MUNICH,GERMANY,02.MAR.16 - SOCCER - 1. DFL, 1. Deutsche Bundesliga, FC Bayern Muenchen vs 1. FSV Mainz 05. Image shows the rejoicing of 1. FSV Mainz 05. Photo: GEPA pictures/ Thomas Bachun

Mainzer knacken FC Bayern mit „Glaube und psychischer Widerstandskraft“

via Sky Sport Austria
  • Boateng zuversichtlich: „Comeback im April“
  • Tuchel heiß auf FCB: „Konstellation, die wir uns gewünscht haben“
  • Gladbachs Herrmann feiert „tolles Comeback nach langer Leidenszeit“
  • Leverkusens Kramer: „Das war Totalversagen“

Wien, 02. März 2016 – Die wichtigsten Stimmen zu den Mittwochspartien des 24. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

(): „Beim Gegentor ist einiges schief gegangen. Das darf uns nicht passieren, da müssen wir rigoroser sein. Wenn du viele Spiele hintereinander gewinnst, dann kommt irgendwann der Moment, in dem du verlierst. Das war schade heute, aber wir gehen immer weiter.“

() zum bevorstehenden Top-Spiel beim BVB: „Ich hoffe, dass wir nach dem Spiel beim BVB weiter mindestens fünf Punkte Vorsprung haben. Der Kampf um die Meisterschaft geht bis zum Saisonende. Wir wissen, dass wir weiter Gas geben müssen.“

(, zurzeit verletzt, im Vorlauf des Spiels)
… zu seiner Genesung: „Im Moment sieht es sehr gut aus. Ich fühle mich sehr gut und konnte jetzt mit dem Fahrradfahren anfangen. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Woche anfangen kann zu laufen. Mein Ziel ist es, im April wieder bereitzustehen. Ich würde gerne schon Anfang April, aber ich darf auch nichts überstürzen.“
… zur möglichen Rückkehr von Uli Hoeneß in ein Amt beim FC Bayern: „Es liegt in erster Linie an ihm selber. Wir freuen uns alle, dass er zurück ist. Am Ende des Tages wird er entscheiden. Jeder Einzelne beim FC Bayern würde sich über seine Rückkehr freuen. In welcher Funktion, dass muss er entscheiden. Jeder in der Mannschaft ist heiß und will ihm heute einen Sieg schenken.“

(Trainer ): „Das Team hat das heute hier gemacht. Fußball ist ein Player-Game. Der Glaube war heute entscheidend. Wir haben vieles im Vorfeld angesprochen. Wir haben gesagt, dass wir ein Tor schießen, aber auch eines bekommen werden. Wichtig ist, dass man dann die psychische Widerstandskraft an den Tag legt. Da haben wir viel gearbeitet und daraus schöpft das Team viel Kraft. Das fühlt sich gut an. Jetzt steigen wir glaube ich nicht mehr ab. Wir haben 39 Punkte, das sollte reichen.“

(Trainer )
… zum Spiel: „Es war komplett gut. Wir haben sehr gut gespielt. Die Mannschaft hat das überragend gemacht. Wir haben kaum eine Torchance zugelassen, aber wir können andererseits noch drei oder vier Tore machen.“
… zum Tor von Rückkehrer Patrick Hermann: „Es war ein schöner Abend für ihn und es hat mich sehr gefreut. Das brauchst du als Spieler. Es war ein sehr guter Einstand.“

() zu seinem Heim-Comeback: „Es war ein besonderes Gefühl, heute auf den Platz zu kommen, ein Tor zu machen und das Spiel zu gewinnen. Das war nach der langen Leidenszeit echt toll.“

Georg Niedermeier (): „Wir haben heute taktisch die Mittel nicht gehabt und den Gegner mit unseren Fehlern eingeladen. Von daher war es auch in der Höhe verdient. Wir müssen die Fehler aufarbeiten und dürfen sie dann am Samstag nicht mehr machen. Es kann sonst auch schnell wieder in die andere Richtung gehen.“

(): „Das war heute von A bis Z katastrophal und zwar defensiv wie offensiv. Wir waren viel zu passiv und wenn wir den Ball mal hatten, dann haben wir ihn sofort wieder verloren. So sieht man gegen gute Gladbacher kein Land.“

(): „Es hat heute an allem gefehlt, das war Totalversagen.“

(Trainer ): „Ich bin einfach froh, dass Claudio momentan diese Form hat. Genauso wie die Leistungsträger Clemens Fritz und Zlatko Junuzovic. Das macht echt Hoffnung.“

(, Dreifachtorschütze): „Ich trainiere ganz normal und versuche, immer Spaß zu haben und die Tore zu machen. Das gibt mir Selbstvertrauen.“

(): „Es war ein klarer Elfmeter. Beim Spiel selber habe ich das nicht so empfunden. Klar hat es mich gestört. Aber ich hätte ihn vielleicht vorher einfach reinmachen müssen. Dann gäbe es die Diskussion nicht.“

(Trainer )
… zum Spiel: „Wenn der hohe Favorit Dortmund in dieser Konstellation zum Außenseiter Darmstadt kommt, dann ist das Höchste, was du liefern kannst, ein top seriöses Spiel. Unspektakulär, aber effektiv. Das haben wir geliefert.“
… zum Top-Spiel gegen den FC Bayern: „Es ist toll, mit fünf Punkten Rückstand in dieses direkte Duell zu gehen. Es ist die Konstellation, die wir uns gewünscht haben. Jetzt liegt es an uns.“

(): „Es hat sich nicht wirklich nach Fußball angefühlt. Das war irgendwie nach vorne bolzen, in den Zweikampf gehen, ausrutschen und weiter laufen. Es war schon ein bisschen unangenehm.“

(Trainer ): „Wenn man ein wichtiges Spiel verliert, dann ist man enttäuscht. Es wird jetzt eng, das war uns bewusst. Leider ist es uns nicht gelungen, hier zu punkten. Das war das große Ziel.“

(Torwart ): „Heute gab es zu viele Gründe für die Niederlage.“

(Trainer ): „Das Spiel konnte nicht schlechter losgehen. In der momentanen Situation ist das sicher nicht optimal. Die Mannschaft hat nach dem Rückstand aber eine super Reaktion gezeigt, an sich geglaubt und letztendlich das Spiel auch verdient gewonnen.“

(, zurzeit verletzt, im Vorlauf des Spiels)
… zu seiner Genesung: „Es geht alles schon wieder leichter. Mir geht es deutlich besser. Ich versuche, so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen. Dafür werde ich alles tun und ich bin zuversichtlich, dass es nicht mehr allzu lange dauert.“

(Trainer ): „Schalke hat verdient gewonnen, weil wir überhaupt keinen Zugriff bekommen haben. Mit der Roten Karte haben wir das Spiel komplett aus der Hand gegeben.“

(Torwart ): „Es ist ärgerlich. So, wie wir uns angestellt haben, ist es unter dem Strich aber mehr als verdient.“

(Trainer ): „Wir haben in der zweiten Halbzeit umgestellt und körperbetonter gespielt. Dann haben wir unsere Torchancen genutzt. Es war ein Arbeitssieg, der die Mannschaft weiterbringt.“

(): „Bei den Fans geht die Angst um, genauso wie bei uns auch. Wir geraten immer tiefer rein, die Anderen punkten, es wird immer enger und die Spiele werden weniger. Die Fans wollen jetzt keinen tollen Fußball sehen, sondern es geht jetzt nur noch über den Kampf.“