Zum Inhalt Zum Menü
Tipico Bundesliga

Aktuelle Beiträge

Nach 1:6-Schlappe gegen Salzburg: Rieder Krise verschärft sich

via Sky Sport Austria

Die SV Ried befindet sich nach der 1:6-Heimniederlage gegen Red Bull Salzburg weiter im Sinkflug. Nach den Siegen von St. Pölten und Mattersburg fielen die Rieder nach der 22. Runde in der Tipico Bundesliga auf den letzten Tabellenplatz zurück.

Auf die Rieder (20 Punkte) wartet in den ausstehenden 14 Runden beinharter Abstiegskampf. Mit vier Niederlagen in Folge zeigt die Tendenz nach unten, im Gegensatz zu den schärfsten Konkurrenten Mattersburg (20) und St. Pölten (21), für die das Jahr 2017 erfreulich begann. Da die Rieder vom Sechsten WAC (25) und dem Siebenten Admira Wacker Mödling (25) nur fünf Zähler trennen, ist die halbe Liga in den Kampf gegen den Klassenerhalt verwickelt.

Benbennek: “Ich glaube an meine Mannschaft”
brightcove.createExperiences();

 

“Es ist klar, dass bei sechs Gegentoren und dem Abstiegskampf über den Trainer diskutiert wird, aber wir kommen aus dieser Situation nicht heraus, wenn wir unruhig werden. Dass bei uns allen die Alarmanlagen auf rot sind, ist aber klar”, schilderte Ried-Coach Christian Benbennek seine Sicht. Seinen Job hat er vorerst noch sicher. “Diskussionen über den Trainer oder mich oder einzelne Spieler helfen jetzt nicht. Der Trainer macht einen guten Job”, sprach Neo-Manager Franz Schiemer Klartext.

Schiemer: “Es ist jedem bewusst um was geht”
brightcove.createExperiences();

 

Seine Premiere hätte er sich anders vorgestellt. “Salzburg ist nicht unser Maßstab. Es ist aber nicht angenehm, wenn man so vorgeführt wird. Wir müssen anders auftreten”, ist sich der 30-Jährige bewusst. Die Kompaktheit sei dabei ein großes Thema. “Wir sind zu weit auseinander, die Abstände stimmen teilweise nicht. Im Spiel ohne Ball hatten wir große Probleme”, analysierte Schiemer.

Reifeltshammer im Interview: “Zusammengefallen wie ein Kartenhaus”
brightcove.createExperiences();

 

Das wussten auch die Spieler. “Wir haben ihnen die Tore am 16er aufgelegt”, sagte Abwehrchef Thomas Reifeltshammer. Und Kapitän Thomas Gebauer ergänzte: “Wie wir uns in der zweiten Hälfte aufgegeben haben, war nicht Ried-würdig.”

Eine Reaktion muss schnell her, am Samstag geht es auswärts bei der Admira gegen einen direkten Konkurrenten. “Es ist wichtig, weiterhin nicht den Kopf in den Sand zu stecken”, forderte Schiemer. Benbennek ist überzeugt, das Ruder herumreißen zu können. “Ich glaube an meine Mannschaft. Wir haben noch genug Runden Zeit, um den Tabellenplatz zu verlassen”, sagte der Deutsche.

Ried-Manager Schiemer: “Ich traue mir den Job zu”

Bild: GEPA

Fredy Bickel: Vom Radiosprecher zum Fußball-Manager

via Sky Sport Austria

Fredy Bickel ist seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer Sport des SK Rapid Wien. Zuvor war der 51-jährige Schweizer 25 Jahre lang erfolgreich im Schweizer Fußball tätig. Vor seiner Karriere im Sport war er als Radiosprecher für den Sender “Radio Sunshine” in der Zentralschweiz tätig. Wir haben seine ehemaligen Kollegen beim Radio in der Schweiz besucht und mit ihnen über seine Anfänge als Radiojournalist gesprochen.

brightcove.createExperiences();

Nach seiner Tätigkeit als Journalist zog es ihn zum Sport. Bei den Grasshoppers Zürich arbeitete er sich von 1992 bis 1999 vom Buchhalter und Pressechef zum Assistenten des Sportchefs hoch.

Danach führte er die Young Boys Bern als CEO wieder in die höchste Schweizer Spielklasse, die Super League und in weiterer Folge sogar in den Europacup zurück. 2003 kehrte Bickel wieder nach Zürich zurück. Mit Grasshoppers-Rivale FC Zürich holte er als Sportchef drei Meistertitel, einen Cupsieg und den Einzug in die Champions League. 2013 kehrte er schließlich zu den Young Boys Bern zurück, wo er als sportlicher Leiter im Jahr 2015 Adi Hütter als neuen Trainer engagierte.

Im September 2016 wurde Bickel allerdings auf Rat des DFB-Beraters Urs Siegenthaler beurlaubt, wie Bickel auch in der gestrigen Talk und Tore-Sendung auf Sky Sport Austria bestätigte. Nun versucht der Schweizer den österreichischen Rekordmeister aus der sportlichen Krise zu führen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei bereits auf der Vorbereitung für die nächste Saison, wie er bei Sky zugab.

Bickel zu seiner Beurlaubung bei Young Boys Bern
brightcove.createExperiences();

VIDEO: Rapid kommt gegen Admira nicht über torloses Remis hinaus
VIENNA,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows head coach Damir Canadi (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Die Spielanlage von Canadi im Vergleich zu Büskens und Barisic

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien muss weiterhin auf den langersehnten Befreiungsschlag warten. Nach dem 1:1-Unentschieden im Wiener Derby, reichte es für die Mannschaft von Damir Canadi auch im Heimspiel gegen die Admira nur zur einem torlosen Remis.

Die Spielanlage von Canadi und Vorgänger Büskens im Verlgeich

brightcove.createExperiences();

 

Die neue Spielanlage greift noch nicht so, wie es sich Canadi vorstellt. In acht Spielen unter dem neuen Rapid-Coach holten die Hütteldorfer lediglich neun Punkte, nur der WAC und Ried sammelten im selben Zeitraum weniger Punkte.

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Rapid-Legende Peter Schöttel vermutet, dass Canadi die richtigen Spieler für sein System fehlen. Zoran Barisic, Rapid-Trainer von 2013 bis 2016, habe technisch versierte Spieler entwickelt und verpflichtet – Canadi habe jedoch meistens mit körperlich robusten Spielern Erfolg gehabt. Außerdem fehle Canadi ein schneller Spieler in der Spitze.

Schöttel: “Canadi ist mit seiner Mannschaft nicht hundertprozentig glücklich”

brightcove.createExperiences();

 

Die Zahlen sprechen bislang gegen Canadi

#gallery-2 { margin: auto; } #gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-2 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

 

Artikelbild: GEPA

Ried kommt gegen Salzburg unter die Räder

via Sky Sport Austria

(APA) Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat seine Siegesserie in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und damit die Tabellenführung ausgebaut. Der Titelverteidiger gewann mit dem 6:1 am Sonntag bei Schlusslicht SV Ried zum sechsten Mal in Folge und liegt nach 22 Runden drei Punkte vor SCR Altach und fünf Zähler vor Austria Wien. Die mit Mattersburg punktgleichen Rieder haben die “Rote Laterne”.

Im Mittelpunkt in der Keine Sorgen Arena stand Takumi Minamino mit einem Triplepack (23., 25., 58.). Der Japaner rückte mit nun neun Saisontoren auf Platz zwei in der Liga-Schützenliste vor. Zudem waren Kapitän Jonatan Soriano mit seinem achten Saisontor sowie dem 120. in der Liga (10.), Josip Radosevic (71.) und Hwang Hee-chan (81./Elfmeter) für den höchsten Saisonsieg verantwortlich.

Ried-Trainer Benbennek im Interview

brightcove.createExperiences();

 

Marvin Egho hatte in der Anfangsphase das 1:1 (11.) erzielt. Aufgrund einer sehr schwachen Defensivleistung kassierten die Innviertler die bereits vierte Niederlage hintereinander. Im Gegensatz zum 0:1 beim WAC zum Frühjahrsstart war diese auch in dieser Höhe verdient. Neo-Manager Franz Schiemer erlebte damit eine bittere Premiere.

Die Rieder starteten zwar sehr beherzt und wollten mit einem offensiven Auftritt zum Erfolg kommen. Das ging aber nur in den ersten sehr flotten 20 Minuten gut. Da verpasste Egho bei einem Abschluss aus sechs Metern die frühe Führung (5.). Die fiel dafür auf der Gegenseite. Eine unglückliche Kopfball-Rückgabe von Mathias Honsak landete genau auf dem Kopf von Soriano, der aus wenigen Metern keine Mühe hatte, zu vollenden (10.).

Dreierpacker Minamino im Interview

brightcove.createExperiences();

 

Ried gab aber postwendend eine Antwort. Nach einem Bergmann-Freistoß schlief die gesamte Salzburg-Abwehr inklusive Tormann Alexander Walke, und der völlig unbedrängte Egho sorgte per Kopf für den Ausgleich (11.). Die Freude währte aber nicht lange, da die Abwehr einfach viel zu löchrig war.

Reifeltshammer: “Unser Spiel ist zusammengebrochen wie ein Kartenhaus”

brightcove.createExperiences();

 

Bei einem Soriano-Schuss konnte Thomas Gebauer den neuerlichen Rückstand noch verhindern. Minamino avancierte aber dann schnell zum Matchwinner. Nach einem Bilderbuch-Konter über Andreas Ulmer vollendete der Japaner, der Ball schien für Gebauer nicht unhaltbar (23.). Diesmal konnten die Innviertler nicht zurückschlagen und stellten sich noch dazu in der Defensive schlecht an. Valon Berisha wurde im Strafraum viel zu zaghaft attackiert, konnte ideal auf Minamino querlegen, der seinen Doppelpack schnürte (25.). Die Vorentscheidung war damit innerhalb von zwei Minuten gefallen.

Oscar Garcia: “Ich habe das Spiel genossen”

brightcove.createExperiences();

 

Die Rieder gaben sich vorerst nicht auf, Salzburg hatte aber leichtes Spiel. Gebauer konnte mit Glanzparaden bei einer Doppelchance von Hwang und Berisha (49.) einen Fehlstart in der zweiten Hälfte noch verhindern. Die entwickelte sich mit Fortdauer aber wie ein Spiel auf einer schiefen Ebene. Nach Soriano-Vorarbeit traf Minamino volley zum dritten Mal an diesem Tag (58.). Danach war es mit der Gegenwehr der Innviertler endgültig vorbei.

Soriano verfehlte knapp das Tor (64.), Stefan Lainer scheiterte an der Latte (67.). Tore fielen aber auch noch. Nach Minamino-Vorarbeit trug sich auch “Joker” Radosevic (71.) mit einem platzierten Schuss ins Eck in die Schützenliste ein. Der Schlusspunkt gehörte Hwang, der vom dafür ausgeschlossenen Alberto Prada gefoult wurde und den verhängten Elfmeter selbst verwandelte (81.). Salzburg hat damit die jüngsten sechs Siege mit einem starken Torverhältnis von 19:3 gefeiert. Gegen Ried wurden 13 der jüngsten 15 Ligapartien gewonnen.

Soriano erzielt den 300. BL-Treffer der Saison
brightcove.createExperiences();

Egho gleicht aus
brightcove.createExperiences();

Minamino stellt die Führung wieder her
brightcove.createExperiences();

Minamino erhöht auf 3:1 für Salzburg
brightcove.createExperiences();

Minamino trifft zum dritten Mal
brightcove.createExperiences();

Radosevic erhöht auf 5:1 für die Gäste
brightcove.createExperiences();

Hwang setzt den Schlusspunkt
brightcove.createExperiences();

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Konrad Laimer: “Es gibt nicht nur Leipzig”

via Sky Sport Austria

Seit seinem 10. Lebensjahr kickt Konrad Laimer für den FC Red Bull Salzburg. Sieben Jahre Später gab er 2014 gegen Rapid Wien sein Bundesliga-Debüt. Mittlerweile ist der 19-Jährige einer der Leistungsträger beim österreichischen Serienmeister. Der Nachwuchs-Nationalteamspieler erzählt, ob ihn ein Wechsel zu RB Leipzig reizt und wann er einen Anruf von ÖFB-Teamchef Marcel Koller erwartet.

SV Ried vs. Red Bull Salzburg 1:6

Ried-Manager Franz Schiemer: “Ich traue mir den Job zu”

via Sky Sport Austria

Blut, Schweiß und bloß keine Tränen: Franz Schiemer will die Tugenden aus seiner Profi-Karriere auch in seinen neuen Job einfließen lassen. Der Manager der SV Ried ist für den Abstiegskampf gewappnet. “Ich traue mir diesen Job zu”, sagt Schiemer, der 56 Spiele für die Innviertler absolvierte. Auf den 30-jährigen Nachfolger von Stefan Reiter wartet jedoch schwieriger Start in seine Aufgabe. Die SV Ried steht derzeit am Tabellenende.

Schiemer: “Wir müssen das Ruder selbst herumreißen”

brightcove.createExperiences();

Gegen Tabellenführer FC Red Bull Salzburg kommt die SV Ried am Sonntag unter die Räder. Die Innviertler müssen eine 1:6-Heimniederlage einstecken.

SV Ried vs. Red Bull Salzburg 1:6 (Highlights)
VIENNA,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the disappointment of Mario Sonnleitner (Rapid), Stephan Auer (Rapid) and Mario Pavelic (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Rapid kommt nicht vom Fleck

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die von Rapid erhoffte Frühjahrs-Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga hat bis jetzt noch nicht stattgefunden. Nach dem ernüchternden Heim-0:0 am Samstag gegen die Admira sind die fünftplatzierten Hütteldorfer von einem Europacup-Platz weiter entfernt als vom Abstiegsrang.

Neun Punkte beträgt der Vorsprung auf das Tabellenende, zwölf Zähler fehlen derzeit auf die dritte Stelle, die fix für die Europa-League-Qualifikation reicht. Von der Teilnahme an einem internationalen Bewerb ist derzeit beim Rekordmeister aber ohnehin nicht die Rede – Durchhalteparolen sind angesagt. “Jetzt zu sudern, wäre der falsche Ansatz. Wir müssen einfach hart trainieren”, forderte Christopher Dibon.

Die Nullnummer gegen die Südstädter hinterließ beim Defensivspieler eine gewisse Ratlosigkeit. “Wir sind alle sehr enttäuscht. Jeder gibt alles, aber am Schluss fehlt immer ein Quäntchen.” Die Misserfolge der vergangenen Monate haben Spuren hinterlassen. “Man beginnt nachzudenken, wenn man Chancen vergibt. Wir sind Menschen, keine Roboter”, erklärte Dibon.

Auch Trainer Damir Canadi bemängelte die fehlende Effizienz seiner Mannschaft in deren bester Phase vor der Pause. “Da hätten wir die Partie entscheiden müssen”, kritisierte der Wiener. Nach dem Seitenwechsel jedoch stellte die Admira auf ein 4-3-3-System um und ließ Rapid dadurch nicht mehr zur Geltung kommen.

Für den verpassten Sieg gab es laut Canadi aber auch noch andere Gründe – etwa der nicht gegebene Strafstoß nach einem Zweikampf zwischen Alex Sobczyk und Markus Pavic. “Aus meiner Sicht war das ein klarer Elfmeter”, sagte Canadi und ärgerte sich zudem über den ramponierten Rasen, der demnächst getauscht werden soll. “Ein Passspiel ist auf dieser Wiese nicht leicht, es sind viele Hügeln drin.”

Der 46-Jährige sah allerdings auch positive Ansätze. “Die Spieler hatten eine tolle Körpersprache und wollten bis zuletzt gewinnen. Wir werden weiterhin hart arbeiten, die Mannschaft ist aus meiner Sicht auf keinem schlechten Weg.”

Diese Ansicht vertraten nicht alle Fans. Als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff zur Verabschiedung vom Block West aufmachten, wurden sie zumindest von Teilen des Anhangs mit Pfiffen bedacht und weggeschickt. “Wenn wir wieder gemeinsam Erfolg haben, werden wieder alle applaudieren. Darauf konzentrieren wir uns”, sagte Canadi.

Die aktuelle Durststrecke könne auch positive Auswirkungen haben. “In solchen Phasen lernen Spieler mehr als in anderen. Wenn es immer nur gut läuft im Leben, funktioniert es nicht, dass man sich weiterentwickelt”, erklärte Canadi und nannte in diesem Zusammenhang namentlich Mario Pavelic und den wieder relativ früh ausgewechselten Louis Schaub.

Die nächste Chance zur Trendwende hat Rapid am Samstag gegen den WAC in der Lavanttal-Arena, wo man sich in den vergangenen Jahren traditionell schwertat. Eine Woche später gastiert Tabellenführer Red Bull Salzburg im Allianz Stadion.

Beitragsbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs WAC Wolfsberg. Image shows Thorsten Roecher, Stefan Maierhofer (Mattersburg) and Alexander Kofler (WAC). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Spiele, alle Tore der 22. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Sturm Graz – FK Austria Wien 0:4

Das Bundesliga-Frühjahr ist für Sturm Graz bisher höchst unerquicklich. Am Samstag schlitterte die Elf von Franco Foda mit dem 0:4-(0:0) gegen die Wiener Austria nicht nur in ein Heimdebakel, sondern musste Platz drei auch an die “Veilchen” abgeben. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 0:0

Rapid muss 2017 weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Bundesliga warten. Die Hütteldorfer kamen am Samstag in der 22. Runde im Allianz Stadion gegen Admira Wacker Mödling über ein 0:0 nicht hinaus und blieben damit wie im Derby gegen die Austria zum Frühjahrsauftakt (1:1) sieglos. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SKN St. Pölten 1:2

Der SCR Altach hat die vorübergehende Rückkehr an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Vorarlberger kassierten am Samstag mit einem 1:2 (0:2) gegen Aufsteiger SKN St. Pölten die erste Heimniederlage der Saison. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg – Wolfsberger AC 2:1

Der SV Mattersburg hat in der Fußball-Bundesliga den zweiten Sieg hintereinander eingefahren und steht zumindest bis Sonntag erstmals seit Mitte September nicht auf dem letzten Tabellenplatz. Mit 2:1 (1:1) setzten sich die Burgenländer zu Hause gegen den Wolfsberger AC durch, für die Entscheidung sorgte in der zweiten Spielhälfte Stefan Maierhofer. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – RB Salzburg 1:6

Meister Red Bull Salzburg feiert seinen höchsten Saisonsieg und setzt sich an der Spitze ab. Der Japaner Minamino trug sich beim 6:1-Erfolg dreimal in die Torschützenliste ein. Die SV Ried belegt den letzten Rang und muss sich nach diesem Rückschlag wieder aufrappeln. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs WAC Wolfsberg. Image shows the rejoicing of Stefan Maierhofer (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Der Maierhofer-Effekt hält an

via Sky Sport Austria

94 Bundesligaspiele – 48 Tore. Die Bilanz von Stefan Maierhofer kann sich sehen lassen. Auch im Abstiegskampf des SV Mattersburg hat der 34-Jährige noch ein Wörtchen  mitzureden.

Zwei Spiele – Zwei Siege, seit der Winterpause läuft es beim SV Mattersburg. Das liegt nicht zuletzt am neuen Stürmer, Stefan Maierhofer. Die Burgenländer haben die Pause genützt um ihr Spiel auf den Neuzugang abzustimmen – und es funktioniert. Bereits im ersten Spiel der Rückrunde konnte Maierhofer mit einem Assist aufhorchen lassen, in der zweiten Partie sogar mit einem Assist und einem Tor.

Thorsten Röcher trifft zum 1:0 nach Zuspiel von Maierhofer brightcove.createExperiences(); Stefan Maierhofer trifft zum 2:1-Siegtor brightcove.createExperiences();

Maierhofer selbst bleibt aber trotz seiner guten Leistung bescheiden, als Matchwinner möchte er sich nicht sehen, denn “es bleibt immer die Mannschaft im Vordergrund”, so der 34-Jährige im Interview mit Sky-Reporter Johannes Hofer. Mit seiner Leistung in dieser Partie war er trotz seines Tores und des Assists nicht hundert prozentig zufrieden: “da war ich letzte Woche stärker und besser”. Trotzdem freut sich der Niederösterreicher natürlich über den derzeitigen Aufwärtstrend bei seinem neuen Arbeitgeber – sollte Ried das heutige Duell mit Tabellenführer Salzburg verlieren, würden die Burgenländer die rote Laterne abgeben.

Maierhofer im Interview brightcove.createExperiences();

Für Trainer Gerald Baumgartner war die Devise, Spieler mit Österreich-Bezug – oder zumindest Spieler mit Erfahrung in der österreichischen Bundesliga – zu holen, das ist gelungen. Mit den Neuzugängen ist Baumgartner nach dem perfekten Einstand natürlich mehr als zufrieden. Auch Heimo Pfeifenberger (Trainer WAC) kann nicht anders als die “tolle Moral” des SV Mattersburg anzuerkennen.

Gerald Baumgartner und Heimo Pfeifenberger im Interview brightcove.createExperiences();

Auch für unseren Sky-Experten Andreas Herzog sind die positiven Auswirkungen des Neuzugangs unverkennbar: “Er bringt in jede Mannschaft eine positive Energie hinein und das ist teilweise noch wichtiger als seine Tore und seine Vorlagen”.

Andreas Herzog über Stefan Maierhofer brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: GEPA

Konsel: “Punktgewinn für Admira ist sensationell”

via Sky Sport Austria

Nach dem torlosen Remis zwischen Rapid Wien und Admira Wacker analysierten die Sky-Experten Andreas Herzog und Michael Konsel die Leistung der Grün-Weißen. Während Konsel die Chancenauswertung kritisierte, konnte Herzog der Mannschaft ein gewisses Potenzial nicht absprechen.

#gallery-3 { margin: auto; } #gallery-3 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-3 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-3 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Sky-Experten: “Die Chancenverwertung ist mangelhaft”
brightcove.createExperiences();

Neun Punkte aus acht Spielen – nutzt Canadi das Potenzial der Rapid-Mannschaft?

Nein, aber dazu ist es noch zu früh Ja, er wechselt zu oft das System Schwierig zu sagen AbstimmenErgebnisse anzeigen

 

Sturm startet mit Kopfschmerzen aus der Winterpause

via Sky Sport Austria

Beim SK Sturm Graz läuft es momentan nicht nach Plan. Die Steirer, die erst kürzlich den Vertrag mit Trainer Franco Foda verlängert haben, mussten in den ersten zwei Spielen im Kalenderjahr 2017 bittere Niederlagen hinnehen. Zuerst setzte es ein 0:1 beim Abstiegskandidat SV Mattersburg, dann gab es ein bitteres 0:4 gegen Meisterschaftskonkurrent FK Austria Wien. Erstmals sind die Grazer seit dem 2. Spieltag nicht mehr unter den ersten Drei, erstmals kassierte man in der Bundesliga die vierte Niederlage.

Befindet sich der SK Sturm in der Krise oder in einem Zwischentief?

Schwierig zu sagen Sturm ist ganz klar in der Krise Es handelt sich um ein Zwischentief AbstimmenErgebnisse anzeigen

Sky-Experten: “Matic fehlt dem SK Sturm”
brightcove.createExperiences();

 

 

Erste Heimpleite: Altach patzt gegen den SKN St. Pölten

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach hat die vorübergehende Rückkehr an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Vorarlberger kassierten am Samstag mit einem 1:2 (0:2) gegen Aufsteiger SKN St. Pölten die erste Heimniederlage der Saison. Für Martin Scherb ging das Heimdebüt als Altach-Trainer gegen seinen Ex-Club damit gehörig daneben.

Altach liegt weiter punktegleich mit Tabellenführer Salzburg auf Platz zwei. Die Salzburger sind erst am Sonntag beim neuen Schlusslicht SV Ried im Einsatz. St. Pölten überholte die Rieder und schob sich auf Rang acht. Die sehenswerten SKN-Tore erzielten Cheikhou Dieng (8.) und der später ausgeschlossene Lukas Thürauer (45.+1). Altach gelang vor 5.134 Zuschauern durch Nicolas Ngamaleu nur noch der Anschlusstreffer (87.).

Scherb: “Wir haben es selbst versaut”

brightcove.createExperiences();

 

St. Pöltens Coach Jochen Fallmann kehrte nach dem 0:2 zum Frühjahrsauftakt in Salzburg zu einer Vierer-Abwehr zurück. Neben den Glücksgriffen Dieng und Thürauer rückte auch Neo-Stürmer Lonsana Doumbouya bei seinem Bundesliga-Debüt in die Startformation. Bei den Altachern war Boris Prokopic nach seiner Sperre wieder mit dabei, musste aber früh mit Achillessehnenproblemen vom Platz (23.).

Dieng brachte St. Pölten nach einem Corner mit einem Prachtschuss aus 20 Metern ins linke Eck in Führung. Der Senegalese, im Vorjahr maßgeblich am Aufstieg in die Bundesliga beteiligt, war im Winter leihweise bis Saisonende vom türkischen Tabellenzweiten Basaksehir Istanbul zu den Niederösterreichern zurückgekehrt.

Die Stimmen zum Spiel

brightcove.createExperiences();

 

Einen Fernschuss von Thürauer parierte ÖFB-Teamkeeper Andreas Lukse mit der Faust (12.). Altach fehlte die Aggressivität. Der Ligazweite agierte Verhalten, baute kaum Druck auf. Die beste Gelegenheit vor der Pause ließ Prokopic aus, der einen Querpass von Nicolas Ngamaleu aus zehn Metern drüber setzte (11.). Einen ansatzlosen Ngamaleu-Schuss entschärfte Christoph Riegler (39.).

Die Partie wurde mitunter hitzig. Mit dem angespannten Verhältnis zwischen den Trainern – Scherb hatte seinen früheren Kapitän Fallmann in seiner Zeit bei St. Pölten 2012 aussortiert – hatte das weniger zu tun, als mit einem Ellbogenschlag von Nikola Dovedan im Laufduell mit Michael Ambichl. Der Altach-Offensivmann kam dafür mit Gelb davon (36.).

St. Pölten revanchierte sich mit dem 2:0. Lukse war erst noch im Eins-gegen-Eins mit Daniel Schütz auf dem Posten. Den Abpraller schupfte Thürauer aber mit viel Gefühl ins lange Eck. Altach war zu mehr Risiko gezwungen, der eingewechselte Hannes Aigner brachte etwas Schwung ins Offensivspiel. Eine Kopfball-Vorarbeit des Routiniers knallte Ngamaleu aus guter Position über das Tor (52.), ein Aigner-Schuss ging knapp vorbei (58.).

Der SKN schwächte sich selbst. Kapitän Thürauer beschwerte sich beim Schiedsrichter, sah dafür seine zweite Gelbe Karte (59.). Die Niederösterreicher verteidigten aber auch mit zehn Mann lange geschickt. Erst nach dem Anschlusstor des agilen Ngamaleu, der via Innenstange traf, brannte es im Strafraum. Riegler lenkte einen Kopfball von Nikola Zivotic über die Latte (89.). Fallmann musste wegen Kritik auf die Tribüne.

Altachs Heimserie endete nach 13 Ligapartien ohne Niederlage. Die bisher letzte Pleite in der Cashpoint-Arena hatte es am 23. April 2016 gegen Salzburg (1:3) gegeben. In dieser Saison hatten die als letztes Team zu Hause bezwungenen Vorarlberger daheim nur gegen Salzburg (0:0) und Sturm Graz (1:1) Punkte abgegeben. Unter Scherb steht nach dem 1:1 zum Frühjahrsauftakt bei der Admira erst ein Zähler zu Buche.

St. Pölten blieb zwar auch im 22. Saisonspiel nicht ohne Gegentor. Die Niederösterreicher machten mit dem dritten Auswärtssieg seit ihrer Rückkehr in die Bundesliga aber wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Einen Punkt liegt der SKN vor Ried. Kommende Woche wartet ein Heimspiel gegen den Vierten Sturm Graz. Altach muss zur Wiener Austria.

Dieng meldet sich per Traumtor zurück in Österreich!

brightcove.createExperiences();

 

Thürauer erhöht sehenswert auf 2:0 für SKN

brightcove.createExperiences();

 

Ngamaleu gelingt der Anschlusstreffer

brightcove.createExperiences();

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

0:0 gegen Admira: Rapid kommt nicht in die Gänge

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid muss 2017 weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Bundesliga warten. Die Hütteldorfer kamen am Samstag in der 22. Runde im Allianz Stadion gegen Admira Wacker Mödling über ein 0:0 nicht hinaus und blieben damit wie im Derby gegen die Austria zum Frühjahrsauftakt (1:1) sieglos. Der Rückstand auf die drei fixen Europacupplätze wuchs dadurch auf zwölf Punkte an.

Näher ist nun sogar schon das Tabellenende, die Distanz zu Schlusslicht Ried beträgt nur noch neun Zähler. Unter Damir Canadi gab es für die Wiener weiterhin nur zwei Siege in zehn Pflichtspielen, bei je vier Remis und Niederlagen. Die Admiraner sind weiter Siebenter und haben nur noch fünf Zähler Luft zu Platz zehn. Fünf Partien sind sie nun schon sieglos, dabei gab es zuletzt gleich dreimal ein Remis.

Damir Canadi: “Haben Chancen nicht verwertet”

brightcove.createExperiences();

 

Canadi änderte seine Anfangsformation im Vergleich zum Derby an zwei Positionen. Für den gesperrten Joelinton rückte Arnor Ingvi Traustason in die Mannschaft. Zudem war der genesene Maximilian Hofmann wieder mit von der Partie. Srdjan Grahovac musste dafür auf die Bank, Christopher Dibon bekam vor der Abwehr das Vertrauen in einem 3-4-2-1-System. Bei der Admira gab es keine Überraschungen, der beim Heim-1:1 gegen Altach gesperrte Stephan Zwierschitz verteidigte rechts anstelle von Philipp Posch.

Herzog: “Ist ein verflixtes Jahr für Rapid”

brightcove.createExperiences();

 

Rapid startete ohne den angeschlagenen Thomas Murg wie aus der Pistole geschossen, Andreas Kuen gab schon nach wenigen Sekunden einen Warnschuss ab. Nach einigen Minuten fand die Admira aber besser ins Spiel, es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Gefährlich waren vorerst aber nur die Hütteldorfer, die nach einer halben Stunde deutlich die Initiative übernahmen und die Niederösterreicher in der eigenen Hälfte einschnürten.

In den Mittelpunkt rückte dabei immer wieder Traustason. Der Isländer setzte einen gut über die Mauer getragenen Freistoß nur hauchdünn neben das Tor (30.). Zwei Minuten später wurde sein Abschluss von Markus Wostry nach einem Konter gerade noch geblockt (32.). Die Effizienz fehlte dem 23-Jährigen auch bei seiner nächsten Möglichkeit, nach Kvilitaia-Hereingabe schoss er aus kurzer Distanz drüber (38.).

Buric: “Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden”

brightcove.createExperiences();

 

Nach dem Seitenwechsel war von Traustason nicht mehr so viel zu sehen, Offensivaktionen waren auf beiden Seiten Mangelware. Zwischenzeitlich erarbeitete sich gar die Admira ein leichtes Übergewicht, ein Abschluss von Srdan Spiridonovic blieb aber die einzige Ausbeute und ging drüber, wobei Goalie Tobias Knoflach wohl da gewesen wäre (57.).

Bei Rapid lief in der Offensive wenig zusammen, ein zu schwacher Schwab-Schuss (68.) war noch das Gefährlichste. Daran änderte sich auch nach der Hereinnahme von Kapitän Steffen Hofmann in der 73. Minute nicht wirklich etwas.

In der 86. Minute hatte die Admira etwas Glück, dass ein leichter Rempler von Markus Pavic an “Joker” Alex Sobczyk im Strafraum ungeahndet blieb. Der 19-jährige Stürmer kam in der Schlussphase zu seinem Ligadebüt und ist damit der 31. Spieler, den Canadi in seiner kurzen Trainer-Ära bei Rapid eingesetzt hat. Den Matchball fanden aber noch die Gäste vor, Posch scheiterte aus guter Position an Knoflach (95.).

Die “Canadi-Tabelle”

brightcove.createExperiences();

 

Es war die erste Punkteteilung im direkten Duell nach sechs Partien mit jeweils einem Sieger. Dieser hatte zuletzt dreimal Rapid geheißen. Die Hütteldorfer haben gegen die Admira in drei Spielen diese Saison sieben Punkte geholt. Ob der jüngsten Durststrecke gab es beim Abgang aber vereinzelt Pfiffe von den Rängen.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Maierhofer führt Mattersburg zum Sieg über WAC

via Sky Sport Austria

(APA) Der SV Mattersburg hat in der Fußball-Bundesliga den zweiten Sieg hintereinander eingefahren und steht zumindest bis Sonntag erstmals seit Mitte September nicht auf dem letzten Tabellenplatz. Mit 2:1 (1:1) setzten sich die Burgenländer zu Hause gegen den Wolfsberger AC durch, für die Entscheidung sorgte in der zweiten Spielhälfte Stefan Maierhofer.

Röcher zirkelt den Ball zum Mattersburger 1:0 in’s Tor
brightcove.createExperiences();
Orgill gleicht postwendend aus
brightcove.createExperiences();
Maierhofer erzielt das Siegtor
brightcove.createExperiences();
Der Niederösterreicher traf in einer unterhaltsamen Partie im Pappelstadion in der 61. Minute per Kopf. Nach Toren von Thorsten Röcher (8.) und WAC-Neuerwerbung Dever Orgill (14.) war es zur Pause 1:1 gestanden. Mattersburg setzte sich in der Tabelle dank der um ein Tor besseren Tordifferenz vor die punktegleiche SV Ried auf den neunten Platz. Die Innviertler empfangen am Sonntag Tabellenführer Red Bull Salzburg. Für Mattersburg war es der zweite Sieg im zweiten Spiel unter Neo-Trainer Gerald Baumgartner.

Maierhofer: “Habe vier Punkte nach zwei Spiele eingeplant – jetzt haben wir sechs”

brightcove.createExperiences();

Herzog: “Er bringt in jede Mannschaft positive Energie rein”

brightcove.createExperiences();

 

Nach dem ersten Abtasten eröffnete sich für Mattersburg die erste Chance, da Alois Höller nach einem Eckball relativ ungehindert an den Ball kam. Sein Schuss wurde abgeblockt. Dann spielte sich Röcher in den Mittelpunkt: Zunächst registrierte der 25-Jährige noch einen Fehlversuch, wenig später zimmerte er den Ball mit links von der rechten Strafraumgrenze via Innenstange zur Führung ins Tor.

Der WAC antwortete sechs Minuten später mit einem weiten Pass auf Orgill, der die Abseitsfalle der Burgenländer aushebelte. Kapitän Nedeljko Malic verschätzte sich, der Jamaikaner sprintete auf und davon und überwand Mattersburg-Schlussmann Markus Kuster mit einem Flachschuss durch die Beine. Es war sein erstes Tor in der Bundesliga, das er mit einem Überschlag akrobatisch feierte.

Die Trainer im Interview

brightcove.createExperiences();

 

Beide Mannschaften ließen mit ihren Vorwärtsbemühungen nicht locker. Die Kärntner versuchten es tendenziell über die Flanken, die Mattersburger eher durch die Mitte. Zudem herrschte bei Standardsituationen der Heimischen Gefahr. Einzig Maierhofer war trotz seiner Vorlage beim 1:0 noch nicht so aktiv ins Geschehen eingebunden wie vor einer Woche beim Sieg gegen Sturm Graz. Das sollte sich jedoch ändern.

In der zweiten Hälfte riss Mattersburg die Partie an sich und hatte auch deutlich mehr Szenen vor dem gegnerischen Tor. Maierhofer traf den Ball zuerst zweimal mit dem Fuß nicht ideal, stand dann aber nach einer Maßflanke von Höller goldrichtig und wuchtete den Ball an Alexander Kofler vorbei. Damit war der Weg zum fünften Saisonsieg – und dem fünften Heimsieg – geebnet, Chancen auf einen höheren Erfolg blieben trotz teilweise drückender Überlegenheit aus. Für den WAC hatte ein Heber von Philipp Prosenik (58.) den Kasten nur knapp verfehlt.

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Dovedan im Glück bei Ellbogencheck gegen Ambichl

via Sky Sport Austria

Altach-Spieler Nikola Dovedan hat im Heimspiel gegen den SKN St. Pölten Gegenspieler Michael Ambichl mit einem Ellbogencheck zu Boden gebracht. Schiedsrichter Alexander Harkam bewertete die Situation mit einer Gelben Karte.

Der Ellbogencheck im Video

brightcove.createExperiences();

 

 

Dovedan zum Ellbogenschlag
brightcove.createExperiences();

 

Für unsere beiden Sky-Experten Andreas Herzog und Michael Konsel lag der Unparteiische mit seiner Einschätzung jedoch falsch, Dovedan hätte mit einem Ausschluss bestraft werden müssen. “Das hat im Spiel nichts verloren. Das war meiner Meinung nach Absicht”, sagte Herzog.

Herzog: “Das hat im Spiel nichts verloren”

brightcove.createExperiences();

Ein Nachspiel erwartet Dovedan wahrscheinlich nicht, da der Schiedsrichter die Situation wahrgenommen hatte. Der SKN St. Pölten gewann das Spiel mit 2:1 (Highlights).