Zum Inhalt Zum Menü
Formel 1

Aktuelle Beiträge

Sebastian Vettel (Scuderia Ferrari) im Streckenabschnitt Schwimmbad, Grosser Preis von Monaco 2017, Freies Training, Motorsport, Formel 1, 25.05.2017, Monte Carlo Copyright: xAndre/Eibner-Pressefotox EP_JAE

Sebastian Vettel Scuderia Ferrari in Leg of the journey Swimming pool grand Prize from Monaco 2017 Free Training motor aviation Formula 1 25 05 2017 Monte Carlo Copyright xAndre Eibner Pressefotox EP_JAE

Vettel fährt der Konkurrenz in FP2 davon

via Sky Sport Austria

SID – Sebastian Vettel hat das freie Training zum Großen Preis von Monaco dominiert und lässt Ferrari vom ersten Sieg im Fürstentum seit 16 Jahren träumen. Der WM-Spitzenreiter drehte am Donnerstag in 1:12,720 Minuten die mit Abstand schnellste Runde des Tages, damit unterbot er den alten Streckenrekord um rund acht Zehntelsekunden.

Vettels Titelrivale Lewis Hamilton (1:13,425) belegte in der Tagesabrechnung nur den sechsten Platz. Der Engländer im Mercedes hatte seine schnellste Runde schon in der Vormittagseinheit gedreht, am Nachmittag verbesserte er sich nicht. Das galt auch für seinen Teamkollegen Valtteri Bottas (Finnland/1:13,791), der mit seiner besten Vormittags-Zeit Achter wurde. Als einziges Team im Feld legten die Silberpfeile in der eigentlich schnelleren zweiten Session nicht mehr zu.

Daniel Ricciardo (Australien/1:13,207) wurde im Red Bull mit knapp einer halben Sekunde Rückstand Zweiter, dicht dahinter folgte Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen (Finnland/1:13,283).

Ex-Weltmeister Jenson Button (1:13,981) holte für McLaren den zwölften Rang. Der Engländer ersetzt für ein Rennen den Spanier Fernando Alonso, der an diesem Wochenende bei den Indy 500 in den USA startet. Nico Hülkenberg (Emmerich/1:14,870) konnte im Renault wegen Problemen mit der Batterie am Vormittag keine gezeitete Runde drehen und belegte letztlich den enttäuschenden 17. Platz. Pascal Wehrlein (Worndorf/1:15,695) wurde im Sauber 20. und damit Letzter.

Der letzte Sieg für Ferrari im Fürstentum gelang Michael Schumacher im Jahr 2001. Mit dem ersehnten Erfolg will Vettel seine WM-Führung ausbauen, derzeit liegt der Spitzenreiter sechs Punkte vor Verfolger Hamilton.

 

Beitragsbild: Imago

Hamilton im Auftakttraining von Monte Carlo vor Vettel

via Sky Sport Austria

Monte Carlo (APA/dpa) – Vorjahressieger Lewis Hamilton hat im ersten Training der Formel 1 in Monaco seinen WM-Rivalen Sebastian Vettel auf Platz zwei verwiesen. Der britische Mercedes-Pilot war am Donnerstag in Monte Carlo 0,196 Sekunden schneller als der deutsche WM-Spitzenreiter im Ferrari. Dritter wurde der Niederländer Max Verstappen im Red Bull.

Jenson Button, der in Monaco den McLaren-Stammpiloten Fernando Alonso ersetzt, kehrte als 14. zurück an die Box. Alonso startet am Sonntag im 500-Meilen-Rennen in Indianapolis.

Ergebnisse der freien Donnerstag-Trainings der Formel 1 in Monte Carlo:

1. Freies Training:
1. Lewis Hamilton (GBR) Mercedes 1:13,425 Min.
2. Sebastian Vettel (GER) Ferrari +0,196 Sek.
3. Max Verstappen (NED) Red Bull +0,346
4. Valtteri Bottas (FIN) Mercedes +0,366
5. Daniel Ricciardo (AUS) Red Bull 0,429
6. Daniil Kwjat (RUS) Toro Rosso 0,686
7. Kimi Räikkönen (FIN) Ferrari 0,739
8. Sergio Perez (MEX) Force India 0,776
9. Carlos Sainz Jr. (ESP) Toro Rosso 0,908
10. Esteban Ocon (FRA) Force India 1,000
Weiter: 14. Jenson Button (GBR) McLaren 1,529

Motorsports: FIA Formula One World Championship WM Weltmeisterschaft 2017, Grand Prix of Spain, 44 Lewis Hamilton (GBR, Mercedes AMG Petronas F1 Team), Barcelona Spain xHOCHxZWEIx

Motorsports FIA Formula One World Championship World Cup World Cup 2017 Grand Prix of Spain 44 Lewis Hamilton GBR Mercedes AMG Petronas F1 team Barcelona Spain xHOCHxZWEIx

Hamilton erwartet vermehrt “Leitplankenküsse” in Monaco

via Sky Sport Austria

Monte Carlo (APA/dpa) – Vorjahressieger Lewis Hamilton erwartet beim kommenden Formel-1-Stadtrennen in Monaco wegen der in diesem Jahr schwereren und breiteren Autos eine noch härtere Prüfung für die Piloten. “Das wird eine echte Bewährungsprobe für deine Auffassungsgabe, wo sich das Auto befindet. Ich bin mir sicher, dass es einige Leitplankenküsse geben wird”, sagte der britische Mercedes-Fahrer.

Der sechste Grand Prix der Saison (Start am Sonntag um 14.00 Uhr MESZ) beginnt wie nur in Monaco üblich schon am Donnerstag mit den ersten beiden freien Trainings. Mercedes-Team-Aufsichtsratschef Niki Lauda fürchtet durch die Bauweise des neuen Silberpfeils sogar einen Nachteil für den WM-Zweiten Hamilton.

“Im Moment hat Ferrari dort sicher leichte Vorteile, weil wir mit dem längsten Radstand durch die engen Kurven so unsere Probleme bekommen werden”, sagte Lauda der Schweizer Zeitung “Blick”. Der winkelige Kurs von Monte Carlo könnte demnach mehr als jede andere Strecke die Schwächen des neuen Mercedes aufzeigen, der eher für lange und schnelle Kurven gebaut ist.

Zuletzt allerdings feierte Mercedes im Fürstentum vier Siege in Serie. Der Deutsche Nico Rosberg gewann in seiner Wahlheimat von 2013 bis 2015 dreimal nacheinander, ehe im vergangenen Jahr Hamilton von einem verpatzten Boxenstopp von Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo profitierte und als Erster ins Ziel kam.

In dieser Saison liegt Hamilton nach seinem jüngsten Sieg in Spanien in der WM-Gesamtwertung nur noch sechs Zähler hinter Ferrari-Star Sebastian Vettel. Champion Mercedes hat dafür in der Konstrukteurswertung mit 161:153 Punkten knapp die Nase vorne, Red Bull Racing (72) ist bereits deutlich abgehängter Dritter.

Der 64. Grand Prix von Monaco als Formel-1-Event ist das erste Saisonrennen 2017, bei dem die Piloten ihre Reifen wählen dürfen. Als einziger hat sich Jenson Button für zwei Sätze “Softreifen”, 2017 die härteste Mischung im Fürstentum, entschieden. Der Brite kehrt als Ersatz für den in Indianapolis startenden Fernando Alonso in den McLaren zurück und benötigt deshalb besonders viele Trainingsrunden.

Button (2009) ist neben Hamilton (2008, 2016), Vettel (2011) und Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen (2005) einer von vier aktiven Monaco-Siegern im Starterfeld. Der 37-jährige Weltmeister von 2009 hatte Ende des vergangenen Jahres seinen Abschied verkündet und ist seitdem Entwicklungsfahrer. Er war beim schwächelnden Team durch den Belgier Stoffel Vandoorne ersetzt worden. Zwischen Buttons letztem Grand-Prix-Start in Abu Dhabi und dem Wiedereinstieg am Donnerstag liegen exakt 180 Tage.

 

Beitragsbild: Imago

NUERBURG,GERMANY,11.SEP.16 - MOTORSPORTS - DTM, Deutsche Tourenwagen Masters, Nuerburgring. Image shows Lucas Auer (AUT/ Mercedes). Photo: GEPA pictures/ XPB Images/ Trienitz - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

DTM-Pilot Lucas Auer empfiehlt sich für die Formel 1

via Sky Sport Austria

Lucas Auer hat bei der zweiten DTM-Station auf dem Lausitzring bewiesen, dass er keine Eintagsfliege ist. Nicht wenige sagen dem Neffen von Gerhard Berger eine Zukunft in der Formel 1 voraus.

Klettwitz (SID) – Zwischen Lucas Auer und seinem berühmten Onkel Gerhard Berger herrscht im Moment ziemliche Funkstille. Der Grund ist keineswegs ein Zerwürfnis zwischen dem DTM-Fahrer und dem neuen Boss der Tourenwagenserie. Vielmehr besteht zwischen den beiden eine Art Pakt. “Wenn es gut läuft bei mir, reden wir nicht viel. Wenn es aber schlecht läuft, dann gibt’s was”, sagte Mercedes-Pilot Auer und fügte genüsslich an: “Im Moment reden wir weniger.”

In seinem dritten DTM-Jahr ist Auer (22), der als Rookie wegen seines auffälligen Wagendesigns den Spitznamen “Pink Panther” verpasst bekam, die absolute Entdeckung. Zwei Siege nach vier Rennen stehen für ihn zu Buche, dazu die Tabellenführung nach der zweiten Station auf dem Lausitzring.

Auch wenn Auer nach Pole Position und Sieg am Samstag nur einen Tag später als Zehnter beim Sieg von Audi-Pilot Jamie Green (Großbritannien) ein wenig geerdet wurde, trauen viele Experten dem Talent eine ähnliche Karriere wie Berger zu – der fuhr immerhin 14 Jahre in der Formel 1, sechs davon für die große Scuderia Ferrari, und gewann zehn Rennen.

Seit sieben Jahren sucht man Österreicher in der Königsklasse allerdings vergeblich. Christian Klien war 2010 der letzte Pilot aus der kleinen Alpennation, die mit Jochen Rindt (1970) und Niki Lauda (1975, 1977, 1984) immerhin zwei Weltmeister hervorgebracht hat.

“Wenn Luki in der DTM eine Saison mit konstanten Spitzenleistungen abliefert, glaube ich, dass er die Chance bekommt”, sagte Berger selbst, der 1997 als letzter Österreicher einen Grand Prix gewann. Toto Wolff, der als Mercedes-Motorsportchef Auer sämtliche Türen öffnen könnte, erklärte zuletzt: “Lucas hat das Zeug für die Formel 1.”

Auch der für seine klare Kante bekannte DTM-Routinier Mattias Ekström (38) brach in der Lausitz eine Lanze für den 16 Jahre jüngeren Auer. “Wenn er keine Formel 1 fährt, fährt kein DTM-Fahrer mehr Formel 1”, sagte der schwedische Audi-Pilot: “Er ist brutal schnell, sympathisch, macht kaum Fehler, fährt immer korrekt.”

Dem Hochgelobten geht das nach eigener Aussage etwas zu schnell. Trotz seiner nun drei Siege aus 36 Rennen sei er “immer noch ein unerfahrener Fahrer”, erklärte Auer. Überhaupt “kommen die schwierigen Wochenenden und der große Druck” erst noch, prognostizierte der Tiroler.

Trotz seiner jungen Jahre hat Auer allerdings schon bewiesen, dass er mit Druck umgehen kann. In seinem Rookiejahr blieben die Top-Ergebnisse aus. Als er dennoch bleiben durfte, habe er “gewusst, dass ich richtig arbeiten muss”.

Sein erster Sieg vor einem Jahr in der Lausitz kam noch überraschend, doch seitdem bestätigte er diese Leistung mit weiteren guten Ergebnissen und blieb auch nach der Reduzierung von acht auf sechs Fahrer pro Marke im Mercedes-Kader. Das Vertrauen hat er zurückgezahlt. Nach vier Rennen 2017 hat er mit 69 Punkten seine Ausbeute aus dem Vorjahr bereits übertroffen.

SID mh er

Artikelbild: GEPA

SPIELBERG,AUSTRIA,21.JUN.15 - MOTORSPORTS, FORMULA 1 - Grand Prix of Austria, Red Bull Ring. Image shows the stands. Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Ticket-Vorverkauf: Formel-1-Fans stürmen Spielberg

via Sky Sport Austria

Spielberg (APA) – Knapp zwei Monate vor dem Formel-1-Wochenende von Österreich haben die Protagonisten von Red Bull Racing die Werbetrommel für das “Motorsport-Festival zum Anfassen” gerührt. “Die Strecke hat einen sehr guten Flow”, sagte Jungspund Max Verstappen am Mittwoch in Spielberg. Die Vorverkaufszahlen liegen laut Motorsport-Konsulent Helmut Marko “über dem Dreifachen des Vorjahres”.

Verstappen und Daniel Ricciardo lobten bei dem Termin im “voestalpine wing” die besondere Atmosphäre rund um den Österreich-Grand-Prix und die kulinarischen Vorzüge des Landes. “Das Schnitzel ist immer ganz gut”, verriet der Niederländer Verstappen. Den Red Bull Ring charakterisierte Ricciardo als kurz, aber knackig. “Die Strecke macht Spaß”, meinte der Australier drei Tage nach seinem dritten Platz beim Großen Preis von Spanien.

Photo: GEPA pictures/ Mario Buehner

Freilich ist der 4,326 Kilometer lange Kurs aber eine “Powerstrecke”, wie Marko ergänzte, auf der der Motorleistung eine entscheidende Rolle zukomme. Diesbezüglich hat das von Renault-Maschinen angetriebene Red-Bull-Team ein Defizit gegenüber den aktuellen Superteams Mercedes und Ferrari. “Wir hoffen natürlich, dass vor Österreich noch was kommt”, sagte Marko, der am Rennwochenende wieder am Legendenrennen teilnehmen wird.

Am vergangenen Wochenende zeigte sich Red Bull dank eines Update-Pakets bereits stark verbessert gegenüber dem Saisonanfang in Melbourne. “Wir haben mehr als 60 Prozent von dem Rückstand aufgeholt”, erklärte Marko, wobei er sich auf die Qualifying-Zeiten bezog. In Montmelo waren es am Samstag 0,557 Sekunden, die Verstappen auf Pole-Position-Mann Lewis Hamilton fehlten.

FORMULA UNAS VERZAUBERN DIE FORMEL 1 AM SPIELBERG

“Wir wollen aber mehr”, merkte Ricciardo an. Bis zur Sommerpause nach dem Ungarn-Grand-Prix Ende Juli, sollen nun “Rennen für Rennen” weitere Optimierungen folgen, um mehr Downforce zu bekommen und den Grip zu verbessern. Das war zu Beginn der Saison das große Problem. Marko: “Unser Chassis war nicht dort, wo wir es erwartet haben, vor allem die Daten haben nicht korreliert mit der Realität.” Der Steirer erwähnte mit Mobil einen neuen Benzin-Partner, der ebenfalls eine Verbesserung verspricht.

“Unser Plan ist, dass wir uns sukzessive heranwirtschaften”, sagte Marko. Auch an der Verlässlichkeit müsse man arbeiten. Vier Ausfälle in fünf Rennen seien “deutlich zu viel”. Nach dem Sommer wolle man in der Lage sein, Mercedes und Ferrari zumindest zu ärgern und auf Strecken, die Red Bull besonders liegen, um Siege mitzufahren.

Ausgerechnet auf dem Red Bull Ring in der Steiermark hat der austro-britische Rennstall noch nie gewonnen. 2016 kam Verstappen nach einer Kollision zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg in den Genuss des zweiten Platzes und holte damit immerhin den ersten Stockerlplatz für Red Bull im Heimat-Bundesland von Dietrich Mateschitz.

Zum vierten Mal seit dem Comeback im Jahr 2014 gastiert die Formel 1 heuer im Sommer im Murtal. Termin ist dieses Mal das zweite Juli-Wochenende (7. bis 9. Juli), der Event fällt also heuer bereits in die Ferienzeit. Das soll aber den Andrang nicht bremsen. Im Gegenteil: Bei Red Bull rechnet man heuer mit einem deutlichen Wachstum, nachdem im Vorjahr laut Marko “keine berauschende Zuschauermenge” registriert worden war.

Foto: GEPA pictures/ Harald Steiner

Insgesamt 85.000 Besucher von Donnerstag bis Sonntag gaben die Veranstalter seinerzeit aus. 2015 waren noch 120.000 gekommen, 2014 zählte man sogar mehr als 220.000. Ein Bündel von Faktoren soll dazu führen, dass die Zahl wieder weit im sechsstelligen Bereich liegt. Marko erwähnte vor allem mehr und andere PR-Events, die unter dem alten, von Bernie Ecclestone dirigierten Formel-1-Management nicht möglich gewesen wären, sowie die gestiegene sportliche Attraktivität der Formel 1. Für Kinder unter 14 Jahren ist der Eintritt heuer frei.

Direkt vor dem Medientermin ließen sich Verstappen und Ricciardo am Mittwoch bei einem Wohnwagen-Duell auf dem Red Bull Ring filmen. “Camper sind heutzutage die richtigen Fans”, betonte Marko. “So wie die ausgestattet sind, könnten sie für den Rest ihres Lebens wahrscheinlich in einem Tophotel übernachten, das wollen sie aber nicht. Diese Stimmung, diese Atmosphäre wollen wir weiter forcieren.” Besonders in den Niederlanden ist die Camping-Kultur weit verbreitet.

Beitragsbild: GEPA

Ferrari und Räikkönen machen weinenden Fan glücklich

via Sky Sport Austria

SID – Ein kleiner Ferrari-Fan durchlebte beim spanischen Grand Prix in Barcelona die ganze Bandbreite der Gefühle eines oft leidgeprüften Sportfans. Nach dem frühen Aus von Kimi Räikkönen brach der komplett in Rot gekleidete Junge in Tränen aus, bei Sebastian Vettels Überholmanöver gegen Valtteri Bottas durfte er dann kurz wieder jubeln – ehe Lewis Hamilton ihm am Ende komplett den Spaß verdarb.

Ausgerechnet “Iceman” Räikkönen sorgte dann dafür, dass der kleine Fan die Rennstrecke mit einem positiven Gefühl verlassen konnte. Ferrari hatte den Jungen und seine Familie kurzerhand ins Fahrerlager eingeladen, wo Räikkönen ihm ein Basecap überreichte und für ein gemeinsames Foto posierte. Glückstrahlend verließ der Kleine schließlich an der Hand seiner Eltern den Ort seiner emotionalen Achterbahnfahrt.

Kleiner Kimi-Fan im Interview
brightcove.createExperiences();

 

Gewohnt launig kommentierte der dreimalige Weltmeister Niki Lauda, Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams, am Sky-Mikrofon die Geschichte: “Besser, Ferrari-Kinder heulen als meine beiden.” Lauda hatte seine achtjährigen Zwillinge Max und Mia zum ersten Mal zu einem Rennen mitgenommen.

The smiles just keep getting bigger and bigger… Nice one, Kimi 👏 #SpanishGP 🇪🇸 #F1 pic.twitter.com/Ywqru5IFlX

— Formula 1 (@F1) May 14, 2017

 

MONTMELO, SPAIN - MAY 14: Lewis Hamilton of Great Britain driving the (44) Mercedes AMG Petronas F1 Team Mercedes F1 WO8 on track during the Spanish Formula One Grand Prix at Circuit de Catalunya on May 14, 2017 in Montmelo, Spain.  (Photo by David Ramos/Getty Images)

Hamilton gewinnt in Barcelona vor Vettel

via Sky Sport Austria

Montmelo (APA) – Lewis Hamilton hat im Formel-1-Zweikampf mit Sebastian Vettel einen wichtigen Sieg gelandet. Der Mercedes-Star triumphierte am Sonntag in Montmelo zum zweiten Mal heuer nach Shanghai, Ferrari-Mann Vettel blieb Platz zwei und die WM-Führung. In der 44. Runde, was mit der Startnummer des Briten korrespondiert, zog Hamilton an seinem Rivalen vorbei. Dritter wurde Daniel Ricciardo im Red Bull.

Pole-Position-Mann Hamilton durfte sich über den 55. Sieg in seiner Karriere freuen, in Spanien hatte er sich bereits 2014 in die Siegerliste eingetragen. “Leute, was kann ich sagen? Fantastischer Job an diesem Wochenende!”, bedankte sich der 32-Jährige bei seiner Mannschaft. In der Gesamtwertung verringerte Hamilton den Rückstand auf Vettel auf sechs Zähler. “Es war eine beherzte Fahrt”, lobte Mercedes-Boss Toto Wolff.

Lauda gibt “Bremsklotztatik” von Mercedes zu
brightcove.createExperiences();

“Ich war überrascht, wie viel schneller du auf der Geraden warst”, sagte Vettel im Warteraum zu Hamilton. Vettel hatte den Start gewonnen und lange geführt. “Ich bin in einen guten Rhythmus gekommen, alles war gut”, meinte der dreimalige Weltmeister. Am Ende habe der Deutsche aber keine Chance gegen seinen Vordermann gesehen. “Ich konnte nichts machen.”

Ricciardo stand erstmals seit Mexiko 2016 wieder auf dem Podium. “Ich bin wirklich glücklich, wieder mit Champagner spritzen zu dürfen”, meinte der Australier, der 1:15,820 Minuten Rückstand aufwies. Knapp blieb er damit als Einziger innerhalb der gleichen Runde wie Hamilton und Vettel.

Red Bull war heuer bereits in Shanghai durch Max Verstappen unter die Top Drei gefahren. Der Niederländer, der hier im Vorjahr sensationell seinen ersten Sieg gefeiert hatte, sowie Kimi Räikkönen schieden nach einer Kollision in der ersten Kurve aus. Zur Mitte des Rennens verabschiedete sich mit Valtteri Bottas wegen eines Motorschadens ein weiterer prominenter Name – es war der erste Ausfall für Mercedes in dieser Saison.

“Iceman” macht kleinen Fan wieder glücklich
brightcove.createExperiences();

Kleiner Kimi-Fan im Interview
brightcove.createExperiences();

Fernando Alonso, der Liebling der Fans auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya, schaffte es als Zwölfter nicht in die Punkteränge. Das gelang dafür Pascal Wehrlein: Der Deutsche besorgte trotz einer Fünf-Sekunden-Strafe als Achter die ersten WM-Punkte heuer für den Sauber-Rennstall, dessen Teamchefin Monisha Kaltenborn am vergangenen Mittwoch Geburtstag gefeiert hatte. Für Wehrlein war es das bisher beste Ergebnis in seiner Formel-1-Laufbahn.

Vettel kam am Start besser weg und stach vor Hamilton (“Ich weiß nicht, was da passiert ist”) in die erste Kurve. Bottas stand dahinter am Anfang eines unglücklichen Domino-Effekts: Der Finne stieß seinen Landsmann Räikkönen neben sich an, der krachte dadurch in die Aufhängung von Verstappen, beide verließen notgedrungen die Strecke. Sowohl Verstappen als auch Räikkönen mussten kurz darauf aufgeben.

“Der Platz ist uns ausgegangen. Dann haben wir uns leicht berührt”, erklärte Bottas. “Das ist am Ende auch Rennfahren. Das kann passieren, was heute passiert ist”, blieb Verstappen gewohnt cool. Er erkannte dennoch einen Aufwärtstrend an diesem Wochenende, was die Performance des Red Bull angeht.

Nach seinem ersten Boxenstopp in der 15. Runde kehrte Vettel nur als Vierter zurück. Hamilton blieb nach seinem Stopp aber hinter dem Deutschen. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase kam Vettel in Runde 38 zum zweiten Mal an die Box und zwickte sich in einem engen Rad-an-Rad-Duell an Hamilton vorbei. Der überholte Vettel jedoch in der 44. Runde in der DRS-Zone nach dem Start außen.

“Keine Chance”, sagte Vettel. “Wie ein Zug” hätte ihn Hamilton passiert. “Sebastian war wirklich sehr, sehr nahe dran”, entgegnete der Brite, der sich letztlich aber keine Blöße gab. Der nächste Grand Prix findet in zwei Wochen, am 28. Mai, in Monaco statt.

 

Ergebnis – Grand Prix von Barcelona #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Im WM-Klassement führt nach fünf von 20 WM-Läufen 2017 weiterhin Vettel mit 104 Punkten vor Hamilton (98), Bottas (63) und Räikkönen (49). Das nächste Rennen findet am 28. Mai in Monaco statt.

Beitragsbild: Getty Images

MONTMELO, SPAIN - MAY 13: Lewis Hamilton of Great Britain driving the (44) Mercedes AMG Petronas F1 Team Mercedes F1 WO8 on track during qualifying for the Spanish Formula One Grand Prix at Circuit de Catalunya on May 13, 2017 in Montmelo, Spain.  (Photo by David Ramos/Getty Images)

Hamilton holt Pole in Barcelona vor Vettel

via Sky Sport Austria

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton startet von der Pole Position in den Großen Preis von Spanien. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister aus England setzte sich im Qualifying in Barcelona vor Ferrari-Star Sebastian Vettel (Heppenheim) und seinem Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas (Finnland) durch. Auf dem Circuit de Catalunya ist Startplatz eins besonders wertvoll: 13-mal in den letzten 16 Jahren ging der spätere Sieger von der Pole Position ins Rennen.

Für Hamilton ist es die dritte Pole auf dem Circuit de Catalunya und die 64. seiner Formel-1-Karriere. Damit liegt der 32-Jährige nur noch eine Pole hinter dem legendären Brasilianer Ayrton Senna und vier hinter Rekordhalter und Rekordweltmeister Michael Schumacher. 2014 gelang Hamilton sein bislang einziger Sieg in Barcelona.

Im Rennen am Sonntag (14.00 Uhr/RTL und Sky) startet Renault-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) von Platz 13. Pascal Wehrlein (Worndorf) belegte im Sauber im Qualifying Rang 15.

Beitragsbild: Getty Images

SID mh ab

Motorsports: FIA Formula One World Championship WM Weltmeisterschaft 2017, Grand Prix of Spain, 44 Lewis Hamilton (GBR, Mercedes AMG Petronas F1 Team), Barcelona Spain xHOCHxZWEIx

Motorsports FIA Formula One World Championship World Cup World Cup 2017 Grand Prix of Spain 44 Lewis Hamilton GBR Mercedes AMG Petronas F1 team Barcelona Spain xHOCHxZWEIx

Mercedes in neuem Look und schnell, Probleme bei Vettel

via Sky Sport Austria

Montmelo (APA) – Mercedes hat am ersten Trainingstag für den Formel-1-Grand-Prix von Spanien am Sonntag (14.00 Uhr/live auf Sky) die Marschroute vorgegeben. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas ließen am Freitag in Montmelo die von Ferrari und Red Bull angeführte Konkurrenz hinter sich – mit Autos, die einem markanten Facelift unterzogen wurden. Sebastian Vettel war als Vierter “nicht zufrieden”.

Hamilton erzielte in den beiden Trainings die Bestzeit, jeweils knapp vor seinem Teamkollegen Bottas. Dahinter folgten Kimii Räikkönen und WM-Leader Vettel im Ferrari, der allerdings nicht ganz rund lief. In der zweiten Session verkürzten der Finne und Deutsche immerhin den Rückstand von knapp einer Sekunde auf wenige Zehntel. Auf die Plätze fünf und sechs schoben sich Red Bull von Max Verstappen und Daniel Ricciardo. Am Ende der zweiten Einheit lagen die ersten sieben Fahrer unterhalb einer Sekunde. Das Feld hinter den drei Topteams führte Renault-Mann Nico Hülkenberg an. Einen katastrophalen Freitag erlebte Fernando Alonso, der nur wenige Runden im McLaren-Honda drehen konnte.

“Es war ein besserer Start in das Wochenende als in Sotschi. Deshalb bin ich glücklich”, betonte Hamilton. Schon am Vormittag knackte der Brite in 1:21,521 Minuten seine Pole-Position-Zeit vom Vorjahr, die bei 1:22,00 stand. Am Nachmittag absolvierte er seine schnellste Runde in 1:20,802. “Wir sind so weit sehr zufrieden”, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.

Vettel beklagte im ersten Training eine Fehlfunktion beim Getriebe, später stellte sich dies als Problem mit der Radaufhängung heraus. Nach einer erzwungenen Pause kam er auf die viertschnellste Zeit, war aber 1,079 Sekunden langsamer als Hamilton. “Ich bin heute nicht zufrieden. Es war ziemlich schwierig, sehr rutschig. Ich glaube, das ging allen so. Das Auto war nicht gut”, meinte der Deutsche. Am Samstag wolle er “etwas zulegen”.

Mercedes sorgte mit auffälligen neuen Aerodynamik-Details am Auto für neugierige Blicke und Diskussionen im Fahrerlager. Signifikante Upgrades waren vor dem Barcelona-Wochenende vor allem von Red Bull erwartet worden, doch die Änderungen beim Weltmeisterteam der vergangenen drei Jahre stachen jene beim Austro-Rennstall aus.

Während der RB13 im Wesentlichen wie zuletzt in Sotschi aussah, überraschte Mercedes etwa mit einer schmäleren Nase, neuen er schmäleren Nase, neuen Bargeboards, einem überarbeiteten Heckflügel und einem komplexeren Unterboden. Wolff bezeichnete das Auto als “sehr ausgefeilt. Aber Freitag ist ziemlich früh, morgen werden wir sehen, was es wirklich ausmacht.”

“Es ist ein enger Kampf mit Ferrari, es liegt alles an den Details”, erklärte Russland-Sieger Bottas. “Jedes Teil zählt, und wir versuchen definitiv, das Auto so schnell wie möglich zu entwickeln.”

Red-Bull-Konsulent Helmut Marko räumte ein, dass der RB13 noch nicht die endgültige Lösung sei – mehr Upgrades würden demnächst folgen. Das für Kanada angekündigte Motor-Update von Renault soll erst kurz vor dem Sommer fertig werden. Verstappen nannte den Baku-Grand-Prix am 25. Juni als angepeiltes Datum.

Lokalmatador Alonso musste seinen McLaren-Honda im ersten Training schon nach ein paar Metern abstellen. Ein Motorschaden stoppte seinen Wagen, der mit einem Kran abtransportiert wurde, in der Mittagspause musste das Auto massiv umgebaut werden. “Es tut mir leid für die Fans”, sagte der Spanier, ehe er das Gelände verließ und wenig später via Instagram ein Bild von sich auf dem Tennisplatz verbreitete.

Am Nachmittag brachte er es auf 21 Runden, sein Rückstand als 20. und Letzter betrug 3,275 Sekunden. “Der Motor fühlt sich noch langsamer an – erstaunlich”, teilte er mit. Als einziger Fahrer kam Alonso heuer in vier Rennen nicht einmal ins Ziel. Das Rennen nach Barcelona in Monaco lässt der 35-Jährige aus, da er beim legendären Indy500 in den USA startet.

Am Samstagvormittag findet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya das dritte Freie Training statt. Das Qualifying steigt danach ab 14.00 Uhr.

Titelbild: Imago

MONTMELO, SPAIN - MAY 12: Lewis Hamilton of Great Britain driving the (44) Mercedes AMG Petronas F1 Team Mercedes F1 WO8 on track during practice for the Spanish Formula One Grand Prix at Circuit de Catalunya on May 12, 2017 in Montmelo, Spain.  (Photo by Alex Caparros/Getty Images)

Formel 1: Mercedes-Piloten in Barcelona überlegen – Vettel mit Problemen

via Sky Sport Austria

Barcelona (APA) – Die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas haben vor dem Formel-1-GP in Barcelona am Freitagvormittag die Konkurrenz im ersten freien Training klar hinter sich gelassen. Probleme hatte WM-Leader Sebastian Vettel. Der vierfache Weltmeister musste seinen Ferrari, mit dem er heuer zwei Mal gewonnen hat, wegen Getriebeproblemen für eine halbe Stunde abstellen und wurde Vierter.

Katastrophal läuft es weiterhin für Fernando Alonso. Der Spanier brachte mit seinen McLaren-Honda nur zwei ungezeitete Runden zustande und rauschte früh ins Hotel ab. Alonso hat in keinem der bisher vier Saisonrennen die Zielflagge gesehen. “Zuverlässigkeit und Performance sind katastrophal”, hatte der zweifache Weltmeister unlängst kritisiert. Alonso pfeift auf den nächsten WM-Lauf am 28. Mai in Monaco und startet lieber beim Indy 500 in den USA.

Beitragsbild: Getty Images

Vettel vor Barcelona-Grand Prix über Mercedes: “Noch immer die, die es zu schlagen gilt”

via Sky Sport HD

Montmelo (APA) – Laut Formel-1-Star Sebastian Vettel hat Ferrari das Konkurrenzteam Mercedes noch lange nicht überholt. “Sie sind noch immer die, die es zu schlagen gilt”, sagte der Deutsche am Donnerstag vor dem Großen Preis von Spanien. Auf einen Psychokrieg gegen Lewis Hamilton will er sich nicht einlassen. “Da hat er wahrscheinlich die Oberhand. Ich bin dafür nicht clever genug”, meinte er schmunzelnd.

Das Duell der zwei Topteams steht auch vor dem fünften Grand Prix der neuen Saison am Sonntag (14.00 Uhr/live auf Sky) in Montmelo nördlich von Barcelona im Mittelpunkt. WM-Leader Vettel hat als Gewinner der Rennen in Melbourne und Bahrain 13 Punkte Vorsprung auf seinen Mercedes-Rivalen Hamilton. Zuletzt in Sotschi siegte Valtteri Bottas, der finnische Stallkollege von Hamilton, der in Shanghai triumphiert hatte.

Vettel: “Uns fehlt noch ein bisschen Speed”

brightcove.createExperiences();

 

“Wir sind in einer besseren Position als in den vergangenen Jahren, das ist sicher. Aber es ist immer noch ein bisschen früh in der Saison”, ließ sich Vettel nicht zur einer Aussage verleiten, wie er seine Chancen in einem möglichen Kampf um den WM-Titel einschätzen würde. Understatement sei dies keines, betonte er. Denn von Psychospielchen halte er grundsätzlich wenig. “Ich führe keine psychologischen Kriege.”

Hamilton: “Haben verstanden und analysiert”

brightcove.createExperiences();

Hamilton war vor knapp zwei Wochen in Sotschi in Probleme verstrickt, bekam seine Reifen während des Rennens nicht auf die optimale Betriebstemperatur. Mit dem vierten Platz konnte der dreifache Weltmeister am Ende nicht zufrieden sein. “Es waren viele kleine Dinge, die zusammengekommen sind. Es war nicht das eine große Problem”, erklärte er bei der Pressekonferenz der Fahrer, zu der er mit seiner Bulldogge Roscoe erschienen war. Der Vierbeiner machte es sich unter dem Tisch gemütlich.


Nach eingehender Analyse der Daten sei sein Team nun besser aufgestellt, was das Verhalten seines Wagens angeht. “Wir haben ein besseres Verständnis jetzt, was schiefgelaufen ist”, versicherte Hamilton. “Ob es besser sein wird, kann ich nicht sagen.”

Zusätzliche Brisanz bekommt der Zweikampf an der Spitze durch das Gerücht, Vettel habe bereits einen Vorvertrag unterschrieben, um ab der kommenden Saison für die “Silberpfeile” zu fahren. Diese Vereinbarung soll während der Winter-Testfahrten getroffen worden sein, würde aber nicht ausschließen, dass Vettel im Laufe des Jahres doch bei Ferrari verlängert.

Vettel: “Fokus auf dieses Jahr”

brightcove.createExperiences();

 

“Für nächstes Jahr ist noch nichts unterschrieben”, hielt Vettel fest. “Der Hauptfokus liegt auf diesem Jahr. Das ist kein Satz, den ich einfach so sage.”

Auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya gab es in den vergangenen zehn Jahren zehn verschiedene Sieger. Red Bull und Ferrari waren mit jeweils drei Triumphen am erfolgreichsten, Mercedes gewann durch Hamilton und Weltmeister Nico Rosberg zweimal. 2016 sorgte Max Verstappen hier für eine Sensation, indem er in seinem ersten Rennen für Red Bull erstmals anschrieb – als bisher jüngster Grand-Prix-Sieger überhaupt, mit 18 Jahren und 228 Tagen.

Hülkenberg: “Noch Luft nach oben”

brightcove.createExperiences();

 

Für eine Wiederholung müssten heuer noch mehr glückliche Umstände zusammentreffen als im Vorjahr, als sich die Mercedes-Stars Hamilton und Rosberg in der ersten Runde durch einen Crash aus dem Rennen nahmen. Denn dem RB13 fehlt es an Geschwindigkeit, das Team von Energy-Drink-Milliardär Dietrich Mateschitz ist in der Hackordnung mit Respektabstand Dritter. Ob die zahlreichen neuen Teile, die Red Bull beim ersten Europa-Grand-Prix bringt, daran etwas Wesentliches verändern werden, darf bezweifelt werden.

“Hoffentlich bringen uns die Updates etwas weiter nach vorne. Wir können uns immer verbessern”, sagte Verstappen, der dem Erfolg von vor einem Jahr keine große Bedeutung beimessen will. “Es ist 2017 jetzt. Es war schön, aber ich will mehr Rennen gewinnen. Ich bin nicht hier für nur einen einzigen Sieg.” Und er stellte klar: “Ich bin stärker als letztes Jahr.”

Die Sendetermine des GP von Barcelona im Überblick

Das 1. Freie Training aus Barcelona – am Freitag ab 09:55 Uhr live auf Sky Sport 1 HD
Das 2. Freie Training aus Barcelona – am Freitag ab 13:55 Uhr live auf Sky Sport 1 HD
Das 3. Freie Training aus Barcelona – am Samstag ab 10:55 Uhr live auf Sky Sport 1 HD
Das Qualifying aus Barcelona – am Samstag ab 13:50 Uhr live auf Sky Sport 1 HD
Das Rennen aus Barcelona – am Sonntag ab 13:55 Uhr live auf Sky Sport 1 HD

Formula Unas verzaubern die Formel 1 am Spielberg

via Sky Sport Austria

Formula 1: Großer Preis von Österreich 2017 I 7. bis 9. Juli am Spielberg I Formula Unas 2017 I 50 Damen aus Österreich und Deutschland erleben die Motorsport-Königsklasse auf dem Red Bull Ring I Maßgeschneiderte Dirndl vom Steirischen Heimatwerk

Der GP von Österreich: 7. bis 9. Juli LIVE auf Sky!

Alle motorsportbegeisterten jungen Damen waren erneut aufgerufen, sich beim Projekt Spielberg als Formula Unas zu bewerben. 50 haben es geschafft, in Kombination mit einem Online-Voting, die hochkarätig besetzte Jury zu beeindrucken. In fescher, typisch österreichischer Tracht werden die Botschafterinnen des „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2017“ von 7. bis 9. Juli auf dem Red Bull Ring in die Königsklasse des Motorsports eintauchen. An einem unvergesslichen Wochenende treffen sie die Stars der Formel 1 hautnah und tragen wertvolles regionales Brauchtum in alle Welt hinaus! Aus allen neun Bundesländern und aus Deutschland stammen die Grid Girls, die das Paddock im Dirndl erobern werden.

Zur Grid-Girls-Gallerie: www.projekt spielberg.com/formulaunas

Mit dem Formel-1-Auftakt am 26. März in Melbourne war der Startschuss für die Bewerbungsphase der Formula Unas 2017 gefallen. Zum vierten Mal in Folge hat das Projekt Spielberg nach jungen Damen gesucht, die beim „Formula 1 Großer Preis von Österreich“ den Piloten zur Seite stehen und in maßgeschneiderten Dirndln die schönsten Seiten der Königsklasse auf dem Red Bull Ring repräsentieren. Rund 1.000 motorsportbegeisterte Ladies wollten sich diese einmalige Chance nicht entgehen lassen. Für das Online-Voting hatten sich zunächst 100 Bewerberinnen qualifiziert. Mit den Stimmen ihrer Fans und in Kombination mit dem Urteil der Formula-Unas-Jury 2017 – Dr. Monika Primas (Geschäftsführerin Steirisches Heimatwerk), Red Bull Racing Pilot
Max Verstappen, Barbara Klapper (Marketing Managerin Schwarzkopf Professional) und Sophie Forster (Lifestyle-Bloggerin www.sophiehearts.com) – haben es schließlich 50 in die Startaufstellung des Österreich-GP 2017 geschafft!

© Sandro Zangrando

Weltweite Bühne für kostbare Traditionen. Beim Anblick der Formula Unas erkennen Millionen von Zuschauern rund um den Globus sofort, dass die Formel 1 in der Steiermark gastiert. „miss lillys hats“ schmückt die Grid Girls mit Blumenkränzen und mit großer Hingabe setzt das Steirische Heimatwerk seit 2014 die Botschafterinnen des Grand Prix von Österreich mit handgefertigten Dirndln in Szene. In diesem Jahr kommt der „Steirische Leibkittl“ im internationalen Rampenlicht zur Geltung. Farbe und Musterung variieren je nach Rennstall, den jeweils vier Formula Unas repräsentieren. „Besonderer Wert wird auf Authentizität gelegt. So werden alle Trachten nach traditionellen Vorlagen in der Schneiderei des Steirischen Heimatwerkes in Graz genäht“, ist Dr. Monika Primas ist überzeugt, dass die Finalistinnen einen wichtigen Beitrag leisten, um die Schönheit wertvollen steirischen Brauchtums in die Welt hinauszutragen.

GEPA pictures/ © Christian Walgram

Faszinierende Welt der Motorsport-Königsklasse hautnah. Von 7. bis 9. Juli tauchen die Formula Unas in die faszinierende Welt der Königsklasse ein, erleben die besten Partys und sind natürlich auch bei den Konzerten am Freitag- und Samstagabend live dabei! Im Dirndl und mit ihrem Charme werden sie das Formel-1-Paddock binnen kürzester Zeit erobert haben. Der typisch österreichische Blickfang verzaubert Piloten gleichermaßen wie natürlich auch die Fans. Auf ihre Aufgabe werden die Botschafterinnen des „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2017“ bestens vorbereitet. An den Teambuilding-Tagen Ende Mai lernen sie den Red Bull Ring kennen, blicken hinter die Kulissen der Rennstrecke und bekommen einen ersten Eindruck davon, was sie erwartet. Die 50 Formula Unas sind in allen neun Bundesländern Österreichs zuhause, wobei die Steiermark mit zwölf Vertreterinnen die größte Abordnung stellt, und zwei junge Damen stammen aus Deutschland.

© Sandro Zangrando

Motorsportfestival zum Anfassen. Das „Motorsport-Festival zum Anfassen“ bleibt seinem Namen bei der vierten Auflage auf dem Red Bull Ring treu und garantiert auch 2017 Rennsport hautnah. Neben Autogrammstunden mit den Fahrern und Teamchefs – unter anderem auf dem Red Carpet vor dem Welcome Center –, der Legends Parade, einem Public Pitlane Walk, Air- und Stuntshows wird es auch wieder Konzerte geben. Kinder bis 14 Jahre kommen in Begleitung eines Erwachsenen mit gültiger Eintrittskarte kostenlos an die Rennstrecke. Tickets können sich Fans unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets sichern!

Alle Informationen zum „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2017“ unter www.projekt-spielberg.com und in der
Spielberg App.

Beitragsbild: © Matthias Heschl Red Bull Content Pool

Niki Lauda über Bottas Premierensieg: “Der erste Sieg ist der schwierigste”

via Sky Sport Austria

Valtteri Bottas hat mit seinem ersten Grand-Prix-Sieg in Sochi alle überrascht. Für Mercedes AMG Petronas Aufsichtsratvorsitzenden Niki Lauda ist der erste Grand-Prix-Sieg der wichtigste und schwierigste. Im Interview mit Sky Sport Austria HD erklärt er warum und gibt einen Ausblick auf das heurige WM-Duell.

brightcove.createExperiences();

 

Sochi Autodrom, Sochi, Russia. Sunday 30 April 2017. Valtteri Bottas, Mercedes AMG, stands on his car in celebration after winning his maiden F1 race. Sebastian Vettel, Ferrari, looks on in parc ferme. World _R3I8456 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY

Sochi Autodrome Sochi Russia Sunday 30 April 2017 Valtteri Botta Mercedes AMG Matter ON His Car in Celebration After Winning His Maiden F1 Race Sebastian Vettel Ferrari looks ON in Parc Ferme World _R3I8456 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY

Bottas feiert in Sotchi seinen Premierensieg

via Sky Sport Austria

SID – Sebastian Vettel thront auch nach dem Großen Preis von Russland an der Spitze der Formel 1, doch im Kampf um die Weltmeisterschaft hat der Ferrari-Pilot nun einen weiteren Konkurrenten: Mercedes-Pilot Valtteri Bottas feierte am Sonntag in Sotschi seinen ersten Grand-Prix-Sieg und verwies Pole-Setter Vettel auf den zweiten Rang – Lewis Hamilton landete im zweiten Silberpfeil nur auf Position vier.

Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen sicherte sich den dritten Rang und sorgte dafür, dass der Deutsche seine WM-Führung trotz des verpassten Sieges recht deutlich ausbaute. Mit nun 86 Punkten liegt der 29-Jährige 13 Zähler vor Hamilton (73) – und der Vizeweltmeister spürt bereits den vermeintlichen Nummer-2-Fahrer der Silberpfeile im Nacken. Bottas hat nach seinem ersten Sieg im vierten Rennen für Mercedes 63 Punkte auf dem Konto.

Nico Hülkenberg fuhr im Renault auf den achten Platz, enttäuschend verlief das Rennen für Pascal Wehrlein. Der Worndorfer landete im Sauber auf dem 16. Rang – nur 16 Piloten hatten das Ziel erreicht.

Für Mercedes endete der Sonntag in Russland mit einem recht unerwarteten Triumph, noch 24 Stunden zuvor hatte eine schmerzhafte Niederlage gedroht. Völlig unerwartet hatte Ferrari am Samstag die Qualifying-Dominanz der Silberpfeile gebrochen und die erste Startreihe komplett belegt, das hatte die Scuderia seit fast neun Jahren nicht geschafft.

Mercedes hatte dabei Probleme mit der Balance, am Sonntag waren die silbernen Autos aber wieder konkurrenzfähig. Auch die Probleme mit überhitzenden Hinterreifen, die in Australien und Bahrain zu Vettels Siegen beigetragen hatten, kamen auf dem glatten Asphalt in Sotschi nicht auf.

Vettel startete vor Räikkönen, doch wie erwartet wurde die Reihenfolge auf den ersten tausend Metern gleich gehörig durcheinandergewirbelt. Vettel kam ordentlich weg, hinter ihm legte Bottas einen Ausnahmestart hin. Rund einen Kilometer rasen die Boliden auf dem Kurs am Schwarzen Meer nach dem Start auf die erste echte Kurve zu, und Bottas nutzte diesen ungewöhnlich langen Anlauf, um von Position drei an Vettel vorbeizuziehen.

Dahinter drohte Räikkönen seine Position an Hamilton zu verlieren, doch beim Anbremsen auf die Kurve verteidigte der Finne den dritten Platz doch noch. Aufgrund eines frühen Unfalls rückte anschließend das Safety Car aus.

Nach Freigabe des Rennens änderte sich zunächst nichts, Bottas hielt Vettel auf Distanz, ohne sich abzusetzen, dahinter lag Räikkönen vor Hamilton – und der englische Vizeweltmeister kämpfte mit seinem Auto, der Silberpfeil drohte zu überhitzen.

Der Kommandostand wies Hamilton daher an, den Windschatten des Vordermanns zu meiden, um sein Auto auf der Geraden zu kühlen. “Ich möchte Rennen fahren, warum muss ich jetzt plötzlich mein Auto kühlen?”, schimpfte der dreimalige Champion im Funk.

Bottas eröffnete schließlich die Boxenstopp-Phase an der Spitze des Feldes, wenig später kam auch Hamilton zum Reifenwechsel. Zwischenzeitlich führte Vettel also, nach 34 Runden kam der Deutsche dann auch zum Stopp. Doch der zuvor leicht vergrößerte Vorsprung auf Bottas reichte nicht aus, der Finne übernahm mit rund vier Sekunden wieder die Führung.

Alles war damit bereitet für eine spannende Schlussphase, auf frischeren Reifen nahm Vettel die Verfolgung auf – und rund zehn Runden vor Schluss wurde er in Bottas’ Rückspiegel größer. Vettel arbeitete sich immer näher heran, fuhr am Ende sogar im DRS-Fenster, doch es reichte nicht mehr. Auch weil er vom überrundeten Williams-Piloten Felipe Massa behindert wurde.

Titelbild: Imago

during practice for the Formula One Grand Prix of Russia on April 28, 2017 in Sochi, Russia.

Vettel holt Pole Position in Russland vor Räikkönen

via Sky Sport Austria

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim) hat seine erste Pole Position seit anderthalb Jahren eingefahren und startet vom ersten Platz in den Großen Preis von Russland. Der WM-Spitzenreiter setzte sich im Qualifying in Sotschi vor seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen (Finnland) und den beiden Mercedes-Piloten Valtteri Bottas (Finnland) und Lewis Hamilton (Großbritannien) durch. Erstmals seit Frankreich 2008 stehen wieder beide Ferrari in der ersten Startreihe.

Im Rennen am Sonntag (14.00 Uhr/Sky) startet Renault-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) vom achten Platz. Pascal Wehrlein (Worndorf) belegte im Sauber nur Position 18. Vettel hatte im September 2015 in Singapur die bis dato letzte Ferrari-Pole eingefahren.

Beitragsbild: Getty Images

SID wt ab