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FC Red Bull Salzburg verteidigt eBundesliga-Meistertitel

via Sky Sport Austria
  • Sercan Kara: „Man kann Meister sein, aber man muss es wieder sein und das haben wir geschafft“
  • Mario Viska über die eBundesliga: „Es ist hervorragend, wie es sich im letzten Jahr entwickelt hat“
  • Filip Babic (Sky Experte): „Was Sky bei der eBuli macht, ist Weltklasse“

Wien, 1. Februar 2020 – In einem hochklassigen Turnier setzt sich FC Red Bull Salzburg durch und feiert seine zweite krone.at-eBundesliga Meisterschaft. Die sechs eSportler des FC Red Bull Salzburg ließen im Teambewerb die elf anderen Teams der eBundesliga hinter sich und bringen den Meisterteller nach Salzburg. Gespielt wurde mit der aktuellen Version des Spieleklassikers FIFA auf der Playstation 4. Auch Nicht-Sky-Kunden konnten bei dem spannenden Finalturnier auf Sky Sport Austria 1 HD oder via Livestream auf www.skysportaustria.at live dabei sein.

Der beste FIFA Spieler Österreichs wird morgen live und frei empfangbar auf Sky ausgespielt
Bereits am morgigen Sonntag geht es auf dem virtuellen Rasen erneut zur Sache. Im Einzelbewerb der krone.at-eBundesliga duellieren sich die 16 erfolgreichsten Spieler des Teambewerbs. Neben dem nationalen Titel geht es um wichtige Punkte für die weltweite Bestenliste. Wer sich die Gamer-Krone schnappt, ist ab 14:00 Uhr ebenfalls live und frei empfangbar auf Sky Sport Austria 1 HD und via Livestream auf www.skysportaustria.at zu sehen.

Die wichtigsten Stimmen des eBundesliga-Teamfinales auf Sky:

Sercan Kara (FC Red Bull Salzburg):
…über die Titelverteidigung von FC Red Bull Salzburg: „Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Wir hatten heute vier Spieler, die zum ersten Mal Bundesliga gespielt haben und mit diesen Spielern die Meisterschaft zu gewinnen macht mich unglaublich stolz. Es ist der dritte Meistertitel in der dritten Saison – ich glaube, ich mache einiges richtig. Man kann Meister sein, aber man muss es wieder sein und das haben wir geschafft.“

…über die eBundesliga: „Das Konzept der eBundesliga finde ich toll und es ist der Grund, warum ich heute als Profi hierstehen kann und mein Hobby zum Beruf machen konnte.“

Andres Torres (FC Red Bull Salzburg):
…über den Meistertitel und seine Leistung: „Wir haben ein internes Turnier gespielt, außer Sercan und Maxi. Da wurde ich Erster. Heute hole ich einen Punkt und werde österreichischer eBundesliga Meister – was soll ich sagen. Das Team ist hervorragend. Wenn man sieht, man hat nicht den besten Tag, dann lässt man die anderen vor. Es hatten uns wenige am Schirm. Wir haben es wieder geschafft und sind wieder Meister.“

…über Maximilian Mayrhofer: „Ich erwarte den Titel oder mindestens Vize. Er ist sicher eines der größten Talente, wenn nicht das größte Talent in Österreich.“

Maximilian Mayrhofer (FC Red Bull Salzburg):
…über seinen Alltag als Vertragsspieler bei FC Red Bull Salzburg: „Ich gehe am Vormittag in die Schule und am Nachmittag ist Training angesagt, aber die Schule wird nicht vernachlässigt.“

David Neubauer (FK Austria Wien):
…über die Leistung von FK Austria Wien und seine eigene Leistung: „Wir hatten als Ziel Erster oder Zweiter, aber wir hatten einen echt durchwachsenen Tag heute. Mit 6-0-5 habe ich einen schlechten Tag erwischt und hoffe, dass es für den besten Zweiten reicht.“

Fabio Özelt (RZ Pellets WAC)
…über seine eigene Leistung und die seines Teams: „Im FIFA kann leicht alles passieren. Ich habe mein Bestes gegeben, aber es hat nicht gereicht heute. Vielleicht hat die Konzentration nachgelassen und wir haben unnötig Punkte liegen lassen.“

Nico Pankratz (SK Rapid Wien):
…über seine Erfahrungen bei den Club-World-Champions: „Es war eine Ehre, Rapid dort vertreten zu dürfen. Wir sind in die erste Liga aufgestiegen und dann leider in die zweite wieder abgestiegen, deswegen war der Traum in der vierten Runde wieder vorbei.“

Mario Viska (SK Rapid Wien):
…über die eBundesliga: „Es ist hervorragend, wie es sich im letzten Jahr entwickelt hat. Die Begeisterung ist nicht mehr aufzuhalten.“

Ivan Lucic (Torwart FK Austria Wien):
…über die eBundesliga: „Es sind mehr Leute als erwartet und ich bin gespannt, wie es hier weitergeht. Es ist mittlerweile ein Mega-Ding bei uns.“

…über seinen persönlichen Zugang zum eSport: „Ich habe bis jetzt jede Weekend-League mitgemacht und bin voll dabei. Was ziemlich ähnlich ist, ist die Konzentration. Wenn du bei so einem Turnier kurz nicht da bist, kann das schlimm enden.“

…über die Situation im Verein, das Trainingslager und einen möglichen weiteren Saisonverlauf: „Ich glaube, dass wir uns alle richtig zusammenreißen müssen, weil die Kacke war nicht mehr am Dampfen, sondern schon am Brennen. Wir haben fünf Spiele nicht verloren am Ende der Halbsaison und wir können nochmal um die Meistergruppe kämpfen. Durch die zwei Testspiele, die wir hatten, waren das Spiele, wo wir gegen Erstligisten aus anderen Ländern absolut dominiert haben. Es war wichtig, dass die Mannschaft wieder eine Woche zusammen war. Das gibt viel Selbstvertrauen und wir sind absolut positiv eingestimmt alle. Das Ziel ist steil nach oben – etwas Anderes bleibt uns nicht übrig.“

Günter Kreissl (Geschäftsführer Sport SK Puntigamer Sturm Graz):
…über seinen Eindruck vom Event und seinen persönlichen Zugang zum eSport: „Ich weiß, dass die Burschen mit großem Ehrgeiz dabei sind, das gefällt mir. Mein Sohn ist mit fünfzehn genau im richtigen Zielgruppenalter und hat gedrängt, dass er dabei sein möchte. Als beim ersten Team-Event Graz gewonnen hat, war das ein schöner emotionaler Moment für uns alle. Die persönlichen Skills waren schon besser. Das Duell mit meinem Sohn habe ich letztens haushoch verloren, aber irgendwann wird die Zeit wiederkommen, zu üben.“

…zu den beiden Transfers Jäger und Friesenbichler: „Ich bin mit beiden Zugängen sehr, sehr glücklich. Wir hatten seit Sommer nur mehr einen einzigen nominellen Mittelstürmer im Kader. Hier noch Torgefahr dazuzubekommen war der Hauptgedanke. Ich muss mich mit der Kaderplanung beim eTeam entschuldigen – es war viel zu spät mit Kevin Friesenbichler.“

…über den Zugang von Lukas Jäger: „Es hat sicher mit dem Trainerwechsel und dem Status von Lukas unter dem neuen Trainer zu tun gehabt.“

…über mögliche weitere Transfers: „Es ist nicht so, dass ich sage, es steht etwas ganz kurz bevor. Wir haben in ein, zwei Richtungen noch die Augen offen, aber ich glaube, dass wir jetzt schon recht gut dastehen.“

…über eine mögliche Belohnung für das eTeam von SK Puntigamer Sturm Graz: „Punkteprämie wäre ein tolles Essen in Graz. Es ist ein Toperfolg, wenn du in der oberen Hälfte bist.“

Manuel Ortlechner
…über die eBundesliga: „Es ist ein Riesenevent mittlerweile. Du kommst um dieses Thema gar nicht mehr herum. Ich glaube, dass in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren noch verrückt viel Neues in dem Bereich passieren wird. Mit diesem Event bekommen die Protagonisten einen Rahmen, der ihnen auch gebührt.“

Paato (Content Creator FC Red Bull Salzburg):
…über Trainingslager für eSports-Teams: „Das ist unglaublich wichtig. Die meisten kennen sich davor nicht wirklich und das schweißt extrem zusammen. Auch die gegenseitigen Tipps, Taktiken austauschen und Gegneranalyse.“

…über seine persönlichen FIFA-Skills und seine Arbeit: „Ich habe dieses Jahr erst begonnen mit Stick zu spielen. Ich war Steuerkreuzspieler. Ich bin stolz Content Creator für einen Verein zu sein. Das passt zu mir. Alles geben und nicht aufgeben. Ich repräsentiere den Klub nach außen und unterstütze die Jungs in den Social Media.“

Manuel Haselberger (ESVÖ Pressesprecher):
…über die Relevanz des ESVÖ und des eSports in Österreich: „Wir sind die erste Anlaufstelle für Medien, Politik und grundsätzlich für Interessierte am eSport in Österreich. Der eSport hat sich gut entwickelt in den letzten Jahren. Im ESVÖ arbeiten wir sehr viel mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zusammen. Das macht niemand hauptberuflich von uns.“

Nino Chabbi (Sky Experte):
…über den Meistertitel von FC Red Bull Salzburg: „Sie haben es sich verdient mit einer tollen Mannschaftsleistung. Sie waren von niemandem Favorit, weil viele gute Spieler gegangen sind. Sie haben trotzdem gezeigt, dass sie stark genug sind und den Titel verdient gewonnen haben.“

…über die Dynamik bei der eBundesliga und den morgigen Einzelbewerb: „Ich habe gelernt, dass ich mir keinen Favoriten mehr rauspicke – es ist alles möglich. Für morgen lege ich mich auf keinen Favoriten fest. Wir werden sehr, sehr knappe und heiße Spiele sehen. Es wird reingeschwitzt werden. Ich freue mich auf morgen.“

…über den Unterschied von FIFA20 zu FIFA19: „FIFA20 ist komplett anders als FIFA19. Man muss das Spiel ruhiger aufbauen, man muss Geduld haben und auf die Lücke warten. So kommt man dieses Jahr schneller zu Toren als letztes Jahr mit den Flanken. Es ist variabler als letztes Jahr. Es gibt viel mehr Optionen, die man machen kann.“

…über Verträge im eSport in Österreich: „Es mangelt an Vertragsspielern im eSport-Bereich in Österreich.“

…über das eSport-Gaming mit seinem Bruder und Vater: „Mit Seif spiele ich nicht, der hat richtiges Rage-Potenzial, der spielt jetzt lieber Manager am Laptop. Und der Papa stellt sich das zu einfach vor. Der hat eine Idee wie im echten Fußball, aber das kannst du im FIFA nicht bringen.“

Filip Babic (Sky Experte):
…über den Meistertitel von FC Red Bull Salzburg: „Salzburg ist das Team, bei dem das Teamfeeling am besten rübergekommen ist und das war der entscheidende Punkt. Sie haben bewiesen, dass es ein Teamsport und Teambewerb ist. Gratulation an Salzburg.“

…über die Qualität des eBundesliga Events: „Ich war schon bei einigen Turnieren und muss sagen, das was Sky bei der eBuli macht, ist Weltklasse. Das habe ich weder in Deutschland noch international so groß gesehen, außer bei Weltmeisterschaften – das ist in dieser Kategorie weltmeisterlich.“

…über Trainingslager für eSports-Teams: „Ein Bootcamp bringt sehr, sehr viel. Das machen einige eSport-Teams vor großen Events.“

…über Maximilian Mayrhofer: „Maxi hat heute einen richtigen Sahnetag erwischt und wenn er so weitermacht, wird es auch im Einzelfinale gut aussehen für ihn.“

…über das morgige Einzelfinale: „Ich prophezeie, dass morgen ein Xbox-Spieler das Einzelfinale gewinnt – so war es bis jetzt bei den großen Turnieren immer.“

…über Frauen im eSport: „Es ist ein geringer Anteil, aber sie sind am Kommen. Mesut Özil hat auch eine Spielerin verpflichtet. Man sieht, dass sie international mitspielen können und vertreten sind.“

Mirza Jahic (eSport Caster/Kommentator):
…über den 85er-Modus: „Er ist weit taktischer als der Ultimate-Team-Modus. Jeder kann sich taktisch anders einstellen und das kann einen Unterschied machen. Man sieht, dass nicht alle Teams, die im Ultimate-Team-Modus ihre Leistung bringen, im 85er-Modus auch so gut spielen.“

…über den geringen Frauenanteil am eSport: „Es gibt deutlich mehr Männer, die FIFA spielen. Ich habe vorher mit Katarina Vukoja geredet und ich finde es super, dass sie sich hinstellt und sagt: ‚Ich habe Talent und den Willen und die harte Arbeit, die ich hinein investiere.’ Man sieht, man kann es als Frau genauso weit schaffen wie ein Mann. Sie steht den anderen Spielern in nichts nach. Schön, wenn Katharina als Vorbild gelten kann.“