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VIENNA,AUSTRIA,23.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows Lucas Venuto (A.Wien). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Zwei schwere Verletzungen am Bundesliga-Wochenende

via Sky Sport Austria

Das vergangene Bundesliga-Wochendende hatte auch seine Schattenseiten. Für zwei Spieler endeten die Partien mit schweren Verletzungen. Mattersburgs Alois Höller zog sich in einem Luftzweikampf einen Kiefer- und Jochbeinbruch zu und könnte bereits der dritte SVM-Spieler mit Maske werden.

Höller bricht sich Kiefer und Jochbein

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Noch schlimmer erwischte es Austria-Spieler Lucas Venuto. Der Austria-Stürmer zog sich nur zwei Minuten nach seinem Tor im Wiener Derby einen Kreuzbandriss zu und fällt die restliche Saison definitiv aus.

Venuto reißt sich das Kreuzband

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Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,23.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows team medics and Lucas Henrique Ferreira Venuto (A.Wien). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Venuto zieht sich Kreuzbandriss im Derby zu

via Sky Sport Austria

Die Saison von Austria-Spieler Lucas Venuto ist im Wiener Derby vorzeitig zu Ende gegangen. Der 22-Jährige zog sich in der 24. Minute einen Kreuzbandriss zu. Nur zwei Minuten zuvor erzielte er den Treffer zur 1:0-Führung der Austria gegen Rapid.

Die Szene im Video

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Alle Highlights des Wiener Derby im Video

 

Artikelbild: GEPA

Handspiel oder nicht? Krankl und “Doktor” Trukesitz analysieren

via Sky Sport Austria

Im Wiener Derby kam es in der ersten Halbzeit zu einer strittigen Szene. Beim Stand von 0:0 blockte Christoph Martschinko eine Flanke von Rapid-Kapitän Steffen Hofmann mit der Schulter ab – oder war es doch der Oberarm? Sky-Experte Hans Krankl und “Doktor” Thomas Trukesitz analysieren die Szene.

Krankl: “Für mich ein klarer Elfmeter”

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Hätte es Elfmeter für Rapid geben müssen?

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Alle Video-Highlights und Stimmen der Partie

 

VIENNA,AUSTRIA,23.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of A.Wien.  Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Austria nimmt mit Derby-Sieg Kurs auf Platz zwei

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Mit dem 2:0-Sieg am Sonntag im Wiener Fußball-Derby gegen Rapid ist die Austria in der Fußball-Bundesliga endgültig auf Kurs Richtung Endrang zwei eingeschwenkt. Sechs Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf den Dritten Sturm Graz und den Vierten Altach je zwei Punkte, im Falle eines Heimerfolgs am Samstag über die Steirer wäre ein weiterer großer Schritt Richtung Vize-Meistertitel geschafft. Die Stimmen nach dem Spiel brightcove.createExperiences();

Bei einem Sieg der “Veilchen” über Sturm wäre zudem Salzburgs Meisterparty zumindest für eine Woche aufgeschoben. Doch dieses Detail interessierte im Lager der Austria herzlich wenig – es überwog die Freude über den zweiten Erfolg beim zweiten Antreten im Allianz Stadion.

Im vergangenen Oktober hatte sich die Austria im Westen Wiens ebenfalls mit 2:0 durchgesetzt. Damals war Rapid vor allem an einer desaströsen Chancenauswertung und an einer nicht unumstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung gescheitert, diesmal aber waren die Favoritner klar besser.

Alle Video-Highlights und Stimmen der Partie

Die Überlegenheit seiner Mannschaft war für Austria-Trainer Thorsten Fink die logische Konsequenz daraus, was seit dem vorangegangenen Derby in Wien-Hütteldorf bei Rapid passiert ist. “Sie haben zweimal den Trainer, auch Systeme gewechselt und insgesamt das Vertrauen verloren. Wir aber sind seither stabiler geworden und haben mehr Erfahrung bekommen”, sagte der Deutsche. “Wir spielen eine gute Saison, wenn man von der Misserfolgsserie zuletzt absieht.”

Von Mitte März bis Anfang April hatte es vier Pflichtspiel-Niederlage in Folge gesetzt, in der Vorwoche jedoch gelang mit dem 3:0 in Mattersburg die Trendumkehr. Schon im Burgenland hatte Fink in der zweiten Hälfte Kapitän Alexander Grünwald in eine etwas defensivere Zentrumsposition geschoben, um mehr Sicherheit zu gewinnen.

Gegen Rapid ging diese Maßnahme neuerlich auf. “Wir haben das gemacht, was wir uns vorgenommen haben, etwas tiefer zu stehen, die Zweikämpfe zu gewinnen und über Konter Nadelstiche zu setzen. Ich bin mit dem Ergebnis und auch der Leistung zufrieden”, erklärte Fink.

Ähnlich erfreut zeigte sich Raphael Holzhauser. “Wir haben gewusst, dass die Rapidler verunsichert sind und auf ihre Fehler gewartet. Da sind dann auch einige gekommen.” Sein Club wird die Saison nun definitiv vor dem großen Rivalen abschließen. “Wenn man 19 Punkte vor Rapid ist, ist ganz klar, wer die Nummer eins in Wien ist. Rapid war die ganze Zeit unterlegen”, sagte der Mittelfeldspieler.

Ein Wermutstropfen aber blieb für die Austria – Lucas Venuto verletzte sich wenige Minuten nach seinem Tor zum 1:0 für die Gäste ohne Fremdeinwirkung am Knie, dem Flügelspieler droht eine monatelange Pause. “In der Halbzeit haben wir gesagt, wir spielen jetzt für Lucas. Dass dann ausgerechnet sein bester Freund (Anm.: Felipe Pires, Schütze des zweiten Austria-Tores) das Spiel entscheidet, ist umso schöner”, meinte Holzhauser.

Genauen Aufschluss über den Grad von Venutos Blessur soll eine Untersuchung am (heutigen) Montag bringen. “Ich hoffe, die Verletzung ist nicht so schlimm. Er ist wie ein Bruder für mich”, erklärte Pires.

 

Alle Video-Highlights und Stimmen der Partie

 

Artikelbild: GEPA

Thorsten Fink: „Das zeigt einfach, dass wir in diesem Jahr einfach besser sind als Rapid.“

via Sky Sport Austria

Thorsten Fink: „Wir haben meiner Meinung nach klar verdient gewonnen.“ Christopher Dibon: „Wir waren einfach zu naiv, zu dumm und haben es schlecht gespielt.“ Matchwinner Felipe Pires: „Dieses Spiel war mein bestes Spiel für die Austria.“ Thorsten Fink: „Wenn das öfter passiert, dass ich mit Vereinen rede und wir dann gewinnen, dann sind alle zufrieden. Hans Krankl: „Rapid hätte noch eine Stunde spielen können und sie hätten kein Tor geschossen.“

Austria Wien schlägt im 321. Wiener Derby Rapid Wien mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

SK Rapid Wien – FK Austria Wien 0:2 (0:1)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Christopher Dibon (SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Ich glaube wir waren als ganzes Team zu wenig aggressiv. Wir haben sehr leichte Ballverluste gehabt und dann war das ganze Feld offen. Ein Chip und sie sind alleine auf das Tor gerannt. Das war von uns allen kein gutes Spiel. Wir haben in der zweiten Halbzeit alles nach vorne geworfen und haben auch versucht Fußball zu spielen, aber uns wollte auch einfach kein Tor gelingen. Wir waren einfach zu naiv, zu dumm und haben es zu schlecht gespielt. Deswegen haben wir auch verloren.“

…über das Cup-Spiel: „Wir müssen uns jetzt gut regenerieren und werden uns ganz genau per Video anschauen, was wir falsch gemacht haben. Ich kann leider nicht alles sagen, was ich mir denke. Wir müssen den heutigen Tag so schnell wie möglich vergessen und dann werden wir das auch abhaken. Mittwoch ist das nächste Spiel, das ist das einzig Positive.“

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Der Sieg war sehr, sehr wichtig für uns. Wir haben auch schwere Spiele in nächster Zeit. Das zeigt einfach, dass wir in diesem Jahr einfach besser sind als Rapid. Wir sind kompakt gestanden und unser Plan, den wir uns vorgenommen haben, ist aufgegangen. Wir wussten, dass wir mit den drei schnellen Spitzen immer Nadelspitzen setzen können. Wir haben im richtigen Augenblick das Tor geschossen. Die Mannschaft wollte das Spiel gewinnen und das hat man gesehen. Wir haben meiner Meinung nach klar verdient gewonnen. Meiner Meinung nach hätten wir schon noch das 3:0 machen können.“

…über die Wechselgerüchte: „Es ist klar, ich habe mit dem FC Basel geredet. Ich habe auch das Okay bekommen vom Verein, dass ich das machen darf. Wenn das öfter passiert, dass ich mit Vereinen rede und wir dann gewinnen, dann sind alle zufrieden. Man hat gesehen, dass es niemanden etwas ausgemacht hat. Es ist eher so, wenn dich der Verein loshaben will, dann kommt mehr Unruhe auf.“

…auf die Frage, ob er bei der Austria bleibt: „Stand jetzt ist es so. Ich habe unterschrieben und wollte in das neue Stadion mitgehen, das ist ganz klar. Ein Trainer hat seine Ziele, ein Spieler hat seine Ziele. Wie gesagt, ich fühle mich sehr wohl in dieser Stadt und beim Verein. Wir brauchen eine Strategie für nächstes Jahr, wenn wir besser werden wollen und nicht Stillstand haben. Stillstand bedeutet immer Rückschritt. Wir bauen ein neues Stadion, haben jetzt auch nicht so viel Geld. Nach der Saison müssen wir überlegen wie es da weitergeht.“

…über die Verletzung von Lucas Venuto: „Ich habe ihn gerade in der Kabine gesehen. Wir wissen nicht genau was er hat. Es sah im ersten Moment sehr, sehr schlimm aus. Er hat auch starke Schmerzen gehabt. Ich hoffe, dass es nicht ganz so schlimm ist. Das würde schon ins Gewicht fallen, weil er ein wichtiger Spieler für uns ist.“

…über den umkämpften zweiten Tabellenplatz: „Wir wollen gerne in diesem Jahr diesen Platz haben. Der zweite Platz ist in diesem Jahr sehr, sehr gut. Da in diesem Jahr Rapid Wien nicht so stark ist, haben wir anders eingeschätzt, deshalb müssen wir die Chance ergreifen einen Platz gegenüber dem letzten Jahr hochzuklettern.“

Felipe Pires (FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Heute gratuliere ich zuerst meiner Mannschaft. Wir haben gut und kompakt gespielt. Es sind in diesem Moment so wichtige Punkte für uns.“

…über seine Leistung: „Dieses Spiel war mein bestes Spiel für die Austria.“

…über den Druck von Rapid in der Schlussphase: „Das ist klar, wir spielen auf dem Feld von Rapid. Die letzten zehn Minuten macht Rapid ein bisschen Druck, aber Gott sei Dank haben wir zu Null gespielt und nehmen drei Punkte mit nach Hause.“

…über die Verletzung von Lucas Venuto: „Sehr schade. Alle wissen, er ist mein bester Freund. Er ist wie ein Bruder für mich. Jetzt müssen wir ihm helfen, weil dieser Moment ist für ihn nicht so gut.“

Hans Krankl (Sky Experte):
…über das Spiel: „Die Austria war torgefährlicher als Rapid. Man hatte heute den Eindruck, Rapid hätte noch eine Stunde spielen können und sie hätten kein Tor geschossen. Sie waren nach dem 0:2 dann überlegen und haben versucht das Tor zu machen, aber die Torgefährlichkeit im Sechzehnmeterraum hat trotzdem bis zum Ende gefehlt. Es waren ein paar gefährliche Weitschüsse, aber der Eindruck war nicht richtig da, dass Rapid das heute noch schaffen könnte das ganze umzudrehen.“

…über den SK Rapid: „Sie waren sehr bemüht. Nach dem 0:2 bis zum Schluss eigentlich am meisten. Aber ohne die richtige Torgefahr auszustrahlen.“

…über Austria Wien: „Die Austria war richtig gut im Kontern und war richtig torgefährlich. Sie hätten auch höher führen können.“

…über die Verletzung von Lucas Venuto: „Es hat leider für den Spieler sehr, sehr böse ausgeschaut. Ich hoffe nicht, dass er einen Kreuzbandriss hat. So eine schwere Verletzung darf man keinem Fußballer wünschen. Hoffentlich ist der Junge mit viel weniger davongekommen.“

…angesprochen auf die Leistung von Kayode: „Ich habe Kayode selten so aggressiv und gut gesehen wie heute. Alle drei Stürmer waren heute zu schnell für die Rapid-Verteidigung.“

…über den umkämpften zweiten Tabellenplatz: „Keiner will Platz zwei, nicht Sturm, nicht Altach und die Austria bis jetzt auch nicht. Jetzt haben wir heute erfahren, dass die Austria den zweiten Platz will.“

…über den großen Punkteabstand zwischen der Austria und Rapid: „Das ist das unglaublichste, was ich in sehr, sehr vielen Jahren gehört habe – 19 Punkte. Da kann ich nur sagen: Na servus!“

…auf die Frage, ob Rapid die Nummer eins in Wien ist: „Leider ist es jetzt im Moment nicht so.“

…auf die Frage, ob die Austria neue Spieler braucht: „Um Red Bull Salzburg zu fordern würden sie einige Spieler brauchen. Ich weiß nicht, ob sie die finanziellen Möglichkeiten haben.“

Austria feiert im 321. Derby einen 2:0-Auswärtserfolg

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Austria hat das 321. Wiener Fußball-Derby gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Fink gewann am Sonntag beim Erzrivalen Rapid verdient mit 2:0 (1:0). Damit hat es in den vier Bundesliga-Stadtduellen in dieser Saison nie einen Heimsieg gegeben. Der Derby-Sieger rückte wieder auf den zweiten Tabellenplatz vor und kann nächste Woche die Salzburger Meisterfeier aufschieben.

Die Austria ging in der ersten Hälfte durch Lucas Venuto (22. Minute) in Führung. Bei den defensiv gut eingestellten Gästen sorgten die schnellen Offensivspieler stets für Gefahr, dabei profitierte die Austria auch von Eigenfehlern in der Rapid-Hintermannschaft. Felipe Pires (56.) zeichnete nach dem Seitenwechsel aus einem Konter für den 2:0-Endstand verantwortlich.

Es war der insgesamt 117. Derby-Erfolg der Violetten und der zweite in dieser Saison. Auch das erste Gipfeltreffen im Allianz Stadion war am 23. Oktober mit 2:0 an die Austria gegangen.

Bei den Grün-Weißen fand eine bemerkenswerte Serie eine Fortsetzung: In der Geschichte der Bundesliga (seit 1974) hat noch kein neuer Rapid-Trainer bei seinem ersten Derby einen Heimsieg bejubeln dürfen. Goran Djuricin erging es also nicht anders als seinen Vorgängern. Kapitän Steffen Hofmann verpasste seinen 17. Derby-Sieg, womit er Peter Schöttel überholt hätte und alleiniger Rapid-Rekordmann gewesen wäre.

Die Spielstatistik zur Partie

Beide Mannschaften begannen mit einer Änderung in der Startformation im Vergleich zu den Bundesliga-Auftritten in der Vorwoche. Bei Rapid rückte Mario Sonnleitner für den unter der Woche erkrankten Maximilian Wöber in die Innenverteidigung. Beim Gegner übernahm Jens Stryger Larsen wieder den Part als Rechtsverteidiger.

Vom Anpfiff weg entwickelte sich vor 26.000 Zuschauern eine intensive und flotte Partie, in der Rapid zumeist den Ball hatte, jedoch keine stichhaltigen spielerischen Argumente, um in den gegnerischen Strafraum vorzudringen. Im eigenen Sechzehner herrschte erstmals in der 15. Minute nach einer Holzhauser-Flanke von links Konfusion, Venuto traf die Kugel jedoch nicht ideal.

Highlights der Pressekonferenz nach dem Spiel
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In der 22. Minute machte es das violette Angriffstrio besser: Pires vernaschte auf der linken Seite Mario Pavelic und bediente Olarenwaju Kayode im Strafraum ideal, dessen Stanglpass verwertete Venuto. Der Brasilianer hatte unmittelbar darauf Pech und zog sich ohne Fremdeinwirkung eine Bänderverletzung im Knie zu. Ismael Tajouri kam für den Torschützen ins Spiel.

Die Austria nahm durch die Führung Rückenwind für die folgenden Minuten mit. Mehrmals kamen die “Veilchen” über links und mit Flanken dem Rapid-Tor gefährlich nahe. 35. Minute: Erneut war die Abseitsfalle der Hütteldorfer überlistet, Kayode scheiterte nach suboptimalem Pires-Zuspiel aber an Goalie Tobias Knoflach, der den Pass antizipiert hatte.

Dibon: “Uns wollte kein Tor gelingen”
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Bei Rapid war der Schwung der Anfangsphase verpufft, die Hausherren fanden bis zur Pause keine einzige nennenswerte Chance vor. Austria-Torhüter Osman Hadzikic musste bei einer abgerissen Pavelic-Flanke eingreifen, sonst hatten seine Vorderleute alles unter Kontrolle.

Nach Wiederbeginn unterbrach Schiedsrichter Gerhard Grobelnik das Spiel aufgrund einer dichten Rauchwolke aus dem grün-weißen Fansektor für drei Minuten. Danach schloss Pires nach Holzhauser-Vorlage aus der eigenen Hälfte einen Konter selbst mustergültig ab. Die Austria spulte nun einen gefährlichen Angriff nach dem anderen ab, Kayode (60., 64.) hätte das Spiel im Alleingang entscheiden können.

Pires: “Mein bestes Spiel für die Austria”
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Rapid steckte nicht auf. Die Heimischen wurden mit Weitschüssen durch den für Sonnleitner eingewechselten Wöber (62.) und Tamas Szanto (65.) sowie durch Standardsituationen gefährlich. Im eigenen Strafraum machte die Austria-Abwehr weiter die Räume eng und alles richtig. Stephan Auer (79.) schoss ebenfalls aus der Distanz über das Tor. Ein Freistoß von Thomas Murg (90.) an die Stange sowie ein Fehlschuss von Szanto (93.) neben das leere Tore waren am Ende symptomatisch.

Der Rückstand der Austria auf Tabellenführer Red Bull Salzburg beträgt 15 Zähler. Die Wiener sind der einzige Club, der am kommenden Samstag einen vorzeitigen Titelgewinn von Red Bull Salzburg verhindern kann. Dazu muss freilich ein Sieg im Heimspiel gegen Sturm Graz her. Rapid hat als Sechster aktuell sieben Punkte mehr als Schlusslicht SV Ried.

Rapid: Knoflach – Pavelic, Sonnleitner (54. Wöber), Dibon, Schrammel – Auer, Schwab (72. P. Malicsek) – Murg, S. Hofmann, Szanto – Joelinton (62. Kvilitaia)

Austria: Hadzikic – Larsen, Rotpuller, Filipovic, Martschinko – Serbest, Holzhauser – Venuto (26. Tajouri), Grünwald, Pires (92. Kvasina) – Kayode (82. Friesenbichler)

Gelbe Karten: Schrammel bzw. keine

Bilanzen nach dem 321. großen Wiener Derby:

Gesamt: 321 Spiele – 132 Rapid-Siege, 72 Remis, 117 Austria-Siege (Torverhältnis 600:513)

Meisterschaft: 289 Spiele – 121 Rapid-Siege, 69 Remis, 99 Austria-Siege (534:437)

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Acht Spiele gegen vier Trainer – Thorsten Finks Derby-Bilanz

via Sky Sport Austria

Auch das Leben als Austria-Trainer ist manchmal wie eine Schachtel Pralinen: Man weiß nie, wer beim nächsten Derby auf der Trainerbank des SK Rapid Wien sitzt. Thorsten Finks bisherige Bilanz: acht Spiele gegen vier verschiedene Trainer.

Barisic, Büskens, Canadi und nun auch Djuricin. In den bisherigen acht Derbys der Wiener Austria gegen den SK Rapid Wien traf Austria-Coach Thorsten Fink bereits auf vier verschiedene Trainer – im Schnitt wechselte der Trainer also alle zwei Spiele. Gegen Barisic hat Fink eine negative Bilanz vorzuweisen, die Wende brachte das zweite Derby gegen Mike Büskens. Dessen Nachfolger Damir Canadi saß sogar nur einmal auf der Trainerbank bei einem Derby.

Thorsten Fink ist damit der erste Trainer seit Gründung der Liga, der in einem so kurzen Zeitraum gegen vier verschiedene Rapid-Trainer angetreten ist. Ob er diesen “Rekord” noch aufstocken kann, wird die Zukunft zeigen.

Auf Rapid wartet das Derby und der Cup

via Sky Sport Austria

Das 321. Wiener Fußball-Derby zwischen SK Rapid Wien und FK Austria Wien geht am Sonntag (16.30 Uhr/Sky) erwartungsgemäß vor vollen Rängen und damit über 25.000 Zuschauern über die Bühne. In keinem der bisherigen drei Saisonderbys konnte das Heimteam einen Sieg erringen. Die Hütteldorfer konnten am vergangenen Spieltag in der tipico-Bundesliga den ersten Erfolg im Frühjahr feiern. Zwei wichtige Spiele stehen nun an – am Sonntag das prestigeträchtige Derby und am kommenden Mittwoch das ÖFB-Cup-Halbfinale gegen den LASK. Der Cup ist die letzte Chance für Rapid, nächste Saison doch noch auf dem internationalen Parkett mitwirken zu dürfen.

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Ruhe in Favoriten: Basel stellt neuen Cheftrainer vor

via Sky Sport Austria

Basel (APA/sda) – Der FC Basel hat den Nachfolger des mit Saisonende scheidenden Cheftrainers Urs Fischer bestimmt. Raphael Wicky übernimmt ab Sommer für zwei Jahre mit Option. Der 39-jährige Schweizer Ex-Teamspieler ist bereits als Nachwuchscoach für den Serienmeister tätig. Zuletzt wurde auch Austria Wiens Cheftrainer Thorsten Fink mit dem Posten in Verbindung gebracht.

Der Deutsche weilte in der Vorwoche auch in Basel, um Gespräche mit der neuen sportlichen Leitung zu führen. Wicky galt jedoch ebenfalls von Beginn an als heißer Kandidat auf den Posten. Seit 2013 ist der 75-fache Internationale als Nachwuchscoach bei Basel tätig: die ersten drei Jahre für die U18, seit einem Jahr für die U21. Der FC Basel trennt sich trotz bevorstehendem Meistertitel im Sommer von Fischer. Grund ist eine sportliche Neuausrichtung des Vereins. Auch der Vertrag von Marc Janko läuft mit Saisonende aus.

Wohlfahrt und Fink im gestrigen Interview zur Basel-Causa brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: twitter.com/FC_Basel

Die neue Generali-Arena nimmt Formen an

via Sky Sport Austria

Im Rahmen des “S.T.A.R.”- Projekts baut Austria Wien die Generali Arena aus. Am Donnerstag lud das Team aus Wien Favoriten zu einem Medientermin auf die Stadionbaustelle.

Die Bauarbeiten an der neuen Generali Arena der Wiener Austria kommen gut voran, im Gegensatz zum Stadtrivalen SK Rapid Wien hat man beim Ausheben des Fundaments auch kein Auto gefunden. Eine neu errichtete Westtribüne hat bereits die Dachhöhe erreicht. Das Grundgerüst der Nordtribüne soll planmäßig bereits im Sommer stehen. Die Arbeiten zur zweistöckigen Tiefgarage sind bereits beendet.

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Vorstandsvorsitzender Markus Kraetschmer warnt vor zu hohen Erwartungen brightcove.createExperiences();

Für die Rückkehr in die Generali-Arena plant die Austria den Zuschauerschnitt auf 10.000 zu erhöhen. Nach dem Umbau soll die neue Arena insgesamt für bis zu 17.500 Fans Platz bieten.

Thorsten Fink: “Positive Derby-Bilanz wichtig für den Klub und die Fans”

via Sky Sport Austria

Am Sonntag gastiert der FK Austria Wien zum zweiten Mal im neuen Allianz Stadion. Und das mit besten Erinnerung, immerhin gelang der Austria in Runde 12 der erste Sieg im neuen Schmuckkästchen des Erzrivalen. Das weiß auch Austria-Trainer Thorsten Fink und spricht vor dem 321 Wiener Derby von “großen Selbstvertrauen” angesichts des historischen Sieges und neuerlichen Aufschwungs durch den 3:0-Erfolg beim SV Mattersburg.

“Derby zu gewinnen und dann eine positive Bilanz zu haben ist sehr wichtig für den Klub und die Fans. Daher wäre es sehr wichtig dieses Derby zu gewinnen. Wir haben als erste Mannschaft in diesem Stadion gewonnen, das gibt sicherlich Selbstvertrauen”. Thorsten Fink

Trainer Thorsten Fink vor dem 321. Wiener Derby brightcove.createExperiences();

 

Wohlfahrt zu Finks Basel-Flirt: “Wenn wir unser Ziel erreicht haben, können wir über alles reden”

via Sky Sport Austria

Ein Abgang von Austria-Trainer Thorsten Fink zum FC Basel steht nach wie vor im Raum [15:42 Uhr UPDATE: Basel hat Raphael Wicky als neuen Cheftrainer vorgestellt]. Der Deutsche war bereits letzte Woche, im Wissen der Wiener Austria, zu Verhandlungen in die  Schweiz gereist. Wir haben mit Sportdirektor Franz Wohlfahrt und Thorsten Fink selbst über seinen möglichen Abgang gesprochen.

brightcove.createExperiences(); Fink hat gute Erinnerungen an Basel

Am 9. Juni 2009 begann Fink sein Abenteuer beim FC Basel. Trotz eines holprigen Saisonstarts holte er bereits in seiner ersten Saison als Basel-Coach das Double. Dabei stellte seine Mannschaft mit 90 Toren in 36 Ligaspielen einen neuen Torrekord für die Schweizer Super League auf.

In der folgenden Saison zog der FC Basel unter Fink in die Gruppenphase der UEFA Champions League 2010/11 ein. Sein Vertrag wurde infolgedessen vorzeitig verlängert. Im Mai 2011 gewann er mit Basel die 14. Meisterschaft.

POLSTER: “FINK IST EIN ERNSTHAFTER KANDIDAT BEIM FC BASEL”
SALZBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs SKN Sankt Poelten. Image shows Stefan Lainer (RBS). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Marschiert Salzburg weiter in Richtung Titelverteidigung? St. Pölten – Salzburg am Samstag exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Der Auftakt der Runde Sturm Graz – Mattersburg am Samstag ab 15.30 Uhr exklusiv auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD Ried – WAC, Altach – Admira und St. Pölten – Salzburg ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria am Sonntag ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Michael Konsel & Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 20. April 2017 – Zum Auftakt der 30. Runde der tipico Bundesliga geht es für Sky Kunden nach Graz bei der Begegnung des SK Sturm gegen den SV Mattersburg. Die Gastgeber konnten sich mit vier Siegen aus den letzten sechs Runden auf Rang zwei vorschieben, doch die Austria und Altach lauern mit nur einem Punkt Rückstand dahinter. Sturm braucht somit drei Punkte im Kampf um die Europa League, für die Gäste aus Mattersburg hingegen geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Burgenländer konnten im Frühjahr trotz der 0:3 Niederlage gegen die Austria überzeugen und werden alles daran setzen mit drei Punkten aus der steirischen Landeshauptstadt zurückzukehren. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 8 HD.

Im Anschluss folgt dann ab 18.00 Uhr wie gewohnt die Sky Konferenz. Dabei ist mit dem SCR Altach auch einer der Sturm-Verfolger im Einsatz – vor heimischem Publikum gegen die Admira. Altach konnte aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt holen, der Admira hingegen gelangen im selben Zeitraum drei Siege für neun Punkte. Wer sich am Samstag durchsetzt sehen Sky Kunden auf Sky Sport 6 HD. Der Tabellenführer aus Salzburg ist zeitgleich zu Gast in St. Pölten – live auf Sky Sport 5 HD. Auch der SKN konnte in den letzten vier Runden lediglich einen Punkt holen, anders stellt sich das Bild bei Salzburg dar. Das Team von Oscar Garcia ist weiterhin im neuen Jahr ungeschlagen und somit bei inzwischen 14 Punkten Vorsprung erneut auf dem Weg zum Meistertitel. Im dritten Spiel der Konferenz empfängt die SV Ried den WAC. Die Rieder sind als Tabellenletzter zum Siegen verpflichtet, die Gäste aus Kärnten hingegen wollen mit einem Dreier das Abrutschen in die Gefahrenzone verhindern – zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Partien sind auch wie gewohnt auf Sky Sport Austria HD in der Konferenz zu sehen.

Am Sonntag folgt dann zum Abschluss der Runde das 321. Wiener Derby zwischen Rapid und der Austria. Sky Kunden sehen die Partie ab 16.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD. Rapid gelang in der letzten Runde in der ersten Partie unter Trainer Djuricin gleich der erste Sieg im Frühjahr – gerade rechtzeitig vor dem ewigen Duell gegen die Veilchen. Doch auch die Austria konnte sich in der vergangenen Runde beim Auswärtssieg in Mattersburg aus der eigenen Krise befreien und will nun den zweiten Derbysieg der Saison nachlegen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 30. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

 

Samstag, 22. April 2017

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – SV Mattersburg, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 8 HD

18.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
CASHPOINT SCR Altach – FC Flyeralarm Admira, Sky Sport 6 HD
SKN St. Pölten – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 5 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Sky Experten: Heribert Weber & Michael Konsel

Sonntag, 23. April 2017

16.00 Uhr
SK Rapid Wien – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 4 HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

 

 

Artikelbild: GEPA

321. Wiener-Derby: Polster sieht die Austria als Favorit

via Sky Sport Austria

Wien/Mattersburg (APA) – Die Wiener Fußball-Großclubs haben rechtzeitig vor dem Derby kommenden Sonntag ihre Krisen hinter sich gelassen. Nach dem 3:0 von Rapid gegen Altach fand am Sonntag auch die Austria mit demselben Ergebnis in Mattersburg in die Erfolgsspur zurück. Im Mittelpunkt steht vor dem 321. Stadtduell aber auch die Zukunft von Trainer Thorsten Fink – wenngleich das die Austria so nicht wahrhaben will.

Der Deutsche hat in Wien bis 2019 Vertrag, wurde zuletzt aber vehement mit seinem Ex-Club FC Basel in Verbindung gebracht. Der Schweizer Serienmeister ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den mit Saisonende scheidenden Urs Fischer. Fink, der den Club 2011 nach zwei Meistertiteln in Richtung des Hamburger SV verlassen hatte, befand sich vergangene Woche in Basel, spielte die dortigen Treffen aber herunter.

“Es liegt kein Angebot vor. Wir werden sehen, was zu Saisonende passiert”, sagte Fink in Mattersburg zu seiner Zukunft. Seine volle Konzentration gelte dem Wiener Derby. Der 49-Jährige hatte 2015 bei der Austria angeheuert und führte die Violetten im Jahr darauf in die Europa-League-Gruppenphase. Sein ursprünglicher Zweijahresvertrag wurde im Oktober vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert.

Laut Medienberichten soll der Kontrakt eine oder mehrere Ausstiegsklauseln beinhalten. Eine besondere für einen Wechsel zum FC Basel verwies Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt ins Reich der Fantasie. “Das ist eine Erfindung. Es gibt keine Ausstiegsklausel für Basel”, betonte der frühere Teamtorhüter im Sky-Interview.

Auf weitere Vertragsdetails wollte Wohlfahrt im Burgenland nicht eingehen – auch nicht auf Finks offene Zukunft. “Ich glaube, es ist ein Thema, das wir dann behandeln sollten, wenn es soweit ist”, meinte der Austria-Sportchef. “Es ist nicht soweit. Wir kümmern uns jetzt im Moment überhaupt nicht darum. Ich weiß auch ganz sicher aus den Gesprächen mit dem Trainer, dass er hundertprozentig hier ist.”

Zumal es auch bei der Austria genug zu tun gibt. “Ziel ist ganz klar der Europa-League-Platz”, erklärte Fink. Auf einen solchen kehrten die Violetten nach dem Ende ihrer Negativserie von vier Pflichtspielniederlagen in Folge zurück. Dem Tabellendritten fehlt nur ein Zähler auf den Zweiten Sturm Graz, der Vierte Altach ist nach Punkten aber gleichauf.

Gegen Rapid soll nachgelegt werden. “Der Sieg gibt uns viel Sicherheit für das kommende Derby“, meinte Fink. Schon im vergangenen Jahr hatte sein Team eine April-Krise in Mattersburg beendet. Damals hatten sich die Wiener ihren Frust mit einem 9:0 im Pappelstadion von der Seele geschossen, diesmal reichten auch drei Tore zum violetten Glück.

Mattersburg verpasste die Chance auf Punktezuwachs. Die Situation im Abstiegskampf blieb durch die vorangegangenen Niederlagen der Konkurrenten WAC (0:2 gegen Salzburg), St. Pölten (0:2 bei Admira) und Ried (0:1 bei Sturm Graz) aber unverändert. Vier Punkte liegt Mattersburg sieben Runden vor Schluss als Neunter vor Schlusslicht Ried.

“Es geht bei uns darum, in der Liga zu bleiben”, weiß Trainer Gerald Baumgartner. Kommenden Samstag warte “ein schweres Auswärtsspiel in Graz”. Die Burgenländer gastieren bei Sturm, Ried empfängt den siebentplatzierten WAC. Der Achte St. Pölten, nur einen Zähler vor Mattersburg, bekommt es zu Hause mit Meister Salzburg zu tun.

 

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