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Konrad Laimer: „Ich hätte mir keine schönere Woche vorstellen können.“

via Sky Sport Austria

Oscar Garcia: „Ich könnte nicht stolzer sein.“ Christoph Freund (Sportchef FC Red Bull Salzburg) über eine Vertragsverlängerung von Konrad Laimer: „Es wird schwierig, ihn zu halten.“ Heribert Weber über die Spieler des FC Red Bull Salzburg: „Sie alle wissen, dass die Mannschaft das Wichtigste ist.”

 

FC Red Bull Salzburg gewinnt 1:0 gegen CASHPOINT SCR Altach. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach 1:0 (1:0)
Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Konrad Laimer (FC Red Bull Salzburg):
…über die Erwartungen an die Saison: „Ich hätte mir die Saison besser nicht vorstellen können. Die Mannschaftsleistung war sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr über die Anerkennung. Ohne die Mannschaft hätte ich das nicht geschafft. Das ganze Trainerteam und der Staff hat auf jedem Schritt geholfen, sonst wäre ich heute nicht da, wo ich bin.“

…über die vergangene Woche: „Ich hätte mir keine schönere Woche vorstellen können – die Nationalteameinberufung und heute der Meistertitel – es war einfach eine tolle Saison.“

…über seine Zukunftspläne: „Darüber mache ich mir heute keine Gedanken.“

 

Alexander Walke (FC Red Bull Salzburg):
…über seinen Titel des besten Torhüters der Liga: „Das hat nichts mit Routine zu tun. Es ist sehr schön und darum geht’s.“

…über den Abgang von Christian Schwegler: „Wir werden uns schon noch ein paar Späße mit ihm erlauben heute.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):
…über die Saison: „Der Titel bedeutet mir sehr viel. Es ist ein toller Tag und es ist sehr schön für die Fans. Ich bin gekommen, um die Spieler besser zu machen und ihnen die richtige Mentalität zu vermitteln. Ich könnte nicht stolzer sein.“

…über den regelmäßigen Abgang von Leistungsträgern: „Wir wissen, dass es das immer wieder geben kann und wir müssen das Beste daraus machen. Die Saison war sehr schwierig und die Mannschaft bedeutet mir alles.“

…über einen möglichen Einzug in die Champions League in der nächsten Saison: „Wir werden alles dafür geben und alles probieren. Wir werden sehen, wie das Team aussieht im nächsten Sommer.“

 

Christoph Freund (Sportchef FC Red Bull Salzburg):
…über den Meistertitel: „Die Freude ist riesengroß. Wir haben mit einem neuen Punkterekord den Meistertitel eingefahren. Das haben wir uns alle verdient – es war eine sensationelle Leistung. Den Punkterekord hat uns niemand zugetraut.“

…über die Saison: „Das knappe Aus in der Champions League war ein schwieriger Start. aber darum ist es noch höher einzuschätzen, wie wir wieder aufgestanden sind, auch wenn wir betrachten, welche Spieler uns verlassen haben.“

…auf die Frage, ob Konrad Laimer bei der Mannschaft gehalten werden könne: „Es ist noch nicht endgültig entschieden, aber es wird schwierig werden.“

…über die nächste Saison: „Sparmaßnahmen ist übertrieben gesagt. Wir haben jetzt einen Hauptsponsor. Wir haben aber außergewöhnliche Trainingsmöglichkeiten. Wenn man sieht, was nachkommt, an Nachwuchsspielern, mache ich mir keine Sorgen über unsere Zukunft. Unser Ziel ist nächstes Jahr wieder der Titel. Das wäre das fünfte Mal in Serie und so etwas hat es noch nie gegeben.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Saison des FC Red Bull Salzburg: „Es war eine Saison, wie die drei Jahre davor. Die besten Spieler wurden abgegeben, die Champions League Qualifikation nicht geschafft, und der Herbst ist nicht so gelaufen, wie vorgestellt. Im Frühjahr aber ist wieder eine schlagkräftige Truppe geformt worden. Seit Jahren gelingt es, dass die Besten gehen und dann trotzdem eine Mannschaft auf dem Platz steht, die ungefährdet Meister wird und dazu noch Spieler entwickelt. Die Spieler haben erkannt, dass sie nur als Mannschaft ein Niveau erreichen können, mit dem sie ins Ausland gehen können. Sie alle wissen, dass die Mannschaft das Wichtigste ist.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):
…über die Saison des FC Red Bull Salzburg: „Sie haben diesmal mehr Wert auf die Defensive gelegt als die vorigen Jahre. Im Herbst gibt das für die Champions League Qualifikation Hoffnung mit einem geordneten Fußball.“

Meister Salzburg mit Sieg gegen Altach zu Punktebestmarke

via Sky Sport Austria

Johannes AignerSalzburg (APA) – Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat die Bundesliga-Saison am Sonntag mit einem vollen Erfolg und damit einem Clubrekord abgeschlossen. Die Salzburger setzten sich in der letzten Runde zu Hause gegen Altach mit 1:0 (1:0) durch. Ihr Punktekonto schraubten die Bullen auf 81 nach oben – die beste Ausbeute der Salzburger Geschichte. Die bisherige Bestmarke waren 80 Zähler 2013/14 unter Roger Schmidt.

Salzburg bekommt den Meisterteller

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Die Entscheidung vor 9.517 Zuschauern brachte ein Eigentor von Nikola Zivotic (38.). Nach Schlusspfiff nahmen die Meisterfeierlichkeiten ihren Lauf. Die Salzburger bejubelten ihren vierten Meistertitel in Serie. Der Vorsprung auf den Vizemeister Austria betrug am Ende 18 Punkte. Ligarekord sind weiter die 19 Zähler, die Sturm Graz 1998 bzw. Salzburg 2007 vorne lagen.

RBS-Sportdirektor Freund im Interview

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Salzburg-Trainer Oscar Garcia setzte im Hinblick auf das Cupfinale am Donnerstag gegen Rapid auf Rotation. Im Vergleich zum 3:2 zuletzt bei der Austria rückten gleich neun neue Spieler in die Startformation, darunter erstmals die vom FC Liefering hochgezogenen Youth-League-Gewinner Hannes Wolf und Igor. Neben dem gesperrten Wanderson erhielten auch Paulo Miranda, Andreas Ulmer, Konrad Laimer oder Valentino Lazaro eine Pause. Die Kapitänsschleife trug zum Abschied Rechtsverteidiger Christian Schwegler.

Die Salzburger starteten engagiert. Einen Freistoß von Josip Radosevic lenkte Altach-Keeper Martin Kobras an die Querlatte (3.), den folgenden Kopfball setzte Andre Wisdom knapp daneben (4.). Bei einem Seitfallzieher von Valon Berisha (7.) war Kobras ebenso auf dem Posten wie bei einem Kopfball des völlig frei stehenden ÖFB-Teamspielers Stefan Stangl (15.).

Just nach einer Phase, in der Salzburgs Reservisten etwas nachgelassen hatten, fiel der einzige Treffer: Eine Freistoßflanke von Berisha verfehlte Igor per Kopf, der kurz zuvor für den angeschlagenen Hannes Aigner eingewechselte Zivotic bugsierte den Ball aber ins eigene Netz. Einzige Altach-Chance war ein Freistoß von Nikola Dovedan neben das Tor (45.+2).

Aigner: “Müssen uns alle an der eigenen Nase nehmen”

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Nach Seitenwechsel gab Salzburg-Stürmer Dimitri Oberlin sein Comeback nach über zwei Monaten Pause wegen eines Muskelbündelrisses – ausgerechnet gegen den Club, den er im Herbst zur Tabellenführung geschossen hatte. Ohne den Schweizer holte Altach im Frühjahr in 16 Spielen nur zwei Siege. In den abschließenden zehn Runden blieb der Ligavierte ohne vollen Erfolg.

Am Freitag musste der glücklose Trainer Martin Scherb gehen. Unter dem erneut zum Interimscoach aufgestiegenen Werner Grabher setzte Altach aber auch in Rückstand kaum Akzente nach vorne. Die Vorarlberger standen tief und machten Salzburg dadurch das Leben schwer. Die beste Szene nach der Pause verstolperte Oberlin, der den Ball nach Zuspiel von Takumi Minamino nicht an Kobras vorbeibrachte (83.).

Salzburg blieb dennoch auch im zehnten Liga-Heimspiel in Folge ungeschlagen. Die 47 Zähler, die die Bullen in der Rückrunde geholt haben, sind Ligarekord. Gegen Altach sind die Bullen nun sechs Partien ohne Niederlage. Die Altacher müssen den Salzburgern zudem am Donnerstag in Klagenfurt die Daumen drücken: Nur bei einem Cupsieg der Bullen ist auch der Ligavierte in der Europa-League-Qualifikation vertreten.

Alexander Walke im Interview

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Freund: “Laimer nur schwierig zu halten”

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
ROPPEN,AUSTRIA,25.JUN.16 - SOCCER - Regionalliga West, tipico Bundesliga, WSG Wattens vs SCR Altach, test match. Image shows Damir Canadi (Altach). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Canadi ist kein Thema bei Ex-Club Altach

via Sky Sport Austria

Nach dem Rauswurf von Martin Scherb ist man beim SCR Altach auf der Suche nach einem neuen Trainer. Sportdirektor Georg Zellhofer verrät, dass er zwar eine Liste habe – ein Name fehlt allerdings darauf: “Damir Canadi ist von meiner Warte aus kein Thema.”

Weber: “Spieler müssen sich an der Nase nehmen”

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Sky-Experte Heribert Weber sieht beim Winterkönig weniger den neuen Trainer in der Pflicht, denn die Akteure am Platz: “Es ist sehr wichtig, dass sich die Spieler an der Nase nehmen und einmal für sich selber ganz genau das ganze untersuchen, was ist da im Frühjahr passiert? Wir sind keine Mannschaft mehr. Jeder von uns ist zwar ein relativ guter Einzelspieler, aber als Mannschaft haben wir gemeinsam versagt.”

Titelbild: GEPA

Martin Scherb: “Jeder schaut, dass er seine Haut rettet”

via Sky Sport Austria

Zehn Spiele in Serie ohne Sieg, Letzter der Frühjahrstabelle. Der SCR Altach zog eine Runde vor dem Saisonende die Reißleine und stellte Trainer Martin Scherb frei. Der ehemalige Sky-Experte übernahm die Vorarlberger in der Winterpause nach dem Abgang von Damir Canadi auf Platz eins. Unter Scherb fielen die Altacher auf den vierten Platz zurück. Nur zwei von 15 Partien konnten gewonnen werden. Das Ziel Europa ist nur mehr durch einen Cup-Sieg von Salzburg erreichbar.

 

 

“Natürlich hat sich vielleicht der eine oder andere Spieler schon in der Champions League gesehen”, sagt Scherb, der von einer zu hohen Erwartungserhaltung nach dem Sensationslauf im Herbst spricht. Der 47-Jährige hat jedoch Verständnis für seine Mannschaft: “Wenn der Druck größer wird, dann schauen die Spieler auf sich selber. Das ist überhaupt kein Vorwurf. Das ist eine menschliche Reaktion. Da schaut jeder, dass er seine Haut rettet.”

Zum Saisonabschluss bei Meister Red Bull Salzburg wird Co-Trainer Werner Grabherr den SCR Altach betreuen (am Sonntag ab 15.30 Uhr live auf Sky Sport Austria HD).

 

MARTIN SCHERB ÜBER ALTACH-ENTLASSUNG: “ÜBERRASCHT, DASS ES SO SCHNELL GEGANGEN IST”

 

Martin Scherb über Altach-Entlassung: “Überrascht, dass es so schnell gegangen ist”

via Sky Sport Austria

Martin Scherb und der SCR Altach gehen seit Freitag getrennte Wege. Nun äußert sich der ehemalige Altach-Trainer im Sky-Interview mit Johannes Hofer erstmals über die – für ihn überraschende – Entlassung.

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Scherb holte mit den Vorarlbergern in 15 Partien nur elf Punkte (acht Niederlagen, zwei Siege und fünf Remis). Die letzten zehn Spiele beendete man sogar sieglos – so eine Negativ-Serie gab es bisher noch nie für Altach in der Bundesliga.

SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the rejoicing of Ried with Thomas Gebauer, Thomas Reifeltshammer, Orhan Ademi, Florian Hart and Oezgur Oezdemir (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Spiele, alle Tore der 35. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3

Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3

Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – Wolfsberger AC 1:1

Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SV Ried 0:2

Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1

Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. (VIDEO + Spielbericht)

Beitragsbild:GEPA

 

 

 

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows head coach Martin Scherb (Altach).  Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Nach der Niederlage gegen Ried: Altach trennt sich von Martin Scherb

via Sky Sport Austria

Der SCR Altach und Trainer Martin Scherb gehen getrennte Wege. Laut Sky-Informationen haben sich die Vorarlberger mit sofortiger Wirkung von dem 47-Jährigen getrennt. Einen Tag nach der 0:2-Heimpleite gegen die vom Abstieg bedrohte SV Ried und zwei Tage vor dem letzten Saisonspiel beim Meister in Salzburg, hat sich Scherb bereits heute Früh von der Mannschaft verabschiedet.

Scherb holte mit den Vorarlbergern in 15 Partien nur elf Punkte (acht Niederlagen, zwei Siege und fünf Remis). Die letzten zehn Spiele beendete man sogar sieglos – so eine Negativ-Serie gab es bisher noch nie für Altach in der Bundesliga.

 

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Entgegen der Ergebnisse haben sich die Altacher nicht viel im Gegensatz zum Herbst verschlechtert: Die Vorarlberger gaben mehr Schüsse aufs Tor ab und ließen sogar weniger aufs eigene Gehäuse zu. Was sich aber eklatant verschlechtert hat, war die Chancenverwertung. War dieser im Herbst noch bei 19,2% gelegen, so sank er im Frühjahr auf 7,8%!

Nach der gestrigen Niederlage gegen die Rieder hat sich Scherb im Sky-Interview zum Spiel und der ernüchternden Frühjahrssaison geäußert.

Scherb: “Es ist klar, dass Menschenopfer gefordert werden”
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Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Die Enttäuschung ist sehr groß. Nach der Pause ist die Umstellung gut gelungen, wir haben aber das Tor nicht gemacht und schenken dem Gegner fast das Tor. Es ist sehr enttäuschend im Moment. Für klare Worte bin ich emotional noch zu belastet. Wir dürfen uns so nicht verhalten. Zehn Minuten waren wir gut drauf und hatten Möglichkeiten, aber machen sie nicht. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das Öhr.“

…über die Saison: „Wenn man so eine Serie hat – trotz guter Leistungen nichts gewinnt – da stimmt das Selbstvertrauen nicht. Wir waren mutlos und hatte nicht die Qualität, um nach vorne zu kommen. Es ist klar, dass Menschenopfer gefordert werden – das gehört zum Geschäft. Wenn man Erfolg hat als Trainer, hat man sehr viele Freunde, wenn man verliert, ist man alleine im Stadion.“

Beitragsbild: GEPA

Martin Scherb: „Es ist klar, dass Menschenopfer gefordert werden.“

via Sky Sport Austria

Patrick Möschl: „Das Wunder haben wir noch lange nicht erreicht.“ Lassaad Chabbi: „Mit positivem Denken kommen wir immer weiter.“ Heribert Weber: „Zehn Spiele ohne Sieg ist eine deutliche Sprache.“ Andreas Herzog: „Mir fehlt die Leidenschaft.“

 

CASHPOINT SCR Altach verliert 0:2 gegen SV Guntamatic Ried. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

CASHPOINT SCR Altach – SV Guntamatic Ried 0:2 (0:0)
Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Die Enttäuschung ist sehr groß. Nach der Pause ist die Umstellung gut gelungen, wir haben aber das Tor nicht gemacht und schenken dem Gegner fast das Tor. Es ist sehr enttäuschend im Moment. Für klare Worte bin ich emotional noch zu belastet. Wir dürfen uns so nicht verhalten. Zehn Minuten waren wir gut drauf und hatten Möglichkeiten, aber machen sie nicht. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das Öhr.“

…über die Saison: „Wenn man so eine Serie hat – trotz guter Leistungen nichts gewinnt – da stimmt das Selbstvertrauen nicht. Wir waren mutlos und hatte nicht die Qualität, um nach vorne zu kommen. Es ist klar, dass Menschenopfer gefordert werden – das gehört zum Geschäft. Wenn man Erfolg hat als Trainer, hat man sehr viele Freunde, wenn man verliert, ist man alleine im Stadion.“

 

Peter Zulj (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel und die Moral der Mannschaft: „Es ist überragend, was wir heute geleistet haben. Wir haben auf komplettes Risiko gespielt und dass uns das gelungen ist, ist unglaublich. Nach der Halbzeit wollten wir weiter an einem Tor arbeiten und das ist uns gelungen. Die Moral der Mannschaft ist überragend, jeder gibt sein Bestes und arbeitet zu 100 Prozent und ist für jeden da. Am Sonntag wollen wir in Mattersburg angreifen.“

 

Patrick Möschl (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Es ist egal, wer trifft – Hauptsache wir gewinnen das Spiel. Am Sonntag gegen Mattersburg – dann bleiben wir in der Liga oben. Wir mussten das Spiel gewinnen und wollten sehen, was herauskommt, heute hat es geklappt. Das Wunder haben wir noch lange nicht erreicht. Am Sonntag müssen wir zuerst gewinnen und die anderen müssen für uns spielen. Dann gibt es eine Feier.“

…über seine Zukunft: „Erst ist das Spiel am Sonntag wichtig. Es kann sein, dass ich in Ried bleibe, weil es mir hier sehr gefällt momentan.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben verdient gewonnen. Ich habe immer gesagt zu meinen Spielern, dass ich, als ich nach Österreich kam 1986, nur 100 Schilling in der Tasche hatte und alles selber gemacht habe. Jetzt habe ich zwei große Kinder. Mit positivem Denken kommen wir immer weiter.“

…über das Entscheidungsspiel kommenden Sonntag: „Es liegt viel in unserer Hand. Rapid Wien ist der größte Verein in Österreich. Also ich hoffe, Rapid macht seinen Job richtig. Die Tabelle sagt allerdings schlussendlich die Wahrheit. Ich bin überzeugt, dass wir das Spiel am Sonntag gewinnen.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Leistung des Cashpoint SCR Altach: „Die Altacher haben in der Defensive unglaubliche Probleme. Sie haben zweimal im Frühjahr gegen Ried gespielt und zweimal verloren. Die Mannschaft ist nicht annähernd dort, wo man sie erwartet hätte. Zehn Spiele ohne Sieg ist eine deutliche Sprache.“

…über die Leistung der SV Guntamatic Ried: „Die Rieder haben in Altach absolut verdient gewonnen.“

…über den möglichen Klassenerhalt der SV Guntamatic Ried: „Ich hätte nicht gedacht, dass sie gegen Altach gewinnen. Sie haben eine große Chance mit einem Sieg gegen Mattersburg den Klassenerhalt zu schaffen.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über die Leistung des Cashpoint SCR Altach: „Mir fehlt die Leidenschaft. Die Innenverteidiger sprinten nicht einmal dem Ball hinterher. Vielleicht sind sie seit Wochen zufrieden und deswegen fehlt die letzte Leidenschaft.“

…über die Leistung der SV Guntamatic Ried und den möglichen Klassenerhalt: „Sie haben von Beginn an mit mehr Leidenschaft und Power gespielt. Jetzt glauben sie dran. Der Sieg gibt ihnen Kraft und sie haben eine realistische Chance.“

Sieg in Altach: Rieds Chance auf den Klassenerhalt lebt

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten, der daheim gegen den WAC ein 1:1 erreichte. Die Rieder empfangen zum Saison-Kehraus Mattersburg, St. Pölten tritt bei Rapid an.

Der Erfolg der Oberösterreicher war nicht unverdient, waren sie doch von Beginn an das initiativere Team. Dennoch blieben echte Chancen lange Mangelware – bis zur 20. Minute. Altach-Goalie Martin Kobras zögerte nach einem weiten Pass beim Herauslaufen, Clemens Walch schnappte sich den Ball und lupfte ihn über Kobras. Wie die TV-Bilder bewiesen, landete das Kunstleder von der Latten-Unterkante hinter der Torlinie, Schiedsrichter Gerhard Grobelnik ließ jedoch weiterspielen.

Scherb: “Kein Spieler machte die notwendigen Meter”

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Dass sich diese Fehlentscheidung nicht als entscheidend im Abstiegskampf erweisen sollte, war Möschl zu verdanken. Der Offensivspieler köpfelte in der 63. Minute nach Flanke des künftigen Altachers Stefan Nutz den entscheidenden Treffer für die Oberösterreicher. Schon davor wären die Gäste bei einem Schuss von Nutz und einem Fast-Eigentor durch Benedikt Zech jeweils in der Nachspielzeit der ersten Hälfte beinahe in Führung gegangen.

Die Altacher lieferten wie schon so oft in den vergangenen Wochen eine über weite Strecken enttäuschende Leistung ab. Eine halbwegs gute Phase hatten die Vorarlberger lediglich in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel, als Moumi Ngamaleu eine gute Kopfball-Möglichkeit ausließ (51.) und ein Freistoß von Nikola Dovedan über die Querlatte flog. Ihre Druckphase in den letzten Minuten blieb ebenso unbelohnt, dafür sorgte Zulj in der 93. Minute aus einem Konter für die Entscheidung.

Möschl: “Bleiben in der Liga oben”

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Nach ihrer zehnten sieglosen Partie beenden die Altacher die Saison als Winterkönig und schlechteste Frühjahrsmannschaft fix auf Rang vier. Damit spielen sie nur dann in der Europa-League-Qualifikation, wenn Salzburg am 1. Juni in Klagenfurt das Cupfinale gegen Rapid gewinnt.

Die Rieder müssen nun ihr abschließendes Heimspiel gegen Mattersburg gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass sich Rapid in Wien gegen St. Pölten durchsetzt. Angesichts eines um vier Treffer schlechteren Torverhältnisses wären die Innviertler wohl bei einem Remis der Niederösterreicher im Allianz Stadion abgestiegen, selbst wenn gegen den SVM drei Zähler herausschauen sollten.

Chabbi hofft auf Schützenhilfe aus Hütteldorf

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Altach Keeper Lukse wurde erfolgreich operiert

via Sky Sport Austria

Innsbruck (APA) – Österreichs Fußball-Teamgoalie Andreas Lukse ist bereits am Montag in Innsbruck an der lädierten Schulter operiert worden. Das gab sein Club SCR Altach am Dienstag bekannt. Demnach startete der Wiener bereits mit der Physiotherapie. “Die Rückführung unserer Nummer 12 wird mehrere Wochen dauern”, berichteten die Vorarlberger.

Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, Lukse werde am Donnerstag aus dem Sanatorium Kettenbrücke entlassen. “Ich werde nun sehr hart für mein Comeback arbeiten”, versprach der 29-Jährige.

Lukas Jäger wechselt von Altach nach Nürnberg

Bild: GEPA

Lukas Jäger wechselt von Altach nach Nürnberg

via Sky Sport Austria

Der 1. FC Nürnberg verpflichtet Mittelfeldspieler Lukas Jäger vom SCR Altach. Der 23-jährige Österreicher wechselt ablösefrei zum deutschen Traditionsklub in die zweite deutsche Liga.

“Lukas war in den letzten beiden Jahren unumstrittener Stammspieler in Altach. Er ist ein gut ausgebildeter junger Profi, der sowohl in der Verteidigung als auch im Mittelfeld spielen kann und mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende ist”, erklärte FCN-Manager Andreas Bornemann. “Wir freuen uns, dass seine Verpflichtung geklappt hat, nachdem wir ihn in den letzten Monaten intensiv beobachtet haben.”

Altach-Torhüter Lukse erfolgreich operiert Medienmitteilung – SCR Altach

Mittelfeldspieler Lukas Jäger verlässt den CASHPOINT SCR Altach und wechselt ablösefrei zum 1. FC Nürnberg nach Deutschland. Lukas Jäger gehört in der aktuellen Saison zum Stammpersonal des SCRA und absolvierte bislang 33 Bundesliga-Partien für die Rheindörfler.

Nach seiner neunten gelben Karte wird der gebürtige Alberschwender gegen Ried fehlen und somit am kommenden Sonntag in Salzburg sein letztes Spiel im Dress des SCRA bestreiten. Lukas Jäger schaffte beim SCRA den Sprung über die Akademie Vorarlberg und die eigenen Amateure in die 1. Mannschaft.

Lukas Jäger: „Ich konnte in Altach eine tolle Entwicklung machen und möchte nun den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen. Dem SCRA gehört ein großes Dankeschön und der Mannschaft wünsche ich viel Erfolg in den nächsten Aufgaben.“

Steckbrief:

Name: Lukas Jäger
Geburtsdatum: 12.02.1994
Nationalität: Österreich
Position: Mittelfeld

Beim SCRA seit: 2010

Leistungsdaten:

Spiele SCRA: 122
Spiele SCRA Amateure: 59

Bild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,20.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach), Cesar Ortiz Puentenueva (Mattersburg) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 34. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried vs. SKN St. Pölten 1:1

Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SCR Altach 1:0

Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC vs. FK Austria Wien 2:1

Der WAC hat am Samstag einen großen Schritt Richtung Verbleib in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Kärntner feierten gegen die Austria einen 2:1-Heimsieg und liegen nun zwei Runden vor Schluss bei einer um vier Treffer besseren Tordifferenz sechs Punkte vor Schlusslicht SV Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg vs. FC Flyeralarm Admira 2:0

Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0

Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern. Tamas Szanto erzielte in der 17. Minute den einzigen und damit entscheidenden Treffer. (Spielbericht + VIDEO)

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Bild: GEPA

Altach-Trainer Scherb: „Das war ein Skandal, diese beiden Pfiffe“

via Sky Sport Austria

Der SV Mattersburg hat mit seinem Sieg am Samstag gegen den SCR Altach den Klassenerhalt fixiert. Altach hat hingegen im Rennen um Europa wichtige Punkte liegen lassen. Der 1:0-Sieg der Mattersburger über Altach wurde allerdings auch von Schiedsrichter Gishamer mit entschieden. In der ersten Hälfte übersah der Unparteiische einen Torraub von Novak, beim Treffer zum entscheidenden 1:0 übersah das Schiedsrichtergespann ein klares Abseits.

Besonders frustriert über die Fehlpfiffe zeigte sich nach der Partie Altach-Trainer Martin Scherb: „Natürlich hat das Schiedsrichterteam massiv in das Spiel heute eingegriffen. Das hat jeder gesehen. Die erste Szene war eine klare Rote Karte für Torraub und mit einem Freistoß fortzusetzen. Das Tor war ein Meter Abseits. Das war nicht einmal knapp, wo man eine Linie braucht. Es war klar ersichtlich. Es ist sehr schade. Ich habe noch nie die Schiedsrichter kritisiert, aber was heute abgegangen ist, das war nicht in Ordnung und nicht korrekt. Da muss sich die Bundesliga auch hinterfragen, ob sie den Abstiegskampf oder die Kämpfe um die Europa League so entschieden haben will wie heute. Das war ein Skandal diese beiden Pfiffe.“.

Martin Scherb im Interview: brightcove.createExperiences();

Auch Schiedsrichter Sebastian Gishamer meldete sich nach der Partie gegenüber Sky zu Wort. In beiden Fällen musste der Unparteiische zugeben, dass es sich bei den fraglichen Szenen um klare Fehlentscheidungen handelt. Zum unrechtmäßig gegebenen Tor für Mattersburg sagte Gishamer: „Im Spiel haben wir es leider nicht erkannt, dass der Spieler Höller in einer strafbaren Abseitsposition beim Zuspiel war. Nach Ansicht der TV-Bilder muss man sagen, es wäre Abseits gewesen und damit hätte das Tor nicht zählen dürfen.“.

Schiedsrichter Gishamer im Interview: brightcove.createExperiences();

Auch für den Sky-Experten Anton Pfeffer war die Torraub-Situation mehr als eindeutig. Seiner Einschätzung nach gehört eine solche Aktion eher zum Judo als in den Fußball. Besonderes Unverständnis hinterlässt für Pfeffer die Frage, warum der Assistent nicht in die Situation eingegrifen hat, vor allem nachdem sich die Situation “genau vor ihm” abgespielt hat.

Sky-Experte Anton Pfeffer zur Situation: brightcove.createExperiences();

Höller fixiert für Mattersburg Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Mattersburg (APA) – Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. Für Altach, das seit neun Spielen sieglos ist, setzte es im Rennen um die Europa-League-Tickets den nächsten Rückschlag.

In einer Samstag-Partie mit wenigen Höhepunkten waren die Mattersburger, die auf die gesperrten Stefan Maierhofer und Thorsten Röcher verzichten mussten, bei lebhaftem Wind von Beginn weg die aktivere Mannschaft. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste auf, das einzige Tor der Partie erzielte jedoch Höller – allerdings aus Abseitsposition.

Die Hausherren gaben durch Patrick Farkas (9.), der nach Kopfball-Vorlage von Altach-Kapitän Philipp Netzer aus der Distanz abzog, einen ersten Warnschuss ab. In der 41. Minute verzog der diesmal über die linke Seite kommende David Atanga. Für Altach vergab der nach einem Eckball am Fünfer völlig frei zum Schuss kommende Patrick Salomon (31.) die beste Chance in der ersten Hälfte. Mattersburg hatte auch deswegen Glück, weil Schiedsrichter Sebastian Gishamer bei einem strittigen Zweikampf von Michael Novak mit Nikola Dovedan nicht auf Foul am Altacher entschied.

Nach der Pause tat sich Mattersburg mit Gegenwind schwerer. Die erste Chance hatte dennoch Innenverteidiger Cesar Ortiz (53.), der gegen seinen Ex-Club einen Kopfball knapp neben das Tor setze. Altach kam nun immer häufiger zu Chancen. Hannes Aigner brachte in der 65. Minute seinen Kopf nicht an einen Eckball, SVM-Torhüter Markus Kuster hatte zuvor ins Leere gefaustet. In der 77. Minute klärten Novak und Ortiz in Strafraum im Verbund.

Höller kam dann rechts im Strafraum an den Ball und jagte ihn hoch in die kurze Ecke. Beim Zuspiel von Kapitän Patrick Farkas stand er jedoch klar im Abseits. Der Mittelfeldspieler, der mit einer Gesichtsmaske spielte, hatte unter der Woche mit dem Training pausieren müssen, da er umgeknickt war. Für Höller war es das erste Saisontor.

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