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Tipico Bundesliga

Aktuelle Beiträge

SALZBURG,AUSTRIA,08.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, press conference, season opening. Image shows sports coordinator Christoph Freund (Red Bull Salzburg). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Red Bull Salzburg verlängert mit Sportchef Freund bis 2020

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Der FC Red Bull Salzburg hat den Vertrag mit Sportchef Christoph Freund verlängert. Wie Österreichs Fußball-Meister am Donnerstag bekannt gab, unterzeichnete der 39-Jährige einen neuen Kontrakt bis 31. Mai 2020. Freund ist seit 2006 beim Verein tätig, war zuletzt Sportlicher Leiter und fungiert künftig als Sportdirektor gemeinsam mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Stephan Reiter.

Der zuvor als Sportkoordinator arbeitende Salzburger hat die sportlichen Agenden zu Beginn der Saison 2015/16 nach dem Abgang von Ralf Rangnick zu RB Leipzig übernommen. In einer Club-Aussendung freute sich Freund über den Vertrauensbeweis. “Zugleich ist es jedoch auch Verpflichtung, diesen Weg mit unserem tollen Team konsequent fortzuführen”, betonte er. “Das heißt, junge Toptalente entdecken, entwickeln und in die Kampfmannschaft integrieren, Titel in Österreich gewinnen sowie international immer wieder für positive Überraschungen sorgen.”

Beitragsbild: GEPA

Rapid will Benefizspiel bei der Vienna “unbedingt gewinnen”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Für den in einer schweren sportlichen Krise befindlichen heimischen Fußball-Rekordmeister Rapid steht am Sonntag (15.30 Uhr) in der Ländermatch-Pause das “Rettungsspiel” beim finanziell angeschlagenen Regionalligisten Vienna am Programm. “Für uns ist das sicher mehr als ein Test als für die Vienna, wir wollen das Spiel gewinnen und Tore schießen”, betonte Rapid-Kapitän Steffen Hofmann am Montag.

Hofmann: “Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen”
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Angesprochen darauf, ob Rapid nach dem Rückfall auf den siebenten Tabellenplatz noch in den Abstiegsstrudel hineingezogen werden könnte, meinte der 36-jährige Deutsche: “Jeder muss sich der Situation bewusst sein und wissen, um was es für uns geht. Wir sollten anfangen zu gewinnen.” Die Hütteldorfer sind in diesem Jahr sowie seit mittlerweile sieben Spielen in der Meisterschaft sieglos und liegen nur noch sieben Zähler vor Schlusslicht Ried.

Für die am anderen Ende der Wiener U-Bahnlinie 4 in Döbling beheimatete Vienna geht es dagegen um das wirtschaftliche Überleben, nachdem das Handelsgericht Wien vor zwei Wochen über das Vermögen des Regionalliga-Ost-Vereins ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung eröffnet hat. Die knapp 100 Gläubiger bzw. 32 Dienstnehmer, davon 22 Profispieler, können ihre Forderungen bis 14. April anmelden.

Die erste Gläubigerversammlung wurde für kommenden Montag anberaumt. Die allgemeine Prüfungstagsatzung findet dann am 28. April statt. Die Sanierungsplantagsatzung ist am 31. Mai angesetzt, an diesem Tag stimmen die betroffenen Gläubiger über den Sanierungsplanvorschlag ab. “Ich bin zuversichtlich, dass dieser angenommen wird”, bekräftigte Vienna-Geschäftsführer Gerhard Krisch am Montag neuerlich.

Peschek: “Freuen uns auf ein Fußballfest”
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Die Vienna hat laut eigenen Angaben Verbindlichkeiten von 1.174.700 Euro und strebt ein geordnetes Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung und einer 30-Prozent-Quote für Gläubiger an. Finanziert werden soll diese Quote über Investoren sowie das Benefizspiel gegen den SK Rapid Wien, der ohne Gage auf der Hohen Warte antritt. 2.500 Tickets waren dafür bis Montag abgesetzt, die Vienna hofft auf 5.000 Fans, wenn der Wettergott mitspielt. Maximal 7.500 sind möglich.

Beim bisher letzten Duell der beiden Vereine am 13. September 2006 waren 5.500 Besucher auf der Hohe Warte dabei und sahen einen Cup-Auftakterfolg der Vienna, die sich damals 4:3 im Elferschießen durchsetzte, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gelautet hatte. Vor dem Hauptspiel gibt es ab 14.00 Uhr noch ein Legenden-Match zwischen den beiden Wiener Traditionsclubs, bei dem es ein Wiedersehen mit ehemaligen Rapid-Größen wie Christian Keglevits, Richard Niederbacher oder Gerald Wilfurth gibt.

Durch das laufende Insolvenzverfahren muss die Vienna, die aktuell in der Regionalliga Ost auf Platz zwei steht, in die Wiener Liga zwangsabsteigen. Mit diesem Szenario will sich Krisch aber nicht abfinden. “Ich habe mich mit der Wiener Liga noch nicht angefreundet und budgetiere zweigleisig”, hofft der General Manager der Vienna auf Gespräche mit dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB), die einen Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse sichern sollen.

Durch Spenden der Fans und eine Aktion der Wiener Austria sind laut Krisch bisher “circa 18.000 Euro” für die Rettung der Döblinger zusammenkommen. “Es gibt aber noch eine gewisse Zurückhaltung, weil ja noch nicht feststeht, ob der Ausgleich angenommen wird oder nicht”, erklärte der Geschäftsführer der 1894 gegründeten Vienna, die Österreichs ältester Fußball-Club ist und nach dem überraschenden Tod von Geldgeber Martin Kristek am 21. Jänner ohne Hauptsponsor dasteht.

SALZBURG,AUSTRIA,19.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of RBS. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg nach Kantersieg gegen Austria “nicht mehr einzuholen”

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Das erste von zwei Schlüsselspielen um die Titelverteidigung hat Red Bull Salzburg dank einer Leistungssteigerung in imposanter Manier für sich entschieden. 5:0 deklassierte der Meister am Sonntag die sich zuvor leise Hoffnungen auf Platz eins machende Austria. Deren Trainer Thorsten Fink meinte: “Salzburg kann man zur Meisterschaft bereits gratulieren.”

Nach dem in der zweiten Spielhälfte einseitig verlaufenen Schlager haben die Salzburger den Vorsprung auf den ersten Verfolger Altach ausgebaut. Siegen die “Bullen” am 2. April auswärts beim Winterkönig, könnten sie mit zehn Zählern Vorsprung auf die Vorarlberger ins letzte Saisonviertel gehen. Die aktuell neun Zähler hinter Salzburg liegende Austria ist in der 27. Runde zu Hause gegen die im Frühjahr noch besiegte Admira im Einsatz.

Fink: “Neun Punkte sind nicht aufzuholen”
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“Ich hoffe, wir lassen uns das nicht mehr nehmen”, meinte Salzburgs Neo-Teamspieler Stefan Lainer. In Altach soll an der Vorstellung der zweiten 45 Minuten gegen die Austria angeschlossen werden. “Wir werden voll fokussiert dort spielen und ihnen nichts schenken”, kündigte der Rechtsverteidiger an. Torschütze Valon Berisha stellte nach dem neunten Sieg in den vergangenen zehn Runden – nur die Admira rang Salzburg ein Remis ab – klar: “Wir werden weiter Vollgas geben.”

Garcia: “Noch ist nichts entschieden”
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Dass im Duell der treffsichersten Teams der Liga am Ende nur Salzburgs Torfabrik auf Touren kam, war der Effizienz der Hausherren zuzuschreiben. Nachdem die Gäste aus Wien die erste halbe Stunde dominiert hatten, stellte Berisha (33.) den Spielverlauf auf den Kopf. Nach Seitenwechsel legte der Titelverteidiger durch Andreas Ulmer (48.) rasch nach, zeigte “richtig viel Spielwitz” (Ulmer) und traf in Folge durch Hwang Hee-chan (78., 90.) und Josip Radosevic (84.) scheinbar nach Belieben.

“Wir waren ganz einfach effizienter”, urteilte Salzburgs Trainer Oscar Garcia. Der Spanier erwies sich gewohnt höflich dem Gegner gegenüber. Die Austria sei in der ersten halben Stunde deutlich besser gewesen. “Deshalb mussten wir etwas ändern, woraufhin wir richtig gut gespielt haben”, meinte Oscar, der seine hervorragende Bilanz gegen die Favoritner weiter aufbesserte. Seit der Ex-Barcelona-Profi am Werk ist, halten die Mozartstädter bei sechs Siegen in sechs Pflichtspielen in Liga und ÖFB-Cup mit einem Torverhältnis von 23:5.

Mit dem jüngsten Erfolg gab Salzburg auf dem Weg zum vierten Meistertitel in Folge ein Statement ab. Nach dem Abgang von Torjäger Jonatan Soriano hoffte vor allem die Austria auf einen schwächelnden Tabellenführer, der beim 1:0 bei Rapid und dem 1:1 bei der Admira nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte. Am Ende schlichen die Violetten in Wals-Siezenheim aber wieder einmal schwer geschlagen vom Rasen.

Ulmer: “Die Richtung stimmt”
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“Die zweite Hälfte war ganz einfach schlecht”, erklärte Alexander Grünwald. Der Kapitän hatte in der 18. Minute die Riesenchance auf die Führung ausgelassen. Ob diese die Austria weiter beflügelt hätte, blieb Theorie. Nach dem zweiten Gegentor brachen die Wiener auseinander. “Nach dem 0:2 bzw. 0:3 müssen wir uns hinten reinstellen und das Ergebnis verwalten, aber unser Naturell ist eben nach vorne zu spielen”, versuchte sich Grünwald in einer Erklärung.

Holzhauser: “So kannst du kein Spiel gewinnen”
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Trainer Fink hat den “Bock” wie im Vorfeld der Partie verlautbart, damit weiter nicht umgestoßen. Seit der Deutsche bei der Austria am Ruder ist, wartet der ehemalige Assistent von Giovanni Trapattoni (2007/08) auf einen Erfolg gegen seinen Ex-Arbeitgeber. Nach zwei Unentschieden zu Beginn seiner Amtszeit in Wien folgten seit Oscars Ankunft herbe Niederlagen. Fink betonte einmal mehr, dass sein Team aus der Niederlage lernen müsste.

Schwarzmaler wollte er nicht mit zusätzlichem Stoff bedienen. “Wir sind nach wie vor im Soll”, betonte Fink demonstrativ. Platz zwei ist weiter das Ziel, dazu die Cup-Trophäe. Im Viertelfinale des Bewerbs trifft die Austria in zwei Wochen (5. April) daheim ebenfalls auf die Admira. Auch Salzburg darf noch auf das neuerliche Double hoffen. Der regierende Champion bekommt es zu Hause nun einmal mit Zweitligist Kapfenberg zu tun.

Alle Stimmen zum Spiel Austria Wien verlängert mit Dominik Prokop

Austria Wien verlängert Vertrag mit Dominik Prokop

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Wiener Austria hat den Vertrag mit Jungprofi Dominik Prokop vorzeitig verlängert. Wie der Tabellendritte der Fußball-Bundesliga am Montag bekannt gab, unterschrieb der 19-jährige Mittelfeldspieler langfristig für die Violetten. Zur genauen Vertragsdauer wollte sich die Austria nicht äußern. Prokop absolvierte für die Wiener bis dato elf Ligaeinsätze und vier im Europacup.

“Dominik ist eines unserer größten Talente. Ich weiß, dass er in Europa sehr begehrt ist”, sagte Trainer Thorsten Fink. Prokop kommt aus den Austria-Nachwuchs, er steht auch im Kader von Österreichs neu formierter U21-Nationalmannschaft.

Bild: Twitter / @FKAustriaWien

 

Hans Krankl rasiert sich erst nach dem nächsten Rapid-Sieg wieder

via Sky Sport Austria

Sky-Experte Hans Krankl scherzte vor dem Spiel des SK Rapid Wien gegen den SV Mattersburg am Samstag mit Sky-Moderator Thomas Trukesitz. Die Rapid-Legende wolle sich erst wieder rasieren, wenn Rapid ein Spiel gewinnt. Am Samstag reichte es für die Hütteldorfer nur zu einem 1:1-Unentschieden. Damit bleiben die Hütteldorfer im Jahr 2017 weiterhin sieglos und auch der Bart von Hans Krankl wird zumindest in den nächsten zwei Wochen erhalten bleiben. ;)

Nach dem Spiel diskutierte die Runde im Studio sogar über einen möglichen Abstiegskampf des österreichischen Rekordmeisters. Ist Rapid Wien wirklich abstiegsgefährdet?

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Andreas Herzog: „Ein Statement in Bezug auf den Meistertitel.“

via Sky Sport Austria

Valon Berisha: „Altach auswärts ist ein Schlüsselspiel.“ Raphael Holzhauser: „Wir müssen am Boden bleiben.“ Thorsten Fink: „Wenn sie einmal in Fahrt kommen, sind sie nicht mehr aufzuhalten.“ Andreas Herzog: „Das Ergebnis ist viel zu hoch, keine Frage.“

FC Red Bull Salzburg gewinnt 5:0 gegen FK Austria Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0 (1:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Das 2-0 ist zu einem günstigen Zeitpunkt für uns gefallen. Die zweite Hälfte war besser als die erste. Wir waren kompakter und ballsicherer und haben die richtigen Entscheidungen getroffen.“

…über Paulo Miranda und Andre Alexander Wisdom: „Sie machen einen super Job, sie haben heute auch wieder alles im Griff gehabt. Es ist super, neben den beiden zu spielen.“

…über den Blick auf die Tabelle: „Der Sieg tut gut, aber es kommen noch einige harte Spiele auf uns zu. Die Richtung stimmt, mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.“

Valon Berisha (FC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen. Die ersten 30 Minuten war Austria besser. Nach dem Tor haben wir besser verteidigt, kamen besser ins Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir Pressing gespielt, waren höher in der gegnerischen Hälfte und haben schöne Tore gemacht. Alle Tore waren gut herausgespielt. Der Austria muss man Lob geben, sie haben gut gespielt auch.“

…über Meisterambitionen: „Wir schauen von Spiel zu Spiel. Gegen Altach auswärts ist ein Schlüsselspiel. Wenn wir dort gewinnen, machen wir einen großen Schritt zur Meisterschaft.“

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben sehr gut angefangen, dann einiges verändert und ich bin glücklich, weil wir uns den Sieg verdient haben. Wir haben die Positionen und das Pressing verändert, haben uns besser organisiert als in den ersten 30 Minuten und das hat funktioniert.“

…über den Schlüsselmoment: „Gleich zu Beginn das Tor in der zweiten Halbzeit – wir haben dann deutlich besser gespielt.“

…über den Meistertitel und die neun Punkte Vorsprung auf den FK Austria Wien: „Noch nichts ist entschieden. Wir waren neun Punkte auch schon zurück in der ersten Hälfte der Saison.“

… auf die Frage, ob seine Mannschaft zu stark für die Liga sei: „Schauen Sie auf die ersten 30 Minuten. Da war Austria besser als wir. Auch gegen Rapid war Rapid in einigen Momenten besser als wir. Wir müssen auf die nächsten Spiele schauen.“

Christoph Freund (Sportlicher Leiter FC Red Bull Salzburg):
…über Xaver Schlager: „Er war beim Tor beteiligt, seine Entwicklung ist super. Wir sind sehr froh, dass er hier ist. Er hat noch zwei Jahre bei uns laut Vertrag, ist gerade dabei, sich in die Mannschaft zu spielen und er kann die nächsten zwei Jahre ein wichtiger Schlüsselspieler für uns sein.“

…über eine eventuelle Vertragsverlängerung von Christoph Leitgeb und Christian Schwegler: „Wir werden Gespräche führen in den nächsten zwei Wochen und in naher Zukunft eine Entscheidung treffen. Mehr will ich dazu noch nicht sagen.“

…über die Verwendung des Geldes aus den Transfereinnahmen: „Wir sind stolz auf das dreifache Double und darauf, die beste Mannschaft in Österreich zu sein. Vor allem aber auch auf gute Jungs, die nachkommen. Ich hoffe, dass die Mannschaft größtenteils zusammenbleibt und wir werden uns natürlich punktuell verstärken. Ziel ist aber auch, junge Spieler zu uns zu holen und diese punktuell zu entwickeln.“

Raphael Holzhauser (FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir haben zu einfach die Tore bekommen. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel dominiert. Wir sind immer durch die Seite gut durchgekommen, aber dann fehlt uns der letzte Pass. Auch nach dem 2-0 sind wir immer wieder auf der Seite durchgekommen, aber der letzte Pass hat gefehlt – so kannst du kein Spiel gewinnen.“

…über Meisterambitionen: „Wir müssen am Boden bleiben. Wir haben mit Gorgon den besten Torschützen abgegeben. Unser Ziel ist der zweite Platz, wir wollen wieder ins internationale Geschäft und da sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit war Red Bull klar besser. Wir haben die erste Halbzeit gut kontrolliert und hatten eine große Chance mit Grünwald. In der zweiten Halbzeit kam gleich das 2-0. Wir hätten auch das 1-1 machen können. Dann aber war Red Bull klar besser, deswegen haben wir verdient verloren. Ein 5-0 nervt, aber wenn sie einmal in Fahrt kommen, sind sie nicht mehr aufzuhalten.

…über die Effizienz in der Offensive: „Salzburg hat eine bessere Effizienz. Sie haben im Eins-gegen-Eins absolut ihre Stärken, das hat bei uns heute nicht funktioniert.“

…auf den Meistertitel angesprochen: „Neun Punkte auf Salzburg aufzuholen ist nicht möglich, wir konzentrieren uns auf den zweiten Platz und den Cup.“

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Red Bull Salzburg: „Die zweite Halbzeit war ein Statement in Bezug auf den Meistertitel, wobei Austria die bessere Mannschaft in den ersten 30 Minuten war. In der ersten Halbzeit waren sie nicht 100 Prozent satteltfest, aber in der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass sie, wenn sie die Räume, Ballsicherheit und Lockerheit haben, sie nochmal richtig schnell geworden sind in der Offensive. Sie haben das Zentrum zunehmend dichter gemacht und dann den Austrianern weniger Ballbesitz erlaubt. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Lob an den Trainer für die richtigen Impulse.“

…über das deutliche Ergebnis: „Das Ergebnis ist viel zu hoch, keine Frage. Für die Austria wäre viel mehr drinnen gewesen.“

…über Valentino Lazaro: „Er hat gute Qualitäten, aber ich erwarte mir in gewissen Situationen von einem außergewöhnlichen Spieler etwas Außergewöhnliches. Heute ist es aber wichtiger, dass die Mannschaft gewonnen hat.“

Austria schlittert bei Salzburg in ein Debakel

via Sky Sport Austria

(APA) Red Bull Salzburg hat in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga einen großen Schritt in Richtung viertem Titelgewinn in Folge gemacht. Die Mozartstädter feierten im Schlager gegen die Wiener Austria einen 5:0-(1:0)-Kantersieg und bauten den Vorsprung auf Verfolger Altach vor der Länderspielpause auf sieben Zähler aus. Die drittplatzierte Austria hat nun bereits neun Punkte Rückstand auf Rang eins.

Valon Berisha (33.) sorgte am Sonntag vor der Pause für die schmeichelhafte Führung. Nach dem Seitenwechsel waren die Salzburger vor 10.187 Fans klar besser und münzten ihre Überlegenheit in weitere Tore von Andreas Ulmer (48.), Hwang Hee-chan (78., 90.) und Josip Radosevic (84.) um. Der Titelverteidiger baute seine ungeschlagene Serie auf mittlerweile zehn Partien aus und hat dabei nur zuletzt beim 1:1 gegen Admira Wacker Mödling nicht gewonnen. Die Austria wartet nun schon seit zehn direkten Liga-Duellen mit den “Bullen” auf einen vollen Erfolg, die jüngsten fünf Spiele wurden allesamt verloren.

Die Austrianer traten in Salzburg mit breiter Brust auf, ließen den Ball gut laufen und hatten deutlich mehr vom Spiel. Die Salzburg-Abwehr kam einige Male in Bedrängnis, so ging etwa ein Serbest-Kopfball daneben (13.). Salzburg tat sich extrem schwer, hätte aufgrund eines Larsen-Patzers aber beinahe trotzdem die Führung erzielt. Der Däne verlor den Ball leichtfertig an Dimitri Oberlin, konnte seinen Fehler aber gerade noch ausmerzen (16.).

Austria-Trainer Fink im Interview nach dem Spiel
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Salzburg Trainer Oscar Garcia im Interview
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Die mutigen Wiener drückten dem Spiel ihren Stempel auf, die wohl beste Aktion vor der Pause wurde aber vergeben. Nach schöner Kombination und Larsen-Zuspiel zur Mitte setzte Alexander Grünwald den Ball vom Elfer drüber (18.). Der starke Raphael Holzhauser deutete zudem mit einem Weitschuss seine Gefährlichkeit an (22.).

Drei Minuten später gab es Elfmeteralarm: Holzhauser fuhr leicht den Arm aus, Oberlin ging zu Boden und sah dafür von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber die Gelbe Karte für eine Schwalbe. Eine Fehlentscheidung, ein Strafstoß war aber wohl auch nicht zwingend zu geben. Es war eine der wenigen guten Offensivaktionen der Salzburger vor der Pause, sie legten fast aus dem Nichts heraus dank hoher Effizienz trotzdem vor. Konrad Laimer wurde von Thomas Salamon nicht attackiert, und der in der Mitte bediente und völlig frei stehende Berisha traf genau ins Kreuzeck (33.).

Valon Berisha im Interview nach dem Spiel
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Salzburg war plötzlich hellwach, ein Laimer-Schuss ging daneben (35.), ein Miranda-Volley fiel aus bester Position zu schwach aus (43.). Kurz zuvor war ein Austria-Kopfball-Tor von Olarenwaju Kayode (42.) aufgrund einer knappen Abseitsstellung des Nigerianers aberkannt worden. 62 Prozent gewonnene Zweikämpfe und 67 Prozent Ballbesitz spiegelten in der ersten Hälfte gut die Kräfteverhältnisse wider, die sich aber nicht im Ergebnis zeigten.

Andreas Ulmer im Interview
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Raphael Holzhauser im Interview
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Gleich nach Wiederbeginn machten die Salzburger die Hoffnungen der Wiener auf die Wende zunichte. Larsen ließ Ulmer passieren, der zog in den Strafraum und traf mit seinem schwächeren rechten Fuß ins lange Eck (48.). Die Salzburger waren nach dem Seitenwechsel viel besser auf das Austria-Spiel eingestellt, aggressiver und ließen die Gäste dadurch in der Offensive nicht mehr zur Geltung kommen. Einzige Ausnahme war ein Kayode-Kopfball, der das Tor knapp verfehlte (66.).

Danach spielte nur noch Salzburg und besserte auch noch deutlich das Torverhältnis auf. Vor allem dank “Joker” Hwang, der an allen restlichen Toren beteiligt war. Der Südkoreaner vollendete nach sehenswertem Laimer-Wechselpass und Lazaro-Zuspiel (78.). Vier Minuten später bediente er Radosevic mit der Ferse ideal, der im zweiten Anlauf Goalie Osman Hadzikic bezwang. In der 90. Minute drückte Hwang eine Lainer-Hereingabe über die Linie.

Im Duell der beiden Liga-Torfabriken traf damit nur Salzburg. Die Austria, die nach zwei Siegen wieder verlor, blieb erstmals diese Saison ohne Torerfolg. Dass sie in der Zweikampf- sowie Ballbesitz-Statistik auch am Ende vorne lag, war klarerweise kein Trost.

 

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Freund: “Schlager soll Schlüsselspieler in Salzburg werden”

via Sky Sport Austria

Xaver Schlager ist bei Red Bull Salzburg der Shooting-Star der letzten Wochen. Der 19-Jährige hat nicht zuletzt mit seinem Traumtor gegen die Admira aufgezeigt – außerdem ist er auch Kapitän der U19-Mannschaft der Bullen, die in der Youth League ins Halbfinale eingezogen ist.

Sportdirektor Christoph Freund meint über Schlager, dass “seine Entwicklung ist super. Sensationell, was er in den letzten Wochen mitgenommen hat mit seinem ersten Bundesliga-Tor und in der Youth League.”

Xaver Schlager im Portrait
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Freund erwartet auch keinen baldigen Wechsel des gebürtigen Linzers: “Xaver hat noch zwei Jahre Vertrag. Ich gehe davon aus, dass er noch länger bei uns ist. Er ist gerade dabei sich bei uns in die Mannschaft zu spielen. Ich bin überzeugt, dass er in den nächsten ein, zwei Jahren bei uns ein wichtiger Schlüsselspieler werden kann.”

Thorsten Fink tanzt auf der Erfolgswelle

via Sky Sport Austria

Beim FK Austria Wien läuft es derzeit nach Wunsch. Im Frühjahr holte die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink zehn Punkte aus fünf Spielen.  Mit einem Sieg im Spitzenspiel gegen Tabellenführer FC Red Bull Salzburg können die Wiener bis auf drei Punkte an die Salzburger herankommen. Die gute Laute, die derzeit bei der Austria herrscht, ist auch Thorsten Fink anzumerken. Der 49-Jährige beweist uns vor dem Spiel in Salzburg sein Taktgefühl. Sein Vertrag am Verteilerkreis Favoriten läuft noch bis Sommer 2019. “Irgendwann” jedoch ist “das Ziel immer die deutsche Bundesliga. Ich will ja auch weiterkommen, aber jetzt mal am liebsten hier”, sagt Fink.

Wohlfahrt zur aktuellen Situation mit Trainer Fink
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Auf die Aussage, dass Thorsten Fink in Zukunft in der deutschen Bundesliga arbeiten will, reagiert Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt gelassen: “Ich bin ja froh darüber, dass die Spieler oder Trainer die Austria als Sprungbrett sehen. Mir ist klar, dass es für die Aktiven noch größere Ziele gibt. Ich bin sogar froh, wenn sich ein Klub rührt, weil dann weiß ich wieder, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, vor zwei Jahren.” Ob es im Vertrag von Thorsten Fink eine Ausstiegsklausel oder ähnliches gibt, wollte Wohlfahrt im Interview mit Moderator Martin Konrad nicht beantworten.

 

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows the rejoicing of Ried. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Ried schöpft neue Hoffnung im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die SV Ried hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wieder Hoffnung geschöpft. Durch den 2:0-Heimsieg am Samstag über den SCR Altach liegen die Innviertler nur noch einen Punkt hinter dem SV Mattersburg, der bei Rapid ein 1:1 erkämpfte. Auch der SKN St. Pölten ist nach dem 0:1 beim WAC lediglich vier Punkte entfernt.

Die Rieder schrieben nach zuletzt sieben Niederlagen in Folge erstmals wieder an, was Trainer Lassaad Chabbi mit großer Freude erfüllte. “Es ist aber wichtig, dass wir am Boden bleiben”, forderte der gebürtige Tunesier, der jahrelang in Vorarlberg tätig war. “Ich kenne die Altach-Spieler sehr gut, das war sicher ein Vorteil.”

Im Rennen um den Klassenerhalt sei nun alles offen. “In der Liga geht es sehr schnell, es sind noch zehn Spiele. Die Mannschaft, die konstant spielt und die Nerven behält, wird oben bleiben”, prophezeite Chabbi.

Man habe sich von der jüngsten Negativserie nicht nervös machen lassen. “Ich habe den Spielern gesagt, sie dürfen Fehler machen und müssen nach vorne schauen”, sagte der Ried-Betreuer, dessen Club nach der Länderspielpause in Mattersburg antritt.

Auch vom Trainer der Burgenländer, Gerald Baumgartner, gab es nach dem 1:1 bei Rapid Streicheleinheiten für seine Kicker. “Die Burschen haben fantastisch gefightet, das Unentschieden ist fast wie ein Sieg. In unserer Situation ist dieser Punkt extrem wichtig”, erklärte der Salzburger.

Verärgert war Baumgartner lediglich über die beleidigenden Sprechchöre von Teilen der Rapid-Fans gegen Stefan Maierhofer. “Er hat Rapid bei seinem Transfer viel Geld gebracht und viele Tore für Rapid geschossen. Ich hätte erwartet, dass ihm die Fans ein bischen mehr Respekt zollen.”

Der wegen seines Jochbeinbruchs mit Maske spielende SVM-Stürmer und Ex-Rapidler zeigte sich diesbezüglich gelassen. “Da stehe ich drüber”, sagte der Niederösterreicher über die Schmähungen gegen seine Person.

Bei St. Pöltens Trainer Jochen Fallmann geriet das Blut aufgrund des 0:1 in Wolfsberg schon eher in Wallung. “Meine Mannschaft ist über 90 Minuten nicht ins Spiel gekommen. Es sind sehr viele individuelle Fehler unterlaufen”, sagte der 38-Jährige.

Dennoch hätte es beinahe zu einem Unentschieden gereicht, doch Christian Klem machte mit seinem Treffer in der 94. Minute den WAC-Sieg perfekt. “Es ist bitter, dass noch das späte Tor gefallen ist. Ein Punkt wäre zwar nicht verdient gewesen, aber wir hätten ihn gerne mitgenommen”, erklärte Fallmann.

Sein Team kommt zwar immer wieder zu Erfolgserlebnissen, schafft es aber nicht, einen respektablen Vorsprung auf den Abstiegsplatz herauszuarbeiten. “Immer wenn wir die Gelegenheit hätten, uns etwas abzusetzen, bringt die Mannschaft die Leistung nicht”, ärgerte sich Fallmann.

Der sechstplatzierte WAC hingegen kann bei neun Zählern Vorsprung auf Ried schön langsam mit dem Klassenerhalt planen. “Das war ein sehr wichtiger Erfolg mit Blick auf die Tabelle”, sagte Coach Heimo Pfeifenberger.

Beitragsbild: GEPA

Alfred Tatar: „Admira hat einen ganz konkreten Plan.“

via Sky Sport Austria

Hans Krankl: „Es hätte schon ein Elfmeter sein können.“ Damir Buric: „Ein sehr verdienter Sieg.“ Franco Foda: „Wir waren nicht mehr aggressiv genug in der zweiten Halbzeit.“ Alfred Tatar: „Das FIFA Board muss endlich einmal die Handspielregel derart fixieren, dass sich jeder auskennt.“

 

FC Flyeralarm Admira gewinnt 1:0 gegen SK Puntigamer Sturm Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
FC Flyeralarm Admira – SK Puntigamer Sturm Graz 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Harald Lechner
Damir Buric(Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat toll gespielt heute, mit viel Leidenschaft. Sie hat viele Chancen rausgespielt. Ein sehr verdienter Sieg.“

…über die Leistung von Christoph Monschein: „Er hat das gut gemacht. Aber auch Knasmüller und Sax waren sehr gut. Christoph hat von der Mannschaftsleistung profitiert.“
Franco Foda (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):
…über den Spielverlauf: „In der ersten Halbzeit waren wir gut im Spiel, hätten auch schon führen können und haben nur eine Situation von Admira zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gegen den Wind gespielt. Admira war viel besser und hat mehr Möglichkeiten vorgefunden. Wir waren nicht mehr wach, nicht mehr aufmerksam, deswegen haben wir das Spiel schlussendlich verloren.“

…auf die Zukunft angesprochen: „Gerade bei diesen Bedingungen ist es wichtig, in Führung zu gehen. Klar, wir wollten punkten und positive Energie in die Länderspielpause mitnehmen, aber wir sind selbst schuld. Wir waren nicht mehr aggressiv genug in der zweiten Halbzeit und haben zu einfache Passfehler begangen.“
Hans Krankl (Sky Experte):
…über das strittige Handspiel von Fabian Koch: „Es hätte schon ein Elfmeter sein können.“
Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die Leistung des FC Admira: „Der Trainer hat einen hohen Anteil am Erfolg. Ich habe ihn kennengelernt. Er hat eine sehr konkrete Vorstellung von Fußball. Die Basis ist die defensive Arbeit, da ist Admira hervorragend aufgestellt. Auf dieser Basis wird sehr schnell umgeschaltet. Sie haben mit Monschein einen schnellen Spieler in der Spitze. Sie haben einen ganz konkreten Plan, den ziehen sie durch und das ist der Verdienst.“

…über die Handspielregel der FIFA: „Das FIFA Board muss endlich einmal die Handspielregel derart fixieren, dass sich jeder auskennt.“

Martin Scherb: “Der eine oder andere Spieler ist vielleicht mit zu vielen Zukunftsplanungen beschäftigt.“

via Sky Sport Austria

Martin Scherb: „Wer nicht bereit ist, für den SCR Altach alles zu geben, wird nicht mehr spielen.“ Patrick Möschl: “Wenn wir so weiterspielen, kommen wir von da unten raus.“ Lassaad Chabbi: “Wir haben eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive gefunden.“ Hans Krankl: „Heute hat Altach sehr blass ausgesehen.“

 

SV Guntamatic Ried gewinnt 2:0 gegen CASHPOINT SCR Altach. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SV Guntamatic Ried – CASHPOINT SCR Altach 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Alexander Harkam

 

Mathias Honsak (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben versucht, dem Gegner keinen Platz zu lassen. Wir wollten den Sieg, wir brauchten die Tore und wir haben das alles heute dem Gegner gezeigt. Wir sind hinten kompakt gestanden und haben dem Gegner wenig Platz gelassen und zum Schluss den Sieg noch geholt. Wir haben uns auf dem 2-0 nicht ausgeruht und somit den Sieg eingefahren.“

…über Trainer Lassaad Chabbi: „Er pusht die Mannschaft und gibt immer 100 Prozent. Das zahlt sich aus.“

 

Patrick Möschl (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel und dessen Auswirkungen: „Es ist wieder neuer Schwung drinnen und wenn wir so weiterspielen, kommen wir von da unten raus.“

…über den neuen Antrieb im Abstiegskampf: „Wir haben jetzt alle wieder Selbstvertrauen getankt. Jetzt haben wir Länderspielpause und dann greifen wir wieder in Mattersburg an.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben das Spiel dominiert und über 90 Minuten sehr gut kontrolliert. Wir müssen am Boden bleiben und weiter gut arbeiten. Es war ganz wichtig, zu gewinnen und dass wir eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive gefunden haben. Wir haben uns auf Altach sehr gut vorbereitet und analysiert und deswegen geht der Sieg in Ordnung.“

…über die Leistung von Stefan Nutz im Mittelfeld: „Er ist ein sehr guter Fußballer. Heute hat er seinen Job sehr gut gemacht.“

…über die Pläne für SV Ried: „Jeder soll im Training seine Leistung bringen. Niemand darf das Gefühl haben, dass er kein Stammspieler ist.“

 

Andreas Lukse (CASHPOINT SCR Altach):
…über seine Verletzung: „Dem Hüftbeuger geht es gut. Er ist stabil und ich bin bei Kräften. Der Trainerstab war der Meinung, dass ich noch ein bisschen länger brauche und das ist zu akzeptieren.“

…über seine Chancen im Nationalteam: „Natürlich habe ich genauso gute Chancen, wie die anderen beiden, die dabei sind. Ich durfte im Herbst schon ein Länderspiel machen und das war O.K. Für mich war es wichtig, dass ich rechtzeitig fit werde. Ab nächsten Freitag geht es weiter mit dem Nationalteam.“

…über Probleme im Spiel des SCR Altach: „Wir zeigen unser negatives Auswärtsgesicht. Defensiv sind wir nicht kompakt und offensiv nicht vorhanden.“

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Das Auftreten war einer Altacher Mannschaft nicht würdig. Ich habe unmittelbar keine Erklärung. Der eine oder andere Spieler ist vielleicht mit zu vielen Zukunftsplanungen beschäftigt. Die Geduld, die ich in der Kabine angesprochen habe, sollte nicht mit Lethargie verwechselt werden.“

…über die fehlende Bereitschaft in der Mannschaft: „Die Bereitschaft den ersten Meter zu machen ist nicht da, aber sich mit Managern zu treffen schon. Wer nicht bereit ist, für den SCR Altach alles zu geben, wird nicht mehr spielen.“

…über die Negativserie bei Auswärtsspielen gegen SV Ried: „Es ist unerklärlich, warum die Mannschaft so aufgetreten ist. Wir werden auswerten und neuformulieren für die nächsten zehn Spiele. Aus mir spricht noch die Enttäuschung.“

 

Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die SV Ried: „Der Sieg ist sehr verdient. Sie waren gewollt, die Negativserie mit dem neuen Trainer endlich hinter sich zu lassen. Von der Leistung her hat heute das Resultat gepasst.“

…über den SCR Altach und Martin Scherb: „Ich verstehe die Enttäuschung. Sie haben die große Chance liegen gelassen, sich an Salzburg heranzupirschen. Dann tritt die Mannschaft so auf. Altach ist in Lethargie verfallen. Sie haben kein gutes Gesicht gezeigt. Die Leistung der Rieder darf aber nicht geschmälert werden.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Ihre Auswärtsschwäche müssen sie abstellen. Heute haben sie sehr blass ausgesehen. Die Rieder haben verdient gewonnen.“

…über die Initialzündung für die SV Ried: „Das muss der Weg nach oben sein. Es war ein Lebenszeichen.“

Alfred Tatar: „Der Abgang von Heimo Pfeifenberger wäre ein herber Verlust.“

via Sky Sport Austria

Heimo Pfeifenberger: „Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“ Christian Klem: „Wir hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen.“ Jochen Fallmann: „Es ist sehr bitter.“ Michael Huber: „Wir hätten das 0-0 rüberbringen müssen.“

 

RZ Pellets WAC gewinnt 1:0 gegen SKN St. Pölten. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
RZ Pellets WAC – SKN St. Pölten 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger
Christian Klem (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Wir hatten genug Chancen, hätten in der ersten Halbzeit einen Elfmeter bekommen müssen. Im Endeffekt ist der Sieg verdient. St. Pölten hat uns überrascht, dass sie mit Fünferketten gespielt haben, aber wir haben uns ganz gut drauf eingestellt.“

…über den Tabellenplatz vor Rapid: „Es ist eine schöne Momentaufnahme. Wir schauen von Spiel zu Spiel und dass wir das heute gewonnen haben ist natürlich umso schöner.“
Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es war eine ganz schwere Partie und es war wichtig, sie zu gewinnen. Wichtig ist, dass wir dranbleiben und die nächsten Spiele gut absolvieren und das Maximum herausholen.“

…über den Platz vor dem SK Rapid in der Tabelle: „Ob wir jetzt vor Rapid sind oder nicht ist nur eine Momentaufnahme. Es ist etwas Schönes, aber hat nichts zu sagen.“

…über seine Zukunft beim RZ Pellets WAC und ein Gespräch darüber mit dem Präsidenten: „Das hat noch Zeit. Wir sind beide sehr geduldig. Mir kommt es gelegen. Es wird schon der passende Zeitpunkt kommen.“
Michael Huber (SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir haben keine richtigen Torchancen rausgespielt. Trotzdem hätten wir das 0-0 rüberbringen müssen.“
Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):
„Wenn man so lange die Null hält, dann hat man natürlich schon die Hoffnung, dass es gelingt diesen Punkt zu stehlen. Darum ist es auch sehr bitter. Aber wenn man das ganze Match gesehen hat, wäre es nicht verdient gewesen. Es liegt immer nur an uns. Wir haben heute unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht und deswegen haben wir heute auch verloren.“
Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Heimo Pfeifenberger: „Er und sein Co-Trainer sind ein Powerduo. Der Verlust dieses Duos wäre durch den Abgang von Heimo Pfeifenberger ein herber Verlust für den WAC.“

Spielt Rapid gegen den Abstieg?

via Sky Sport Austria

Sky-Experte Hans Krankl möchte nicht wahrhaben, dass sein Klub Rapid Wien sich im Abstiegskampf befindet. Sein Kollege Alfred Tatar widerspricht und verweist auf die aktuelle Tabellensituation. Diskutiert wird auch die von Stefan Maierhofer gestellte Frage, ob die Mentalität der Rapid-Akteure stimmt. In Teilen der Fanszene beschönigt man die aktuelle Entwicklung nicht – die Hütteldorfer sind das einzige sieglose Team im Frühjahr.

Krankl: “Kann Rapid im Abstiegskampf nicht mit Gewissen vereinbaren
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