Alfred Tatar: „Das Ergebnis ist für beide eine Niederlage.“

via Sky Sport Austria
  • Philipp Prosenik: „Es ist für jeden bitter und frustrierend.“
  • Michael Perlak: „Wir müssen zufrieden sein mit dem Punkt.“
  • Stefan Schwab: „Es gibt nichts, was man nicht in persönlichen Gesprächen klären kann.“
  • Alfred Tatar zum Fall Schwab: „Aggression hat nichts verloren im Fußball.“

SK Rapid Wien spielt 2:2 Unentschieden gegen SV Mattersburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 2:2 (0:0)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

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…über das Spiel: „Wir hätten in der ersten Halbzeit schon 3:0 führen müssen. Durch dumme Eigenfehler geht Mattersburg 2:0 in Führung und wir müssen kämpfen, dass wir noch einen Punkt von zuhause mitnehmen. Es ist für jeden bitter und ist frustrierend, dass wir so viele Chancen haben, aber sie nicht reinmachen.“

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…über das Spiel: „Am Ende bleibt der eine Punkt, das ist zuhause gegen Mattersburg aber zu wenig. Wir wollten das Spiel gewinnen und hätten es mit ein paar Toren Unterschied gewinnen müssen. So kurz nach dem Spiel ist es nicht zu erklären, warum wir nicht mehr Tore zusammengebracht haben.“

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…über den Vorwurf der Charakterlosigkeit von Dieter Muckenhammer: „Dass ich keinen Charakter habe – das geht dann zu weit. Es gibt aber nichts, was man nicht in persönlichen Gesprächen klären kann. Im Grunde genommen war das für mich nach dem Spiel wieder abgehackt. Es tut mir leid, aber Emotionen gehören dazu.“

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…über das Spiel: „Rapid hatte gefühlte 40 hochkarätige Torchancen und wir eher weniger, deswegen müssen wir zufrieden sein mit dem Punkt. Rapid ist klar besser, wir gehen aber 2:0 in Führung. Dann drückt Rapid immer mehr und ganz zum Schluss müssen wir froh sein, dass wir einen Punkt mitnehmen.“

(Sky Experte):
…über das Spiel: „Wir haben ein hervorragendes Bundesligaspiel gesehen. Mattersburg hat die Chance auf das 3:0 vergeben, dann hat Rapid enormen Druck aufgebaut, aber nicht den Sieg hervorgebracht – aus dieser Sicht ist das Ergebnis für beide eine Niederlage.“

…über die Leistung des SK Rapid Wien: „Rapid hat nicht versucht, mit der Brechstange zu reagieren, sondern Situationen hervorragend herausgespielt. Dass man dann 2:0 zurückliegt, muss man noch analysieren.“

…über Philipp Prosenik: „Er spürt, dass er auf dem Abstellgleis ist, aber trotzdem hat er diesen Moment für sich genutzt und das Tor für Rapid erzielt.“

…über den Vorfall Schwab: „Fußball ohne Emotion gibt es nicht. Das aber war keine Emotion, sondern Aggression und das hat nichts verloren im Fußball.“

(Sky Experte):
…über Joelinton Cassio Apolinaro de Lira: „Die leichten Dinge macht er nicht und so ein herrliches Tor macht er dann. Ich habe gesagt, ihm klebt die Seuche am Bein, aber nach so einem Tor hat er unglaublich gekurbelt und es war zu sehen, dass ihm ein Stein vom Herzen gefallen ist.“

…über die Rolle des Kapitäns: „Es ist kein Titel ohne Mittel – er soll als positives Beispiel vorangehen. Er ist ein Vorbild und dementsprechend muss er sich auch präsentieren.“