Jesse Marsch: „Wir dürfen jetzt nicht zufrieden sein.“

via Sky Sport Austria
  • Markus Schopp: „Das Resultat ist bitter, aber es waren viele Dinge dabei, aus denen wir lernen können.“
  • Erling Haaland: „Dem letzten Ball, den ich damals als Freundin mitgenommen habe, muss ich treu bleiben.”
  • Alfred Tatar: „Salzburg spielt einen Fußball, der für die österreichischen Verhältnisse einfach zu gut ist.“

FC Red Bull Salzburg gewinnt 7:2 gegen TSV Prolactal Hartberg. Die wichtigsten Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Red Bull Salzburg – TSV Prolactal Hartberg 7:2 (2:1)
Schiedsrichter: Oliver Drachta

Jesse Marsch (Trainer FC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Die Leistung war super heute. Großes Kompliment an unsere Jungs, die Mentalität war top. Beide Tore von Hartberg waren abgefälscht, aber wir können das in dieser Situation besser machen. Wir haben viel über den nächsten Schritt und Entwicklung gesprochen. Wir dürfen jetzt nicht zufrieden sein.“

…über das kommende Spiel gegen Genk: „Das Turnier ist ein großer Teil unserer Mentalität. Wir möchten den Verein auf dem richtigen Weg unterstützen.“

…über Erling Haaland und den Kader: „Er ist ein super Typ, mit einer tollen Mentalität. Ich möchte nicht über einen Einzelnen sprechen. Sie brauchen sich gegenseitig und können alle miteinander spielen. Die Balance im Kader ist gut.“

Zlatko Junuzovic (FC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir müssen wieder in den Rhythmus finden, beim Gegenpressing und Umschaltspiel. Wir können ein paar Sachen besser machen, aber von der Dynamik war das sehr gut. Dienstag muss natürlich alles passen. Bei den Standards war der Rückraum zwei Mal in dieser Situation nicht besetzt und wir wurden beim zweiten Mal auch bestraft. Wir müssen daran arbeiten, dass wir so wenig wie möglich zulassen.“

Erling Haaland (FC Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Wir kommen besser und besser in Form und wir sind bereit. Ich hätte heute fünf, sechs Tore machen können und muss meine Chancen besser nutzen, also es gibt viel Verbesserungspotential.“

…über das Spiel gegen Genk: „Es wird ein tolles Spiel. Es ist ein Traum, der wahr wird. Es wird aber noch mehr nötig sein, als wir bislang gezeigt haben.“

…auf die Frage, warum er heute keinen Ball als „Freundin“ mitgenommen hat: „Dem letzten Ball, den ich damals als Freundin mitgenommen habe, muss ich treu bleiben.“

Christoph Freund (Sportdirektor FC Red Bull Salzburg):
…über Markus Schopp und einen möglichen Wechsel zu FC Red Bull Salzburg: „Markus macht einen sehr guten Job in Hartberg. Was die Zukunft bringt, ist immer schwierig vorauszusagen, aber Stand heute ist es gut für beide Seiten, so wie es ist.“

…über die Aufgabe Genk: „Wir haben sehr lange darauf hingearbeitet, dass wir das erleben dürfen und deswegen freuen wir uns auch richtig. Die Vorfreude ist riesig.“

…über seine Vertragsverlängerung bis 2023: „Ich fühle mich sehr wohl in Salzburg und es freut mich, dass ich langfristig verlängert habe. Es macht großen Spaß mit den Leuten hier, der Mannschaft und dem Team zu arbeiten.“

Markus Schopp (Trainer TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Das Resultat geht in Ordnung und Rene hat uns vor noch mehr Toren bewahrt. Wir waren nach dem 2:1 besser im Spiel und hatten die Möglichkeit zum Ausgleich nach der Pause. In der Schlussphase haben ein paar Spieler geglaubt, sie können vorne stehenbleiben. Das Resultat ist bitter, aber es waren viele Dinge dabei, aus denen wir lernen können.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Verfassung von FC Red Bull Salzburg: „Salzburg spielt einen Fußball, der für die österreichischen Verhältnisse einfach zu gut ist.“

Marc Janko (Sky Experte):
…über die Verfassung von FC Red Bull Salzburg: „Zum Begreifen ist es schwierig. Sie haben eindrucksvoll bestätigt, dass sie im Vergleich zur letzten Saison vielleicht noch ein Schüppchen draufgelegt haben.“

…über Rene Swete: „Er hatte einige gute Safes und hat die Mannschaft vor einem extremen Debakel bewahrt.“