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Christian Ramsebner: „Das war ein Hollywood-Kick.“

via Sky Sport Austria

  • Karl Daxbacher: „Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh.“
  • Klaus Schmidt: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster.“
  • Thomas Silberberger: „Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs.“
  • Thomas Letsch: „Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz.“
  • Rene Wagner: „Wir sind alle im selben Boot.”

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – FAC Wien 0:3 (0:2)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

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…über die sechste Niederlage in Folge: „Es ist sehr frustrierend. Wir haben heute wieder einige Chancen gehabt, aber der Ball will einfach nicht rein. Wir müssen hart weiterarbeiten. Wir haben gerade eine Scheißzeit, müssen zusammenhalten, raus aus der Situation und unsere Punkte machen.“

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…über das Spiel und die momentane Situation im Team: „Es ist schwierig. Es geht kein Ball rein, deswegen sind wir jetzt mitten im Abstiegskampf – der Bonus aus dem Herbst ist verspielt. Irgendwann kommen wir da aber wieder raus und werden belohnt. Die Stimmung im Team ist natürlich nicht gut, wir müssen hart trainieren und schauen, dass wir da so schnell wie möglich wieder rauskommen.“

(Trainer ):
…über die sechste Niederlage in Serie: „Die Situation ist sehr schwer, aber das gehört zum Fußball. Das erste Tor, das wir bekommen haben, spricht für alles – eine Flanke ins Kreuzeck. In genauso einer Situation befinden wir uns.“

…über geplante Änderungen: „Wir müssen analysieren. Wir wissen, wie wichtig für uns Maderner, Stefel und unser Leistungskapitän Remo Mally werden.“

…über Rückendeckung im Vorstand: „Der Vorstand steht hinter mir, habe mit ihm aber noch nicht geredet. Der Vorstand steht auch hinter der Mannschaft. Wir sind alle im selben Boot.”

…über die durch das Länderspiel bedingte Pause: “Wir haben vierzehn Tage etwas zu ändern und müssen an uns arbeiten.”

(Vorstand ):
…über die Situation des Vereins: „Dass wir mit den momentanen Ergebnissen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Wir haben jetzt vierzehn Tage Zeit um uns aufzumagazinieren und in den verbleibenden Spielen den Spieß noch umzudrehen.“

…über die Personalverantwortung im Verein: „Die Personalverantwortung liegt grundsätzlich beim Vorstand. Wir machen uns immer Gedanken und werden die nächsten vierzehn Tage nützen und uns ansehen, welche Optionen wir nützen können.“

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…über den Sieg: „Die drei Punkte sind sehr befreiend. Es war wichtig, dass wir den Anschluss wiedergefunden haben. Es ist eine Momentaufnahme, wir haben nächste Woche wieder ein schweres Spiel und müssen dranbleiben. Es war wichtig, in Führung zu gehen.“

…über das neue System und die weitere Saison: „Wir haben heute umgestellt, was Neues probiert und das ist sehr gut aufgegangen. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weitermachen.“

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…über den Sieg und den Abstiegskampf: „Wir hatten heute einen neuen Spielplan und das hat gut geklappt. Wir haben nicht wirklich viel zugelassen. Es ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Aufgeben tun wir nicht, wir schauen, dass wir so viele Punkte, wie möglich machen und wenn es so weitergeht, werden wir den Erhalt schaffen.“

(Trainer ):
…über das Spiel und das neue System: „Wir haben viel für den Sieg getan. Ich bin stolz auf die Burschen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen. Es ist immer gegnerabhängig – schlussendlich spielen wir nicht viel anders Fußball als die Anderen. Es waren 93 Minuten Konzentration im Spiel und es ist glücklicherweise so aufgegangen, wie wir wollten.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben noch sehr viel zu tun, sind aber sehr glücklich damit und müssen jetzt was tun, damit wir dort hinkommen, wo wir wollen.“

SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

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…über den Sieg: „Der Sieg tut der ganzen Mannschaft gut – gerade das erste Tor. Jetzt ist der Knopf wiedermal aufgegangen. Es war die erste der letzten fünf Partien, in der wir nicht überlegen waren und scheinbar kann man so auch gewinnen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Der Abstand nach vorne ist groß und wir tun uns leichter, wenn wir auf Wiener Neustadt schauen.“

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…über die 415 Minuten ohne Tor: „Es hat schon lange gereicht. Es ist schön, dass es wieder geklappt hat, dass wir uns endlich wieder belohnt haben. Das gibt uns wieder Auftrieb.“

…über sein Tor: „Es ist natürlich schön, wieder zu treffen. In den letzten Wochen hatte ich auch die eine oder andere Möglichkeit, aber heute haben wir es alle erzwungen und Hauptsache wir gewinnen.“

(Trainer ):
…über den Sieg: „Die Erleichterung ist da, endlich einen Sieg eingefahren zu haben. Es war ein hartes Spiel, deswegen ist es umso schöner, mit drei Punkten aus der Begegnung zu gehen. Lieferung hat sehr gut gespielt, aber wir waren mit Leidenschaft dabei und hatten zudem einen überragenden Torwart, der uns in der zweiten Halbzeit ein, zwei Mal die Führung gerettet hat.“

…über das erste Tor nach 415 Minuten: „Julian Wießmeier ist ein super Typ und absolutes Vorbild für jeden Sportler und jeden Spieler in der Mannschaft, deshalb freut es mich für ihn besonders.“

…über seine derzeitige Bilanz als Trainer: „Vier Partien, 2:1 Tore, hinten standen wir ziemlich gut, vorne hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Heute war die einzige Partie, in der wir nicht überlegen waren. Aber so ist es manchmal im Fußball. Der Fußballgott belohnt manchmal auch die, die nicht überlegen sind, aber ein bisschen mehr Glück haben an dem Tag.“

(Trainer ):
…über das Spiel und den Spielverlauf: „Es hat heute die bessere Mannschaft verloren. Ich bin stolz auf meine Jungs, wie sie sich hier präsentiert haben. Die Leistung war klasse. Wir haben selbst zu zehnt noch dran geglaubt. Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz. Es ging vielleicht die Struktur verloren, aber wenn da noch was aufgeht, gewinnen wir das Spiel.“

…über die beiden gelben Karten: „Ich weiß nicht, ob man in beiden Situation Gelb geben muss. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hätte man das vielleicht auch anders entscheiden können.“

WSG Swarovski Wattens – SV Horn 1:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

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…über das Spiel und die kommenden Spiele: „Wir haben uns richtig gut geschlagen, wenn man sieht, welche Ausfälle wir haben. Wir hatten die Chance auf den Sieg, wie auch Horn und deswegen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie so gut gekämpft haben. Wenn wir weitermachen wie bisher, bin ich sehr positiv gestimmt.“

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…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Wir haben das Minimalziel erreicht. Haben anfangs das Spiel dominiert, dann den Ausgleich bekommen. In der zweiten Halbzeit das Spiel im Griff gehabt, bis auf zwei Kontersituationen – es war in Ordnung im Großen und Ganzen. Ich glaube, die ganze Liga ist im Abstiegskampf und es wird bis zum Schluss ein enger Fight.“

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…über das Spiel und die Tabelle: „Beide Teams sind gut gestanden. Wir haben gleich am Anfang das 1-0 gemacht, dann einen individuellen Fehler und wir kassieren durch eine Standardsituation das 1-1. In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften ein Tor schießen können. Jeder kann gegen jeden gewinnen in der Liga. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns auf jeden Gegner gut vorbereiten. Ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

…über die Situation in der Liga: „Dass die Mannschaften hinten auch Mal Spiele gewinnen ist ganz klar. Wenn wir unseren Weg weitergehen, werden wir weiter gewinnen.“

(Trainer ):
…über das Spiel: „Ich hätte mir einen Heimsieg gewünscht, aber es war gerecht. Wir haben leider zu viele Standards zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat uns der Lucky Punch gefehlt. Das 1-1 ist O.K.“

…über die kommenden Spiele: „Vom vierten bis zum zehnten Platz ist alles drinnen. Ich hoffe, dass es sportlich entschieden wird. Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs, dass es auch lizenztechnisch entschieden werden kann, so wie letztes Jahr. Das will aber niemand. Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten weiter. Die Leistungskurve zeigt nach oben.“

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…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Das Ergebnis und die Leistung waren zufriedenstellend. Beiden Mannschaften haben ihre Chancen gehabt und jeder hätte gewinnen können. Es ist gut, dass wir Punkte machen und es wird sich zeigen die nächsten Spiele, wer wo steht.“

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…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Im Spiel war alles drinnen. In der zweiten Halbzeit war Wattens stärker, aber trotzdem ist das Unentschieden in Ordnung.“

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…über das Spiel und die weitere Saison: „Ich bin zufrieden mit der Mannschaft. Die Chancenauswertung ist natürlich zu verbessern. Wir sind hinten gut gestanden und das Tor war unglücklich. Das Unentschieden ist aber gerecht. Es ist extrem eng und alles drinnen. Mal sehen, wie es weitergeht.“

(Trainer ):
…über das Spiel: „Wir müssen mit der Leistung heute zufrieden sein. Es war sehr hart und es hätten beiden gewinnen können.“

…über die Leistung Nikki Havenaars: „Er machte einen Fehler, hat aber eine gute Mentalität und weiter ausgeholfen – ein Fehler ist kein Problem.“

FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Helmut Trattnig

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…über den Sieg und die Tabelle: „Wir sind als ganze Mannschaft gut. Es war ein super Auftakt, wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet und so kann es weitergehen. Wenn wir so weiterspielen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

(Trainer ):
…über das Spiel: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster. Wir hatten die besseren Chancen und hätten das Spiel entscheiden können, haben es aber leider verabsäumt und nach dem 2-0 einen Elfmeter bekommen, der unter die Kategorie „dumm“ fällt. Dann war das Spiel offen.“

…über die Situation bei Blau Weiß Linz: „Wir haben bis vor einem Monat genau zwei Siege am Konto gehabt und der Alltag ist etwas Anderes – wir müssen Woche für Woche ums Leben raufen.“

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…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir waren heute nicht in Form und haben nicht richtig dagegengehalten. Es war eine ganz schlechte erste Halbzeit – das haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ausbügeln können. In den nächsten Spielen müssen wir ordentlich punkten.“

…über das nicht gegebene Tor: „Ich habe den Ball nicht berührt. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter nach zehn Minuten draufkommt, dass es Abseits war.“

(Trainer ):
…über das Spiel: „Wenn man so haarsträubende Fehler macht wie beim 1-0, erschwert man sich die Partie natürlich enorm. Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh. Wir haben die zweite Halbzeit versucht aggressiver zu spielen, sind aber sehr fehlerhaft geblieben.“

…über die Situation Hauser-Kobleder: „Es hat sehr lange gedauert, bis auf Abseits entschieden worden ist. Wir hätten mit dem 1-1 im Rücken vielleicht das Spiel drehen können. Das Tor ist nicht gegeben worden und das ist natürlich bitter.“

…über einen möglichen Abstieg: „Natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Es wird nicht viel ändern. Wir müssen besser spielen und besser kämpfen.“

(Schiedsrichter):
…über das Handspiel von Ante Anic: „Es war kein strafbares Handspiel, da der Spieler bewusst die Hand zum Körper zieht.“

…über das nicht gegebene Tor von Alexander Hauser: „Es war eine sehr knifflige Szene, weil zwei Abseitsszenen zu beurteilen waren. Es war schwer zu beurteilen, ob Kobleder noch in das Geschehen eingegriffen hat, oder nicht. Nicht einmal in der Superzeitlupe ist das eindeutig.“

KSV 1919 – LASK Linz 2:2 (0:2)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

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…über das Ende der Siegesserie: „Wir haben uns saudumm angestellt. Ich bin brennheiß. Wir haben geführt und die zweite Halbzeit war außer jeder Kritik. Wir sind ein Mann mehr und geben den Sieg noch her. Das war ein Hollywood-Kick. Mir fehlen die Worte.“

(Trainer ):
…über das Spiel: „Wir waren heute sehr menschlich. Wir haben Fehler gemacht, die wir in den letzten Wochen nicht gemacht haben. Wir sind nach dem Anschlusstor nervös geworden. Wir haben uns brutal auskontern lassen und dann unser Konzept über den Haufen geworfen. Von hinten hinaus hätten wir das Spiel sogar noch gewinnen können. Wir nehmen den Punkt mit, müssen uns auskurieren und werden wieder mit vollem Elan starten.“

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…über das Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, wir haben eisernen Willen bewiesen. Trotz der roten Karte und dem unglücklichen Tor haben wir eine außergewöhnlich gute Leistung gezeigt. Zum Schluss ist uns die Kraft ausgegangen, aber unter diesen Umständen ist der Punkt sehr gut.“

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…über das Spiel: „Wir haben heute einen unglaublichen Kampfeswillen gezeigt und gezeigt, dass man ein Fußballspiel niemals aufgeben darf. Wir sind jeden Zentimeter mehr gegangen als der LASK und haben den Punkt verdient.“

…über den Abstiegskampf: „Natürlich sind wir von den Punkten her nicht weit zurück, haben aber heute ein großes Ausrufezeichen gesetzt.“

(Trainer ):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir haben – wie die ganze Meisterschaft über – wieder einige Fehler gemacht. Ich habe in der Kabine gemeint, ein 2-0 sei aufzuholen. Jeder Punkt ist für uns wichtig. Ich denke nicht, dass wir in Gefahr sind, abzusteigen. Trotzdem müssen wir konzentriert weitermachen.“

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