Thomas Silberberger: „Wir haben den Gegner zum Leben erweckt.“

via Sky Sport Austria
  • Ferdinand Oswald: „Der Fallrückzieher war das Tor des Jahres.“
  • Alexander Schmidt: „Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden.“
  • Anton Pfeffer über SKN St. Pölten: „Sie haben wieder einen Rückstand egalisiert, das ist das Positive.“

WSG Swarovski Tirol spielt 1:1 Unentschieden gegen spusu SKN St. Pölten. Die wichtigsten Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

WSG Swarovski Tirol – spusu SKN St. Pölten 1:1 (1:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Tirol):
…über das Spiel: „Wir haben in Summe ein Spiel gesehen, das alles gehabt hat. Wir haben es nach der Pause aus der Hand gegeben. Es ist mit dem 1:1 gegipfelt und dann waren wir wieder stärker. Wir haben im Spielaufbau grob fahrlässig den Ball verloren und haben den Gegner zum Leben erweckt.“

…über die weitere Saison: „Als ich die Auslosung der ersten sechs Spieltage erfuhr, wusste ich nicht, ob ich das überlebe. Aber wir werden nach Linz fahren und wollen etwas holen.“

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Tirol):
…über das Spiel: „Der Fallrückzieher war das Tor des Jahres, da gratuliere ich herzlich dazu. Ich hätte gerne das zu Null mitgenommen und die drei Punkte. Wir hatten vor dem Tor gute Chancen, wo Riegler super hält. Wir haben uns beim Gegentor nicht gut angestellt und nicht aggressiv verteidigt, da kassierst du dann so ein Tor.“

Alexander Schmidt (Trainer spusu SKN St. Pölten):
…über das Spiel: „Wir können nach dem Spiel zufrieden sein. Wir hätten es in Unterzahl verlieren können. Wattens hat alles auf eine Karte gesetzt und dann war es nochmal brenzlig. Über den Spielverlauf gesehen war es ein leistungsgerechtes Unentschieden.“

…über die Elfmeterentscheidungen: „Ich will gar nicht von Benachteiligung sprechen. Mich stört nur, dass der Schiedsrichter sagt, er ist sich hundert Prozent sicher und es gibt keine zwei Meinungen.“

Michael Ambichl (spusu SKN St. Pölten):
…über sein Tor und das Spiel: „Ich habe den Ball einfach hinunterfallen sehen und es war die einzige Möglichkeit für mich, ein Tor zu schießen. Es ist mir geglückt. Wir sind in der ersten Halbzeit nicht in die Partie gekommen, in der zweiten war es um einiges besser und wir hatten tolle Chancen auf den Ausgleich. Es war im Endeffekt ein gerechtes Unentschieden.“

Anton Pfeffer (Sky Experte):
…über die Leistung von WSG Swarovski Tirol: „Sie spielen – wie es sich für einen Aufsteiger gehört – befreit und sind mit vier Punkten nach drei Runden gestartet – das ist in Ordnung.“

…über die Leistung von spusu SKN St. Pölten: „Sie haben wieder einen Rückstand egalisiert, das ist das Positive. Sie haben die erste Halbzeit verschlafen, aber haben in der zweiten etwas dazugeben können. Das zeigt, dass die körperliche Komponente hinzukommt, die schön langsam zu greifen anfängt. Wenn man das Spiel von Schmidt spielen will, muss man eine gewisse körperlich Reife haben.“