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Admiral Basketball Bundesliga

Aktuelle Beiträge

OBERWART,AUSTRIA,15.JAN.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Gunners Oberwart vs BC Vienna. Image shows Christopher Ferguson (Vienna). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Basketballer Christopher Ferguson für vier Jahre gesperrt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Österreichische Anti-Doping Rechtskommission (ÖADR) hat über Basketballer Christopher Ferguson eine vierjährige Sperre verhängt, die am 19. Februar 2021 endet. In einer Urinprobe bei einer Wettkampfkontrolle am 5. Februar in Graz wurden bei dem damaligen BC-Vienna-Spieler die verbotener Substanzen Kokain und Ecstasy gefunden.

Die Entscheidung der ÖADR ist vorbehaltlich allfälliger Einsprüche durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) oder den zuständigen Internationalen Verband rechtskräftig, da keine der Verfahrensparteien innerhalb einer vierwöchigen Frist ein Rechtsmittel erhoben hat.

Der US-Amerikaner spielte als Center beim BC Vienna in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL). Der Verein hatte sich nach Bekanntwerden des positives Tests und erfolgter vorläufiger Suspendierung durch die ÖADR am 20. Februar umgehend vom mittlerweile 28-jährigen Akteur getrennt.

Bernd Volcic: “Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor”

via Sky Sport Austria

Anthony Clemmons: “Mein Ziel ist der Meistertitel” Petar Stazic: “Wir starten ohne Druck in die Playoffs” Mike Coffin: “Mit 24 Turnover kann man gegen keine Mannschaft gewinnen”

Der BC Vienna gewinnt mit 99:80 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Am Anfang war es nicht so einfach, dann haben die Spieler aber gesehen, dass das heute nicht so locker wird. Ich habe ihnen dann gesagt, dass wir Gas geben müssen, sonst werden wir in unserer eigenen Halle abgeschossen und dann haben die Burschen angefangen zu spielen.“ …über seine Starting Five: „Wir sind klein, aber wir spielen einen unangenehmen Stil. Wir spielen nicht so ein typisches System und das ist schwer für die anderen Teams.“ Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna): …über seine Einsatzzeit: „Der Plan war den jungen Spielern eine Chance zu geben und wenn sie es gut machen, dann können wir ein bisschen pausieren. Das war aber leider nicht so der Fall und deswegen bin ich dann so früh reingekommen ins Spiel.“ …über das Spiel: „In der zweiten Hälfte sind wir besser ins laufen gekommen und haben die Welser förmlich überrannt.“ …über seine Zukunft: „Ich werde auf jeden Fall in Österreich bleiben. Ich fühle mich natürlich wohl hier, ich bin jetzt schon vier Jahre in Wien und nach der Saison werden wir das alles besprechen.“ Anthony Clemmons (BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Die erste Halbzeit war schwierig, da hat Wels sehr gut getroffen und wir sind nicht so wirklich in einen Rhythmus gekommen, aber das hat sich dann in der zweiten Hälfte geändert. Da haben wir das Tempo aufgenommen, den Ball besser bewegt und dann ist alles viel bessergegangen.“ …über seine Zukunft: „Ich habe einige Angebote, aber Wien mag ich sehr, mir gefällt es in der Stadt und bei diesem Verein.“ …über die Playoffs: „Wir wollen in den Playoffs so weit wie möglich kommen und das bedeutet natürlich den Meistertitel, das ist mein Ziel.“ Petar Stazic Strbac (Manager BC Hallmann Vienna): …über den Heimvorteil im Viertelfinale der Playoffs: „Allgemein herrscht ein Ambiente der Ruhe bei uns, wir haben den vierten Platz fixiert und damit natürlich auch das Heimrecht. Das gibt uns Ruhe, aber wir müssen im Rhythmus bleiben und bereit in die Playoffs starten. Wir starten ohne Druck, aber wir hoffen natürlich, dass wir das Viertelfinale überstehen und dann im Semifinale alles geben.“ …über die Zukunft von Miletic: „Er ist schon das vierte Jahr bei uns, er passt vom Charakter her super. Allgemein ist es das Ziel den Kern des Teams zu behalten, es wird sehr schwer werden Clemmons zu behalten, er hat jetzt schon sehr gute Angebote. Wir haben mit Miletic gesprochen und unseren Wunsch geäußert, dass er bleibt, er fühlt sich wohl hier, auch mit der Familie.“ …über die Kontaktaufnahme zu Helmut Niederhofer, Sportlicher Leiter der Traiskirchen Lions: „Wir haben uns getroffen, wir haben eine gute Beziehung, wie zu vielen anderen Kollegen auch. Wir haben Ideen ausgetauscht, aber nichts Konkretes. Wir werden uns sicher in den nächsten Wochen noch öfter treffen und dann schauen wir, was dabei herauskommt. Bei uns ist jeder willkommen, der für den Verein bluten will und wenn Helmut das auch machen will, dann ist er willkommen.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich wurde immer pünktlich bezahlt. Ich glaube auch, dass die Spieler etwas gesagt hätten, wenn sie nicht bezahlt werden, aber niemand hat etwas zu mir gesagt oder ist nicht zum Training gekommen.“ …über das Spiel: „Wir haben gut getroffen, das war gut für die Werfer. Aber man kann kein Spiel gewinnen, wenn man 24 Turnover hat, so kann man gegen keine Mannschaft gewinnen. Das war unser Hauptproblem heute. Aber wir haben gut geworfen, das hat ein paar Spielern für das Selbstvertrauen gutgetan.“ …über die Defensivleistung: „Man kann keine Defense spielen, wenn man Turnover hat und sie alleine zum Korb laufen. Wir haben ein paar Dinge probiert heute und das müssen wir jetzt analysieren, was gut funktioniert hat und was nicht.“ …über die nahende Rückkehr von Wright: „Alle wissen, was er kann und natürlich kann ein Spieler mit seiner Qualität uns helfen.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Da ist gar nichts dran, ich weiß nicht woher diese Informationen kommen. Bei mir passt alles.“ Dejuan Wright (WBC Raiffeisen Wels): …über seine Comebackpläne: „Hoffentlich kann ich in der ersten Runde der Playoffs wieder spielen, ich werde auch versuchen schon am Donnerstag gegen Traiskirchen zu spielen. Ich arbeite hart im Training um wieder in Form zu kommen und mache guten Fortschritt.“ …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich habe mein Geld immer bekommen, wie das bei den anderen Spielern ist kann ich nicht sagen. Aber es beeinträchtigt das Team nicht.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit eigentlich ganz ordentlich gespielt, den Ball bewegt, die freien Leute gefunden und dann auch die Würfe getroffen, trotzdem hatten wir recht viele Turnover. In der zweiten Hälfte haben wir nicht mehr so gut getroffen, aber die Turnover trotzdem beibehalten und deswegen sind es dann 19 Punkte geworfen.“ …über die aktuelle Situation des Teams: „Es ist schwer, wenn man in so einem Strudel drin ist dort wieder hinauszukommen. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Körpersprache, da haben wir auch toll gespielt und in der zweiten Halbzeit haben wir daran nicht anknüpfen können.“ …über das nahende Comeback von Wright: „Wir hoffen natürlich, dass er bald zurückkommt, er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Ich bin guter Dinge, dass er uns weiterhelfen kann.“ Bernd Volcic (Sky Experte): …über die Leistung von Wels: „Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor. Es war keine Körpersprache oder Euphorie da, kein Aufbäumen. Es hat mir einiges gefehlt, die Spieler waren frustriert und leblos. Ich weiß nicht wie schnell man so etwas umdrehen kann, aber heute sah es wirklich nicht gut aus.“ …über die Form des BC Vienna: „Sie haben wirklich eine breite Brust und haben das zelebriert in der Offensive, da haben sie Wels fast schon vorgeführt. Zeitweise im dritten Viertel hatte man den Eindruck, dass sie machen können, was sie wollen.“ …über die vielen Turnover bei Wels: „Das dürfte nicht passieren. Man muss auch eingestehen, dass sich jede Mannschaft in der ABL schwertut, wenn zwei Guards fehlen, keine Mannschaft ist so tief um das wegzustecken. Aber gegen die Wiener Verteidigung, die nicht übermäßig aggressiv ist, sind 24 Turnover doch zu viel.“ …über die erfahrene Starting Five des BC Vienna: „Sie laufen, wenn es sein muss und sie schonen sich, wenn sie es können. Sie teilen sich ihre Kräfte ein, das machen sie sehr gut, aber wenn die gegnerische Mannschaft das Potenzial hat mehr Druck auszuüben, dann sieht das in der zweiten Hälfte anders aus. Aber sie spielen sehr intelligent.“ …über Player of the Game Clemmons: „Er ist als Scorer in Erscheinung getreten, er hat das Spiel ganz gut organisiert und seine Mitspieler gefunden, er hat defensiv immer wieder gut antizipiert und Bälle erobert. Das war ein komplettes Spiel von ihm und eine sehr gute Leistung.“

BC Vienna gewinnt auch viertes Saisonduell deutlich gegen Wels

via Sky Sport Austria

Der BC Hallmann Vienna gewinnt zum Abschluss der 34. Runde in der Admiral Basketball Bundesliga deutlich mit 99:80 gegen den WBC Raiffeisen Wels und feiert somit den vierten Ligasieg gegen die Oberösterreicher in der aktuellen Saison. Die erste Halbzeit konnten die Gäste noch ausgeglichen gestalten und sogar mit einem Punkt Vorsprung in das dritte Viertel starten. Im dritten Spielabschnitt konnten sich die Wiener jedoch schon deutlich absetzen und hatten dann auch im Schlussviertel keine Schwierigkeiten mehr den Sieg über die Zeit zu bringen.

Für Vienna ist der Grunddurchgang bereits beendet, die Welser hingegen spielen am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD) gegen die Traiskirchen Lions um den fünften Platz und somit um das Recht die Viertelfinalserie in den Playoffs gegen Wien zu spielen. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 34. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,25.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, Oberwart Gunners vs Gmunden Swans. Image shows Toni Blazan (Gmunden) Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Swans Gmunden nach Sieg vorzeitig im Semifinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Swans Gmunden haben am Sonntag mit einem 89:72-Heimsieg gegen Klosterneuburg vorzeitig die direkte Qualifikation für das Play-off-Semifinale der Basketball-Bundesliga fixiert. Die Oberösterreicher sind nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen. Die Traiskirchen Lions bleiben nach einem 98:73-Heimerfolg über UBSC Graz im Rennen um den fünften Platz. Samstag, 22.04.2017 Bulls Kapfenberg – Gunners Oberwart 77:68 (32:35) Sonntag, 23.04.2017 Swans Gmunden – Dukes Klosterneuburg 89:72 (50:38) Traiskirchen Lions – UBSC Graz 98:73 (50:35) Montag, 24.04.2017 BC Vienna – WBC Wels 19.00

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 31 26 5 2512:2128 384 52 2. Swans Gmunden 31 21 10 2347:2203 144 42 3. Bulls Kapfenberg 31 20 11 2402:2224 178 40 4. BC Vienna 31 17 14 2385:2261 124 34 5. Traiskirchen Lions 31 16 15 2405:2262 143 32 6. WBC Wels 30 15 15 2210:2245 -35 30 7. Fürstenfeld Panthers 31 13 18 2315:2393 -78 26 8. UBSC Graz 31 7 24 2006:2509 -503 14 9. Dukes Klosterneuburg 31 4 27 1995:2352 -357 8

Nächste Runde:

Donnerstag, 27.04.2017 WBC Wels – Traiskirchen Lions 19.00 Gunners Oberwart – Fürstenfeld Panthers 19.30 Freitag, 28.04.2017 UBSC Graz – Swans Gmunden 19.00 Dukes Klosterneuburg – Bulls Kapfenberg 19.30
KAPFENBERG,AUSTRIA,22.APR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, ece bulls Kapfenberg vs Oberwart Gunners. Image shows Georg Wolf (Oberwart) and Armin Woschank (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Kapfenberg hat mit Sieg über Oberwart Chance auf Platz 2

via Sky Sport Austria

Kapfenberg (APA) – Die bulls Kapfenberg haben am Samstag in der 34. Basketball-Bundesliga-Runde die Chance auf Grunddurchgangs-Endrang zwei gewahrt. Die Steirer liegen nach einem 77:68-Heimerfolg über die Oberwart Gunners punktegleich mit dem Zweiten Gmunden an der dritten Stelle. Kapfenberg hat noch eine, Gmunden zwei Partien auszutragen.

Die Top-2 des Grunddurchgangs ersparen sich im Play-off das Viertelfinale und steigen erst im Semifinale ein. Der überlegene Spitzenreiter Oberwart steht fix in der Vorschlussrunde, auch wenn er in Kapnfenberg trotz starker Anfangsphase die fünfte Niederlage im 31. Saisonspiel kassierte.

Andreas Leitner: “Die Herausforderung ins Sportministerium zu wechseln ist zu spannend um sie vorübergehen zu lassen”

via Sky Sport Austria

Thomas Linzer: “Wir werden auch nächstes Jahr keine untergeordnete Rolle in der Bundesliga spielen” Chris Chougaz: “Andreas Leitner hat immer alles für den Verein gegeben” Tilo Klette: “Das war heute ein super Statement vom ganzen Team”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 77:73 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Andreas Leitner: „Wir haben zwei Jahre lang sehr intensiv zusammengearbeitet und gemeinsam haben wir in der letzten Saison den Gipfel gestürmt. Er hat immer alles für den Verein gegeben und er war auch der erste, der mit mir damals den Kontakt gesucht hat und mir das Gefühl gab, dass wir hier etwas Besonderes schaffen können. Auch wenn seine Reise jetzt woanders weitergeht bin ich sicher, dass der den Gunners weiterhin treu bleiben wird.“ …über das Spiel: „Es war nicht einfach in den Rhythmus zu kommen. Wir hatten unter dem Korb große Probleme mit Tilo Klette und in der Offense war es auch nicht einfach, weil sie unter den Screens durchgegangen sind, wir aber eigentlich attackieren wollten. Deswegen haben wir auch so wenig Dreier genommen.“ Derek Jackson (Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Leitner: „Es ist schon ein schwerer Verlust, wenn jemand geht, der so lange für den Verein da war. Seine Arbeitsmoral hat sich sicher auch auf uns ausgewirkt.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Wir haben eigentlich nur in den letzten fünf Minuten Gunners-Basketball gespielt, diese hohe Intensität mit viel Druck auf den Gegner. Gott sei Dank bin ich dann auch aufgetaucht, das Spiel war eigentlich gar nichts von mir, aber die letzten Minuten waren in Ordnung.“ …über die Bilanz gegen die Swans: „Das ist zwar jetzt ganz schön, aber falls wir sie in den Playoffs wiedertreffen ist das eine ganz andere Geschichte.“ Benjamin Blazevic (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Leistung: „Es sind immer fünf Spieler auf dem Feld und es ist jeder einzelne wichtig. Es war eine Gesamtleistung vom Team und wir sind einfach froh, dass wir gewonnen haben.“ …über das Duell gegen Klette: „Er ist ein sehr erfahrener Spieler, es war teilweise schwer ihn zu verteidigen, aber ich kann von ihm nur lernen.“ Andreas Leitner (Manager Redwell Gunners Oberwart): …über seinen Wechsel ins Sportministerium: „Das ist mir schon einigermaßen schwergefallen. Bundesminister Doskozil und ich haben über einige Wochen und Monate laufend Gespräche geführt, ich habe mir das sehr genau mit meiner Familie überlegt und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass diese Herausforderung zu spannend ist um sie vorübergehen zu lassen.“ …über seine neue Aufgabe als Referent für Spitzensport: „Ich wechsele ins Sportkabinett und werde mich dort um Spitzensportstrukturen und ihre Förderung kümmern, das ist der Plan. Es wird ja mit 1.1.2018 ein neues Bundessportfördergesetz geben und das soll ich betreuen.“ …über seine Nachfolge: „Der Verein ist organisatorisch sehr gut aufgestellt und wir werden jetzt in den nächsten Wochen das auf mehrere Schultern verteilen, mit Thomas Linzer wird kurzfristig mein Vorgänger auch mein Nachfolger werden. Und ich bin nicht aus der Welt, ich werde als Vorstandsmitglied weiterhin im Verein aktiv sein. Aber die Gunners waren in der Vergangenheit keine One-Man-Show und werden es auch in Zukunft nicht sein.“ …über die Zukunft der Partnerschaft mit Hauptsponsor Redwell: „Der Vertrag endet am 30. Juni, ob er verlängert wird werden wir in den nächsten Wochen sehen. Aber es gibt Pläne für die kommende Saison mit Hauptsponsor, ob der Redwell heißt oder anders, und es gibt Budgetvarianten ohne Titelsponsor. Wir sind vorbereitet, machen unsere Hausübungen und welche Variante schlagend wird sehen wir im Sommer.“ Thomas Linzer (Präsident Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Leitner: „Das bedeutet für uns im Vorstand in erster Linie mehr Arbeit. Er beendet ja nur seine operative Tätigkeit, die anderen vier im Vorstand übernehmen jetzt seinen Arbeitsaufwand, ich werde die geschäftsführende Leitung übernehmen. Das werden wir sicher bis zum Ende der Saison so machen und dann in Ruhe überlegen, ob wir die Position nachbesetzen. Wir werden auch beobachten, wie es ihm in Wien geht, es ist ja immerhin auch eine politische Tätigkeit und die kann schnell vorbei sein. Aber es ist doch einiges an Arbeit, die er uns hinterlässt.“ …über die Zukunft der Partnerschaft mit Hauptsponsor Redwell: „Bei Sponsoren muss man immer mehrgleisig planen, auch bei anderen Partnern, weil man nie weiß wie die Entscheidung ist. Wir werden das in den nächsten zwei Monaten sehen und dann auf Basis aller Sponsorengespräche entscheiden mit welchem Budget wir in die nächste Saison gehen. Ich gehe davon aus, dass es nächstes Jahr einen Hauptsponsor geben wird und wir werden mit Sicherheit auch nächstes Jahr nicht unbedingt eine untergeordnete Rolle in der Bundesliga spielen.“ …über Personalentscheidungen ohne Leitner: „In der Vergangenheit haben wir Spielerentscheidungen zu dritt getroffen, Andreas, der Trainer und ich. Wenn es um den Trainer geht, wir wollen ja alle das er bleibt, ist es eine reine Vorstandsentscheidung. Und ich nehme an, und das ist auch so besprochen, dass wir auch bei der Kaderplanung den Rat von Andreas zur Verfügung haben werden.“ Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das war die beste Saisonleistung gegen Oberwart. Wir sind viel aggressiver gestartet, haben das gemacht, was wir uns vorgenommen haben, leider hat dann am Ende das Quäntchen Glück gefehlt und wir haben entscheidende Turnover gemacht, als die Kraft gefehlt hat. Aber ich habe der Mannschaft gratuliert, weil ich glaube, dass wir uns jetzt aus diesem Loch wieder ein bisschen befreit haben. Eine Niederlage schmerzt immer, aber wenn man kämpft kann man sie eher akzeptieren.“ Tilo Klette (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das Spiel ist unglaublich hoch einzuordnen. Wir haben die letzten vier Wochen ein Tief gehabt, wir haben als Team nicht zusammengefunden, nicht im Training und nicht im Spiel. Heute war es wirklich ein super Statement vom ganzen Team. Jeder hat heute sein Bestes gegeben. Am Ende waren wir vielleicht ein bisschen platt, aber Respekt an das Team.“ …über die Leistung der Mannschaft: „Wir sind heute mit unglaublichem Elan rausgekommen, jeder hat gekämpft, die Ersatzleute haben alles gegeben. Wenn wir ein bisschen mehr Wurfglück haben, dann gehen wir heute als Sieger vom Feld.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über den Abgang von Leitner bei Oberwart: „Die Latte für den Nachfolger liegt durchaus hoch, aber Leitner hinterlässt den Verein mit einer sehr guten Struktur und einem sehr guten Umfeld. Es gibt schwierigere Jobs als die Gunners zu übernehmen.“ …über die Leistung von Gmunden: „Die ersten 35 Minuten war die Leistung gut, dann ist ihnen vielleicht ein bisschen das Gas ausgegangen, aber es war ganz offenkundig, dass ein Routinier wie Enis Murati gefehlt hat, der den Ball dann auch in den Händen hält. Die Routine von Klette bringt inside nichts, wenn seine Teamkollegen den Ball wegschmeißen und sich dem Druck der Oberwarter beugen und das ist passiert. Oberwart hat den Druck erhöht, aber das war noch kein Grund dafür, dass das Spiel kippt, das Gmunden davor gut im Griff hatte. Aber dann sind sie eingeknickt, da waren ein paar Turnover dabei, die man sich sparen kann, und dann verliert man eben in Oberwart.“ …über Player of the Game Blazevic: „Ohne ihn hätten sie das Spiel heute nicht gewonnen. Er hat deutlich über seinem Schnitt gespielt. Cumberbatch und Jackson haben ihr Soll erfüllt, aber es braucht immer diese dritte Säule und die war er heute.“

Oberwart gewinnt Spitzenspiel gegen Gmunden

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – WBC Wels und Arkadia Traiskirchen haben sich am Montag in der 33. Runde der Basketball-Bundesliga die letzten Play-off-Plätze gesichert. Die Oberösterreicher sind nach einem 84:65-Heimsieg über den Vorletzten UBSC Graz ebensowenig aus den Top-6 zu verdrängen wie die Niederösterreicher nach einem 75:59 beim abgeschlagenen Schlusslicht Klosterneuburg.

BC Vienna fixierte dank eines Heim-78:66 über die Fürstenfeld Panthers vorzeitig Endrang vier, womit die Wiener im Viertelfinale mit Heimvorteil beginnen.

Der überlegene Spitzenreiter Oberwart Gunners gewann vor eigenem Publikum das Spitzenspiel gegen die Swans Gmunden aufgrund einer starken Schlussphase mit 77:73. Die besten zwei des Grunddurchgangs müssen erst im Semifinale einsteigen – die Oberwarter kommen in diesen Genuss, im Falle der zweitplatzierten Oberösterreicher steht noch nicht fest, ob sie sich das Viertelfinale ersparen.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 33. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,09.NOV.16 - BASKETBALL - FIBA Europe Cup, group stage, Gunners Oberwart vs Tartu Rock. Image shows the rejoicing of head coach Chris Chougaz (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Oberwart baut Vorsprung auf Gmunden vor ABL-Schlager aus

via Sky Sport Austria

Traiskirchen (APA) – Die Oberwart Gunners haben ihren Vorsprung an der Spitze der Basketball-Bundesliga weiter ausgebaut. Der Titelverteidiger setzte sich am Karsamstag bei den Traiskirchen Lions mit 79:70 (48:33) durch und baute damit einen Zehn-Punkte-Polster auf Verfolger Gmunden auf. Am Ostermontag steigt das direkte Duell des Ersten mit dem Zweiten in Oberwart.

Die Burgenländer konnten im zweiten Viertel entscheidend zulegen und verwaltete danach den Vorsprung. Bei Traiskirchen verbuchte Fabricio Vay 29 Punkte und 14 Rebounds. Die ersatzgeschwächten Lions verpassten vorerst die Play-off-Qualifikation, brauchen dafür aber nur noch einen Sieg bei drei ausstehenden Spielen.

Artikelbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,12.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, UBSC Graz vs BSC Fuerstenfeld Panthers. Image shows David Jandl (Fuerstenfeld). Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Fürstenfeld wahrte Play-off-Chance mit Heimsieg über Wels

via Sky Sport Austria

Fürstenfeld (APA) – Die Fürstenfeld Panthers haben ihre Play-off-Chance in der Admiral Basketball-Bundesliga (ABL) gewahrt. Die Steirer feierten am Freitagabend in der 32. Runde einen verdienten 80:70-(36:30)-Heimsieg über den Tabellenfünften WBC Wels, der bei einem Spiel weniger nun nur noch zwei Zähler vor den Fürstenfeldern liegt. Nur die ersten sechs erreichen das Play-off. Donnerstag, 13.04.2017 Bulls Kapfenberg – BC Vienna 91:89 n.V. (79:79, 40:49) Freitag, 14.04.2017 UBSC Graz – Dukes Klosterneuburg 69:63 (34:35) Fürstenfeld Panthers – WBC Wels 80:70 (36:30) Samstag, 15.04.2017 Traiskirchen Lions – Gunners Oberwart 17.00

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 28 24 4 2288:1908 380 48 2. Swans Gmunden 29 20 9 2185:2054 131 40 3. Bulls Kapfenberg 30 19 11 2325:2156 169 38 4. BC Vienna 30 16 14 2307:2195 112 32 5. WBC Wels 29 14 15 2126:2180 -54 28 6. Traiskirchen Lions 28 14 14 2162:2051 111 28 7. Fürstenfeld Panthers 30 13 17 2249:2315 -66 26 8. UBSC Graz 29 7 22 1868:2327 -459 14 9. Dukes Klosterneuburg 29 4 25 1864:2188 -324 8

Nächste Runde:

Montag, 17.04.2017 BC Vienna – Fürstenfeld Panthers 17.00 Dukes Klosterneuburg – Traiskirchen Lions 18.00 WBC Wels – UBSC Graz 18.00 Gunners Oberwart – Swans Gmunden 19.00
OBERWART,AUSTRIA,25.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, Oberwart Gunners vs Gmunden Swans. Image shows Enis Murati (Gmunden) and Jamari Traylor (Oberwart) Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Spitzenspiel in der ABL: Oberwart – Gmunden am Ostermontag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport 2 HD überträgt am Montag live und exklusiv ab 18.45 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 14. April 2017 – Am Ostermontag bietet die Admiral Basketball Bundesliga Sky Kunden einen absoluten Leckerbissen: Tabellenführer Oberwart empfängt die zweitplatzierten Gmunden Swans. Die Gunners stehen bereits als bestes Team nach dem Grunddurchgang fest und haben somit sowohl das Ticket für das Playoff-Semifinale bereits gelöst als auch den Heimvorteil in einer möglichen Finalserie fixiert. Die dominante Saison des regierenden Meisters erhielt jedoch einen Dämpfer durch die Cup-Niederlage gegen Kapfenberg – die hierbei offenbarten Schwächen wollen auch die Swans nutzen. Bisher sieht die Bilanz der Gmundner gegen Oberwart jedoch düster aus: alle drei Duelle in der Liga und auch das Cup-Semifinale gingen an die Gunners. Die Gäste werden nun alles daran setzen den ersten Erfolg im direkten Duell einzufahren und damit auch den wichtigen zweiten Tabellenplatz gegenüber den stark aufspielenden Kapfenbergern abzusichern. Ob Oberwart der Sweep gelingt oder sich doch die Swans durchsetzen sehen Sky Kunden exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport 2 HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Montag, 17. April 2017

18.45 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – Swans Gmunden, Sky Sport 2 HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA

John Griffin: “Das war ein super Spiel für den österreichischen Basketball”

via Sky Sport Austria

Michael Schrittwieser: “Die Mannschaft hat Charakter” Bogic Vujosevic: “Mal schauen, wo es in den Playoffs noch hingeht” Markus Pargfrieder: “Kapfenberg hat sich den Sieg wirklich verdient”

Die Kapfenberg Bulls gewinnen eine dramatische Partie 91:89 nach Overtime gegen den BC Vienna. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Wir sind der Vienna lange hinterhergelaufen, im zweiten Viertel haben wir den Rhythmus komplett verloren und dann war es ganz schwierig, weil die Vienna, wenn sie einen Vorsprung hat, das Spiel sehr gut kontrolliert. Es war nur einer Gewaltleistung der Mannschaft zu verdanken, dass wir noch einmal zurückgekommen sind. Die Mannschaft hat Charakter und mit dem Selbstvertrauen der letzten Siege und des Cupsiegs sind wir dann kompakt gestanden.“ …über die Leistung von Vujosevic: „Er ist ein super Spieler und hat auch seinen richtigen Platz hier gefunden. Er ist ein ausgezeichneter Führungsspieler von einer sehr guten Mannschaft, die auch Verständnis für seine Spielweise aufbringt, umringt und deswegen sind wir momentan ganz gut.“ Kareem Jamar (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Das war heute schon so etwas wie Playoff-Atmosphäre. Es war unglaublich, wie wir uns zurückgekämpft haben, wir waren fast schon aussichtslos hinten, aber wir haben zusammengehalten und uns nochmal konzentriert.“ …über den entscheidenden Wurf von Vujosevic: „Ich hatte nie einen Zweifel, dass er diesen Wurf macht, er ist einfach unser bester Spieler aktuell.“ …über den sicheren dritten Tabellenplatz: „Das ist super. Das haben wir uns vor der Partie vorgenommen und darauf können wir jetzt aufbauen in den nächsten Spielen und in den Playoffs.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über seinen entscheidenden Wurf: „Das war ein unglaubliches Spiel und für solche Situationen wie den letzten Wurf lebt man einfach als Basketballer, das ist einfach das schönste und es war sehr wichtig, dass wir unseren Lauf am Leben gehalten haben.“ …über den dritten Platz: „Das ist natürlich irrsinnig wichtig, weil wir im Viertelfinale, in dieser kurzen Best of 3 Serie, den Heimvorteil haben und das kann noch entscheidend sein. Wir sind in einer guten Form, mal schauen, wo es in den Playoffs noch hingeht.“ John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna): …über den entscheidenden Wurf von Vujosevic: „Ein sehr guter Spieler hat einen sehr guten Wurf gemacht. Es war gute Defense von Shawn Ray, aber Vujosevic ist ein überragender Spieler und er hat getroffen.“ …über das Spiel: „Kapfenberg hat verdient gewonnen, aber es war ein sehr gutes Spiel für Sky und für die Liga. Ich bin froh, dass es ein gutes Spiel war, sicher möchte ich gewinnen, aber für den österreichischen Basketball war es ein super Spiel.“ …über die kurze Rotation: „Das war ein Playoff-Spiel, sehr intensiv von beiden Mannschaften. Aber sie haben mehr Spieler, wir spielen mit weniger Spielern, aber das ist keine Ausrede, Kapfenberg war heute einfach besser. Wir müssen einfach mental stärker sein, wenn man gewinnen will ist Müdigkeit keine Ausrede.“ Shawn Ray (BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Wir hatten das Spiel eigentlich schon auf dem Silbertablett, aber dann haben wir im vierten Viertel dumme Fehler gemacht, auch ich und das darf mir eigentlich nicht passieren. Es war eine hitzige Partie, eine unglaublich interessante Partie und für mich war es sehr emotional nach Kapfenberg zurückzukommen. Es ärgert mich, dass wir dieses Spiel verloren haben.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über die Ansetzung von Paul Trmal (Bruder der Traiskirchen-Spieler Florian und Martin Trmal) als Schiedsrichter: „Er ist ein junger Schiri und natürlich braucht er Spiele, um Erfahrung zu sammeln, aber man tut ihm keinen Gefallen, wenn man ihn jetzt in der Schlussphase hier einsetzt, wenn es rechnerisch noch möglich ist, dass sich zwischen Traiskirchen und Wien etwas abspielt. Er ist sowieso unparteiisch als Schiedsrichter und steht über den Dingen, aber ich kann es verstehen, wenn der eine oder andere Fan zwei Mal hinschaut und etwas reininterpretiert, das gar nicht da ist. Das ist keine einfache Situation für einen jungen Schiri.“ …über das Spiel: „Kapfenberg hat das Spiel nicht einfach nur gewonnen, Wien hat dazu ordentlich beigetragen. Aber hergeschenkt haben sie es auch nicht, das würde Kapfenberg Unrecht tun. Kapfenberg hat sich das wirklich verdient, sie haben bis zum Schluss nicht aufgegeben und dann haben halt die Risse angefangen bei Wien, allen voran bei Shawn Ray, der eigentlich uncharakteristische Fehler gemacht hat. In den letzten Minuten hat sich das Spiel der Wiener gedreht, sie haben versucht die Führung zu verwalten und dann hat Kapfenberg zu viel richtiggemacht und das nicht zugelassen.“ …über die kurze Rotation beim BC Vienna: „Shawn Ray hat mit seinem stolzen Alter 45 Minuten durchgespielt und da würde ich sagen, dass das keine Ausrede mehr ist, dass Fehler passieren, das ist einfach logisch. Das gehört dazu und ist auch der Grund, warum die meisten Teams mit einer längeren Rotation spielen. Deswegen war es in der Halle gefühlt relativ klar, dass Oberwart die Overtime gewinnt, weil jeder gemerkt hat wie müde die Krieger aus Wien sind und wie frisch die Kapfenberger im Vergleich dazu waren.“ …über die Bedeutung des Cupsiegs für Kapfenberg: „Der Cupsieg gibt ein Erfolgserlebnis, das wirklich etwas wert ist, das ist ein Titel, auch wenn es der kleinere ist. Egal, was von jetzt weg passiert, die Saison war ein Erfolg und das ist irrsinnig befreiend. Das nimmt Druck von der Mannschaft weg, der eher hemmend ist, und beflügelt.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er war relativ unauffällig in den ersten 20 Minuten, aber hat sich immer wieder eingebracht. Er ist halt einfach der Motor, der Kapfenberg konsequent am Laufen hält und war vor allem defensiv in der letzten Phase irrsinnig präsent, er war ganz maßgeblich an diesem Lauf beteiligt.“

Kapfenberg gewinnt spektakuläres Spitzenspiel nach Verlängerung gegen Vienna

via Sky Sport Austria

Die Kapfenberg Bulls gewinnen das Duell der beiden formstärksten Teams in der Admiral Basketball Bundesliga mit 91:89 nach Overtime gegen den BC Vienna und sichern sich damit den dritten Platz nach dem Grunddurchgang.  Die Bulls mussten um den sechsten Ligasieg in Folge jedoch lange bangen und konnten erst durch eine spektakuläre Aufholjagd, vervollständigt durch zwei Freiwürfe von Bogic Vujosevic vier Sekunden vor Schluss, die Overtime erzwingen. In dieser sah es zunächst so aus, als ob die Gastgeber das Kommando übernehmen können gegen zunehmend müde wirkende Wiener, die sich aber noch einmal zurückkämpfen konnten und 21 Sekunden vor Schluss zum Ausgleich trafen. Das reichte nicht für eine zweite Overtime, da in der letzten Sekunde wieder einmal Vujosevic für sein Team zur Stelle war und für die Entscheidung zugunsten der Kapfenberger sorgte. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Partien der 32. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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VIENNA,AUSTRIA,24.FEB.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, BC Vienna vs ece bulls Kapfenberg. Image shows Stjepan Stazic (Vienna), Filip Kraemer (Kapfenberg), Shawn Ray (Vienna) and Kareem Jamar (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Das Rennen um den Heimvorteil im Viertelfinale der ABL: Kapfenberg Bulls – BC Vienna live bei Sky

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Sky Sport Austria HD überträgt am Donnerstag live und exklusiv ab 18.45 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 11. April 2017 – Im Rennen um die besten Playoff-Plätze in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) sehen Sky Kunden am Donnerstag bereits die nächste spannende Partie zwischen den Kapfenberg Bulls und dem BC Hallmann Vienna. Aktuell liegen die beiden Teams auf Platz 3 und 4 der Tabelle und wollen das damit verbundene Heimrecht in der Viertelfinalserie um jeden Preis verteidigen. Die Bulls strotzen momentan nur so vor Selbstvertrauen nach fünf Ligasiegen am Stück und dem gewonnenen Cup Final4 im Rücken. Doch auch der BC Vienna konnte die letzten fünf Spiele für sich entscheiden, zuletzt mit einem eindrucksvollen 89:69 gegen die zweitplatzierten Swans Gmunden, und die Qualifikation für die Playoffs fixieren. Sky Kunden sehen das Duell der beiden aktuell stärksten Herausforderer von Tabellenführer Oberwart am kommenden Donnerstag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Donnerstag, 13. April 2017

18.45 Uhr
ece bulls Kapfenberg – BC Hallmann Vienna, Sky Sport Austria HD

Moderator: Roland Streinz
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Gerfried Pröll

Pit Stahl: “Die Chancen auf die Playoffs sind vorbei”

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Der Panthers-Trainer über die Kollektivverträge: “Damit bringen wir mittelfristig den Basketball um” Michael Schrittwieser: “Schlecht spielen und klar zu gewinnen ist ein Zeichen von Qualität” Lucas Hajda: “Kapfenberg ist Herausforderer Nummer Eins”

Die Fürstenfeld Panthers verlieren mit 68:86 gegen die Kapfenberg Bulls. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Pit Stahl (Trainer Fürstenfeld Panthers): …über das Spiel: „Wir haben relativ viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, das einzige, was überhaupt nicht funktioniert hat, war die Transition Defense, vor allem im zweiten Viertel. Der Rest war eigentlich ok, aber die leichten Körbe in der ersten Halbzeit haben uns letztendlich das Genick gebrochen.“ …über die Fehler seiner Mannschaft: „Ich bin in der Liga über ganz andere Sachen wütend, sicher nicht über meine Mannschaft. Die Jungs haben wieder alles gegeben, sie gehen raus und wollen Spiele gewinnen. Heute haben wir es selber aus der Hand gegeben, wobei wir Kapfenberg ein Kompliment machen müssen, die haben es vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut ausgenutzt.“ …über die Chancen auf den Playoff-Einzug: „Die Chancen sind vorbei. Wir haben zwei Spiele sehr unglücklich gegen Wels verloren, die haben dafür gesorgt, dass wir heute keine Chance mehr haben. Da brauchen wir nicht träumen.“ …über die Verletzungen im Team: „Ich habe eine sehr klare Meinung: wenn man lizenzbedingt Mannschaften dazu verurteilt nur mit drei Ausländern zu spielen, dann müssen diese Spieler Woche für Woche weit über ihre Grenzen gehen. Das kann man als Trainer nicht ausreichend steuern und damit ist ein enormes Verletzungsrisiko gegeben und gerade die Mannschaften, die sich die teuren Österreicher nicht leisten können, und mit weniger Ausländern spielen können, kommen in eine Spirale, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Sobald die erste Verletzung da ist bricht alles zusammen und so kann es nicht weitergehen.“ …über den neuen Kollektivvertrag ab der kommenden Saison: „Die gleiche Mannschaft, die wir jetzt haben, würde uns über 100.000 € mehr kosten. Ich weiß nicht, wo dieser Unterschied gerechtfertigt ist, zumal unsere Österreicher gar nicht als Profis spielen wollen. Die haben alle fixe Jobs, sie sind bestenfalls Teilzeitprofis und damit ist für mich so eine Regelung ein völliger Unsinn und extrem zum Schaden für den österreichischen Basketball. Wenn diese Regelungen dazu führen, dass auch nur ein Verein überlegt, ob er noch mitmacht, dann bringen wir mittelfristig den kompletten Basketball um. Wir können nur vorwärtskommen, wenn wir Vereine dazu zwingen Jugendarbeit zu machen und nicht indem wir die Vereine zwingen Leute als Profis einzustellen, die das teilweise gar nicht wollen.“ Marko Car (Fürstenfeld Panthers): …über seine Verletzung: „Es geht mir schon wieder Umständen entsprechend gut. Jetzt steht natürlich die Reha im Vordergrund und da habe ich ein gutes Team und einen guten Arzt. Ich habe auch nie daran gedacht meine Karriere zu beenden, ich will sogar noch stärker zurückkommen. Ich habe noch so viele gute Jahre vor mir und vielleicht geht es mit der Patellasehne dann besser als davor, ich hatte ja schon mehrere Jahre Probleme mit diesem Knie.“ …über seine mögliche Auszeichnung als bester Scorer der Liga: „Ich nehme diese Trophäe gerne mit. Es ist mir zwar nicht so viel wert, was ich persönlich erreiche, aber das ist schon etwas, auf das man aufbauen kann.“ Marino Sarlija (Fürstenfeld Panthers): …über das Spiel: „Wir haben gewusst, dass das heute eine ganz schwierige Partie wird und wir haben versucht unser Bestes zu geben. Die Chancen für die Playoffs sind jetzt nur noch theoretisch vorhanden, aber wir werden in den restlichen drei Spielen alles dafür geben das Unmögliche möglich zu machen.“ …über seine Zukunft: „Ich bin für alles offen, aber eigentlich hat es hier in Fürstenfeld ganz gut gepasst.“ Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über Vujosevic: „Er hat noch viel zu lernen, aber er hat einen guten Schritt gemacht diese Saison. Wir haben viel am Wurf gearbeitet, das war der wichtigste Schritt für ihn. Er hat noch viel Luft nach oben, aber ich glaube schon, dass er diese Saison die Leistungen halten kann.“ …über das Spiel: „Wir haben uns definitiv weiterentwickelt. Wenn man eigentlich nicht ganz so gut spielt und trotzdem hier in Fürstenfeld um 20 Punkte gewinnt, dann ist das ein Schritt vorwärts. Schlecht spielen und trotzdem so klar zu gewinnen ist ein Zeichen von Qualität.“ …über die neuen Kollektivverträge: „Es ist so gemacht, dass jeder Verein sich das leisten kann. Es geht um die Förderung junger österreichischer Spieler und ihnen eine Perspektive zu bieten Basketball zumindest semiprofessionell auszuüben. Wenn jeder vernünftig agiert und vielleicht einen Legionär reduziert, das werden auch wir müssen, dann heißt das, dass in jeder Mannschaft ein Österreicher mehr spielen wird und das sollte erfreulich sein. Wenn man die Emotionen beiseitelässt, dann kann man das nur sinnvoll finden.“ …über das Debüt von Dvorani in der Starting Five: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass wir den einen oder anderen reinschnuppern lassen. Jetzt haben wir mit dem Cupsieg im Rücken ein wenig Luft, aber wir betreiben das schon die ganze Saison. Er ist U18- Nationalteamspieler und wann, wenn nicht in dieser Situation, kann man den jungen Österreichern ein paar Minuten geben? Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und dieser Mischung, es ist eine Freude zu arbeiten.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über seine Zukunft in Kapfenberg: „Darüber denke ich jetzt noch nicht nach. Ich will mich jetzt auf den Endspurt in dieser Saison konzentrieren, danach sehen wir weiter. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit dem Trainer und den Klubverantwortlichen und bin für Gespräche jederzeit offen. Ich bin sehr glücklich in Kapfenberg.“ …über den Kader: „Es kann eine Stärke für uns sein, dass wir so einen tiefen Roster haben, vor allem in den Playoffs.“ …über seine Leistung: „Aktuell spiele ich den besten Basketball meiner Karriere, hoffentlich kann ich diese Form auch noch weiter halten.“ Milan Stegnjaic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Der Unterschied ist einfach zurzeit, dass wir jedes Spiel über 40 Minuten ganz intensiv spielen, auch heute haben wir keine Auszeit genommen. Wir wissen ganz genau, was unser Ziel ist und wir arbeiten einfach weiter.“ Lucas Hajda (Sky Experte): …über Kapfenberg als Titelkandidat: „Vor einigen Monaten ist es nicht ganz so rund gelaufen, jetzt hat man sich sukzessive gesteigert und hat eben im Pokal den Favoriten Oberwart in eigener Halle souverän und abgeklärt schlagen können. So hat man sich in eine Position gebracht, wo man natürlich zum Herausforderer Nummer Eins wird.“ …über Vujosevic: „Er ist sicher einer der besten, wenn nicht der beste Spielmacher in der Liga. Es beeindruckt vor allem seine Abgeklärtheit bei seiner Jugend, er ist 24 Jahre und hat sich sehr entwickelt in den letzten Jahren hier in Österreich. Es war beeindruckend, wie er der Dominator des Cup Wochenendes war und er ist mit Recht MVP geworden.“ …über das Spiel: „Das Bemühen war da bei Fürstenfeld, sie haben wirklich das Herz auf den Hallenboden gelegt, aber es hat nicht gereicht. Sie sind immer wieder rangekommen, sieben Punkte war der knappste Rückstand, aber dann hat man relativ leichte Punkte einstecken müssen. Der Knackpunkt war dann das unsportliche Foul mit zwei getroffenen Freiwürfen und im selben Angriff noch der Dreier drauf, dann waren es wieder zwölf Punkte Rückstand und damit war auch das Feuer weg. Da war in der Halle zu spüren, dass das Spiel gelaufen ist.“ …über die Kritik von Stahl an den Kollektivverträgen: „Wenn es sich einige Vereine nicht leisten können, dann wird man schauen müssen wie viele Vereine man in Zukunft hat. Wenn dann nur noch die paar hat, die Geld haben, und der Rest bröckelt weg, dann weiß ich nicht, ob das zum Wohl der Liga ist. Wenn man es entschieden hat, dann wird man es sich zumindest ein Jahr mal anschauen müssen. Aber ich bin schwer gespannt wie die Vereine, die finanziell eher prekär aufgestellt sind, das stemmen sollen.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er hat vor allem in den Phasen, in denen es schwierig war für die Mannschaft, Verantwortung übernommen mit tollen Pässen und selbst als Vollstrecker. Er ist schwierig zu halten, er ist sehr schnell und zurzeit wirklich on top in der Liga.“

Kapfenberg gewinnt ABL-Derby in Fürstenfeld 86:68

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Fürstenfeld (APA) – Die Bulls Kapfenberg haben am Montag zum Abschluss der 31. Runde der Basketball-Bundesliga der Herren (ABL) das Steirer-Derby in Fürstenfeld 86:68 (48:34) gewonnen. Für die siebentplatzierten Panthers ist der Play-off-Zug damit abgefahren. Cupsieger Kapfenberg landete seinen fünften Sieg in Folge, das hatte am Vortag auch Vienna geschafft. Dieses Duell um Rang drei folgt am Donnerstag (19.00 Uhr). Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 31. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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Aktuelle Beiträge

OBERWART,AUSTRIA,15.JAN.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Gunners Oberwart vs BC Vienna. Image shows Christopher Ferguson (Vienna). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Basketballer Christopher Ferguson für vier Jahre gesperrt

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Wien (APA) – Die Österreichische Anti-Doping Rechtskommission (ÖADR) hat über Basketballer Christopher Ferguson eine vierjährige Sperre verhängt, die am 19. Februar 2021 endet. In einer Urinprobe bei einer Wettkampfkontrolle am 5. Februar in Graz wurden bei dem damaligen BC-Vienna-Spieler die verbotener Substanzen Kokain und Ecstasy gefunden.

Die Entscheidung der ÖADR ist vorbehaltlich allfälliger Einsprüche durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) oder den zuständigen Internationalen Verband rechtskräftig, da keine der Verfahrensparteien innerhalb einer vierwöchigen Frist ein Rechtsmittel erhoben hat.

Der US-Amerikaner spielte als Center beim BC Vienna in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL). Der Verein hatte sich nach Bekanntwerden des positives Tests und erfolgter vorläufiger Suspendierung durch die ÖADR am 20. Februar umgehend vom mittlerweile 28-jährigen Akteur getrennt.

Bernd Volcic: “Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor”

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Anthony Clemmons: “Mein Ziel ist der Meistertitel” Petar Stazic: “Wir starten ohne Druck in die Playoffs” Mike Coffin: “Mit 24 Turnover kann man gegen keine Mannschaft gewinnen”

Der BC Vienna gewinnt mit 99:80 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Am Anfang war es nicht so einfach, dann haben die Spieler aber gesehen, dass das heute nicht so locker wird. Ich habe ihnen dann gesagt, dass wir Gas geben müssen, sonst werden wir in unserer eigenen Halle abgeschossen und dann haben die Burschen angefangen zu spielen.“ …über seine Starting Five: „Wir sind klein, aber wir spielen einen unangenehmen Stil. Wir spielen nicht so ein typisches System und das ist schwer für die anderen Teams.“ Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna): …über seine Einsatzzeit: „Der Plan war den jungen Spielern eine Chance zu geben und wenn sie es gut machen, dann können wir ein bisschen pausieren. Das war aber leider nicht so der Fall und deswegen bin ich dann so früh reingekommen ins Spiel.“ …über das Spiel: „In der zweiten Hälfte sind wir besser ins laufen gekommen und haben die Welser förmlich überrannt.“ …über seine Zukunft: „Ich werde auf jeden Fall in Österreich bleiben. Ich fühle mich natürlich wohl hier, ich bin jetzt schon vier Jahre in Wien und nach der Saison werden wir das alles besprechen.“ Anthony Clemmons (BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Die erste Halbzeit war schwierig, da hat Wels sehr gut getroffen und wir sind nicht so wirklich in einen Rhythmus gekommen, aber das hat sich dann in der zweiten Hälfte geändert. Da haben wir das Tempo aufgenommen, den Ball besser bewegt und dann ist alles viel bessergegangen.“ …über seine Zukunft: „Ich habe einige Angebote, aber Wien mag ich sehr, mir gefällt es in der Stadt und bei diesem Verein.“ …über die Playoffs: „Wir wollen in den Playoffs so weit wie möglich kommen und das bedeutet natürlich den Meistertitel, das ist mein Ziel.“ Petar Stazic Strbac (Manager BC Hallmann Vienna): …über den Heimvorteil im Viertelfinale der Playoffs: „Allgemein herrscht ein Ambiente der Ruhe bei uns, wir haben den vierten Platz fixiert und damit natürlich auch das Heimrecht. Das gibt uns Ruhe, aber wir müssen im Rhythmus bleiben und bereit in die Playoffs starten. Wir starten ohne Druck, aber wir hoffen natürlich, dass wir das Viertelfinale überstehen und dann im Semifinale alles geben.“ …über die Zukunft von Miletic: „Er ist schon das vierte Jahr bei uns, er passt vom Charakter her super. Allgemein ist es das Ziel den Kern des Teams zu behalten, es wird sehr schwer werden Clemmons zu behalten, er hat jetzt schon sehr gute Angebote. Wir haben mit Miletic gesprochen und unseren Wunsch geäußert, dass er bleibt, er fühlt sich wohl hier, auch mit der Familie.“ …über die Kontaktaufnahme zu Helmut Niederhofer, Sportlicher Leiter der Traiskirchen Lions: „Wir haben uns getroffen, wir haben eine gute Beziehung, wie zu vielen anderen Kollegen auch. Wir haben Ideen ausgetauscht, aber nichts Konkretes. Wir werden uns sicher in den nächsten Wochen noch öfter treffen und dann schauen wir, was dabei herauskommt. Bei uns ist jeder willkommen, der für den Verein bluten will und wenn Helmut das auch machen will, dann ist er willkommen.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich wurde immer pünktlich bezahlt. Ich glaube auch, dass die Spieler etwas gesagt hätten, wenn sie nicht bezahlt werden, aber niemand hat etwas zu mir gesagt oder ist nicht zum Training gekommen.“ …über das Spiel: „Wir haben gut getroffen, das war gut für die Werfer. Aber man kann kein Spiel gewinnen, wenn man 24 Turnover hat, so kann man gegen keine Mannschaft gewinnen. Das war unser Hauptproblem heute. Aber wir haben gut geworfen, das hat ein paar Spielern für das Selbstvertrauen gutgetan.“ …über die Defensivleistung: „Man kann keine Defense spielen, wenn man Turnover hat und sie alleine zum Korb laufen. Wir haben ein paar Dinge probiert heute und das müssen wir jetzt analysieren, was gut funktioniert hat und was nicht.“ …über die nahende Rückkehr von Wright: „Alle wissen, was er kann und natürlich kann ein Spieler mit seiner Qualität uns helfen.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Da ist gar nichts dran, ich weiß nicht woher diese Informationen kommen. Bei mir passt alles.“ Dejuan Wright (WBC Raiffeisen Wels): …über seine Comebackpläne: „Hoffentlich kann ich in der ersten Runde der Playoffs wieder spielen, ich werde auch versuchen schon am Donnerstag gegen Traiskirchen zu spielen. Ich arbeite hart im Training um wieder in Form zu kommen und mache guten Fortschritt.“ …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich habe mein Geld immer bekommen, wie das bei den anderen Spielern ist kann ich nicht sagen. Aber es beeinträchtigt das Team nicht.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit eigentlich ganz ordentlich gespielt, den Ball bewegt, die freien Leute gefunden und dann auch die Würfe getroffen, trotzdem hatten wir recht viele Turnover. In der zweiten Hälfte haben wir nicht mehr so gut getroffen, aber die Turnover trotzdem beibehalten und deswegen sind es dann 19 Punkte geworfen.“ …über die aktuelle Situation des Teams: „Es ist schwer, wenn man in so einem Strudel drin ist dort wieder hinauszukommen. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Körpersprache, da haben wir auch toll gespielt und in der zweiten Halbzeit haben wir daran nicht anknüpfen können.“ …über das nahende Comeback von Wright: „Wir hoffen natürlich, dass er bald zurückkommt, er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Ich bin guter Dinge, dass er uns weiterhelfen kann.“ Bernd Volcic (Sky Experte): …über die Leistung von Wels: „Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor. Es war keine Körpersprache oder Euphorie da, kein Aufbäumen. Es hat mir einiges gefehlt, die Spieler waren frustriert und leblos. Ich weiß nicht wie schnell man so etwas umdrehen kann, aber heute sah es wirklich nicht gut aus.“ …über die Form des BC Vienna: „Sie haben wirklich eine breite Brust und haben das zelebriert in der Offensive, da haben sie Wels fast schon vorgeführt. Zeitweise im dritten Viertel hatte man den Eindruck, dass sie machen können, was sie wollen.“ …über die vielen Turnover bei Wels: „Das dürfte nicht passieren. Man muss auch eingestehen, dass sich jede Mannschaft in der ABL schwertut, wenn zwei Guards fehlen, keine Mannschaft ist so tief um das wegzustecken. Aber gegen die Wiener Verteidigung, die nicht übermäßig aggressiv ist, sind 24 Turnover doch zu viel.“ …über die erfahrene Starting Five des BC Vienna: „Sie laufen, wenn es sein muss und sie schonen sich, wenn sie es können. Sie teilen sich ihre Kräfte ein, das machen sie sehr gut, aber wenn die gegnerische Mannschaft das Potenzial hat mehr Druck auszuüben, dann sieht das in der zweiten Hälfte anders aus. Aber sie spielen sehr intelligent.“ …über Player of the Game Clemmons: „Er ist als Scorer in Erscheinung getreten, er hat das Spiel ganz gut organisiert und seine Mitspieler gefunden, er hat defensiv immer wieder gut antizipiert und Bälle erobert. Das war ein komplettes Spiel von ihm und eine sehr gute Leistung.“

BC Vienna gewinnt auch viertes Saisonduell deutlich gegen Wels

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Der BC Hallmann Vienna gewinnt zum Abschluss der 34. Runde in der Admiral Basketball Bundesliga deutlich mit 99:80 gegen den WBC Raiffeisen Wels und feiert somit den vierten Ligasieg gegen die Oberösterreicher in der aktuellen Saison. Die erste Halbzeit konnten die Gäste noch ausgeglichen gestalten und sogar mit einem Punkt Vorsprung in das dritte Viertel starten. Im dritten Spielabschnitt konnten sich die Wiener jedoch schon deutlich absetzen und hatten dann auch im Schlussviertel keine Schwierigkeiten mehr den Sieg über die Zeit zu bringen.

Für Vienna ist der Grunddurchgang bereits beendet, die Welser hingegen spielen am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD) gegen die Traiskirchen Lions um den fünften Platz und somit um das Recht die Viertelfinalserie in den Playoffs gegen Wien zu spielen. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 34. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,25.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, Oberwart Gunners vs Gmunden Swans. Image shows Toni Blazan (Gmunden) Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Swans Gmunden nach Sieg vorzeitig im Semifinale

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Wien (APA) – Die Swans Gmunden haben am Sonntag mit einem 89:72-Heimsieg gegen Klosterneuburg vorzeitig die direkte Qualifikation für das Play-off-Semifinale der Basketball-Bundesliga fixiert. Die Oberösterreicher sind nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen. Die Traiskirchen Lions bleiben nach einem 98:73-Heimerfolg über UBSC Graz im Rennen um den fünften Platz. Samstag, 22.04.2017 Bulls Kapfenberg – Gunners Oberwart 77:68 (32:35) Sonntag, 23.04.2017 Swans Gmunden – Dukes Klosterneuburg 89:72 (50:38) Traiskirchen Lions – UBSC Graz 98:73 (50:35) Montag, 24.04.2017 BC Vienna – WBC Wels 19.00

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 31 26 5 2512:2128 384 52 2. Swans Gmunden 31 21 10 2347:2203 144 42 3. Bulls Kapfenberg 31 20 11 2402:2224 178 40 4. BC Vienna 31 17 14 2385:2261 124 34 5. Traiskirchen Lions 31 16 15 2405:2262 143 32 6. WBC Wels 30 15 15 2210:2245 -35 30 7. Fürstenfeld Panthers 31 13 18 2315:2393 -78 26 8. UBSC Graz 31 7 24 2006:2509 -503 14 9. Dukes Klosterneuburg 31 4 27 1995:2352 -357 8

Nächste Runde:

Donnerstag, 27.04.2017 WBC Wels – Traiskirchen Lions 19.00 Gunners Oberwart – Fürstenfeld Panthers 19.30 Freitag, 28.04.2017 UBSC Graz – Swans Gmunden 19.00 Dukes Klosterneuburg – Bulls Kapfenberg 19.30
KAPFENBERG,AUSTRIA,22.APR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, ece bulls Kapfenberg vs Oberwart Gunners. Image shows Georg Wolf (Oberwart) and Armin Woschank (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Kapfenberg hat mit Sieg über Oberwart Chance auf Platz 2

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Kapfenberg (APA) – Die bulls Kapfenberg haben am Samstag in der 34. Basketball-Bundesliga-Runde die Chance auf Grunddurchgangs-Endrang zwei gewahrt. Die Steirer liegen nach einem 77:68-Heimerfolg über die Oberwart Gunners punktegleich mit dem Zweiten Gmunden an der dritten Stelle. Kapfenberg hat noch eine, Gmunden zwei Partien auszutragen.

Die Top-2 des Grunddurchgangs ersparen sich im Play-off das Viertelfinale und steigen erst im Semifinale ein. Der überlegene Spitzenreiter Oberwart steht fix in der Vorschlussrunde, auch wenn er in Kapnfenberg trotz starker Anfangsphase die fünfte Niederlage im 31. Saisonspiel kassierte.

Andreas Leitner: “Die Herausforderung ins Sportministerium zu wechseln ist zu spannend um sie vorübergehen zu lassen”

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Thomas Linzer: “Wir werden auch nächstes Jahr keine untergeordnete Rolle in der Bundesliga spielen” Chris Chougaz: “Andreas Leitner hat immer alles für den Verein gegeben” Tilo Klette: “Das war heute ein super Statement vom ganzen Team”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 77:73 gegen die Swans Gmunden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Andreas Leitner: „Wir haben zwei Jahre lang sehr intensiv zusammengearbeitet und gemeinsam haben wir in der letzten Saison den Gipfel gestürmt. Er hat immer alles für den Verein gegeben und er war auch der erste, der mit mir damals den Kontakt gesucht hat und mir das Gefühl gab, dass wir hier etwas Besonderes schaffen können. Auch wenn seine Reise jetzt woanders weitergeht bin ich sicher, dass der den Gunners weiterhin treu bleiben wird.“ …über das Spiel: „Es war nicht einfach in den Rhythmus zu kommen. Wir hatten unter dem Korb große Probleme mit Tilo Klette und in der Offense war es auch nicht einfach, weil sie unter den Screens durchgegangen sind, wir aber eigentlich attackieren wollten. Deswegen haben wir auch so wenig Dreier genommen.“ Derek Jackson (Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Leitner: „Es ist schon ein schwerer Verlust, wenn jemand geht, der so lange für den Verein da war. Seine Arbeitsmoral hat sich sicher auch auf uns ausgewirkt.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Wir haben eigentlich nur in den letzten fünf Minuten Gunners-Basketball gespielt, diese hohe Intensität mit viel Druck auf den Gegner. Gott sei Dank bin ich dann auch aufgetaucht, das Spiel war eigentlich gar nichts von mir, aber die letzten Minuten waren in Ordnung.“ …über die Bilanz gegen die Swans: „Das ist zwar jetzt ganz schön, aber falls wir sie in den Playoffs wiedertreffen ist das eine ganz andere Geschichte.“ Benjamin Blazevic (Redwell Gunners Oberwart): …über seine Leistung: „Es sind immer fünf Spieler auf dem Feld und es ist jeder einzelne wichtig. Es war eine Gesamtleistung vom Team und wir sind einfach froh, dass wir gewonnen haben.“ …über das Duell gegen Klette: „Er ist ein sehr erfahrener Spieler, es war teilweise schwer ihn zu verteidigen, aber ich kann von ihm nur lernen.“ Andreas Leitner (Manager Redwell Gunners Oberwart): …über seinen Wechsel ins Sportministerium: „Das ist mir schon einigermaßen schwergefallen. Bundesminister Doskozil und ich haben über einige Wochen und Monate laufend Gespräche geführt, ich habe mir das sehr genau mit meiner Familie überlegt und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass diese Herausforderung zu spannend ist um sie vorübergehen zu lassen.“ …über seine neue Aufgabe als Referent für Spitzensport: „Ich wechsele ins Sportkabinett und werde mich dort um Spitzensportstrukturen und ihre Förderung kümmern, das ist der Plan. Es wird ja mit 1.1.2018 ein neues Bundessportfördergesetz geben und das soll ich betreuen.“ …über seine Nachfolge: „Der Verein ist organisatorisch sehr gut aufgestellt und wir werden jetzt in den nächsten Wochen das auf mehrere Schultern verteilen, mit Thomas Linzer wird kurzfristig mein Vorgänger auch mein Nachfolger werden. Und ich bin nicht aus der Welt, ich werde als Vorstandsmitglied weiterhin im Verein aktiv sein. Aber die Gunners waren in der Vergangenheit keine One-Man-Show und werden es auch in Zukunft nicht sein.“ …über die Zukunft der Partnerschaft mit Hauptsponsor Redwell: „Der Vertrag endet am 30. Juni, ob er verlängert wird werden wir in den nächsten Wochen sehen. Aber es gibt Pläne für die kommende Saison mit Hauptsponsor, ob der Redwell heißt oder anders, und es gibt Budgetvarianten ohne Titelsponsor. Wir sind vorbereitet, machen unsere Hausübungen und welche Variante schlagend wird sehen wir im Sommer.“ Thomas Linzer (Präsident Redwell Gunners Oberwart): …über den Abgang von Leitner: „Das bedeutet für uns im Vorstand in erster Linie mehr Arbeit. Er beendet ja nur seine operative Tätigkeit, die anderen vier im Vorstand übernehmen jetzt seinen Arbeitsaufwand, ich werde die geschäftsführende Leitung übernehmen. Das werden wir sicher bis zum Ende der Saison so machen und dann in Ruhe überlegen, ob wir die Position nachbesetzen. Wir werden auch beobachten, wie es ihm in Wien geht, es ist ja immerhin auch eine politische Tätigkeit und die kann schnell vorbei sein. Aber es ist doch einiges an Arbeit, die er uns hinterlässt.“ …über die Zukunft der Partnerschaft mit Hauptsponsor Redwell: „Bei Sponsoren muss man immer mehrgleisig planen, auch bei anderen Partnern, weil man nie weiß wie die Entscheidung ist. Wir werden das in den nächsten zwei Monaten sehen und dann auf Basis aller Sponsorengespräche entscheiden mit welchem Budget wir in die nächste Saison gehen. Ich gehe davon aus, dass es nächstes Jahr einen Hauptsponsor geben wird und wir werden mit Sicherheit auch nächstes Jahr nicht unbedingt eine untergeordnete Rolle in der Bundesliga spielen.“ …über Personalentscheidungen ohne Leitner: „In der Vergangenheit haben wir Spielerentscheidungen zu dritt getroffen, Andreas, der Trainer und ich. Wenn es um den Trainer geht, wir wollen ja alle das er bleibt, ist es eine reine Vorstandsentscheidung. Und ich nehme an, und das ist auch so besprochen, dass wir auch bei der Kaderplanung den Rat von Andreas zur Verfügung haben werden.“ Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das war die beste Saisonleistung gegen Oberwart. Wir sind viel aggressiver gestartet, haben das gemacht, was wir uns vorgenommen haben, leider hat dann am Ende das Quäntchen Glück gefehlt und wir haben entscheidende Turnover gemacht, als die Kraft gefehlt hat. Aber ich habe der Mannschaft gratuliert, weil ich glaube, dass wir uns jetzt aus diesem Loch wieder ein bisschen befreit haben. Eine Niederlage schmerzt immer, aber wenn man kämpft kann man sie eher akzeptieren.“ Tilo Klette (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Das Spiel ist unglaublich hoch einzuordnen. Wir haben die letzten vier Wochen ein Tief gehabt, wir haben als Team nicht zusammengefunden, nicht im Training und nicht im Spiel. Heute war es wirklich ein super Statement vom ganzen Team. Jeder hat heute sein Bestes gegeben. Am Ende waren wir vielleicht ein bisschen platt, aber Respekt an das Team.“ …über die Leistung der Mannschaft: „Wir sind heute mit unglaublichem Elan rausgekommen, jeder hat gekämpft, die Ersatzleute haben alles gegeben. Wenn wir ein bisschen mehr Wurfglück haben, dann gehen wir heute als Sieger vom Feld.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über den Abgang von Leitner bei Oberwart: „Die Latte für den Nachfolger liegt durchaus hoch, aber Leitner hinterlässt den Verein mit einer sehr guten Struktur und einem sehr guten Umfeld. Es gibt schwierigere Jobs als die Gunners zu übernehmen.“ …über die Leistung von Gmunden: „Die ersten 35 Minuten war die Leistung gut, dann ist ihnen vielleicht ein bisschen das Gas ausgegangen, aber es war ganz offenkundig, dass ein Routinier wie Enis Murati gefehlt hat, der den Ball dann auch in den Händen hält. Die Routine von Klette bringt inside nichts, wenn seine Teamkollegen den Ball wegschmeißen und sich dem Druck der Oberwarter beugen und das ist passiert. Oberwart hat den Druck erhöht, aber das war noch kein Grund dafür, dass das Spiel kippt, das Gmunden davor gut im Griff hatte. Aber dann sind sie eingeknickt, da waren ein paar Turnover dabei, die man sich sparen kann, und dann verliert man eben in Oberwart.“ …über Player of the Game Blazevic: „Ohne ihn hätten sie das Spiel heute nicht gewonnen. Er hat deutlich über seinem Schnitt gespielt. Cumberbatch und Jackson haben ihr Soll erfüllt, aber es braucht immer diese dritte Säule und die war er heute.“

Oberwart gewinnt Spitzenspiel gegen Gmunden

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Wien (APA) – WBC Wels und Arkadia Traiskirchen haben sich am Montag in der 33. Runde der Basketball-Bundesliga die letzten Play-off-Plätze gesichert. Die Oberösterreicher sind nach einem 84:65-Heimsieg über den Vorletzten UBSC Graz ebensowenig aus den Top-6 zu verdrängen wie die Niederösterreicher nach einem 75:59 beim abgeschlagenen Schlusslicht Klosterneuburg.

BC Vienna fixierte dank eines Heim-78:66 über die Fürstenfeld Panthers vorzeitig Endrang vier, womit die Wiener im Viertelfinale mit Heimvorteil beginnen.

Der überlegene Spitzenreiter Oberwart Gunners gewann vor eigenem Publikum das Spitzenspiel gegen die Swans Gmunden aufgrund einer starken Schlussphase mit 77:73. Die besten zwei des Grunddurchgangs müssen erst im Semifinale einsteigen – die Oberwarter kommen in diesen Genuss, im Falle der zweitplatzierten Oberösterreicher steht noch nicht fest, ob sie sich das Viertelfinale ersparen.

Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 33. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,09.NOV.16 - BASKETBALL - FIBA Europe Cup, group stage, Gunners Oberwart vs Tartu Rock. Image shows the rejoicing of head coach Chris Chougaz (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Oberwart baut Vorsprung auf Gmunden vor ABL-Schlager aus

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Traiskirchen (APA) – Die Oberwart Gunners haben ihren Vorsprung an der Spitze der Basketball-Bundesliga weiter ausgebaut. Der Titelverteidiger setzte sich am Karsamstag bei den Traiskirchen Lions mit 79:70 (48:33) durch und baute damit einen Zehn-Punkte-Polster auf Verfolger Gmunden auf. Am Ostermontag steigt das direkte Duell des Ersten mit dem Zweiten in Oberwart.

Die Burgenländer konnten im zweiten Viertel entscheidend zulegen und verwaltete danach den Vorsprung. Bei Traiskirchen verbuchte Fabricio Vay 29 Punkte und 14 Rebounds. Die ersatzgeschwächten Lions verpassten vorerst die Play-off-Qualifikation, brauchen dafür aber nur noch einen Sieg bei drei ausstehenden Spielen.

Artikelbild: GEPA

GRAZ,AUSTRIA,12.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, UBSC Graz vs BSC Fuerstenfeld Panthers. Image shows David Jandl (Fuerstenfeld). Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Fürstenfeld wahrte Play-off-Chance mit Heimsieg über Wels

via Sky Sport Austria

Fürstenfeld (APA) – Die Fürstenfeld Panthers haben ihre Play-off-Chance in der Admiral Basketball-Bundesliga (ABL) gewahrt. Die Steirer feierten am Freitagabend in der 32. Runde einen verdienten 80:70-(36:30)-Heimsieg über den Tabellenfünften WBC Wels, der bei einem Spiel weniger nun nur noch zwei Zähler vor den Fürstenfeldern liegt. Nur die ersten sechs erreichen das Play-off. Donnerstag, 13.04.2017 Bulls Kapfenberg – BC Vienna 91:89 n.V. (79:79, 40:49) Freitag, 14.04.2017 UBSC Graz – Dukes Klosterneuburg 69:63 (34:35) Fürstenfeld Panthers – WBC Wels 80:70 (36:30) Samstag, 15.04.2017 Traiskirchen Lions – Gunners Oberwart 17.00

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 28 24 4 2288:1908 380 48 2. Swans Gmunden 29 20 9 2185:2054 131 40 3. Bulls Kapfenberg 30 19 11 2325:2156 169 38 4. BC Vienna 30 16 14 2307:2195 112 32 5. WBC Wels 29 14 15 2126:2180 -54 28 6. Traiskirchen Lions 28 14 14 2162:2051 111 28 7. Fürstenfeld Panthers 30 13 17 2249:2315 -66 26 8. UBSC Graz 29 7 22 1868:2327 -459 14 9. Dukes Klosterneuburg 29 4 25 1864:2188 -324 8

Nächste Runde:

Montag, 17.04.2017 BC Vienna – Fürstenfeld Panthers 17.00 Dukes Klosterneuburg – Traiskirchen Lions 18.00 WBC Wels – UBSC Graz 18.00 Gunners Oberwart – Swans Gmunden 19.00
OBERWART,AUSTRIA,25.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, Oberwart Gunners vs Gmunden Swans. Image shows Enis Murati (Gmunden) and Jamari Traylor (Oberwart) Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Spitzenspiel in der ABL: Oberwart – Gmunden am Ostermontag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport 2 HD überträgt am Montag live und exklusiv ab 18.45 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 14. April 2017 – Am Ostermontag bietet die Admiral Basketball Bundesliga Sky Kunden einen absoluten Leckerbissen: Tabellenführer Oberwart empfängt die zweitplatzierten Gmunden Swans. Die Gunners stehen bereits als bestes Team nach dem Grunddurchgang fest und haben somit sowohl das Ticket für das Playoff-Semifinale bereits gelöst als auch den Heimvorteil in einer möglichen Finalserie fixiert. Die dominante Saison des regierenden Meisters erhielt jedoch einen Dämpfer durch die Cup-Niederlage gegen Kapfenberg – die hierbei offenbarten Schwächen wollen auch die Swans nutzen. Bisher sieht die Bilanz der Gmundner gegen Oberwart jedoch düster aus: alle drei Duelle in der Liga und auch das Cup-Semifinale gingen an die Gunners. Die Gäste werden nun alles daran setzen den ersten Erfolg im direkten Duell einzufahren und damit auch den wichtigen zweiten Tabellenplatz gegenüber den stark aufspielenden Kapfenbergern abzusichern. Ob Oberwart der Sweep gelingt oder sich doch die Swans durchsetzen sehen Sky Kunden exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport 2 HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Montag, 17. April 2017

18.45 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – Swans Gmunden, Sky Sport 2 HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA

John Griffin: “Das war ein super Spiel für den österreichischen Basketball”

via Sky Sport Austria

Michael Schrittwieser: “Die Mannschaft hat Charakter” Bogic Vujosevic: “Mal schauen, wo es in den Playoffs noch hingeht” Markus Pargfrieder: “Kapfenberg hat sich den Sieg wirklich verdient”

Die Kapfenberg Bulls gewinnen eine dramatische Partie 91:89 nach Overtime gegen den BC Vienna. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Wir sind der Vienna lange hinterhergelaufen, im zweiten Viertel haben wir den Rhythmus komplett verloren und dann war es ganz schwierig, weil die Vienna, wenn sie einen Vorsprung hat, das Spiel sehr gut kontrolliert. Es war nur einer Gewaltleistung der Mannschaft zu verdanken, dass wir noch einmal zurückgekommen sind. Die Mannschaft hat Charakter und mit dem Selbstvertrauen der letzten Siege und des Cupsiegs sind wir dann kompakt gestanden.“ …über die Leistung von Vujosevic: „Er ist ein super Spieler und hat auch seinen richtigen Platz hier gefunden. Er ist ein ausgezeichneter Führungsspieler von einer sehr guten Mannschaft, die auch Verständnis für seine Spielweise aufbringt, umringt und deswegen sind wir momentan ganz gut.“ Kareem Jamar (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Das war heute schon so etwas wie Playoff-Atmosphäre. Es war unglaublich, wie wir uns zurückgekämpft haben, wir waren fast schon aussichtslos hinten, aber wir haben zusammengehalten und uns nochmal konzentriert.“ …über den entscheidenden Wurf von Vujosevic: „Ich hatte nie einen Zweifel, dass er diesen Wurf macht, er ist einfach unser bester Spieler aktuell.“ …über den sicheren dritten Tabellenplatz: „Das ist super. Das haben wir uns vor der Partie vorgenommen und darauf können wir jetzt aufbauen in den nächsten Spielen und in den Playoffs.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über seinen entscheidenden Wurf: „Das war ein unglaubliches Spiel und für solche Situationen wie den letzten Wurf lebt man einfach als Basketballer, das ist einfach das schönste und es war sehr wichtig, dass wir unseren Lauf am Leben gehalten haben.“ …über den dritten Platz: „Das ist natürlich irrsinnig wichtig, weil wir im Viertelfinale, in dieser kurzen Best of 3 Serie, den Heimvorteil haben und das kann noch entscheidend sein. Wir sind in einer guten Form, mal schauen, wo es in den Playoffs noch hingeht.“ John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna): …über den entscheidenden Wurf von Vujosevic: „Ein sehr guter Spieler hat einen sehr guten Wurf gemacht. Es war gute Defense von Shawn Ray, aber Vujosevic ist ein überragender Spieler und er hat getroffen.“ …über das Spiel: „Kapfenberg hat verdient gewonnen, aber es war ein sehr gutes Spiel für Sky und für die Liga. Ich bin froh, dass es ein gutes Spiel war, sicher möchte ich gewinnen, aber für den österreichischen Basketball war es ein super Spiel.“ …über die kurze Rotation: „Das war ein Playoff-Spiel, sehr intensiv von beiden Mannschaften. Aber sie haben mehr Spieler, wir spielen mit weniger Spielern, aber das ist keine Ausrede, Kapfenberg war heute einfach besser. Wir müssen einfach mental stärker sein, wenn man gewinnen will ist Müdigkeit keine Ausrede.“ Shawn Ray (BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Wir hatten das Spiel eigentlich schon auf dem Silbertablett, aber dann haben wir im vierten Viertel dumme Fehler gemacht, auch ich und das darf mir eigentlich nicht passieren. Es war eine hitzige Partie, eine unglaublich interessante Partie und für mich war es sehr emotional nach Kapfenberg zurückzukommen. Es ärgert mich, dass wir dieses Spiel verloren haben.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über die Ansetzung von Paul Trmal (Bruder der Traiskirchen-Spieler Florian und Martin Trmal) als Schiedsrichter: „Er ist ein junger Schiri und natürlich braucht er Spiele, um Erfahrung zu sammeln, aber man tut ihm keinen Gefallen, wenn man ihn jetzt in der Schlussphase hier einsetzt, wenn es rechnerisch noch möglich ist, dass sich zwischen Traiskirchen und Wien etwas abspielt. Er ist sowieso unparteiisch als Schiedsrichter und steht über den Dingen, aber ich kann es verstehen, wenn der eine oder andere Fan zwei Mal hinschaut und etwas reininterpretiert, das gar nicht da ist. Das ist keine einfache Situation für einen jungen Schiri.“ …über das Spiel: „Kapfenberg hat das Spiel nicht einfach nur gewonnen, Wien hat dazu ordentlich beigetragen. Aber hergeschenkt haben sie es auch nicht, das würde Kapfenberg Unrecht tun. Kapfenberg hat sich das wirklich verdient, sie haben bis zum Schluss nicht aufgegeben und dann haben halt die Risse angefangen bei Wien, allen voran bei Shawn Ray, der eigentlich uncharakteristische Fehler gemacht hat. In den letzten Minuten hat sich das Spiel der Wiener gedreht, sie haben versucht die Führung zu verwalten und dann hat Kapfenberg zu viel richtiggemacht und das nicht zugelassen.“ …über die kurze Rotation beim BC Vienna: „Shawn Ray hat mit seinem stolzen Alter 45 Minuten durchgespielt und da würde ich sagen, dass das keine Ausrede mehr ist, dass Fehler passieren, das ist einfach logisch. Das gehört dazu und ist auch der Grund, warum die meisten Teams mit einer längeren Rotation spielen. Deswegen war es in der Halle gefühlt relativ klar, dass Oberwart die Overtime gewinnt, weil jeder gemerkt hat wie müde die Krieger aus Wien sind und wie frisch die Kapfenberger im Vergleich dazu waren.“ …über die Bedeutung des Cupsiegs für Kapfenberg: „Der Cupsieg gibt ein Erfolgserlebnis, das wirklich etwas wert ist, das ist ein Titel, auch wenn es der kleinere ist. Egal, was von jetzt weg passiert, die Saison war ein Erfolg und das ist irrsinnig befreiend. Das nimmt Druck von der Mannschaft weg, der eher hemmend ist, und beflügelt.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er war relativ unauffällig in den ersten 20 Minuten, aber hat sich immer wieder eingebracht. Er ist halt einfach der Motor, der Kapfenberg konsequent am Laufen hält und war vor allem defensiv in der letzten Phase irrsinnig präsent, er war ganz maßgeblich an diesem Lauf beteiligt.“

Kapfenberg gewinnt spektakuläres Spitzenspiel nach Verlängerung gegen Vienna

via Sky Sport Austria

Die Kapfenberg Bulls gewinnen das Duell der beiden formstärksten Teams in der Admiral Basketball Bundesliga mit 91:89 nach Overtime gegen den BC Vienna und sichern sich damit den dritten Platz nach dem Grunddurchgang.  Die Bulls mussten um den sechsten Ligasieg in Folge jedoch lange bangen und konnten erst durch eine spektakuläre Aufholjagd, vervollständigt durch zwei Freiwürfe von Bogic Vujosevic vier Sekunden vor Schluss, die Overtime erzwingen. In dieser sah es zunächst so aus, als ob die Gastgeber das Kommando übernehmen können gegen zunehmend müde wirkende Wiener, die sich aber noch einmal zurückkämpfen konnten und 21 Sekunden vor Schluss zum Ausgleich trafen. Das reichte nicht für eine zweite Overtime, da in der letzten Sekunde wieder einmal Vujosevic für sein Team zur Stelle war und für die Entscheidung zugunsten der Kapfenberger sorgte. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Partien der 32. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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VIENNA,AUSTRIA,24.FEB.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, BC Vienna vs ece bulls Kapfenberg. Image shows Stjepan Stazic (Vienna), Filip Kraemer (Kapfenberg), Shawn Ray (Vienna) and Kareem Jamar (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Das Rennen um den Heimvorteil im Viertelfinale der ABL: Kapfenberg Bulls – BC Vienna live bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Donnerstag live und exklusiv ab 18.45 Uhr Markus Pargfrieder ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 11. April 2017 – Im Rennen um die besten Playoff-Plätze in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) sehen Sky Kunden am Donnerstag bereits die nächste spannende Partie zwischen den Kapfenberg Bulls und dem BC Hallmann Vienna. Aktuell liegen die beiden Teams auf Platz 3 und 4 der Tabelle und wollen das damit verbundene Heimrecht in der Viertelfinalserie um jeden Preis verteidigen. Die Bulls strotzen momentan nur so vor Selbstvertrauen nach fünf Ligasiegen am Stück und dem gewonnenen Cup Final4 im Rücken. Doch auch der BC Vienna konnte die letzten fünf Spiele für sich entscheiden, zuletzt mit einem eindrucksvollen 89:69 gegen die zweitplatzierten Swans Gmunden, und die Qualifikation für die Playoffs fixieren. Sky Kunden sehen das Duell der beiden aktuell stärksten Herausforderer von Tabellenführer Oberwart am kommenden Donnerstag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Donnerstag, 13. April 2017

18.45 Uhr
ece bulls Kapfenberg – BC Hallmann Vienna, Sky Sport Austria HD

Moderator: Roland Streinz
Sky Experte: Markus Pargfrieder
Kommentator: Gerfried Pröll

Pit Stahl: “Die Chancen auf die Playoffs sind vorbei”

via Sky Sport Austria

Der Panthers-Trainer über die Kollektivverträge: “Damit bringen wir mittelfristig den Basketball um” Michael Schrittwieser: “Schlecht spielen und klar zu gewinnen ist ein Zeichen von Qualität” Lucas Hajda: “Kapfenberg ist Herausforderer Nummer Eins”

Die Fürstenfeld Panthers verlieren mit 68:86 gegen die Kapfenberg Bulls. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Pit Stahl (Trainer Fürstenfeld Panthers): …über das Spiel: „Wir haben relativ viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, das einzige, was überhaupt nicht funktioniert hat, war die Transition Defense, vor allem im zweiten Viertel. Der Rest war eigentlich ok, aber die leichten Körbe in der ersten Halbzeit haben uns letztendlich das Genick gebrochen.“ …über die Fehler seiner Mannschaft: „Ich bin in der Liga über ganz andere Sachen wütend, sicher nicht über meine Mannschaft. Die Jungs haben wieder alles gegeben, sie gehen raus und wollen Spiele gewinnen. Heute haben wir es selber aus der Hand gegeben, wobei wir Kapfenberg ein Kompliment machen müssen, die haben es vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut ausgenutzt.“ …über die Chancen auf den Playoff-Einzug: „Die Chancen sind vorbei. Wir haben zwei Spiele sehr unglücklich gegen Wels verloren, die haben dafür gesorgt, dass wir heute keine Chance mehr haben. Da brauchen wir nicht träumen.“ …über die Verletzungen im Team: „Ich habe eine sehr klare Meinung: wenn man lizenzbedingt Mannschaften dazu verurteilt nur mit drei Ausländern zu spielen, dann müssen diese Spieler Woche für Woche weit über ihre Grenzen gehen. Das kann man als Trainer nicht ausreichend steuern und damit ist ein enormes Verletzungsrisiko gegeben und gerade die Mannschaften, die sich die teuren Österreicher nicht leisten können, und mit weniger Ausländern spielen können, kommen in eine Spirale, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Sobald die erste Verletzung da ist bricht alles zusammen und so kann es nicht weitergehen.“ …über den neuen Kollektivvertrag ab der kommenden Saison: „Die gleiche Mannschaft, die wir jetzt haben, würde uns über 100.000 € mehr kosten. Ich weiß nicht, wo dieser Unterschied gerechtfertigt ist, zumal unsere Österreicher gar nicht als Profis spielen wollen. Die haben alle fixe Jobs, sie sind bestenfalls Teilzeitprofis und damit ist für mich so eine Regelung ein völliger Unsinn und extrem zum Schaden für den österreichischen Basketball. Wenn diese Regelungen dazu führen, dass auch nur ein Verein überlegt, ob er noch mitmacht, dann bringen wir mittelfristig den kompletten Basketball um. Wir können nur vorwärtskommen, wenn wir Vereine dazu zwingen Jugendarbeit zu machen und nicht indem wir die Vereine zwingen Leute als Profis einzustellen, die das teilweise gar nicht wollen.“ Marko Car (Fürstenfeld Panthers): …über seine Verletzung: „Es geht mir schon wieder Umständen entsprechend gut. Jetzt steht natürlich die Reha im Vordergrund und da habe ich ein gutes Team und einen guten Arzt. Ich habe auch nie daran gedacht meine Karriere zu beenden, ich will sogar noch stärker zurückkommen. Ich habe noch so viele gute Jahre vor mir und vielleicht geht es mit der Patellasehne dann besser als davor, ich hatte ja schon mehrere Jahre Probleme mit diesem Knie.“ …über seine mögliche Auszeichnung als bester Scorer der Liga: „Ich nehme diese Trophäe gerne mit. Es ist mir zwar nicht so viel wert, was ich persönlich erreiche, aber das ist schon etwas, auf das man aufbauen kann.“ Marino Sarlija (Fürstenfeld Panthers): …über das Spiel: „Wir haben gewusst, dass das heute eine ganz schwierige Partie wird und wir haben versucht unser Bestes zu geben. Die Chancen für die Playoffs sind jetzt nur noch theoretisch vorhanden, aber wir werden in den restlichen drei Spielen alles dafür geben das Unmögliche möglich zu machen.“ …über seine Zukunft: „Ich bin für alles offen, aber eigentlich hat es hier in Fürstenfeld ganz gut gepasst.“ Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über Vujosevic: „Er hat noch viel zu lernen, aber er hat einen guten Schritt gemacht diese Saison. Wir haben viel am Wurf gearbeitet, das war der wichtigste Schritt für ihn. Er hat noch viel Luft nach oben, aber ich glaube schon, dass er diese Saison die Leistungen halten kann.“ …über das Spiel: „Wir haben uns definitiv weiterentwickelt. Wenn man eigentlich nicht ganz so gut spielt und trotzdem hier in Fürstenfeld um 20 Punkte gewinnt, dann ist das ein Schritt vorwärts. Schlecht spielen und trotzdem so klar zu gewinnen ist ein Zeichen von Qualität.“ …über die neuen Kollektivverträge: „Es ist so gemacht, dass jeder Verein sich das leisten kann. Es geht um die Förderung junger österreichischer Spieler und ihnen eine Perspektive zu bieten Basketball zumindest semiprofessionell auszuüben. Wenn jeder vernünftig agiert und vielleicht einen Legionär reduziert, das werden auch wir müssen, dann heißt das, dass in jeder Mannschaft ein Österreicher mehr spielen wird und das sollte erfreulich sein. Wenn man die Emotionen beiseitelässt, dann kann man das nur sinnvoll finden.“ …über das Debüt von Dvorani in der Starting Five: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass wir den einen oder anderen reinschnuppern lassen. Jetzt haben wir mit dem Cupsieg im Rücken ein wenig Luft, aber wir betreiben das schon die ganze Saison. Er ist U18- Nationalteamspieler und wann, wenn nicht in dieser Situation, kann man den jungen Österreichern ein paar Minuten geben? Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und dieser Mischung, es ist eine Freude zu arbeiten.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über seine Zukunft in Kapfenberg: „Darüber denke ich jetzt noch nicht nach. Ich will mich jetzt auf den Endspurt in dieser Saison konzentrieren, danach sehen wir weiter. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit dem Trainer und den Klubverantwortlichen und bin für Gespräche jederzeit offen. Ich bin sehr glücklich in Kapfenberg.“ …über den Kader: „Es kann eine Stärke für uns sein, dass wir so einen tiefen Roster haben, vor allem in den Playoffs.“ …über seine Leistung: „Aktuell spiele ich den besten Basketball meiner Karriere, hoffentlich kann ich diese Form auch noch weiter halten.“ Milan Stegnjaic (ece bulls Kapfenberg): …über das Spiel: „Der Unterschied ist einfach zurzeit, dass wir jedes Spiel über 40 Minuten ganz intensiv spielen, auch heute haben wir keine Auszeit genommen. Wir wissen ganz genau, was unser Ziel ist und wir arbeiten einfach weiter.“ Lucas Hajda (Sky Experte): …über Kapfenberg als Titelkandidat: „Vor einigen Monaten ist es nicht ganz so rund gelaufen, jetzt hat man sich sukzessive gesteigert und hat eben im Pokal den Favoriten Oberwart in eigener Halle souverän und abgeklärt schlagen können. So hat man sich in eine Position gebracht, wo man natürlich zum Herausforderer Nummer Eins wird.“ …über Vujosevic: „Er ist sicher einer der besten, wenn nicht der beste Spielmacher in der Liga. Es beeindruckt vor allem seine Abgeklärtheit bei seiner Jugend, er ist 24 Jahre und hat sich sehr entwickelt in den letzten Jahren hier in Österreich. Es war beeindruckend, wie er der Dominator des Cup Wochenendes war und er ist mit Recht MVP geworden.“ …über das Spiel: „Das Bemühen war da bei Fürstenfeld, sie haben wirklich das Herz auf den Hallenboden gelegt, aber es hat nicht gereicht. Sie sind immer wieder rangekommen, sieben Punkte war der knappste Rückstand, aber dann hat man relativ leichte Punkte einstecken müssen. Der Knackpunkt war dann das unsportliche Foul mit zwei getroffenen Freiwürfen und im selben Angriff noch der Dreier drauf, dann waren es wieder zwölf Punkte Rückstand und damit war auch das Feuer weg. Da war in der Halle zu spüren, dass das Spiel gelaufen ist.“ …über die Kritik von Stahl an den Kollektivverträgen: „Wenn es sich einige Vereine nicht leisten können, dann wird man schauen müssen wie viele Vereine man in Zukunft hat. Wenn dann nur noch die paar hat, die Geld haben, und der Rest bröckelt weg, dann weiß ich nicht, ob das zum Wohl der Liga ist. Wenn man es entschieden hat, dann wird man es sich zumindest ein Jahr mal anschauen müssen. Aber ich bin schwer gespannt wie die Vereine, die finanziell eher prekär aufgestellt sind, das stemmen sollen.“ …über Player of the Game Vujosevic: „Er hat vor allem in den Phasen, in denen es schwierig war für die Mannschaft, Verantwortung übernommen mit tollen Pässen und selbst als Vollstrecker. Er ist schwierig zu halten, er ist sehr schnell und zurzeit wirklich on top in der Liga.“

Kapfenberg gewinnt ABL-Derby in Fürstenfeld 86:68

via Sky Sport Austria

Fürstenfeld (APA) – Die Bulls Kapfenberg haben am Montag zum Abschluss der 31. Runde der Basketball-Bundesliga der Herren (ABL) das Steirer-Derby in Fürstenfeld 86:68 (48:34) gewonnen. Für die siebentplatzierten Panthers ist der Play-off-Zug damit abgefahren. Cupsieger Kapfenberg landete seinen fünften Sieg in Folge, das hatte am Vortag auch Vienna geschafft. Dieses Duell um Rang drei folgt am Donnerstag (19.00 Uhr). Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 31. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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