08 November 2019, Saxony, Dresden: Soccer: 2nd Bundesliga, SG Dynamo Dresden - SV Wehen Wiesbaden, 13th matchday, in the Rudolf Harbig Stadium. Dynamos player Alexander Jeremejeff (r) rejoices after his goal to 1-0 with Moussa Kone. Photo: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa - IMPORTANT NOTE: In accordance with the requirements of the DFL Deutsche Fußball Liga or the DFB Deutscher Fußball-Bund, it is prohibited to use or have used photographs taken in the stadium and/or the match in the form of sequence images and/or video-like photo sequences. | Verwendung weltweit

Dresden gibt Rote Laterne an Wiesbaden ab – Remis in St. Pauli

via Sky Sport Austria

Dynamo Dresden hat mit einem erlösenden Sieg das Tabellenende der 2. Fußball-Bundesliga verlassen. Dynamo bezwang den SV Wehen Wiesbaden nach zuvor sieben Spielen ohne Erfolg mühsam mit 1:0 (1:0) und verdrängte den Aufsteiger damit auf den letzten Platz.

16. bleibt der VfL Bochum nach einem 1:1 (1:1) beim seit sechs Pflichtspielen sieglosen FC St. Pauli.

Treffer zählte nicht – Ball im Aus

In Dresden ereignete sich vor 25.444 Zuschauern ein weiteres Kuriosum des Videobeweises. Dynamo hielt im Angriff auf der Wehener Auslinie den Ball im Spiel. 100 Meter und zehn Sekunden entfernt traf Manuel Schäffler zum 0:1 (26.) – oder auch nicht: Der Ball war im Dresdner Angriff doch im Aus gewesen. Schiedsrichter Martin Petersen nahm den Treffer der Wiesbadener zurück.

Eine Viertelstunde später nutzte Dynamo durch Alexander Jeremejeff seine erste Torchance (41.). Unmittelbar danach gab es eine Spielunterbrechung, neben Wehens Torhüter Lukas Watkowiak war ein Knallkörper explodiert. Watkowiak konnte weiterspielen und parierte noch gegen Moussa Kone (53.), der viel zu unplatziert abgeschlossen hatte. Für eine Wehener Wende reichte es nicht mehr.

Qualität ließ nach

St. Pauli und Bochum spielten am Millerntor von Beginn an auf Sieg. Vor dem 0:1 durch Simon Zoller (5.) hatte Waldemar Sobota (4.) bereits den Pfosten getroffen, in der 10. Minute versenkte er seinen zweiten Versuch. Später ließ die Qualität des Spiels deutlich nach. St. Pauli hatte die besseren Gelegenheiten, wurde aber nicht zwingend.

(SID)

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Beitragsbild: dpa