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RIED,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SCR Altach. Image shows Thomas Gebauer (Ried). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Alle Spiele, alle Tore der 26. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Rapid Wien – SV Mattersburg 1:1

Die Hütteldorfer mussten sich am Samstag zum Auftakt der 26. Runde gegen den SV Mattersburg mit einem 1:1 (1:1)-Remis zufriedengeben. Es war bereits die siebente Bundesliga-Partie in Folge ohne Sieg für die bemühte, aber erneut glücklose Rapid-Mannschaft, die im eigenen Stadion bereits nach 25 Sekunden in Rückstand geriet. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SKN St. Pölten 1:0

Trotz klarer Überlegenheit schlugen die Kärntner im Duell der Liga-“Wölfe” mit den Niederösterreichern am Samstag erst in der 94. Minute durch Christian Klem entscheidend zu. Nach dem 1:0 überholte der WAC in der Tabelle Rapid und ist nun Sechster. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Ried – SCR Altach 2:0

Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Flyeralarm Admira – SK Sturm Graz 1:0

Am Samstag unterlagen die Grazer bei Admira Wacker in der 26. Runde der Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0) und verließ nach zwei Erfolgen en suite den Platz wieder als Verlierer. Sturm ging in einer von heftigem Wind dominierten Partie durch das neunte Saisontor von Lukas Monschein (69.) k.o. und ließ wertvolle Punkte im Kampf um Platz drei liegen. (Zum Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0

Eine Halbzeit lang durfte sich die Wiener Austria Hoffnungen auf einen Auswärtssieg bei Meister Red Bull Salzburg machen. Die Veilchen zeigten sich nicht effizient genug und brachten trotz einiger Chancen im ganzen Spiel keinen einzigen Schuss auf das Gehäuse von Goalie Alexander Walke. Die Salzburger drehten auf und schickten die Austria mit einer 5:0-Packung zurück in die Bundeshauptstadt, außerdem bauten sie ihre Tabellenführung auf sieben Punkte aus. (Zum Spielbericht + VIDEO)

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Beitragsbild: GEPA

Martin Scherb: “Der eine oder andere Spieler ist vielleicht mit zu vielen Zukunftsplanungen beschäftigt.“

via Sky Sport Austria

Martin Scherb: „Wer nicht bereit ist, für den SCR Altach alles zu geben, wird nicht mehr spielen.“ Patrick Möschl: “Wenn wir so weiterspielen, kommen wir von da unten raus.“ Lassaad Chabbi: “Wir haben eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive gefunden.“ Hans Krankl: „Heute hat Altach sehr blass ausgesehen.“

 

SV Guntamatic Ried gewinnt 2:0 gegen CASHPOINT SCR Altach. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SV Guntamatic Ried – CASHPOINT SCR Altach 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Alexander Harkam

 

Mathias Honsak (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben versucht, dem Gegner keinen Platz zu lassen. Wir wollten den Sieg, wir brauchten die Tore und wir haben das alles heute dem Gegner gezeigt. Wir sind hinten kompakt gestanden und haben dem Gegner wenig Platz gelassen und zum Schluss den Sieg noch geholt. Wir haben uns auf dem 2-0 nicht ausgeruht und somit den Sieg eingefahren.“

…über Trainer Lassaad Chabbi: „Er pusht die Mannschaft und gibt immer 100 Prozent. Das zahlt sich aus.“

 

Patrick Möschl (SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel und dessen Auswirkungen: „Es ist wieder neuer Schwung drinnen und wenn wir so weiterspielen, kommen wir von da unten raus.“

…über den neuen Antrieb im Abstiegskampf: „Wir haben jetzt alle wieder Selbstvertrauen getankt. Jetzt haben wir Länderspielpause und dann greifen wir wieder in Mattersburg an.“

 

Lassaad Chabbi (Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben das Spiel dominiert und über 90 Minuten sehr gut kontrolliert. Wir müssen am Boden bleiben und weiter gut arbeiten. Es war ganz wichtig, zu gewinnen und dass wir eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive gefunden haben. Wir haben uns auf Altach sehr gut vorbereitet und analysiert und deswegen geht der Sieg in Ordnung.“

…über die Leistung von Stefan Nutz im Mittelfeld: „Er ist ein sehr guter Fußballer. Heute hat er seinen Job sehr gut gemacht.“

…über die Pläne für SV Ried: „Jeder soll im Training seine Leistung bringen. Niemand darf das Gefühl haben, dass er kein Stammspieler ist.“

 

Andreas Lukse (CASHPOINT SCR Altach):
…über seine Verletzung: „Dem Hüftbeuger geht es gut. Er ist stabil und ich bin bei Kräften. Der Trainerstab war der Meinung, dass ich noch ein bisschen länger brauche und das ist zu akzeptieren.“

…über seine Chancen im Nationalteam: „Natürlich habe ich genauso gute Chancen, wie die anderen beiden, die dabei sind. Ich durfte im Herbst schon ein Länderspiel machen und das war O.K. Für mich war es wichtig, dass ich rechtzeitig fit werde. Ab nächsten Freitag geht es weiter mit dem Nationalteam.“

…über Probleme im Spiel des SCR Altach: „Wir zeigen unser negatives Auswärtsgesicht. Defensiv sind wir nicht kompakt und offensiv nicht vorhanden.“

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Das Auftreten war einer Altacher Mannschaft nicht würdig. Ich habe unmittelbar keine Erklärung. Der eine oder andere Spieler ist vielleicht mit zu vielen Zukunftsplanungen beschäftigt. Die Geduld, die ich in der Kabine angesprochen habe, sollte nicht mit Lethargie verwechselt werden.“

…über die fehlende Bereitschaft in der Mannschaft: „Die Bereitschaft den ersten Meter zu machen ist nicht da, aber sich mit Managern zu treffen schon. Wer nicht bereit ist, für den SCR Altach alles zu geben, wird nicht mehr spielen.“

…über die Negativserie bei Auswärtsspielen gegen SV Ried: „Es ist unerklärlich, warum die Mannschaft so aufgetreten ist. Wir werden auswerten und neuformulieren für die nächsten zehn Spiele. Aus mir spricht noch die Enttäuschung.“

 

Alfred Tatar(Sky Experte):
…über die SV Ried: „Der Sieg ist sehr verdient. Sie waren gewollt, die Negativserie mit dem neuen Trainer endlich hinter sich zu lassen. Von der Leistung her hat heute das Resultat gepasst.“

…über den SCR Altach und Martin Scherb: „Ich verstehe die Enttäuschung. Sie haben die große Chance liegen gelassen, sich an Salzburg heranzupirschen. Dann tritt die Mannschaft so auf. Altach ist in Lethargie verfallen. Sie haben kein gutes Gesicht gezeigt. Die Leistung der Rieder darf aber nicht geschmälert werden.“

 

Hans Krankl (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Ihre Auswärtsschwäche müssen sie abstellen. Heute haben sie sehr blass ausgesehen. Die Rieder haben verdient gewonnen.“

…über die Initialzündung für die SV Ried: „Das muss der Weg nach oben sein. Es war ein Lebenszeichen.“

Ried siegt nach sieben Niederlagen in Folge wieder

via Sky Sport Austria

(APA) Die SV Ried hat unter ihrem neuen Trainer Lassad Chabbi erstmals angeschrieben. Am Samstag bezwang das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga nach ansprechender Leistung den Tabellenzweiten Altach mit 2:0 (1:0) und verkürzte den Abstand zum Neunten Mattersburg auf einen Zähler. Altach zeigte wieder sein negatives Auswärtsgesicht.

Die Oberösterreicher verdienten sich ihren siebenten Saisonsieg redlich, lagen in allen wesentlichen Statistiken voran. Patrick Möschl (34.) und der noch in der ersten Hälfte eingewechselte Mathias Honsak (57.) sorgten für den ersten vollen Erfolg nach sieben sieglosen Partien oder seit dem 3. Dezember 2016 (2:1 gegen Mattersburg).

Altach-Trainer Martin Scherb kritisiert sein Team

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Bei Altach fand die Berg- und Talfahrt in der Rückrunde eine Fortsetzung. Die Vorarlberger könnten sich am Sonntag gezwungen sehen, ihren zweiten Platz an die Austria abtreten zu müssen. Dafür müssten die Wiener allerdings drei Punkte von Tabellenführer Salzburg entführen.

Ried übernahm bei unwirtlichen Bedingungen relativ bald das Kommando. Stefan Nutz (16.) prüfte Martin Kobras, der für den am Hüftbeuger verletzten ÖFB-Teamgoalie Andreas Lukse im Tor stand, mit einem Schuss von außerhalb des Sechzehners. Und Nutz (21.) war es auch, der kurz darauf von der linken Seite das lange Eck knapp verfehlte. Der Ball streifte sogar noch die äußere Stange.

Lassaad Chabbi: “Ganz wichtig, dass wir auf dem Boden bleiben”

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Von Altach war immer weniger zu sehen, die Vorarlberger zeigten sich zudem in der Defensive anfällig. Nach einer halben Stunde bekam Ried einen Freistoß zugesprochen, die Flanke von Nutz in den Strafraum gelangte zu Clemens Walch, der sofort abzog. Im Strafraum gab Möschl der Kugel mit der Ferse die entscheidende Berührung – Kobras war das erste Mal geschlagen.

Die Innviertler blieben auch in der zweiten Spielhälfte am Drücker. Erst schoss Orhan Ademi (56.) alleine vor Torhüter Kobras noch daneben, doch nach einem Vorstoß von Florian Hart über die rechte Seite musste der für den verletzt ausgeschiedenen Walch eingetauschte Honsak den Ball nur noch einschieben.

Altach kam zu spät auf. Jan Zwischenbrugger (64.) setzte auf der anderen Seite einen Kopfball knapp neben das Tor. Kapitän Thomas Gebauer, der sein 300. Bundesliga-Spiel bestritt und deswegen vor der Partie vom Verein geehrt wurde, musste nicht eingreifen und hielt auch später seinen Kasten sauber.

Möschl bringt die SV Ried 1:0 in Führung

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Honsak sorgt für den 2:0 Endstand

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ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Hannes Aigner „Heute hat es perfekt gepasst“

via Sky Sport Austria

Gerald Baumgartner: „Die erste Möglichkeit ein Tor zu schießen hat Altach ausgenützt.“ Michael Konsel: „Die Altacher haben die Ausfälle viel besser verkraftet als die Mattersburger.“ Martin Scherb: „Der Spielverlauf war ideal für uns.“

CASHPOINT SCR Altach gewinnt gegen SV Mattersburg mit 3:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

CASHPOINT SCR Altach – SV Mattersburg 3:0 (2:0)

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

…über die Verletztenliste seiner Mannschaft: „Die Kaderbreite gibt uns die Gelegenheit einige Spieler zu sehen, die jetzt nicht so oft zum Einsatz gekommen sind.“

 

…über die Leistung: „Ich freue mich unheimlich für die Mannschaft, für die Spieler auch! Heute einige aus der zweiten Reihe, die gezeigt haben, dass wir absolut auf sie zählen können. Und deshalb bin ich im Moment absolut glücklich.“

 

…über das Spiel: „Wir hatten heute auch kurz vor der Pause bei zwei Möglichkeiten von Mattersburg Glück. Der Spielverlauf war ideal für uns und das haben wir auch toll zu Ende gespielt, aber wir werden genauso wie die Niederlagen auch die Siege sehr sachlich analysieren.“

 

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):

…über die Wichtigkeit von Nicolas Ngamaleu für die Altacher Mannschaft: „Er ist sehr wichtig für uns und ich denke, dass er am Anfang der Saison vielleicht ein wenig Probleme hatte Fuß zu fassen, aber mittlerweile ist er eine Fix-Größe und nicht wegzudenken.“

 

Emanuel Sakic (CASHPOINT SCR Altach):

…über seine Leistung: „Ich bin glücklich. Ich bin wieder in die Mannschaft gekommen und habe gleich ein Tor gemacht.“

 

…über das Spiel: „Ich glaube wir sind sehr kompakt gestanden hinten und die Taktik ist einfach aufgegangen.“

 

Hannes Aigner (CASHPOINT SCR Altach):

 

…über das Spiel: „Heute hat es perfekt gepasst.“

 

…über den Spielverlauf: „Mattersburg war nicht schlecht, wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht so Zugriff gehabt auf das Spiel, sie haben da denke ich mehr Ballbesitz gehabt als wir, aber entscheidend ist, dass wir getroffen haben.“

 

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…über das Spiel: „Die erste Möglichkeit ein Tor zu schießen hat Altach ausgenutzt, dann ein leichter Ballverlust von David, abgefälscht noch der Schuss, das war dann das 2:0. Und mit dem System, mit zehn Leuten hinten drinnen stehen in der eigenen Hälfte und dann rauskontern, hatte es Altach dann natürlich aufgrund des Spielverlaufs etwas leichter gegen uns.“

 

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben es bis zum Schluss noch probiert, auch mit den Auswechslungen probiert noch Verbesserungen herbeizuführen, hatten erste Halbzeit einen Stangenschuss, noch eine tausendprozentige Torchance. So hätten wir rankommen können.“

 

…über den verletzungsbedingten Ausfall von Stefan Maierhofer: „Schade, dass er nicht dabei ist, aber so bekommt Patrick Bürger wieder seine Chance.“

 

Michael Konsel (Sky Experte):

…über das Spiel: „Die Altacher haben die Ausfälle viel besser verkraftet als Mattersburg.“

 

…über den zweiten Treffer von CASHPOINT SCR Altach: „Auch, wenn der abgefälscht ist sollte man den schon halten können.“

 

…über Hannes Aigner: „Er hat Klasse, die verliert man auch im Alter nicht. Man braucht nur mehr Erholungsphasen.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Gleich nach der Pause, die Mattersburger haben sich einiges vorgenommen, eben schnell den Anschlusstreffer zu machen, ist nicht passiert, 3:0 somit ist die Partie gegessen.“

 

…über das Führungstor von Hannes Aigner: „Das sind genau die Tore, die Hannes Aigner macht. Das zeichnet natürlich einen Goalgetter wie Hannes Aigner aus.“

 

Altach verkürzt Rückstand auf Salzburg

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach ist am Samstag in der Fußball-Bundesliga wieder näher an Spitzenreiter Red Bull Salzburg herangerückt. Die Vorarlberger feierten dank Treffer von Hannes Aigner (5.), Emanuel Sakic (15.) und Moumi Ngamaleu (54.) einen 3:0-Heimsieg über den SV Mattersburg und liegen damit nur noch vier Punkte hinter dem Titelverteidiger auf Rang zwei.

Im Duell der besten Heim- mit der schlechtesten Auswärts-Mannschaft mussten beide Teams wichtige Spieler vorgeben – bei Altach fehlten etwa ÖFB-Teamgoalie Andreas Lukse und Kapitän Philipp Netzer, bei Mattersburg Sturmtank Stefan Maierhofer. Die Gastgeber konnten die Ausfälle weit besser kompensieren, wie schon die Anfangsphase zeigte.

Scherb: “Freue mich unheimlich für die Mannschaft”

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In der 5. Minute schlug der in Kameruns Nationalteam einberufene Ngamaleu eine Maßflanke auf Aigner, der gegen die Laufrichtung von Mattersburg-Goalie Markus Kuster einköpfelte. Zehn Minuten später war der Schlussmann der Burgenländer neuerlich geschlagen, als ein vom Ex-Altacher Cesar Ortiz abgefälschter Sakic-Schuss aus über 30 Metern den Weg ins Tor fand. Für den 26-Jährigen war es das erste Bundesliga-Tor.

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Danach zogen sich die Rheindörfler relativ weit zurück und überließen den Mattersburgern die Initiative. Mit dem deutlichen Plus an Ballbesitz wussten die Gäste erst kurz vor der Pause etwas anzufangen. Zunächst ging ein Kopfball von Thorsten Röcher nach Flanke von Michael Perlak ans Lattenkreuz (41.), dann schoss Jano nach Fehler von Benedikt Zech am langen Eck vorbei (45.).

In der 54. Minute brachte sich der SVM durch eine Unachtsamkeit um die letzte Chance auf einen Punktgewinn. Die Matterburger protestierten gegen eine Einwurf-Entscheidung und waren dadurch in der Defensive ungeordnet. Aigner erkannte die Situation und schickte Ngamaleu auf die Reise, der den Ball lässig über Kuster zum 3:0 ins Netz schupfte.

Mattersburg-Trainer Baumgartner analysiert die Niederlage

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Diesen Vorsprung schaukelten die Altacher dank ihrer gewohnt starken Defensive souverän über die Zeit und fuhren damit den 10. Heimsieg im 13. Spiel ein, den ersten unter Neo-Coach Martin Scherb. Die Burgenländer wiederum müssen in dieser Saison weiterhin auf den ersten vollen Erfolg in der Fremde warten und liegen als Vorletzter weiterhin drei Punkte vor Schlusslicht SV Ried.

 

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WATERS,AUSTRIA,21.OCT.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, WSG Wattens vs LASK Linz. Image shows the rejoicing of Christian Gebauer (Wattens). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Wattens-Mittelfeldspieler Gebauer ab Sommer bei Altach

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Fußball-Bundesligist SCR Altach hat seine erste Neuverpflichtung für den Sommer unter Dach und Fach gebracht. Mittelfeldspieler Christian Gebauer wechselt nach Saisonende vom WSG Wattens zu den Vorarlbergern. Der 23-Jährige erhält einen Vertrag bis Sommer 2020, gab der aktuelle Tabellenzweite am Montag bekannt. Gebauer hält nach 22 Erste-Liga-Spielen für Wattens bei drei Toren und drei Assists. Artikelbild: GEPA

Martin Scherb: „Kompliment an Sturm, sie haben hochverdient gewonnen.“

via Sky Sport Austria

Christian Jauk: „Bei Sturm ist es so wie bei den Klubfarben, schwarz-weiß.“ Stefan Hierländer: „Der Sieg war sehr wichtig fürs Selbstvertrauen.“ Martin Scherb selbstkritisch: „Auch ich habe sehr viel falsch gemacht, sonst wäre uns das nicht passiert.“ Franco Foda: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Trainer zur Diskussion steht, wenn er gerade vor wenigen Wochen um zwei Jahre verlängert hat.“

Der SK Sturm Graz schlägt den SCR Altach mit 3:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Sturm Graz – SCR Altach 3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

Franco Foda (Trainer SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Der Sieg war wichtig, vor allem für die Mannschaft. Wir haben 20 Minuten benötigt, dass wir zielstrebig nach vorne gespielt haben. Nach dem ersten Tor hat man gemerkt, es war einfach eine Befreiung. Vor allem nach dem 2:0 haben wir richtig gut gespielt. Wir waren extrem giftig, extrem aggressiv und haben dem Gegner keine Räume gegeben. Es war insgesamt ein gutes Spiel. Gerade wenn man drei Mal verloren hat, hat man heute den Zusammenhalt gemerkt. Nicht nur in der Mannschaft und innerhalb des Vereines, sondern auch die Fans. Sie haben von der ersten Minute die Mannschaft extrem gut unterstützt. Das war extrem wichtig für die Spieler.“

…über die Bedeutung des Sieges für ihn: „Es geht doch überhaupt nicht um meine Person. Ich bin schon zu lange im Trainergeschäft tätig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Trainer zur Diskussion steht, wenn er gerade vor wenigen Wochen um zwei Jahre verlängert hat.“

…über die harte Spielweise: „Es war ein sehr intensives und aggressives Spiel. Es ging vor allem für uns um sehr, sehr viel. Wir durften auf keinen Fall dieses Spiel verlieren. Bis auf das Foul von Mahop war alles im Rahmen.“

Baris Atik (SK Sturm Graz):
…über seinen ersten Treffer: „Es freut mich natürlich, dass ich getroffen und der Mannschaft geholfen habe. Mir war es wichtig, dass wir die drei Punkte zu Hause lassen. Das habe ich in der letzten Woche schon angekündigt, dass wir das Spiel heute für die Fans, für den Verein und für das Team gewinnen müssen. Der Trainer hat uns perfekt auf die gegnerische Mannschaft eingestellt und heute haben wir es auf dem Platz gezeigt. Es freut jeden Fußballer, wenn man ausgewechselt wird und man Standing Ovation bekommt.“

…über die Tätlichkeit von Louis Ngwat-Mahop: „Das sind Emotionen. Er sagt zwar, dass es unabsichtlich war, aber ich denke im Fernseher sieht man, dass es extra war. Wenn ein kleiner Spieler seinen Körper gegen so einen Riesen reinstellt und der den Zweikampf verliert, verstehe ich es, wenn man mal reinhaut.“

Stefan Hierländer (SK Sturm Graz):
…über das Spiel: „Der Sieg war sehr wichtig fürs Selbstvertrauen. Man hat schon im Spiel gemerkt, dass wir uns alles selbst erarbeiten müssen, weil das Selbstvertrauen nicht so da ist. In der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass teilweise das Spiel da war, das wir durchziehen wollen. Ich bin überglücklich über die drei Punkte.“

…über seine Gefühle beim Tor: „Natürlich fällt da ein kleiner Stein vom Herzen, wenn man das 1:0 macht. Es war eine schwere Zeit für uns. Wir haben ein Spiel gewonnen, aber mehr auch nicht.“

Christian Jauk (Präsident SK Sturm Graz):
…in der Halbzeit über die aktuelle Situation: „Bei Sturm ist es so wie bei den Klubfarben, schwarz-weiß. Wenn es gut läuft erzeugt man schneller Euphorie, wenn es nicht so gut läuft kommt Unruhe auf. Die Woche war nicht ganz einfach, aber das versuche ich dann auszugleichen, indem ich die Leute unterstütze und den Rücken stärke und versuche auch ein wenig Ruhe hineinzubringen.“

…in der Halbzeit, auf die Frage ob Franco Foda in Frage gestellt wird: „Die Frage stellt sich nicht. Diese Thematik ist derzeit kein Thema.“

…über das nicht ausverkaufte Stadion: „Heute ist es eine Konsequenz aus der Enttäuschung des Frühjahrstarts. Sonst sind der Sturm-Fan und die Sturm-Familie sehr, sehr treu, aber sie ist auch eine emotionale.“

Martin Scherb (Trainer SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir hatten einen Plan und den haben wir in kaum einer Phase des Spiels umsetzen können. Wir wollten über das Zentrum nach vorne kommen und das ist uns überhaupt nicht gelungen. Im Gegenteil, genau die Dinge die wir verhindern wollten sind dann eingetreten. Es war ein richtig gebrauchter Tag. Kompliment an Sturm, sie haben hochverdient gewonnen. Wir haben heute sehr viel falsch gemacht. Auch ich habe sehr viel falsch gemacht, sonst wäre uns das nicht passiert. Vielleicht war es der falsche Matchplan oder der eine oder andere Spieler, der noch nicht so weit ist. Das nehme ich natürlich auf mich. Es sind in dieser Liga bis auf Salzburg alle Mannschaften auf Augenhöhe. Die Mannschaft die heute besser war hat verdient gewonnen.“

…über die harte Spielweise: „Beide Mannschaften wollten gewinnen, das war der Grund. Es waren viele Zweikämpfe im Mittelfeld, viele Fouls.“

…über die Tätlichkeit von Mahop: „Schaut nicht gut aus, aber Louis schaut nicht runter und der Linienrichter steht genau dort.“

…über die Verletzung von Galvao: „Auch Mahop ist schwerst angeschlagen mit einer Adduktoren- und Schulterverletzung. Das Glück, das Altach im Herbst hatte mit kaum verletzten Spielern, das ist wie weggeblasen. Wenn man jede Woche auf zwei, drei Stammspieler verzichten muss, ist es hart, aber da heißt es weiterarbeiten.“

…über das grobe Foul von Philipp Netzer: „Philipp ist da sehr aggressiv, da könnte man vielleicht auch über eine andere Farbe nachdenken. Aber wenn man diese Szene sieht, dann erwarte ich mir auch im Sinne der Fairness auch die 20 Fouls für die Sturm keine Gelbe Karte bekommen hat und meine Spieler zu Recht Gelbe Karten bekommen haben.“

Philipp Netzer (SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir haben in gewissen Situation, auch bei den Toren geschlafen. Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen. In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich besser. Vielleicht muss er auch den Elfmeter geben. Ich habe die Situation jetzt noch nicht gesehen, aber dann steht es 1:1. Durch eigene Fehler schießen wir uns die Tore wieder selbst. Graz war einfach besser und hat heute verdient gewonnen.“

…über die ruppige Spielweise: „Es ist körperlich hart zur Sache gegangen, aber ich denke trotzdem, dass es nicht unfair war. Der Schiedsrichter hat auch ein bisschen dazu beigetragen. Er hat vielleicht auch einen Graz-Komplex wie wir.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über das Spiel: „So wie das Ergebnis war auch die Leistung. Sturm Graz hat sehr, sehr gut gespielt, aber Altach war nie in der Lage an die Leistung des letzten Wochenendes anzuknüpfen. Ich hätte mir Altach besser und mutiger erwartet. Sturm war in der Offensive sehr variabel und hat dadurch sehr viele Torchancen herausgespielt. Sturm war spielerisch viel, viel besser als Altach.“

…über das unsportliche Verhalten von Louis Ngwat-Mahop: „Er ist ganz klar draufgestiegen, Rote Karte normalerweise.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über Sturm Graz: „Viele Spieler haben heute erkannt, um was es bei Sturm Graz geht. Sie haben heute von der ersten Minute erkennen lassen, dass sie das Spiel gewinnen wollen.“

…über Franco Foda: „Mich stört es im Besonderen, wenn der Franco Foda immer dann wenn es Niederlagen gibt Rede und Antwort steht und wenn die Mannschaft gewinnt, dann nimmt er sich zurück. Dieser Sieg ist natürlich für ihn enorm wichtig. Die Zukunft schaut nach dem Sieg wieder viel besser aus.“

…über die harte Spielweise: „Auf der einen Seite ist es um sehr viel gegangen in dem Spiel. Auf der anderen Seite waren die Sturm-Spieler immer einen Schritt schneller als die Altacher. Deswegen auch die Fouls. Der Schiedsrichter hat das eine oder andere Mal etwas übersehen, was in dieser Form nicht übersehen werden darf. Ich denke da an die Aktion von Mahop, aber auch an das Foul von Philipp Netzer in der zweiten Halbzeit. Da war er mit Gelb gut bedient.“

…über das unsportliche Verhalten von Louis Ngwat-Mahop: „Es ist für mich schon überraschend, das sollte der Linienrichter sehen. Normalerweise ganz klare Rote Karte.“

…über die Abseitsentscheidung gegen Johannes Aigner: „Man sieht ganz genau, dass Netzer und Aigner im Abseits waren.“

Sturm Graz trotzt gegen Altach der Krise

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Nach drei Niederlagen zum Auftakt hat Sturm Graz am Samstag den ersten Frühjahrssieg in der Fußball-Bundesliga eingefahren. Die vorerst drittplatzierten Steirer setzten sich vor eigenem Publikum gegen Altach dank Treffer von Stefan Hierländer (19.), Baris Atik (64.) und Marc Andre Schmerböck (80.) mit 3:0 durch und rückten damit bis auf vier Punkte an den Tabellenzweiten aus Vorarlberg heran.

Hierländer erzielt den ersten Sturm-Heimtreffer 2017!

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Außerdem durfte sich Sturm über den ersten Heimsieg seit dem 15. Oktober des Vorjahres (1:0 gegen Ried) freuen. Danach folgten bis zum Duell mit Altach ein Remis und vier Niederlagen in der Merkur Arena.

Das Ende dieser Misserfolgsserie zeichnete sich schon früh ab. Die Grazer präsentierten sich im Vergleich zu den jüngsten Auftritten wie verwandelt, schnürten die Altacher in deren Hälfte ein und wurden erstmals in der 2. Minute gefährlich, als ein Freistoß von Charalampos Lykogiannis nur relativ knapp das Tor von Martin Kobras verfehlte. Der frühere Sturm-Profi ersetzte den nach wie vor an Muskelproblemen laborierenden Einser-Goalie Andreas Lukse.

Mit seinem ersten Bundesligatreffer erzielt Atik das 2:0

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In der 19. Minute war Kobras nach einer sehenswerten Sturm-Aktion erstmals geschlagen. Deni Alar verlängerte einen Pass von James Jeggo mit der Ferse in den Lauf von Marc Andre Schmerböck, dessen Stanglpass musste Hierländer nur noch einschieben. Kurz vor der Pause hatte Alar das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber aus guter Position.

Scherb: “Haben vieles falsch gemacht”

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Für Altach war die erste Hälfte nicht nur aufgrund der gezeigten Leistung zum Vergessen – in der 31. Minute schied Galvao mit Verdacht auf Unterarmbruch aus. Immerhin hatten die Gäste Glück, dass Schiedsrichter Julian Weinberger einen Tritt von Louis Ngwat-Mahop auf die Wade des am Boden liegenden Atik übersah (26.).

Schmerböck setzt den 3:0 Schlusspunkt

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Nach dem Seitenwechsel wurden die Altacher zunächst stärker, mehr als ein durch Sturm-Keeper Christian Gratzei parierter Freistoß von Daniel Luxbacher (62.) schaute jedoch nicht heraus. Schon zwei Minuten später sorgten die Hausherren für klare Verhältnisse: Kobras ließ einen Weitschuss von Schmerböck nach vorne abprallen und der starke Atik staubte zum 2:0 ab.

Trotz dieses Fehlers verhinderte Altachs Tormann im Finish eine höhere Niederlage – Kobras war bei Chancen von Schmerböck (71.), Atik (72.) und Simon Piesinger (74.) zur Stelle. In der 80. Minute parierte der Goalie einen Schuss von Hierländer per Fußabwehr, den abspringenden Ball verwertete Schmerböck zum 3:0-Endstand.

Damit verlor Altach bereits das elfte Auswärtsmatch en suite gegen Sturm bei einem Torverhältnis von 6:39 und ist gegen die “Blackys” seit acht Partien sieglos.

Mahop mit einer üblen Tätlichkeit

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Atik zu Mahop: “Das sind Emotionen”

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VIENNA,AUSTRIA,25.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SCR Altach. Image shows Alexander Gruenwald (A.Wien), Philipp Netzer (Altach) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 23. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

Wolfsberger AC – SK Rapid Wien 2:1

Rapids Angstgegner WAC hat den Fußball-Rekordmeister am Samstag endgültig in die Krise geschossen. Die Kärntner feierten gegen die Hütteldorfer durch Treffer von Peter Tschernegg (36.) und Mario Leitgeb (79.) beziehungsweise Mario Sonnleitner 61.) einen 2:1-(1:0)-Heimsieg und bauten damit ihre Erfolgsserie gegen die Grün-Weißen aus. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg 1:0

Auch ohne den zu Vertragsgesprächen nach China geflogenen Goalgetter Jonatan Soriano hat Meister Salzburg Mattersburgs kleine Erfolgsserie am Samstag gestoppt. Der von Altach zurückgeholte Dimitri Oberlin (61.) schoss die “Bullen” in der 23. Runde zu einem glanzlosen 1:0-Heimsieg über die Burgenländer und unterstrich seine Bedeutung für den Liga-Leader, der weiter drei Punkte vor Altach liegt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – SCR Altach 1:3

Der SCR Altach kann auch unter Coach Martin Scherb gewinnen. Die Vorarlberger setzten sich im dritten Frühjahrsspiel am Samstag bei der Wiener Austria 3:1 (2:0) durch und sicherten damit den zweiten Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga mit nun fünf Punkten Vorsprung auf die drittplatzierten Favoritner ab. Der Rückstand auf Leader Salzburg beträgt nach wie vor drei Zähler. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FC Admira Wacker Mödling – SV Ried 1:0

Die SV Ried bleibt auch nach der 23. Runde Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga. Die Innviertler kassierten am Samstag gegen die Admira durch ein Gegentor von Dominik Starkl (90.) eine 0:1-Auswärtsniederlage und liegen damit weiterhin aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem punktegleichen SV Mattersburg. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St. Pölten – SK Sturm Graz 2:1

Der SKN St. Pölten feiert seinen sechsten Saisonsieg und stürzt Sturm Graz in die Krise. Die Steirer gingen zwar in Führung, ließen aber nach und mussten sich am Ende geschlagen geben. Somit musste Sturm im dritten Spiel 2017 die dritte Niederlage hinnehmen. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Thorsten Fink „Altach war für mich heute besser, das war ganz klar“

via Sky Sport Austria

FK Austria Wien 1:3 CASHPOINT SCR Altach

Schiedsrichter: Rene Eisner

 

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien):

 

…über seinen Fehler: „Ich denke natürlich habe ich ihnen gleich am Anfang das Tor ermöglicht und da war ich zu nachlässig.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):

 

…über den Spielverlauf: „Ich denke, dass wir zu früh das 0:1 bekommen haben. Und ja, dann war der eine oder andere schon ein bisschen nervös.“

…über den Gegner: „Altach war für mich heute besser, das war ganz klar.“

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

 

…über den Sieg: „Es freut mich für die Jungs ganz besonders, dass wir uns heute mit dem Dreier belohnt haben.“

…über die Verletzungssorgen seiner Mannschaft: „Das sind Dinge die jedem Trainer passieren können. Es gilt dann für uns Trainer immer, in dieser kurzen Zeit die dann bleibt, so wie es heute mit Andi Lukse war, das Beste daraus zu machen. Schade vor allem um Boris Prokopic, der eine schwere Verletzung hat.“

…über die Leistung von Nicolas Ngamaleu: „Wir müssen viel laufen um erfolgreich zu sein, aber Ngamaleu lauft schon seit drei Spielen so viel wie heute, es ist unfassbar. Und er macht jedes Spiel ein Tor.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):

 

…über CASHPOINT SCR Altachs Leistung: „Der Altach Sieg war absolut souverän über die ganze Spielzeit.“

 

Toni Pfeffer (Sky Experte):

 

…über den Fehler von Rotpuller beim ersten Tor von CASHPOINT SCR Altach: „Ngamaleu darf natürlich nicht den kürzeren Weg zum Tor haben und daher ist ein klassischer Stellungsfehler von Rotpuller vorausgegangen.“

…über den Sieg von CASHPOINT SCR Altach: „Absolut verdient!“

…über die FK Austria Wien: „Die Austria hat sich das sicher ganz anders vorgestellt mit einem 4:0 bei Sturm letzte Woche. So, jetzt kriegt man daheim drei Stück, in einer Art und Weise wo man sagt, absolut verdient für Altach.“

 

 

 

Altach gewinnt Schlager um Platz zwei

via Sky Sport Austria

(APA) Der SCR Altach kann auch unter Coach Martin Scherb gewinnen. Die Vorarlberger setzten sich im dritten Frühjahrsspiel am Samstag bei der Wiener Austria 3:1 (2:0) durch und sicherten damit den zweiten Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga mit nun fünf Punkten Vorsprung auf die drittplatzierten Favoritner ab. Der Rückstand auf Leader Salzburg beträgt nach wie vor drei Zähler.

Nach einem Remis bei Admira Wacker Mödling (1:1) und einer Niederlage gegen SKN St. Pölten (1:2) fixierten Nicolas Ngamaleu (4.) und der bärenstarke Nikola Dovedan (29., 58./Elfmeter) mit seinen Saisontoren sieben und acht Altachs ersten Sieg im Jahr 2017. Die Wiener kassierten aufgrund von Nachlässigkeiten in der Defensive nach dem klaren 4:0 bei Sturm Graz wieder einen Rückschlag, vor allem im Titelkampf ging entscheidender Boden verloren.

Ngamaleu trifft zum 1:0 für Altach
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Anstatt Wiedergutmachung zu betreiben für das 1:5 in Altach Anfang November, setzte es die nächste Pleite im direkten Duell mit dem Sensationsteam der laufenden Saison. Dass die Austria dank des späten 1:3 durch Raphael Holzhauser (89./Elfmeter) weiterhin als einziges Team in jedem Saisonspiel getroffen hat, war kein Trost.

Austria-Coach Thorsten Fink war durch die Ausfälle von Petar Filipovic (verletzt) und Tarkan Serbest (gesperrt) zu Umstellungen gezwungen. Der Deutsche verhalf dem 17-jährigen Alexander Borkovic in der Innenverteidigung etwas überraschend zu seinem Ligadebüt. Im defensiven Mittelfeld durfte Abdul Kadiri Mohammed nach zuvor nur zweiminütiger Spielzeit erstmals von Beginn an ran. Die Altacher mussten kurzfristig den Ausfall des angeschlagenen Goalies Andreas Lukse wegstecken, Martin Kobras sprang ein. Lukas Jäger kam nach seiner Sperre zurück ins Team, im Mittelfeld gab zudem Louis Ngwat-Mahop nach Verletzungspause sein Comeback.

Dovedan mit dem zweiten Tor für die Gäste
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Die Gäste erlebten einen Traumstart. Ein weites Schreiner-Zuspiel leitete Dovedan in den Lauf von Ngamaleu weiter, der sich im Zweikampf mit Lukas Rotpuller durchsetzte und Osman Hadzikic überhob (4.). Sechs Minuten später wirkte Rotpuller neuerlich unsicher, diesmal hatte er aber Glück, dass ein Foul an Dovedan als letzter Mann nicht geahndet wurde. Die Austria versuchte in der Folge mehr für die Offensive zu machen, hatte auch deutlich mehr Ballbesitz, kam aber vor der Pause nur einmal in die Nähe eines Torerfolgs. Nach einer Holzhauser-Flanke kam Alexander Grünwald nicht richtig zum Abschluss, Philipp Netzer konnte gerade noch klären (24.).

Dovedan verwandelt den Elfmeter sicher
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Die Altacher erwiesen sich demgegenüber als Meister der Effizienz, profitierten aber neuerlich von Austria-Fehlern. Ngamaleu wurde von Borkovic nicht am Schuss gehindert, den haltbaren Abschluss ließ Hadzikic aus und Dovedan staubte im Rutschen zum 2:0 (29.) ab. In der Defensive standen die Altacher gut gestaffelt und bombensicher.

Daran bisschen sich die Wiener auch nach dem Seitenwechsel die Zähne aus. Trotz forschem Start in die zweite Hälfte gelang der Anschlusstreffer nicht, da der letzte Pass nicht ankam. Ausgerechnet in der größten Druckphase der Hausherren machte Altach alles klar. Mohammed ging im Strafraum ungestüm in einen Zweikampf mit Dovedan und der Gefoulte traf souverän vom Punkt zum 3:0 (58.).

Holzhauser mit dem Ehrentreffer 
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Die Austria hatte hingegen weiter kein Glück, ein Grünwald-Freistoß landete an der Latte (70.), ein weiterer Abschluss des Regisseurs ging daneben (76.). Der Ehrentreffer glückte Holzhauser dann doch noch. Der Ex-Deutschland-Legionär verwandelte einen Elfmeter trocken, nachdem Lucas Galvao Austrias Felipe Pires niedergegrätscht hatte (89.). Das änderte nichts daran, dass Altach allmählich zu einem Angstgegner der Wiener avanciert. Dovedan und Co. gewannen vier der fünf jüngsten direkten Aufeinandertreffen.

Scherb und Fink im Gespräch

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ALTACH,AUSTRIA,06.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs FK Austria Wien. Image shows Benedikt Zech, Lucas Galvao da Costa Souza (Altach) and Alexander Gruenwald (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Wer bleibt Salzburg auf den Fersen? Austria Wien – SCR Altach live und exklusiv bei Sky

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WAC – Rapid am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Das Verfolgerduell Austria – Altach, Salzburg – Mattersburg und Admira – Ried ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz St. Pölten – Sturm Graz zum Abschluss der Runde am Sonntag ab 16.00 Uhr – live auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Anton Pfeffer und Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 23. Februar 2017 – Eröffnet wird die 23. Runde der tipico Bundesliga in Kärnten mit dem Duell zweier Tabellennachbarn: der RZ Pellets WAC, aktuell auf Rang 6, empfängt den fünftplatzierten SK Rapid. Sky Kunden können die Partie ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD live und exklusiv verfolgen.Im Anschluss kommt es zum Duell der Verfolger zwischen Austria Wien und dem SCR Altach – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Auch der Tabellenführer aus Salzburg ist am Samstag im Einsatz und empfängt den SV Mattersburg – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Die dritte Abendpartie steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfs: Admira Wacker trifft auf die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Alle drei Partien sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Zum Abschluss der Runde trifft dann am Sonntag der SKN St. Pölten auf Sturm Graz – ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD.

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Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 23. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 25. Februar 2016

15.30 Uhr
RZ Pellets WAC – SK Rapid Wien, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 2 HD
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Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experten: Heribert Weber & Anton Pfeffer

Sonntag, 26. Februar 2016

16.00 Uhr
SKN St. Pölten – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experte: Hans Krankl
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Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

ALTACH,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SKN Sankt Poelten. Image shows head coach Martin Scherb, masseur Juergen Koeck, assistant coach Stefan Fuhrmann, Boris Prokopic and masseur Martin Resch (Altach). Keywords: injury. Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

SCR Altach: Saisonaus für Boris Prokopic

via Sky Sport Austria

Schlechte Nachrichten kommen aus der medizinischen Abteilung des SCR Altach. Boris Prokopic hat sich im Spiel gegen den SKN St. Pölten einen Teilabriss der Achillessehne zugezogen. Die Verletzung bedeutet das Saisonende für den 28-jährigen Mittelfeldspieler. Der genaue Behandlungsverlauf wird in den nächsten Tagen vom Ärzteteam der Vorarlberger festgelegt.

 

Hier gibt es die Szene im Video:
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