TORONTO, CANADA - APRIL 6: Fred VanVleet #23 of the Toronto Raptors goes to the basket against the Indiana Pacers on April 6, 2018 at the Air Canada Centre in Toronto, Ontario, Canada. NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and/or using this photograph, user is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement. Mandatory Copyright Notice: Copyright 2018 NBAE (Photo by Ron Turenne/NBAE via Getty Images)

Toronto fixiert mit Rekordsieg Platz eins im NBA-Osten

via Sky Sport Austria

Mit einem 92:73 gegen die Indiana Pacers haben die Toronto Raptors in der Nacht auf Samstag (MESZ) endgültig und erstmals Platz eins in der Eastern Conference der National Basketball Association (NBA) fixiert. Der 57. Saisonerfolg war gleichzeitig ein Rekordsieg. Die bisher beste Saisonbilanz von 56:26 aus 2015/16 wurde bei drei noch ausstehenden Partien ausgelöscht.

Im vorletzten Heimspiel der regulären Saison zeigte Toronto von Beginn an, wer “Herr im Haus” im Air Canada Centre ist. Die Pacers hatten schlicht keine Chance und waren offensiv weitgehend abgemeldet. Beim 33. Heimsieg der Saison verzeichnete Serge Ibaka mit 25 Punkten eine Karriere-Bestleistung im Toronto-Dress. DeMar DeRozan steuerte zwölf Zähler bei, Jakob Pöltl war mit zehn bei hundertprozentiger Trefferquote der drittbeste Scorer seines Teams.

Pöltl mit fünf Rebounds und einem Steal

Der 22-jährige Wiener holte in 18:19 Minuten Spielzeit außerdem fünf Rebounds und verbuchte einen Steal. Er sprach von einer “exzellenten Defensivleistung” der Kanadier, die im letzten Spiel vor eigenem Publikum im Grunddurchgang in der Nacht auf Montag auf Orlando Magic treffen.

Die Philadelphia 76ers landeten mit einem 132:130 gegen die Cleveland Cavaliers den 13. Sieg in Serie und überholten den NBA-Champion des Jahres 2016 damit auch in der Tabelle. Das nun drittplatzierte Team im Osten gab dabei einen zwischenzeitlichen 30-Punkte-Vorsprung beinahe noch aus der Hand. Ben Simmons (27 Punkte, 15 Rebounds, 13 Assists) und LeBron James (44 Punkte, je elf Rebounds und Assists) lieferten einander ein Triple-Double-Duell auf höchstem Niveau.

Beitragsbild: Getty Images

(APA)