Hierländer nach CL-Quali-Aus: “So schnell wie möglich abhaken”

via Sky Sport Austria

Für den SK Sturm Graz sind mit der Rückspiel-Niederlage gegen Ajax Amsterdam am Mittwoch alle Champions League-Träume geplatzt. Für die Steirer geht es nun in einer Woche in der dritten Europa-League-Quali-Runde gegen den Sieger aus Dundalk gegen Larnaka weiter.

Dementsprechend groß ist die Enttäuschung bei Sturm-Kapitän Stefan Hierländer: “Wir wollten weiterkommen, das ist uns nicht gelungen, da haben wir eigentlich in zwei Spielen eine ordentliche Klatsche gekriegt. Das müssen wir jetzt so schnell wie möglich abhaken, weil am Samstag wartet schon wieder Innsbruck.”

Auch Peter Zulj ist die Enttäuschung nach dem Spiel deutlich anzumerken, der 25-Jährige will aus der Pleite gegen Ajax allerdings etwas mitnehmen: “Von Ajax kannst du sehr viel lernen. Die haben eine richtig gute Qualität und lassen den Ball sehr gut laufen. Im letzten Drittel sind sie richtig gut, da kann man sich einiges rausnehmen. Wenn wir das umsetzen, werden wir auch in der Euro League, glaube ich, in die Gruppenphase kommen.”

Hierländer und Zulj im Sky-Interview

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Im Gegensatz zu den Sturm-Kickern hatten Maximilian Wöber und Klaas-Jan Huntelaar allen Grund zur Freude. Nach den beiden Siegen in der Quali gegen die Österreicher ist Ajax bereits fix auf der internationalen Fußball-Bühne vertreten. Wenn nicht in der Champions League-Gruppenphase, dann zumindest in der Europa League.

Für Maximilian Wöber war das Duell mit Sturm Graz eines der besonderen Art: “Es war für uns das Spiel des Jahres. Für uns war wichtig, dass wir uns international qualifizieren, das haben wir jetzt geschafft. (…) Unser großes Ziel ist jetzt natürlich, in die Gruppenphase der Champions League zu kommen.”

Wöber und Huntelaar im Sky-Interview

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