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Andreas Herzog: „Sie hätten in letzter Sekunde das Spiel noch verlieren können.“

via Sky Sport Austria

Damir Canadi: „Wir sind dabei, etwas aufzubauen.“ Daniel Toth: „Wir haben uns taktisch sehr gut angestellt.“ Damir Buric: „Das Ergebnis ist gerecht.“ Andreas Herzog: „Bei Rapid klappt es momentan einfach nicht.“

 

Der SK Rapid Wien und der FC Admira Wacker Mödling trennen sich 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 0:0 (0:0)
Schiedsrichter: Oliver Drachta

 

Damir Canadi (Trainer Rapid Wien):
… über die bisherige Punkteausbeute: „Ich versuche die Mannschaft weiterzuentwickeln und sie zu stabilisieren. Wir wollen unsere internen Ziele erreichen. Wir sind dabei, etwas aufzubauen und alles andere ist nicht meine Sache.“

…über das Spiel: „Wir wollten unbedingt gewinnen. Wir haben gute und schöne Situationen geschaffen, aber nicht verwertet. Der Gegner hat später umgestellt, es war aber nie eine Situation dabei, wo sie uns gefährdet haben. Wir haben die Rückräume sehr gut im Griff gehabt und haben heute ein sehr gutes Spiel gespielt.“

… über die Präzision vor dem Tor: „Es wäre möglich gewesen, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen dranbleiben, weitere Spielminuten dazubekommen und uns steigern. Wenn es läuft, dann läuft’s. Wenn nicht, spielst du Situationen nicht korrekt zu Ende. Trotzdem, wir müssen dranbleiben und schauen, dass wir die nächsten drei Punkte holen.“

 

Damir Buric (Trainer Admira Wacker Mödling):
…über den Spielverlauf: „Wir waren die erste Hälfte total verunsichert und haben uns in die Halbzeit gerettet. Wir haben taktisch umgestellt, sind im Rückraum besser gestanden. Wir hätten in der zweiten Halbzeit die Situationen besser ausspielen müssen, aber das Ergebnis ist gerecht.“

…über die Entwicklung der Mannschaft: „Wir sind in einer Aufbauphase und wollen die Mannschaft entwickeln. Wir müssen eine gute Balance zw. Offensive und Defensive finden.“

…über den Abstiegskampf: „Es sind wichtige Punkte heute. Wir haben zuletzt gegen sehr starke Gegner gespielt und ich hoffe, dass wir viel Erfahrung mitnehmen. Mit der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden.“

 

Daniel Toth (Kapitän Admira Wacker Mödling):
…über das Spielen gegen Rapid Zuhause: „Sie machen immer sehr viel Druck, aber wir haben uns taktisch sehr gut angestellt und sind sehr zufrieden mit dem Punkt.“

…über den möglichen Abstieg: „Wir schauen von Spiel zu Spiel und ich bin guter Dinge, dass uns der Erhalt gelingt.“

 

Andreas Herzog(Sky Experte):
…über den Spielverlauf: „Rapid hat versäumt, in Führung zu gehen in der ersten Halbzeit. Sie hätten aber auch in letzter Sekunde das Spiel noch verlieren können. Wenn die Admira den Ball hinten hinausgespielt hat, hatten sie Möglichkeiten, wo Tore passieren hätten müssen. In der zweiten Halbzeit war das umgekehrt. Bei Rapid klappt es momentan einfach nicht. Früher oder später muss allerdings mal gewonnen werden, egal wie.“

…über Damir Canadi: „Er muss schauen, dass er mit der Mannschaft weiterarbeitet und sich vor die Mannschaft stellen. Wenn in den richtigen Situationen das Richtige passiert, dann wird es wieder leichter.“

…über einen möglichen Europa Cup Einzug: „Rapid hätte schon 6 Punkte holen sollen, sie haben aber nur zwei geholt. Sie müssen zudem erstmal ein Cup-Finale gewinnen.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):
…über das Spiel: „Es mangelte an der Chancenauswertung. In der zweiten Halbzeit war wenig zu sehen von Rapid. Admira hat sehr clever gespielt und zum Schluss noch eine Riesenchance gehabt. Wenn das in letzter Minute gelingt, schaut die Situation ganz anders aus.“

Konsel: “Punktgewinn für Admira ist sensationell”

via Sky Sport Austria

Nach dem torlosen Remis zwischen Rapid Wien und Admira Wacker analysierten die Sky-Experten Andreas Herzog und Michael Konsel die Leistung der Grün-Weißen. Während Konsel die Chancenauswertung kritisierte, konnte Herzog der Mannschaft ein gewisses Potenzial nicht absprechen.

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Sky-Experten: “Die Chancenverwertung ist mangelhaft”
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Neun Punkte aus acht Spielen – nutzt Canadi das Potenzial der Rapid-Mannschaft?

Nein, aber dazu ist es noch zu früh Ja, er wechselt zu oft das System Schwierig zu sagen AbstimmenErgebnisse anzeigen

 

0:0 gegen Admira: Rapid kommt nicht in die Gänge

via Sky Sport Austria

(APA) Rapid muss 2017 weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Bundesliga warten. Die Hütteldorfer kamen am Samstag in der 22. Runde im Allianz Stadion gegen Admira Wacker Mödling über ein 0:0 nicht hinaus und blieben damit wie im Derby gegen die Austria zum Frühjahrsauftakt (1:1) sieglos. Der Rückstand auf die drei fixen Europacupplätze wuchs dadurch auf zwölf Punkte an.

Näher ist nun sogar schon das Tabellenende, die Distanz zu Schlusslicht Ried beträgt nur noch neun Zähler. Unter Damir Canadi gab es für die Wiener weiterhin nur zwei Siege in zehn Pflichtspielen, bei je vier Remis und Niederlagen. Die Admiraner sind weiter Siebenter und haben nur noch fünf Zähler Luft zu Platz zehn. Fünf Partien sind sie nun schon sieglos, dabei gab es zuletzt gleich dreimal ein Remis.

Damir Canadi: “Haben Chancen nicht verwertet”

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Canadi änderte seine Anfangsformation im Vergleich zum Derby an zwei Positionen. Für den gesperrten Joelinton rückte Arnor Ingvi Traustason in die Mannschaft. Zudem war der genesene Maximilian Hofmann wieder mit von der Partie. Srdjan Grahovac musste dafür auf die Bank, Christopher Dibon bekam vor der Abwehr das Vertrauen in einem 3-4-2-1-System. Bei der Admira gab es keine Überraschungen, der beim Heim-1:1 gegen Altach gesperrte Stephan Zwierschitz verteidigte rechts anstelle von Philipp Posch.

Herzog: “Ist ein verflixtes Jahr für Rapid”

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Rapid startete ohne den angeschlagenen Thomas Murg wie aus der Pistole geschossen, Andreas Kuen gab schon nach wenigen Sekunden einen Warnschuss ab. Nach einigen Minuten fand die Admira aber besser ins Spiel, es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Gefährlich waren vorerst aber nur die Hütteldorfer, die nach einer halben Stunde deutlich die Initiative übernahmen und die Niederösterreicher in der eigenen Hälfte einschnürten.

In den Mittelpunkt rückte dabei immer wieder Traustason. Der Isländer setzte einen gut über die Mauer getragenen Freistoß nur hauchdünn neben das Tor (30.). Zwei Minuten später wurde sein Abschluss von Markus Wostry nach einem Konter gerade noch geblockt (32.). Die Effizienz fehlte dem 23-Jährigen auch bei seiner nächsten Möglichkeit, nach Kvilitaia-Hereingabe schoss er aus kurzer Distanz drüber (38.).

Buric: “Aufgrund der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden”

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Nach dem Seitenwechsel war von Traustason nicht mehr so viel zu sehen, Offensivaktionen waren auf beiden Seiten Mangelware. Zwischenzeitlich erarbeitete sich gar die Admira ein leichtes Übergewicht, ein Abschluss von Srdan Spiridonovic blieb aber die einzige Ausbeute und ging drüber, wobei Goalie Tobias Knoflach wohl da gewesen wäre (57.).

Bei Rapid lief in der Offensive wenig zusammen, ein zu schwacher Schwab-Schuss (68.) war noch das Gefährlichste. Daran änderte sich auch nach der Hereinnahme von Kapitän Steffen Hofmann in der 73. Minute nicht wirklich etwas.

In der 86. Minute hatte die Admira etwas Glück, dass ein leichter Rempler von Markus Pavic an “Joker” Alex Sobczyk im Strafraum ungeahndet blieb. Der 19-jährige Stürmer kam in der Schlussphase zu seinem Ligadebüt und ist damit der 31. Spieler, den Canadi in seiner kurzen Trainer-Ära bei Rapid eingesetzt hat. Den Matchball fanden aber noch die Gäste vor, Posch scheiterte aus guter Position an Knoflach (95.).

Die “Canadi-Tabelle”

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Es war die erste Punkteteilung im direkten Duell nach sechs Partien mit jeweils einem Sieger. Dieser hatte zuletzt dreimal Rapid geheißen. Die Hütteldorfer haben gegen die Admira in drei Spielen diese Saison sieben Punkte geholt. Ob der jüngsten Durststrecke gab es beim Abgang aber vereinzelt Pfiffe von den Rängen.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
VIENNA,AUSTRIA,30.OCT.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Sturm Graz. Image shows Deni Alar (Sturm) and Lukas Rotpuller (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Wer hält Anschluss an das Spitzenduo? Sturm Graz gegen Austria Wien live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Verfolgerduell Sturm Graz – Austria Wien am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport Austria HD SCR Altach – SKN St. Pölten, SK Rapid – Admira Wacker sowie SV Mattersburg – WAC ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Der Tabellenführer aus Salzburg beschließt die Runde am Sonntag ab 16.00 in Ried – exklusiv auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Michael Konsel, Andreas Herzog und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 16. Februar 2017 – Zum Auftakt der 22. Runde der tipico Bundesliga erwartet Sky Kunden gleich ein Topspiel im Titelkampf: Sturm Graz empfängt die Wiener Austria im Verfolgerduell.  Die Austria kommt mit dem Schwung des Last-Minute-Ausgleichs im Derby nach Graz, die Gastgeber mussten sich hingegen zum Frühjahrsauftakt in Mattersburg geschlagen geben. Beide Teams brauchen einen Sieg, um den Anschluss zum Spitzenduo Salzburg und Altach zu halten. Die Partie ist live und exklusiv zu sehen ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Ab 18.00 Uhr empfängt Altach den SKN St. Pölten zum Heimdebüt von Trainer Martin Scherb – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Auch der Rekordmeister absolviert sein erstes Heimspiel im neuen Jahr: der SK Rapid trifft auf die Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Komplettiert wird der Fußball-Samstag mit der Partie SV Mattersburg – WAC – exklusiv auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Spiele sind auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen. Analysiert werden die Partien von den Sky Experten Michael Konsel und Andreas Herzog, Moderator im Studio ist Martin Konrad.

Der Tabellenführer aus Salzburg greift dann am Sonntag ins Geschehen ein: die SV Ried empfängt den Meister live auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD. Ab 16.00 Uhr begrüßt Jörg Künne die Zuschauer aus der Keine Sorgen Arena gemeinsam mit dem Sky Experten Alfred Tatar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 22. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 18. Februar 2016

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
CASHPOINT SCR Altach – SKN St. Pölten, Sky Sport 6 HD
SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
SV Mattersburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 12. Februar 2016

16.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Andreas Herzog (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Beitragsbild: GEPA

Admira Wacker auf den Spuren von Red Bull Salzburg

via Sky Sport Austria

Bei der Admira weht seit Dezember ein neuer Wind. Die Südstädter haben den Verein komplett neu aufgestellt. Mit dem neuen Trainer Damir Buric und Manager Amir Shapourzadeh will der Verein in Zukunft professioneller auftreten. Shapourzadeh beendete erst im Dezember seine Profikarriere bei den Würzburger Kickers. Durch den gemeinsamen Sponsor “Flyeralarm” wurde der Deal möglich. Die Admira und der Deutsche Zweitligist wollen auch in Zukunft verstärkt kooperieren.

Der Transfer von Torhüter Jörg Siebenhandl im Sommer 2016 von der Admira zu den Kickers soll nicht der letzte Spielerwechsel zwischen den beiden Vereinen gewesen sein. Dies erinnert an die Strukturen zwischen Red Bull Salzburg und RB Leipzig, auch wenn Sportdirektor Ernst Baumeister den Vergleich vorerst nicht ziehen will.

Baumeister über die neuen Strukturen

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Für eine Überraschung sorgte die Entlassung von Trainer Oliver Lederer vor dem Ende der Herbstmeisterschaft. Die beiden Sky-Experten Heribert Weber und Hans Krankl begründen die Entscheidung mit den zahlreichen Wechsel-Gerüchten um Lederer.

Weber und Krankl über die Entlassung von Lederer

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MATTERSBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Thorsten Roecher (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Spiele, alle Tore der 21. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Admira Wacker Mödling vs. Cashpoint SCR Altach 1:1

Altach hat im Auftaktspiel der Frühjahressaison in der Fußball-Bundesliga Punkte in der Südstadt gelassen. Bei der Admira musste sich der Tabellenführer beim Bundesliga-Debüt von Trainer Martin Scherb mit einem 1:1 (1:1) begnügen. (Spielbericht)

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FC Red Bull Salzburg vs. SKN St. Pölten 2:0

Titelverteidiger und Topfavorit Red Bull Salzburg ist bereits in der ersten Frühjahrsrunde der Fußball-Bundesliga erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze geklettert. Die Salzburger setzten sich zu Hause gegen Aufsteiger SKN St. Pölten verdient mit 2:0 (2:0) durch. (Spielbericht)

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Wolfsberger AC vs. SV Ried 1:0

Für die SV Ried ist das erste Bundesliga-Spiel nach der Trennung von Manager Stefan Reiter schiefgegangen. Die Innviertler unterlagen am Samstag in der 21. Runde beim Wolfsberger AC mit 0:1. Die Wolfsberger verbesserten sich in der Tabelle um einen Platz auf Rang sechs und verschafften sich damit weiter Luft im Abstiegskampf. (Spielbericht)

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SV Mattersburg vs. SK Sturm Graz 1:0

Das Trainerdebüt von Gerald Baumgartner bei Schlusslicht SV Mattersburg ist geglückt. Die Burgenländer feierten am Samstag im Heimspiel der 21. Runde gegen Herbstmeister SK Sturm Graz einen 1:0-Erfolg und holten damit im ersten von 16 „Endspielen“ gleich einmal wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Austria Wien vs. Rapid Wien 1:1

Lange Zeit sah der SK Rapid Wien wie der sichere Sieger im 320. Wiener Derby aus. Ein Tor von Kvilitaia brachte die spielbestimmenden Hütteldorfer auf die Siegerstraße. In der letzten Minute der Nachspielzeit konnte Verteidiger Lukas Rotpuller den Veilchen einen wichtigen Punkt sichern. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Martin Scherb: „Das Gegentor darf uns nicht passieren.“

via Sky Sport Austria

Ernst Baumeister über Oliver Lederer: „Ich habe gesagt, er hat bis 2018 Vertrag, aber Reisende soll man nicht aufhalten.“ Markus Lackner über eine strittige Szene im Strafraum der Admira zum Ende des Spiels: „Man kann es sicher pfeifen.“ Andreas Lukse „Natürlich hat Admira gute Chancen gehabt, aber über die 90 Minuten waren wir sicherlich die bessere Mannschaft.“ Dominik Starkl: „Schlussendlich können wir zufrieden sein.“

Der FC Admira Wacker Mödling und der SCR Altach trennen sich im ersten Ligaspiel nach der Winterpause 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Admira Wacker Mödling – SCR Altach 1:1 (1:1)

Schiedsrichter: Harald Lechner

Dominik Starkl (FC Admira Wacker Mödling)
…über seine große Chance zum Siegtreffer: „Es hat nicht sein wollen. Ich habe alles riskiert und wollte dem Torwart ein Loch ins Knie schießen, aber geht leider nicht.“

…über das Spiel: „Wir haben gegen den Tabellenführer einen Punkt geholt und können zufrieden sein. Ich glaube das 1:1 geht in Ordnung. Wir haben gewusst es wird eine harte Partie. Altach ist nicht zu Unrecht da oben. Wir haben versucht dagegenzuhalten und das ist uns gut gelungen. Schlussendlich können wir zufrieden sein.“

Markus Lackner (FC Admira Wacker Mödling)
…über das Spiel: „Ich glaube, wir können mit dem Punkt zufrieden sein. Es waren für beide Mannschaften extrem schwierige Platzverhältnisse. Es war extrem holprig. Schön zum Anschauen war es nicht, aber wir nehmen den Punkt und schauen weiter.“

…über eine strittige Szene im Strafraum der Admira zum Ende des Spiels: „Ich glaube solche Szenen sieht man in jedem Strafraum. Wenn es vorne nicht gepfiffen wird, dann hinten auch nicht. Man kann es sicher pfeifen. Es wird so verteidigt, dann mache ich es auch.“

…über Damir Buric: „Er ist sympathisch und ich glaube ein guter Trainer. Wir sind alle sehr zufrieden und es passt so wie es ist.“

Damir Buric (Trainer FC Admira Wacker Mödling)
…über das Spiel: „Insgesamt war es ein sehr guter Auftritt von meiner Mannschaft. Wir haben uns über die ganze Spieldauer taktisch sehr gut verhalten. In ein paar Situationen hat ein wenig die Konzentration gefehlt, ein paar einfache Fehlpässe, die zu Torchancen geführt haben, aber dann haben wir das abgestellt. In der zweiten Halbzeit sind wir sehr gut gestanden und haben kaum Torchancen zugelassen. Andreas Lukse hat gezeigt, dass er Nationaltorhüter ist. Im richtigen Moment hat er eine eigentlich hundertprozentige gehalten.“

…über das Saisonziel: „Wir wollen weg aus der gefährlichen Zone und uns als Mannschaft weiterentwickeln. Wir haben heute schon einen kleinen Schritt gemacht.“

Ernst Baumeister (Sportdirektor FC Admira Wacker Mödling)
…über Oliver Lederer: „Das Thema ist vorbei und abgehakt. Man muss aufpassen was ich gesagt habe. Ich habe gesagt, er kann mit Georg Zellhofer reden, aber ich habe nie etwas von Halten gesagt. Der Georg Zellhofer hat mit ihm telefoniert. Wie weit die Altacher mit ihm geredet haben, das weiß ich nicht. Wir haben ihm grünes Licht gegeben, dass er mit Altach verhandeln kann. Ich habe gesagt, er hat bis 2018 Vertrag, aber Reisende soll man nicht aufhalten.“

Andreas Lukse (Torhüter CASHPOINT SCR Altach)
…über das Spiel und seinen Arbeitstag: „Natürlich hat Admira gute Chancen gehabt, aber über die 90 Minuten waren wir sicherlich die bessere Mannschaft. Auswärts bekommt man als Altach-Torhüter meistens etwas zu tun. Das Spiel war auf einem guten Niveau, es gab Chancen auf beiden Seiten und einem spielerischen Übergewicht von uns. Das wir auswärts einen Punkt mitnehmen ist ok. Wir sind Winterkönig geworden, weil wir eine super Heimserie hatten, auswärts haben wir uns nicht leichtgetan. Deswegen ist das heute kein Rückschritt.“

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach)
…über das Spiel: „Das Spiel war aus unserer Sicht in Ordnung. Es war schade, dass wir es nicht geschafft haben mit der 1:0 Führung in die Pause zu gehen. Wir haben mit Fortdauer der ersten Spielhälfte das Spiel immer mehr in den Griff bekommen. Das Gegentor darf uns nicht passieren. Ich habe die Jungs extra erinnert die nächsten fünf Minuten bis zum Pausenpfiff sehr konzentriert zu sein, aber da haben wir auch etwas zum Lernen.“

…über sein Ligadebüt beim SCR Altach: „Es war spannend. Es war dann doch wieder etwas Anderes als bei den Testspielen, aber es hat Spaß gemacht.”

Georg Zellhofer(Sportdirektor CASHPOINT SCR Altach)
…auf die Frage wie es ihm gelungen ist die Mannschaft zusammenzuhalten: „Es war nicht so einfach muss ich sagen. Es hat die eine oder andere seriöse Anfrage gegeben. Wenn man vorne ist, werden die Spieler interessant. Ich war wirklich froh, dass wir die Mannschaft bis auf Dimitri Oberlin halten konnten. Das war keine leichte Arbeit.“

…über Oliver Lederer: „Oliver Lederer hat uns abgesagt und damit war die Sache für uns erledigt.“

Hans Krankl (Sky Experte)
…über das Spiel: „Man sieht, es war die erste Frühjahrsrunde. Das Wetter war kalt, der Platz war holprig. Die Spieler haben sich bemüht und am Ende ist ein gerechtes Unentschieden herausgekommen.”

…über den Strafstoß für den SCR Altach: „Der Stürmer war vorne, der junge Admira-Verteidiger hat das zu spät erfasst und hat ihn sehr ungeschickt attackiert. Ja Elfmeter.“

Heribert Weber (Sky Experte)
…über das Spiel: „Man hat gesehen, dass sich beide Mannschaften auf die Defensive konzentriert haben. Es ist ein gerechtes Unentschieden von zwei Mannschaften die man auch schon mal besser gesehen hat.”

…über den Strafstoß für den SCR Altach: „Wenn man sieht, wie Pavic hier hingeht, dann kann man auf Elfmeter entscheiden.”

Baumeister: “Habe nie gesagt, dass wir Lederer halten wollen”

via Sky Sport Austria

Ernst Baumeister hat im Sky-Interview während dem Spiel zwischen Admira Wacker und SCR Altach bestritten, dass er Oliver Lederer halten wollte.

Baumeister: “Reisende soll man nicht aufhalten”

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Nach dem Auswärtsspiel gegen den SV Mattersburg in der 19. Runde sagte Baumeister jedoch: “Wir wollen Lederer nicht hergeben”. Der Admira-Sportdirektor legte sogar noch nach: “Wir werden vielleicht in naher Zukunft über eine Verlängerung reden”. Knapp ein Monat später war Lederer in der Winterpause entlassen worden.

Baumeister über Lederer in Runde 19

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Weber und Krankl über die Entlassung von Lederer

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Admira punktet gegen Winterkönig Altach

via Sky Sport Austria

(APA) Winterkönig Altach hat im Auftaktspiel der Frühjahressaison in der Fußball-Bundesliga Punkte in der Südstadt gelassen. Bei der Admira musste sich der Tabellenführer beim Bundesliga-Debüt von Trainer Martin Scherb mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Bei den Maria Enzersdorfern erlebte der ebenfalls erst seit Jahresbeginn als Chefcoach arbeitende Damir Buric einen gelungenen Einstand.

Harald Lechner entscheidet auf Strafstoß für Altach!

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Ngamaleu verwandelt sicher vom Punkt zum 1:0

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Monschein gleicht zum 1:1 aus

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Nicolas Ngamaleu brachte Altach per Foul-Elfmeter in der 40. Minute voran, der Admira gelang jedoch noch vor der Pause durch Christoph Monschein (42.) der Ausgleich. Den Altachern, die zuvor beide Saisonduelle mit den Niederösterreicher für sich entschieden hatten, drohte bei einem Heimsieg Salzburgs gegen St. Pölten damit der Verlust von Platz eins. Die Admira war vorerst Sechster.

Der Liga-Startschuss ins neue Jahr war kein fußballerischer Leckerbissen. Einzig bei einem Vorstoß von Srdjan Spiridonovic kam zunächst Torgefahr auf, Altachs Torhüter Andreas Lukse war zur Stelle (12.). Bei den unter Scherb in ihrer taktischen Ausrichtung unveränderten Vorarlbergern fehlte der verletzte Louis Ngwat-Mahop, der siebenfache Saisontorschütze Nikola Dovedan (Trainingsrückstand) saß auf der Bank. Nach einer knappen halben Stunde fiel auch noch Martin Harrer mit einer Muskelblessur im Rückenbereich aus. Ersatzmann Nikola Zivotic holte aber die Gäste-Führung heraus.

Markus Pavic drückte Zivotic nach einer Flanke zu Boden, den fälligen Strafstoß verwertete Ngamaleu mit etwas Zittern. Zu diesem Zeitpunkt war Altachs Treffer verdient. Ngalameu hatte nach einem schweren Wostry-Patzer zuvor die Innenstange getroffen (35.). Altach schien auf bestem Weg zur Pausenführung, ein ungewöhnlicher Fauxpas in der SCR-Abwehr bescherte der Admira aber den Ausgleich.

Nach einem per Kopf verlängerten langen Ball stand Christoph Knasmüllner plötzlich alleine vor Lukse. Der Torhüter entschärfte zunächst beide Versuche von Knasmüllner, Monschein brachte den Ball aber akrobatisch per Seitfallrückzieher doch noch im Altacher Tor unter. Für den im Winter von der Austria vergeblich umworbenen Angreifer war es sein achtes Saisontor.

Altach war zum Handeln gezwungen und tat dies nach Seitenwechsel. Der Tabellenführer tat mehr fürs Spiel, bei den wenigen Abschlüssen hatten die Rheindörfler das Visier aber schlecht eingestellt. Die Admira erarbeitete sich bis ins Finish keine Tormöglichkeit, ehe Dominik Starkl zwei Minuten nach seiner Einwechslung die Riesenchance auf das 2:1 vergab. Nach Doppelpass mit Monschein scheiterte er aber am Knie von Lukse (81.). Auf der Gegenseite brachte sich die Admira fast noch um den Punktgewinn: Posch schoss bei einem Klärungsversuch Zivotic an, der Ball kullerte knapp am Admira-Tor vorbei (88.).

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,09.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling, training start. Image shows Christoph Mondschein and Maximilian Sax (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Bei Admira wird jetzt “viel mehr und intensiver trainiert”

via Sky Sport Austria

Wien/Maria Enzersdorf (APA) – Bei Fußball-Bundesligist Admira Wacker Mödling hat sich seit dem Trainerwechsel Anfang Jänner einiges geändert. Das bekamen auch die Kicker um Kapitän Daniel Toth in der Vorbereitung zu spüren. “Es wird viel mehr, viel länger und viel intensiver trainiert, für die Mannschaft ist das eine riesengroße Umstellung”, sagte Admiras Sportdirektor Ernst Baumeister im APA-Gespräch.

Er hofft, dass die Spieler das neue Training so schnell wie möglich verkraften. “Eine super Stimmung ist jedenfalls trotzdem drinnen”, betonte Baumeister. Damir Buric ist mittlerweile einen Monat im Amt. “Ich glaube, dass wir einen ganz guten Griff gemacht haben. Er ist von seiner Art sehr positiv, menschlich in Ordnung und von der Fußball-Philosophie passt er sehr gut zu uns”, sagte Baumeister über den 52-jährigen Kroaten, der “wieder Stabilität und neuen Schwung” reinbringen soll.

Die Trennung von Ex-Coach OIiver Lederer kam aus seiner Sicht nur für die Öffentlichkeit unerwartet. “Intern war es gar keine Überraschung. Es hat schon während der Saison zwei, drei Mal Gespräche gegeben”, erklärte Baumeister. Lederer war seit Sommer 2013 im Trainerstab von Admiras Profiteam, seit dieser Saison durfte er auch offiziell als Chefcoach fungieren. “Die Chemie zwischen ihm und der Mannschaft war nicht mehr so gegeben, wie man sich das vorstellt. Deshalb haben wir einen neuen Weg gehen müssen”, rechtfertigte Baumeister die Entscheidung.

Neu ist bei der Admira auch abseits des Platzes einiges. Mit Flyeralarm-Österreich-Geschäftsführer Gerhard Bügler als Aufsichtsratsvorsitzendem und Amir Shapourzadeh als Manager übernahmen neue Personen tragende Rollen. “Man merkt jetzt, dass Stabilität in den Verein reinkommt, eine Struktur, die es jahrelang nicht gegeben hat. Es ist etwas im Entstehen”, sagte Baumeister.

Hauptsponsor Flyeralarm lässt ab sofort mehr Geld als bisher springen, hat daher auch das größte Mitspracherecht. “Das ist glaube ich sehr gut für den ganzen Verein”, sagte Baumeister. Dadurch sollen die Geldprobleme der vergangenen Jahre der Vergangenheit angehören. “Es war schon unbedingt notwendig, denn ich weiß nicht, wie lange es ohne der jetzigen Konstellation mit der Admira noch weitergegangen wäre”, sprach der Ex-Austrianer Klartext.

Mit dem 34-jährigen Deutsch-Iraner Shapourzadeh arbeitet er mit einem deutlich jüngeren Ex-Kicker zusammen. “Irgendwann muss jeder einmal anfangen. Die Kombination passt sehr gut – ich mit meiner Erfahrung, er mit seiner Power, seinem Schwung und seinen frischen Ideen”, schilderte der 60-Jährige.

Kontakt habe man jeden Tag. “Es gibt auch im Hintergrund viel zu arbeiten. Seit er da ist, sehe ich ihn schon mehr als meine Frau”, witzelte der Sportchef. Shapourzadeh sei nicht sein Vorgesetzter, sondern habe mit ihm grundsätzlich das Sagen im Club. “Uns sind alle Entscheidungen überlassen, wenn es ums Geld geht, spricht aber natürlich Gerhard Bügler mit”, sagte der Wiener.

Flyeralarm ist auch Hauptsponsor des deutschen Zweitligisten Würzburger Kickers, eine offizielle Kooperation mit dem Arbeitgeber von Ex-Admira-Goalie Jörg Siebenhandl gibt es aber nicht. “Wir haben Gespräche miteinander und es ergibt sich automatisch, dass man ein bisschen zusammenarbeitet, aber es gibt keine Vereinbarungen oder Abmachungen mit dem Club”, erläuterte Baumeister. Trotzdem werde der Weg für seine Spieler nach Deutschland dadurch sicher etwas leichter.

Ziel der Admiraner im Frühjahr bleibt ein Platz zwischen fünf und acht. Nach 20 Spielen sind sie mit 23 Punkten Sechster. “Sportlich sind wir dort, wo wir es uns vorstellen. Wir könnten aber auch damit leben, wenn nur einer hinter uns ist. Wichtig ist, nicht abzusteigen”, gab Baumeister Einblick. In Zukunft will man sich damit nicht zufriedengeben. “Nach der Ligareform wollen wir eine Mannschaft haben, die immer unter den ersten sechs ist. Dann ist der Weg auch nicht mehr weit zu einem internationalen Platz, der nicht nur alle zehn Jahre erreicht werden soll”, blickte der 60-Jährige voraus.

Sein Vertrag bei der Admira läuft bis 2018. Sorgen, selbst in die Schusslinie der neuen Clubführung zu geraten, hat er momentan nicht. “Ich bin aber schon lange dabei und weiß, dass im Fußball immer alles passieren kann. Wenn es sportlich nicht läuft, kann es sein, dass auch ich schuld bin”, ist sich Baumeister bewusst. Erster Prüfstein 2017 ist am Samstag (16.00 Uhr) in der BSFZ Arena Leader Altach.

Beitragsbild: GEPA

BELEK,TURKEY,28.JAN.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Groedig, training camp. Image shows assistant coach Martin Hiden (Groedig). Photo: GEPA pictures/ Martin Hoermandinger

Martin Hiden neuer Chefcoach der Admira Juniors

via Sky Sport Austria

Der FC Admira Wacker Mödling hat einen neuen Trainer für die Juniors gefunden: Martin Hiden wird ab sofort die Regionalliga-Mannschaft der Admira betreuen.

Martin Hiden war nicht nur als Spieler bei großen Klubs wie Rapid, Austria, Sturm oder Salzburg aktiv, sondern durfte auch schon als Trainer bei bekannten Vereinen Erfahrung sammeln. Begonnen hat der 43-Jährige seine Trainerkarriere als Co-Trainer bei den RB Juniors. Danach ging es zum FC Pasching, wo Hiden auch erstmals als Chefcoach aktiv war – 45 Spiele lang. Anschließend arbeitete er zuerst als Interimstrainer und danach als Co-Trainer für den LASK Linz. Vor seinem Wechsel zu unseren Panthern war der ehemalige Innenverteidiger für den SV Grödig als Co-Trainer tätig. Nun übernimmt er die Admira Juniors in der Regionalliga Ost.

Admira-Manager Amir Shapourzadeh: „Wir freuen uns sehr, dass sich Martin Hiden für den FC Admira Wacker Mödling entschieden hat und die Admira Juniors in das neue Jahr 2017 führen wird. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute!“

Quelle: FC Admira Wacker

Artikelbild: GEPA

MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,09.JAN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling, training start. Image shows Christoph Mondschein (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Admira Wacker Mödling absolviert Trainingslager in Malaga

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Maria Enzersdorf (APA) – Fußball-Bundesligist FC Admira Wacker Mödling wird das Winter-Trainingslager in Spanien abhalten. Die Südstädter schlagen von 25. Jänner bis 3. Februar ihre Zelte in Malaga auf, wie sie am Freitag bekanntgaben. Damit hat Spanien die Türkei als Trainingslager-Hotspot abgelöst. Gleich fünf Teams aus dem Oberhaus bereiten sich in Spanien vor, in der Türkei demgegenüber kein einziges mehr.

Neben der im Hotel H10 Estepona Palace logierenden Admira sind das auch Winterkönig Altach (20. bis 27. Jänner), Sturm Graz (26. Jänner bis 4. Februar), die beide im Hotel Oliva Nova zwischen Valencia und Alicante gelegen, residieren, Rapid (Benidorm/22. bis 29. Jänner) und Ried (Murcia/26. Jänner bis 2. Februar). In Portugal sind mit der Wiener Austria (Alcantarilha/20. bis 28. Jänner) und Schlusslicht Mattersburg (Faro/23. Jänner bis 2. Februar) zwei Teams vertreten. Titelverteidiger Salzburg trainiert in Dubai (22. bis 31. Jänner), der WAC auf Malta (20. bis 29. Jänner) und Aufsteiger St. Pölten in Medulin in Kroatien (21. bis 31. Jänner).

 

Thomas Drabek neuer Admira-Wacker-Mödling-Geschäftsführer

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Maria Enzersdorf (APA) – Thomas Drabek ist neuer Geschäftsführer von Fußball-Bundesligist FC Admira Wacker Mödling. Der studierte Betriebswirt war bisher als Leiter des Controllings tätig und übernimmt die Position von Christoph Lichtnegger, der sich künftig wieder auf seine früheren Aufgaben im Marketing konzentriert. Die Änderungen wurden im Zuge der Neuausrichtung des Vereins vorgenommen, verlautete der Ligasechste.

“Ich freue mich sehr, dass wir einen ambitionierten und kompetenten Finanzfachmann für diese Aufgabe gewinnen konnten, der unser neues Führungsteam optimal ergänzt”, sagte Admira-Präsident Philip Thonhauser. Zuvor hatten die Niederösterreicher mit dem Deutsch-Iraner Amir Shapourzadeh bereits einen neuen Manager geholt. Ins Frühjahr geht der Club zudem mit einem neuen Trainer, der Kroate Damir Buric beerbte den beurlaubten Oliver Lederer.

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MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,19.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs WAC Wolfsberg. Image shows head coach Oliver Lederer (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Lederer wünscht Admira weiterhin “nur das Allerbeste”

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Wien (APA) – Für Oliver Lederer hat das Jahr 2017 alles andere denn wunschgemäß begonnen. Nur einen Tag nach seinem 39. Geburtstag wurde er am Dienstag als Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Admira Wacker Mödling freigestellt. “Ich hege keinen Groll, aber natürlich ist das emotional und schmerzhaft, weil mir dieser Verein extrem am Herzen liegt”, betonte Lederer am Mittwoch im Gespräch mit der APA.

Auch wenn er seine Ablöse nicht verstehen könne, müsse er diese “professionell akzeptieren”. “Ich wünsche der Admira weiterhin nur das Allerbeste. Ich hoffe, dass das Projekt Flyeralarm funktioniert. Ich übergebe ein solides Fundament, auf das der neue Trainer aufbauen kann, eine Mannschaft, die vom ersten Tag an funktionieren und performen kann”, erklärte Lederer, der noch bis Sommer den ÖFB-Kurs zum Erwerb der UEFA-Pro-Lizenz absolviert.

Mitte Dezember war der Ex-Profi, der im heimischen Oberhaus für Rekordmeister Rapid und die Admira spielte, von Tabellenführer SCR Altach umworben worden, drei Wochen später folgte nun die Freistellung. “Ich habe mich ganz klar positioniert für die Admira und das nie infrage gestellt”, hielt Lederer einmal mehr fest, dass ein Weggang aus der Südstadt für ihn kein Thema gewesen sei.

Auch als Rapid am 7. November seinen deutschen Trainer Mike Büskens beurlaubte, wurde von einigen heimischen Medien gleich sein Name ins Spiel gebracht. “Ich habe weder mit Rapid noch einem anderen Verein gesprochen, mich stets zur Admira bekannt”, stellte Lederer klar. Die neue von Hauptsponsor “Flyeralarm” eingesetzte Führungsebene hatte aber offenbar ein Problem damit, dass ihr Trainer anderswo gefragt ist. So bestätigte etwa Admira-Sportdirektor Ernst Baumeister auf Nachfrage der APA, dass es bei der Ablöse von Lederer durch den Kroaten Damir Buric “nicht um das Sportliche” gegangen sei.

Schließlich hatte Lederer die Admira im Vorjahr überraschend ins Cup-Finale und nach einem sensationellen Saisonauftakt auf Platz vier der Meisterschaft geführt, womit sich der Club aus Maria Enzersdorf auch für den Europacup qualifizierte. Und trotz der Doppelbelastung im Sommer und den Abgängen zweier Schlüsselspieler – Kapitän Christoph Schößwendter wechselte zu Rapid, Tormann Jörg Siebenhandl zu Würzburg – hatte die Admira bisher nichts mit dem Abstiegskampf zu tun. Die Niederösterreicher überwintern im gesicherten Mittelfeld auf Platz sechs, neun Punkte beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht SV Mattersburg.

“Es gab keine sportlichen Gründe, das macht es eine Spur erträglicher”, merkte Lederer an und verwies auf einige Highlights in seiner Ära wie “den besten Saisonstart der Club-Geschichte” in der Vorsaison oder den ersten Sieg in Salzburg seit zehn Jahren, der vor etwas mehr als einem Monat mit dem 1:0 gegen den Serien-Double-Gewinner glückte. “Trotzdem gibt es noch Luft nach oben, wir haben im Herbst auch drei Partien verloren, in denen wir richtig gut waren, und damit neun Punkte liegen gelassen”, übte Lederer aber ebenso Selbstkritik.

Aufgrund seiner persönlichen Vergangenheit werde er dem Club auch weiterhin die Daumen drücken. “Ich war elf Jahre durchgehend hier, die Admira wird deshalb immer einer meiner Vereine sein. Es waren elf geile Jahre mit allen Höhen und Tiefen, die mich geprägt haben als Spieler und Trainer”, bekräftigte Lederer und hoffte zugleich, dass die Südstädter unter der neuen Führung auch finanziell auf der sicheren Seite sein werden. “Wirtschaftlich ist das ein guter Deal für die Admira. Und wenn ich das Opfer sein muss, damit die Admira künftig die Lizenz immer gleich im ersten Durchgang bekommt, dann bin ich am Ende des Tages bereit, das Opfer zu sein.”

Beitragsbild: GEPA ADMIRA STELLT TRAINER LEDERER FREI – KROATE BURIC ÜBERNIMMT

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