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Aktuelle Beiträge

Benfica Lissabon holt mit 26. Pokalsieg elftes Double

via Sky Sport Austria

(SID) – Portugals Fußball-Rekordmeister Benfica Lissabon hat nach der Meisterschaft auch den Pokal gewonnen und sein elftes Double perfekt gemacht. Am Sonntagabend besiegte Benfica Vitória Guimarães im Pokalfinale mit 2:1 (0:0). Zuvor hatte der zweimalige Europapokalsieger bereits zum 36. Mal die Meisterschaft gewonnen.

Die Mannschaft von Trainer Rui Vitória ging im Nationalstadion Portugals in Oeiras durch Tore des Mexikaners Raúl Jiménez (48.) und Eduardo Salvio (53.) mit 2:0 in Führung, ehe dem Südafrikaner Bongani Zungu (78.) für Guimarães der Anschlusstreffer gelang.

Für Benfica ist es der 26. Pokaltriumph und das erste Double seit 2014. In der Champions League waren die Rot-Weißen im Achtelfinale am Bundesligisten Borussia Dortmund gescheitert.

Bild: Getty Images

Besiktas Istanbul erneut türkischer Meister

via Sky Sport Austria

(SID9 – Besiktas Istanbul hat seinen Titel in der türkischen Fußballliga vorzeitig erfolgreich verteidigt. Dem Klub um den deutschen Ex-Nationalspieler Andreas Beck ist die 13. Meisterschaft nach dem 4:0 (2:0) beim Absteiger Gaziantepspor nach dem vorletzten Spieltag nicht mehr zu nehmen.

Der frühere Hoffenheimer Ryan Babel (6.) traf zur Führung für die Gäste, die weiteren Treffer für den früheren Klub von Nationalstürmer Mario Gomez erzielten Oguzhan Özyakup (39.) und der Brasilianer Anderson Talisca (66., 76.).

Bild: Getty Images

“Es war mir eine Ehre”: Fritz von Thurn und Taxis tritt ab

via Sky Sport Austria

Berlin (SID) Aushilfs-Postbote und Telex-Abreißer, dann Aufstieg zum Sportjournalisten und Kult-Kommentator: Fritz von Thurn und Taxis ist ein Urgestein der deutschen TV-Geschichte, am Samstag war der 66-Jährige als Sky-Kommentator beim DFB-Pokalfinale in Berlin zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt letztmals im Einsatz.

“Es war mir eine Ehre”: Fritz von Thurn und Taxis tritt ab
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Da drängt sich zum Abschied eine Frage auf: Wie schafft es ein Adliger, sich im Sportjournalismus zu etablieren? “Ja, das sind schon zwei Welten und es ist ein Spagat. Anfangs haben die Kollegen hinter vorgehaltener Hand gemeckert, ich würde anderen, die es nötiger haben, die Arbeit wegnehmen. Andere haben geglaubt, ich würde es mir aufgrund meiner Herkunft aus Eitelkeit erlauben, gratis zu arbeiten”, sagte von Thurn und Taxis dem SID.

Doch das Gegenteil war der Fall. Schon als Schüler hat sich von Thurn und Taxis in den Ferien sein Taschengeld als Briefträger verdient, in Giesing, der Heimat von Franz Beckenbauer. Schließlich stammt er aus der böhmischen Linie der traditionsreichen adligen Familie, und alle Schlösser und Ländereien lagen hinter dem eisernen Vorhang.

Vom Geld als Aushilfs-Postbote hat er die Versicherung und Steuer für den VW bezahlt, den seine Mutter ihm geschenkt hatte. Aber: “Jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen, das war nichts für mich.” Dann lieber als Sportjournalist bis in die Nacht arbeiten und dafür morgens ausschlafen…

Der Bayerische Rundfunk ist seine ursprüngliche journalistische Heimat. “Ich bin durch Ulf von Malberg etwa 1971 als Praktikant zum Bayerischen Rundfunk gekommen. Ich durfte SID-Texte abreißen, die damals noch per Fernschreiber kamen, und den zuständigen Redakteuren ins Fach legen. Ja, so fing alles an.”

Später hat er die ganze Welt bereist und viele, viele Spiele kommentiert. Im Grunde hat er aber von seinem Adelstitel nur ein einziges Mal profitiert: “Das war bei einem Europapokalspiel mit Dortmund in Parma. Meine Ur-Ur-Großmutter Maria-Theresia von Österreich war in zweiter Ehe mit Napoleon verheiratet und so Herzogin von Parma oder so was. Als die im Hotel beim Einchecken meinen Pass gesehen haben, haben sie ungläubig gefragt, ob ich wirklich ein Nachfahre sei. Und dann habe ich statt eines Zimmers die beste Suite bekommen…” Adel verpflichtet bekanntlich.

Ansonsten sieht der Österreicher, der im Alter von fünf Jahren nach Deutschland kam, einen anderen Vorteil: “Ich bin zu Hause und bei den Jesuiten in Sankt Blasien zu menschlichem Anstand erzogen worden. Das hilft im Leben.”

Von Thurn und Taxis wird aufgrund seines eigenwilligen Sprachstils und seiner einzigartigen Art, ein Spiel zu “lesen”, es menscheln zu lassen statt sich in Computeranalysen zu ergehen, oft belächelt, kritisiert. Ihn ficht das nicht an: “Rudi Michel hat mir zu meiner Anfangszeit gesagt: Wenn Sie 50 Prozent Zustimmung haben, ist das ein Erfolg.” “TuT” war erfolgreich, auch wenn er stets polarisierte.

Von Thurn und Taxis ist aber auch einer, der klar Position bezieht. Dass nach dem Sprengstoffanschlag auf die Profis von Borussia Dortmund im April die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Klub mehr oder minder nötigte, am nächsten Tag anzutreten, fand er ebenso unmöglich, wie das Verhalten des Europa-Verbandes 2001, als die Klubs am Tag nach dem Attentat am 11. September zur Champions League antreten mussten. “Die Verbände haben nichts gelernt”, betonte er sichtlich verbittert.

Klar ist für ihn auch, dass das zerrüttete Verhältnis von BVB-Trainer Thomas Tuchel zu Klub-Chef Hans-Joachim Watzke nicht mehr zu kitten ist. Beim Anblick der emotionslosen Umarmung der beiden nach dem Bremen-Spiel am vergangenen Samstag urteilte von Thurn und Taxis: “Das wird nichts mehr!”

Gern erinnert “TuT” sich derweil an seine Zeit als Reporter beim BR für Basketball, den er als ehemaliger Spieler der bayerischen Junioren-Auswahl immer besonders mochte. “Ich war ja, als der Fußball noch nicht alles dominierte, beim Bayerischen Rundfunk und in der ARD breit aufgestellt. Ski, Eishockey, Basketball… Das schönste Live-Erlebnis war der Europameistertitel der deutschen Basketballer 1993 gegen Russland. Und dann 1992 das Dream Team bei den Olympischen Spielen.”

 

 

Die hüpfenden Bröndby-Fans in Action

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Die Fans des dänischen Clubs Brøndby IF haben schon vor dem Cupfinale eine großartige Show geboten. Im Endspiel des DBU Pokalen musste sich ihre Mannschaft gegen den Rivalen FC Kopenhagen mit 1:3 geschlagen geben. Ein bisschen erinnern sie uns an kleine herumhüpfende Minions, aber seht selbst.. ;-)

Beitragsbild: Screenshot Video Twitter Coral

 

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Andreas Ivanschitz mit Viktoria Pilsen Vizemeister

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Prag/Plzen (Pilsen) (APA) – Andreas Ivanschitz muss sich mit Viktoria Pilsen mit dem Vize-Meistertitel in der tschechischen Fußball-Meisterschaft begnügen. Der Titelverteidiger gewann am Samstag in der letzten Runde ohne Ivanschitz, der nur auf der Ersatzbank saß, gegen Jihlava mit 2:0, Slavia Prag ließ sich den Meistertitel aber nicht mehr nehmen.

Slavia wahrte dank eines 4:0-Heimsieg über Zbrojovka Brno den Zwei-Punkte-Vorsprung. Für Slavia war es der insgesamt 13. Meistertitel, der erste seit acht Jahren. Der Club aus der Hauptstadt gewann neunmal die tschechoslowakische Meisterschaft und nun zum vierten Mal nach 1996, 2008 und 2009 den tschechischen Meistertitel.

Slavia Prag und Viktoria Pilsen spielen in der Champions-League-Qualifikation.

Artikelbild: Imago

GER, DFB Pokal Finale Frauen, SC Sand vs. VfL Wolfsburg 27.05.2016, RheinEnergie Stadion, Koeln, GER, DFB Pokal Finale Frauen 2016/2017, SC Sand vs. VfL Wolfsburg im Bild / picture shows: Nina Burger (SC Sand 19),im Zweikampf gegen Babett Peter (VFL Wolfsburg 8), Foto © nordphoto / Meuter nordphotox/xMeuter

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ÖFB-Legionärinnen verpassen DFB-Pokalsieg mit Sand

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Köln (APA) – Die drei österreichischen Fußball-Teamspielerinnen Laura Feiersinger, Nina Burger und Verena Aschauer haben mit ihrem Club SC Sand den deutschen Cupsieg verpasst. Sand musste sich am Samstag vor über 17.000 Zuschauern in Köln den nunmehrigen Doublegewinnerinnen vom VfL Wolfsburg mit 1:2 geschlagen geben.

Bei den Verliererinnen spielte Burger durch, Aschauer wurde in der 71., Feiersinger in der 83. Minute ausgetauscht.

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Celtic Glasgow holt das schottische Triple

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Glasgow (APA/sda) – Celtic Glasgow hat zum 37. Mal den schottischen Fußball-Cup gewonnen. Die vom früheren Liverpool-Trainer Brendan Rodgers betreute Mannschaft besiegte am Samstag im Finale in Glasgow Aberdeen dank eines Treffers von Tom Rogic in der 91. Minute mit 2:1 (1:1). Die Grün-Weißen beendeten damit alle nationalen Bewerbe ohne Niederlage.

Celtic holte sich zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte das Triple aus Meisterschaft, Ligacup und Cup. Erfolgreicher war der 48-fache Meister nur 1967, als Celtic zusätzlich noch den Meistercup gewonnen hat.

Artikelbild: Imago

LONDON, ENGLAND - MAY 04:  Benoit Assou-Ekotto of Tottenham Hotspur waits by the post during the Barclays Premier League match between Tottenham Hotspur and Southampton at White Hart Lane on May 4, 2013 in London, England.  (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Absage an Birmingham: Assou-Ekotto möchte Pornostar werden

via Sky Sport Austria

Harry Redknapp hat eine Absage der etwas anderen Art bekommen. Der 70-jährige Engländer baut ein neues Team in Birmingham auf. Benoit Assou-Ekkoto, der bereits bei den Tottenham Hotspur unter Harry Redknapp spielte soll den zweitligisten FC Birmingham verstärken, der Vertrag des 33-Jährigen beim FC Metz in Frankfreich läuft Ende Juni aus.

Doch der Linksverteidiger hat andere Pläne. Harry Redknapp klärt im Podcast “Spurs Show” auf: “Das Problem ist, dass er zugegeben hat, dass er ein Pornostar werden will”. Noch gibt Redknapp die Hoffnung nicht auf: “Vielleicht bekomme ich noch ein Jahr aus ihm heraus, bevor er sich entschließt, das zu machen. Was für ein toller Spieler!”.
Bereits in der Vergangenheit bekannte sich Assou-Ekotto zu seiner “Nicht-Liebe” gegenüber dem Fußball – er betrachte ihn laut eigener Aussage “nur als Beruf”.

Neun Jahre Spielte “BAE” in England für Tottenham und Leihweise bei den Queens Park Rangers. Bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 spielte er für Kamerun.

Beitragsbild: Getty Images

18.05.2017 St Jakob Park Basel , SCHWEIZ, Saison 2016/2017 Herren Fussball Super League FC Basel - FC Sion Moussa Konate (li,FC Sion) gegen Marc Janko (FC Basel) PUBLICATIONxNOTxINxSUI

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Meister Basel auch Schweizer Cupsieger

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Basel (APA) – Marc Janko darf sich in seinem letzten Jahr beim FC Basel über das Double freuen. Die bereits als neuerlicher Meister feststehenden Basler gewannen am Donnerstag das Cupfinale gegen den FC Sion mit 3:0 (0:0). Janko wurde in der 88. Minute eingewechselt.

Matias Delgado (47.), Adama Traore (62.) und Michael Lang (89.) schossen Basel zum zwölften Cupsieg und zum ersten nach zuletzt drei verlorenen Finalspielen. Für den Serienmeister war es das erste Double seit fünf Jahren.

AUGSBURG, GERMANY - MAY 14: Alexander Manninger, goalkeeper of Augsburg shows thumbs up to the fans after the Bundesliga  match between FC Augsburg and Hamburger SV at SGL Arena on May 14, 2016 in Augsburg, Germany.  (Photo by Micha Will/Bongarts/Getty Images)

Ex-Teamtormann Manninger erklärte 39-jährig Rücktritt

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Liverpool/Wien (APA) – Österreichs ehemaliger Fußball-Nationalteamtormann Alexander Manninger beendet nach 22 Profijahren seine Karriere. Das erklärte der 39-jährige Ersatzmann des FC Liverpool in einem Interview auf der Homepage des Premier-League-Clubs. Der Salzburger war im Sommer 2016 als dritter Tormann zu den Reds von Trainer Jürgen Klopp gewechselt, kam in der abgelaufenen Saison aber nicht zum Einsatz.

“Ja, es stimmt, ich habe mich entschieden, zurückzutreten. Ich habe darüber schon vor einigen Monaten nachgedacht und wollte selbst entscheiden und nicht wieder auf den Sommer warten, ob ich einen Anruf bekommen oder nicht. Ich habe versucht, auf mich, meinen Körper zu hören. Und dann habe ich mir gesagt: ‘Nein, es ist genug'”.

Manninger blickt mit großem Stolz auf seine Karriere zurück. “Ich war der erste Österreicher in der Premier League, der erste junge Goalie, der für Arsenal gespielt hat – es war alles neu und eine große Erfahrung. Ich habe große Spieler getroffen, mit Weltmeistern gespielt.” Er hätte sich vor über 20 Jahren nicht mehr erträumen können.

Der 33-fache Nationalteamspieler gab an, seine Laufbahn auf hohem Niveau zu beenden. “Ich werde im Juni 40, mein Vertrag läuft aus. Ich kann zurückschauen und sagen, dass ich bis zum Ende oben dabei war. Ich habe nicht aufgehört, weil mich keiner angerufen hat, weil ich verletzt war oder weil ich mit 33 nicht mehr gut genug war”, sagte der öffentlich stets introvertiert aufgetretene Goalie. Nach seiner Rückkehr nach Österreich will sich der gelernte Tischler abseits vom Fußball nach einer Pause im Baugewerbe oder im Möbelbau betätigen.

Manninger hatte seine Profikarriere 1994/95 unter Otto Baric bei Austria Salzburg begonnen. 1997 wechselte er vom GAK zum Arsenal London. Mit den Gunners wurde er 1997/98 Meister und gewann auch den FA-Cup. Im Ausland wurde er 2011/12 auch noch mit Juventus Meister, allerdings kam er damals wie zuletzt auch in Liverpool nicht zum Einsatz. Für Arsenal und Juve spielte er auch in der Champions League.

Alex Manninger has confirmed he is to retire at the end of his #LFC contract.

Interview: https://t.co/cvh9Vk7SWQ pic.twitter.com/7NWMxEVrL0

— Liverpool FC (@LFC) May 25, 2017

In Italien stand er unter anderem auch bei Torino, Bologna, Udinese und Siena unter Vertrag. Nach seinem Juventus-Engagement wechselte Manninger 2012 zum FC Augsburg, von wo er im Vorjahr als Ersatzmann nach Liverpool geholt wurde.

Im Nationalteam debütierte Manninger 1999 unter Teamchef Otto Baric und kam bis zu seinem Rücktritt 2009 auf 33 Einsätze. Bei der Heim-EM 2008 war der Salzburger Ersatzmann von Jürgen Macho.

 

Beitragsbild: Gettyimages

Last-Minute-Wahnsinn: Österreichischer Torhüter köpft deutschen Klub zu Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Es war der letzte Spieltag in der Regionalliga Bayern in Deutschland. Der TSV Buchbach brauchte beim TSV 1860 Rosenheim einen Sieg um sicher die Klasse zu halten. Bis zur 96. Spielminute stand es 2:2 und dann kam der große Auftritt von Torhüter Alexander Strobl.

Nach einem weiten Freistoß in den Strafraum war der österreichische Torhüter zur Stelle und köpfte zum vielumjubelten 3:2 für die Gäste aus Buchbach ein. Betreuer und Ersatzspieler stürmten auf das Spielfeld und begruben den Helden unter einer MenschenmengeDamit schafften die Buchbacher in sprichwörtlich letzter Sekunde den Klassenerhalt.

 

Der 24-jährige Strobl war erst im Sommer von Regionalliga Mitte-Klub Union St. Florian nach Bayern gewechselt und stand zuvor von 2013 – 2015 beim LASK unter Vertrag.

Bild: GEPA

Quelle: Youtube / Bayrischer Fußballverband (BFV)

Die Meister in Europas Ligen

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Die Saison 2016/17 neigt sich in der tipico-Bundesliga dem Ende entgegen – zwei Runden sind noch zu spielen. FC Red Bull Salzburg konnte mit einem 1:0-Heimerfolg gegen SK Rapid Wien den vierten Meistertitel in Folge einfahren. Auch in den anderen Ligen Europas ist die Meisterfrage schon beantwortet. Hier geben wir einen Überblick:

Deutschland

Der FC Bayern München hat sich schon Ende April zum deutschen Fußball-Meister gekrönt. Der Rekordchampion sicherte sich zum 27. Mal die “Meisterschale”. Die Bayern mussten zuletzt mit dem Aus in der Champions League und im DFB-Cup zwei Rückschläge verdauen, in der Liga gaben sie sich aber keine Blöße. Es war der bereits fünfte Titel en suite für ÖFB-Nationalspieler David Alaba und seine Münchner Club-Kollegen.

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England

In der englischen Premier League wurde der FC Chelsea zum sechsten Mal englischer Fußballmeister. Die vom Italiener Antonio Conte betreuten “Blues” feierten am 37. Spieltag einen 1:0-Sieg beim Tabellenachten in West Bromwich und waren damit nicht mehr von der Spitze zu verdrängen. Conte hatte Chelsea erst im vergangenen Sommer nach einem enttäuschenden zehnten Platz in der Vorsaison übernommen.

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Frankreich

Am Mittwochabend schaffte der AS Monaco in der französischen Liga den Gewinn des achten Meistertitels. Den ersten Ligue-1-Titel seit dem Jahr 2000 sicherten sich die Monegassen vor eigenem Publikum durch einen 2:0-Sieg im Nachtragsspiel gegen AS Saint-Etienne. Das Team von Trainer Leonardo Jardim beendet die Saison mit einem acht Punkte Vorsprung auf Verfolger und Titelverteidiger Paris Saint-Germain.

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Niederlande

18 lange Jahre musste Feyenoord Rotterdam auf den Titel warten – am 34. und letzten Spieltag der Eredivisie war es dann aber endlich soweit: Gegen Heracles Almelo siegte man mit 3:1 (2:0). Feyenoord hält nun bei 15 Meistertiteln, zwei wurden mit österreichischer Hilfe erzielt. 1969 und 1971 gewann Feyenoord unter Trainer Ernst Happel und mit Franz Hasil, gemeinsam führten sie den Club auch 1970 zum Triumph im Meistercup.

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Schweiz

Der FC Basel hat seine Vormachtstellung im Schweizer Fußball untermauert und sich schon sechs Runden vor Schluss zum Meister gekrönt. Der Verein von ÖFB-Teamstürmer Marc Janko ist damit zum achten Mal in Folge und zum insgesamt 20. Mal Schweizer Fußball-Meister. Der 33-jährige Janko wird Basel jedoch im Sommer verlassen. Er spielte die vergangenen beiden Jahre für Basel und erzielte in bisher 61 Pflichtspielen 32 Tore.

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Schottland

In der Scottish Premiership holte sich Celtic Glasgow zum sechsten Mal in Folge den Titel – und das schon acht Spieltage vor Schluss.  Der amtierende Meister siegte auch am letzten Spieltag gegen Heart of Midlothian mit 2:0 – Celtic hat in 38 Spielen keine einzige Saisonniederlage einstecken müssen und erzielte am Ende 106 Saisontore. Es ist die insgesamt 48. Meisterschaft der Vereinsgeschichte.

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Portugal

In Portugal lacht seit vier Jahren am Ende immer Benfica Lissabon von der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Trainer Rui Vitória gewann am vorletzten Spieltag 5:0 gegen Vitória Guimaraes und sicherte sich vorzeitig Titel – für Benfica ist es der 36. Meisterschaftsgewinn in der Vereinsgeschichte. Im portugiesischen Pokal kann Benfica am 28. Mai ebenfalls gegen Guimaraes das Double perfekt machen.

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Spanien

Real Madrid hat sich am 38. und letzten Spieltag der Primera Division mit einem  2:0-Erfolg über Malaga den 33. Meistertitel gesichert. Die “Königlichen” hielten sich mit dem Sieg den Erzrivalen FC Barcelona vom Leib. Der Jubel kannte nach dem Gewinn der ersten Meisterschaft seit 2012 keine Grenzen. Am 3. Juni können Ronaldo und Co. im Champions League-Finale gegen Juventus Turin, ihr erstes Double aus Meisterschaft und der Krone in Europa perfekt machen.

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Italien

Einmal mehr sicherte sich Juventus Turin den Meistertitel in der Serie A. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen Crotone und dem sechsten Titel in Folge stellte die “Alte Dame” einen neuen Liga-Rekord auf. Seit Trainer Massimiliano Allegri im Sommer 2014 den Posten übernommen hat, gewann Juventus immer die Meisterschaft und den Cup. In knapp zwei Wochen im CL-Finale gegen Real hat “Juve” die Gelegenheit, erstmals in der Vereinsgeschichte das Triple zu realisieren.

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Beitragsbild: Getty Images

 

 

 

 

Gorgon holt mit Rijeka historischen ersten Meistertitel

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Rijeka (APA) – Alexander Gorgon ist mit seinem Club HNK Rijeka kroatischer Fußball-Meister. Rijeka fertigte am Sonntag im heimischen Stadion den Tabellen-Vorletzten Cibalia Vinkovci mit 4:0 ab und feierte damit den ersten Meistertitel der Clubgeschichte.

Gorgon, der am Sonntag in der 58. Minute ausgetauscht wurde, war im vergangenen Sommer von der Austria nach Rijeka gewechselt. Der 28-jährige Wiener hat als zweitbester Torschütze seines Clubs zwölf Treffer zum historischen Titel beigetragen.

Vorjahresmeister Dinamo Zagreb siegte in Osijek mit 1:0, liegt aber vor dem abschließenden Schlager zwischen altem und neuem Meister am kommenden Samstag in Zagreb fünf Zähler hinter Rijeka.

Bild: Twitter / @HRT Sport

Schick erzielt Siegtor bei YB Bern-Sieg gegen Basel

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Prestiegerefolg für Trainer Adi Hütter und die Young Boys Bern. Am 34. Spieltag besiegte Bern zuhause den designierten Schweizer Meister mit 2:1 (1:1). Das Siegtor für den Hauptstadtklub erzielte der Österreicher Thorsten Schick in der 52. Spielminute. Doumbia (3.) hatte Basel zuvor in Führung gebracht, ehe Assale (9.) nur kurze Zeit später der Ausgleich gelang. Thorsten Schick wurde erst in der 42. Spielminute eingewechselt und kommt in dieser Saison in der Schweizer Super League bereits  auf vier Tore und acht Assists.

Zu einem Österreicher-Duell kam es beim von der Tabellensituation unbedeutenden Spiel nicht mehr. Marc Janko stand beim FC Basel nicht im Kader, da er wie vier andere Spieler für das Cupfinale geschont wurde. Der FC Basel steht mit 80 Punkten als Meister fest. Das Team von Adi Hütter kürte sich ebenfalls schon vor einigen Wochen zum Vizemeister (65 Punkte).

Bild: GEPA

Celtic Glasgow holt Meistertitel ohne Niederlage

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Glasgow (APA/Reuters) – Celtic Glasgow hat am Sonntag einen historischen Meistertitel gefeiert. Der Serienmeister besiegte zum Saison-Abschluss Hearts mit 2:0 und gewann als erster Club der Neuzeit die schottische Meisterschaft ohne Niederlage. Zuletzt war ein Durchmarsch ohne Niederlage dem Lokalrivalen Glasgow Rangers 1899 gelungen, damals standen allerdings nur 18 Spiele auf dem Programm.

Kolo… Kolo, Kolo 😁#inVIncibles #6inarow pic.twitter.com/1PUca9URIL

— Celtic Football Club (@celticfc) 21. Mai 2017

Celtic, das den sechsten Meistertitel hintereinander holte, beendete die Saison mit 34 Siegen und vier Remis und dem Clubrekord von 106 Punkten. Der Vorsprung von 30 Punkten auf den zweitplatzierten FC Aberdeen ist ebenfalls Rekord.

Artikelbild: Getty