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Martin Scherb: „Wir lassen uns die Saison nicht schlechtreden, nur weil es aktuell nicht so läuft.“

via Sky Sport Austria

Philipp Netzer: „Wenn man kein Tor schießt, kann man kein Spiel gewinnen.“ Heribert Weber über den SCR Altach: „Für mich ist es weder Fisch noch Fleisch was sie spielen.“ Michael Konsel ebenfalls über den SCR Altach: „Irgendwie hat man das Gefühl, dass dieser Mannschaft ein bisschen die Luft ausgeht.“ Michael Konsel über die Admira: „Für mich war es eine sensationelle Leistung, wenn man die vielen Ausfälle bedenkt.“ Heribert Weber lobt Damir Buric: „Ich finde, dass er eine großartige Arbeit leistet.“

Der SCR Altach und die Admira trennen sich torlos 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Oliver Drachta

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir lassen uns die Saison nicht schlechtreden, nur weil es aktuell nicht so läuft. So Serien haben heuer auch ganz andere Mannschaften in dieser Liga schon gehabt. Entscheidend ist wie man damit umgeht. Dass wir das Beste daraus machen und unsere Lehren daraus ziehen. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Die Körpersprache war toll heute, die Einstellung war sehr zufriedenstellend. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die nächsten Spiele erfolgreich gestalten können.“

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Speziell in der ersten Halbzeit sind wir sehr tief gestanden, hatten die eine oder andere Umschaltmöglichkeit. In der zweiten Halbzeit war es dann deutlich besser. Wir haben das Spiel weiter nach vorne verlegt und konnten auch einige Chancen herausarbeiten.

…über die lange Zeit ohne Treffer: „Wenn man kein Tor schießt, kann man kein Spiel gewinnen.“

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Die erste Halbzeit war sehr gut von uns. Wir haben auch die eine oder andere Torchance herausgespielt und das Spiel dominiert. In der zweiten Halbzeit waren einige Umstellungen dadurch, dass Daniel Toth rausgehen musste. Insgesamt haben wir in der zweiten Halbzeit immer wieder Nadelstiche gemacht.“

Andreas Leitner (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Das zeigt einfach die unglaubliche Moral und die Qualität von unserem Kader. Wir sagen uns vor jeder Partie es ist Wurst wer spielt. Egal wer auf dem Platz steht, wir sind eine geile Truppe und das haben wir heute wieder umgesetzt. Jeder für jeden und ich glaube das spricht für uns.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Irgendwie hat man das Gefühl, dass dieser Mannschaft ein bisschen die Luft ausgeht. Sie haben natürlich auch über ihre Verhältnisse gespielt. Anscheinend ist es für manche Spieler nicht machbar das Niveau über eine ganze Saison zu halten. Für Altach ist es noch immer eine sehr gute Saison. Die Mannschaft muss sich einfach zurückerinnern wie sie auf die Erfolgsstrecke gekommen sind. Da muss man einfach gemeinsam kämpfen, aber so sieht es momentan nicht aus.“

…über die Admira: „Für mich war es eine sensationelle Leistung, wenn man die vielen Ausfälle bedenkt. Man sieht da keinen Unterschied oder einen unorganisierten Haufen. Im Gegenteil die Mannschaft war sehr gut organisiert. Altach ist kaum durchgekommen. Da muss man wirklich sagen, das ist eine sehr gute Trainerarbeit, sonst kommt so ein Resultat nicht dabei heraus.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Ich glaube, dass aus den Worten von Martin Scherb sehr viel Enttäuschung spricht. Dass er genauso nicht zufrieden ist was seine Mannschaft zeigt. Für mich ist es weder Fisch noch Fleisch was sie spielen. Einfach zu wenig für diese Mannschaft, die uns im Herbst sehr oft begeistert hat. Aber es kann natürlich sein, wenn man mit großen Erwartungen in eine Saison geht und dann diese Erwartungen nicht erfüllt, dass manche Spieler diese Leistungen, die sie gebracht haben, als es wirklich gut gelaufen ist, nicht mehr bringen. Es entsteht vielleicht eine gewisse Unzufriedenheit in der Mannschaft. Das spiegelt sich momentan im Spiel der Altacher wieder.“

…über Damir Buric: „Ich finde, dass er eine großartige Arbeit leistet. Dass es ihm anscheinend völlig egal ist mit welcher Mannschaft er einlaufen muss. Man hat irgendwie das Gefühl, dass er große Freude empfindet mit dieser Mannschaft zu arbeiten und das sieht man auch von den Spielern auf dem Feld, dass sie alles geben wollen und eine Einheit dasteht. Es ist völlig egal wer spielt, sie wollen zumindest nicht verlieren.“

Altach daheim gegen ersatzgeschwächte Admira nur 0:0

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der SCR Altach ist am Samstag in der 30. Fußball-Bundesliga-Runde vor eigenem Publikum gegen die Admira nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Die Vorarlberger sind nun schon seit 486 Minuten und damit so lange wie noch nie im Oberhaus ohne Torerfolg. Aus den jüngsten fünf Runden schauten nur zwei Punkte für den Winterkönig heraus.

Dennoch schob sich die Truppe von Coach Martin Scherb zumindest bis Sonntag auf Rang drei. Die Admira liegt weiterhin an der fünften Stelle und hat unter Trainer Damir Buric nur eines von elf Pflichtspielen verloren.

Die Südstädter legten im Ländle vier Tage vor dem Cup-Semifinale gegen Salzburg trotz zahlreicher Ausfälle einen kompakten Auftritt hin und ließen die Gastgeber vor allem in der ersten Hälfte überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Einen Hauch von Gefahr verströmte lediglich ein Fersler von Moumi Ngamaleu deutlich neben das Tor (44.). Doch auch die Admira trat mit Ausnahme eines Fehlschusses von Patrick Schmidt (23.) in der Offensive nicht in Erscheinung.

Echte Chancen gab es erst nach dem Seitenwechsel zu sehen. Ein Galvao-Volley nach einem Eckball flog relativ klar am Tor vorbei (53.), auf der Gegenseite prüfte Schmidt mit einem Schupfer Altach-Goalie Andreas Lukse und sorgte damit in der 55. Minute für den ersten Schuss aufs Tor im gesamten Match. Acht Minuten später musste sich Lukse bei einem Schuss von Marcus Maier aus über 40 Metern strecken.

Doch auch die Altacher kamen einem Torerfolg nahe, allerdings gingen ein Kopfball von Phlipp Netzer (65.) und ein Schuss von Hannes Aigner (66.) genau auf Admira-Schlussmann Andreas Leitner. Im Finish sorgte nur noch ein Weitschuss von Schmidt (82.) für Aufsehen.

 

 

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MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,15.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs SKN Sankt Poelten. Image shows Dominik Starkl (Admira) and Adi Mehremic (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Admira-Profis Starkl und Cabrera fallen bis Saisonende aus

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Fußball-Bundesligist Admira Wacker Mödling muss bis Saisonende auf Offensivspieler Dominik Starkl und Innenverteidiger Ione Cabrera verzichten. Starkl erlitt in der Vorwoche gegen den SKN St. Pölten einen Einriss des Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk, was eine sechs- bis achtwöchige Pause bedeutet. Cabrera fällt aufgrund eines Muskelbündelrisses im Oberschenkel ebenfalls lange aus.

Beitragsbild: GEPA

SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

Christoph Knasmüllner: „Wir wollen nie nach unten schauen, wir schauen nach oben.“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Wir haben viele Ausfälle, das war schon heftig für uns.“ Jochen Fallmann: „Natürlich ist es heute ein Rückschlag.“ Alfred Tatar: „Unterm Strich bleiben null Punkte.“

 

FC Flyeralarm Admira gewinnt gegen SKN St. Pölten mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

FC Flyeralarm Admira – SKN St. Pölten 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):

…über das Spiel: „Die Mannschaft hat toll gespielt, der Matchplan wurde toll umgesetzt. Ein Riesenkompliment an die Truppe. Wir haben sehr viele Ausfälle, das war schon heftig für uns. Aber die Art und Weise wie die Mannschaft das heute interpretiert hat, das verdient großen Respekt.“

…über die vielen Ausfälle: „Dicht genug ist der Kader nicht. Auf jeden Fall muss der eine oder andere Spieler wieder einrücken.“

 

Christoph Knasmüllner (FC Flyeralarm Admira):

…über das Spiel: „Ich denke, dass wir gut als Mannschaft gespielt haben. Wir waren gut organisiert, haben wenige Chancen zugelassen und wieder unsere Torchancen genutzt.“

…über den Abstiegskampf: „Wir wollen nie nach unten schauen, wir schauen nach oben. Wenn wir, Schritt für Schritt weiter die drei Punkte holen, sind wir weiter entfernt von unten und genauso wollen wir nächste Woche wieder spielen.“

 

Jochen Fallmann (Trainer SKN St. Pölten):

…über das Spiel: „Ich glaube bis zum 1:0 war es eine ganz offene Partie, so wie ich gesagt habe. Wir haben in der zweiten Halbzeit bei 0:0 die beste Torchance vom ganzen Spiel gehabt, wo wir 1:0 in Führung müssen. Ich glaube, wenn wir da das Tor machen geht das Spiel auch anders aus. Dann geht das Spiel auf mit dem sehr schönen Weitschuss vom Knasmüllner, den man sicher auch nicht jeden Tag so trifft. Dann war das Spiel offen, hatte die Admira natürlich einige Konterchancen. Natürlich ist es heute ein Rückschlag. Wenn man verliert ist es immer sehr bitter.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über die Bedeutung der Niederlage für SKN St. Pölten: „Auf jeden Fall hat diese Niederlage nicht das mit sich gebracht, was vielleicht ganz schlecht gewesen wäre, nämlich das Ried punktet. So gesehen ist ein Spiel runtergezählt und der Abstand gleichgeblieben. Mit ein wenig mehr Spielglück oder auch mehr Motivation, und hier möchte ich speziell Dieng erwähnen, hätte man durchaus auch einen Zähler holen können. Unterm Strich bleiben null Punkte.“

 

Admira siegt im Niederösterreichderby

via Sky Sport Austria

(APA) Im vierten Niederösterreicher-Duell der laufenden Fußball-Bundesligasaison hat Admira Wacker gegen SKN St. Pölten den ersten Sieg gefeiert. Die Südstädter bezwangen am Samstag den Aufsteiger dank eines Doppelpacks von Christoph Knasmüllner (61., 73.) mit 2:0 (0:0) und festigten Rang fünf. St. Pölten hat im Kampf um den Klassenerhalt weiter fünf Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Ried.

Die Trainer im Interview

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Admira-Trainer Damir Buric musste auf fünf Stammspieler verzichten, ab der 8. Minute zudem auch auf Ione Cabrera, der sich bei seinem Comeback früh verletzte. Aber auch so war die drittbeste Frühjahrself die spielbestimmende Mannschaft. Christoph Monschein vergab zwei gute Möglichkeiten auf eine frühe Führung (4., 14.), St. Pölten kam erst ab der 20. Minute zu Abschlüssen, aber ohne Erfolg.

In der zweiten Hälfte gestalteten die Gäste aus der Landeshauptstadt die Partie zunächst ausgeglichener und hatten durch Cheikhou Dieng (56.) die erste Chance. Nach gut einer Stunde schlug die Admira aber zu. Knasmüllner zog aus rund 25 Metern ab und traf genau ins Eck. Zwölf Minuten später war der Spielmacher wieder zur Stelle, als die halbe St. Pöltener Mannschaft bei einem Freistoß schlief: Knasmüllner spielt einen Freistoß zu Manuel Maranda, dessen weiter Pass wird leicht abgefälscht und landet vor den Beinen des nach vor gesprinteten Knasmüllner, der den zögernden Torhüter Christoph Riegler bezwingt.

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Admira hatte danach die Partie sicher im Griff, Srdan Spiridonovic traf nur die Stange (76.). Auf der Gegenseite hätte der eingewechselte Lukas Thürauer die Partie noch einmal spannend machen können (82.).

Letztlich prolongierten die Admiraner ihre stolze Heimserie gegen Gästemannschaften aus der Landeshauptstadt. Sowohl gegen den SKN als auch gegen den Vorgängerclub VSE St. Pölten haben die Südstädter zu Hause kein Spiel in einer der zwei obersten Spielklassen verloren. Auch die Bilanz von Damir Buric kann sich sehen lassen. Unter dem Kroaten hält die Admira nach zehn Liga-Spielen bei vier Siegen, fünf Remis und nur einer Niederlage.

 

 

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VIENNA,AUSTRIA,08.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SKN Sankt Poelten. Image shows the rejoicing of St.Poelten.  Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

St. Pölten will bei Admira wichtige Punkte im Abstiegskampf

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf/St. Pölten (APA) – Der SKN St. Pölten hat im Auswärtsspiel der 29. Fußball-Bundesliga-Runde gegen die Admira die nächsten wichtigen Punkte im Visier. Der zweite Sieg in Folge nach dem 2:1 bei der Austria wäre ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt – unabhängig von den Ergebnissen der Konkurrenten, wie Trainer Jochen Fallmann betonte. “Wir schauen nur auf uns und haben alles selbst in der Hand.”

Sein Club liegt derzeit als Tabellenachter fünf Punkte vor dem Letzten SV Ried, der zuletzt mit einem 3:0 über Rapid für Aufsehen sorgte. “Aber wenn wir punkten, ist es ganz egal, was die anderen machen”, sagte der Niederösterreicher und zeigte sich für die kommenden Wochen zuversichtlich. “Der Optimismus ist da. Ich glaube an unsere Mannschaft und den Weg, den wir gemeinsam gehen.”

Allerdings wartet mit der Admira ein unangenehmer Gegner. “Sie haben sich unter dem neuen Trainer Damir Buric defensiv stabilisiert, stehen eine Spur tiefer und spielen zügiger nach vorne. Wir müssen geduldig sein und die wenigen Räume nützen, die sich uns bieten werden”, erklärte Fallmann.

Auch Buric äußerte sich lobend über den Gegner. “St. Pölten ist als erfahrene Mannschaft gut organisiert, kann schnell umschalten, ist bei Standard-Situationen stark und kann jedem Gegner wehtun”, sagte der Kroate.

Die 0:2-Heimschlappe in der Vorwoche gegen Mattersburg, die erste Niederlage im neunten Pflichtspiel unter dem Nachfolger von Oliver Lederer, ist schon wieder abgehakt. “Das war unnötig und hatte auch mit dem Nachwirkungen unseres Cup-Sieges gegen die Austria zu tun. Aber der Charakter meiner Mannschaft ist top”, meinte Buric.

Beitragsbild: GEPA

Peschek über Abstieg: “Das wäre der absolute Super-GAU”

via Sky Sport Austria

Christoph Peschek: “Wir haben lauter Endspiele, müssen alle Kräfte bündeln, weil die Situation sehr ernst ist” Franz Wohlfahrt über Formschwankungen: “Es ist eine Qualitätsfrage, mitunter auch eine Mentalitätsfrage” Daniel Toth: “Trainer Buric gibt jedem Spieler das Gefühl, dass er wichtig ist” Alexander Strecha: “Die Austria ist unberechenbar, auch für sich selbst”


Wien, 09.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Rapid-Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek, Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt, Admira-Kapitän Daniel Toth und Kurier-Journalist Alexander Strecha. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

 

Hier gibt es die gesamte Sendung zum Nachsehen

 


Christoph Peschek:

über die Ablöse von Trainer Canadi nach der 0:3 Niederlage gegen Ried:

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Damir Canadi genießt nach wie vor sehr hohe Wertschätzung. Er hat sehr viele Ideen eingebracht, hat ein hohes Fußballfachwissen. Im Zuge seiner Bestellung kann ich mich an keinen Experten erinnern, der gesagt hat, er sei eine absolute Fehlentscheidung. Sie werden von uns kein schlechtes Wort hören. Solche Entscheidungen sind immer sehr hart. Schlussendlich müssen wir der Realität ins Auge blicken. Wir sind nur fünf Punkte vor dem Letzten und da gilt es Impulse zu setzen um den Abstand zu erhöhen. Denn das wäre der absolute Supergau.

über die Unmutsäußerungen der Fans nach Schlusspfiff: Ein Verein, der über 16.000 Mitglieder hat tut gut daran, sich mit seinen Fans und Mitgliedern auseinander zu setzen. Wir haben immer betont, dass der Dialog wichtig ist. Generell betonen wir, dass Prävention wichtiger ist als Repression. Wir haben auch vor dem Cupspiel in St. Pölten intensiven Kontakt gehabt. Ich kann die Emotion durchaus nachvollziehen. Aber, und das ist ein Appell an alle Mitglieder unserer Rapid-Familie, wir müssen wissen welche Stunde es geschlagen hat und alle Kräfte und Energien bündeln, damit wir da wieder wegkommen.

über mögliche wirtschaftliche Gründe, dass Martin Bernhard und Goran Djuricin vorläufig übernehmen:

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Es geht ausschließlich um sportliche Gründe. Fredy Bickel hat eine Entscheidung getroffen, ist nahe an der Mannschaft dran und hat ein gutes Gespür. Er hat es auch damit begründet, dass er nicht noch einen vierten, gänzlich externen Trainer, der vielleicht andere Impulse setzt, reinnehmen möchte, sondern Persönlichkeiten, die die Mannschaft schon kennen.

über das Heimspiel gegen den LASK im Cup-Halbfinale: Traumlos gibt es keines und wir müssen schauen, dass wir die Meisterschaft ordentlich bewältigen. Wir freuen uns auf das Halbfinale und das Heimspiel gegen den LASK. Aber niemand wir das Spiel im Klub unterschätzen.

über die verbleibenden acht Meisterschaftsspiele und dem Abstiegskampf: Wir müssen uns dem stellen. Die Vereine, die hinter uns liegen, kennen auch die Situation. Wir dürfen nicht nach oben oder an den Cupsieg denken. Wir haben lauter Endspiele, jedes Spiel ist ganz wichitg. Wir müssen alle Kräfte bündeln, weil die Situation sehr ernst ist. Das muss jedem bewusst sein und das darf man nicht unterschätzen.

über ungültige Spielerverträge bei einem Abstieg:
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Franz Wohlfahrt:

über die aktuelle Niederlagenserie der Austria: Vor ein paar Wochen haben wir in Ried 3:0 gewonnen und in Wirklichkeit war es eine Katastrophe. Vielleicht, und da nehme ich mich nicht aus, hätte ich damals schon sagen sollen, Jungs, passt auf, so wird es nicht weiter funktionieren. Danach folgte ein überlegenes Spiel gegen den WAC und ich konnte mich beruhigen. Bis zur zweiten Halbzeit in Salzburg. Und dann ist es sehr schwierig, in der Kürze aufzutreten und kritisch zu werden. Aber anscheinend ist es auch notwendig, auch kurze Phasen, in denen es nicht läuft, sofort zu besprechen. Das habe ich dann nach den beiden Admira-Spielen gemacht. Wir haben elf Tore bekommen und davon wären zehn eigentlich leicht verhinderbar gewesen, wenn sich die Mannschaft defensiv korrekt verhalten hätte. Da bin ich dann zur Mannschaft gegangen und wollte auch die Trainer unterstützen, denn doppelt hält besser.

über Gründe der nachlassenden Form: Wir müssen jedes Spiel 100 Prozent geben und dürfen nicht glauben, dass 85 Prozent reichen werden. Es ist so, warum auch immer. Wir haben 47 Punkte und vielleicht denkt sich der eine oder andere, dass wir eigentlich nur Dritter werden müssen.

verlangt künftig eine bessere Einstellung der Spieler:

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Das ist eine Qualitätsfrage, aber mitunter auch eine Mentalitätsfrage. Es ist mit nicht egal, ob wir 0:2 oder 0:5 verlieren. Das kann keinem egal sein. Ich brauche mich aber auch nicht wundern, wenn wir die besten Außenverteidiger in Österreich, Lainer und Ulmer, frei laufen lassen. Dann werden wir auch nicht gegen die Admira gewinnen, denn 80 Prozent reichen nicht.

spricht Schwächen im Team an und wird im Sommer Veränderungen vornehmen: Wir besprechen das und sind nicht immer einer Meinung. Ich wünsche mir einen Sieg im nächsten Spiel und wer spielt, entscheidet der Trainer. Meine Aufgabe ist es, zu unterstützen. Ich kann aber nur mit der Wahrheit unterstützen, ohne etwas zu beschönigen. Das ist nciht immer im einklang mit dem , was die anderen sehen. Aber ich habe schon gesehen, dass es ein paar Sachen gibt, die man vielleicht verändern muss, weil es offensichtlich ist, dass wir Probleme im Kopfballspiel haben.

möchte mit Kevin Friesenbichler und Lukas Rotpuller verlängern:

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Wir haben eine Kaufoption, die ist uns noch zu hoch und da können wir nachverhandeln. Das wollen wir auch machen, weil es Signale vom Trainer gibt, dass Kevin bleiben soll. Lukas Rotpuller haben wir ein Angebot gemacht. Er hat noch Zeit, darüber nachzudenken. Dann werden wir weitersprechen.

Daniel Toth:

über die Cupauslosung und den Halbfinalgegner Salzburg: Wir haben schlechte Erinnerungen an das letztjährige Finale. Trotzdem wissen wir, dass wir jeden schlagen können. Natürlich muss gegen Salzburg alles passen.

über Trainer Damir Buric: Er hat an dem erfolgreichen Frühjahr einen großen Anteil. Er führt mit den Spielern viele Einzelgespräche, lebt für den Fußball. Er arbeitet im taktischen Bereich sehr professionell. Die Trainings sind sehr intensiv und hart, das kommt uns zugute. Er hat einen guten Draht zur Mannschaft. Jeder Spieler hat das Gefühl, dass er sehr wichtig für ihn ist.

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schätzt auch Ex-Trainer Oliver Lederer: Ich hatte zu Oliver Lederer ein sehr professionelles Verhältnis. Wir hatten eine tolle Zeit, haben auch schwierige Situationen gemeistert. Ich habe von ihm auch sehr viel lernen können und wünsche ihm nur das Beste. Ich hoffe, dass er bald wieder auf der Trainerbank sitzt.

vergleicht die Arbeit der beiden Trainer: Bei Lederer waren wir mehr auf Ballbesitz aus und haben das Heil in der Offensive gesucht. Unter Trainer Buric ist es anders. Wir versuchen aus einer kompakten Defensive heraus schnell nach vorne zu spielen. Wir suchen unter ihm mehr den Weg in die Tiefe.

über seinen Ausschluss gegen Mattersburg: Das darf mir mit meiner Erfahrung nicht passieren. Ich habe dem Team dadurch sicher nicht weitergeholfen. Ich habe die Mannschaft geschwächt. Ich bin überzeugt davon, dass es gestern der Knackpunkt war. Wir hätten das Spiel sicher nicht verloren.

Alexander Strecha:

über die Vorstellung, Rapid könnte tatsächlich absteigen: Ich glaube nicht daran. Rapid hat noch genug Heimspiele und irgendwann sollten alle aufwachen. Denkunmöglich, nein, denn dafür ist man schon zu weit unten, aber ich persönlich glaube es nicht.

zieht über die Austria eine ernüchternde Zwischenbilanz: Die Austria ist ein wenig unberechenbar, aber nicht nur für die Gegner, sondern für sich selbst auch. Man hat ein Saisonziel geschafft, die Erreichung der Gruppenphase in der Europa-League. Man hat aber den Aufstieg leichtfertig vergeben, der am Silbertablett serviert war. Das war ein Kunststück da nicht weiterzukommen. Das Cupfinale hat die Admira verhindert. Ein weiteres Saisonziel von Thorsten Fink ist, vor Rapid zu bleiben. Das wird gelingen. Dafür bekommt man aber keinen Pokal. Und jetzt ist es wichtig, den Europacupplatz zu erreichen. Dafür muss mehr Leidenschaft her. In den letzten drei, vier Spielen hat man davon viel zu wenig gesehen.

über Spieler, die gegen einen Trainer spielen:

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Diese Vermutung kommt in diesen Situationen immer gerne. Wenn, dann im Unterbewusstsein. Ich glaube nicht, dass ein Rapid-Spieler sagt, wir können den Trainer loswerden, jetzt machen wir das. Das wäre eine Unterstellung. Man ist aber vielleicht in einer Spirale, wo man geistig keine Kraft mehr hat sich zu wehren. Dann rennt man in so eine Klatsche rein.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 10. April, 23.45 Uhr
Dienstag, 11. April, 8.45 Uhr
Mittwoch, 12. April, 16.15 Uhr
Donnerstag, 13. April, 4.15 Uhr

Damir Buric: „Es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte.“

via Sky Sport Austria

Thorsten Röcher: „Wir haben mit den Ausschlüssen Glück gehabt.“ Michael Konsel: „Für Admira ist eine tolle Serie gerissen.“ Heribert Weber über den SV Mattersburg: “Die Spieler haben sich durch die positive Stimmung weiterentwickelt.“

 

FC Flyeralarm Admira verliert 0:2 gegen SV Mattersburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Flyeralarm Admira – SV Mattersburg 0:2 (0:0)
Schiedsrichter: Oliver Drachta
 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über den Spielverlauf: „Das Spiel am Mittwoch hat sehr viel Kraft gekostet. Wir waren körperlich und geistig nicht drinnen. Es hat die Spritzigkeit gefehlt. Der Gegner hat sehr gut agiert und sehr viel Druck ausgeübt, damit sind wir am Anfang überhaupt nicht zurechtgekommen. Später, als wir damit zurechtgekommen sind, sind wir in Unterzahl geraten. Dann passiert das Tor und wieder eine Unterzahlsituation. Es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. Wir konnten nicht die beste Aufstellung machen und dann kommen noch Verletzungen dazu. Es war ein Wahnsinn. Im nächsten Spiel fehlen uns viele Spieler – das macht mir Sorgen.“
 

Thorsten Röcher (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Die drei Punkte heute sind sehr wichtig. Wir haben uns viel vorgenommen und umgesetzt. Wir haben teilweise auswärts sehr gut gespielt, aber die Tore sind nicht hineingegangen. Heute wollten wir selbstbewusst auftreten und die Ergebnisse von voriger Woche mitnehmen – das ist uns super gelungen. Wir haben zwar mit den Ausschlüssen Glück gehabt, aber im Großen und Ganzen war es souverän.“
 

Patrick Bürger (SV Mattersburg):
…über das Spiel: „Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft, haben es dann aber leider verabsäumt, ein Tor zu machen. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, das hat sehr gut ausgeschaut. Wenn du das zweite Tor nicht machst, wird es halt schwieriger, aber in der zweiten Halbzeit ist dann durch eine Standardsituation das Tor gefallen. Dann ist einiges leichter gegangen.“
 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):
…über den Spielverlauf: „Wir haben uns viel vorgenommen, waren vom Start weg die bessere Mannschaft, obwohl Admira auch gefährlich vor unser Tor gekommen ist. Wir haben es verabsäumt, in den ersten 30 Minuten ein Tor zu schießen und die Aktionen besser fertig zu spielen, aber im Endeffekt zählt der Sieg.“
 

Michael Konsel (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Für sie ist eine tolle Serie gerissen – es war heute nicht ihr Tag.“

…über den SV Mattersburg: „Sie spielen mit sehr viel Leidenschaft und kämpfen bis zum Schluss. Sie haben sich belohnt.“
 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Das Spiel Admira gegen Mattersburg hat gezeigt, dass du, wenn du nicht 100-prozentig vorbereitet bist, kein Spiel gewinnen kannst.“

…über die Leistung des SV Mattersburg: „Mattersburg hat sehr laufstark agiert. Die Spieler haben sich durch die positive Stimmung weiterentwickelt. Patrick Bürger kann vielleicht wieder dort anschließen, wo er vor seiner schweren Verletzung aufgehört hat.“

Admira verliert erstmals unter Buric

via Sky Sport Austria

(APA) Die Admira hat im neunten Pflichtspiel unter Trainer Damir Buric am Samstag die erste Niederlage kassiert. Die Niederösterreicher verloren in der 28. Fußball-Bundesliga-Runde in der BSFZ Arena in Maria Enzersdorf gegen Mattersburg 0:2 (0:0) und kassierten damit nach dem Doppel-Erfolg in der Liga und im Cup-Viertelfinale gegen die Austria einen Rückschlag.

Die heimstarken Burgenländer beendeten dank Toren von Thorsten Röcher (55.) und Patrick Bürger (71.) nun auch ihre Auswärts-Negativserie. Sie feierten den ersten Meisterschaftserfolg in der Fremde seit dem 1:0 am 12. März 2016 in Grödig sowie nach 17 erfolglosen Partien. Der Vorsprung des Neunten auf Schlusslicht Ried beträgt damit weiterhin vier Punkte, der Siebente Rapid ist nur noch einen Zähler entfernt. Die weiter fünftplatzierten Admiraner beendeten die Partie nach Ausschlüssen von Daniel Toth (52.) und Goalie Andreas Leitner (77.) zu neunt.

Buric: “Das Spiel am Mittwoch hat viel Kraft gekostet”

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Trotz ihrer starken Auftritte im Frühjahr war von den Admiranern vor 2.412 Zuschauern in der ersten halben Stunde gar nichts zu sehen. Die Burgenländer gaben den Ton an und fanden bei einem Röcher-Kopfball (8.) auch die erste Möglichkeit vor. Sonst gab es aber nur Halbchancen. Das änderte sich im Finish der ersten Hälfte, in dem die Admiraner ins Spiel fanden. Stephan Zwierschitz schaufelte den Ball drüber (36.), Fabio Strauss scheiterte an Goalie Markus Kuster (38.) und Lukas Grozurek setzte einen sehenswerten Schuss an die Latte (45.+1).

Es sollten die letzten nennenswerten Angriffe der Admiraner bleiben, die sich nach Seitenwechsel durch eine gerechtfertigte Gelb-Rote Karte für Kapitän Toth (52.) selbst schwächten. Drei Minuten später leitete Röcher mit einem Kopfball ins lange Eck nach Perlak-Eckball den Sieg ein. Beim 2:0 (71.) glänzte der 25-jährige Offensivspieler als Assistgeber, seine Flanke beförderte der unmittelbar danach ausgewechselte Bürger per Kopf ins kurze Eck.

Stefan Maierhofer kam für ihn in die Partie und rückte auch schnell in den Mittelpunkt. Der Ex-England-Legionär sprintete in eine Rückgabe, spitzelte den Ball an Leitner vorbei, dem nichts Anderes übrig blieb, als die Notbremse (77.) zu ziehen. Auch der Admira-Tormann musste deshalb vorzeitig duschen. Da das Austauschkontingent bereits erschöpft war, musste Feldspieler Markus Lackner ins Tor und der konnte Schlimmeres verhindern, war bei einem Jano-Freistoß (79.) auf dem Posten. Bei einem abgefälschten Grgic-Schuss rettete die Stange (85.).

Die Burgenländer, die im Frühjahr bereits 16 Punkte holten, bleiben für die Admiraner damit ein unbeliebter Gegner. Sie hatten ihnen am 10. Dezember 2016 auch die zuvor jüngste Niederlage in der Liga (0:2) zugefügt gehabt.

Bürger erzielt das 2:0 für Mattersburg

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VIENNA,AUSTRIA,05.APR.17 - SOCCER - OEFB Samsung Cup, quarterfinal, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the rejoicing of Admira. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Sieg über Austria Wien: Admira im Cup-Halbfinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Admira ist dem LASK als zweite Mannschaft ins Halbfinale des heimischen Fußball-Cups gefolgt. Die Niederösterreicher feierten am Mittwochabend im Happel-Stadion einen 2:1-(2:1)-Sieg über Rekordcupsieger Austria Wien. Tore von Christoph Knasmüllner (6.) und Christoph Monschein (14.) sicherten dem Vorjahresfinalisten den Aufstieg. Kevin Friesenbichler traf für die Hausherren (34.).

Damit verlor die Austria auch ihr drittes Saisonspiel vor eigenem Publikum gegen die Admira, die erst am vergangenen Samstag in der Meisterschaft 2:0 im Happel-Oval gewonnen hatte. Doch so verdient der Erfolg vor vier Tagen war, so glücklich war er diesmal, weil die Austria nach dem frühen 0:2-Rückstand die Partie klar dominiert hatte. Die Admira ist damit unter dem in der Winterpause verpflichteten Trainer Damir Buric weiter ungeschlagen. Der Kroate hält nun bei einer Bilanz von je vier Siegen und Remis.

Nach einer Trauerminute für den am Dienstag verstorbenen Ex-Austria-Spieler und -Trainer Karl Stotz begann das Match für die “Violetten” mit einem frühen Rückstand: Nach einem Fehlpass von Lukas Rotpuller spielte Dominik Starkl schnell auf rechts zu Stephan Zwierschitz, der im Strafraum ideal für Knasmüllner auflegte. Der Mann mit der Nummer 8 ließ sich nicht zweimal bitten und jagte den Ball mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte in die Maschen.

Es kam aber noch schlimmer für die Gastgeber. Nachdem Rotpuller eine Kopfball-Chance nach einem Corner vergeben hatte, verwertete die Admira auch ihre zweite Möglichkeit – und neuerlich schaute die Austria-Abwehr schlecht aus. Knasmüllner konnte den Ball an der Strafraumgrenze unbedrängt annehmen und auf Monschein weiterleiten, der mit einem Schuss ins lange Eck das 2:0 besorgte. Es war bereits das sechste Tor des Admira-Stürmers im laufenden Cup-Bewerb.

Nach diesem doppelten Schock in der Start-Viertelstunde übernahm der 27-fache Cupsieger aus Wien-Favoriten vor 5.054 Zuschauern das Kommando und kam in der 34. Minute zum verdienten Anschlusstreffer. Bei einem einstudierten Freistoß von Raphael Holzhauser war Friesenbichler mit dem Kopf zur Stelle. Und kurz vor der Pause hatte Lukas Venuto nach einer Flanke von Ismael Tajouri sogar den Ausgleich auf den Fuß (42./drüber).

Nach dem Wechsel scheiterte Venuto neuerlich mit einem schwierigen Heber aus spitzem Winkel über den weit herausgeeilten Admira-Tormann Andreas Leitner (56./daneben). Petar Filipovic probierte es gegen die extrem tief stehende Admira wenig später mit einem Gewaltschuss, der aber zu zentral ausfiel und somit zur Beute von Leitner wurde (59.), gleiches galt für einen Rotpuller-Kopfball nach einem Corner (73.). In der 76. Minute zeichnete sich dann Leitner aus, als er einen scharfen Schuss von Christoph Martschinko parierte.

Die Admira schaffte es nach der Pause erst in der 83. Minute, einen Konter zu Ende zu spielen, doch Monschein und Knasmüllner verabsäumten es, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Im Finish setzte Austria-Coach Thorsten Fink alles auf eine Karte, brachte mit Larry Kayode und Marko Kvasina zwei weitere Stürmer. Und Letzterer hätte beinahe in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielt, doch der Ball zischte hauchdünn neben der Stange vorbei (93.).

Torfolge: 0:1 (6.) Knasmüllner

0:2 (14.) Monschein 1:2 (34.) Friesenbichler

Austria: Hadzikic – Pires, Rotpuller, Filipovic, Martschinko – Serbest, Holzhauser (86. Kvasina) – Venuto (86. Kayode), Grünwald, Tajouri – Friesenbichler (91. Mohammed)

Admira: Leitner – Zwierschitz, Wostry, Strauss, Ebner (67. Posch) – Lackner, Toth – Starkl (87. Grozurek), Knasmüllner, Bajrami – Monschein

Gelbe Karten: Filipovic, Serbest bzw. Toth, Leitner, Starkl

Die Besten: Holzhauser, Venuto bzw. Knasmüllner, Leitner

Beitragsbild: GEPA Pictures

Andreas Herzog: „Fakt ist, dass sie brutal effektiv sind.“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wir haben heute nicht die Ruhe bewahrt, so wie wir das können.“ Damir Buric: „Die Austria ist wirklich brutal stark, hat phantastische Spieler vorne.“ Anton Pfeffer: „Dieses Tor ist zwar schön erzielt von Zwierschitz, aber hinten hat man da wieder herrlich zugeschaut.“

FK Austria Wien verliert gegen FC Flyeralarm Admira mit 0:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

FK Austria Wien – FC Flyeralarm Admira 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Christopher Jäger

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

…über das Spiel: „Der Gegner war am Ende klar besser, auch gerade in der zweiten Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatte ich nicht das Gefühl. Da haben wir meiner Meinung nach auch das Spiel im Griff gehabt. Wir haben uns außen gut durchgesetzt, aber danach kam nichts mehr. Das ist einfach dann zu wenig, wenn man immer wieder ganz oben mitspielen will und da müssen wir uns verbessern. Gerade beim 0:1 muss auch der eine oder andere Mal Verantwortung übernehmen, zum Mann hingehen, damit das nicht passiert. Bis dahin habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass wir das Spiel verlieren können. In der zweiten Halbzeit, wenn diese Mannschaft dann führt, ist sie sehr gefährlich bei Kontern, das wussten wir. Wir haben heute nicht die Ruhe bewahrt, so wie wir das können. Deshalb bin ich da natürlich nicht zufrieden.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Natürlich kriegen sie hier von mir auch ihr Fett weg, aber immer nur hinter eigenen Mauern. Wir werden sicherlich das eine oder andere ansprechen.“

 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):

…über das Spiel: „Das war wirklich eine tolle Leistung. Die Mannschaft hat heute über den längeren Zeitraum ein gutes Spiel gemacht. Wir haben offensiv auch immer wieder gute Akzente gesetzt, wir waren kreativ und in gewissen Momenten auch cool. Vor allem im defensiven Bereich haben wir auch wieder sehr wenig zugelassen. Die Mannschaft hat toll gespielt und aus diesem Grund Kompliment an die Jungs.“

…über den Gegner und die Leistung seiner Mannschaft: „Die Austria ist wirklich brutal stark, hat phantastische Spieler vorne. Da muss man auch diese Räume, die sich bieten, unglaublich engmachen und versuchen zu doppeln und in diesen Bereichen die Überzahl zu schaffen um einfach gut auszusehen. Das haben die Jungs läuferisch und auch taktisch richtig gut gemacht und auch immer wieder Fußball gespielt. Das ist das was mir Freude macht.“

…über die gute Serie seiner Mannschaft: „Wir denken einfach von Spiel zu Spiel.“

 

Christoph Monschein (FC Flyeralarm Admira):

…über das Spiel: „Wir haben gewusst, Austria ist eine sehr spielstarke Mannschaft. Das haben sie heute auch wieder gezeigt. Unser Plan war, wie in jedem anderen Match auch, kein Gegentor zu bekommen, kompakt zu stehen, einer für den anderen rennen. Das haben wir heute wieder einmal gezeigt und man sieht was dabei rauskommt.“

…über ein mögliches Interesse der Austria an ihm: „Also an das denke ich jetzt im Spiel überhaupt nicht. Ich gebe einfach mein Bestes, hundert Prozent.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):

…über die Leistungen der Admira: „Fakt ist, dass sie brutal effektiv sind. Sie lassen defensiv fast nichts zu. Riesen Kompliment an den Trainer, man hat ihn ja vorher noch nicht so in Österreich gekannt, aber wie er die Mannschaft von Woche zu Woche auf den Gegner perfekt einstellt ist schon allerehrenwert. Und dann hat man halt noch in der Offensive verschiedene Trümpfe. Man hat Techniker wie den Knasmüllner, der dann einmal einen tödlichen Pass spielen kann oder im Strafraum ein Riesen-Dribbling ansetzt oder man hat Monschein vorne mit seiner Explosivität, seiner Schnelligkeit. Das wird momentan richtig perfekt ausgenutzt und eingesetzt und das macht es sehr schwer, dass man sie schlagen kann.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über den Führungstreffer der Admira: „Dieses Tor ist zwar schön erzielt von Zwierschitz, aber hinten hat man da wieder herrlich zugeschaut.“

…über die Serie der Admira: „Wir können einfach sagen, dass sie eine Serie spielen, die bemerkenswert ist. Mit einem Trainer, der mir eigentlich immer sympathischer wird, weil er einer ist, der nicht in den Vordergrund drängt sondern mit Leistungen seiner Mannschaft glänzen möchte.“

Admira siegt sehenswert bei der Wiener Austria

via Sky Sport Austria

(APA) Die Austria hat ihren dritten Platz in der Fußball-Bundesliga in der 27. Runde an Sturm Graz abgegeben. Die Wiener verloren am Samstag im Ernst-Happel-Stadion gegen eine mit Defensivtaktik operierende, bissige Admira-Wacker-Elf 0:2 (0:1) und fielen auf Rang vier zurück. Die Südstädter festigten Platz fünf in der Tabelle und holten den ersten Auswärtssieg in der Ära von Trainer Damir Buric.

Außenverteidiger Stephan Zwierschitz brachte die Gäste in der 34. Minute in Führung, nachdem sich beide Mannschaften zuvor mit ihren Offensivbemühungen zurückgehalten hatten. Dominik Starkl (63.) staubte nach der Pause zum 2:0-Endstand ab.

Die Austria schaffte es nicht, fast 65 Prozent Ballbesitz in echte Gefahr vor dem Tor zu verwandeln. Die Admiraner sind bereits acht Spiele in Serie ohne Niederlage, die Wiener kassierten ihre zweite in Folge nach der 0:5-Pleite in Salzburg vor der Länderspielpause.

Zwierschitz bringt Admira 1:0 in Führung

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Die ersten 30 Minuten boten den 5.834 Zuschauern fußballerische Schonkost. Gleich nach Anpfiff wäre Christoph Monschein einschussbereit gewesen, Schiedsrichter Christopher Jäger pfiff den Admira-Stürmer jedoch wegen Abseits zurück. Auf der anderen Seite des Happel-Ovals klärte Markus Wostry gerade noch vor Olarenwaju Kayode. Viel mehr sollte in den folgenden 30 Minuten an Strafraumszenen nicht zu sehen sein.

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Die Admira lauerte auf Konterchancen, agierte dabei aber nicht clever und konsequent genug. Die Vorstöße der Austria endeten meist vor dem gegnerischen Strafraum infolge von Ballverlusten. Die Defensive der Südstädter zeigte keine Lücken, die das Heimteam ausnutzen hätte können. Wenn doch einmal ein Pass bei einem im Sechzehner postierten Mitspieler ankam, traf der den Ball nicht optimal.

Vor dem eigenen Tor stellten sich die “Veilchen” dann ebenfalls nicht ideal an. Schon bei der Entstehung fühlte sich kein Violetter zuständig für Daniel Toth, der den ebenfalls unbedrängten Zwierschitz mit einem Lupfer in den Strafraum schickte. Der Verteidiger, der in der Bundesliga zuletzt im Dezember 2015 getroffen hatte, nahm sich den Ball mit der Brust mit und schoss kontrolliert ins lange Eck ab.

Starkl setzt den 2:0 Schlusspunkt

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Petar Filipovic hätte die zweite Hälfte beinahe mit einem Paukenschlag eröffnet. Der Gewaltschuss des Innenverteidigers wurde von Admira-Goalie Andreas Leitner an die Latte abgefälscht. Die Austria rückte im Kollektiv weiter nach vorne und erhöhte nun den Druck auf die Niederösterreicher.

Die verwertete aber auch ihre zweite nennenswerte Chance eiskalt: Christoph Knasmüllner tanzte auf engstem Raum am Fünfer zwei Gegenspieler aus und schoss, Jens Stryger Larsen klärte für seinen geschlagenen Torhüter Osman Hadzikic auf der Linie. Den “Rebound” brachte Starkl im Tor unter. Eine Schlussoffensive, die diesen Namen verdient hätte, war bei der Austria nicht zu erkennen.

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Vor Spielbeginn wurde der Ex-Austrianer Ernst Ogris mit einer Schweigeminute geehrt. Der ehemalige Stürmer war am Donnerstag mit nur 49 Jahren an den Folgen einer schweren Virusinfektion gestorben. Ogris hatte in seiner Karriere auch für die Admira gekickt.

 

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