Petri Matikainen: „Shit happens, das passiert manchmal.“

via Sky Sport Austria
  • Lars Haugen: „Wir spielen nicht das Hockey das wir spielen wollen.“
  • Doug Mason über den Willen seiner Mannschaft: „Man muss diese Einstellung haben, sonst kann man Ping Pong spielen.“
  • Robin Weihager: „Ich denke wir haben vierzig Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen.“
  • Bernd Brückler über das Spiel: „Ich glaube es war nicht prickelnd.“

EC-KAC verliert nach Penaltyschießen gegen Moser Medical Graz99ers mit 2:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

2:3 n.P. (1:0, 1:0, 0:2, 0:0, 0:1)

(Head Coach ):

…über das Spiel: „Wir haben eigentlich gut gespielt und hatten viele Chancen. Shit happens, das passiert manchmal. Wir hatten die großen Chancen um das Spiel zu entscheiden. Das haben sie nicht gemacht, und dann wird es eng. Das ist die Geschichte. Vielleicht ist es auch irgendwie ganz gut für uns, wenn wir so ein Spiel auch Mal erleben und das Spiel nicht entscheiden. Das ist ein Lernprozess.“

(Goalie ):

…über das Spiel: „Ich denke wir haben heute nicht gut gespielt. Wir spielen nicht das Hockey das wir spielen wollen. Wir geben Chancen her und offensiv waren wir nicht so gut. Ich denke wir haben es heute nicht verdient zu gewinnen. Wir spielen nicht so wie wir sollten. Ich denke wir sind heute ein bisschen glücklich, dass wir einen Punkt bekommen. Wir waren 2:0 vorne bei acht Minuten verbleibender Spielzeit und haben dauernd dasselbe gemacht. Am Ende hat uns das gekostet.“

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…vor der Partie über sein Game – Winning – Goal im letzten Spiel: „Es ist natürlich ein tolles Gefühl, aber es war super von uns gespielt.“

…vor der Partie über den heutigen Gegner: „Wir müssen von Beginn an alles geben und ihnen einen harten Kampf liefern.“

(General Manager ):

…in der ersten Drittelpause über das bisherige Spiel: „Es ist ein recht ansehnliches Spiel von beiden Seiten. Ich glaube man sieht, die Grazer spielen mit sehr viel Selbstvertrauen, natürlich auch dem Tabellenstand geschuldet. Man sieht sie haben da schon gute Ergebnisse eingefahren und mit dem Ergebnis können wir auch zufrieden sein.“

…in der ersten Drittelpause über das aberkannte Tor der Grazer im ersten Drittel: „Eine kuriose Szene und wir hätten uns nicht beschweren können, wenn das ein Tor gewesen wäre. Lyle Seitz hat das richtig analysiert und es ist kein Tor.“

…in der ersten Drittelpause über den Umbruch beim KAC vor der Saison: „Es ist natürlich sehr positiv. Nach der Vorbereitung haben natürlich schon einige Herrschaften die Panik bekommen. Ich habe aber einige Partien gesehen, vor allem gegen Köln und Ingolstadt, die sehr positiv stimmen haben lassen. Da konnten wir sehr gut dagegenhalten. Natürlich ist es für die Fans nicht super, wenn du jede Partie verlierst, aber wir haben da keine Panik bekommen.“

…über den neuen Sportmanager des KAC, Johannes Reichel: „Sehr gut. Es ist natürlich sehr schwierig. Er sieht das noch sehr viel von der Seite eines Spielers.“

(Head Coach ):

…über das Spiel: „Wir hatten einen langsamen Start. Ich fand den KAC in den ersten zwanzig Minuten etwas besser. In den letzten vierzig Minuten haben wir wieder in unser Spiel gefunden. Wir haben für einzelne chaotische Momente beim KAC gesorgt. Die Jungs haben sich durchgesetzt, nicht aufgegeben, an den Sieg geglaubt und haben es geschafft. Man muss diese Einstellung haben, sonst kann man Ping Pong spielen. Das ist Profisport und wir sind hier um zu gewinnen. Es ist noch ein Prozess, wir sind natürlich mit der Tabelle zurzeit zufrieden, haben aber noch viel Arbeit zu verrichten.“

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…über das Spiel: „Ich denke wir sind zu passiv rausgekommen. Ich weiß nicht warum, aber das passiert manchmal. Wir haben uns im zweiten Drittel gesteigert und im dritten noch einmal besser gespielt. So wie wir im dritten Drittel gespielt haben, denke ich, dass wir es verdient hatten in die Over Time zu kommen und dann kann alles passieren. Ich denke wir haben vierzig Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen.“

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…über das Spiel: „Der KAC war vierzig Minuten lang schon die bessere Mannschaft. Im letzten Drittel haben wir aufgedreht und die zwei Tore geschossen, ausgeglichen und waren dann bei den Penaltys die Glücklicheren. Wir haben zwei Drittel lang nicht das gespielt was wir sollten, hatten im dritten Drittel noch ein bisschen Kraft, haben Druck gemacht und zwei Tore geschossen.“

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…in der zweiten Drittelpause über die vielen Strafen der Grazer: „Jetzt sind wir schon vier Mal auf der Strafbank gesessen, ich auch. Besser wir bleiben der Strafbank fern und schauen, dass wir ein paar Tore schießen.“

(Sky Experte):

…über das Spiel: „Ich glaube es war nicht prickelnd. Am Anfang ist die Partie so ein bisschen dahingeplätschert. Die Grazer haben nicht viel dafür getan und haben sich auch mit der Defensive des KAC, die wir mehrfach angesprochen haben, schwergetan. Irgendwie hat einem dann der letzte Elan im Klagenfurter Spiel in den letzten dreißig Minuten gefehlt.“

…über den entscheidenden Penalty von Weihager: „Weihager fährt hinunter und macht die Lichter in dieser Halle aus.“

…über die Leistung von Lars Haugen im Tor der Klagenfurter: „Er ist heute absolut in the zone. Wir sehen, dass er seine Winkel gut spielt und überhaupt technisch sehr versiert ist. Das war über ihn bekannt. Er hat schon in Top – Ligen wie der KHL und in Schweden gespielt.“

…über das aberkannte Tor der Grazer im ersten Drittel: „Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war mir nicht ganz sicher ob hier die richtige Entscheidung getroffen wurde und habe dann sogar kurz Rücksprache mit Lyle Seitz gehalten, habe ihn angerufen und nach seiner Meinung gefragt. Er hat mir dann sofort ganz klar gesagt, dass es kein Tor war.“

…über die Veränderungen beim KAC: „Der Oliver hat es angesprochen, da arbeiten natürlich viele Leute sehr hart und gerade diese Entwicklung beim KAC gefällt mir sehr gut. Denn, gerade in der Vergangenheit und auch noch in dem Jahr wo ich hier gespielt habe, wurde doch sehr viel Druck auf die Mannschaft gemacht von außen und mit den Medien. Jetzt sieht man doch, dass es eher ruhig wurde und der KAC hat hier gute Arbeit geleistet.“

…vor dem Spiel über den Saisonstart der 99ers: „Die Neuzugänge haben eingeschlagen, das stimmt, aber ich glaube auch ein Doug Mason, der vor der Saison sicher auch nicht ganz so fest im Sattel und im Traineramt in Graz war, hat dieser Mannschaft jetzt wieder seine Handschrift gegeben. Seine Linien sind sehr balanciert, sie haben einen viel tieferen Kader als in vergangenen Jahren und sind vor allem eine Scoring – Maschine. Da scheint im Moment alles zu klicken.“