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Remis gegen Mattersburg: St. Pölten holt ersten Punkt

via Sky Sport Austria
St. Pölten (APA) – Als letzter Club in der Fußball-Bundesliga hat der SKN St. Pölten erstmals gepunktet. Der Club aus der Landeshauptstadt und der SV Mattersburg trennten sich am Samstag nach einer hart umkämpften Partie in St. Pölten torlos, wobei die Heimmannschaft einige gute Möglichkeiten vergab. Die Niederösterreicher stehen weiter auf dem letzten Platz der Tabelle, Mattersburg ist nach wie vor Fünfter.
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Das Spiel begann nach wenigen Sekunden mit einer heftigen Kollision von Mattersburgs Jano mit St. Pöltens Martin Rasner, die mit den Köpfen zusammenstießen. Beide konnten aber weitermachen. Die ersten gefährlichen Szenen spielten sich vor 2.886 Zuschauern in der NV-Arena im Strafraum der Niederösterreicher ab: Liga-Toptorschütze Stefan Maierhofer schoss in der 14. Minute aus der Drehung drüber, ein Höller-Volley landete genau in den Armen von SKN-Goalie Christoph Riegler.

St. Pölten fand dann besser in die Partie und steckte einige herzeigbare Kombinationen zusammen. Auch punkto Chancen war etwas los: Innenverteidiger Babacar Diallo und die finnische Solospitze Roope Riski kamen jeweils nach Vorarbeit von links im Strafraum nicht zum Ball. David Stec traf aus etwa elf Metern das Tor nicht. Auf der Gegenseite wurde ein Treffer von Alois Höller in der 28. Minute wegen Abseits nicht gegeben.

Nach einer halben Stunde wurden die Zweikämpfe ruppiger, vor allem die St. Pöltner zeigten fallweise grenzwertigen Einsatz. Schiedsrichter Rene Eisner zückte in schneller Abfolge dreimal die Gelbe Karte, die Adressaten waren Rasner, Devante Parker und Damir Mehmedovic.

St. Pölten übernahm nach Wiederbeginn allmählich die Kontrolle in dem Spiel, ließ den Ball gut laufen und war stets einen Schritt schneller. Von angeknackstem Selbstvertrauen war jedenfalls nicht viel zu sehen. Parker (58.) und per akrobatischem Seitfallzieher Riski (59.) verfehlten allerdings das Tor. Mattersburg hatte außer “Schüsschen” von Maierhofer und Jano nichts entgegenzusetzen. Am Ende war St. Pölten dem Sieg näher, scheiterte aber an der eigenen Abschlussschwäche.

 

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