WIENER NEUSTADT,AUSTRIA,01.NOV.14 - SOCCER - tipico Bundesliga, SC Wr. Neustadt vs SV Groedig. Image shows players and referee Alexander Harkam. keywords: fog. Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Harkam: “Ein reguläres Spiel war nicht durchführbar”

via Sky Sport Austria

In der 13. Minute musste das Spiel zwischen dem und dem aufgrund des starken Nebels beim Spielstand von 1:0 abgebrochen werden. Alle Stimmen zum Abbruch exklusiv von Sky Sport Austria.

 

(FIFA-Schiedsrichter):

…über den Spielabbruch in Wiener Neustadt: „In Summe haben wir jetzt 34 Minuten zugewartet und es sieht nicht besser aus. Auf dem Spielfeld sieht es vielleicht nicht schlecht aus, aber für meine Assistenten ist immer noch nicht gewährleistet, die Abseitslinie klar beurteilen zu können. Für mich ist so kein reguläres Spiel durchführen zu können.“

…über den Zeitpunkt der Entscheidung: „Es ist ein Richtwert, dass man mindestens 30 Minuten wartet bevor man eine Entscheidung trifft.“

…über die nachvollziehbare Enttäuschung von Pfeifenberger: „Es liegt in der Natur der Sache: wenn man in Führung liegt, nimmt man es eher nicht so gerne entgegen wie wenn es 0:0 steht.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Die ersten zwanzig Minuten waren hervorragend und das bleibt auch im Kopf drinnen.“

…über den Abbruch: „Ich glaube, dass wir zumindest die erste Halbzeit fertig spielen hätten können, es war nicht so krass, dass man es gleich abbrechen muss.“

  (Sport & PR-Manager ):

…über den Abbruch: „Das war eine schwierige Entscheidung und ich habe Verständnis dafür. Nur wenn das Regulativ vorsieht, dass komplett wieder auf Null gestellt wird und neu ausgetragen wird, dann finde ich, dass das Regulativ schlecht ist und geändert gehört. Die ersten 18 Minuten haben unter regulären Bedingungen stattgefunden und es steht 1:0 für Wiener Neustadt. Außer, dass es im Gesetzt steht, bitte ein Argument für eine Neuaustragung. Ein Argument und ich lass mit mir reden.“

(Trainer ):

…über den Abbruch: „Die Verhältnisse wechseln von Minute Minute: einmal ist dichter Nebel und einmal weniger. Es ist schwer zu entscheiden.“