Thomas Silberberger: „Es war ein Spiel zum Genießen“

via Sky Sport Austria
  • Benjamin Pranter: „Wir hätten noch ein, zwei Tore mehr schießen können.“
  • Christian Ilzer: „Wir hatten mit der Wucht von Wattens Probleme.“
  • Markus Kraetschmer: „Wir sind heute hart auf den Boden der Realität zurückgeholt worden.“
  • Walter Kogler über die Leistung von FK Austria Wien: „Es müssen schon die Alarmglocken läuten.“

WSG Swarovski Tirol gewinnt 3:1 gegen FK Austria Wien. Die wichtigsten Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

WSG Swarovski Tirol – FK Austria Wien 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger

(Trainer WSG Swarovski Tirol):
…über das Spiel: „Es war ein Spiel zum Genießen. Von so einem Traumstart hätten wir nur träumen können. Unser Matchplan ist 1:1 umgesetzt worden, wie wir es die letzten zehn Tage trainiert haben.“

…über Florian Buchacher: „Er hat bei uns über ein Jahr hervorragend funktioniert. Er hat ein schwieriges Jahr hinter sich, aber ich weiß, was er kann und er tut uns allen sehr gut.“

…über das ungewohnte Heimstadion: „Das Publikum hat uns in der letzten Spielphase durchgepeitscht.“

…über die Qualität der Mannschaft: „Es zeichnet uns aus, dass wir seit Jahren zusammenarbeiten.“

(WSG Swarovski Tirol):
…über das Spiel: „Wir hätten noch ein, zwei Tore mehr schießen können mit unseren Chancen, aber wir sind überglücklich über den tollen Start. Es ist immer wichtig, ein Ausrufezeichen zu setzen und ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Wir haben einen Matchplan gehabt und diesen zu hundert Prozent umgesetzt. Wenn dem Gegner wenig gelingt und man selbst einen tollen Tag hat, schaut das eindeutig aus. Es war schon überraschend.“

(WSG Swarovski Tirol):
…über das Spiel: „Wir haben richtig gut gespielt. Die Austria war in der zweiten Halbzeit überlegen zum Schluss, aber der Sieg ist verdient. Wir haben immer wieder Nadelstiche gesetzt.“

(Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Ich bin sehr enttäuscht. Wir waren insgesamt viel zu inaktiv, zu passiv und haben viele Kontersituationen zugelassen. Es war hinten ein Ballgeschiebe, so etwas möchte ich nicht haben. Wir hatten mit der Wucht von Wattens Probleme. Ich suche nicht nach Ausreden. Diese Mannschaft, die wir heute aufs Feld gebracht haben, muss reichen, um ein viel besseres Spiel zu zeigen.“

(Vorstand FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Es war in allen Belangen zu wenig. Es waren stümperhafte Fehler, die den Tirolern ihre Möglichkeiten zugelassen haben. Wir sind heute hart auf den Boden der Realität zurückgeholt worden.“

…über eine mögliche Kaderveränderung: „Der Kader ist so, wie es die Möglichkeiten erlaubt haben und wir es auch wollten. Aufgrund der Verletzungsmisere halten wir in der Innenverteidigung die Augen offen. Wir warten den zweiten September ab, dann wissen wir, wie der Kader aussieht. Solange die Tinte nicht trocken ist, werden wir nicht über Details reden können.“

(Sportdirektor FK Austria Wien):
…über die Verteilung der Aufgabengebiete im Bereich Sport: „Wir werden in den nächsten Wochen die Aufgabengebiete im Detail besprechen. Es gibt im modernen Fußball viele Aufgabenfelder, die nicht eine Person alleine bewältigen kann. Peter Stöger als Sportvorstand wird die letzten Entscheidungen tätigen. Es gibt aber genügend Felder, wo wir alle unseren Platz finden.”

(Sky Experte):
…über die Qualität bei WSG Swarovski Tirol: „Dass es Wattens schafft, heute auf diese Art und Weise zu gewinnen, ist außergewöhnlich. Bei Wattens wird immer die Mannschaft der Star sein. Sie leben von der guten Organisation.“

…über die Leistung von FK Austria Wien: „Auch wenn es das erste Spiel ist, müssen schon die Alarmglocken läuten. Peter Stöger ist nicht zu unrecht geholt werden. Wenn man die Auftritte der Austria sieht, wünscht man sich schon, dass sich in den nächsten Jahren etwas tut.“

(Sky Experte):
…über das Spiel: „Es hat heute bei den Tirolern sehr gut gepasst und es waren schöne Tore dabei. Die Austria hat in der Defensive sehr viele Fehler gemacht. Sie sind von Beginn an nicht gefährlich geworden.“

…über die Leistung von FK Austria Wien: „Austria war weit weg von einer guten Leistung. Nach vorne hin waren sie viel zu statisch und sind nicht in der Lage gewesen, die Tiroler zu gefährden.“