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Bundesliga

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Ralph Hasenhüttl spaziert durch seine neue Heimat

via Sky Sport Austria

Seit Juli 2016 ist Ralph Hasenhüttl schon Trainer von RB Leipzig. Nicht nur sportlich ist der 49-Jährige in seiner neuen Heimat Leipzig angekommen. In einem Video der Bullen spaziert Hasenhüttl durch die Stadt und erzählt über seine bisherigen Erfahrungen.

“Sie sind alle sehr freundlich und wünschen einem meistens Glück für die nächste Aufgabe und freuen sich riesig, dass wir das so gut machen und dass wir den Menschen hier so viel Freude bereiten. Es ist ein Geben und Nehmen und das gibt uns auch wieder viel Auftrieb und Antrieb vor allem.”, schwärmt der gebürtige Grazer über seine neue Heimat. Auch das besondere Flair der Innenstadt, mit dem zentral gelegenen Stadion, beeindruckt den 49-Jährigen. Besonders dürften es dem RB-Trainer die langen Öffnungszeiten der Geschäfte angetan haben, auch wenn man über die Unterschiede in der deutschen und der österreichischen Aussprache des Wortes “Konsum” noch streiten kann.

Das Video:

Beitragsbild: Screenshot Facebook RB Leipzig

Hecking bei Sky90 für Videobeweis: „Notwendigkeit gegeben und Zeitpunkt gekommen“

via Sky Sport Austria

Gladbach-Coach mahnt: „Charakter des Spiels darf nicht beeinflusst werden“ Hecking will wieder nach Berlin: „Große Sehnsucht bei Fans und im Klub“ UEFA-Funktionär Lupescu zögerlich bei Videobeweis: „Warten Ergebnisse der FIFA-Testphase ab“ Sky Schiedsrichter-Experte Merk: „Schiedsrichter bereit für Videobeweis ab August“

Wien, 23. April 2017 – In Sky90 – die KIA Fußballdebatte sprachen u.a. Dieter Hecking und Ioan Lupescu über das Geschehen am 30. Spieltag der Deutschen Bundesliga.

Moderator Patrick Wasserziehr hatte dieses Mal unter anderem Dieter Hecking im Studio. Der 52-jährige begann die Saison auf der Bank des VfL Wolfsburg. Nach seiner Entlassung bei den „Wölfen“ übernahm er vor der Winterpause Borussia Mönchengladbach. Seitdem führte er die „Fohlenelf“ aus dem Tabellenkeller und hat mittlerweile den Anschluss an die internationalen Plätzen hergestellt.

Außerdem war Ioan Lupescu zu Gast. Der ehemalige rumänische Nationalspieler absolvierte zwischen 1990 und 1998 insgesamt 227 Bundesliga-Spiele für Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Derzeit ist er als leitender Technischer Offizier der UEFA tätig.

Hecking: “Werden alles versuchen, das Finale in Berlin zu erreichen”
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Dieter Hecking (Trainer Borussia Mönchengladbach):
… zum Halbfinale im DFB-Pokal: „Wer einmal da war, der hat immer Lust nach Berlin zu fahren. Es ist eine einmalige Stimmung dort. Ich kann jedem Spieler nur empfehlen, dieses Erlebnis mitzuerleben. Wir hoffen, dass wir am Dienstag diesen Schritt gehen können. Man spürt die sehr große Sehnsucht bei den Fans und im Klub. Aber das Halbfinale muss erst einmal gespielt werden. Es ist ein offenes Spiel, und hoffentlich werden wir am Ende den längeren Atem haben. Wir werden alles versuchen, das Finale zu erreichen.“

Hecking als Bundestrainer?
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… zur sportlichen Situation: „Platz sieben wird eventuell noch für Europa reichen. Darauf muss man in der Liga schielen. Wir brauchen in der Liga aus den vier Spielen richtig viele Punkte, um noch Siebter zu werden. Das sind nur drei Punkte. Das kann man schaffen in vier Spielen. Sollten wir Dienstagabend gewinnen, dann gibt das nochmal einen Schub für die letzten vier Spiele in der Liga.“

Hecking: “Müssen aufpassen, dass der Charakter des Spiels nicht beeinflusst wird”
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… zur baldigen Einführung des Videobeweises: „Ich war lange Zeit gegen technische Hilfsmittel. Aber ich glaube die Notwendigkeit ist jetzt gegeben, und der Zeitpunkt ist gekommen, auf moderne Hilfsmittel zurückzugreifen. Für das menschliche Auge wird es immer schwieriger. Deshalb ist da bei mir auch ein Wandel eingetreten. Der Schiedsrichter auf dem Platz muss aber weiter der Souverän bleiben. Er darf sich nicht nur auf den Video-Schiedsrichter verlassen. Der Charakter des Spiels darf nicht beeinflusst werden. Das wird die Hauptaufgabe sein.“

Hecking: “Ein Hand-Tor sollte nie zählen”
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… zur Fairplay-Diskussion: „Wir müssen wieder mehr Akzeptanz untereinander schaffen. Der gegenseitige Respekt unter den Spielern, unter den Trainerkollegen oder gegenüber dem Schiedsrichter, der muss wieder mehr in den Fokus rücken. Darum geht es mir. Aber es wird auch immer wieder Streitfälle geben.“

Hecking lobt BVB-Krisenmanagement: “Wahnsinnig geschlossen”
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… zu Borussia Dortmund: „Die Mannschaft ist wahnsinnig geschlossen, da passt im Moment kein Blatt Papier dazwischen. Nach dem traumatischen Erlebnis stehen die sehr eng zusammen. Das hat man gestern gemerkt. Ich habe Thomas Tuchel gestern dazu gratuliert, wie er das sehr sensible Thema in der Öffentlichkeit behandelt hat. Die gesamte Darstellung von Borussia Dortmund war ausgezeichnet. Viel besser kann man das in so einer schwierigen Situation nicht machen.“

Lupescu: “Hätte den Videobeweis gerne vor 26 Jahren gehabt”
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Ioan Lupescu (UEFA-Funktionär, früherer Bundesligaprofi Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach):
… zur möglichen Einführung des Videobeweises bei der UEFA: „Bei der UEFA sind wir offen für alle Dinge. Das Problem ist, dass die Champions League kein geeigneter Test-Wettbewerb ist. Wir warten die Ergebnisse der FIFA-Testphase ab.“

 

Merk: “Referees dürfen sich trotz Videobeweis nicht zurücklehnen”
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Sky Schiedsrichter-Experte Markus Merk:
… zur baldigen Einführung des Videobeweises: „In Deutschland hat man unglaublich gearbeitet. Jedes Wochenende saßen in Köln im Studio drei oder vier Schiedsrichter und haben Spiele analysiert. Es geht hauptsächlich um den Punkt der einheitlichen Auslegung und der Frage, wo greift der Video-Schiedsrichter ein. Man ist nach Auskunft der Schiedsrichter bereit, das ab August in der Bundesliga scharf zu stellen.“

Merk: “Bewegen uns in einer Grauzone”
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… zur Notwendigkeit der Versuchsphase des Videobeweises: „Wir müssen es versuchen. Im Moment ist es grausam. Zehn Sekunden nach einer Situation stehen 60.000 Menschen im Stadion und schauen sich die Situation auf dem Handy an. Diese Situation ist untragbar.“

23.04.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 30. Spieltag, FC Schalke 04 - RB Leipzig, v. l. Benedikt HOEWEDES (FC Schalke 04) im Duell mit Timo Werner (RasenBallsport Leipzig)

23 04 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 30 Matchday FC Schalke 04 RB Leipzig v l Benedict Hoewedes FC Schalke 04 in Duel with Timo Werner Lawn ball sport Leipzig

Werner-Tor reicht Bayern-Jäger Leipzig nicht

via Sky Sport Austria

SID – RB Leipzig hat die große Chance verpasst, Bayern München im Titelkampf der Fußball-Bundesliga noch mal richtig unter Druck zu setzen. Der Tabellenzweite kam bei Schalke 04 trotz des Führungstreffers von Timo Werner nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und konnte den Rückstand auf den schwächelnden Rekordmeister nicht wie erhofft auf sechs Punkte verkürzen.

Die Bayern, die am Samstag nicht über ein 2:2 gegen Mainz 05 hinauskamen und nur eins der letzten sechs Pflichtspiele gewannen, müssen am vorletzten Spieltag noch in Leipzig antreten. Trotz des ersten Punktverlustes nach vier Siegen in Folge beträgt der Vorsprung des Teams von Trainer Ralph Hasenhüttl auf den vierten Platz, der nicht zum direkten Start in der Champions League berechtigt, vier Spieltage vor Saisonende immer noch komfortable sieben Punkte.

Schalke 04 dürfte am Ende einer Frustwoche mit dem 1:2 bei Schlusslicht Darmstadt 98 und dem Aus in der Europa League gegen Ajax Amsterdam wohl Gewissheit, erstmals seit acht Jahren den Europacup zu verpassen. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf den sechsten Platz – der Relegationsrang ist genauso weit entfernt.

Weinzierl: “Tolle Moral gezeigt”

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Timo Werner, der wegen seiner vieldiskutierten Schwalbe aus dem Hinspiel schon in Ballnähe von den Schalker Fans gnadenlos ausgepfiffen wurde, erzielte direkt mit seiner ersten Aktion per Kopf (14.) seinen 16. Saisontor. Klaas-Jan Huntelaar (46.) glich kurz nach dem Wiederanpfiff ebenfalls durch einen Kopfballtreffer aus.

Schalke hatte drei Tage nach dem dramatischen K.o. in der Verlängerung gegen Ajax von Beginn an große Probleme mit dem konsequenten Pressing der Gäste. Auch der technisch starke Nabil Bentaleb, der sich zumeist weit fallen ließ, konnte dem Spielaufbau der Königsblauen keine Struktur verleihen. Ein Kopfball von Guido Burgstaller (12.) nach Flanke von Coke war kurz vor dem 0:1 alles, was Schalke in der ersten halben Stunde offensiv zustande brachte.

Die ausgeruhten Leipziger waren vor 60.916 Zuschauern in der Schalker Arena zunächst wesentlich gefährlicher. Emil Forsberg vergab freistehend vor S04-Torwart Ralf Fährmann die größte Chance zum 2:0.

Heidel: Weinzierls Zukunft? “Wir sind alle auf Kurs!”

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Schalkes Trainer Markus Weinzierl wollte sein Glück in der Offensive finden und bot erstmals gemeinsam die Angreifer Guido Burgstaller und Huntelaar in der Startelf auf, der Routinier aus den Niederlanden hatte seinen ersten Liga-Auftritt von Beginn an seit September. Bis zu den beiden Stürmern kam der Ball aber kaum. Doch eine knappe Minute nach Wiederanpfiff war Huntelaar bei einer Flanke von Daniel Caligiuri plötzlich zur Stelle und köpfte völlig freistehend ein.

Der Treffer hinterließ bei den Leipzigern Wirkung, sie agierten weit weniger dominant als noch vor der Pause. Schalke hatte mehr Spielanteile, kam aber ebenso wie die Gäste nur selten zum Abschluss. Ein Kopfball von Coke (65.) neben das Tor war vor der Schlussphase noch der größte Aufreger. Leipzig drückte in den letzten Minuten zwar noch einmal, wurde für das Tor von Fährmann aber nicht mehr ernsthaft gefährlich.

 

Titelbild: Imago

 

23.04.2017, xmhx, Fussball 1.Bundesliga, SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen, emspor, v.l. Nils Petersen (SC Freiburg) erzielt ein Tor, Goal scored zum 1:0, Torjubel, Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal, Freude, freut sich, Jubel, Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen),Roberto Hilbert (Bayer 04 Leverkusen), enttäuscht, traurig, niedergeschlagen, frustriert, Enttäuschung Freiburg

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Bayer muss Abstiegskampf fürchten, Sport-Club spielt um Europa

via Sky Sport Austria

Aufsteiger SC Freiburg hat die Konzeptlos-Kicker von Bayer mit einem späten Tor in den Abstiegskampf gestürzt und hält selbst Kurs aus das internationale Geschäft. Die Freiburger gewannen am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:1 (1:0) gegen die ganz schwache Werkself – die den Ernst der Lage angesichts ihrer schwachen Leistung offenbar noch nicht erkannt hat.

Durch den Dreier sind die Breisgauer auf den sechsten Platz geklettert, Europacup-Dauergast Leverkusen dagegen hat nur vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Drei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Pascal Stenzel (88.) den Siegtreffer für Freiburg. Nils Petersen hatte den SC in Führung geschossen (11.), Kevin Volland traf per Foulelfmeter (60.) für Bayer.

Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion, darunter Bundestrainer Joachim Löw, passierte zu Beginn nicht viel. Beide Teams hatten zwar ein paar nette Kombinationen im Mittelfeld zu bieten, gefährlich vor den Toren wurde es zunächst aber nicht.

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Das änderte sich schlagartig, als Petersen den Ball nach Vorarbeit von Kapitän Mike Frantz im Torwinkel der Leverkusener versenkte. Das neunte Saisontor des 28-Jährigen war äußerst sehenswert. Danach drängten die Gastgeber, die ohne Marc Torrejon, Vincenzo Grifo, und Maxilian Philipp auskommen mussten, auf den zweiten Treffer – Petersen scheiterte diesmal an Bayer-Torwart Bernd Leno (15.).

Die Rheinländer, bei denen der gesperrte Tin Jedvaj und Lars Bender fehlten, offenbarten in der Defensive einige Schwächen. Auch in der Offensive ging nicht allzu viel, Volland sorgte lediglich für einen Hauch von Torgefahr (16.).

Mitte der ersten Hälfte überließen die Freiburger den Leverkusenern die Spielkontrolle und lauerten auf Konter. Die Gäste konnten mit der hohen Ballbesitzquote allerdings so gut wie nichts anfangen. Nach einer halben Stunde hatte sich die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut immer noch keine echte Torchance erarbeitet.

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Der Auftritt der Leverkusener in der ersten Hälfte war insgesamt ganz schwach, mit dem knappen Rückstand zur Pause war Bayer noch gut bedient – daran änderte auch die Gelegenheit von Kai Havertz kurz vor der Pause (43.) nichts.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste die Schlagzahl und drängten den Sport-Club in die Defensive. Die beste Chance vergab allerdings der Freiburger Onur Bulut bei einem Gegenstoß (53.). Auf der Gegenseite machte es Volland vom Punkt besser – der Angreifer war zuvor selbst von Aleksandar Ignjovski gefoult worden. Es war erst der dritte Strafstoß (von acht), den Leverkusen in dieser Saison verwandelte.

Fünf Minuten später traf Volland aus der Distanz den Außenpfosten. Nur ein paar Sekunden später sorgte auch der Freiburger Caglar Söyüncü für Gefahr aus der Distanz (66.), Florian Niederlechner vergab kurz darauf die große Gelegenheit zur erneuten SC-Führung (67.). Das zweite Freiburger Tor durch Stenzels trockenen Abschluss ins untere Eck war unter dem Strich hochverdient.

 

 

during the Bundesliga match between Bayern Muenchen and Borussia Dortmund at Allianz Arena on April 8, 2017 in Munich, Germany.

Entwarnung bei Alaba – Knieverletzung “keine große Sache”

via Sky Sport Austria

München (APA) – Österreichs Fußball-Star David Alaba dürfte wegen seiner am Samstag im Ligaspiel von Bayern München gegen FSV Mainz (2:2) erlittenen Knieverletzung nicht länger pausieren müssen. Genaue Untersuchungen ergaben eine Kapselzerrung. Ob Alaba am Mittwoch im Halbfinal-Schlager des deutschen Cups gegen Borussia Dortmund spielen kann, ist vorerst allerdings offen.

Alaba gab sich nach der ersten Diagnose erleichtert. “Zum Glück ist meine Knieverletzung keine große Sache. Ich hoffe, dass ich in ein paar Tagen zurück auf dem Feld bin”, schrieb der 24-Jährige auf Twitter. Auch Bayern-Trainer Carlo Ancelotti zeigte sich zuversichtlich. “Es ist kein so großes Problem”, sagte der Italiener. Für das Dortmund-Spiel wollte er aber noch keine Prognose abgeben. “Wir schauen jetzt von Tag zu Tag, ob er am Mittwoch spielen kann.”

Der als Innenverteidiger aufgebotene Alaba war gegen Mainz wegen der Verletzung seines linken Knies bereits in der 17. Minute ausgewechselt worden. Noch während des Spiels unterzog er sich genauen Untersuchungen. Im Dezember 2015 war der Wiener wegen einer Kapselverletzung im Knie rund einen Monat ausgefallen. In der Saison davor hatten ihn ein Innenbandriss und ein Innenbandanriss zu längeren Zwangspausen gezwungen.

Eine solche scheint Alaba diesmal erspart zu bleiben. Am liebsten würde der ÖFB-Star seinem Team bereits gegen Dortmund wieder helfen. Gegen den Tabellendritten der Bundesliga gilt es, nach dem Aus im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid nicht noch eine Titelchance zu verspielen.

In der Meisterschaft scheint den Bayern ihr fünfter Triumph in Serie nicht mehr zu nehmen zu sein – auch wenn sich die Münchner gegen Mainz nicht wirklich meisterlich präsentierten und der erste Verfolger RB Leipzig den Rückstand am (heutigen) Sonntag mit einem Sieg bei Schalke auf sechs Punkte verringern könnte. Vier Runden sind danach noch ausständig.

Klares Ziel der Bayern ist das zwölfte Double der Club-Geschichte. In den vergangenen sechs Pflichtspielen gab es aber nur einen Sieg – ein 4:1 vor zwei Wochen gegen Dortmund. “Jetzt müssen wir durchziehen, die Brust raus strecken und zeigen, dass wir da sind am Mittwoch”, forderte Bayerns Ersatzkapitän Thomas Müller.

Die gesamte Saison steht nach dem unglücklichen Aus gegen Real auf dem Spiel. Madrid sei dem Team noch nachgehängt, meinte Müller nach dem mageren Remis gegen Mainz. “Das war eine brutal schwere Woche für uns”, erklärte Ancelotti. Von einer “Krise” wollte der Bayern-Trainer aber nicht sprechen. “Ich bin mir sicher, dass es am Mittwoch im Halbfinale des DFB-Pokals anders sein wird.”

Auf dem Personalsektor kündigt sich leichte Entspannung an. Die Innenverteidiger Jerome Boateng und Javi Martinez sollten im Cup wieder zur Verfügung stehen. Auch der frühere Dortmund-Abwehrstar Mats Hummels hat sich in den vergangenen Spielen durchgebissen. Sollte Alaba nicht spielen können, dürfte auf der linken Abwehrseite erneut Juan Bernat zum Einsatz kommen.

Beitragsbild: Getty Images

Pierre-Emerick Aubameyang (Dortmund) schießt das Tor zum 2:2 Ausgleich , Borussia Moenchengladbach - Borussia Dortmund Borussia Moenchengladbach Copyright: xHorn/xEibner-Pressefotox EP_eer

Pierre Emerick Aubameyang Dortmund shoots the goal to 2 2 Compensation Borussia Moenchengladbach Borussia Dortmund Borussia Moenchengladbach Copyright xHorn xEibner Pressefotox EP_EER

Dortmund klettert auf direkten Champions-League-Platz

via Sky Sport Austria

SID – Borussia Dortmund hat einen großen Schritt Richtung direkte Champions-League-Qualifikation gemacht. Vier Tage vor dem Halbfinal-Kracher im DFB-Pokal bei Bayern München kam die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel bei Borussia Mönchengladbach zu einem verdienten 3:2 (1:1)-Erfolg und zog an 1899 Hoffenheim vorbei auf Platz drei, der zur direkten Teilnahme an der Königsklasse berechtigt.

Tuchel: “Die Mannschaft feiert ausgelassen”
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Marco Reus (10./Foulelfmeter), Joker Pierre-Emerick Aubameyang (59.) und Raphael Guerreiro (87.) trafen für die Westfalen, die nun einen Punkt vor den Kraichgauern liegen. Gladbach bleibt vor dem Pokal-Halbfinale am Dienstag gegen Eintracht Frankfurt zwar vorerst auf Platz zehn, im Kampf um einen Europa-League-Platz bedeutete die Niederlage aber einen empfindlichen Rückschlag. Daran änderte auch der Ausgleich durch Lars Stindl (43.) und das Eigentor des Dortmunder Kapitäns Marcel Schmelzer (48.) nichts.

Zorc: “Große Erwartungshaltung ist falsch”
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Im Gegensatz zum Viertelfinal-Aus in der Champions League in Monaco hatte Tuchel sein Team gleich auf fünf Positionen verändert. Unter anderem saß Torjäger Aubameyang nur auf der Bank, Abwehrchef Sokratis (muskuläre Probleme) stand überhaupt nicht im Kader.

Vor 54.014 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park übernahm der BVB trotz der Rotation sofort die Spielkontrolle. Nach einem Ballverlust von Andreas Christensen konnte der im Sommer nach Dortmund wechselnde Mahmoud Dahoud US-Nationalspieler Christian Pulisic nur durch ein Foul an der Strafraumgrenze bremsen, Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied auf Elfmeter. Der Ex-Gladbacher Reus verwandelte sicher, der Nationalspieler traf damit auch im dritten Spiel nach seiner sechswöchigen Verletzungspause.

Wendt: “Wir waren viel zu passiv”
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Mit der Führung im Rücken bestimmten die Gäste das Spiel. Yann Sommer verhinderte gegen Ousmane Dembélé das 0:2 (12.). Vier Minuten später hatten die Gladbacher Glück, dass Stark nach einem Foul von Tobias Strobl an Nuri Sahin nicht erneut auf Elfmeter entschied. Sahin zog sich dabei eine Knöchelverletzung zu und musste gegen Mikel Merino ausgewechselt werden (22.).

Bürki: “Froh, dass wir wieder Fußball spielen können”
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Am Spiel änderte sich dadurch zunächst nichts. Gladbach fiel ohne die verletzten Raffael und Thorgan Hazard in der Offensive überhaupt nichts ein. Dortmund machte aus seiner Überlegenheit in dieser Phase aber zu wenig, Reus vergab den zweiten Treffer (27.). Mit der ersten Möglichkeit kamen die Gastgeber noch vor der Pause zum schmeichelhaften Ausgleich. Nach einem haarsträubenden Fehlpass von Merino bediente Andre Hahn Sturmpartner Stindl, der sein zehntes Saisontor erzielte.

Strobl: “Verdienter Sieg für Dortmund”
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Der späte Ausgleich beflügelte den fünfmaligen deutschen Meister. Es entwickelte sich nach dem Wechsel eine Partie auf Augenhöhe. Nach einer scharfen Hereingabe von Oscar Wendt lenkte Schmelzer den Ball unglücklich ins eigene Tor. Tuchel reagierte auf den Rückstand und brachte Aubameyang, der nur 108 Sekunden nach seiner Einwechslung sein 27. Saisontor erzielte und sich damit alleine an die Spitze der Torjägerliste setzte. Guerreiro hatte bereits in der 83. Minute den Siegtreffer auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Innenpfosten. Vier Minuten später köpfte er das 3:2.

 

 

22.04.2017, Fussball 1.Bundesliga 2016/2017, 30.Spieltag, FC Bayern München - 1.FSV Mainz 05, in der Allianz-Arena München. li: David Alaba (FC Bayern München) geht verletzt vom Platz PUBLICATIONxNOTxINxSUI

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Kapselzerrung im Knie: Alaba für Dortmund fraglich

via Sky Sport Austria

SID – Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München muss im DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund möglicherweise auf David Alaba verzichten. Der Österreicher musste beim 2:2 (1:2) gegen den FSV Mainz 05 am Samstag wegen einer Kapselzerrung im linken Knie ausgewechselt werden (16.).

“Er konnte nicht weitermachen. Er hatte ein kleines Problem am Knie, wir checken das jetzt, aber es ist kein großes Problem. Wir werden Tag für Tag schauen, ob er am Mittwoch spielen kann”, sagte Trainer Carlo Ancelotti.

Die Bayern müssen bis Saisonende bereits auf Torhüter Manuel Neuer verzichten (Mittelfußbruch). Zudem sind die beiden Innenverteidiger Jerome Boateng und Javi Martínez angeschlagen, beide sollen laut Ancelotti gegen den BVB aber einsatzbereit sein.

Muenchen, Deutschland, 22.04.2017, Bundesliga 30. Spieltag, FC Bayern Muenchen - 1. FSV Mainz 05, Thomas Mueller (FCB) Mats Hummels (FCB) enttaeuscht, enttaeuschung ( DeFodi048

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Champions-League-Kater: FC Bayern patzt gegen Mainz

via Sky Sport Austria

(SID) – Bayern München ist nach dem bitteren Aus in der Champions League überraschend auch auf dem Weg zur Bundesliga-Meisterschaft gestrauchelt. Vier Tage nach der Viertelfinal-Pleite bei Real Madrid kam die offensichtlich verkaterte Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti gegen Abstiegskandidat FSV Mainz 05 nicht über ein 2:2 (1:2) hinaus.

Bojan Krkic (3.) mit seinem ersten Treffer für Mainz und Daniel Brosinski (40., Foulelfmeter) brachten die Gäste in der ersten Hälfte zweimal in Führung. Arjen Robben (16.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Thiago (73.) verhinderte zumindest die erste Liga-Heimniederlage seit März 2016 (1:2 gegen Mainz), mehr war für kraft- und ideenlose Münchner nicht drin.

Überdies vergrößerten sich vor dem DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch gegen Borussia Dortmund Ancelottis Personalsorgen: David Alaba musste mit einer Verletzung im linken Bein früh raus (16.).

Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena taten sich die Bayern von Beginn an schwer gegen mutige Mainzer. Beim 0:1 setzte sich Krkic nach einem schlimmen Fehlpass von Arturo Vidal gegen Thiago durch und ließ Neuer-Vertreter Sven Ulreich aus elf Metern keine Abwehrchance. In der 15. Minute musste Ulreich gegen Levin Öztunali sogar das 0:2 verhindern.

Dann erst lösten die Bayern ihre Madrider Schockstarre etwas: Robben traf nach dem ersten durchdachten Angriff über Ersatzkapitän Thomas Müller und Franck Ribéry aus halblinker Position zum Ausgleich. Angetrieben von Müller erspielten sich die Bayern nun ein Übergewicht, ohne die gewohnte Dominanz auszustrahlen.

Müller vor Pokal-Gipfel: “Wer nicht bei 100 Prozent ist, liebt das Spiel nicht”
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Stattdessen blieb der Rekordmeister anfällig in der Abwehr, wo nach Alabas Verletzung in Abwesenheit der für Dortmund geschonten Innenverteidiger Jerome Boateng und Javi Martínez nun Joshua Kimmich aushalf – und das nicht immer glücklich. Sein Foul an Yoshinori Muto brachte den Elfmeter zum 1:2. Kurz vor der Pause rettete Kimmich aber nach Ulreich-Patzer gegen Alexander Hack vor der Linie.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Bayern dominanter, doch die Mainzer Viererabwehr vor Torhüter Jannik Huth, der erneut den Vorzug vor Jonas Lössl erhalten hatte, hielt mit etwas Glück und viel Geschick dagegen. Wenn sie doch einmal geschlagen war, war Huth meist zur Stelle: Der 23-Jährige parierte stark gegen Thiago (47.) und Joker Kingsley Coman (62.).

Doch der Druck der Bayern nahm immer mehr zu. Nach Zuspiel von Robben traf Thiago aus 16 Metern zum 2:2.

Beitragsbild: Imago

07.04.2017 ,Deutschland, Frankfurt am Main, Commerzbank Arena., Fussball Fußball GER 1.BL 1. BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt (SGE) gegen Werder Bremen Fabian, Marco (10, Eintracht Frankfurt) verandelt den Elfmeter zum 2:2, Torjubel mit Rebic, Ante (17, Eintracht Frankfurt)

07 04 2017 Germany Frankfurt at Main Commerzbank Arena Football Football ger 1 BL 1 BL 2016 2017 Eintracht Frankfurt SGE against Werder Bremen Fabian Marco 10 Eintracht Frankfurt  the Penalty to 2 2 goal celebration with Rebic Ante 17 Eintracht Frankfurt

Fabian und Rebic schießen Frankfurt zum Sieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Eintracht Frankfurt hat in der Fußball-Bundesliga seine lange Sieglos-Serie beendet und die Abstiegsängste des FC Augsburg wieder vergrößert. Am 30. Spieltag gewannen die Hessen nach zuletzt zehn Partien ohne Erfolg gegen den FCA mit 3:1 (0:1). Dank eines Doppelschlags des Mexikaners Marco Fabian (78./87.) und eines Treffers von Ante Rebic (90.+1) ist der Klassenerhalt damit wohl sicher.

Während sich Frankfurt fortan voll auf den Kampf um die Europa League konzentrieren kann, müssen die Augsburger weiter zittern. Für die Gäste traf Jeffrey Gouweleeuw (9.).

Augsburgs Trainer Manuel Baum musste im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln vor einer Woche zwangsläufig rotieren, neben dem verletzten Ja-Cheol Koo fehlten auch die gesperrten Dominik Kohr und Alfred Finnbogason. Dessen potenzieller Vertreter in der Offensive, Raul Bobadilla, wurde zudem nicht rechtzeitig fit – was sich vor 50.200 Zuschauern auch auf den Auftritt der Gäste auswirkte.

Mit zwei tiefstehenden Viererketten sehr defensiv eingestellt, überließen sie den Frankfurtern die Spielgestaltung und lauerten auf Fehlpässe, die es in der trägen Anfangsphase zuhauf gab. Nach einem solchen setzte Halil Altintop seinen Teamkollegen Gouweleeuw gekonnt in Szene, der mit seinem gefühlvollen Heber die Führung erzielte und dadurch eine erhebliche Verunsicherung der Gastgeber bewirkte.

Die Frankfurter, die auf Abwehrspieler Jesus Vallejo verzichten mussten, brachten bis zur Halbzeitpause außer den beiden Versuchen von Fabian (10./37.) keinen Schuss auf das Tor der Augsburger. Trotz deutlich höherer Ballanteile fanden die Gastgeber viel zu selten den Weg in die Gefahrenzone, teilweise haarsträubende Ballverluste erschwerten die Bemühungen zusätzlich. Früh quittierten die Fans die schwache Vorstellung ihres Teams mit Pfiffen.

Auch nach dem Seitenwechsel gelang den Hausherren wenig, jede misslungene Aktion schien die Nervosität wachsen zu lassen. Auch die Hereinnahme zweier neuer Kräfte verpuffte rasch, das Publikum wurde immer unruhiger.

Und die Augsburger? Die schauten sich das gerne an und wichen nicht von ihrem Plan ab, aus einer stabilen Abwehr heraus mit Kontern vereinzelt Nadelstiche zu setzen. Häufig erfolgten diese über Altintop, der sich gemeinsam mit den beiden zentralen Mittelfeldspielern Gouweleeuw und Daniel Baier die beste Note verdiente. Dabei sorgten die wenigen Offensivaktionen der Gäste meistens sogar für mehr Gefahr – weil auch die Frankfurter Abwehrspieler nicht ihren besten Tag erwischten.

Frankfurts Bester, der Mexikaner Fabian, drehte das Spiel. Rebic setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt unter den glücklichen Sieg der Eintracht, die mit Selbstvertrauen zum Pokal-Halbfinale am Dienstag nach Mönchengladbach fährt.

Beitragsbild: Imago

Fussball Berlin 22.04.2017 DFL / 1. Bundesliga Saison 2016 / 2017 Hertha BSC Berlin - VFL Wolfsburg Tor zum 1:0 durch Vedad Ibisevic (Hertha BSC, No.19) Koen Casteels (Wolfsburg, TW, No.28) Jakub Blaszczykowski (Wolfsburg, No.14)

Football Berlin 22 04 2017 DFL 1 Bundesliga Season 2016 2017 Hertha BSC Berlin VfL Wolfsburg goal to 1 0 through Vedad Ibisevic Hertha BSC no 19 Koen Casteels Wolfsburg TW no 28 Jakub Blaszczykowski Wolfsburg no 14

Hertha macht Schritt nach Europa, Wolfsburg Richtung 2. Liga

via Sky Sport Austria

(SID) – Hertha BSC bleibt dank seiner Heimstärke und Vedad Ibisevic weiter auf Kurs Europapokal und hat die Abstiegssorgen des VfL Wolfsburg weiter vergrößert. Der Hauptstadtklub gewann gegen den Pokalsieger von 2015 trotz einer ganz schwachen ersten Hälfte noch mit 1:0 (0:0) und hat als Fünfter beste Chance auf die Europa-League-Qualifikation. Es war bereits der zwölfte Heimsieg in dieser Saison für das Team von Pal Dardai.

Die Wolfsburger bleiben dagegen im Tabellenkeller. Das Team von Andries Jonker muss mit 33 Punkten mehr denn je den Abstieg fürchten. Torjäger Ibisevic traf in der 59. Minute für die Gastgeber.

Vor 42.521 Zuschauern im Olympiastadion beorderte Pal Dardai den Brasilianer Allan auf die Position hinter den Spitzen, Vladimir Darida spielte nach seiner Gelbsperre auf der Sechser-Position. In Peter Pekarik, der sein 100. Bundesligaspiel absolvierte, und Alexander Esswein standen gleich zwei Spieler in der Berliner Anfangsformation, die 2009 mit den Wolfsburgern deutscher Meister geworden waren, beim VfL war es keiner. Dafür kam Neuzugang Yunus Malli wieder von Beginn an zum Einsatz – und hätte bereits nach wenigen Sekunden für die Führung der Gäste sorgen können.

Dardai: “Blockade löste sich nach der Halbzeit”
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Nach einer schönen Einzelleistung stand der ehemalige Mainzer frei vor Hertha-Torhüter Rune Jarstein, doch der Norweger parierte mit einer starken Aktion. Der 32-Jährige war auch in den Minuten danach der einzige Berliner, der den Anpfiff mitbekommen zu haben schien. Wolfsburg dominierte, erneut war es Jarstein, der gegen den alleine auf ihn zulaufenden Mario Gomez den Ball noch um den Pfosten lenkte (6.).

Die Gäste waren weiterhin die bessere Mannschaft, agierten handlungsschneller und gewannen mehr Zweikämpfe. Nur vor dem Tor haperte es: Knapp zehn Minuten vor der Pause kam Maximilian Arnold aus zehn Metern zum Abschluss, der Ball ging allerdings am Tor vorbei. Und die Hertha? Die brachte offensiv wenig bis gar nichts zustande und war mit dem 0:0 zur Pause gut bedient.

Nach Wiederanpfiff zeigten sich die Herthaner deutlich engagierter, leisteten sich aber weiterhin zu viele einfache Fehler. Auf der Gegenseite versuchten die Wolfsburger weiter, die Führung zu erzielen, allerdings schlichen sich auch dort immer mehr Fehler ein. Der vermeintliche Führungstreffer für den VfL durch Josuha Guilavogui wurde völlig zurecht wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt.

Sulu: “Mischung aus Leichtigkeit und nichts zu verlieren”
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Auf der Gegenseite machte es Ibisevic besser. Nach einer Flanke von Esswein scheiterte er zunächst an Koen Casteels, beim zweiten Versuch ließ er dem Wolfsburger Torhüter per Kopf keine Chance. Es war der zwölfte Saisontreffer des Bosniers, zum siebten Mal erzielte er das 1:0.

Die Berliner übernahmen nun das Spielgeschehen. Salomon Kalou vergab kurz nach der Führung das 2:0. Auf der Gegenseite scheiterte Gomez aus kurzer Distanz an der Latte (66.).

Beste Spieler bei der Hertha waren Jarstein und Ibisevic, bei Wolfsburg überzeugten Gomez und Casteels.

Beitragsbild: Imago

GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98 22.04.2016, GER; 1.FBL Hamburger SV vs SV Darmstadt 98, im Bild Aytac Sulu (Darmstadt 04) schiesst das 1-0 fuer Darmstadt vorbei an Torhueter Christian Mathenia (Hamburg 31) und jubelt mit der Mannschaft Foto © nordphoto / Witke Local Caption nordphoto/xWitke

ger 1 FBL Hamburg SV vs SV Darmstadt 98 22 04 2016 ger 1 FBL Hamburg SV vs SV Darmstadt 98 in Picture Aytac Sulu Darmstadt 04 shoots the 1 0 for Darmstadt over to Goalkeeper Christian Mathenia Hamburg 31 and cheering with the Team Photo © nordphoto Witke Local CAPTION nordphoto xWitke

Darmstadt schockt den HSV: Lilien erkämpfen ersten Auswärtssieg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Tabellenletzte Darmstadt 98 hat seinen ersten Auswärtssieg der laufenden Saison erkämpft und den nahezu perfekten Abstieg aus der Bundesliga um eine weitere Woche aufgeschoben. Die Mannschaft von Trainer Torsten Frings gewann am 30. Spieltag überraschend mit 2:1 (0:0) beim enttäuschenden Hamburger SV.

Kapitän Aytac Sulu (51.) und Felix Platte (53.) trafen mit einem Doppelschlag für die Lilien kurz nach der Pause und vergrößerten damit gleichzeitig die Abstiegssorgen an der Elbe wieder massiv. Der geschockte HSV, der zuvor neun Spiele in Serie im Volksparkstadion ungeschlagen geblieben war, blieb fast alles schuldig, kam nur noch durch ein Eigentor von Fabian Holland (90.+3) zum Anschlusstreffer.

Vor 56.132 Zuschauern begann die Partie mit einer unschönen Szene. HSV-Fans hatten eine Rauchbombe und Böller gezündet, Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) unterbrach das Spiel für rund drei Minuten.

Als der Ball wieder rollte, übernahmen die Hamburger, bei denen Gisdol nach der Niederlage im Nordderby bei Werder Bremen wieder auf seinen Top-Angreifer Bobby Wood sowie Abwehrchef Kyriakos Papadopoulos bauen konnte, zunächst die Kontrolle. Die ganz zwingenden Chancen blieben aber zunächst aus. Auf der anderen Seite zeigte Darmstadt Biss, allerdings fehlte den Hessen auch lange die nötige Durchschlagskraft – HSV-Leihgabe Sven Schipplock und Sidney Sam saßen zunächst auf der Bank.

Mit der Zeit erhöhte der HSV den Druck, die Hausherren wurden auch spielerisch besser und lauerten auf Lücken in der Darmstädter Defensive. Doch Aaron Hunt und Co. fanden sie zunächst nicht. Die beste Hamburger Gelegenheit im ersten Durchgang hatte fast noch der Darmstädter Patrick Banggaard mit einem etwas verunglückten Klärungsversuch (36.). Ein Kopfball von Filip Kostic (47.) war kein Problem für Michael Esser im Tor der Gäste.

Dann bestraften Sulu und Platte die schläfrigen Hamburger mit den ersten echten Möglichkeiten der Gäste. Sulu reagierte nach einer Ecke im Durcheinander am schnellsten und drückte den Ball über die Linie, nur Sekunden später leistete sich Mergim Mavraj beim HSV einen schlimmen Fehlpass. Darmstadt schaltete konsequent um, Christian Mathenia war beim Schuss von Platte noch am Ball – doch das 0:2 konnte er nicht mehr verhindern.

In der Folge warf der HSV in seiner Verzweiflung alles nach vorne und kam auch zu Möglichkeiten. Wood (65.) und der eingewechselte Michael Gregoritsch (71.) vergaben aber aus aussichtsreicher Position.

Der HSV hatte seine Besten noch in Papadopoulos und Mathenia, bei Darmstadt konnten vor allem Sulu und Marcel Heller überzeugen.

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GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen u22.04.2017, Audi Sportpark, Ingolstadt, GER, 1.FBL, FC Ingolstadt 04 vs. Werder Bremen, im Bild Jubel nach dem Tor zum 3-2 durch Max Kruse (Bremen 10) nordphotox/xStraubmeier

ger 1 FBL FC Ingolstadt 04 vs Werder Bremen U22 04 2017 Audi Sports Park Ingolstadt ger 1 FBL FC Ingolstadt 04 vs Werder Bremen in Picture cheering After the goal to 3 2 through Max Kruse Bremen 10 nordphotox xStraubmeier

Bremen bleibt dank Viererpack von Kruse in der Erfolgsspur

via Sky Sport Austria

(SID) – Werder Bremen hat dank eines alles  überragenden Vierfach-Torschützen Max Kruse seine Erfolgsserie in der Bundesliga ausgebaut. Nach dem am Ende klaren 4:2 (1:1) beim stark abstiegsbedrohten FC Ingolstadt ist die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri bereits seit zehn Spiele in Folge ungeschlagen.

Mit nun 42 Punkten ist für die Bremer weiterhin die noch vor Wochen undenkbare Qualifikation für die Europa League möglich. Die Schanzer sind weiter Tabellenvorletzter und müssen mit nur 28 Punkten vier Spieltage vor Saisonschluss mit dem Schlimmsten rechnen.

Trotz einer überzeugenden Vorstellung reichte es nach den Toren von Dario Lezcano (32.) und einem fragwürdigen Foulelfmeter von Pascal Groß (62.) nicht zum dritten Heimsieg nacheinander, weil Kruse (45.+1, 82., 90.+4) einen Viererpack schnürte.

Kruse: “Brauche ein Umfeld, wo ich mich wohlfühle”
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Zunächst verwandelte er einen Fouelfmeter, den der ansonsten starke Ingolstädter Marcel Tisserand mit einer Grätsche gegen Fin Bartels verursachte. Dann nutzte er einen Patzer von FCI-Torhüter Martin Hansen, ehe kurz vor Ende für den Dreier sorgte.

Die Gastgeber überzeugten vor allem mit Wucht und Entschlossenheit. Auch die Sperren der Stammdefensivkräfte Marvin Matip, Romain Brégerie und Markus Suttner fielen kaum ins Gewicht. Bremen agierte ohne Zlatko Junuzovic (5. Gelbe Karte) dagegen zu selten im Höchsttempo und ließ zu häufig die nötige Präzision im Kombinationsspiel vermissen.

FCI-Trainer Maik Walpurgis war durch die Sperren zu Umstellungen in der Defensive gezwungen, dazu kam die kurzfristige Erkrankung von Anthony Jung. Dennoch hielt er an der gewohnten Grundausrichtung mit einer Dreierkette in der Abwehr fest. Bei Werder fehlte neben Regisseur Junuzovic auch Santiago Garcia wegen einer Nackenprellung aus dem 2:1 in der Vorwoche gegen den Hamburger SV.

Die Bremer hatten vor den Augen von DFB-Assistenztrainer Thomas Schneider und Miroslav Klose anfangs die gepflegtere Spielanlage. Vor allem mit schnellen Gegenstößen versuchte die zuletzt so erfolgreiche Nouri-Elf, den Gastgebern Probleme zu bereiten. Oft war dabei Kruse eingebunden, der dann auch zum Helden des Spiels avancierte.

Ingolstadt erspielte sich aber im ersten Durchgang zunächst ein klares Übergewicht. Die Schanzer hatten vor 15.200 Zuschauern im ausverkauften Sportpark auch die deutlich besseren Möglichkeiten. Bei einem Schuss von Almog Cohen (10.) sowie einem Kopfball von Tisserand (22.) musste Werder-Keeper Felix Wiedwald sein Können aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern.

Das 1:0 begünstigte ein gravierender Stellungsfehler der Bremer, als Lezcano im Rücken der Werder-Defensive ein Zuspiel Tisserands aufnahm und per Flachschuss vollendete. Die Grün-Weißen leisteten sich zahlreiche Fehlpässe und kamen nach Spielanteilen sehr glücklich zum Ausgleich. Tisserand hatte dabei Glück, dass ihn Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) nicht mit Rot vom Platz stellte.

Werder hatte durch Bartels (55.) dann auch die erste gefährliche Szene nach dem Wechsel, das bessere Team war jedoch weiterhin der FCI. Cohen (58., 60.) besaß für die Walpurgis-Elf erst zwei gute Gelegenheiten und ging kurz danach im Zweikampf mit Werder-Kapitän Niklas Moisander im Strafraum zu Boden, wurde aber offenbar nicht berührt. Am Ende riss der wie entfesslt aufspielende Kruse die Oberbayern aus allen Träumen.

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21.04.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, 1. FC Koeln - TSG 1899 Hoffenheim, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal zum 1:1 durch Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim) Koeln

21 04 2017 xkvx Football 1 Bundesliga 1 FC Cologne TSG 1899 Hoffenheim emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal to 1 1 through Kerem Demirbay TSG 1899 Hoffenheim Cologne

1:1 in Köln: Hoffenheim qualifiziert sich für Europapokal

via Sky Bundesliga HD

(SID) – 1899 Hoffenheim hat ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben und sich schon vorzeitig erstmals für die Europa League qualifiziert – im Endspurt um die Champions-League-Teilnahme ließ die Überraschungsmannschaft zum Auftakt des 30. Spieltags allerdings zwei wichtige Punkte liegen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann kam beim 1. FC Köln nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und könnte schon am Samstagabend den dritten Tabellenplatz verlieren, der am Saisonende die direkte Qualifikation für die Königsklasse bedeutet.

Kerem Demirbay (90.+3) sorgte immerhin für den späten Ausgleich, zuvor hatte Leonardo Bittencourt (58.) die Kölner in Führung gebracht. Mit 55 Punkten liegt die TSG nur zwei Zähler vor Verfolger Borussia Dortmund, der am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borussia Mönchengladbach antritt. Schon jetzt ist der Sprung in die Europa League Hoffenheim aber auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Die Kölner (41 Punkte) träumen als Sechster weiter von der Rückkehr ins internationale Geschäft, bis Sonntag könnten allerdings bis zu drei Teams am FC vorbeiziehen.

Hoffenheim hatte schon nach dem 5:3-Sieg vor einer Woche gegen Mönchengladbach angesichts des komfortablen Vorsprungs erste Gratulationen zumindest zur Teilnahme an der Europa League erreicht. Nagelsmann lächelte diese nur weg, wollte vorschnelle Zufriedenheit vermeiden – ohnehin strebt das Team angesichts der hervorragenden Saison ja längst die Champions League an.

Stöger: “Ich bin richtig stolz auf die Jungs”
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In den ersten Minuten gaben vor 49.600 Zuschauern aber zunächst die Kölner den Ton an. Die Mannschaft von Peter Stöger wollte nach zuvor nur zwei Siegen aus zehn Spielen offensichtlich ein Zeichen setzen. Der FC attackierte früh und gewann einige Bälle, war dann beim Spiel in die Spitze aber nicht zwingend. Die Hoffenheimer standen dagegen zunächst tief. Die erste kleinere Chance der Gäste hatte Adam Szalai, der den Ball aus kurzer Distanz aber nur touchierte (10.).

Es blieb in der Folge ein umkämpftes Spiel mit zunächst wenigen Torchancen, auch, weil beide Teams konzentriert verteidigten. Szalai tauchte in der 28. Minute noch einmal am Fünfmeter-Raum von Kölns Torwart Timo Horn auf, bekam erneut aber keinen Druck hinter den Ball. Für den FC setzte Dominique Heintz (40.) kurz vor der Pause bei der bis dahin größten Möglichkeit des Spiels einen Kopfball an den Pfosten. Nur wenig später verpasste Yuya Osako (42.) von der Strafraumkante die mögliche Führung für die Gastgeber.

Rosen über Anti-Hopp-Plakate: “Bedenkliche Dimension”
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Auch nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild. Keine der beiden Mannschaften schaffte es häufiger in die gefährliche Zone, die Teams neutralisierten sich, vieles deutete in dieser Phase auf ein torloses Remis hin. Nach einer starken Einzelaktion von Rechtsverteidiger Lukas Klünter tauchte dann aber Kölns Nationalspieler Jonas Hector recht frei im Strafraum auf und spielte Bittencourt mit einem Querpass frei – 1:0 für die Gastgeber.

Auch anschließend tat sich Hoffenheim schwer, das Kölner Tor unter Druck zu setzen. Ein Schuss des eingewechselten Nadiem Amiri (71.) aus rund 23 Metern war lange die gefährlichste Szene und zugleich Ausdruck der Einfallslosigkeit der Gäste in dieser Phase. Auf der anderen Seite hatten Osako und Matthias Lehmann (77.) innerhalb weniger Augenblicke die Chance, für Köln zu erhöhen. In der Schlussphase drängte Hoffenheim auf den Ausgleich und wurde spät belohnt.

Rosen: Akpoguma hat sich 1. Halswirbel gebrochen
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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
DORTMUND, GERMANY - APRIL 11: Police stand near the team bus of the Borussia Dortmund football club after the bus was damaged in an explosion on April 11, 2017 in Dortmund, Germany. According to police an explosion detonated as the bus was leaving the hotel where the team was staying to bring them to their Champions League game against Monaco. So far one person, team member Marc Bartra, is reported injured.   (Photo by Maja Hitij/Getty Images)

28-Jähriger nach Anschlag auf Dortmunder Mannschaftsbus festgenommen

via Sky Sport Austria

Berlin/Dortmund (APA/dpa/Reuters) – Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des deutschen Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und mehrerer anderer Medien wurde der 28 Jahre alte Mann bei einem Polizeieinsatz in Baden-Württemberg am frühen Freitagmorgen festgenommen.

Das deutsche Bundeskriminalamt bestätigte die Festnahme eines mutmaßlichen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem Anschlag. Es werde in Kürze weitere Informationen geben, erklärte das BKA Freitag früh per Twitter.

Zuvor hatten “Bild”-Zeitung, NDR, WDR und “Süddeutsche Zeitung” sowie “Spiegel Online” über die Festnahme berichtet. Der Verdächtige ist demnach mutmaßlich kein Extremist, er soll im Zusammenhang mit dem Anschlag auf einen Kurssturz der BVB-Aktien gewettet haben. Nach Angaben von NDR, WDR und “SZ” wurde der Mann in der Nähe von Tübingen festgenommen.

Nach den Informationen der “Bild”-Zeitung und der dpa wohnte der 28 Jahre alte Tatverdächtige in Baden-Württemberg. Er sei seit dem 13. April – zwei Tage nach dem Rohrbombenanschlag auf den BVB-Bus mit zwei Verletzten – per Haftbefehl wegen 20-fachen versuchten Mordes und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion gesucht worden.

Die “Bild”-Zeitung schreibt, nach den Ermittlungen habe der Verdächtige direkt vom BVB-Mannschaftshotel aus online ein Aktienpaket von 15.000 Optionsscheinen für 78.000 Euro gekauft. Mitarbeiter der betreffenden Bank hätten der Polizei eine Verdachtsanzeige gegen den Mann wegen Geldwäsche übermittelt, weil ihnen der Kauf verdächtig erschien. Im Falle eines deutlichen Kursverlustes der BVB-Aktie hätte der Verdächtige einen Millionengewinn mit den Aktienoptionen machen können.

Junuzovic stellt sich den Fragen von Gebre Selassie

via Sky Sport Austria

Nach den Erfolgen in den vergangenen Wochen haben sich die Zlatko Junuzovic und Werder-Teamkollege Theodor Gebre Selassie zu einer witzigen Fragerunde getroffen. Dabei musste sich der ÖFB-Teamspieler zum Beispiel entscheiden, ob er lieber das Werder- oder das Österreich-Trikot trägt. Auch sein Ex-Verein Austria Wien war ein Thema.

 

 

Artikelbild: Screenshot Youtube / Werder Bremen