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Aktuelle Beiträge

Christoph Monschein: „Wir haben uns überhaupt nicht mehr gewehrt.“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Das ist nicht zu akzeptieren.“ Kevin Friesenbichler: „Mein Anspruch ist es, zu spielen.“ Thorsten Fink: „Wir haben vieles erreicht mit jungen Spielern.“ Walter Kogler: „Die Austria hat sich im Laufe des Jahres weiterentwickelt.“

 

FC Flyeralarm Admira verliert 1:6 gegen FK Austria Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien 1:6 (1:1)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

 

Christoph Monschein (FC Flyeralarm Admira):
…über die heutige Leistung seiner Mannschaft: „Es ist mir unverständlich. Ich weiß nicht, was passiert ist in der zweiten Hälfte. Wir haben uns überhaupt nicht mehr gewehrt und haben aufgegeben.“

 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Nach der 60. Minute – nach dem Elfmeter – haben wir wieder Geschenke gemacht und nach dem 3:1 hat sich der eine oder andere gehen lassen. Das ist nicht zu akzeptieren.“

 

Kevin Friesenbichler (FK Austria Wien):
…über die Saison und seine Einsatzzeit: „Persönlich gebe ich mich nicht zufrieden mit einem Platz auf der Ersatzbank. Mein Anspruch ist es, zu spielen und wir werden sehen, wo das nächstes Jahr sein wird, wobei es natürlich ein Ziel ist, dass ich bei der Austria bleibe.“

 

Alexander Grünwald (FK Austria Wien):
…über die Saison: „Wir sind heute nach Salzburg die zweitbeste Mannschaft. Es war immer sehr knapp, aber der zweite Platz ist sehr verdient und es war eine gute Saison für uns.“

 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über die Saison des FK Austria Wien: „Wir stellen den Torschützenkönig der Liga und haben vieles erreicht mit jungen Spielern. Wir sind in der Europa League und können stolz sein auf die Mannschaft und den Verein.“

…über Kevin Friesenbichler: „Er ist sehr beliebt, hatte keine Angst und ist sehr ruhig. Er kann viele Tore schießen, wenn er von Anfang an spielt. Aber wenn wir keine englischen Wochen haben, ist es schwierig, jede Woche den Stürmer zu wechseln.“

 

Heribert Weber (Sky Experte):
…über die Saison des FK Austria Wien: „Sie haben heute ihre Kraft in der Offensive losgelassen und Räume gefunden, mit schnellen Spielern und Kombinationen – das lässt sich schon anschauen, auch wenn sie vielleicht das eine oder andere Tor zu viel kassiert haben.“

 

Walter Kogler (Sky Experte):
…über die Leistung des FK Austria Wien: „Gerade heute war zu sehen, was in der Austria steckt. Sie hat sich im Laufe des Jahres weiterentwickelt.“

VIENNA,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs Red Bull Salzburg. Image shows the rejoicing of Olarenwaju Kayode (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Wohlfahrt dementiert Transfer-Gerücht um Kayode

via Sky Sport Austria

Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt nahm vor der letzten Bundesliga-Runde zu den Wechsel-Gerüchten um Larry Kayode Stellung. Zuletzt wurde der Torschützenkönig der tipico Bundesliga mit dem russischen Meister Spartak Moskau in Verbindung gebracht. Darauf angesprochen dementierte Wohlfahrt klar: “Es liegt kein Angebot vor!” Ein Verbleib von Kayode ist dennoch unwahrscheinlich. Der Austria-Spieler zeigte sich gegenüber einer Veränderung nicht abgeneigt. “Larry ist sehr gerne bei uns. Auf der anderen Seite ist er ein sehr ehrgeiziger Fußballspieler. Es ist nur logisch und klar, dass er sich verbessern will”, sagte Wohlfahrt dazu.

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Larry Kayode verpasste den 6:1-Kantersieg gegen die Admira aufgrund einer Gelb-Sperre. Der Nigerianer befand sich am Sonntag bereits bei seiner Nationalmannschaft. Die Torjägerkrone konnte sich der 24-Jährige mit 17 Saisontoren dennoch sichern.

Kayode ist nicht die einzige Personalie, die Sportdirektor Wohlfahrt derzeit beschäftigt. Auch die Zukunft von Benfica-Leihgabe Kevin Friesenbichler und von Innenverteidiger Lukas Rotpuller ist noch offen.

Artikelbild: GEPA

Austria mit 6:1-Kantersieg in der Südstadt zum Vizemeister

via Sky Sport Austria

Maria Enzersdorf (APA) – Die Wiener Austria beendet die Bundesliga-Saison als Fußball-Vizemeister. Mit einem 6:1 (1:1)-Kantersieg bei der Admira behaupteten die “Veilchen” am Sonntag in der 36. Runde Platz zwei, sorgten so für die beste Abschlussplatzierung seit dem Titelgewinn 2013 und dafür, dass man in der Europa-League-Qualifikation erst später als der Dritte Sturm Graz einsteigen muss.

“Wenn du Zweiter wirst, ist das fast schon eine Meisterschaft”, hatte Trainer Thorsten Fink im Hinblick auf die Möglichkeiten von Serienchampion Salzburg vor drei Tagen erklärt. Die Treffer von Alexander Grünwald (19., 89.), Raphael Holzhauser (62.), Dominik Prokop (71.), Ismael Tajouri (73.) und Kevin Friesenbichler (80.) erfüllten den Wunsch des Deutschen, dessen Truppe Sturm schließlich um drei Punkte distanzierte. Die Austria egalisierte mit dem 6:1 ihre bisher höchsten Siege in der Südstadt (zweimal 5:0, einmal 6:1).

Die Stimmen zum Spiel

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Für Friesenbichler und den 19-jährigen Prokop, der zwar schon einmal in der Europa League, nicht aber der Bundesliga getroffen hatte, zeigten auch zwei Ersatzleute auf. Schließlich hatte Fink mit Tarkan Serbest, Lucas Venuto und Larry Kayode ein gesperrtes Stamm-Trio vorgeben müssen.

Kayode, der 17-mal traf, holte aber auch als Zuschauer die Torschützenkrone vor Sturms Deni Alar (16), der am Sonntag beim 0:1 gegen den WAC leer ausging. Abhängig vom Ergebnis des Cupfinales am Donnerstag steigt die Austria nun in der zweiten (Rapid wird Cupsieger/Spieltermine 13. bzw. 20. Juli) oder dritten (Salzburg holt das Double/27. Juli bzw. 3. August) Qualirunde der Europa League ein.

Für die Admira, die durch Christoph Knasmüllner lediglich zwischenzeitlich ausgleichen konnte (42.), war die Niederlage nicht nur die höchste unter Trainer Damir Buric bzw. die dritte in Folge. Die Niederösterreicher, die nach dem Trainerwechsel im Winter lange Zeit sehr gut unterwegs waren, mussten just in der letzten Runde noch Platz fünf an die punktegleichen Rapidler abgeben.

Davor boten beide Teams in der ersten Hälfte ein unterhaltsames, flottes Spiel mit einigen Chancen. Die erste fand die Austria durch einen schlecht platzierten Kopfball von Grünwald vor (3.). Keine zehn Minuten scheiterte der Kapitän, in letzter Sekunde bedrängt von Marcus Maier aus einem halben Meter an der Stange, ließ es wenig später aber schließlich doch “klingeln”: Nach Ballverlust im Mittelfeld schickte Petar Filipovic Grünwald auf die Reise, und der schob schließlich zum 1:0 ein.

Monschein: “Ich weiß nicht was da passiert ist”

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Das Chancenübergewicht – Thomas Salamon (27.) und Holzhauser (33.) klopften zudem jeweils an der Stage an – reichte der Austria allerdings nicht zur Pausenführung. Die Admira scheiterte vorerst bei zwei Möglichkeiten an Goalie Osman Hadzikic (4./Patrick Schmidt bzw. 39./Lukas Monschein), der Schlussmann ermöglichte den Hausherren mit einem Elferfoul im Luftkampf gegen Monschein dann aber auch den zwischenzeitlichen Ausgleich: Knasmüllner wäre mit seinem lässig geschossenen Strafstoß zwar fast am 21-Jährigen gescheitert, der Ball rollte letztlich aber doch noch ins Tor.

Die Pause änderte wenig am Bild, die Austria drängte auf die neuerliche Führung und hatte durch Felipe Pires (47.) und Friesenbichler (52.) prompt das 2:1 am Fuß. Erst ein neuerlicher und wohl etwas harter Elfer ebnete den Gästen aber den Weg zum Sieg: Pires ging nach einem Luftduell mit Goalie Andreas Leitner zu Boden, Holzhauser verwertete sicher.

Damit war der Widerstand der Hausherren endgültig gebrochen. Prokop mit einem verwerteten Stanglpass von Pires, Tajouri nach Grünwald-Assist, Friesenbichler nach Holzhauser-Vorlage und Grünwald mit seinem zweiten Treffer machten das Heimdebakel der Admira perfekt.

 

 

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Kraetschmer: “Muss viel passieren, um Salzburg anzugreifen”

via Sky Sport Austria

Die Kaderplanung für die kommende Saison bei der Wiener Austria haben schon begonnen. Finanzvorstand Markus Kraetschmer und Sportdirektor Franz Wohlfahrt basteln bereits an der Mannschaft für die Spielzeit 2017/18. Um noch einen Schritt nach Vorne machen zu können und Meister Red Bull Salzburg paroli zu bieten, braucht es noch einiges, wie Kraetschmer meint: “Es wird wichtig sein, dass wir uns weiter stabilisieren. Dass wir wirklich in dem Jahr schon so weit sind, um Salzburg weiter angreifen zu können, da müsste schon sehr, sehr viel Positives und auch Glückliches passieren.”

Wirklich einfach ist es nicht für die Austria, ihre Wunschspieler auch zu bekommen. SV Mattersburg-Kapitän Patrick Farkas wechselt zu den Bullen, Patrick Möschl liebäugelt mit einem Wechsel nach Deutschland. So bleibt nur noch die Hoffnung auf Admiras Shootingstar Christoph Monschein: “Wir sind aber nicht die einzigen, die sich mit diesem Spieler befassen. Wir kennen Monschein schon sehr lange, wollten ihn schon, bevor er zur Admira gegangen ist, zweimal verpflichten. Damals hat er sich den Sprung zu der Austria noch nicht zugetraut”, so der Burgenländer.

SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

ALTACH,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows the rejoicing of Ried with Thomas Gebauer, Thomas Reifeltshammer, Orhan Ademi, Florian Hart and Oezgur Oezdemir (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Spiele, alle Tore der 35. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 1:3

Zwei späte Tore haben Rapid am Donnerstag einen Auswärtserfolg in Mattersburg beschert. Die Wiener gewannen in der vorletzten Runde ohne zu glänzen 3:1 (1:1), nachdem es bis sechs Minuten vor Schluss nach Toren von Joelinton (38.) bzw. Höller (41.) 1:1 geheißen hatte. Der eingewechselte Traustason (84.) und ein Eigentor von Malic (88.) brachten Rapid aber noch den ersten Ligaauswärtssieg 2017. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3

Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – Wolfsberger AC 1:1

Der SKN St. Pölten muss bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zittern, der WAC ist vorzeitig gerettet. Die Niederösterreicher kamen am Donnerstag in der heimischen NV Arena gegen den WAC zu einem 1:1 (1:1), warteten aber vergeblich auf Altacher Schützenhilfe. Den Wolfsbergern reichte dagegen der Punkt, um sich für die nächste Saison den Platz in der Liga zu sichern. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SV Ried 0:2

Der Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird erst in der letzten Runde entschieden. Die SV Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten. (VIDEO + Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Sturm Graz – FC Flyeralarm Admira 2:1

Sturm Graz hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen Admira Wacker zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. (VIDEO + Spielbericht)

Beitragsbild:GEPA

 

 

 

Thorsten Fink: „Das 2:2 war für mich Abseits.“

via Sky Sport Austria

Andreas Herzog: „Die Entscheidung über Abseits oder nicht war sehr schwer.“ Heribert Weber: „Salzburg wird zurecht Meister.“

 

FK Austria Wien verliert 2:3 gegen FC Red Bull Salzburg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FK Austria Wien – FC Red Bull Salzburg 2:3 (2:1)
Schiedsrichter: Andreas Kollegger
 

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit taktisch super gespielt, haben aus der Defensive rausgespielt und gekontert, haben zwei Tore gemacht – auch aus einer Standardsituation. Ich wollte zu Null spielen, das hat am Ende aber nicht geklappt. Viel haben wir nicht zugelassen, keine tausendprozentigen Chancen. Das 2:2 war für mich Abseits. Es ist schade, weil die Mannschaft wirklich ein gutes Spiel gemacht hat und ist am Ende leider nicht belohnt worden.“

…über den kommenden letzten Spieltag und die nächste Saison: „Wenn wir den zweiten Platz nicht schaffen, spielen wir halt eine Qualifikationsrunde mehr. Ich bin hochzufrieden mit meiner Mannschaft. Wir können auf jeder Ebene mithalten. Der Qualität von Salzburg stellen wir uns auch im nächsten Jahr. Es ist alles angerichtet für den Showdown in der letzten Runde. Wir sind beide qualifiziert für die Europa League, aber Vizemeister hört sich besser an als Dritter. Aber auch wenn das nicht passiert, haben wir eine gute Saison gespielt.“
 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…über die Leistung des FK Austria Wien und das 2-2: „Ein Punkt hätte der Mannschaft gut getan. Die Entscheidung über Abseits oder nicht war sehr schwer.“

…über die Leistung das FC Red Bull Salzburg und die Ausgangssituation beider Teams für die letzte Runde: „Salzburg diktiert die Liga. Das ist für die anderen Mannschaften nicht so schön. Die gelben Karten haben den beiden Teams nicht gut getan für die letzte Runde.“
 

Heribert Weber(Sky Experte):
…über die Leistung das FC Red Bull Salzburg: „Salzburg wird zurecht Meister.“

VIENNA,AUSTRIA,25.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs Red Bull Salzburg. Image shows Raphael Holzhauser (A.Wien) and referee Andreas Kollegger. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Holzhauser: “Schiedsrichter wollte Trikot von Salzburg-Spieler”

via Sky Sport Austria

Die Stimmung bei den FK Austria Wien-Spielern war nach den verlorenen drei Punkten bei der 2:3-Niederlage zu Hause gegen Red Bull Salzburg nicht besonders gut. Der Schuldige war bei Raphael Holzhauser schnell ausgemacht: “Zwei dumme Gegentore – darf natürlich nicht passieren. Aber ich glaube auch einfach, der Schiedsrichter hat die Kleinigkeiten alle gegen uns gepfiffen.” Etwas kurios wird es anschließend, als der FAK-Spielmacher von der Halbzeitpause berichtet: “Ich muss auch ehrlich sagen, ich habe noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter in der Halbzeit zu einem Salzburg-Spieler hingeht und ihn fragt, ob er nach dem Spiel das Trikot haben kann.”

Holzhauser: “Noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter fragt, ob er ein Trikot haben kann”

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Schiedsrichter Andreas Kollegger, der aus beruflichen Gründen sein letztes Spiel gepfiffen hat, wehrt sich gegen die Vorwürfe: “Ich hab’s bei Wolfgang Stark in der (deutschen) Bundesliga gesehen, dass es einen Trikottausch gegeben hat – habe ich dann nicht mehr gemacht natürlich, um die Gemüter nicht zu erhitzen.”

Kollegger: “Hab es dann nicht gemacht, um die Gemüter nicht zu erhitzen”

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Beitragsbild: GEPA

Salzburg dreht Partie bei Austria nach 0:2-Rückstand

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Red Bull Salzburg hat auch am Donnerstag in der 35. Runde der Fußball-Bundesliga meisterliche Klasse bewiesen. Die Salzburger setzten sich nach 0:2-Rückstand im Happel-Stadion gegen die Austria noch mit 3:2 (1:2) durch und verpassten den Vizemeister-Ambitionen der Wiener damit einen Dämpfer, da Sturm Graz nun punktgleich ist. Zuvor hatten die “Bullen” Geschenke an die Gastgeber verteilt.

Die Austria ging bereits in der sechsten Minute aufgrund eines Eigentors von Andreas Ulmer in Führung. Nach einem starken Beginn war der designierte Vizemeister nahezu exklusiv mit Defensivarbeit beschäftigt, erhöhte aber dank eines Blackouts von Salzburg-Keeper Cican Stankovic in der 29. Minute trotzdem auf 2:0. Der 19-jährige Amadou Haidara brachte die Salzburger kurz vor der Pause mit einem Traumtor heran, ein Doppelschlag durch Hwang Hee-chan (64. Minute) und Valentino Lazaro (66.) drehte die Partie zugunsten des Meisters.

Thorsten Fink lobt nach dem Spiel seine Veilchen

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Salzburg gewann damit auch das sechste Duell in Folge mit der Austria. Insgesamt sind die Violetten nunmehr seit elf Bundesliga- bzw. 13 Pflichtspielen gegen die Mozartstädter ohne Sieg. In dieser Saison hatte man sich gegen die Mannschaft von Trainer Oscar Garcia schon drei empfindliche Niederlagen eingefangen und dabei zwölf Tore kassiert.

Salzburg hatte früh in dem Spiel Pech: Ein Holzhauser-Eckball prallte unglücklich von Ulmer ab und rutschte Stankovic, der diesmal das Tor hütete, dann über die Schulter. Zwei gehaltene Schüsse von Olarenwaju Kayode (10.) und Felipe Pires (14.) konnten die Heimfans noch bestaunen, danach war Salzburg die bestimmende Mannschaft und machte vor allem über die linke Seite und den verhinderten Teamverteidiger Ulmer Druck.

Holzhauser kritisiert den Schiedsrichter

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Schiedsrichter Kollegger im Interview

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Ein Fauxpas von Stankovic brachte die Austria noch höher in Führung. Der Ex-Grödiger ließ sich nach einem Rückpass zu lange Zeit und vertändelte dann einen Meter vor seinem Kasten gegen Kayode den Ball. Das 17. Tor in dieser Saison war wohl die leichteste Übung für den Nigerianer. Salzburg hatte zuvor durch den erstmals ins ÖFB-Team einberufenen Konrad Laimer und Hwang zwei, drei Chancen auf den Ausgleich verstreichen lassen.

Stankovic: “Werde mir jedes Angebot anhören”

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Ulmer traf vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller die Außenstange. Aber erst Youth-League-Held Haidara, der den Ball aus knapp 20 Metern links ins Kreuzeck hämmerte, erzielte in der 44. Minute den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel fand die Austria wieder nur für kurze Dauer besser ins Spiel, Salzburg übernahm rasch das Kommando. Hwang brauchte nach Vorarbeit von Wanderson zunächst nur den Fuß hinhalten, Lazaro umkurvte zwei Minuten später Austria-Goalie Osman Hadzikic und schoss aus spitzem Winkel zum Endstand ein, da die Austria im Finish nicht mehr zulegen konnte.

Der Endrang zwei wird damit erst am Sonntag ausgespielt. Die Austria spielte bei der Admira, Sturm gastiert im Lavanttal beim WAC. Derzeit liegen beide Clubs nach Punkten und Tordifferenz gleichauf, die Austria hat dank der mehr erzielten Tore die Nase vorn.

 

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafelSpielplanTabelle

Austria gratuliert Rapid zum Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien konnte erst in der 34. Runde der tipico Bundesliga den Klassenerhalt fixieren. Erzrivale FK Austria Wien ließ sich die Chance nicht entgehen die krisengebeutelten Hütteldorfer zu verhöhnen. Auf Twitter gratulierte die Austria dem Stadtrivalen zum vorzeitigen Klassenerhalt. “Schön, dass ihr uns doch erhalten bleibt”, schreiben die “Veilchen”.

Der Konter von Rapid ließ nicht lange auf sich warten. “Freuen uns ebenfalls, dass wir euch auch in der neuen Saison beim Zuschauerschnitt (zumindest 2x) helfen können”, schreibt Rapid und spielt damit auf die großen Unterschiede im Zuschauerschnitt an. Bei der Austria kamen in dieser Saison bislang 7.700 Zuschauer im Schnitt ins Ernst-Happel-Stadion, bei Rapid fanden mit 21.000 Zuschauer pro Spiel fast dreimal so viele Fans den Weg in die Allianz-Arena.

Rapid fixiert mit Sieg gegen Sturm den Klassenerhalt (Highlights)
MATTERSBURG,AUSTRIA,20.MAY.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SCR Altach. Image shows Johannes Aigner (Altach), Cesar Ortiz Puentenueva (Mattersburg) and Martin Kobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Alle Spiele, alle Tore der 34. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SV Ried vs. SKN St. Pölten 1:1

Ried schwebt weiter in höchster Abstiegsgefahr. Weil die Oberösterreicher am Samstag im Kellerderby gegen St. Pölten nicht über ein Heim-1:1-(1:0) hinauskamen, geht die Truppe von Trainer Lassaad Chabbi zumindest mit drei Punkten Rückstand auf Platz neun in die verbleibenden zwei Runden. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg vs. SCR Altach 1:0

Der SV Mattersburg hat sich in der Fußball-Bundesliga zwei Runden vor Schluss vor dem Abstieg gerettet. Die Burgenländer besiegten den SCR Altach durch einen Treffer von Alois Höller in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Damit beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht Ried acht Punkte. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC vs. FK Austria Wien 2:1

Der WAC hat am Samstag einen großen Schritt Richtung Verbleib in der Fußball-Bundesliga geschafft. Die Kärntner feierten gegen die Austria einen 2:1-Heimsieg und liegen nun zwei Runden vor Schluss bei einer um vier Treffer besseren Tordifferenz sechs Punkte vor Schlusslicht SV Ried. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg vs. FC Flyeralarm Admira 2:0

Ohne allzu große Mühe und dank eines Doppelpacks von Hwang Hee-chan (75., 89.) hat Meister Salzburg am Samstag einen 2:0-(0:0)-Heimsieg gegen die Admira gefeiert. Für die sehr defensiv agierenden Niederösterreicher war es erst die dritte Niederlage im Frühjahr, Platz fünf ist der Truppe von Damir Buric ohnehin fast sicher. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – SK Sturm Graz 1:0

Rapid kann sich ohne Stress in der Meisterschaft auf das Cupfinale am 1. Juni gegen Red Bull Salzburg vorbereiten. Die Hütteldorfer feierten am Sonntag einen 1:0-Heimsieg gegen Sturm Graz und fixierten damit den Klassenerhalt. Sturm verpasste die Gelegenheit, sich mit einem Sieg das Europacup-Ticket zu sichern. Tamas Szanto erzielte in der 17. Minute den einzigen und damit entscheidenden Treffer. (Spielbericht + VIDEO)

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Bild: GEPA

Austria Wien holt Marco Stark aus Lustenau zurück

via Sky Sport Austria

Die Wiener Austria holt Verteidiger Marco Stark nach einer Saison beim SC Austria Lustenau wieder nach Wien-Favoriten zurück. Der 24-Jährige unterschreibt bei den Favoritnern einen Zweijahresvertrag, wie seine Berateragentur auf “Selection Fußball Consulting GmbH” auf Facebook bekannt gab.

In der laufenden Sky Go Erste Liga Saison bestritt der gebürtige Vorarlberger 25 Spiele für die Austria aus Lustenau. Stark wechselte 2011 vom “Ländle” in die Akademie der Wiener Austria. Nun kehrt er wieder zu den Veilchen zurück.

Bild: GEPA

FK Austria Wien Social Wall