VIENNA,AUSTRIA,17.OCT.15 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SV Groedig. Image shows  the rejoicing of  Alexander Gorgon (A.Wien) and Alexander Gruenwald (A.Wien), Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Holzhauser: “Jetzt gehen wir mit Vollgas ins Derby”

via Sky Sport Austria

Wien, 17. Oktober 2015. Der setzt sich gegen den mit 2:1(2:0) durch. Alle Stimmen zum Spiel exklusiv von Sky Sport Austria.

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…über die Stimmung nach dem Sieg: “Wir haben den Ball gut in den Reihen laufen lassen. Wir haben sehr geduldig gespielt, das dritte Spiel in Folge gewonnen. Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist seit zwei Jahren nicht mehr passiert. Jetzt gehen wir mit Vollgas in Derby.”

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…über die Bedeutung des Sieges: “Wenn man bedenkt, dass uns die erste Länderspielpause ein bisschen aus der Bahn geworfen hat und jetzt sind wir gut hinein gestartet.”

…über das Publikum: “Es ist bedenklich, wenn man 2:0 führt und es gibt Pfiffe gegen die Mannschaft. Wenn man 2:0 führt, kann man nicht so weiterspielen wie in der ersten Halbzeit. Man muss geduldiger sein, die Unruhe von außen, beeinflusst uns als Mannschaft auch.”

(Trainer ):

…über den Sieg: “Es war wichtig, nach der Länderspielpause den Rhythmus zu finden. Wir haben hervorragend von hinten raus Fußball gespielt, aber wir müssen mehr Tore schießen. Es war ein verdienter Sieg, ich bin zufrieden.”

…über die Stärke der Austria: “Wir haben vier Punkte zum vierten Platz, wir können direkt nach Salzburg und Rapid kommen.”

(Trainer )

…über den Spielverlauf: “Erste Hälfte waren wir nicht in der Lage einer starken Austria Paroli zu bieten. Wir sind verdientermaßen in Rückstand gelegen. Wir haben die Unruhe auf den Rängen gespürt, haben den Anschlusstreffer erzielt und dann ist die vorher so sichere Austria ins Wanken gekommen.”

…über die eigene Auswärtsschwäche: “Viele Punkte haben wir auswärts noch nicht geholt. Bei uns hat heute über einen langen Zeitraum wenig gepasst, der Sieg der Austria ist verdient.”

(Sky Experte):

…über die Auswärtsschwäche von Grödig: “Es ist ganz anders als daheim, da spielen sie aggressiver und mit mehr Selbstvertrauen.”