SANKT POELTEN,AUSTRIA,09.NOV.19 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs WSG Tirol. Image shows head coach Alexander Schmidt (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

SKN-Coach Schmidt setzt gegen Mattersburg auf Stabilität

via Sky Sport Austria

Auf dem Papier sind die Rollen vor dem Fußball-Bundesliga-Spiel am Samstag (ab 16 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Austria 1 HD – streame das Spiel sofort Minuten mit SkyX – monatlich kündbar) zwischen dem SKN St. Pölten und dem SV Mattersburg relativ klar verteilt. Die Gastgeber holten aus ihren jüngsten vier Partien drei Siege und ein Remis, zuletzt gab es ein 2:2 bei Red Bull Salzburg. Die Mattersburger hingegen haben ihre jüngsten sechs Liga-Matches verloren.

Dennoch warnte SKN-Coach Alexander Schmidt eindringlich vor zu großer Siegesgewissheit. “Wir wollen nicht im Vorhinein schon übers Gewinnen reden, sondern müssen auf die Stabilität schauen. Wir müssen geduldig sein, dürfen nicht Harakiri nach vorne spielen und nicht glauben, dass wir das Spiel in den ersten zehn Minuten entscheiden müssen”, forderte der Deutsche.

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Das überraschende Unentschieden in der Vorwoche beim Serienmeister gab den Niederösterreichern zusätzliches Selbstvertrauen. “Wir waren auch schon vorher gut in Schuss, aber das Ergebnis gegen Salzburg war wie ein Sieg für uns. Doch wir wissen auch, dass es in der Tabelle sehr eng ist. Wenn wir nachlassen, sind wir ganz schnell wieder am Boden der Tatsachen”, betonte Schmidt.

Dort finden sich derzeit die Mattersburger wieder, die nach ihren jüngsten Misserfolgen seit vergangenem Wochenende Tabellenschlusslicht sind. Die bisher letzten Punkte wurden am 29. September beim 2:0 in Altach eingefahren. “Dass wir danach in ein Loch gefallen sind, ist für mich unerklärlich”, sagte Trainer Franz Ponweiser. “Jetzt hoffe ich, dass ich für das Match die Spieler erwische, die für den Verein durchs Feuer gehen. Man kann den Karren nur selbst aus dem Dreck ziehen, wenn man Grundtugenden zeigt.”

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Vor den Niederösterreichern hat Ponweiser großen Respekt. “Sie haben richtig gute Qualität im Kader und waren in der letzten Saison nicht umsonst im oberen Play-off. Wir müssen extrem nah am Mann sein und die Räume schließen”, erklärte der 44-Jährige.

(APA)

Artikelbild: GEPA Pictures