MANCHESTER,ENGLAND,06.JUL.22 - WOMEN SOCCER - UEFA Women s Euro 2022, group stage, OEFB international match, England vs Austria. Image shows head coach Irene Fuhrmann (AUT). Photo: GEPA pictures/ Michael Zemanek

„Das tut weh“: Die Stimmen zur ÖFB-Niederlage gegen England

via Sky Sport Austria

Die Reaktionen zum Frauen-EM-Eröffnungsspiel England gegen Österreich (1:0) in Manchester

Irene Fuhrmann (Österreich-Teamchefin via ORF): „Am Ende haben wir leider keinen Punkt mitgenommen, das tut weh nach so einer Leistung. Wir haben es sehr ordentlich gemacht, konnten uns in der zweiten Halbzeit auch die eine oder andere Torchance erarbeiten. Natürlich hat England das Spiel dominiert. Aber ich bin stolz auf die Art und Weise unseres Auftritts. Ich denke, es ist doch etwas möglich. Im Offensivspiel hat uns in der letzten Linie die Geschwindigkeit, die Durchschlagskraft gefehlt. England ist eine absolute Topmannschaft. Wir haben zweimal gegen sie gespielt im letzten Jahr, wir sind das einzige Team, das gegen sie nur je ein Tor kassiert hat. Wenn wir gegen Nordirland wieder mutig und mit der Überzeugung auftreten, dann können wir gewinnen.“

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Sarah Zadrazil (Österreich-Mittelfeldspielerin): „Ich bin im Moment enttäuscht, glaube, dass wir eine super zweite Halbzeit hatten mit ein, zwei Halbchancen. Wir haben gegen einen Favoriten richtig gut dagegen gehalten. Schade, dass es nicht zu einem Punkt gereicht hat. Wir sind nur als Team stark, das haben wir heute gezeigt. Gegen England darf man aber verlieren, wir haben noch zwei Spiele. Wir können super kicken, das gilt es in den nächsten Spielen zu beweisen.“

Sarina Wiegman (England-Teamchefin): „Wir haben zwei verschiedene Gesichter gezeigt. Der Start war ganz gut, wir haben das Spiel dann dominiert. In der zweiten Halbzeit haben wir dann manchmal besser gespielt, manchmal weniger gut. Österreich hatte dann noch Chancen. Es war ein hartes Spiel, Österreich war ein guter Gegner.“

ÖFB-Frauen verlieren Auftaktpartie gegen Gastgeber England

(APA)/Bild: GEPA