wir kriegen immer Gegentore und machen im Gegenzug die ein oder andere Topchance nicht. Wenn wir die Partie vorentscheiden, wäre es besser. So ist die Anspannung da, weil jeder von den Gegentoren redet und es im Kopf hat.“

(Trainer ):

…über den Auswärtspunkt: „Der FAC ist eine clevere Mannschaft mit hervorragenden Einzelspielern. Von daher bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und teilweise auch mit der Art und Weise wie wir gespielt haben. Die Punkteteilung ist auch fair.“

…über die Rote für Venuto: „Eigentlich tut er keiner Fliege was zu Leide. Ich kann keine klar Tätlichkeit erkennen, aber wir müssen das akzeptieren. Der Junge ist todtraurig in der Kabine und weint, aber die Mannschaft hat auch für ihn gekämpft und noch den Ausgleich gemacht.“

– SV Horn 2:0

(Trainer ):

…über das Fehlen von Onisiwo: „Wir haben gesagt, jetzt sind die anderen dran. Ibser ist auch einer, der die Nähe zum Tor braucht und das hat er eindrucksvoll bewiesen.“

…über Tormann Kuster: „Es war sensationell, was er gehalten hat. Nicht nur heute, auch schon in Innsbruck.“

…über den aktuellen zweiten Platz: „Das ist sehr gut. Aber wie die Tabelle ausschaut, hängt nicht nur von uns ab.“

(Trainer SV Horn):

…über das Spiel: „Das war nicht genug, sonst hätten wir einen Punkt gemacht. Wir hatte in der ersten Halbzeit drei große Chancen mindestens in der Nähe des Fünf-Meter-Raums.“

…über die Chancenverwertung: „Der Begriff verursacht Sodbrennen, Kopfweh, Durchfall, alles Mögliche. Wenn man aus den drei Chancen in Mattersburg kein Tor machst, dann läuft das Spiel anders. Jede Woche wird danach gefragt und das spuckt auch in den Köpfen der Jungs rum.“

 (Sky Experte):

…über die enttäuschende Chancenverwertung von Horn: „Ich verstehe das Sodbrennen von Trainer Schuldes: die Chancen, die sie raus spielen, müssen in einer Profiliga verwandelt werden, da kann man trainieren so viel man will. Dazu kassieren sie die Tore oft sehr billig.“