Zum Inhalt Zum Menü

Aktuelle Beiträge

RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences();

” param=”videoPlayer” ]

Beitragsbild: GEPA

Alfred Tatar: „Admira hat einen ganz konkreten Plan.“

via Sky Sport Austria

Hans Krankl: „Es hätte schon ein Elfmeter sein können.“ Damir Buric: „Ein sehr verdienter Sieg.“ Franco Foda: „Wir waren nicht mehr aggressiv genug in der zweiten Halbzeit.“ Alfred Tatar: „Das FIFA Board muss endlich einmal die Handspielregel derart fixieren, dass sich jeder auskennt.“

 

FC Flyeralarm Admira gewinnt 1:0 gegen SK Puntigamer Sturm Graz. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
FC Flyeralarm Admira – SK Puntigamer Sturm Graz 1:0 (0:0)
Schiedsrichter: Harald Lechner
Damir Buric(Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat toll gespielt heute, mit viel Leidenschaft. Sie hat viele Chancen rausgespielt. Ein sehr verdienter Sieg.“

…über die Leistung von Christoph Monschein: „Er hat das gut gemacht. Aber auch Knasmüller und Sax waren sehr gut. Christoph hat von der Mannschaftsleistung profitiert.“
Franco Foda (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):
…über den Spielverlauf: „In der ersten Halbzeit waren wir gut im Spiel, hätten auch schon führen können und haben nur eine Situation von Admira zugelassen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gegen den Wind gespielt. Admira war viel besser und hat mehr Möglichkeiten vorgefunden. Wir waren nicht mehr wach, nicht mehr aufmerksam, deswegen haben wir das Spiel schlussendlich verloren.“

…auf die Zukunft angesprochen: „Gerade bei diesen Bedingungen ist es wichtig, in Führung zu gehen. Klar, wir wollten punkten und positive Energie in die Länderspielpause mitnehmen, aber wir sind selbst schuld. Wir waren nicht mehr aggressiv genug in der zweiten Halbzeit und haben zu einfache Passfehler begangen.“
Hans Krankl (Sky Experte):
…über das strittige Handspiel von Fabian Koch: „Es hätte schon ein Elfmeter sein können.“
Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die Leistung des FC Admira: „Der Trainer hat einen hohen Anteil am Erfolg. Ich habe ihn kennengelernt. Er hat eine sehr konkrete Vorstellung von Fußball. Die Basis ist die defensive Arbeit, da ist Admira hervorragend aufgestellt. Auf dieser Basis wird sehr schnell umgeschaltet. Sie haben mit Monschein einen schnellen Spieler in der Spitze. Sie haben einen ganz konkreten Plan, den ziehen sie durch und das ist der Verdienst.“

…über die Handspielregel der FIFA: „Das FIFA Board muss endlich einmal die Handspielregel derart fixieren, dass sich jeder auskennt.“

Admira seit vier Heimspielen ungeschlagen

via Sky Sport Austria

(APA) Sturms Mini-Siegesserie ist gerissen. Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen.

Am Samstagabend betrug der Rückstand auf die drittplatzierte Austria zwei Zähler, die “Veilchen” hatten im Sonntagsspiel bei Leader Salzburg die Chance, diesen auf fünf Punkte zu vergrößern. Die fünfplatzierte Admira blieb – durchaus verdient – auch im siebenten Spiel en suite bzw. im sechsten unter Coach Damir Buric ungeschlagen und liegt einen Punkt vor dem WAC bzw. zwei vor Rapid.

Damir Buric und Franco Foda im Interview

brightcove.createExperiences();

Sturm dominierte – mit dem Wind im Rücken – zwar die erste Hälfte, kam aber kaum zu guten Chancen. Bei der besten war die Partie noch keine zwei Minuten alt: Baris Atik scheiterte aus Kurzdistanz nur an der Latte, beim Nachschuss von Marc-Andre Schmerböck rettete Knasmüllner auf der Linie.

Die Partie flachte mit Fortdauer etwas ab, unterbrochen von kleineren Aufregern wie ein in letzter Sekunde verhinderter Abschluss Deni Alars aus Kurzdistanz (9.) oder ein nicht gepfiffenes Handspiel von Sturm-Akteur Fabian Koch im Strafraum (23.). Die Admira fand ihrerseits kaum Einschussmöglichkeiten vor. Und bei der einzigen guten Szene traf Maximilian Sax den Ball nicht richtig (27.).

Die Hausherren machten es nach dem Seitenwechsel sichtlich besser, versprühten mit nun geänderter Richtung wesentlich mehr Offensivkraft. Vorerst aber wurde noch ein Sax-Schuss geblockt (52.), Monschein scheiterte an Sturm-Goalie Christian Gratzei (54.), dann bewahrte die Stange Koch vor einem Eigentor (63.). Ein präziser Lochpass von Thomas Ebner ebnete der Admira schließlich den Weg zum Sieg, Monschein, der vorher wenig Land gesehen hatte, verwandelte souverän.

Sturm hingegen fand in der zweiten Hälfte offensiv nur schaum-, respektive windgebremst statt. Ein von Admira-Goalie Andreas Leitner gehaltener Lykogiannis-Freistoß (66.) und eine ebenfalls von Leitner vereitelte Chance des eingewechselten Seifedin Chabbi (73.) aus Kurzdistanz blieben die einzigen Höhepunkte aus Sicht der “Blackys”.

Monschein sorgt für den Admira-Sieg

brightcove.createExperiences();

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Neuer Name, neues Logo, neuer Auftritt: aus Admira Wacker Mödling wird der FC Flyeralarm Admira

via Sky Sport Austria

Mit dem Erwerb des Naming Rights für die kommenden zehn Jahre trägt das zu den führenden Online-Druckereien Europas zählende Familienunternehmen aus dem fränkischen Würzburg zu einer wirtschaftlich sicheren Zukunft des Vereins bei. Damit geht auch die Eintragung im Vereinsregister einher, FLYERALARM Admira wird ab sofort mit einem entsprechend adaptierten Vereinslogo auftreten, und auch das Branding im gesamtem Stadion ist entsprechend überarbeitet worden. Zudem geht in diesen Tagen die komplett neu gestaltete Admira-Website online, die den im digitalen Zeitalter rasant gewachsenen Ansprüchen von Fans und Medien Rechnung trägt.

 

ADMIRA AUF DEN SPUREN VON RED BULL? ZUM VIDEO!

 

„Auch wenn wir in der Vergangenheit bereits einmal das Naming Right vergeben hatten, so bedeutet dieser jetzt vollzogene Schritt zusammen mit den bereits geschlossenen, weitreichenden Aktivitäten von FLYERALARM einen absoluten Quantensprung für die Admira“, sagt Manager Amir Shapourzadeh: „Das sichert uns wirtschaftliche Stabilität, die in den vergangenen Jahren nicht immer gegeben war. Mit dieser langfristigen Planungssicherheit können wir die Admira in ihrer Gesamtheit kontinuierlich weiterentwickeln.“

 

 

„Wir sind überzeugt davon, mit unseren jetzt erweiterten Engagement dazu beitragen können, die Admira so aufzustellen, wie es sich für einen Verein mit solch großer Perspektive gehört“, sagt FLYERALARM-Gründer und -Inhaber Thorsten Fischer: „Für uns als Unternehmer ist es bei all den Dingen, die wir anpacken, wichtig, dass es am Ende auch auf unsere Marke FLYERALARM einzahlt. Österreich ist neben Deutschland einer der größten Märkte in Europa.“

 

FLYERALARM und die Admira verbindet schon lange weitaus mehr als das reine Sponsoring. So arbeitet Gerhard Bügler, Gründer und Geschäftsführer von FLYERALARM Österreich, seit vielen Jahren ehrenamtlich bei der Admira mit, erst jüngst hat der gebürtige Mödlinger den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden übernommen: „Wir sind eine Familie – was für die Admira gilt, zählt auch bei FLYERALARM. Gemeinsam wollen wir weiterkommen und erfolgreich sein. Das geht nur im Miteinander“, betont Gerhard Bügler.

 

Admira und Salzburg weiter ungeschlagen

via Sky Sport Austria

Admira Wacker Mödling konnte die Siegesserie von FC Red Bull Salzburg (acht Siege in Folge) in der 25. Runde der tipico Bundesliga mit dem 1:1-Unentschieden beenden. Der Siegeslauf der “Bullen” ging damit ausgerechnet gegen jenen Gegner zu Ende, der dem Meister am 27. November 2016 mit einem 0:1 in der Red Bull Arena auch die jüngste Niederlage zugefügt hatte. Die Niederösterreicher gingen durch Maximilian Sax (56.) in Führung, Xaver Schlager (79.) konnte dem Tabellenführer aber noch mit einem sehenswerten Treffer den verdienten Punktgewinn sichern.

#gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

Admira-Coach Damir Buric konnte gegen RBS seine weiße Weste behalten. Neben den Salzburgern ist im Moment ebenfalls nur die Admira in diesem Frühjahr ungeschlagen. Die Mödlinger schafften zweimal hintereinander einen Punktgewinn gegen die “Bullen” – einmalig in der gesamten Red-Bull-Ära.

 

 

 

 

 

 

 

Xaver Schlager „Ich glaube nicht, dass ich auf dem Radar des FC Barcelona bin“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Salzburg hat wieder gezeigt, dass sie eine klasse Mannschaft sind.“ Oscar Garcia: „Wir hätten uns mehr verdient, aber Fußball ist so.“ Michael Konsel: „Admira hat es den Salzburgern so richtig schwergemacht.“ Anton Pfeffer: „Über das gesamte Spiel muss man zu der Admira sagen, Hut ab!“

 

FC Admira Wacker Mödling spielt Unentschieden gegen FC Red Bull Salzburg mit 1:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Admira Wacker Mödling – FC Red Bull Salzburg 1:1 (0:0)

 

Damir Buric (Trainer FC Admira Wacker Mödling):

…über das Spiel: „Salzburg hat wieder gezeigt, dass sie eine klasse Mannschaft sind, aber man muss auch meinen Jungs gratulieren, weil sie haben eine taktisch disziplinierte Leistung geboten und von daher kann man sagen ein Unentschieden ist gerecht.“

 

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Ich habe Vertrauen in meine Jungs und sie haben den Matchplan heute richtig gut umgesetzt und deswegen stehen wir heute mit einem Punkt da.“

 

Maximilian Sax (FC Admira Wacker Mödling):

…über das Spiel: „Mit einem Punkt gegen Salzburg kann man zufrieden sein. Aufgrund dessen, dass wir lange geführt haben, wären wir mit einem Sieg natürlich zufriedener.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben gut gespielt. Wir haben ein Tor kassiert, dass darf nicht passieren. Wir hätten uns mehr verdient, aber Fußball ist so.“

 

…über Xaver Schlager: „Er hat den Ball fantastisch kontrolliert, gut abgeschlossen. Er hat letzte Woche gut gespielt, dann unter der Woche mit der Jugend gegen Atletico Madrid und auch heute. Er war einer der besten Spieler heute.“

 

Xaver Schlager (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Ich denke zufrieden sein können wir nicht. Wir haben zwei, drei Kleinigkeiten schlecht gemacht und dann gleich das Tor kassiert. Ich sage einmal unser Anspruch ist es, dass wir mit drei Punkten Heim fahren.“

 

…über Gerüchte, dass der FC Barcelona an ihm interessiert ist: „Ich glaube nicht, dass ich am Radar des FC Barcelona bin. Das sind Geschichten, aber das heißt nicht gleich, dass sie mich verpflichten wollen.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über den möglichen Elfmeter an Minamino in der ersten Halbzeit: „Ich würde auch sagen, dass das ein Elfmeter war.“

 

…über die Admira: „Admira hat es den Salzburgern so richtig schwergemacht.“

 

…über das Tor von Xaver Schlager: „Die Aktion von Schlager ist natürlich Weltklasse. Also wie der Bursche das macht, wie er diese Flanke umsetzt und verwertet, sensationell.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über den Admira Trainer Damir Buric: „Er macht mir einen sehr seriösen Eindruck und ist eigentlich sehr sympatisch.“

 

…über die Admira: „Über das gesamte Spiel muss man zu der Admira sagen, Hut ab! Das war eine sehr ordentliche Leistung.“

 

…über Christoph Knasmüllner: „Ein Spieler ist vielleicht trotzdem herauszuheben von der Admira, weil Christoph Knasmüllner natürlich einen Tag heute hatte, der bemerkenswert war und er ist ein Spieler der unglaubliches Können hat, nur es für meine Begriffe zu wenig oft zeigt. Er hat unglaubliches Potenzial und heute hat er dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt.“

Admira und Salzburg bleiben ungeschlagen im Frühjahr

via Sky Sport Austria

(APA) Der Titelkampf in der Fußball-Bundesliga ist am Samstag wieder spannender geworden. Titelverteidiger Red Bull Salzburg kam nach zuvor acht Siegen in Folge bei Admira Wacker Mödling über ein 1:1 (0:0) nicht hinaus und liegt nach der 25. Runde nur noch vier Punkte vor SCR Altach sowie sechs Zähler vor Austria Wien voran. Die beiden schärfsten Rivalen gewannen ihre Partien souverän.

Salzburgs Siegeslauf ging damit ausgerechnet gegen jenen Gegner zu Ende, der dem Meister am 27. November 2016 mit einem 0:1 in der Red Bull Arena auch die jüngste Niederlage zugefügt hatte. Die Admiraner gingen vor 2.940 Zuschauern durch Maximilian Sax (56.) in Führung, Xaver Schlager (79.) sicherte den “Bullen” mit einem Traumtor aber noch einen verdienten Punktgewinn. Stefan Lainer hatte zuvor einen Elfmeter vergeben (67.). Dadurch sind beide Teams weiter als einzige in der Liga im Frühjahr unbesiegt. Unter Neo-Trainer Damir Buric holten die Südstädter im fünften Spiel das vierte Remis.

Buric: “Haben eine taktisch disziplinierte Leistung geboten”

brightcove.createExperiences();

 

Die Admiraner konnten das Geschehen in der ersten Hälfte offen halten und hatten in einer durchaus munteren Partie auch die erste Topchance. Nach einem schönen Konter über mehrere Stationen schoss Sax knapp am langen Eck vorbei (7.). Die “Bullen” hatten in der Folge mehr vom Spiel, es fehlten aber größtenteils die Mittel, um die starke Admira-Abwehr vor Probleme zu stellen.

Bei der einzigen Großchance konnte sich Tormann Andreas Leitner bei einem Lainer-Volleyschuss auszeichnen (12.). Die Admira hatte zudem Glück, dass ein vermeintlicher Rempler von Christoph Monschein an Takumi Minamino, der auf den Nachschuss gelauert hatte, von Schiedsrichter Andreas Heiß ungeahndet blieb. Leitner hielt in der Folge einen weiteren Lainer-Schuss (17.) und hatte mit einem schwachen Minamino-Abschluss aus guter Position keine Mühe (22.).

Nach dem Seitenwechsel machten die “Bullen” zu Beginn deutlich mehr Druck, das erste Tor fiel nach einem Konter aber auf der anderen Seite. Nach einem Knasmüllner-Lochpass ließ sich Sax seine zweite Chance nicht mehr entgehen, traf mit links zum 1:0 (56.). Beinahe hätte die Admira nachgelegt, ein von Konrad Laimer abgefälschter Bajrami-Freistoß sprang aber von der Latte zurück ins Feld (60.).

Salzburg-Coach Oscar Garcia versuchte mit der Hereinnahme von Dimitri Oberlin und “Comebacker” Wanderson neue Offensiv-Impulse zu setzen. Das zahlte sich aus. Markus Wostry brachte Oberlin im Strafraum zu Fall, Lainers Elfmeter war aber zu unplatziert, Leitner konnte sich mit einer Parade einmal mehr auszeichnen (67.). Der Ausgleich war aber nur aufgeschoben. Nach einer Wanderson-Flanke nahm sich Schlager verkehrt zum Tor stehend den Ball herunter und vollendete nach einer Drehung in Goalgetter-Manier zum 1:1 (79.).

Mehr war für die Salzburger aber nicht drinnen. Die Admira ist gegen Salzburg zu Hause nun sieben Partien sieglos. Das stört Admiras Buric aber sicher nicht, er hat nach wie vor die Chance, eine Bestmarke von Sigi Held einzustellen. Der blieb 1991 in seinen ersten sieben Bundesligaspielen als Admira-Coach unbesiegt.

Sax bringt Admira in Führung

brightcove.createExperiences();

 

Leitner hält einen Elfmeter von Laimer

brightcove.createExperiences(); brightcove.createExperiences();

 

Schlager gleicht nach einer traumhaften Ballannahme aus

brightcove.createExperiences();

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Admira-Trainer Buric: Unbekannt und dennoch sehr erfahren

via Sky Sport Austria

Neo-Admira-Trainer Damir Buric hat in seiner Laufbahn schon viel erlebt – sowohl als Spieler, als auch als Trainer. ‘Entschlossenheit, Konzentration und Disziplin’ – das ist die Philosophie von Buric, die jedenfalls bis jetzt Früchte zu tragen scheint.

Kann Salzburg die Siegesserie bei der Admira ausbauen?

via Sky Sport Austria

Salzburg/Maria Enzersdorf (APA) – Auf dem Weg zum vierten Fußball-Meistertitel in Folge peilt Red Bull Salzburg am Samstag (ab 18 Uhr live auf Sky Sport Austria HD) einen Auswärtssieg gegen die Admira an. Der überlegene Spitzenreiter aus der Mozartstadt reist mit der Referenz von zuletzt neun Pflichtspiel-Siegen, acht davon in der Bundesliga, in Folge nach Niederösterreich, ist aber auch gewarnt – gegen die Südtstädter setzte es die bisher letzte Niederlage.

Die Erinnerungen von Trainer Oscar Garcia an das Heim-0:1 am 27. November des Vorjahres sind noch frisch. “Das hat geschmerzt, weil wir die klar bessere Mannschaft waren. Wir haben aber unsere Schlüsse daraus gezogen”, erklärte der Katalane.

Damals saß bei der Admira noch Oliver Lederer auf der Bank, doch auch nach dem Trainerwechsel zu Damir Buric hat sich laut Oscar nichts Wesentliches an der Spielweise der Niederösterreicher geändert. “Sie verteidigen gut und stehen kompakt. Die Spieler kennen sich gut, sie haben ein gutes Mannschaftsgefüge”, sagte der Salzburg-Coach.

Deshalb müsse man für eine Fortsetzung des Erfolgslaufs hart arbeiten, betonte Oscar, der über die aktuelle Siegesserie ohnehin nicht viele Worte verlieren wollte. “Das ist kein großes Thema in der Mannschaft, weil es ihr nicht hilft, sondern sie vielleicht sogar schwächt. Wir sprechen lieber über das nächste Spiel.”

So wie Oscar hat auch sein Admira-Kollege Buric eine stolze Bilanz vorzuweisen – keine der vier Partien seit dem Amtsantritt des Kroaten wurde verloren. “Aber ich schaue nicht auf diese Serie, sondern darauf, was die Mannschaft auf dem Platz macht”, betonte der 52-Jährige.

Diesbezüglich gab es für Buric in den vergangenen Wochen wenig auszusetzen. “Wir hatten immer viel Ballbesitz und haben versucht, jedes Spiel zu dominieren.” Gegen den Titelverteidiger ist das wohl eher nicht zu erwarten. “Die Salzburger haben einen hochkarätigen Kader und können wie zuletzt gegen Rapid auch Spiele gewinnen, in denen sie keine so starke Leistung bringen. Deshalb ist es wichtig, dass wir keine individuellen Fehler machen”, meinte der Admira-Betreuer.

Die 25. Runde der Tipico Bundesliga live auf Sky Sport Austria HD

 

Heimo Pfeifenberger: „Es ist natürlich schon bitter, weil wir das Spiel klar dominiert haben.“

via Sky Sport Austria

Michael Sollbauer über seine Torpremiere: „Das war schon der Schmäh schlechthin in der Kabine.“ Damir Buric: „Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit richtig toll reagiert.“ Heimo Pfeifenberger über Zakaria Sanogo: „Er ist momentan sicher der unglücklichste Mensch in der Kabine, mit den Tränen in den Augen.“ Heribert Weber: „Die Admira ist auf einem guten Weg.“

Der WAC und der FC Admira Wacker Mödling trennen sich 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

RZ Pellets WAC – FC Admira Wacker Mödling 1:1 (1:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es ist natürlich schon bitter, weil wir das Spiel klar dominiert haben. Wir haben viele Chancen gehabt, um den Sack zuzumachen. Wir haben wenig bis überhaupt nichts zugelassen. Dann eine Situation in der wir nicht gerade clever agieren. Es gibt solche Spiele auch und wir müssen jetzt den Punkt mitnehmen und auch das Positive sehen. Im Finish haben wir auch nicht mehr zusetzen können, deswegen ist es beim 1:1 geblieben.“

…über die Elfmetersituation und Zakaria Sanogo: „Er ist ein junger Spieler. Er ist momentan sicher der unglücklichste Mensch in der Kabine, mit den Tränen in den Augen.“

Michael Sollbauer (RZ Pellets WAC)
…über seine Torpremiere: „Das war schon der Schmäh schlechthin in der Kabine. Das habe ich natürlich auch weggesteckt. Es hat lange gedauert und heute hat es zum Glück geklappt. Ein Thema weniger in der Kabine.“

…über das Spiel: „Es war wichtig für uns, dass wir ein Tor gemacht haben. Der Punkt ist wichtig und es freut mich natürlich für mich selber, obwohl im Endeffekt nur ein Punkt rausschaut.“

Damir Buric (Trainer FC Admira Wacker Mödling):
…über das Spiel: „Es ist schade wegen der ersten Halbzeit. Wir haben die erste Halbzeit einfach aus der Hand gegeben. Wir waren nicht so konzentriert bei manchen Situationen. Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit richtig toll reagiert. Wir haben versucht unser Spiel durchzuziehen. Am Ende sind wir auch belohnt worden.“

…über die Nerven von Christoph Knasmüllner beim Elfmeter: „Das war Wahnsinn. Christoph ist auch in vielen Situationen unglaublich kreativ. Er ist sowas von ruhig und ist in der Lage die schwierigen Bälle zu spielen. Es hat sich eigentlich nur seine Qualität bestätigt.“

…über das Gegentor: „Das war einfach ein phantastischer Schuss, da kann Andreas Leitner nichts machen. Das war ein wunderschönes Tor.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Admira: „Es ist eine sehr routinierte Arbeit vom Trainer der neu gekommen ist. Er hat die Mannschaft in der Defensive stabilisiert um Sicherheit reinzubekommen. Umso sicherer die Mannschaft hinten steht, desto kreativer kann man in der Offensive werden. Die Admira ist auf einem guten Weg. Sie haben zwar ein wenig Glück gehabt gegen den WAC, dass sie das 1:1 noch erzielt haben, aber sie haben in den letzten Spielen einfach bewiesen, dass sie eine Mannschaft geworden sind, die gemeinsam in der Defensive gegen den Ball arbeiten.“

…über das erste Tor von Michael Sollbauer: „Tormannfehler natürlich, aber Gratulation an Michael Sollbauer zu seinem ersten Treffer in der Bundesliga. Böse Zungen behaupten, dass er deswegen hinten ist, weil die Kollegen ihn gebeten haben, dass er nicht mehr bei Standardsituationen nach vorne kommt, weil er sowieso keine Tore schießt.“

Sollbauer: “Meine Torlosigkeit war Schmäh in der Kabine”

via Sky Sport Austria

Michael Sollbauer erzielte in seinem 156. Bundesliga-Spiel sein erstes Tor beim 1:1-Remis des WAC gegen die Admira. Der Kärntner musste sich wegen seiner nun beendeten Torlosigkeit einige Sprüche in der Kabine anhören.

Nach 1:1 beim WAC – Admira 2017 weiter ungeschlagen

via Sky Sport Austria

(APA) Der WAC hat am Samstag in der Fußball-Bundesliga den dritten Heimsieg in Folge verpasst. Die Wolfsberger gingen gegen die Admira zwar durch Michael Sollbauer in der 15. Minute in Führung, Christoph Knasmüllner gelang aber in der 81. Minute aus einem Foul-Elfmeter noch der Ausgleich zum 1:1-Endstand. Beide Teams vergrößerten damit den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried auf jeweils neun Punkte.

Aus 32 Metern erzielt Sollbauer nach 156 Spielen sein erstes Bundesliga-Tor

brightcove.createExperiences();

Auf dem durch den Regen aufgeweichten, rutschigen Rasen entwickelte sich eine flotte Partie, wobei die Gastgeber den besseren Start erwischten. In der 14. Minute legte Mihret Topcagic für Dever Orgill auf, dessen Schuss parierte Admira-Goalie Andreas Leitner. Der anschließende Eckball wurde von den Südstädtern nur kurz aus der Gefahrenzone befördert, Sollbauer kam aus dem Hinterhalt und überraschte Leitner mit einem 90-km/h-Schuss aus 33 Metern. Es war der erste Treffer des Innenverteidigers im 156. Liga-Match für den WAC.

Sollbauer ist glücklich über sein lang ersehntes Bundesligator

brightcove.createExperiences();

Buric: “War ein wunderschönes Tor”

brightcove.createExperiences();

 

Danach fand die Admira besser ins Spiel – Beleg dafür waren ein Kopfball von Markus Lackner über das Tor (19.) und ein durch WAC-Schlussmann Alexander Kofler abgewehrter Schuss aus spitzem Winkel von Christoph Monschein (26.). In der 44. Minute hatten die Hausherren die große Chance auf das 2:0, doch der ungedeckte Mario Leitgeb setzte den Kopfball nach einer Freistoßflanke von Joachim Standfest neben das Tor.

Zu Beginn der zweiten Hälfte scheiterte Orgill zweimal an Leitner (52., 54.), auf der Gegenseite war Kofler bei einer Chance von Monschein zur Stelle (57.). Im Finish zog sich der WAC zurück und überließ den Niederösterreichern die Initiative, was sich in der 81. Minute rächen sollte.

Der kurz zuvor eingewechselte Zakaria Sanogo leitete mit einer unglücklichen Aktion einen Konter ein und brachte schließlich Lukas Grozurek im Strafraum zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwertete Knasmüllner sicher. Damit blieb die Admira auch im vierten Frühjahrsmatch unter Neo-Coach Damir Buric ohne Niederlage.

 

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
VIENNA,AUSTRIA,25.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SCR Altach. Image shows Alexander Gruenwald (A.Wien), Philipp Netzer (Altach) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 23. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

Wolfsberger AC – SK Rapid Wien 2:1

Rapids Angstgegner WAC hat den Fußball-Rekordmeister am Samstag endgültig in die Krise geschossen. Die Kärntner feierten gegen die Hütteldorfer durch Treffer von Peter Tschernegg (36.) und Mario Leitgeb (79.) beziehungsweise Mario Sonnleitner 61.) einen 2:1-(1:0)-Heimsieg und bauten damit ihre Erfolgsserie gegen die Grün-Weißen aus. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg 1:0

Auch ohne den zu Vertragsgesprächen nach China geflogenen Goalgetter Jonatan Soriano hat Meister Salzburg Mattersburgs kleine Erfolgsserie am Samstag gestoppt. Der von Altach zurückgeholte Dimitri Oberlin (61.) schoss die “Bullen” in der 23. Runde zu einem glanzlosen 1:0-Heimsieg über die Burgenländer und unterstrich seine Bedeutung für den Liga-Leader, der weiter drei Punkte vor Altach liegt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SCR Altach 1:3

Der SCR Altach kann auch unter Coach Martin Scherb gewinnen. Die Vorarlberger setzten sich im dritten Frühjahrsspiel am Samstag bei der Wiener Austria 3:1 (2:0) durch und sicherten damit den zweiten Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga mit nun fünf Punkten Vorsprung auf die drittplatzierten Favoritner ab. Der Rückstand auf Leader Salzburg beträgt nach wie vor drei Zähler. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Admira Wacker Mödling – SV Ried 1:0

Die SV Ried bleibt auch nach der 23. Runde Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga. Die Innviertler kassierten am Samstag gegen die Admira durch ein Gegentor von Dominik Starkl (90.) eine 0:1-Auswärtsniederlage und liegen damit weiterhin aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem punktegleichen SV Mattersburg. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – SK Sturm Graz 2:1

Der SKN St. Pölten feiert seinen sechsten Saisonsieg und stürzt Sturm Graz in die Krise. Die Steirer gingen zwar in Führung, ließen aber nach und mussten sich am Ende geschlagen geben. Somit musste Sturm im dritten Spiel 2017 die dritte Niederlage hinnehmen. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: GEPA

FC Flyeralarm Admira Social Wall