VALENCIA,SPAIN,08.DEC.14 - SOCCER - Primera Division, Levante UD vs Getafe CF. Image shows Andreas Ivanschitz (Levante). Photo: GEPA pictures/ Cordon Press/ Jose Miguel Fernandez de Velasco - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Fußball: Andreas Ivanschitz verlässt Levante UD

via Sky Sport Austria

Andreas Ivanschitz hat den Vertrag mit Levante UD aufgelöst. In der abgelaufenen Saison erzielte der 31-jährige bei 20 Einsätzen ein Tor und drei Assists. Wohin es den Burgenländer nun zieht, ist offen.

 

 

Andreas Ivanschitz verlässt Levante UD

Der 69-fache Nationalspieler und sein Verein Levante UD gehen nach 2 Jahren getrennte Wege. Ivanschitz ist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.

Es hatte sich im Finish der Saison bereits angedeutet, jetzt ist es Gewissheit: Nach einem sehr konstruktiven und freundschaftlichen Gespräch mit Präsident Quico Catalan am Dienstag, einigten sich der Levante-Boss und der Österreicher einvernehmlich darauf, dass der Klub aus Valencia eine Ausstiegsklausel aus dem bis 2016 laufenden Vertrag zieht und Ivanschitz ab sofort den Verein ablösefrei verlassen kann.

Ivanschitz absolvierte für Levante in den beiden Jahren 51 Spiele, erzielte 5 Tore und 10 Assists.

„Nachdem ich in den letzten sieben Runden nur noch einmal zum Einsatz gekommen bin und nach wie vor sehr hohe Ziele habe, war eine Trennung die sportlich vernünftigste Lösung. Als Profi habe ich die Personalentscheidungen von Trainer Lucas Alcaraz immer akzeptiert und da er Levante auch in der kommenden Saison betreuen wird, hatte ich begründete Zweifel, dass sich meine Einsatzzeiten wieder deutlich erhöhen würden. Ich möchte mich beim Verein, bei Präsident Quico Catalan und besonders bei den Fans für die tolle Zuneigung und Unterstützung herzlich bedanken“, bekräftigt Ivanschitz.

Highlights seines Gastspiels in LaLiga waren sicher glanzvolle Siege gegen Atletico Madrid, FC Sevilla, FC Valencia und herausragende Heimspiele gegen Real Madrid und FC Barcelona.

„Es war eine super Herausforderung und interessant, nach meinen Stationen in Österreich, Griechenland und Deutschland eine ganz andere Philosophie kennen zu lernen“, zieht der 31-jährige Bilanz.

Wo Ivanschitz seine Karriere fortsetzen wird, ist aufgrund der zeitnahen Trennung noch völlig offen: „Ich werde die Möglichkeiten mit meiner Familie und meinem Umfeld genau sondieren. Tatsache ist, dass ich topfit und nach wie vor sehr motiviert bin, einige Jahre auf höchstem Niveau anzugreifen.“