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ALTACH,AUSTRIA,06.NOV.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs FK Austria Wien. Image shows Benedikt Zech, Lucas Galvao da Costa Souza (Altach) and Alexander Gruenwald (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Wer bleibt Salzburg auf den Fersen? Austria Wien – SCR Altach live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

WAC – Rapid am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Das Verfolgerduell Austria – Altach, Salzburg – Mattersburg und Admira – Ried ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz St. Pölten – Sturm Graz zum Abschluss der Runde am Sonntag ab 16.00 Uhr – live auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Heribert Weber, Anton Pfeffer und Hans Krankl Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 23. Februar 2017 – Eröffnet wird die 23. Runde der tipico Bundesliga in Kärnten mit dem Duell zweier Tabellennachbarn: der RZ Pellets WAC, aktuell auf Rang 6, empfängt den fünftplatzierten SK Rapid. Sky Kunden können die Partie ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD live und exklusiv verfolgen.Im Anschluss kommt es zum Duell der Verfolger zwischen Austria Wien und dem SCR Altach – exklusiv auf Sky Sport 2 HD. Auch der Tabellenführer aus Salzburg ist am Samstag im Einsatz und empfängt den SV Mattersburg – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Die dritte Abendpartie steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfs: Admira Wacker trifft auf die SV Ried – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Alle drei Partien sind wie gewohnt ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu verfolgen. Zum Abschluss der Runde trifft dann am Sonntag der SKN St. Pölten auf Sturm Graz – ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 23. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 25. Februar 2016

15.30 Uhr
RZ Pellets WAC – SK Rapid Wien, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
FK Austria Wien – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 2 HD
FC Red Bull Salzburg – SV Mattersburg, Sky Sport 5 HD
FC Admira Wacker Mödling – SV Guntamatic Ried, Sky Sport 6 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Thomas Trukesitz
Sky Experten: Heribert Weber & Anton Pfeffer

Sonntag, 26. Februar 2016

16.00 Uhr
SKN St. Pölten – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 2 HD, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experte: Hans Krankl
Kommentator: Erich Auer

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

Michael Konsel: „Matic fehlt an allen Ecken und Enden.“

via Sky Sport Austria

Franco Foda: „Es ist wichtig, die Mannschaft wiederaufzurichten.“ Thorsten Fink: „Wir wollen uns immer nach oben orientieren.“ Günter Kreissl: „Wir konnten keinen Rhythmus finden.“ Andreas Herzog: „Es fehlt die Überzeugung.“

 

Der SK Puntigamer Sturm Graz verliert 0:4 gegen den FK Austria Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

 

SK Puntigamer Sturm Graz – FK Austria Wien 0:4 (0:0)
Schiedsrichter: Markus Hameter

 

Franco Foda (Trainer Sturm Graz):
…über den Spielverlauf: „In der ersten Halbzeit waren wir nicht gut im Ballbesitz, wir habe keine einzige Torsituation kreieren können. Der Gegner war mehr im Ballbesitz. Wir hatten in der zweiten Halbzeit eine gute Phase aber genau dann bekommen wir das Tor. Nach einem 0-1 dürfen wir nicht noch drei Tore kassieren und dann 4-0 verlieren. Wir hatten keinen Mut und keine Entschlossenheit nach vorne, haben noch versucht das Spiel zu drehen, das ist uns aber nicht mehr gelungen.“

…über die Aussichten: „Es ist wichtig, die Mannschaft wiederaufzurichten, die Dinge klar ansprechen und uns auf das nächste Spiel vorzubereiten. Nach einer solchen Niederlage ist die Stimmung nie gut. Wir müssen aber schauen, dass wir da wieder rauskommen.“

 

Günter Kreissl(Geschäftsführer Sturm Graz):
…über die erste Hälfte: „Wir haben sehr nervös begonnen und konnten keinen Rhythmus finden. Das Spiel verlief bis jetzt enttäuschend. Wir haben sehr viele Fehler im Ballbesitz gemacht. Die Nervosität ist überraschend, vor allem anfangs, danach hat der Mut gefehlt.

… über eine mögliche Vertragsverlängerung von Christian Gratzei: „Wir werden uns im Frühjahr zusammensetzen und mögliche Optionen durchbesprechen.“

…über Marko Stankovic: „Wir haben arrivierte Spieler im Kader, für die die Saison nicht so läuft, wie sie es sich wünschen. Ich kann dazu im Moment aber nicht viel sagen.“

 

Thorsten Fink (Trainer Austria Wien):
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat kapiert, worum’s geht. Sie hat Selbstvertrauen mitgenommen, es war von vorne bis hinten ein gutes Spiel von uns. Wir haben Graz nicht ins Spiel kommen lassen und die Zweikämpfe gewonnen.“

…über den momentanen dritten Platz: „Wir wollen uns immer nach oben orientieren und wollen den zweiten Platz einnehmen. So kommen wir gerne in die Rückrunde.“

 

Lukas Rotpuller (Austria Wien):
…über das Spiel: „Es sind ganz wichtige Punkte. Hier zu gewinnen war immer schwierig. Wir haben den Gegner von Anfang an unter Druck gesetzt und in der zweiten Halbzeit haben wir uns dann belohnt.“

…über eine mögliche Vertragsverlängerung: „Ich werde mir alles anhören und durchbesprechen. Ich bin gerne hier.“

 

Michael Konsel(Sky Experte):
…über die erste Hälfte: “Habe mir mehr erwartet von dieser Partie. Sturm spielt enttäuschend, Austria hat auch kaum Chancen vorgefunden, allerdings mit kontrolliertem Spiel.“

…über das Spiel: „Es war ein kapitaler Fehlstart für Sturm. Sie haben mit wenig Leidenschaft, mit wenig Mut gespielt. Die Austria hat das clever heruntergespielt. Sie hatten viel Ballbesitz und Konterchancen durch Eigenfehler von Sturm.“

…über das Fehlen von Uros Matic: „Matic fehlt an allen Ecken und Enden.“

 

Andreas Herzog (Sky Experte):
…nach der ersten Hälfte: „Die Austria ist tonangebend, immer wieder konnte etwas entstehen. Von den Grazern bin ich enttäuscht, sie machen zu wenig für eine Heimmannschaft. Am Spielfeld gibt es vier Außenstürmer und nur einer hat eine Torchance bekommen. Wir haben uns mehr erwartet. Es fehlt die Überzeugung.“

…über die Leistung von Austria Wien: „Austria hat defensiv sehr souverän gespielt. Wenn sie das weiterbehalten und weiterhin Tore schießen, wird es gut weitergehen für sie.“

Austria verdrängt Sturm von Rang drei

via Sky Sport Austria

(APA) Das Bundesliga-Frühjahr ist für Sturm Graz bisher höchst unerquicklich. Am Samstag schlitterte die Elf von Franco Foda mit dem 0:4-(0:0) gegen die Wiener Austria nicht nur in ein Heimdebakel, sondern musste Platz drei auch an die “Veilchen” abgeben. Die Wiener sind nun zwei Punkte vor Sturm und rückten bis auf zwei Zähler an Salzburg heran.

Grünwald schießt die Austria in Führung!
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Es war ein verdienter Erfolg für die Wiener, die nach dem 1:1 im Derby am vergangenen Sonntag den ersten Dreipunkter im Frühjahr einfuhren und sich im Vergleich zur Vorwoche auch spielerisch klar verbessert zeigten. Alexander Grünwald (60.) brachte die Elf von Thorsten Fink auf die Siegerstraße, Lukas Rotpuller (88.), Kevin Friesenbichler (92.) und Felipe Pires (96.) verwandelten die Partie im Finish noch in ein Debakel für die Hausherren. Sturm ging bei der höchsten Heimniederlage seit 14 Jahren bereits zum vierten Mal in Folge (seit 5. November) vor eigenem Publikum als Verlierer vom Platz.

Rotpuller erhöht per Kopf auf 2:0
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“Bessere Lösungen in Richtung Tor” sowie mehr “Risiko und Zielstrebigkeit” hatte Foda gefordert, allein zu sehen war davon nichts. Die Austria hatte viel Ballbesitz (71 Prozent vor der Hälfte) und viel Zeit, um ihr Spiel aufzubauen. Weil die Defensive der “Blackys” aber solide Arbeit verrichtete und Gratzei-Ersatzmann Daniel Lück bei den wenigen gefährlichen Aktionen der Gäste aufmerksam war, machte die violette Offensive um Larry Kayode vor der Pause keinen Stich.

Friesenbichler erzielt das Tor zum 3:0
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Einmal war der Deutsche rechtzeitig vor Kayode am Ball (3.) und parierte einen harmlosen Holzhauser-Freistoß (21.), sein Landsmann Christian Schulz klärte eine gefährliche Hereingabe in höchster Not (26.). Im Angriff war Sturm nach einem höchst nervösen Beginn in den ersten vierzig Minuten praktisch nicht vorhanden, zaghafte Angriffe scheiterten an Unzulänglichkeiten im Passspiel. Der norwegische Winter-Zugang Martin Ovenstad war bei seinem Debüt kaum am Ball. Die einzige nennenswerte Möglichkeit der Hausherren, ein Kopfball von Solospitze Deni Alar, datierte aus der 43. Minute.

Pires setzt den 4:0-Schlusspunkt
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Erst nach dem Seitenwechsel wurde die Partie schneller und offener, und Sturm kam auch bald zu einer echten Chance. Doch Austria-Goalie Osman Hadzikic parierte den ansatzlosen Schuss Ovenstads von der Strafraumgrenze (52.). Just in diese Stärkephase der Foda-Elf fiel nach fast 60 Minuten die Führung der Gäste: Nach einem Ballverlust Ovenstads im Mittelfeld zog Lucas Venuto auf der linken Flanke davon, seine Hereingabe fiel nach Schulzs Eingreifen Grünwald vor die Füße, der aus wenigen Metern trocken unter die Latte einschoss. Kurz nach Seitenwechsel hatte der Mittelfeldmann noch ans Außennetz getroffen (48.).

Die Trainer im Interview

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Foda reagierte mit den Einwechslungen der Offensiven Baris Atik (62.) und Seifedin Chabbi (68.). Das Duell blieb lebhaft, der “schwarze” Großangriff aber aus. Ein abgerissener Schuss von Fabian Koch (67.), mehr hatte Sturm bis zum Abpfiff nicht mehr zu bieten. Die Austria konnte weiterhin ihre Angriffe lancieren, war tonangebend und fand durch Venuto auch die Chance vor, auf 2:0 zu erhöhen – Lück war aber zur Stelle (71.)

Im Finish verhinderte Lück dann noch ein Kontertor von Kayode (87.), wenig später war er aber einmal mehr nach einem Kopfball von Rotpuller nach Holzhauser-Ecke aus Kurzdistanz machtlos. Doch es wurde noch bitterer für Sturm, das defensive Auflösungserscheinungen an den Tag legte: Der eingewechselte Friesenbichler ließ im Strafraum mehrere Spieler aussteigen und erzielte das 3:0 (90.), Pires machte mit dem 4:0 (96.) den Kantersieg der Austria perfekt.

 

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Jens Stryger Larsen: Der unermüdliche Däne im Porträt

via Sky Sport Austria

Jens Stryger Larsen kann auf eine erfolgreiche Hinrunde mit dem FK Austria Wien zurückblicken. Der dänische Rechtsverteidiger setzte sich unter Trainer Thorsten Fink durch und absolvierte bereits über 30 Pflichtspiele in dieser Saison. Seine Leistungen blieben nicht unbemerkt. Im August 2016 gab er sein Debüt für die dänische Nationalmannschaft und erzielte dabei sogar ein Tor gegen Liechtenstein. Im Porträt gibt uns Larsen auch einen kleinen Einblick in sein Leben abseits des Fußballs.

 

Foda: “Die Austria ist eine spielstarke Mannschaft”

via Sky Sport Austria

Zum Auftakt der 22. Runde der tipico Bundesliga empfängt der Sturm Graz die Wiener Austria im Verfolgerduell.  Die Austria kommt mit dem Schwung des Last-Minute-Ausgleichs im Derby nach Graz, die Gastgeber mussten sich hingegen zum Frühjahrsauftakt in Mattersburg geschlagen geben. Sturm-Coach Franco Foda spricht im Interview über das kommende Duell gegen die Wiener.

Foda: ” Es wird ein ganz anderes Spiel”
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VIENNA,AUSTRIA,30.OCT.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Sturm Graz. Image shows Deni Alar (Sturm) and Lukas Rotpuller (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Wer hält Anschluss an das Spitzenduo? Sturm Graz gegen Austria Wien live und exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Verfolgerduell Sturm Graz – Austria Wien am Samstag ab 15.30 Uhr – exklusiv auf Sky Sport Austria HD SCR Altach – SKN St. Pölten, SK Rapid – Admira Wacker sowie SV Mattersburg – WAC ab 18.00 Uhr exklusiv in der Einzeloption & in der Konferenz Der Tabellenführer aus Salzburg beschließt die Runde am Sonntag ab 16.00 in Ried – exklusiv auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD Die Experten am Wochenende: Michael Konsel, Andreas Herzog und Alfred Tatar Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 16. Februar 2017 – Zum Auftakt der 22. Runde der tipico Bundesliga erwartet Sky Kunden gleich ein Topspiel im Titelkampf: Sturm Graz empfängt die Wiener Austria im Verfolgerduell.  Die Austria kommt mit dem Schwung des Last-Minute-Ausgleichs im Derby nach Graz, die Gastgeber mussten sich hingegen zum Frühjahrsauftakt in Mattersburg geschlagen geben. Beide Teams brauchen einen Sieg, um den Anschluss zum Spitzenduo Salzburg und Altach zu halten. Die Partie ist live und exklusiv zu sehen ab 15.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Ab 18.00 Uhr empfängt Altach den SKN St. Pölten zum Heimdebüt von Trainer Martin Scherb – exklusiv auf Sky Sport 6 HD. Auch der Rekordmeister absolviert sein erstes Heimspiel im neuen Jahr: der SK Rapid trifft auf die Admira – exklusiv auf Sky Sport 5 HD. Komplettiert wird der Fußball-Samstag mit der Partie SV Mattersburg – WAC – exklusiv auf Sky Sport 7 HD. Alle drei Spiele sind auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen. Analysiert werden die Partien von den Sky Experten Michael Konsel und Andreas Herzog, Moderator im Studio ist Martin Konrad.

Der Tabellenführer aus Salzburg greift dann am Sonntag ins Geschehen ein: die SV Ried empfängt den Meister live auf Sky Sport 4 HD und Sky Sport Austria HD. Ab 16.00 Uhr begrüßt Jörg Künne die Zuschauer aus der Keine Sorgen Arena gemeinsam mit dem Sky Experten Alfred Tatar.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 22. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket

Samstag, 18. Februar 2016

15.30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz – FK Austria Wien, Sky Sport Austria HD

18.00 Uhr
CASHPOINT SCR Altach – SKN St. Pölten, Sky Sport 6 HD
SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling, Sky Sport 5 HD
SV Mattersburg – RZ Pellets WAC, Sky Sport 7 HD
Ebenfalls ab 18.00 Uhr die Konferenz auf Sky Sport Austria HD

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Sonntag, 12. Februar 2016

16.00 Uhr
SV Guntamatic Ried – FC Red Bull Salzburg, Sky Sport 4 HD, Sky Sport Austria HD

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Die Sky Experten im Einsatz:
Michael Konsel (Studio, Samstag)
Andreas Herzog (Studio, Samstag)
Alfred Tatar (Stadion, Sonntag)

Beitragsbild: GEPA

Robert Almer auf dem Weg zurück

via Sky Sport Austria

ÖFB-Teamtorhüter Robert Almer bereitet sich im Moment auf sein Comeback vor. Der 32-Jährige hatte sich Ende Oktober im Europa-League-Spiel der Austria bei der AS Roma einen Riss des vorderen Kreuzbandes und des Seitenbandes im rechten Knie zugezogen und war kurz darauf operiert worden. Letzte Woche der nächste Rückschlag: Eine weitere Operation war notwendig – Teile des Meniskus wurden entfernt. Doch der Austria Wien-Keeper gibt nicht auf, seine ganze Karriere war von schwierigen Phasen (Verletzungen, Personalentscheidungen) geprägt. Im Sky-Interview spricht er über den langen Weg zurück. Almer: ” Ich habe meine ganze Karriere kämpfen müssen”
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Droht nach Derby-Krawallen sogar ein Geisterspiel?

via Sky Sport Austria

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat in einer Aussendung die Vorfälle beim Wiener Derbyzwischen Austria und Rapid am Sonntag verurteilt. “Es ist inakzeptabel, dass vereinzelte Individuen Böller werfen und einen stimmungsvollen Frühjahrsauftakt für ihre gewalttätigen Auseinandersetzungen missbraucht haben”, sagte Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer.

Ebenbauer erklärt das mögliche Strafausmaß

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Für die gezündeten Böller können Geldstrafen bis maximal 100.000 Euro verhängt werden. Durch weitere Vorfälle kann das Strafmaß jedoch erweitern werden. Der Strafsenat 1 kann auch eine Teilsperre und ein Geisterspiel verhängen.

 

 

Die Bundesliga will gemeinsam mit den Clubs und der Exekutive die Geschehnisse aufarbeiten und anschließend verbandsinterne Verfahren einleiten. Stadionverbotsverfahren gegen Einzelpersonen nach Datenübermittlung durch die Exekutive bzw. durch Clubanträge seien ebenso möglich wie behördliche Strafverfahren, hieß es in der Stellungnahme. “Gemeinsam mit den Clubs und den zuständigen Behörden wollen wir die Leute, die Böller werfen oder gewalttätig sind, aus unseren Stadien verbannen”, betonte Ebenbauer.

Gesichtet in Sektor F2 – unterhalb des gestrigen Gästesektors: Gott sei Dank hat dieser Böller nicht mehr Schaden angerichtet. #fakscr pic.twitter.com/iTRMGo4ZU6

— FK Austria Wien (@FKAustriaWien) 13. Februar 2017

VIENNA,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Rapid Wien. Image shows Giorgi Kvilitaia (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid hinkt nach Derby-Enttäuschung weiter hinterher

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Der SK Rapid bleibt im Rennen um die Europacup-Startplätze im Hintertreffen. Das nicht unbedingt als Fußball-Leckerbissen in die Annalen eingegangene 320. große Wiener Derby bescherte den Grünweißen zum Frühjahresauftakt den nächsten Tiefschlag. Die Austria bejubelte am Sonntagnachmittag den Ausgleich zum 1:1-Endstand in der 94. Minute. Damir Canadi fand dies an der Seitenlinie zum Haareraufen. Highlights brightcove.createExperiences();

Rapids Coach sprach nach dem Tor von Lukas Rotpuller zum Endstand von einem “Lucky-Punch-Ball” und ärgerte sich über die von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber verhängte fünfminütige Nachspielzeit. Auch die Gelb-Rote Karte gegen Joelinton beklagte Canadi als überhart. Mir dem Ausschluss des Brasilianers in der 66. Minute kippte das Spielgeschehen völlig zugunsten der gegen Rapids Fünferkette zuvor vergeblich anrennenden Austria.

Stefan Schwab sprach von “Dummheiten”, die sein Team um den Sieg gebracht hätten. “Es tut weh, das hätte uns in der Tabelle sehr geholfen”, meinte Rapids Kapitän, der im Derby sein Comeback nach vier Monaten Verletzungspause feierte. 15 Runden vor Saisonende bleibt der als Titelkandidat gestartete Rekordmeister als Fünfter auf Distanz zu den vorderen Plätzen. Bei elf Zählern Rückstand auf Platz drei ist der Sprung in den Europacup nur noch über den ÖFB-Cup realistisch.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel

Canadi lobte seine Mannschaft, sie habe “alles in die Waagschale” geworfen und nach der Roten Karte viel investiert. “Die Austria hat bis dahin keine Chancen kreieren können”, betonte der Wiener, der Austrias Raphael Holzhauser “zustellen” ließ. Giorgi Kvilitaia stand dem Spielgestalter bei violettem Ballbesitz stets zur Seite. Jedoch blieb auch festzuhalten, dass Rapid bis auf den Führungstreffer des Georgiers (55.) keinen Schuss auf das Austria-Tor zustande brachte. 3:1 zugunsten der Austria lautete die diesbezügliche Bilanz mit Schlusspfiff.

“Wir haben spielerisch mehr drauf, aber das kommt mit Erfolgen und Selbstvertrauen”, betonte Canadi. An Selbstvertrauen reicher waren die Rapidler aber auch nach dem Spiel nicht. “Natürlich wollten wir einen Sieg, natürlich ist das ein Dämpfer. Aber es geht nächste Woche weiter”, erklärte Torhüter Tobias Knoflach mit Blick auf den ersten Heimauftritt im neuen Jahr gegen die Admira. Der 23-Jährige hütete nicht nur aufgrund der Verletzung von Richard Strebinger das Gehäuse. Knoflach geht als neue Nummer eins der Hütteldorfer ins Frühjahr, Canadi bescheinigte ihm “hohes Talent”.

 

 

Im Lager des Erzrivalen herrschte nach dem ersten Punktgewinn in einem “Heimderby” nach zuletzt drei herben Niederlagen en suite naturgemäß bessere Stimmung. Lukas Rotpuller, von den violetten Fans bereits davor liebevoll zum “Fußballgott” geadelt, bescherte dem Tabellenvierten mit einer der letzten Aktionen den Ausgleich. Der Innenverteidiger war wie Nebenmann Petar Filipovic zu diesem Zeitpunkt weit aufgerückt. Die Brechstangen-Offensive wurde schlussendlich doch noch belohnt.

Trainer Thorsten Fink war dennoch nicht überglücklich: “Wir haben das Minimalziel erreicht. Normal können wir besser Fußball spielen”, sagte der Deutsche. Dass Rapid mit der weitgehend geglückten Neutralisierung von Holzhauser eine Blaupause für künftige Kontrahenten geliefert habe, wollte Fink nicht überbewerten: “Rapid ist nicht die erste Mannschaft, die das versucht hat.” Dass seine Elf Probleme im Spiel nach vorne hatte, war dennoch augenscheinlich.

Canadi “enttäuscht” nach dem späten Gegentreffer

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Vor allem Rotpuller äußerte sich zum schleppenden Spielaufbau kritisch. “Wir haben nicht immer die guten Lösungen gefunden. Aber wir müssen daraus lernen und mit dem Punkt halbwegs zufrieden sein”, sagte der Defensivmann, der nach seinem erstes Saisontor in der Liga kaum zu halten war. “Wenn man so spät den Ausgleich macht, dann fällt dir ein Stein vom Herzen. Ich war voller Emotionen.” In der Europa League war Rotpuller im Herbst zweifacher Torschütze, beide Male verlor die Austria danach.

Für die Violetten geht es in der Meisterschaft nun Schlag auf Schlag weiter. Kommenden Samstag wartet auswärts der Dritte Sturm Graz, die Woche darauf gastiert der Zweite Altach im Happel-Stadion. Holzhauser unterstrich den Charakter der Partien: “Jetzt warten zwei direkte Gegner um die oberen Plätze. Danach wird man sehen, wo die Reise hingeht.”

Fink: “Unentschieden ist gerecht”

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Artikelbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,11.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Thorsten Roecher (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Spiele, alle Tore der 21. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FC Admira Wacker Mödling vs. Cashpoint SCR Altach 1:1

Altach hat im Auftaktspiel der Frühjahressaison in der Fußball-Bundesliga Punkte in der Südstadt gelassen. Bei der Admira musste sich der Tabellenführer beim Bundesliga-Debüt von Trainer Martin Scherb mit einem 1:1 (1:1) begnügen. (Spielbericht)

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FC Red Bull Salzburg vs. SKN St. Pölten 2:0

Titelverteidiger und Topfavorit Red Bull Salzburg ist bereits in der ersten Frühjahrsrunde der Fußball-Bundesliga erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze geklettert. Die Salzburger setzten sich zu Hause gegen Aufsteiger SKN St. Pölten verdient mit 2:0 (2:0) durch. (Spielbericht)

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Wolfsberger AC vs. SV Ried 1:0

Für die SV Ried ist das erste Bundesliga-Spiel nach der Trennung von Manager Stefan Reiter schiefgegangen. Die Innviertler unterlagen am Samstag in der 21. Runde beim Wolfsberger AC mit 0:1. Die Wolfsberger verbesserten sich in der Tabelle um einen Platz auf Rang sechs und verschafften sich damit weiter Luft im Abstiegskampf. (Spielbericht)

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SV Mattersburg vs. SK Sturm Graz 1:0

Das Trainerdebüt von Gerald Baumgartner bei Schlusslicht SV Mattersburg ist geglückt. Die Burgenländer feierten am Samstag im Heimspiel der 21. Runde gegen Herbstmeister SK Sturm Graz einen 1:0-Erfolg und holten damit im ersten von 16 „Endspielen“ gleich einmal wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); Austria Wien vs. Rapid Wien 1:1

Lange Zeit sah der SK Rapid Wien wie der sichere Sieger im 320. Wiener Derby aus. Ein Tor von Kvilitaia brachte die spielbestimmenden Hütteldorfer auf die Siegerstraße. In der letzten Minute der Nachspielzeit konnte Verteidiger Lukas Rotpuller den Veilchen einen wichtigen Punkt sichern. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

Thorsten Fink „Nach dem Spielverlauf lebt es sich mit dem einen Punkt ganz gut.“

via Sky Sport Austria

Tobias Knoflach über den späten Ausgleich: „Es war wortwörtlich grausam.“ Lukas Rotpuller über seinen Last-Minute-Treffer: „Natürlich war es eine riesen Erleichterung.“ Andreas Herzog: „Von der Leistung her war das Unentschieden verdient.“ Robert Almer: „Ich hoffe, dass ich zur neuen Saison wieder voll mittrainieren kann. Ziel ist für mich der Juni.“

Ausgleich in der Nachspielzeit. Austria Wien und Rapid Wien trennen sich 1:1 unentschieden. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

FK Austria Wien – SK Rapid Wien 1:1 (0:0)

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

Lukas Rotpuller (FK Austria Wien)
…über seinen späten Ausgleich: „Natürlich war es eine riesen Erleichterung. Ich wollte, dass wir das Spiel mindestens mit einem Unentschieden beenden und das ist uns gelungen. Da ist viel Last abgefallen. Das erste Spiel hier zu Hause gegen Rapid zu verlieren, das wollten wir einfach nicht zulassen. Den glauben darf man nie verlieren, aber wir haben nicht die großen Chancen mit einem Mann mehr erzwungen. Ein paar waren dabei und Gott sei Dank haben wir es dann richtig, fast mit Gewalt reingepresst.“

…über das Spiel: „Wir haben das Spiel mehr kontrolliert. Rapid hat mehr gelauert, da haben sie es uns nicht leichtgemacht. Sie haben uns kommen lassen und wollten Nadelstiche setzen und haben das auch ganz gut gemacht.“

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien)
…über das Spiel: „Nach dem Spielverlauf lebt es sich mit dem einen Punkt ganz gut. In der ersten Halbzeit haben wir mehr Chancen gehabt. Das Unentschieden ist hinterher gerecht, wenn ich den Spielverlauf so Revue passieren lasse. Das Minimalziel haben wir erreicht. Wir wollten das Spiel gewinnen, aber man hat gesehen, dass auch beide Mannschaften mit dem ersten Spiel ein wenig Mühe hatten. In der Defensive haben wir gut gearbeitet. Wir haben aber noch nicht das gespielt, was wir können.“

…über das Tor von Lukas Rotpuller: „Er macht ja immer etwas Verrücktes. Er ist ein wichtiger Spieler für uns, der nicht so angepasst ist. Wir wollen nicht nur angepasste Spieler haben, sondern auch Spieler die etwas bewegen und polarisieren. Er ist jemand von denen. Er hat alles richtiggemacht.“

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor FK Austria Wien)
…über das Spiel: „Vom Resultat her bin ich zufrieden, weil wir am Anfang nicht in das Spiel gefunden haben. Die erste Halbzeit war nicht so wie wir das uns vorstellen. Der Gegner war aus meiner Sicht besser. War schneller in den Räumen, schneller mit dem Ball. In den ersten 60 Minuten ist von unserer Kreativabteilung wenig gekommen. Ich hoffe, dass wir das in den nächsten Spielen verbessern. Wir gehen nicht unzufrieden nach Hause. Nachdem Ausschluss ist uns dann eingefallen, was wir zu tun haben. Das haben die Jungs auch gut umgesetzt. Mir wäre es lieber, wenn wir nicht so lange warten. Dann müssten wir nicht immer bis zum Schluss zittern.“

…über die Chancen auf den Meistertitel: „Es dürfen alle reden, alle die mit der Austria direkt nichts zu tun haben. Wir schauen, dass wir unter die ersten Drei kommen. Ich glaube, dass es mit unserer Mannschaft möglich ist, weil sie ein gutes Herz haben und klasse Jungs sind, aber ganz nach oben wird sehr schwierig.“

Robert Almer (Verletzter Torhüter FK Austria Wien)
…über seine Verletzung: „Die Verletzung im Herbst war relativ kompliziert. Es war das Kreuzband gerissen, das Seitenband eingerissen, es war der Meniskus gerissen und es war ein Knorpelschaden auch mit dabei. Da ein Knorpelschaden vorhanden war, hat man versucht den Meniskus zu erhalten und hat ihn genäht und fixiert. Diese Naht hat aber leider nicht gehalten. Da ist die Wahrscheinlichkeit aber auch leider sehr groß, dass sie nicht hält. Aufgrund dessen habe ich das nochmal berichtigen lassen müssen.“

…wie er persönlich mit der schweren Verletzung umgeht: „Aufgrund dessen, dass es mir im Vorhinein schon bewusst war, dass es die Möglichkeit gibt, dass ich noch einmal unter das Messer muss, war es von der mentalen Seite her nicht so schwierig. Man wird jetzt zwei Wochen zurückgeworfen, aber bei der Dauer der Verletzung sind ein, zwei Wochen nicht wirklich viel. Nächste Woche werde ich wieder ohne Krücken gehen können. Bis ich wieder auf dem Platz stehe wird es sicherlich noch länger dauern. Ich habe jetzt in der Reha die ersten Laufeinheiten gemacht und es hat eigentlich recht gut ausgeschaut. Jetzt muss ich mich da wieder herantasten. Ich hoffe, dass ich zur neuen Saison wieder voll mittrainieren kann. Wenn es natürlich schon früher klappt und ich im April oder Mai mit der Mannschaft trainieren kann, umso schöner. Ziel ist für mich der Juni.“

Giorgi Kvilitaia (SK Rapid Wien)
…über das Spiel: „Für mich war das Derby-Tor wirklich gut. Ich glaube, wir haben gut gespielt. Das Tor in der letzten Minute war sehr unglücklich. Wir haben in der letzten Minute wichtige drei Punkte verloren. Wir werden in den nächsten Spielen noch besser sein.“

Tobias Knoflach (SK Rapid Wien)
…über das Spiel und den späten Ausgleich: „Es war wortwörtlich grausam. Wir haben uns richtig viel vorgenommen und haben teilweise richtig tollen Fußball gespielt. Ich weiß nicht, ob es ein Foul war, wie auch immer. Die Gelb-Rote Karte hat unseren Spielplan auch über den Tisch geworfen. Mir fehlen ein bisschen die Worte. Bin trotzdem richtig stolz auf meine Mannschaft. Wir hätten uns heute die drei Punkte wirklich verdient.“

…über den Gegentreffer: „Es war ein langer Ball auf Grünwald und der verlängert auf Rotpuller und der steht leider Gottes goldrichtig und macht den Ausgleich.“

…über seine Beförderung: „Es ist ein riesen Gefühl, ein riesen Traum wofür ich lange gekämpft habe. Der Trainer hat uns am Montag schon Bescheid gegeben, dass wir uns drauf einstellen konnten. Ich habe mich natürlich riesig gefreut. Aber das ist jetzt absolute Nebensache. Die Enttäuschung sitzt gerade richtig tief.“

Damir Canadi (Trainer SK Rapid Wien)
…über das Spiel: „Wir sind natürlich enttäuscht. Wenn du kurz vor Schluss das bittere 1:1 bekommst. Ich glaube, dass wir trotz allem ein ordentliches Spiel gemacht haben. Der Ausschluss hat uns natürlich wehgetan. Aus meiner Sicht war die Gelb-Rote Karte übertrieben. Ich glaube auch, dass die fünf Minuten am Ende zu lange waren. Es war ein nicht so hart geführtes Spiel, dass man heute fünf Minuten nachspielen lassen muss. Wir müssen einfach mit Joelinton in der zweiten Halbzeit den Sack zu machen. Schade, dass wir heute den Dreier nicht gemacht haben.“

…vor dem Spiel über die „Beförderung“ von Tobias Knoflach: „Er hat eine sehr gute Vorbereitung gemacht. Wir haben das so gemeinsam abgesprochen und ich habe das so entschieden. Ich denke, dass der Junge ein sehr großes Potential hat. Das hat er auch im Europa-Cup gezeigt. Man soll ihm die Chance geben.“

Fredy Bickel (Sportchef SK Rapid Wien)
…vor dem Spiel über Stefan Schwab: „Seit er zurück ist und wieder auf dem Platz steht, da fühlst du auch, die Mannschaft fühlt sich viel sicherer. Du merkst, dass er eine große Wichtigkeit in diesem Team und Verein hat.“

…vor dem Spiel über Steffen Hofmann: „Auch er ist sehr wichtig für die Mannschaft, ob er nun vom Platz oder von der Bank aus diese leiten kann. Er ist etwas wie der verlängerte Arm vom Trainer.“

Andreas Herzog (Sky Experte)
…über das Spiel: „Für mich war es ein glückliches Unentschieden der Austria. Es war nicht glücklich auf Grund der Leistung, sondern wegen dem Zeitpunkt des Ausgleichs. Von der Leistung her war die Austria vor allem in den letzten 20,30 Minuten, auch auf Grund des Ausschlusses, total tonangebend. Es waren immer wieder Situationen, wo ein Tor hätte passieren können. Eigentlich ist die Austria mit jeder Auswechslung besser geworden. Da muss man Thorsten Fink auch ein Kompliment machen. Von der Leistung her war das Unentschieden verdient.“

…über Austria Wien: „Sie sind in letzter Sekunde belohnt worden.“

…über Rapid Wien: „Der Ausgleich in der letzten Minute spiegelt einfach die Saison von Rapid wieder. Sie haben in gewissen Situation nicht das Quäntchen Glück. Die Leistung war heute ok.“

…über die Gelb-Rote Karte für Joelinton: „Es ist ganz klar, dass das einen riesen Einfluss gehabt hat aufs Spiel. Es ist halt die Situation, wenn ein gelernter Stürmer nach hinten kommt und verteidigen will. Rutscht rein, rutscht ein wenig aus und rutscht in den Gegenspieler rein. Für mich war das schon eine harte Gelbe Karte. Die erste Gelbe Karte war von ihm unsportlich, die zweite war nicht unbedingt zu zeigen. Ab dem Zeitpunkt war die Austria klar stärker.“

…über den späten Ausgleich: „Es war ärgerlich von der Rapid-Defensive, die über 93 Minuten sehr gut gespielt hat und dann diese Unachtsamkeit. Die ist bitter bestraft worden. Es darf nach dem langen Ball nicht passieren, dass da zwei Spieler frei sind im eigenen Strafraum.“

…über die Chancen der Austria auf den Meistertitel: „Ich denke, dass sie hoffen können. Aber mehr als hoffen würde ich nicht. Ich denke, dass Salzburg das machen wird.“

…über Robert Almer: „Ich wünsche ihm, dass er so schnell wie möglich wieder fit wird, das ist das Wichtigste. Er hat schon einige schwierige Verletzungen in seiner Karriere gehabt und ist immer wieder zurückgekommen. Das wird er diesmal auch wieder machen.“

…vor dem Spiel über Stefan Schwab: „Er ist ein absoluter Leader geworden bei Rapid. Es war natürlich auch ein Mitgrund, warum Rapid Probleme hatte beim letzten Derby. Statt dass er den Ausgleich schießt, bricht er sich den Knöchel und war monatelang out. Er wird von Spiel zu Spiel mehr in den Rhythmus reinkommen und das braucht er auch, dass er wieder seine Qualitäten ausspielen kann.“

Rotpuller rettet Austria Remis im Derby gegen Rapid

via Sky Sport Austria

(APA) Die Austria hat dank eines Last-Minute-Tores gerade noch eine Niederlage im 320. Wiener Fußball-Derby gegen Rapid verhindert. Lukas Rotpuller traf in der 94. Minute im Ernst-Happel-Stadion zum 1:1 und sorgte dafür, dass der Abstand des Vierten zum fünftplatzierten Lokalrivalen auch nach dem Bundesliga-Frühjahrsstart zehn Punkte beträgt.

Kvilitaia erzielt die Führung für Rapid
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Joelinton sieht die Ampelkarte
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Rotpuller erzielt den Last-Second-Ausgleich
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Rapid sah nach einem Treffer von Giorgi Kvilitaia (55.) trotz einer Gelb-Roten Karte für Joelinton (66.) im abschließenden Spiel der 21. Runde wie der Sieger aus, ehe Austrias Abwehrchef doch noch zuschlug. Rapid verabsäumte es damit, zum ersten Mal überhaupt viermal in Folge in der Liga bei der Austria zu gewinnen. Ein Europacup-Platz bleibt in sehr weiter Ferne, der Dritte Sturm Graz ist elf Zähler entfernt. Die Austria rückte den Steirern bis auf einen Punkt nahe und hat fünf Punkte Rückstand auf das Topduo Salzburg und Altach.

Coach Damir Canadi überraschte ein wenig mit seiner Anfangsformation. Tobias Knoflach drängte sich in der Vorbereitung beim Wiener auf und ist daher ab sofort die Nummer eins der Hütteldorfer. Auf der Bank nahm erstmals der 24-jährige Christoph Haas Platz, da der bisherige Einsergoalie Richard Strebinger wegen Rückenproblemen passen musste.

Wohlfahrt: “Resultat im Nachhinein zufriedenstellend”

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Links im Mittelfeld kam der vom FAC zurückgeholte und in der Vergangenheit immer wieder verletzungsgeplagte Andreas Kuen zu seinem ersten Ligaeinsatz seit 15. Mai 2016. Im Zentrum gab zudem Co-Kapitän Stefan Schwab sein Comeback. Für ihn schloss sich damit ein Kreis, er hatte sich am 23. Oktober im Heim-Derby ohne Fremdeinwirkung einen Knöchelbruch zugezogen.

Die Rapidler wirkten vor 15.577 Zuschauern bis in die Haarspitzen motiviert, starteten sehr aggressiv. Die Austrianer wurden früh gestört, sie konnten ihr Spiel vorerst überhaupt nicht aufziehen, auch da Spielgestalter Raphael Holzhauser zumeist von Kvilitaia zugedeckt wurde und daher die Bälle nicht wie gewohnt verteilen konnte. Die erste Chance fanden deshalb wenig überraschend die Gäste vor, Louis Schaub richtete sich den Ball im Strafraum schön her, setzte ihn aber knapp daneben (5.). In der 17. Minute ging ein Schupfer von Christopher Dibon drüber, nachdem Osman Hadzikic einen harmlosen Grahovac-Freistoß ausgelassen hatte.

Canadi “enttäuscht” nach dem späten Gegentreffer

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Ansonsten spielte Rapid die Offensivaktionen meist nicht gut zu Ende, ein Torerfolg lag deshalb in der Folge bis zur Pause nicht in der Luft. Dafür aber auf der anderen Seite. Bei einem Filipovic-Kopfball nach Holzhauser-Freistoß fehlten nur Zentimeter (19.). Es war so etwas wie ein Weckruf für die Favoritner, die fortan etwas besser in der Partie drinnen waren. Olarenwaju Kayode konnte seinen Torriecher aber nicht unter Beweis stellen. Der 23-jährige Nigerianer versuchte es selber, anstatt auf den völlig freien Lucas Venuto querzuspielen, und blieb dabei an Dibon hängen (27.). Zudem fiel sein Abschluss aus acht Metern nach Larsen-Zuspiel viel zu schwach aus (40.).

Fink: “Unentschieden ist gerecht”

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Topchancen blieben auch nach der Pause Mangelware, die erste führte aber gleich zur Führung der Hütteldorfer. Nach Kuen-Idealflanke passte die Abstimmung zwischen Rotpuller und Petar Filipovic nicht, und Kvilitaia hatte keine große Mühe einzuköpfeln (55.). Die Vorentscheidung zugunsten Rapids blieb aus, da Rotpuller in höchster Not einen Joelinton-Abschluss blocken konnte (65.). Es war die letzte gute Aktion des im Mittelfeld aufgebotenen Brasilianers, eine Minute später sah er wegen wiederholten Foulspiels zurecht die Ampelkarte.

Torschütze Kvilitaia im Interview

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Das wirkte sich natürlich auf das Spielgeschehen aus, Rapid versuchte, vor allem das Ergebnis zu verwalten, stand tief, die Austria drängte auf den Ausgleich, tat sich aber nach wie vor schwer, Topchancen herauszuarbeiten. Zwei Kopfbälle von “Joker” Kevin Friesenbichler (83., 84.) brachten nicht den gewünschten Erfolg. Deshalb musste Rotpuller quasi mit der letzten Aktion des Spiels seine Truppe noch vor einer Niederlage bewahren. Er vollendete nach Grünwald-Kopfball-Vorlage in Goalgetter-Manier am Fünfer.

Rapids neue Nummer eins im Gespräch

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Die Austria hat damit weiter als einziges Ligateam in jedem Spiel getroffen. Der Treffer war am Ende sicher leistungsgerecht. Damit gab es nach neun Derbies ohne Remis wieder einmal eine Punkteteilung.

Rotpuller: “Riesige Erleichterung das Spiel mit einem Punkt zu beenden”

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Teamtorhüter Almer über seine zweite Knieoperation

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Austria schießt sich auf Naturrasen auf Wiener Derby ein

via Sky Sport Austria

Die Wiener Austria hat sich für die Vorbereitung auf die Begegnung mit Erzrivalen Rapid Wien in Moravske Toplice einquartiert. In dem kleinen slowenischen Ort wird warmes Thermalwasser unter den Fußballplatz gespeist, wodurch ein Training auf Naturrasen ermöglicht wird. Für Austria-Trainer Thorsten Fink ist es wichtig, nicht von einem Tag auf den Anderen die Umstellung von Kunst- auf Naturrasen durchmachen zu müssen. Für Fink geht es auch darum, alles Mögliche zu tun “damit keiner hinterher eine Ausrede hat”.

Durch das bittere Aus in der Europa League gegen Pilsen gilt es für die Austria nun, volle Konzentration auf die Meisterschaft zu legen. Auch setzt der FAK in der Winterpause auf Kontinuität. Der einzige namhafte Abgang bei den Veilchen war Richard Windbichler, der Vertrag von Alexander Grünwald wurde hingegen langfristig verlängert.

Das Ziel in dieser Saison heißt jetzt ganz klar “Meistertitel”. Man wolle zwar Meister werden, man muss aber nicht, beschwichtigt Trainer Thorsten Fink seine Spieler aber immer wieder. Nun ist die erste Begegnung der Rückrunde gleich das Wiener Derby gegen den SK Rapid Wien. Mit einem Sieg wie im letzten Spiel gegen den Erzrivalen hat die Mannschaft nun die Möglichkeit wichtiges Selbstvertrauen tanken.

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