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Tipico Bundesliga

Aktuelle Beiträge

Höller nutzt Knoflach-Aussetzer zum zwischenzeitlichen Ausgleich

via Sky Sport Austria

Für viel Aufregung hat erst kürzlich der schnell abgespielte Freistoß-Treffer von Real Madrid-Innenverteidiger Nacho Fernandez gegen den FC Sevilla gesorgt. Der SV Mattersburg hat das ähnlich gegen den SK Rapid Wien gemacht: Steffen Hofmann spielt einen hohen Ball zu Torhüter Tobias Knoflach zurück, der den Rückpass in die Hand nimmt. Ex-Rapidler Stefan Maierhofer holt sich die Kugel geistesgegenwärtig und spielt den indirekten Freistoß kurz ab, Alois Höller vollendet mit seinem dritten Treffer in den letzten fünf Spielen. Gebracht hat es den Burgenländern letztendlich nichts – Rapid gewinnt in Mattersburg 3:1.

VIENNA,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs Red Bull Salzburg. Image shows Raphael Holzhauser (A.Wien) and referee Andreas Kollegger. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser: “Schiedsrichter wollte Trikot von Salzburg-Spieler”

via Sky Sport Austria

Die Stimmung bei den FK Austria Wien-Spielern war nach den verlorenen drei Punkten bei der 2:3-Niederlage zu Hause gegen Red Bull Salzburg nicht besonders gut. Der Schuldige war bei Raphael Holzhauser schnell ausgemacht: “Zwei dumme Gegentore – darf natürlich nicht passieren. Aber ich glaube auch einfach, der Schiedsrichter hat die Kleinigkeiten alle gegen uns gepfiffen.” Etwas kurios wird es anschließend, als der FAK-Spielmacher von der Halbzeitpause berichtet: “Ich muss auch ehrlich sagen, ich habe noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter in der Halbzeit zu einem Salzburg-Spieler hingeht und ihn fragt, ob er nach dem Spiel das Trikot haben kann.”

Holzhauser: “Noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter fragt, ob er ein Trikot haben kann”

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Schiedsrichter Andreas Kolleger, der aus beruflichen Gründen sein letztes Spiel gepfiffen hat, wehrt sich gegen die Vorwürfe: “Ich hab’s bei Wolfgang Stark in der (deutschen) Bundesliga gesehen, dass es einen Trikottausch gegeben hat – habe ich dann nicht mehr gemacht natürlich, um die Gemüter nicht zu erhitzen.”

Kolleger: “Hab es dann nicht gemacht, um die Gemüter nicht zu erhitzen”

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Beitragsbild: GEPA

Absteiger wird erst in letzter Bundesliga-Runde ermittelt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Entscheidungen um den Klassenerhalt und den Vizemeister-Titel in der Fußball-Bundesliga fallen erst in der letzten Runde am Sonntag (16.30 Uhr). Schlusslicht SV Ried wahrte mit einem 2:0-Auswärtssieg in Altach die Chance auf den Klassenerhalt, weil St. Pölten nicht gewann. Die Niederösterreicher kamen zu Hause gegen den WAC nur zu einem 1:1, womit der WAC gerettet ist.

St. Pölten geht mit zwei Punkten Vorsprung und der um vier Toren besseren Tordifferenz gegenüber Ried in den Schlusstag. Der SKN hat mit dem Auswärtsspiel bei Rapid allerdings das schwierigere Programm, Ried empfängt Mattersburg.

Austria Wien und Sturm Graz gehen punktgleich und mit der gleichen Tordifferenz ins abschließende Fernduell um Rang zwei. Die Austria musste sich bei Meister Red Bull Salzburg mit 2:3 geschlagen geben, Sturm besiegte die Admira 2:1 und sicherte sich damit einen Europacup-Platz. Rapid feierte in Mattersburg einen 3:1-Sieg.

Wolfsberg schafft Klassenerhalt mit Remis in St. Pölten

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St. Pölten (APA) – Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern.

Michael Ambichl brachte St. Pölten in Führung (18.), Christian Klem traf zum rettenden Ausgleich für die Kärntner (33.). St. Pölten geht daher mit zwei Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Ried in die abschließende Partie am Sonntag (16.30 Uhr) in Wien gegen Rapid. Ried hat gegen Mattersburg dagegen Heimvorteil.

Pfeifenberger: “War immens wichtig”

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Eine Viertelstunde war in der für beide Mannschaften so wichtigen Partie Abtasten angesagt. Dann übernahmen die Heimische in der NV Arena die Initiative. Ein Ambichl-Querpass nach einem Freistoß fand noch keinen Abnehmer (16.), die zweite Aktion passte aber perfekt. Lansana Doumbouya legte den Ball per Brust auf Ambichl ab, der von der Strafraumgrenze zum 1:0 traf.

Die St. Pöltner Stimmen zum Spiel

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Mit der ersten Chance gelang den Wolfsbergern aber der Ausgleich. Klem hatte bei einer Ouedraogo-Hereingabe zu viel Platz und zog zum 1:1 ab (33.). Der WAC bekam dadurch offensichtlich Auftrieb, ohne aber gefährlich zu werden.

Nach dem Seitenwechsel hatten zunächst wieder die Niederösterreicher mehr vom Spiel und in der 52. Minute auch die große Chance auf die neuerliche Führung. Ein Kopfball von Doumbouya landete aber nur an der Stange. Meist hatten danach aber die Defensivabteilungen alles im Griff. Sehr zur Freude der Gäste, während der Aufsteiger aus St. Pölten in der Schlussrunde noch um den Klassenerhalt kämpfen muss.

 

 

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Sturm löst Europacup-Ticket mit Sieg gegen Admira

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Graz (APA) – Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. Nicht mehr zu nehmen ist Sturm das Ticket für die Europa-League-Qualifikation.

Die Tore in dieser von exakt 13.299 Zuschauern verfolgten Partie erzielten Baris Atik (20.) und Philipp Zulechner (86.) bzw. Maximilian Sax (42.). Die Admira hat nach dieser Niederlage Rang fünf noch nicht fix, Rapid ist nach einem 3:1-Erfolg in Mattersburg noch in Schlagdistanz. Die Grazer gehen hingegen am Sonntag noch mit guten Chancen auf den Vizemeistertitel in den Saison-Showdown.

Buric: “Es tut schon weh”

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Vor der Partie wurden von den Grazern Sascha Horvath (Abgang zu Dynamo Dresden), Roman Kienast, Marko Stankovic und Andreas Gruber (Verträge laufen aus) verabschiedet. Die folgenden 45 Minuten standen aber mehrheitlich im Zeichen der Admiraner. Rund zwei Drittel an Ballbesitz sorgten für Ärger bei Sturm-Coach Franco Foda, hatte der von seinem Team doch gefordert, alles in dieses Match reinzuhauen.

Doch immerhin gingen die Gastgeber in Front. Fünf Minuten, nachdem ein Kopfball von Simon Piesinger knapp links vorbeigegangen war, traf Atik. In einem Gestocher hatten zunächst Deni Alar und Stefan Hierländer keinen Erfolg, ehe der 22-Jährige aus der Drehung traf. Sein Schuss wurde – ungünstig für Admira-Goalie Andreas Leitner – leicht abgefälscht.

Das brachte aber keineswegs Ruhe und Stabilität ins Spiel des Tabellendritten. Vielmehr drehte die Admira auf. Ein Schuss von Markus Lackner streifte die Oberkante der Latte (31.), ein Weitschuss von Daniel Toth ging rechts knapp vorbei. Vor allem aber brillierte das Gespann Sax-Christoph Monschein. So fand eine Hereingabe Monscheins von links Sax, gegen dessen volley genommenen Schuss Christian Gratzei nichts zu bestellen hatte.

Franco Foda im Interview

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Hatte Sax kurz vor der Pause noch mit einem Kopfball an die linke Stange nachgesetzt (44.), zeigte sich nach Seitenwechsel ein gänzlich anderes Bild. Foda hatte wohl die richtigen Worte für sein Team gefunden, denn schon 20 Sekunden nach Wiederbeginn landete ein Kopfball von Deni Alar ebenso an der Oberkante der Latte. Gegen das nun viel schneller umschaltende Sturm kam die Admira offensiv praktisch gar nicht mehr zu Geltung.

Dennoch hielten die Gäste den einen Punkt lange Zeit fest. Vor allem Piesinger hatte auf Kopf und Fuß, die Vorentscheidung herbeizuführen. Bei seiner größten Chance hielt Leitner stark. Der Siegestreffer fiel letztlich erneut aus einer etwas unübersichtlichen Strafraumsituation. Auf ein Nachsetzen von Sturm und nach Hereingabe von Marc Andre Schmerböck beförderte der eingewechselte Zulechner im zweiten Versuch den Ball ins Netz.

In der letzten Runde gastiert Sturm beim aller Abstiegssorgen entledigten WAC, die Austria muss zur Admira (jeweils Sonntag, 16.30 Uhr). Sturms Alar hat dann auch noch die Chance auf den Torschützenkönig, aktuell liegt er mit einem Tor in Rückstand. Konkurrent Olarenwaju Kayode, der bei 17 Toren hält, fehlt in der letzten Runde wegen einer Gelb-Sperre.

 

 

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Rapid feiert Auswärtssieg in Mattersburg

via Sky Sport Austria

Mattersburg (APA) – Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017.

Rapid-Trainer Goran Djuricin nahm einen Tag nach seiner Vertragsverlängerung im Hinblick auf das Cupfinale in einer Woche gegen Salzburg mehrere Veränderungen gegenüber dem 1:0 gegen Sturm vor. So kam etwa Kapitän Hofmann von Beginn an zum Einsatz. Dem Deutschen fehlt nach seinem 526. Pflichtspieleinsatz nur noch einer auf Rapid-Rekordler Peter Schöttel. Diesen könnte er am Sonntag im letzten Saisonspiel zu Hause gegen den abstiegsgefährdeten SKN St. Pölten einholen.

Patrick Farkas gibt ein emotionales Interview

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Das Match vor 9.500 Zuschauern im Pappelstadion hatte anfangs kaum gute Offensivaktionen zu bieten. Einer der wenigen Aufreger war ein Solo von Röcher (4.), das Pavelic an der Strafraum-Grenze stoppte. Erst in der 24. Minute wurde es nach einem Foul von Kuen an Maierhofer aus einem Freistoß wieder gefährlich. Der direkte Versuch von Atanga verfehlte das Tor von der Mauer abgefälscht nur knapp.

Erst nach einer halben Stunde nahm das Spiel endlich Fahrt auf. Für die bis dahin etwas besseren Mattersburger war zunächst Jano, der seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert hat, mit einem Kopfball (35.) nahe am Führungstor dran. Auf der Gegenseite fanden Hofmann (36.) mit einem Fernschuss und Murg (37.) aus kurzer Distanz gute Möglichkeiten vor. Die dritte Rapid-Chance innerhalb weniger Minuten verwertete dann Joelinton. Die Sturmspitze traf mit einem satten Linksschuss nach idealem Steilpass von Schwab zum 1:0.

Baumgartner: “Haben nicht gut genug gegen den Ball gearbeitet”

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Kurz darauf fingen sich die Wiener jedoch den kuriosen Ausgleich ein. Maierhofer reagierte auf einen von Rapid-Goalie Knoflach mit der Hand aufgenommenen Hofmann-Rückpass schnell, legte per indirektem Freistoß im Strafraum für den mitgelaufenen Höller auf, der via Innenstange für das 1:1 ins verwaiste Tor sorgte. Rapid wäre vor der Pause aber fast noch das 2:1 gelungen. Der für den angeschlagenen Wöber eingewechselte Sonnleitner (44.) scheiterte mit einem Kopfball an der Latte.

Wie zu Beginn hatten die Mattersburger auch in der Anfangsphase der zweiten Hälfte etwas mehr vom Spiel. Röcher (49.) und der auffällige Maierhofer (62.) kamen zu guten Chancen. Für Rapid hatte Auer (57.) das 2:1 auf dem Fuß. Danach plätscherte das Spiel lange ohne Höhepunkte dahin, ehe die Gäste doch noch zuschlugen. Der für Thurnwald gekommene Traustason schloss eine Kombination über Murg und Hofmann mit einem platzierten Außenristschuss zum 2:1 ab.

Djuricin “Wollen zeigen, dass wir besser sind”

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Kurz darauf wäre die Führung beinahe wieder dahin gewesen, denn Röcher (87.) hatte mit einem Stangenschuss viel Pech. Kurz darauf verschuldete Malic mit einer unhaltbar ins eigene Tor abgefälschte Schwab-Hereingabe die endgültige Entscheidung.

Der erster Auswärtserfolg seit 29. Oktober 2016 gegen die Admira sorgte dafür, dass die sechstplatzierten Rapidler eine Runde vor Schluss den bisherigen Negativ-Punkterekord (43) aus der Dreipunkte-Ära aus dem Jahr 2002 einstellten. Mattersburg, das am Sonntag in Ried antritt, ist drei Zähler dahinter weiter Siebenter.

 

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Sieg in Altach: Rieds Chance auf den Klassenerhalt lebt

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten, der daheim gegen den WAC ein 1:1 erreichte. Die Rieder empfangen zum Saison-Kehraus Mattersburg, St. Pölten tritt bei Rapid an.

Der Erfolg der Oberösterreicher war nicht unverdient, waren sie doch von Beginn an das initiativere Team. Dennoch blieben echte Chancen lange Mangelware – bis zur 20. Minute. Altach-Goalie Martin Kobras zögerte nach einem weiten Pass beim Herauslaufen, Clemens Walch schnappte sich den Ball und lupfte ihn über Kobras. Wie die TV-Bilder bewiesen, landete das Kunstleder von der Latten-Unterkante hinter der Torlinie, Schiedsrichter Gerhard Grobelnik ließ jedoch weiterspielen.

Scherb: “Kein Spieler machte die notwendigen Meter”

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Dass sich diese Fehlentscheidung nicht als entscheidend im Abstiegskampf erweisen sollte, war Möschl zu verdanken. Der Offensivspieler köpfelte in der 63. Minute nach Flanke des künftigen Altachers Stefan Nutz den entscheidenden Treffer für die Oberösterreicher. Schon davor wären die Gäste bei einem Schuss von Nutz und einem Fast-Eigentor durch Benedikt Zech jeweils in der Nachspielzeit der ersten Hälfte beinahe in Führung gegangen.

Die Altacher lieferten wie schon so oft in den vergangenen Wochen eine über weite Strecken enttäuschende Leistung ab. Eine halbwegs gute Phase hatten die Vorarlberger lediglich in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel, als Moumi Ngamaleu eine gute Kopfball-Möglichkeit ausließ (51.) und ein Freistoß von Nikola Dovedan über die Querlatte flog. Ihre Druckphase in den letzten Minuten blieb ebenso unbelohnt, dafür sorgte Zulj in der 93. Minute aus einem Konter für die Entscheidung.

Möschl: “Bleiben in der Liga oben”

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Nach ihrer zehnten sieglosen Partie beenden die Altacher die Saison als Winterkönig und schlechteste Frühjahrsmannschaft fix auf Rang vier. Damit spielen sie nur dann in der Europa-League-Qualifikation, wenn Salzburg am 1. Juni in Klagenfurt das Cupfinale gegen Rapid gewinnt.

Die Rieder müssen nun ihr abschließendes Heimspiel gegen Mattersburg gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass sich Rapid in Wien gegen St. Pölten durchsetzt. Angesichts eines um vier Treffer schlechteren Torverhältnisses wären die Innviertler wohl bei einem Remis der Niederösterreicher im Allianz Stadion abgestiegen, selbst wenn gegen den SVM drei Zähler herausschauen sollten.

Chabbi hofft auf Schützenhilfe aus Hütteldorf

 

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Salzburg dreht Partie bei Austria nach 0:2-Rückstand

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. Zuvor hatten die “Bullen” Geschenke an die Gastgeber verteilt.

Die Austria ging bereits in der sechsten Minute aufgrund eines Eigentors von Andreas Ulmer in Führung. Nach einem starken Beginn war der designierte Vizemeister nahezu exklusiv mit Defensivarbeit beschäftigt, erhöhte aber dank eines Blackouts von Salzburg-Keeper Cican Stankovic in der 29. Minute trotzdem auf 2:0. Der 19-jährige Amadou Haidara brachte die Salzburger kurz vor der Pause mit einem Traumtor heran, ein Doppelschlag durch Hwang Hee-chan (64. Minute) und Valentino Lazaro (66.) drehte die Partie zugunsten des Meisters.

Thorsten Fink lobt nach dem Spiel seine Veilchen

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Salzburg gewann damit auch das sechste Duell in Folge mit der Austria. Insgesamt sind die Violetten nunmehr seit elf Bundesliga- bzw. 13 Pflichtspielen gegen die Mozartstädter ohne Sieg. In dieser Saison hatte man sich gegen die Mannschaft von Trainer Oscar Garcia schon drei empfindliche Niederlagen eingefangen und dabei zwölf Tore kassiert.

Salzburg hatte früh in dem Spiel Pech: Ein Holzhauser-Eckball prallte unglücklich von Ulmer ab und rutschte Stankovic, der diesmal das Tor hütete, dann über die Schulter. Zwei gehaltene Schüsse von Olarenwaju Kayode (10.) und Felipe Pires (14.) konnten die Heimfans noch bestaunen, danach war Salzburg die bestimmende Mannschaft und machte vor allem über die linke Seite und den verhinderten Teamverteidiger Ulmer Druck.

Holzhauser kritisiert den Schiedsrichter

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Schiedsrichter Kollegger im Interview

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Ein Fauxpas von Stankovic brachte die Austria noch höher in Führung. Der Ex-Grödiger ließ sich nach einem Rückpass zu lange Zeit und vertändelte dann einen Meter vor seinem Kasten gegen Kayode den Ball. Das 17. Tor in dieser Saison war wohl die leichteste Übung für den Nigerianer. Salzburg hatte zuvor durch den erstmals ins ÖFB-Team einberufenen Konrad Laimer und Hwang zwei, drei Chancen auf den Ausgleich verstreichen lassen.

Stankovic: “Werde mir jedes Angebot anhören”

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Ulmer traf vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller die Außenstange. Aber erst Youth-League-Held Haidara, der den Ball aus knapp 20 Metern links ins Kreuzeck hämmerte, erzielte in der 44. Minute den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel fand die Austria wieder nur für kurze Dauer besser ins Spiel, Salzburg übernahm rasch das Kommando. Hwang brauchte nach Vorarbeit von Wanderson zunächst nur den Fuß hinhalten, Lazaro umkurvte zwei Minuten später Austria-Goalie Osman Hadzikic und schoss aus spitzem Winkel zum Endstand ein, da die Austria im Finish nicht mehr zulegen konnte.

Der Endrang zwei wird damit erst am Sonntag ausgespielt. Die Austria spielte bei der Admira, Sturm gastiert im Lavanttal beim WAC. Derzeit liegen beide Clubs nach Punkten und Tordifferenz gleichauf, die Austria hat dank der mehr erzielten Tore die Nase vorn.

 

 

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“Happy End” für St. Pölten nach turbulenter Saison?

via Sky Sport Austria

Beim SKN St. Pölten geht am Sonntag eine turbulente Aufstiegssaison zu Ende. Drei Punkte aus den letzten beiden Spielen würden sicher – selbst dann wenn Ried die beiden verbleibenden Spiele gewinnt, für den Klassenerhalt reichen. In einer Saison, in der es beim SKN St. Pölten viele Baustellen gab.

Zuerst der Vertragsstreit mit den beiden Spielern Daniel Beichler und Tomasz Wisio, die nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren durften. Dann die Entlassung von Meistertrainer Karl Daxbacher und die Einstellung von Jochen Fallmann als neuem Chefcoach. Im Winter der “Boxkampf” zwischen den Stürmern Alhassane Keita und Daniel Segovia in einem Testspiel. Folgt nun nach einem ordentlichen Frühjahr das “Happy End”?

Die Partie zwischen dem SKN St. Pölten und dem Wolfsberger AC heute ab 16:20 Uhr live auf Sky Sport 6 HD.

Benbennek: “Ried ist selber schuld wenn sie absteigen”

via Sky Sport Austria

Christian Benbennek wurde Anfang März als Trainer der SV Ried entlassen. Über zwei Monate später blickt der Deutsche auf seine Zeit bei den Innviertlern zurück. “Ich war sehr gerne in Ried und wäre auch gerne dort geblieben”, erzählt der 44-Jährige, der momentan interimitisch die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth betreut.

Seine Zeit in Oberösterreich ging nach der kuriosen Entlassung von Langzeitmanager Stefan Reiter allmählich zu Ende. “Seine Erfahrung alleine und immer wieder zu sagen ‘Wir bleiben ruhig’, dass war das was ich nach seiner Entlassung versucht habe zu leben, weil der Verein das auch so gewohnt ist. Ich wollte diese Ruhe ausstrahlen, die Stefan immer versucht hat zu vermitteln. Das ist mir leider nicht gelungen”, so Benbennek.

Das Problem für Benbennek: Neo-Manager Franky Schiemer mischte sich nach seiner Bestellung in taktische Belange ein: “Die Nähe vom Sportdirektor zur Mannschaft war zu groß. Jeder Spieler wusste plötzlich, dass wir jetzt den ‘Red Bull-Fußball’ spielen sollen. Dadurch war der klare Weg weg”, blickt Benbennek auf die kritische Situation zurück. Auch Manager Stefan Reiter fiel der Wechsel der Spielanlage sofort auf, wie er am Sonntag in der Sendung Talk und Tore erklärte: “Ab der ersten Frühjahrsrunde, auswärts beim WAC war plötzlich eine andere Spielanlage da, als das was wir die ganze Vorbereitung trainiert haben.”

“Es wäre besser gewesen, einen wirklich ruhigen Sportdirektor in dieser Phase zu haben, der sich nicht in die sportlichen Belange einmischt”, führt Benbennek fort. Letztendlich sei der Verein “selber schuld” wenn er am Ende absteigt.

Schiemer steht zur Entscheidung brightcove.createExperiences();

Vor dem Auswärtsspiel beim SCR Altach (ab 16:20 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport 5 HD) äußerte sich Ried-Manager Franky Schiemer zu den Vorwürfen von Christian Benbennek: “Wir haben von 11 Spielen, glaube ich 1o verloren. Da ist es für mich schwierieg ruhig zu bleiben. Ich habe einen Joker und den habe ich gezogen, weil der Fußball den wir geboten haben, nicht vielversprechend war für mich.” Der neue Sportdirektor steht zu hundert Prozent zu seiner Entscheidung und merkt auch an: “Man sieht auch, dass wir jetzt im letzten Viertel auch erfolgreicher waren, als zuvor.”

Zur Kritik von Benbennek, dass sich Schiemer die taktische Ausrichtung der Mannschaft eingemischt hat, antwortete Schiemer folgendes: “Das ist immer sehr amüsant. Das hört sich fast so an, als ob ich die Aufstellung gemacht hätte. Ich habe dem Trainer freigestellt wie er spielen will.”

Für die Mannschaft von Trainer Lassaad Chabbi ist das heutige Spiel die letzte Chance um die Klasse zu halten. Ein Sieg muss her, ansonsten muss die SV Ried den bitteren Gang in die Sky Go Erste Liga antreten. Für Benbennek nicht vorstellbar, denn er ist sich sicher, unter seine Regie wären die Rieder “nach dem 36. Spieltag sicher nicht auf Platz 10 gestanden.”

Das unglaubliche Frühjahr des SV Mattersburg

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Der SV Mattersburg sah im Winter als Tabellenschlusslicht wie der Absteiger aus der Tipico Bundesliga aus. Doch dann kam die Wende. Mit der Bestellung von Trainer Gerald Baumgartner, der auf den erfolglosen Ivica Vastic folgte, und den Verpflichtungen von Spielern wie Stefan Maierhofer, David Atanga und Cesar Ortiz kehrten die Burgenländer in die Erfolgsspur zurück. 26 Punkte aus 14 Spielen, Platz 2 in der Frühjahrstabelle, Klassenerhalt bereits frühzeitig gesichert. Das sind nur einige nennenswerte Fakten einer starken Frühjahrssaison der Burgenländer.

Djuricin – von der Zwischen- zur Fixlösung

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Am 9. April, einen Tag nach der Niederlage in Ried und dem Rauswurf von Damir Canadi, wird Gorand Djuricin als Interimslösung präsentiert. “Natürlich möchte ich unbedingt Rapid-Trainer werden, das muss ich schon sagen. Ich mach den Job sehr gerne und ich glaube auch, dass die Mannschaft sich gut versteht mit mir. Jetzt wollen wir das dem ganzen Verein zeigen”, hat der Wiener damals schon gesagt.

Fredy Bickel begründet im Sky-Interview seine Entscheidung

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Gestern ist dann verkündet worden, dass Djuricin bleibt: “Ein sehr gutes Gefühl. Ich hab das gestern am Abend erfahren, ist noch relativ frisch für mich. Bin sehr stolz Rapid-Trainer sein zu dürfen und ich nehme diese große Herausforderung gerne an”, so die Neo-Fixlösung auf der gestrigen Konferenz.

Weber: “Die Verlängerung von Djuricin ist für mich nachvollziehbar”

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Gratzei verlängert Vertrag bei Sturm um ein weiteres Jahr

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Graz (APA) – Tormann Christian Gratzei hat beim Bundesligaclub SK Sturm Graz um eine weitere Saison verlängert, es wird bereits seine 15. bei den Steirern. Der 35-Jährige weist in der laufenden Fußball-Meisterschaft laut Vereinsangaben eine Quote von 74,6 Prozent gehaltenen Schüssen und 91,4 Minuten pro Gegentor auf.

“Mir hat diese Saison gezeigt, dass mein Körper noch für Top-Leistungen bereit ist”, sagte Gratzei. “Egal welche Rolle ich in der kommenden Saison spielen werde. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr beim SK Sturm.”

Bild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,15.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SCR Altach. Image shows the rejoicing of head coach Goran Djuricin (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Rapid geht mit Djuricin in die neue Saison

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Das lange Warten um die Entscheidung des Trainer-Jobs beim SK Rapid Wien hat ein Ende: Goran Djuricin wird auch kommende Saison die Hütteldorfer coachen: “Ich habe bereits nach der Beurlaubung von Damir Canadi gesagt, dass Goran Djuricin gemeinsam mit Martin Bernhard eine ehrliche Chance haben wird, sich als längerfristige Lösung zu empfehlen”, so Geschäftsführer Sport Fredy Bickel in einem ersten Statement und fügt an: “Die Leistungen der Mannschaft haben sich seither entscheidend verbessert, das fachlich und menschlich hervorragende Engagement wurde zudem teilweise auch mit guten Ergebnissen belohnt. Drei enorm wichtige Siege in der Meisterschaft sowie der erstmalige Einzug in das ÖFB-Cup-Finale seit zwölf Jahren waren mitentscheidend für die Meinungsbildung.”

Djuricin dankt für das “in mich und mein Team gesetzte Vertrauen und kann versichern, dass es mit hundertprozentigem Engagement und voller Identifikation für den SK Rapid zurückgezahlt wird. Ich freue mich enorm auf die verantwortungsvolle Aufgabe, die eine große Herausforderung darstellt, die ich unbedingt bewältigen will. Ich bin überzeugt, dass wir uns gemeinsam verbessern und die kommende Saison wesentlich erfreulicher bestreiten werden als die aktuelle.”

Ist es die richtige Entscheidung, weiterhin auf die Dienste von Goran Djuricin als Rapid-Cheftrainer zu setzen?

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Der Wiener, der das Amt am 9. April von Damir Canadi übernommen hat, hat bisher in sieben Partien Rapid als Trainer gecoacht, in denen er vier Siege feiern kann. Am 1. Juni haben die Grün-Weißen noch die Chance mit dem Cup-Sieg eine verkorkste Saison doch noch zu retten.

Neu im Team sind auch Athletik-Trainer Anton Beretzki, Rehabilitations-Coach David Lechner sowie Gerald Kemmer als zweiter Physiotherapeut.

 

Beitragsbild: GEPA

Altach Keeper Lukse wurde erfolgreich operiert

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Innsbruck (APA) – Österreichs Fußball-Teamgoalie Andreas Lukse ist bereits am Montag in Innsbruck an der lädierten Schulter operiert worden. Das gab sein Club SCR Altach am Dienstag bekannt. Demnach startete der Wiener bereits mit der Physiotherapie. “Die Rückführung unserer Nummer 12 wird mehrere Wochen dauern”, berichteten die Vorarlberger.

Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, Lukse werde am Donnerstag aus dem Sanatorium Kettenbrücke entlassen. “Ich werde nun sehr hart für mein Comeback arbeiten”, versprach der 29-Jährige.

Lukas Jäger wechselt von Altach nach Nürnberg

Bild: GEPA