SHEFFIELD,ENGLAND,11.SEP.16 - CHL, Champions Hockey League, group stage, Sheffield Steelers vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Luka Gracnar, Layne Viveiros (EC RBS) and Markus Nilsson (Sheffield). Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Eishockey: Aufsteiger Salzburg verliert letztes CHL-Gruppenspiel

via Sky Sport Austria
Sheffield (APA) – Österreichs Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hat am Sonntag das letzte Gruppenspiel in der Champions Hockey League verloren. Die Mozartstädter unterlagen dem zuvor punktlosen Gruppe-P-Schlusslicht Sheffield Steelers 2:5. Die Pleite hatte aber keine Bedeutung, waren die “Bullen” doch schon zuvor als Aufsteiger in die Runde der letzten 32 festgestanden. Sie belegten hinter Jönköpping Rang zwei.

Mann des Spiels aufseiten der Briten war Jesse Schultz mit einem Triplepack (8., 35., 48.). Er glich nach der jeweiligen Salzburger Führung durch John Hughes (7./PP) sowie Manuel Latusa (9.) zweimal aus und sorgte am Ende mit Tor Nummer fünf auch für den Schlusspunkt. Die restlichen Treffer der Hausherren steuerten Robert Dowd (40.) und Luke Ferrara (45./SH) bei. Für die Gäste wäre in England viel mehr möglich gewesen.

Die Salzburger blicken nun am Montag (12.00 Uhr) gespannt in Richtung MTV Studios in Helsinki, wo die erste K.o-Runde ausgelost wird. Die Truppe von Coach Greg Poss ist als Gruppenzweiter im Topf zwei und bekommt es mit einem Gruppensieger zu tun. Nur auf Jönköpping können sie nicht treffen, Mannschaften aus der gleichen Gruppe können vorerst nicht noch einmal aufeinandertreffen. Spieltermine sind der 4. und 11. Oktober.

Die Topfeinteilung für die Auslosung der Runde der letzten 32 in der Champions Hockey League:

Topf 1 (Gruppensieger): Frölunda Gothenburg, Djurgaarden Stockholm, HC Lugano, ZSC Lions Zürich, Oulun Kärpät, HC Fribourg-Gotteron, EV Zug, TPS Turku, SaiPa Lappeenranta, HK Nitra, Linköpings HC, Växjö Lakers, SC Bern, Skelleftea AIK, Färjestads BK, HV71 Jönköping

Topf 2 (Gruppenzweite): Red Bull Salzburg, Grizzlys Wolfsburg, HC Davos, Tappara Tampere, Rauman Lukko, Vitkovice Ostrava, Red Bull München, IFK Helsinki, Bili Tygri Liberec, Eisbären Berlin, HC Pilsen, JYP Jyväskylä, HK Junost Minsk, HC Kosice, KalPa Kuopio, Sparta Prag

Artikelbild: GEPA