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GRAZ,AUSTRIA,04.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs SCR Altach. Image shows head coach Martin Scherb (Altach).  Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Altach seit 486 Minuten ohne Torerfolg

via Sky Sport Austria

Der SCR Altach steckt in der Krise. Seit 486 Spielminuten ist die Mannschaft von Trainer Martin Scherb ohne Torerfolg, so lange wie noch nie in der Bundesliga-Geschichte der Vorarlberger. Der letzte Treffer gelang beim 3:0-Heimerfolg gegen den SV Mattersburg am 11. März 2017. Seitdem holten die Altacher in fünf Spielen nur zwei Punkte, in der Tabelle rutschte der Winterkönig auf den vierten Tabellenplatz ab.

Altach in der Krise

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“Wir tun uns im Frühjahr schwer. Mit der Winterkrone hat sich etwas verändert. Die Spieler werden begehrter und es kommen Vereine und interessieren sich. Vielleicht ist das doch ein Druck”, sagt Torjäger Hannes Aigner, der den genauen Grund für die Misere auch noch nicht ausmachen konnte, bei Talk und Tore. Aigner wartet ebenfalls seit dem Mattersburg-Spiel auf einen Treffer. Der 36-jährige Routinier verlängerte vergangene Woche seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bei den Altachern.

Hannes Aigner verlängert Vertrag

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“Ich habe den Vertrag Gott sei Dank noch um ein Jahr verlängern können. Ich bin im Kopf immer noch sehr jung. Nach einer Karriere geht einem Spieler die Kabine ab. Das macht einen Fußballer aus. Der Schmäh in der Kabine, den gibt es nur im Mannschaftssport, im Fußball”, sagt Aigner über seine Vertragsverlängerung.

Artikelbild: GEPA

 

Martin Scherb: „Wir lassen uns die Saison nicht schlechtreden, nur weil es aktuell nicht so läuft.“

via Sky Sport Austria

Philipp Netzer: „Wenn man kein Tor schießt, kann man kein Spiel gewinnen.“ Heribert Weber über den SCR Altach: „Für mich ist es weder Fisch noch Fleisch was sie spielen.“ Michael Konsel ebenfalls über den SCR Altach: „Irgendwie hat man das Gefühl, dass dieser Mannschaft ein bisschen die Luft ausgeht.“ Michael Konsel über die Admira: „Für mich war es eine sensationelle Leistung, wenn man die vielen Ausfälle bedenkt.“ Heribert Weber lobt Damir Buric: „Ich finde, dass er eine großartige Arbeit leistet.“

Der SCR Altach und die Admira trennen sich torlos 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Oliver Drachta

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir lassen uns die Saison nicht schlechtreden, nur weil es aktuell nicht so läuft. So Serien haben heuer auch ganz andere Mannschaften in dieser Liga schon gehabt. Entscheidend ist wie man damit umgeht. Dass wir das Beste daraus machen und unsere Lehren daraus ziehen. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Die Körpersprache war toll heute, die Einstellung war sehr zufriedenstellend. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die nächsten Spiele erfolgreich gestalten können.“

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Speziell in der ersten Halbzeit sind wir sehr tief gestanden, hatten die eine oder andere Umschaltmöglichkeit. In der zweiten Halbzeit war es dann deutlich besser. Wir haben das Spiel weiter nach vorne verlegt und konnten auch einige Chancen herausarbeiten.

…über die lange Zeit ohne Treffer: „Wenn man kein Tor schießt, kann man kein Spiel gewinnen.“

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Die erste Halbzeit war sehr gut von uns. Wir haben auch die eine oder andere Torchance herausgespielt und das Spiel dominiert. In der zweiten Halbzeit waren einige Umstellungen dadurch, dass Daniel Toth rausgehen musste. Insgesamt haben wir in der zweiten Halbzeit immer wieder Nadelstiche gemacht.“

Andreas Leitner (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Das zeigt einfach die unglaubliche Moral und die Qualität von unserem Kader. Wir sagen uns vor jeder Partie es ist Wurst wer spielt. Egal wer auf dem Platz steht, wir sind eine geile Truppe und das haben wir heute wieder umgesetzt. Jeder für jeden und ich glaube das spricht für uns.“

Michael Konsel (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Irgendwie hat man das Gefühl, dass dieser Mannschaft ein bisschen die Luft ausgeht. Sie haben natürlich auch über ihre Verhältnisse gespielt. Anscheinend ist es für manche Spieler nicht machbar das Niveau über eine ganze Saison zu halten. Für Altach ist es noch immer eine sehr gute Saison. Die Mannschaft muss sich einfach zurückerinnern wie sie auf die Erfolgsstrecke gekommen sind. Da muss man einfach gemeinsam kämpfen, aber so sieht es momentan nicht aus.“

…über die Admira: „Für mich war es eine sensationelle Leistung, wenn man die vielen Ausfälle bedenkt. Man sieht da keinen Unterschied oder einen unorganisierten Haufen. Im Gegenteil die Mannschaft war sehr gut organisiert. Altach ist kaum durchgekommen. Da muss man wirklich sagen, das ist eine sehr gute Trainerarbeit, sonst kommt so ein Resultat nicht dabei heraus.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über den SCR Altach: „Ich glaube, dass aus den Worten von Martin Scherb sehr viel Enttäuschung spricht. Dass er genauso nicht zufrieden ist was seine Mannschaft zeigt. Für mich ist es weder Fisch noch Fleisch was sie spielen. Einfach zu wenig für diese Mannschaft, die uns im Herbst sehr oft begeistert hat. Aber es kann natürlich sein, wenn man mit großen Erwartungen in eine Saison geht und dann diese Erwartungen nicht erfüllt, dass manche Spieler diese Leistungen, die sie gebracht haben, als es wirklich gut gelaufen ist, nicht mehr bringen. Es entsteht vielleicht eine gewisse Unzufriedenheit in der Mannschaft. Das spiegelt sich momentan im Spiel der Altacher wieder.“

…über Damir Buric: „Ich finde, dass er eine großartige Arbeit leistet. Dass es ihm anscheinend völlig egal ist mit welcher Mannschaft er einlaufen muss. Man hat irgendwie das Gefühl, dass er große Freude empfindet mit dieser Mannschaft zu arbeiten und das sieht man auch von den Spielern auf dem Feld, dass sie alles geben wollen und eine Einheit dasteht. Es ist völlig egal wer spielt, sie wollen zumindest nicht verlieren.“

Altach daheim gegen ersatzgeschwächte Admira nur 0:0

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Der SCR Altach ist am Samstag in der 30. Fußball-Bundesliga-Runde vor eigenem Publikum gegen die Admira nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Die Vorarlberger sind nun schon seit 486 Minuten und damit so lange wie noch nie im Oberhaus ohne Torerfolg. Aus den jüngsten fünf Runden schauten nur zwei Punkte für den Winterkönig heraus.

Dennoch schob sich die Truppe von Coach Martin Scherb zumindest bis Sonntag auf Rang drei. Die Admira liegt weiterhin an der fünften Stelle und hat unter Trainer Damir Buric nur eines von elf Pflichtspielen verloren.

Die Südstädter legten im Ländle vier Tage vor dem Cup-Semifinale gegen Salzburg trotz zahlreicher Ausfälle einen kompakten Auftritt hin und ließen die Gastgeber vor allem in der ersten Hälfte überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Einen Hauch von Gefahr verströmte lediglich ein Fersler von Moumi Ngamaleu deutlich neben das Tor (44.). Doch auch die Admira trat mit Ausnahme eines Fehlschusses von Patrick Schmidt (23.) in der Offensive nicht in Erscheinung.

Echte Chancen gab es erst nach dem Seitenwechsel zu sehen. Ein Galvao-Volley nach einem Eckball flog relativ klar am Tor vorbei (53.), auf der Gegenseite prüfte Schmidt mit einem Schupfer Altach-Goalie Andreas Lukse und sorgte damit in der 55. Minute für den ersten Schuss aufs Tor im gesamten Match. Acht Minuten später musste sich Lukse bei einem Schuss von Marcus Maier aus über 40 Metern strecken.

Doch auch die Altacher kamen einem Torerfolg nahe, allerdings gingen ein Kopfball von Phlipp Netzer (65.) und ein Schuss von Hannes Aigner (66.) genau auf Admira-Schlussmann Andreas Leitner. Im Finish sorgte nur noch ein Weitschuss von Schmidt (82.) für Aufsehen.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle
WOLFSBERG,AUSTRIA,08.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, WAC Wolfsberg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Aigner hängt noch ein Jahr in Altach dran

via Sky Sport Austria

Altach (APA) – Stürmer-Routinier Hannes Aigner hat seinen auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten SCR Altach um ein Jahr bis Sommer 2018 verlängert. Das gab der aktuelle Tabellenvierte am Donnerstag bekannt. Aigner spielt seit 2012 für die Vorarlberger, bisher gelangen ihm im Altach-Dress 70 Treffer. “Hannes Aigner ist seit Jahren eine wichtige Stütze in unserer Mannschaft, der in jeder Saison seine Tore gemacht hat. Mit seiner Erfahrung ist er für die Entwicklung der jungen Spieler von großer Bedeutung”, sagte Altachs Sport-Geschäftsführer Georg Zellhofer über den 36-Jährigen.

Die erste Saisonhälfte hatte Aigner wegen einer langwierigen Zehenverletzung verpasst. “Ich fühle mich nach der Verletzung wieder topfit”, erklärte der Tiroler. In Altach habe er eine “zweite Heimat” gefunden. “Meine Identifikation für den Verein ist sehr hoch.”

Artikelbild: GEPA
SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

Stefan Schwab: „Er hat uns gesagt, dass wir kicken können.“

via Sky Sport Austria

Goran Djuricin: „Uns sind glaube ich eine Million Steine vom Herzen gefallen.“ Steffen Hofmann: „Wir wissen, dass wir da hinten dabei sind, da wollen wir möglichst schnell raus.“ Alfred Tatar: „Dieser Sieg lässt drei Gewinner und einen Verlierer zurück.“

 

SK Rapid Wien gewinnt gegen CASHPOINT SCR Altach mit 3:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SK Rapid Wien – CASHPOINT SCR Altach 3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Markus Hameter

 

Goran Djuricin (Trainer SK Rapid Wien):

…über das Spiel: „Uns sind glaube ich eine Million Steine vom Herzen gefallen. Der Sieg war so wichtig für die Mannschaft und auch für die Fans. Ich glaube wir haben heute das Richtige gemacht. Es war so, dass wir teilweise gut kombiniert haben. Das Spiel war meiner Meinung nach ziemlich ausgeglichen. Teilweise waren wir in den Kombinationen besser, wir haben das glücklichere Ende gehabt.“

…über den Abstiegskampf: „Das Wort nehme ich nicht in den Mund. Das kenne ich nicht, das interessiert mich nicht. Wir wollen nach vorne schauen.“

…vor dem Spiel über die Änderung der Aufstellung von einer Dreier- auf eine Viererabwehr: „Ich glaube, dass eine Veränderung notwendig ist. Wir wollen einen Neuanfang starten. Man muss ihnen einen Spielplan geben, der kurz und knackig ist, wo jeder weiß was er zu tun hat. Ich hoffe, dass wir das geschafft haben.“

 

Stefan Schwab (SK Rapid Wien):

…über das Spiel: „Wir waren heute von Beginn an aggressiv, ich glaube wir gehen als verdienter Sieger vom Platz. Sehr, sehr wichtig für uns in dieser Situation.“

…über die Bedeutung des Sieges: „Jetzt sind wir glücklich, dass wir endlich wieder ein Ligaspiel im Frühjahr gewonnen haben.“

…über den Effekt den Djuricin gebracht hat: „Er hat uns motiviert, er hat uns Selbstvertrauen zugesprochen. Er hat uns gesagt, dass wir kicken können. Das haben wir heute gezeigt. Also er hat die richtigen Worte gefunden, hat uns aufgebaut, hat an unsere fußballerischen Tugenden appelliert und das ist aufgegangen.“

 

Steffen Hofmann (SK Rapid Wien):

…über das Spiel: „Ich glaube es war ein enorm wichtiges Spiel für uns. Man hat es gesehen, wir haben alles gegeben. Es war vielleicht spielerisch noch nicht das Gelbe vom Ei, aber es war phasenweise auch okay. Die drei Punkte tun uns jetzt einmal richtig gut und jetzt haben wir einmal unser erstes Ziel geschafft, dieses Spiel zu gewinnen und es geht weiter.“

…über den Abstiegskampf: „Wir wissen, dass wir nach wie vor in einer schwierigen Situation sind. Wir wissen, dass wir da hinten dabei sind, da wollen wir möglichst schnell raus. Da haben wir heute den ersten Schritt gemacht, aber auch nicht mehr.“

 

Fredy Bickel (Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien):

…über die Ernennung von Djuricin: „Ich habe immer gesagt, ich wusste eigentlich schnell einmal, dass es nur diese Lösung geben kann. Insbesondere darum, weil ich gesehen habe wie sie arbeiten.“

 

…über das Treffen mit den Fans auf der Raststätte: „Ich habe das echt als positiv empfunden. Es waren Dinge dabei, die wir auch schon mit der Mannschaft besprechen oder sie darauf aufmerksam machen wollten. Wenn jetzt noch von den Fans diese Unterstützung kommt und die auch noch in das gleiche Horn blasen, und das auf eine höchst respektvolle Art und mit viel Anstand machen, dann muss ich unter dem Strich sagen, dass es für mich eine gute Aktion war, auch wenn es für niemanden angenehm war.“

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

…über das Spiel: „Ich bin natürlich enttäuscht, dass wir verloren haben. Wir sind gut ins Spiel gekommen, aber haben den Gegner dann bei beiden Gegentoren in der ersten Spielhälfte richtig eingeladen uns Tore zu schießen und unsere Passivität in diesen Szenen zu bestrafen und sind dann folglich auch dank der Effizienz, der Geilheit auf die Tore von Rapid in Rückstand gelegen. Spielerisch war es in Ordnung. Wir hatten noch ein, zwei Möglichkeiten, haben in der zweiten Halbzeit alles versucht. Es hat nicht gereicht, wir sind natürlich sehr enttäuscht, eine verdiente Niederlage für uns.“

…über die Formschwäche seiner Mannschaft: „Es hat viele Gründe. Wir arbeiten sehr intensiv da wieder rauszukommen und werden das auch schaffen.“

 

Andreas Lienhart (CASHPOINT SCR Altach):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben auf die Grundtugenden vergessen, Einstellung, taktische Disziplin. So kann man kein Fußballspiel gewinnen.“

…über die derzeitige Form: „Wir haben Ballverluste im Mittelfeld, bei uns probiert jeder durch drei, vier Männer durchzugehen. So werden wir kein Spiel gewinnen. Ich denke, wenn wir so weiter spielen geben wir alles was wir uns im Herbst aufgebaut haben wieder her und sind weit weg vom zweiten Platz.“

 

Anton Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Es ist anscheinend alles wieder eitel Wonne. Wenn man die Partie heute gesehen hat, ist auch nicht alles umsonst, weil man mit diesen drei Punkten ein bisschen mehr Luft nach hinten bekommen hat.“

…über den Elfmeter für Rapid: „Zu ungestüm die Attacke hier. Ganz klarer Elfmeter, keine Diskussion. Aber schon vorher hat man als Altacher Mannschaft verabsäumt den Ball zu klären und das ist eben das, wo der letzte Biss in den Zweikämpfen nicht da ist und dann kommt es zu so einer Situation.“

…vor dem Spiel über die Trainerernennung bei Rapid: „Man wird sich was dabei gedacht haben. Es schaut aber natürlich nach außen hin, für einen der nicht unmittelbar dabei ist, so aus als wäre es die günstigste Lösung. Ich sage jetzt einmal, vom monetären her.“

…vor dem Spiel über die Leistung von Rapid gegen Ried: „Wenn man diese Partie in Ried gesehen hat, muss man schon sagen, sind es für mich alarmierende Zeichen, dass die Mannschaft nicht frisch war. Klarerweise hat man den Cup gehabt, das ist keine Frage, und hier hat man sich ja auch anders präsentiert. Aber drei Tage später so eine Partie abzuliefern, ist für mich nicht nur im psychischen, sondern auch im physischen Bereich.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über das Spiel: „Dieser Sieg lässt drei Gewinner und einen Verlierer zurück. Die Gewinner sind Fredy Bickel, der Damir Canadi letztlich beurlaubt hat, der neue Trainer Goran Djuricin der diese sieglose Durststrecke überwunden hat und die Ultras, weil ihre Parkplatzaktion scheinbar Früchte getragen hat.“

…über Steffen Hofmann: „Dieser Spieler ist ein besonderer Spieler, das muss man sehen. Er hat Verdienste um diesen Klub die weit über das hinausgehen, welche ein Spieler normalerweise bei einem Verein hat. Daher glaube ich, dass Damir Canadi nicht gut beraten war, ihn so beiseite zu geben. Für das Spiel von Rapid ist er nach wie vor eine fixe Größe.“

…über das Altacher Abwehrverhalten beim ersten Gegentreffer: „Dass im Strafraum unmittelbar vor dem Tor zwei, drei Spieler vollkommen alleine sind ist eigentlich einer Bundesliga-Abwehr nicht so richtig zuzutrauen, dass man solche Fehler begeht. Also hier muss sich Altach bei der Nase nehmen.“

…über das Treffen der Spieler mit den Fans auf einer Raststätte nach dem Spiel gegen Ried: „Ich denke man hätte diese Situation nicht gebraucht, aus einem einfachen Grund. Jeder Spieler von Rapid weiß genau in welcher Situation der Verein zurzeit steckt. Es wäre nicht nötig gewesen auch noch von den Fans die Leviten gelesen zu bekommen. Für mich ist das unnötig gewesen.“

 

Rapid gelingt der Befreiungsschlag: Hofmann trifft

via Sky Sport Austria

(APA) Trainereffekt bei Fußball-Rekordmeister Rapid: Goran Djuricin hat sich bei seiner Premiere als Chef auf der Bank der Hütteldorfer über einen 3:0-(2:0)-Sieg gegen Altach freuen dürfen. Die Wiener beendeten damit im Spiel eins nach der erfolglosen Ära von Damir Canadi ihre Serie von neun sieglosen Partien hintereinander und verschafften sich im Bundesliga-Abstiegskampf Luft.

Der Vorsprung auf Schlusslicht Ried konnte nach 29 Runden auf acht Punkte ausgebaut werden, zugleich glückte der Vorstoß auf Rang sechs. Hauptverantwortlich für den ersten Liga-Sieg seit einem 3:1 gegen Ried am 11. Dezember 2016 war Kapitän Steffen Hofmann mit einem Doppelpack (9., 29./Elfmeter). Es waren die ersten beiden Ligasaisontore für den 36-jährigen Mittelfeldspieler, der nun bei 127 Pflichtspieltreffern hält. Mit 521 Partien fehlen ihm jetzt nur noch sechs Einsätze auf Rekordspieler Peter Schöttel (527). Mindestens acht Pflichtspiele haben die Wiener, für die auch Philipp Malicsek (91.) traf, diese Saison noch vor sich.

Hofmann mit dem 1:0

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Altach ist im ÖFB-Cup nicht mehr dabei, hat daher nur noch sieben Spiele in der Liga. Da geht es für die Vorarlberger um einen Europacupplatz. Mit dem vierten sieglosen Spiel in Folge ohne Torerfolg gab es dabei den nächsten Rückschlag. Sturm Graz verdrängte die Truppe von Trainer Martin Scherb auf Rang drei. Am Sonntag könnte auch noch die Wiener Austria vorbeiziehen.

Djuricin vollzog einen Systemwechsel, kehrte zum unter Canadi-Vorgänger Mike Büskens praktizierten 4-2-3-1-System zurück. Mit der Hereinnahme von Hofmann für Christoph Schößwendter gab es nur eine Änderung gegenüber dem blamablen 0:3 in Ried vergangene Woche. Die Aufstellung war dadurch offensiver als sonst. Und mit Hofmann hatte der 42-Jährige ein gutes Händchen. Altach-Goalie Andreas Lukse konnte einen Auer-Abschluss noch parieren, nach Zuspiel von Mario Pavelic verwertete Hofmann aber souverän zur frühen Führung (9.). Der Routinier traf in der Liga zum ersten Mal seit dem 3:0 im Derby gegen die Austria am 14. Februar 2016.

Lienhart: “So werden wir kein Spiel mehr gewinnen”

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Vier Minuten später wurde ein direktes Hofmann-Freistoßtor wegen Abseits von Christopher Dibon, der Lukse irritierte, zurecht aberkannt. Auf ein spielerisches Feuerwerk der Hausherren wartete man trotz des Traumstarts vergebens. Man merkte den Kickern zwar an, dass sie mit dem alten System deutlich besser zurechtkamen als mit der Dreierkette, die Verunsicherung war aber weiter spürbar. Dafür passte am Samstag die Effizienz. Jan Zwischenbrugger brachte Joelinton mit einer ungestümen Attacke im Strafraum zu Fall, den verhängten Elfmeter verwandelte Hofmann trocken zum 2:0 (29.).

Djuricin: “Uns sind eine Millionen Steine vom Herzen gefallen”

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Die ebenfalls mit einer Viererkette angetretenen Altacher hielten das Geschehen offen, kamen aber nur einmal kurz vor der Pause einem Treffer nahe: Nicolas Ngamaleu scheiterte dabei an Tobias Knoflach (44.). An der Charakteristik des Spiels änderte sich auch in der Folge wenig. Die Vorarlberger waren gezwungen, mehr für die Offensive zu machen, es blieb aber bei erfolglosen Bemühungen.

Stefan Schwab über den neuen Trainer: “Er hat die richtigen Worte gefunden”

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Rapid war vor 20.200 Zuschauern im Allianz Stadion auch ohne dem nach einer Stunde ausgewechselten Hofmann dem dritten Treffer näher. Lukse war bei einem Schuss von Thomas Murg (63.) und einem Kvilitaia-Kopfball (84.) auf dem Posten. Tor Nummer drei fiel aber noch durch “Joker” Malicsek in der Nachspielzeit. Der doch verdiente Erfolg war vor allem auch für Co-Trainer Martin Bernhard ein besonderer, hatte er doch von Juni 2013 bis November 2016 als Assistent von Canadi bei Altach gearbeitet.

IHR und WIR!!!! #scr2017

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— SK Rapid Wien (@skrapid) April 15, 2017

 

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ALTACH,AUSTRIA,08.JUL.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach, team photo shooting. Image shows Jan Zwischenbrugger (Altach). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Zwischenbrugger verlängert bei Altach bis 2019

via Sky Sport Austria

Der CASHPOINT SCR Altach konnte sich die Dienste von Jan Zwischenbrugger für zwei weitere Saisonen sichern. Der neue Kontrakt läuft bis Sommer 2019. Der Defensivallrounder wechselte im Sommer 2014 zum SCRA.

Jan Zwischenbrugger gehörte bis zur schweren Fußverletzung im Sommer zum Stammpersonal des SCRA in der tipico Bundesliga. Der Bregenzerwälder konnte sich über den Winter wieder ans Team herantasten und kann im Frühjahr bereits sieben Einsätze vorweisen.

Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCRA: „Wir konnten uns mit Jan Zwischenbrugger auf einen neuen Vertrag einigen. Aufgrund der Verletzung im Herbst haben wir dem Spieler die nötige Zeit für die Rückkehr auf den Rasen gegeben. Zwischenbrugger soll weiterhin eine Stütze in der Altacher Hintermannschaft bleiben.“

Jan Zwischenbrugger nach seiner Vertragsverlängerung: „Nach der langen Verletzungspause bin ich in erster Linie froh der Mannschaft wieder helfen zu können. Ich hatte mit dem SCR Altach bisher eine sehr erfolgreiche Zeit. Wir wollen in den nächsten Jahren weiter erfolgreich arbeiten.“

Beitragsbild: GEPA

 

Martin Scherb: „Was noch fehlt, ist mehr Gefährlichkeit nach vorne.“

via Sky Sport Austria

Christopher Wernitznig: „Im Großen und Ganzen ist es ein gerechtes Unentschieden.“ Heimo Pfeifenberger: „Jeder Punktgewinn ist positiv.“ Johannes Aigner: „Das hätte auch eine andere Wendung nehmen können.“

 

RZ Pellets WAC spielt gegen CASHPOINT SCR Altach 0:0 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

RZ Pellets WAC – CASHPOINT SCR Altach 0:0 (0:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber
 

Christopher Wernitznig (RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Nach vorne hin haben wir gut agiert, hinten sind wir zwar gut gestanden und haben wenig zugelassen, aber im Großen und Ganzen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ein Punkt ist ein Punkt mehr, nicht mehr und nicht weniger. Wir werden versuchen, gegen Salzburg drei Punkte einzufahren und weiter ungeschlagen Daheim zu bleiben – das ist unser Ziel.“
 

Heimo Pfeifenberger (Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es gibt nur Endspiele, wo du immer Punkte machen musst. Jetzt müssen wir Zuhause mal mit einem Punkt auch leben. Jeder Punktgewinn ist positiv.“
 

Johannes Aigner (CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Wir hatten einige gute Situationen nach vorne, aber kein Tor geschossen. Es geht alles ein bisschen schwer von der Hand, aber es ist ok. Wir lernen aus jeder Situation und wollen das Beste mitnehmen aus jedem Spiel. Mit ein bisschen Glück wäre es eine gelb-rote Karte vor dem Tor gewesen und das hätte auch eine andere Wendung nehmen können.“
 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über das Spiel: „Erstens, ergebnistechnisch ein Fortschritt, weil wir einen Punkt gemacht haben nach zwei Niederlagen. Zweitens, tormäßig ein Fortschritt, weil wir kein Tor bekommen haben nach sieben Gegentoren in zwei Spielen und, drittens, leistungsmäßig auch ein Fortschritt, weil wir defensiv sehr kompakt waren und diese Kompaktheit über das ganze Spiel durchgezogen haben. Was noch fehlt, ist mehr Gefährlichkeit nach vorne.“
 

Michael Konsel(Sky Experte):
…über die Leistung des RZ Pellets WAC: „Für den WAC ist es ein wertvoller Punkt.“

WAC und Altach trennten sich torlos

via Sky Sport Austria

(APA) Der WAC und der SCR Altach haben sich am Samstag in der 28. Fußball-Bundesliga-Runde mit einem 0:0 getrennt. Durch die Nullnummer der schlechteren Art rückten die zweitplatzierten Vorarlberger zumindest bis Sonntag auf neun Punkte an Spitzenreiter Red Bull Salzburg heran, der Tabellensechste aus Kärnten hat nur noch sieben Zähler Vorsprung auf Schlusslicht SV Ried.

Die Stimmen zum Spiel

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Keines der beiden Teams schaffte es vor knapp 3.700 Zuschauern in der Lavanttal-Arena, auch nur eine zwingende Chance herauszuspielen. Die etwas stärkere Mannschaft waren über weite Strecken noch die Altacher, die erstmals in der 31. Minute bei einem abgefälschten Freistoß von Nikola Dovedan Gefahr ausstrahlten. WAC-Goalie Alexander Kofler war allerdings auf dem Posten.

Auf der Gegenseite traf Dever Orgill in der 22. Minute nur das Außennetz, ansonsten war von den stark ersatzgeschwächten Wolfsbergern in der Offensive nichts zu sehen. Daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts – mehr als harmlose Distanzschüsse brachten die Gastgeber vorerst nicht zustande.

Doch auch die Altacher glänzten nicht in der Offensive, ein Fehlschuss von Moumi Ngamaleu in der 61. Minute war die einzige Ausbeute. In der Folge kamen die Vorarlberger einem Tor nicht mehr wirklich nahe und sorgten nur noch in der 84. Minute für Aufsehen, als Innenverteidiger Bernhard Janeczek mit Gelb-Rot vom Platz musste und danach der protestierende Coach Martin Scherb auf die Tribüne geschickt wurde.

Da Altach-Goalie Andreas Lukse in der 85. Minute einen Freistoß von Christopher Wernitznig parierte, blieb es beim 0:0, womit der WAC erstmals in dieser Saison gegen die Rheindörfler einen Punkt holte und seit fünf Heimspielen ungeschlagen ist. Die Gäste ergatterten in acht Frühjahrspartien nur acht Zähler.

Philipp Netzer: „Salzburg spielt momentan sicherlich in einer eigenen Liga.“

via Sky Sport Austria

Walter Kogler: „Man muss sagen, dass das Gesamtwerk Salzburg einfach funktioniert.“ Andreas Ulmer: „Zwei Tore in einem Spiel habe ich einmal zusammengebracht, aber das ist schon sehr lange her.“ Konrad Laimer: „Es kann auch noch ein bisschen höher ausgehen.“

 

CASHPOINT SCR Altach verliert gegen FC Red Bull Salzburg mit 0:5 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

CASHPOINT SCR Altach – FC Red Bull Salzburg 0:5 (0:3)

Schiedsrichter: Harald Lechner

 

Martin Scherb (Trainer CASHPOINT SCR Altach):

…über das Spiel: „Ich finde es noch etwas schwer das Spiel einzuordnen. Wir waren im Feld in der ersten Spielhälfte gar nicht so schlecht, aber wir haben dem Gegner das Tore schießen zu einfach gemacht und dann haben sie auch noch toll getroffen. Verdiente Niederlage, Lehrspiel für uns. Wir wollten sehen inwieweit wir an der besten Mannschaft Österreichs sind. Es fehlt noch ein Stück.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Die Sachen die ich in Ried vermisst habe, wie Leidenschaft, Einstellung, Bereitschaft, habe ich heute von meiner Mannschaft gesehen. Heute war dann einfach ein Klassenunterschied in der Qualität der einzelnen Spieler zu sehen.“

…über das erste Tor: „Wir waren vier Mal am Ball, aber haben es nicht geschafft den Ball aus der Gefahrenzone zu bugsieren. Aber anscheinend ist es dann auch Qualität, wenn man aus so einem Gestocher ein Tor erzielt.“

 

Philipp Netzer (CASHPOINT SCR Altach):

…über das Spiel: „Ich denke, dass wir unsere Spielanteile speziell in der ersten Halbzeit hatten. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit eigentlich gut aus der Kabine gekommen sind und haben dann mit der ersten Aktion von Red Bull das 0:4 kassiert. Da war die Partie dann natürlich erledigt.“

…über die Stimmung der Mannschaft: „Glücklich ist man natürlich nicht. Ich denke, natürlich ist man enttäuscht nach so einem Spiel. Trotzdem wird uns das sicherlich nicht aus der Bahn werfen. Salzburg spielt momentan sicherlich in einer eigenen Liga. Das haben sie nicht nur gegen uns heute bewiesen, sondern auch schon gegen andere Mannschaften in dieser Saison. Unsere Gegner sind die anderen und da werden wir nächste Woche versuchen das wieder besser zu machen.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir wissen, dass wir vieles besser machen müssen, dass wir Spiele wieder konstanter gewinnen, mit den Ergebnissen konstanter werden. Ich denke nicht, dass wir jetzt alle schwarzsehen müssen.“

 

Georg Zellhofer (Geschäftsführer Sport CASHPOINT SCR Altach):

…vor dem Spiel darüber, ob Ngamaleu das Interesse anderer Klubs geweckt hat: „Hat er mit Sicherheit. Für mich eigentlich der beste Spieler, den ich hier bis jetzt in Altach hatte.“

…vor dem Spiel über mögliche Abgänge: „Ich habe selbst definitiv eine offene Anfrage für einen Spieler auf dem Tisch liegen, aber bei anderen Spielern wird immer wieder sehr viel spekuliert.“

…vor dem Spiel über Vertragsverlängerungen: „Wir sind jetzt mit Jan Zwischenbrugger fast einig muss ich sagen. Genauso mit dem Hannes Aigner haben wir gute Gespräche, auch mit Louis Mahop. Das sind jetzt die nächsten drei Spieler, die wir in der nächsten Woche unbedingt fixieren wollen. Auch bei Andi Lienhart liegt ein Angebot auf dem Tisch und im Endeffekt ist er am Zug.“

…vor dem Spiel über Martin Scherb: „Sehr offener, kommunikativer Typ. Ein absoluter Teamplayer, der auch das Trainerteam wirklich mitnimmt in die Entscheidungen und meiner Meinung nach sehr gut zu Altach passt.“

…vor dem Spiel über Nikola Dovedan: „Wir haben eine Kaufoption auf diesen Spieler und die wollen wir mal ziehen. Für ihn war es ein bisschen leichter, sich hier weiterzuentwickeln als beim LASK wo man Meister werden musste und das eine oder andere Spiel vielleicht etwas zu viel Druck auf dem Burschen war. Bei uns hat er sich toll entwickelt, hat neun Tore erzielt, einige Assists.“

…vor dem Spiel über die schwache Leistung gegen Ried: „Ich persönlich war auch sehr enttäuscht in Ried. Das war eine Darstellung, die kann ich so nicht akzeptieren. Da waren wir wirklich grottenschlecht.“

 

Oscar Garcia (Trainer FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Erstens denke ich haben wir sie taktisch überrascht. Danach waren wir sehr klinisch mit unseren ersten Chancen und haben diese genutzt. Wir haben auch einen großen Charakter in der zweiten Hälfte bewiesen. Wir haben in der Halbzeit angesprochen, nicht nachzulassen und auch die zweite Halbzeit zu gewinnen und ich bin sehr zufrieden mit der Vorstellung. Ich bin sehr glücklich, weil die Spieler perfekt verstanden haben, was wir von ihnen wollten in diesem Spiel.“

…über die Serie von zwölf Spielen ohne Niederlage: „Die Spieler arbeiten hart und konzentriert. Sie arbeiten hart im Training. Wir bereiten alles vor, damit sie die Spiele gewinnen. Die Spieler machen das richtig gut, treffen die richtigen Entscheidungen, wenn sie den Ball haben. Es geht immer um die Spieler und sie arbeiten sehr hart für diesen Erfolg.“

 

Andreas Ulmer (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir waren gleich von Beginn an richtig da, richtig im Spiel. Die Möglichkeiten die wir vorgefunden haben, haben wir gleich eiskalt genützt und nach hinten haben wir wirklich hervorragend gearbeitet heute.

…über seinen Doppelpack: „Für mich persönlich super. Zwei Tore in einem Spiel habe ich einmal zusammengebracht, aber das ist schon sehr lange her. Das war noch in der Regionalliga bei den Austria Amateuren damals.“

 

Konrad Laimer (FC Red Bull Salzburg):

…über das Spiel: „Wir haben gewusst, wie wichtig das Spiel heute für uns ist. Dass wir es in dieser Höhe gewinnen ist einfach jetzt super für uns. Wir haben jetzt zehn und dreizehn Punkte, glaube ich, Vorsprung. Wir denken trotzdem nur von Spiel zu Spiel, aber heute war es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir haben heute verdient 5:0 gewonnen. Es kann auch noch ein bisschen höher ausgehen.“

…darüber ob Red Bull Salzburg derzeit in einer eigenen Liga spielt: „Nach den Ergebnissen glaube ich schon. Aber man hat auch sicher in den Spielen gesehen, dass wir trotzdem noch viel zu verbessern haben und wir das Spiel sicher auch noch mehr kontrollieren müssen gegen Austria wie auch heute gegen Altach.“

 

Christoph Freund (Sportdirektor FC Red Bull Salzburg):

…in der Halbzeitpause über das Spiel: „Wir sind sehr zufrieden, auch mit dem Spielverlauf. Wir haben mit den ersten beiden Torschüssen zwei Tore gemacht obwohl Altach eigentlich auch gut begonnen hat.“

…über die Vertragssituation von Christoph Leitgeb: „Ich habe mit Leiti vor circa zehn Tagen einmal auch darüber gesprochen. Wir haben uns jetzt verständigt, dass wir uns noch einige Wochen mit der endgültigen Entscheidung Zeit lassen. Wie es halt einfach gesundheitlich bei ihm aussieht, die letzten Wochen waren er sehr stabil, hat immer trainiert, ist heute auch im Kader. Derzeit sieht es so aus, dass das Knie wirklich gut hält. Die Entscheidung, was das Beste für alle Beteiligten ist, werden wir Ende April, Anfang Mai gemeinsam treffen.“

…über die gute sportliche Situation trotz der Abgänge: „Es spricht für die Arbeit vom Trainer, vom Trainerteam und für die Mannschaft. Wir bekommen ganz wenige Tore, sind sehr stabil. Die Mannschaft präsentiert sich richtig als Team, jeder arbeitet für jeden. Es ist sehr schwer uns zu besiegen und es ist eine super Entwicklung, die die Mannschaft derzeit durchläuft.“

…über die Verlängerung seines Vertrags bis 2020: „Es ist sicher eine Bestätigung und es freut mich natürlich. Es macht riesengroßen Spaß bei diesem Verein zu arbeiten, mit all den Leuten die hier am Werk sind. Ich bin einfach überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind, immer wieder gute junge Talente entwickeln, entdecken und dann einbauen und richtig gute Transfers gemacht haben. Das Wichtigste ist, dass wir erfolgreich sind.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):

…über das Altacher Abwehrverhalten beim letzten Gegentor: „Alle drei sind schon irgendwie geistig abwesend. Der einzige der sich da bewegt ist der Salzburger Spieler, alle anderen schauen zu.“

…über die Salzburger: „Sie waren gedanklich immer einen Schritt schneller. Man muss sagen, dass das Gesamtwerk Salzburg einfach funktioniert.“

…über das Eigentor der Altacher: „Salomon hat draußen zu viel Respekt vor Wanderson, attackiert ihn nicht richtig und Netzer steht auch nicht ideal zum Ball. Wenn man als Verteidiger mit dem Gesicht zum eigenen Tor steht, dann können solche Eigentore auch passieren.“

…über Andreas Ulmers Torriecher: „Er ist so richtig auf den Geschmack gekommen.“

…vor dem Spiel über die gute Kompensierung von Sorianos Abgang: „Weil andere Spieler im Kader stehen, die auch genügend Qualität haben. Also unmittelbar nach dem Abgang hatte Salzburg in ein, zwei Spielen Probleme Tore zu schießen, das haben sie jetzt mittlerweile auch behoben.“

…vor dem Spiel über den Kader des SCR Altach: „Ich meine, dass der Kader zumindest hergibt, dass man im vorderen Drittel mitspielen kann. Die Mannschaft gibt schon einiges her. Da ist vielleicht noch der Unterschied zu den Top-Klubs. Ich glaube, dass die Größe des Kaders vielleicht noch nicht so ist wie bei den anderen Mannschaften.“

Salzburg deklassiert Altach

via Sky Sport Austria

(APA) Red Bull Salzburg hat im Spitzenspiel am Sonntag für noch klarere Verhältnisse in der österreichischen Fußball-Bundesliga gesorgt. Der Tabellenführer fertigte den ersten Verfolger SCR Altach auswärts mit 5:0 (3:0) ab, wobei Andreas Ulmer und Takumi Minamino als Doppelpack-Torschützen glänzten. Der Polster des Serienmeisters auf die Truppe aus dem “Ländle” beträgt nun bereits zehn Punkte.

Ulmer bringt Salzburg in Führung
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Ulmer erzielt seinen ersten Doppelpack
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Der alte und wahrscheinlich auch zukünftige Meister zeigte sich in der ersten Hälfte vor allem als Meister der Effizienz. Ulmer stellte bisher ungekannte Qualitäten als Torjäger unter Beweis, Altach-Abwehrchef Philipp Netzer passierte zudem ein Eigentor. Die Vorarlberger begannen zwar gut und hatten mehr Ballbesitz, konnten sich vor dem Gegentor aber nicht entscheidend in Szene setzen. Minamino sorgte nach dem Seitenwechsel für den zweiten Salzburger 5:0-Sieg hintereinander, nachdem man vor zwei Wochen die Wiener Austria zu Hause bezwungen hatte.

Halbzeitinterview mit Freund
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Eine Verkettung von für Altach unglücklichen Umständen ergab nach acht Minuten die Gäste-Führung. Der Ball prallte mehrmals ab und flutschte unter Altacher Beinen durch, ehe er bei Minamino landete, der im Fallen für den zentral im Strafraum postierten Ulmer auflegte. Der gebürtige Linzer fackelte nicht lange und schoss flach ins lange Eck, die Kugel wurde noch dazu leicht abgefälscht.

Noch schöner anzusehen war das 2:0, das für die frühe Vorentscheidung sorgte. Minamino servierte Ulmer den Ball in der 23. Minute in hohem Bogen, der hielt von der linken Strafraumecke drauf und brachte den Ball mit voller Wucht links oben unter. Genauer hätte es der Oberösterreicher, der den ersten Doppelpack in seiner Bundesliga-Karriere bejubeln durfte, nicht machen können. Mit seinem vierten Saisontor stellte der Linksverteidiger eine weitere persönliche Bestmarke auf.

Netzer trifft ins eigene Tor
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Minamino erhöht auf 4:0 für RBS
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Minamino erzielt einen Doppelpack
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Salzburg agierte in weiterer Folge sehr clever. Die Mannschaft von Trainer Oscar Garcia überließ Altach weitgehend das Spiel, gewann aber die entscheidenden Zweikämpfe. Nach einer Hereingabe von links bezwang Netzer in der 37. Minute aus kurzer Distanz seinen Torhüter Andreas Lukse. Der Vorarlberger wollte eigentlich vor dem wartenden Minamino klären, was gründlich misslang.

Der Japaner wiederum stand dann beim ersten Salzburger Eckball unbedrängt im Strafraum und traf per Volley zum 4:0 (54.). Sieben Minuten später streichelte Minamino den Ball nach Laimer-Vorarbeit aus wenigen Metern ins Tor. Für den Japaner war es der elfte Treffer in dieser Bundesliga-Saison. Berisha hatte Lust, ebenfalls als Torschütze anzuschreiben, scheiterte aber mit einem Freistoß an die Latte (64.).

Altach kam in der zweiten Hälfte nicht mehr gefährlich vor das gegnerische Tor, nachdem Nikola Dovedan in der ersten zumindest ansatzweise für Unruhe gesorgt hatte. Bei Salzburg kamen in der Schlussviertelstunde Christoph Leitgeb und Liefering-Goalgetter Mergim Berisha zu Kurzeinsätzen. Für Berisha, der mit dem ausgewechselten Valon Berisha nicht verwandt ist, war es das Debüt in der höchsten Spielklasse.

 

 

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Scherb: “Geht’s dem Trainer gut, geht’s der Mannschaft gut”

via Sky Sport Austria

Die Rückkehr auf die Trainerbank war für Martin Scherb nicht einfach: Drei Jahre nach seinem letzten Engagement in seiner Heimatstadt, übernahm er im Dezember mit Altach das Überraschungsteam der Bundesliga. Als Trainer muss man auch abschalten können: “Bei St. Pölten war ich sehr verbissen, sehr ehrgeizig – ich habe auf mich vergessen, hin und wieder auf meine Familie. Das habe ich jetzt viel besser im Griff. Und wenn es dem Trainer gut geht, geht es der auch Mannschaft gut”, so Scherb.

Der Trainer kritisierte zuletzt die Einstellung mancher Spieler, vor allem nach der Niederlage bei Schlusslicht Ried. Scherb agiert bewusst mit offenem Visier: “Die einen meinen, ‘stell dich nicht vor die Mannschaft, wenn sie schlecht spielt’, die anderen fragen, ‘warum der Trainer so streng mit dem Team ist’. Die Wahrheit liegt in der goldenen Mitte: Nach Niederlagen ist es nie einfach zu analysieren. Aber das macht es auch aus, dass man nicht immer dieselben Standardsätze spricht.”

Zum Ausgleich ist der St. Pöltner oft auf den Skipisten des Arlbergs zu finden: “Wenn das die ganzen Trainerkollegen in Mitteleuropa gewusst hätten, wäre die Bewerbungsliste bei Georg Zellhofer viel länger gewesen”, scherzt der Altach-Coach.

Zellhofer: “Dovedan soll fix verpflichtet werden – Ngamaleu sehr begehrt”

via Sky Sport Austria

Georg Zellhofer nahm vor der Partie gegen Tabellenführer Red Bull Salzburg Stellung zu zwei Personalien im Kader – genauer gesagt um die beiden Offensivspieler Nikola Dovedan und Nicolas Ngamaleu. Dovedan, der vom LASK ausgeliehen ist, soll nun fix verpflichtet werden: “Wir haben eine Kaufoption auf diesen Spieler und die wollen wir ziehen”, so Zellhofer, der meint, dass sich der Tullner in Altach besser entwickeln kann: “Bei uns war es ein bisschen leichter für ihn als beim LASK, wo man Meister werden muss. Bei uns hat er sich toll entwickelt, ist ein unangenehmer Gegenspieler und hat das Herz am rechten Fleck. Solche Spieler Spieler sind für den Fußball sehr wichtig – auch für Altach.” In 22 Spielen für die Vorarlberger schoss Dovedan bereits beachtliche neun Tore in dieser Saison und legte sieben Treffer auf.

Die andere Personalie betrifft Nicolas Ngamaleu. Der Nationalspieler Kameruns hat mit seinen Leistungen im Ländle für Aufmerksamkeit gesorgt: “Für mich ist er der beste Spieler, den ich je in Altach hatte. Hat bei Kamerun im A-Team gespielt – das ist schon eine Visitenkarte.”

In der Tat beeindruckt auch der 22-Jährige in diesem Jahr: Im Sommer von Cotonsport aus seiner Heimat für 25.000€ verpflichtet, schoss sich der Kameruner mit seinen sieben Toren und drei Vorlagen in 18 Partien in die Herzen der Altach-Fans. Ngamaleu könnte der erste Millionen-Verkauf der Vorarlberger werden.

GRAZ,AUSTRIA,04.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs SCR Altach. Image shows Emanuel Schreiner (Altach).  Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Altach verlängert mit Emanuel Schreiner

via Sky Sport Austria

Der CASHPOINT SCR Altach hat den Vertrag mit Außenverteidiger Emanuel Schreiner um zwei weitere Saisonen verlängert. Der gebürtige Oberösterreicher bleibt somit mindestens bis Sommer 2019 im Rheindorf. Emanuel Schreiner absolvierte in der laufenden Saison bereits 20 Einsätze für den SCRA und konnte dabei drei Torvorlagen beisteuern. Der 28-jährige Außenverteidiger kam im Sommer 2013 von der SV Ried nach Altach.

Georg Zellhofer, Geschäftsführer Sport SCRA: „Emanuel Schreiner konnte sich in den letzten Jahren zu einer fixen Größe im Kader des SCRA entwickeln. Mit seinen Qualitäten und der variablen Einsetzbarkeit konnte er bereits öfters punkten.“ Emanuel Schreiner zur Vertragsverlängerung: „Es ist kein Geheimnis, dass ich in Altach bleiben wollte. Ich hatte hier in Altach mit der Mannschaft sehr viel Erfolg und sehe mich als absoluten Teamplayer. Unsere gemeinsame Zeit ist noch nicht zu Ende und wir wollen weiter erfolgreich arbeiten.“

Beitragbild: GEPA

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