Christopher Dibon: „Wir wollten nach dem Derbysieg nachlegen.“

via Sky Sport Austria
  • Walter Kogler: „Rapid hat aufs Tempo gedrückt.“
  • Markus Lackner: „Wir müssen uns mehr wehren.“
  • Manuel Ortlechner: „Die Admiraner haben versucht, das Spiel zu zerstören.“
  • Richard Strebinger: „Ich bin schon wieder im Mannschaftstraining.“

SK Rapid Wien gewinnt 5:0 gegen FC Flyeralarm Admira. Die wichtigsten Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SK Rapid Wien – FC Flyeralarm Admira 5:0 (1:0)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Christopher Dibon (SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Die erste Halbzeit war harte Arbeit und wir hatten viel den Ball, konnten aber nicht die Lösungen finden. Nach der Pause haben wir viele Chancen herausgespielt. Wir wollten nach dem Derbysieg nachlegen und das ist uns geglückt. Wir haben es zu selten über die Seiten probiert, aber mit dem Tor sind wir immer besser ins Rollen gekommen. Wir haben das eiskalt ausgenutzt, dass die Admira verunsichert war. Es schmerzt ein bisschen, aber für die nächsten Wochen drücke ich der Admira die Daumen.“

Richard Strebinger (SK Rapid Wien):
…über seine Genesung: „Es geht mir sehr gut. Ich bin schon wieder im Mannschaftstraining. Es ist vernünftig, diese Woche auszusetzen und nächste Woche wieder zu spielen. Ich habe gemerkt, der Puls wird nicht mehr langsamer. Es war ein Vorhofflimmern, das behoben werden musste. Großen Dank an das Ärzteteam in Wiener Neustadt. Am Herzen ist immer eine Sache, wo man doch ein bisschen nachdenkt, aber es ist alles gut verlaufen und ich bin froh, dass ich wieder zurück bin.“

Markus Lackner (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Wir haben es ihnen zu einfach gemacht. Das 1:0 kurz vor der Pause hat uns das Genick gebrochen, das war das entscheidende Tor. Wir müssen uns mehr wehren. Dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen, ist glaube ich klar.“

…über den vermeintlichen Effekt des neuen Trainers: „Dass zwei Wochen nicht allzu lang sind, ist klar. Aber ein 5:0 darf nicht passieren und sollte auch so schnell nicht mehr passieren.“

Philip Thonhauser (Präsident FC Flyeralarm Admira) vor dem Spiel:
…über Klaus Schmidt als neuen Trainer: „Er bringt Feuer mit, hat uns menschlich überzeugt und bringt eine Mentalität mit, die uns in letzter Zeit gefehlt hat. Wir haben uns genau überlegt, wer zur Admira passt und haben uns zu viert einstimmig für Klaus Schmidt entschieden. Er ist sehr flexibel in seinen Spielsystemen und wird die richtige Abstimmung finden und das richtige Konzept an den Tag legen.“

Manuel Ortlechner (Sky Experte):
…über das Spiel: „Rapid war die dominierende und kontrollierende Mannschaft. Die Admiraner haben versucht, das Spiel zu zerstören.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über die Leistung von SK Rapid Wien: „Es ist wichtig, dass sie nach dem gewonnenen Derby nachlegen konnten. Mit dem Willen, nachzusetzen, hat Rapid aufs Tempo gedrückt und spielerisch überzeugen können. Ein gelungener Auftritt.“

…über die Leistung von FC Flyeralarm Admira: „Admira war in der zweiten Hälfte überfordert.“