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Aktuelle Beiträge

WOLFSBERG,AUSTRIA,09.OCT.15 - SOCCER - tipico Bundesliga, 1. SNL, WAC Wolfsberg vs NK Zavrc, test match. Image shows head coach Peter Pacult (Zavrc). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Cibalia trennt sich nach fünf Spielen von Pacult

via Sky Sport Austria

Zagreb (APA) – Der kroatische Fußball-Erstligist Cibalia Vinkovci hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Peter Pacult getrennt. Das gab der abgeschlagene Tabellenletzte am Donnerstag bekannt. Unter dem Wiener, der sein Amt im Jänner angetreten hatte, gab es in fünf Liga-Partien vier Niederlagen und ein Remis.

Schon im Oktober 2015 war ein Engagement des früheren Rapid-Meistermachers beim slowenischen Verein NK Zavrc nach zweieinhalb Wochen wieder beendet gewesen.

Artikelbild: GEPA

March 10th 2017, Turin, Italy; Serie A football league, Juventus versus AC Milan; Gianluigi Buffon cheers his fans behind the goal xPierpaoloxPiciuccox PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11854897

March 10th 2017 Turin Italy Series A Football League Juventus versus AC Milan Gianluigi Buffon Cheers His supporters behind The Goal xPierpaoloxPiciuccox PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

Italiens Star Buffon in Palermo vor 1.000. Karrierespiel

via Sky Sport Austria

Palermo (APA) – Seit zwei Jahrzehnten bringt “Super Gigi” Topleistungen – kein Wunder, dass sich für Italiens Star-Torhüter Gianluigi Buffon eine Bestmarke an die nächste reiht. Nachdem die italienische Serie A den 39-Jährigen von Juventus Turin am Montag zum Fußballer mit den meisten gespielten Liga-Minuten – genau 39.681 – kürte, könnte am Freitag der nächste Meilenstein folgen.

Falls Italiens Kapitän im WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien einläuft, wäre das die 1.000. Partie seiner Profikarriere. Buffon jagt damit die italienische Bestmarke von Paolo Maldini, der es auf 1.028 Einsätze brachte. Der Rekord von Peter Shilton ist außer Reichweite, Englands Torhüter-Legende absolvierte 1.377 Spiele in seiner Karriere.

In Palermo will Italien den vierten Sieg im fünften Qualifikationsspiel landen. Siegt auch Spanien in Gijon gegen Israel, entwickelt sich die Gruppe G der Ausscheidung für Russland 2018 endgültig zum südeuropäischen Zweikampf um die Spitzenposition. Die Iberer halten aktuell wie Italien bei zehn Punkten aus vier Spielen. In Turin trennten sich die beiden Teams Anfang Oktober des Vorjahres mit einem 1:1.

Beitragsbild: Imago

Podolski und der “Hammer” zum Abschied

via Sky Sport Austria

(SID) – Lukas Podolski hat der deutschen Nationalmannschaft bei seinem emotionalen Abschied mit einem letzten Geniestreich einen Prestigesieg beschert. Der 31-Jährige sorgte mit seinem 49. Länderspieltreffer mit einem krachenden Linksschuss aus über 20 Metern in den Winkel für einen 1:0 (0:0)-Erfolg in Dortmund gegen England. Kapitän Podolski schlug nach seinem Traumtor in der 69. Minute ungläubig die Hände vors Gesicht und ließ sich danach vor der Südtribüne ausgiebig von den Fans feiern.

Beitragsbild: Screenshot Twitter @AbdiFooty

 

 

DORTMUND, GERMANY - MARCH 22:  Lukas Podolski of Germany shows appreciation to the fans as he is subbed during his last international match for Germany during the international friendly match between Germany and England at Signal Iduna Park on March 22, 2017 in Dortmund, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Podolski mit Traumtor bei emotionalem DFB-Abschied

via Sky Sport Austria

Lukas Podolski hat sich wie gemalt aus der deutschen Nationalmannschaft verabschiedet. Gegen England durfte er als Kapitän spielen – und er traf ein letztes Mal.

Dortmund (SID) Lukas Podolski schlug ungläubig die Hände vors Gesicht, er rannte mit ausgebreiteten Armen zur tosenden Südtribüne. Seine Faust traf den Adler auf seiner Brust. Einmal, zweimal, dreimal. Ein passenderes, schöneres Ende einer großen Nationalmannschaftskarriere hätte sich kaum denken lassen: Einen letzten krachenden Linksschuss ließ der Weltmeister gegen England nach 68 Minuten in den Torwinkel zischen – 15 Minuten später fiel er Joachim Löw in die Arme, und alles war vorbei. Wahrlich ein letztes Hurra.

Der Treffer im Video

Die Fans hatten ihrem Liebling in Dortmund zum Abschied symbolisch die Narrenkappe aufgesetzt. Riesig in schwarz-rot-gold zog sich vor dem Anpfiff die Karnevalsmütze über die gigantische Tribüne hinter dem Tor, flankiert von einem Transparent: “130 Spiele, 48 Tore, eine Legende.” Dabei waren es am Ende sogar 49. Oder, passend zur Choreographie: “130-mal kölsche Jeck.”

Podolski wurde bei diesem Anblick emotional. “Ich hoffe, euch allen geht’s gut. Ich würde am liebsten jedem die Hand geben”, rief er den Zuschauern zu. “Danke für 13 geile Jahre mit dem Adler auf der Brust. Danke an alle. Danke an meine Familie, meine Eltern, die auf viel verzichtet haben. Danke, Dortmund, danke Köln, und danke, Deutschland!”

Dann wurde die Nationalhymne gespielt, nicht das Vereinslied des 1. FC Köln, was auch passend gewesen wäre. Podolski sang ergriffen mit, nur der Zoom im Fernsehen offenbarte seine feuchten Augen. Auf den Tribünen wehten viele Fahnen der Stadt Köln, der scheidende Weltmeister wurde selbst dafür gefeiert, wenn er sich an der Bank nur eine Flasche Wasser holte.

Auch DFB-Präsident Reinhard Grindel war noch einige warme Worte losgeworden, er nannte Lukas Podolski “einen Spieler, der nicht nur auf dem Platz Weltmeister geworden ist, sondern sich auch neben dem Platz weltmeisterlich verhalten hat”. Dafür gab es lauten Applaus – wie schon um 19.24 Uhr, als Podolski aus dem Bus ausgestiegen war.

Viele langjährige Weggefährten hatte der 31-Jährige, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen durfte, nicht an seiner Seite. Lediglich mit Mats Hummels und Toni Kroos verbindet ihn eine längere Vergangenheit.

Schon Stunden vor dem Anstoß hatte Podolski sein Profilbild auf seinen Social-Media-Kanälen geändert: Statt des Galatasaray-Spielers in vollem Ornat grüßte nun ein lachender Weltmeister mit WM-Pokal. Ehemalige und aktuelle Begleiter überbrachten ihre Hochachtung. Bastian Schweinsteiger schrieb: “Du hast schon immer mit dem Herzen gespielt, und das bleibt auch so. Servus, mein Freund!”

Lukas Podolski spielte, wie er eben spielt: technisch keineswegs brillant, aber kraftvoll und engagiert. Regelmäßig versuchte er, einen seiner Gewaltschüsse mit links abzugeben – diesmal nicht von seiner einst angestammten Position im linken offensiven Mittelfeld, sondern aus dem Angriff, wo er an der Seite des Debütanten Timo Werner auflief.

So war der Abschied auch eine Staffel-Übergabe: Als Lukas Podolski am 6. Juni 2004 beim 0:2 gegen Ungarn in Kaiserslautern für Fredi Bobic erstmals eingewechselt wurde, war Werner seit einigen Wochen acht Jahre alt.

Emotionaler Abschied von Jerome Boateng

Auch sein langjähriger Team-Kollege Jerome Boateng ließ sich die Chance nicht nehmen, ihm für seinen Abschied alles Gute zu Wünschen. Per Video-Botschaft bedankt sich Boateng bei Podolski, der es ihm in seiner Anfangszeit in der deutschen Nationalmannschaft sehr einfach machte.

Reaktionen aus dem Netz

Beitragsbild: Getty Images

SID nt tl

ATHENS,GREECE,14.SEP.16 - SOCCER - 12th Extraordinary UEFA Congress, Election of the UEFA President. Image shows president Aleksander Ceferin (UEFA). Photo: GEPA pictures/ Intime - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

UEFA-Tagung: Keine Superliga in Ceferin-Ära – Luxussteuer auf Talente

via Sky Sport Austria

UEFA-Boss Aleksander Ceferin hat mit Entschiedenheit sämtlichen Plänen für eine europäische Fußball-Superliga eine Absage erteilt. “Solange ich Präsident der UEFA bin, wird es keine Superliga geben. Es muss für jeden Verein den Traum geben, sich für die Champions League qualifizieren zu können”, sagte der Slowene nach einer Tagung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im portugiesischen Estoril.

In der jüngeren Vergangenheit hatten mehrere Spitzenklubs wiederholt die Einführung einer Superliga mit gesetzten Vereinen aus dem Establishment des kontinentalen Vereinsfußballs mehr oder weniger nachdrücklich ins Gespräch gebracht. Vereinzelt kokettierte auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vom deutschen Branchenführer Bayern München mit dieser Idee, doch rückte er erst in der vergangenen Woche ausdrücklich von entsprechenden Überlegungen ab.

Ceferin kündigte nach der Konferenz in Estoril außerdem Maßnahmen gegen Auswüchse auf dem Transfermarkt bei der Jagd nach möglichst jungen Spielern an. “Wir sollten nicht zulassen, dass die großen Klubs alle talentierten Spieler verpflichten und die kleinen Vereine dadurch erdrücken. Wir brauchen keine Angst zu haben, die Marktregeln zu ändern und Mechanismen wie eine Art Luxussteuer oder eine Begrenzung von Kadergrößen einzuführen”, sagte der UEFA-Chef.

Beitragsbild: GEPA

SID dk aa tl

Reaktionen zum Wechsel von Bastian Schweinsteiger nach Chicago

via Sky Sport Austria

Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger wechselt vom englischen Rekordmeister Manchester United zu Chicago Fire in die US-Profiliga MLS. Der SID hat Reaktionen aus der Sportwelt zusammengestellt:

Joachim Löw (Bundestrainer): “Er hat mir gesagt, dass er alles reingehängt und versucht hat. Er hat wahrscheinlich das Gefühl gehabt, dass ManU dauerhaft ohne ihn plant. Bastian fühlt sich in großen Städten wohl, wo er untertauchen und viel erleben kann. Das ist absolut okay. Es ist schade für ihn, dass es so für ihn in Manchester endet. Ich bin der Meinung, dass er ManU hätte helfen können als Organisator im Mittelfeld, aber die Entscheidung des Trainers war anders.”

Uli Hoeneß (Präsident Bayern München bei Sky): “Das war natürlich auf Dauer kein Zustand für ihn in Manchester. Das fünfte Rad am Wagen zu sein, ist für einen Mann wie Schweinsteiger eine Situation, mit der er nicht zufrieden sein kann. Er ist ein Global Player, der sich auf der ganzen Welt zurechtfindet. Auch mit der Sprache wird er kein Problem haben. So kann man seine Karriere beenden.”

Thomas Müller (Weltmeister): “Viel Glück, mein Freund”

Bayern München: “Viel Erfolg in den Staaten bei @ChicagoFire, @BSchweinsteiger! #MiaSanMia #Fußballgott”

Viel Erfolg in den Staaten bei @ChicagoFire, @BSchweinsteiger! #MiaSanMia #Fußballgott https://t.co/GEMj5BEbft

— FC Bayern München (@FCBayern) March 21, 2017

Nadine Angerer (Ex-Nationaltorhüterin): “Willkommen in Amerika, @BSchweinsteiger. Wir sehen uns am 5. Juli in Portland”

Boris Becker (Tennis-Idol): “Viel Glück bei Deiner neuen Aufgabe”

Wayne Rooney (England-Kapitän): “Viel Glück @BSchweinsteiger beim nächsten Kapitel Deiner besonderen Karriere. Nur das Beste, Kumpel”

Good luck @BSchweinsteiger on the next chapter of your special career. All the best mate 👍🏼 pic.twitter.com/ytLFwiKOv7

— Wayne Rooney (@WayneRooney) March 21, 2017

Arne Friedrich (Ex-Nationalspieler und ehemaliger Fire-Profi): “Er kann sich auf eine gute Zeit freuen. Chicago ist eine tolle Stadt, und der Verein wird sehr professionell geführt. Man kann die MLS sicher nicht mit der Bundesliga oder der Premier League vergleichen, aber dort wird auch ein guter Fußball gespielt.”

Franck Ribéry (Ex-Teamkollege): “Jetzt kann er wieder Spaß haben.”

Steven Cherundolo (Ex-US-Nationalspieler bei Sport Bild): “Das passt wie die Faust aufs Auge. Chicago kann sich auf einen sehr offenen, tollen Menschen freuen, der positiv auf andere zugeht. So habe ich ihn in der Bundesliga kennengelernt.”

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Titelbild: Chicago Fire

GELSENKIRCHEN, GERMANY - JUNE 04:  Lukas Podolski of Germany reacts during the international friendly match between Germany and Hungary at Veltins-Arena on June 4, 2016 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images)

DFB-Team: Podolski geht als Kapitän: “Sensationell”

via Sky Sport Austria

(SID) – Weltmeister Lukas Podolski wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei seinem Abschiedsspiel am Mittwoch (20.45 Uhr) gegen England in Dortmund als Kapitän anführen. “Das ist sensationell. Mehr geht nicht”, sagte der 31-Jährige am Dienstag im Dortmunder Fußballmuseum während seiner letzten Pressekonferenz als Nationalspieler. Der Offensivspieler stand bisher fünfmal als Spielführer auf dem Feld, erstmals am 13. Mai 2010.

Ende einer Legende: Die besten Podolski-Momente
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Podolski blickt vor seinem 130. und letzten Länderspiel mit Stolz und einem Schuss Wehmut auf seine lange Karriere in der Nationalmannschaft. “Nun kommen Momente, in denen man denkt: Das war’s jetzt. Das werden schöne und emotionale Momente sein”, sagte er.

Grindel: Podolski auch Weltmeister neben dem Platz
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Seine 13 Jahre in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat er wie im Zeitraffer erlebt. “Die Zeit verfliegt. Das sieht man vor allem, wenn man selbst Kinder hat. Immer nur Koffer packen, das Spiel, dann schon wieder die Abreise”, sagte Podolski. Da bleibe wenig Muße zum Verarbeiten: “Das kommt erst, wenn man sich zur Ruhe setzt. Es waren schöne und geile 13 Jahre.”

Podolski: Basti? “Muss nicht im Vordergrund stehen”
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Podolski wird im Sommer von Galatasaray Istanbul nach Japan zu Vissel Kobe wechseln. Was er nach seiner Spielerkarriere tun wird, weiß er noch nicht. “Ich bin ja noch relativ jung. Ich habe noch keine Pläne. Vielleicht was mit Kindern. Ihnen etwas beizubringen, ihnen etwas zu geben, was ich auch gelernt habe. Das wäre schön”, sagte er.

Podolski: “Ein komisches Gefühl”
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Beitragsbild: Getty Images

Deschamps: “Haben Modeste auf dem Zettel”

via Sky Sport Austria

Der Trainer der französischen Nationalmannschaft behält den Kölner Top-Stürmer im Fokus, für eine Nominierung reicht es aber noch nicht.

Deschamps: “Haben Modeste auf dem Zettel”
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Man of the Match: “Ich danke meiner Frau und meiner Freundin”

via Sky Sport Austria

Mohammed Anas vom südafrikanischen Club Free State Stars ist nach dem Spiel gegen Ajax Cape Town live im TV-Interview ein “kleines Missgeschick” passiert. Im Spiel hat der 22-jährige Mittelstürmer zwei Tore erzielt und wurde zum “Man of the Match” gewählt. Es folgte dann eine Dankesrede, die jetzt schon “Kultstatus” hat – da bedankt er sich ganz brav bei den Fans, seiner Frau und seiner Freundin.

Ja genau, richtig gelesen: Die Freundin darf natürlich nicht fehlen. Anas merkte seinen Fehler postwendend und war um Schadensbegrenzung bemüht: “Äh, ich meine meine Frau, Entschuldigung, meine Frau! Ich liebe dich so sehr! Ich liebe dich von ganzem Herzen!”

 

 

 

 

 

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Andreas Ivanschitz trifft erstmals für Viktoria Pilsen

via Sky Sport Austria

Karvina (APA) – Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz hat seinen neuen Club Viktoria Pilsen in der tschechischen Liga zu einem 3:2-Sieg gegen MFK Karvina verholfen. Der Burgenländer wurde am Sonntag in der 64. Minute eingewechselt und traf 18 Minuten später zum 2:2-Ausgleich. Titelverteidiger Pilsen liegt in der Tabelle einen Zähler vor Slavia Prag in Front. Artikelbild: Imago
Nenad Bjelica head coach 2016.11.25 Lubin Football Polish Lotto Ekstraklasa season 2016/2017 KGHM Zaglebie Lubin - Lech Poznan Nenad Bjelica head coach PUBLICATIONxNOTxINxPOL 20161125_PF_PA063

Nenad Bjelica Head Coach 2016 11 25 Lubin Football Polish Lotto Ekstraklasa Season 2016 2017 KGHM Zaglebie Lubin Lech Poznan Nenad Bjelica Head Coach PUBLICATIONxNOTxINxPOL

Bjelicas Lech verpasst Sprung an Tabellenspitze zum 95. Klubjubiläum

via Sky Sport Austria

Der polnische Traditionsverein Lech Poznań feiert am Sonntag sein 95. Gründungsjubiläum. Das Team von Ex-Austria-Trainer Nenad Bjelica musste sich im mit 40.324 Zuschauern ausverkauften INEA Stadion mit Górnik Łęczna messen. Die Feierlichkeiten wurden jedoch vom torlosen Remis gegen den Tabellenletzten getrübt. Gegen die ostpolnische Partycrasher riss die bisherige Siegesserie und Lech verpasste den Sprung an die Spitze der Tabelle.

Die Posener veröffentlichten ein Musikvideo mit den wichtigsten Momenten und Erfolgen der Klubgeschichte, wie etwa Meisterschaften, Fanchoreographien und einem damals unbekannten Spieler, der von Lech zu Borussia Dortmund wechselte und dort zum Weltstar wurde: Robert Lewandowski.

 

Vor dem Match konnte Bjelica, der nach seiner Verbannung auf die Tribüne wieder auf der Bank Platz nehmen durfte, eine eindrucksvolle Choreographie bestaunen. Das Spiel bot weniger Grund zum Jubeln, nach einer schwachen ersten Hälfte, wurde versäumt, eine der Großchancen zu nutzen.

Jest pięknie… #95Lecha pic.twitter.com/c24lOu0hwo

— SebastianJastrzębski (@jastrzebskis) March 19, 2017

Nach dem Match äußerte sich der kroatische Coach zur Leistung seiner Mannschaft: “Wir haben zwei verschiedene Hälften gespielt. In der ersten schwächer, wir waren nichtnah genug bei unseren Gegnern. Sie hatten zwei oder drei gute Chancen, weil wir ihnen viel Raum gaben. Die zweite Hälfte war besser. Ich sagte meiner Mannschaft, dass wir gegen einen Gegner antreten, der gut Fußball spielen kann. Wir haben noch viel Arbeit bis zum Ende der Saison, ich kann zufrieden sein. Górnik war das beste Team, das in den letzten drei Monaten hierher kam.”

TABELA

Ten układ nie zmieni się do 31.03. @Jagiellonia1920 liderem, a za jej plecami wielki ścisk! @LegiaWarszawa nowym wiceliderem! #OSHEE pic.twitter.com/z5mK5YI6Cj

— LOTTO Ekstraklasa (@_Ekstraklasa_) March 19, 2017

01.03.2017 Stade de Suisse Bern , SCHWEIZ , Saison 2016/2017 Herren Fussball Schweizer Cup 1/4 Final BSC Young Boys Bern - FC Winterthur Torjubel ua. Leonardo Bertone , Steve von Bergen und Jan Lecjaks (Young Boys) PUBLICATIONxNOTxINxSUI

01 03 2017 Stade de Suisse Berne Switzerland Season 2016 2017 men Football Swiss Cup 1 4 Final BSC Young Boys Berne FC Winterthur goal celebration UA Leonardo Bertone Steve from Bergen and Jan Lecjaks Young Boys PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Young Boys gewinnen auswärts gegen Lugano

via Sky Sport Austria

Die Young Boys Bern konnten am Sonntag gegen Lugano einen 2:0-Auswärtssieg feiern. Die Elf von Trainer Adi Hütter konnte nach einer torlosen ersten Hälfte in der zweiten Hälfte gleich doppelt anschreiben. Bern liegt damit weiter mit einem komfortablen zehn-Punkte-Vorsprung auf den FC Sion auf Platz zwei, allerdings bereits 17 Punkte hinter dem FC Basel.

Beitragsbild: Imago

MUTTON,SWITZERLAND,02.MAR.17 - SOCCER - Swiss Cup, FC Basel vs FC Zuerich. Image shows the rejoicing of Marc Janko, Renato Steffen, Michael Lang, Marek Suchy and Manuel Akanji (Basel). Photo: GEPA pictures/ EQ Images/ Roman Aeschbach - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY

Janko-Kurzeinsatz bei Basel-Sieg

via Sky Sport Austria

Marc Janko feiert sechs Tage vor dem WM-Quali-Spiel gegen Moldawien sein Comeback beim FC Basel. Der ÖFB-Stürmer, der zuletzt mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, wird beim 1:0-Sieg seiner Basler in der 68. Minute eingewechselt. Basel hat nun, mit einem Spiel mehr, 20 Punkte Vorsprung auf Verfolger Young Boys Bern.

Besiktas Legionär Kavlak erleidet Muskelfaserriss am Bizeps

via Sky Sport Austria

Istanbul (APA) – Besiktas-Istanbul-Legionär Veli Kavlak ist neuerlich von einer Verletzung gestoppt worden. Der ehemalige österreichische Fußball-Teamspieler erlitt einen Muskelfaserriss im rechten Bizeps. Wie lange der Ex-Rapidler ausfällt, ist noch nicht abzuschätzen.

Kavlak hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gravierenden Schulterproblemen zu kämpfen. In dieser Saison brachte es der Mittelfeldspieler bei Besiktas auf zwei Pflichtspiel-Einsätze im Cup.

Besiktas im Europa-League-Viertelfinale gegen Lyon VIDEO: Besiktas dank Babel-Doppelpack im EL-Viertelfinale

Bild: Getty Images

 

DFB-Teamchef Löw beruft Debütant Werner ein

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(SID) – Bundestrainer Joachim Löw hat Timo Werner als einzigen Debütanten in sein Aufgebot für den Länderspiel-Klassiker gegen England und das WM-Qualifikationsspiel in Aserbaidschan berufen. Der Stürmer von Fußball-Bundesligist RB Leipzig könnte damit als 87. Spieler in der Ära Löw seinen Einstand in der deutschen Nationalmannschaft geben. Löw bescheinigte dem 21-Jährigen zuletzt das “Potenzial zur Weltklasse”.

Löw ist von Werners Qualitäten beeindruckt. “Werner ist ein junger und interessanter Spieler mit guter Perspektive. Er ist sehr variabel und hat in dieser Saison konstant auf hohem Niveau gespielt. Ich freue mich darauf, ihn in unserem Kreis begrüßen und beobachten zu können”, sagte Löw.

Auf eine Nominierung des lange verletzten Abwehrchefs Jerome Boateng verzichtete der Bundestrainer, dafür kehrt Antonio Rüdiger erstmals seit seinem vor der EM 2016 erlittenen Kreuzbandriss in die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zurück.

Bild: Getty Images