Gerald Baumgartner: „Wir müssen uns das Selbstvertrauen und die Siege hart erkämpfen“

via Sky Sport Austria
  • Heimo Pfeifenberger: „Es war ein kräfteraubendes Spiel, in der Vorwärtsbewegung haben wir zu viele Abspielfehler“
  • Stefan Maierhofer: „Es war heute nicht unser bestes Spiel, aber wir haben am Schluss die drei Punkte eingefahren“
  • Michael Konsel: „Der WAC hat vieles probiert, es war teilweise auch unglücklich“

 

Dem SV Mattersburg gelingt gegen den Wolfsberger AC ein 1:0-Heimsieg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SV Mattersburg – RZ Pellets WAC, 1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

 

(Trainer ):

…nach dem Spiel: „Der Gegner war hart zu bespielen, es war bis zum Schluss spannend. Es war ein verdienter Sieg für den SV Mattersburg. Wir haben erst die zweite Runde, wir müssen uns das Selbstvertrauen und die Siege hart erkämpfen. Wir müssen zum Beispiel noch an unserer Spritzigkeit arbeiten.“

 

(Trainer ):

…nach dem Spiel: „Wir sind zum Teil selbst schuld, wir haben bei unseren Offensivaktionen die falschen Entscheidungen getroffen. Ich weiß nicht warum wir es durch die Mitte probieren statt über außen. Es war ein kräfteraubendes Spiel, in der Vorwärtsbewegung haben wir zu viele Abspielfehler. Da brauchen wir bessere Lösungen. Das Einsteigen (und die gelb-rote Karte) war völlig sinnlos von Ouedraogo.“

 

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…nach dem Spiel: „Wir haben heute nicht das Spiel von letzter Woche abgerufen, es war ein Kampfspiel über 96 Minuten und wir haben zum Glück das eine Tor gemacht. Ich habe gewartet und in der Sekunde als der Pass kam, den Schritt gemacht (über sein knappes Abseitstor, Anm.). Wir können zuhause und auswärts punkten, es war heute nicht unser bestes Spiel, aber wir haben am Schluss die drei Punkte eingefahren.“

 

(Sky Experte):

…über den WAC: „Der Auswärtsfluch, der sehr lange am WAC lastet, sollte in den Griff bekommen werden. Die Mannschaft hat vieles probiert, man kann nicht sagen, dass sie nicht gekämpft hätte, es war teilweise auch unglücklich. Es hilft nichts, man muss weiterarbeiten.“