Christopher Knett: „Es muss ganz klar angesprochen werden, was in der zweiten Halbzeit schiefgelaufen ist“

via Sky Sport Austria
  • Thomas Grumser: „Wenn wir so Auftreten, wie in der ersten Halbzeit, können wir das Glück auch erzwingen“
  • Roman Kerschbaum: „Wir glauben, wir müssen das innerhalb von zwei Minuten umdrehen“
  • Alex Pastoor: „Von der Einstellung soll sich nichts ändern“
  • Georg Zellhofer über Pastoor: „Ich hoffe, dass er uns erhalten bleibt“
  • Anton Pfeffer: „Erste Hälfte war Altach viel zu passiv“

Der CASHPOINT SCR Altach gewinnt gegen den FC Wacker Innsbruck mit 4:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

0:4 (0:0)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

(Trainer ):
…über die Situation: „Es hilft nichts, wenn wir uns anfangen aufzugeben. Jetzt geht es darum, dass wir noch enger zusammenrücken. Natürlich hilft uns in erster Linie ein Erfolgserlebnis, das wissen wir. Ich glaube, dass wir, wenn wir so Auftreten, wie in der ersten Halbzeit, das Glück auch erzwingen können.“

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…über die Gründe der hohen Niederlage: „Weil wir nach dem 0:1 komplett die Ordnung verlieren, weil wir dann komplett kopflos agieren, weil wir glauben, wir müssen das innerhalb von zwei Minuten umdrehen – dabei hätten wir noch lang genug Zeit gehabt. Wir haben einfach die Ordnung verloren und in zwölf Minuten vier Tore kassiert.“

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…über das Spiel: „Nach dem ersten Tor haben wir in zehn Minuten noch zwei oder drei zusätzliche bekommen. Das darf nicht passieren. Aber trotzdem müssen wir den Kopf hoch halten. Wir sind immer noch da, alles ist noch möglich. Wir müssen einfach dran glauben.“

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…über das Spiel: „Es muss ganz klar angesprochen werden, was in der zweiten Halbzeit schiefgelaufen ist.“

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…über die aktuelle Lage: „Wir haben Thomas Grumser das Vertrauen gegeben, weil er im Klub in den letzten Jahren eine sehr gute Arbeit gemacht hat. (…) Wenn man im Abstiegskampf drinnen ist, dann fehlt manchmal auch das Quäntchen Glück, das man braucht. Und ich glaube, das ist der Punkt. Wir werden versuchen weiter zu beißen und näher zusammenzurücken. Und dann müssen wir versuchen, das Glück auf unsere Seite zu ziehen – und das kann man nur, wenn man Biss, Wille, Leidenschaft zeigt und wenn mein als Einheit auftritt. Genau das werden wir weiterhin versuchen. (…) Wir machen jetzt eines sicher nicht: Dass wir total die Ruhe verlieren und die Nerven wegschmeißen.“

(Trainer ):
…über die erste Hälfte: „Wir haben defensiv und offensiv nicht gemacht, was wir verabredetet haben. In der Defensive waren wir weit auseinander und dann wird es schwierig zu verteidigen. In der zweiten Halbzeit war das viel besser. Dank Martin Kobras stand es 0:0. er hat zwei sichere Tore gehalten. Sonst war es in der ersten Halbzeit viel zu wenig.“

…warum es in den letzten Spielen in der erste Halbzeit nie so gut läuft: „Vielleicht haben wir das vorher nicht richtig erklärt oder trainiert. Eigentlich sollten die Spieler darauf die Antwort geben.“

…über die Tabellensituation: „Bis jetzt haben wir das gut gemacht und gut gepunktet. Und das Spiel sieht teilweise auch gut aus. Von der Einstellung soll sich nichts ändern.“

() vor dem Spiel:
…über die Vertragssituation mit Trainer Alex Pastoor: „Es gibt keine Verhandlungen. Es war eine klare Aussage von ihm, dass er sich das Ganze mal anschauen will. Er fühlt sich sehr wohl, ich bin jeden Tag mit ihm im Austausch und es macht ihm auch Spaß. Ich hoffe auch, dass er uns erhalten bleibt. Natürlich ist auch die familiäre Situation bei ihm zu berücksichtigen.“

…auf die Frage, ob man ihn von Seiten der Altacher halten möchte: „Natürlich! Unbedingt, ja!“

(Sky Experte):
…über die Situation der Innsbrucker: „Ich glaube, mit dem heutigen Tag ist klar: Die Glocken müssen am lautesten dort läuten, wo das goldene Dach zuhause ist. (…) Die Frage ist, ob sich die Verantwortlichen auch über die Sache selbst den Kopf zerbrechen: Ist das, was Thomas Grumser spielen lässt, vielleicht doch der falsche Weg, um im Abstiegskampf zu bestehen?“

(Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Erste Hälfte war Altach viel zu passiv, hat nur geschaut, dass man die Null hält, und probiert Innsbruck zu stören. Das hat zweite Halbzeit dann ganz anders ausgeschaut.“