GEPA-01111343002 - PARNDORF,AUSTRIA,01.NOV.13 - FUSSBALL - Erste Liga, SC/ESV Parndorf vs SV Mattersburg. Bild zeigt Patrick Farkas (Mattersburg) und David Dornhackl (Parndorf). Foto: GEPA pictures/ Mario Kneisl

HfMEL: Die Stimmen der Freitagsspiele

via Sky Sport Austria

Die Stimmen zu den drei Freitagsspielen der Heute für Morgen Ersten Liga, von Sky Sport Austria.

 

 – , 5:2 (2:1); Niederösterreich-Derby

(Spieler ):

…zum Spiel und zu seinem “Socken-Tor”: “Ich habe es einfach ohne Schuh probiert und getroffen. Es ist nicht legal, aber das ist Fußball und kann passieren. Wir waren heute müde und das Spiel war schwierig für uns. Letzte Woche waren wir sehr stark, heute nicht. Aber wir müssen jetzt positiv bleiben.”

(Trainer ):

…nach dem Spiel: “Spielentscheidend war aus unserer Sicht die rote Karte für und die Verletzung von . Zwei Defensivspieler auf einmal verloren und aus meiner Sicht war das keine rote Karte. Beide haben mit den Händen gearbeitet. Ohne Kapitän und Abwehrchef und ohne den Abräumer davor, ist es schwierig dem Druck zu zehnt standzuhalten. Die letzten fünf Minuten darf man sich aber keine zwei Tore schießen lassen.”

…zum “Socken-Tor”: “ ist ein routinierter Spieler und hat in siener Karriere schon viel erlebt, in vielen Ländern Erfahrung gesammelt und das hat er gut gemacht.”

…zur Tabellensituation: “Wir müssen auf uns schauen. Die Situationen, die wir heuer gehabt haben, hast du normal in fünf Jahren und 122 Spielen – wir haben das bis jetzt. Bei Eurosport gibt es so eine Highlight-Sendung mit lustigen Szenen und da könnte der SV Horn einige Szenen liefern. Wir haben jetzt noch drei Spiele und die Mannschaft hat sich ein internes Ziel gesetzt. In den drei verbleibenden Runden werden wir daran arbeiten, dass wir das Minimalziel bis zum Winter erreichen.”

(Trainer ):

…nach dem Spiel: “Horn hat aus wenigen Möglichkeiten zwei Tore geschossen, wir haben viele Möglichkeiten vorgefunden. Zum Schluss war der Druck von unserer Seite sehr groß und wir wollten den Sieg unbedingt holen. Er war auch in dieser Höhe verdient. Ich bin auf die Mannschaft stolz. Die Spieler sind Profis und trainieren genauso wie die 11 Starter. Ich erwarte mir, wie jeder Trainer, dass die frischen Spieler Druck machen und für neuen Schwung sorgen.”

(Sky Experte):

…mit einer Analyse: “Horn hat mit Leidenschaft gespielt, der Spielverlauf war günstig für den SKN. Sie haben das Derby klar und sehr verdient gewonnen und gehen jetzt mit Selbstvertrauen in die letzten Runden der Herbstsaison.”

…zum “Socken-Tor”: “Gott sei Dank war es nicht spielentscheidend. verliert im Zweikampf am Mittelkreis mit den Schuh, er will es dem Schiedsrichter zeigen, der aber sieht es nicht und verfolgt regelkonform das Spielgeschehen, wo sich gerade der Ball befindet. Wenn er den Schuh im Zweikampf mit direkt vor dem Tor und unmittelbar daraus das Tor entsteht, wäre es gültig. Der Assistent hätte es sehen müssen, dass Tazemeta ohne Schuh unterwegs war. Mit der Spielfortsetzung ist es eine Tatsachenentscheidung und gültig, wie in Hoffenheim.”

…zur roten Karte für : “Es ziehen und klammern beide Spieler. Man hätte auch weiterlaufen lassen oder Stürmer-Foul geben können. Das sind die berühmten Ermessensentscheidungen der Schiedsrichter. Abgesehen von der roten Karte, war der SKN aber alles in allem zu stark für Horn.”

Schiedsrichter Bernd Eigler äußert sich zu den kritischen Entscheidungen:

…zum “Socken-Tor” von : “Es war eine Fehlentscheidung vom geasmten Schiedsrichter-Team. Der Spieler verliert am Mittelkreis den Schuh und rennt dann in die gegnerische Hälfte weiter. Leider ist das hinter meinem Rücken passiert und ich habe das nicht wahrgenommen. Das Tor wäre nicht zu geben gewesen. Nach Rücksprache mit meinem Assistenten, hat er auch nicht gewusst, ob Tazemeta den Schuh beim Schuss verloren hat oder schon vorher.”

…zur roten Karte für : “Wenn man genau schaut, greift zuerst der Verteidiger den Spieler von hinten an die Brust und deswegen fängt dieser Spieler vorher mit dem Foul an. Der Gegenspieler hält zwar. Es wurde deshalb auf das Verhindern einer aussichtsreichen Torchance von mir entschieden, weil der Spieler zuerst anfängt zu halten.”

 

, 2:1 (0:0); Burgenland-Derby

(Obmann ):

…spricht in der Halbzeit zur Trainersuche: “Es melden sich immer mehr Leute – 25, 30 sind es glaube ich schon. Durchaus interessante Leute, aber auch welche, bei denen ich mich frage, warum die sich bei uns melden. Letztendlich wäre es, wenn die Gesamtsituation nicht ein wenig ernst wäre, fast amüsant. Ende der Herbstsaison ist die Deadline für eine Entscheidung.”

(Trainer ):

…zum Spiel: “Die Freude nach dem ersten Derbysieg ist sehr groß. Wir wollten unbedingt gewinnen, egal wer der Gegner ist. Im Training haben wir Standardsituationen vermehrt trainiert und aus einer haben wir das 2:1 gemacht.”

(Interims-Trainer ):

…nach dem Spiel: “Zum Anschauen ist es nicht mehr, dass man aus zwei Unachtsamkeiten zwei Tore bekommt. Selbst hat man große Torchancen, die man verwerten muss.”

…auf die Frage, ob man sich im Abstiegskampf befindet: “Es würde vielen so passen, das weiß ich. Wir wissen die Situation einzuordnen, da können alle sicher sein. Wir wissen auch, was rund um die Mannschaft los ist und damit gehen wir auch nicht groß hausieren, daher werden wir sicher die richtigen Schlüsse ziehen und die richtigen Ausgänge finden.”

(Spieler ):

…zum Spiel: “Ein hartes Match, es war viel Laufbereitschaft notwendig und die drei Punkte sind perfekt für uns. Hoffentlich können wir in den nächsten Spielen so weitermachen. Wir müssen konzentriert bleiben und heute waren wir auch in manchen Situationen glücklicher.”

(Spieler ):

…zum Spiel: “Es war ein ausgeglichenes Match, in einem Derby geht es um die Emotionen und alles andere ist unwichtig, wichtig ist nur der Sieg heute.”

(Tormann ):

…zum Spiel: “Wir haben uns zusammengerauft und Kleinigkeiten geändert. Trainieren unter der Woche brav und dann kommt der Erfolg von selber.”

(Sky Experte):

…mit einer Analyse der Mattersburger Situation: “Bis zum Winter heißt es von da unten wegzukommen. Man darf nicht nur das Ergebnis betrachten, sie haben nicht als schlechtere Mannscaft verloren, sondern als die ineffizientere. Die Parndorfer waren einfach vor dem Tor cooler. Aus den nächsten drei Spielen müssen vier oder fünf Punkte her, sonst wird es im Frühjahr sehr ungemütlich.”

 

, 3:0 (1:0)

(Trainer ):

…zum Spiel: “Unterm Strich ein verdienter Sieg. Heute haben wir nicht so kombinieren können, wie in den letzten Wochen. Die einzige Phase, die mir nicht gefallen hat, war nach dem 1:0 – da haben wir das Spiel für kurze Zeit aus der Hand gegeben. Hinten haben wir nichts zugelassen, da können wir zufrieden sein. Es war heute kein glanzvoller Sieg, aber ein wichtiger – fürs Selbstvertrauen und die letzten anstehenden Aufgaben dieses Jahr. Die Mannschaft ist ans Limit gegangen, das musst du gegen so einen Gegner auch. Wir schauen, dass wir unsere Spiele gewinnen und haben alles in der eigenen Hand. Wir freuen uns aufs Derby nächste Woche.”

(Spieler ):

…nach dem Spiel: “Wir haben nicht den Fußball gezeigt, den wir in den letzten Wochen gezeigt haben. Kämpferisch vom ganzen Team stark und hinten wenig zugelassen. Das 2:0 hat uns dann erlöst. Die Heimstärke ist deutlich zu erkennen, wir haben nur ein Unentschieden gegen Austria Lustenau. Das Schnabelholz entwickelt sich langsam zu einer Festung.”

(Spieler ):

…nach dem Spiel: “Wir haben uns von Anfang an vorgenommen, dass wir sie spielerisch auskontern werden. Am Anfang haben wir Probleme gehabt, wenig Raum vorgefunden. Das 1:0 war sehr wichtig und dann haben wir auf unsere Konter gewartet, die wir dann ausgenützt haben.”

(Spieler ):

…zum Spiel: “In der ersten Hälfte haben wir unseren Plan gut umgesetzt. 2. Hälfte dann auf den Ausgleich gedrängt, das nciht gegebene Abseitstor von uns war dann der Wendepunkt – sonst hätte das Spiel einen anderen Verlauf nehmen können.”

(Spieler ):

…zum Spiel: “Ich denke gerade in der 2. Halbzeit war es keine schlechte Leistung, kurz nach der Pause hätten wir ein paar Möglichkeiten auf den Ausgleich gehabt. Dann haben wir durch Eigenfehler den Altachern das Leben viel zu einfach gemacht. Natürlich ist es hier in Altach schwer, sie sind schon seit Ewigkeiten ungeschlagen, wir hatten aber einen guten Plan, aber mit solchen Einladungen ist es für Altach nicht schwer Tore zu machen.”

(Sky Experte):

…zum Spiel: “Es war ein Sieg der Disziplin. Sie haben sehr geduldig die Chancen herausgespielt und dann gemacht, hinten wenig zugelassen. So tritt ein Spitzenreiter auf und nicht umsonst sind sie überlegener Tabellenführer. Als Trainer muss man die Spieler jetzt weiter fordern und man darf keine Zufriedenheit zulassen. Es wurde bis jetzt noch nichts erreicht. Wohl wissend, dass man auf dem richtigen Weg ist.”

…ob der  Konkurrent Nummer 1 des  ist: “Bis zur Winterpause vielleicht, sie spielen in den letzten Wochen mit der Leichtigkeit des Erfolges. Auf die ganze Saison gesehen sind sie qualitätsmäßig klar unterlegen, aber wer weiß, vielleicht kommen ja in der Winterpause noch einige neue Spieler.”