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Bundesliga

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1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - SC Freiburg im Volksparkstadion 2 - 1 durch Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

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Gregoritsch trifft bei Remis gegen Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Die Siegesserie des Hamburger SV ist gerissen. Nach drei Erfolgen innerhalb einer Woche musste sich das Team von Trainer Markus Gisdol im Samstagabendspiel der Fußball-Bundesliga trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg begnügen. Den möglichen Sieg hatte Aaron Hunt auf dem Fuß, doch er scheiterte mit einem an ihm selbst verschuldeten umstrittenen Foulelfmeter an SC-Torwart Alexander Schwolow (88.).

Die Hanseaten verpassten es damit, erstmals seit 2009 vier Pflichtspiele in Folge zu gewinnen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter Luft zu verschaffen. Die Breisgauer um Trainer Christian Streich können mit dem Unentschieden leben, sie bleiben mit 30 Punkten weiter über dem Soll und rangieren im oberen Tabellen-Mittelfeld. Auch die Europacup-Plätze sind noch in Reichweite.

Der im Sturmzentrum aufgebotene Hunt traf schon in der 15. Spielminute vor 49.405 Zuschauern nach exaktem Zuspiel von Lewis Holtby zum 1:0 für den HSV. Doch die Gäste brauchten nicht lange für eine Antwort. Schon acht Minuten später sorgte Maximilian Philipp mit trockenem Abschluss auf Vorlage von Nils Petersen für das 1:1 (23.), bevor der eingewechselte Michael Gregoritsch die Gastgeber wieder in Führung brachte (57.). Doch Vincenzo Grifo hatte erneut eine Antwort für den SCF parat (72.).

Der HSV ging mit reichlich Rückenwind in die Partie, musste vor dem Anpfiff aber zwei personelle Rückschläge verkraften. Neben Topvorbereiter Nicolai Müller (muskuläre Probleme) winkte auch Stürmer Bobby Wood mit Oberschenkelproblemen nach dem Warmmachen ab. Aber auch mit Hunt im Sturmzentrum und Dennis Diekmeier auf Rechtsaußen war Hamburg schnell um Spielkontrolle bemüht.

Doch auch Freiburg deutete schnell seine Qualitäten an. Bei Ballgewinn schaltete die Streich-Elf rasant um und wurde immer wieder über die Flügel gefährlich. In der sechsten Spielminute traf Petersen den Außenpfosten, nach dem Ausgleich blieben die Gäste am Drücker und hätten durch Amir Abrashi zur Führung treffen müssen. Doch der Mittelfeldspieler schoss völlig freistehend aus elf Metern über das Tor (30.).

Der HSV, der nach einer halben Stunde auch noch auf den verletzten Kyriakos Papadopoulos (Schulter) verzichten musste, konzentrierte sich fortan erst einmal auf die Defensive, in der Johan Djourou den Part von Papadopoulos übernahm.

Nach dem Wechsel erwischten erneut die Hanseaten den besseren Start und zeigten vor dem 2:1 auch ihre spielerischen Fähigkeiten. Der starke Holtby steckte für Kapitän Gotoku Sakai durch, der dann Gregoritsch bediente. Freiburg musste erneut eine Reaktion zeigen – und die kam prompt.

Der HSV hatte in Holtby und Sakai überzeugende Akteure, bei den Gästen konnten Philipp und Grifo gefallen.

SID pl rd

 

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18.02.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 2:0 durch Lukasz Piszczek (BVB Borussia Dortmund) mit der Mannschaft Dortmund

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Dortmund gewinnt ohne Gelbe Wand gegen Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Borussia Dortmund hat auch ohne die lautstarke Unterstützung der Fans auf der gesperrten Südtribüne wieder Kurs auf die Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel besiegte den VfL Wolfsburg mit 3:0 (1:0) und verbesserte sich auf Platz drei.

Trotz vieler Chancen benötigte der BVB ein Eigentor von Jeffrey Bruma (20.) zur Pausenführung. Nach dem Wechsel legten Lukasz Piszczek (48.) und Ousmane Dembele (59.) nach. Damit baute die Borussia ihre bemerkenswerte Heimserie in der Fußball-Bundesliga auf 31 Spiele ohne Niederlage aus. Wolfsburg muss sich derweil nach einer schwachen Vorstellung wieder nach unten orientieren.

Das Bild im ehemaligen Westfalenstadion war ungewohnt. Wo sonst fast 25.000 Zuschauer ihre Mannschaft auf der Gelben Wand nach vorne peitschen, blieb es diesmal still. Nach den Vorfällen im Spiel gegen Leipzig am 4. Februar war die Südtribüne komplett gesperrt worden. “Das sind schreckliche Bilder. Ich gucke da gar nicht mehr hin, das ist eine tiefe Zäsur. Wir haben uns schon schwer damit getan, solch eine Kollektivstrafe zu akzeptieren. 24.800 haben ja nichts getan. Der BVB ohne Südtribüne ist wie Fußball ohne Ball”, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor dem Anpfiff bei Sky.

Die Gastgeber zeigten sich vor den verbliebenen 56.906 Zuschauern aber unbeeindruckt. Mit hohem Tempo kombinierte sich der BVB immer wieder zwischen die beiden Wolfsburger Abwehrlinien, doch erneut war die Chancenverwertung zunächst das große Problem. Pierre-Emerick Aubameyang (7., 16.), Marco Reus (9.) und Dembele (26.) scheiterten am starken VfL-Torhüter Diego Benaglio.

So benötigte das Tuchel-Team die Wolfsburger Hilfe zur Führung. Nationalstürmer Mario Gomez agierte im eigenen Strafraum zu zaghaft gegen Piszczek, dessen Hereingabe lenkte Bruma per Kopf ins eigene Tor. Die Führung war hochverdient, die Niedersachsen fanden lange Zeit in der Offensive überhaupt nicht statt. Die einzige Chance vor der Pause bot sich Winter-Neuzugang Yunus Malli (45.+1).

Nach dem Wechsel drängte Dortmund auf die schnelle Entscheidung. Eine Hereingabe von Dembele köpfte Piszczek aus kurzer Distanz zu seinem fünften Saisontor ein, zwei Minuten später landete eine Flanke von Dembele am Pfosten. Wolfsburg agierte weiterhin viel zu passiv und fand gegen starke Dortmunder kein Mittel. Der dritte Treffer von Dembele war Ausdruck der deutlichen Überlegenheit. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.

SID om tl

 

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1. Bundesliga - Fußball - Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04 - Tor Jubel Treffer mitte Romain Bregerie (18, FCI) 0:1 mit Pascal Groß (10, FCI) Dario Lezcano (11, FCI) Marvin Matip (34, FCI) 1. BL - Eintracht Frankfurt -FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017

1 Bundesliga Football Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 goal cheering Results centre Romain Bregerie 18 FCI 0 1 with Pascal Big 10 FCI Dario Lezcano 11 FCI Marvin Matip 34 FCI 1 BL Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017

Ingolstadt gelingt Überraschung in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Mit einem überraschenden Auswärtscoup in einem turbulenten Spiel hat der FC Ingolstadt im Kampf gegen den Abstieg ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Schanzer gewannen als Tabellenvorletzter bei Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0) und bescherten dem Europacup-Anwärter aus Hessen die erste Heimniederlage seit dem 9. April 2016.

Allerdings mussten die Hausherren lange in Unterzahl spielen, weil Abwehrchef David Abraham (34.) nach einem Tritt in den Bauch von Dario Lezcano die Rote Karte gesehen hatte. In der Schlussphase wurde auf der Gegenseite Mathew Leckie nach einem groben Foulspiel an Bastian Oczipka (81.) ebenfalls des Feldes verwiesen. Einer der Matchwinner für den Underdog war FCI-Keeper Martin Hansen, der einen von ihm verschuldeten Foulelfmeter von Makoto Hasebe (56.) parierte.

Vor rund 46.000 Zuschauern besiegelten Romain Bregerie (26.) mit seinem ersten Bundesligator und Pascal Groß (69., Foulelfmeter) den dritten Auswärtserfolg der Ingolstädter in der laufenden Saison. Frankfurt indes kassierte eine Woche nach der deutlichen Niederlage bei Bayer Leverkusen (0:3) den nächsten empfindlichen Dämpfer.

Ingolstadt begann selbstbewusst und war zunächst überraschenderweise die deutlich spielbestimmende Mannschaft. Die ungewohnt ideenlosen Frankfurter indes, die erneut auf Regisseur Marco Fabian (Rückenprobleme) verzichten mussten, präsentierten sich fahrig im Spielaufbau – und auch in der Abwehr. Kein Wunder, dass die taktisch klug agierenden Gäste zu Chancen kamen: Doch Stürmer Lezcano (7./15.) vergab gleich zweimal aus aussichtsreicher Position.

Bei der Eintracht konnte einzig Ante Rebic Akzente nach vorne setzen. Nach einer Flanke des Kroaten vor das FCI-Gehäuse kam Alexander Meier allerdings einen Schritt zu spät (24.). Die Führung der emsigen Bayern nur wenig später war dann aber alles andere als unverdient. Eine Ecke von Pascal Groß, die allerdings unberechtigt war, verlängerte Lezcano zu Abwehrspieler Bregerie, der aus zehn Meter einschoss.

Die Eintracht wurde in der Folge mutiger – bis Abraham, der nach einer Verletzungspause erst wieder in die Startelf zurückgekehrt war, zutrat und einen Feldverweis kassierte. Zu allem Überfluss musste in Jesus Vallejo ein weiterer Abwehrakteur noch vor der Pause verletzt ausgewechselt werden.

In der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse. Die Hessen drückten auf den Ausgleich, waren aber bei Kontern anfällig. Doch Schussmann Lukas Hradecky erwies sich als sicherer Rückhalt.

Nach einem Sprint von Rebic in den Strafraum konnte sich FCI-Torhüter Hansen nur mit einem Foul helfen. Der Däne machte seinen Fehler aber wieder gut und parierte den Elfmeter von Hasebe. Beim Nachschuss des Japaners hatte Hansen Glück, weil der Ball unter die Latte ging und danach vor der Linie aufsprang.

Bei den Gastgebern überzeugten Rebic und Hradecky. Groß sowie Leckie verdienten sich bei den Schanzern die besten Noten.

SID ul jl

 

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SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Andrej Kramaric of Hoffenheim celebrates his team's first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Null Auswärtspunkte: Darmstadt verliert auch in Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga immer noch kein Mittel gegen seine eklatante Auswärtsschwäche gefunden. Eine Woche nach dem überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund (2:1) unterlag das Schlusslicht 0:2 (0:0) im Südwest-Duell bei 1899 Hoffenheim. Damit kassierten die Lilien in der laufenden Saison die zehnte Pleite im zehnten Auswärtsspiel.

Der eingewechselte Andrej Kramaric (64./90.+3) erzielte die beiden Treffer für die Hoffenheimer, die nicht nur den ersten Dreier gegen Darmstadt in der Bundesliga und einen wichtigen Sieg im Kampf um einen Platz im internationalen Wettbewerb feierten. Die TSG ist zudem seit elf Heimspielen in Eliteklasse ungeschlagen und hat damit einen Klubrekord aufgestellt.

Die 29.013 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena hatten nach sieben Minuten schon jeweils eine Großchance auf beiden Seiten gesehen. Zunächst brachte Marcel Heller die komplette TSG-Defensive in Verlegenheit, der Ball landete am Ende aber nicht im Tor (5.). Aufseiten der Gastgeber war es der Ex-Darmstädter Sandro Wagner, der den Ball aus kurzer Distanz nicht an Lilien-Torwart Michael Esser vorbeibrachte (7.). Wagner war nach seiner Rotsperre in die Startelf der Hoffenheimer zurückkehrt.

Die Gäste, bei denen der gesperrte Kapitän Aytac Sulu fehlte, hielten in der Anfangsphase gut mit und waren immer wieder bei Kontern gefährlich. Die Kraichgauer, die ohne den gesperrten Benjamin Hübner sowie Mark Uth, Fabian Schär, Jeremy Toljan und Lukas Rupp auskommen mussten, hatten es in den ersten 20 Minuten mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun.

Auch nach einer halben Stunde präsentierte sich Darmstadt nicht wie ein Punktelieferant – ganz im Gegenteil. Die Gäste um Routinier Hamit Altintop im zentralen Mittelfeld hielten die Partie offen, von der erwarteten Dominanz der Hoffenheimer war nicht viel zu sehen. Lediglich der agile Nadiem Amiri sorgte mit einem Distanzschuss für Gefahr (24.). Das torlose Remis zur Pause hatten sich die Gäste redlich verdient.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber den Druck, mehr als ein Abseitstor von Kramaric (53.) kam zunächst aber nicht dabei heraus. Dennoch wurden die Lilien immer mehr in die Defensive gedrängt, die Schützlinge von Trainer Torsten Frings konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Der Treffer des Jokers aus Kroatien nach Vorarbeit von Marco Terrazzino hatte sich angebahnt. Im Anschluss waren die Hoffenheimer dem zweiten Tor näher als Darmstadt dem Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Amiri und Nationalspieler Sebastian Rudy. Bei Darmstadt konnten Altintop und Esser überzeugen.

SID as rd

 

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Robert Lewandowski Freistoß in die Abwehrmauer schießend, Marvin Plattenhardt, John Anthony Brooks, Vedad Ibisevic, Salomon Kalou, Vladimir Darida, Genki Haraguchi / / Fußball Fussball / DFL Bundesliga Herren / Saison 2016/2017 / 18.02.2017 / Hertha BSC Berlin vs. FC Bayern München FCB /

Robert Lewandowski Free kick in The Defensive wall a shooting Marvin Plattenhardt John Anthony Brooks Vedad Ibisevic Salomon Kalou Vladimir DARIDA Genki Haraguchi Football Football DFL Bundesliga men Season 2016 2017 18 02 2017 Hertha BSC Berlin vs FC Bavaria Munich FCB

Lewandowski rettet schwache Bayern in Berlin

via Sky Bundesliga HD

Glänzend in der Königklasse, grau in der Liga: Drei Tage nach der 5:1-Gala in der Champions League gegen den FC Arsenal hat der FC Bayern München im Bundesliga-Titelkampf einen Rückschlag erlitten. Der in der Offensive lange Zeit erschreckend harmlose Rekordmeister musste sich im Auswärtsspiel bei Hertha BSC mit einem 1:1 (0:1) begnügen.

Robert Lewandowski in der sechsten Minute der Nachspielzeit verhinderte mit seinem späten Ausgleichstreffer Bayerns die erste Liga-Niederlage seit drei Monaten. Zunächst gab es Verwirrung, ob der Treffer überhaupt zählt. Doch das Tor wurde anerkannt. Der zuvor 656 Minuten torlose Stürmer Vedad Ibisevic erzielte das 1:0 (21.) für die Berliner.

Die Bayern konnten vor 74.667 Zuschauern im erstmals in dieser Saison ausverkauften Olympiastadion zu keiner Zeit an ihre starke Leistung aus dem Arsenal-Spiel anknüpfen. Weltmeister Thomas Müller, der den Vorzug vor Torgarant Lewandowski erhalten hatte, konnte offensiv seine Chance nicht nutzen und war zudem beim Gegentreffer durch Ibisevic unaufmerksam.

Die Berliner machten von Beginn an deutlich, dass sie ihre Negativbilanz gegen die Bayern unbedingt ändern wollten. Hertha stand defensiv kompakt und versuchte nach Ballgewinnen, über schnell vorgetragene Konter zum Erfolg zu kommen. Der Führungstreffer resultierte jedoch aus einer Standardsituation nach einem umstrittenen Freistoß für den Gastgeber.

Ibisevic, der schneller als Müller und Mats Hummels schaltete, war das egal. Sein erstes Tor nach langer Durststrecke feierte der Bosnier danach ausgiebig auf Knien vor der Ostkurve.

Die Bayern brauchten einige Zeit, um sich von dem Rückstand zu erholen. Auch wenn Müller sich bemühte, in vielen Situationen sah der Nationalspieler unglücklich aus. Sturmkonkurrent Lewandowski fehlte den Bayern mit seiner perfekten Technik als Anspielstation im Sturmzentrum.

Auch deshalb waren die Münchner oft zu Einzelaktionen gezwungen, die die Berliner aber im Verbund clever zu verteidigen wussten. Das Torschussverhältnis von 7:5 zugunsten der Hertha verdeutlichte, dass die Offensive der Münchner in der ersten Halbzeit genau wie in den Ligaspielen zuvor deutlich ausbaufähig war.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bayern-Spiel überwiegend ideenlos. Auch der zuletzt überragende Spielmacher Thiago blieb lange Zeit blass. Mit der Führung im Rücken und der Unterstützung von den Rängen kämpften die Herthaner in der Defensive nicht nur um jeden Ball, sie setzten auch immer wieder gefährliche Konter.

Mir der Einwechslung (61.) von Lewandowski, der erstmals seit vier Monaten nicht von Beginn an stürmen durfte, erhöhte der Gast nochmal den Druck. Die Berliner verteidigten jedoch leidenschaftlich, am Ende hatten die Bayern wieder Dusel. Lewandowski traf zum Punktgewinn.

Neben Torschütze Ibisevic gefielen bei Hertha auch Flügelstürmer Salomon Kalou und Innenverteidiger John Anthony Brooks. Bei Bayern wusste lediglich Douglas Costa zu überzeugen.

SID js rd

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GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen 18.02.2017, Opel-Arena, Mainz, GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen, im Bild Thomas Delaney (SV Werder Bremen 6) jubelt ueber sein Tor zum 2:0 mit Fin Bartels ( 22, SV Werder Bremen), Zlatko Junuzovic ( 16, SV Werder Bremen) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen 18 02 2017 Opel Arena Mainz ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs SV Werder Bremen in Picture Thomas Delaney SV Werder Bremen 6 cheering ueber be goal to 2 0 with Fin Bartels 22 SV Werder Bremen Zlatko Junuzovic 16 SV Werder Bremen Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Bremen siegt in Mainz – Junuzovic mit Assist

via Sky Bundesliga HD

Werder Bremen hat mit dem ersten Sieg seit sieben Spielen seine Negativserie beendet und Trainer Alexander Nouri etwas Luft verschafft. Die Hanseaten gewannen bei ihrem Lieblingsgegner FSV Mainz 05 nach einer mutigen Leistung 2:0 (2:0) und sammelten wertvolle Punkte im Kampf gegen den ersten Abstieg aus der Bundesliga seit 36 Jahren. Die Gastgeber müssen weiter auf ihren ersten Sieg seit drei Jahren gegen Werder warten.

Jung-Nationalspieler Serge Gnabry (16.) köpfte die Bremer nach einem Eckball von Zlatko Junuzovic in Führung, Winter-Neuzugang Thomas Delaney (23.) verwandelte einen Freistoß von der Strafraumgrenze direkt. Mit 19 Punkten nach 21 Spieltagen stecken die Bremer aber weiter im Tabellenkeller.

Mit der Startelf-Rückkehr von Kapitän Clemens Fritz, der bei den vergangenen beiden Spielen zu Beginn nur auf der Bank saß, setzte Nouri auch erstmals in diesem Jahr wieder auf eine Viererkette. Torhüter Jaroslav Drobny war trotz abgesessener Sperre wegen einer Schulterblessur nicht im Kader.

Für die Mainzer hagelte es auch einen Tag nach dem zweijährigen Jubiläum von Trainer Martin Schmidt vor heimischem Publikum gegen Bremen die siebte Niederlage in den vergangenen zehn Heimspielen. Nur gegen Bayern München schnitten die Rheinhessen schlechter ab.

Zunächst sahen die 27.281 Zuschauer eine ausgeglichene Partie, die offensiven Bremer entwickelten aber zunehmend mehr Zug zum Tor. Vor allem Gnabry und Fin Bartels waren über die Außenlinien gefährliche Flankengeber.

Die Bremer Mannschaft setzte im Anschluss um, was Nouri ihnen zwei Tage vor seinem “Schicksalsspiel” mit auf den Weg gegeben hatte: “Offensiv-Chancen konsequenter nutzen und im Defensiv-Bereich die richtigen Entscheidungen treffen”. Vor allem die Verteidigung stand viel stabiler als in den vergangenen Spielen. So verzeichneten die Mainzer in der ersten Halbzeit nur eine Torchance des Kolumbianers Jhon Córdoba (31.).

Nach der Pause kamen die Mainzer engagierter aus der Kabine und setzten die Hanseaten unter Druck. Der sonst nicht immer sichere Wiedwald hielt die Zwei-Tore-Führung nach einem Kopfball von Pablo De Blasis (50.) für die Bremer fest.

Direkt im Anschluss hätte Bremen fast auf 3:0 erhöht, ein Schuss von Niklas Moisander rollte auf der Torlinie des FSV entlang, Kapitän Stefan Bell konnte aber noch rechtzeitig klären. Der auffällige Däne Delaney musste nach einem Zusammenprall mit Córdoba verletzt ausgewechselt werden und wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht.

Beste Spieler bei den Bremern waren Fritz und Wiedwald, bei Mainz war allenfalls Córdoba auffällig.

SID eh tl

 

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during the Bundesliga match between Borussia Dortmund and VfL Wolfsburg at Signal Iduna Park on February 18, 2017 in Dortmund, Germany.

BVB-Fans protestieren gegen Sperrung der Südtribüne

via Sky Sport Austria

“You’ll never walk alone”: Wenn die “Gelbe Wand” kurz vor Anpfiff der Heimspiele von Borussia Dortmund ihren gesanglichen Ritus zelebriert, schallt aus 25.000 Kehlen ein Versprechen an die Mannschaft des deutschen Vizemeisters. Niemals, so der lauthals vorgetragene Schwur, werde das Team im Stich gelassen, nie die Unterstützung für die Elf in Schwarz und Gelb versagt. Wenn jedoch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) der VfL Wolfsburg in Dortmund gastiert, können zumindest die Hardcore-Fans des BVB ihr Versprechen nicht halten.

Protest – Kinder aus Dülmen wollen auf die Südtribüne. #BVB #SSNHD #skybuli pic.twitter.com/7ExCP71yJy

— Stephan Schäuble (@Sky_StephanS) February 18, 2017

Die legendäre Stehplatztribüne bleibt leer. Keine Fans, keine andauernden Sprechchöre, nur graue Tristesse – weil ein Teil der Dortmunder Fan-Szene Anstand und Respekt vermissen ließ. “Es ist immer ein unvergessliches Erlebnis vor und für diese Tribüne zu spielen. Es hat natürlich einen Einfluss auf uns, auf das Spiel, wenn sie leer ist”, sagte Trainer Thomas Tuchel.

Der Skandal beim Heimspiel gegen RB Leipzig vom 4. Februar (1:0), als beleidigende Banner gegen das “Kunstprodukt” RB Leipzig die Grenzen des guten Geschmacks um Längen überschritten, wirkt noch immer nach. Der Imageschaden für den Klub lässt sich schwer beziffern, der wirtschaftliche Verlust dürfte einschließlich der vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verhängten Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich liegen.

Protest gegen Sperrung der Südtribüne! #BVB #SSNHD #skybuli pic.twitter.com/925Er5bNNT

— Stephan Schäuble (@Sky_StephanS) February 18, 2017

Die öffentlich geführte Debatte über gewaltbereite und offenbar rechtsextreme Strömungen innerhalb der Dortmunder “Süd” kann dem Klub anders als die drakonischen Strafen dagegen nur recht sein – auch im Sinne der friedlichen Mehrheit in der Kurve. Für die Sperrung zeigt Tuchel am Freitag allerdings nur wenig Verständnis: “Wir haben das Gefühl, dass wir nichts gemacht haben und die Leidtragenden sind. Wir reden von der gleichen Südtribüne, die im Spiel gegen Mainz geschwiegen hat, als ein Fan verstorben war. Wir reden von der gleichen Südtribüne, die vor wenigen Wochen noch einen Preis gewonnen hat.”

Die Schlagzeilen bestimmten zuletzt aber die Chaoten. Randalierer hatten außerhalb des Stadions Leipziger Gästefans mit gefährlichen Wurfgegenständen attackiert und zehn Personen verletzt, die Tribünen-Sperrung durch den DFB bezog sich allerdings nur auf die Banner im Stadion und nicht die Gewalttaten außerhalb der Arena. Am vergangenen Samstag wurden 88 Hooligans aus dem Dunstkreis des BVB, die auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Darmstadt 98 (1:2) waren, von der Polizei in Hessen aufgehalten und zurückgeschickt. Der DFB sprach am Donnerstag gegen alle Aufgegriffenen bundesweite Stadionverbote aus.

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Die Entscheidung, die in Abstimmung mit dem BVB getroffen wurde, sei “ein weiteres deutliches Zeichen gegen Gewalt rund um Fußballspiele”, sagte der DFB-Sicherheitschef Hendrik Große Lefert.

In der Aufklärung der Ereignisse macht der Klub Fortschritte. 61 Tatverdächtige, die mutmaßlich an der Präsentation beleidigender Plakate im BVB-Stadion oder entsprechenden Vorbereitungsmaßnahmen beteiligt gewesen sind, wurden ermittelt. Gegen die Randalierer außerhalb des Stadions wurden nach Polizeiangaben bislang 32 Ermittlungsverfahren eröffnet.

Die Gewalttäter bleiben am Samstag draußen – wie etwa 25.000 andere, die die Konsequenz der Exzesse im Kollektiv mittragen müssen. Einem im Internet kursierenden Vorschlag, den Fanblock am Samstag immerhin für Kinder zu öffnen, schob der DFB einen Riegel vor, da es sich bei der Strafe um ein rechtskräftiges und abgeschlossenes Verfahren handelt. Da sich wohl trotz der Tribünensperre eine Vielzahl von Fans am Stadion einfinden wird, stockt die Polizei die Zahl der Einsatzkräfte auf.

Für Tuchel richtet sich der Fokus derweil wieder auf das Sportliche. Im Rennen um die direkte Champions-League-Qualifikation ist ein Sieg gegen die Wölfe Pflicht, vor allem die zuletzt mangelnde Chancenverwertung soll möglichst abgelegt werden.

Der kriselnde VfL wittert dagegen eine große Chance. “Falls es jemals einen guten Zeitpunkt gab, in Dortmund zu spielen, dann ist dieser vielleicht jetzt”, sagte Trainer Valérien Ismael.

Gänzlich ohne Unterstützung muss der BVB in seiner 80.000-Zuschauer fassenden Heimstätte freilich nicht auskommen. “Allein”, wie im zur Fußball-Hymne gewordenen Evergreen von Gerry and the Pacemakers gesungen, steht der BVB nicht da. Es wird nur etwas stiller als sonst sein.

SID re dk om

AUGSBURG, GERMANY - FEBRUARY 17:  Karim Bellarabi of Leverkusen scores the 50,000th goal in the Bundesliga during the Bundesliga match between FC Augsburg and Bayer 04 Leverkusen at WWK Arena on February 17, 2017 in Augsburg, Germany.  (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

50.000 Tor durch Bellarabi: Leverkusen setzt Aufwärtstrend fort

via Sky Bundesliga HD

 

SID – Bayer Leverkusen hat auch dank eines historischen Tores von Karim Bellarabi seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und eine gelungene Generalprobe für die Königsklasse gefeiert. Der 26 Jahre alte Nationalspieler leitete das verdiente 3:1 (2:0) der Mannschaft von Trainer Roger Schmidt beim FC Augsburg mit dem 50.000 Treffer der Bundesliga-Geschichte ein.

Bellarabi traf knapp 54 Jahre nach dem Premierentor des Dortmunders Timo Konietzka (24. August 1963) in der 23. Minute zur umjubelten Führung. Kai Havertz hatte präzise vorbereitet. Der 17-Jährige deutete nicht nur in dieser Szene sein großes Talent an. Javier Chicharito Hernandez erhöhte in der 40. Minute mit seinem zehnten Saisontor auf 2:0. Dominik Kohr verkürzte (60.), ehe erneut Chicharito (65.) nach einem erneut brillantem Pass des starken Havertz traf.

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Nach den anhaltenden Diskussionen um den umstrittenen Schmidt kam der zweite Liga-Sieg in Folge nach dem 3:0 gegen Frankfurt für Leverkusen zur rechten Zeit. Am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) steht für Bayer, das in der Liga wieder halbwegs den Anschluss an die internationalen Plätze findet, im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League ein echter Härtetest gegen den spanischen Spitzenklub Atletico Madrid bevor.

Beim Team von Manuel Baum geht dagegen die Kurve nach der zweiten Niederlage hintereinander wieder nach unten. Der FCA setzte zudem seine Negativserie gegen Bayer fort. Auch im zwölften Ligaspiel gelang kein Sieg, dafür setzte es die achte Niederlage – und dies trotz Kampf und Willen verdient. Leverkusen zeigte die bessere Spielanlage und war vor allem effektiver.

Die erste Chance hatte der Augsburger Georg Teigl (6.). Er ersetzte Jonathan Schmid, der wegen muskulärer Probleme passen musste. Zudem fehlte beim FCA Jeffrey Gouweleeuw (Rücken). Schmidt musste seine Innenverteidigung umbauen. Tin Jedvaj und Aleksandar Dragovic spielten für Jonathan Tah (Faserriss) und Ömer Toprak (gelbgesperrt). In Bedrängnis geriet Bayer aber in Halbzeit eins nur selten.

Die Werkself war indes bemüht, nach vorne zu spielen. So verpasste Havertz die Führung (7.), als er freistehend am glänzend reagierenden Marwin Hitz scheiterte. Auch Kevin Kampl (20.) und erneut Havertz (23.) fanden in dem Schweizer ihren Meister, der dann gegen Bellarabi aber keine Abwehrchance hatte. Auch beim 900. Auswärtstor der Werkself durch Chicharito wurde der FCA-Keeper von seinen Vorderleuten im Stich gelassen.

Der FCA kam vor 25.010 Zuschauern nur gelegentlich vor das Leverkusener Tor, doch dann wurde es gefährlich: Ja-Cheol Koo (18. und 34.) vergab jedoch zweimal.

Kurz vor der Pause musste bei Bayer Kapitän Lars Bender wegen muskulärer Probleme passen. Bayer verlor dadurch die Ordnung, der FCA erhöhte kurzzeitig den Druck. Nachdem Raul Bobadilla noch an Leno gescheitert war, traf kurz darauf Kohr nach toller Vorarbeit von Takashi Usami. Doch Leverkusen schlug eiskalt zurück.

 

Beitragsbild: Getty Images

Nationalspieler Bellarabi erzielt 50.000. Bundesligator

via Sky Sport Austria

SID – Nationalspieler Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen erzielte am 21. Spieltag der Saison 2016/17 mit seinem Treffer zum 1:0 in der 23. Minute beim FC Augsburg das 50.000. Tor in der Geschichte der Fußball-Bundesliga. Für den ersten Treffer der Historie hatte am 24. August 1963 der Dortmunder Timo Konietzka zum 1:0 bei Werder Bremen nach 50 Sekunden Spielzeit gesorgt.

Treffer Nummer 10.000 fiel am 26. Januar 1974 durch den Stuttgarter Hans “Buffy” Ettmayer. Sein Vereinskollege Kurt Niedermayer zeichnete für den 20.000. Treffer am 1. Oktober 1983 beim 3:2 gegen den 1. FC Köln verantwortlich. Tor Nummer 30.000 ging am 6. April 1994 auf das Konto des Russen Alexander Borodjuk von Schalke 04. Das 40.000 Tor erzielte Andres D’Alessandro für den VfL Wolfsburg am 20. September 2005 beim 4:2 bei Hannover 96. – Die Jubiläumstore der Fußball-Bundesliga:

1.000.: Werner Grau (Schalke 04) am 26. September 1964 beim 2:6 gegen Borussia Dortmund (89. Minute) 

5.000.: Günter Netzer (Borussia Mönchengladbach) am 18. Januar 1969 beim 4:1 gegen den 1. FC Köln (64.) 

10.000.: Hans “Buffy” Ettmayer (VfB Stuttgart) am 26. Januar 1974 beim 3:1 gegen Eintracht Frankfurt (38.) 

15.000.: Klaus Fichtel (Schalke 04) am 25. November 1978 beim 5:1 gegen Borussia Dortmund (89.)

20.000.: Kurt Niedermayer (VfB Stuttgart) am 1. Oktober 1983 beim 3:2 gegen den 1. FC Köln (62.) 

25.000.: Frank Mill (Borussia Dortmund) am 10. September 1988 beim 3:0 gegen den SV Waldhof Mannheim (82.) 

30.000.: Alexander Borodjuk (SC Freiburg) am 6. April 1994 beim 2:3 bei Werder Bremen (89.)

35.000.: Stefan Beinlich (Bayer Leverkusen) am 5. Februar 2000 beim 3:0 gegen den MSV Duisburg (58.) 

40.000.: Andres D’Alessandro (VfL Wolfsburg) am 20. September 2005 beim 4:2 bei Hannover 96 (33.)

45.000.: Cacau (VfB Stuttgart) am 30. April 2011 beim 2:1 bei 1899 Hoffenheim (63.)

50.000.: Karim Bellarabi  (Bayer Leverkusen) am 17. Februar 2017 zur 1:0-Führung beim FC Augsburg (23.)

Hasenhüttl: “Gladbach befindet sich im Aufwind”

via Sky Sport Austria

RB Leipzig warnt vor den “Fohlen”. “Dieter Hecking hat wieder Ordnung reingebracht”, so der “Bullen”-Coach.

Hasenhüttl: “Gladbach befindet sich im Aufwind”
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Hasenhüttl: “Müssen nicht in Aktionismus verfallen”
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Ancelotti: Müller auch wichtig, wenn er nicht trifft

via Sky Sport Austria

Der Bayern-Trainer stärkt vor dem Spiel gegen die Hertha Thomas Müller den Rücken.

Ancelotti: Müller auch wichtig, wenn er nicht trifft
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Preetz setzt gegen Bayern auf Heimeffekt
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Nouri: “Wir sprechen die Dinge knallhart an”

via Sky Sport Austria

Der Werder-Coach spricht vor dem Mainz-Spiel nochmal vom Zusammenhalt der Mannschaft.

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MAINZ, GERMANY - FEBRUARY 10:  Manager Stefan Reuter of Augsburg looks on prior to the Bundesliga match between 1. FSV Mainz 05 and FC Augsburg at Opel Arena on February 10, 2017 in Mainz, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Stefan Reuter und Heidenheim-Trainer Frank Schmidt am Sonntagabend Gäste bei „Sky90“

via Sky Sport Austria

Wien, 17. Februar 2017 – Am Sonntagabend ab 19.30 Uhr dürfen sich Fußballfans bei „Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ diesmal auf spannende Talk-Gäste aus der ersten und zweiten Deutschen Bundesliga freuen.

Moderator Patrick Wasserziehr begrüßt unter anderem Stefan Reuter, der seit Ende 2012 Manager des FC Augsburg ist und die Schwaben in dieser Zeit fest in der Bundesliga etabliert hat.

Außerdem ist am Sonntagabend Frank Schmidt zu Gast. Der 43-jährige Trainer des 1. FC Heidenheim verkörpert wie kein anderer die Erfolgsgeschichte der Schwaben. Als Spieler trug er zum Aufstieg von der Verbands- in die Oberliga bei. Im Sommer 2007 übernahm er dann das Traineramt und konnte den Klub seitdem von der fünftklassigen Oberliga ins aktuell obere Tabellendrittel der 2. Bundesliga führen.

Komplettiert wird die Runde von Carli Underberg, Vize-Sportchef bei BILD, und Sky Moderatorin Jessica Kastrop, die am Samstagnachmittag in Berlin durch die Sky Bundesliga-Sendung führt.

„Sky90 – die KIA Fußballdebatte“ beginnt am Sonntag um 19.30 Uhr direkt im Anschluss an das späte Sonntagsspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Schalke 04 (ab 17.00 Uhr) auf Sky Sport Bundesliga 1 HD.

Beitragsbild: Getty Images

Rummenigge: Debatten um Ancelotti absurd – und deutsch

via Sky Sport Austria

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge vertraut seinem Trainer Carlo Ancelotti voll und ganz.

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Rummenigge: “Haben kein Problem Thomas Müller”
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Dardai: “Minimalziel ist ein Tor zu schießen”

via Sky Sport Austria

Hertha-Trainer Pal Dardai gibt sich vor dem Duell mit Rekordmeister Bayern München zurückhaltend.

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Dardai: Keine Fünferkette gegen die Bayern
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