Video enthält Produktplatzierungen

KAC gewinnt 324. Kärntner Derby gegen den VSV

via Sky Sport Austria

Der EC-KAC hat mit einem 1:0 Sieg über den EC Panaceo VSV das 324. Kärntner-Derby für sich entschieden und bleibt auch im sechsten aufeinanderfolgenden Heimspiel gegen den Lokalrivalen ohne Niederlage. Der entscheidende Treffer gelang Mitch Wahl etwa zur Hälfte der Distanz. Damit feierten die Klagenfurter nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie wieder einen Erfolg. KAC-Goalie Lars Haugen schaffte sein erstes Shutout in dieser Saison.

Der punktemäßige Unterschied in der Tabelle spielte zu Beginn des 324. Kärntner Derbys zwischen dem EC KAC und dem EC Panaceo VSV keine große Rolle. Die Villacher, beflügelt durch die letzten Erfolge, boten dem Rekordmeister von Beginn an Paroli. Mit Fortdauer des ersten Abschnitts übernahmen allerdings die Hausherren das Kommando. Der KAC umkreiste oftmalig das VSV-Tor, kam zu einigen Einschussmöglichkeiten. VSV-Schlussmann Dan Bakala stand seinen Mann und hielt sein Team im Spiel.

Ab der ersten Sekunde des zweiten Drittels hatte der KAC die Gäste aus Villach im Griff. Der VSV war mit der Verteidigung im eigenen Drittel beschäftigt. In der 24. Minute verzeichnete der KAC durch Adam Comrie einen Stangenschuss. Die drückende Überlegenheit der Rotjacken sollte bis zur 31. Minute dauern. Während Blaine Down auf der Strafbank saß, brachte Mitch Wahl den KAC mit 1:0 in Führung. Abgesehen von einem Powerplay – Marco Richter bekam zwei Minuten aufgebrummt – kam der EC VSV selten vor das Klagenfurter Tor.

In gleicher Tonart ging es im letzten Abschnitt weiter. Die Villacher agierten auch in zwei Powerplays zu ideenlos. Klagenfurt kam in Unterzahl nie in Bedrängnis. In der 58. Minute durfte sich der KAC bei Goalie Lars Haugen bedanken. Jamie Fraser nahm mit einem Alleingang Fahrt auf und konnte nur noch durch Haugen gestoppt werden. Der Energieanfall von Fraser war die einzige Chance der Villacher in zwei Dritteln. Der KAC dominierte bis zum Schluss. Villach hatte nicht einmal die Möglichkeit, den Torhüter gegen einen sechsten Feldspieler auszutauschen. VSV-Trainer Gerhard Unterluggauer konsumierte 22 Sekunden vor Spielende ein Timeout.

Das Tor im VIDEO

Video enthält Produktplatzierungen

Bild: GEPA