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Admiral Basketball Bundesliga

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OBERWART,AUSTRIA,26.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, final, Gunners Oberwart vs ece bulls Kapfenberg. Image shows Chris McNealy (Oberwart) and Carl Baptiste (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Das Duell um den Titel in der ABL beginnt: Spiel 1 zwischen Oberwart und Kapfenberg live bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Samstag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Lucas Hajda ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 26. Mai 2017 – Die Saison in der Admiral Basketball Bundesliga steuert auf ihren Höhepunkt zu: am morgigen Samstag beginnt die Finalserie zwischen den Oberwart Gunners und den Kapfenberg Bulls. Damit begegnen sich die beiden Teams, die vor dem Start der Playoffs als Favoriten gesehen wurden: die Gunners dominierten den Grunddurchgang mit einer Bilanz von 27:5 und sicherten sich somit souverän den Heimvorteil auch in dieser Finalserie. Die Bulls hingegen fanden im Frühjahr zu ihrer Form und überzeugten mit einem unglaublichen Lauf von 16 Siegen in Folge, inklusive dem Cupsieg in Oberwart gegen die Gunners.

In den Playoffs konnte das Team von Michael Schrittwieser ebenfalls überzeugen, auch wenn die Swans Gmunden in Spiel 2 der Semifinalserie den Lauf der Kapfenberger stoppen konnten. Mit 2:0 und 3:1 Siegen marschierten die Bulls ins Finale und wollen dort nun den ersten Meistertitel seit 2004 holen. Die Gunners hatten auf ihrem Weg ins Finale größere Schwierigkeiten: nach dem Freilos im Viertelfinale benötigten die Burgenländer fünf Partien, um den WBC Wels zu besiegen. Die Welser waren dabei sogar schon mit 2:1 vorne, ehe der regierende Meister mit zwei überzeugenden Siegen die Serie für sich entscheiden konnte.

Die Ligabilanz im direkten Duell ist ausgeglichen: beide Teams konnten zwei Partien für sich entscheiden und jeweils einen Heim- und einen Auswärtserfolg feiern. Dazu konnten die Kapfenberger jedoch auch das Cupfinale gewinnen und haben somit die Chance auf das Double. Ob die Bulls dafür den ersten Sieg bereits in Spiel 1 holen oder die Gunners den Heimvorteil verteidigen, sehen Sky Kunden exklusiv ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

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Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Samstag, 27. Mai 2017

19.15 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – ece bulls Kapfenberg, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Otto Rosenauer

Beitragsbild: GEPA

Markus Pargfrieder: “Es wäre definitiv mehr drin gewesen für Wels”

via Sky Sport Austria

Sebastian Käferle: “Wir haben unser ganzes Herz aufs Feld gelegt” Mike Coffin: “Ich muss analysieren, ob ich Profitrainer sein möchte” Davor Lamesic über seine Zukunft in Wels: “Es ist alles möglich”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 77:67 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Ich bin einfach stolz auf meine Mannschaft, dass sie so ein Comeback geschafft hat nach 18 Punkten Rückstand. Wir waren schon ein bisschen nervös, aber dann konnten wir uns auf unsere Defensive verlassen und nur mit so einer Defensivleistung gewinnt man Titel.“ Sebastian Käferle (Redwell Gunners Oberwart): …über die Fans: „Das ist unglaublich, das war die beste Stimmung der Saison. Sie haben uns unglaublich gepusht in der zweiten Hälfte, so kann man nur gewinnen.“ …über das Spiel: „Wir haben in der zweiten Halbzeit unser ganzes Herz aufs Feld gelegt. Wir haben im dritten Viertel wieder unglaublich stark gespielt, ich bin einfach nur froh, dass wir heute als Team den Aufstieg ins Finale geschafft haben. Wir wollten einfach noch nicht in den Urlaub fahren und das hat man in der zweiten Halbzeit gesehen.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Der Start war gar nicht gut, aber wir sind richtig zurückgekommen. Im dritten Viertel habe ich einfach alles getroffen, meine Mitspieler haben mich gefunden.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben das Spiel eigentlich Anfang des zweiten Viertels verloren, weil wir da unseren Rhythmus verloren haben. Danach haben wir nie mehr ins Spiel gefunden. Aber das ist diese Mannschaft, damit müssen wir leben. Wir hatten gute Zeiten in diesem Jahr und wir hatten sehr schlechte Zeiten. Heute war viel drin im Spiel, aber eigentlich haben wir es im zweiten Viertel verloren.“ …über die Saison: „Wir hatten viele Verletzungen, aber es ist schwierig jetzt alles zu analysieren. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte den WBC zu trainieren in dieser Saison. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, sie haben am Ende der Saison alles gegeben.“ …über seine Zukunft: „Ich muss analysieren, was ich wirklich machen will mit meinem Leben, ob ich Profitrainer sein möchte oder vielleicht nur hobbymäßig. Das bespreche ich mit meiner Frau und dann schauen wir, was das Beste für unsere Familie ist.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der Defensive ein paar Fehler gemacht, wir hatten ein paar schlampige Ballverluste in der Offensive und so sind sie zurück ins Spiel gekommen. Wir sind einfach ein bisschen passiv geworden, haben den Ball hergeschenkt und das kann man einfach nicht machen.“ …über die Saison: „Es ist noch viel zu früh um auf die Saison zurückzuschauen, wir müssen die Niederlage erst einmal verdauen. Wir haben gewusst, was in uns steckt und wir wollten eigentlich weiterkommen, aber das ist uns leider nicht gelungen.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Semifinal-Aus: „Im Endeffekt bin ich natürlich sehr enttäuscht. Wir waren 2:1 in der Serie vorne, wir waren heute mit 17 vorne und haben es heute einfach durch unsere Turnover, mit denen wir schon die ganze Saison über Probleme haben, komplett aus der Hand gegeben. Ich bin auch wirklich müde, vielleicht hat es auch etwas Gutes. Vielleicht hätte sich jemand von uns verletzt, wenn wir weitergespielt hätten, weil wir doch mit sehr wenigen Leuten gespielt haben. Ich bin natürlich enttäuscht, aber ich schaffe es trotzdem über den Tellerrand zu schauen, das Leben geht weiter.“ …über das Turnover-Problem: „Wir haben es teilweise in den Griff bekommen, auch in der Serie. Heute war es sicher der ausschlaggebende Grund für die Niederlage. Wenn du mit 17 vorne bist, einen tollen Spielfluss hast und dann sowas, davon erholt man sich nur schwer.“ …über seine Zukunft in Wels: „Ich habe mit dem Management ausgemacht, dass wir nach der Saison schauen wie es weitergeht. Ich weiß es selber nicht. Ich bin seit neun Jahren beim WBC und würde auch gerne dortbleiben, wir werden schauen, ob wir uns einigen können. Aber es ist alles möglich, ich mache den Sport, weil ich ihn liebe, aber man will trotzdem gewinnen. Es ist durchaus möglich, dass man zu einem Verein geht, bei dem man eventuell bessere Titelchancen hat.“ Marko Car (Fürstenfeld Panthers): …über seine Auszeichnung als Scoring Champion der ABL: „Das ist eine schöne Auszeichnung, aber ich sage dasselbe wie bei meinem ersten Titel: ich würde lieber heute spielen, als diese Auszeichnung zu erhalten. Es ist eine schöne Sache, aber mir reicht das nicht. Ich will in den Playoffs weit kommen und das interessiert mich mehr als solche Ehrungen.“ …über seine Verletzung: „Mein Physiotherapeut meinte, dass ich etwas schneller vorankomme mit der Genesung, als er es erwartet hat. Wir müssen schauen, wie es weitergeht, aber bis jetzt ist alles ok.“ …über seine Zukunft in Fürstenfeld: „Ich weiß noch nicht, ob ich in Fürstenfeld bleibe, es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen. Ich werde mir jetzt die Zeit nehmen um zu regenerieren und zu schauen, welche Optionen ich habe und dann werde ich meine Entscheidung treffen. Ich liebe Fürstenfeld, die Fans und den Verein, aber meine Karriere dauert nicht mehr so lange, also muss ich versuchen Erfolg zu haben.“ Rašid Mahalbašić (CDB Sevilla): …über das Zusammenspiel mit Jakob Pöltl in der Nationalmannschaft: „Ich freue mich schon sehr. Wenn er kommen würde, dann würde mich das sehr freuen. Ich würde natürlich auch zurückstecken und ihn auf meiner Position spielen lassen. Er wäre eine große Verstärkung und sehr gut für den österreichischen Basketball, qualitativ und medial.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über Wels: „In der Gesamtsituation ist es ein bisschen komisch. Vor sechs Wochen hätte niemand dem WBC zugetraut den regierenden Meister zu einem fünften Spiel zu pushen, da müsste man jetzt sagen „Bravo, WBC“. Wenn man hinschaut, wie die Spiele gelaufen sind und wie sich der WBC heute im ersten Viertel präsentiert hat und dann den Rest des Spiels so verlaufen hat lassen, das muss man so formulieren, dann kann man diese Aussage nicht treffen und muss Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Es wäre definitiv mehr drin gewesen.“ …über die Zukunft von Lamesic: „Wenn man so lange in Wels ist, dann hat man mehr als eine sportliche Rolle, man ist dann eine Integrationsfigur, auch für die vielen jungen Basketballer in Wels. Dementsprechend ist das schwierig, weil dann auch Komponenten zur Entscheidung beitragen, die nicht rein sportlich sind.“ …über Player of the Game McNealy: „Er hat im dritten Viertel alleine, sogar relativ deutlich, mehr Punkte gemacht als der WBC, war perfekt vom Dreier und war irrsinnig heiß. Er hat Oberwart auf seinen Rücken geschnallt und durch das dritte Viertel getragen. Das dritte Viertel war das allesentscheidende in diesem Spiel, in dem der WBC gar nicht dagegenhalten konnte.“ …über die Finalserie Oberwart – Kapfenberg: „In der Momentaufnahme führt nichts daran vorbei Kapfenberg zumindest in eine leichte Favoritenrolle zu setzen. Oberwart hat Heimvorteil, den haben sie sich im Grunddurchgang erarbeitet, der ist vielleicht sogar das Zünglein an der Waage.“

Oberwart steigt nach Sieg über Wels ins Finale der ABL auf

via Sky Sport Austria

Die Redwell Gunners Oberwart stehen nach einem 77:67 Erfolg gegen den WBC Raiffeisen Wels im Finale der Snickers Playoffs 2017 in der Admiral Basketball Bundesliga.

Dabei gelang den Gästen aus Wels der bessere Start in die Partie: die zu Beginn wie entfesselt aufspielenden Oberösterreicher beendeten das erste Viertel mit elf Punkten Vorsprung und konnten diesen in den ersten Minuten des zweiten Spielabschnitts sogar auf 18 Punkte ausbauen. Danach jedoch begann die spektakuläre Aufholjagd des Titelverteidigers, gestärkt nicht zuletzt durch zahlreiche Ballverluste des WBC, der sich dennoch mit drei Punkten Vorsprung in die Halbzeit retten konnte. Im dritten Viertel dann ließen die Gunners den Gästen jedoch keine Chance mehr: mit 23:8 ging das Viertel an die Gastgeber, angeführt vom bärenstarken Chris McNealy, der alleine 13 Zähler in dieser Phase beisteuerte. Damit war die Partie entschieden, die Welser konnten den Gunners im Schlussabschnitt nicht mehr gefährlich werden. Oberwart trifft nun in der Finalserie auf die Kapfenberg Bulls, die ihre Semifinalserie gegen Gmunden mit 3:1 gewannen. Das erste Spiel der Finalserie findet am Samstag, 27.5., in Oberwart statt, live zu sehen ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Der Playoff-Baum Die Termine für die Finalserie Alle Stimmen zum Spiel

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GEPA-07101380047 - WIEN,AUSTRIA,07.OKT.13 - SPORT DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, BC Vienna vs Traiskirchen Lions. Bild zeigt Trainer Zoran Kostic (Traiskirchen). Foto: GEPA pictures/ Philipp Brem

BK Dukes lösen Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic einvernehmlich auf

via Sky Sport Austria

Die BK Dukes Klosterneuburg haben den Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 55jährige betreute die Klosterneuburger Bundesligamannschaft seit vergangenem Sommer.

„Zoran Kostic wurde ein langfristiges Engagement bei einem anderen Verein in Aussicht gestellt, daher haben wir uns so geeinigt. Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg“, so BK-Obmann Werner Sallomon.

 

Showdown in der ABL: Spiel 5 zwischen Oberwart und Wels heute ab 19:15 Uhr live bei Sky

 

GRAZ,AUSTRIA,21.NOV.15 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, UBSC Graz vs Dukes Klosterneuburg. Image shows a feature with a ball in the basket. Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Showdown in der ABL: Spiel 5 zwischen Oberwart und Wels live bei Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 22. Mai 2017 – Seit gestern stehen die Kapfenberg Bulls als erster Finalist der Snickers Playoffs 2017 in der Admiral Basketball Bundesliga fest. Der Gegner muss jedoch erst noch ermittelt werden, nachdem die Oberwart Gunners die Serie gegen den WBC Wels mit einem 79:62 Auswärtserfolg in Oberösterreich ausgleichen konnten. Damit kehrt die Serie des Meisters gegen den Vizemeister für das entscheidende fünfte Spiel zurück nach Oberwart.

Die Gunners konnten mit dem gestrigen Erfolg das vorzeitige Saisonende zumindest vorerst abwenden, stehen jetzt aber vor heimischer Kulisse unter Zugzwang. Dabei war das Team von Chris Chougaz gerade in eigener Halle anfällig in dieser Saison: in allen nationalen Wettbewerben mussten sich die Burgenländer nur neun Mal geschlagen geben – sieben Mal davon jedoch zuhause. Und drei dieser Niederlagen gehen auf das Konto des WBC, der laut Kapitän Davor Lamesic „immer noch nichts zu verlieren“ hat. Ob sich die Gunners auch in Spiel 5 durchsetzen können oder der WBC sich das Ticket fürs Finale sichern kann, sehen Sky Kunden exklusiv am Mittwoch ab 19.15 Uhr.

 

 

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Mittwoch, 24. Mai 2017

19.15 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – WBC Raiffeisen Wels, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Erich Auer

 

Chris Chougaz: “Das war ein Sieg des Herzens”

via Sky Sport Austria

Mike Coffin: “Wir haben noch eine Chance in Oberwart” Davor Lamesic: “Wir haben immer noch nichts zu verlieren” Jakob Pöltl: “Mit der jetzigen Situation bin ich sehr zufrieden”

Der WBC Wels verliert 62:79 gegen die Oberwart Gunners. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über die Auszeichnung für Davor Lamesic als Austrian MVP: „Er ist ein großer Teil in unserem offensiven Gameplan, er kann auch exzellent passen. Er kämpft um jeden Ball und arbeitet hart in der Defensive. Er hat das voll verdient.“ …über die zweite Hälfte: „Wir sind nicht richtig aus der Kabine gekommen. Oberwart war sehr stark am Anfang der zweiten Halbzeit und dann sind wir nie wieder ins Spiel gekommen. Wir haben schwierige Würfe genommen, Oberwart hat gut gespielt, aber wir haben den Ball auch nicht genug bewegt.“ …über Spiel 5: „Wir haben noch eine Chance in Oberwart und wir haben dort drei Mal gewonnen in dieser Saison. Es wird sehr schwierig dort zu gewinnen, aber es ist möglich.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über seine Auszeichnung als Austrian MVP: „Ich bin jetzt 33, ich habe nicht unbedingt damit gerechnet und habe einfach meine Saison gespielt. Wobei ich mir doch unlängst gedacht habe, dass es wirklich was werden könnte. Aber ich fühle mich sehr geehrt und bin sehr dankbar für diesen Titel.“ …über das dritte Viertel: „Wir haben offensiv einfach null Rhythmus gehabt, das hat Oberwart ganz gut gemacht. Offensiv weiß ich selber nicht, was sie gemacht haben. Wir hatten es in der Saison schon ein paar Mal, dass wir offensiv geschwächelt haben und heute sind wir wieder ein bisschen zurückgefallen. Das darf nicht passieren.“ …über die Offensivleistung des Teams: „Als es nicht funktioniert hat, haben wir oft versucht Einzelaktionen zu kreieren, aber das ist natürlich nichts. Das ist ein Mannschaftssport, man gewinnt nur, wenn man mannschaftsdienlich spielt.“ …über Spiel 5: „Wir werden unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen und am Mittwoch einfach angreifen. Wir haben immer noch nichts zu verlieren. Es wäre schön gewesen, wenn wir es heute beendet hätten, dem ist nicht so, was soll´s? Wir hatten solche Situationen heute schon öfter und ich bin sehr zuversichtlich.“ Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Das war heute ein Sieg des Herzens, wieder einmal. Es freut mich sehr, wenn meine Spieler nach einer Niederlage stärker zurückkommen. Ich bin auch sehr froh darüber, dass wir die Partie heute mit den österreichischen Spielern gewonnen haben, sie waren der Schlüssel. Wir wollen junge Spieler entwickeln, das war der Plan von Anfang an. Ich bin stolz darauf, wie wir heute gewonnen haben, aber es steht trotzdem nur 2:2.“ …über Spiel 5: „Wels ist ein sehr erfahrenes Team und wir können ihnen nicht eine Minute erlauben so zu spielen, wie sie es wollen. Wir müssen sehr aggressiv sein, wir brauchen die Unterstützung aller Fans, damit wir den Aufstieg ins Finale schaffen können. Und wir müssen wieder mit Herz spielen.“ Andell Cumberbatch (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Wir haben vor allem im dritten Viertel das Spiel an uns gerissen und dann nicht mehr hergegeben. Das haben wir uns auch vorgenommen, wir wollten einfach Druck ausüben.“ …über Spiel 5 in Oberwart: „Der Heimvorteil kann schon der Unterschied sein. Wir werden bereit sein, aber das bessere Team wird gewinnen.“ Benjamin Blazevic (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Karriere-Bestleistung mit 20 Punkten: „Ich wollte heute auf keinen Fall verlieren und mit voller Intensität spielen, offensiv und defensiv. Gut, dass es heute so gut geklappt hat. Die Hauptsache war, dass ich in der Defensive gut gespielt habe und ihren Big Guys wenig Punkte und wenig Offensivrebounds zugelassen habe. Und offensiv haben sich die Würfe halt ergeben, meine Mitspieler haben mich gefunden.“ …über die Leistung der Österreicher: „Natürlich setzen wir hauptsächlich auf die Amerikaner. Aber wenn sie mal stottern, dann sind wir auch froh, wenn wir Energie bringen können und auch punkten können.“ …über Spiel 5: „Heute hat es schon gekribbelt und wir haben es gut gelöst, so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben. Wenn wir so spielen wie heute, dann werden wir am Mittwoch auch als Sieger vom Platz gehen.“ Jakob Pöltl (Toronto Raptors): …über seine erste Saison in der NBA: „Da gibt es schon ein paar Highlights, die mir länger in Erinnerung bleiben werden. Die ersten Punkte sind immer etwas Cooles, aber auch das erste Spiel, mit meinen Teamkollegen gegen die Superstars der NBA. Das sind schon sehr coole Erinnerungen.“ …über seine Spielzeit: „Das war eine der schwierigsten Sachen der Saison. Wir trainieren nicht so viel wegen den vielen Spielen und wenn man dann dort nicht zum Zug kommt, dann ist es schwer seine Form und Kondition hochzuhalten. Aber da muss man sich durchbeißen und dann im richtigen Moment seine Leistung zeigen, da gibt es keine Ausreden.“ …über seine Zukunft in Toronto: „Ich habe das Feedback bekommen, dass sie auch in Zukunft auf mich bauen, wenn ich mich halt so weiterhin so entwickle wie dieses Jahr. Mir ist auch klar, dass es in der NBA teilweise schnell gehen kann. Mit der jetzigen Situation bin ich sehr zufrieden und ich hoffe, dass es auch noch länger so bleibt.“ Lucas Hajda (Sky Experte): …über Lamesic als Austrian MVP: „Er war auch meine Wahl. Er ist einfach das Herz dieser Mannschaft, er hat in allen Bereichen Stärken und diese Auszeichnung hat er ganz verdient bekommen. Er hat immer 120% aufs Feld gebracht, auch in den Phasen, als Wels nicht so gut war. Er ist ein ganz toller Spieler.“ …über das Spiel: „Die Intensität von Oberwart war der Unterschied, vor allem defensiv. Das hat die Welser sofort beeindruckt. Das war ein Statement von Oberwart und es wird alles andere als einfach werden für die Welser am Mittwoch zu bestehen.“ …über Spiel 5: „Es wird schwierig für Wels, wenn beide Teams auf einem guten Level spielen, dann wird der WBC wahrscheinlich den Kürzeren ziehen. Aber es ist auch für Oberwart noch nicht gegessen. Wels hat im Supercup gezeigt, dass sie dort gewinnen können, sie haben auch ein Meisterschaftsspiel dort gewinnen können und sie haben wirklich nichts zu verlieren. Es wird sicher kein einfacher Abend werden für die Oberwarter.“ …über Player of the Game Blazevic: „Er hat auch am Anfang des Spiels gegen einen Topspieler wie Lamesic gepunktet, das war ganz wichtig. Er hat überhaupt keine Unsicherheit ausgestrahlt, Würfe genommen, wenn er frei war und sich gut bewegt. Er war wirklich ein ganz wichtiger Schlüssel, das war eine beeindruckende Leistung und ich glaube er wird sich das merken. Das war ein Schlüsselspiel in der Saison der Oberwarter und dann ruft er so eine Leistung ab. Er wurde ja auch schon von Verletzungen zurückgeworfen worden und es ist ihm ganz stark zu gönnen, dass er in so einem wichtigen Spiel so eine Leistung bringen konnte.“

Oberwart gleicht im Semifinale gegen Wels aus

via Sky Sport Austria

Kapfenberg/Wels (APA) – Die bulls Kapfenberg sind als erstes Team in die Finalserie der Basketball-Bundesliga (ABL) eingezogen. Die Steirer besiegten am Sonntag daheim die Swans Gmunden 61:59 (30:32), womit sie die “best of five”-Semifinalserie mit 3:1 für sich entschieden. Meister Oberwart erzwang hingegen bei WBC Wels ein fünftes und entscheidendes Spiel, die Burgenländer siegten in Oberösterreich 79:62 (39:35).

“Das war ein Sieg des Herzens”, sagte Oberwart-Coach Chris Chougaz gegenüber Sky. “Wir haben defensiv und offensiv wie geplant gespielt. Die österreichischen Spieler waren der Schlüssel zum Erfolg.” Nachdem die Gäste zur Halbzeit nur mit vier Punkten Vorsprung in Front gelegen waren, entschieden sie die Partie mit einem 26:9 im dritten Viertel. “Wir sind nicht richtig aus der Kabine gekommen”, analysierte Wels-Coach Mike Coffin. “Wir sind dann nie mehr ins Spiel gekommen.”

Highlights WBC Wels vs. Oberwart Gunners
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Während dieses Duell nun am Mittwoch (19.30 Uhr, live Sky) mit Heimvorteil für Grunddurchgangssieger Oberwart entschieden wird, kann sich Kapfenberg bereits auf die Finalserie vorbereiten. Der Cupsieger setzte seinen Lauf der vergangenen Wochen fort und schaltete den Zweiten des Grunddurchgangs aus. Es wird die zweite “best of seven”-Titelentscheidung nach 1999. Schon damals war Michael Schrittwieser als Kapfenberg-Coach dabei, wobei die Serie mit 4:1 an St. Pölten ging.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Der Playoff-Baum Alle Stimmen zur Partie

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Der Meister vor dem Aus? Wels gegen Oberwart – am Sonntag live auf Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 19. Mai 2017 – Am Sonntag wird die Admiral Basketball Bundesliga wieder einmal ihrem Claim gerecht: in Spiel 4 zwischen dem WBC Wels und den Oberwart Gunners heißt es „Achtung Hochspannung!“. Die Welser führen nach ihrem 63:57 Sieg mit 2:1 in der Serie gegen den regierenden Meister und brauchen damit nur noch einen Sieg, um sich für die Finalniederlage im Vorjahr zu revanchieren. Die Gunners hingegen sind zum Siegen verpflichtet, wenn sie ihre Saison noch einmal verlängern wollen. Ob der Vizemeister vor heimischer Kulisse den Aufstieg ins Finale fixiert oder Oberwart ein entscheidendes fünftes Spiel erzwingen kann, sehen Sky Kunden ab 20.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

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Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Sonntag, 21. Mai 2017

20.00 Uhr
WBC Raiffeisen Wels – Redwell Gunners Oberwart, Sky Sport Austria HD

Moderator: Roland Streinz
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Gerfried Pröll

Bild: Getty Images

Bernd Wimmer: “Es ist noch nicht vorbei”

via Sky Sport Austria

Michael Schrittwieser: “Wir haben noch ein paar Baustellen” Nemanja Krstic: “Wir haben das Spiel in der Defensive gewonnen” Markus Pargfrieder: “Kapfenberg hat noch Luft nach oben”

Die Kapfenberg Bulls gewinnen mit 81:68 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Die Intensität hat heute gepasst in der Defensive. Wir haben doch sehr früh schon tiefer rotiert, mehr Kräfte gehabt und das war dann der ausschlaggebende Grund, so Mitte des dritten Viertels, als wir davongezogen sind. Wir sind zufrieden mit der Intensität, jetzt haben wir noch ein paar Baustellen und die werden wir versuchen bis Sonntag zu bearbeiten. Treffen könnten wir auch noch besser.“ …über die Leistung von Vujosevic: „Wir wissen natürlich, was wir an ihm haben, deswegen muss ich auch ein Auge zudrücken, wenn es nicht so ist, wie ich es gerne hätte. Das toleriert man gerne, wenn er mit so einem Elan spielt, das ist der Schlüssel für uns, damit wir das Feld breitmachen können.“ …über die Defensivleistung gegen Tilo Klette: „Wir werden uns anschauen, wie er genau gepunktet hat. Insgesamt kann man zufrieden sein, sein Wurfprozentsatz liegt bei 33%, das ist ok. Das hat sicher damit zu tun, wie Filip Krämer gespielt hat. Aber man sollte in den Playoffs im besten Fall einen Schritt voraus sein und das werden wir wieder versuchen.“ Nemanja Krstic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Wir haben das Spiel vor allem in der Defensive gewonnen, das war richtig stark. Wir haben uns voll reingehauen, wir haben intensiv gespielt und waren fokussiert. Auch in der Offensive haben wir das Spiel weit gemacht.“ …über Vujosevic: „Er ist einfach unser Coach auf dem Feld, er ist der Denker und Lenker in unserem Spiel und wenn es nötig ist, dann macht er die Punkte auch selbst.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Der Schlüssel zum Sieg war heute sicher die Defense, dort haben wir das Spiel gewonnen. Aber Gmunden ist ein wirklich starkes Team, wir müssen am Sonntag wieder diese Leistung bringen.“ Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über das Spiel: „Unser Insidespiel hat uns wieder herangebracht, aber dann waren wir nicht abgebrüht genug, um dort weiterzumachen, wo wir die Vorteile gesehen haben.“ …über die Leistung von Murati: „Die Mannschaft gewinnt zusammen und verliert zusammen, wir hängen uns nicht an Einzelspielern auf. Er hat einen super Job gemacht, hat sehr stark verteidigt. Es gibt solche Spiele, in denen die Würfe nicht fallen.“ …über das Tempo der Kapfenberger: „Uns fehlt Alex Wesby, das merkt man einfach in der Rotation. Wir sind auch müde geworden durch das Zurückkämpfen, dann gab es zwei Fehlentscheidungen und du bist auf einmal bei -12 anstatt -8. Dann haben wir wahrscheinlich auch ein wenig die Kraft verloren.“ …über die Ansprache von Klette an das Team: „Er ist Kapitän der Mannschaft, er hat uns in das Spiel zurückgebracht und wir haben ihn dann nicht mehr gefunden. Als Kapitän der Mannschaft hat er natürlich das Recht seine Mannschaftskollegen aufzurütteln und es ist ja noch nicht vorbei.“ …über Spiel 4: „Wir haben gesehen, dass wir zurückkommen können, wenn wir nicht so weit zurückfallen. Die statistischen Werte waren wieder gleich, der Unterschied waren 24 zu 12 getroffene Freiwürfe. Das ist der Unterschied im Spiel dann.“ Enis Murati (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das war das Spiegelbild von Spiel 1. Wir hatten leichte Turnover, ein paar Unkonzentriertheiten und so haben wir es erlaubt, dass Kapfenberg davonzieht zur Halbzeit. Das darf nicht passieren, weil es dann ganz schwierig wird zurückzukommen. In Spiel 2 sind wir immer dabeigeblieben, haben sehr gute Chancen gehabt und das müssen wir am Sonntag wieder machen.“ …über seine persönliche Leistung: „Ich schaue immer, dass ich aggressiv bin, aber wenn immer zwei oder drei Spieler auf mir drauf sind, dann muss ich auch darauf schauen die anderen Teamkollegen ins Spiel zu bringen. Mein Ziel ist es nicht nur zu scoren, sondern, dass wir ein Teamplay haben. Vielleicht muss ich mir etwas Anderes für Sonntag überlegen.“ …über die Ansprache von Kapitän Klette nach dem Spiel: „Er hat gesagt, dass wir mehr Stolz zeigen müssen und wir nichts mehr leicht hergeben wollen und auch nicht mehr werden.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über das Spiel: „Gmunden ist nach der kurzen Aufholjagd wieder zurückgefallen, das Energielevel ging wieder runter. Und bei Kapfenberg ist die Energie nicht wirklich ausgegangen und dann hat Carl Baptiste, der drei Viertel lang nur mitgespielt hat, auf einmal das Spiel übernommen. Das hat sich dann gut in den 19:0 Lauf der Kapfenberger eingefügt und mit so einem Lauf sind die Chancen zu gewinnen nicht schlecht.“ …über die Ansprache von Klette: „Das ist unbedingt der richtige Zeitpunkt für so eine Ansprache. Von der Körpersprache, von der Energie her, hat Gmunden eigentlich nur die zweite Hälfte des dritten Viertels so ausgesehen, als ob sie um ihr Überleben spielen. Ansonsten war nicht das Level da, wenn ich in Kapfenberg bestehen will.“ …über die Kapfenberger Leistung: „Sie wissen, dass das kein perfektes Spiel war und noch viel Luft nach oben ist. Sie wissen auch, dass sie von dieser Luft vielleicht auch noch ein bisschen was aufbrauchen müssen, damit es am Sonntag reicht, weil ich fix davon ausgehe, dass Gmunden sich besser präsentieren wird als heute.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er war heute wirklich bärenstark. Die 25 Punkte zeigen gar nicht, wie wichtig er war, viel wichtiger waren die 19 in der ersten Halbzeit, in der in Wahrheit das Spiel gewonnen wurde. Da war Kapfenberg so weit vorne und Gmunden hatte dann nicht mehr die Energie die Aufholjagd durch das dritte und vierte Viertel durchzuziehen. Für mich wurde das Spiel vor allem im zweiten Viertel gewonnen und da war er einfach bärenstark.“

Kapfenberg stellt im Semifinale gegen Gmunden auf 2:1

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) – WBC Wels und die bulls Kapfenberg sind am Donnerstag in der Halbfinal-Serie der Basketball-Bundesliga jeweils mit 2:1 in Führung gegangen. Die Oberösterreicher feierten gegen die Gunners Oberwart einen 63:57-(37:34)-Heimsieg, die Steirer setzten sich ebenfalls vor eigenem Publikum gegen die Swans Gmunden mit 81:68 (41:28) durch.

Beide Teams könnten am Sonntag neuerlich vor ihren Heimfans das 3:1 in der “best of five”-Serie und damit den Final-Einzug perfekt machen.

In Wels stand die Partie zunächst auf Messers Schneide. Nach dem dritten Viertel führte der Titelverteidiger aus dem Burgenland noch mit 51:48, dann aber legten die Hausherren ein fulminantes Finish hin und verschafften sich dadurch eine gute Ausgangsposition um den Einzug ins Endspiel.

Die Kapfenberger machten gegen Gmunden schon in den ersten beiden Vierteln alles klar – nach einer 41:28-Pausenführung hatten die Obersteirer trotz einer kurzen Schwächephase im dritten Abschnitt keine echten Probleme mehr, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse beider Serien Alle Stimmen zum Spiel

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GMUNDEN,AUSTRIA,11.MAY.17 -  BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, semifinal, Gmunden Swans vs bulls Kapfenberg. Image shows Daniel Friedrich (Gmunden) and Carl Baptiste (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Die ABL-Playoffs live bei Sky: Spiel 3 zwischen Kapfenberg und Gmunden

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Donnerstag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 16. Mai 2017 – Die Spannung steigt in den Snickers Playoffs der Admiral Basketball Bundesliga: beide Semifinalserien sind nach den ersten beiden Partien ausgeglichen. Somit konnten sich beide Auswärtsteams den Heimvorteil in der Serie holen und wollen diesen im womöglich richtungsweisenden dritten Spiel in eigener Halle verteidigen.

Sky Kunden sehen dabei am Donnerstag Spiel 3 zwischen den Kapfenberg Bulls und den Swans Gmunden. Die Bulls konnten das erste Spiel deutlich für sich entscheiden und holten den 13. Sieg in Folge. In Spiel 2 konnten die Swans jedoch zurückschlagen und als erstes Team seit Anfang März gegen die Steirer gewinnen. Kapfenberg hat sich somit den Heimvorteil in der Serie gesichert, die Swans hingegen haben mit ihrem Sieg bewiesen, dass die Bulls zu bezwingen sind. Dieses Momentum will das Team von Bernd Wimmer auch in Spiel 3 nutzen und die Kontrolle in der Serie übernehmen.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Donnerstag, 18. Mai 2017

19.15 Uhr
ece bulls Kapfenberg – Swans Gmunden, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Otto Rosenauer

Beitragsbild: GEPA

Davor Lamesic: “Wir gehen erhobenen Hauptes zurück nach Wels”

via Sky Sport Austria

Chris McNealy: “Das war heute eine richtige Teamleistung” Mike Coffin: “Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt” Matthias Zollner: “Oberwart muss sich noch steigern, wenn sie die Meisterschaft gewinnen wollen”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 89:83 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zu Spiel 2 der Semifinalserie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Heute war der große Unterschied, dass wir als Team zusammengehalten haben. Wir haben den Ausfall von Jamari Traylor super kompensiert und die Zone dichtgemacht, auch am Rebound haben wir ganz gut gearbeitet. Das waren die großen Faktoren heute Abend.“ Jamari Traylor (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Verletzung: „Es ist eine unglaublich schwierige Zeit, es ist das grausamste Gefühl zuschauen zu müssen, ich würde der Mannschaft so gern helfen. Ich arbeite hart an meinem Comeback, ich will unbedingt im nächsten Spiel wieder dabei sein. Ich bin glücklich, dass es nur eine Prellung ist, es hätte auch eine Bänderverletzung sein können.“ Andell Cumberbatch (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Es war wichtig, dass wir gemeinsam gekämpft haben und den Ausfall von Jamari Traylor kompensiert haben. Aber jetzt müssen wir von Spiel zu Spiel denken und eine Partie in Wels stehlen, damit wir die Serie gewinnen können.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Das war heute eine richtige Teamleistung, das haben wir aber auch gebraucht ohne Traylor. Es ist nie leicht so einen Spieler zu ersetzen, aber es ist super einen Spieler wie Cumberbatch zu haben, er kann viel Last in wichtigen Phasen übernehmen.“ …über die Serie: „Das Momentum ist jetzt vielleicht wieder ein bisschen bei uns, aber wir müssen voll fokussiert sein und in Wels auch so eine gute Leistung abliefern wie heute.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben nichts verloren, wir haben ein Spiel hier gewonnen und das war unser Ziel. Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt, wir haben Oberwart in einen schnellen Rhythmus kommen lassen und das war zu schnell für uns heute.“ …über die Leistung von McNealy und Cumberbatch: „Man muss clever spielen gegen sie, sie sind sehr gut auf dem Weg zum Korb. Wir haben ein paar dumme Fehler in der Defensive gemacht und das bringt sie dann in einen Lauf, dann treffen sie auch von außen. Wir haben viele Fehler in der Defensive gemacht heute.“ …über den verpassten Sieg: „Wir hatten sicher eine Chance zu gewinnen, aber wir können nicht den Kopf hängen lassen. Wir spielen am Donnerstag wieder, zuhause mit unserem Publikum und hoffentlich schaut es dann anders aus.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir waren heute in der Defense nicht konsequent genug. Im ersten Semifinalspiel sind wir sehr gut gestanden und haben McNealy und Cumberbatch keine 30 Punkte machen lassen. Heute lag es an der Defensive.“ …über die Serie: „Wir können sehr zufrieden sein, dass wir ein Spiel hier geholt haben. Wir gehen erhobenen Hauptes zurück nach Wels und schauen, dass wir den Sack dort zumachen.“ Matthias Zollner (Sky Experte): …über das Spiel: „Zwei Punkte waren ausschlaggebend: zum einen haben die Oberwarter geschafft das Spiel unter dem Korb von Wels zu minimieren, trotz des Ausfalls von Traylor. Und zum zweiten haben McNealy und Cumberbatch in der zweiten Halbzeit richtig losgelegt und gegen die Athletik und Kreativität hatte Wels kein Mittel.“ …über Wels: „Sie müssen sich vorwerfen, dass sie nicht konsequent versucht haben den Ball in Zielposition nach innen zu bringen. Das haben sie zu wenig versucht.“ …über Oberwart: „Wenn sie mit Intensität spielen, dann sind sie für mich nach wie vor die talentiertere Mannschaft. Aber sie müssen eben schauen, dass sie das Tempo hochhalten und am Rebound und unter dem Korb gut dagegenhalten. Mir fehlt aber schon ein bisschen die Aggressivität, die wir im Herbst gesehen haben, und ich frage mich, wie das sein kann. Jetzt ist Playoff-Zeit, die wichtigste Zeit des Jahres, und die absolute Aggressivität ist nicht mehr so da. Da müssen sie sich noch steigern, speziell wenn sie die Meisterschaft gewinnen wollen.“ …über Player of the Game McNealy: „Er war der entscheidende Spieler für Oberwart, als es nicht so gut für sie lief. In der kritischen Phase hat er immer den Ball gefordert und seine Kreativität eingesetzt hat um die Mannschaft so ein bisschen aus der Lethargie, in der sie zeitweise war, herauszureißen. Das war für mich das Entscheidende.“

Oberwart gleicht die Semifinalserie gegen Wels aus

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) – Die Oberwart Gunners und die Swans Gmunden haben am Sonntag in der Halbfinal-Serie der Basketball-Bundesliga jeweils auf 1:1 gestellt. Die Burgenländer feierten gegen WBC Wels einen 89:83-(37:42)-Heimsieg, die Oberösterreicher setzten sich vor eigenem Publikum gegen die bulls Kapfenberg mit 79:65 (34:27) durch. Die nächsten Partien der “best of five”-Serie steigen am Donnerstag.

In Oberwart gerieten die Gastgeber gegen Wels in den ersten beiden Vierteln ins Hintertreffen. Dann aber gelang der Umschwung, womit die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung aufrechterhalten wurde.

Die Gmundner gewannen nach der Auftakt-Heimniederlage am Donnerstag diesmal vor eigenem Publikum vor allem dank eines starken vierten Viertels und fügten den Kapfenbergern damit die erste Niederlage nach zuletzt 15 Siegen zu. In den kommenden beiden Partien am Donnerstag und Sonntag haben Kapfenberg und Wels Heimrecht und könnten daher mit zwei Siegen auf eigenem Terrain den Finaleinzug fixieren.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse beider Serien Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,11.MAY.17 -  BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, semifinal, Oberwart Gunners vs WBC Wels. Image shows Ales Chan (Wels), Derek Jackson (Oberwart), Dejan Cigoja, De Juan Wright and Kevin Payton (Wels). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Die ABL-Playoffs live bei Sky: Spiel 2 zwischen Oberwart und Wels

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Sonntag live und exklusiv ab 20.00 Uhr Matthias Zollner ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 13. Mai 2017 – Der WBC Wels sorgt in den Playoffs der Admiral Basketball Bundesliga weiterhin für Überraschungen. Dem Aufstieg im Viertelfinale gegen den BC Vienna ließen die Oberösterreicher gleich eine weitere Sensation folgen und gewannen Spiel 1 in Oberwart. Damit stehen die Gunners bereits in Spiel 2 massiv unter Zugzwang und brauchen einen Sieg, um den absoluten Fehlstart in die Playoffs zu verhindern.

Der Heimvorteil in der Serie liegt nun bei Wels, die ohne Druck und mit viel Selbstvertrauen in Spiel 2 starten können. Anders stellt sich die Situation bei den Gunners dar: nach dem verpassten Cupsieg in eigener Halle droht dem regierenden Meister bei einer weiteren Niederlage auch der zweite erhoffte Titel der Saison vor heimischer Kulisse zu entgleiten. Ob das Team von Trainer Chris Chougaz dies verhindern kann, sehen Sky Kunden exklusiv ab 20.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Sonntag, 14. Mai 2017

20.00 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – WBC Raiffeisen Wels, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Matthias Zollner
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA

Enis Murati: “So kommen wir gegen eine Mannschaft wie Kapfenberg nicht weit”

via Sky Sport Austria

Bernd Wimmer: “Wir haben einfach die Struktur verloren” Michael Schrittwieser: “Dieser Sieg gibt uns ein bisschen Luft” Bernd Volcic: “Kapfenberg hatte heute immer eine Lösung”

Die Swans Gmunden verlieren mit 73:92 gegen die Kapfenberg Bulls. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über die Vertragsverlängerung mit Tilo Klette: „Ich bin sehr froh, dass wir Tilo hier haben. So wie er sich jetzt präsentiert, in dieser körperlichen Verfassung, war es auch kein großes Thema ihn weiter zu verpflichten.“ …über das Spiel: „Das größte Problem, dass wir heute hatten, war die hochprozentige Trefferquote von Kapfenberg, damit wird es sehr schwierig. In anderen Statistiken sind wir ganz gleich, aber das war der große Unterschied im heutigen Spiel.“ …über die Offensivleistung in der zweiten Hälfte: „Wir haben dann einfach die Struktur verloren. Wir waren dann wieder viel zu sehr mit uns beschäftigt anstatt strukturierten Basketball weiterzuspielen. Was uns eigentlich im ersten Viertel geholfen hat, haben wir dann einfach über Bord geschmissen und das sollte uns eigentlich nicht mehr passieren.“ …über Spiel 2: „Wir werden uns für Sonntag etwas überlegen müssen, aber es ist nicht so, dass wir jetzt den Kopf in den Sand stecken. Wir haben im ersten Viertel bewiesen, dass es funktioniert, auch über kurze Phasen im restlichen Spiel, wir müssen nur wieder strukturiert zurückkommen. Natürlich stehen wir unter Druck, mit einem 0:2 möchte keiner nach Kapfenberg fahren, aber mit dem Druck müssen wir leben.“ Enis Murati (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Die Intensität hat in der zweiten Halbzeit komplett nachgelassen und so kommen wir gegen eine Mannschaft wie Kapfenberg nicht weit. Die erste Hälfte hat gut gepasst, wir haben den Ball gut bewegt und intensiv verteidigt. Das hat komplett gefehlt in der zweiten Hälfte.“ …über die Bedeutung der Niederlage: „Uns bleibt nichts Anderes übrig, als am Sonntag zu gewinnen. Dann muss aber die Intensität über 40 Minuten passen. Wenn wir das Spiel gewinnen, dann müssen wir weiterschauen.“ Harald Stelzer (Sportlicher Leiter Swans Gmunden): …über die Vertragsverlängerung mit Tilo Klette: „Er hat heuer, nicht nur für sein Alter, eine herausragende Saison gespielt. Es wäre ein großer Fehler ihn nicht zu verlängern, er ist körperlich immer noch top in Schuss. Er möchte noch ein Jahr anhängen und da waren wir gern dazu bereit.“ …über die Zukunft von Michael Ojo: „Natürlich haben wir Interesse daran, dass wir ihn halten. Aber wir haben momentan schon sechs Spieler mit laufenden Verträgen beziehungsweise jetzt mit Klette einen neuen Vertrag. Wir müssen zuerst die Finanzen klären und dann können wir erst über die neue Saison sprechen.“ …über die Zukunft des Trainerduos: „Grundsätzlich ist das zumindest verbal schon geklärt. Wir haben uns über Details noch nicht unterhalten, aber wir wollen auf jeden Fall mit dem Duo weiterarbeiten.“ Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Unsere Defensive war von Beginn an zu löchrig, wir haben zu viele Fehler gemacht und das hat Gmunden einen sehr guten Start ins Spiel ermöglicht. Wir haben dann zu lange gebraucht, um dann in der Offensive die richtigen Mismatches zu finden, das wäre beinahe in die Hose gegangen. Es hat mir schon ein paar Sorgenfalten bereitet, dass wir nicht bereitet waren das umzusetzen.“ …die Bedeutung des Sieges: „Wir beginnen jetzt die Vorbereitung auf das zweite Spiel, aber natürlich gibt uns das jetzt ein bisschen Luft. Vor allem war es wichtig diesen Bann zu brechen in Gmunden noch nicht gewonnen zu haben.“ Filip Krämer (ece bulls Kapfenberg): …über den Lauf der Bulls: „Wir spielen einfach unser Spiel, seitdem das letzte Viertel der Saison angefangen hat. Wir machen einfach damit weiter jeden Tag besser zu werden. Jeder von uns versucht alles für die Mannschaft zu machen, wir haben so viele Waffen.“ …über die Titelaspirationen: „Das ist noch weit weg, wir leben im Moment. Wir versuchen morgen richtig zu regenerieren, aber wir versuchen jeden Tag besser zu sein.“ Carl Baptiste (ece bulls Kapfenberg): …über seine Leistung: „Es war schwierig für mich ins Spiel zu bekommen, ich habe einfache Korbleger nicht gemacht und dann bin ich gut verteidigt worden. Die Swans hatten überhaupt einen guten Start in die Partie. Dann ist es aber immer besser geworden, wir sind besser ins Laufen gekommen und dann lief es auch bei mir besser.“ …über die Bedeutung des Sieges: „Dieser Sieg ist ein Riesenschritt in Richtung Finale. Es war ganz wichtig, dass wir das erste Auswärtsspiel stehlen konnten.“ Bernd Volcic (Sky Experte): …über das Spiel: „Kapfenberg hatte im zweiten Viertel schon das Momentum und man sah, dass Gmunden sich schwergetan hat. So ging es weiter, Kapfenberg hat seine Vorteile weiter ausgespielt und Gmunden kam schwer damit zurecht, sowohl defensiv als auch offensiv. Defensiv haben sie es nicht geschafft das Insidespiel von Kapfenberg zu stoppen, da fehlte der Biss und der Wille noch mehr dagegen zu tun. Und der zweite Faktor war eine sehr gute Kapfenberger Trefferquote von außen.“ …über Kapfenberg: „Sie spielen als Kollektiv sehr gut, sie haben acht Spieler, die an einem tollen Tag Topscorer sein können. Das ist einfach schwer zu verteidigen. Es spricht wenig gegen sie, Michael Schrittwieser steigt jetzt schon auf die Bremse, damit sein Team nicht zu euphorisch wird. Momentan läuft es bei Kapfenberg so gut, aber im Basketball kann das Momentum leicht kippen, deswegen darf man nicht leichtsinnig mit so einem Lauf umgehen. Am heutigen Tag hatten sie immer eine Lösung, sie sind ruhig geblieben, als sie in Rückstand waren, konnten inside dominieren, wann immer sie es gebraucht haben.“ …über den Player of the Game Baptiste: „Er hatte einen gemäßigten Start, aber er hat dann ins Spiel zurückgefunden. Das heißt er hat das Selbstvertrauen einen individuell schwachen Start auch wegzustecken.“

Aktuelle Beiträge

OBERWART,AUSTRIA,26.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, final, Gunners Oberwart vs ece bulls Kapfenberg. Image shows Chris McNealy (Oberwart) and Carl Baptiste (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Das Duell um den Titel in der ABL beginnt: Spiel 1 zwischen Oberwart und Kapfenberg live bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Samstag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Lucas Hajda ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 26. Mai 2017 – Die Saison in der Admiral Basketball Bundesliga steuert auf ihren Höhepunkt zu: am morgigen Samstag beginnt die Finalserie zwischen den Oberwart Gunners und den Kapfenberg Bulls. Damit begegnen sich die beiden Teams, die vor dem Start der Playoffs als Favoriten gesehen wurden: die Gunners dominierten den Grunddurchgang mit einer Bilanz von 27:5 und sicherten sich somit souverän den Heimvorteil auch in dieser Finalserie. Die Bulls hingegen fanden im Frühjahr zu ihrer Form und überzeugten mit einem unglaublichen Lauf von 16 Siegen in Folge, inklusive dem Cupsieg in Oberwart gegen die Gunners.

In den Playoffs konnte das Team von Michael Schrittwieser ebenfalls überzeugen, auch wenn die Swans Gmunden in Spiel 2 der Semifinalserie den Lauf der Kapfenberger stoppen konnten. Mit 2:0 und 3:1 Siegen marschierten die Bulls ins Finale und wollen dort nun den ersten Meistertitel seit 2004 holen. Die Gunners hatten auf ihrem Weg ins Finale größere Schwierigkeiten: nach dem Freilos im Viertelfinale benötigten die Burgenländer fünf Partien, um den WBC Wels zu besiegen. Die Welser waren dabei sogar schon mit 2:1 vorne, ehe der regierende Meister mit zwei überzeugenden Siegen die Serie für sich entscheiden konnte.

Die Ligabilanz im direkten Duell ist ausgeglichen: beide Teams konnten zwei Partien für sich entscheiden und jeweils einen Heim- und einen Auswärtserfolg feiern. Dazu konnten die Kapfenberger jedoch auch das Cupfinale gewinnen und haben somit die Chance auf das Double. Ob die Bulls dafür den ersten Sieg bereits in Spiel 1 holen oder die Gunners den Heimvorteil verteidigen, sehen Sky Kunden exklusiv ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

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Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Samstag, 27. Mai 2017

19.15 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – ece bulls Kapfenberg, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Otto Rosenauer

Beitragsbild: GEPA

Markus Pargfrieder: “Es wäre definitiv mehr drin gewesen für Wels”

via Sky Sport Austria

Sebastian Käferle: “Wir haben unser ganzes Herz aufs Feld gelegt” Mike Coffin: “Ich muss analysieren, ob ich Profitrainer sein möchte” Davor Lamesic über seine Zukunft in Wels: “Es ist alles möglich”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 77:67 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Ich bin einfach stolz auf meine Mannschaft, dass sie so ein Comeback geschafft hat nach 18 Punkten Rückstand. Wir waren schon ein bisschen nervös, aber dann konnten wir uns auf unsere Defensive verlassen und nur mit so einer Defensivleistung gewinnt man Titel.“ Sebastian Käferle (Redwell Gunners Oberwart): …über die Fans: „Das ist unglaublich, das war die beste Stimmung der Saison. Sie haben uns unglaublich gepusht in der zweiten Hälfte, so kann man nur gewinnen.“ …über das Spiel: „Wir haben in der zweiten Halbzeit unser ganzes Herz aufs Feld gelegt. Wir haben im dritten Viertel wieder unglaublich stark gespielt, ich bin einfach nur froh, dass wir heute als Team den Aufstieg ins Finale geschafft haben. Wir wollten einfach noch nicht in den Urlaub fahren und das hat man in der zweiten Halbzeit gesehen.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Der Start war gar nicht gut, aber wir sind richtig zurückgekommen. Im dritten Viertel habe ich einfach alles getroffen, meine Mitspieler haben mich gefunden.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben das Spiel eigentlich Anfang des zweiten Viertels verloren, weil wir da unseren Rhythmus verloren haben. Danach haben wir nie mehr ins Spiel gefunden. Aber das ist diese Mannschaft, damit müssen wir leben. Wir hatten gute Zeiten in diesem Jahr und wir hatten sehr schlechte Zeiten. Heute war viel drin im Spiel, aber eigentlich haben wir es im zweiten Viertel verloren.“ …über die Saison: „Wir hatten viele Verletzungen, aber es ist schwierig jetzt alles zu analysieren. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte den WBC zu trainieren in dieser Saison. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, sie haben am Ende der Saison alles gegeben.“ …über seine Zukunft: „Ich muss analysieren, was ich wirklich machen will mit meinem Leben, ob ich Profitrainer sein möchte oder vielleicht nur hobbymäßig. Das bespreche ich mit meiner Frau und dann schauen wir, was das Beste für unsere Familie ist.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der Defensive ein paar Fehler gemacht, wir hatten ein paar schlampige Ballverluste in der Offensive und so sind sie zurück ins Spiel gekommen. Wir sind einfach ein bisschen passiv geworden, haben den Ball hergeschenkt und das kann man einfach nicht machen.“ …über die Saison: „Es ist noch viel zu früh um auf die Saison zurückzuschauen, wir müssen die Niederlage erst einmal verdauen. Wir haben gewusst, was in uns steckt und wir wollten eigentlich weiterkommen, aber das ist uns leider nicht gelungen.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Semifinal-Aus: „Im Endeffekt bin ich natürlich sehr enttäuscht. Wir waren 2:1 in der Serie vorne, wir waren heute mit 17 vorne und haben es heute einfach durch unsere Turnover, mit denen wir schon die ganze Saison über Probleme haben, komplett aus der Hand gegeben. Ich bin auch wirklich müde, vielleicht hat es auch etwas Gutes. Vielleicht hätte sich jemand von uns verletzt, wenn wir weitergespielt hätten, weil wir doch mit sehr wenigen Leuten gespielt haben. Ich bin natürlich enttäuscht, aber ich schaffe es trotzdem über den Tellerrand zu schauen, das Leben geht weiter.“ …über das Turnover-Problem: „Wir haben es teilweise in den Griff bekommen, auch in der Serie. Heute war es sicher der ausschlaggebende Grund für die Niederlage. Wenn du mit 17 vorne bist, einen tollen Spielfluss hast und dann sowas, davon erholt man sich nur schwer.“ …über seine Zukunft in Wels: „Ich habe mit dem Management ausgemacht, dass wir nach der Saison schauen wie es weitergeht. Ich weiß es selber nicht. Ich bin seit neun Jahren beim WBC und würde auch gerne dortbleiben, wir werden schauen, ob wir uns einigen können. Aber es ist alles möglich, ich mache den Sport, weil ich ihn liebe, aber man will trotzdem gewinnen. Es ist durchaus möglich, dass man zu einem Verein geht, bei dem man eventuell bessere Titelchancen hat.“ Marko Car (Fürstenfeld Panthers): …über seine Auszeichnung als Scoring Champion der ABL: „Das ist eine schöne Auszeichnung, aber ich sage dasselbe wie bei meinem ersten Titel: ich würde lieber heute spielen, als diese Auszeichnung zu erhalten. Es ist eine schöne Sache, aber mir reicht das nicht. Ich will in den Playoffs weit kommen und das interessiert mich mehr als solche Ehrungen.“ …über seine Verletzung: „Mein Physiotherapeut meinte, dass ich etwas schneller vorankomme mit der Genesung, als er es erwartet hat. Wir müssen schauen, wie es weitergeht, aber bis jetzt ist alles ok.“ …über seine Zukunft in Fürstenfeld: „Ich weiß noch nicht, ob ich in Fürstenfeld bleibe, es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen. Ich werde mir jetzt die Zeit nehmen um zu regenerieren und zu schauen, welche Optionen ich habe und dann werde ich meine Entscheidung treffen. Ich liebe Fürstenfeld, die Fans und den Verein, aber meine Karriere dauert nicht mehr so lange, also muss ich versuchen Erfolg zu haben.“ Rašid Mahalbašić (CDB Sevilla): …über das Zusammenspiel mit Jakob Pöltl in der Nationalmannschaft: „Ich freue mich schon sehr. Wenn er kommen würde, dann würde mich das sehr freuen. Ich würde natürlich auch zurückstecken und ihn auf meiner Position spielen lassen. Er wäre eine große Verstärkung und sehr gut für den österreichischen Basketball, qualitativ und medial.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über Wels: „In der Gesamtsituation ist es ein bisschen komisch. Vor sechs Wochen hätte niemand dem WBC zugetraut den regierenden Meister zu einem fünften Spiel zu pushen, da müsste man jetzt sagen „Bravo, WBC“. Wenn man hinschaut, wie die Spiele gelaufen sind und wie sich der WBC heute im ersten Viertel präsentiert hat und dann den Rest des Spiels so verlaufen hat lassen, das muss man so formulieren, dann kann man diese Aussage nicht treffen und muss Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Es wäre definitiv mehr drin gewesen.“ …über die Zukunft von Lamesic: „Wenn man so lange in Wels ist, dann hat man mehr als eine sportliche Rolle, man ist dann eine Integrationsfigur, auch für die vielen jungen Basketballer in Wels. Dementsprechend ist das schwierig, weil dann auch Komponenten zur Entscheidung beitragen, die nicht rein sportlich sind.“ …über Player of the Game McNealy: „Er hat im dritten Viertel alleine, sogar relativ deutlich, mehr Punkte gemacht als der WBC, war perfekt vom Dreier und war irrsinnig heiß. Er hat Oberwart auf seinen Rücken geschnallt und durch das dritte Viertel getragen. Das dritte Viertel war das allesentscheidende in diesem Spiel, in dem der WBC gar nicht dagegenhalten konnte.“ …über die Finalserie Oberwart – Kapfenberg: „In der Momentaufnahme führt nichts daran vorbei Kapfenberg zumindest in eine leichte Favoritenrolle zu setzen. Oberwart hat Heimvorteil, den haben sie sich im Grunddurchgang erarbeitet, der ist vielleicht sogar das Zünglein an der Waage.“

Oberwart steigt nach Sieg über Wels ins Finale der ABL auf

via Sky Sport Austria

Die Redwell Gunners Oberwart stehen nach einem 77:67 Erfolg gegen den WBC Raiffeisen Wels im Finale der Snickers Playoffs 2017 in der Admiral Basketball Bundesliga.

Dabei gelang den Gästen aus Wels der bessere Start in die Partie: die zu Beginn wie entfesselt aufspielenden Oberösterreicher beendeten das erste Viertel mit elf Punkten Vorsprung und konnten diesen in den ersten Minuten des zweiten Spielabschnitts sogar auf 18 Punkte ausbauen. Danach jedoch begann die spektakuläre Aufholjagd des Titelverteidigers, gestärkt nicht zuletzt durch zahlreiche Ballverluste des WBC, der sich dennoch mit drei Punkten Vorsprung in die Halbzeit retten konnte. Im dritten Viertel dann ließen die Gunners den Gästen jedoch keine Chance mehr: mit 23:8 ging das Viertel an die Gastgeber, angeführt vom bärenstarken Chris McNealy, der alleine 13 Zähler in dieser Phase beisteuerte. Damit war die Partie entschieden, die Welser konnten den Gunners im Schlussabschnitt nicht mehr gefährlich werden. Oberwart trifft nun in der Finalserie auf die Kapfenberg Bulls, die ihre Semifinalserie gegen Gmunden mit 3:1 gewannen. Das erste Spiel der Finalserie findet am Samstag, 27.5., in Oberwart statt, live zu sehen ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Der Playoff-Baum Die Termine für die Finalserie Alle Stimmen zum Spiel

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GEPA-07101380047 - WIEN,AUSTRIA,07.OKT.13 - SPORT DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, BC Vienna vs Traiskirchen Lions. Bild zeigt Trainer Zoran Kostic (Traiskirchen). Foto: GEPA pictures/ Philipp Brem

BK Dukes lösen Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic einvernehmlich auf

via Sky Sport Austria

Die BK Dukes Klosterneuburg haben den Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 55jährige betreute die Klosterneuburger Bundesligamannschaft seit vergangenem Sommer.

„Zoran Kostic wurde ein langfristiges Engagement bei einem anderen Verein in Aussicht gestellt, daher haben wir uns so geeinigt. Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg“, so BK-Obmann Werner Sallomon.

 

Showdown in der ABL: Spiel 5 zwischen Oberwart und Wels heute ab 19:15 Uhr live bei Sky

 

GRAZ,AUSTRIA,21.NOV.15 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, UBSC Graz vs Dukes Klosterneuburg. Image shows a feature with a ball in the basket. Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Showdown in der ABL: Spiel 5 zwischen Oberwart und Wels live bei Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 22. Mai 2017 – Seit gestern stehen die Kapfenberg Bulls als erster Finalist der Snickers Playoffs 2017 in der Admiral Basketball Bundesliga fest. Der Gegner muss jedoch erst noch ermittelt werden, nachdem die Oberwart Gunners die Serie gegen den WBC Wels mit einem 79:62 Auswärtserfolg in Oberösterreich ausgleichen konnten. Damit kehrt die Serie des Meisters gegen den Vizemeister für das entscheidende fünfte Spiel zurück nach Oberwart.

Die Gunners konnten mit dem gestrigen Erfolg das vorzeitige Saisonende zumindest vorerst abwenden, stehen jetzt aber vor heimischer Kulisse unter Zugzwang. Dabei war das Team von Chris Chougaz gerade in eigener Halle anfällig in dieser Saison: in allen nationalen Wettbewerben mussten sich die Burgenländer nur neun Mal geschlagen geben – sieben Mal davon jedoch zuhause. Und drei dieser Niederlagen gehen auf das Konto des WBC, der laut Kapitän Davor Lamesic „immer noch nichts zu verlieren“ hat. Ob sich die Gunners auch in Spiel 5 durchsetzen können oder der WBC sich das Ticket fürs Finale sichern kann, sehen Sky Kunden exklusiv am Mittwoch ab 19.15 Uhr.

 

 

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Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Mittwoch, 24. Mai 2017

19.15 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – WBC Raiffeisen Wels, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Erich Auer

 

Chris Chougaz: “Das war ein Sieg des Herzens”

via Sky Sport Austria

Mike Coffin: “Wir haben noch eine Chance in Oberwart” Davor Lamesic: “Wir haben immer noch nichts zu verlieren” Jakob Pöltl: “Mit der jetzigen Situation bin ich sehr zufrieden”

Der WBC Wels verliert 62:79 gegen die Oberwart Gunners. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über die Auszeichnung für Davor Lamesic als Austrian MVP: „Er ist ein großer Teil in unserem offensiven Gameplan, er kann auch exzellent passen. Er kämpft um jeden Ball und arbeitet hart in der Defensive. Er hat das voll verdient.“ …über die zweite Hälfte: „Wir sind nicht richtig aus der Kabine gekommen. Oberwart war sehr stark am Anfang der zweiten Halbzeit und dann sind wir nie wieder ins Spiel gekommen. Wir haben schwierige Würfe genommen, Oberwart hat gut gespielt, aber wir haben den Ball auch nicht genug bewegt.“ …über Spiel 5: „Wir haben noch eine Chance in Oberwart und wir haben dort drei Mal gewonnen in dieser Saison. Es wird sehr schwierig dort zu gewinnen, aber es ist möglich.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über seine Auszeichnung als Austrian MVP: „Ich bin jetzt 33, ich habe nicht unbedingt damit gerechnet und habe einfach meine Saison gespielt. Wobei ich mir doch unlängst gedacht habe, dass es wirklich was werden könnte. Aber ich fühle mich sehr geehrt und bin sehr dankbar für diesen Titel.“ …über das dritte Viertel: „Wir haben offensiv einfach null Rhythmus gehabt, das hat Oberwart ganz gut gemacht. Offensiv weiß ich selber nicht, was sie gemacht haben. Wir hatten es in der Saison schon ein paar Mal, dass wir offensiv geschwächelt haben und heute sind wir wieder ein bisschen zurückgefallen. Das darf nicht passieren.“ …über die Offensivleistung des Teams: „Als es nicht funktioniert hat, haben wir oft versucht Einzelaktionen zu kreieren, aber das ist natürlich nichts. Das ist ein Mannschaftssport, man gewinnt nur, wenn man mannschaftsdienlich spielt.“ …über Spiel 5: „Wir werden unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen und am Mittwoch einfach angreifen. Wir haben immer noch nichts zu verlieren. Es wäre schön gewesen, wenn wir es heute beendet hätten, dem ist nicht so, was soll´s? Wir hatten solche Situationen heute schon öfter und ich bin sehr zuversichtlich.“ Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Das war heute ein Sieg des Herzens, wieder einmal. Es freut mich sehr, wenn meine Spieler nach einer Niederlage stärker zurückkommen. Ich bin auch sehr froh darüber, dass wir die Partie heute mit den österreichischen Spielern gewonnen haben, sie waren der Schlüssel. Wir wollen junge Spieler entwickeln, das war der Plan von Anfang an. Ich bin stolz darauf, wie wir heute gewonnen haben, aber es steht trotzdem nur 2:2.“ …über Spiel 5: „Wels ist ein sehr erfahrenes Team und wir können ihnen nicht eine Minute erlauben so zu spielen, wie sie es wollen. Wir müssen sehr aggressiv sein, wir brauchen die Unterstützung aller Fans, damit wir den Aufstieg ins Finale schaffen können. Und wir müssen wieder mit Herz spielen.“ Andell Cumberbatch (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Wir haben vor allem im dritten Viertel das Spiel an uns gerissen und dann nicht mehr hergegeben. Das haben wir uns auch vorgenommen, wir wollten einfach Druck ausüben.“ …über Spiel 5 in Oberwart: „Der Heimvorteil kann schon der Unterschied sein. Wir werden bereit sein, aber das bessere Team wird gewinnen.“ Benjamin Blazevic (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Karriere-Bestleistung mit 20 Punkten: „Ich wollte heute auf keinen Fall verlieren und mit voller Intensität spielen, offensiv und defensiv. Gut, dass es heute so gut geklappt hat. Die Hauptsache war, dass ich in der Defensive gut gespielt habe und ihren Big Guys wenig Punkte und wenig Offensivrebounds zugelassen habe. Und offensiv haben sich die Würfe halt ergeben, meine Mitspieler haben mich gefunden.“ …über die Leistung der Österreicher: „Natürlich setzen wir hauptsächlich auf die Amerikaner. Aber wenn sie mal stottern, dann sind wir auch froh, wenn wir Energie bringen können und auch punkten können.“ …über Spiel 5: „Heute hat es schon gekribbelt und wir haben es gut gelöst, so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben. Wenn wir so spielen wie heute, dann werden wir am Mittwoch auch als Sieger vom Platz gehen.“ Jakob Pöltl (Toronto Raptors): …über seine erste Saison in der NBA: „Da gibt es schon ein paar Highlights, die mir länger in Erinnerung bleiben werden. Die ersten Punkte sind immer etwas Cooles, aber auch das erste Spiel, mit meinen Teamkollegen gegen die Superstars der NBA. Das sind schon sehr coole Erinnerungen.“ …über seine Spielzeit: „Das war eine der schwierigsten Sachen der Saison. Wir trainieren nicht so viel wegen den vielen Spielen und wenn man dann dort nicht zum Zug kommt, dann ist es schwer seine Form und Kondition hochzuhalten. Aber da muss man sich durchbeißen und dann im richtigen Moment seine Leistung zeigen, da gibt es keine Ausreden.“ …über seine Zukunft in Toronto: „Ich habe das Feedback bekommen, dass sie auch in Zukunft auf mich bauen, wenn ich mich halt so weiterhin so entwickle wie dieses Jahr. Mir ist auch klar, dass es in der NBA teilweise schnell gehen kann. Mit der jetzigen Situation bin ich sehr zufrieden und ich hoffe, dass es auch noch länger so bleibt.“ Lucas Hajda (Sky Experte): …über Lamesic als Austrian MVP: „Er war auch meine Wahl. Er ist einfach das Herz dieser Mannschaft, er hat in allen Bereichen Stärken und diese Auszeichnung hat er ganz verdient bekommen. Er hat immer 120% aufs Feld gebracht, auch in den Phasen, als Wels nicht so gut war. Er ist ein ganz toller Spieler.“ …über das Spiel: „Die Intensität von Oberwart war der Unterschied, vor allem defensiv. Das hat die Welser sofort beeindruckt. Das war ein Statement von Oberwart und es wird alles andere als einfach werden für die Welser am Mittwoch zu bestehen.“ …über Spiel 5: „Es wird schwierig für Wels, wenn beide Teams auf einem guten Level spielen, dann wird der WBC wahrscheinlich den Kürzeren ziehen. Aber es ist auch für Oberwart noch nicht gegessen. Wels hat im Supercup gezeigt, dass sie dort gewinnen können, sie haben auch ein Meisterschaftsspiel dort gewinnen können und sie haben wirklich nichts zu verlieren. Es wird sicher kein einfacher Abend werden für die Oberwarter.“ …über Player of the Game Blazevic: „Er hat auch am Anfang des Spiels gegen einen Topspieler wie Lamesic gepunktet, das war ganz wichtig. Er hat überhaupt keine Unsicherheit ausgestrahlt, Würfe genommen, wenn er frei war und sich gut bewegt. Er war wirklich ein ganz wichtiger Schlüssel, das war eine beeindruckende Leistung und ich glaube er wird sich das merken. Das war ein Schlüsselspiel in der Saison der Oberwarter und dann ruft er so eine Leistung ab. Er wurde ja auch schon von Verletzungen zurückgeworfen worden und es ist ihm ganz stark zu gönnen, dass er in so einem wichtigen Spiel so eine Leistung bringen konnte.“

Oberwart gleicht im Semifinale gegen Wels aus

via Sky Sport Austria

Kapfenberg/Wels (APA) – Die bulls Kapfenberg sind als erstes Team in die Finalserie der Basketball-Bundesliga (ABL) eingezogen. Die Steirer besiegten am Sonntag daheim die Swans Gmunden 61:59 (30:32), womit sie die “best of five”-Semifinalserie mit 3:1 für sich entschieden. Meister Oberwart erzwang hingegen bei WBC Wels ein fünftes und entscheidendes Spiel, die Burgenländer siegten in Oberösterreich 79:62 (39:35).

“Das war ein Sieg des Herzens”, sagte Oberwart-Coach Chris Chougaz gegenüber Sky. “Wir haben defensiv und offensiv wie geplant gespielt. Die österreichischen Spieler waren der Schlüssel zum Erfolg.” Nachdem die Gäste zur Halbzeit nur mit vier Punkten Vorsprung in Front gelegen waren, entschieden sie die Partie mit einem 26:9 im dritten Viertel. “Wir sind nicht richtig aus der Kabine gekommen”, analysierte Wels-Coach Mike Coffin. “Wir sind dann nie mehr ins Spiel gekommen.”

Highlights WBC Wels vs. Oberwart Gunners
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Während dieses Duell nun am Mittwoch (19.30 Uhr, live Sky) mit Heimvorteil für Grunddurchgangssieger Oberwart entschieden wird, kann sich Kapfenberg bereits auf die Finalserie vorbereiten. Der Cupsieger setzte seinen Lauf der vergangenen Wochen fort und schaltete den Zweiten des Grunddurchgangs aus. Es wird die zweite “best of seven”-Titelentscheidung nach 1999. Schon damals war Michael Schrittwieser als Kapfenberg-Coach dabei, wobei die Serie mit 4:1 an St. Pölten ging.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Der Playoff-Baum Alle Stimmen zur Partie

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Der Meister vor dem Aus? Wels gegen Oberwart – am Sonntag live auf Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 19. Mai 2017 – Am Sonntag wird die Admiral Basketball Bundesliga wieder einmal ihrem Claim gerecht: in Spiel 4 zwischen dem WBC Wels und den Oberwart Gunners heißt es „Achtung Hochspannung!“. Die Welser führen nach ihrem 63:57 Sieg mit 2:1 in der Serie gegen den regierenden Meister und brauchen damit nur noch einen Sieg, um sich für die Finalniederlage im Vorjahr zu revanchieren. Die Gunners hingegen sind zum Siegen verpflichtet, wenn sie ihre Saison noch einmal verlängern wollen. Ob der Vizemeister vor heimischer Kulisse den Aufstieg ins Finale fixiert oder Oberwart ein entscheidendes fünftes Spiel erzwingen kann, sehen Sky Kunden ab 20.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Sonntag, 21. Mai 2017

20.00 Uhr
WBC Raiffeisen Wels – Redwell Gunners Oberwart, Sky Sport Austria HD

Moderator: Roland Streinz
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Gerfried Pröll

Bild: Getty Images

Bernd Wimmer: “Es ist noch nicht vorbei”

via Sky Sport Austria

Michael Schrittwieser: “Wir haben noch ein paar Baustellen” Nemanja Krstic: “Wir haben das Spiel in der Defensive gewonnen” Markus Pargfrieder: “Kapfenberg hat noch Luft nach oben”

Die Kapfenberg Bulls gewinnen mit 81:68 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Die Intensität hat heute gepasst in der Defensive. Wir haben doch sehr früh schon tiefer rotiert, mehr Kräfte gehabt und das war dann der ausschlaggebende Grund, so Mitte des dritten Viertels, als wir davongezogen sind. Wir sind zufrieden mit der Intensität, jetzt haben wir noch ein paar Baustellen und die werden wir versuchen bis Sonntag zu bearbeiten. Treffen könnten wir auch noch besser.“ …über die Leistung von Vujosevic: „Wir wissen natürlich, was wir an ihm haben, deswegen muss ich auch ein Auge zudrücken, wenn es nicht so ist, wie ich es gerne hätte. Das toleriert man gerne, wenn er mit so einem Elan spielt, das ist der Schlüssel für uns, damit wir das Feld breitmachen können.“ …über die Defensivleistung gegen Tilo Klette: „Wir werden uns anschauen, wie er genau gepunktet hat. Insgesamt kann man zufrieden sein, sein Wurfprozentsatz liegt bei 33%, das ist ok. Das hat sicher damit zu tun, wie Filip Krämer gespielt hat. Aber man sollte in den Playoffs im besten Fall einen Schritt voraus sein und das werden wir wieder versuchen.“ Nemanja Krstic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Wir haben das Spiel vor allem in der Defensive gewonnen, das war richtig stark. Wir haben uns voll reingehauen, wir haben intensiv gespielt und waren fokussiert. Auch in der Offensive haben wir das Spiel weit gemacht.“ …über Vujosevic: „Er ist einfach unser Coach auf dem Feld, er ist der Denker und Lenker in unserem Spiel und wenn es nötig ist, dann macht er die Punkte auch selbst.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Der Schlüssel zum Sieg war heute sicher die Defense, dort haben wir das Spiel gewonnen. Aber Gmunden ist ein wirklich starkes Team, wir müssen am Sonntag wieder diese Leistung bringen.“ Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über das Spiel: „Unser Insidespiel hat uns wieder herangebracht, aber dann waren wir nicht abgebrüht genug, um dort weiterzumachen, wo wir die Vorteile gesehen haben.“ …über die Leistung von Murati: „Die Mannschaft gewinnt zusammen und verliert zusammen, wir hängen uns nicht an Einzelspielern auf. Er hat einen super Job gemacht, hat sehr stark verteidigt. Es gibt solche Spiele, in denen die Würfe nicht fallen.“ …über das Tempo der Kapfenberger: „Uns fehlt Alex Wesby, das merkt man einfach in der Rotation. Wir sind auch müde geworden durch das Zurückkämpfen, dann gab es zwei Fehlentscheidungen und du bist auf einmal bei -12 anstatt -8. Dann haben wir wahrscheinlich auch ein wenig die Kraft verloren.“ …über die Ansprache von Klette an das Team: „Er ist Kapitän der Mannschaft, er hat uns in das Spiel zurückgebracht und wir haben ihn dann nicht mehr gefunden. Als Kapitän der Mannschaft hat er natürlich das Recht seine Mannschaftskollegen aufzurütteln und es ist ja noch nicht vorbei.“ …über Spiel 4: „Wir haben gesehen, dass wir zurückkommen können, wenn wir nicht so weit zurückfallen. Die statistischen Werte waren wieder gleich, der Unterschied waren 24 zu 12 getroffene Freiwürfe. Das ist der Unterschied im Spiel dann.“ Enis Murati (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das war das Spiegelbild von Spiel 1. Wir hatten leichte Turnover, ein paar Unkonzentriertheiten und so haben wir es erlaubt, dass Kapfenberg davonzieht zur Halbzeit. Das darf nicht passieren, weil es dann ganz schwierig wird zurückzukommen. In Spiel 2 sind wir immer dabeigeblieben, haben sehr gute Chancen gehabt und das müssen wir am Sonntag wieder machen.“ …über seine persönliche Leistung: „Ich schaue immer, dass ich aggressiv bin, aber wenn immer zwei oder drei Spieler auf mir drauf sind, dann muss ich auch darauf schauen die anderen Teamkollegen ins Spiel zu bringen. Mein Ziel ist es nicht nur zu scoren, sondern, dass wir ein Teamplay haben. Vielleicht muss ich mir etwas Anderes für Sonntag überlegen.“ …über die Ansprache von Kapitän Klette nach dem Spiel: „Er hat gesagt, dass wir mehr Stolz zeigen müssen und wir nichts mehr leicht hergeben wollen und auch nicht mehr werden.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über das Spiel: „Gmunden ist nach der kurzen Aufholjagd wieder zurückgefallen, das Energielevel ging wieder runter. Und bei Kapfenberg ist die Energie nicht wirklich ausgegangen und dann hat Carl Baptiste, der drei Viertel lang nur mitgespielt hat, auf einmal das Spiel übernommen. Das hat sich dann gut in den 19:0 Lauf der Kapfenberger eingefügt und mit so einem Lauf sind die Chancen zu gewinnen nicht schlecht.“ …über die Ansprache von Klette: „Das ist unbedingt der richtige Zeitpunkt für so eine Ansprache. Von der Körpersprache, von der Energie her, hat Gmunden eigentlich nur die zweite Hälfte des dritten Viertels so ausgesehen, als ob sie um ihr Überleben spielen. Ansonsten war nicht das Level da, wenn ich in Kapfenberg bestehen will.“ …über die Kapfenberger Leistung: „Sie wissen, dass das kein perfektes Spiel war und noch viel Luft nach oben ist. Sie wissen auch, dass sie von dieser Luft vielleicht auch noch ein bisschen was aufbrauchen müssen, damit es am Sonntag reicht, weil ich fix davon ausgehe, dass Gmunden sich besser präsentieren wird als heute.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er war heute wirklich bärenstark. Die 25 Punkte zeigen gar nicht, wie wichtig er war, viel wichtiger waren die 19 in der ersten Halbzeit, in der in Wahrheit das Spiel gewonnen wurde. Da war Kapfenberg so weit vorne und Gmunden hatte dann nicht mehr die Energie die Aufholjagd durch das dritte und vierte Viertel durchzuziehen. Für mich wurde das Spiel vor allem im zweiten Viertel gewonnen und da war er einfach bärenstark.“

Kapfenberg stellt im Semifinale gegen Gmunden auf 2:1

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) – WBC Wels und die bulls Kapfenberg sind am Donnerstag in der Halbfinal-Serie der Basketball-Bundesliga jeweils mit 2:1 in Führung gegangen. Die Oberösterreicher feierten gegen die Gunners Oberwart einen 63:57-(37:34)-Heimsieg, die Steirer setzten sich ebenfalls vor eigenem Publikum gegen die Swans Gmunden mit 81:68 (41:28) durch.

Beide Teams könnten am Sonntag neuerlich vor ihren Heimfans das 3:1 in der “best of five”-Serie und damit den Final-Einzug perfekt machen.

In Wels stand die Partie zunächst auf Messers Schneide. Nach dem dritten Viertel führte der Titelverteidiger aus dem Burgenland noch mit 51:48, dann aber legten die Hausherren ein fulminantes Finish hin und verschafften sich dadurch eine gute Ausgangsposition um den Einzug ins Endspiel.

Die Kapfenberger machten gegen Gmunden schon in den ersten beiden Vierteln alles klar – nach einer 41:28-Pausenführung hatten die Obersteirer trotz einer kurzen Schwächephase im dritten Abschnitt keine echten Probleme mehr, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse beider Serien Alle Stimmen zum Spiel

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GMUNDEN,AUSTRIA,11.MAY.17 -  BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, semifinal, Gmunden Swans vs bulls Kapfenberg. Image shows Daniel Friedrich (Gmunden) and Carl Baptiste (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Die ABL-Playoffs live bei Sky: Spiel 3 zwischen Kapfenberg und Gmunden

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Donnerstag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 16. Mai 2017 – Die Spannung steigt in den Snickers Playoffs der Admiral Basketball Bundesliga: beide Semifinalserien sind nach den ersten beiden Partien ausgeglichen. Somit konnten sich beide Auswärtsteams den Heimvorteil in der Serie holen und wollen diesen im womöglich richtungsweisenden dritten Spiel in eigener Halle verteidigen.

Sky Kunden sehen dabei am Donnerstag Spiel 3 zwischen den Kapfenberg Bulls und den Swans Gmunden. Die Bulls konnten das erste Spiel deutlich für sich entscheiden und holten den 13. Sieg in Folge. In Spiel 2 konnten die Swans jedoch zurückschlagen und als erstes Team seit Anfang März gegen die Steirer gewinnen. Kapfenberg hat sich somit den Heimvorteil in der Serie gesichert, die Swans hingegen haben mit ihrem Sieg bewiesen, dass die Bulls zu bezwingen sind. Dieses Momentum will das Team von Bernd Wimmer auch in Spiel 3 nutzen und die Kontrolle in der Serie übernehmen.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

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 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Donnerstag, 18. Mai 2017

19.15 Uhr
ece bulls Kapfenberg – Swans Gmunden, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Otto Rosenauer

Beitragsbild: GEPA

Davor Lamesic: “Wir gehen erhobenen Hauptes zurück nach Wels”

via Sky Sport Austria

Chris McNealy: “Das war heute eine richtige Teamleistung” Mike Coffin: “Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt” Matthias Zollner: “Oberwart muss sich noch steigern, wenn sie die Meisterschaft gewinnen wollen”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 89:83 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zu Spiel 2 der Semifinalserie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Heute war der große Unterschied, dass wir als Team zusammengehalten haben. Wir haben den Ausfall von Jamari Traylor super kompensiert und die Zone dichtgemacht, auch am Rebound haben wir ganz gut gearbeitet. Das waren die großen Faktoren heute Abend.“ Jamari Traylor (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Verletzung: „Es ist eine unglaublich schwierige Zeit, es ist das grausamste Gefühl zuschauen zu müssen, ich würde der Mannschaft so gern helfen. Ich arbeite hart an meinem Comeback, ich will unbedingt im nächsten Spiel wieder dabei sein. Ich bin glücklich, dass es nur eine Prellung ist, es hätte auch eine Bänderverletzung sein können.“ Andell Cumberbatch (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Es war wichtig, dass wir gemeinsam gekämpft haben und den Ausfall von Jamari Traylor kompensiert haben. Aber jetzt müssen wir von Spiel zu Spiel denken und eine Partie in Wels stehlen, damit wir die Serie gewinnen können.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Das war heute eine richtige Teamleistung, das haben wir aber auch gebraucht ohne Traylor. Es ist nie leicht so einen Spieler zu ersetzen, aber es ist super einen Spieler wie Cumberbatch zu haben, er kann viel Last in wichtigen Phasen übernehmen.“ …über die Serie: „Das Momentum ist jetzt vielleicht wieder ein bisschen bei uns, aber wir müssen voll fokussiert sein und in Wels auch so eine gute Leistung abliefern wie heute.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben nichts verloren, wir haben ein Spiel hier gewonnen und das war unser Ziel. Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt, wir haben Oberwart in einen schnellen Rhythmus kommen lassen und das war zu schnell für uns heute.“ …über die Leistung von McNealy und Cumberbatch: „Man muss clever spielen gegen sie, sie sind sehr gut auf dem Weg zum Korb. Wir haben ein paar dumme Fehler in der Defensive gemacht und das bringt sie dann in einen Lauf, dann treffen sie auch von außen. Wir haben viele Fehler in der Defensive gemacht heute.“ …über den verpassten Sieg: „Wir hatten sicher eine Chance zu gewinnen, aber wir können nicht den Kopf hängen lassen. Wir spielen am Donnerstag wieder, zuhause mit unserem Publikum und hoffentlich schaut es dann anders aus.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir waren heute in der Defense nicht konsequent genug. Im ersten Semifinalspiel sind wir sehr gut gestanden und haben McNealy und Cumberbatch keine 30 Punkte machen lassen. Heute lag es an der Defensive.“ …über die Serie: „Wir können sehr zufrieden sein, dass wir ein Spiel hier geholt haben. Wir gehen erhobenen Hauptes zurück nach Wels und schauen, dass wir den Sack dort zumachen.“ Matthias Zollner (Sky Experte): …über das Spiel: „Zwei Punkte waren ausschlaggebend: zum einen haben die Oberwarter geschafft das Spiel unter dem Korb von Wels zu minimieren, trotz des Ausfalls von Traylor. Und zum zweiten haben McNealy und Cumberbatch in der zweiten Halbzeit richtig losgelegt und gegen die Athletik und Kreativität hatte Wels kein Mittel.“ …über Wels: „Sie müssen sich vorwerfen, dass sie nicht konsequent versucht haben den Ball in Zielposition nach innen zu bringen. Das haben sie zu wenig versucht.“ …über Oberwart: „Wenn sie mit Intensität spielen, dann sind sie für mich nach wie vor die talentiertere Mannschaft. Aber sie müssen eben schauen, dass sie das Tempo hochhalten und am Rebound und unter dem Korb gut dagegenhalten. Mir fehlt aber schon ein bisschen die Aggressivität, die wir im Herbst gesehen haben, und ich frage mich, wie das sein kann. Jetzt ist Playoff-Zeit, die wichtigste Zeit des Jahres, und die absolute Aggressivität ist nicht mehr so da. Da müssen sie sich noch steigern, speziell wenn sie die Meisterschaft gewinnen wollen.“ …über Player of the Game McNealy: „Er war der entscheidende Spieler für Oberwart, als es nicht so gut für sie lief. In der kritischen Phase hat er immer den Ball gefordert und seine Kreativität eingesetzt hat um die Mannschaft so ein bisschen aus der Lethargie, in der sie zeitweise war, herauszureißen. Das war für mich das Entscheidende.“

Oberwart gleicht die Semifinalserie gegen Wels aus

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) – Die Oberwart Gunners und die Swans Gmunden haben am Sonntag in der Halbfinal-Serie der Basketball-Bundesliga jeweils auf 1:1 gestellt. Die Burgenländer feierten gegen WBC Wels einen 89:83-(37:42)-Heimsieg, die Oberösterreicher setzten sich vor eigenem Publikum gegen die bulls Kapfenberg mit 79:65 (34:27) durch. Die nächsten Partien der “best of five”-Serie steigen am Donnerstag.

In Oberwart gerieten die Gastgeber gegen Wels in den ersten beiden Vierteln ins Hintertreffen. Dann aber gelang der Umschwung, womit die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung aufrechterhalten wurde.

Die Gmundner gewannen nach der Auftakt-Heimniederlage am Donnerstag diesmal vor eigenem Publikum vor allem dank eines starken vierten Viertels und fügten den Kapfenbergern damit die erste Niederlage nach zuletzt 15 Siegen zu. In den kommenden beiden Partien am Donnerstag und Sonntag haben Kapfenberg und Wels Heimrecht und könnten daher mit zwei Siegen auf eigenem Terrain den Finaleinzug fixieren.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse beider Serien Alle Stimmen zur Partie

#skyabl-Tweets

OBERWART,AUSTRIA,11.MAY.17 -  BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, semifinal, Oberwart Gunners vs WBC Wels. Image shows Ales Chan (Wels), Derek Jackson (Oberwart), Dejan Cigoja, De Juan Wright and Kevin Payton (Wels). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Die ABL-Playoffs live bei Sky: Spiel 2 zwischen Oberwart und Wels

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Sonntag live und exklusiv ab 20.00 Uhr Matthias Zollner ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 13. Mai 2017 – Der WBC Wels sorgt in den Playoffs der Admiral Basketball Bundesliga weiterhin für Überraschungen. Dem Aufstieg im Viertelfinale gegen den BC Vienna ließen die Oberösterreicher gleich eine weitere Sensation folgen und gewannen Spiel 1 in Oberwart. Damit stehen die Gunners bereits in Spiel 2 massiv unter Zugzwang und brauchen einen Sieg, um den absoluten Fehlstart in die Playoffs zu verhindern.

Der Heimvorteil in der Serie liegt nun bei Wels, die ohne Druck und mit viel Selbstvertrauen in Spiel 2 starten können. Anders stellt sich die Situation bei den Gunners dar: nach dem verpassten Cupsieg in eigener Halle droht dem regierenden Meister bei einer weiteren Niederlage auch der zweite erhoffte Titel der Saison vor heimischer Kulisse zu entgleiten. Ob das Team von Trainer Chris Chougaz dies verhindern kann, sehen Sky Kunden exklusiv ab 20.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

 Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Sonntag, 14. Mai 2017

20.00 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – WBC Raiffeisen Wels, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Matthias Zollner
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA

Enis Murati: “So kommen wir gegen eine Mannschaft wie Kapfenberg nicht weit”

via Sky Sport Austria

Bernd Wimmer: “Wir haben einfach die Struktur verloren” Michael Schrittwieser: “Dieser Sieg gibt uns ein bisschen Luft” Bernd Volcic: “Kapfenberg hatte heute immer eine Lösung”

Die Swans Gmunden verlieren mit 73:92 gegen die Kapfenberg Bulls. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über die Vertragsverlängerung mit Tilo Klette: „Ich bin sehr froh, dass wir Tilo hier haben. So wie er sich jetzt präsentiert, in dieser körperlichen Verfassung, war es auch kein großes Thema ihn weiter zu verpflichten.“ …über das Spiel: „Das größte Problem, dass wir heute hatten, war die hochprozentige Trefferquote von Kapfenberg, damit wird es sehr schwierig. In anderen Statistiken sind wir ganz gleich, aber das war der große Unterschied im heutigen Spiel.“ …über die Offensivleistung in der zweiten Hälfte: „Wir haben dann einfach die Struktur verloren. Wir waren dann wieder viel zu sehr mit uns beschäftigt anstatt strukturierten Basketball weiterzuspielen. Was uns eigentlich im ersten Viertel geholfen hat, haben wir dann einfach über Bord geschmissen und das sollte uns eigentlich nicht mehr passieren.“ …über Spiel 2: „Wir werden uns für Sonntag etwas überlegen müssen, aber es ist nicht so, dass wir jetzt den Kopf in den Sand stecken. Wir haben im ersten Viertel bewiesen, dass es funktioniert, auch über kurze Phasen im restlichen Spiel, wir müssen nur wieder strukturiert zurückkommen. Natürlich stehen wir unter Druck, mit einem 0:2 möchte keiner nach Kapfenberg fahren, aber mit dem Druck müssen wir leben.“ Enis Murati (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Die Intensität hat in der zweiten Halbzeit komplett nachgelassen und so kommen wir gegen eine Mannschaft wie Kapfenberg nicht weit. Die erste Hälfte hat gut gepasst, wir haben den Ball gut bewegt und intensiv verteidigt. Das hat komplett gefehlt in der zweiten Hälfte.“ …über die Bedeutung der Niederlage: „Uns bleibt nichts Anderes übrig, als am Sonntag zu gewinnen. Dann muss aber die Intensität über 40 Minuten passen. Wenn wir das Spiel gewinnen, dann müssen wir weiterschauen.“ Harald Stelzer (Sportlicher Leiter Swans Gmunden): …über die Vertragsverlängerung mit Tilo Klette: „Er hat heuer, nicht nur für sein Alter, eine herausragende Saison gespielt. Es wäre ein großer Fehler ihn nicht zu verlängern, er ist körperlich immer noch top in Schuss. Er möchte noch ein Jahr anhängen und da waren wir gern dazu bereit.“ …über die Zukunft von Michael Ojo: „Natürlich haben wir Interesse daran, dass wir ihn halten. Aber wir haben momentan schon sechs Spieler mit laufenden Verträgen beziehungsweise jetzt mit Klette einen neuen Vertrag. Wir müssen zuerst die Finanzen klären und dann können wir erst über die neue Saison sprechen.“ …über die Zukunft des Trainerduos: „Grundsätzlich ist das zumindest verbal schon geklärt. Wir haben uns über Details noch nicht unterhalten, aber wir wollen auf jeden Fall mit dem Duo weiterarbeiten.“ Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Unsere Defensive war von Beginn an zu löchrig, wir haben zu viele Fehler gemacht und das hat Gmunden einen sehr guten Start ins Spiel ermöglicht. Wir haben dann zu lange gebraucht, um dann in der Offensive die richtigen Mismatches zu finden, das wäre beinahe in die Hose gegangen. Es hat mir schon ein paar Sorgenfalten bereitet, dass wir nicht bereitet waren das umzusetzen.“ …die Bedeutung des Sieges: „Wir beginnen jetzt die Vorbereitung auf das zweite Spiel, aber natürlich gibt uns das jetzt ein bisschen Luft. Vor allem war es wichtig diesen Bann zu brechen in Gmunden noch nicht gewonnen zu haben.“ Filip Krämer (ece bulls Kapfenberg): …über den Lauf der Bulls: „Wir spielen einfach unser Spiel, seitdem das letzte Viertel der Saison angefangen hat. Wir machen einfach damit weiter jeden Tag besser zu werden. Jeder von uns versucht alles für die Mannschaft zu machen, wir haben so viele Waffen.“ …über die Titelaspirationen: „Das ist noch weit weg, wir leben im Moment. Wir versuchen morgen richtig zu regenerieren, aber wir versuchen jeden Tag besser zu sein.“ Carl Baptiste (ece bulls Kapfenberg): …über seine Leistung: „Es war schwierig für mich ins Spiel zu bekommen, ich habe einfache Korbleger nicht gemacht und dann bin ich gut verteidigt worden. Die Swans hatten überhaupt einen guten Start in die Partie. Dann ist es aber immer besser geworden, wir sind besser ins Laufen gekommen und dann lief es auch bei mir besser.“ …über die Bedeutung des Sieges: „Dieser Sieg ist ein Riesenschritt in Richtung Finale. Es war ganz wichtig, dass wir das erste Auswärtsspiel stehlen konnten.“ Bernd Volcic (Sky Experte): …über das Spiel: „Kapfenberg hatte im zweiten Viertel schon das Momentum und man sah, dass Gmunden sich schwergetan hat. So ging es weiter, Kapfenberg hat seine Vorteile weiter ausgespielt und Gmunden kam schwer damit zurecht, sowohl defensiv als auch offensiv. Defensiv haben sie es nicht geschafft das Insidespiel von Kapfenberg zu stoppen, da fehlte der Biss und der Wille noch mehr dagegen zu tun. Und der zweite Faktor war eine sehr gute Kapfenberger Trefferquote von außen.“ …über Kapfenberg: „Sie spielen als Kollektiv sehr gut, sie haben acht Spieler, die an einem tollen Tag Topscorer sein können. Das ist einfach schwer zu verteidigen. Es spricht wenig gegen sie, Michael Schrittwieser steigt jetzt schon auf die Bremse, damit sein Team nicht zu euphorisch wird. Momentan läuft es bei Kapfenberg so gut, aber im Basketball kann das Momentum leicht kippen, deswegen darf man nicht leichtsinnig mit so einem Lauf umgehen. Am heutigen Tag hatten sie immer eine Lösung, sie sind ruhig geblieben, als sie in Rückstand waren, konnten inside dominieren, wann immer sie es gebraucht haben.“ …über den Player of the Game Baptiste: „Er hatte einen gemäßigten Start, aber er hat dann ins Spiel zurückgefunden. Das heißt er hat das Selbstvertrauen einen individuell schwachen Start auch wegzustecken.“

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