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SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the rejoicing of Ried with Thomas Gebauer, Thomas Reifeltshammer, Orhan Ademi, Florian Hart and Oezgur Oezdemir (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Spiele, alle Tore der 35. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3

Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3

Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – Wolfsberger AC 1:1

Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SV Ried 0:2

Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1

Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. (VIDEO + Spielbericht)

Beitragsbild:GEPA

 

 

 

Heribert Weber: „Das 2:1 war ein glückliches Tor.“

via Sky Sport Austria

Philipp Zulechner: „Unser großes Ziel war das internationale Geschäft.“ Andreas Herzog: „Ein internationaler Startplatz gehört für einen Verein wie Sturm immer angestrebt.“ Heribert Weber über die Leistung von Damir Buric: „Großes Lob an den Trainer.“

 

SK Puntigamer Sturm Graz gewinnt 2:1 gegen FC Flyeralarm Admira. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

SK Puntigamer Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1 (1:1)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

 

Philipp Zulechner(SK Puntigamer Sturm Graz):
…über den Spielverlauf: „Spannender hätten wir es nicht machen können. Drin ist drin, egal wie –  Hauptsache wir gewinnen. Unser großes Ziel war das internationale Geschäft und das haben wir geschafft. Wir schauen, von Spiel zu Spiel und wenn wir das nächste Woche machen, können wir das schaffen.“

 

Franco Foda (Trainer SK Puntigamer Sturm Graz):
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit hatten wir den Druck gespürt, sind dann in Führung gegangen, hatten aber nicht den Zugriff auf das Spiel. Wir haben den Ball schnell verloren. Ich habe dann nach der Halbzeit umgestellt und den Spielern gesagt, wir brauchen Mut zu gewinnen und dann waren wir klar die bessere Mannschaft und konnten das Spiel für uns noch drehen.“

…über die Auswechslung von Baris Atik: „Ich war selbst Spieler und ja, er war sauer. Ihm hat am Ende des Spiels die Power gefehlt und deswegen habe ich den Wechsel vorgenommen und wollte nochmal eine Spitze mit gutem Tiefgang bringen mit Philipp Zulechner und bin froh, dass dann auch das Tor gelungen ist.“

…über die Ambitionen für den letzten Spieltag: „Klar, wenn wir die Möglichkeit haben, noch Zweiter zu werden, werden wir alles versuchen.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über den Spielverlauf: „Sturm hat gut begonnen, dann hat Admira das Kommando übernommen. Nach der Halbzeit hat Sturm wieder übernommen. Es war ein sehr interessantes Spiel.“

…über die Saison des SK Puntigamer Sturm Graz und einen internationalen Startplatz: „Der ganze Verein strebt danach, international dabei zu sein. Es gab Spiele, die nicht anzusehen waren, danach hat man wieder gute Spiele gesehen. Ein internationaler Startplatz gehört für einen Verein wie Sturm immer angestrebt.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über das 2-1 des SK Puntigamer Sturm Graz: „Das 2-1 war ein glückliches Tor.“

…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Sie sind schwer zu schlagen. Sie haben viele Spieler mit hoher Qualität. In der Mannschaft hat sich im Frühjahr einiges getan. Der Trainer hat sehr gute Arbeit geleistet. Die Spieler haben die Einstellung alles zu geben und als Mannschaft aufzutreten. Großes Lob an den Trainer.“

…über die Ausgangssituation für den SK Puntigamer Sturm Graz vor dem letzten Spieltag: „Sturm ist zu favorisieren, weil sich Austria gegen den WAC in den letzten Spielen schwer getan hat.“

Sturm löst Europacup-Ticket mit Sieg gegen Admira

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. Nicht mehr zu nehmen ist Sturm das Ticket für die Europa-League-Qualifikation.

Die Tore in dieser von exakt 13.299 Zuschauern verfolgten Partie erzielten Baris Atik (20.) und Philipp Zulechner (86.) bzw. Maximilian Sax (42.). Die Admira hat nach dieser Niederlage Rang fünf noch nicht fix, Rapid ist nach einem 3:1-Erfolg in Mattersburg noch in Schlagdistanz. Die Grazer gehen hingegen am Sonntag noch mit guten Chancen auf den Vizemeistertitel in den Saison-Showdown.

Buric: “Es tut schon weh”

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Vor der Partie wurden von den Grazern Sascha Horvath (Abgang zu Dynamo Dresden), Roman Kienast, Marko Stankovic und Andreas Gruber (Verträge laufen aus) verabschiedet. Die folgenden 45 Minuten standen aber mehrheitlich im Zeichen der Admiraner. Rund zwei Drittel an Ballbesitz sorgten für Ärger bei Sturm-Coach Franco Foda, hatte der von seinem Team doch gefordert, alles in dieses Match reinzuhauen.

Doch immerhin gingen die Gastgeber in Front. Fünf Minuten, nachdem ein Kopfball von Simon Piesinger knapp links vorbeigegangen war, traf Atik. In einem Gestocher hatten zunächst Deni Alar und Stefan Hierländer keinen Erfolg, ehe der 22-Jährige aus der Drehung traf. Sein Schuss wurde – ungünstig für Admira-Goalie Andreas Leitner – leicht abgefälscht.

Das brachte aber keineswegs Ruhe und Stabilität ins Spiel des Tabellendritten. Vielmehr drehte die Admira auf. Ein Schuss von Markus Lackner streifte die Oberkante der Latte (31.), ein Weitschuss von Daniel Toth ging rechts knapp vorbei. Vor allem aber brillierte das Gespann Sax-Christoph Monschein. So fand eine Hereingabe Monscheins von links Sax, gegen dessen volley genommenen Schuss Christian Gratzei nichts zu bestellen hatte.

Franco Foda im Interview

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Hatte Sax kurz vor der Pause noch mit einem Kopfball an die linke Stange nachgesetzt (44.), zeigte sich nach Seitenwechsel ein gänzlich anderes Bild. Foda hatte wohl die richtigen Worte für sein Team gefunden, denn schon 20 Sekunden nach Wiederbeginn landete ein Kopfball von Deni Alar ebenso an der Oberkante der Latte. Gegen das nun viel schneller umschaltende Sturm kam die Admira offensiv praktisch gar nicht mehr zu Geltung.

Dennoch hielten die Gäste den einen Punkt lange Zeit fest. Vor allem Piesinger hatte auf Kopf und Fuß, die Vorentscheidung herbeizuführen. Bei seiner größten Chance hielt Leitner stark. Der Siegestreffer fiel letztlich erneut aus einer etwas unübersichtlichen Strafraumsituation. Auf ein Nachsetzen von Sturm und nach Hereingabe von Marc Andre Schmerböck beförderte der eingewechselte Zulechner im zweiten Versuch den Ball ins Netz.

In der letzten Runde gastiert Sturm beim aller Abstiegssorgen entledigten WAC, die Austria muss zur Admira (jeweils Sonntag, 16.30 Uhr). Sturms Alar hat dann auch noch die Chance auf den Torschützenkönig, aktuell liegt er mit einem Tor in Rückstand. Konkurrent Olarenwaju Kayode, der bei 17 Toren hält, fehlt in der letzten Runde wegen einer Gelb-Sperre.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
MATTERSBURG,AUSTRIA,20.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach), Cesar Ortiz Puentenueva (Mattersburg) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 34. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried vs. SKN St. Pölten 1:1

Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SCR Altach 1:0

Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC vs. FK Austria Wien 2:1

Der WAC hat am Samstag einen großen Schritt Richtung Verbleib in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Kärntner feierten gegen die Austria einen 2:1-Heimsieg und liegen nun zwei Runden vor Schluss bei einer um vier Treffer besseren Tordifferenz sechs Punkte vor Schlusslicht SV Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg vs. FC Flyeralarm Admira 2:0

Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0

Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern. Tamas Szanto erzielte in der 17. Minute den einzigen und damit entscheidenden Treffer. (Spielbericht + VIDEO)

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Bild: GEPA

Thomas Ebner über die Niederlage: „Es tut sehr weh.“

via Sky Sport Austria

Stefan Stangl: „Es ist natürlich scheiße, wenn du so lange nicht mehr gespielt hast.“ Andreas Leitner: „Salzburg nützt die Fehler eiskalt aus.“ Christoph Leitgeb: „Es wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, wie es weitergeht.“ Oscar Garcia über Christoph Leitgeb: „Wir sind froh, dass er sich gut fühlt und er uns helfen kann.“

Meister Red Bull Salzburg schlägt die Admira mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Red Bull Salzburg – FC Flyeralarm Admira 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Rene Eisner

Oscar Garcia (Trainer Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Sie haben sehr defensiv gespielt mit elf Spieler hinter dem Ball. Wir mussten geduldig sein. Wir wussten, dass wir Chancen herausspielen würden und treffen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir viel besser gespielt.“

…über die Einsätze von Stangl und Leitgeb: „Es ist nicht einfach, wenn du nicht viel gespielt hast und dann 90 Minuten auf dem Platz stehst. Wir wissen welche Spieler wir haben. Speziell Leitgeb hat das Spiel als er reinkam verändert. Wir sind froh, dass er sich gut fühlt und er uns helfen kann.“

Stefan Stangl (Red Bull Salzburg):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben das Spiel über 90 Minuten dominiert. Wir haben leider wenig Chancen herausgespielt und dadurch ist es für uns sehr, sehr schwer gewesen. Im Endeffekt sind wir froh, dass wir 2:0 gewonnen haben.

…über seinen Einsatz in der Startelf: „In meiner Situation ist es schwierig in Worte zu fassen. Ich habe mir das Ganze anders vorgestellt und es ist natürlich scheiße, wenn du so lange nicht mehr gespielt hast. Ich bin jetzt froh, dass ich wieder mal über 90 Minuten gespielt habe und freue mich natürlich. Ich versuche auf dem Platz meine Leistung zu bringen. Ich weiß was ich kann. Ich habe nie an mir gezweifelt und ich habe schon vorher gezeigt was ich kann. Deswegen hat mich Salzburg nicht umsonst geholt. Alles andere wird man sehen. Jetzt habe ich noch eine Woche und dann werde ich mich mit meinem Manager und so zusammensitzen und dann werden wir schauen, ob wir eine Lösung finden.“

…auf die Frage, ob er in Salzburg bleiben will: „Das steht noch alles in den Sternen. Das werde ich noch genauer analysieren müssen, wie es da weitergeht.“

Christoph Leitgeb (Red Bull Salzburg):
…über seinen Einsatz: „Nach 20 Minuten ist mir kurz die Pumpe gegangen, aber ich bin froh, dass ich mal länger als eine halbe Stunde spielen habe dürfen. Natürlich ist man froh, wenn man spielt und dann will man natürlich dem Trainer zeigen, dass man auch mal in die Startelf gehört. Jetzt schaue ich vielleicht, dass ich noch ein Spiel von Anfang an mache.“

…über seine Zukunft: „Wir führen zurzeit Gespräche. Es wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, wie es weitergeht. Das Knie hat mir in den letzten zwei Jahren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber im Moment ist es sehr gut, das Knie ist stabil. Das einzige was mir fehlt, ist die Spielpraxis.“

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Es ist schwer, wenn du gegen Red Bull ein bisschen Räume gibst, dann nutzen sie diese brutal. Sie haben Turbospieler vorne. Da musst du aufpassen, dass du nicht unter die Räder kommst.“

Andreas Leitner (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben bis zur 70. oder 75. Minute ganz gut verteidigt und sind kompakt gestanden. Aber wenn man so viel investiert gegen Salzburg ist es klar, dass man mit der Zeit müde wird und den einen oder anderen Fehler macht. Salzburg nützt die Fehler eiskalt aus. Die Klasse von Red Bull ist weltweit bewusst, deswegen braucht man darüber nicht diskutieren. Es ist bitter. Wir haben glaube ich, eine recht ansprechende Leistung geboten haben. Im Großen und Ganzen können wir das verkraften.“

Thomas Ebner (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Es ist schon sehr ärgerlich. Wir haben gewusst, dass wir es sehr schwer haben da und Salzburg sicher nicht komplett von unserem Tor weghalten können. Im Großen und Ganzen ist es uns doch gut gelungen. Dass das Tor relativ spät war und dann so eins, ist sehr unglücklich. Das haben wir uns nicht verdient gehabt. Es war Leidenschaft drinnen, Herzblut, alles. Von dem her ist es tragisch und tut sehr weh.“

Toni Pfeffer (Sky Experte):
…über die Admira: „Sie haben sich heute wieder tadellos verkauft.“

Hwang-Doppelpack bei 2:0-Sieg Salzburgs gegen Admira

via Sky Sport Austria

Wals-Siezenheim (APA) – Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. Garcia im Gespräch brightcove.createExperiences();

Das Spannendste war der Blick auf die Aufstellung: Salzburg-Coach Oscar Garcia veränderte in seinem 50. Bundesliga-Spiel das Personal gegenüber dem 1:0 gegen Rapid eine Woche zuvor auf sechs Positionen. So kam Ersatzgoalie Cican Stankovic zu seinem ersten Liga-Saisoneinsatz, Außenverteidiger Stefan Stangl immerhin zu seinem fünf Ligaspiel – zum ersten Mal seit 20. August in der Startformation. Verdiente Youth-League-Akteure wie Hannes Wolf, Amadou Haidara oder Igor saßen zudem auf der Bank.

Buric im Interview

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Auf dem Rasen folgte eine Defensiv-Passion der Admira, die aus dem jüngsten 0:5-Debakel gegen Salzburg im Cup-Halbfinale wohl ihre Schlüsse gezogen hatte. Die äußerst tief stehenden Gäste machten dem Meister das Leben damit durchaus schwer, echte Chancen waren Mangelware. Ein Schuss von Josip Radosevic aus 20 Metern, der Beute von Admira-Goalie Andreas Leitner wurde (20.), ein Wanderson-Versuch ans Außennetz (22.) sowie ein gefährlicher Hechtköpfler Takumi Minaminos neben das Tor (25.) blieben die einzig nennenswerten Aktionen.

Leitgeb äußert sich über seine Zukunft

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Wagte sich die Admira vor Seitenwechsel noch vereinzelt nach vor, dauerte es nach dem Seitenwechsel bis zur 71. Minute, ehe Maximilian Sax das Außennetz erzittern ließ. Auf der anderen Seite sorgte “Vollstrecker” Hwang schließlich für Klarheit: Eine weite Vorlage von Innenverteidiger Duje Caleta-Car hob der Koreaner über Leitner via Innenstange zum 1:0 ins Tor. Zuvor war unter anderem der eingewechselte Altmeister Christoph Leitgeb bei einer schönen Aktion nur an Leitner gescheitert.

Auch im Rückstand verzichtete die inzwischen wohl auch müde gewordene Admira auf ein großes Aufbäumen, lediglich Christoph Knasmüllner prüfte im Finish Stankovic (84.). Kurz nachdem Leitner noch eine Haidara-Chance mit guter Fußabwehr zunichte gemacht hatte, sorgte Hwang nach einem verunglückten Rückpass Manuel Marandas auf Leitner für den Endstand.

Stangl: “Werden schauen, dass wir eine Lösung finden”

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Oscar Garcia: “Admira gute Vorbereitung für Cupfinale”

via Sky Sport Austria

Der FC Red Bull Salzburg holte am vergangenen Samstag mit einem 1:0-Heimsieg über den SK Rapid Wien den vierten österreichischen Meistertitel in Folge. Drei Runden vor Schluss für Trainer Oscar Garcia aber kein Grund locker zu lassen. Schließlich steht noch das ÖFB-Cup-Finale gegen den SK Rapid Wien am 1. Juni in Klagenfurt auf dem Programm. Zuvor empfangen die Salzburger am Samstag (ab 18:00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD) noch die Admira. “Wir haben gegen die Admira in dieser Saison bereits zuhause verloren. Deshalb wollen wir hochkonzentriert in die Partie gehen. Es ist die beste Möglichkeit sich auf das Cup-Finale vorzubereiten.”

Dank zweier klarer Auswärtserfolge (4:0 im Herbst in der Liga und 5:0 im Cup-Halbfinale im Frühjahr) haben die Salzburger auch im direkten Duell in dieser Saison die Nase vorne. In den beiden weiteren Duellen konnte die Admira die Elf von Oscar Garcia aber mehr als nur ärgern. Im Herbst gelang den Südstädtern ein überraschender 1:0-Auswärtssieg in der Bullen-Arena. Das letzte Aufeinandertreffen in der Liga endete am 11. März in der BFSZ-Arena mit einem 1:1.

Lainer verlängert in Salzburg bis 2022 Das Abstiegsduell in der Bundesliga: Ried vs. St. Pölten am Samstag live auf Sky
SALZBURG,AUSTRIA,13.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SK Rapid Wien. Image shows the rejoicing of Valentino Lazaro and Valon Berisha (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Alle Spiele, alle Tore der 33. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Red Bull Salzburg vs. SK Rapid Wien 1:0

Red Bull Salzburg hat am Samstag den Gewinn des Fußball-Meistertitels endgültig unter Dach und Fach gebracht. Die “Bullen” feierten gegen Rapid dank eines Treffers von Valentino Lazaro (73.) einen verdienten 1:0-Heimsieg und sind damit schon drei Runden vor Schluss nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira vs. Wolfsberger AC 3:2

Die Admira hat am Samstagabend mit einem verdienten 3:2-(1:1)-Heimsieg über den WAC Platz fünf in der Fußball-Bundesliga abgesichert. Maximilian Sax (37.), Stephan Zwierschitz (50.) und “Joker” Patrick Schmidt (80.) trafen für die Niederösterreicher. Peter Tschernegg (29., 62.) erzielte beide Tore der Wolfsberger, die auf den vorletzten Platz zurückfielen, aber weiter vier Zähler vor Ried liegen. (Spielbericht + VIDEO)

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FK Austria Wien vs. SV Ried 3:0

Die Wiener Austria fährt in der Erfolgsspur unbeirrt in Richtung Europacup. Am Samstag feierten die “Veilchen” gegen Schlusslicht Ried einen souveränen 3:0-(3:0)-Heimsieg und legten ihren Verfolgern Sturm Graz und Altach vor deren Sonntagsduell vor. Ried muss sich hingegen wohl immer mehr mit dem Gedanken an den ersten Abstieg seit 2003 anfreunden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten vs. SV Mattersburg 1:0

Der SKN St. Pölten hat einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga gemacht. Die Niederösterreicher gewannen am Samstag zu Hause gegen den SV Mattersburg verdient 1:0 (0:0) und bauten den Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried drei Runden vor Schluss auf vier Zähler aus. Damit könnten sie schon nächsten Samstag im direkten Duell im Innviertel den Ligaverbleib fixieren. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach vs. SK Sturm Graz 1:2

Sturm Graz hat am Sonntag zum Abschluss der 33. Fußball-Bundesliga-Runde einen großen Schritt Richtung Europacup-Teilnahme gemacht. Die Steirer feierten dank Treffer von Christian Schulz (58.) und Baris Atik (83.) beziehungsweise Philipp Netzer (88.) einen 2:1-Auswärtssieg gegen den SCR Altach. (Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Quelle: APA

Heimo Pfeifenberger: „Wir sind ihnen dann ins offene Messer gerannt.“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Das war wirklich schön zu sehen.“ Heribert Weber: „Tschernegg hat hier wirklich scharf geschossen, aber es war trotzdem ein Tormannfehler.“

 

FC Flyeralarm Admira gewinnt gegen RZ Pellets WAC mit 3:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Flyeralarm Admira – RZ Pellets WAC 3:2 (1:1)

Schiedsrichter: Adrien Jaccottet

 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):

…über das Spiel: „Das war wirklich schön zu sehen. Die Mannschaft hat nie aufgegeben. Wir haben am Anfang richtig guten Fußball gespielt und die ein oder andere Torchance richtig schön herausgespielt. Schade, dass kein Tor gefallen ist, weil ich mag es wenn der Ball so klatsch – klatsch gespielt wird und du kommst zu einer richtig guten Torchance. Auf der anderen Seite haben wir heute ein bisschen Geschenke verteilt. Aber es ist toll wie die Mannschaft zurückgekommen ist. Wir haben nie aufgegeben, immer an uns geglaubt und haben unser Spiel eigentlich immer durchgezogen. Es gefällt mir, dass unser Umschaltspiel und unsere Momente des Spielaufbaus richtig schön waren.“

 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben es wieder nicht geschafft ganz fehlerfrei zu bleiben. Es war eigentlich die ganze Zeit eine offene Partie. Wir sind 1:0 in Führung gegangen und haben eigentlich das Spiel sehr oft in unserer Hand gehabt, aber zum Schluss haben wir uns dann auskontern lassen vom Allerfeinsten und das tut halt sehr weh.“

…über das Verhalten seiner Mannschaft: „Ich glaube man soll halt auch einmal wenn es 2:2 steht nicht unbedingt mit allen Mann nach vorne stürmen. Da gehört eine Absicherung her, das ist ganz klar, aber die Mannschaft wollte unbedingt. Das hat man gesehen. Wir haben nie aufgesteckt, auch wenn wir hinten waren. Wir wollten dann natürlich noch das 3:2 machen. Da wäre vielleicht eine Spur mehr Sicherheit oft vernünftiger. Wir sind ihnen dann ins offene Messer gerannt. Positiv ist trotzdem für mich der Auftritt meiner Mannschaft.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es ist eine schwierige Lage, das wissen die Wolfsberger schon seit längerer Zeit, dass sie große Probleme haben, dass sie sehr viele verletzte Spieler haben. Vor allem in der Defensive fallen einige aus die sehr wertvoll für diese Mannschaft sind. Das hat man auch heute wieder gesehen, dass das Zweikampfverhalten bei den Gegentoren extrem schlecht war und man teilweise überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen ist. Dann kann man auch nicht zu null spielen.“

…über die Kritik von Heimo Pfeifenberger letzte Woche: „Ich bin der Meinung, das Heimo Pfeifenberger als Trainer vom WAC das Recht hat irgendwann einmal auch in der Öffentlichkeit zu sagen, was ihm nicht passt in der Mannschaft. Es passt schon seit längerem nichts oder sehr wenig beim WAC.“

…über den Führungstreffer des WAC: „Tschernegg hat hier wirklich scharf geschossen, aber es war trotzdem ein Tormannfehler.“

Admira feiert 3:2-Heimsieg gegen WAC

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf/Wolfsberg (APA) – Die Admira hat am Samstagabend mit einem verdienten 3:2-(1:1)-Heimsieg über den WAC Platz fünf in der Fußball-Bundesliga abgesichert. Maximilian Sax (37.), Stephan Zwierschitz (50.) und “Joker” Patrick Schmidt (80.) trafen für die Niederösterreicher. Peter Tschernegg (29., 62.) erzielte beide Tore der Wolfsberger, die auf den vorletzten Platz zurückfielen, aber weiter vier Zähler vor Ried liegen.

Die Kärntner warten mittlerweile schon seit sieben Runden auf einen vollen Erfolg und haben aus den jüngsten acht Auswärtspartien nur einen einzigen Zähler geholt. Da aber die Rieder bei der Wiener Austria komplett chancenlos waren und hochverdient 0:3 verloren, hielten die Wolfsberger drei Runden vor Schluss ihren Vorsprung auf den Abstiegsrang. Durch den 1:0-Heimsieg von St. Pölten gegen Mattersburg verlor der WAC jedoch aufgrund der schlechteren Tordifferenz den achten Rang an die nun punktegleichen Niederösterreicher.

Admira-Trainer Buric im Interview

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Die Zuschauer in der Südstadt sahen eine flotte und abwechslungsreiche Partie, in der die Gastgeber zunächst klar den Ton angaben. So hatte Christoph Monschein bereits in der vierten Minute die Admira-Führung auf dem Fuß, scheiterte aber gleich zweimal an WAC-Tormann Alexander Kofler. Nachdem ein Kopfball von Markus Wostry (18./nach Eckball) und ein Fernschuss von Sax (22./aus 17 Metern) knapp über die Latte gezischt waren, nutzten die Wolfsberger dann ihre gleich erste Chance eiskalt: Admira-Tormann Andreas Leitner ließ sich von einem 95 km/h schnellen “Kracher” von Tschernegg aus gut 30 Metern überraschen.

Danach hatten die Kärntner ihre beste Phase, doch Leitner machte seinen Patzer gleich mit mehreren Glanzparaden gut. Zunächst wehrte er einen Schuss von Christian Klem im Strafraum ab und parierte auch den Nachschuss aus 25 Metern von Daniel Offenbacher (34.). Nur eine Minute später war er bei einem abgefälschten Schuss von Joachim Standfest neuerlich auf dem Posten.

Noch vor der Pause gelang der Admira der verdiente Ausgleich. Nach toller Vorarbeit von Zwierschitz erzielte Sax sein fünftes Saisontor. Und kurz nach dem Wechsel schlugen die Südstädter wieder zu. Zunächst verhinderte Stephan Palla nach einer herrlichen Ballannahme von Sax im Strafraum mit seiner Rettungstat das 2:1 (48.), das aber wenig später Zwierschitz nach Sax-Vorarbeit besorgte.

Pfeifenberger: “Sind ins offene Messer gelaufen”

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Sax hatte nach einer knappen Stunde im Konter auch das 3:1 auf dem Fuß (59./in den Corner abgefälscht). Gleich im Anschluss verhinderte Kofler, der einen Wostry-Kopfball mit Mühe über die Latte drehte, die Vorentscheidung (60.). Wenig später wurde auf der Gegenseite ein Tschernegg-Schuss unhaltbar für Leitner zum 2:2 abgefälscht.

Die Admira steckte diesen neuerlichen Rückschlag schnell weg und machte weiter das Spiel. So bändigte Kofler einen Schuss von Christoph Knasmüllner erst im Nachfassen (67.) und hatte dann Glück, dass eine verunglückte Rettungsaktion seines Innenverteidigers Mario Leitgeb nicht im eigenen Tor landete (77.). Die Entscheidung brachte ein blitzschneller Konter der Admira über Knasmüllner, der auf Schmidt spielte. Und der erst in der 76. Minute eingewechselte 18-Jährige sicherte der Admira mit seinem Premierentreffer den Sieg. Die Ausgleichsbemühungen des WAC im Finish blieben dagegen erfolglos.

Schmidt erzielt das 3:2 für die Admira

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MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,04.JUL.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling, team photo shooting. Image shows Patrick Schmidt (Admira). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Admira verlängert mit Patrick Schmidt

via Sky Sport Austria

Patrick Schmidt verlängert seinen Vertrag bei der Admira um weitere drei Jahre. Das gab der Verein am Donnerstag bekannt. Der 18-jährige Stürmer hält damit der Admira nach vielen Jahren in der eigenen Akademie weiterhin die Treue. Schmidt ließ bereits mehrfach sein großes Talent aufblitzen. Zum Beispiel beim Europa-League-Qualifikationsspiel gegen den FC Kapaz, bei dem er sogar ein Tor erzielen konnte.

Manager Amir Shapourzadeh: “Patrick Schmidt ist ein Vorzeigebeispiel für die hervorragende Nachwuchsarbeit, die bei Flyeralarm Admira geleistet wird. Junge Spieler mit Perspektive stehen für die Zukunft unseres Vereins und wir freuen uns sehr, dass wir auch Patrick langfristig für die Admira begeistern konnten.”

Beitragsbild: GEPA

Quelle: FC Flyeralarm Admira

Fixiert Salzburg gegen Rapid den Titel? Der Klassiker am Samstag live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Wien, 11.Mai 2017 – Zum Auftakt der 33. Runde erwartet Sky Kunden ein absoluter Klassiker in der tipico Bundesliga und der nächste Anlauf auf die Meisterschaftsentscheidung: Salzburg empfängt Rapid Wien. Die Salzburger vergaben vergangene Runde in Mattersburg den ersten Matchball, doch nun bietet sich vor heimischer Kulisse im Duell mit dem Rekordmeister die nächste Gelegenheit. Bereits ein Punkt reicht dem Team von Oscar Garcia, um den vierten Titel in Serie gegen den Rivalen aus Wien-Hütteldorf zu fixieren.

Djuricin: “Es wird ganz, ganz schwierig” brightcove.createExperiences();

Bei Rapid scheint nach dem 4:0 Erfolg gegen Wolfsberg in der vergangenen Runde der Super-GAU des Abstiegs endgültig abgewendet zu sein. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Wiener sich auch der letzten Restzweifel entledigen, die Meisterfeier der Salzburger verschieben und Selbstvertrauen bei der Generalprobe für das Cupfinale sammeln. Sky Kunden sehen die Partie live und exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Weitere Links:
Rapid und Salzburg duellieren sich auf Twitter
Rapid will Salzburgs Schwächen nützen

Abstiegskampf pur in der Konferenz

Die Verfolger von Rapid sind dann ab 18.00 Uhr im Einsatz. Die SV Ried gastiert in Wien beim FK Austria. Die Gäste kommen nach vier Punkten aus den letzten zwei Runden gestärkt in die Bundeshauptstadt und wollen nun auch beim Europa League-Aspiranten weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Die Austria hingegen braucht ebenfalls drei Punkte, um der Rückkehr ins internationale Geschäft näher zu kommen und die Verfolger aus Graz und Altach auf Distanz zu halten. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.

In St. Pölten kommt es zeitgleich zum Duell des Neunten gegen den Siebenten, bei der Partie des SKN gegen Mattersburg. Beide Teams trennen lediglich fünf Punkte, doch die Formkurven klaffen weiter auseinander: die Gäste erleben ein erfolgreiches Frühjahr, unter anderem mit Siegen gegen Salzburg und Sturm in den letzten drei Runden, und konnten sich so Luft im Abstiegskampf verschaffen. Anders stellt sich die Entwicklung bei den Niederösterreichern dar: in den letzten sieben Runden gab es nur einen Sieg und der Vorsprung auf die Rieder ist auf nur noch einen Punkt geschrumpft. Die Partie ist zu sehen auf Sky Sport 6 HD. Und auch der WAC spielt am Samstagabend, zu Gast bei der Admira. Die Kärntner warten seit Ende März auf einen Sieg und sind auch wieder in die Gefahrenzone gerutscht. Nun gilt es diese so schnell wie möglich zu verlassen – ob die dafür notwendigen Punkte in der Südstadt gesammelt werden sehen Sky Kunden auf Sky Sport 5 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Der Kampf um Europa steht dann am Sonntagnachmittag im Mittelpunkt: Altach empfängt Sturm Graz zum Duell um Platz 3. Die Gastgeber überwinterten nach einer überragenden Herbstsaison auf Platz 1, doch seitdem holten die Vorarlberger nur noch magere elf Punkte und rutschten dadurch auf Rang 4 zurück. Auch Sturm musste durch eine enttäuschende Rückrunde schnell alle Titelträume begraben, kann aber mit einem Auswärtserfolg den Verfolger aus dem Ländle vorerst distanzieren und somit einen großen Schritt in Richtung Europa League machen. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD, kommentiert von Thomas Trukesitz.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 33. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Samstag, 13. Mai 2017

15.30 Uhr
FC Red Bull Salzburg – SK Rapid Wien, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – SV Guntamatic Ried, Sky Sport 4 HD
SKN St. Pölten – SV Mattersburg, Sky Sport 6 HD
FC Flyeralarm Admira – RZ Pellets WaC, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experten: Andreas Herzog & Heribert Weber

Sonntag, 14. Mai 2017

16.00 Uhr
CASHPOINT SCR Altach – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experte: Heribert Weber
Kommentator: Thomas Trukesitz

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

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